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 Mission Undercover

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Jamie Miller
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BeitragThema: Mission Undercover   So 8 Jul 2018 - 22:20


Matthew Miller | 22 Jahre | Auror

Mein Blick glitt zur Uhr hinüber, als diese sich mit einem leisen, kurzen Ton bemerkbar machte. Es war 7:45 und Gwen sollte in spätestens 15 Minuten zur Tür hereinspaziert kommen, um sich mir gegenüber an ihren eigenen Schreibtisch zu setzen. Doch heute hatten wir etwas ganz anderes vor. Vor exakt einer Woche lag eine neue Akte vor mir auf dem Schreibtisch, auf der mit kleinen schwarzen Buchstaben die Worte "Schwarze Magie - Fallakte 662" geschrieben wurde. Sieben Tage lang hatten wir uns auf unsere Aufgaben vorbereitet, hatten die wenigen Informationen analysiert, die uns bekannt waren und nun wurden wir selbst nach neuen Informationen Ausschau halten und uns direkt in die Menge mischen. Dabei ging es um zwei Verkäufer eines Teegeschäfts, die verdächtigt wurden, mit schwarz magischen Tränken ihre Kunden zu verführen. Was man sich darunter vorstellen konnte, würden wir heute oder in den nächsten Tagen hoffentlich herausfinden.

Gerade als ich Schritte hörte, die mir nur allzu bekannt vorkamen, setzte ich meine letzte Unterschrift unter einen Brief, den meine Eule einem alten Schulkameraden bringen sollte, der sich nun auf Zaubertränke spezialisiert hatte. Wenn es wirklich der Fall war, dass wir es mit schwarz magischen Tränken zu tun bekamen, konnte uns seine Hilfe wirklich nicht schaden. Kurz darauf betrat auch Gwendolyn mein Büro, woraufhin ich kurz den Blick hob und den Brief sorgfältig faltete. Guten Morgen Die junge Frau war bereits seit knapp einem Jahr meine Auszubildende und egal wie gut sie war, egal wie zuverlässig, ordentlich und motiviert sie war - es gab Tage, sogar Wochen, an denen sie mir tierisch auf den Keks ging. Es ging nicht ein Tag rum, an dem wir uns nicht mindestens einmal kurz mit spöttischen oder sarkastischen Kommentaren bombardierten. Es passierte auch nicht selten, dass unsere Nerven wegen unserem Mitmenschen blank lagen - immerhin teilte ich mit ihr mindestens 8 Stunden lang ein Büro mit ihr. Andererseits musste ich es ihr lassen - sie war eine sehr talentierte Frau auf ihrem Weg zu ihrer Berufung und auch wenn ich es vermutlich niemals zugeben würde, war mir klar, dass es mich wesentlich schlimmer hätte treffen können was die Auszubildenden anging. Gut, dann können wir jetzt los. Mit den Worten steckte ich den Brief in einen Umschlag, versah ihn mit dem offiziellen Ministerium-Siegel und rief meine Eule zu mir, die sich auf der Eulenstange neben der Tür das Gefieder putzte. Ich hatte nicht vor, Gwen noch ein paar Minütchen Verschnaufspause zu geben, denn ich hatte ihr bereits am Tag zuvor Bescheid gegeben, dass ich punkt 8 Uhr aus dem Büro rausgehen würde. Und nun stand der Minutenzeiger direkt auf 58.
Den Plan hatten wir bereits vor ein paar Tagen besprochen - wir würden uns als ausländisches, reisendes Pärchen ausgeben, welches sich für ein paar Wochen in London niederlassen wollte. Wir wollten versuchen, dass sie uns als Verkäufer einstellen würden, damit wir so an die exklusiven Backstage-Informationen herankommen konnten. Die Idee, dass wir als Pärchen dort aufkreuzten, war keine, die wir beide befürworteten, allerdings war dies vermutlich eine Option, die für weniger Misstrauen sorgte als andere Ideen, sofern wir es überhaupt überzeugend rüberbrachten.

