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 Draven Baxter & Roxana Scamander

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Draven Baxter
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BeitragThema: Draven Baxter & Roxana Scamander    Mo 9 Apr 2018 - 17:11

Wie kann ich mein Leben auf Hogwarts beschreiben? Anstrengend? Schwierig? Langweilig? Jeder Junge in meinem Alter würde behaupten, das sein Leben gerade genau so aussah. Es gehörte zur Pubertät diese schwierigen Phasen zu durch Leben und hätte ich einen normalen Vater hätte er vielleicht genau jetzt gesagt das es bald vorbei sein würde. Die Worte meines Vaters waren allerdings alles andere als tröstend. Erstaunlich wie ruhig ich bei all dem blieb. Naja ruhig in dem Sinne das ich zum Beispiel den verbotenen Wald nicht mehr betrat. Er war von Anfang an für die Schüler verboten gewesen, aber jetzt wurden die Regeln noch mal verschärft. Was auch immer gerade passierte musste etwas wirklich Großes sein. Die Professoren waren mit ihrer Warnung sehr deutlich gewesen. Wieso hatte diese Schule überhaupt einen Wald, wenn Leute die ihn betraten, darin umkommen könnten? Es war so was von verantwortungslos. Wenn der Wald ehrlich so gefährlich war,, wieso wurde, dann keine Magie angewandt damit wirklich keiner mehr rein konnte? Eine unsichtbare Mauer oder ein unsichtbarer Schutzschild. Oder wieso stand da überhaupt kein Schild? Betreten verboten oder wenn du da rein gehst, kommst du nie wieder raus. Schon merkwürdig was auf Hogwarts alles normal war. 6 Jahre ging ich schon auf diese Schule und einige Dinge verstand ich immer noch nicht. Mein Leben als Muggel war nicht so anstrengend gewesen. Klar war die Schule meines Vaters auch kein Vergnügen, aber wenigstens konnte ich bei ihm nicht ernsthaft in Gefahr geraten. Ich wusste selbst nicht, was mich immer in den Wald zog. Zu Hause verbrachte ich halt auch die meiste Zeit im Wald und das zugegeben sehr gerne. Die Stille war gespenstisch schön. Irgendwie einfach schön, wenn keiner einen zu quatschte. Hier lag ich nun irgendwo auf einer Bank im Schloss und starte an die Decke. Eigentlich hatte ich mir ein Buch aus der Bibliothek geholt, aber ich konnte mich gerade nicht aufs lesen konzentrieren. Es war zwar schon spät, aber ständig liefen Schüler an mir vorbei. Es war einer dieser Abende, an dem ich für alles zu erschöpft war. Ein Abend, an dem man nur rum liegen konnte und hoffte, man würde nicht auf dumme oder weinerliche Gedanken kommen. Schlafen konnte ich jetzt noch nicht. Ich war nicht müde wusste, aber das ich es spätestens morgen wieder bereuen würde. Wenn ich es wenigstens einmal schaffte zu Frühstücken, ohne das ich zu spät in den Unterricht kam wäre ich schon sehr zufrieden mit mir. Morgens aufzustehen war der wahre Albtraum. Albträume... Gerade hatte ich wieder reichlich davon. Der Vollmond, der näher rückte, machte mich komplett irre. Nicht nur das ich morgens immer das Frühstück verschlief... ich aß auch so kaum noch was. Nach einer gewissen Unruhe, die ich verspürte, während ich hier lag stand ich auf und schulterte meinen Rucksack. Ich hatte von dem durchaus beliebten Musikzimmer bis jetzt nur gehört, aber ich dachte, es könnte mich runter bringen, wenn ich mich kreativ beschäftigte. In einer eher unbeschwerten Zeit hatte ich mal angefangen Gitarre zu spielen. Ich dachte damals das ich irgendwann mal ein Rock Star werde. In etwa so wie Elvis, oder... naja irgendwelche andere Typen. Ich hatte sogar ein eigenes Lied geschrieben. Memories Of My Thrills. Ich konnte halt nur mittelmäßig gut singen und noch schlechter aussehen. Zum Glück wollte ich jetzt nur noch ein guter Zauberer werden und einen ordentlichen Job bekommen. Im Musikzimmer hatte ich meine Jacke und meine Tasche bei Seite gelegt und mich in Ruhe in dem Raum umgesehen. Hier stand sogar eine Harfe. So ein echt uraltes Ding und nur so zum Spaß zog ich das riesige Instrument aus seiner staubigen Ecke und fuhr mit meinen Fingerspitzen über die mit Spinnenweben benetzten Saiten. Ich konnte keine Harfe spielen, aber ich zupfte ein paar der Saiten nach Gehör und irgendwann klang es gar nicht mehr so grausam.
