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 [Hauptplot] Die Geschwister Norkwood

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Elion Hákon Rowan
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BeitragThema: [Hauptplot] Die Geschwister Norkwood   Sa 10 Nov 2018 - 18:55

Die Geschwister Norkwood
Eleanor Hymen & Nellie Rowan | 16.10.15 | privat | Hauptplot


NPC-Steuerung: Nellie Rowan

Ein Bus fuhr gerade von der Haltestelle ab, an welcher die blonde Hexe wartete, als diese sich gegen die Wand des Hauses lehnte, vor welchem die besagte Haltestelle positioniert war. Anders als die wenigen anwesenden Muggel, wartete Nellie nicht auf einen der Busse, ihr standen als Hexe schließlich andere Reiseoptionen zur Verfügung. Anders hätte sie es auch keinesfalls bewerkstelligen können, innerhalb weniger Herzschläge von Stockholm nach London zu reisen, um sich dort nun ungeduldig an eine Wand zu lehnen. Doch die Reise der Schwedin hatte keineswegs den Aufenthalt an einer Hauswand zum Ziel gehabt. Sie wartete auf ein weiteres Mitglied des Ordens des Phönix. Auf wen genau wusste sie nicht. Ihr Bruder hatte sie in einem Brief um die Erledigung eines Auftrags gebeten. Er hatte ihr Informationen zu den Norkwood Geschwistern zukommen lassen, die offensichtlich für den Todesserorden arbeiteten und möglicherweise über Informationen verfügte, die für den Orden von großer Relevanz sein könnten. Diesen vermutlich nicht ganz ungefährlichen Auftrag sollte die Hexe natürlich nicht allein durchführen. Ein weiteres Mitglied war in den Auftrag eingeweiht worden und sollte an der Bushaltestelle auf Nellie treffen. Da sich direkt neben dem Haus eine Telefonzelle befand, welche einen versteckten Eingang zum Zaubereiministerium darstellte, vermutete die Skandinavierin natürlich ein Mitglied, das mit eben jener Institution in Verbindung stand. Unter den Mitgliedern, die Nellie bekannt waren, blieben nach diesen Kriterien nur noch Jeasslyna Belegan und Eleanor Hymen übrig. Beide Hexen hatte die jüngere Schwedin stets als freundlich wahrgenommen, weshalb sie keine der beiden als Partnerin für die bevorstehende Mission favorisierte.
Während sie schließlich auf die besagte Partnerin wartete, durchdachte die Hexe die wenigen Details, welche ihr Bruder ihr zugeschickt hatte. Dabei kam sie bezüglich des Falls lediglich auf die naheliegende Idee die Behausung der Geschwister zu untersuchen. Darüber hinaus fiel ihr allerdings auf, dass Elion zudem erwähnt hatte, dass die Informationen ursprünglich von Bashgal Martins kamen. Der Weg über Elion wäre also keinesfalls nötig gewesen und der blonden Hexe fielen nur zwei mögliche Gründe für einen solchen Umweg ein. Entweder war sie nicht die erste Wahl gewesen und war nur als Elions Ersatz unterwegs, oder man hielt es für nötig ihren älteren Bruder um Erlaubnis zu fragen, ob man ihr derart gefährliche Aufträge überhaupt zuteilen durfte. Nellie war von keiner der beiden Optionen sonderlich begeistert, vermutete die Wahrheit aber in der letzteren. Schuld daran war vermutlich Elions viel zu stark ausgeprägter Beschützerinstinkt, der vor allem auf seine Schwester gerichtet war und sie sichtlich nervte. Zwar wusste die Schwedin zu schätzen, dass sie sich stets auf ihren älteren Bruder verlassen konnte, jedoch konnte sie es nicht leiden, dass er sie noch immer zu bevormunden versuchte, obwohl sie längst kein Kind mehr war. Angesichts dieser Problematik wunderte es Nellie fast, dass ihr Bruder ihr den Auftrag letztlich doch zugewiesen hatte. Möglicherweise ein Schritt in die richtige Richtung, oder aber eine Möglichkeit, um sie von den Aufträgen bezüglich Pruecilla fernzuhalten.
Die alte Hexe hatte erst vor kurzem einen direkten Angriff ihrer Sklaven auf das Zaubereiministerium veranlasst. Zwar waren die Schäden bereits beseitigt und der Großteil des Betriebs wieder aufgenommen worden, jedoch hatte dieser Angriff, der viele Leben gefordert hatte, einige Folgen mit sich gezogen. Die Zaubereiministerin Chloe Jade Zabini hatte eine offizielle Krise ausgerufen, was nichts anderes bedeutete, als dass sie nun mit einem Dreiköpfigen Gremium die alleinige Regierungsgewalt besaß. Sie durfte mit ihren beiden Beratern frei schalten und walten, um die magische Gesellschaft möglichst schnell und effektiv vor der noch immer drohenden Gefahr zu befreien. Nellies Eindruck von der Ministerin war jedoch sehr positiv. Miss Zabini war in ihren Augen eine entschlossene Frau, der das Wohl aller Hexen und Zauberer am Herzen lag und sie wirkte sehr entschlossen, wenn es um die Abwendung der Gefahr, die durch Pruecilla bestand, ging.
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Eleanor Hymen
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BeitragThema: Re: [Hauptplot] Die Geschwister Norkwood   Do 15 Nov 2018 - 22:41