Kaum war Morpheus aus dem offenen Fenster geflattert, packte ich meinen Zauberstab und meine Tasche um voran aus dem Büro zu gehen, welches ich nach Gwen wieder verschloss. Ich hoffte für die koffeinsüchtige "Schnapsdrossel", dass sie bereits ihren morgendlichen Traditionskaffee bereits zu sich genommen hatte, meinen hatte ich in aller Ruhe auf dem Weg zur Arbeit getrunken, während ich noch einmal alles durch den Kopf hatte gehen lassen, damit ich auch ja nichts vergaß. Ich hab ein paar Muggelklamotten mitgebracht. Mit den Worten drückte ich ihr eine schwarze, bequeme Hose und eine dunkelrote Bluse in die Hand, da mir bereits aufgefallen war, dass sie die Farbe Dunkelrot häufig trug. Sollten die Klamotten nicht passen, konnte sie sie ja immer noch auf magische Weise verengen oder vergrößern. Ich trug bereits eine normale Jeans und ein schwarzes Oberteil, sowie ebenso schlichte schwarze Schuhe. Es war sehr ungewohnt mal nicht in den gewohnten Uniformen rumzulaufen aber genau weil unsere beiden unfreiwilligen Gastgeber im Muggelbezirk arbeiteten, wäre es von Vorteil, sich ebenfalls als unerfahrene, harmlose Muggel auszugeben.
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Gwendolyn Sheperd
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BeitragThema: Re: Mission Undercover   So 8 Jul 2018 - 23:24

Ich war wie immer früh aufgestanden und hatte mit einem Kaffee in den Tag gestartet. Danach eine Runde joggen und das morgendliche Workout, einen zweiten Kaffee und ich war wach für den Tag. Zumindest vorerst. Aber da heute ja kein Papierkram anstand, war ich eigentlich guter Dinge. Gestern war ich nochnal kurz bei Celina im Krankehaus gewesen, um ihr wie versprochen das Tablet zu bringen, heute würde ich wohl wenn dann erst spät dazu kommen, sie zu besuchen. Ich hatte ihr versprochen, ausführlich von dieser Mission zu erzählen. Mit einem leichten Lächeln kam ich pünktlich im Büro an, wo Matthew anscheinend bereits auf mich wartete. "Morgen." antwortete ich ihm. Matt war ein ziemlich guter Ausbilder. Fordernd, einbindend und er konnte lehren. Aber er war ebenso anstrengend. Seine meiner Meinung nach unterkühlte Art, sein Sturkopf und seine Verbohrtheit waren ebenso anstrengend wie seine für mich manchmal zu übertriebene Vorsicht und dass er so ein Kopfmensch war. Ich hielt mehr von Instinkt und Wagnis. Aber bisher hatten wir trotzdem oder vielleicht auch deswegen ein gutes Team abgegeben. Nur hatte uns beide das des öfteren Mal viele Nerven gekostet. Aber ich hatte das Gefühl, es wurde besser. Vielleicht bildete ich es mir ja auch ein. Wunschdenken.

Matt fackelte nicht lange und rief sofort zum Aufbruch auf. Ganz der vollblut Autor. Ich hatte kein Problem damit und ging wieder zur Tür durch die ich eben erst gekommen war. Ich freute mich wirklich auf diese Mission. Das versprach Aktion und Spannung. Mit unserer Tarnidentität musste ich mich jedoch anfreunden. Wir waren Marinette Marchand und Luís Aguilar. Ein Mugglepärchen aus Frankreich, das nach der Schule durch die Welt reiste, um verschiedene Länder zu sehen. Dabei suchten sie immer mal Nebenjobs, um sich etwas Geld während diesen Reisen dazuzuverdienen. Ich würde es wohl sicher etwas leichter haben als Matt, denn ich hatte mehr mit den Mugglegegenständen zu tun als er. Wobei er wohl in den ersten Jahren auch wie ein Muggle aufgewachsen war, so hatter er mal nebenbei erwähnt. Ein Pärchen mit ihm zu spielen wäre auf jeden Fall.... interessant. Ich konnte es mir ehrlich gesagt gar nicht vorstellen. Ich war ja sowieso nicht so der Beziehungstyp und dann sollte ich auf total verliebt mit meinem Vorgesetzten tun mit dem ich mich regelmäßig in die Haare bekam aber sicher keine schmachtenden Blicke austauschte.

Ich sah seiner Eule hinterher und dann zurück zu ihm, als er mir zwei Kleidungsstücke in die Hand drückte.  Dunkelrot. Da war jemand aufmerksam. Ich konnte mir jedoch einen Spruch nicht verkneifen. "Dir ist klar, dass ich einen ganzen Schrank voller Mugglekleidung habe. Die Hose hab ich glaube ich sogar im Schrank. Meine Wohnung ist nicht mal so weit vom Laden." ich sah ihn mit einem frechen schmunzeln an. "Danke." hing ich dann jedoch grinsend noch hinten dran. Schließlich war es sehr nett dass er an mich gedacht hatte und sogar etwas gewählt hatte was nicht Grauenvoll aussah. Dann wäre ich jedoch sicher noch mal zu meiner Wohnung gegangen. Da ich kein Problem damit hatte, zog ich die Uniform, nicht auf Matt achtend, einfach direkt aus sodass ich nur noch in schwarzer Unterwäsche im Büro stand - kurz flog mir der Gedanke durch den Kopf, was das wohl für ein Bild abgeben würde, wenn jemand jetzt durch die Tür kam - und zog mir die neue Kleidung an. Die Hose war ein wenig zu kurz, was ich schnell korrigierte und war somit startklar, nachdem ich meine Handtasche wieder umhängen hatte. "Also wir können." meinte ich zu ihm, nachdem ich die Uniform ordentlich zusammengelegt auf meinen Schreibtisch gelegt hatte. Danach verließen wir gemeinsam das Ministerium. Da das Geschäft im Mugglebezirk lag, kam Apparieren nicht infrage, weswegen wir für Muggle normale Mittel nutzen mussten um hin zu kommen. Eine Seitenstraße vor dem Geschäft blieben wir nochmal stehen, um uns vorzubereiten. "Aller klar. Luís, Schatzi. Auf in den Kampf." ich sah mit leicht angehobenen Mundwinkeln zu ihm hoch.
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BeitragThema: Re: Mission Undercover   Mo 9 Jul 2018 - 23:04

