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 16.09.2015 | Draven Baxer & Helena Wayland |Wir können dich auch riechen | Auf dem Schulhof

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Helena Wayland
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BeitragThema: 16.09.2015 | Draven Baxer & Helena Wayland |Wir können dich auch riechen | Auf dem Schulhof   Do 15 März 2018 - 10:29

16.09.2015 | Draven Baxer & Helena Wayland |Wir können dich auch riechen | Auf dem Schulhof

Der September hatte nicht wirklich etwas eigensinniges. In England war es schlicht und einfach immer kalt, oder jedenfalls kam es Helena so vor. Und regnen tat es auch die ganze Zeit. Man konnte also nicht sagen, dass es ein Aprilwetter gab, oder der Herbst wirklich im September anfing, außer man betrachtete die vereinzelten Bäume die auf dem Schulhof standen. Die verloren so langsam ihre Blätter, eines nach dem anderen segelte auf den Boden und landete auf den Steinboden, oder vielmehr in den Pfützen. Gerade hatte es aufgehört zu regnen und der Unterricht war vorbei. Killer und sie hatten nicht lange diskutieren müssen, sie hatten beide nach draußen gewollt.
Magisches Recht, sie hatte in der Stunde daran denken müssen was sie und Gabriel erlebt hatten, in diesem verbotenen Wald welcher immer mehr bedrohlich auf sie wirkte. Wie ein Schatten ragte er jetzt noch mehr hervor und nur an den Gedanken dort jemals wieder zu nah dran zu gehen, bildete sich eine feine Gänsehaut auf ihren Armen, auf ihren Nacken und kroch langsam ihren Rücken hinab. Sie hatte Angst vor diesen Wald und das gab sie auch ganz ehrlich zu. Er war nicht umsonst verboten, nicht umsonst durfte man dort nicht hinein gehen. Nervös strich sie ihren Kater durch das Fell, immer wenn sie an den Wald dachte wurde sie angespannter und sichtlich nervöser, als könnte jeder Zeit eine Horde Zentauren auf das Schulgelände galoppieren.

Killer verhielt sich noch immer nicht genau wie früher, sie wusste das der Schreck von dem Abenteuer noch in ihm steckte, auch wenn er es nicht zu gab. Sie tat es indirekt auch nicht, sie spürten es beide, wussten das der Andere angespannter war, aber sie wussten auch das sie nicht darüber reden mussten um sich zu verstehen. Die Leute würden diese Verbindung vermutlich nie verstehen, auch wenn sie interessiert daran waren, es war einfache Runen Magie und das Vertrauen welches sie sich schon seit Jahren entgegenbrachten, es war kein Hexenwerk. Okay, zugegeben es war Magie und somit ein Hexenwerk, aber nichts was übernatürlich in der Magier Welt war.
Sie saß mit Killer auf der Fensterbank des Torbogens, oder wie man das auch nennen wollte, welche vermutlich schon älter war, als alle Lehrer in Hogwarts zusammen und ließ die Beine herunterbaumeln. Ihre Augen schauten hoch zu dem klaren Himmel, die Regenwolken waren verschwunden und der Sonne gewichen. So blass wie Helena war, sah man es ihr nicht an, dass sie es liebte wenn die Sonne auf ihre Haut schien und dies genoss sie nun in allen Zügen, spürte die Wärme auf der Haut und hatte die Augen geschlossen. Vermutlich war es ein merkwürdiges Bild, denn ihr Kater streckte auch den Kopf zur Sonne und saß neben Helena.

Frische Luft und Sonne tat immer gut, auch wenn ihre Gedanken gerade unterbrochen wurden von Killer, welcher jemanden entdeckt hatte. Ihre Augen gingen zu den Jungen Gryffindor und sie schaute zu ihrem Kater hinunter, der sich ein wenig anspannte. Es war vermutlich eine normale Reaktion auf einen Werwolf zu regieren, sie strich ihm über den Kopf und lächelte kurz zu den Schüler hinüber, fast als wollte sie sich für das leise knurren ihres Kater entschuldigen. ,,Alles Klar bei dir?“, fragte sie vorsichtig und eigentlich war sie nie wirklich eine Person die sowas offen fragte, aber sie konnte Killers Gedanken, die Jahreszeit, die Mondzeit zusammenzählen und aus den Büchern wusste sie, dass es für Werwölfe nicht so angenehm war, wenn der Mond aufging in seiner vollen Größe. Zudem kannte sie Draven ja ein wenig vom sehen aus dem Unterricht. Auch wenn sie das letzte Schulhalbjahr nicht in Hogwarts gewesen war und erst in der 4ten Klasse gekommen war.
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BeitragThema: Re: 16.09.2015 | Draven Baxer & Helena Wayland |Wir können dich auch riechen | Auf dem Schulhof   Do 15 März 2018 - 21:21

