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 Im Zeichen des Sturms ist es der Zusammenhalt der zählt

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William Gordon
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BeitragThema: Im Zeichen des Sturms ist es der Zusammenhalt der zählt   So 14 Okt 2018 - 14:14

Der Oktober brachte durch die großen Veränderungen im Wetter ein sehr unbeständiges Wetter mit Kälte und großer Wärme hervor. Will konnte sich nur schwer auf die Wetterverhältnisse einstellen, sodass er sich erkältet hatte und die ganze Zeit nieste. Seine Stimme hörte sich an als hätte er eben erst einen Krötenschenkel verschluckt oder nach einem Kater eine total trockene Kehle. Im Schlafsaal konnte er einfach nicht bleiben, es kam ihm durch seine völlig verstopfte Nase und die geschlossenen Fenster vor, als würde er nur noch Staub atmen. Das Gefühl hier drinne eingesperrt zu sein, machte ihn verrückt, weshalb er sich trotz allem ankleidete und über sein weißes Hemd mit der schwarz, gelben Krawatte Hufflepuffs einen Umhang umlegte. Seinen Zauberstab führte er neuerdings immer griffbereit in seiner Hosentasche, einfach um einem Angriff durch magische Tierwesen auf den Ländereien von Hogwarts etwas entgegenzusetzen. Nicht, dass dies sehr oft geschah, aber seit der Veränderungen durch diese unglaublich mächtige Magie, war nichts mehr so wie es einmal war. Die Schüler fürchteten sich, die Professoren hüllten sich in großes Schweigen und während Pruecilla mit dem Titel einer Lady Voldemort, ganz England und das Ausland in Angst und Schrecken versetzte und jeder Mann um sein Leben fürchtete nur beim rausgehen, zerstörte die Magie das natürlich Gleichgewicht der Natur. Magische Wesen verhielten sich völlig unberechenbar und die Konflikte mit den Zentauren waren auch nicht gerade hilfreich. Die Schüler wurden im Dunkeln gelassen und man spürte die angespannte Atmosphäre die dieses ganze Spektakel in den Reihen der Professoren zurückließ. Seit Wills Rückkehr nach Hogwarts hatte er nicht mehr soviel Anspannung gesehen, die jüngeren Schüler betraten kaum noch die Ländereien und wenn nur noch wenns nötig war. Der Unterricht für Pflege magischer Geschöpfe fand nur noch innerhalb des Schildes rund um Hogwarts statt, um sich gegen jeglichen Angriff zu wappnen. Man hätte beinahe das Gefühl kriegen können, sie ständen unter Belagerung. Es gab Tage in denen Will sich genau das wünschte, dann hätten sie wenigstens etwas physisches das es zu bekämpfen galt, aber so hatten sie nichts außer die Ungewissheit wie es in Zukunft weitergehen würde.

Verschnupft und mit einem Herrentaschentuch bewaffnet, spazierte er durch die Korridore und durch die Eingangshalle hinaus auf die Ländereien. Die Bewölkung an diesem Sonntag ließ den Himmel nicht gerade freundlich wirken und die ziemlich kalte Brise die durch sein Haar fuhr, ließ ihn erschaudern. Eine Gänsehaut regte sich als er wieder diesen türkisen Schimmer am Horizont sah, den die Professoren als Zeichen magischer Einwirkung auf das Wetter bezeichneten. Was auch immer da draußen war, war sehr mächtig und es juckte Will in den Fingern den nachzugehen. Er hatte bereits gehört und vernommen, dass Ryan mittlerweile ein gejagter von Pruecillas Kndern war und das sie mehr denn je unschuldige Menschen entführte, ihnen Runen einbrannte und sie damit zu kontrollieren vermochte. Sie setzte unschuldige Menschen gegen Auroren ein und zwang sie Menschen zu töten die den Tod nicht einmal verdienten. Es gab keinen Tag an dem man den Tagespropheten noch wirklich lesen konnte und die wenigen erfreulichen und lustigen Nachrichten die sich daraus ergaben, wurden bei weitem von Pruecillas Taten und der Auswirkungen dieser Magie überschattet. Dennoch versuchte Will auf seine Weise irgendwie mit allem klar zu kommen und sich auf die Schule zu konzentrieren. Hier drinnen hatte er kaum eine Möglichkeit sich am Kampf zu beteiligen, aber er spürte das die Zeit kommen würde, an dem sie sich gegen einen Angriff wappnen mussten. Er hoffte dafür irgendwann bereit zu sein und Ryan als Verbündeter und nicht als Feind an seiner Seite zu stehen.

Ein mulmiges Gefühl machte sich bei seinem Spaziergang breit, zu wissen das jederzeit ein neues unberechenbares Unwetter hervorkommen könnte. Sein Schnupfen und sein Husten trieben ihn jedoch an die frische Luft, wo er wohl als einziges das Gefühl hatte, frei atmen zu können. Sein Weg führte ihn über die hölzerne Brücke, an den drei großen aufrechtstehenden Steinen vorbei, in Richtung der Wildhüter-Hütte. Die Luft brannte in seinen Lungen und sein Husten kam zur vollen Entfaltung. Er spürte wie ihm die Erkältung zusetzte und selbst den Spaziergang für ihn zu einer anstrengenden Sache machte. Alle paar Meter hustete er und schniefte in sein Taschentuch. So schlimm hatte es ihn nun schon länger nicht mehr erwischt und wenn es nicht besser wurde, würde er sich wohl beim Heiler melden müssen. Jetzt im Unterricht zu fehlen, konnte er sich absolut nicht leisten.

Erst heute Morgen hatte er noch Nate im Schlafsaal erzählt wie sich die jungen Schüler aus Hufflepuff davor ängstigten nach draußen zu gehen und das er als Vertrauensschüler sie irgendwie beruhigen musste. Wie immer wirkte er ein wenig unsicher in dem was er tat, was Will nicht weiter verwunderte. Auch er konnte verstehen, wenn die Leute nicht unbedingt erpicht darauf waren bei unbeständigen Wetter ein Quidditchtraining zu veranstalten. Aber es ging nunmal nicht anders wenn sie dieses Jahr den Quidditchpokal erlangen wollten. Außerdem wirkte Amanda ein wenig angespannt, ob es daran lag, dass sie immer noch an der Sache mit dem Trank zu knabbern hatte? Selbst ihm war es peinlich wie er sich vor ihr aufgeführt hatte und auch wenn sie ihm verziehen hatte, würde es doch noch einige Zeit dauern, bis wieder alles normal zwischen ihnen war.

