Harry Potter - Foren-RPG
 
StartseiteFür NeulingeNeulingsportalMitgliederAnmeldenLogin
Gryffindor

38 Punkte

Slytherin

111 Punkte

Ravenclaw

61 Punkte

Hufflepuff

127 Punkte
____________

Orden

114 Punkte

Professoren

2 Punkte

Todesser

0 Punkte

Ministerium

6 Punkte

Gesucht:


Unterricht (Gruppe 3):





Zu Starten:

Zu Beenden:

Wichtige Eilmeldungen
des Tagespropheten:


Umloggen
Benutzername:

Passwort:


Teilen | 
 

 Show me your secret...but don't judge me!

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Isabelle Luana McNare
Schülerin - Gryffindor
avatar

Anzahl der Beiträge : 12
Anmeldedatum : 27.05.18

Charakterbogen
EP:
2200/2400  (2200/2400)

BeitragThema: Show me your secret...but don't judge me!   Do 14 Jun 2018 - 0:58

Heute Nacht war Vollmond und das wusste ich so genau, weil ich zu der Zeit meist im Astronomieturm saß und mir den Sternenhimmel ansah. Ich fand es einfach schön wie der Mond den Himmel erhellte und man die Sterne betrachten konnte. Ich hatte mir schon mein Notizbuch, ein Buch und einen stift, samt Wolldecke zurecht gelegt und wollte eigentlich los, da viel mir Draven auf. Er schien so abwesend und irgendwie auffällig nervös zu sein. Plötzlich verlies er den Gemeinschaftsraum und ich griff nach meiner Tasche, in der meine Kamera sich befand. ich wusste irgendwas war anders als das letzte mal und ich wollte raus finden was. Sicher, es war nicht ok in das Privatleben meines Freundes einzutauchen, ohne ihn zu fragen. Aber ich war einfach so unsagbar neugierig und außerdem, hatte er ja laut seiner Aussage noch etwas gut zu machen. Normalerweise, würde ich Henry bei solchen Ausflügen mitnehmen aber dazu hatte ich keine Zeit ich musste Draven nach. Also schlich ich hinter ihm her, er verhielt sich so auffällig sah sich immer um und ignorierte jeden Schüler der ihn grüßte. War doch sonst nicht seine Art gewesen..Merkwürdiger weise, ging er diesmal nicht zum Astronomieturm sondern verlies das schloss und schlich sich auf die Ländereien. Was wollte er jetzt noch hier? Machte er einen Spaziergang? Wenn ja wäre das ganze ziemlich langweilig, aber ich könnte ihm Gesellschaft leisten. Er ging vom Weg ab und ging sofort in die Richtung der Peitschendenweide. Gut wir hatten gelernt wie man mit ihr umging, aber das war dennoch nicht der Schönste Baum in Hogwarts oder gar der sicherste. Was wollte er nur hier...? Als er sich erneut umsah, versteckte ich mich hinter einem Stein und wartete ab. ich konnte ihn hören und als er einen Zauber wirkte und der Baum sich nicht bewegte, tat sich ein Durchgang unter ihm auf, in dem Draven verschwand. ich nutzte die Gelegenheit, rannte ihm nach und konnte gerade noch durch den Durchgang schlüpfen.