Das ist mir durchaus bewusst, ja. Aber ich vergeude ungerne Zeit und da du offensichtlich nicht auf die Idee gekommen bist, selbst Klamotten mitzubringen, die dem Muggelstandard entsprechen, bin ich im Endeffekt doch ziemlich froh darüber, dass ich welche mitgebracht habe. erwiderte ich auf ihren eher unnötigen Kommentar. Es war mir egal, was für Klamotten sie in ihrem Schrank hatte, wir befanden uns auf der Arbeit und nicht auf einer Modenshow. Hauptsache wir fielen nicht groß auf und wenn ich ihr erlauben würde, eigene Klamotten von zuhause zu holen, dann würden wir Zeit verlieren. Wichtige Zeit, die wir für unsere Bekanntschaft mit den Verkäufern nutzen könnten. Als Gwendolyn Anstalten machte, sich vor mir auszuziehen, griff ich nach der Türklinke. Ich warte draußen Ohne mit der Wimper zu zucken verschwand ich draußen auf dem Flur und verschränkte dort meine Arme vor der Brust. Ich hatte nicht das Bedürfnis jedes Mal, wenn Gwendolyn mein Büro betrat, an lange nackte Beine denken zu müssen, weswegen ich mir den Anblick lieber ersparte. Immerhin sollten wir ein normales Arbeitsverhältnis führen und seine Kollegin in Unterwäsche zu sehen gehörte ganz sicher nicht dazu.
Ich blieb den ganzen Weg lang ruhig und konzentriert, beobachtete meine Umgebung mit wachsamen Augen, ohne groß aufzufallen, bis wir in der Seitenstraße stehen blieben. Gwens Kommentar, den sie sich offenbar nicht verkneifen konnte, registrierte ich mit einem kurzen Blick, den man nicht wirklich deuten konnte. In einer normalen Situation, in der ich Matthew Miller verkörperte, würde ich ihr dafür den Kopf umdrehen doch heute war ich Luís Aguilar, ein junger Mann aus Frankreich, der mit seiner Freundin von Ort zu Ort reiste und selbst solche Kosenamen akzeptierte. Auf gehts

Mit einem sehr ungewohnten Lächeln auf den Lippen ging ich voran, um die Tür des Teegeschäfts aufzudrücken. Zu dieser frühen Stunde lag der Laden noch sehr leer da, nur ein mittelgroßer Hund mit schwarzem Fell und einer weißen Schnauze kam - kaum hatten wir den Laden betreten - schwanzwedelnd um die Ecke auf uns zugerannt um eifrig und neugierig an uns schnuppern zu können. Rasch kraulte ich ihm das Ohr, bevor er weiter zu Gwendolyn sprang, nachdem ich mich wieder aufgerichtet und meine Aufmerksamkeit auf den Mitte 30-jährigen Mann richtete, der dem Hund gefolgt war. Ein Tisch für zwei? Mit einem ruhigen Lächeln auf den Lippen trat ich näher und hielt ihm die Hand hin, die er etwas irritiert ergriff und schüttelte. Guten Tag, ich bin Luís und das ist Marinette. Wir sind seit ein paar Monaten auf Reisen und sind seit knapp einer halben Woche hier in London. Der fremde Mann legte den Kopf leicht schief und begann erst mich und anschließend Gwen zu mustern. Wir würden gerne etwas dazu verdienen, hätten Sie vielleicht etwas Arbeit für uns? Ich ließ die gründliche Musterung über mich ergehen, bevor mein Gegenüber kurz nickte. Ja, ich denke wir könnten etwas für euch haben. Mein Name ist Jeffrey. Mein Kollege Colin und ich führen dieses Teehaus bereits seit drei Jahren, wir haben noch eine Angestellte, die sollte demnächst auch ankommen. Folgt mir Ich war überrascht, wie einfach es lief - beinahe schon zu einfach, weswegen ich kurz stehen blieb,bevor ich dem Älteren hinter die Theke folgte. Dabei wich der Hund nicht von unserer Seite. Das ist übrigens Nora, sie ist einwenig anhänglich erwähnte Jeffrey das Offensichtliche und hob die Hand zum Gruß als uns ein kleinerer Mann, der mir knapp bis zur Brust reichte, entgegen kam. Colin, diese beiden Reisenden Luís und Marinette fragen nach Arbeit. Wir könnten ihnen zumindest diese Woche etwas zum Arbeiten geben. Colin sah mit leuchtend blauen Augen zu uns hoch und grinste uns entgegen, wobei seine leicht gelblichen Zähne zum Vorschein kamen. Sofern ihr euch nicht komplett ungeschickt anstellt, könnt ihr unsere Kunden bedienen. Ich zuckte noch nicht einmal mit den Wimpern, als Colin zuende gesprochen hatte. Stattdessen lächelte ich ihm dankbar entgegen. Vielen Dank, das wissen wir zu schätzen Ich war lange nicht mehr so offen und freundlich zu Fremden gewesen, die man zusätzlich noch verdächtigte, schwarzmagische Tränke an Gäste zu verabreichen.

