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 I will find anyway to your wild heart

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Draven Baxter
Hüter - Gryffindor || Werwolf
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1800/2000  (1800/2000)

BeitragThema: I will find anyway to your wild heart   Di 11 Sep 2018 - 18:24

Draven Baxter
und
Evie Ophelia Abott

Rückblende auf das Ende der Sommerferien


Es war kurz vor Ende der Sommerferien und der erste Tag seit langem, an dem es in meinen geliebten Sherwood Forest mal nicht regnete. Dad war das Wetter egal, denn seine Familie lebte seit 7 Generationen in diesem Wald und er kannte es eben nicht anders. Er war sowieso jeden Tag unterwegs. Kein Wetter konnte ihn davon abhalten das Haus zu verlassen. Manchmal war er zum Jagen, manchmal zum Pilze oder Beeren Sammeln. Das kannte ich ja schon von ihm, aber zur Zeit wirkte er nicht ausgeglichen, was denke ich daran lag, dass er länger nicht mehr auf der Jagd war. Normal störte er sich nicht daran zu kommen und zu gehen, wann er wollte, denn er wusste, dass ich ganz gut alleine zu recht kam, aber seit mein Bruder aus dem St. Mungo Hospital entlassen wurde ließ Dad uns nicht mehr aus den Augen. Er versuchte es zwar so unauffällig wie möglich zu machen, aber er beobachtete uns und das machte mich völlig verrückt. Ich konnte ja verstehen das Fennek sich wieder einleben musste und das er auf ihn aufpassen wollte, aber so viel Zeit mit Dad zu verbringen war seltsam. Er hatte sich verändert, ob es daran lag, das Fennek sich auch verändert hatte? Mein Bruder hasste mich. Damals standen wir uns sehr nahe, aber nun waren wir beide unausstehlich und mein Vater bekam fast jeden Tag einen Wutanfall. Ich wusste selbst nicht wieso mein Bruder sich so merkwürdig verhielt. Seine Einweisung erfolgte am Tag, als Mum verschwand und die Zustände wurden immer mysteriöser. Vier Jahre hatte ich meinen kleinen Bruder nicht mehr gesehen und ich war total aus dem Häuschen als er wieder vor mir stand. Allerdings erwiderte er meine stürmische Begrüßung nicht, sondern lief auf sein Zimmer und sperrte sich dort für den Rest des Tages ein. Dad wollte mir nicht sagen, was los war. Er meinte das Fennek sich erstmal wieder daran gewöhnen musste Zuhause zu sein und er eine schwere Zeit durch gemacht hatte. Ich verstand das alles nicht. Ich hatte ihn nicht mal aus dem Krankenhaus mit abholen dürfen und das, obwohl Dad es hasste mit magischen Behörden oder überhaupt mit allem was Magie betraf konfrontiert zu werden.