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Roxana Scamander
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BeitragThema: Re: Draven Baxter & Roxana Scamander    Mi 25 Apr 2018 - 16:07

Es war ein Tag wie jeder andere, ich wusste einfach nichts mit mir anzufangen. Alle schienen heute so unsagbar beschäftigt und hatten es eilig. Wieso? Das wusste ich nicht, aber ich hätte ja fragen können. Wieso tat ich das eigentlich nicht? Im Grunde wäre es ziemlich unhöflich gewesen, doch vielleicht hätte ich so einem meiner Freunde helfen können und überhaupt, wieso viel mir sowas immer erst ein, wenn es zu spät war? Sollte ich nochmal zu jedem einzelnen zurück gehen und ihn fragen was er trieb? Nein jetzt war es dafür sowieso zu spät und ich hatte mich dazu entschieden ins Musikzimmer zu gehen und mir dort zu überlegen, was ich mit dem Tag anfangen wollte. Wieso ich dafür extra in das Musikzimmer ging? So genau weiß ich das auch nicht mehr, meistens, war dies ein Ort der Ruhe ausstrahlte und an dem ich nachdenken konnte. Zumindest schienen meine Gedanken dort nicht so wirr zu sein, ich für meinen Teil glaubte fest daran. Ob es allerdings wirklich so war, kann ich nicht einmal mehr sagen. Mein Outfit für diesen Tag, war etwas merkwürdig wie die meisten fanden die mir begegnet waren. Denn ich trug mal nicht viel zu weite Sachen und ich hatte keinen zerzausten Haare, nein ich wirkte wie ein Mädchen. Keine Ahnung wieso mich deswegen einige merkwürdig angeschaut hatten, vielleicht hatten sie ja doch immer gedacht, ich sei ein Junge wegen meines Kleidungsstils? Ich sollte öfter einfach mal ein Mädchen sein, vielleicht waren die anderen dann weniger überrascht. Als ich vor dem Musikzimmer ankam und das sogar ohne jemand umzurennen oder gegen die Wand zu laufen, hörte ich wie jemand Harfe spielte. Anfangs klang das ziemlich schräg und meine Ohren schrien nach Hilfe, aber es wurde besser. Also schlich ich mich ganz leise in das Musikzimmer und tippelte immer näher an den Jungen heran der da an der Harfe steht. Der schien die sogar sauber gemacht zu haben, immerhin stand die meist in der Ecke und niemand benutzte sie. Während er so spielte betrachtete ich ihn einen Moment, ob er jemals Harfe gespielt hatte? Wenn nicht schien er schnell zu lernen und das war beachtlich. Sollte ich ihm auf die Schulter tippen, aber vielleicht erschreckte er sich dann? Ich überlegte einen Moment und entschloss mich dazu mich einfach leise ans Klavier zu setzen und die Tonleiter zu spielen, vielleicht erkannte er die Töne und würde sie auf den Seiten der Harfe wieder finden.Nachdem meine Finger sich auf die Tasten des Klaviers gelegt hatten und sanft darüber glitten, schaute ich lächelnd zu ihm."Hi mein Name ist Roxy ich weiß nicht ob wir uns schon mal gesehen haben, aber ich dachte ich stell mich mal vor. Sag spielst du oft Harfe? Anfangs klang dein Spiel ziemlich grauenhaft, aber es wurde besser, vielleicht bist du nur etwas eingerostet, dann solltest du üben. Wenn du allerdings noch nie gespielt hast lernst du recht schnell und das ist wirklich bewundernswert. Entschuldige ich rede zu viel, aber das ist bei mir so. Wenn du Harfe spielen lernen magst kann ich dir helfen, ich helfe gern anderen. Wie ist eigentlich dein Name? Also danach hätte ich wohl als erstes Fragen sollen, aber manchmal vergesse ich das. Willst du Kekse ich hab versucht welche zu Backen und die sind diesmal nicht ganz schwarz angebrannt." Ich redete zu viel und viel zu schnell, ob der auch alles verstanden hat? Erstmal pausierte ich und sah den jungen nur an. War wohl besser, vielleicht hatte ich seinen Kopf schon ganz wirr gemacht...
