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 17.09.2015 – Angriff ist besser als Verteidigung

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Helena Wayland
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BeitragThema: 17.09.2015 – Angriff ist besser als Verteidigung    Do 10 Mai 2018 - 10:10

17.09.2015 – Angriff ist besser als Verteidigung

Die Umwelt konnte sich manchmal der Stimmungslage einer Person anpassen. Oder die Person konnte einfach nur das sehen was sie gerade empfand und wie die Wolken sich zusammen zogen und ein kalter Wind aufkam, konnte Helena ihre eigene Nervosität darin erkennen. Der Abend zog langsam herein, die Tage wurden kurzer und wie schnell die Sonne die Wolken um sich herum zog, desto mehr wurde ihr bewusst wie Aufgeregt sie war. Seit der Situation im Wald hatte sie darüber nach Gedacht und als Gabriel ihr dann schließlich den Vorschlag nach dem Unterricht bereitet hatte, hatte sie zugestimmt. Wissen was damals passiert war. Daher kam auch ihre Nervosität.

Sie hatte noch ganz genau in Erinnerung wie es im Sommer passiert war, es war schon wieder ein Jahr her, aber die Erinnerung hatte sich in ihre Netzhaut gebrannt und jedes Mal, wenn sie jemanden mit ihrem Zauberstab gegenüberstand, konnte sie immer und immer wieder diese Erinnerung sehen. Diesmal gab es keinen Chester der sie aus diesen Zustand der Angst und Unfähigkeit riss. Er würde nicht kommen können. Helena schaute aus dem Fenster im Duellier Club. Der Raum war leer und sie war zu früh gekommen, sichtlich nervös vor der Macht der Magie, welche sich durch den Zauberstab bahnen konnte. Gabriel hatte ihr vorgeschlagen das sie Angriffszauber lernte, oder besser gesagt anwendete. Vermutlich weil Helena in diesem ganzen Wald immer nur die Schutzzauber benutz hatte. Aus guten Grund.

Langsam setze sie sich im Schneidersitz vor das Fenster und spürte Killer welcher sich auf ihre Beine kuschelte. Wissen das sie Angst hatte. Das letzte Mal hatte sie gegen Billbourne gekämpft, er hatte ihr den Patronus gezeigt und durch den Stress, die Angst die das Duell bei ihr ausgelöst hatte, war ihr der Unverzeilichefluch über die Lippen gekommen. Sie bereute es die Kontrolle verloren zu haben, es war nicht die Angst vor der schwarzen Magie, die war Teil ihres Lebens, sondern die Angst vor diesen Kontrollverlust. ,,Du meinst wirklich ich soll es versuchen?“, fragte Helena Killer, welcher gerade vorgeschlagen hatte, dass sie den Patronus noch mal versuchte. Seit dem Chester gestorben war, hatte sie nicht noch einmal versucht ihn zu verwenden. Vermutlich hatte er Recht, es würde ihr die Nervosität rauben und Helena schloss ihre Augen, hörte wie der Regen langsam anfing gegen das große Fenster zu tropfen und spürte auch wie ihr Kater atmete.

Es beruhigte sie, ihre Gedanken zu sortieren und an diese glücklichen Zeiten zu denken, welche sie mit ihm erlebt hatte. Wie er ihr die Sicherheit gegeben hatte, die Ruhe und auch die Angst genommen hatte. Sie konnte förmlich fühlen wie er sie in seinen Armen gehalten hatte, als wäre es selbstverständlich gewesen und auch, dass sie sich in diesem Moment noch nie so sicher gefühlt hatte. Es war fast, als würde er neben ihr sitzen und sie beschützen, als würde er gerade die ganze Angst und Nervosität von ihr nehmen und sie davor beschützen. Es war vermutlich ein lächeln was über ihre Lippen kroch als sie daran dachte und sie achtete nicht darauf ob der Zauber klappte, sie sprach ihn einfach nur aus. Killer stupste mit seiner Schnauze an ihre Wange und Helena öffnete ihre Augen und sah in der Spiegelung des Fensters, wie ein kleiner Drache, durch den Raum flog. Sie spürte zwar ein paar Tränen auf ihrer Wange, doch sie war nicht traurig. Eher glücklich, Killer hatte recht gehabt, es half ihr. Helenas Augen folgten den Patronus welcher ihrem Zauberstab folgte und durch den Raum jagte als wäre es sein natürliches Habitat. Es war als wäre er hier, als würde er lächeln wie er es immer getan hatte, wenn er irgendwie stolz gewesen war. Nicht offensichtlich, sondern eher an seinen Mundwinkeln. Killer war aufgesprungen und rannte dem Patronus hinterher und Helena musste lachen, sie hatte sich umgedreht und lenkte den Zauber durch den Raum, wissend das Killer nur spielen wollte. Sie hatte ganz vergessen wieso sie hierher gekommen war.
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Gabriel Knight
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BeitragThema: Re: 17.09.2015 – Angriff ist besser als Verteidigung    Do 17 Mai 2018 - 21:31

