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 [Hauptplot] Die Kunst der rituellen Diplomatie

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Bill Melbourne
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BeitragThema: [Hauptplot] Die Kunst der rituellen Diplomatie   Mi 5 Sep 2018 - 18:55

23.02.15 NPC Steuerung: Zentauren

Bill war nervös und hatte seinen besten schwarzen Umhang angezogen. Heute war es soweit, die Verhandlungen über eine Allianz mit den Zentauren. Er hatte keine Ahnung was sich ergeben würde oder ob sie bereit waren die zweite Steintafel der Prophezeiungen herauszugeben. Die Schulleitung war sich nur in einem Punkt bewusst, nämlich das es keine Alternative gab. Sie brauchten diesen Text dringend und die letzten drei Tage hatte Bill Professor Chantealee alles erklärt und weitergegeben was bei den Vorverhandlungen mit Rasalas dem Anführer der Zentauren besprochen wurde. Nun wurde es jedoch an der Zet das sie sich mit den Zentauren treffen würden. Anders als sonst war die letzte Verhandlungsphase mit der Schulleiterin höchstpersönlich ein Muss. Für die Zentauren durften die Vorverhandlungen mit einem Stellvertreter wie Bill abgehalten werden, aber die entscheidende Runde musste vom Anführer höchstpersönlich ausgeführt werden. Daher war Professor Chantealee gezwungen dazu. Das Ritual erforderte, dass die Zentauren für die letzte Verhandlung ins Schloss kommen würden, weshalb alle Schüler am 13 Uhr für eine Stunde sich in ihren Gemeinschaftsräumen einfinden mussten. Niemand durfte die Zentauren beim Einmarsch stören. Zu den Verhandlungen würden der Anführer des Stammes Rasalas, sowie seine zwei Söhne Ricardo und Nash zu gegen sein. Desweiteren würde der Anführer der Leibgarde des Stammesanführers auch mit der von Partie sein, aber nicht in den Verhandlungen beisitzen, sondern nur als Leibwächter dienen. Ihnen gegenüber saßen nur Bill und die Schulleiterin selbst. Wobei sie nun die Wortführerin sein würde. Und die erste Prüfung im Ritual war die Begrüßung durch die Schulleiterin selbst. Traditionell musste sie ihre linke Faust auf die rechte Hälfte ihrer Brust legen und sich und ihren Stellvertreter erneut vorstellen und deutlich machen welche Ehre es ist, die Stammesfamilie hier auf Hogwarts Willkommen zu heißen. Dies war das Ritual und alles danach reine Verhandlungen. Ein Fehler oder eine Weigerung dies nicht vor den Stufen der Eingangshalle abzuhalten, würde als Respektlosigkeit gewertet werden und die Verhandlungen zu nichte machen.

Umso mehr hoffte er, dass Professor Chantealee sich richtig verhalten und nicht allzu distanziert herüberkommen würde. Leider waren die Zentauren ihre einzige Chance auf eine Antwort für all die Mysterien um sie herum. tief durchatmend hatte er sich in die Stille Eingangshalle begeben, wo er auch schon der Schulleiterin begegnete. Mit einem leichten Kopfnicken grüßte er sie und stellte sich aufrecht neben Sie. "Haben Sie alles noch im Kopf was ich Ihnen zum Ablauf der Verhandlungen gesagt habe?", fragte er nachdrücklich auch wenn es nerven. Fehler durften sie sich nicht leisten und eine falsche Begrüßung könnte in einem Kampf enden.

Kaum das sie darüber gesprochen hatten, trafen auch bereits die Zentauren ein. Der Stammesanführer Rasalas ging an der Spitze, gefolgt von zwei Wächtern und seinen Söhnen sowie seiner Leibgarde die nicht mit ins Schulleiterbüro rein durfte.

Rasalas der schon leicht gräulich war, legte seine Faust auf seine rechte Brusthälfte, "Ich bin Rasalas, Stammesanführer der Zentauren. Dies sind meine Söhne, meine Nachfolger. Mein direkter Nachfolger Nash und sein Bruder Ricardo.", sein Blick wanderte kurz zu seinen Söhnen bevor er wieder auf Farine lag. "Es ist uns eine Ehre, zu eurem Stamm zu den Verhandlungen geladen zu werden. Mögen die Sterne euch wohlgesonnen sein, Farine, Stammesanführerin von Hogwarts.", die Zentauren nutzten keine Nachnamen und sie erkannten diese auch nicht an. Sie glaubten ein Lebewesen habe nur einen Namen und der sei von Bedeutung. Eine weitere Eigenart auf die er die Schulleiterin vorbereitet hatte. Auch seine Söhne grüßten sie und legten ihre Faust jeweils auf ihre rechte Brusthälfte. Nun würde es beginnen, die letzten rituellen Verhandlungen.
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Farine Chantealee
Professorin - Astronomie || Animagus
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BeitragThema: Re: [Hauptplot] Die Kunst der rituellen Diplomatie   Mi 12 Sep 2018 - 20:54

