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 Drachenfeuer

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Giorgiana Demetra Tepes
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BeitragThema: Drachenfeuer   Sa 27 Jan 2018 - 18:52


Die kühle Luft Englands, wehte durch mein Haar und für einen kurzen Moment schloss ich die Augen. Vielleicht um die Gerüche wahrzunehmen, die Wärme der Sonne auf meiner haut zu spüren und einfach den vertrauten Ort zu genießen. Einen Ort an dem ich einst gelernt hatte. Ich erinnerte mich daran, wie ich nach Hogwarts ging, damals lebten meine Eltern noch hier in England und arbeiteten für das hiesige Ministerium. irgendwie tat sie es heute noch. Unser Reservat, arbeitete eng mit denen in England und Umgebung zusammen. Genau deswegen, war ich auch hier. Auch wenn es sicher reizvollere Anlässe für manch einen geben mochte, war meine arbeit reizvoll genug um her zu reisen.  Nach meiner Ankunft, führte mich mein Weg gleich ins Ministerium, wo ich jemanden treffen sollte. Mr. Greengrass hieß der Bursche. Ein auszubildender in der Abteilung für Drachenforschung. Ich nahm gern, auszubildende mit auf meine Missionen, wenn sie mir nicht gerade im Weg standen. Die Engländer, handhabtem den Umgang mit Drachen anders, als ich es gewohnt war.  Mr. Headstrom bat mich ihn mitzunehmen, damit er eine andere Art mit dem Umgang der Drachen lernte und er würde lernen, wenn er sich dem öffnete. Ich betrat das Ministerium und  steuerte die Büros der Drachenforscher an. eine Ahnung wie Mr. Greengrass aussah hatte ich nicht und ich wusste auch nicht ob er schon von meiner Ankunft unterrichtet wurde. Es galt einen Drachen der sich aus unserem Reservat hier her verirrt hatte, zurück zu bringen. Mein Bruder Ivan, hatte sich schon auf den Weg zu der höhle gemacht, in welcher der Drache unterschlupf gefunden haben soll. Diese merkwürdigen Magieansammlungen, hatten sein Weibchen getötet und kurz darauf war er verschwunden. Es würde nicht leicht werden und ich hoffte, die Engländer hatten den Drachen nicht zu sehr in die Enge getrieben.  Jemand klopfte mir auf die Schulte rund ich wendete mich ihm zu. "Ms Tepes, schön sie zu sehen...Ich nahm an sie mit ihrem Bruder zu sehen. Sie persönlich zu treffen, damit habe ich nun wirklich nicht gerechnet. Er ist wohl schon vor Ort wie ich annehme." lächelte mir der Zauberer zu und ich erkannte ihn sofort. Es war Mr. Headstorm, ein ehemaliger Kollege meines Vaters. "Verzeihen sie, wenn sie enttäuscht sind, dass ich alleine kam. Ich bin sicher, es wird noch Gelegenheit geben, sich mit Ivan zu unterhalten. Ich nehme an, dass ist Mr. Greengrass? Er soll uns heute begleiten, so wie ich es in ihrem Brief vernommen habe." Ich lächelte dem jungen Mann zu und neigte sacht mein haupt, dass war es was meine Familie mich lehrte, Respektvoll zu sein, egal wer vor mir stand. Der Zauberer schob den Jungen etwas näher."Ja das ist er, ich bin sicher, er kann ihnen eine Hilfe sein und viel von ihnen lernen. Ähm...sie wollten eine Genehmigung, ich habe mich darum gekümmert." er wühlte ein Pergament hervor und reichte es mir.Ich nahm es an mich und verstaute es an meinem Gürtel. "Vielen dank..." Der Zauberer verschwand und ließ mich alleine mit Mr. Grenngrass zurück. Mein Augenmerk viel nun auf ihn. Ich trug einen Mantel und eine Schwarze Hose, sowie eine Korsage. Mein haar war zu einem Zopf gebunden und wenn man genau auf meine Kleidung achtete, könnte man bemerken, dass diese aus der Haut eines Drachen bestand. "Wir haben nicht viel Zeit. Mein Name ist Giorgiana, ich nehme an, du hast schon einmal einen Drachen Eskortiert? Wenn nicht wirst du es heute lernen. Wir apparieren gleich und ab dem Zeitpunkt wo wir in dem Gebiet des Drachen sind, tust du was ich sage. Es ist wichtig, dass wir ihn nicht noch mehr in die Enge treiben. Mein Bruder und einige andere warten schon auf uns. Wir bringen das Tier, anschließend zurück in das Rumänische Reservat, du wirst die Nacht bei uns verbringen. Hoffentlich hast du damit keine Problem?" Selbst wenn, war es mir egal, er war ein Auszubildender, wenn er lernen wollte, sollte ihm das nichts ausmachen. Andere würden sich wohl über diese Chance freuen. Ob er das so sah, würde sich zeigen. Aber so wie ich das sah...hatte er sicher nicht sonderlich viel Erfahrung am lebenden Objekt. Heute war wohl sein Glückstag.