Mit langsamen Schritten ging Gabriel die Treppen zum dritten Stock hinab. Einem herbei gelaufenen Schüler der gerade dabei war einem anderen mit seinen Flüchen zu ärgern, ließ er im Vorbeigehen glatt das selbe spüren was er dem anderen verabreichen wollte. Mit einer kurzen Belehrung das er dies lieber nicht vor seinen eigenen Augen tun sollte, wenn er nicht bereit war die Konsequenzen zu tragen, beließ er es schließlich dabei und ließ ihn dann wieder von dannen ziehen.
Im Moment war Gabriel zu beschäftigt gewesen um sich mit solch kleinen Streichen auseinander zu setzen. Er war vor 20 Jahren nicht anders gewesen. Von daher ließ er die Kinder, Kinder sein. Noch durften sie es. Doch diese Zeit war schneller vorbei als sie glauben mochten. Ehe man sich versah, war man erwachsen und würde in die dann doch kalte und unfaire Welt entlassen.
Doch das war hier erst einmal eh nicht so wichtig gewesen. Hogwarts war etwas was zwischen all diesen Dingen lag. Entsprechend war Gabriel nun auch auf dem Weg gewesen in Richtung der Duellierräume. Heute hatte er sich vorgenommen Helena ein wenig zu unterrichten. Die Beobachtungen die er während ihrer gemeinsamen Zeit im Verbotenen Wald gesammelt hatte, hatten ihn dazu gebracht ihr das Angebot zu machen, sie zu unterrichten. Der Fakt das sie nicht willens war, neben ihren Verteidigungszauber auch offensive zu nutzen war zwar eine noble Geste, allerdings nicht vorteilhaft, sollte sie noch einmal in eine Gefährliche Situation wie diese kommen. Beim nächsten mal war Gabriel oder sonst jemand vielleicht eben nicht da um diesen Teil zu übernehmen.
Und weil er schon teils wusste, dass es eher eine Kopfsache anstelle des könnens war, hatte er ihr den Vorschlag nach einem seiner Unterrichtstunden gemacht. Diesen hatte sie auch direkt angenommen.
Als er am verabredeten Punkt ankam, bemerkte er jedoch schnell, dass Helena nicht nur schon da gewesen war, sondern auch schon dabei war, ihre Magie wirken zu lassen. Es war unschwer zu erkennen gewesen, dass sie dabei einen Patronus nutzte. Ein nicht all zu einfacher Zauber, welcher auch nicht von allen Schülerin in ihrem Alter, beherrscht werden konnte. Schon gar nicht in Form eines Tieres.
Der Professor für magisches Recht wartete einige Sekunden bis er sich schließlich zeigte. ,,Wie ich sehe, müssen wir uns um den Patronus Zauber nicht mehr kümmern. Diesen beherrscht du scheinbar schon ganz gut.
,,Die Gefühle gekonnt zu kontrollieren und ihm in einer Form entstehen zu lassen, ist dabei ein guter Anfang für unser eigenes Training. Doch bevor wir anfangen können muss ich wissen, wieso du nicht den Willen hast, einen offensiven Fluch zu nutzen. Oder ist der Protego lediglich dein Lieblingszauber?''
Mit dieser Frage setzte er sich auch schon auf einen der Tische die ein wenig abseits standen und blickte zu dem Mädchen. Dabei schaute er auch kurz zu Killer und lächelte diesem freundlich zu. ,,Du bist auch heute voller Energie, wie?''
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BeitragThema: Re: 17.09.2015 – Angriff ist besser als Verteidigung    Do 17 Mai 2018 - 22:57

In manchen Situationen war man mehr das Kind als ein Erwachsener. Helena, die früh gelernt hatte für sich selber zu sorgen, wirkte in solchen Dingen manchmal wie eine 7 Jährige die spielen wollte. Vermutlich war dies der Grund, wieso sie mehr manchmal einen Kind glich. Genau wie jetzt. Wie sie mit ihrem Kater spielte, der aufgeregt den Patronus nach jagte und wie sie lachen musste, als Killer ihn fast schnappte, aber der Drache schnell wieder in die Lüfte sich erhob. Die Situation gehörte nur ihr und ihrem Kater und als eine Stimme vom Eingang hallte, lies sie vor schreck ihren Zauberstab fallen. Sofort verpuffte der Patronus und Killer saß fragend und abwartend unter der Stelle.

