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 Unerwartete Überraschung

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Giorgiana Demetra Tepes
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BeitragThema: Unerwartete Überraschung   Di 18 Dez 2018 - 19:59

Der Tag des Balls war angebrochen und ich hatte wenig Lust zu dem ganzen, aber es diente immerhin einem höheren wohl. Ich hatte einige Leute schon begrüßt und betrat nun den Ballsaal. Meine Eltern mussten irgendwo hier sein, wahrscheinlich unterhielten sie sich mit alten bekannten. Ich wusste nicht genau was mich erwarten würde, doch ich wusste das ich einigen etwas über unsere Forschungsergebnisse berichten sollte und das war eigentlich der Grund wieso ich überhaupt eingewilligt hatte, aufzutauchen. Langsam schritt ich durch den Großen Ballsaal, der mit mit Girlanden aus Wildblumen geschmückt wurde. Das waren meine Lieblingsblumen und ich wusste sie wuchsen auf einer Waldlichtung hinter dem Schloss. Dort war ach ein kleiner See zu finden, aber wieso wurden gerade diese Blumen für den Heutigen Abend ausgewählt? Ich dachte mir nicht viel dabei, wieso auch? Immerhin sollte ich ja einiges über unsere Arbeit berichten und vielleicht wollte mein Vater mir damit eine Freude machen. Einen Moment lang schloss ich die Augen und genoss den Kerzen duft der in der Luft lag. Wie in Hogwarts wurden jene zum Schweben gebracht, so konnte man gut die alten Malereien an der Decke sehen die jedoch nichts schönes zeigten. Mein Vater hing an diesen Malereien die unsere Familien Geschichte zeigten. Doch ich sah darin nur eines Hass und den Tod vieler Unschuldiger. Kriege waren etwas womit man sich wohl in einer Früheren Zeit rühmte, doch verstand ich nicht wieso die Macht über andere selbst heute noch so vielen etwas bedeutete. Sollten nicht alle Frei leben können und glücklich sein? Ich schüttelte diesen Gedanken wieder ab oder besser gesagt ich wollte und konnte ihn nicht weiter vertiefen, da die Frau meines Bruder meinen Arm griff und mich anlächelte. Ohne etwas zu sagen zog sie mich mit und erst vor meinen Eltern kamen wir zum stehen. Meine Brüder waren auch anwesend und ein Mann Mittleren Alters, sowie zwei ältere Herrschaften. Ich kannte sie zumindest die beiden älteren Herrschaften, den Jungen hatte ich zuletzt als junges Mädchen gesehen, wobei jener wohl mehr ein Mann geworden war. Sie waren ebenfalls Drachenforscher, soweit ich mich erinnerte. "Giorgiana, willst du unsere Gäste nicht angemessen willkommen heißen und was hast du da an? Das ist ein Ball und dieses Kleid ist kaum angemessen Kind...Ich muss mich für meine Älteste Tochter entschuldigen, manchmal hat sie ihren eigenen Kopf." erklärte Vater, während ich an mir herunter sah. Was war verwerflich an meiner Kleidung? Ich trug ein Kleid, das Oben eng anlag und nach unten hin leicht ausladend mit einem leichten Stoff endete. Es war schlicht nicht besonders auffällig und so war auch mein Haar nicht sehr auffällig. Ich hatte eine kleine Tiara auf dem Kopf und trug es offen. Sicher um mich herum waren viele die pompösere Kleider trugen, doch wollte ich eben das man mir zuhörte und nicht nur mein Kleid bewunderte. "Vater, wenn man spricht...sollte man nicht auffällig gekleidet sein, es lenkt andere von den wichtigen Worten ab, die ich doch zu sagen habe nicht wahr?"  ich lächelte und machte einen Knicks vor den drei Herrschaften und auch wenn mein Vater ein knurren von sich gab, schien er meine Entscheidung zu akzeptieren. "Jetzt ist noch nicht die Zeit zu reden, das essen ist fertig und wir begeben uns nun zu Tisch, wenn du dich bitte Dimitri annehmen würdest? Nach dem essen kannst du dann deine Rede halten..." verkündet er und ich betrachtete den Jungen mann einen Moment ehe ich leicht seufzte. War das wieder ein Versuch mich zu verloben? Wie auch immer, er stammte von einer Drachenforscher Familie ab oder nicht? Dann könnte ich mich wenigstens mit ihm unterhalten. "Hasst ihr solche Veranstaltungen auch so sehr? Die Leute...zeigen was sie haben und jeder ist besser als der andere. Man versteckt sich hinter fadenscheinigen Äußerungen und lügen ...Ich glaube die hälfte interessiert sich nicht einmal für den richtigen Umgang mit Drachen und anderen Geschöpfen. Einige von ihnen sind nur hier, um ihren Reichtum zu präsentieren. Das ist es was ich an Reinblütern hasse. Die meisten von ihnen haben Geld und scheren sich einen Dreck um andere. Aber...die Auswirkungen dieser merkwürdigen Magie die zu spüren ist...Hat einige Drachen getötet einfach so, sie flogen hoch in die Luft und wie aus dem nichts starben sie..." erklärte ich ihm und wartet auf eine Reaktion. Vielleicht redete ich ihm auch zu viel, aber so unterhielt ich mich wenigstens selbst während ich den anderen zum Speisesaal folgen würde. Dabei ging ich extra etwas langsamer, um nicht doch noch einem Potentiellen Verlobten vorgestellt zu werden.  So hatte ich meine Ruhe und vielleicht konnte ich diesen Dimitri als Vorwand vorschieben um mich nicht mit anderen unterhalten zu müssen, was in meinen Gedanken irgendwie gemein klang.