"Hast du irgendwelche Fragen? Wenn ja stell sie jetzt, später werden wir kaum Gelegenheit haben diese zu besprechen."


Zuletzt von Giorgiana Demetra Tepes am Mo 12 Feb 2018 - 2:01 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Damian Brandon Greengrass
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BeitragThema: Re: Drachenfeuer   So 28 Jan 2018 - 15:12

Büroarbeit - warum gab es nicht jemand anderen der diesen Mist machen konnte? An manchen Tagen gerade wie heute, fragte Damian Brandon Greengrass sich wirklich, warum nun in seinem Büro so viele unbeantwortete Briefe lagen, und es seine Aufgabe war diese zu beantworten, in Schönschrift und sich mit weiterem Belanglosen Aufgaben herumplagen zu dürfen - wo der doch eigentlich einen Beruf erlernen sollte, der einen an die gefährlichsten magischen Tierwesen der Welt brachte - was sollte er als Drachenwärter irgendwann in einem Reservat anfangen, mit Eulenpost beantworten wenn eine Herausforderung vor ihm stand, die ein Aggressives Verhalten an den Tag legte, einen Menschen mit einem gezielten Schlag seiner Krallen oder mit dem Feuer umbringen konnte - da half ihm auch die Beantwortung von Briefen nicht viel, wenn er das später nach seiner Ausbildung in der Praxis eh nicht brauchte.
Das seinem Vorgesetzten zu erklären unterlies der 19 Jährige allerdings dann doch, er wollte den guten Eindruck , das er ja ein so fleißiger und produktiver Mitarbeiter hier in der Abteilung für Drachenforschung-und Zähmung war ja nicht beflecken. 
Als es dann irgendwann die Grenze der absoluten Eintöngigkeit erreicht hatte, kam Mr.Headstorm in das dunkel eingerichtete Büro von Damian und bat ihn, ihm zu folgen. So erhob der ehemalige Slytherin sich aus dem Stuhl und folgte dem älteren und über ihm gestellten Zauberer. Es dauerte nicht allzu lange, da wurde Mr.Headstorm auch schon angesprochen und Damian betrachtete die dunkelhaarige Hexe für einen Moment, da sie ganz offenbar zu dem älteren Zauberer wollte, schien er nicht sonderlich wichtig zu sein und so beschäftigte Damian sich mit dem Gedankengang, wie er wohl am besten aus einer folgende Laufburschen Arbeit fort kommen könnte - es gab mindestens Drei weitere Auszubildende in der Abteilung hier, sollten die doch die Arbeit mal übernehmen.

Doch als der ehemalige Hogwarts Schüler seinen Nachnamen hörte und bemerkte wie die dunklehaarige Hexe ihm kurz zu lächelte, erwiderte er dieses freundliche Lächeln. Es war wichtig das man freundlich auftritt auch wenn man sich von dem Tag etwas komplett anderes erhofft hat - dennoch schien der angehende Drachenwärter das Gefühl inne zu haben, das diese Hexe vielleicht echt freundlich sein könnte - oder sie hatte Mitleid mit Damian, aber er war nicht auf das Mitleid von anderen angewiesen. Dennoch interessierte es ihn, warum sein Name gefallen war.