Nun saßen ich und mein Vater zusammen in seinem heißgeliebten alten Rover. Baujahr 1808 oder so. Im Radio lief Country doch wurde das Signal ständig unterbrochen und wir hörten eigentlich nur mehr oder weniger ein Rauschen. Keiner von uns sprach. Keiner von uns wollte den nervigen Radiosender wechseln. Die Aussicht aus dem Fenster reichte keinen Meter, da rings um uns herum dichter Nebel lag. Ich trommelte mit meinen Fingern an der Scheibe, wo noch vereinzelnd Regentropfen zu sehen waren. Dann seufzte ich. Die Fahrt auf unebenen Boden war total unbequem und irgendwie musste ich meinen Vater endlich davon überzeugt kriegen sich ein neues Auto zu kaufen. "Dad. Möchtest du den Wagen nicht endlich mal abgeben und dir etwas... besseres suchen? Ich meine ja nur... Wir hatten tolle Zeiten zusammen, aber er hat sein Leben gelebt... lass ihn los. Wir könnten doch zusammen einen aussuchen oder wir holen einen vom Schrottplatz und den kannst du dann wieder herrichten. Ich kann dir dabei helfen" Ich sah erwartungsvoll zu ihm herüber, doch er verzog keine Miene. Stattdessen schlug er ein paar mal gegen das Radio bis dies schließlich ganz versagte. "Oh Wow. Toll" Ich ließ mich mit verschränkten Armen zurück in meinen Sitz fallen und sah meinen Vater noch mal an. "Es ist nur ein Wagen" Endlich. Eine Reaktion von ihm. Er sah mich nur kurz mit seinem strengen väterlichen Blick an und öffnete, dann seine Lippen. "Es war das erste Auto von mir und deiner..."
"Mum..." unterbrach ich ihn und rollte genervt mit den Augen. "Schon klar" diese Geschichte kannte ich schon auswendig und ich wollte sie mir auf keinen Fall noch mal anhören. "Aber Mum würde nicht wollen das du mit einem verkehrsusicheren Auto fährst, mit dem du uns alle umbringen könntest." Vielleicht war meine Wortwahl etwas zu forsch gewesen, denn ich handelte mir gleich den zornigen Blick meines Vaters ein. "Denk wenigstens darüber nach." Murmelte ich noch und richtete meinen Blick, dann auf die vor mir liegende Straße. Dad war konzentriert und es wurde auch immer nebliger. Ich hoffte, dass wir Evie finden würden ansonsten würde die sich vielleicht noch verlaufen und wir müssten sie suchen gehen. Hier gab es einige Moorlandschaften und, wenn man sich nicht auskannte, konnte es für einen fremden sehr gefährlich sein. Als hätten sich die Gedanken von mir und meinem Vater gekreuzt, fing er an mich über die Hexe aus Ravenclaw auszufragen. Bisher hatte er das nicht getan und darüber war ich äußerst froh gewesen. "Wie heißt deine Freundin nach mal?" Ich rutschte etwas auf meinem Sitz herum und sah zu Boden. "Evie. Und sie ist nicht meine Freundin. Sie ist eine Freundin" unter meinen Füßen raschelte das Laub und ich scharrte mit der Fußspitze etwas zwischen den Blättern. "Evie." Er nickte stumm als er ihren Namen wiederholte. "Das klingt doch ganz süß. Magst du sie denn?" Ich hob ruckartig meinen Kopf und stöhnte verzweifelt auf. "Sie ist nicht meine Freundin Dad" wiederholte ich und ich wusste nicht, wieso er auf einmal so gesprächig war. "Aber du bringst sie mit nach Hause." Dad sah kurz von der Strase zu mir herüber und hob sagend die Augenbrauen. "Ich weiß. Aber ich glaube sie sieht das genau so wie ich. Wir sind nur befreundet. Wer weiß, ob sie nicht schnell wieder von hier weg will" Ich gähnte kurz und verschränkte die Arme hinter meinem Kopf. "Findest du dich so furchtbar das man von dir weg laufen sollte?" Dad lachte kurz. Ich stimmte zynisch mit in sein lachen ein. "Ich bin überhaupt nicht furchtbar." Langsam ließ ich meine Arme wieder sinken und seufzte erneut. "Evie ist nur etwas speziell" Dad nickte wieder. "Und sie weiß natürlich nicht das du..." Er sprach seinen Satz nicht zu Ende, aber ich wusste, was er sagen wollte. "Nein. Niemand weiß es, aber das meinte ich auch gar nicht. Evie ist nicht so... bescheiden wie ich. Sie ist halt ein Mädchen" Was sollte ich da sagen? Die Ravenclaw würde vielleicht ohnmächtig werden, wenn sie sah das unser Haus kein Märchenschloss war. Ich hoffte sie würde nicht in ihren teuren Designer Klamotten kommen, denn den Sherwood Forest würden ihre Schuhe garantiert nicht überleben. "Wenn Evie dich mag wird es ihr bei uns gefallen. Du kannst ihr doch das Schießen beibringen. So hab ich deine Mum dazu gekriegt mit mir auszugehen." Dads Blick senkte sich uns kurz sah er wieder tief traurig aus. Wollte er mir tatsächlich tipps geben wie ich ein Date kriegen konnte? Meine Güte. Kein Wunder das Dad und AJ sich so gut verstanden. Wieso glaubte er mir, denn nicht das ich und Evie nur Freunde waren? "So." Dad bremste den Wagen ab und er bobbte noch zweimal nach vorne eher er zum Stillstand kam. "Ich hoffe du hast ihr die Wegbeschreibung nicht bloß auf ein Blatt Papier geschrieben. Bei deinem Gekritzel könnte sie weiß sonst wo gelandet sein"Dad schnallte sich ab, öffnete die Wagen Tür und trat auf die Straße. Ich hatte mit Evie vereinbart das ich sie am Waldrand treffen würde, da ich nicht wollte das sie sich auf dem Weg zu mir verlief. "Ha ha.! Danke Dad. Schönschrift ist , aber auch nicht eine deiner Stärken, wenn ich mich recht erinnere!" Mein Vater und ich hatten eine furchtbare Schrift, aber er hatte recht. Wegbeschreibungen sollte ich besser keinem aufschreiben und das hatte ich zum Glück auch nicht gemacht. Durch den Nebel konnte ich nicht so viel erkennen, weswegen ich einmal Evies Namen rief und in die Stille der Felder hinein hörte.
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Evie Ophelia Abbott
Schülerin - Ravenclaw
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1800/2000  (1800/2000)

