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 Journalisten Eintopf!

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Isabelle Luana McNare
Schülerin - Gryffindor
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2200/2400  (2200/2400)

BeitragThema: Journalisten Eintopf!   So 27 Mai 2018 - 22:31

Irgendwie war im Augenblick nichts aufregendes in Hogwarts los, ich wollte unbedingt einen Bericht über die Vorkommnisse bezüglich dieser merkwürdigen Wetter Ereignis schreiben, aber bis jetzt hatte ich niemand gefunden, der mit eigenen Augen etwas bemerkt hatte. Wie interessant wäre es nur, einen Schülerbericht zu haben, der mit eigenen Augen gesehen hat, was sich im verbotenen Wald abspielt? Aber wer würde schon freiwillig zugeben, dass er in den Verbotenen Wald geht? Gut ich würde sicher nicht den Namen des Schülers unter den Bericht schreiben, doch die Gefahr von den Professoren ausgehorcht zu werden, war groß und ich wahr eine Ehrliche Journalistin, die die Wahrheit verfolgte und nicht die Lügen. Meine Aufgabe war es eben jene lügen aufzudecken und die Wahrheit ans Licht zu bringen! Das war es was mich antrieb und was ich mit meiner arbeit verkörpern wollte. Es gab genug Lug und Trug im Tagespropheten, da stand doch eh nur Müll drin. Man bot den Leuten nur das, was das Ministerium preis gab und das war nicht viel. Es war doch schon immer so, dass viel vertuscht wurde und die Ministerin,war jene welche entschied was wirklich veröffentlicht wurde. Hier in Hogwarts war ich frei und konnte schreiben was ich wollte. Nur fehlten mir im Moment, einfach die Storys.

Ich entschied mich dazu einen Spaziergang zu machen, vielleicht würde ich etwas interessantes finden oder jemand interessantes. Andererseits, sollte ich mir mal überlegen, Professor Mellbourne um ein Gespräch zu bitten, vielleicht würde er etwas preis geben oder Professor Knight. Er war wohl der redseliger von beiden, immerhin hatte der Professor für Pflege Magischer Geschöpfe den Ruf der Strengste Professor von allen zu sein. Neben der Schulleiterin versteht sich, aber die würde mir sowieso auf meine Fragen keine Antworten geben. Seufzten wanderte ich über die Ländereien und erspähte in der ferne Benjamin. Er war wirklich eine der treusten Seelen die ich kannte und er lies sich nichts gefallen. Zwar war er kein Draufgänger, aber er stand zu sich selbst und schritt mit erhobenen Haupt durchs leben. Ein richtig selbstbewusster Kerl. Vielleicht könnte ich von ihm wenigstens ein Rezept für die Leser bekommen? Er war doch so ein begnadeter Koch...Das wäre doch etwas, dass perfekte Essen für ein Perfektes Date. Kochen für Jungs leicht gemacht. Unter uns der Titel klang nicht wirklich spannend, aber alles war besser als gar nichts. Also rannte ich zu ihm herüber und tippte auf seine Schulter. "Hi Ben, wie geht es dir? Siehst ein wenig nachdenklich aus, sind dir deine leckeren Törtchen nicht gelungen?" scherzte ich und wog leicht den Kopf hin und her. Das war eigentlich eine ziemlich dumme Frage, denn ich konnte mir kaum vorstellen, dass ihm eines seiner Essen oder Backwerke nicht gelang. "Ich wollte dich Fragen ob du Lust hast, ein Date essen für mich zusammen zu stellen dass ich dann in meiner Zeitung mit einbringen kann. Wenn du allerdings eine bessere Geschichte hast nehme ich auch die. Vielleicht hast du ja irgendwas mitbekommen, wegen der komischen Vorkommnisse oder irgendein Geflüster auf den Gängen dem ich nachgehen kann."
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William Gordon
Mannschaftskapitän - Hufflepuff || Animagus
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2661/2800  (2661/2800)

BeitragThema: Re: Journalisten Eintopf!   Di 15 Jan 2019 - 21:58

NPC STEUERUNG: Hufflepuff Schüler 6.Klasse Benjamin Harrison

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Etwas bedrückt hatte Ben über Roxana und ihre Antwort auf sein Geständnis nachgedacht. Er hätte von selbst drauf kommen können, dass es eine dumme Idee war so früh damit rauszurücken. Doch solange sie mit ihren Gedanken bei Elijah hing und solange sie für ihn Gefühle hatte, würde er alles an Verständnis aufbringen was er zu bieten hatte. Sie waren Freunde und diese Freundschaft wollte er unter keinen Umständen gefährden. Roxana war so ein liebenswürdiger Mensch, er liebte es seine Törtchen mit ihr zu teilen und mit ihr gemeinsam zu lachen. Vielleicht wäre es am besten wenn sie einfach gute Freunde blieben und so taten als hätte er nie etwas gesagt. Aber konnte er das? Er würde sich die Mühe machen, schließlich war ein Rezept in das man zuviel Zucker rein getan hatte nicht unbedingt verloren, wenn man es mit ein bisschen Salz wieder entschärfte. Andererseits konnte zuviel von beidem auch das ganze Gericht verderben, er musste also genau den Mittelweg suchen, um ihre Freundschaft wie gewohnt aufrecht zu erhalten.

Ein leichter Wind wehte um seine dünnen lockigen Haare, seine Augen schauten voller Zuversicht in die Ferne, während er die Blumen beobachtete wie sie im Wind tanzten. Sein Vater hatte ihn stets gelehrt, dass es immer mehr als eine Möglichkeit im Leben gab. Und wenn eines sicher war, dann das wenn man ein Soufle erstmal in den Backofen geschoben hatte, man absolut nichts mehr tun konnte außer abzuwarten und zu sehen. Entweder würde es aufgehen oder zerfließen. Man durfte deswegen nicht verzagen, sondern einfach ein neues Rezept abwarten und es dann nochmal probieren.