Mit seinen stahblauen Augen beobachtete der Greengrass, wie Mr.Headstorm etwas von einer Genehmigung sprach, nachdem er Damian ein Stück vorgeschoben hatte und dann ein Blatt Pergament hervor fischte und es der fremden Hexe reichte. Dann verschwand er auch schon und Damian blickte ihm etwas überrascht hinterher - war er diesem Zauberer nun nur hinterher gedackelt um alleine in einem Gang stehen zu bleiben - falls Mr.Headstorm versuchte ironisch oder sarkastisch zu sein, so sollte er das noch einmal überdenken, denn Damian fand es nicht amüsant.
Nach einigen Sekunden richtete der Rotschopf seine Aufmerksamkeit wieder auf die Hexe, die ihn nun angesprochen und sich vorgestellt hatte.
"Sehr erfreut Miss - nein einen Drachen hatte ich noch nicht eskortiert und Anweisungen befolgen, das sollte ich hinbekommen - ich meine natürlich werde ich Ihren Anweisungen folge Leisten", sagte Damian und hätte sich auf seine Zunge beißen können, warum konnte er einen Gedanken wie diesen nicht mal für sich behalten? Natürlich musste er Anweisungen befolgen und wenn nicht hatte er Pech. So richtete er seine komplette Aufmerksamkeit auf die Hexe und hörte zu, was sie noch für Informationen hatte. Zum einen um wirklich zuzuhören und zum anderen um nicht erneut einen Kommentar raus zu hauen, der er hätte für sich behalten können.
"Nein kein Problem - aber eine Frage habe ich vor unserem Aufbruch noch , wie schafft es ein Drachen aus einem Reservat in Rumänen aus zu brechen und sich dann hier in England nieder zu lassen?"
Er hatte kein Problem damit bei einer Hexe die er nicht kannte in deren Haus oder wo auch immer zu schlafen und dieses lag ganz offenbar in Rumänien, auch hatte er ebenso wenig Probleme damit, nun etwas Abwechslung zu erhalten und etwas Aktion in den langweiligen Büroalltag zu bringen, aber dennoch interessierte es ihn brennend, warum der Drache Lust auf einen Roadtrip hatte.
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Giorgiana Demetra Tepes
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BeitragThema: Re: Drachenfeuer   So 28 Jan 2018 - 18:01

Der junge schien etwas neben der Spur zu stehen, hatte man ihn nicht gesagt, dass er heute mit mir mit kommen würde? Anscheinend nicht, denn er wirkte ziemlich überrascht, was ich nur zu gut verstehen konnte. "Ich nehme an in diesen stickigen Mauern bekommst du nicht viel, von den Magischen Veränderungen mit? Unser Reservat ist durch Spezielle Magie gesichert, ein ähnliches Prinzip wie die Sicherung von Hogwarts. Aber durch die Magischenschwankungen und Unwetter, hatte unser Schild einen Riss und der Drache ist entkommen...Normalerweise würde er nicht weg fliegen, aber irgendetwas, war anders. Ich kann es nicht beschreiben, aber...es schien als habe er schmerzen. Nicht nur der Schmerz um seine Partnerin, sondern auch Körperliche. Aber um das heraus zu bekommen, muss ich ihn erst zurück nach Hause bringen. Normalerweiser hält unser Schild allem stand, aber das...ich glaube es ist jenseits unserer Vorstellungskraft. " erklärte ich ihm und griff nach seinem Arm. Scheinbar waren damit für ihn alle Fragen geklärt und ich habe ihm ehrlich geantwortet. Die Frage war, ist er bereit zu lernen und wenn ja wie weit? zu oft hatte ich Personen erlebt, die sich mehr aufspielen wollten und das indem sie ein Tier unterjochen, als es zu verstehen. Das war nicht unsere Philosophie. Aber genau deshalb arbeiteten wir anders als andere. Kaum das ich seinen Arm berührt hatte, dissapparierten wir und kamen in einem dunklen Wald an. Mein Bruder und einige