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Draven Baxter
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BeitragThema: Re: Draven Baxter & Roxana Scamander    Di 15 Mai 2018 - 10:29

Aaaahhhhh. Ich fragte mich kurz, ob ich mir die anderen Töne die durch den Raum klagen nur eingebildet hatte. Das hatte ich nicht. Als ich mich langsam umdrehte, saß dort Roxy und spielte Klavier. Moment mal bitte... ich sah zu der Tür und wieder zu der Hufflepuff. Sie hatte es doch tatsächlich geschafft sich irgendwie an mir vorbei zu schleichen. Ein bisschen gespenstisch war das schon, aber ein wenig Gesellschaft würde mich schon nicht umbringen. "Uhhh. Roxanne... äh Roxana" Ich fand sie schon alleine wegen ihren Namen attraktiv. Das hatte etwas Böses, doch dieses Mädchen war eine Hufflepuff und ganz und gar nicht so verrucht wie ihr Name klang, während ich ihn aussprach. Sonst war sie auch nicht gerade diejenige die einem sofort auffiel. Sie war hübsch keine Frage, aber meistens eher gekleidet wie einer der Zeitungsjungen die man öfter mal in den Straßen stehen sah. Irgendwie war sie ja trotzdem besonders. Auf ihre Art. So wie jeder auf seine Art eben besonders war. Die Hufflepuff Mädchen mochte ich komischerweise sogar noch am liebsten. Ich wusste nicht mal wieso. Sie waren mir oft nicht keck genug. Immer etwas unbeholfen und tollpatschig. Süß, aber nicht heiß. Was würde AJ sagen, wenn ich mit einer Hufflepuff vor ihm stehen würde? Ob ich jetzt sesshaft werden wollte? Na die Dachse waren eher nichts für ein Abenteuer. Dafür waren sie viel zu emotional und gutgläubig. Ich kannte Roxy natürlich vom hören und sehen. Wir gingen seit sechs Jahren zusammen zur Schule und ich müsste schon sehr ignorant sein um mir nicht mal ihren Namen merken zu können. Roxana. Ich wäre vermutlich sehr verknallt in sie, wenn sie mich bloß angestarrt hätte. Aber das kleine Mädchen fing an mich gnadenlos dicht zu reden. Wobei klein jetzt auch nicht gerade das richtige Wort war. Immerhin waren wir gleich groß. So in etwa. Ich wollte mir natürlich einbilden, dass ich doch etwas größer war. Was? Ähm wie bitte? Ich rieb mir etwas den Hinterkopf und sah Roxy mit einem milden Lächeln an. "Hi... ich heiße Draven. Ich bin ein... Gryffindor" Ich kam mir total dämlich vor. Aber wie ich schon gesagt hatte. Hufflepuffs waren einfach süß und so fand ich sogar Roxy bezaubernd, obwohl sie mich mit ihrem Gerede hätte Ohnmächtig klatschen können. "Ne. Ich spiele eigentlich keine Harfe. Ich habe eher andere Hobbies. Qudditch zum Beispiel. Du bist Jägerin in eurem Team, oder?" Grausam? Sie sagte, es hätte sich grausam angehört, wie ich Harfe spielte. Na vielen Dank auch. Ich hatte jetzt nicht erwartet, dass sie mich für ihren Märchenprinzen hielt, aber da ich Harfe spielte, sollte doch wenigstens ein kleiner Bonus für mich raus springen. Oder? Hufflepuffs waren doch total poetisch und verträumt so weit ich wusste. Sie schrieben Gedichte und erzählten jedem, wie sehr sie sich den Weltfrieden wünschten. Irgendwie so kam das hin. Die guten Hufflepuffs
