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 Catarina Miller gegen William Gordon

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William Gordon
Mannschaftskapitän - Hufflepuff
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BeitragThema: Catarina Miller gegen William Gordon   Di 15 Mai 2018 - 19:24

An jenem Tag hatte Will sie herausgefordert, gebettelt und gefleht, dass sie gemeinsam mit ihm auf die Duellbühne geht. Es hatte lange gedauert aber am Ende hatte sie schließlich ja gesagt. Allein ihr Ja hatte seinen gesamten Tag versüßt, so konnte er an nichts anderes mehr denken als an sein Duell. Viel zu lange hatte er sich schon nicht mehr dieser altbewährten Tradition hingegeben. Wie ein Frosch wäre er am liebsten auf und ab gehüpft, voller Vorfreude wartete er gespannt darauf das Catarina den Duellierclub betrat und genauso war es auch. Lächelnd nahm er sie in den Arm, ehe er sie voller Euphorie schon fast hinter sich her zog auf die Bühne. Seine Augen huschten kurz durch den Raum, heute waren nur wenige Schüler da, was die ganze Angelegenheit noch vereinfachte. "Ich hoffe dir geht es heute gut. Ich freue mich unheimlich, dass du gekommen bist.", begann er und begab sich leise zum anderen Ende der Bühne, "ich schlage vor, wir verzichten auf das Ritual. Bereit? Dann los!", rief er, mit einem Mal setzte er ein eher unnatürlich wirkendes Grinsen auf, das Glänzen in seinen Augen wurde wieder größer und aus irgendeinem Grund schien er komplett wie ausgewechselt an dem Tag. Sein erster Schachzug war gleichsam jener den er benutzen wollte, um sie ein wenig aus dem Gleichgewicht zu bringen, "Expeliarmus!", rief er als ersten Zauber aus, den sie einfach nur parieren sollte, denn schon im nächsten Moment hob er den Zauberstab über seinen Kopf und mit einem gekonnten "Nebula Nubis", ließ er den gesamtem Raum im Nebel verschwinden. Dann hob er schräg nach oben den Zauberstab, "Avis Oppugno", mit dem Beschwörungszauber ließ er drei Vögel erscheinen und zwei davon gezielt seine Gegnerin angreifen. Er mochte sie nicht sehen können, aber die Vögel konnten sie mit Sicherheit erspähen. Zwei ließ er aber nur angreifen, während er den dritten kurz über ihr zurückpfiff und über ihr angezündet und von Flammen eingetaucht kreisen ließ. Die meisten fragten sich was er damit erreichte. Aber während sie die zwei anderen Vögel abschoss, konnte er zumindest verschwommen das Licht in der Höhe erkennen und damit ungefähr bestimmen wo Cat vermutlich stand. "Imperdimenta!", die Frage war ob er wirklich getroffen hatte oder ob er daneben geschossen hatte. Oder hatte sie ihn vielleicht abgewehrt?
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Catarina Miller
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BeitragThema: Re: Catarina Miller gegen William Gordon   Di 15 Mai 2018 - 21:36

Wills bettelnde Hatung ein Duell betreffend, war eigentlich völlig übertrieben.  Ich hatte zwar nicht von Anfang an zugesagt, weil ich noch Hausaufgaben zu erledigen gehabt hatte, aber die halbe Antwort hatte er nicht akzeptiert, weshalb ich dann - amüsiert davon dass wirklich nur noch gefehlt hatte, dass er auf die Knie ging - zugestimmt und gesagt, dass ich mich mit den Hausaufgaben beeilen würde oder den Rest eben danach machte. Gerade so hatte ich die Aufgaben noch erledigen können und machte mich, nachdem ich mir die Haare zu einem praktischen festen Dutt hochgesteckt hattte, auf den eine Ballerina neidisch wäre, auf den Weg in den Duellierclub. Dort angekommen wurde ich von Will herzlich und stürmisch begrüßt. Mit einem amüsierten schmunzeln erwiderte ich die kurze Umarmung und lachte kurz leise auf, als er mich mitzog. Er erinnerte mich ein wenig an ein kleines Kind an Weihnachten. "Tut es. Ich merke es. Du bist ja gut drauf." merkte ich an. Ich freute mich ebenfalls sehr auf diese Duell. Wobei man mir das, wie es eben meistens war, nicht sehr offensichtlich ansah. Will war ein sehr guter Duellant und dementsprechend eine große Herausforderung, die ich hoffentlich zu meistern im Stande war. Und selbst wenn nicht, wäre das ein sehr gutes Training.