BeitragThema: Re: I will find anyway to your wild heart   Sa 15 Sep 2018 - 9:15

Das Ende der Sommerferien stand vor der Tür und die Modeliebhaberin hatte sich vorgenommen, neue Schulbücher zu kaufen, die anstehenden Themen in jenen Bücher an zu lesen und in ihrem Skizzenbuch weiter zu zeichnen. Neben etlichen anderen Aktivitäten, die Evie Ophelia Abbott für die letzten Wochen der Ferien geplant hatte, kam eine Einladung vom Gryffindor Draven Baxter überraschend. Sie hatten einige Fächer gemeinsam in Hogwarts und unterhielten sich auf den Gängen, Evie fand den dunklenhaarigen Gryffindor wirklich nett und einer Freundschaft würde so ein Ferienbesuch sehr gut tun. Allerdings gab es ein kleines Problem, das Evie vor ihrer Abreise, zu dem Ort von wo aus Dravens Dad sie abholen würde - zu bewältigen hatte.
"Sherwood Forest? Evie hast du eine Vorstellung wie groß dieser Wald ist?"
Mr.Lewis Abbott schaute von der neusten Ausgabe des Tagespropheten auf, als Evie in dunkelblauen Tönen gekleidet vor ihm stand und ihn bat, sie nach Sherwood Forest zu bringen. Ihre Mom, Helena Abbott war bereits im Zaubereiministerium um in der Geisterbehörde zu arbeiten. Somit viel die ehemalige Gryffindor schon einmal raus. Und da Evie leider noch keinen Apparierkurs belegt hatte und auch zu jung war um einen zu belegen, musste sie ihren Dad fragen. Wie gut dass der Mitarbeiter in der Arbeitlung für Muggelrechte so spät anfangen musste.
"Bestimmt sieht sie ihren Schwarm"
"Uh Evie pass auf das du ihm mit deiner Schönheit nicht das Herz brichst"
"Wer steht schon auf blauhaarige Hexen?"
"Vielleicht ist der Typ, den sie trifft aber auch verrückt - ich meine einen Wald als Treffpunkt?"
"Ja Dad, das könnte schlecht enden"

Evie verdrehte genervt ihre braunen Augen über die Aussagen der 15 Jährigen Zwillinge Jayden und Jordan. Die Gryffindor und der Ravenclaw sollten besseres zu tun haben, als ihre restliche Ferienplanung zu zerstören. Außerdem war sie als angehende Sechstklässlerin mehr als alt genug zu einem Schulfreund zu reisen.
"Jayden und Jordan, habt ihr nichts zu tun? Wolltet ihr nicht mit Zoey und Hugo in die Winkelgasse - einen Geschwister Tag oder sonst was verbringen?", sagte Evie mit einem zuckersüßem Lächeln und sprach somit auf die anderen zwei Abbott Kinder an, die 14 Jährige Beauxbatons Schülerin Zoey würde zwar ebenso wie der 17 Jährige Hufflepuff Hugo noch in den Federn liegen - aber so würden die Zwillinge ihr nicht mehr auf den Keks gehen.
"Evie - es wäre kein Geschwister Tag ohne dich und Galina und wie wir alle wissen, wird Galina gerade bestimmt von einem Werwolf zerfleischst", sagten Jayden und Jordan zeitgleich und ein strenges Räuspern ihres Dads war die Reaktion auf diesen Kommentar.
"Galina´s Job im Werwolf-Fang-Register ist sehr anstrengend Twins - zu welchem Schulfreund soll ich dich bringen Evie?", sagte Lewis Abbott und Evie lächelte Happy darüber dass ihr Dad sich breit schlagen gelassen hatte.
"Draven Baxter - sein Dad holt mich dann in Sherwood Forest ab"



Eine Viertelstunde später erschien Evie neben ihrem Dad mit einem leisen Plopp an dem vereinbartem Treffpunkt.
"Bist du sicher, das wir richtig sind E?"
Lewis sah sich skeptisch um und traute der ganzen Situation nicht. Er war im großen und ganzen ein sehr beschützerischer Vater und manchmal fand die Ravenclaw dieses Merkmal unheimlich anstrengend.
"Es ist der Waldrand Dad - hier wird schon kein dunkler Magier herum laufen", Evie schüttelte den Kopf und warf ihrem Vater und beruhigendes Lächeln zu. Es würde schon nichts passieren und Draven hatte ihr eine relativ gute Wegbeschreibung zukommen lassen, zumindest dort wo er sie abholen wollte mit seinem Dad.
"Siehst du Dad - da vorne ist ein Auto...glaube ich", sagte Evie und hörte wenige Sekunden später wie eine bekannte Stimme ihren Namen rief.
"Das ist Draven - du musst nicht mitkommen, wirklich nicht", sagte Evie auf das besorgte Gesicht ihres Dad´s hin:
"Hab eine schöne Zeit Princess", sagte Lewis und küsste die junge Hexe auf den Haarschopf, bevor er fort apparierte und Evie beschloss, das es nun Zeit wurde zu Draven zu gehen. Also trat die angehende Sechstklässlerin hinter den Bäumen hervor und winkte dem Gryffindor fröhlich zu,
"Hey Draven"
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