Schwungvoll hatte ich den letzten Buchstaben mit der Feder aufs Pergament gebracht und, dann meine Bücher unter den Arm genommen, um zu verschwinden. Normalerweise ließ ich mir für die Hausaufgaben alle Zeit der Welt, aber es machte mich zunehmend nervös meinen Mitschülern so nahe zu sein. Nicht das mir jemand freiwillig nahe sein wollte. Klar gab es das ein oder andere Mädchen, das sich mir an den Hals geworfen hatte, aber ich war nun mal nicht versessen darauf beliebt zu sein. Ich weiß gar nicht mehr wie das alles angefangen hatte. Ab dem zweiten Schuljahr hatte ich es mir gründlich schwer gemacht. Genau genommen fing das alles nach meiner Verwandlung an. Ich konnte mich nicht mehr an die Geschehnisse dieser Nacht erinnern. Meine Eltern hatten sich gestritten. Ich bekam einzelne Wortfetzen mit in denen über meine Zukunft diskutiert wurde. Damals fühlte ich meine eigenen Ängste nicht. Nur die meiner Eltern. Für einen kurzen Moment glaubte ich, sie würden sich trennen. Für mich war alles undankbare möglich geworden. Ich hatte Albträume bekommen. Wachte jede Nacht schweißgebadet auf, packte eine Tasche und lief weg. Meistens lief ich, dann in den Wald suchte mir einen Unterschlupf und laß meine Comics. Am nächsten Morgen stand ich wieder vor unserer Haustür, bevor die Sonne aufging, war ich durchs Fenster zurück in mein Bett geklettert. Damals dachte ich, dass die Welt verschwindet, wenn ich meine Augen fest schließe. Wie naiv.
In meinem dritten Schuljahr hatte ich mich über viele der Regeln hinweggesetzt. Ich verweigerte den Unterricht, weil ich Ausflüge in den verbotenen Wald unternahm. Der gefährliche verbotene Wald. Ich war auch gefährlich und bis heute ist mir in dem Wald auch nie was passiert. Irgendwann griff ein Professor mich auf und ab da wurde es erst recht ungemütlich. Mein Vater wollte sogar das ich nicht mehr zur Schule ging. Wäre es nach ihm gegangen hätte er mich weiterhin im Wald versteckt. Das alles nur damit er mich beschützen konnte. Deswegen war er auch oft so kühl und abweisend. Er wollte nur das Beste für mich wusste, aber selbst nicht was das Beste für mich war.
Ich war die gesamte Treppe zur großen Halle runter gelaufen und bin dabei immer wieder den vorbei kommenden Schülern ausgewichen. Ich beachtete sie schon gar nicht mehr. Ich fragte nie, wie es jemanden ging, ich grüßte niemanden, anderes herum war es genau so. Wäre ich einer von ihnen wäre ich vermutlich ein anderer. Ich hatte allerdings aufgehört mich zu fragen, was alles werden könnte, wenn ein Teil von mir nicht diese Bestie wäre. Als ich das Schulgebäude endlich verlassen hatte, schlug ich meinen Jackenkragen hoch. Der Sturm von gestern hatte sich über Nacht gelegt, gespenstisch hatten die Bäume sich draußen gewogen. Der Wind war durch jede Spalte des Schlosses geheult und wie viele Schüler hatte den Abend im Gemeinschaftsraum vor dem Kamin ausklingen lassen.
Wenigstens war es heute nur Regen.
Es war Mitte September und bitterkalt wie ich fand. Nicht nur das alles um mich herum kälter wurde, an diesen Tagen wurde es auch in mir kalt. Ich gab ein gedämpftes Stöhnen von mir. Dann fing ich an über meine schmerzende Hand Knöchel zu reiben. Dieser verfluchte Schmerz hatte erst seinen Anfang gefunden. In mir kochte mein Blut zwar heiß, aber auf meiner Haut konnte ich keine Wärme spüren. Dann hörte ich dieses leise knurren. Ich hatte hier eine Weile gestanden und das Mädchen nicht bemerkt. Sie saß ein Stück neben mir und ein ganzes Stück über mir. Ihre Beine berührten nicht den Boden. Sie saß einfach da und wir schauten uns an. Nicht länger als ein paar Sekunden. Ihre Haut wirkte wie Porzellan hell und strahlend. Ansonsten kam sie mir genau so vor wie ich. Sie saß da mit ihrer Katze und machte einen bitter süßen verlassenen Eindruck.  Als sie mich ansprach, zuckte mein Mundwinkel etwas unbeherrscht. Etwas Wasser tropfte von meinem nassen Haar, in mein Gesicht und ich wischte mir mit dem Ärmel meiner Jacke über die Nase. Dann schniefte ich kurz. Sie fragte mich, ob alles okay war. Nun das nicht alles Okay war, verrieten ihr wohl meine tiefen Augenringe, mein wirres Haar und die Tatsache das ich blass war wie ein Geist. Oder lag es einfach an meiner Fleckigen Haut. Meine Haare wirkten spröde genau wie meine Fingernägel. Selbst als ich versuchte zu lächeln wusste ich, dass es verkrampft wirkte. Deshalb ließ ich es gleich wieder sein. Mein Blick ging zu dem fauchenden Kater hinauf und ich sah die Ravenclaw vor mir mit schiefen Blick an. Ja ich wusste, wer sie war. Sie ging in meinen Jahrgang und hatte ständig ihre Katze dabei. Ich urteilte nicht über ihr Gebaren, aber ihre Begleitung war mir eher nicht so sympathisch. Nach ihrer Frage wollte ich ihr einen Schritt näher kommen, aber das Fauchen des Tieres hielt mich davon ab. Entschuldigend hob ich die Hände und schob diese in meine Hosentaschen. "Wenn ich dir deine Frage beantworte, wird dein Kater mir, aber nicht ins Gesicht springen...Oder?" Ich wippte auf meinen Zehenspitzen etwas vor und wieder zurück und senkte meinen Blick wartend auf eine Antwort.
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BeitragThema: Re: 16.09.2015 | Draven Baxer & Helena Wayland |Wir können dich auch riechen | Auf dem Schulhof   Fr 16 März 2018 - 9:54

Regen brachte auch einen Duft mit sich, Helena konnte ewig da sitzen und diese frische kühle Luft einatmen. Vermutlich war das seltsam, aber sie hatte sich damit abgefunden das die Leute das von ihr dachten. Zugegeben, sie wusste wie seltsam es für manche war, weil die dachten sie redete mit sich selber, dabei diskutierte, oder redete sie meistens mit ihrem Kater. Warum auch nicht? Immerhin war er in der Lage ordentliche Kommunikation durchzuziehen, was man von manchen Menschen nicht behaupten konnte. Aber dies war ihre persönliche Meinung und sie konnte das ja auch nicht von allen Menschen behaupten. Ihr Kater stupste mit seiner Nase gegen ihren Arm und sie kraulte ihn hinter den Ohren. Es war manchmal erstaunlich wie verwöhnt er war, aber Helena wollte ja auch das er für sie da war, da war es nur fair, wenn sie ihn auch kraulte. Zudem war hinter den Ohren ja auch eine ganz fiese Stelle.

Grinsend blickte sie zu ihrem Kater hinunter, der das sichtlich zu genießen schien, die Sonne zu spüren und gekrault zu werden. Manchmal würde sie ja gerne mit ihm tauschen, aber sie wollte ihm nicht die Probleme der menschlichen Existenz auf den Hals jagen. Es war besser so, wenn er sein Katerleben führen konnte, fern von diesen menschlichen Problemen. Zugegeben, er kannte die meisten schon, aber niemand achtete wirklich auf seine Äußerungen weil die meisten ihn nicht verstanden. Wenn Helena mal was falsches sagte, konnte das schon zu einem Drama werden. Obwohl sie schon früh gelernt hatte, nicht immer etwas zu sagen. Spenver hatte ihr in dieser Hinsicht viel beigebracht, dass es niemanden interessierte und Wünsche sinnlos waren. Wünsche wurden nicht erfüllt, das hatte sie gelernt.

Kurz zog sie die Luft ein, weil sie ihre Gedanken wieder an diese Situation verlor. Das tat ihr nicht gut. Leider erinnerte sie jedes Stück der Mauer an Chester, wie sie ihn hier das letzte mal gesehen hatte und unbewusst umklammerte sie ihre Halskette um an den Drachen zu denken, der daran hing. Klein und golden, fast schon unscheinbar. Es war ein Teufelskreis, so bezeichnete es Kasper jedenfalls. Es hatte lange gedauert bis sie in den Briefen dazu gekommen war darüber zu schreiben, über Hogwarts. Hogwarts war nicht mehr wie früher und sie fühlte hier sich nicht mehr so wohl wie damals. Vermutlich weil er weg war. Weil sie Beide weg waren. Ein jener würde es seltsam finden, wenn sie davon erzählen würde selbst Spenver zu vermissen, aber sie tat es. Vermutlich war das krank, aber sie konnte es nicht ändern.