Das Ministerium sah so aus wie immer, jeder ging seinen Aufgaben nach, Klienten gingen ein und aus und in der großen Eingangshalle war der gleiche Trubel zu vermerken, wie sonst auch. Nirgends war mehr zu sehen, was für eine Tragödie sich noch vor so kurzer Zeit hier abgespielt hatte. Trotzdem merkte man schon eine gewisse Unruhe in den Leuten, es war auch kein Wunder. Der Anschlag machte immer noch Schlagzeilen und die Stellungnahme der Zaubereiministerin hatte das nur minder verbessert. Es war keine einfache Zeit für unsere junge Ministerin, aber ich stand voll und ganz hinter ihr, wie das wohl jeder Angestellte tat. Meiner Meinung nach hatte sie eine richtige Entscheidung getroffen, es mussten schnellere Entscheidungen getroffen werden, denn wenn es wieder zu so einer Attacke kommen würde –und mein Gefühl sagte mir, dass dieser Anschlag nur der Anfang von etwas großem war- dann konnte man nicht lange reden. In letzter Zeit fühlte ich mich immer mehr an damals zurück erinnert, ein deja vu folgte dem nächsten und ich fragte mich immer öfter was wohl geschehen würde, wenn tatsächlich eines Tages eine Seite alle Schlüsselsteine für sich gewonnen hat. Ich wusste nicht, ob ich mich glücklich schätzen sollte an jenem Tag im Außendienst gewesen zu sein und nicht in meinem Büro im Ministerium, wo ich mit sehr großer Sicherheit mit den Attentätern aneinander geraten wäre. Kaum zu glauben, dass so kurz nach dem letzten Krieg sich wieder so eine Gruppe auftun würde, angeführt von einer Verrückten, die nichts im Sinn hat, außer Macht und Herrschaft. Ich war sehr erfreut zu hören, dass der Orden immer noch lebte und sogar neue Mitstreiter gefunden hatte, um verborgen gegen diese bösen Mächte zu kämpfen, denn wenn wir mal ehrlich waren hatte das Ministerium schon einmal bewiesen, dass es nicht allein im Stande war so einer bösen Macht Einhalt zu gebieten. Ich hielt viel von meinem Arbeitsplatz, nicht umsonst hatte ich mich für eine Karriere im Ministerium entschieden, aber manchmal musste man selbst Hand anlegen.
Mit ernster Mine verließ ich mein Büro, aber ich ging nicht meinen gewöhnlichen Weg zu den Kaminen in der Eingangshalle, sondern entschied mich für einen der etwas veralteten Ausgänge des Ministeriums. Häufig wurden die Telefonzellenaufzüge wirklich nicht genutzt, somit überraschte es mich wenig, dass ich dort keine lange Schlange vorfand.

