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 {Hauptplot] Ein Unglück mit fatalen Folgen

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Bill Melbourne
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BeitragThema: {Hauptplot] Ein Unglück mit fatalen Folgen   Di 11 Sep 2018 - 20:09

Gemeinsam mit Louisa brachten sie Roxana von der heulenden Hütte aus direkt in den Krankenflügel. Was Louisa ihm berichtet hatte, wenn auch nur in Andeutungen besorgte den alten Zauberer zutiefst. Nicht nur das sie eine Spionin für die wohl gefährlichste Hexe, nein sie hatte auch noch ein schweres Vergehen begangen und es lag nun an ihm die Wahrheit herauszufinden, um zu begreifen was hier vor sich ging. Auch Mr Parker hatte der Professor mitgeschleppt. Doch um seine Aussage würde er sich erst kümmern sobald Roxana ausgesagt hatte und damit er nicht auf die Idee kam sie zu decken, hatte er ihn angewiesen draußen zu warten. "Schnell aufs Bett mit ihr.", dann sah er sich in seinem schwarzen Anzug da stehen, zu den anderen Heilern um. "Außer die Heilerin Marcia, darf niemand hier bleiben. Mit anderen Worten, raus hier.", sagte er in einem sehr kalten Ton und zog seinen Zauberstab, um einen Patronus auf schnellsten Wege zu Ellion zu schicken und ihn darüber zu informieren, dass er sich sofort im Krankenflügel einzufinden hat.

Seine Gedanken kreisten unterdessen um die junge Hufflepuff die ihn nicht nur attackiert sondern auch fast in den Flammen hätte sterben lassen. Glücklicherweise hatte er genug Magie in sich gehabt um dem zu entgehen. Jedoch hätte das nicht jeder Zauberer so leicht geschafft. Sein Blick glitt besorgt zu Professor Millen, man konnte ihr beinahe ansehen das ihr das ganze nicht egal war. Nur eine Mutter konnte so reagieren und auch wenn sie Stärke zeigte, konnte Bill mit ihr fühlen. Roxana Scamander hatte nun einen schweren Weg zu gehen und müsste sich schon bald entscheiden wie ihr weiterer Lebensweg aussehen würde. Die Tatsache das Pruecilla an diesem Mädchen ein besonderes Interesse hatte, gab ihm schwer zu denken. Die Schule war praktisch allen Seiten ausgeliefert und einem Angriff von Seiten dieser Hexe würde ihnen allen schwer zu schaffen machen. Selbst mit Unterstützung des Ordens wären sie immer noch unterlegen. Glaubte man den Berichten der Zeitungen besaß sie eine uralte Form der Magie die nicht so leicht zu schlagen war.

Es dauerte nicht lange als Professor Rowan endlich eintrat und Bill mit einem speziellen Versiegelungszauber den Raum sicherte Seine Augen lagen streng auf dem jungen Zauberer, er brauchte ihn und besonders seine Fähigkeiten. Er war seine Verbindung zum Orden und als Mitglied des Ordens des Phönix musste er all das erfahren was Professor Millen ihm nur grob berichtet hat. "Professor Rowan, gut. Hören Sie zu, es haben sich einige neue Ereignisse aufgetan in denen sich der Orden und Hogwarts dringend beraten müssen. Diese Unterredung ist streng geheim, verstanden?  Vor einigen Stunden kam die junge Ms Scamander zu mir auf eine Unterredung, als ich sie anwies mir den Schlüsselstein den sie offenbar gefunden hatte, mir zu übergeben griff sie mich an und legte ein Feuer ins Klassenzimmer. In der heulenden Hütte konnte sie schlussendlich von ihrem Klassenkameraden Mr Parker ausfindig gemacht werden. Da er wohl in sie verliebt ist, hat er versucht sie von weiteren Schritten abzuhalten, aber das was Professor uns gleich berichtet zu den Ereignissen dort ist mehr als beunruhigend. Wenn ich bitten darf, Professor.", sagte er und sah zu Professor Millen, sein besorgter Blick war mehr als deutlich wahrzunehmen. Er bangte um das Wohl der Schüler aber vor allem um das von Roxana Scamander. "Wir müssen herausfinden wieso dieses Mädchen das getan hat, wenn wir das nicht tun, gefährdet das ihre Schulkarriere. So oder so wir müssen sie befragen, aber vorher berichten sie bitte, Professor Millen und keine Sorge, sie haben alles richtig gemacht.", sie zu beschwichtigen war in dieser Situation absolut notwendig. Sie wirkte ein wenig in ihrer eigenen Schuld versunken und gerade jetzt war es auf keinen Fall hilfreich einen Sündenbock zu suchen, sie hatte ihre Pflicht erfüllt, dass war mehr als man hätte erwarten können. Nun ging es um Schadensbegrenzung und vor allem um die Laufbahn einer Schülerin die womöglich Tendenzen zur schwarzen Magie hat. Nicht ohne Grund verlangte er, dass dieses Gespräch streng geheim blieb. Es durfte niemand hiervon erfahren, schon gar nicht das Ministerium, denn dann würde sie durch die Schulräte von der Schule verwiesen werden.