Ihre Aufmerksamkeit ging zurück zu dem Werwolf, ihre Blicke hingen ein wenig aneinander, sie hatten sich beide entdeckt. Ihre Frage war bei dem Anblick wohl doch ein wenig sinnlos gewesen, aber es war eine normale Standard frage gewesen und sie wollte nicht so taktlos sein und gleich irgendwas zu persönliches Fragen, sie mochte es ja auch nicht wenn Leute sie über ihre Narben fragten, dann konnte sie ihn verstehen wieso er nicht über sein Wolf reden wollte. Sie konnte sie jedenfalls noch verstecken, vor Killers Nase konnte er das nicht. Bei seiner Äußerung schmunzelte sie. ,,Nein keine Sorge, höchstens wenn du mich beißt.“, sie grinste ihn an, ehe sie Killer anschaute. ,,Killer er tut mir nichts, du weißt das doch. Seit wann bist du so fies?“, fragte sie ihren Kater auf Französisch und machte dem Jungen platz, in dem er sich auf Helenas Beine kuschelte. ,,Ich denke du darfst hier hoch kommen, wenn du willst.“, stellte sie grinsend fest und machte ihm auch ein wenig platz, dass sie sich nicht berühren mussten. Das wollte sie nicht.

,,Eisen, du solltest Eisen zu dir nehmen.“, immerhin half das gegen spröde Fingernägel und Haare. Vermutlich lag das bei ihm aber an etwas anderen und ihre Hand griff in ihre Tasche und zog die Packung Butterkekse heraus, welche sie selber gebacken hatte. Man musste schließlich immer Kekse dabei haben, das war essenziell um die Menschheit zu überstehen. ,,Auch?“, fragte sie nur und fand sich selber sehr nett für ihre Verhältnisse. ,,Könnte dir nicht schaden, ist offensichtlich das es dir nicht gut geht und auch wieso nicht. Kekse helfen immer, meiner Meinung nach.“, gut sie heilten jetzt nicht, aber sie sättigten und Sättigung war ein tolles Gefühl und Zucker war lecker. Und Zucker machte jedenfalls eine Zeit lang Glücklich.
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BeitragThema: Re: 16.09.2015 | Draven Baxer & Helena Wayland |Wir können dich auch riechen | Auf dem Schulhof   Fr 16 März 2018 - 16:18

Kurz bekam ich das Gefühl, unser Gespräch wäre vorbei. Wenn man immer nur der Stille Beobachter war, dann wusste man viel über andere, aber die nichts über dich. Möglich das die Gerüchte über die Ravenclaw wahr waren. Die Gerüchte über ihren Aufenthalt im St. Mungo. Das gesamte 5 Schuljahr hatte man sie in Hogwarts nicht gesehen und nun war sie wieder hier. Ich selbst fand Menschen mit einer zu großen Neugierde verabscheuungswürdig. Manche Dinge behielt man aus gutem Grund für sich. Und die Schüler, die ich hier kennen gelernt hatte, die gehörten eh nicht zu denjenigen die jeden direkt erzählten, was in ihrem Leben alles schief lief. Trotzdem interessierte es mich, wie es zu den Gerüchten um die Ravenclaw kam. Sie sah gar nicht danach aus, als müsste man sie einsperren. Ich fuhr mir mit einer Hand durch die Haare. Nun stand ich hier zusammen mit der verrückten Katzen Lady. Es hätte mich auch schlimmer treffen können. Mit Leeanne zum Beispiel. Ich glaubte nicht das Lee sich wieder einkriegen würde. Wenn Sie sich auch nicht wie eine Furie auf mich geschmissen hatte so würde sie sich doch nie wieder mit mir abgeben. Da hatte ich heute ausnahmsweise mal etwas Glück. Entweder konnte ich ganz gut mit der Ravenclaw oder eben nicht.
Wenn wir einander nicht näher kommen wollten, dann wäre das eine gute Ebene, auf der ich mit ihr klar kommen konnte. Ihren Kater betreffend war ich mir noch unsicher. Zwei Sätze waren zwischen uns gefallen. Sie gab sich nicht so cool und unnahbar wie meist andere Mädchen. Ihre Stimme war samtig weich und ich hatte nicht das Bedürfnis ein Spiel mit ihr zu spielen. Ich fand es sogar ganz angenehm mit ihr. Es war mir ebenso eine willkommene Abwechslung mal nicht von einem Mädchen zu gequatscht zu werden. Wenn ich sie genauer betrachtete würde sie sich nicht dafür interessieren was und wo wir was machen konnten. Ich wurde langsam neugierig wie weit man mit ihr kommen würde, wenn man sich etwas Mühe gab.