Es dauerte nicht lange, doch endlich kam der klapperige Fahrstuhl zum stehen und mir bot sich der Anblick einer belebten Londoner Straße, an die eine Bushaltestelle angrenzte. Eine Stimme erklang und verkündete in amtlichem Tonfall „Endstation, bitte Aussteigen.“ Mit gezielten Schritten trat ich aus der alten Telefonzelle aus und näherte mich der Bushaltestelle. Den Informationen nach, die ich vor kurzem erhalten hatte, sollte ich hier meine Partnerin in diesem Auftrag vorfinden und tat das auch recht schnell. Sehr oft hatte ich die blonde Hexe noch nicht gesehen, aber doch oft genug, um sie wieder zu erkennen und als Schwester von Elion zu identifizieren. Ich stellte mich ohne große Umschweife neben sie, als würde ich ebenso wie sie auf einen Bus warten und verschränkte die Hände in meinem Rücken. Ich trug immer noch meine Bürokleidung, die aus einem Lila-schwarzen Umhang und einem langen, gleichfarbigen Rock bestand. Meinen Zauberstab hatte ich sicher in der Innentasche meines Umhangs verwart. „Ein Glück bist du es, ich dachte schon sie schicken mich mit irgendeinem Grünschnabel los.“ Ich drehte meinen Kopf zu der jüngeren Hexe und grinste, um deutlich zu machen, dass das eben ein Scherz gewesen war. „Ich nehme an sie haben die gleichen Informationen gegeben, wie mir?“, schloss ich jetzt doch sehr ernsthaft an, da wir uns hier schließlich nicht zum Kaffetrinken verabredet hatten. Nein, das hier war eine ernste Sache und nicht nur ich, sondern der gesamte Orden erhoffte sich aus dieser Mission viele Informationen ziehen zu können. Die Geschwister Norkwood waren eine essenziell wichtige Quelle für unsere Sache.
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Elion Hákon Rowan
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BeitragThema: Re: [Hauptplot] Die Geschwister Norkwood   Mo 14 Jan 2019 - 17:18


NPC-Steuerung: Nellie Rowan


Die Schwedin beobachtete gerade wie ein weiterer Bus von der Haltestelle abfuhr, als sie ein verdächtiges Geräusch vernahm und sich der Telefonzelle zuwandte, aus welcher nun eine Person hervortrat, die diese Zelle zuvor nie betreten hatte. Mit einem aufrichtigen Lächeln begegnete Nellie der älteren Hexe. Das Rätsel um ihre Partnerin war nun gelöst und sie war zufrieden mit dem Ergebnis. Eleanor und die Skandinavierin kannten sich bereits von früheren Aufträgen und einigen anderen Treffen des Ordens. Bisher hatten sie sich immer gut verstanden und als Team gut funktioniert.
Ein amüsiertes Grinsen legte sich auf Nellies Lippen, als die Partnerin äußerte froh zu sein, dass man ihr keinen Neuling an die Seite stellte. Nellie war zwar auch eines der neueren Mitglieder, hatte sich aber bereits in die Strukturen des Ordens eingegliedert und war durch ihre Positionierung in Stockholm einer von vielen Auslandskontakten, die die Lage außerhalb Englands im Auge behielten. Das bedeutete aber nicht, dass sie nicht auch für Aufträge im Herkunftsland des Ordens eingesetzt wurde, wie man an der aktuellen Situation sehen konnte. Knappe freundliche Worte der Begrüßung wurden an die ältere Hexe gerichtet, bevor diese auch schon auf die Mission zu sprechen kam. Die Ausübung der Ordensaufträge hatte nicht selten etwas Militärisches. Das Vorgehen und auch die Art vieler Mitglieder ließen diesen Eindruck entstehen. Doch die Schwedin mochte dieses effiziente Vorgehen und war der Art der Ministeriumsmitarbeiterin somit kein bisschen abgeneigt.
Ich weiß, dass die beiden gefährlich sind und dass sie nützliche Informationen haben. Wir jagen zwei Verrückte, die bisher sogar den Auroren entkommen sind. Wäre ich nicht eine hoffnungslose Optimistin, würde ich wohl sagen, dass die Mission an Selbstmord grenzt, falls wir die beiden überhaupt auftreiben können.“ Die Schwedin zuckte mit den Schultern und stieß sich dann von der Hauswand ab, um an Eleanors Seite den Bordstein entlang zu laufen. Die Mission war gefährlich und die Informationen zum Auffinden der Geschwister waren nicht besonders zahlreich. Doch die Skandinavierin ließ sich von diesen Aussichten nicht die Laune verderben. Bisher hatte fast alles funktioniert, was sie begonnen hatte. Es gab also keinen Grund, um mit einer Niederlage zu rechnen.
Ich denke das Cottage in Schottland ist unsere beste und vermutlich auch einzige Spur. Beginnen wir dort?“ Sollte Eleanor zustimmen, könnten die beiden direkt nach Schottland apparieren, um das Wohnhaus der Norkwoods in Augenschein zu nehmen. Im besten Fall fanden sie die Geschwister dort, oder zumindest weitere Informationen über ihren Aufenthaltsort. Im schlechtesten Fall erwies sich das Gebäude als Sackgasse und die Hexen stünde ohne weitere Informationen da.
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