,,Hier sind auch keine Dementoren..“, sagte sie nur dazu und hob ihren Zauberstab auf. Manchmal wusste sie nicht mal wo sie diesen hinlegte und ihr viel wieder ein, wozu sie heute hergekommen war. Helena hörte seine Frage und blickte zu ihren Kater, der zu den Tischen rannte wo der Lehrer sich gesetzt hatte. Seit Gabriel mit Helena im Wald gewesen war, schien der Kater ihn zu mögen und hüpfte nun neben ihn auf den Tisch mit den Verlangen gestreichelt zu werden. Es war Killers Zutraulichkeit, der sie vertraute. ,,Weil ich nicht will, dass ich erneut die Kontrolle verliere…“, sie hatte es das letzte mal getan, hatte die Kontrolle über ihre Erinnerungen verloren. ,,Und ich will niemanden mehr verletzen wissen sie?“, auch wenn sie sich für schwarze Magie interessierte, aber diese musste man nicht einsetzen um schaden anzurichten.

Killer schnupperte an dem Lehrer und legte sich dann einfach auf seinen Rücken und hielt ihm den Bauch hin. Dezente Aufforderung, dachte Helena und Killer miaute. ,,Ich denke auch das Professor Knight dich für niedlich hält, aber glaub ja nicht das du so der Dusche entkommen kannst...", sprach das Mädchen ein wenig Abwesend und blickte wieder raus zum Fenster.
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BeitragThema: Re: 17.09.2015 – Angriff ist besser als Verteidigung    Di 22 Mai 2018 - 1:46

Während Gabriel sich in aller Ruhe um Killer kümmerte, hörte er den Worten des Mädchens aufmerksam zu. Der kleine Kater war spätestens seit dem kleinen Abenteuer was Helena und er mit ihm durchlebt hatten, ihm gegenüber recht offen geworden und mochte es scheinbar wenn Gabriel ihm kraulte. Zumindest war er dem deutlich offener als es seine eigene Main Coon Dame gewesen war.
,,Ich glaub wohl das es ja heißt, wie? Vielleicht sollten wir dir das nächste mal eine Kleinigkeit mitbringen. Melly hat eh viel zu viel von dem Zeug.'' sagt er kurz und strich Killer sanft über den Bauch. Ein sanftes Lächeln war auf dem Gesicht des Lehrers zu sehen, ehe seine Augen in Richtung Helena wanderten und schlagartig ernster wurden.
Ihren Worten zu urteilen, war es wohl genau so wie er es sich gedacht hatte. Seine Vermutung nach war es bereits eine Kopfsache bei Helena weshalb sie sich weigerte, irgendwelche offensiven Zauber und Flüche zu nutzen. Ihre Worte waren aufrichtig gewesen und ihre Wille lobenswert und dennoch wusste Gabriel, dass es manchmal nicht wirklich möglich war, niemanden zu verletzen. Wobei man auch sagen musste, dass er in dieser Hinsicht wohl der falsche Ansprechpartner gewesen war.
Ein Eingriffzauberer wie er, war eben dafür dagewesen, andere zu verletzen wenn es der allgemeinen Sicherheit im großen und ganzen diente. Trotz allem wusste er, dass sie deutlich besser im Herzen war, als es der Lehrer jemals sein würde. Er hatte Vertrauen in sie und ihren Taten. Das war einer der Gründe weshalb er sich dazu entschieden hatte, ihr in dieser Sache zu helfen.
,,Niemanden verletzen zu wollen ist ein nobles und durch aus ehrenvolles Ziel. Allerdings keines welches wirklich machbar sein wird. Schon gar nicht, wenn du dich in Gefahren begibst, in welchen du dich nicht nur aufs Verteidigen verlassen kannst.'' begann Gabriel und blickte dabei an dem Mädchen vorbei in Richtung eines der Fenster. Es war bereits dunkle draußen gewesen und die Sicht nach draußen war so gut wie gar nicht vorhanden. Trotz allem reichte es aus um Gabriel kurzzeitig an frühere Zeiten zu erinnern.
,,Die Kontrolle über die eigene Magie ist eh allgemein etwas was recht schwierig ist. Viele meinen, sie hätten die Magie unter Kontrolle. Doch die Magie wirklich unter Kontrolle zu haben, ist so gut wie unmöglich. Unsere Emotionen und unser Wille lenkt sie nur. Was am Ende daraus wird, ist bis jetzt noch immer nicht vollständig geklärt. Versuch also nicht zwanghaft die Kontrolle über sie zu haben. Und habe auch keine Angst, eben jene zu verlieren. Denn dafür bin ich ab sofort hier. Ich werde dir beibringen die Kontrolle zu behalten. Du musst dafür aber willens sein, sie auch gegen mich einzusetzen.''
Mit diesen Worten erhob sich Gabriel von seinem Platz und stellte sich gegenüber von Helena. ,,Ich habe vielerlei Zauber und Flüche gegen mich gehabt. Und habe selbst viele von ihnen selbst schon eingesetzt. Ich will nicht sagen das ich stolz darauf bin, aber ich bin wahrscheinlich mit am besten dagegen gewappnet. Entsprechend will ich das du dich nicht zurück hältst. Solltest du die Kontrolle verlieren werde ich ich dafür sorgen, dass hier niemanden etwas passiert. Doch du musst den Willen haben, dich gegen deine eigene Angst zu stellen.'' führte der Lehrer seine Worte fort und zückte nun selbst seinen Zauberstab.
,,Emotionen sind das, was uns Zauberer mit am anfälligsten machen. Sie können unsere Magie ins schier unmögliche stärken, sie jedoch auch mindestens genau so unberechenbar machen. Unser erstes Ziel wird es sein, deine Emotionen unter Kontrolle zu bekommen. Du schaffst es einen Patronus zu beschwören und diesen seine Form zu geben, also wirst du wohl in der Lage sein eben jene Emotionen teilweise zu kontrollieren. Nur muss du dies eben auch tun, wenn du offensiv agierst und nicht nur defensiv.''
Ohne wirkliche Vorwarnung schwang Gabriel seinen Zauberstab und dimmte damit das Licht welches im jenen Raum noch für eine recht wohle Atmosphäre geführt hatte.
,,Versuch es. Greif mich an, egal mit welchen Zauber. Versuch nicht über all das negative nachzudenken und bleib im hier und jetzt.''
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BeitragThema: Re: 17.09.2015 – Angriff ist besser als Verteidigung    Di 22 Mai 2018 - 18:41

