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 Dont Touch Me! But Iam your Friend...

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Isabelle Luana McNare
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2200/2400  (2200/2400)

BeitragThema: Dont Touch Me! But Iam your Friend...   So 10 Jun 2018 - 22:35

Was war das für ein verrücktes treffen? Zumal was für ein Ende? Draven hat mit mir getanzt und gesungen. Hab ich mir nicht eingebildet auch wenn es so klingen mag und dann rennt er auch noch wie von der Tarantel gestochen weg. Ich selbst war eine absolute niete im tanzen, vielleicht bin ich ihm auf die Füße getreten? Aber das hätte ich doch...nein ich hätte nichts gemerkt und wieso? Weil ich absolut überfordert damit war. In dem Moment dachte ich er beugt sich jede Sekunde über mich und knutscht mich, wie in einem dieser Mugglefilme. Das sollte ich Dad lieber nicht schreiben, denn sonst würde Draven nicht mehr lange leben, doch irgendwie mussten all diese Gefühle aus mir raus, dieser Moment in dem er verschwand und ich nur nen Mond gesehen habe. Wollte er mir etwas damit sagen? Das ganze schien mir höchst verdächtig und ich entschloss mich dem nach zu gehen. Doch erstmal musste ich zu Henry meinem besten Freund. Er war jemand mit dem ich über alles reden konnte, auch wenn er merkwürdige Eigenschaften an sich hatte, war er einfach wundervoll. Dieses Gespräch würde nicht leicht werden, aber ich war gewillt es in kauf zu nehmen. Am ende kam immer irgendetwas bei den Gesprächen herum das mir half, auch wenn Henry sich andere Ergebnisse wünschte, wie ich vermutete.
Ich machte mich also auf den Weg in die Bibliothek, wenn ich ihn irgendwo finden konnte dann dort. Lange suchen musste ich auch nicht nur leise sein. Ich schlich mich durch einige der Regale und sah von weitem Henry der irgendwas sortierte. Leise schlich ich mich an ihn heran und blieb nur einen Zentimeter hinter ihm stehen. Mit dem Zeigefinger meiner Linken Hand strich ich seine Wirbelsäule entlang. "Hey Henry auf dir krabbelt eine Raupe." Es war gemein ihn so zu ärgern, aber es war auch lustig. Breit Grinsend sah ich ihm entgegen. "Du wirst nicht glauben was mir zugestoßen ist, ich bin einer richtig guten Story auf der Spur, das spüre ich. Aber ich bin nicht sicher in wie weit ich darüber schreiben kann. Hey...ich hab eben getanzt und die Person hat überlebt, Draven kann schon ziemlich merkwürdig sein, aber ich hab ihn gern. Wie war dein Tag so? Hast du alles erledigen können was du wolltest?" Ich setzte mich an den Tisch der im Gang stand, nahm mein Notizbuch aus der Tasche und notierte mir was passiert war. Mir viel noch etwas ein um meinen lieben Henry so richtig in Panik zu versetzen. "Ach ja, Draven hat mich angefasst und ich hab mir noch NICHT die Hände gewaschen. Sag glaubst du  man kann in Hogwarts ein Geheimnis bewahren? ich meine so richtig? Ungesehen von den Schülern?" Diese Situation mit Draven verwirrte mich und ich bemerkte nicht einmal wie sehr. Denn ich kritzelte einfach in meinem Notizbuch herum und malte einen Mond. Ziemlich untypisch für mich wenn man mich denn kannte. Ich lies mich nie einfach von einer guten Story ablenken, von nichts und niemandem. Aber ich war einfach in meinen Gedanken gefangen. Wieso ist er einfach verschwunden und wieso lenkte er meine Aufmerksamkeit auf den Mond? Das verwirrte mich, wollte er mir damit etwas sagen?
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Henry Pryce McKinney
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BeitragThema: Re: Dont Touch Me! But Iam your Friend...   Mo 11 Jun 2018 - 15:01

Jedes einzelne Buch wurde sorgfältig abgestaubt und selbstverständlich mit der größten Vorsicht behandelt. Bücher waren seine große Leidenschaft. Andere spielten Lieber Quidditch, aber Gott bewahre, würde es Henry nie auf einen Besen verschlagen. Er hatte vom ersten Schuljahr an den Flugunterricht verweigert und war sogar irgendwie damit durch gekommen. Er hatte nie darüber nach gedacht das es vielleicht so gekommen war, weil er einen halben Tag lang bei der Direktorin saß und aus Leibeskräften geschrien hatte. Das passte nicht zu dem sonst so gut erzogenen McKinney spross, allerdings hatte er sich bei dem Versuch den Besen vom Boden zu bewegen bis ins Mark gefürchtet. Es war ihm unheimlich gewesen, wie er zappelte und sich wandte. Bestimmt klangen die Schreie dieses Vorfalls noch in den Ohren jedes Anwesenden. Für gewöhnlich bekam Henry, was er wollte. Er war stur, er war geschickt, er war extrem gewieft. Ganz schön ausgefuchst für einen Ravenclaw, aber er wollte nun mal Patu nicht machen was ihm nicht gefiel. Und er fand immer einen Weg, wie er dies erreichen konnte. Seine Ängste waren mal mehr und mal weniger schlimm ausgeprägt, aber dieses Schloss war auch sein wahr gewordener Albtraum. Spinnenweben, Meter dichte Staubschichten, Geister, gefährliche Tiere, unhygienische Mitschüler. Mitschüler die sich einen Spaß mit deinen Schwächen erlaubten. Henry war von Isabelles Berührung zusammen gezuckt. Erst dachte er sich nur einbilden zu haben was er gespürt hatte. Es hatte sich eklig angefühlt. Er konnte es nicht ertragen, wenn man ihn anfasste. Selbst die Umarmungen seiner Mutter waren ihm unerwünscht. Bis jetzt war der Tag sehr friedlich gewesen und total zu seiner Zufriedenheit, bis Isabelle wieder witzig wurde. Mit einem Schrei gefolgt von einem halben Krampfanfall hatte Henry sich geschüttelt und war, dabei gegen eines der großen Regale gestolpert. Einige der Bücher attackierten ihn im Freien Fall gefolgt von der schreibenden Bibliothekarin in Aushilfe die ihn ohne Wenn und Aber ordentlich zusammen staubte. Von überall sahen die Schüler von ihren Plätzen auf und auch die coolen Jungs hatten Ihre Blicke auf ihn gerichtet.

Etwas Ernstes?"
"Nee! Es war nur Mckinney"
"Ich muss Hausabgaben machen Man. Halt gefälligst die Schnauze McKinney"

Schnauze? Was für ein Vulgäres Wort. Henry erinnerte sich daran, wie Isabelle ihm beibringen wollte zu fluchen und er danach drei Tage geschwiegen hatte, um ihrer Erwartung davon zu laufen. Tatsächlich hatte sie ihn erlöst, denn sie erkannte, was für ein hoffnungsloser Fall der Ravenclaw in machen Sachen war. War sie nun zufrieden? Sie hatte ihn wieder bloß gestellt und nun musste er von neuem die Bücher einsortieren. 1 Stunde Hingabe und Arbeit waren vernichtet. "Ich glaube nicht, was MIR gerade zugestoßen ist", erwiderte Henry auf ihre Worte und kniete sich vor sie um die heruntergefallenen Bücher aufzusammeln. Ein wahres Problemkind diese Isabelle. Zu Hause hätte er für so was den Kamin putzen dürfen.
Eine Story? Henry kam mit den Büchern unter Arm wieder auf die Beine geschnellt und war sofort Feuer und Flamme für sie. In seinem Inneren Brodelte ein Vulkan der Freunde, aber nach außen war er wieder steinern und gelangweilt. Emotionen waren nicht sein Fachgebiet. Das war leider so. Isabelle redete einfach weiter auf ihn ein und er war erstaunt, dass sie sich diesmal wirklich kurz fasste. Er hatte sich wieder die Aufgabe gemacht die Bücher ins Regal zu stellen, aber hörte ihr wie immer bei jedem Wort aufmerksam zu. Er sah nur nicht so aus. Daran musste man sich erstmal gewöhnen. Dann der Schock. Der Nächste. Henry hatte sich gefragt, wie lange es dauern würde bis Isabelle wieder seine Nerven überstrapazierte.
Wie? Wo? Was? Eines der Bücher rutschte aus seinen Händen und fiel ihm unbeabsichtigt auf den Fuß. Ausgerechnet das dicke gebundene Buch der Geschichte für Zauberei. Was für ein Unglückstag. Wie immer. Der Schmerz lenkte ihn kurz davon ab warum das Buch überhaupt aus seinen Händen fallen konnte. Hatte sie gerade -Draven- und -er hat mich angefasst in einem Satz erwähnt? Und sie hatte sich nicht die Hände gewaschen???? Nun wurde ihm doch etwas schwindelig. Seine Augen rollten, bis man das weiße in ihnen sah und er konnte sich gerade noch so an dem Bücherregal vor einem Sturz retten. "Was heißt, er hat dich angefasst?" Zischte er ihr zu doch am liebsten hätte er sie angeschrien, weil sie das so locker sagte, als wäre sich gegenseitig anzufassen noch was Schönes. Wie abnormal. "Soll ich ihn für dich zu einem Kampf herausfordern? Ich meine er hat dir ja gerade zu deine Würde entrissen"er griff vor ihr etwas demonstrativ in die Luft. Insgeheim hoffte Henry, er würde um ein Gespräch mit Draven herum kommen. Er hatte noch nie gekämpft und hatte es auch nicht vor. Eher würde er Anzeige erstatten oder so. Das wäre am vernünftigsten. Auf ihre Frage, ob er alles erledigt hatte, ging er nicht ein. Er musste sich jetzt um sie kümmern, bevor sie noch auf weitere grauenvolle Ideen kam. Vielleicht ihn wieder zu sehen. Das durfte nicht passieren. Er hatte ihrem Vater versprochen das er sie von diesen Männern, die mehr mit ihren Augen sagen als mit ihrem Kopf dachten, fern hielt.
Dieser schmierige Draven. Reichten ihm seine anderen Errungenschaften nicht mehr? Nun musste er seine sündigen Hände noch nach seiner besten Freundin ausstrecken? Und sie hatte mitgemacht!! Beim allmächtigen Merlin und seinem langen Barte dies konnte nur ein Scherz gewesen sein. Sie sprach ihn auf ein Geheimnis an und er nickte, während er wieder voll konzentriert seiner Arbeit nachging. "Selbstverständlich. Wir beide wissen was Magie alles zustande bringt. Es gibt genug Möglichkeiten etwas unentdeckt zu lassen, wenn man es möchte. 3 Gang das zweite Regal von Links" Murmelte er ihr noch zu. Nur für den Fall das sie sich erkundigen wollte.


Zuletzt von Henry Pryce McKinney am So 17 Jun 2018 - 11:13 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Isabelle Luana McNare
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BeitragThema: Re: Dont Touch Me! But Iam your Friend...   Di 12 Jun 2018 - 21:17

Ich hätte mir denken können, das Henry so reagierte. Einige sahen in ihm nichts weiter als eine kleine Ratte, einen Spitzel der sie nervte und sich versuchte bei den Lehrern einzuschleimen. Aber so schlimm war er nicht, im gegenteil. Im Grunde tat er einfach nur das, was ihm gefiel und wenn man mich fragen würde, war er ein wirklich guter Kerl. Seid wir uns kannten, konnten wir uns blind aufeinander verlassen, egal wie es mir ging er war da. Zugegeben, manchmal hatte ich befürchtet, er kann mich nur umarmen, wenn er vorher einen Schutzanzug an hat, doch er konnte auch anders, dass hatte er mehr als einmal bewiesen. Für mich war das sein Schutzmechanismus, vor dem Rest der Welt. Ich sah ihn als Knappen, der durch seine eigene Geschichte streifte und auf der Suche, nach sich selbst war.  MIr lag viel daran ihn auf seinem Weg zu unterstützen, denn ich war mir sicher, er würde großes bewirken können, wenn er die Angst vor Bazillen verlieren könnte und vor allem die Angst vor seinen Geschwistern.

Mein Blick lag ruhig und nichts sagend auf Henry, er regte sich doch tatsächlich darüber auf, dass ich ihn angefasst habe und noch schlimmer, das ich ihn anfasste nachdem Draven mich anfasste. So ecklig war ich nun auch wieder nicht. Als er das mit dem Kampf vorschlug, begann ich zu kichern und musste mich zügeln nicht gleich laut los zu lachen. Immerhin wollte ich nich raus fliegen. "Also Henry ich liebe dich wie einen Bruder und ich weiß du würdest für mich durchs feuer gehen, so wie ich für dich. Aber wenn ich verlangen würde, dass du Kämpfst,dann muss ich dich noch retten, weil du meine kleine Jungfrau in Nöten wärst. Wir beide wissen das, du brauchst eben noch etwas Übung aber da arbeiten wir gemeinsam dran. Kommen wir zu Draven. Er hat mich nicht unsittlich berührt, er machte mir eher sorgen. Er wirkte krank und nachdenklich und irgendwie schien er auf der Flucht zu sein. Er sagte mir er denkt über seine Mom nach und ich will ihm helfen. Außerdem ist das ne Spannende Geschichte und selbst wenn ich nichts darüber schreiben kann ist das eine wirklich spannende Geschichte bei der ich einfach beiwohnen mag. Außerdem ist er ein Freund und du weißt für meine Freunde bin ich da. Was mich verwirrte war eben der Tanz und das er mir den Mond gezeigt hat. Vielleicht hat er ja ein Magisches Wesen in der Familie, ein Mondschaf, kann doch sein das seine Mutter eines ist oder einen Werwolf? Egal was es ist ich will es heraus finden." Ich war so euphorisch, das ich nervös auf meinem Stuhl herum wibbelte und mich kaum halten konnte. Aber ich hatte deutlich gehört was er gemurmelt hat also ging ich zum Regal und holte das Buch um darin herum zu blättern. "Was hast du eigentlich gegen Draven? ich meine, wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich glauben du bist eifersüchtig, aber das bist du nicht. Wenn du meinem Dad im übrigen was davon schreibst, nehme ich dich in den Schwitzkasten und fasse dir ins Gesicht nachdem ich nen Wurm angefasst habe. Das will ich nur mal so anmerken." Draven war schon faszinierend, sah gut aus und besaß Humor, an ihm war nichts schlechtes zu sehen. Sicher er flirtete gerne, aber das musste doch nichts heißen, wir waren jung und das Flirten war nicht verboten. Er war an sich aber wirklich ein guter Kerl und ein verdammt guter Freund. Wer wäre ich über ihn richten zu wollen, wo wir auch schon so viel Spaß miteinander hatten. "Irgendwann hoffe ich schon nen Freund zu finden, hast du mich dann nicht mehr gern Henry? Ich meine, für dich war bis jetzt keiner gut genug wie für meinen Dad. Ihr habt ziemlich hohe Ansprüche an den Kerl der mich mal mögen darf. Vielleicht kann man ja einen Perfekten aus einem Katalog bestellen hm?" grinste ich witzelnd und blätterte weiter im Buch herum. Was suchte ich eigentlich und wieso hatte er das gesagt? Mein Kopf schlug auf die seiten des Buches und ich gab nur ein klägliches stöhnen von mir. "Ich hätte gern gewusst, ob er mich küssen wollte, nen Mini Moment dachte ich genau daran, weißt du wieso? weil ich weiß auch nicht, wenn man von einem Romantischen Moment spricht war er das und er will es wieder gut machen...dabei war alles super irgendwie. Ich rede Unsinn oder Henry?" Ich sah ihn etwas verunsichert an und spürte das meine Wangen sich etwas heiß anfühlten. Nur wieso? Wusste ich nicht und auch nicht, dass man deutlich sehen konnte, wie meine Wangen sich rot färbten. Vielleicht war mir ein solches Thema etwas unangenehm. Auch wenn ich Henry vertraute, wie keinem anderen in Hogwarts.
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Henry Pryce McKinney
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BeitragThema: Re: Dont Touch Me! But Iam your Friend...   So 24 Jun 2018 - 13:03

Was war für Henry das schlimmste daran? Das er das Gefühl hatte das Isabelle sich seit dieser Begegnung von gestern Abend verändert hatte? Er war ihr bester Freund und er bemerkte dies sehr wohl. Vielleicht bemerkte er diese Kleinigkeiten sogar mehr als andere, weil er sich noch nie hatte den Kopf verdrehen lassen. Er kannte Gefühle wie Verliebtheit und Sehnsucht nicht. Manchmal wünschte er sich weg von Hogwarts, aber er wüsste nicht mal wohin. Es gab Menschen, die saßen gerne an einem Fluss oder gingen in einem Wald spazieren. Henry gehörte nicht zu dieser Sorte Mensch. Er schätzte die Stunden in einem bequemen Sessel und einem guten Buch. Selbst an den kältesten Wintertagen war es ihm lieber die Kälte zu spüren, als am Feuer des Kamins zu sitzen. Vor all diesen Dingen fürchtete er sich und die Antwort war vielleicht eine der wenigen, die er nicht kannte. Er hatte zu viel Ehrfurcht vor den Naturgewalten. Stürme. Feuer. Man sollte nicht meinen, dass die Natur ihn nicht faszinierte. Sie schaffte gigantische Flutwellen und Erdbeben die ganze Städte zerstören konnten und das ganz ohne Magie. Die Welt der Hexen und Zauberer kannte er seit er zu lesen begann. Und davor, denn man hatte ihn gut unterrichtet. Aber über Muggel wurde keineswegs ausführlich in der Familie gesprochen. Seine Eltern tolerierten Muggel, aber sie hielten es nicht für Notwendig Muggelkunde in ihren Lehrplan mit einzubeziehen. Ihre Kinder würden doch eh einen magischen Beruf ausüben. Sein Blick ruhte ebenso einen kurzen Moment auf Isabelle. Sie weckte in ihm eine Faszination, aber er verstand nicht mit was für einen Hintergrund. "Du hast mich schon oft gerettet und es hat dich nicht gestört" An der Ausführung seiner Zauber mangelte es ihm nicht. Die menschliche Distanz, die er sich gern bewahrte war schon eher das Problem. Ein Zauberduell schaffte diese Distanz. Eine Prügelei dagegen weniger.

Kommen wir zu Draven.

Worte, die seine Ohren zum Klingeln brachten. Ein lautes alarmierendes Klingeln. Henry hatte Draven Baxter länger nicht mehr gesehen. Im Unterricht achtete er nicht gründlich genug auf seine Umgebung, sondern mehr darauf das er sich nicht zu ungeschickt anstellte. Er war ein guter Zauberer, aber zu seinem Unglück auch ein echter Tollpatsch. Allerdings hatte Isabelle, da etwas gesagt was er nur bestätigen konnte. Baxter hatte in der letzten Woche ausgesehen wie ein wandelnder Krankheitserreger. "Belle" Henry hatte die Bücher nun bei Seite gelegt und war zu dem Tisch gekommen an dem Isabelle über ein Buch verzweifelte. "Draven ist nicht die Sorte Mensch, die wollen das man ihnen näher kommt. Nun auf diese Weise näher" er legte seine Stirn etwas mehr in Falten. Sie wusste, worauf er anspielte. Das er so wenig über Draven wusste, ging vor allem von Draven selbst aus. Er war nicht derjenige der viel und gerne über sich selbst sprach. Er war eher ein bisschen bemitleidenswert, wie Henry fand. Er grenzte sich selbst aus, obwohl er es nicht müsste. Henry dagegen war gerne der Junge, der ausgegrenzt wurde. Er war sich selbst noch die liebste Gesellschaft. Mit Ausnahme von Isabelle. Er bewunderte Isabelles Kampfgeist, aber manchmal musste man sie belehren, bevor andere es taten. Er befürchtete wirklich das Baxter ihre Gefühle verletzten könnte. Isabelle war für ihn natürlich gefühlsbetont. Das war menschlich. Für ihn war es fremdartig. Sie saß unruhig auf ihrem Stuhl und Henry schob seine Fingerspitzen zu ihren herüber. Er berührte sie nur ganz leicht und zog sie, dann wieder weg. Er wollte nur ein guter Freund sein und sie beruhigen, aber das würde er so nicht schaffen. Wie sie schon sagte. Sie arbeiteten dran. "Eifersucht?" Er legte den Kopf leicht schief. Wieso sollte er eifersüchtig sein? "Ich glaube nicht, das du mich ersetzen wirst. Selbst, wenn du dich verlieben würdest wären wir immer noch Freunde. Und das wären wir auch noch selbst, wenn es Baxter wäre den du liebst"
Henry hatte nichts gegen Draven es war nur so das er immer an Isabelles Vater denken musste und daran was passieren würde, wenn ihr jemand was antun würde. Dabei war es ganz egal, was es war.

Nachdem sie anhand der Drohung sein Schweigen erpresst hatte, musste er doch etwas das Gesicht verziehen. Das würde sie nicht wagen. Aber er wusste natürlich, dass sie es tun würde, wenn er ihr nur einen Grund dafür gab. Er deutete mit einer Handbewegung zu seinen Lippen an das sein Mund versiegelt war. Er würde ihrem Vater nichts von diesem Gespräch erzählen, aber irgendwie hatte er kein gutes Gefühl dabei.Er hörte sich an, wie Isabelle über ihren -romantischen Moment- sprach und seine Augen wurden immer größer. Das Wort küssen reichte schon aus und er musste sich die Krawatte lockern. Küssen war ein absolutes Tabu Thema. Vor allem für Isabelle, deren Vater das besser wirklich nicht zu Ohren kriegen sollte. "Ich finde es unsinnig, das du Draven nicht einfach fragst, ob er dich küssen wollte. Du möchtest es anscheinend wissen... Dann frag ihn doch" Henry sah immer mehr verwirrt aus. Menschen waren doch alle gleich kompliziert. Es konnte so einfach sein und war es, dann doch nicht das sah er an Isabelles Gesichtsausdruck.
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