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 Träume sind Spiegelbilder | Nacht auf den 16.09.2015 | Verschiedene Orte

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Helena Wayland
Schülerin - Ravenclaw
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BeitragThema: Träume sind Spiegelbilder | Nacht auf den 16.09.2015 | Verschiedene Orte   Fr 11 Mai 2018 - 23:27

Träume waren das Fenster zur Seele. Dies würden vermutlich viele Menschen unterstreichen, doch selbst jene Menschen waren sich dieser Komplexität der Träume nicht bewusst. Niemand konnte sagen, man verstünde sie vollkommen und jene die sagten sie täten das, die logen. Meistens lag es vor allem daran, dass man sich an manche Träume nicht mehr wirklich erinnern konnte. Als wären sie verschwommene Erinnerungen die unter einem dichten Strom aus Wasser schwammen, in welchen man greifen konnte, doch kaum zog man die Erinnerungen daran heraus, zerflossen sie erneut zu dem Gewässer aus welchen sie entsprungen waren. Meistens blieben nur die Gefühle, die Gefühle der Angst und ein paar Überbleibsel. Reste. Diese Reste interpretierte man und sie sagten vermutlich noch weniger aus.

Helena hasste es zu schlafen, wissend das sie Albträume haben würde und auch wissend das sie viele Stücke davon wieder vergessen würde. Doch leider waren die Albträume nicht ein Abbild ihrer Fantasy, sondern Erinnerungen gemischt mit etwas anderen. Die Erinnerungen blieben, der Traum verschwand. Sie spürte wie Killers Kopf neben ihren Lag und sein Atem sie beruhigte. Sie spürte das Gewicht ihres Katers welches auf ihre Brust drückte. Trotz dem Winter draußen, schien es in dem Schlafsaal warm zu sein und auch die größte Angst, konnte einem nicht davon abhalten die Augen zu schließen. Wissend das Killer sie beschützen würde.

An ihren Füßen war es seltsam kalt, sie blickte an ihren nackten Beinen herunter und bemerkte, dass sie keine Schuhe trug, sondern einfach eine schwarze kurze Hose und das dunkelblaue Top. Sie spürte die kälte der Mauern um sie herum und auch das seltsame Gefühl in ihrer Magengegend. Ihre Finger fuhren über ihre nackten Arme und spürten die Narben auf ihrer Haut. Als sie eingeschlafen war, hatte sie einen Pullover getragen. Um ihren Hals lag ihre Kette, ein Drache war daran befestigt, klein und golden und ein schlichter, silberner Ring. Evica hatte ihn diesen im St. Mungo gegeben, eine Geste mit den Worten das der Ring eine Verbindung darstellte. Schlicht und einfach. Ihre Augen glitten durch den Gang, es war die Eingangshalle von Hogwarts. Nur leer. Kein Schüler strich herum und als Helena in das helle Licht der Sonne trat, spürte sie die Wärme von ihr auf ihrer Haut. Kurz kniff sie die Augen zusammen, als sie durch das Tor trat und spürte sofort an ihren Füßen eine vertraute kälte. Schnee.

Helena spürte den weißen Schnee unter ihren Füßen, doch sie schien nicht zu frieren. Ein seltsamer Traum. Ungewohnt für sie war es die Sonnenstrahlen auf ihren Armen zu spüren die trotz dem Schnee draußen, angenehm warm waren. Den Schnee spürte sie an ihren Füßen und obwohl die Sonne warm auf die weißen kleinen Wölkchen schien, schien er nicht zu schmelzen. ,,Faszinierend..“, flüsterte sie leise in ihrem Traum und drehte sich um und blickte zum Glockenturm hinauf. Es wirkte wie das Hogwarts welches sie kannte, doch die Schüler fehlten, die Lehrer und die Tiere. Doch es fühlte sich alles seltsam an, als würde dies kein Traum sein. Helena kannte ihre Träume, diese waren Albträume und dies war viel zu schön.
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Evica Mitrovic Moravac
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BeitragThema: Re: Träume sind Spiegelbilder | Nacht auf den 16.09.2015 | Verschiedene Orte   So 13 Mai 2018 - 3:34