Dabei hatte ich nichts mal böse Absichten. Keinen schlechten Hintergedanken, obwohl ich ja so ein schlechter Mensch war. So redeten sie über mich. Es stimmte. Auf eine Weise, da kein Mensch und kein Wesen durch und durch schlecht war. Menschen folgten ihren Instinkten und so taten es die Tiere. So taten es auch Werwölfe. Schon wieder breiteten sich düstere Gedanken in meinem Kopf aus. Die Angst vor dem nächsten Vollmond hielt mich fest umschlungen. Ich war an die Angst gekettet wie an diesen Fluch. Es war nicht nötig sich etwas daran schön zu reden. Noch heute verfolgten mich die Bilder meines Blutüberströmten Spiegelbildes. Was passiert war, wusste ich nicht. Ich würde es nie erfahren. Es hätte ein Kaninchen sein können, aber auch etwas Größeres. Ich wusste nur eins. Ich hatte das was ich getötet hatte auch verspeist und danach hatte ich Fleisch aus meinem Leben verbannt. Mir wurde ganz schlecht von dem Anblick. Dem Geruch und der Vorstellung wie es gehäutet, gehängt und einem, dann serviert wurde.
Ich war ziemlich einfallsreich seit dem ich mich gebissen wurde. Wie könnte ich das auch nicht sein? Würde ich mich an die Nächte meiner Verwandlungen erinnern, dann müsste ich mich nicht fragen, wer ich in dieser Zeit war. In vielen der zurück liegenden Vollmond Nächten hatte ich geschlafen. 3 Tage bevor der Mond aufging, musste ich jeweils eine Tasse von diesem Wolfsbanntrank trinken. Ein Vergnügen war das sicher nicht. Wenigstens blieb ich so Draven Baxter nur eben in der Gestalt eines Werwolfes. So hässlich wie man die Nacht nie gesehen hatte. Für mich war es Lebens wichtig meinem verlangen nachzugeben und für andere dieses zu unterbinden. Dennoch war es egal, wie schlimm man etwas auch empfand oder was andere einem Einreden wollten, man hatte sehr wohl die Wahl selbst zu entscheiden, wer oder was man sein wollte. Ich hatte mich dafür entschieden ein Einzelgänger zu sein. Ich machte bestimmt nicht auf den einsamen Wolf, aber jeder hatte etwas zu tragen und nur wenige ließen jemanden an seinen Problemen Teil haben.
Ein amüsiertes lächeln erschien auf meinen Lippen und ich sah erneut zu der Ravenclaw über mir, die wieder mit mir sprach. Kopfschüttelnd und lachend verschränkte ich, dann die Arme. "Ach? Wird das jetzt über mich erzählt? Das ich gerne beiße?" Das Lachen verschwand und meine Miene eher fragwürdig. Mit wem sprach sie? Nicht mehr mit mir? Ich verstand auch kein Wort von dem, was sie sagte. Französisch hatte ich schon mal gehört, aber nie gelernt. Dann wich der Kater von seinem Platz zu seiner Besitzerin und ich war immer noch etwas verwirrt. Zögernd schulterte ich meinen Rucksack und breitete beide Arme für eine kurze Verbeugung aus. Dabei ließ ich den Kater allerdings nicht aus den Augen. Mit Leichtigkeit hatte ich mich zu ihr hoch gezogen und saß beim nächsten Atemzug neben ihr. Ich war um diese sportliche Leistung ehrlich nicht zu beneiden auch, wenn man mir das erstmal nach machen sollte. Meinen Rucksack hatte ich zur Seite gelegt und wühlte wie gewohnt darin herum. "Eisen? Ach du meinst..." Ich sah von meinem Rucksack zu ihr auf und kam mir recht bescheuert vor. "Ich sehe nicht immer so furchtbar aus wie heute. Ich glaub ich hab mir Zuhause etwas weg geholt. Nur eine Erkältung oder so was in der Art" Ich senkte schnell wieder den Blick, damit ich nicht noch weiter in ihr Gesicht lügen musste. Ich wusste, wie schlimm ich aussah und das eine Erkältung auch nicht der Grund dafür war. Mit zusammen gekniffenen Lippen zog ich zwei Schokoriegel aus meiner Tasche und war verblüfft, als wir uns beide etwas anboten. "Wir können ja tauschen" machte ich den Vorschlag. Ich wollte ihre großzügige Geste nicht ablehnen. Ich nahm also ihren Keks und aß ihn irgendwie in einem Stück. Sie hatte eine tolle Aussicht von hier oben, ganz gewiss gab es auf Hogwarts, aber noch andere Orte um sich schöne Gedanken zu machen. Mit dem Ärmel meiner Jacke wischte ich mir wieder über die Lippen und sah sie von der Seite aus an. "Deine Kekse schmecken super. Ich kenne nur die lieblose Variante aus dem Supermarkt" ja ich hatte bemerkt, das ihre Kekse selbst gebacken waren. Zufrieden verschränkte ich, dann die Arme hinter meinem Kopf und streckte mich den wenigen Sonnenstrahlen entgegen. Dann blinzelte ich die Ravenclaw neben mir fragend an. "Mir geht's doch gut. Ich bin nur total erledigt. Ich hatte schon fast vergessen, wie anstrengend der Unterricht ist... Oder was meinst du mit, es ist offensichtlich, wieso es mir nicht gut geht?" Jetzt wollte ich es schon genau wissen.


Zuletzt von Draven Baxter am Mi 30 Mai 2018 - 10:06 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: 16.09.2015 | Draven Baxer & Helena Wayland |Wir können dich auch riechen | Auf dem Schulhof   So 18 März 2018 - 18:47

Noch immer wirkte der Himmel klarer, als würden die Wolken immer mehr verschwinden, doch der Geruch des Regens blieb. Sie liebte diesen Duft und diese feuchte kühle, die vermutlich ihre Haare lockten, aber ihr Aussehen war ihr so ziemlich egal. Killer war nicht ganz so sehr ein Freund von dieser Luft, er mochte Regen zwar genau so gerne wie Helena, aber die feuchte Luft mochte er seltsamerweise nicht. Obwohl es war vielleicht so ein Katzen Ding, Helena vergaß manchmal, dass Killer ein wenig andere Sinne und Gefühle hatte wie sie, jetzt wo sie sich schon so lange jegliche Gedanken teilten. Lächelnd blickte sie zu ihren Kater hinunter, sie hatte hier in Hogwarts das Gefühl das Killer immer mehr von dieser seltsamen Sache attackiert wurde. Helena war hinten dran, sie versuchte das Geheimnis zu Lüften und das sogar mit Billbourne. Vermutlich auch weil Ihnen keine andere Wahl blieb als zusammen zu arbeiten, auch wenn sie wohl beide nicht gerade Freunde werden würde. Ihre Finger strichen dem rötlichen Kater durch das weiche Fell und sie dachte daran, wie viel Angst sie gehabt hatte um ihn. Zum Glück war alles in diesem Sinne gut gegangen.

Eigentlich war sie schon selber stolz auf sich, dass sie jemanden von sich aus angesprochen hatte, von sich ausgeredet hatte und sich gar nicht mal so dumm anstellte. Jedenfalls hatte der Junge platz genommen und sie musste kurz lächeln, weil sie wusste wie stolz er gewesen wäre. Er war es immer und sie musste sich zwar manchmal noch selber daran erinnern, aber jedes Mal musste sie danach lächeln. Zugegeben, sie war kein Mensch für Smalltalk und sie war auch froh das er nicht so wirkte. Immerhin hatte er nicht diese typischen Standard Fragen gestellt, da wäre sie aber sehr schnell wieder von der Mauer gehüpft, welche ihr ein wenig zu hoch war, auch wenn ihre Füße kurz über den Boden baumelten. War ja auch nur ein Fensterbogen. Viel wusste sie nicht über ihn, zugegeben sie wusste über die wenigsten in Hogwarts bescheid und dies war auch vor allem ihr eigenes Verschulden.
Das Lächeln des Jungens erwiderte sie. ,,Ich unterhalte mich zu wenig mit anderen um den Gossip der Schule mit zu bekommen.“ Das stimmte allerdings, vermutlich wussten selbst die Lehrer mehr über die Privaten Gespräche als Helena, sie schenkte einfach auch keine Aufmerksamkeit wirklich auf ihre Mitschüler und zugegeben, es war nicht gerade sehr wirkungsvoll wenn man Freunde finden sollte, aber sie war einfach kein Mensch der sich gerne über andere, oder sich selber unterhielt. Helena schaute in sein Gesicht als sein Lächeln verschwand und blickte sich kurz um, falls der Grund hinter ihr war. Aber da war niemand. Sie hob selber Fragend die Augenbraue, aber ihr wurde darauf hin bewusst, dass sie ja mit Killer gesprochen hatte und das für viele immer sehr seltsam war. Er fragte nicht und wer nicht fragte den schuldete sie auch keine Antwort.