Es war unsagbar dunkel hier drin und ich war unsicher, ob ich Lumos wirken sollte um etwas zu sehen. Also tastete ich mich erstmal ein wenig an der Wand entlang, bis ich sicher war, Draven würde mich nicht bemerken. Ganz leise flüsterte ich die Worte Lumos und  und schlich weiter durch den Gang. Wo führte dieser Wohl hin? Zugegeben, ich gehörte nicht zu den Schülern die jeden Geheimgang kannten, ich nutzte sie auch nicht. Immerhin wollte ich meinem Vater keine Schande bereiten oder von der Schule fliegen. Doch diese Geschichte war so mysteriös, dass ich einfach alles tun musste um sein Geheimnis zu lüften. Als ich mich am ende des Ganges wieder fand, kletterte ich aus einem loch im Boden, einer Falltüre. Was war das für ein Haus`Es war so dunkel aber ich hörte von oben schritte, schwere Schritte. Der Mond stand mittlerweile hell und strahlend am Himmel. Er erhellte die Zimmer ein wenig, weswegen ich meinen Zauberstab weg steckte und meine Kamera zur Hand nahm. Wieso? ich hoffte ein Bild von was tollem machen zu können. Ganz leise ging ich die Treppen hinauf und hörte dieses Kratzen. Was war hier? War dieser Ort doch ein Spukhaus? Um ehrlich zu sein hasste ich die heulende Hütter, man konnte sagen was man wollte, doch der Ort war ein wundervolles zu Hause, für irgendwelche Kreaturen. Als ich einen Schatten wahr nahm, wusste ich in welches Zimmer ich gehen muss, denn er war nur hinter einer Tür zu sehen. Aber...sollte ich da wirklich rein? Ganz langsam näherte ich mich der Türe und lugte hinein. Dort war ein Kamin und ein altes Sofa...der Rest war in ziemliche Dunkelheit gehüllt. Vorsichtig, schob ich mich durch die Tür. "Draven...bist du hier? ich...ich weiß ich hätte dir nicht folgen sollen, aber ich hab mir sorgen um dich gemacht." Ich flüsterte meine Worte aus Angst jemand anderes sei noch hier...Als ich dann Draven´s Sachen vor dem Kamin fand, war ich geschockt. Was war geschehen? hatte ihn jemand angegriffen? ich griff nach seinem Pullover hob ihn auf und sah mich um aber es war so dunkel..."Draven komm raus das ist nicht witzig hörst du? Wenn du ein Date hier hast sag es...aber...mach nicht so gemeine Scherze mit mir hörst du?Bitte sag was....Hey wenn hier jemand ist der meinem Freund weh getan hat, dann...Räche ich ihn...Also Kumpel und..."Ich stockte, was redete ich da eigentlich? Ich hatte wohl just in dem Moment den Verstand verloren, immerhin lief ich rückwärts durch den Raum.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Draven Baxter
Hüter - Gryffindor || Werwolf
avatar

Anzahl der Beiträge : 127
Anmeldedatum : 10.03.18

Charakterbogen
EP:
1800/2000  (1800/2000)

BeitragThema: Re: Show me your secret...but don't judge me!   Sa 1 Sep 2018 - 21:44

Vollmond. In meinen Venen rebellierte das Blut und strömte kochend heiß durch meinen Körper. Der Schweiß stand mir kalt auf meiner Stirn als ich den Gemeinschaftsraum zum ersten Mal an diesem Tag verließ. Ich schmeckte ihn auf meinen eisigen und bebenden Lippen. Allgemein gab ich nicht das Bild eines Adonis ab. Jedes Mal waren diese Nächte ein erneuter Kampf, den ich gegen meinen Körper führte und ich war so entkräftet davon ihn zu kämpfen. Ich war heute nicht aus dem Schlafsaal gegangen. Meine bevorstehende Verwandlung war zwar keine Ausrede dafür den Unterricht zu verweigern, allerdings ging es mir so schlecht, dass ich nicht mal zu den Essenszeiten in der großen Halle erschienen war. Einzeln vernahm ich stimmen. Kurze Begrüßungen der anderen Schüler doch ich fragte mich nicht warum und wieso ich zu dieser Uhrzeit überhaupt noch welche von denen Antraf. Draußen brach bereits die Nacht über Hogwarts ein und dunkle Wolken waren über dem Schloss aufgezogen. Die Luft war klar, aber kühl. Unter meinen Füßen schien die Erde zu vibrieren und es war Totenstill um mich herum. Das feuchte Gras, welches meine Beine streifte, spürte ich kaum noch. Ich musste mich beeilen und da ich eh schon mit mir selbst beschäftigt war achtete ich auch nicht weiter auf meine Umgebung. Mit jedem Schritt, den ich tat, schlug mein Herz schneller und fester gegen meine Brust. Jeder Atemzug brannte in meiner Lunge, doch waren diese Schmerzen nichts im Vergleich zu denen, die mich noch erwarten sollten. Auf meinem Weg zur peitschenden Weide war ich so unachtsam, dass ich mehrmals über ein paar Steine und Äste stolperte. Die bereits fallenden Blätter rauschten im Wind und eigentlich mochte ich es dem rascheln zu lauschen, aber mir blieb keine Zeit dafür. Meine Verwandlung rückte unaufhaltsam näher und ich wagte es nicht in den Himmel hinauf zu sehen, obwohl ich den Anblick der Sterne sonst als so beruhigend empfand. Einer der Gründe wegen dem ich mich ständig im Astronomie Turm aufhielt. Von dort aus hatte man wirklich den besten Blick in die Sterne. Ich weiß man würde es nicht glauben, aber ich machte mir oft darüber Gedanken, was dieses Universum sonst so für Wunder zu bieten hatte. An Wundern fehlte es dieser Welt wirklich nicht. Durch meine persönliche Verbindung zur Weide schaffte ich es, natürlich sie leiht zu besänftigen und ersparte mir ihre zicken mit dem kleinen Trick der mir damals, als Insider für die launische Dame anvertraut wurde. Eigentlich war die Weide ein friedliches Gewächs, aber ihre Aufgabe war es nun mal gefangen zu halten, was sie barg. Ich wusste aus sicherer Quelle das dieser Baum damals für einen Jungen gepflanzt wurde, der ebenfalls den Werwolf in sich trug. Wie dieser Junge sich gefühlt haben musste, als er ganz alleine die Nacht in der heulenden Hütte verbringen musste. Ich verwandelte mich zwar zu einem gefährlichen Wesen, aber da ich meinen Versand behielt, vergaß ich oft das ich mich nicht fürchten brauchte. Ich war meist wie ein ängstlicher Hund und schlief unter einem kleinen Bettgestell, weil das Heulen des Windes mir immer wieder einen eiskalten Schauer über den Rücken jagte. Äh über den Pelz. Auf meinem beschwerlichen Weg durch den Geheimgang schlug ich mir immer wieder ein paar Spinnnenweben aus dem Gesicht und von der Schulter. Es fühlte sich seltsam Heimisch an diesen Geruch von Dreck, Moos und verrottenden Holz in der Nase zu haben. Bestimmt redete ich mir das nur ein, aber für den Moment half es irgendwie.