Wenig später trug ich ein dunkelgraues Oberteil, auf dem der eher unkreative Name des Teehauses zu sehen war: "J & Cs" und hatte die kurze Einweisung durch Jeffrey bereits hinter mir, als die Tür aufging und eine große, schlaksige Brünette mit dem selben Oberteil eintrat, nur dass auf ihrem noch "Brooke Mason" stand. Offensichtlich war es die letzte Angestellte, die noch gefehlt hatte. Ich ließ meinen Blick über sie gleiten, ohne groß aufzufallen und versuchte an ihrem Verhalten herauszufinden, wie eng das Verhältnis zu ihren beiden Chefs war und ob sie zufällig auch magische Begabungen hatte. Doch sie verhielt sich völlig unauffällig, ging in die Knie um Nora zu streicheln, bevor sie Gwen und mich entdeckte. Hi Mit einem freundlichen Lächeln kam sie auf uns zu, wobei ihr Pferdeschwanz jedes Mal von der einen Seite auf die andere schwang. Mein Name ist Brooke - ihr seid neu? Ich wusste gar nicht, dass wir Neuzugang bekommen Auf den ersten Blick wirkte sie relativ sympathisch aber verwundert. Luís. Wir sind für ein paar Wochen hier
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BeitragThema: Re: Mission Undercover   Di 10 Jul 2018 - 18:10

Ich verdrehte nur die Augen bei seiner Antwort. Manchmal fragte ich mich wirklich, ob Matthew eigentlich lachen konnte. Er hatte einfach einen Stock im Arsch. Zumindest war das meone Meinung. Er war immer ernst, durchgeplant und alles andere als flexibel und locker. Außerdem sah ich ihn selten Lächeln. Lachen habe ich ihn in dem einen Jahr noch nie gesehen. Allgemein redete eh ziemlich wenig, wenn es nicht gerade um den Job ging,.wo es nicht anders ging. Irgenwie hatte ich es mir als Herausforderung gesetzt, ihn zu reizen. Ihn zum grinsen, zum lachen oder zumindest zum aus der Haut fahren zu bringen. Diese perfekte kühle Fassade irgendwie zum Bröckeln zu bringen. Leider ließ Matt sich aber nicht so leicht aus der Ruhe bringen. Als ich mich mitten im Büro umzog, grinste ich jedoch, als er das Büro verließ. Wäre er mit gleichgültigem Blick einfach vor mir stehen geblieben, hätte ich ihn wirklich als Eisklotz abgestempelt.