Langsam glitt der Kamm durch das seidene, lange Haar der Französin. Fünfzig mal durchfuhren die Hornzähne des Kamms jede Strähne, die dadurch den feinen Glanz bekamen. Ihre Gedanken jedoch waren nicht bei der täglichen Pflege des Leibes sondern weitab dessen, fern des Raumes in dem sie sich befand. Bisweilen hatte sich ihr Stellvertreter hervorragend um die Verhandlungen gekümmert um die es heute gehen sollte, während die Sternwanderin in anderen Ländern und fernen – dafür jedoch großen Bibliotheken - nach weiteren Antworten, oder möglichen anderen Hilfen und Informationen gesucht hatte. Alte Schriften hatte sie gefunden, doch keine konnte etwas genaueres hergeben als das was sie nicht schon wussten. Nichts was ihnen wirklich helfen konnte, solang sie nicht selbstständig weiter auf dem Spielbrett des unbekannten Spiels gekommen waren.

Vielleicht besaß dieses Rätsel mehr als jene Ebenen welche sie bisweilen schon erkunden konnten. Vielleicht übersahen sie etwas, was doch direkt vor ihren Augen war. Abermals fuhr der Kamm durch das weiche Haar, welches so typisch nach der jungen Frau duftet und ganz dezent den eigenen Duft verströmte. Sie wollte mehr Wissen, sie wollte Antworten. Und doch war es ihr bisweilen nicht vergönnt. Mit einem wütenden Handgriff legte sie den Kamm auf dem Schminktischen ab, welches passend zu ihrer Garderobe im viktorianischen Stil gehalten war. Zornig blickte sie sich selbst in die grauen Augen und schürzte ihre Lippen. Es konnte doch einfach nicht so schwer sein, schließlich saß sie schon so lange an diesem Phänomen. Nur langsam wich die Wut der Resignation. Alleine würden sie einfach nicht weiter kommen und sie hoffte inständig auf die Hilfe der Zentauren.

Dank ihres unsichtbaren Dieners flocht sich ihr Dutt wie von Geisterhand, während eine schlichte Tiara sich wie ein Stirnreif sanft in das Haar wob. Ein feiner Silberreif mit kaum erkennbaren weißen Diamanten geschmückt, die in der Form des Oriongürtels angeordnet waren. Auf die Kleinigkeiten des Lebens kam es eben doch manchmal an. Und sie wusste von der Vorliebe der Zentrauen, wenn es darum ging in den Sternenhimmel zu blicken. Ein schlichtes, nachtblaues Kleid aus Damast komplettierte das Äußere der jungen Schulleiterin, deren Züge wie eh und je eine gewisse Arroganz ausstrahlten. In ihrem Innern ging sie noch einmal das zeremoniell durch, welches Bill ihr genauestens erklärt hatte. Sie würden sich beim Eingangsportal mit den magischen Wesen mit dem besonderen Sinn für den Himmel treffen, und allmählich konnte sie sich auf den Weg nach unten machen, schließlich wollte sie weder jemanden verärgern noch wollte sie, dass irgendetwas schief ging.

Ein letztes Mal überprüfte sie ihren Anblick im großen Spiegel, schlüpfte in ihre schwarzweißen Stiefeletten an denen kleine Teleskope an den Schnüren befestigt waren und machte ihre privaten Räume sorgfältig hinter sich zu. Seit einmal ein Schüler es in ihre Räume geschafft hatte (die im siebten Stock lagen) war sie sehr darauf bedacht, dies nicht noch einmal zuzulassen. Leise hallten ihre Schritte in den nun leeren Korridoren wider, die Schüler waren alle in ihre Gemeinschaftsräume verwiesen worden, nur ein Erstklässler aus Gryffindor begegnete der Schulleiterin noch auf ihrem Weg hinab zum Portal. Ihre Augen verengten sich zu Schlitzen, die Lippen pressten sich aufeinander, so dass diese nur noch einen blassen und sehr feinen Strich zeigten.

Fast panisch reagierte der junge Schüler, als er die Astronomin so sah, stammelte, dass die Treppen ihn durcheinander gebracht hätten und er nur noch auf der Suche nach seiner Kröte war. Nasal und mit deutlichem französischen Akzent murmelte die Hexe, dass er besser zusehen sollte, dass er in seinen Gemeinschaftsraum kam und er dankbar sein konnte, dass es Verboten war Schüler in Tiere zu verwandeln. Damit Schritt sie erhobenen Hauptes an ihm vorbei, griff sich in den Rock ihres viktorianischen Kleides und mit abermals hallenden Schritten entfernte sie sich von dem dunkelblonden Burschen. Unten angekommen wartete sie, die Hände auf dem Rücken verschränkt, den Blick starr nach vorne gerichtet.

Anspannung, jener Art wie sie jene schon seit Kindestagen kannte wenn mal wieder ein Fest oder ein anderer Anlass auf Belvoir stattfand, machte sich in Ihr breit, nichts ungewöhnliches. Es dauerte auch nicht lang, bis Bill Melbourne bei Ihr ankam, gekleidet in einem dunklen Anzug der ihm eine gewisse Würde angedeihen ließ. „Ich gehe niemals unvorbereitet in eine Situation,“ antwortete die Schulleiterin mit der rauchigen Stimme ihrem Stellvertreter. „Machen Sie sich keine Sorgen, ich gehe Zuversichtlich in diese Unterhaltung.“ Noch immer war ihre Haltung vollkommen aufrecht, die Augen jedoch blitzten freundlich auf. Sie mochte den Älteren recht gern und gab sich ihm gegenüber offener als vielen anderen Personen in dem Schloss. Doch für mehr blieb keine Zeit, denn die Zentauren kamen. Ihre Hierarchie war deutlich definiert, was man am Einmarsch erkennen konnte.

Und so eröffnete auch schon der Anführer die rituelle Begrüßung. Erwartungsvoll stand die Französin da, machte deutlich dass sie das Oberhaupt dieser Schule war in dem sie den ersten Schritt auf den alternden Zentauren zu machte und wartete ab, bis ihr Augenblick gekommen war. Lang sollte dies auch nicht dauern, so legte sie ihre linke Faust auf die rechte Brusthälfte um danach ihre rauchige, dunkle Stimme klar und deutlich zu erheben. „Ich bin Farine, Stammesführerin von Hogwarts. Dies ist mein Nachfolger, Bill.“ Ernst und doch warm klang ihre Stimme, die vielen Stunden in Tante Maddies Unterricht machten sich eben doch bezahlt in einer solchen Situation. Etikette gehörte nie zu Farines favorisierten Stunden, und doch war sie dankbar dafür, denn immer wieder kam sie – gerade jetzt als Schulleiterin – in Situationen in denen es Etikette erforderte.

„Auch uns ist es eine Ehre, Euch hier begrüßen zu dürfen,“ perlte es über die Lippen der brünetten Hexe, die versuchte ihre Bewegungen denen Rasalas nachzuempfinden. So gut es ein Mensch eben vermochte, der versuchte einen Zentaur nachzuahmen. „Möge der gestirnte Himmel sich auch Euch wohlgesonnen zeigen, Rasalas, Stammesführer der Zentauren.“ Raunte sie weiter, während sie hoffte, dass die Sterne nicht mehr allzu verschwiegen sein würden nach dem Gespräch. Auch wenn sie dank ihrer Studienzeit sich nicht nur in Astronomie sondern auch in Wahrsagen auskannte, war sie sich bewusst, dass die Zentauren mehr lesen konnten als sie selbst es je vermochte. Jeder besaß eben seine eigene Magie. Mit einem eleganten Deut lud sie also Rasalas und sein Gefolge nun ein ihr zu folgen.
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Bill Melbourne
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BeitragThema: Re: [Hauptplot] Die Kunst der rituellen Diplomatie   Mo 17 Sep 2018 - 21:45

ein wenig erleichtert war Bill schon als Professor Chantealee die rituelle Grußformel fehlerfrei aufsagte und den Zentauren offenbar ein klein wenig mit ihrem selbstbewussten Auftreten imponierte. In den Augen von Rasalas war etwas zu erkennen was man mit Fug und Recht, Freude nennen konnte. Dennoch blieb der Anführer ernst und ließ sich fast nichts anmerken. Für Bill jedoch war dieses Gesicht wie ein offenes Buch das er schon tausende Male zu lesen gelernt hatte. Sein Sohn Ricardo versuchte auch ständig seine Gefühle mit diesem Gesicht zu karschieren und wenn Zentauren eines nicht besonders gut konnten, dann ihre Gefühle verbergen. Waren sie wütend oder beleidigt merkte man ihnen das sofort an, sie zeigten so etwas sehr offen und waren damit wahrscheinlich die ehrlichsten Wesen auf dem Planeten. Im Gegensatz zu Menschen jedenfalls die ihre Wut durchaus nicht immer offenbarten, sondern gerne im geheimen austrugen und einem ein Messer in den Rücken rammten. Sein Augenmerk blieb auf den Zentauren haften, die den Gruß von der Schulleiterin erwiderten und dann ihr ins Büro der Schulleiterin folgten, wo sie sich mit Professor Chantealee, Bill, Rasalas, Ricardo, Nash und ihr persönlicher Berater in taktischen Angelegenheiten gemeinsam an einen Tisch begaben. Während die Schulleiterin und Bill saßen, benötigten die Zentauren keine Stühle, sie knieten einfach mit ihren Hufen auf dem Boden. Nash wirkte ein wenig empört über das was hier vor sich ging und Ricardo eher mit Gleichmund. Bill hatte Professor Chantealee bereits gewarnt gehabt, dass Nash als jüngerer Bruder aber Thronfolger eher dazu neigt sich gegen die Menschen zu wenden. Er war schon immer jemand der sich von Ehrgeiz und kriegerischen Ambitionen leiten ließ. Umso besorgter war Bill, dass Ricardo schon vor einiger Zeit die Thronfolger an Nash abgeben musste und an zweite Stelle rückte. Das Geheimnis dahinter hatte er jedoch noch nicht in Erfahrung bringen können, aber Nash war definitiv niemand den Hogwarts als Anführer der Zentauren sehen wollte.