Später würde die Katze des Lehrers sich wohl wundern, woher die roten Härchen kamen, die Killer bestimmt verteilte. Nicht sichtbar für das menschliche Auge, doch die Katze würde den Geruch aufnehmen und Helena hoffte das sie nicht eine eifersüchtige Katze war. Das Drama wäre groß, wenn Killer und sie sich begegnen würden, zumal Killer keinem was zu leide konnte. Helena konnte sich nicht mal erinnern, wann er mal eine Maus gefangen hatte. Würde sie nicht seine Vergangenheit kennen, die Dinge die er gesehen hatte, würde sie sich vermutlich Sorgen um das Verhalten machen. Aber Killer war im Stande mit ihr zu Kommunizieren und somit bekam sie eigentlich recht gut mit, was bei ihm so los war. ,,Heißt es Professor.“, meinte Helena schmunzelnd als Killer sich vergnügt von ihm streicheln ließ und bei dem Vorschlag lächelte Helena zu ihrem Kater. Sie hatte ihm öfters ein Spielzeug gebastelt, oder er hatte mit ihr gespielt. Oder Helena hatte ihm was geklaut, oder von dem Geld was sie bekommen hatte, egal auf welchen Wege, ihm ein Spielzeug gekauft. ,,Er will keine Umstände machen..“, übersetze sie ihren Kater, der den Mann mit großen Augen betrachtete.

Helen bemerkte den ernsten Blick den er bekam, als er seine Aufmerksamkeit wieder auf sie lenkte und sie blickte zu Boden. ,,Menschen verletzen einander gegenseitig oft genug, aber ich hab Angst das ich jemanden wirklich weh tue…weil ich die Kontrolle verliere…“, versuchte sie mehr zu sagen. ,,Schwarze Magie ist verboten und ich hab Angst das ich sie benutze weil ich Angst habe. Auch wenn sie nicht unbedingt schlecht ist, aber ich…“, sie hatte Angst von der Schule zu fliegen, dass Killer und Finn ihr Dach über den Kopf verloren und das Farine enttäuscht war. Schwarze Magie fand sie nicht schlecht, es hätte auch der Stupor sein können, den sie um sich schmiss wenn sie Angst hatte, das veränderte nichts an der Tatsache, dass sie eben die Kontrolle verlor, weil sie sich zurück empfand in eben jene Situationen. ,,Ich begebe mich nicht extra in Gefahren ich würde auch immer wieder in den Wald hinein gehen um Killer zu helfen. Das ist nicht extra, sondern kalkuliert..“, nuschelte sie verteidigend und hörte dem Lehrer zu.