Als wir dann in unsere rolle schlüpften, war es faszinierend zu beobachten, wie gut Matt in seine Rolle schlüpfte. Das Lächeln auf seinen Lippen ließ mich fast eine Augenbrau hochziehen, doch da ich selbst einen freundlichen und offenen sowie unschuldigen Eindruck machen sollte, ließ ich es und hatte lediglich ein süßes leichtes Lächeln auf meinen Lippen. Wir waren aus Frankreich und da Großmutter aus Frankreich kam, beherrschte ich diese Sprache fließend. Wir waren dort damals wie auch heute oft im Urlaub. Als uns beim Betreten des Ladens ein niedlicher Hund entgegen sprang, musste ich das nicht mal zu sehr Schauspielern. Während 'Luís' vorging, kniete ich mich kurz zu dem Tier runter, um ihn an meiner Hand riechen zu lassen und ihm hinterm Ohr zu kraulen. "Bonjour. Sie aben einen wirklisch Schönen laden. Und einen sehr süßen Und." begrüßte ich den Mann freundlich, höflich und mit einem Sonnenschein-Lächeln, während ich ihm ebenfalls die Hand reichte. Celina hätte mich sofort in die Klapse eingewiesen bei der offenherzigen Freundlichkeit die ich ausstrahlte, aber meine eher ruppige direkte Art kam nicht bei allen gut an und weckte vor allem nicht gerade vertrauen bei Fremden die was zu verbergen hatten. Bei einer lieben, naiven und offenherzigen Ausländerin war man jedoch deutlich weniger vorsichtig. So hoffte ich zumindest. Ich ließ ein wenig Akzent in meine Worte einfließen, sodass es glaubhafter wirkte.

Dass der Mann uns nach der kurzen Musterung und tatsächlich ohne weiteres Nachfragen eine Bestätigung entgegenbrachte weckte sofort meine kritische Seite, aber statt diese nach außen zu leiten, strahlte ich einfach fröhlich, um meine Freude darüber auszudrücken und schenkte dieses Lächeln auch dem zweiten Mann, der zu uns kam. "Sie tun uns einen riesigen Gefallen damiet." fügte ich zu Matts Worten hinzu und sah von den beiden Männern zu Matt. "Wir aben uns schon darauf eingestellt, die albe Stadt abklappern zu mussen, um einen kleinen Job zu fienden." erklärte ich ihnen meine große Erleichterung und Dankbarkeit, nachdem ich wieder zu ihnen sah.

Wir konnten sogar sofort anfangen. Ich fand das schon seltsam, aber nicht total ungewöhnlich. Das gab es immer mal bei kleinen Aushilfsjobs. Nachdem ich mir ebenfalls das Mitarbeiteroberteil angezogen hatte und wir beide grob erklärt bekommen hatten, was wir zu tun hatten, betrat die wohl dritte Mitarbeiterin den Laden. Während Ich ihr ein einladendes Lächeln schenkte, musterte ich sie unauffällig. Allo, Brooke. Mein Name ist Marinette. Wir helfen ein wenig aus, um uns ein wenig was dazu zu verdienen. Wir sind auf Weltreise." stellte ich mich vor. Brooke schien das faszinierend zu finden. Zumindest sagte sie, dass sie das ziemlich cool fand und uns gerne helfen würde, wenn wir am Anfang etwas noch nicht wussten. Die ersten Stunden waren wir also ziemlich langweilig einfach damit beschäftigt, uns einzuarbeiten und zu beobachten. Es schien erst mal alles völlig normal. Ein kleiner Laden, der Tee verkaufte und netterweise 2 verzweifelten Jungen Menschen, wenn auch nicht ganz offiziell, was ihnen sicher auch zugute kam, einen Job gegeben hatte. Normale Kunden, normaler Tee. Colin verschwand direkt am Anfang wieder im Büro und kümmerte sich um Papierkram, Jeffrey blieb noch eine Weile bei uns und beobachtete, wie wir uns anstellten, verschwand dann jedoch auch als er sah, dass wir uns nicht all zu blöd machten. Er meinte, er würde zur Mittagspause Noch mal wiederkommen und später nochmal um 18 Uhr, denn um 18 Uhr Schloss der Laden und bis alle weg sowie alles ordentlich hergerichtet war, wäre es zwischen 19 und 20 Uhr. Dann würde er uns das Geld für unseren heutigen Arbeitstag geben, da wir nur kurz auf unbestimmte Zeit hier arbeiteten, würde er uns täglich bezahlen.

Brooke war eine zuverlässige Arbeiten. Sie bewegte sich durch den Laden als kannte sie ihn so gut wie sich selbst. sie musste nicht mal richtig hinsehen, wenn sie etwas rausholte oder tat und bewegte sich entspannt und sicher in allen Bereichen des Ladens. Sie war freundlich und half uns, da wir uns ja noch nicht auskannten.