Seine Hand glitt in seine Seitentasche, aus der er einen Apfel hervorholte und genüsslich hineinbiss. Essen machte ihn glücklich, es gab nichts schöneres als den Verzehr von köstlichen Speisen und Getränken. Natürlich musste man immer darauf achten die Waage zu halten. Gerade als er die Mitte des Apfels erreicht hatte hörte er plötzlich eine Stimme und spürte das Tippen eines Fingers auf seiner Schulter. Als er sich umwandte, sah er Isabell ins Gesicht, die er noch lieber hatte als jeden Apfel auf dieser Welt. Sofort war der Kummer verflogen und großes Lächeln wie das eines Teddybären schoss auf sein Gesicht. Ohne viele Worte zu verlieren umarmte er sie erstmal wie er es bei seinen Freunden zu tun pflegte. Durch AJ hatte er viel gelernt, auch dass Nähe herzustellen oft half eine Freundschaft zu intensivieren. man wirkte dadurch selbstbewusster. "Ach ganz gut und dir? Ich gehe spazieren, weißt du? Ich dachte, wenn ich ein bisschen spazieren gehe, kommt alles wieder ins Lot.", erzählte er offen wie er war und biss erneut in seinen Apfel. Während er auf den Stücken kaute, lauschte er ihre Frage und grinste breit über das ganze Gesicht. Wie könnte er ihr das ausschlagen? Er liebte das Kochen, das heiterte ihn meistens wieder auf und darüber schon zu reden, machte ihn schon fast wieder hungrig. Grinsend sah zu ihr auf und nickte energisch. "Klar doch! Also lass mal sehen." sagte er voll in seinem Element und holte Stift und Papier heraus und kriggelte einige Notizen unter die Überschrift: Gorumet Dinner für ein Date. "Hmm, es kommt natürlich auf den Typ Frau an, den man vor sich hat. Also wenn du darüber schreibst, solltest du unbedingt erwähnen, dass es auf den Charakter der Frau abgestimmt sein muss. Ein Charakter entscheidet schon ob man Pfeffer, Salz oder Zucker benutzt. Das ist die wichtigste Grundregel sagt mein Dad. Ich würde mit etwas leichtem Beginn, zum Beispiel Käsehäppchen mit einer Kirche an einem Zahnstocher.", sagte er nachdenklich, "aber nicht zu viele sonst sind beide vor dem Dessert satt.", sagte er und dachte sehr intensiv darüber nach was ihm sein Dad noch so alles für Tipps gegeben hatte und welche Gerichte sich am besten dafür machen würden. "Hmm ich würde etwas aus frischen Zutaten machen. Einen Salat, dazu ein Gericht aus kleinen Bohnen getaucht in eine Rotweinsoße und hauchzartem Fleisch sowie Gemüse. Aber von allem nur ein bisschen. Es darf nicht zuviel sein, sonst wird man schnell müde und das Date geht zu schnell zuende. Hmm, es sollte kein Knoblauch benutzt werden oder etwas was starken Mundgeruch produziert, sonst kannst du dir den Kuss sparen.", fuhr er nachdenklich fort, "Oh ja und zum Abschluss eine herzhafte süße Creme aus Schokolade und Vanille gemischt mit einem kleinen Schuss Kirchensaft aus frisch gepressten Kirchen. Dazu vielleicht ein passendes Getränk und der Abend ist mit einer Kerze gut abgerundet.", grinsend begann er zu träumen und nannte ihr noch viele weitere Gerichte. Das ganze führte er beinahe noch eine halbe Stunde aus, in der er nicht einmal aufhörte darüber zu sprechen welcher Charakter zu was passte. "Eine Draufgängerin braucht was däftigeres, eine Romantikerin gibt man das herzhaft süßes und jemand der sehr unsicher ist, gibt man etwas nicht allzu anspruchsvolles. Auf jeden Fall etwas das nicht den Magen zu sehr in Arbeit stürzt. Dir zum Beispiel würde ich das erste Gericht kochen was auf meiner Liste stand.Ich finde du bist der Typ dafür-", erwiderte er und sah sie etwas fragend an als sie von komischen Geflüster in den Gängen sprach. Zunächst fiel ihm nichts ein, doch dann begann er sich langsam an etwas zu erinnern, dass ihm noch immer eine Gänsehaut bescherte.

"Gut, aber wehe du verrätst das ich dir das erzählt habe.", beschwichtigte er sie und sah sie etwas zögerlich an, bevor er dann doch begann zu reden. "Ich habe einen Geist gesehen! Und ich rede nicht von den üblichen Geistern, sondern eine Schülerin, einen Geist der nicht die maulende Myrthe war. Sie spricht nicht und wirkt total finster. Ich hab sie in einem der Korridore gesehen und wollte sie ansprechen, aber.." er zögerte und schluckte kurz bevor er erneut ansetzte. "Dann war sie plötzlich verschwunden bevor sie mich vorher kurz mit ihren weißen nicht vorhandenen Augen anstarrte und eklig grinste. Die war mir echt unheimlich. Ich hab von McLegan gehört das er sie auch gesehen haben will. G...G..:Glaubst du, es ist eine Art Dämon oder sowas unheimliches?", fragte er Isabel wobei er den Blick keine Sekunde von ihr abwandte und hoffte, sie würde seinen Wunsch respektieren und ihn nicht in der Zeitung mit Namen erwähnen.
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