Während er seinen Gedanken nachhing und sich von einer Erkältung abzulenken gedachte, bemerkte er plötzlich Matilda Morrison vor ihm. Überrascht ging er auf seine Hauskameradin zu, die er als eine sehr gute Freundin bezeichnete. Blieb aber respektvoll auf Abstand, um sie nicht anzustecken. Leider war seine Begrüßung ein wenig ungeschickt, denn anstelle eines Hallos und einer freudigen Umarmung, kündigte er sich mit einem Nießer an. "Entschuldige, ich fürchte meine Erkältung macht mir etwas zu schaffen. Hallo erstmal.", sagte er mit einem Ausdruck der Freude sie zu sehen. Nicht das sie sich nicht oft genug sahen, es war einfach das ihm ihr gemeinsamer reger Austausch in letzter Zeit etwas gefehlt hatte. Kein Wunder, er hatte sich auch viel zum praktischen lernen der Zauber aus dem Unterricht zurückgezogen. "Ich hoffe, dir geht es besser als mir. Verzeih wenn ich dich nicht umarme, aber ich möchte dich nicht anstecken.", beschwichtigte er sie, bevor er erneut anfing in seine Hand zu husten und sich kurz von ihr wegzudrehen. Seine Gesichtsfarbe war ziemlich blass und er wirkte müde. Er hatte sich die ganze Nacht im Bett gewälzt und kaum eine ruhige Minute gehabt, bevor er diesen kratzenden Husten im Hals verspürte, der sich mit einem jucken ankündigte. Es war als würde ihn jemand mit einer Feder im Hals kitzeln und ihn geradezu dazu zwingen zu husten. Ein absolut elendes Gefühl!
"Ich wusste gar nicht, dass noch jemand die kalte Luft hier draußen den sicheren Korridoren vorzieht. Grauenhaft oder nicht? Wir haben kaum einen Tag Sonne, dann schneit es mal oder es stürmt und schüttet wie aus Eimern.", fuhr er fort und musterte sie kurz von oben bis unten.

Sie beide hatten viele Gemeinsamkeiten, sie beide liebten den anspruchsvollen Unterricht von Professor Chantealee in Astronomie und vor allem ihre gemeinsame Vorliebe für Verteidigung gegen die dunklen Künste war nicht zu übersehen. Sogar magisches Recht, hatten sie beide zusammen, stellenweise hätte man meinen können sie seien Seelenverwandte. Sogar ihre Vorliebe fürs Beobachten der Sterne teilten sie, wahrscheinlich mochte er deshalb Matildas Gegenwart so sehr. Ihre Interessen glichen sich einfach perfekt und deshalb kamen sie auch so gut eigentlich miteinander aus. "Für Sternengucker ist das eine wahre Tragödie. Ich würde so gerne wieder in das Sternbild des großen Wagens oder der Jungfrau blicken oder den Polarstern im Norden oder der Venus im Februar wenn sie als einer der hellsten Sterne am Himmel leuchtet.", er lächelte und kratzte sich ein am Hinterkopf. "Ich wünschte, man würde endlich die Ursache dieser Magie herausfinden. Es ist wirklich schwer für mich, mich hier aufs lernen zu konzentrieren. Seit Ryan im letzten Jahr die Schule abgebrochen hat und Auror in Ausbildung wurde, hat sich viel verändert. Ich sollte da draußen sein und mit ihm kämpfen. Hm, naja so ist das Leben, hm? Eigentlich bin ich ganz froh hier zu sein, ich hab hier all meine Freunde, meine Ausbildung zum Zauberer und Freiheiten. Wenn man dann mal Freizeit hat und nicht gerade wieder mal einen Aufsatz schreibt oder die Theorie der Zauber studieren muss, weil die Professoren uns unentwegt neue Hausaufgaben aufgeben.", während er sprach gingen sie ein Stück nebeneinander her und es kam der Punkt wo er sich räusperte, "aber da plap..." und schon kamen vier Nießer hintereinander, gefolgt von seinem Husten. "entschuldige, wie ist es dir in letzter Zeit ergangen?"
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Matilda Morrison
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BeitragThema: Re: Im Zeichen des Sturms ist es der Zusammenhalt der zählt   So 21 Okt 2018 - 12:21

In der Regel, zeigte sich die Erde vollkommen unbeeindruckt von dem alltäglichen Leid der Menschen, von Krieg und Unterdrückung und reagierte lediglich mit dem von Menschenhand geschaffen Klimawandel. Dennoch drehte sie sich stetig weiter um sich selbst und um die Sonne, wurde von seinem Trabanten umrundet, erschuf Tag und Nacht, wanderte von Osten nach Westen und in den Grundzügen, beschenkte sie den Menschen mit verlässlichen Jahreszeiten. Die Welt befand sich ständig im Umbruch und dennoch blieb der Planet Erde seinen Naturgesetzen treu. Der Planet war stärker als die Menschheit und wenn sich diese schon längst ausgerottet hatte, würde der Planet irgendwie weiterbestehen. Doch was, wenn man sich selbst darauf nicht verlassen konnte? Die  Erde hatte ihre Kontrolle verloren, an eine weitaus größere unbekannte Macht. Schnee im Oktober! Eisige Winde wo zuvor noch die Sonne mit ihren warmen Strahlen die Nase kitzelte. Seltsame Erscheinungen. Erst diese Woche ereignete das Ministerium ein grausamer Angriff und wieder hielt die Welt dem Atem an. Dies war nicht die Welt, die Tilda kannte. Geboren und aufgewachsen in einem sicheren Land, kannte sie Terror und Grausamkeit nur aus den Nachrichten. Weit weg, in sicherer Entfernung und doch zeigte sie schon immer eine emotionale Anteilnahme an dem, was auf der Welt geschah. Kinder verloren ihrer Eltern und Eltern sorgten sich um das Leben und Wohlergehen ihrer Kinder. Ganze Familien wurden innerhalb von Sekunden ausgelöscht. In manche Regionen der Erde, seit Jahren bittere Realität: Aber hier? Hieß es nicht immer, hier seien die Menschen seit der Niederlage des dunklen Lords in Sicherheit? Was war geschehen, Tilda verstand nicht und viel zu lange verschloss sie die Augen, verdrängte, was geschah und flüchtete sich in die ganz eigenen Sorgen und Probleme. Nicht aus Desinteresse oder Gefühlskälte, vielmehr aus Angst, der mangelnden Kompetenz Problemen zu begegnen und dem tief verwurzelten Bedürfnisse nach Sicherheit. Hogwarts war der jungen Hufflepuff früher mehr ein zu Hause, als das kleine schäbige Haus der Mutter. Hier schien immer alles geregelt und ruhig. Der größte Schrecken stellten früher drehende Treppen, schlechte Noten und strenge Professoren da. Früher einmal. Die vergangenen Monate jedoch war alles anderes. Chaotisch, beängstigend und in erste Linie unverständlich wurde diese Welt und die Erwachsenen hüllten sich in Schweigen. Verstanden sie selbst nicht? Oder, war dies der verzweifelte Versuch die Kinder zu schützen? Sollten sie nicht lernen sich selbst zu schützen? Benötigte es hierzu nicht Wissen über die Gefahr. Wissen war Macht und der Unwissende hatte als einzigen Garant für sein Leben, Schicksal gegebenes Glück. Tilda glaubte nicht an Schicksal, vielmehr daran das Glück in eigener Hand zu haben. Schicksal war lediglich ein Faktor unter vielen und meinte es nur selten gut mit einem Individuum. Die Gefahr war allgegenwärtig. Zeigte sich in den Ästen, die unter dem Gewicht des Windes ächzten, den dichten Wolken am Himmel, dem Verhalten der Tiere und zu guter Letzt am Menschen selbst. Wem durfte man ihn solchen Zeiten noch trauen, wann wurden Freunde zu Feinden? Die Welt war nicht nur schwarz und weiß. Dies wäre zu einfach und ein jeder Mensch trug beide Seiten an sich.