Zuletzt von Gwendolyn Sheperd am Sa 14 Jul 2018 - 18:01 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Mission Undercover   Fr 13 Jul 2018 - 22:28

Mit einem offenen und freundlichen Lächeln auf den Lippen streckte Brooke Gwen die Hand entgegen. Freut mich euch kennenzulernen. Ich muss zugeben, dass ich einwenig neidisch bin. Auf Weltreise sein zu können muss toll sein. Ich komme leider nicht aus London raus, dafür bin ich viel zu sehr heimatsverbunden Einwenig wehleidig seufzte sie auf, bevor sie sich ihre Umhängetasche von der Schulter nahm. Ich mach mich noch kurz fertig und greif euch gleich unter die Arme. Solltet ihr Fragen haben, fragt ruhig. Kaum war sie pfeifend um die Ecke verschwunden, warf ich Gwen einen kurzen Blick zu, wagte es jedoch nicht, ihr irgendetwas zuzuflüstern. Immerhin wusste ich nicht genau, wo sich die anderen beiden aufhielten. Allerdings hatten sich in meinem Kopf einige Fragen breit gemacht, deren Antworten ich gerne noch herausfinden würde. Doch das musste leider etwas warten, als ein Gast das Teehäuschen betrat und einen Indischen Chai bestellte.
Wenig später gesellte sich auch Brooke zu uns und begegnete den Gästen sehr höflich und zuvorkommend. Auch Colin und Jeffrey ließen es sich nicht nehmen und bedienten hin und wieder mal einen Gast, wobei wir allerdings nicht sonderlich häufig die Gelegenheit hatten, ins Gespräch zu kommen. Da kam mir Brookes Angebot sehr gelegen: Möchtet ihr mit uns zu Mittag essen? Wir machen jetzt Mittagspause und schließen für eine halbe Stunde den Laden. Jeffrey hat heute eine Kürbissuppe gekocht, wenn ihr möchtet könnt ihr gerne mitessen. Dann könnt ihr auch einwenig über euch erzählen Ihr Angebot ließ mich lächeln. Klar gerne. Colin schloss bereits die Tür hinter dem letzten Pärchen, bevor er uns in die Stube hinter der Theke bat. Dort hatte Jeffrey bereits einen Topf Kürbissuppe angerichtet, um den sich alle niederließen. Also erzählt mal- begann Jeffrey, als er gentlemanlike den Teller meiner Auszubildenen nahm, um ihr als Erste aufzugeben. Ich hab bereits gehört, dass ihr eine Weltreise macht. Aus welchem Land kommt ihr genau? Deinem Akzent zufolge aus Frankreich oder? Bevor einer von uns antworten konnte, warf Colin noch ein Wir duzen uns übrigens alle, sofern ihr damit kein Problem habt Ich zwang mich dazu, mich völlig entspannt in meinem Stuhl zurückzulehnen und dankend den Teller anzunehmen, bevor ich Jeffrey antwortete. Wir kommen ursprünglich aus Frankreich, beziehungsweise Marinette. Meine Wurzeln stammen aus Portugal aber wir haben uns vor drei Jahren in Frankreich kennengelernt. erklärte ich ihm, wobei sich Brooke fasziniert mit den Ellenbogen auf dem Tisch nach vorne beugte und uns an den Lippen hing. Offensichtlich hatte sie wirklich noch nie die Welt gesehen - abgesehen von London natürlich.
Aah. Seid ihr... Die junge Frau deutete von mir zu Gwen und wieder zurück und schien nicht genau zu wissen, was sie sagen sollte. Wir sind verlobt. Wir hatten unsere eigene Geschichte genau für solche Fälle exakt durchgeplant, damit wir nicht in unangenehme Situationen geraten konnten. Außerdem war ich der Meinung, dass wir vielleicht erstmal JEffrey´sund Colins Vertrauen gewinnen sollten, bevor wir an Informationen über sie kommen konnten. Und deswegen wollten wir noch einwenig reisen, bevor es an die Planung der Hochzeit geht Auf meinen Lippen lag ein seelisches Lächeln, welches man bei mir gesehen hatte, als ich noch meine damalige Freundin gehabt hatte. Das ist wirklich süß. Ist das der Ring an deinem Finger, Marinette? hauchte Brooke, bevor sie sich ebenso wie ich daran machte, die Suppe zu löffeln. Und was ist mit euch? Ich sah erst Jeffrey und Colin und anschließend Brooke an, die sofort den Kopf hob. Seit wann arbeitet ihr hier? - Das Teehaus gibt es jetzt bereits seit eineinhalb Jahren und ich bin eigentlich von Anfang an dabei. Ich liebe Tee und der hier ist einfach der beste Tee in der ganzen Stadt. Also hab ich einfach angefragt, ob ich nicht anfangen kann hier zu arbeiten. Eine Woche nach Ladeneröffnung wurde ich dann zur ersten Mitarbeiterin. Wir hatten eigentlich noch einen Mitarbeiter, der aber momentan im Vaterschaftsurlaub ist. Schulterzuckend schob sie sich ihren Löffel in den Mund und übergab somit das Wort an Jeffrey. Ich muss sagen, ich war damals sehr enttäuscht von den Teeläden in London. Habt ihr euch mal andere angeschaut? In denen kann man zwar Tee kaufen, man wird relativ gut beraten aber man kann sich nicht wie hier bei uns hinsetzen um Tee zu trinken. Etwas enttäuscht schöpfte sich der Chef des Teehauses nach. Jeffrey versucht mich immer noch zu überreden, dass wir uns faule, träge Katzen zulegen, die dann einfach hier herumliegen und das Leben genießen. Augenblicklich begann ich zu grinsen, als der kleine Mann mit den Augen rollte. Offensichtlich war er nicht so begeistert von der Idee seines Kollegens, der jedoch eifrig nickte als dieser von dem Plan erzählte. Wirklich auffällig wirkten die beiden nicht.
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BeitragThema: Re: Mission Undercover   Sa 14 Jul 2018 - 19:37