Speisesaal/Aussehen Giorgiana:
 
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Dimitri Iwanow
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BeitragThema: Re: Unerwartete Überraschung   Mi 19 Dez 2018 - 19:45

Zu den großen Steinfelsen des Drachenreservats seiner Familie sah der Mann empor und ließ diesen Moment ein letztes Mal auf sich wirken. Von Süden her war ein kalter Wind aufgezogen und würde Dimitri etwas von Aberglauben halten, dann wäre dies ein unheilvolles Zeichen gewesen. Es war mitte Oktober und die blühende Landschaft war beinah verwelkt. Vielleicht gab es hier nichts mehr für ihn und er musste deswegen fort gehen. Seit seiner Kindheit war dies sein Zuhause gewesen und nun musste er Abschied nehmen von seiner ihm so vertrauten Heimat. Er wusste nicht, ob er wiederkehren würde, denn die bevorstehende Verlobung stand schon auf einem Stückpapier geschrieben. Es fehlte lediglich eine Zustimmung und eine Unterschrift. Der ehemalige Durmstrang fühlte sich trotz dieser Pflicht, die er erfüllen musste nicht weniger wertvoll für die Familie, obwohl sie ihn offensichtlich weg gaben. Er sah dies eher als große Ehre an, denn er war das einzige Kind von Nokolaij und Alezandra Iwanow und somit auch der Einzige der die beiden Reservate mit einander vereinen konnte. Beide Familien würden von einander profitieren und er war auch schon viel zu lange vor einem Ehebündnis davon gelaufen. Von Frauen hatte er keine Ahnung. Er hatte sich auch noch nie auf eine eingelassen, da er seinem Leben anderen Prioritäten gewidmet hatte. Er war ein guter Drachenforscher und das war so ziemlich alles, was in seiner Familie zählte. Mit einem hervorragenden Abschluss hatte er Durmstrang abgeschlossen etwas an dem viele vor ihm zu Grunde gegangen waren. Zwar schaute er immer ein wenig finster und wirkte bedrohlicher, als er es tatsächlich war, aber würde seine zukünftige Frau ihn erstmal kennen lernen, dann würde sie in ihn auch den Mann erkennen den viele nicht in ihm sahen. Von der Frau, mit der er den Rest seines Lebens verbringen sollte wusste er noch nicht viel. Zwar vertraute er seinem Freund an er hätte lieber einen Drachen geheiratet, doch dieser versicherte ihm das Dimitri den Unterschied gar nicht merken würde. Der Name seiner Zukünftigen war Giorgiana Demetra Tepes. Eine Gräfin aus Rumänien, welches so weit weg lag von seinem geliebten Russland. Der Wind kam nun in starken Böhen und Dimitri schirmte die eine Hand schützend vor seine Augen und sah zu den grauen Wolken, die bereits Sonne verdeckt hatten. Es war Zeit für ihn aufzubrechen. Als ihm das bewusst wurde, schmerzte es ihm in der Brust wie eine klaffende Wunde. Er hielt einen Moment inne und lauschte dem Rauschen der Gräser, die ihre Blüten aufwirbelten wie Erinnerungen der Vergangenheit. Er war zu oft den Hügel hinauf gelaufen und hatte zu oft an den Klippen dieses Berges gestanden, um jemals zu denken, dass er eines Tages wo anders sein würde. Hoch oben auf einer der Gebirgssäulen thronte der Drache, mit dem Dimitri sich vertrauter fühlte als mit irgendeinem Menschen oder einem anderen Lebewesen. Als er ein Kind war waren sie sich zum ersten Mal begegnet und genau so wie er war dieser Drache über die Jahre hinweg ungezähmt geblieben. Von außen hin befolgten sie ihre Befehle, aber in ihnen drinnen tobte ein Feuer, das ausbrechen wollte aus den Ketten. Dimitri hatte ihm nie einen Namen gegeben da er schon damals keine Verwendung darin sah. Der Drache war nicht sein Eigentum und so hatte er ihn auch nie zu solch einem Gemacht. Sobald er seine riesigen Schwingen ausbreiten würde müsste Dimitri seine Reise antreten. Beide wussten das. Trotz das sie einander nicht ansahen, spürte der Russe wie sie einander Lebewohl sagten. Vielleicht auf kurze Zeit. Vielleicht für immer. Dreimal schlug das Ende seines Stockes auf den Boden auf. Das Wasser unter ihm glänzte eigenartig und die Sonne brach in dem Moment durch die Wolken als der Drache seine Flügel ausbreitete und sich zu den Sonnenstrahlen erhob. Dann hüllte sich Dunkelheit um den Zauberer und, als er die Augen wieder öffnete, lag nicht mehr der Abgrund des Berges vor ihm, sondern das Schloss der Familie Tepes