Zu gut für diese Schule und zu gut für mich. Roxy kannte mich wirklich nicht. Ich wusste nicht, ob ich das gut oder beleidigend finden sollte. Hallo! Ich war der beste Freund von Aiden Jeremy Landon. Von dem hatte sie ja wohl mal gehört! War ja auch eigentlich ganz egal. "Ich bin mir sicher, das deine Kekse großartig sind" aus irgendeinem Grund wollte ich nicht das Roxy traurig war. Oder das sie mich traurig ansehen würde. Ich würde diese Kekse essen egal wie furchtbar sie sein mochten und natürlich würde ich sie sehr dafür loben, weil sie mir so gut schmeckten. Gott segne die Hufflepuffs - mit Ausnahme von Gordon vielleicht!


Zuletzt von Draven Baxter am Di 29 Mai 2018 - 11:20 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Roxana Scamander
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BeitragThema: Re: Draven Baxter & Roxana Scamander    Di 15 Mai 2018 - 18:08

Draven, nun erinnerte ich mich an den jungen. Klar kannte ich ihn vom Unterricht und den Quidditch spielen. Außerdem war er immer mit AJ unterwegs. Glücklicherweise, nahm er mir meine anfängliche Dummheit nicht übel und sprach sogar ein klein wenig mit mir, auch wenn er überfordert wirkte. Hatte ich wieder irgendwas an mir, dass merkwürdig aussah? Ich schaute an mir herunter und drehte mich im Kreis, vielleicht hätte ich doch nicht ausprobieren sollen, Mädchenhafter zu wirken....Sicher war ihm aufgefallen, wie lächerlich ich wirkte, was mich seufzten lies. "Hmm ich erinnere mich, hab dich ein paar mal schon gesehen, am meisten bei AJ...Aber dem gehe ich aus dem weg seid dem Vorfall...Ich glaube er ist sauer auf mich. Dabei mag ich ihn gern...Nur wenn ich jetzt auf ihn zu gehe, rächt sich vielleicht auch seine Freundin an mir und...noch bin ich nicht stark genug." lächelte ich und blickte von ihm zur Harfe und wieder zurück. Er hatte also wirklich noch nie gespielt...Das war wirklich verwunderlich, denn er war gut. Mehr als das, sein Spiel klang Kreativ und als habe er sich etwas bei der Melodie gedacht. Dabei wirkt er eher so wie einer dieser Kerle, die Frauen aufreißen und das nur für ihr eigenes Vergnügen und wieso? Damit sie sagen können sie hatten ne coole Nacht mit ihr und vor ihren Freunden angeben können. Aber ansonsten schien er sehr nett zu sein, selbst wenn er die Sorte von Jungs zu sein schien, die einen Küssten und dann sagten, man sei nicht die richtige. Hauptsache man ist süß, dass Wort kann ich schon nicht mehr hören. Ich setzte mich auf den Klavierhocker und packte meine Kekse aus. Was Draven wohl sieht, sind einige die zwar wie ein Unfall wirken, aber nicht verbrannt