Evica hatte die Augen geschlossen. Ein beständiges Tropfen bildete die Kulisse zu ihrer Konzentration. Ein Geruch nach abgestandener Luft und Moder drang in ihre Nase, doch das störte sie nicht sonderlich. Sie hatte den Kopf in den Nacken gelegt, während ihre Gedanken in weite Ferne schweiften. Sie bewegte sich in einer schwarzen unendlichen Weite. Myriaden an hellen Sternen schienen hier zu schimmern. Doch dies waren keine Sterne. Dies waren Träume. Sie kannte ihr Ziel genau. Dieser eine Traum, der sie wie magisch anzog. Ihr Verstand überwand Barrieren, an denen jeder andere Zauber wie eine an Klippen gebrandet wäre. Sie konnte ihn ganz deutlich spüren. Sie hatte ihre Schülerin markiert. Sie waren verbunden. Nichts und niemand würde sie voneinander trennen und abhalten. Endlich fand sie ihr Ziel. Ein kleiner Traum, welcher unscheinbar zwischen andere gebettet glomm und für sie doch so einzigartig erkennbar war, wie kein anderer. Die Runen umzogen das Traumgespinst wie ein Signal und sie folgte dem Signal. Sie riss die Augen auf, als sie eintauchte, doch ihr Blick nahm das Gewölbe um sie herum bereits nicht mehr wahr.

Evica schritt über den Schnee. Ihre nackten Füße schienen den Schnee regelrecht zu verdampfen, während sie einen Fuß vor den anderen setzte. Ihr schlanker graziöser Körper war von einem Stoff umhüllt, welcher vom Sternenhimmel selbst geschnitten schien. Transparent und doch verdeckend, umwaberte er ihre Formen, wie die Nacht selbst. Wo sie über das Land schritt, zog sie die Nacht hinter sich her. Lichter schienen an dem klaren Nachthimmel hinter ihr zu schimmern, wie Nordlichter zogen die magischen Ströme über das Firmament. Ihr Haar schien wie vom Wind liebkost hinter ihr her zu wehen, wie ein Banner. Mit jedem Schritt den sie tat, schritt die Nacht voran und vereinnahmte den Traum. Es war einfach. Evicas Wille flutete in Helenas Traum und somit in ihren Verstand. Der Traum Helenas schien sich Evicas Willen fast wie von selbst anzupassen. War sie als Kind auch so schwach gewesen? Doch sie würde dem Mädchen helfen. Sie würde sie zu wahrer Stärke führen, zu wahrer Bestimmung.

Sie konnte das Mädchen bereits aus weiter Entfernung ausmachen, während die Nacht hereinbrach und das Land wie ein Teppich verdunkelte. Dennoch war der Anblick erhaben. Eine Schönheit, welche den Nachthimmel erleuchtete und die kaum ein Mensch jemals wahrnahm. Ein Lächeln legte sich auf Evicas Lippen, als sie näher und näher kam. Bis auf zwei Meter näherte sie sich dem Mädchen, bis genau zwischen ihnen, schien wie durch eine Trennlinie Tag und diese leuchtende Nacht voneinander getrennt zu sein. Evica ließ ihren Blick das Schloss hinter ihr empor wandern. Hogwarts war ein majestätischer Anblick, das musste sie wirklich gestehen. Doch dann fixierte ihr Blick wieder ihre Schülerin. „Hallo Helena.“ Ihre Stimme war wie ein Hauch und dennoch schien sie ganz leicht nachzuhallen, als würden ihre Worte allein Blitz, Donner und Sturm entfesseln können.
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Helena Wayland
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BeitragThema: Re: Träume sind Spiegelbilder | Nacht auf den 16.09.2015 | Verschiedene Orte   Mo 14 Mai 2018 - 20:12

Ihre blassen Finger fingen die einzelnen Schneeflocken auf, welche in ihrem Traum vom blauen Himmel schneiten. Irgendetwas fühlte sich seltsam an, es war nicht die bedrückende Stimmung ihrer Albträume, welche sie sonst spüren konnte und sie fragte sich ob sie bei Killer im Traum gelandet war. Aber er war nicht hier, sie vermutete daher, dass es ihr Traum war und Killer noch nicht schlief. Sie fühlte sich auch seltsam wach, oder war das wohl eine Illusion die man in jedem Traum hatte und dachte man würde in der Realität verweilen. Manchmal wirkte selbst die Realität wie ein Traum und man wusste nicht ob man wach war, oder ob es noch immer in seinem eigenen Kopf steckte. Wer konnte schon sagen das sie überhaupt lebten, dass ihr Bewusstsein überhaupt jenseits von Träumen existierte. Niemand.