Helena betrachte seine sportliche Leistung und hielt aber genug Abstand das sie sich nicht berührten. Sie wollte das nicht, sie konnte das auch nicht. Bei seiner Ausrede grinste sie ihn an und Killer legte eine Pfote über seine Augen. ,,Du siehst für Werwolfverhältnisse gut aus, schätze ich. Der Eisenmangel könnte aber auch von einer nicht wirklichen Vollwertigen Ernährung stammen.“, sie hielt nichts davon um den heißen Brei herum zu reden und da sie wusste was er war, musste sie sein spiel ja nicht mitspielen. Außer wenn er es wollte, sie hatte nichts dagegen Geheimnisse zu haben. ,,Dennoch solltest du eher sagen das es einen nichts angeht, Erkältung kauft dir denke ich keiner ab.“, sagte sie als Tipp, immerhin hatte es ja auch niemanden zu interessieren.

Lächelnd blickte sie zu den Schokoladenriegel und nickte auf seinen Vorschlag. Klang logisch. Sie stellte die Packung zwischen sie und ihn, damit er sich noch einen nehmen konnte und machte vorsichtig den Riegel auf. Helena konnte sich gar nicht mehr daran erinnern, wann sie einen gegessen hatte, vermutlich als sie noch bei den Mundies gelebt hatte. ,,Danke, du kannst dir gerne mehr nehmen.“ Supermarkt, sie grinste. Sie war echt lange nicht mehr in einem gewesen. ,,Du kennst Muggelsupermärkte?“, in Hogwarts war dies schon selten. Sie brach ein Stück von den Riegel ab und hielt es Killer hin, sie teilte alles mit ihm und er schnupperte erst daran, betrachtete den Werwolf skeptisch, ehe er ihn aß. Helena tat es ihm gleich und schaute auf die Plastikpackung des Riegels. Es war wirklich lange her gewesen, ehe sie noch mal ein kleines Stück für Killer abbrach.

,,Es ist offensichtlich das du gerade ein wandelndes Gespenst bist und du wurdest auch nur verraten, weil Killer dich identifiziert hat. Ich schätze die anderen kommen da nie drauf.“, immerhin redeten die nicht mit ihren Tieren und Helena hielt dies ja schon geheim, seitdem sie sich kannten. Wenn er wollte das andere es wussten, dann würde er es ihnen selber sagen müssen. ,,Die sind gut, warst du Vorräte einkaufen bevor du nach Hogwarts bist?“, fragte sie nach und biss noch einen ab. Ihr machte es nichts aus zu wissen das er ein Werwolf war, sie hatte auch keine Angst vor seinem Wesen. Wieso auch? ,,Und schon die Hausaufgaben für Zaubertränke fertig?“, zugegeben, sie war kein Fan von Zaubertränke, aber sie wollte Farine nicht mit schlechten Noten nerven und die Hausaufgaben, die konnte sie noch in Ruhe mit Hilfe von Büchern erledigen.
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BeitragThema: Re: 16.09.2015 | Draven Baxer & Helena Wayland |Wir können dich auch riechen | Auf dem Schulhof   So 8 Apr 2018 - 18:37

Ich musste wieder grinsen. Helena war ziemlich locker drauf für jemanden, der trotzdem einen sehr verklemmten Eindruck auf mich machte. "Der Schul Gossip" Wiederholte ich lachend ihre Worte. Das traf es ganz genau. Irgendwann hatte auch dieser Albtraum ein Ende und wir würden über ganz andere Dinge reden und nachdenken. In zwei Jahren würde ich Hogwarts verlassen und ein Leben außerhalb des Schul Gossips führen. Ich hoffte, ich wusste, bis dahin was ich mit meinem Leben anfangen wollte. Noch sagten Menschen, wie mein Vater das ich jung war und ich sollte mir nicht so einen Kopf machen. Ich wollte, aber nicht unvorbereitet die Schule verlassen, ohne einen Plan und ohne eine Perspektive. "Du unterhältst dich gerade mit mir. Das ist ein Anfang. Ich weiß, aber was du meinst."
Selbst für eine Ravenclaw wirkte sie älter und reifer.
"Eine Sache die wir schon mal gemeinsam haben. Ist auch nicht so mein Stil mich überall einzumischen. Wen interessiert es schon wer mit wem und wie oft und warum und wieso. Komisch was die meisten hier für Probleme haben. " Ich betrachtete Helena eine Weile. Vielleicht wartete ich auf ein verräterisches Zucken ihrer Mundwinkel. Das ihre Augen sich mit Tränen füllten. Irgendwas. Sie konnte mir nicht vormachen, dass sie ein unbekümmerter Teenager war. Ich meine... sie hing immer an ihrem Kater. Ebenso wenig konnte ich ihr vormachen, dass ich eine Erkältung hatte. Warum und wieso zur Hölle wusste sie über meine Probleme Bescheid? Bei ihr dachte ich, war der Fall nur wegen ihres Katers klar. Sie sprach mit ihm wie mit einem Menschen. Zu Hause hätte ich mir jetzt eine Ausrede einfallen lassen, um Helena loszuwerden, aber jetzt wo ich Zauberer war... naja. Ich wusste was so für verrückte Dinge existierten, also konnte Helena vielleicht mit Tieren sprechen? Meine Mutter hat immer mit ihren Blumen gesprochen. Nein ich glaubte nicht, das sie das wirklich konnte, aber was, wenn doch? Meine Mum war bei ihrer Einschulung nach Hufflepuff gekommen. Ich hab mich ständig gefragt, wieso ich nicht auch nach Hufflepuff kam. Mum war deswegen nicht enttäuscht, aber irgenwie dachte ich, zwischen uns wäre alles viel besser gelaufen wäre ich ein Dachs geworden. Ich fing an die Hände in meinem Schoß zu kneten und irgenwie fing ich mir an selbst weh zu tun. Helena hatte keine Lust so zu tun, als müsste man diese Werwolf Sache überdramatisieren. Wäre ich bei einem anderen hinter dieses Geheimnis gekommen, dann hätte ich es ähnlich gemacht. Ich war gar nicht wütend das sie nun so ehrlich zu mir war. Wäre sie nicht ehrlich gewesen hätten wir uns nur im Kreis gedreht. "Oh man. Ich war schon immer ein schlechter Lügner. Ehrlich gesagt bin ich das auch leid. Ich bin sogar erleichtert...naja... ich schätze, du machst daraus keine große Sache. Danke. Und das meine ich ganz im Ernst. Ähm... ich glaube, ich habe mich noch gar nicht vorgestellt. Ich heiße Draven." Ich überlegte kurz, ob ich ihr die Hand reichen soll, aber das tat ich nicht. Sie wollte nicht das ich ihr näher kam wobei ich das auch nicht vorhatte. Jemanden fremden so anzugehen war total daneben. "Ich bin ein Gryffindor aus der 6 Klasse."Vielleicht waren diese Informationen für sie wichtig? Wie hätte sie reagiert, wenn ich gesagt hätte ich käme aus Slytherin? Hätte das, dann schlagartig alles geändert? Es gab genug Schüler, die genau wussten, mit wem sie sich abgeben wollten und mit wem nicht. Mir war so was egal. Ich war schon dankbar, wenn ich mal keinen stress hatte. "Na ich weiß nicht, ob deine Methode hilfreich ist. Stell dir vor, ich hätte dir gesagt, was mit mir los ist, geht dich nichts an. Würden wir uns, dann jetzt immer noch unterhalten?" Ich hob fragend die Augenbrauen. Ich war nicht immer freundlich, das wusste ich, aber so unfreundlich fand ich mich auch nicht. "Mein Dad ist ein Muggel. Ich wusste damals nicht, dass meine Mutter eine Hexe ist... Also ja. Ich bin als Muggel aufgewachsen und von daher kenne ich Supermärkte." War es ein Fehler ihr dies zu verraten? Ich wusste nicht, wieso ich ihr gegenüber so Vertrauens würdig war. Ich dachte wohl jetzt, wo sie mich eh durchschaut hatte, musste auch nicht mehr versuchen etwas vor ihr geheim zu halten. "Dein Kater hat mich verraten?" Was sie mir sagte ließ mich fest schlucken. Ich bekam, den Bissen von dem Keks gerade so runter geschluckt ehe ich dem Kater erneut eine Grimasse Schnitt. Olle Petze dachte ich mir. Deswegen war dieses Fellknäuel so misstrauisch. "Ich hab im Schlafsaal noch viel mehr Schokolade. Ich mag magische Süßigkeiten nicht so gern. Irgendwie ist das nervig, wenn das meiste dich versucht anzugreifen, oder einfach abhaut" Ich musste jetzt wieder lachen. Ich fand mich gerade nicht mal wirklich lustig. Ihre Frage bezüglich der Hausaufgaben gab ich ein klagendes Geräusch von mir. "Ich werde mich noch darum kümmern. Ich wünschte, ich wäre ein bisschen mehr ein Ravenclaw. Du hast bestimmt nie Probleme mit den Hausaufgaben?"
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BeitragThema: Re: 16.09.2015 | Draven Baxer & Helena Wayland |Wir können dich auch riechen | Auf dem Schulhof   Fr 20 Apr 2018 - 8:51