andere standen direkt vor uns. Aber nicht nur sie, sondern auch ein großer Berg, samt Höhle der sich vor uns erstreckte. "Giorgi...Da bist du ja...Er hat sich beruhigt, aber die Engländer haben ihn gesichert. Ich glaube er ist verängstigt, darum bin ich noch nicht rein gegangen...Ich nehme an, dass wir unser Helfer sein?" er deutet auf Damien und ich nickte meinem Bruder knapp zu. Viktor, gab dem jungen einen Mantel, Handschuhe, Stiefel und eine Hose, aus Drachenhaut. "Zieh das lieber an Damian, wir gehen da gleich rein. Während du dich umziehst, hör mir zu...Wir arbeiten anders, als ihr. Für uns sind Drachen Geschöpfe, die man nicht in ketten legt. deshalb...werde ich gleich mit dir da rein gehen und versuchen, das Tier zu beruhigen. Ich gebe dir ein Flächen, dass eine Flüssigkeit enthält, die den Drachen einschlafen lässt. Das ist für den Notfall, aber ich nehme nicht an, dass wir diesen Weg gehen müssen. " ich selbst nahm auch einen trank und schaute zu meinem Bruder, der mir einen kleinen Drachen brachte. Ein kleiner grüner Drache, der auf meine Schulter kletterte und Damian mit großen und neugierigen Augen ansah."Keine Sorge, er ist ein Freund, hoffe ich...Er wird und helfen deinen Bruder nach Hause zu holen und du wirst ebenso helfen." Der kleine Drache hatte neben seinen grünen Schuppen, kleine Goldene Hörner die an seinem Hinterkopf anfinden zu Wachsen. Er war nicht sonderlich alt, einige Monate vielleicht, aber er schien nicht Hilflos zu sein. "Wir eskortieren den Drachen ohne Käfig, mit einem Halsband, dass wir entwickelt haben. Das kann man nicht mit jedem Drachen machen, aber mit ihm schon, weil er mich seid dem Schlüpfen kennt, er ist es gewohnt, das Halsband zu tragen. Eine schonendere Art, sie wieder ins Reservat zu bringen." erklärte ich und begab mich zu der Höhle,zumindest nachdem sich Damien umgezogen hatte. Der Drache gab klägliche laute von sich, jene die klangen als würde er weinen oder nach jemand rufen. Ich näherte mich ihm vorsichtig. "Bleib dicht bei mir...Er kennt dich nicht, aber solange du bei mir bist, wird er dir nichts tun..." Der Drache hatte wohl eine andere Idee, er fixierte Damien argwöhnisch, tat aber nichts. Er wartete und zog seinen Duft ein. Das erkannte ich an seinen Nüstern die sich erregt öffneten und wieder schlossen. "Rede mit ihm...ruhig und auf Augenhöhe. Zeuge ihm Respekt und er wird sich von dir anfassen lassen. Du musst allerdings ruhig bleiben." Der kleinere Drache, saß noch auf meiner Schulter und versteckte sich ein wenig hinter meinem haar. Mal sehen ob der junge ruhig auf den Drachen zu gehen konnte. im Gegensatz zu seinem kleineren Ebenbild auf meiner Schulter, war dieser Riesig, die Goldenen Hörner ausgewachsen und die Gelben Augen fixierten den jungen unerbittlich. "Ich hoffe du bist geübt darin, jemand gut zuzureden."
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Damian Brandon Greengrass
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BeitragThema: Re: Drachenfeuer   Mo 29 Jan 2018 - 19:10

"Das die magischen Tierwesen sich seltsam verhalten , fällt schon auf. Aber wie Sie sagten - in diesen stickigen Bürorräumen bekommt man nicht so viel mit"
Wem war die Veränderung in der magischen Tierwelt nicht aufgefallen, das seltsame aggressive Verhalten welches die meisten magischen Wesen an den Tag legten, während andere sich komplett zurück zogen und kaum noch zu sehen waren. Leider hatte er aber mehr Büro Arbeit am Hals, als dass er des öfteren nach draußen kam und wirklich bei etwas mithelfen oder es sehen durfte.