Erstaunlich wozu das menschliche Gehirn in der Lage war, selber ein Labyrinth zu schaffen aus welchen man scheinbar niemals heraus kam. Wie als wären zu viele Nervenbahnen mit einander verbunden und durch die Überschneidungen verwirrte sich das Muster mehr und mehr. Helena drehte sich um, spürte den kalten Schnee zwischen ihren warmen Zehen und blickte hoch zum Glockenturm. Die Zeiger liefen in die andere Richtung, oder die Zahnräder drehten sich in eine andere Richtung, was zur Ursache hatte das die Zeiger sich in eine andere Richtung bewegten. Fasziniert von diesem Anblick bemerkte Helena es erst durch die Kälte der fehlenden Sonnenstrahlen, dass die Nacht scheinbar über den Traum herein gebrochen war.

Über ihr schien immer noch der Himmel leuchtend blau und die Sonnenstrahlen wirkten noch irgendwie hier zu sein, doch sie schienen nicht mehr in ihren Rücken. Es war eine vertraute Kälte die jetzt ihre nackten Oberarme entlang kroch und unbewusst rieb sie sich die Arme um die Wärme zurück zu wünschen. Nicht ahnend das es nicht mehr ihr Traum war, erinnerte sie die langsame Nacht die über Hogwarts scheinbar herein kroch an einen ihrer Albträume. Ihr Blick glitt zum ersten Mal über ihre Schulter, als würde sie noch einen letzten Blick machen wollen bevor sie in den Schutz des Schlosses gehen würde.

Ihre Augen entdeckten eine vertraute Gestalt, eine Frau die immer näher kam und mit ihr die Nacht, welche Helena die Gänsehaut auf die blasse, zernarbte Haut kriechen ließ. Kaum war die Frau stehen geblieben, schien auch die Nacht hinter ihr stehen zu bleiben, doch Helena trat automatisch zwei Schritte nach hinten. Nur um Sicher zu gehen, nicht erneut in dieser Dunkelheit gefangen zu sein, wovor sie sich in ihrer letzten Begegnung gefürchtet hatte. Unfähig den Blick zu erwidern, schämte sich Helena ein bisschen über ihren Anblick. Evica wirkte perfekt für diese Szenerie geschaffen und ohne lange Ärmel fühlte sie sich aufgeschmissen, den Blicken ausgeliefert oder die Gedanken die Leute anfingen von ihr zu haben. ,,Was ist das für sein seltsamer Traum?“, fragte Helena ihren Traum, weil es für sie sich noch immer so anfühlte als wäre sie in ihrem eigenen Kopf. Träume waren eine verwirrende Sache und bevor sie sich versehen konnte, läutete die Turmuhr laut hinter ihnen auf und sie standen plötzlich hinter den Fensterglas der Uhr. Sofort wich Helena vom Fenster zurück und brachte so Abstand zwischen der Höhe und dem Traumabbild von Evica. War es vielleicht ihr inneres, welches ihr sagte das sie sich seit den St. Mungo hätte melden sollen?


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Evica Mitrovic Moravac
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BeitragThema: Re: Träume sind Spiegelbilder | Nacht auf den 16.09.2015 | Verschiedene Orte   Mo 21 Mai 2018 - 23:11

Evica registrierte selbstredend, wie ihre Schülerin selbst versuchte die Orientierung in diesem Reich zu finden. Ein warmes regelrecht liebevolles Lächeln erschien auf ihrem Gesicht, Wieder ließ sie ihren Blick schweifen. Die Landschaft war wunderschön und unberührt. Hügel erstreckten sich fast bis zum Horizont, wo sie von üppigen Wäldern abgelöst wurden. Einer dieser Wälder lag bereits hinter ihr und befand sich dichter an dem Gelände des eindrucksvollen Schlosses. Ja, sie konnte den Ruf von Hogwarts nun verstehen. Es hatte etwas durchweg malerisches. Ehrwürdig erhoben sich die massiven Mauern vor ihr und vermittelten doch ein Gefühl von Geborgenheit. Es war gänzlich anders als die Trutzburgen, welche sie von Zuhause und am meisten von ihrer Familie gewohnt war. Evica konnte spüren, wie sich die Traumrealität verzerrte.