Menschen sahen was sie wollten und Helena hatte schon sehr gute Übung darin, eben das zu überspielen was sie nicht wollte was von anderen gesehen wurde. ,,Heißt das nicht so?“, sie zweifelte eigentlich selten an ihren Englisch Skills, zwar war ihre Muttersprache eine andere, aber sie hatte das Gefühl gut damit zu recht zu kommen, eben zweisprachig zu Kommunizieren. Grinsend schaute sie den Werwolf also an und bekam erst so langsam auf die Reihe, dass es vielleicht auch einfach ein Spaß gewesen war. ,,Vermutlich unterhalten wir uns dann, weil wir uns so selten mit anderen Unterhalten.“, oder auch einfach weil sie sich gerade Essen teilten und jeder wusste, dass Essen ein guter Grund war um mit jemanden zu reden. Es ging schließlich um essen.
,,Ich hab auf meiner alten Schule echt mal versucht das zu dokumentieren. Ich habe aber aufgegeben. Irgendwie war ich nicht dafür gemacht mich jeden Tag mit jemanden zu unterhalten und dann die Dokumente auf den neusten stand zu bringen. Zumal mich dieses ganze, der ist mit dem zusammen, eben auch nicht interessiert hat.“, es war nur für eine kurze Zeit gewesen, aber das hatte ihr schon irgendwie gereicht. Daher blickte sie ihn relativ gleichgültig an.

Er beobachtete sie und ihr Kater war sich dessen auch bewusst, vermutlich linste er deshalb ein wenig zu den Fremden hinauf. ,,Oh ich weiß wer du bist, du hast mit mir Unterricht.“, sie lächelte ihn an, das war überhaupt nicht böse gemeint, aber sie kannte seinen Namen. ,,Aber ich bin Helena und das ist Killer.“, wie immer stellte sie ihren Kater vor, schließlich würde sich eben jener sonst beschweren, besonders hier. Er wollte dem Werwolf doch noch ein bisschen auskundschaften, bevor er ihm dann wirklich vertraute. Kopfschüttelnd blickte Helena zu ihrem Kater hinunter und grinste vor sich hin. ,,Du bist in der Tat ein schlechter Lügner, du könntest auch einfach die Wahrheit aussprechen, wenn dich jemand fragt, dann nehmen das die meisten als Witz auf.“, viele würden, wenn er sagte: ja mir geht’s nicht so gut ich bin ein Werwolf, ihn garantiert nicht für voll nehmen. ,,Also aus Erfahrung, ist die beste Lüge, die, die keine ist und die Menschen denken dann du veräppelst sie.“, dass hatte bei ihr nicht immer gut geendet, wenn er gedacht hatte sie belüge ihn, aber bei Draven war es ja etwas anderes, hier in Hogwarts würde ihm niemand einen Fluch auf den Hals jagen, wenn er einen Scherz machte, der keiner war.

,,Keine Ahnung du kannst mich nicht als Vergleich für andere nehmen. Ich selber sage das oft genug und respektiere es, wenn es mich nichts angeht. Aber versuch es echt mal mit der Wahrheit wenn du kein Fan davon bist, die Leute denken dann du machst einen Witz weil du, nichts für ungut, irgendwie nicht so aussiehst wie ein Werwolf. Dir fehlen die Haare, du bist gar nicht flauschig.“, Helena musste lachen, sie wusste natürlich dass Werwölfe eben nur zu Vollmond ihre Probleme bekamen, aber sie wollte ihm eben deutlich machen, wie die Menschen das vermutlich nicht als Ernst betrachten würden. ,,Könnte dein Dad dir noch mehr von den Riegeln schicken? Ich hab leider keinen Kontakt zu jemanden der für mich in einen Supermarkt gehen würde.“, selbst Kasper würde ihr vermutlich den Vogel zeigen, wenn sie ihn fragte. ,,Ich würde ja selber gehen, aber naja es ist Schulzeit.“, sie wusste auch nicht wirklich, ob sie in den Ferien vielleicht sogar verreisen durfte, oder doch in Hogwarts bleiben sollte. Sie sollte Farine mal fragen.