"Ein Zustand an den man sich irgendwann gewöhnt, vor allem als Auszubildender", fügte er noch hinzu und war im Moment froh darüber, dass hier in diesem Gang kein Zauberer unterwegs war, den Damian kannte und so konnte er eigentlich ohne Probleme Miss Tepes sagen, wie man den Zustand der Eintönigkeit irgendwann zu akzeptieren lernt - nicht dass Damian mit der Büro Arbeit, die man ihm täglich aufs Auge drückte zufrieden war, er wusste das es irgendwo dazu gehörte und der ehemalige Slytherin wusste, das es besser war sich in dieser nervigen Angelegenheit anzupassen, auch wenn nun das einzig positive war, dass er mit der dunkelhaarigen Hexen auf eine Außenmission gehen durfte - etwas Abwechslung in der Eintönigkeit.
"Jenseits unserer Vorstellungskraft, unvorstellbar das es etwas gibt, dass sich etwas entwickelt das unserer Magie nicht standhalten kann", sagte der Reinblüter noch mit einem nachdenklichen Unterton, nachdem die Dunkelhaarige gesagt hatte, dass der Drache es geschafft hatte, aus dem Reservat aus zu brechen und das sie das wohl mit etwas angestellt haben, das außerhalb der Vorstellungskraft lag.
"Auch wenn es wohl eine bedrohliche Situation ist - so ist es bestimmt eine erstaunliche Leistung von dem Drachen"
Natürlich wusste der angehende Drachenwärter, das gerade ein ausgebüchster Drache keine gute Sache war - aber Damain würde nur zu gerne wissen, was wohl in der Gedankenwelt der großen magischen Tiere vorging, wenn sie entscheiden das zu tun, was nun in der Welt vorgeht. Doch diese Frage würde wohl Antwortlos bleiben und so. Anschließend spürte der Rotschopf, wie die Hexe nach seinem Arm griff und sie fort apparierten.

Nur Sekunden später öffnete der junge Greengrass seine blauen Augen wieder und erkannte, dass sie sich in einem Waldigen Gebiet befanden und nahm die Kleidung, die ihm von einem Mann gereicht wurde mit einem dankbaren Nicken entgegen.
"Dankeschön", bedankte der normalerweise gut erzogene Reinblüter sich und betrachtete die Klamotten, die man ihm gereicht hat für einige Sekunden, ehe er den Erläuterungen von Miss Tepes weiter lauschte. Während er der Hexe zuhörte, zog der Rotschopf die Schutzkleidung an und nickte ein paar mal verstehend auf die folgende Worte der Dunkelhaarigen.
"Ab in die Höhle des - Drachen, nicht weniger gefährlich als ein Löwe. Anders? Das klingt interessant, auch wenn ich bisher keinen Drachen gesehen habe, der sich ein Halsband anlegen lassen würde. Okay die Flasche nur verwenden, wenn es nicht anders geht"
Er nahm die kleine Flasche mit der Flüssigkeit und verstaute sie in der Brusttasche der Schutzweste. Er würde sich zwar merken, dass er diese Flasche nur rausholen sollte, wenn es gar nicht anders ging, aber dennoch wusste er nicht, was er von dieser Halsband Idee halten sollte.
"Wow - ", rutschte es Damian raus als plötzlich ein kleiner grüner Drache auf der Schulter Hexe saß und erneut nickte der Rotschopf nur und folgte der Hexe anschließend zu der Höhle und fand die Art und Weise, wie man aus ihrer Heimat und dem dortigen Reservat den Drachen eskortieren - befremdlich. Es waren zwar gefährliche Wesen, aber ob man diese Art nutzen sollte, nur weil die Tiere sie gewohnt waren - es schien Damian unsicher, aber vielleicht schien es zu funktionieren. Er würde sich darauf einlassen - zumindest würde er es versuchen wollen.
So blieb Damian wie man es ihm gesagt hatte, sehr dicht bei Gia, als sie die Höhle in der der Drache sich versteckt hielt betraten.