Gedankenverloren starrte Tilda gen Himmel und folgte den Türkisen Streifen, der sich zwischen den dunklen Wolken abzeichnete. Den Schal hatte sie bis über die Nase gezogen, vergrub die Hände in den Jackentaschen und ließ sich vom leichten Wind die Haare ins Gesicht wehen. Allem Unheil zum Trotz zog es die Blondine doch immer auf die Ländereien. Die Mauern boten Schutz, vermittelten jedoch ein gewisses Gefühl der Enge, des Eingesperrt sein und was half der sicherere Bunker, wenn die Welt herum in Trümmern brach? Schritte traten an sie heran und mit dem Pfeifen des Windes in den Bäumen des Waldes, mischte sich eine Stimme. „Hi“, entgegnete sie abwesend, atmete ein und senkte einen Moment den Kopf um sich zu sammeln. Die Gedanken zu sortieren, zurückzukehren in das Hier und jetzt. Nur langsam wandte sie sich Ihrem Freund entgegen und die Anspielung eines Lächelns legte sich in das von der Kälte gerötete Gesicht. „Du siehst“, der Blick glitt über den Körper des Jungen, verharrte einen Moment in dessen Gesicht und ließ Ihrer Kehle ein leises Seufzen entspringen:“ziemlich schlecht aus. Ja“. Nicht schlecht im unattraktiven Sinne, so rein gesundheitlich und mit dieser fetten Erkältung sollte sie Ihren Freund bestenfalls in den Krankenflügel schleifen. „Ich habe ein gutes Immunsystem“ ignorierte sie lächeln die Warnung Ihres Freundes und schenkte ihm zur Begrüßung eine flüchtige Umarmung. Stimmte so nicht, aber wenn bereits das Halbe Schloss seine Viren durch die Luft wirbelte, sollte es auf eine kurze Umarmung auch nicht mehr ankommen. Die Erkältung würde früher oder später auch über Tilda hereinfallen. Dabei war sie nicht unbedingt ein Mensch, körperlicher Nähe. Meist blieb sie auf Distanz und verstand dieses ständige Umarmen und Küsschen hier und Küsschen nicht wirklich. Aber diese flüchtige Berührung vermittelte Sicherheit. Bestätigte, dass hier wirklich ihr Freund und  nicht nur seine Hülle mit einer fremden Seele vor ihr stand. Worauf sollte man sich in diesen Zeiten noch verlassen können?   Grauenhaft! Wie Recht William doch hatte. „Wenn es nur das Wetter wäre, sollte es mir herzlich egal sein“, merkte sie knapp an und ließ Ihre Augen wieder an den Himmel wandern und mit dem Finger den türkischen Streifen folgen. „Weißt Du, was mir am meisten Angst macht?“ wandte sie sich wieder Ihrem Freund entgegen, zog die Unterlippe ein und schüttelte kurz den Kopf. „Das ich nicht wirklich verstehe, was da vor sich geht.“. Natürlich las die den Tagespropheten, verfolgte das Geschehen und doch fühlte sich immer noch alles fremd und unwirklich an. Gefangen in einer Art nicht endender Traum, der schlagartig Szenen wechselte und wild Personen und Orte durcheinander schmiss.
„Die Sterne“ wiederholte sie nachdenklich, strich eine Haarsträhne aus der Stirn und zuckte knapp mit den Schulten. Jetzt wo die Tage wieder kürzer wurden und die Dunkelheit bereits am frühen Abend über sie hereinbrach, gab es für die Abende kaum eine schöne Beschäftigung als sich dick eingepackt, mit einer Decke und der Flasche heißen Tees bewaffnet auf die Ländereien zu verziehen und in den Sternenhimmel zu sehen. Früher, als Tilda noch klein war. Träumte sie von Reisen durch das All, auf der Suche nach fremden, lebensfreundlichen Planeten, erdachte sich außerirdische Tiere und Pflanzen und stellte sich vor, auf einem Planeten mit 2 Sonnen und 5 Monden zu leben. Erneut legte sie den Kopf in den Nacken, musterte den Wolken behangen Himmel und schwieg für einen Moment. Sie wollte die Sterne sehen, wollte sie anlachen und auf dem Rücken auf Ihrer Kuscheldecke liegen und träumen. „Aktuell sollte man den Merkur besonders gut sehen können“, hatte sie erst vor kurzem in einer Zeitung für Astronomie begeisterte Kinder gelesen. Irgendein buntes Blatt, dass eines der kleineren achtlos im Gemeinschaftsraum hatte liegen lassen. „Und ich finde den Mars der schön, ich mag seine warme Farbe“. Und es irgendwie spannend war, dass die Muggel planten dieses Planeten eines Tages zu besiedeln. Für was eigentlich? Um dem Bösen einen neuen Nährboden zu erschaffen? Einen weiteren Planeten zugrunde zu richten? „Ich verstehe Dich“, lenkte sie Ihre Aufmerksamkeit wieder auf Will und senkte den Blick. „Manchmal denke  auch ich, es fühlt sich falsch an, hier zu sitzen und nur zusehen zu können. Aber“ Tilda biss sich auf die Unterlippe. „Was sollte ich schon ausrichten können? Ich habe keine Ahnung was da passiert. Ich kenne die Gefahr nicht. Wie soll ich gegen etwas kämpfen, dass ich nicht kenne?“ Man ließ die Schüler im Unwissen. Ganz als, ob diese Unwissenheit Schutz bot. Zumindest glaubte Tilda, dass die Erwachsenen Informationen zurückhielten und mächtige Menschen kontrollierten, welche Informationen an die Öffentlichkeit gelangten. „Naja, und das hört sich jetzt sicher unter den aktuellen Umständen doof an. Aber ich zerbreche mir fast täglich den Kopf darüber, was passiert, wenn ich am Ende des Jahres durch alle ZAGs falle“. Was brachten schon die bestanden ZAGs, wenn sie am Ende des Jahres umkommen oder die ganze Menschheit ausgerottet werden würde. Doch die Prüfungen waren greifbar, darüber sprachen die Lehrer. Die Prüfungen würden kommen, am Ende des Jahres, während die Zukunft der übrigen Welt in den Sternen lag. "Aber es lenkt mich ab".. Wills Niesen und Husten unterbrach die Blondine und damit verpuffte auch der nächste Gedanke in der Luft. "Gesundheit. Ja ich denke mir geht es gut".
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William Gordon
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BeitragThema: Re: Im Zeichen des Sturms ist es der Zusammenhalt der zählt   Do 1 Nov 2018 - 15:02