,,Magie zu Kontrollieren ist unmöglich. Das ist wie der Versuch den Verstand zu kontrollieren, der Imperio nutz einem da schon, aber man Kämpft immer und immer wieder gegen die eigene Macht desjenigen an, über welchen man Kontrolle haben kann. Wieso lernen wir dann immer in Hogwarts, dass es falsch ist, wenn wir die Kontrolle verlieren, weil wir anderen schaden können. Man braucht nicht mal Magie um jemanden zu schaden..“, sie dachte an die Zeit zurück wo sie im Schulleiterbüro in Frankreich gesessen hatte, Wie Spenver ihre Schulter gehalten hatte und sie geflogen war. Es war nicht das beste Werk gewesen, ihren Lehrer vor Wut die Nase zu brechen, mit der Faust. Dennoch hatte er es verdient und sie war froh, nach Hogwarts gekommen zu sein, auch wenn sie ihn vermisste. Egal wie sauer er Zuhause geworden war.

Automatisch ging sie ein paar Schritte zurück, als sich Gabriel erhob und Killer blieb auf dem Tisch sitzen, wie sie es ihm in Gedanken sagte. Wie er saß, würde er nichts abbekommen und Helena war jederzeit bereit sich vor ihn zu stellen um einen Fluch abzubekommen. Doch jetzt wo der Lehrer vor ihr stand, wurde ihre Hand schwitzig und sie zweifelte nicht an seine Fähigkeiten, doch an ihren eigenen. Zumal ihr Gegner ein Lehrer war und Helena duelle mied. Sie wusste nicht mal wie sie nun Anfangen sollte, schließlich war sie eher die jenige die das Schild herauf beschwor. Vermutlich wollte er sie nicht einmal provozieren, doch als er das Licht dämmte merkte sie, wie die Angst in ihr langsam hervor kroch vor der Dunkelheit und brachte die Schülerin auf eine Idee.

Er war zwar kein Kaltblüter, doch jeder fürchtete sich vor Feuer und Feuer brachte Licht. Sie murmelte die Beschwörungsformel, ehe aus ihrem Zauberstab ein Feuriges Lasso schoss, welches sie bis vor die Füße des Lehrers treiben wollte. Ihre Augen wirkten vielmehr fasziniert von diesem Feuer und sie konnte nur in die kleinen Flammen sehen, welche durch ihre aufgewühlten Emotionen heller flammten. Sie dachte daran, wie sich diese Flamme mal um ihr Handgelenk gelegt hatte, schmerzend war sie damals auf die Knie gegangen und hatte den Schmerzen nach gegeben. Jetzt war sie diejenige die diesen Zauber benutze, der sich auf den Lehrer zu peitschen ließ. Ihre Zauberstabhand zitterte als sie bemerkte was sie tat und erneut kam eine Formel aus ihrem Mund und die Flammen lösten sich auf in Eis und wurden durch die Kraft des Schwungs in seine Richtung verstreut. Die Eiszapfen schienen Helena eine bessere Lösung zu sein, als ihn mit Feuer zu bedrohen. Irgendwie war sie auch Stolz, denn das letzte mal hatte sie sich mit den Flammen selber verbrannt.

Gefrierzauber
Feuer
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BeitragThema: Re: 17.09.2015 – Angriff ist besser als Verteidigung    Fr 15 Jun 2018 - 21:10