Dann hatte ich das innere der Hütte erreicht. Ich zitterte. Vor Kälte, vor dem was gleich passieren würde. Die Kälte fraß sich durch jede Faser meiner Kleidung, aber ich wollte nicht das weitere meiner Klamotten, das zeitliche segneten, weswegen ich mich zusammen riss und mich dieser langsam entledigte. Ein Moment der Stille folgte. Die berühmte ruhe vor dem Sturm bis ich den Bruchteil einer Sekunde etwas in mich zusammen sackte und ich diese Blitze, vor meinem inneren Auge sah. Dieser Schmerz war so überragend das ich nur mit Mühe die Luft einatmen konnte die es mir erlaubte zu schreien und die Höllenqualen, die ich erlitt irgendwie zum Ausdruck zu bringen. Ich hörte meine Knochen zersplittern. Wild schlug ich meinen Kopf von der einen zur anderen Seite und schnitt mir dabei mit den klauen, die bereits aus meinen fingern ragten ins Gesicht. Die kleine Wunde klaffte auf, aber nichts vermochte die anderen Qualen die meinen Körper erfassten zu Übertriumphen. Minuten danach verbrachte ich, damit die Wunden zu lecken die meine Verwandlung hinterlassen hatte. Mein leises Winseln wurde vom Wind übertönt, aber wenigstens hielt das Fell mich warm so, das ich zumindest meine weiche warme Decke nicht vermissen würde. Dann erwachten meine Wolf Instinkte. Meine Ohren zuckten und stellten sich auf. Da war ein Geräusch. Schritte. Ich hörte sie ganz deutlich. Auf leisen Pfoten schlich ich in die dunkelste Ecke des Raumes und legte mich auf die Lauer. Jemand war mir gefolgt. Isabelle. Jetzt konnte ich sie auch riechen. Es war unverkennbar die Gryffindor, die noch vor kurzem mir so nah in den Armen gelegen hatte. Wieso war dieses Mädchen nur so unsagbar neugierig. Was sollte ich, denn jetzt tun? Ihre Worte brachten mich gleichzeitig in Verlegenheit und machten mich doch furchtbar wütend. Sie betrat vorsichtig den Raum und entdeckte meine Klamotten neben des eingefallenen Kamins. Sie sollte sie gefälligst wieder hinlegen und Leine ziehen. Ich stimmte mit dem, was sie sagte im Geiste überein. Witzig war es eh nicht, aber davon hatte sie keine Ahnung. Ein Date? Unterstellte sie mir gerade ich hätte ein Date in der schäbigsten aller Behausungen? In der letzten grottigen Absteige, die man finden konnte. Überhaupt täte mir dieser Junge leid, der nur auf die Idee kam ein Mädchen hier her zu führen. Ich bemerkte erst jetzt das ich so beleidigt von ihrer Annahme war das ich angefangen hatte zu knurren. Sie bewegte sich Rückwerts auf mich zu und ich überlegte wirklich sie anzufallen. Nicht um sie zu verletzen, aber zumindest um sie so zu erschrecken, dass sie von ihr verschwand. Wenn sie weiter so auf mich zukommen würde, dann würde sie gleich in mich hereinfallen. Hätte ich was sagen können hätte ich es auch getan, aber dieses Mal war ich ehrlich froh darüber, das ich es nicht konnte. Nun trennte sie nur noch ein Schritt von mir. Ich fühlte mich bedrängt und obwohl ich mehr Angst davor hatte mich ihr in dieser Gestalt zu offenbaren als vor den Konsequenzen meines Handelns setzte ich zum Sprung an und überwältigte sie geradewegs mit einer einzigen Bewegung. Meine Pfoten oder eher Pranken lagen auf ihrem Brustkorb und unsere Gesichter waren sich unsagbar nahe. Ihr Gesicht, meine Schnauze... die Furcht in ihren Augen verletzte mich irgendwie, aber ich wollte sie nicht hier haben. Nicht, wenn ich das hier war.

Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Isabelle Luana McNare
Schülerin - Gryffindor
avatar

Anzahl der Beiträge : 12
Anmeldedatum : 27.05.18

Charakterbogen
EP:
2200/2400  (2200/2400)

BeitragThema: Re: Show me your secret...but don't judge me!   Mo 3 Sep 2018 - 13:48

Es war so unsagbar dunkel in der heulenden Hütte und nur ein fahles Licht des Kamins erhellte den Raum. Ein merkwürdiges Gefühl beschlich mich, dass irgendwas nicht stimmte. Sicher das hatte ich schon gemerkt als ich Dravens Kleidung gefunden hatte. Doch hatte ich das Gefühl diesem Ort lastete etwas dunkles an, etwas, dass ich nicht so recht einordnen konnte. Langsam ging ich rückwärts durch den Raum und versuchte in den Schatten irgendwas zu erkennen. Aber es wollte mir nicht gelingen und selbst wenn ich etwas erkennen könnte, war es ja doch nur eine Optische Täuschung und nichts das mir gefährlich werden konnte. Meine schlimmste Befürchtung war, dass Draven nackt aus der ecke sprang und mich erschreckte. Aber dann würde ich den Kerl verprügeln, da konnte er sich sicher sein. Gerade wollte ich mich umdrehen als ich auch schon diesen Riesigen schwarzen Schatten sah, der auf mich gesprungen war. Ich fiel auf den harten Holz Boden und landete auf meinem Rücken. Die Pranken dieses Tieres bohrten sich in meinen Brustkorb. Nicht fest und nicht sehr schmerzhaft, aber es war beängstigend. Am liebsten hätte ich geschrien, doch war in meinem Hals ein dicker Kloß, weswegen ich keinen Ton hervor brachte. Langsam richtete sich mein Blick auf, an den Pranken entlang hinauf zum Brustkorb und dann in diese Fratze und besser konnte ich es in diesem Moment in meinen Gedanken nicht ausdrücken. Ich blickte direkt in das Maul dieses Dings und mir war so als müsste ich mein Testament schreiben. Blöd nur das dies in dieser Lage wohl nicht mehr geht. Doch dann viel mir Draven ein und ich schlug mit dessen Hose die ich noch in meiner Hand hielt auf das Vieh ein. "Geh runter von mir du blödes ding, was hast du mit meinem Freund gemacht? Wenn du ihn gefressen hast, verwandel ich dich in eine Maus und dann geb ich dich ner Katze die dich frisst!" ich schrie den Wolf, förmlich an und fragte mich wieso? Als würde das irgendwas bewirken, denn der war mir doch Körperlich weit überlegen. Was konnte ich also nun tun? Wirklich Zeit zum nachdenken hatte ich auch nicht, weswegen ich mich dazu entschied ihm einfach mit meinem Knie zwischen die Beine zu treten. Das tat jedem weh ob Junge oder Wolf, spielte da doch keine Rolle oder? Ich versuchte mich unter ihm hervor zu graben und meinen Zauberstab zu ziehen, nur irgendwie doof, dass ich den nicht finden konnte. Den hatte ich scheinbar verloren als dieses riesen Ding auf mich gesprungen war. Bei näherer Betrachtung viel mir auf, dass es ein Werwolf war der da mit mir in einem Raum stand. Mein Herz begann sofort zu rasen und ich wurde so unsagbar wütend. Er musste Draven etwas angetan haben, es gab keinen andere Erklärung. Ich spürte wie meine Augen sich mit Tränen füllten, wie konnte er es wagen Draven etwas anzutun? Ich hatte ja nicht einmal die Möglichkeit ihn zu fragen was ich fragen wollte, worüber ich mit Henry gesprochen hatte...Ich griff nach kleinen Holzresten die in der Gegend rum lagen und begann den Werwolf damit zu bewerfen. "Was hast du getan? Gib ihn mir zurück! Er ist mein Freund und wenn du ihm wirklich weh getan hast, wirst du hier nicht mehr lebend raus kommen, das schwöre ich dir! Wohin hast du ihn verschleppt los rede schon!?" Ob er reden kann dessen war ich nicht sicher, aber er sollte mir zeigen wo Draven ist.  Aber erst einmal musste ich an meinen Zauberstab kommen, wenn ich es schaffen würde ihn zu mir zu locken, könnte ich unter den Alten Flügel hindurch krabbeln und an die Stelle wo er auf mich gesprungen war gehen. Da irgendwo muss mein Zauberstab liegen. So könnte ich einen Lehrer rufen oder ihn direkt angreifen. Untätig herum stehen wollte ich nicht, wahrscheinlich würde mich Henry für den dümmsten Menschen auf der Welt halten wenn er das wüsste. Aber Draven war wichtig, er war ein Freund und irgendwie...ich weiß nicht wieso mich der Gedanke so sehr verletzte ihm könnte was passiert sein. Meine Pläne schienen zumindest über den Haufen geworfen, weil ich nur noch merkte, wie ich auf die Knie ging und heulte. Peinlich, dass durfte mein Dad nicht wissen! Aber ich wolle nur Draven wieder haben. "Bitte gib ihn mir wieder...er ist mir wichtig." brachte ich schluchzend hervor und war umso froher, dass mich niemand sah außer der Werwolf. Vielleicht erweichte das ja sein dunkles Herz. Wobei ich wohl eher gleich sein Futter werden würde. MIr war sogar die Story egal, solange er wohlbehalten zurück kehren würde!
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Draven Baxter
Hüter - Gryffindor || Werwolf
avatar