Sie musste lachen, als Draven Killer eine Grimasse schnitt und ihr Kater sie fragte, ob das Tollwut wäre. ,,Nein ist es nicht, Killer.“ Dachte sie und schaute Draven an. ,,Äh ja, er riecht sowas eben besser als ich. Oder eben besser als Menschen.“, was schließlich auch kein Wunder war, Killer war eine Katze. ,,Oh ja, wie heißen die, diese Schokofrösche? Ich bekomm das nicht hin sie zu essen weil ich will keinen armen Schokofrosch töten.“, sie war da ein wenig sehr eigen und auch wenn sie wusste das es ein Zauber war, sie fühlte sich schlecht, wenn sie eben so etwas aß. ,,Oh doch die habe ich. Erstens muss man mal dazu kommen sie zu machen. Hausaufgaben sind ansich ja nicht schwer, sondern die Zeit die man eben dazu benötigt, die kann man auch gut anders verbringen.“, da war es manchmal doch gut, wenn man wenig soziale Kontakte hatte und eben so mehr Zeit damit verbringen konnte, Hausaufgaben zu machen.
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Draven Baxter
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BeitragThema: Re: 16.09.2015 | Draven Baxer & Helena Wayland |Wir können dich auch riechen | Auf dem Schulhof   Do 14 Jun 2018 - 10:25

// Hey meine Liebste. Ein ganz großes Sorry und eine feste Umarmung dafür das du so Geduldig bist. Danke  <3//

Ich blinzelte ihr ein paar mal entgegen. Kam sie nicht aus England? Wie kam ich nur darauf?! Vielleicht, weil sie auch Französisch sprach? Theoretisch musste dies nicht heißen, dass sie nicht in England aufgewachsen war. Sie könnte selbstverständlich auch zweisprachig erzogen wurden sein. Aber nach dem sie so unsicher wegen des Schul Gossips wurde, war ich mir ganz sicher, dass sie noch nicht so lange hier in England lebte. Eine ehemalige Beauxbatons vielleicht? "Doch. Ich glaube, dass der -Schul Gossip- es ganz genau trifft" Sie hatte nicht bemerkt, dass ich ihre Aussage so zutreffend fand, dass ich mich darüber amüsiert hatte. Kommunikation war eben auch etwas worin ich mich üben sollte. Ich fand trotzdem, das dieses Gespräch mit Helena vielversprechend aussah. "Ich denke wir unterhalten uns vor allem, weil du mich angesprochen hast" Ich warf ein kurzes Zwinkern in ihre Richtung. Manches sollte man, dann doch so sagen wie es war. Hätte sie mich nicht angesprochen wäre ich an ihr vorbei gegangen und wir hätten vielleicht nie mehr danach ein Gespräch geführt. Nun also kam die Information, die mir vorher noch so unklar war. Helena war also wirklich nicht immer auf Hogwarts unterrichtet worden. Klang irgendwie ganz interessant. Wie die anderen Schulen wohl so waren? Vielleicht wollte ich es gar nicht wissen und konnte froh sein das ich auf Hogwarts gelandet war. "Dann warst du mal eine Beauxbatons?" Fragte ich sie gerade heraus. War doch klar oder? Eine andere Schule kannte ich nicht, in der ich sie mir vorstellen konnte. Bis jetzt sprach, auch alles was ich schon von ihr wusste dafür. Dieses sich gegenseitig vorstellen war vielleicht doch etwas übertrieben. Helena hatte es eben doch schon gesagt. Wir hatten zusammen Unterricht und Namen waren hier ja nichts was gegenwärtig verschwiegen wurde. Ich sah Helena länger an und schreckte, dann auf als ich dies bemerkte. Ihre Worte hatte ich mir wieder und wieder durch den Kopf gehen lassen. Sie könnte verdammt recht mit dem haben, was sie sagte. Die beste Lüge war die Wahrheit oder was hatte sie noch mal gesagt? Ich hatte ihr zugegeben, nicht wirklich folgen können worauf sie hinaus wollte. Ich fand es viel zu schön hier bei ihr zu sitzen, ihre Kekse zu essen und mich mal nicht mit den üblichen Problemen herumzuschlagen. Killers Name war Programm. Dieser Kater und ich sahen uns kurz an und sein Blick hatte etwas Unheimliches. Fast menschliches. "Du bist sehr klug Helena. Ich werde mir deinen Ratschlag zu Herzen nehmen" Das würde ich in der Tat. Ich wusste nicht wieso, aber Helena war echt anders! Ihre Abwesenheit strahlte, absolute ruhe aus und irgendwie konnte ich in dieser für diese Minuten eine tiefe Zufriedenheit spüren.

Das Wort flauschig ließ mies etwas vor mich her grummeln. Hatten die alle eine Ahnung. Ich war doch kein Kaninchen. Es war mir immer noch unbegreiflich, wieso ich Helena nicht anschrie. Oder sonst irgendwas. Normalerweise würde ich es jemanden nicht so leicht durch gehen lassen, wenn er mich mit Weisheiten vollbombandierte. Ihre Frage bezüglich der Schokoriegel ließ mich ehrlich und breit lächeln. "Hey klar kann er das. Ich bin mir sicher, er würde auch für dich welche schicken." Ich hätte Helena ja jetzt fast schon auf die Schulter geklopft, aber sie wich immer weiter ein Stück von mir weg und daher ließ ich meine Hände in meinem Schoss und rieb mir die Finger. Der Kater hatte mich auf frischer Tat ertappt. Er war so etwas wie ein Sherlock Holmes mit Pelz. Auf der einen Seite fand ich es beeindruckend, auf der anderen wusste ich nicht auf wie viele Arten diese Freundschaft ihn und Helena einschränkte. Besonders Helena. Wenn ihr Kater sie vor allem beschützen wollte, dann war es gar nicht mehr so unwahrscheinlich das Helena es bevorzugte für sich zu bleiben. Die beiden waren auch ein eingespieltes Team, wie man deutlich sah. Vielleicht nur vielleicht wurden Helena und ich ja Freunde oder gute Bekannte. Ich konnte mir durchaus vorstellen öfter hier her zu kommen. Wir mussten ja auch gar nicht miteinander sprechen. Wie könnten einfach zusammen hier sitzen. Uns Süßigkeiten teilen und die Aussicht auf uns wirken lassen. "Er möchte nur das dir nichts Böses widerfährt. Das finde ich total in Ordnung. Also... Solange er mir wirklich nicht ins Gesicht springt" Ich musste lachen, aber ich wollte es nicht übertreiben. Vielleicht würde mein lachen Helena einschüchtern. Ich nahm an, sie mochte es lieber, wenn es nicht so laut um sie herum war. "Ich stimme dir da absolut zu. Ich würde einen Sparziergang oder eben mit dir hier zu sitzen meinen Hausaufgaben immer vorziehen. Ich bin nicht sonderlich... Diszipliniert was das angeht. Schade eigentlich. Aber bis jetzt ist das immer nochmal gut gegangen." Ich hatte mich tatsächlich wieder gefangen und kümmerte mich wieder öfter um meine Hausaufgaben. Zwar machte ich sie manchmal in der Nacht vor dem Abgabe Termin... aber ich machte sie.
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Helena Wayland
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BeitragThema: Re: 16.09.2015 | Draven Baxer & Helena Wayland |Wir können dich auch riechen | Auf dem Schulhof   Mo 23 Jul 2018 - 19:21