,,Es gibt weit aus andere Dinge die gewisse Umstände machen würden. Unser Freund hier macht mit Sicherheit keine. Da bin ich weit aus anderes gewohnt.'' antwortete Gabriel mit einen leicht abwesend wirkenden Blick. Solche Momente kannte er gut genug von früher. Zu Zeiten als er Melly das erste mal bei ihrer früheren Besitzerin kennen lernen durfte.
Auch da hatten sie ein ähnliches Gespräch geführt gehabt, mit einem ähnlichen Verlauf wie heute. Man konnte schon fasst ein wenig sentimental werden bei all den Erinnerungen die man hier in Hogwarts wieder fand. Allerdings war Gabriel heute nicht hier um sich an irgendwelche Dinge zurück zu erinnern.
Entsprechend stoppte er auch langsam mit den Streicheleinheiten und begann mit den Dingen für die er heute hier her gekommen war. Helena hatte ihn bisher von zweierlei Seiten kennen lernen dürfen. Eine von beiden hätte er ihr am liebsten nicht gezeigt und noch immer hoffte er, dass keiner seiner Schüler jemals tiefere Einsichten in diesen Schatten seiner Persönlichkeit bekommen würde. Heute war wieder einer der Tage in denen er nicht einfach einen auf schussligen, verwirrten Lehrer machen konnte.
,,Deine Worte in aller Ehre, doch früher oder später wirst du in Situationen kommen, in denen du bereit sein musst dich zu verteidigen. Und dabei werden Schildzauber nicht ausreichen. Manchmal muss man bereit sein, sich auch zu wehren um sich und die Leute um sich herum zu beschützen. Sonst passiert am Ende etwas noch schlimmeres. Versteh mich nicht falsch. Ich bin nicht hier damit du ab jeder Kleinigkeit jemanden einen Feuerball unterm Hintern schmeißt. Allerdings ist es wichtig, dass du dich nicht versteckst nur weil du Angst hast die Kontrolle zu verlieren. Wir werden an dieser Angst arbeiten.'' erklärte Gabriel im ruhigen Ton. Er hatte einiges darüber gehört gehabt was ihre Probleme zu seien schien und er konnte teils auch verstehen wieso sie sich einen solchen Kopf darüber machte. Allerdings wusste er auch, dass es gerade diese Sorgen waren, die ihr im Moment mehr als nur im Wege standen.
Wahrscheinlich war er in dieser Hinsicht sogar noch mit der, der ihr hier am besten unter die Arme greifen konnte. Auch wenn es mit Sicherheit alles andere als leicht werden würde. ,,Blind in den Wald zu stürmen ist alles andere als kalkuliert. Findest du nicht? Wild gewordene Zentauren sind sogar noch recht süß, im Gegensatz was noch alles in den tiefen des Waldes lebt. Du meinst, es sei kalkuliert, doch in Wahrheit ist es das genaue Gegenteil.''
Der Verbotene Wald war nicht ohne Grund für die Schüler verboten. Er war früher ebenso einer der Schüler gewesen der sich einfach ohne viele Gedanken in den Wald begeben hatte. Doch genau aus diesen Erfahrungen wusste er auch, dass der Wald für viele dunkle Überraschungen zuständig war. Solange sie sich nicht zu tief hinein wagten war alles gut, doch wer konnte schon die Orientierung behalten wenn man nur Bäume sah und dort nicht heimisch war?
,,Der Imperiusfluch ist eine Unterwerfung. Keine Kontrolle. Man unterwirft die Willenskraft seines Opfers und zwingt ihn somit das zu tun, was man ihm sagt. Man kann aber nicht von Kontrolle reden, denn diese hat man nicht über den Willen seines Gegenübers. Wenn ich dich mit Hilfe eines Zaubers zum stoppen zwinge, kontrolliere ich dich ja auch nicht ... ich zwing dich nur dazu das zu tun was ich möchte. Ich Unterdrücke dich mit einer weitaus mächtigeren Kraft. ... Anders ist es aber wenn du selbst nicht in der Lage bist deine eigenen Kräfte zu nutzen. Wenn du die Kontrolle über deine eigenen Zauber verlierst, wirst du von niemanden unterdrückt. Eher im Gegenteil, du bist wie ein Drache der das erste mal per Zufall mitten in London landete. Du spielst einfach nur verrückt ohne wirklich selbst zu wissen was du tust.'' Während er am sprechen gewesen war, wartete er weiterhin auf die Reaktionen seiner Schülerin, welche sich nach und nach selber fertig machte um seiner Aufforderung zu entsprechen.
Am einfachsten war es wirklich wenn sie vom Regen in die Traufe über gehen würden. Entsprechend sollte Helena nicht zögern und sich ihm in einem Duell stellen.
Dabei ließ er ihr vollkommen beabsichtigt den Vortritt. Konnte sie doch so nicht einfach einen Schild heraufbeschwören. Während sie sich bereit machte, hatte Gabriel mit einer Hand in seine Tasche gegriffen gehabt. Doch bevor er sich wirklich darauf konzentrieren konnte, dass kleine Päckchen dort heraus zu holen, beobachtete der Lehrer für magisches Recht bereits, wie sich etwas hell rotes auf der anderen Seite offenbarte.
,,Ich wollte gerade fragen ob du zufällig Feuer hast.'' antwortete er und nahm nun die Hand aus der Tasche um ein Päckchen Zigaretten heraus zu holen. Normalerweise machte er dies nicht während des Unterrichts, doch da es dieses mal ein paar Überstunden von seiner Seite aus wahren, machte er hier eine kleine Ausnahme seinerseits.
Die Augen des Mannes waren weiterhin auf das Lasso bestehend aus Feuer gerichtet, während er darauf wartete was die Ravenclawschülerin nun damit vor hatte. Wie zu erwarten kam dann auch der Angriff auf ihn. Doch bevor er sich auf eine feuerartige Attacke einstellen konnte, zögerte Helena. Eine Kurzschlussreaktion ihrerseits sorgte dafür dass die Flammen plötzlich zu eisigen Geschossen wurden welche nun auf Gabriel zuflogen.
...
,,Eine Taktik mit welcher man vielleicht den ein oder anderen wirklich einschüchtern könnte. Feuer ist ein nicht zu unterschätzendes Element. Allerdings hättest du dir vorher überlegen sollen ob du wirklich Feuer durch Eis ersetzt. Du hast gezögert und stattdessen eine Kombination gewählt, welche gut aussieht, ihr fehlt es allerdings an Durchschlagskraft.'' antwortete er, während die eisigen Eissplitter vor dem Lehrer in der Luft zu stehen gekommen waren. ,,Mit einer Sache hast du natürlich recht. Magie kann man nicht kontrollieren. Zumindest nicht, wie wir es uns mit unseren begrenzten Wissen vorstellen. Das heißt jedoch nicht, dass wir sie nicht effektiv nutzen können. Sie lässt sich von uns formen, solange wir den nötigen Willen zeigen.'' Während Gabriel sprach, schwang er einmal nebenbei den Zauberstab wodurch die Splitter aus Eis langsam zu Staub zerfielen.
,,Versuch nicht an frühere Fehler oder Geschehnisse zu denken. Bleib im Hier und Jetzt. Konzerntrier dich nur darauf was vor dir ist. Und hab keine Angst. Ich bin schließlich hier um dir zu helfen. Zögere also nicht.'' begann Gabriel und beschwor im nächsten Augenblick bereits einen flammenden Elementar. Dieses Wesen war nicht größer als der Lehrer selbst, sprühte jedoch eine gewisse Hitze aus. ,,Du hast mit Sicherheit Feuer für mich oder?'' fragte er schließlich und hatte dann auch schon die Zigarette im Mund, welche durch die Flammen des Elementar entzündet wurden.
,,Also gut, auf in Runde zwei. Versuchen wir es mal hier mit.'' Mit diesen Worten schwang er auch bereits den Zauberstab und ließ das Wesen aus Feuer in Richtung des Mädchens eilen.
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BeitragThema: Re: 17.09.2015 – Angriff ist besser als Verteidigung    Mo 18 Jun 2018 - 15:08