sind. Andere sind wohl mehr als Kohle zum anheizen des Ofens geeignet und wieder andere scheinen innen einen rohen Kern zu haben. "Ich übe noch...Ben hat mir gesagt er übt mit mir...damit ich wenigstens etwas gut kann. Also bedien dich ruhig. Was das Quidditch Team angeht, ja ich bin Jägerin in Hufflepuff. Aber beim letzten Spiel war ich nicht dabei, weil es mir nicht so besonders ging. William ist da recht streng...wenn man krank ist, darf man nicht spielen...Was ich irgendwie gemein fand, aber ich kann es verstehen. Du bist Hüter bei Griffindor richtig? Da tut es mir fast schon leid, wenn wir gegen euch spielen und ich den Quaffel durch einen eurer Ringe jage. Du scheinst nett zu sein, aber beim Quidditch gibt es keine Freundschaften nehme ich an, sie würden im Weg stehen. Man spielt dann nicht so wie man es eigentlich tun würde. Aber Quidditch ist auch eines meiner Hobbys dann haben wir ja was gemeinsam." ich blinzelte und hatte das Gefühl, diese Aussage irgendwie erklären zu müssen. Nicht das er noch dachte ich würde auf ihn stehen. Mit dem mist war ich fertig, es gab wahrscheinlich nur für die Normalen Mädchen solche Typen oder allgemein nen Typen. AJ war doch auch so...Flirtsüchtig und hatte ne Freundin, wie die das wohl aushielte? Nannte man das überhaupt so? eine Flirt Sucht? Sicher war ich mir nicht, aber das war auch nicht so wichtig. "Keine Sorge ich bagger dich nicht an oder so. Hab verstanden wie ihr Kerle tickt oder womit ihr denkt. Ich meinte das alles eher freundschaftlich, also nur wenn du magst. Ich könnte dir beibringen wie man Harfe spielt...hrm...naja ein wenig zumindest. Am Klavier könnte ich dir die Tonleitern zeigen und...hrm wir können auch zusammen Musik machen wenn du willst. Ist nur ein Angebot, ob du es annimmst ist dir überlassen. Wieso bist du hier eigentlich ganz alleine? hat dich jemand verärgert? Wenn ja solltest du ihm ins Gesicht hauen, anders versteht das niemand. Wobei, es wohl besser ist du wehrst dich mit Worten als mit Taten, da dir so niemand was nachweisen kann. Ist wie mit einem Mord, den man vertuschen...Warte das klingt ziemlich verrückt vergiss das wieder. Manchmal tut mein Kopf dinge auf die ich keinen Einfluss habe, wie mein Mund...Ich rede und rede und wahrscheinlich bist du schon davon genervt und viel zu nett um es mir zu sagen...Hast du vielleicht Lust in den Verbotenen Wald zu gehen? Ich würde mir da gern einige Tiere ansehen...Zu Hause habe ich viele, aber hier ist nur meine Katze. Manchmal vermisse ich mein zu Hause und wenn ich mich in den Wald schleiche vergesse ich sowas." Natürlich holte ich am ende meiner Sätze auch mal Luft, aber er bekam sicher schon Kopfschmerzen..Also klopfte ich ihm lächelnd und zugleich entschuldigend auf die Schulter. Es war wohl besser einfach mal den Mund zu halten, damit er auch antworten konnte.