Als der Reinblüter die große bedrohliche Statur der Drachen sah, spannte sich jeder Muskel in seinem Körper an und er widerstand dem großen Drang seinen Zauberstab raus zu holen, so wie der Drache ihn anstarrte, als würde er schon darüber nachdenken, wie genau er Damian angreifen könnte. Es viel dem Greengrass schwer den Worten von Gia zu glauben, dass dieses große Tier ihm nichts tun würde, solange er nah bei ihr sein würde.
"Mit ihm reden? Wie mit einem Hippogreif und die Sache mit dem Respekt? Wenn ich mich ihm näher und wie Sie gesagt haben ruhig bleibe . wird er nicht sofort versuchen aus mir ein lebendiges Barbecue machen?"
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Giorgiana Demetra Tepes
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BeitragThema: Re: Drachenfeuer   Mo 29 Jan 2018 - 21:52

Der Drache zog seinen Kopf für einen kurzen Moment zurück und sah zu mir, auch ich wurde ausgiebig beschnuppert, ehe er sich entschied sich zu drehen, was den Boden unter unseren Füßen beben lies. Zugegeben nun musste Der junge Greengaras erstmal keine Angst davor haben, gegrillt zu werden. Aber seine Äußerung zeigte mir, das er im Ministerium nicht viel zu lernen schien. Woran das wohl lag? Vertrauten sie ihm zu wenig? und wenn ja wieso? Aber das war nun irrelevant. Denn der Drache hatte sich dazu entschieden uns seinen hintern zu zeigen. Nach einem Angriff sah das nicht aus, er schien zu schmollen. "Also eigentlich kannst du ihn bei seinem Namen nennen Nidhogg...Aber ich glaube er mag nicht mit uns reden, manchmal ist er ein wenig Stur. Er wuchs in einer Gruppe Jungtiere auf, die ich betreute. Daher ist er die Menschliche nähe gewöhnt. Er bleibt dennoch ein Raubtier und wenn du einen Fehler machst, könnte er dich zumindest aus der Höhle befördern, aber...ich nehme nicht an, dass er das tun wird." lächelte ich und ging langsam an den Drachen heran. Behutsam, legte ich meine Hand auf seine Nase und deute Damien mit einem Handzeichen es mir gleich zu tun. Ich wartete aufmerksam darauf, ob er mit dem Drachen reden würde und vor allem wie.  Ein wenig erinnerte er mich, an mich selbst. Ich bin zwar mit den Drachen irgendwie aufgewachsen, aber es war etwas völlig anderes, sich plötzlich selbst um ihr Wohlergehen zu kümmern und sich ihnen zu nähern. Damals zitterte ich am ganzen Leib und hatte furchtbare Angst gehabt, aber nach der ersten Berührung, war diese verflogen. So hoffte ich, dass es bei Damian auch so sein würde. "Vor ihm verbeugen musst du dich nicht, aber ihm gut zu reden, er ist in trauer weil er sein Weibchen verloren hat. Drachen sind treue Wesen und wenn sie ihren Partner verlieren trauern sie, bring ihm Verständnis entgegen. Muntere ihn auf, geb ihm das Gefühl, dass er nicht alleine ist." lächelte ich und überließ es Damien das ganze richtig zu machen. Lytierth tapste von meiner schulter ebenfalls auf dei Nase des großen und rieb ihren Kopf an seiner Schnauze. Sie machte es Damian vor und spendete ihrem großen Bruder Trost. Hoffentlich könnte er aus ihrem Verhalten lernen. ich entschied mich ihm derweilen etwas über das Halsband zu erzählen.