Matildas Gedanken konnte er nur zu gut nachvollziehen, diese Fragen hatte er sich unlängst gestellt und war zu keinem sicheren Ergebnis gekommen. Sie waren Schüler und man würde sie wohl kaum in die großen Ereignisse da draußen einweihen, auch wenn sie es wirklich verdient hatten einige Antworten auf ihre vielen Fragen zu erhalten. Hatten Sie es denn nicht verdient die Wahrheit über die Geschehnisse zu erfahren? Zu wissen was sie bedrohte um selbst für sich zu entscheiden was das Beste war? Das die Schüler sich viele Gedanken darum machten war nur allzu verständlich, immerhin war die gesamte magische Welt dabei sich zu verändern. Alles was einmal vertraut schien war nun unberechenbar und völlig aus dem Gleichgewicht geraten. Will hatte dieses Ungleichgewicht schon auf seinem Kreuzzug mit Ryan bemerkt, als sie da draußen allein nach dem Mörder ihrer Väter suchten, Todesser jagten und mehr Niederlagen einsteckten als sie je im Duellierclub sich eingefangen hatten. Die Zentauren waren auf Kriegsfuß mit den Menschen, der verbotene Wald war nun selbst für die oberen Klassen Sperrzone geworden und soweit er gehört hatte, trennte sie nur ein Waffenstillstand von einem neuen Krieg. Zu allem übel war eine neue Macht auf dem Vormarsch die selbst die Kühnheit besaß das Herz einer magischen Nation zu überfallen. Pruecilla, eine Hexe nie da gewesener Macht, mit der Kraft Menschen zu versklaven und sie dazu zu zwingen gegen ihre eigenen Leute zu kämpfen. Etwas grässlicheres konnte sich William nicht vorstellen. Der Gedanke gegen seine eigenen Mitschüler kämpfen zu müssen, in dem Wissen, das sie ihn durch fremden Einfluss töten würden.

Nachdenklich und völlig verschnupft, schenkte er Matilda ein warmherziges Lächeln und versuchte sich auf den Moment zu konzentrieren und nicht in zu vielen anderen Gedanken zu versinken, die ihn zusätzlich zu seinen Abschlussprüfungen belasteten. "Wieso das? Kommst du mit dem Unterricht nicht mit?", hakte er nach und sah ihr dabei in die Augen, während er er sich die Nase schnäubte und es dann zusammengeknuddelt wieder in die Hosentasche steckte. "Wenn du Probleme hast mit irgendetwas, solange es nicht unbedingt ein Wahlfach ist das ich nicht habe und nicht unbedingt Kräuterkunde, kann ich dir vielleicht helfen.", erwiderte er sanftmütig und machte dabei den ersten Schritt zu einem kleinen Spaziergang mit ihr über den Trampelpfad den Hügel hinunter und dann quer Feld ein in Richtung der Gewächshäuser. Er empfand ihre Gegenwart als eine willkommene Abwechslung, sie war ebenso Sternebegeistert wie er und schien es zu lieben sich die Planeten und Sterne anzuschauen die dort oben am Himmel tagtäglich auf sie hinabschauten. Nachdenklich sah er zum Himmel hinauf, "Ich hatte damals auch große Angst vor meinen ZAGs, weißt du?", deutete er an und steckte seine Hände in seine Manteltaschen, während er neben ihr einherging. "Tage vor der Prüfung habe ich gelernt wie ein Verrückter und kaum geschlafen, weil ich vor Angst fast gestorben wäre. Naja, ich hatte den Duellierclub der mich abgelenkt hat. Du kennst mich ja, ich trainiere da so oft, dass es schon fast verrückt ist.", fuhr er fort und blieb stehen, bevor er sich zu einer kleinen Blumen am Wegesrand hinkniete, sie ansah und erneut lächelte, "aber weißt du was? Wenn du sie erst hinter dir hast, wirst du dich viel leichter fühlen. Mach dir nicht so viele Gedanken. Klar, es hängt eine Menge dran, aber im Grunde soll damit nur geschaut werden in welche erweiterten Kurse du gehst. Hey, Professor Chantealee mag ja eine extrem strenge Professorin für Astronomie sein, aber sie ist fair." Jedermanns Sache sein, aber für Will war sie mittlerweile der Schlüssel zu einem befreiten Geist, ein Mittel um die innere Ruhe aufrecht zu erhalten und nicht an die Unvermeidbaren unschönen Dinge des Lebens zu denken und sich unnötig fertig zu machen.

Er atmete tief durch, bevor er erneut nießen musste, ganze dreimal hintereinander. Sofort zog er wieder sein Taschentuch hervor und putzte sich mit dem Rücken zu ihr gewandt die Nase. Sein Kopf fühlte sich an als würde man ihn mit einem Stupor dagegen geschossen haben der als würde man ihm mit hunderten Nadeln durch den Kopf pieksen. "aber um nochmal darauf zurückzukommen was du eben gesagt hast. Ich habe gehört, dass es sich um eine sehr kraftvolle und alte Magie handelt die die Umwelt beeinflusst und verändert. Das soll wohl auch der Grund sein warum diese durchgedrehte Hexe Pruecilla aufgetaucht ist. Ich vermute mal jeder trachtet danach sie für sich zu beanspruchen.Gibt ja viele Menschen, die so etwas gefährliches gerne kontrollieren wollen würden.", deutete er an, "sie dürfte auch der Grund sein wieso man uns in nichts einweiht, vermutlich haben Sie Angst, das jemand von uns von ihr kontrolliert werden könnte und so an Informationen kommt oder sowas. Ist zumindest meine Vermutung.", weit hergeholt aber nicht von der Hand zu weisen wenn man einmal berücksichtigte das Pruecilla erst wirklich in Erscheinung der Öffentlichkeit trat mit ihren Angriffen, als diese unheimliche Magie angefangen hatte ihre wahre Kraft zu demonstrieren. Erneut begann er heftig an zu husten und hielt sich die Hand vor den Mund. "Ich schätze, das beste was wir machen können ist uns neue Fähigkeiten aneignen, neue Zauber, und unser Wissen und Verständnis für die Magie zu verfeinern. Es ist nicht viel, aber auch die kleinen Dinge können uns helfen. Wie zum Beispiel das anschauen von Sternen in einer klaren Nacht, wenn man nicht schlafen kann und zuviele Gedanken einen berühren.", mit einem Mal legte sich ein Grinsen auf sein Gesicht, weil er von dem alten Thema zurück zur Astronomie umschlug und so den Bogen schlug, um auf ihre Andeutung auf Mars und Merkur noch einmal eingehen zu können. Er liebte es einfach über die Sterne zu diskutieren.