Ob es jetzt das Verständnis war, oder die Tatsache das Killer sich freute welche Helena ein lächeln auf die Lippen pustete, konnte sie nicht ganz beurteilen. Es war sicherlich eine Mischung aus beidem. Viele Anderen waren mehr der Meinung, sie sollte weniger Zeit mit ihren Kater verbringen und sie akzeptierte diesen Standpunkt von anderen auch, doch sie würde sich nicht von ihren Kater trennen. Gabriel war in der Hinsicht anders, vermutlich weil er selber eine Katze besaß, obwohl dies hatte Chester auch, oder weil er einfach durch den Wind manchmal war. Helena fragte sich ab und zu, ob er schon immer solch eine verpeilte Person gewesen war, oder er einfach im Moment viel zu tun hatte. ,,Dann würde er sich gerne umschauen, Professor.“, sprach die Jüngere dann und dachte an den Wald, wo der Lehrer ihnen beiden vermutlich das Leben gerettet hatte. Hoffentlich hatte er nicht mehr so viel Ärger bekommen, denn Bill hatte sie nach dem sie ihm das gesagt hatte was passiert war, die schwarze Magie hatte sie ausgelassen, entlassen. Fragen wollte Sie ihn nicht, immerhin wollte Sie keine Umstände machen.

Killer schaute zu den Lehrer fast schon empört hinauf, als dieser die Streicheleinheiten stoppte. Natürlich hatte er recht, seine Aussagen waren sinnvoll und Helena wusste es auch. Sie hatte nicht mal Angst davor andere zu verletzen, sondern die Kontrolle zu verlieren und nicht mehr dort hinaus zu kommen. Oder Killer zu verletzen, denn jetzt wo Chester nicht mehr da war, wusste sie nicht ob sie aus dieser Situation kommen würde. Ihre Erinnerungen machten ihr Angst. Sie wollte sich nicht an manche Sachen erinnern. Helena würde vermutlich eher die Person sein, die statt den Zauberstab die Faust nehmen würde. Manchmal wirkte sie mehr wie ein nicht Magier, als wie eine Hexe. Seine Worte nahm sie nickend zu Kenntnis, sie wusste das er Recht hatte und somit waren ihre Argumente wieso sie das nicht wollte, sinnlos. Denn eigentlich wusste sie, dass er recht hatte.