Brookes Einladung kam uns wirklich gelegen, um das Vertrauen der anderen zu gewinnen und sie besser kennnenzulernen. Außerdem war es eine nette Einladung. "Sehr gern." bestätigte ich deshakb ebenfalls und folgte hinter Matt, neben den ich mich setzte. Es war wirklich schade und auch riskant, dass wir nun nicht mehr aus der Rolle fallen durften. Keine Fragen und Anmerkung zu dem, was der andere sagte oder tat, man musste damit umgehen und arbeiten, egal was kam. Als Jeffrey meinen Teller füllte, warf ich ihm ein dankbares Lächeln  zu uns nahm meinen vollen Teller anschließend wieder entgegen. "Natürlisch . Kein Problem." erklärte ich, als Colin das mit dem duzen anmerkte. Während Matt anschließend erzählte, sah ich zuerst lächelnd in die Runde und danach zu ihm, während er sprach und hoffte dabei genau so fröhlich,  motiviert und verliebt auszusehen, wie es geplant war. Als er die Verlobung ansprach, wurde mein Lächeln bewusst breiter und ich tat als würde ich unbewusst an dem Ring an meiner Hand drehen, während ich von Matt zu Brooke sah. Sie sprach diesen im Nachhinein natürlich an und ich nickte strahlend. "Jaa..
Es ist ein Familien...er..erbstück"
 ich tat, als würde ich bei dem Wort straucheln, da es etwas schwieriger und länger war. "Der Verlohbungsring von Luís Großmama." ich sah von Brooke mit einem Lächeln zum Ring hinunter und dieses liebevolle Lächeln war echt. Diese Aussage entsprach fast der Wahrheit. Der Ring war wirklich ein Erbstück aber eines von mir. Es war der Verlobungsring meiner eigenen verstorbenen Großmutter. Ein wirklich hübscher, eleganter aber nicht zu auffälliger Ring und üppiger Ring, der sonst an einer Kette um meinen Hals hing. Ich hielt ihr - wie es ja typisch mädchenhaft war - die Hand hin, damit sie den Ring betrachten konnte, den sie so verzückt betrachtete.

Danach lag die Aufmerksamkeit auf Brooke und nicht mehr auf uns. Ich löffelte meine Suppe während ich ihrer Erzählung zuhörte sowie den anschließenden der beiden Besitzer. Colins Worte mit den Katzen sorgten dafür, dass ich, beziehungsweise die fröhliche Marinette, begann zu lachen. "Isch finde das mit die Katzen ist eine schöne Idee." sagte ich lachend und stubste Matt leicht mit der Schulter. "Isch bin dafür, dass wir uns auch Katzen anschaffen." witzelte ich, während ich zu ihm hoch sah. Ich musste sagen, dass bisher nichts auffälliges zu beobachten war. Ich hoffte, dass wir beide sie genug überzeugten, damit sie in uns keine Gefahr sahen und somit leichtfertig und nicht vorsichtig mit ihren Geheimnissen umgingen. Denn es waren ja Geheimnisse, von denen Muggle - wie wir sie darstellten  - nichts zu tun hatten. Vielleicht würden sie uns ja auch mal zu zweit für eine kleine Weile alleine im Teehaus arbeiten lassen. Dann hätten wir die Möglichkeit und umzusehen, aber das stand in den Sternen. Als ich fertig mit der Suppe war, nahm ich wie beiläufig, als wäre es, wie bei Personen die sich nahe stehen üblich, etwas reflexartiges, seine Hand in meine sodass wir die verschränkten Hände auf dem Tisch zwischen uns liegen hatten. Es war wirklich schade, dass die beiden Besitzer ein düsteres Geheimnis hatten. Hier wirkte alles recht friedlich und so überhaupt gar nicht zwielichtig. Das zeigte mir wieder, wieso man Leuten nicht zu schnell vertrauen sollte.