"Auf meinem Körper befindet sich eine Art Runenbild, wie ein Tattoo...die selben Runen, sind auf dem Halsband, ebenso hat jeder der Begleiter eine Rune bei sich. Diese Runen, sorgen dafür, dass der Drache die Formation nicht verlassen kann. Selbst wenn er das Bedürfnis dazu hat. Manchmal ärgert es sie und sie werden etwas grantig, aber deshalb haben wir...noch Lyterith mit, sie ist das Sicherheitsnetz. denn Drachen haben genauso einen hohen Drang, ein Jungtier zu schützen. Also folgen sie ihm, solange es noch so klein ist und da sich die kleine bei mir aufhält, wird auch er bei uns bleiben. Es ist eine viel natürlichere Alternative, die Drachen von A nach B zu befördern wenn du verstehst. Er wird dir vertrauen, weil ich es tue und wie du siehst auch die kleine Maus auf seiner Schnauze" Lytie machte sich gerade daran, ihren Kopf gegen Damians Hand zu drücken, sie wollte auch Zuwendung, nicht nur der große sollte etwas davon abbekommen. Es war ganz einfach, wenn man auf die Körpersprache eines Tieres achtete, dass galt wohl für jede Art von Tier.
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Damian Brandon Greengrass
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BeitragThema: Re: Drachenfeuer   Di 30 Jan 2018 - 20:31

Für einen kurzen Moment musste Damian an die Unterrichtsstunde in Pflege magischer Geschöpfe , dort hatten sie einen Praxis Moment mit Hippogreifen gehabt hatten - er selber hatte während dieser damaligen Unterrichtsstunde Probleme gehabt, den stolzen Tieren seine Respekt zu zeugen - am Ende hatte es doch irgendwie geklappt und er hatte sich vor den Hippogreifen verneigt, es war damals kein sonderlich schlechtes Gefühl gewesen, als die Tiere sich auch verneigt haben. 7
Aber war es so ähnlich bei einem Drachen - der ein lebendiges Barbecue aus ihm machen könnte - und als das wollte der junge Greengrass ganz sicherlich nicht enden. Als der Drache sich zu Gia herum drehte und seine Position veränderte - bebte der Boden und der Rotschopf war froh darüber, ein so gutes Gleichgewichtsgefühl zu haben, denn sonst wäre er vermutlich durch das Beben des Höhlenbodens für die wenigen Sekunden - auf diesem gelandet. Auch wenn der Drache im Moment die dunkelhaarige Hexe im Fokus zu haben schien, so lies Damian das große Tier nicht aus den Augen.
"N- Nidhogg - sorry für uns Engländer ist ein wenig schwer einen solchen Namen aus zu sprechen", sprach der angehende Drachenwärter auf den Namen des Drachen - es war schon sehr eigenartig das sie diesen großen magischen Wesen einen Namen geben und somit auch eine komplett andere Einstellung hatten, als die die Damian nun einmal gewohnt war.
"Könnte ein Vorteil sein, wenn Drachen Menschliche Nähe gewohnt sind - so würden Sie nicht noch aggressiver reagieren, als das sie es eh schon tun - irgendwie gefällt mir die Idee", sagte Damian und irgendwie fand er den Gedanken, dass es positiv war Drachen menschliche Nähe als keine Bedrohung empfinden zu lassen gut - es war etwas weniger gefährlich auch wenn diese Tiere nach wie vor selbstverständlich Raubtiere bleibt - das war gar keine Frage und der Rotschopf war ja auch nicht dumm, natürlich würde der Drache dennoch etwas gefährliches bleiben. 
"Auf verstauchte Gliedmaßen habe ich wenig Interesse - aber ich werde ihr Tipps befolgen", sagte Damian und betrachtete das große Männchen einen Moment lang, ehe er den weiteren Anweisungen der dunkelhaarigen Hexe, denn sie hatte ihre Hand vorsichtig auf die Nase des Tieres gelegt und auch wenn er sich ein wenig lächerlich vorkommen würde, so wollte er es versuchen, trat einige Schritte auf den Drachen zu und sprach ihn mit einer ruhigen Stimme zu dem Tier.
"Hey Nidhogg - ich bin keine Bedrohung für dich un - wir wollen dir helfen hm? Du musst doch echt - runter gezogen sein wegen dem was passiert ist"
Er beobachtete wie der Drache ihn mit seinen Augen verfolgte und Damian es schließlich  schaffte, den Drachen an der Nase zu berühren und er freute sich darüber, das es funktionierte und der Drache ihn bis jetzt weder aus der Höhle geschmissen noch lebendig gegrillt hatte. Er sollte dem Tier das Gefühl geben, das er eben nicht alleine war.