Ich nickte lediglich als er meinte, wir könnten auf die Formalia verzichten und machte mich, den Zauberstab fest in der linken Hand, bereit. Er führte den ersten Schlag aus, den ich geschickt mit einem einfachen "Protego" abwehren  konnte.  Mir war klar, dass er es nicht darauf belassen würde und ich runzelte die Stirn als er den Raum in Nebel hüllte. Es gefiel mir nicht, ihn nicht mehr zu sehen und ich überlegte, mit was ich ihn auch  blind angreifen könnte oder ob es sinnvoller wäre, eines der Fenster im Raum zu zerbrechen, um den Nebel los zu werden, was ich ungern tun würde. Er war durch den Nebel ja auch ebenso im Nachteil wie ich, das konnte ich zu meinem Vorteil nutzen und ich hörte - soweit er nicht stumm zauberte, was er tat. All das ging mir innerhalb der kurzen Zeit durch den Kopf, in der er den Nebel heraufbeschwor. Ich wechselte währenddessen meine  Position. Lief einige Schritte nach hinten und mehrere nach rechts, völlig leise, sodass er nicht mehr wissen würde, wo ich stand. Zumindest dachte ich das. Als er dann die Vögel entstehen und mich angreifen ließ, war ich zumindest darauf vorbereitet. Nur woher sie kommen würden,  wusste ich nicht. "Araneum!" sprach ich, als ich das Kreischen eines der angreifenden Vögel in unmittelbarer Nähe hörte und beförderte somit beide Vögel zu Boden, die mit verklebten Flügeln dumpf dort aufschlugen. Der Blick nach oben zeigte mir den brennenden Vögel, der über mir kreiste und ich runzelte kurz die Stirn, kam aber schnell darauf, was das sollte und kniete mich hin, machte mich klein, sodass der Vogel über mich hinweg schoss, bevor ich meine Schuhe auszog - froh welche anzuheben die sich sehr schnell abstreifen ließen - und den auffälligen Vogel mit einem "Glacius" zu Eis erstarren ließ und aus dem Weg ging, damit er nicht auf mich drauf fiel und ich wieder eine neue Position hatte, die Will nicht kannte. Noch mehr Schritte nach links, sodass ich nun ganz außen an der Plattform stand. "Engastrimytho" sprach ich stumm, nur die Lippen bewegend. Ich hatte festgestellt, dass mir das dabei half, mich zu konzentrieren und stumme Zauber zu sprechen, was ja meist besonders schwer war. Ich verlor keine Zeit, besonders lange hielt der Zauber ja nicht, und sprach laut den nächsten, wobei aber meine Stimme eher mittig-rechts  von der Plattform kam. "Flos-plectus" wählte ich einen Zauber, mit dem man nicht unbedingt ganz genau zielen musste und richtete den Stab auf die Stelle der Plattform von wo ungefähr sein letzter Angriff gekommen war. Dann ging ich mehrere Schritte nach links, sodass ich fast in der Mitte stand und nach vorne. Während Ich immer näher zu ihm hin lief, sprach Ich einen Zauber. "Serpensortia Oppugno" tat ich es ihm gleich, wobei es eher eine doppelte Ablenkung war. Einerseits die Schlange,  andrerseits weil meine Stimme nun von der anderen Seite der Plattform und von hinten kam, während ich mich ihm immer weiter näherte, um seine Umrisse erkennen zu können. Ein Risiko, denn wenn er sich von der ihn angreifenden Schlange und dem Standort meiner Stimme nicht ablenken ließ, würde er mich ebenso erkennen können. Als ich seine Umrisse sah, fackelte ich nicht lange und versuchte ihn mit "Incarcerus" zu fesseln - meine Stimme kam wieder normal von meinem Standort. Wenn das gelang, wäre das gut. Wenn nicht, hatte ich meinen Standort verraten und er konnte mich angreifen.
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William Gordon
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BeitragThema: Re: Catarina Miller gegen William Gordon   Gestern um 14:43