Anzahl der Beiträge : 127
Anmeldedatum : 10.03.18

Charakterbogen
EP:
1800/2000  (1800/2000)

BeitragThema: Re: Show me your secret...but don't judge me!   Do 11 Okt 2018 - 10:26

Was? Was quatschte sie da wieder? Dachte sie, das ein Tier seine Beute noch auszog bevor es diese, dann in Stücke riss? An ihren Recherchen musste sie echt noch ein ganzes Stück Pfeilen. Ich war zwar erleichtert darüber das sie mir noch nicht so leicht auf die Versen gekommen war, aber das hier war wieder typisch für die Gryffindor. Wollte sie die Wahrheit nicht sehen oder war sie echt so naiv? Was dachte, sie was ich war? Ein kuscheliger Spielgefährte? Wäre es jetzt jemand anderes der sie anfiel würde sie sich, dann genau auf diese Art verteidigen? Das ich ihr überlegen war, schien sie komplett auszublenden. Ab heute würde ich mir nur noch sorgen um die Gryffindor machen. Wieso war sie alleine hergekommen? Selbst, wenn ich mich nicht in einen Werwolf verwandelt hätte das sie mich hier traf war ihr verdammtes Glück. Sie hätte auch jemand ganz anderem begegnen können. Ich wollte gerade von ihr runter, da schlug sie mit meiner Hosen nach mir. Leise knurrend rümpfte ich mir die Nase und rieb meine Tatze etwas daran. Ich wusste, dass sie auch gut auf sich selbst aufpassen konnte, aber diesmal unterschätze sie ihre Fähigkeiten gewaltig. Wenn ich ihr nur auf irgendeinen Weg etwas hätte mitteilen können, dann wäre ich vollkommen ausgeflippt. Was würde überhaupt ihr Vater sagen, wenn er erfuhr, dass sie sich alleine versucht hatte gegen einen Werwolf zu verteidigen. Was würde er überhaupt sagen, wenn er erfuhr, dass sie mit einem befreundet war? Egal in welche Richtung ich mir gerade Gedanken machte es wurde nicht besser.