Man konnte an seiner rechten Hand eine Brandwunde sehen die sich inzwischen zu einer Narbe gebildet hatte. Sie würde wie ein Denkmal bleiben und ihn für immer zeichnen. Hogwarts war womöglich in Gefahr und es war nicht abzusehen wann die dunklen Kräfte sich entschließen würden, anzugreifen und das Herz der magischen englischen Nation unter ihre Kontrolle zu bringen. Er hörte jetzt schon die aufgebrachten Stimmen der Schulräte denen er aktuell die Ereignisse vorenthalten hatte. Es gab einfach zu viele offene Fragen, zu vieles das nicht geklärt werden konnte und er musste unbedingt wissen was der Orden als nächstes vorhatte. Sollte es sich bei der jungen Scamander um eine potenzielle Überläuferin handeln die in einem besonderen Kontakt zu Pruecilla stand, musste sie umgehend von ihrem Zauberstab und von dieser Schule entfernt werden. Man würde ihr gesamtes Erinnerungsvermögen zum Schutz der Allgemeinheit auslöschen und eben das wollte Bill verhindern. Es mochte ja viele bösartige Menschen geben, sogar Menschen die im Grunde keine Menschen waren. Aber Ms. Scamander war kein nicht böse was sie anleitete war ähnlich dem was Bill damals ungerechtfertigt nach Askaban gebracht hatte.
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Louisa Millen
Professorin - Verwandlung || Halb-Veela
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3440/3600  (3440/3600)

BeitragThema: Re: {Hauptplot] Ein Unglück mit fatalen Folgen   Sa 13 Okt 2018 - 6:17