Das Feuer am Himmel schien zu erlischen, was nur bedeuten konnte, dass sie die Vögel alle samt erwischt hatte. Ein großes Grinsen lag auf dem Gesicht von dem Hufflepuff. Er liebte Herausforderungen und diesen Kampf war er auf keinen Fall gewillt zu verlieren. Aber bevor er etwas entgegensetzen konnte, wurde er von ihrer Stimme hinter ihm abgelenkt, sofort drehte er sich aus reinem Reflex herum und zielte in die Leere des nebligen Raumes. Sie hatte ihn ausgetrickst, das merkte er aber erst als eine hölzerne Ranke seinen Fuß ergriff und sich vor ihm plötzlich aus dem Nichts heraus mehrere auftaten, um ihn handlungsunfähig zu machen. "Confringo", mit einem lauten ohrenbetäubenden Knall zerplatzten die Ranken, nur die an seinem Fuß schien sich fest zu halten. Aber die Zeit reichte nicht sich zu befreien, sein Fuß steckte fest und einen Sprengzauber so nahe an sich selbst anzuwenden würde nur ihn außer Gefecht setzen. Als plötzlich ein Seil angeschossen kam, konnte er sich nicht wegbewegen und stolperte schließlich sodass er nach hinten fiel und dem Seil nur um haaresbreite entkam. "Diffindo!" , das Holz  berstete, sodass er die Chance ergriff seinen Fuß aus der Falle zu befreien und sich wieder auf die Beine zu hieven. Als er die Schlange sah, die mit bedrohlichem Blick auf ihn zukam grinste er. Wie niedlich, sie hatte ihm eine Schlange geschickt, um ihn zu attackieren. Zunächst ignorierte er sie und beschwor eine "Vaferi!" geisterhafte Kuh de sofort ihren Lauf aufnahm und Catarina von der Bühne werfen sollte. Die Ablenkung nutzte er aus, zielte auf die Schlange und vernichtete sie mit einem Ignis Tempestas. Der Feuerball ließ die beschworene Schlange sofort zu Asche zerfallen. Sein Blick wurde ernster, jetzt wurde es Zeit andere Seiten aufzufahren. Nonverbal benutzte er einen "Aguamenti" um die gesamte Bühne mit Wasser zu überfluten und dann mit Glacius zufrieren zu lassen, damit Catarina ihren sicheren Stand auf dem Boden verlor.

Zeit den Vorhang aufzuheben und Auge in Auge zu kämpfen.

seinen Zauberstab in die Richtung von Cat haltend, rief er mit einem "Impetus Venti" eine Windwelle hervor die den Nebel aufwirbelte. Dieser verzog sich rasend schnell durch die Spalten zwischen dem alten Gemäuer und der Türe, sodass sich die beiden Kontrahenten nun Auge in Auge gegenüberstanden. Diesmal jedoch wollte er nicht sie direkt treffen, weshalb er erst mit einem "Stupor" auf ihren Oberkörper zielte und sie dazu bewegte jenen zu parieren und gleichzeitig einen "Arguamenti", diesmal jedoch legte er soviel Kraft hinein und blockierte das Wasser, sodass es sich aufstaute. Als er genug davon in einer Form hatte, ließ er es mit aller Kraft in Wellen auf ihre Beine zu schnellen, damit sie auf dem glatten Eis das Gleichgewicht verlor und von der Bühne gespült wurde.
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Catarina Miller gegen William Gordon
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