"Wirklich? Ich finde den Titan am schönsten. Er mag nu ein Mond sein, aber ich finde ihn schön mysteriös und er fasziniert mich. Aber weißt du was ich noch am schönsten finde und die wärmsten Farben der bekannten Galaxie besitzt? Die Säulen der Schöpfung. Weißt du was ich mich in diesem Zusammenhang immer gefragt habe? Welche Rolle spielt die Magie in diesem Universum und gibt es sie auch auf anderen Planeten?" , es musste eigentlich so sein, denn wieso sollte sie nur auf diesem existieren? Vielleicht war sie ein universelles Feld das dass Universum überhaupt es zusammenhielt? Keiner konnte es sagen, das machte dieses Universum so undurchsichtig und die Menschen vielleicht viel neugieriger als gut für sie war. Doch von einem zum anderen Augenblick blieb sein Blick an etwas haften was durch die Luft flog. Es war klein und kaum zu sehen bei der Geschwindigkeit mit der es durch die Luft sauste. Will signalisierte Matilda stehen zu bleiben und kicherte, "Conan McRay..." deutete er an und meinte damit den Viertklässler aus Hufflepuff, der von einem Vater einen Billywig geschenkt bekommen hatte und ihn voller Stolz dieses Jahr beim Eröffnungsessen jedem gezeigt hatte. Erst vor kurzem hatte er sich im Gemeinschaftsraum noch richtig darüber aufgeregt, das er kleine Flattermann ihm entkommen sei. "Siehst du das? Das ist sein Billywig. Sieht aus, als wäre der kleine..." aber da wurde er schon durch einen Nießer unterbrochen. "Entschuldige.", er zog seinen Zauberstab, "Imperdimenta" rief er aus, traf den kleinen Flattermann aber nicht, dieser flog nah an sein Gesicht heran und landete dann auf Matildas Haaren, bevor dieser kleine anfing zu kichern und sich wieder in die Luft begab. "Ich schätze meine Erkältung lässt meine Zielgenauigkeit leiden was? Willst du es versuchen oder ignorieren wir ihn?", fragte er und versuchte erneut zu lächeln bevor er sich die Nase schnäubte. "bäääh, schlafen kann ich nicht und hier draußen scheint meine Erkältung noch schlimmer zu sein. Grässlich einfach. Es ist so ätzend krank zu sein.", zischte er sichtlich genervt davon und steckte sein Herrentaschentuch wieder in seine Manteltasche.
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Matilda Morrison
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BeitragThema: Re: Im Zeichen des Sturms ist es der Zusammenhalt der zählt   So 2 Dez 2018 - 15:50

Es gibt Menschen die geben dir das Gefühl, immer da zu sein. Sie denken an dich, sie hören zu und verstehen dich. Verstehen sie dich nicht, fragen sie nach. Ihr Interesse ist aufrichtig und die innere Verbundenheit so tief, dass sie durch nichts in der Welt erschüttert werden kann. Selbst wenn die Erde sich plötzlich in der entgegengesetzten Richtung drehen sollte, sich nun hier zwischen den beiden Schülern die Erde auftun und durch einen riesigen Krater entzwei gerissen werden würde. Wahre Freundschaft überdauerte Kriege, Naturkatastrophen, sogar über den Tod hinaus glaubten manche Menschen diese Verbindung zu spüren. Tilda spürte eine solche Verbindung zu Will und dies lag nicht nur an den gemeinsamen Interessen der beiden Jugendlichen. Sie fühlte sich von ihm ernst und angenommen und er schien zu verstehen, was sie sagte. Verstand aber auch, was sie nicht sagt. Spürte und deutete auch die subtilen nonverbalen Signale. Er urteilte nicht, er hörte einfach nur zu und Gedanken, welche die Hufflepuff sonst für sich behielt, traute sie sich ihm gegenüber anzusprechen. Er war ihr Anker in diesen stürmischen Zeiten, bot den Halt, den ihrer Familie ihr nicht geben könnte und ein Stück weit, betrachtete sie als eine Art älteren Bruder. Auch heute hörte ihr zu, lauschte den teils wirren Gedanken, die wie ein loses Blatt im tosenden Sturm umher flatterten. Orte streiften und weiterflogen, ehe es sich irgendwo niederlassen konnte. Das Wetter, die aktuellen Vorkommnisse, Astronomie, die Prüfungen. Nichts war wie einst gewesen und ein jedes Thema wurde von diesem dunklen Schatten überdeckt, der nach ihrer aller Leben trachtete. Ging es darum? Zu töten? War es das Streben nach Macht? Kontrolle? Einfluss? Wer urteilte hier über Leben und Tod, nach welchen Kriterien wurde gewählt, wer leben durfte und wer nicht? Und was wurde Menschen versprochen, die sich dieser Sache anschlossen? Waren die Schafe, die dem Anführer folgten nicht ebenso gefährlich wie er selbst? Folgten Menschen blind? Dachten sie noch nach? Gab es Menschen ohne jegliches Mitgefühl? Gedanken, welche die junge Hexe umhertrieben, schlaflose Nächte bereiteten und ihr ein Stück ihrer Kindheit raubten. War es in solchen Zeiten legitim, sich um die Prüfungen zu sorgen? Oder mussten diese Gedanken aufgrund der wahren Gefahr zurückgestellt werden? Will urteilte nicht über diesen Gedanken, fragte nach und wollte mehr erfahren. Der Kopf der Hufflepuff senkte sich, die Augen folgten dem wilden Tanz der Grashalme im Wind, ehe sie langsam zu einer Antwort ansetzte. „Nun, ich weiß nicht, ob ich mitkomme oder nicht. Manchmal glaube ich etwas zu verstehen, verstehe es aber doch nicht, wenn ich daran denken muss, dies bei den Prüfungen alles wissen und anwenden zu können. Je mehr ich mich mit einem Thema befasse, desto mehr Fragen habe ich“. Sie seufzte, hob den Kopf und blickte Will flüchtig entgegen, ehe sich die Augen wieder zu den dunklen Wolken am Himmel richteten. „Als Kind dachte auch die Welt zu verstehen. Je älter ich werde, desto weniger verstehe ich.“ Wirre Gedanken, die zumindest in den Augen der Blondine keinerlei Sinn ergaben. Tilda hegte nicht nur den Anspruch gut zu sein, sie wollte sehr gut sein. Idealerweise in allen Fächern ein Ohnegleichen um sich für das weitere Leben alle Türen offenzuhalten. Ein Leben ohne finanzielle Sorgen. Ohne die Sorge um ihre Mutter, welcher sie später ein unbeschwertes Leben ermöglichte wollte. Es ging nicht nur um sie, sondern eben auch m die Familie. Während sich Eltern sonst darum sorgten ihre Kinder zu versorgen, sorgte sich Tilda bereits heute darum sich um ihre Mutter zu kümmern. Zudem sollte der zukünftige Beruf befriedigen, Freude bereiten. Sie wollte sich frei entfalten und entwickeln können, aber auch den Entwicklungen, welche ihnen bevorstanden anpassen können. Was nutze es zum Beispiel Tierforscherin zu werden, wenn die Welt in Trümmern lag und zuerst die Menschen versorgt werden mussten? Dann brauchte es doch Heiler. Und was, wenn das was heute noch galt, morgen schon alle Gültigkeit verloren hatte. Vielleicht wurde sie ihrer magischen Fähigkeiten beraubt oder durfte in Zukunft nicht mehr Zaubern, da die falschen Menschen Macht erlangten. „Und mein Kopf fühlt sich so voll an und sobald ich etwas neues hineingestopft habe, fällt etwas anderes wieder heraus“, führte nun zu einer typischen Befürchtung im Zusammenhang mit Prüfungen. „Was, wenn ich genau das gefragt werde, was ich nicht weiß?“, war es möglich sich alles zu merken, was man jemals gelernt hatte ? Tilda glaubte es nicht und fürchtete auch im Verhältnis zu der in ins Lernen investierten Zeit zu wenig zu wissen. „Am Ende zählt doch dann nur, was ich nicht weiß und niemand fragt danach, was ich sonst noch weiß“. Ein zaghaftes Lächeln zupfte an ihren Mundwinkeln ehe sie mit nachdenklichen Ton fortfuhr. „Ich weiß noch nicht mal, was ich später werden möchte. Ich habe Angst davor erwachsen zu werden und die ZAGs erscheinen mir, wie der erste kleine Schritt auf einen Weg, den ich noch nicht bereit bin zu gehen“. Und was, wenn sie fallen würde? Wie stand man auf diesen Weg wieder auf und wer würde helfen? „Und werfen die uns von der Schule, wenn man durchfällt? Was passiert dann. Also stell dir mal vor ich bin in allen Fächern zu schlecht um sie im nächsten Jahr zu besuchen, was dann?“. Bekam sie unter diesen Umständen die Chance das Jahr zu wiederholen? Oder musste sie tatsächlich die Schule verlassen? Viele Sorgen, die im inneren der Dächsin brodelten und wie heiße Lava durch den Körper strömten und ein Gefühl der permanenten Unruhe hinterließen. In Kombination mit dem, was die letzten Monate auf der Welt geschah.