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Draven Baxter
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BeitragThema: Re: Draven Baxter & Roxana Scamander    Di 15 Mai 2018 - 21:17

Es war schon seltsam, was Roxy so an sich hatte. Erst als sie sich im Kreis drehte, fiel mir, auf das sie heute mal wie ein Mädchen aussah. Wieso hatte ich das vorher nicht bemerkt? War ich wirklich so ein dummer und oberflächlicher Junge? Roxy brachte mich zum nachdenken und das gefiel mir nicht. Ich dachte ständig über so viele Dinge nach. Man ich war 16 und wollte einfach so sein wie ich sein wollte, ohne mich ständig selbst zu hassen. Was man auch alles für Probleme hatte, von denen keiner etwas wusste. Ja wir konnten doch alle ganz gut über andere Urteilen und kannten sie in Wahrheit überhaupt nicht. Manchmal kannten wir nicht mal die Namen von den Schülern, über die wir uns tot lachten. Was für eine traurige Welt. Was für ein trauriges Hogwarts. So war es aber überall und an jeder Schule. Wir mussten da alle durch auch, wenn wir es nicht wollten. Sie sprach weiter. Und während sie sprach, bekam ich das Gefühl ein schlechter Mensch zu sein. Als würde sie mich hassen. Verständlicherweise und doch fühlte es sich grauenhaft an. "Ja AJ. Wir sind Freunde, aber er ist doch ein bisschen zu gut für mich" Ich zwinkerte ihr zu und rieb dabei meine Hände aneinander. Wie sie hatte Stress mit AJ? Und... Olivia? Ich horchte auf. Biss mir dabei auf meiner Unterlippe herum. Ich konnte das jetzt nicht einfach so stehen lassen. AJ war mein bester Freund und es war Ehrensache das ich ihm zur Seite stand und wenigstens versuchte ihn nicht wie das letzte Arschloch da stehen zu lassen. Das würde er auch bestimmt für mich machen. Safe. Ich hoffte es mal. Trotzdem wollte ich nicht zu voreilig mit meiner Verteidigung sein. Sie sagte, es gab einen Vorfall und ich sollte mir erst anhören, was da zwischen den beiden vorgefallen war. Vielleicht war AJ tatsächlich nicht nett zu ihr gewesen. AJ der genau so gern Herzen brach wie ich, aber ganz unbewusst. Es ging doch auch nicht darum jemanden weh zu tun. Wir waren einfach so drauf. "Das hier ist doch keiner dieser Teeny Filme in denen irgendwelche Mädchen sich auf Pyjamapartys treffen, um fiese Rachepläne zu schmieden." Ich schüttelte den Kopf. "Ich glaube, du hast ein ganz falsches Bild von Olivia. Und von AJ sowieso, obwohl ich dir nicht unterstellen will, dass du mir Unsinn erzählst. Was ist, denn eigentlich zwischen euch vorgefallen? AJ würde niemals zulassen das man Angst vor ihm hat. Ich bitte dich. Er ist ein echt toller Typ." Das war das erste Mal, das ich hörte, das jemand Probleme mit dem Gryffindor hatte. Was könnte nur der Grund dafür sein? Hatte sie ihn bei seinem vollen Namen genannt oder wie? "Olivia ist so nett und würde dir nie etwas antun. Klar kann sie auch zur Furie werden, aber welches Mädchen kann das nicht?" Ich stand auf, da meine Finger angefangen hatten zu kribbeln. Wie immer, wenn mir irgendwas nicht passte. Als Roxy ihre Kekse auspackte, war ich an Sie herangetreten. Ich wusste nicht, ob ich das tun sollte. Sie hätte mir die Kekse auch rüber werfen können, aber es musste ja nicht so lächerlich werden. Ich hatte schließlich nicht vor mir sie hier und jetzt zu nehmen. Ich warf einen Blick in ihre Keksdose und setzte mich, dann zu ihr auf den Klavierhocker. Diese Hocker reichten ja immer für mindestens zwei Personen. Ihre Kekse waren ihr nicht so gut gelungen, wie die Kekse die Helena mir angeboten hatte, aber niemand war perfekt. Ich fand es schon toll das Roxy es überhaupt versuchte mit den backen und sich nicht als einen hoffnungslosen Fall abschrieb. "Wer ist Ben?" Diese Frage war mir einfach so raus gerutscht. Ich konnte mir ja eins und eins zusammen reimen. Ben war ein Kerl, der ihr helfen wollte. Ein Hufflepuff mit Helfersyndrom vielleicht. Oder nur einer von der netten sorge zu denen ich ja offensichtlich nicht gehörte. Ich nahm mir einen von den Keksen und hörte ihr aufmerksam zu.