Vielleicht sollte ich sie einfach gehen lassen. Dann konnte sie denken was sie wollte bis ich morgen wieder beim Frühstück in der großen Halle saß und so tun würde als wüsste ich von nichts. Ich musste mich ihr nicht anvertrauen da ich es ohnehin für einen Fehler hielt es nur in Erwägung zu ziehen. Sie könnte es jemanden verraten. Sie würde es bestimmt Henry ihrem besten Freund erzählen oder jemand anderen. Sie brauchte nicht mal einen Grund dafür. Ein Werwolf auf Hogwarts könnte überall für Schlagzeilen sorgen. Wirklich verübeln konnte ich ihr das nicht. Mir fiel es nur so leicht mein Geheimnis zu bewahren, weil ich nicht als etwas angesehen werden wollte was ich nicht war. Wir hatten mal was über Werwölfe gelernt, aber so wie die musste ich nicht sein da ich den Wolfsbanntrank nahm. Ihr versuch nach mir zu treten blieb erfolglos da ich in diesem Moment zum Sprung ansetzte und mich wieder in den Schatten der heulenden Hütte zurück zog. Von dort aus beobachtete ich ihre Reaktionen. Sie suchte verzweifelt nach etwas. Ihren Zauberstab. Als sie diesen nicht finden konnte fing sie an mich wutentbrannt mit herum liegenden Holz zu bewerfen. Das hier war der wirkliche Albtraum dieser Nacht. Die vergangenen Jahre hatte ich hier immer meine Ruhe gehabt. Ich hätte ja nicht ahnen können das mir mal jemand folgen würde um mich, dann noch mehr zu bestrafen. Wie sollte ich ihre Sprache teilen, die ich nicht mehr sprechen konnte? Hatte ich sie überhaupt mal gesprochen? Mit Frauen konnte ich wirklich nicht umgehen. AJ hatte recht. Wieso war er jetzt nicht hier? Hätte er leichter gesehen, wen er vor sich hatte? Der Mut der Gryffindor machte ihrem Haus alle Ehre. Ich bewegte mich etwas durch den Raum und setzte mich ihr gegenüber auf die andere Seite des Raumes. Von dort aus sahen wir uns eindringlich an. Sie mit Tränen in den Augen und ich mit Bedauern in meinen Blick. Ich konnte ihr nicht helfen. Entweder würde sie heute mein Geheimnis sehen oder sie würde es nie tun. Dies war ihre einmalige Gelegenheit eine zweite würde ich ihr nicht mehr geben. Mein Entschluss änderte sich als sie weinend auf die Knie ging. Was? Wie konnte ich ihr wichtiger sein als ihr eigenes Leben was sie mir gerade vor die Füße warf. Ohne den Wolfsbanntrank hätte ich keine Gnade gekannt. Sie wäre längst tot gewesen. Ein Gedanke der Übelkeit in mir hervorrief. Diese Bilder tauchten vor meinem inneren Auge wieder auf doch ich versuchte mich einzig und alleine auf Isabelle zu konzentrieren. Mit langsamen, aber sicheren Schritten nährte ich mich dem weinenden Mädchen und ging vor ihr in die Knie wie sie es eben noch vor mir getan hatte. Es war der einzige Weg, auf dem es mir möglich war ihr verständlich zu machen, dass sie vor mir außer Gefahr war. Ich teilte ihren Schmerz, wenn auch nur für diesen Moment ganz heimlich. Ich wusste immerhin wie es sich anfühlte einen Menschen der einen viel bedeutete zu verlieren und das konnte alles in einem zerreißen wie ein Stück Pergament mit Worten die dieses Gefühl nie beschreiben könnten.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
 
Show me your secret...but don't judge me!
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» I`ll Show You The Dark Side und Vader (Crew)
» FF- Secret of lost Clan /Das Gehimnis des verlorenen Clans
» Modellpferde
» [Armada]Armada news von der Gama Trade Show
» Show me your face! :DD

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Hogwarts - Dark Ages :: Inplay :: Hogsmeade :: Play - Sonstige Orte in Hogsmead-
Gehe zu: