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 [Hauptplot] Die Auswirkungen einer Tragödie

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Elijah Parker
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BeitragThema: [Hauptplot] Die Auswirkungen einer Tragödie   Sa 9 Jun 2018 - 19:35

Elijah hatte keine Ahnung was das sollte. Er hatte immer noch Schuldgefühle Roxana gegenüber. Damals hatte er kalte Füße bekommen. Es war alles so schnell gegangen, aber seit diesem Tag machte er sich unheimliche Vorwürfe. Hatte er Gefühle für Sie? Ja. Vielleicht war auch zu wenig Abstand zwischen den Ferien und diesem Ereignis auf dem Quidditchfeld. Er war Schuld daran gewesen, dass Roxana sich veränderte und hatte es verdient bestraft zu werden. Was sollte er sagen? So oder so er würde ihr die Wahrheit sagen müssen, die Wahrheit über all das was damals wirklich geschah, wie real seine Gefühle waren. Sein ernster Blick war so deutlich wie noch nie, man erkannte an seinem Gang und den Händen in der Hosentasche, dass nachdenklich war, während er zur heulenden Hütte marschierte. Er war über beide Ohren in sie verliebt und hatte die Chance verpasst es ihr zu sagen, er war ein Feigling gewesen. Dafür schämte er sich am meisten und hatte nicht den Mut gehabt sie anzusprechen.

Die tiefen Gedanken in denen er steckte, die vielen Gefühle die durcheinander gekommen waren. Es war sovieles passiert, dass eine Menge Konfusion in seinem Kopf herrschte. Sie würde ihm das niemals glauben und das war wahrscheinlich auch gut so, wieso sollte sie mit ihm noch etwas zu tun haben wollen? Er hatte alle Brücken zwischen ihnen eingerissen und wahrscheinlich war sie bereits in einen neuen Jungen verliebt. Elijah hätte sich am liebsten selbst geschlagen, aber der Augenblick war schlecht gewählt. Vor der heulende Hütte blieb er kurz stehen. Er trug eine blaue Jeans und ein blaues T-Shirt. Sein Zauberstab ragte aus seiner hinteren Hosentasche heraus. Sein betrübter Blick ging nach oben zu einem der Fenster wo er für einen Augenblick jemanden glaubte stehen gesehen zu haben. Die Wolken die sich über dem Haus zusammenzogen, stanken nach einem Unwetter, passende Atmosphäre für ein düsteres Treffen. Sein Gefühl sagte ihm, dass er diesen Ort wahrscheinlich nicht mehr so schnell verlassen würde und wenn dann nur mit Verletzungen. Es gab keinen anderen Grund warum Roxana ihn sonst an so eine abgelegene Stelle zitieren sollte.

Tief durchatmend ging er hinein, er hatte gehört, das sie gesucht war, hatte aber niemandem verraten, wo sie zu finden sei. Wieso? Weil er die Chance ergreifen wollte, um sich bei ihr zu entschuldigen und es ihr zu erklären. Er wollte sie wieder haben, auch wenn die Chancen aussichtslos waren und er eigentlich keinerlei Hoffnungen hatte. Mit seiner rechten Hand drückte er die Türe auf, sie war alt und knarzte so laut das man hören konnte, dass er endlich da war. Kurz sah er sich um und ging die Treppen hinaus zu dem Raum in dem er glaubte eine Gestalt gesehen zu haben. Er machte vorsichtig die Türe auf und das erste was er sah, war Roxana mit einem total veränderten Gesichtsausdruck. Sie hob ihren Zauberstab und zielte auf ihn,etwas was ihn eigentlich nicht verwunderte. Sie wollte Rache für ein begangenes Unrecht und Elijah würde sich dem hingeben. Er hob die Hände in die Luft, schloss die Türe hinter sich und kniete sich vor ihr auf den Boden. Als Zeichen, dass er es hinnahm. Sein trauriger Blick traf auf ihre eiskalte Mine die voller Abschei war. So glaubte er zumindest. "Roxana. Ich...i....i...i..ich bitte.....l......l....l...l..lass mich sprechen bevor du das tust...", begann er und man spürte das er leicht begann zu zittern. Er konnte das Gefühl nicht vermeiden, er wollte seine Angst vor dem kommenden Schmerz unterdrücken, aber es funktionierte nicht. Er spürte die Emotionen in ihm wieder aufkochen. "i....i....i....i...i..ich möchte dir die Wahrheit sagen. ", sein Atem wurde schneller und seine Nervosität stieg. "ich habe mich damals wirklich in dich verliebt und ich bin es immer noch. Aber ich....ich...ich....habe kalte Füße gekriegt, we...w....w.....w...weil alles so schnell ging...u...u....u..und ich immer noch dieses Bild vom Quidditchfeld im Kopf hatte. Deine W...W....W...W..Worte da hallten wieder in meinem Kopf. Ich hatte Angst und ich war ein Feigling. I...i....i...ich wollte dir nie weh tun. Was ich sagte war alles ernst gemeint gewesen und es tut mir alles so schrecklich Leid...ich ...ich...ich ...ich habe nicht aufhören können an dich zu denken..a...a....a...a....aber, ich war zu feige weil ich Angst hatte dich anzusprechen. Meine Gefühle..f...f....f....f....für dich sind real. Aber ich verstehe,wenn du mir nicht mehr glaubst und .w....w....w...w...w...wenn du auf mich feuerst....i....i....i....i..ist das okay. Aber ich möchte das du weißt, d...d....d....d...d...das ich es b......b...b.bitter bereue und am liebsten würde ich...d....d...d...d...das wiedergutmachen. Ich bin wirklich in dich verliebt....un...u....u...und es macht mich traurig...ss.....s....s.soviel Leid verursacht zu haben....",eine Träne kam aus seinem Auge, seine Hände fühlten sich taub an, er hatte unheimliche Angst und doch wollte er die Schuld los werden.
"S...S...S...S...S...S..Sie suchen dich...ü...ü....ü...überall. Pro...p...P..:Professor Melbourne sucht nach dir. I.....I....I...ich hab keinem was gesagt, weil ich....i....i...ich ....bei..d.....dir sein wollte. Ich w...w..w....w....wollte dir all das sagen, auch we....w.....w...wenn ich Angst vor dem Schmerz habe..d...d....d...der gleich kommt. D...D....D....D....D...Du hast wahrscheinlich keine Gefühle mehr für mich. Das ist okay...e..e...e...egal was du mir antust, ich vergebe es dir....mir .w....w...w...w...war wichtig, dass du weißt, das ich dich wirklich liebe, s...s....s....s...so wie du bist. Deswegen kam i...i...i...ich freiwillig und ohne die Professoren. Es....t...t..t..tut mir so unendlich Leid. Unzwar alles...u...u....u...und wäre der Zauberstab nicht zwischen uns...i....i....i...i....i...ich würde alles tun....um...d...d....d..d....d.dir das zu beweisen. ", gestand er und schloss seine Augen, "m...m...m..m..mach schon...t...t..t..t...t.ues endlich.", stotterte er unbeholfen und wartete ab, auf einen Moment den er nie wieder vergessen würde.
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Roxana Scamander
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BeitragThema: Re: [Hauptplot] Die Auswirkungen einer Tragödie   Sa 9 Jun 2018 - 21:46

Ich hatte eine ganze weile mit Prason trainiert und glücklicherweise hatte mich bis jetzt niemand gefunden und selbst wenn sie mich finden würden, änderte es ja doch nichts. Ab jetzt war ich auf mich alleine gestellt, aber wirklich schlimm war das nicht für mich. ich hatte jemand geholfen gesund zu werden, etwas dass der Professor nicht getan hätte. Also gab es für mich, keinen Grund mir vorwürfe zu machen, außer in einem Punkt...Ich hatte Helena Ravenclaw enttäuscht doch glaubte ich sie würde meine Beweggründe verstehen.
Wenn nicht, hatte ich einen feind mehr, aber auch das machte jetzt keinen Unterschied mehr. Als würde es soetwas wie freundschaft und zuneigung geben. Letzendlich, war doch jeder nur an sich selbst interessiert und wir suchten uns Menschen, die uns das gfühl gaben glücklich zu sein und unsere freunde waren doch auch nur damit wir uns nicht einsam fühlten. Aber nichts desto trotz lachten wir über jene die uns doch so sehr am Herzen lagen. genau das tat man doch auch mit mir nicht wahr? Es war sicher Lustig zu sehen, wie man anderen whe tat und sie zusammen gekauert in einer Ecke saßen. Alle wollten das ich so werde wie all die anderen, sicher de gefallen tat ich ihnen gerne und ich fing mit dem besonders spaßigen Teil an.

Ich hoffte Elijah würde auf meine Nachricht reagieren und hier auftauchen. Mir war gleich ob er mich verraten würde oder nicht, denn letztendlich würde es genug Chancen geben sich zu rächen. Abgesehen davon war er nicht der einzige auf meiner Liste. Ich wartete denn etwas anderes konnte ich nicht tun. Doch sah ich aus dem Fenster und Atmete tief aus, als ich ihn sah. Etwas tief in mir sagte tue es nicht, dass bist nicht du. Aber für den Moment war es mir so egal. Selbst wenn ich es nicht tun würde, was hätte ich davon? Nichts, denn es würde nichts reparieren...nicht ungeschehen machen. Als er das Zimmer betrat, hob ich meinen Zauberstab und sah ihm entgegen. Mein Gesicht zeigte einen kühlen Ausdruck, in meinen Augen lag keine Freude mehr, kein Lächeln. nichts von dem was man wohl an mir sonst kannte war da, im Grunde wollte ich seine Worte nicht einmal wirklich hören, aber es gefiel mir, wie viel angst er vor mir hatte. Dafür belog er mich und stammelte etwas von Gefühlen, die ja doch nie da gewesen waren. Ich erinnerte mich an den Tag, an dem ich das Date geplant hatte...Ich wollte alles was ich auf dem Spielfeld gesagt hatte wieder gut machen, aber er lies mich nicht. ich wollte ihm zeigen, dass das nicht ich war. Ja ich hatte mir Mühe gegeben Elijah zu zeigen, dass er ein besonderer Mensch war, so wie ich. meine Gefühle bei all dem waren nie im Fokus, ich wollte dass er aus seinem Schneckenhaus kam, aber dass hatte er nie verstanden. Wie er vor mir Kniete, ein Hund, der Angst davor hatte zu sterben nur weil er glaubte, seine Worte würden irgendetwas ändern an seinem Verhalten? Nein...Meine Wunde riss noch viel weiter auf und ihn zu sehen und all das zu hören tat so weh. Langsam ging ich auf ihn zu beugte mich vor ihn und hielt meinen Zauberstab an seinen Hals. "Wenn wir angst haben, lügen wir, das ist normal weil unser Instinkt uns sagt, wir müssen überleben. Aber das ist nicht die Wahrheit...niemand sagt sie...Ich kann mir nicht mehr anhören, wie wunderschön ich bin, wie außergewöhnlich...oder das man mich liebt und gerne Daten würde. Denn letztendlich, taucht eine Person auf, die plötzlich noch besser ist und der Mensch dem wir zuvor unser Herz geöffnet haben ist vergessen. Weißt du wie es sich anfühlt, wenn man immer versucht jeden zum lachen zu bringen und zu erkennen, dass es niemand wertschätzt und man nicht mit dir lacht sondern über dich? Das man nicht mehr sieht als ein kleines Mädchen dem man, damit sie sich besser fühlt, sagt dass man sie liebt, nur damit sie aufhört zu heulen? Damit sie nicht mehr nervt...damit sie ihren Mund hält? Hast du eine Ahnung, was für ein Gefühl es ist wegen deiner Träume ausgelacht zu werden? Nein...du...bist nichts besonderes, damals dachte ich du wärst anders. Als ich dich einlud...da habe ich wirklich gehofft, dass deine Worte wahr waren. Ich wollte wissen wie es ist, umarmt zu werden und zu spüren, dass diese Umarmung nicht aus mitleid passiert sondern aus aufrichtigen Gefühlen. Was war daran falsch?" Ich beugte mich vor , einer seits um meine Tränen zu verbergen und anderer seits um in sein Ohr zu flüstern. "Aber du hast mich alleine gelassen, wie all die anderen, die mir gesagt haben, man würde mich mehr mögen wenn ich anders bin...Jetzt bin ich anders und sie werden sich wünschen die alte Roxana käme zurück, aber soll ich dir was sagen? Sie ist Tod...Jeder von euch...hat dazu beigetragen, jeden Tag ein Stück mehr zu töten, wie kleine Nadeln habt ihr eure Worte und euer Handeln in mein Herz gebrannt. Es muss wirklich witzig sein einem Mädchen, dass anders ist die Hoffnung zu schenken, dass sie akzeptiert wird nicht wahr? Weil sie sowieso dumm genug ist und eure Heucheleien glaubt....Ich werde dich und die anderen leiden lassen, bis ich euch töte. Ihr werdet jeden Tag in eurem Scheiß Leben, erdulden was ich all die Zeit erdulden musste. Du hast keine Ahnung Elijah...Jeder der mir vorgegaukelt hat, ich sei etwas besonderes und er sei mein Freund, wird leiden. Du bist nur der erste und weißt du wieso? Weil ich wusste, dass du hier her kommen würdest, mich nicht verrätst und so um dein leben winselst ohne wirklich zu bereuen. Ich wollte wissen ob meine Entscheidung richtig war...und ich muss dir danken. denn das ist sie. Du hast mich nie geliebt und tust es jetzt auch nicht...Alles was du willst...ist dein Leben retten. Aus Angst und nicht weil du...mich magst...ich weiß das es niemanden gibt, der mich wirklich gern hat...ich habe verstanden das ich nur die lächerliche kleine Roxana bin, über die sich jeder belustigen kann wenn ihm danach beliebt. Aber die auch DUMM GENUG IST....eure kümmerlichen Seelen aufzufangen. Die Roxana, die um dich kämpfen wollte...weil sie sich in dich verliebt hat...Dich lächeln sehen wollte nur ein kurzen Moment und zwar weil du wirklich glücklich bist. Das ist jetzt vorbei...ich werde nie wieder vertrauen und nie wieder jemandem mein Herz öffnen, denn ich bin nicht mehr gewillt benutzt zu werden." Meine Stimme klang ungewohnt bedrohlich und doch brüchig. Ein Teil von mir bereute, wollte nicht tun was ich im Inbegriff war zu tun, aber ich wollte einfach diesen Schmerz los werden. Langsam ging ich zurück und sah zu Elijah hinunter. "Ich hab dir geglaubt...so wie den anderen...Ich dachte zumindest, du seist mein Freund, auch wenn du mir weh getan hast...Aber das bist du nicht, niemand ist das...Du hast nicht verstanden was dieses Date sollte...Ich habe etwas für dich empfunden und ich habe jeden Tag in den Ferien gehofft du würdest schreiben, aber es kam kein Brief...nichts...du warst weg...und in der Schule war nichts mehr von deinen Worten zu sehen. Also ging ich dir aus dem Weg um nicht noch verrückter zu wirken. Ich wollte dass du Glücklich bist und lächelst so wie du mich zum lächeln gebracht hast. So wie du mir gezeigt hast, dass es Freundschaft geben kann und das ich nicht so werden muss wie all die anderen um jemand zu finden, der mich gern hat. Die Gefühle die sich bei mir dabei entwickelten waren zweitrangig weil du für mich besonders warst und ich dich niemals so beschimpft hätte wie auf dem Quidditchfeld. Aber du hast das nicht gesehen du hast...es sogar ein Stück verurteilt mit deinem Abgang. In dem Moment habe ich mich gefragt, was wieder falsch an mir war...was denn Schlimm daran war, mich entschuldigen zu wollen...Ich weinte jeden scheiß Tag in den Ferien an dem kein Brief kam und hörte nur die Worte, es kommt jemand anderes und irgendwann wirst du glücklich Roxana, aber niemand kam! Niemand ich war so alleine...nicht einen Freund traf ich in den Ferien und wieso? Weil ich im Grunde wirklich niemand habe. Es tat weh das zu erkennen, zu bemerken...dass ich niemand half sonder mich nur lächerlich machte. Wahrscheinlich denkst du jetzt ich bin über dramatisch und sollte erwachsen werden. Etwas was ich auch sehr oft hörte...Niemand achtet darauf, den anderen so zu nehmen wie er ist...und ihn so zu mögen und genau das ist es was manchmal ein Monster erschafft ohne es wirklich jemand will.Vielleicht ist es uns auch egal..Aber das ist gleich, denn mein Leben endet wohl hier und jetzt aber deines auch Elijah....Es tut mir leid...dass ich nicht die richtige wir und dich bedrängt habe...Aber das ist kein Grund einem anderen so weh zu tun...Aber du wirst wohl nie um etwas Kämpfen nicht einmal um dein eigenes Leben..." meine Hände zitterten. Ich sah es nur weil mein Zauberstab so wackelte und ich Mühe hatte ihn so wirklich auf Elijah zu richten.. die Angst schlich sich in meinen Körper und ich wollte einfach nur noch den Zauber abfeuern. Mir war so heiß und mein Gesicht war mit Tränen benetzt. Ihn zu sehen und ihn so nah bei mir zu haben. In den letzen Wochen hatte ich gehofft mit ihm reden zu können, doch ich hatte angst...Damals dachte ich alles falsch gemacht zu haben und ihn mit meinem Date mehr von mir gestoßen zu haben als ihn zu zeigen was er mir bedeutete als Person. Jetzt winselte  er um sein leben und ich wünschte irgendwas von dem was er sagte sei Wahr, aber in meinem innern wusste ich, dass es das nicht wahr. Keine Gefühle mehr aus mitleid, niemand wollte das und ich hatte das die letzten Wochen zu sehr abbekommen. Niemand wollte sehen was passierte, wie es mir ging...und wenn doch nur um sich besser zu fühlen. Weil sie jemand geholfen hatten nur um die Person dann wieder zu vergessen. Pressy und Niklas, ihnen konnte ich vertrauen...sie halfen mir und nahmen mich ernst. "Ich habe nun jemand gefunden der mir hilft, so zu sein wie mich alle wollen...Nicht mehr falsch zu sein...Niklas hat mir einen Zauber gezeigt...er wird dir sicher gefallen...Ach und Elijah...du hast recht gehabt für Leute wie uns gibt es kein Glück nicht für einen einzigen jämmerlichen Moment. Sectumsempra! " sicher ich hatte nicht genug Zeit gehabt den Zauber zu lernen aber vielleicht würde es ja funktionieren. Sollte Elijah von dem Zauber getroffen werden, hatte dieser zufolge, dass er nun einen kleinen Schnitt an der unteren linken Wade spürte. Mehr nicht. Bei Niklas sah das so einfach aus und einmal hatte ich es geschafft. Vielleicht musste ich den Moment nutzen um meine Kraft neu zu sammeln und dann einen weiteren Angriff zu starten.
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Elijah Parker
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BeitragThema: Re: [Hauptplot] Die Auswirkungen einer Tragödie   So 10 Jun 2018 - 15:25

Ihre Worte prasselten auf ihn ein wie eine gewaltige Lawine, er konnte sich nicht dagegen wehren und spürte einen tiefen Stich in seinem Herzen. Sicher war er auch Schuld daran, aber nicht alleine. Wie hätte er es wissen können? Sein Fehler war der, den er oft schon gemacht hatte, sich zurückzuziehen wenn es ernst wurde. Ja, manchmal hielt er sich für einen Feigling und das nur weil er nicht die Qualitäten besaß, um jemanden wirklich glücklich zu machen. Viele der Dinge die sie sagte, taten ihm sehr weh, es schmerzte wie ein Stachel in seinem Herzen, als würde eine Welt zusammenbrechen. Er hatte sie verdorben und war vielleicht Schuld, wenn Blut an ihren Händen kleben würde. Er hatte sich ihr ausgeliefert, aber nicht um seinetwegen allein, sondern auch weil sie ein Mensch war der ihm etwas bedeutete. Seine Augen lagen auf ihr, Tränen schossen ihm auf die Wange, die Schuld erdrückte ihn und war bereit den Preis dafür zu bezahlen. Allerdings wusste er genauso gut, dass es sie nicht wieder zurück bringen würde. Er wünschte es sich so sehr, dass er all seine Fehler und besonders den sie ncht geküsst zu haben, wiedergutmachen zu können. Der Schock über die massive Charakterveränderung saß tief in ihm drin. Sie zu verlieren stürzte ihn ins Unglück und ein Teil von ihm war bereit nun alles fallen zu lassen. Er war hergekommen, um für sie da zu sein, ihr zu helfen vor den Professoren. Er war gekommen, um endlich mutig zu sein und dazu zu stehen. Sein Herz schlug höher als sie ihm näher kam und ihm ins Ohr flüsterte. Eine Gänsehaut stellte sich auf seinem Rücken auf, in seinen Augen schwand der Glanz von Hoffnung, in ihm zerbrach eine Welt. Sein Körper begann zu zittern, er würde diesen Tag nicht überleben und mit dem Wissen sterben, dass er das Mädchen, dass er so sehr liebte bitter enttäuscht hatte.

Sich in sein Schicksal ergebend schloss er die Augen und überließ es ihr den Henker zu spielen. Er vernahm ihre Stimme und jedes weitere Wort brach seine Seele in zwei. Es ruinierte ihn und als der Schmerz ihn laut aufschreien ließ, war er bereit zu sterben.Aber mehr als eine Schnittwunde ergab sich nicht aus dem Zauberstab und er öffnete die Augen. Offensichtlich hatte der Zauber nicht seine volle Wirkung entfaltet. Mit anderen Worten es würde noch größerer Schmerz auf ihn zukommen. Andererseits jetzt zu sterben würde bedeuten, sie erneut im Stich zu lassen und zuzulassen das sie ihre Hände mit einer nie endenden Schuld belasten würde. Innerlich fand ein Machtkampf in ihm statt, sie anzugreifen würde ihn vielleicht noch mehr in Ungnade stürzen, aber zuzulassen das sie sich langfristig in etwas verrannte, das konnte er nicht zulassen. Der Moment in dem sie zögerte, war der Moment in dem er seine Chance ergreifen musste. Sie war das Mädchen seiner vielen Träume und er würde selbst wenn ihn das nicht zurück in ihr Leben brachte alles für sie tun.

Verzweifelt ergriff er also mit pochendem Herzen und Angst die Initiative und sprang nach vorne, packte sie und riss sie mit sich zu Boden. Dabei versuchte er ihr ihren Zauberstab aus der Hand fallen zu lassen und blieb einfach auf ihr liegen. Ihre Hände hielt er über ihren Kopf. Seine Augen prallten auf ihre, dieser Kampf war nicht fair und vor allen Dingen war es nicht fair, das ein so liebes Mädchen am Ende sich selbst ins Unglück stürzte. Seine Gefühle kochten einfach hoch und gegen das was er sagte, konnte er nichts tun. Es war rein instinktiv und er war selbst darüber überrascht welche Kräfte er aufbringen konnte. "HÖR AUF! Hör endlich auf...Ich kann das nicht...ich kann es nicht zulassen kapierst du denn nicht wieso ich hier bin?! VERDAMMT ICH BIN NICHT HIER WEGEN MEINEM LEBEN! Glaubst du ich kam her um zu winseln? Das ist doch Unfug! Ich wusste, du würdest dich an mir rächen und ich wollte es auf mich nehmen. JA VERDAMMT ICH WAR EIN FEIGLING UND DAFÜR SOLLTE ICH BEZAHLEN! Für mein Leben hätte ich nicht kommen müssen, da hätte ich dir auch die Professoren vorschicken können! WENN DAS DASS EINZIGE WÄRE HÄTTE ICH NICHT KOMMEN MÜSSEN! ICH BIN GEKOMMEN WEIL ICH MIR GROßE SORGEN UM DICH GEMACHT HABE! ICH WOLLTE DAFÜR ZAHLEN WAS FÜR EIN IDIOT iCH WAR!! Aber...zuzulassen das du zur Mörderin wirst, dich selbst ins Unglück stürzt...das konnte ich nicht. Ich empfinde zuviel für dich und ich habe mir jeden Tag vorgeworfen dich nicht geküsst zu haben. Ich bin nicht hier um dich zu verraten, dir weh zu tun oder zu winseln, sondern weil ich dich aufrichtig liebe...und ich weiß, dass es nicht genug ist und nichts wieder gut macht. VERDAMMT ROXANA, ICH BIN VERLIEBT IN DICH! UND ES TUT MIR WEH DICH SO ZU SEHEN, KAPIERST DU DAS?! ICH BIN NUR WEGEN DIR HIER!! UND ICH WERDE NICHT ZULASSEN DAS DU DICH RUINIERST!! EGAL WAS DU VON MIR DENKST! Es tut mir alles so leid....ich will dich....ich will dich so gerne und ich möchte dir helfen, deswegen bin ich hier...Ich weiß nicht was andere dir angetan haben und was du erzählst, zerreißt mir wirklich das Herz.Mich interessiert nur eines...du. Nur du, deine Persönlichkeit...BITTE bitte bitte bitte...tue das nicht. LASS mich dir helfen. Ich kann kaum atmen wegen dir...ich kann mich kaum halten, ich möchte dich wiederhaben....bitte...bitte....Ich kam, weil ich immer an dich glaube...und als ich von dem Brand hörte und deinem Verschwinden, wollte ich nur noch zu dir.", flehte er und kam ihr dabei sehr nahe mit seinem Gesicht. Alles an ihm zitterte, ihre Wärme übermannte ihn völlig. Was sollte er nur tun? Wie könnte er sie überzeugen? Und hatte er gerade allen ernstes fließend mit ihr gesprochen?! Seine Atmung war so flach, dass er glaubte gleich zu ersticken, das einzige was ihm einfiel in dieser Situation war seine Unbeholfenkeit, die er unmöglich überbrücken konnte. Was würden andere Jungs machen? Sie küssen? Auf sie einreden? Sie streicheln? WAS? Elijah suchte nach Antworten in seinem Kopf und tat einfach was sein Gefühl ihm riet. Er hauchte ihr unsicher einen ganz kurzen wirklich nur einen Sekundenbruchteil andauernden Kuss auf die Lippen und zog sich dann etwas zurück mit dem Gesicht, weil er nicht wusste wie sie reagierte. Aber nicht soweit, das sie ihn nicht mehr erreichen hätte können. Wahrscheinlich war es ein Fehler, wenn er unterging dann richtig. Erneut liebkoste er ihre Lippen und zog sich nach einem Augenblick wieder zurück, nahe aber genug das sie es erwidern könnte. War er dämlich? Was tat er da? Sie würde ihn jetzt nur noch mehr hassen.
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Roxana Scamander
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BeitragThema: Re: [Hauptplot] Die Auswirkungen einer Tragödie   So 10 Jun 2018 - 18:46

Was sollte der Mist? Eben bei Niklas hatte alles funktioniert udn jetzt ging nichts mehr. Wie unfähig ich doch war, dass ich ihm jetzt nicht einmal weh tun konnte. Was sollte ich nun tun? Es nochmal versuchen und mich der Gefahr aussetzen, dass er mich schneller angreift? Doch dazu kam ich nicht, nein Elijah warf sich auf mich und ein Quietschendes Geräusch entwich meinen Lippen. Wieso? weil ich verdammt nochmal nicht damit gerechnet hatte. Er nahm mir den Zauberstab ab oder eher gesagt dieser flog mir aus der Hand, ans andere Ende des Raumes, jetzt war alles vorbei er würde mich ausliefern. Aber was er dann tat erstaunte mich viel mehr, wieso stotterte er nicht und wieso liebt er mich noch, nachdem ich ihn umbringen wollte?Er erklärte mir das er meinetwegen hier sei, nur deshalb...Wieso tat er das? Meine Augen weiteten sich, als er mir mitteilte, dass er mich liebte und nie aufgehört hatte...ich hörte ihm zu und ich begann ihm zu glauben. Wie konnte ich nur so blind sein, scham und Verzweiflung schlugen sich in mir nieder. Ich hatte alles verloren wegen meinem Hass, ich würde weder Heim können noch wieder in Hogwarts sein, ich hatte den Stein vielleicht an jemand gegeben der böse war, weil ich ein Spiel nicht durchschaut hatte. Aber wenn sie gut war, wieso sollte Niklas mir einen zauber beibringen der andere umbrachte? Mein Herz begann zu rasen nicht mehr aus Hass, sondern...weil er so auf mir lag, mich festhielt und mir all diese Worte sagte. Was sollte ich nur tun? Verdient hatte ich das alles nicht und doch tat er es...Ich war doch gar nicht so, sicher einige Dinge taten unsagbar weh und andere, machten mich glücklich. William und Ben, waren doch immer da gewesen, sie hatten mich gern waren meine Freunde. Ich konnte mit ihnen lachen und in ihren Armen liegen und weinen. Sie waren ein teil meiner Hogwartsfamilie. Elijah...der mich zwar zurück gewiesen hatte, aber sicher auch solch eine Person für mich hätte sein wollen, denn sonst wäre er nicht hier. Wie konnte ich nur so Blind sein...Doch dann geschah etwas, ich spürte Elijahs Lippen auf minen, erst einmal ganz kurz und dann noch einmal, er war so nah, dass ich seinen Atem auf meiner Haut spüren konnte und ich mich fragte was das hier gerade war. Er zeigte mir, dass er es ernst meinte. Seine Gefühle waren echt und ich war tief in seinem Herzen...Mein Körper verkrampfte sich und ich versuchte mich aus seinem Griff zu lösen um ihn zu umarmen. "Es tut mir leid Elijah...ich war so wütend und das mit Professor Melbourne wollte ich nicht, ich wollte ihm den Stein geben, aber Pressy ist doch krank und kann nur damit gesund werden. Ich hätte den Professor nie angegriffen es war ein Gefühl wie auf dem Quidditchfeld nur stärker, ich konnte mich nicht wehren...und danach war alles so leer und schwarz. Ich liebe dich und wollte dir nicht weh tun...das wollte ich nie...Auch Ben oder Will nicht...oder Noah...Ich wollte nur das es aufhört weh zu tun und das man mich akzeptiert. Verzeih mir Elijah..." wimmernd drückte ich mich an ihn, sein wärme und nähe zu spüren, brachte einfach meine Gedanken wieder zurück, ich war in dem Moment einfach ich selbst. Es war ein beängstigendes und gutes Gefühl zugleich. Ihn halten zu können und so bei ihm zu sein, war alles was ich wollte. Ich löste mich ein wenig von ihm und sah ihm in die Augen nur um dann meine Lippen auf seine zu drücken. Ich wollte diesen Moment nicht verlieren in meinem Kopf hatte sich fest gesetzt das wir nie mehr so zusammen sein konnten. Als ich mich löste sah ich Elijah an und versuchte zu lächeln."Jetzt hab ich...dich wieder und kann nicht bei dir bleiben. ich fliege doch sicher von der Schule, wer glaubt mir schon, dass ich den Stein nicht so ganz hergeben wollte und wer glaubt mir schon, das ich den Professor nicht angreifen wollte? Niemand wird das und sicher bringen sie mich nach Ascaban und dann sehe ich dich nie wieder und Will auch nicht oder Ben und kochen lerne ich dann auch nicht...Elijah ich will dich nicht verlieren ich will doch bei dir sein bei euch allen. Ich will wieder lachen können und unbeschwert sein, meine träume leben,. aber das hab ich mir verbockt weil ich Pressy und Niklas vertraut habe. Sie war doch nur eine alte Dame und ich war gefesselt und alles war dunkel...Sie half mir und ich wollte ihr helfen. Wenn jemand krank ist muss man doch helfen und der Professor wollte den Stein doch auch haben...und dann hätte ich nicht mehr helfen können...Es tut mir so leid...Jetzt kann ich nicht deine Freundin sein." Da war es wieder, ich redete zu viel, aber das war mir gerade egal, denn das war ich und so mochte ich mich. Ich war eben ein Plappermaul, aufgedreht, lächelte gerne und sah in jedem etwas gutes, das machte mich zu der Person die ich war. "Ich liebe dich immer noch Elijah...und ich kann einfach nix dagegen machen..." Das war eben die Wahrheit, wie sollte ich auch? Er war einfach so...lieb gewesen. Die ganze Zeit auf dem Quidditchfeld als ich ihn so malträtiert habe und ich selbst hätte doch wissen müssen, dass er unsicher war an jenem Abend. Meine eigene Angst hinderte mich daran, mich ihm zu nähern. Aber es war irgendwie peinlich so unter ihm zu liegen. Noch ein Tatsache die mir bewusst wurde und meine Wangen färbten sich rot, mein Blut schoss in meinen Kopf und ich hörte es in meinen Ohren rauschen. In dem Moment musste ich an den Traum denken, den ich mal hatte...und dann versteckte ich einfach mein Gesicht hinter meinen Händen. "Elijah...ich muss gerade an nen Traum denken...das ist mir peinlich entschuldige...Aber jetzt hab ich dich hier und kann ja nicht bei dir bleiben, was mache ich denn jetzt? Professor Melbourne wird so böse mit mir sein...Wieso ist das alles so passiert...wieso warst so dumm  her zu kommen? Was wenn ich dich wirklich getötet hätte? Dann wärst du für immer weg gewesen und ich hätte dich nie wieder in den Arm nehmen können...Aber...du hast gerade gar nicht gestottert ich bin sehr stolz auf dich Elijah..." Ja das ganze machte mir angst, ich war fast zu einer Mörderin geworden und nur im letzen Moment, war ausgerechnet Elijah es der mich stoppte. Ich war unsagbar glücklich das der Zauber nicht richtig funktioniert hatte. Das war aber nun gleich er bekam einfach noch einen Kuss und diesmal ertappte ich mich, wie ich versuchte meine Zunge in seinen Mund zu schieben und die seine liebevoll zu umspielen. Das hätte ich nie von mir erwartet, aber ich wollte den Moment auskosten, wer wusste schon wie lange ich ihn so in meinen Armen halten konnte.
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BeitragThema: Re: [Hauptplot] Die Auswirkungen einer Tragödie   Mi 13 Jun 2018 - 18:19

Dieses Gefühl wenn man sich überwunden hatte etwas zu tun wovor man sich die ganze Zeit gefürchtet hatte, war unbeschreiblich. Für Elijah war eine Welt gerettet als er bemerkte wie Roxana langsam wieder ihr altes Ich annahm. Noch hielt er ihre Arme fest, aber je mehr er hörte von ihr desto mehr lockerte sich der Griff. Ein schmales Lächeln glitt über sein Gesicht, in seinen Augen funkelte etwas, dass man nur mit tiefster Verliebtheit gleichzusetzen vermochte. Nichts anderes war so stark, dass es ihn zum Lächeln hätte bringen können in diesem Augenblick. Diese Augen leuchteten nur für sie, nichts anderes hatte mehr eine Bedeutung. Er war gekommen um mit ihr gemeinsam zu gehen und nicht um sie irgendwem auszuliefern und ganz gleich wie dieser Tag enden mochte, er würde ihr Schicksal teilen. "Ich müsste mich entschuldigen...ich habe dich damals ...nicht gut behandelt..u...u...und..i....i...i..ich möchte es wieder g...g..g...g...gutmachen." sanft strich er ihr über die Wange, ließ den Kuss zu den sie ihm aufdrückte und erwiderte ihn aus tiefsten Herzen und vollster Überzeugung. Seine Hände glitten von ihren und legten sich unter ihren Kopf. Er stützte sich über ihr ab, damit er nicht sein gesamtes Gesicht auf Roxana mehr legte.

Ihre Worte riefe  ihm wieder ins Gedächtnis wie ernst ihre Lage doch in Wirklichkeit war, wie sehr sie nun vom Urteil des Professors abhängig waren. Die Schulleitung würde über sie entscheiden und wenn sie nicht gerade stichhaltige Argumente vorbrachte, würde die Strafe vermutlich sehr hart ausfallen. Elijah war sich der Situation mehr als bewusst, auch wenn er sie zugegebenerweise für den einen oder anderen Augenblick kurz vergessen hatte.  "Wir finden einen Weg, wir könnten sagen, du wurdest dazu gezwungen. Dann können sie dich nicht von der Schule schmeißen.  Egal aber wie es ausgeht, ich komme mit dir okay? Dieses Mal laufe ich nicht weg.", er war ein elendiger Feigling gewesen, der kalte Füße bekam, allein schon weil er zu diesem Zeitpunkt ziemliche Minderwertigkeitskomplexe aufgrund seines Stotterns hatte. Aber nun war für ihn ein Traum in Erfüllung gegangen und den wollte er unbedingt mit dem Mädchen seiner nächtlichen Träume weiterleben. Schüchtern und total rot im Gesicht, ertappte er sich dabei, wie er ihr immer zu in die Augen sah, wie sein Verlangen sie zu küssen größer und größer wurde.

Allein ihre Aussage über zwei Personen die sich Pressy und Niklas nannten, riss ihn für einen Augenblick aus dem Traum heraus, skeptisch blickte er sie an, "W....w....w.....Wer sind die? Also ehm diese Pressy und Niklas?", in ihm taten sich viele Theorien auf, eine unwahrscheinlicher als die andere. Wer waren diese Gestalten von denen sie sprach? Was hatte sie ihnen gegeben was der Professor brauchte? Fragen über Fragen türmten sich in ihm auf. "...W...W..W..Was für eine Dame.....was f...f...f...f.ür ein Stein?", Elijah wusste mit all diesen Informationen nichts anzufangen, beinahe fühlte er sich als hätte er ewige Zeiten geschlafen und wäre jetzt erst aufgewacht. in seinem Kopf ratterte alles, er fragte sich was sie alles erlebt hatte. "Du wurdest entführt?! Wann? Wohin?", das Entsetzen war ziemlich eindeutig aus seinem Gesicht herauszulesen, während die Schuldgefühle über seine Abwesenheit in dieser Zeit immer größer wurden.

Es gab so viele Fragen und als ihre Wangen dann noch einen Rotton annahmen, wurde es ganz skuriil. Das verwirrte ihn umso mehr. "Ähh? T...T...T...Traum? W...W.....W....W..Was ist das für ein Traum gewesen?", sie gab ihm immer nur Bruchstücke und er wusste einfach nicht damit umzugehen. Sie machte ihn wuschig im Kopf und als sie zuende gesprochen hatte und ihn in einen Zungenkuss zog, konnte er sich einfach nicht dagegen stemmen. Im Gegenteil, er schloss seine Augen und ließ seine Zunge ihrer entgegen ziehen. Er hatte Angst, Angst das er ein sehr schlechter Küsser war, dass es ihr nicht gefallen würde und das sie es vielleicht verschweigen würde, um seine Gefühle zu schonen. Dennoch stieg in ihm eine fatale Hitze auf, in die er sich einfach hereingleiten ließ. Seine Küsse wurden intensiver, er ließ sich einfach in den Kuss fallen, handelte instinktiv und probierte Neues aus. Sein pochte unermütlich und er hielt den ersten Kuss nicht lange durch, bevor er nach Luft schnappte, nur um sie dann wieder in einen Kuss zu ziehen. Wieso konnte er lange tauchen aber nicht so lange küssen? Vielleicht lag es an seinem Herzen, das vor ihm zu fliehen versuchte. Diese Liebe war ein absolutes Mysterium, aber seid Roxana in seinem Leben war, genoss er es in vollen Zügen. "Es i...i..ist nicht so gekommen....u...u...u...u...und ich....w....w...w...werde dir helfen und...weißt du was?", fragte er und flüsterte ihr leise ins Ohr, "ich liebe dich, Roxana. Von ganzem Herzen seitdem Augenblick als ich dich kennenlernen durfte.I...i..i....i...ich möchte mit dir zusammen sein. W....W....W...:W...W....W....W..Wir müssen verhindern....d.....d....d...das es schlimmer wird...i...i....i...ich und du....w...w...w...w...wir gehen Hand in Hand...okay? Ich bleibe bei dir.", leise geflüstert drang es an ihr Ohr, während er seine Blick erneut auf ihre unwiderstehlichen Augen richtete. Sie war einfach atemberaubend. Auch wenn er sich ein wenig Sorgen um die Zukunft machte. Schließlich war er sehr unerfahren und wusste nicht, ob er alles richtig machen würde. Aber vielleicht sollten sie das Gespräch zu einem anderem Zeitpunkt führen. Nun mussten sie erstmal sich dorthin begeben. Ein wenig ernster sah er sie an, "komm lass un....u....u...u..uns gehen. Professor Melbourne s...s...s...s...sucht dich u...u...u...und we...w..w...wenn du willst...l....l...l..lügen wir einfach und..s...s..s....s..s..sagen das du gezwungen wurdest. La...L....L...:Lass uns einfach hingehen, i...i...i...i..ich bin sicher..d....d.....d...du fliegst n...n...n...n..nicht von der Schule.", sagte er leise ließ dabei aber ihre Hände nicht los und erhob sich langsam, um zu sehen, ob sie bereit war mitzugehen. Das er eine gefährliche Gegenspielerin hatte, wusste er nicht. Denn in diesem Augenblick wo er sich löste, drang Pruecilla sanft in ihre Gedanken ein, aber nur so das Roxana ihre alte Stimme hören konnte.


Pruecilla

"Roxana, meine liebe Roxana. Willst du das wirklich tun? Ihm vertrauen? Ich spüre, dass du ihn liebst, aber vergiss nicht was er dir angetan hat. Willst du ihn so leicht damit davonkommen lassen und ihn nun dafür belohnen? Ich will nicht, dass er dich nochmal verletzt...ich spüre von ihm nicht soviel. Roxana....sei vorsichtig. Er ist sehr intelligent und verschlagen...vielleicht will er dich nur  ausliefern und spielt dir was vor. ",, ihre starken Gefühle für Elijah hatten eine Schwächung der Wirksamkeit der Rune zur Folge, doch davon würde sich Pruecilla nicht aufhalten lassen. Sie konnte nicht zulassen, dass ihr größter Triumph sich nun von ihr löste, wegen der dummen Aktion eines unfähigen Zauberers!! "Wenn er dich verletzen will, kann ich dich nicht beschützen. Sei auf der Hut, das Schloss könnte eine Falle sein. Ich will dir nur helfen.. komm zu mir mein Kind...du kannst mir vertrauen, du hast nie bereut. Ich habe meine Versprechen gehalten so wie du. Du hast mir geholfen ein stückweit gesund zu werden. Roxana...du bist mir wie eine Tochter. Du bist so liebenswürdig, du hast soviel Potenzial, ich will nicht das er dir nochmal weh tun kann. Hat er dir nicht schonmal schöne Augen gemacht, das ausgenutzt und ist dann weggelaufen? Willst du wirklich das er sich darüber kaputt lachen kann am Ende, wie schön du ihm hinterhergerannt bist? Traue ihm nicht.", sie spürte, dass Roxana von ihr wegdriftete, dass musste sie verhindern. Für einen Moment überlegte sie ob sie Prason darauf ansetzen sollte, aber ein Aufsehen konnten sie sich nicht erlauben und dann würde die Verbindung zu Roxana völlig abbrechen, besonders könnte sie dann keinen Einfluss mehr auf sie ausüben. "Du wurdest von allen verletzt, wieso sollte er es im nachhinein nicht nochmal tun. Ist doch seltsam, dass er jetzt kommt, wo du am gefährlichsten bist oder?", was sie nicht erreichen würde, würde vielleicht das Medaillon erreichen, was sie vielleicht um ihren Hals trug. Pruecilla konnte nur hoffen, DASS sie es trug.
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Roxana Scamander
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BeitragThema: Re: [Hauptplot] Die Auswirkungen einer Tragödie   Mi 13 Jun 2018 - 19:15

Wieso musste das alles jetzt passieren? Ich hätte es mir in einem angenehmeren Rahmen gewünscht, aber so war es eben nicht. Er kam her um mich zu finden und hier an diesem Ort sagte er mir wie er empfand, wie sehr er mich vermisst hatte. Mir ging es doch genauso, seid diesem Tag hatte ich solch ein schlechtes gewissen und jeder der mir sagte er mochte mich, war für mich eine Bedrohung gewesen. Ich versuchte mir all die Zeit einzureden, dass ich keine Gefühle für ihn habe und das ganze nicht so schlimm gewesen sei. Aber jetzt als er hier vor mir steht oder besser gesagt auf mir liegt und all die Mühen auf sich genommen hat um bei mir zu sein, wollte ich mich nicht mehr von ihm trennen. Aber wahrscheinlich würde ich das müssen, konnte ich doch nicht von ihm verlangen, dass er wegen mir die Schule aufgab. Das wäre einfach nicht richtig gewesen und dafür bedeutete er mir zu viel. Wieso sollte ich ihn für meine Fehler bezahlen lassen? ich hatte mich doch dazu entschieden jemand zu  helfen und ich war es gewesen, die den Professor angegriffen hat, nicht er. Egal was Elijah da sagte er wusste nicht wovon er sprach und betrachtete das ganze viel zu leichtfertig Doch erstmal musste ich seine Fragen beantworten, dass war viel wichtiger. "In den Ferien, sind wir zu meiner Oma gefahren, da wollte ich schwimmen und traf einen jungen Samuel. Er war nett und wollte mich begleiten. Da ich dort keine Kontakte pflege, dachte ich eben es wär toll nen neuen Freund kennen zu lernen. Na und dann...im Wald habe ich einen Schmetterling gesehen und aufgewacht bin ich in einem ganz dunklen Raum, aber ich weiß das ich angekettet war. Ich hatte furchtbare Angst und wollte einfach nach Hause.. es roch nach Blut und Urin...Zwischen all dem tauchte diese Frau auf Pruecilla, eine alte Dame die sehr schwach wirkte und so hilfebedürftig. Sie sagte ich brauche keine Angst zu haben und naja sie hat auf mich aufgepasst und mir geholfen wieder zu entkommen. Ich erzählte ihr von meinem leid und sie mir von ihrem. Also versprach ich ihr zu helfen, damit sie wieder gesund wird. Sie wollte den Stein den ich im Gemeinschaftsraum gefunden habe, sie sagte er kann Kranke heilen. Also dachte ich nun gut das wird nicht schlimm sein ihr den zu geben...na und dann...hat Helena Ravenclaw mir gesagt, dass dies ein Schlüsselstein ist und ich ihn unbedingt Professor Melbourne geben muss. Was ich auch wollte, aber dann hat in meinem Kopf jemand gesagt ich darf nicht...da griff ich den Professor an ohne es zu wollen...ich lief nach Hogsmead und traf Niklas er kümmert sich um Pressy und ihm gab ich den Stein...dafür brachte er mir den zauber bei um mich zu Rächen und gab mir eine Kette..." beschämt sah ich zur Seite und fummelte die Halskette umständlich aus meiner Hosentasche, um sie Elijah zu zeigen. Sie wirkte recht unscheinbar aber hübsch genug als das ich sie tragen würde. Er wusste nun fast alles, was ich wusste und irgendwie war das schlecht. Was wenn ich ihn so in Gefahr brachte? Würde mich nun aber jemand entführen, könnte Elijah Professor Melbourne alles erzählen. Aber er wollte auch wissen, was ich geträumt hatte...also nahm ich all meinen Mut zusammen und erzählte ihm davon. "Lach mich bitte nicht aus ja? Ich...also bevor du zu mir kamst, da habe ich geträumt wie wir beide...also...auf einer Wiese liegen und da hast du auch so auf mir gelegen nur hatten wir nichts an und...naja....es war eh ein schöner Traum." Ich begann zu nuscheln, weil dass doch peinlicher war als ich dachte. Immerhin hatte ich doch nicht so viel Erfahrung mit einem jungen. Zugegeben ich war einen Tag ein Junge, aber das war ziemlich umständlich und die Gefühlswelt schien für mich eine gänzlich andere zu sein.

Er flüsterte mir zu, dass er mich liebte und ich war bereit mich dem Professor zu stellen, doch in meinem Kopf hörte ich sie...Ich stieß Elijah von mir und ruckte in eine Ecke des Raumes. "Hör auf damit bitte...wieso soll er mir weh tun? Er sagt doch er liebt mich, du kannst das nicht einfach wieder kaputt machen...Bitte...Wieso glaubst du, dass er mich betrügt Pressy? Ich  meine...er ist hier oder nicht? Wieso kann ich ihn nicht mitnehmen und er wird auch dein Kind...ich will Elijah nicht weh tun...Ich kann ja nicht einmal den Zauber nutzen und wie soll ich mich Rächen, wenn ich nicht mehr in die Schule gehen kann?" Panisch begann ich zu Atmen, schlug mir gegen den Kopf und riss an meinem Haar. Wieso sagte sie sowas? Das tat unheimlich weh...Aber was war wenn sie recht hatte? Alles was ich zu Pressy sagte, sprach ich laut aus, damit Elijah es hörte. Aber wahrscheinlich hielt er mich für verrückt, vielleicht hatte der Professor ihn geschickt, um mich dazu zu bewegen in die Schule zu kommen. Pressy könnte recht haben mit dem was sie sagte und ich verzeihte ihm einfach so? Was sollte ich nur tun. "Elijah bitte sag mir das sie unrecht hat, sag mir, dass sie lügt! Sie sagt du bist hier um mich auszulachen...das ist gemein! Alles was ich sagte war die Wahrheit und du kommst her um mich zu hintergehen? Wieso? Was ist denn falsch an mir, dass du mich nicht wirklich magst und wieso lässt du dich vom Professor benutzen?" Mein Atem ging schnell und ich schrie die Worte mehr, als das ich ruhig sprach. Ich wusste nicht was ich tun sollte, wie konnte ich hier wieder raus? Das alles wurde mir zu viel, also schlug ich weiter auf meinen Kopf ein. "Ich will nichts mehr hören lasst mich alle einfach in Ruhe, du bist so gemein Pressy! Elijah bitte mach das die Stimmen aufhören ich will das alles nicht mehr...ich will...will einfach nur...nur das es aufhört weh zu tun..." In einem Moment war alles so wundervoll und jetzt, fühlte ich mich wie eine Maus, die man in ein Labyrinth gesperrt hatte und die nicht mehr heraus fand. Pressy hatte recht das ganze konnte auch eine Falle sein...sie hatten beide gute Argumente und ich wusste nicht wem ich eher trauen sollte.
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BeitragThema: Re: [Hauptplot] Die Auswirkungen einer Tragödie   Sa 16 Jun 2018 - 21:55

Er hatte keine Ahnung um was es ging, aber die ganze Geschichte ließ eine Unmenge an Theorien in seinem Kopf entstehen. War es wirklich die Pruecilla über die im Tagespropheten geschrieben wurde? Wenn ja, war es die gefährlichste Hexe des ganzen Landes, vielleicht sogar ganz Europas. So langsam fügte sich alles zusammen. Die Kette und der Fluch waren vermutlich Geschenke um sie zu beeindrucken, womöglich hatten diese Schlüsselsteine etwas damit zu tun, vielleicht gab es einen Zusammenhang zur Magie? Elijah spinnte Theorie über Theorie und bekam mit einem Mal panische Angst. Das würde bedeuten man hatte Roxana auf grausame Art und Weise manipuliert? Konspirierte sie mit diesen Gestalten? Sie hatte ihnen einen Schlüsselstein gegeben, was wenn sie damit im Besitz einer gefährlichen Waffe waren?! Wurden sie beschattet? Wenn ja wäre es gefährlich hier herauszukommen. Was also sollten sie tun? Er musste sich unbedingt etwas ausdenken, um Roxana sicher zurück zum Schloss zu bringen, so langsam hatte er das Gefühl, dass alles ein wenig aus dem Ruder lief. Aber um sie nicht zu verängstigen behielt er es für sich. Wahrscheinlich war die Kette verflucht, die Chancen standen bei mindestens 60 %, das seine Theorie richtig war. Die Indizien verhärteten sich, bis zu dem Zeitpunkt wo sie von ihrem Traum berichtete. Da waren alle Theorien verschwunden. Die Vorstellung wie er nackt auf ihr lag, ließ ihn rot werden. Kurz biss er sich auf die Unterlippe und lächelte sie sanft an. Erneut schenkte er ihr einen kurzen Kuss dafür, "also ehm....dieser Traum....klingt...also...irgendwie schön...auch wenn ich nicht weiß...also nicht weiß wieso ich nackt war.", im Augenblick gingen ihm diverse Dinge durch den Kopf aber aufgrund der Nähe und des Kusses konnte er sich kaum auf sie konzentrieren. Sie lenkte ihn einfach zu sehr ab und es gab keine andere Möglichkeit aus der heulenden Hütte heraus. Er würde zwar sein Leben für sie opfern aber er rechnete damit keine Chance zu haben. Ihr Feind war ihnen wahrscheinlich überlegen. Es gab aber eine Methode seinen Nachteil ein wenig zu verkleinern.

Also ermunterte er sie mit ihm zu kommen, draußen würde er ein rotes Funkfeuer in die Luft schießen, was in der magischen Welt als Hilferuf gewertet wurde. So könnte er andere auf sich aufmerksam machen, die ihnen halfen konnten von hier zu entkommen. Das würde ihren Feinden zumindest nicht soviel Zeit einräumen. Doch es gab eine Variabel de er nicht berücksichtigt hatte. Ihr Feind war bereits scheinbar hier, zumindest wirkte es so als Roxana ihn unsanft wegstieß und sich in die Ecke verdrückte. Völlig perplex sah er zu ihr, mit großen Augen bemerkte er die Zweifel in ihren Augen, die Angst erneut verletzt zu werden. All das war seine Schuld auch das sie diesen Gestalten in die Hände gefallen war. Sich die Seite haltend, weil er sich an der Rippe verletzt hatte, sah er zu ihr und lauschte. Wendete man einen Legilimens an um sie zu kontrollieren? aber von wo? Er hatte niemanden gesehen oder gehört und die Türe war geschlossen. Elijahs Herz pochte, mehr und mehr wünschte er, er könnte seine Schwester kontaktieren. Aber wie konnte er Louisa hierher locken? Oder Dax? Keiner von beiden war in Reichweite. Irgendwo verfluchte er sich dafür noch keinen Patronus zu beherrschen. Er hasste sich für sein Stottern, aber irgendwas musste er machen, bevor sie sich diesen dunklen Kräften ergab.

Also ersann er einen Plan und näherte sich ihr, kniete sich vor ihr hin und sah ihr in die Augen, "Roxana, sieh mich an. Sind das die Augen eines Lügners? Sieh mich an. Bitte, siehst du hier einen Professor? Oder glaubst du ich nehme den Schmerz deiner Rache in Kauf, nur um zu versuchen dich auszuliefern? Wir müssen nicht zurück.", sagte er plötzlich und setzte sich neben sie an die Wand. "Ich bleibe hier bei dir und lasse dich entscheiden was wir beide tun. Ich beweise dir, dass ich dich nicht ausliefern will, ich wollte dich retten, deine schulische Laufbahn, weil ich mit dir zusammen sein will.", doch Pruecilla schien das zu verärgern, sie musste etwas gegen diesen Bastard tun. "Glaub ihm kein Wort, Roxana. Diese Methode benutzen Männer um einen weich zu machen. Vertraue mir, vertraue meinem Wissen, ich bitte dich. Ich liebe dich wie eine eigene Tochter. Ich beschütze dich vor allen Menschen. Wieso kommt er erst jetzt? Frage dich das, frage dich wieso er in einem Moment auftaucht wo du in größter Not steckst. ich kann dich nicht beschützen, wenn du zu ihnen zurückkehrst. Ich wollte dir diesen Zauber beibringen, damit du dich zu wehren weißt. Er ist nicht tödlich, aber er tut weh. Wir üben weiter...aber werd ihn los.", sagte sie mit einer gebrechlichen alten Stimme und hustete. Natürlich spielte sie die arme kranke Frau, aber auch die liebende Mutter. "Hör mir Roxana, ich...ich...ich ...ich wollte dir nie was böses...ich will dir helfen...ich hab Mist gebaut...aber hab ich mich glücklich bei dir gefühlt? Ja. Hab ich mich dir nicht ergeben eben? Hab ich nicht gesagt mach mit mir was du willst? Ich will nur das du glücklich bist und wenn du willst, gehen wir fort. Ich...ich...ich will nur bei dir sein. Ich möchte dich küssen...ich möchte dich im Arm halten. BITTE ROXANA!",

elende Missgeburt!
Dachte sich Pruecilla, die sich langsam in Rage wiederfand. Sie musste die Kontrolle halten, "Worte...leere Worte. Was willst du lieber Roxana? Sicherheit bei mir, Zuneigung und Liebe? Oder etwas unsicheres und schmerzhafte Konsequenzen. "Roxana, du hast mir das Leben gerettet, die Menschen in Hogwarts hätten mich sterben lassen. Du bist so ein gutes Mädchen, ich würde alles für dich tun. Bitte...lass ihn nicht deinen Geist vergiften. Wenn du mit ihm fliehst wird er dich nicht beschützen. Er war bisher nicht mutig genug dir entgegenzutreten, wie soll er dich auf der Flucht beschützen und wohin würde er dich bringen? Du würdest niemanden je mehr wiedersehen. Willst du das? Er stürzt dich ins verderben. Sich hinzusetzen und dir die Entscheidung zu überlassen, ist ein Trick um dich von seiner Seite zu überzeugen. Spüre meine Gefühle...spüre die Wahrheit.", Für einen Augenblick versuchte Pruecilla ihr eine falsche Realität vorzuspielen, sie glauben zu machen, dass nur sie die Wahrheit sagte.

Womit sie allerdings nicht rechnete, ist Elijah der Roxana näher gekommen war, "lausche nur meiner Stimme, sieh mich an. Bin ich ein Monster? Du sagtest du liebst mich, dazu gehört vertrauen...ich habe es nicht verdient aber ich flehe dich an, vertraue mir. Küss mich...bitte...wenn es sich falsch anfühlt gehe ich wieder...wenn du willst, verschwinde ich...ich werde dich nicht gegen deinen Willen mitnehmen...das einzige was ich will, ist das du wieder lächelst. Befrei dich von ihr...denke an deine Freunde. An William, Ben...an mich...den Jungen der dich wirklich wahrhaft liebt...ich bitte dich nicht...ich flehe dich an...ich will dein sein.", Er hatte mal gelesen, dass Liebe eine sehr mächtige Magie sei, die selbst die Form der Gedankenmanipulation und Kontrolle zerstören konnte. Und der letzte Satz war der erste den sie auf dem Quidditchfeld zu ihm sagte, "Erinnere dich an das Quidditchfeld...erinnere dich wie sehr ich unseren ersten Kuss genossen habe...habe ich mich da gewehrt? Nein...weil ich mich so unsagbar über dich freute. Bitte...ich kann deinen Verlust nicht ertragen.", diese Plage war schlimmer als die anderen elendigen Würmer, Pruecilla würde ihn beseitigen lassen müssen. Das war eine Erinnerung auf die Pruecilla nicht sehr viel eingehen konnte, aber noch hatte sie nicht ausgespielt. Wenn dieser kleine intelligente Ravenclaw Krieg wollte, sollte er ihn haben. Früher oder später musste er alleine die Schule verlassen und dann, würde er noch früh genug um Gnade winseln. "Erkennst du es? Natürlich sagt er genau die Dinge die du hören willst, er wurde gezwungen alles zu tun, um dich zu kriegen. Jemand wusste von eurer Liebe...sie nutzen es aus...so haben sie damals bei mir gemacht. Genauso wurde ich damals verraten, Roxana. Und das ist aus mir geworden. Ich möchte nicht, dass es dir auch so ergeht.", nun war es an ihr zu entscheiden was sie tat.
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