Diese Macht, von welcher Will sprach, diese Hexe die wie aus dem Nichts auftauchte und die Welt in das Chaos stürzte. „Aber woher kommt diese Macht?“, fragte sie leise, knabberte ein wenig auf ihre Unterlippe und schüttelte den Kopf. „Und woher wusste diese Pruecilla davon? Diese Macht muss es doch schon zuvor gegeben haben. Irgendwo im Verborgenen und wurde nun entfacht. Wieder entfacht? Vielleicht ist all dies schon einmal passiert und wir wissen es nicht. Oder es gibt Menschen die es sehr wohl wissen, aber schweigen?“ Fragen über Fragen auf die es bisher an Antworten mangelte. Was konnte getan werden gegen diese Macht und gab es wirklich niemanden der davon wusste. In Büchern gab es immer weise Menschen, Prophezeiungen, alte Geschichten die Antworten lieferten oder zeigten, was zu tun war. Menschen, die dies wussten, suchten und fanden Menschen die stark und mutig genug waren, zu tun was getan werden musste und meist fanden diese Geschichten ein gutes Ende. „Und was, wenn sie schwiegen, um uns unter Kontrolle zu halten?“ nahm sie eines seiner Gedanken auf und ließ nun deutlich ihr Misstrauen gegenüber anderen Menschen erkennen. Vielleicht standen die mächtigen schon lange unter der Kontrolle dieser Pruecilla? Voldemort hatte damals auch das Ministerium unter sich gebracht.

„Nun, der Titan ist faszinierend durchaus“ eine einzigartige Welt, umgeben von einer dicken Wolkenschicht, die sogar Regen abwarf. Ganze Gebirgszüge und flache Ebenen durchzogen dessen Oberfläche und Flüsse sowie Seen und Ozeane erinnerte beinahe ein wenig an die Erde selbst. Nur war es auf diesem Mond deutlich kälter und hielt keine lebensfreundliche Atmosphäre bereit. Die Säulen der Schöpfung. Eine kosmische Gas und Staubwolke die steinernen Säulen emporragte und an dessen Spitze sich neue Sternen bilden. Wie die Fingerspitzen einer Hand, sie soeben etwas erschaffen und dies nun in die Welt hinausschickte. Waren es gar göttliche Hände? Und dann sahen sie für Tilda aber auch wieder aus, wie drei Menschen. Die größte Säule glich einem Großvater, der in seinem Schaukelstuhl saß und Geschichten erzählten. Zu seinen Füßen knieten 2 Kinder, die aufmerksam seinen Geschichten lauschten und neugierig ihre Köpfe reckten. Die Kinder hielten sich an den Händen, während der Großvater seine Arme den Kindern entgegenstrecke und ihnen zeigte ihr einen sicheren, geborgenen Ort zu haben. Das Universum war faszinierend, barg so viele Möglichkeiten und wie sollte all das Funktionieren ohne Magie? Was war Magie? Beschränkte sie sich nur darauf mit den Händen oder einen Stab Zauber zu bewirken? Oder strömte nicht durch jedes Leben eine gewisse Magie? Die komplexen Zusammenhänge im Universum. Alles nur Zufall? Wieder viele Fragen die kurz aufflackerten und Will eine Antwort auf seine Überlegungen vorenthielten. Ihre Gedanken reiften auch nicht vollständig, ehe ihr Aufmerksamkeit von etwas anderes gefesselt wurden. „Ein Billywig“ stieß sie entzückt aus, ehe sie in tatsächlich sehen konnte. Diese Tiere waren klein und verdammt schnell aber, wenn man sie erblickte mit ihrer blauen Farbe schön anzusehen. Kurz blitze dieser nach Wills verfehlten Imperdimenta, vor dessen Gesicht auf, ließ sich auf Tildas Kopf nieder und flatterte dann weiter. „Darf man, die in Hogwarts überhaupt halten? Der Stich soll ja nicht gerade ungefährlich sein“, murmelte sie leise, den Blick noch immer auf den kleinen blauen fliegenden Punkt gerichtet. „Ich würde ihn gerne beobachten“. Er war ein Tier, kein bösartiges Wesen und vielleicht ließ er die Jugendlichen auch hin Ruhe und flog wieder davon, ohne dass ein Zauber gegen ihn eingesetzt werden musste. „Ich bringe dich auch in den Krankenflügel, solltest du gestochen werden. Da gehörst du ohnehin mal hin“, kicherte sie leise, den Blick auf den Billywig gerichtet. Tiere handelte aus ihren Instinkten heraus, nicht aus dem Streben nach Kontrolle und Macht. Doch wollte der Mensch Macht über die Tierwesen und sah in ihren natürlichen Verhaltensweisen eine Gefahr für sich selbst. Tilda selbst widerstrebte es, diese Macht gegen ein unschuldiges Wesen zu missbrauchen. Sie würde erst handeln, wenn es erforderlich wurde.
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William Gordon
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BeitragThema: Re: Im Zeichen des Sturms ist es der Zusammenhalt der zählt   Mo 14 Jan 2019 - 20:27