Kaum das sie sich zum Tisch begeben hatten, ließ sich Rasalas von seinem Sohn Nash die zweite Steintafel geben, die definitiv zu der passte, die bereits in den Händen der Schulleitung war. "Dies ist die Steintafel, um die ihr verhandeln wolltet. Euer Stellvertreter äußerte den Wunsch einer Allianz zwischen Hogwarts und dem Stamm der Zentauren, sowie ein Austausch von Informationen und der Übergabe der Steintafel. Im Gegenzug würden wir eine Abschrift der anderen erhalten. Dies war der Grund dafür, dass wir in Verhandlungen getreten sind.", er legte eine kurze Pause ein und sah sie mit ernsten Augen an, so als ob er auf eine Bestätigung ihrerseits warten würde. Immerhin war es ja möglich das Bill etwas völlig falsches vorgetragen hatte. "Aber ich frage euch, Schulleiterin. Seid ihr euch bewusst, was euer Volk uns angetan hat? Seid ihr euch bewusst das euch ein schwarzer Markel anhängt der euch für immer brandmarkt? Wir sind zu diesem Austausch nur bereit, wenn ihr uns im Gegenzug ein größeres Territorium zusichert im verbotenen Wald.", fuhr er fort und sah sie mit tiefster Entschlossenheit an. Bill hatte schon befürchtet das dieses Thema zur Debatte stehen würde, ein Grund mehr wieso die Schulleiterin selbst die Gespräche führen musste. Nur die Schulleiterin hatte diese Befugnisse und nur sie entschied über diese Dinge, doch in Anbetracht der Lage waren alle davon abhängig das diese Allianz zustande kommen würde.

Nash jedoch schnaubte laut und schlug mit eiserner Faust auf den Tisch, "wer sichert uns eigentlich zu, dass sie sich nach der Aushändigung der Steintafel an die hier verhandelten Bedingungen halten? Ich kenne euch Menschen und eure Listigkeiten. Ihr handelt einen Vertrag zur eurem Gunsten aus und findet dann eine bürokratische Lücke um alle unsere Vorteile wieder nichtig zu machen. Ihr seid eine gefährlich niederträchtige Spezies die nur auf den Krieg aus ist! Und wenn ihr Krieg wollt, ich kämpfe gegen jeden von euch.", zischte er und sah sie mit ebenso großer Entschlossenheit an. Theoretisch konnte die Schulleiterin über alles verhandeln was sie wollte und sogar die Allianzbedingungen komplett verändern, aber die Frage war ob es ihnen nützen würde. Letztlich waren die Zentauren nicht ungefährlich und am wenigsten konnten sie im Augenblick einen Feind unmittelbar vor der Haustüre gebrauchen. "Versteht meinen Bruder nicht falsch," begann Ricardo, "aber wir wurden von den Menschen und von euren Anführern mehr als einmal getäuscht und wieder in die Knechtschaft verbannt. Wir sind es leid so zu leben, wir wollen das was allen zusteht, Freiheit, Gleichheit. Wir fordern ein größeres Territorium um unser Volk, nicht um Krieg zu führen. Die Zentauren sind misstrauisch geworden und jetzt wo die Welt unter einem schlechten Stern steht und das Schicksal sich gegen euch wendet, kommt ihr und fleht um unsere Hilfe. Ihr seht die Gründe warum wir berechtigterweise Zweifel an der Aufrichtigkeit haben. Dies ist nicht gegen euch oder euren Stellvertreter gerichtet. Professor Melbourne ist ein Freund, doch kann er nicht für alle sprechen." erklärte Ricardo und versuchte damit die Provokation seines Bruders ein wenig zu mildern, um die Verhandlungen nicht in eine falsche Richtung laufen zu lassen. Allein ihre Antworten würden über den Ausgang dieser Verhandlungen entscheiden.
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