,,Ich vermute die wilden Tiere im Wald oder was sonst auch dort ist, hat alles Recht der Welt wütend auf einen Menschen zu werden, der dort einfach rein geht. Es ist wie bei den Zentauren, Ihnen wurde was angetan von uns Magiern, ich kann verstehen wieso sie uns hassen.“
, sie gab zwar zu, dass sie Nash verstand, aber sie unterstützte nicht seine Art dies umzusetzen. ,,Es ist aber in dem Sinne kalkuliert, dass Killer mir wichtiger ist als meine Sicherheit und somit jegliche Gefahr in die ich mich begeben zu seinem Schutz, eine kalkulierte und sinnvolle Gefahr ist.“, er würde sie nicht aufhalten können, dort noch einmal rein zu rennen, wenn Killer wieder hinein rannte. ,,Glauben Sie es ist noch da? Was Killer dazu gebracht hat rein zu rennen?“, noch immer spielte sie mit den Gedanken, erneut sich auf die Suche zu machen, nach diesem etwas was Killer den Verstand geraubt hat.

Bei seinen Worten schaute sie nicht zu ihm, für sie war der Imperio noch immer eine Kontrolle. Sie selber hatte sich nicht wehren können, hatte keinen eigenen Willen mehr gehabt und er hatte nicht mal den Zauber benötigt. Irgendwann wehrte man sich einfach nicht mehr. ,,Der Drache würde nicht verrückt spielen, er würde nur auf die unbekannten Gefahren regieren. Sein Instinkt würde übernehmen und so ist es wohl auch bei uns. Wo ist also der unterschied wenn Sie mich zwingen aufzuhören und Kontrolle. Sie kontrollieren meine Handlung, genau das tut man schließlich auch beim Imperio.“, sie schaute zu ihren Kater der sich auf den Tisch austreckte und die beiden Gestalten betrachtete.

Helena hatte es geschafft sich im St. Mungo den Alkohol und das Rauchen abzugewöhnen. Vielmehr weil sie auch keine andere Wahl gehabt hatte und sie hatte es beibehalten, da es immer eine illegale Handlung gebraucht hatte um überhaupt daran zu kommen. Sie wollte ihren Schulplatz nicht riskieren. Killer brauchte den Schutz von Hogwarts und sie auch. ,,Aber uns Schülern drohen von der Schule zu fliegen, wenn wir so etwas Konsumieren…“, meinte Helena und bemerkte, wie sehr sie es vermisst hatte. Ihr Angriff viel gelinde gesagt, dürftig aus. Der Lehrer ließ die Eiszapfen einfach vor sich schweben und sie durfte sich gleich eine Belehrung dafür anhören. Der Schweiß der ihr im Nacken herunter kroch fühlte sich eiskalt an, als hätte sie die Luft um sich herum kälter werden lassen. Bei seinen Worten schaute sie zu, wie ihre Splitter zu Staub zerfielen.

Er hatte leicht reden, Helena versuchte sich ja schließlich zu konzentrieren, aber es war einfach auch nicht so einfach. Sie hatte kühlen wollen, als sie an das Feuer denken musste und Helena merkte wie ihr Herz schneller schlug als der Lehrer einen Elementar entzündete. Automatisch wich sie ein paar Schritte zurück und spürte die Wärme auf ihrer Haut und spürte wie sie mehr schwitze in ihren warmen Sachen. Automatisch hob sie aber ihren Zauberstab und spürte den protego totalum sich gegen den Elementar drücken. Als Wand zwischen Ihr und diesem Wesen. Sie versuchte sich daran zu erinnern, welchen Zauber es gab um magisches Feuer abzuwehren. Schließlich wurde dies bei Drachen angewendet und sie hatte es in Pflege Magischer Geschöpfe mit bekommen. Die Wärme machte es nicht besser und sie spürte wie sie innerlich in den Gedanken langsam weg trieb. Killer miaute leise und Helena viel etwas anderes wieder ein, ehe sie wirklich darüber nach dachte, hatte sie sich schon einen Gefrierzauber übergezogen, wie es bei den Hexenverbrennungen üblich gewesen war und sie löste das Schild, ehe aus ihrem Zauberstab der einfache Aquamentizauber kam. Ihr Wasser war aber nicht kalt genug, sondern verdampfte einfach in der Luft, doch durch den Gefrierzauber wusste sie, dass Sie sich nicht verbrennen würde. Weglaufen wäre jetzt eine gute Möglichkeit, oder… Ihre Augen gingen zu der Stelle wo der Lehrer stand, er Kontrollierte diesen Elementar und Helena richtete ihren Zauberstab auf ihn. ,,Defod....“, es war wohl keine schlaue Idee ein Loch in den Boden unter ihn zu sprengen. Vermutlich war auch das der Grund, wieso sie den Zauber abbrach, oder die Tatsache das sie einfach weiter nach hinten gewichen war. Ihre Augen galten nicht dem Elementar, sondern Killer, weil sie sicher gehen wollte das es ihm gut ging.
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