Man konnte Matilda förmlich ansehen, dass ihre Angst vor den schriftlichen und praktischen Prüfungen recht groß war. Sie wirkte überfordert und ziemlich fertig mit der Welt und den vielen Tücken die sie einem bot. Zu schnell erwachsen zu werden war selten gut und meistens eher ein Nachteil. Mit dem erwachsen werden, wurde alles nur viel komplizierter als es eigentlich war. Die Dinge wirkten plötzlich alle viel ernster, weniger lustig. Nicht wie früher wo man noch über viele Dinge lachte und glaubte sie würden einem selbst nie in die Quere kommen oder man wüsste genau was man wollte. Irgendwann kam der große Moment an dem man sich bewusst wurde, dass das Ende der Schullaufbahn bald bevorstand und es Zeit wurde sich zu entscheiden was man eines Tages machen wollte. Mit den ZAGs wurden jene Fächer ausgesiebt in denen man zu schwach war und wenn sie im Extremfall in keinem Fach gut genug war, würde man sie zweifelsohne von der Schule werfen. Hogwarts mochte ein Ort sein, an dem einem geholfen wurde, doch die Ansprüche an das eigene Studium waren sehr hoch gesteckt. Nachdenklich und gleichzeitig etwas benebelt durch seine Erkältung blickte er in diese Augen, die dem Tanzen der Grashalme im Wind folgten. An manchen Tagen gab es Augenblicke wo man von all dem erschlagen wurde, wo man das Gefühl bekam, dass alle Brücken hinter einem und vor einem einstürzten und nichts mehr da wäre das einen halten würde. Matildas Angst war durchaus verständlich, aber es gab nichts was er sagen könnte, was sie beruhigen würde und selbst wenn er ihr die Wahrheit offenbarte, musste sie sich selbst aus diesem Chaos befreien und einen klaren Kopf behalten, um nicht in den ZAGs unbewusst auf ihr eigenes Versagen hinzuarbeiten. Ein wenig hilflos fühlte er sich in diesem Augenblick schon, weshalb er angestrengt darüber nachdachte was er dazu sagen konnte, letztlich wollte er ihr auch nichts vorheucheln.

Langsam kam seine Hand wieder unter seinem Umhang hervor mit einem warmherzigen Blick legte er ihr seine Hand auf den Arm, "du darfst dich nicht von deiner Angst leiten lassen. Lerne eins nach dem anderen, gehe Schritt für Schritt und wiederhole was du gelernt hast. Du verlernst nichts, glaube es mir.", doch dann wurde sein Blick ernst und er drehte sich mit dem gesamten Körper zu ihr, wobei er nun einen direkten Augenkontakt herstellte und mit seiner Körpersprache deutlich machte, wie ernst es ihm mit seinen nachfolgenden Worten war, "du darfst nicht Mal im Ansatz darüber nachdenken, was sein wird wenn du es nicht schaffst. Du darfst nur an deinen Erfolg denken und den wirst du haben. Klar? Wenn du dich jetzt damit auseinandersetzt was passiert wenn du versagst, wirst du unter dem Druck zerbrechen. Und wenn es dir hilft, können wir gerne zusammen lernen. Im Gemeinschaftsraum oder in der Bibliothek. Ich bin sicher, ich kann genauso viel von dir lernen.", er wandte seinen Blick nicht ab und hielt seine Hand an ihrem Arm. Seine Augen die tief in ihren Augenhöhlen verborgen lagen, lasen in den seines Gegenübers. Seine strahlten nicht weniger als reinste Freundschaft und Kameradschaft aus, zwei Dinge die er selbst mit seinen unschönen Erfahrungen nie vergessen hatte. "Das man mal was ins unterbewusste verdrängt ist völlig okay. Außerdem denke ich, dass du in der Praxis das mit Sicherheit hinkriegst und letztlich kommt es doch genau darauf an. Wichtig ist, dass du dein Bestes gibst und nicht aufgibst. Wenn du dich jetzt mit deiner Angst auseinandersetzt, wirst du ewig auf einer Stufe stehen und nichts mehr lernen können. Versprich mir das du von heute an versuchen wirst nur gerade aus nach vorne zu schauen. Deal?", fragte er und ließ ihren Arm los und hielt ihr die Handfläche hin, damit sie diese ergriff und seinen Deal besiegelte. Er wollte ihr nicht nur Mut machen, sondern auch demonstrieren, dass sie nicht alleine war und das es vielleicht sogar leichter war, wenn sie sich gemeinsam mit dem Stoff befassen würden. "Achja." Fügte er hinzu, "Was das mit dem Beruf später mal angeht. Du hast noch zwei volle Jahre dich zu entscheiden. Nimm dir die Zeit." fügte er lächelnd hinzu, "ansonsten frag doch mal einen Professor, die geben einem bei Anfrage auch Informationen welche Fächer man für welchen Beruf benötigt und wo man dich am ehesten sieht. Die letzte Entscheidung triffst ja eh du.", ein kleines Lächeln zuckte über sein Gesicht, während er nun seinen Blick von ihr abwandte und ein wenig neben ihr wieder herging.