Kinder waren nicht unschuldig und so waren auch die beiden Schüler auf der Mauer nicht Unschuldig. Sie gaben ein seltsames Bild ab, ein Bild was vermutlich normal schien für das Auge eines Lehrers, doch für die Schüler mehr bedeutete. Immerhin waren sie beide nicht wirklich die Art von Personen die viel gesichtet wurde um mit anderen herum zu hängen. Helena grinste und dachte daran wie vor zwei Jahren ihre ersten Schritte in Hogwarts gemacht hatte. Wie selbstverständlich es manchmal wurde hier zu leben, wissend immer wieder heraus gerissen werden zu können. ,,Stimmt, ich hab dich angesprochen.“, sie schaute das Zwinkern an und fragte sich wie manche Leute das konnten, ohne das ihr Auge dabei zitterte und sich verklebte. Helena konnte nicht zwinkern, ihr Lid machte da einfach nicht mit, daher versuchte sie es auch gar nicht. Wozu auch? Bei ihren Mitschülern hatte Sie gemerkt das die das benutzen um zu flirten, sie flirtete aber nicht und sie konnte sich zur Not damit behelfen, zu sprechen. ,,Ja…es ist schräg weist du? Ich bin jetzt hier in Hogwarts und es fühlt sich normal an hier zu sein, aber ich weiß das es eben nicht normal war. Das es nicht Selbstverständlich ist das wir hinter diesen sicheren Mauern sind..“, sie kannte andere Zeiten und andere Leute. Leute die nicht das Glück hatten zur Schule gehen zu können, Kinder welche in Familien waren denen niemanden half wie ihr geholfen worden war.

,,Irgendwie muss ich ja nach Ravenclaw passen, auch wenn das garantiert ein so mancher Lehrer bezweifelt hat im letzten Jahr.“, sie grinste. Vermutlich gehörte Billbourne auch dazu, der würde sie vermutlich am liebsten von der Schule werfen wenn es nach ihm ginge und sie einen Fehler machen würde. Er war einfach alt und sie wusste auch, dass ihr Verhalten in der Vergangenheit nicht gerade dazu geführt hatte, dass sie Freunde waren. Zudem wusste sie, dass sie meistens nicht gerade die Person war um die man gerne herum war. Sie hatte so ihre Launen und Killer war vermutlich der Einzige der sie ertragen konnte. ,,Aber danke für das Kompliment.“, stellte sie dann fest, sie musste schließlich sich bedanken wenn man mal was nettes zu ihr sagte.

Bei den Schokoriegeln musste das Mädchen nun doch wirklich lächeln. Immerhin ging es um Essen und auch wenn sie nicht so aussah, sie aß verdammt gerne. Besonders Schokolade und Kekse. ,,Das ist Lieb, ich sollte mich dann mal bei ihm bedanken..“, schließlich machte sich der Vater dann die Mühe und Helena strich Killer beruhigend über den Kopf, als seine Beschützerinstinkte wieder heraus brachen. ,,Solange ich nicht verletzt von dir bin oder du ihn angreifst wird er dir nicht ins Gesicht springen, oder Killer?“, fragte sie ihren Kater der ihr nach einem kleinen grummeln zustimmte. ,,Zudem Akzeptieren wir alle, dass weist du. Du willst auch das man dich mag und das gilt auch für Leute die wir nicht mögen“, manchmal waren Katzen da stur, auch wenn Killer jeden der niemanden etwas tat lieb hatte. Besonders wenn sie gut für Helena waren und sie hatte das Gefühl sie konnte Freunde gebrauchen. ,,Hausaufgaben bringen uns nicht nur den Stoff bei, sondern sie helfen uns auch Prioritäten zu setzen und frische Luft ist wirklich wichtiger. Zudem kommt man durch ohne Sie zu machen, ich schätze man lernt aus allem, wenn es auch die Konsequenz am Ende ist.“. sie zuckte mit den Schultern, sie kannte ziemlich gut Konsequenzen und Nachsitzen würde sie jeder Zeit Spenver vorziehen. Sie biss sich kurz auf die Lippe und schaute ihn an. ,,Aber lass dich nicht von unserem stellvertretenden Schulleiter erwischen beim Hausaufgaben nicht machen, ich hab das Gefühl er hat ein neues Hobby gefunden, Schüler zu bestrafen.“, Helena scherzte, dass war ihr auch anzusehen, da sie Billbourne nicht zutraute so veranlagt zu sein, obwohl sie kannte ihn auch nicht wirklich.
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Schicksal

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BeitragThema: Re: 16.09.2015 | Draven Baxer & Helena Wayland |Wir können dich auch riechen | Auf dem Schulhof   Sa 11 Aug 2018 - 13:05

Schicksalsschlag

Peeves kommt herbei, lachend und schneidet Grimassen. Der fliegt hin und her und durch Draven einmal hindurch. "In dir siehts aber chaotisch aus!" ruft er und erscheint gackernd wieder vor ihnen und macht weitere Grimassen. Hässliche wie lustige Fratzen. "Oh seht was ich gefunden. Ich soll überbringen..." erneut gackerte er, "frohe Kunde. Oh Liebster Dravi. Ich verzehre mich nach dir wie nach keinem anderem. Du bist der Junge meiner Träume und ich will dich verführen in samt weiche aus Seide gemachten Gewänder. Oh du lieber kleiner Schatz, deine Größe ist mein Privileg dich in die höchsten Höhen zu tragen. Du bist so viel besser als es AJ oder sonst wer sein könnte. ", er gackerte und schnitt den beiden Grimassen, bevor der den mit einem rosa Siegel vorher versiegelten Brief vor ihnen fallen ließ und dann direkt neben Helena herumschwebte. "Mag deine Katze mich eigentlich?! Gut das du wieder da bist."
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