Er war heute nicht nur hier her gekommen um die Frau kennen zu lernen, die er heiraten sollte, sondern auch um an den Feierlichkeiten eines Balles teilzunehmen. Auf diesem Ball kamen Drachenforscher und Züchter der gesamten Welt zusammen um ihre Forschungsergebnisse auszutauschen und Allianzen auszuhandeln. Dimitri wohnte diesem Spektakel heute zum ersten Mal bei doch verspürte er keine Aufregung. Seine Eltern waren bereits eingetroffen und sie tauschten nur einen Blick miteinander aus ehe sie die großen Schlossmauern passierten. Wie Giorgiana sich über die Jahre wohl verändert hatte? Er konnte sich nicht mehr gut an sie erinnern außer an ihre langen braunen Haare und das er ihr daran gezogen hatte während sie ihn danach durch das ganze Schloss verfolgt hatte. Die Wärme und die enge des Ballsaales setzen den ehemaligen Durmstrang nicht zu. Wie gewohnt trug er die Pelzroben auf seinen Schultern wie man es mit einem Abzeichen auf der Brust tat. Er war stolz auf die Erziehung, die er auf Durmstrang erhalten hatte und diese zeichnete ihn auch aus. In seinem Charakter in seinem Auftreten und in seiner gesamten Art sich zu präsentieren. Seine Eltern wurden im Empfang genommen und Dimitri deutete kurz eine Verbeugung an ehe auch das Mädchen eintraf, welches er nach so langer Zeit wieder gegenüber stand. Ihre damalige Begegnung war kaum von Bedeutung gewesen. Niemand, der beiden hätte je gedacht das sie sich unter solchen Umständen wieder sehen würden. Als Giorgiana vor ihm stand nahm Dimitri kurz ihre Hand und verneigte sich ebenfalls vor ihr wie er es bereits vor ihren Eltern getan hatte. Er erlaubte sich kein Urteil über sie dennoch war er erleichtert darüber das Giorgiana wenigstens an Erscheinung etwas hermachte.
Dimitri sah den Grafen und dann seine Tochter an während dieser sich über ihre Kleiderwahl ausließ. Vielleicht entsprach dieses nicht der Etikette, aber damit hatte sie ein eindeutiges Zeichen gesetzt. Etwas was Dimitri ein wenig beunruhigte. Er war sich jetzt schon darüber bewusst, dass er mit Giorgiana in der Zukunft in einigen Dingen nicht mit ihr übereinstimmen würde. Ohne eine Mine zu verziehen, hielt der Russe dem Blick seines zukünftigen Schwiegervaters stand. Er war kein Mann vieler Worte dafür war Giorgiana eine Frau die viel überschwängliche Konversation Betrieb. Das konnte er schon mal an dem Gespräch erahnen, welches sie anfing und welches länger einseitig blieb als Dimitri es beabsichtigte. "Am meisten freut man sich über den guten Ruf, den man nicht verdient hat" Gab Dimitri der jungen Gräfin zur Antwort und nickte einigen Gästen beim vorbei gehen zu, die ihn ebenso mit einem kurzen neigen ihres Hauptes begrüßten. Der Adel. Würde er das jetzt öfter über sich ergehen lassen müssen? Er verstand Giorgianas Wut, die sie zum Ausdruck brachte, wenn sie sich auch Mühe gab diese mit geschickten Worten zu kaschieren. Der Russe passte sich ihrem schritt Tempo an und hatte das Gefühl fast stehen zu bleiben, weil sie es anscheinend nicht so eilig hatte in den Speisesaal zu gelangen wie die anderen anwesenden. Mit dem Stock in der Hand, der die Magie seines Zauberstabes barg sah man kurz deutlich die Besorgnis in seinem Gesicht. Giorgiana sagte das Drachen gestorben waren und auch, wenn Dimitri dies noch nicht beobachtet hatte so wusste er doch genau, von welcher Magie die Gräfin sprach. Es war eine sehr alte und mächtige Magie, die dazu noch sehr dunkel war. Nur jemand der keine Seele mehr besaß konnte diese anwenden, ohne sich dabei in tiefste Finsternis zu stürzen. Derjenige, der sie ausübte konnte keine Seele mehr besitzen. Die Magie war zu schwarz und würde einen verschlingen es sei, denn es gab nichts mehr was sie verschlingen konnte. "Ich sehe das Sie in großer Sorge sind und ich kann nicht leugnen, dass es mich ebenso besorgt. Was ist mit dem Leichnam? Gab es Hinweise auf die Ursache ihres Todes? Vielleicht wurden sie Vorsätzlich getötet. Für manche hat ein Drache nur tot seinen Wert" Ein Drache war in fast jeden seiner Bestandteile ein äußerst wertvolles Handelsobjekt doch war es ein schädliches vergehen einen Drachen zu töten , denn die Drachenreservate dienten nicht nur den Schutz von anderen, sondern sollten auch die Drachen selbst schützen.
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Unerwartete Überraschung
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