Ihre viele Fragen über die Dinge die um sie herum geschahen, stellte er sich schon seit einiger Zeit. Vieles davon blieb unbeantwortet. Sicher es gab Gerüchte und viele Dinge mochten um sie herum wie ein Geheimnis wirken, doch die Wahrheit war, sie als Schüler wurden von den Professoren von allem abgeschirmt. So waren die Erwachsenen nunmal sie wollten sie schützen und vergaßen dabei, dass so mancher Schüler ihnen vielleicht eine Hilfe wäre. Einige Momente lang blieb er stumm und schwieg, seine Gedanken kreisten um das was sie ihm gerade gesagt hatte und am liebsten würde er sich die Antworten holen, aber vielleicht würden diese Antworten auch irgendwann von ganz alleine kommen. "Tja, es gibt Gerüchte über Steintafeln die gefunden wurden und die ein Wiederkehrendes Ereignis beschreiben sollen, das vor einem Jahrtausend schon einmal aufgetreten sein soll. Aber ob das wahr ist, weiß ich nicht. Ich bin mir nur sicher, dass die Professoren so einiges darüber zu wissen scheinen, nicht umsonst haben sie uns praktisch ins Schloss gesperrt. Der verbotene Wald ist ja bereits Sperrzone. Jeder Schüler der ihn auch nur betritt darf mit einem Schulverweis rechnen und selbst die Professoren sollen ihn meiden. Die magischen Tierwesen spielen verrückt, das Wetter ist völlig konfus und die Leute werden krank von dem ständigen wechselhaften Wetter. Man weiß ja inzwischen nicht mehr wie lange die Sonne am Himmel ist. Vor ein paar Monaten, musste ich unter einen Baum flüchten als ein Orkan über das Land hinwegfegte. Er war so schnell da wie er gekommen war, aber die Spur der Verwüstung war wirklich verheerend. Wenn die Gerüchte so stimmen, Matilda, würde das bedeuten, dass es etwas ist das noch viel mächtiger ist als jeder Zauberer oder jede Hexe. Ich glaube, du bräuchtest eine Armee von Zauberern und Hexen um eine solch starke Magie aufzuwenden. Dafür sehe ich jedoch keinen Zweck. Was ist.....wenn es ein natürliches Phänomen ist und alle sich dessen bemächtigen wollen, weil es große Macht verspricht. Wie diese Pruecilla. Sie ist ja nicht umsonst dahinter her." , entgegnete er und zeigte mit ernsten Blick zum Horizont im Norden wo ein türkiser Schimmer nun seit Monaten bereits den Himmel türkis färbte. "Mir scheint, dass jeder irgendwie ein Stück von dieser Magie abhaben will und irgendwie hoffe ich, dass das einfach bald endet, bevor sich die magische Welt gegenseitig für diese Macht an die Gurgel geht. Ich sags ja nicht gerne, aber die Schüler sind doch immer die letzten die mehr erfahren. Die Professoren wollen uns beschützen und das Ministerium sieht wahrscheinlich keinen Sinn darin minderjährige über das was so passiert auf dem laufenden zu halten. Wir wissen ja nicht einmal vor was wir uns verteidigen müssen und diese Pruecilla scheint ein echtes Problem zu sein. Auf manchen Titelblättern heißt es, sie sei noch mächtiger als es Lord Voldemort einst war. Ich möchte mir das gar nicht vorstellen. Diese Frau hat es geschafft die Bank von Gringotts zu plündern und damit davon zu kommen. Wenn du mich fragst ist sie noch viel gefährlicher. Sie entführt Menschen und zwingt sie durch irgendeine obskure schwarze Kraft für sie zu kämpfen und wer sich weigert stirbt. Nur Feiglinge handeln so. Ich wünschte ich könnte etwas tun. Stattdessen sitze ich hier und warte das andere mein Leben schützen. Sowas kann schon mal sehr frustrierend sein. Andererseits.....kann ich auch nichts anderes erwarten. Weißt du, ich stelle mir immer wieder die Frage ob ich nicht genauso handeln würde. Ich meine den Schülern nichts zu sagen hat irgendwo schon Sinn. Wer würde sich dann noch auf die Schule konzentrieren und wie viele Eltern würden ihre Kinder von der Schule nehmen?", fragte er rein rhetorisch und sah sie kurz mit nachdenklichen Blicken an, wobei er ihre Gestalt mit den Augen ausführlich musterte. Doch kaum hatte er zuende gesprochen fing er wieder an zu nießen und heftig zu husten. Das Kratzen in seinem Hals wurde schlimmer und seine Glieder taten ein wenig weh. Offenbar brühtete er doch noch eine ziemlich üble Erkältung aus. Seine Nase mit einem Taschentuch schnäubend hatte er sich kurz von Matilda weggedreht als sie von einem Billywig in seinen Bann gezogen wurden. Beeindruckende Tierchen die man kaum zu sehen bekam. Sie waren einfach zu schnell, außerdem war es nicht gerade klug sie zu provozieren, die Wirkung ihres Stachels war nicht gerade freundlich. Auf ihre Frage hin schüttelte er den Kopf verneinend, "Nein, halten darf man die eigentlich nicht, aber soweit ich weiß, darf er ihn halten, weil es ein Projekt für den Unterricht in Pflege magischer Geschöpfe bei Professor Melbourne ist. Er soll ihn so gut es geht pflegen und beobachten und ein Referat darüber halten. Der Professor legt viel wert auf die Beobachtungsgabe seiner Schüler. Ich bin zwar nicht in diesem Wahlfach, aber ich habe viele Freunde da und weiß daher so einiges über seinen Unterricht. Offensichtlich hat er ihn verloren.", schon komisch welches Recht wir Menschen uns herausnahmen ein unschuldiges Tier für unsere Neugierde gefangen zu halten. Da fragte man sich doch mit welchem Recht man sich an diesen armen Geschöpfen vergriff. Auch sie hatten Gefühle und fühlten sich in Gefangenschaft schlecht. Wer würde das nicht? Und wenn man sowas mit einem Menschen machen würde, würden andere aufstehen und dagegen vorgehen. bei einem anderem Wesen sahen die Menschen für ihren eigenen Nutzen weg. Schändlich eigentlich. Ein bisschen freute es ihn sogar das der Billywig entkommen war. Andererseits würde das die Note für den Schüler ruinieren. Erneut begann er zu husten und seine Nase fing erneut an zu laufen, sodass er sich wieder mit seinem Taschentuch die Nase putzen musste und dann sanft lächelte. "Wenn wir mit ihm Schritt halten können, können wir ihn gerne beobachten. Aber bitte verschone mich..." ein Nießer, zwei Nießer, drei...vier und das wars auch schon. Erneut zog er die Nase hoch und seufzte erschöpft und von den Schmerzen in seinen Glieder unvorbereitet getroffen. "mit dem Krankenflügel wollte ich gerade sagen. Die Luft hier draußen tut mir wirklich gut. Im Schloss hab ich das Gefühl Staub zu atmen.", stellte er fest und sah dem Billywig nach der sich von ihnen entfernte. Sofort packte er ihre Hand und zog sie mit sich, "schnell er fliegt da lang." rief er und riss sie einfach mit sich mit. "Magst du magische Geschöpfe oder wieso wolltest du ihn noch gleich beobachten?" , Will hatte bereute es langsam Wahrsagen statt Pflege magischer Geschöpfe genommen zu haben. Wahrsagen war sowas von langweilig und einfach nur ätzend. Nicht jeder hatte eben die Begabung durch eine Kristallkugel in die Zukunft zu blicken. Wahrscheinlich würde es Professor Witshires Fach sein, dass sein Zeugnis am Ende der siebten Klasse ruinierte. Nur gut, dass er für seine zukünftigen Pläne kein Wahrsagen unbedingt brauchte und damit schon aus dem Schneider war. "Dahinten ist er!", sagte Will grinsend und atmete nur noch röchelnd und musste seinen Laufschritt wieder verlangsamen. Durch seine Erkältung bedingt war er schon nach sehr kurzer Zeit völlig außer Atem und hustete sich die Seele aus dem Leib. "Tschuldige...ist nicht mein Tag.", sagte er mit einem leicht gekünstelten Lächeln. Aber ich krieg das hin. Sieh mal, er sitzt da oben auf dem Ast, kannst du ihn sehen?", fragte er und zeigte auf die Stelle wo der Billywigg zwischen zwei Blättern hockte und den Ast zu untersuchen schien mit seinem kleinen blauen Rüssel.
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