Nach den Geschehnissen brachten wir Roxana in den Krankenflügel, sie sah furchtbar aus und ich hatte sogleich eine Eule an Dayyan gesendet. Eine die ihm darüber Aufschluss gab wie es seiner Schwester ging. Doch vorerst nur ihm, da ich noch nicht wusste wie Bill weiter verfahren würde. Er gehörte zum Orden und ich hoffte, er könnte eher zu ihr durchdringen als ihre Eltern. Mir war es wichtig zu wissen wie es angefangen hatte, vielleicht erzählte sie ihm mehr als uns. Bill übergab mir das Wort und ich ging im raum auf und ab. Sie konnte einfach nicht still stehen und wusste, dass alles was sie nun sagen würde große folgen haben würde. Nicht nur positive, sondern im weitesten Sinne negative und das war ihre Schuld. Sie war es gewesen, die Elion und seine Familie in Gefahr gebracht hatte und nicht nur sie, sondern auch ihre eigene. Elijah war hier noch sicher, aber...wie lange würde das andauern? Louisa fuhr sich durch ihr Gesicht, sie war kreide bleich und kalter Schweiß benetzte ihre Stirn und ihre Wangen. Sie atmete tief durch und lehnte sich an die kühlende Wand, der Schlossmauern. "Ich weiß nicht viel...mein Bruder...ich meine Mr. Parker sagte mir einst das er sich von ihr abgewandt hatte. Aus angst vor all dem. Scheinbar hat dieser Liebeskummer sie schwer getroffen. Aber ob das der einzige Grund war kann ich nicht sagen...Als ich vor Ort ankam...Hatte sich Miss Scamander selbst verletzt. Sie hatte ihren Kopf gegen die Wand geschlagen, um eine Stimme los zu werden. ihre Stimme. Ich hatte die Befürchtung, dass die Hexe...die Situation ausnutzt und das Mädchen weg schafft, also musste ich handeln. Wie...wie hätte ich auch zulassen können, dass sie...Ich kann nicht zulassen das Eltern ihr Kind verlieren egal was es kostet versteht ihr?" Sie holte tief Luft und blickt voller reue zu Elion. Ihre Augen füllten sich mit Tränen."Ich habe uns damit alle in Gefahr gebracht, den Orden, meine Familie und deine Elion. Um Roxana helfen zu können, drang ich in ihre Gedanken ein...Dort sah ich so viel schmerz so viel Dunkelheit. Ich habe ihrem Bruder geschrieben, in der Hoffnung er würde herausfinden was noch geschehen ist. Aber ich sah auch eine kleine Erinnerung, aber...sie wurde sofort von der Hexe unterbrochen und ich stand ihr gegenüber. Sie sah nicht Menschlich aus. An ihr war nur der Tod zu sehen und ihr kläglicher versuch dagegen anzukämpfen. Sie ist stark und...ich befürchte Roxana ist nicht die einzige die sie kontrolliert und ja ich meine Kontrolliert. Denn als ich zu den Schülern stieß, war Roxana nicht sie selbst, die Hexe Precuilla sprach durch sie, sie lenkte ihren Körper, ihre Gedanken und versuchte jene zu verseuchen. Es blieben nicht viele Optionen ihr schnell zu helfen, sie erst zur Schule zu bringen war zu gefährlich...Also...ich..." ihre Hände zitterten und Louisa musste sich setzen. "Ich habe diese Moorhexe herausgefordert. Es war eine Banale Herausforderung und dennoch hoffte ich sie ging darauf ein...um sie zu Schwächen und so aus dem Kopf von Roxana zu vertreiben bis sie hier war. Ich weiß das Roxana ihr den Schlüsselstein gegeben hat...Aber ich glaube nicht, das sie weiß, wer diese Frau wirklich ist. Wenn ihr mich fragt, wurde das Mädchen herein gelegt, ihre Schwäche wurde ausgenutzt, doch was mich am meisten beunruhigt...war ihre Antwort auf meine Frage...Doch dazu gleich mehr. Während ich versuchte sie zu manipulieren und ihre Aufmerksamkeit auf mich zu lenken, versuchte die Moorhexe, sie zu manipulieren. Zumindest ihre Gedanken. ich glaube sie macht das seid längerem, andererseits scheint es so unmöglich. Roxana ist ein gutes Mädchen, sie würde nie jemanden einfach so verletzen und ich nehme an auf ihr liegt ein Zauber.Es war etwas...das die Dunkelheit in ihr wachsen lies. Ich glaube es könnte etwas an Roxana geben, dass durch den Schlüsselstein beeinflusst hatte. Vielleicht ein Schmuckstück oder dergleichen. Egal was es ist an dem Mädchen haftet eine alte und dunkle Magie. Sie handelte nicht aus eigenem antrieb. Dieser Hass den sie in sich hinein gefressen hatte, wurde genutzt, um sie zu manipulieren. Das hat auch seinen Grund denn die Moorhexe wird nicht von ihr lassen...Sie wird jeden vernichten der sich zwischen ihr und das Mädchen stellt, aus dem Grund weil sie Roxana will...Ich fragte sie...wieso...und sie antwortete mir. Sie erinnerte sie an sich selbst. Sie sagte wir haben sie in die Ecke gedrängt, sie verletzt und das sie unsere Lügen und falsche Freundschaft durchschauen wird. Ich weiß nicht wirklich was sie damit meint, aber ich glaube es ist diese Art der Dunkelheit, oder des Schmerzes, welche sich die Moorhexe zu nutzen macht.  