Der Glockenturm schallte laut auf und auch ihr Blick glitt hinauf, zu den, sich verkehrt herum bewegenden Uhrzeigern. Ein schönes Symbol. Helena war gefangene ihrer Vergangenheit. Die zurücklaufende Uhr war ein eindeutiges Anzeichen. Für Helena mochte es nicht klar sein, doch Evica erlebte den Wechsel der Szenerie ganz Bewusst in allen Details. Das Verschwimmen der Landschaft und die Umstrukturierung, bis sie plötzlich im Glockenturm hinter der Glasscheibe standen. Vor ihnen rückte die Uhr beständig Rückwärts. Das Uhrwerk schien in diesem Raum verteilt. Zahnräder drehten sich hier und dort und bewegten sich in einem leichten Orbit etwa einen Meter über ihnen. Ein faszinierendes Mandala aus Informationen über Helena. Doch sie würde die Abbilder des Verstandes ein anderes Mal untersuchen. Sie trat einen Schritt auf Helena zu, bis sie genau hinter ihr stand. Ihre Hände strichen über die Schultern des Mädchens. Ein Nebelartiger Dunst stieg zwischen dem Körper des Mädchens und Evicas Fingern auf. Es war Liebkosung und Distanz zugleich Ein Paradoxon aus tröstender Berührung und Nicht-Berührung.

Solche Elemente waren für einen Traum nicht ungewöhnlich. Aspekte konnten sich Blitzartig verändern, oder sogar vereint existieren. „Dies ist dein Traum meine Liebe.“ Hauchte Evica ihr mit einem weichen, mütterlichem Ton zu, während die Nacht nun über das gesamte Schloss hereinbrach. Durch die Uhr war am Himmel noch immer das erhabene Wetterleuchten aus magischen Strömen am Himmel zu sehen, welches Evica in den Traum mitgebracht hatte. Ein Aspekt ihrer eigenen Wahrnehmung von der Welt. „Ich habe dir gesagt, der Ring wird eine Verbindung zwischen uns schaffen meine Liebe. Ich bin bei dir. Unsere Gedanken und Träume sind Eins.“ Sie wanderte um das Mädchen herum, um ihr schließlich hinab in die Augen sehen zu können. Ihre Kleidung verdichtete sich. Schwarze wallte in ihr auf, als sie sich in einen der Umhänge der Lehrerschaft von Hogwarts verwandelte. Immerhin waren sie hier in einer Schule und Helena verstand sie als ihre Schülerin.

„Ich habe dir den Ring gegeben, damit wir beieinander sein können, wann immer du das möchtest. Ich habe dir gesagt, ich werde dir helfen. Ich werde dich lehren Helena. Wenn ich dir dein wahres Potential zeigen möchte, ist es unumgänglich bei dir zu sein.“ Evica streckte den Arm aus und ohne Entfernung überbrücken zu müssen, strich ihre geisterhafte Berührung über die Wange des Mädchens. Evica ließ Wärme und Geborgenheit in den Traum sickern. Ihr Wille beugte die Realität des Traumes um Helena dieses Gefühl zu vermitteln. Wäre Helena geübter und stärker, wäre Evica höchstwahrscheinlich nicht in der Lage in diesem Traum auch nur irgendetwas zu manipulieren. Ein Meister der Selbstdisziplin war der Herr über seine Träume. Doch wer lernte heute noch Luzides Träumen? Dabei war dies unwahrscheinlich hilfreich. Okklumentik wirkte wesentlich besser, wenn man selbst diesen Grad der Kontrolle erreicht hatte. „Fürchte dich nicht Helena.“ wisperte sie mit einer Stimme, deren beruhigende Wirkung in den Traum sickerte, wie ein einlullendes Lied.
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