Nach der Suppe gab es natürlich Tee, was auch sonst. Wir waren in einem Teeladen. Ich half mit den Tisch abzudecken und die Tassen und die Süßigkeiten auf den Tisch zu stellen. Als alle wieder saßen und ich an meinem Tee nippte, unterhielten wir uns weiter gut. "Abt ihr eigentlisch manchmal gans verrückte Gäste?" fragte ich neugierig. "Isch abe mit ...fünfzehn ein Jahr gekellnert in einem Café und einige Gäste aben sehr interessante, schockierende oder auch einfach verrückte Wünsche geabt." erzählte ich und wartete, was die drei dazu sagten.
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BeitragThema: Re: Mission Undercover   So 15 Jul 2018 - 14:34

Gwens Beziehungsweise Marinettes Kommentar zu den Katzen ließ mich zu ihr sehen, wobei ich augenblicklich zu schmunzeln begann. Wenn wir wieder zuhause sind, können wir darüber reden Ich schenkte ihr ein ehrliches Lächeln und widmete mich anschließend wieder meiner Suppe, die ich restlos aufaß. Jeffrey schien ein wirklich guter Koch zu sein aber wo genau war der Haken? Ich glaubte kaum, dass ihre Arbeit mit schwarzmagischen Tränken nur ein Gerücht war, denn sonst hätte man uns womöglich nie hier an diesen Ort geschickt. Siehst du, Colin. Hier in Marinette finde ich eine Unterstützerin. vergnügt zwinkerte Jeffrey meiner Begleitung zu, bevor diese meine Hand ergriff und unsere Finger miteinander verschränkte. So, als wäre sie gerade wirklich meine Freundin. Ich verbannte für einen Augenblick die Tatsache aus meinem Kopf, dass es ausgerechnet meine kratzbürstige Auszubildende Gwendolyn war, deren Hand ich gerade hielt und strich mit meinem Daumen über ihren Handrücken, um dem Ganzen noch etwas Ausdruck zu verleihen. Dabei konnte ich im Augenwinkel erkennen, wie Brooke einwenig ins Schwärmen geriet und unsere Hände mit einem seeligen Lächeln betrachtete.
Wie ist es denn in Portugal, Luís? In Frankreich hab ich schon mal Urlaub gemacht aber Portugal hab ich nur durch Bilder kennengelernt In dem Moment war ich froh, dass ich mit kulturell verschieden aufgewachsen bin, sodass ich aus eigenen Erfahrungen erzählen konnte. Wenn man Strand, Meer und Palmen liebt, dann ist Portugal perfekt dafür, allerdings würde ich empfehlen im Frühling oder im Herbst dorthin zu reisen. Die meisten kommen mit den sommerlichen Temperaturen über 30 Grad nicht so klar wie die Einheimischen. Jeffrey musste lachen und schüttelte den Kopf. Ich hab leider nicht die perfekte Strandfigur Er klopfte sich auf seinen kleinen Bierbauch, was mich schmunzeln ließ. Wenn du eher der Typ bist, der sich die Stadt anschaut, lohnt sich Portugal meistens auch. Die ganzen Strandpromenaden sind halt sehr beliebt, allerdings gibt es auch viele Weinberge oder schöne Altstädte. Nun mischte sich auch wieder Brooke ein, die ihren Blick zwischen mir und Gwen hin und her schweifen ließ. Hast du ihr mal deine Heimat gezeigt? fragte sie, wobei ich allmählich wirklich das Gefühl hatte, dass sie vollkommen fasziniert war von unserer gemeinsamen Geschichte. Ein Jammer für sie, dass sie nur erfunden war. Zumindest ein Großteil. Ich versuche einmal im Jahr meine Familie in Portugal zu besuchen. Letztes Jahr hat mich Marinette begleitet und hat dort meine Eltern und meine Beiden jüngeren Schwestern kennengelernt

Wir unterhielten uns noch einwenig, bis unsere Teller abgeräumt und durch Teetassen ersetzt wurden. Verrückt? Ansichtssache brummte Colin und rührte in seinem Tee herum. Es gibt schon einige, die sehr interessante Mischungen möchten. Erst letztens kam ein Mann, der eine Mischung gegen Magenkrämpfe aber mit Blutorangen- und Tomatengeschmack wollte. Es gibt einige, die sehr wählerisch sind und die man schwer zufriedenstellen kann aber als verrückt würde ich sie nicht bezeichnen.
Und habt ihr es geschafft, dem Tee einen Tomatengeschmack zu verleihen? Ich kann mir das ehrlich gesagt nur schwer vorstellen fragte ich und versuchte dabei das Gespräch in eine etwas interessantere und wichtigere Richtung zu lenken. Wir schaffen alles Colin ließ ein fröhliches Glucksen von sich hören, bevor er die Tasse an den Lippen ansetzte und den Tee trotz Hitze in einem Zug austrank.
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