Sie erzählte mir von Gordon und ich verschluckte mich fast. "Ja. William richtig. Ein echter Samariter nicht wahr" Ich wusste selbst nicht wieso ich bei Gordons Namen diesen Knoten in der Brust bekam. Es fing nur mit einer Rivalität zwischen unseren Quidditch Kapitänen an. William und Noah. Roxy hatte es, aber sehr gut erkannt. Quidditch war ein Spiel bei denen man Freundschaften beiseite schieben musste. Außerdem brauchte jeder diesen einen Rivalen. Diese eine Person, an die man nicht heran kam, weil sie zu gut für einen war. Diese Person war bei mir eben William. St. William. Alle mochten ihn. Das war schon bitter, weil er ja nur ein Schüler war wie ich eben auch. "Ja ich bin Hüter. Aber du musst dich bei mir nicht entschuldigen. Wenn du wegeb einem schlechten Gewissen keine Tore mehr schießen willst, wäre ich ja vollkommen überflüssig" Ich hatte mich zu sehr in dieses Gespräch vertieft, das ich nicht mal bemerke, das ich schon drei von Roxys Keksen gegessen hatte. Ich wusste, dass sie nicht so schlimm sein konnten, wie sie dachte. "Ich weiß nicht was du hast. Deine Kekse sind vielleicht nicht die schönsten, aber sie schmecken besser als die, die ich so backe" Das war kein Scherz. Mein Vater meinte, ich sollte mich aus der Küche lieber fern halten. Ich war ein richtiges Desaster. "Ich..." Ich hustete kurz und klopfte mir, dann etwas auf den Brustkorb. "Ich fühle mich gar nicht angebaggert. Oder möchtest du mich mit deinen Keksen verführen? Das wäre ein ziemlich fieser Plan von dir. Außerdem wusstest du ja gar nicht das wir uns hier begegnen würden" Womit ihr denkt? Ihre Sätze machten mich verlegen. Auf eine unangenehme Art. Ich schielte mir unbemerkt in meinen Schritt und räusperte mich, dann. So war das überhaupt nicht. Ich war durchaus klug und konnte charmant sein. Hey ich hatte auch so meine Erfahrungen gemacht. Es gab so einige Mädchen hier, die sich für die Königinnen der Nacht hielten. Das war auch keine schöne Zeit gewesen. Eher eine Enttäuschung. "Wer denkt, denn hier so? Ich habe die ein oder andere geknutscht, aber das wars auch. Ich spare mich auf weißt du. Und ich denke das tun Jungs wie AJ auch. Auch, wenn du dir das gar nicht denken kannst. Wir sind bekloppt, aber wir sind keine Schweine" Sex war nichts über was ich je gesprochen hatte. Ich sagte doch keinem, das ich eine ins Bett gekriegt hatte. Das war noch nie passiert und wer würde solche frechen Lügen erzählen? Roxy war so wandlerisch. Erst unschuldig und, dann knallhart. Sie riet mir allen ernstes, das ich jemanden ins Gesicht hauen sollte. Keine schlechte Idee, aber solche Gedanken sollten sich besser nur in meinem Kopf abspielen. "Mich hat keiner verärgert. Ich bin gerne alleine. Ab und zu." Natürlich mochte ich es auch mich zu unterhalten. So wie mit Roxy jetzt, obwohl meine Blicke immer fragwürdiger wurden. Jetzt sprach sie schon von einem Mord. "Ich bin gar nicht so nett. Ich würde dir schon sagen, wenn du mir zu viel redest" Sie wurde doch gerade erst unterhaltsam. Hm. Ich kaute wieder auf einem Keks herum und sah sie weiterhin an. "Dir sollte klar sein das es im verbotenen Wald keine niedlichen Häschen oder Rehe gibt. Tiere sieht man da eher selten. Und damit meine ich auch so was wie Zentauren oder Einhörner oder was sich dort sonst noch rum treibt. Außerdem weißt du doch bestimmt, dass wir den Wald unter keinen Umständen mehr betreten dürfen." Ich versuchte Verantwortungsbewusst zu klingen, aber Roxy klopfte mir nur auf die Schulter und ich rümpfte meine Nase. "Es ist schon spät und die werden uns bis zu unserem Abschluss nachsitzen lassen, wenn die uns erwischen."
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