Ihre genauen Worte waren...! Aber ihr erkennt es nicht. Die dunklen Tendenzen die sie hat. Du willst wissen, wieso ich sie will? Ich war genauso wie sie, ja...genauso. Sie ist wie ich und ich spüre in ihr das was du nun auch spürst....und dann...dann drang sie in meine Gedanken ein, lies mich spüren welche Kräfte in Roxana verborgen liegen und sie hatte recht. Ich...glaube aber nicht, dass Roxana diese Kraft willentlich in ihr Herz lies, dass müsst ihr mir glauben und jetzt kommen wir zu dem Punkt...was eben mit ihr Geschah. Ich sah, dass Roxana auf den Schlüsselstein Reagierte...ich spürte es. Er löste was in ihr aus, was kann ich nicht genau sagen. Wir müssen wie auf Flüche untersuchen. doch ich glaube ab dem Moment wurden ihre GEdanken durch das Berühren des Steines gesteuert. So sah es aus. In ihrem Innern gibt es ein Licht und sie Rang mit sich. Sie wollte ihnen den Stein wirklich geben und ich sah die Reue in ihrem Herzen, es nicht getan zu haben und die Angst davor dich verletzt zu haben Bill." Louisa begann erneut durch den Raum zu gehen und biss auf ihrer Unterlippe herum. Wie sollte sie nun erklären, was geschehen war? Letztendlich hätte sie damit rechnen müssen und das hatte sie auch. Ihr war bewusst was geschehen könnte, doch hatte sie gehofft sie früher aus den Gedanken des Mädchens vertreiben zu können. "Doch...dann drang sie in meine Gedanken ein, so konnte ich sehen, dass sie den Schlüsselstein hat von Roxana und das sie...jene zu ihrer Willenlosen Sklavin gemacht und sie manipuliert hatte. nur wie sie das durch die Schlossmauern tat, konnte ich nicht ganzes sehen, nur das es irgendwas magisches an Roxana selbst sein muss. Aber sie sah auch etwas...Sie weiß das ich ein Ordensmitglied bin, das Elion eines ist...und sie weiß von meiner Familie.  Sie Sprach von Kopfgeldjägern die sie wohl auf den Orden angesetzt hatte und das jene auch Marie und Dax besuchen oder Schlimmer, sie dabei zusehen muss wie ich sterbe...Ich und meine ungeborenen Kinder. Sie sah sogar das ich schwanger bin, etwas das nicht mal ich selbst wusste. Sie stellt mich vor die Wahl, entweder ich liefere ein Ordensmitglied aus, Ryan Godwill oder...ich bringe ihr die Schlüsselsteine, welche sich noch in Hogwarts befinden. Damit kann ich meine Familie retten, so ihre Worte. Genauso würde es meine Familie retten wenn ich ihr Bash ausliefere, doch...Ich glaube sie weiß genau, dass ich nichts dergleichen tue. Wenn sie aber schon meine Familie töten will, wird sie dir Elion vielleicht die selbe Wahl stellen, ich meine es wäre Logisch, so den Orden auseinander zu treiben, weil niemand dem anderen mehr vertrauen würde. Ebenso will sie das wir Roxana misstrauen, weil sie uns zeigen will sie ist eine Gefahr...Denn wenn wir sie der Schule verweisen, wird die Moorhexe ein leichtes Spiel haben und das Mädchen zu ihrem Abbild formen können. Das können wir nicht zulassen, aber ich weiß auch nicht was wir tun sollen...Elion, es tut mir so leid, ich wollte nur Roxana helfen und niemand verraten. Ich hatte keine andere Wahl." Ihr Herz raste und ihr wurde heiß und kalt zugleich. Schnell wischte sich die Hexe, die Tränen aus dem Gesicht und atmete tief durch. Was hatte sie da nur angerichtet und was sollten sie wegen Roxana tun? Was sollte sie tun um ihre Familie zu schützen? Es gab nicht viele Möglichkeiten. Vielleicht könnte sie Marie zumindest in Sicherheit bringen,doch was war mit Elijah? Den konnte sie schlecht fort schaffen. Wenn sie ihn von Roxana weg bringen würde, spielte sie der Moorhexe zu, egal was sie tat es hatte weitreichende Konsequenzen. Ihr Blick lag ruhig auf Elion und Bill, wie würden sie reagieren? würden sie Louisa nun hassen? könnte sie ihren Job verlieren? all diese Fragen schossen durch ihren Kopf, denn sie hatte ein Leben gerettet ja, aber viele andere gefährdet. War das wirklich so klug? Wäre es besser gewesen, Roxana in die Hände der Hexe zu geben? Nein das war es nicht wie konnte sie nur sowas denken. Jetzt hieß es abwarten, was die beiden Professoren zu all dem sagen würden. Sie war nervös, so wie die ganze Zeit während des Gespräches. Ihre Stimme zitterte leicht, aus angst und vor allem aus Schuldgefühlen heraus. Sie hoffte nichts vergessen zu haben, doch konnten die beiden ihr noch Fragen stellen, zu dem Gespräch mit der Moorhexe, den Namen fand zumindest Louisa passend. Denn in ihren Augen, sah sei aus wie eine aufgedunsene Moorleiche.
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