"Shit happens - aber du wirst davon nicht sterben, klar ist es Mist das deine Lady nun nicht mehr da ist - aber es geht viele anderen Männern genauso"
Nicht das der Reinblüter jemals einem Mädchen oder einer Frau hinterher trauern würde, aber vielleicht würde seine Worte ja eine Wirkung zeigen.
"Das mit dem Runenbild klingt cool und das dieses mit dem Halsband verbunden ist, ist sicherlich praktisch und - oh hey grüne kleine Echse"
Damian bemerkte den kleinen grünen Drachen, der seinen Kopf nun gegen Damians Handrücken drückte und der Rotschopf beschloss das es wohl ihn nicht töten würde, wenn er seine Aufmerksamkeit kurz von dem großen Drachen abwenden würde und dem kleinen vorsichtig, mit viel Vorsicht dem kleinen Drachen kurz über den Kopf strich - hoffentlich würde keiner von beiden nun ihn als Snack verspeißen oder wie ein Marhsmallow rösten wollen.
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BeitragThema: Re: Drachenfeuer   So 4 Feb 2018 - 2:15

Der Drache Atmete kräftig aus, als Damien zu sprechen begann. der Geruch von Verfaultem fleisch oder allgemein dem Tod lag nun in der Luft. Mir war dieser Geruch nicht fremd, immerhin kamen wir noch nicht auf die Idee, den Drachen ein Pfefferminz nach dem Essen zu geben. Aber die Spitzen Zähne des Ausgewachsenen Tieres, die nun zu sehen waren, dürften ziemlich beeindruckend sein, aber mehr als das tat er nicht, wobei er scheinbar seine Schnauze gegen Damians Hand drückte. Das wiederum, sorgte dafür das Lythie etwas nach vorn rutschte. Ziemlich fieser großer Bruder...Ich selbst musste eine wenig lachen, er sprach mit dem Drachen wie mit einem seiner Kumpel, dass war auch gut. Aber er konnte einfach nicht verbergen, wie groß seine Angst davor war, jeden Moment gegrillt oder eingeatmet zu werden.  Aber der Drache schien das Gespräch über sich ergehen zu lassen und blickte aufmerksam gen Damien. Er schien ihm wirklich zuzuhören, auch wenn Lythie auf ihm herum kraxelte und ihn als Klettergerüst benutzte. "Das machst du sehr gut Damian, du sprichst mit ihm als wäre er dein freund, dass ist genau das, was ich meinte. So fasst man vertrauen zu einem Tier, indem man versucht sich in es hinein zu versetzen, auch wenn man solche Erfahrungen selbst nicht gesammelt hat. Aber wie du siehst, lässt er sich bereitwillig von dir anfassen, jetzt kannst du dich etwas neben ihn bewegen und vorsichtig das Halsband über seinen Nacken schieben. ich nehme es dann auf der anderen Seite an und verschließe es. Du kannst ruhig weiter mit ihm reden, vielleicht erzählst du einfach etwas von dir? Immerhin hast du bestimmt wahnsinnig aufregende Sachen, in deinem Büro erlebt." Witzelte ich und bewegte mich ganz langsam aus dem Blickfeld des Drachen, um das Halsband entgegen zu nehmen. Bis jetzt war ich positiv überrascht, der Junge schlug sich verdammt gut. Aber ob das hier wirklich sein Beruf fürs Leben war, konnte ich nicht recht sagen. Vielleicht lag seine Unsicherheit auch daran, dass er mehr oder minder nur in einem muffigen Büros saß,da konnte er nicht viel lernen. Sicher die Büro arbeit gehörte dazu aber bei uns lernte man von Anfang an den Umgang mit den Tieren. Das handhabte wohl jeder anders. Nichts desto trotz kam die eigentliche Prüfung erst noch, den Drachen heil nach Rumänien zu bringen. Lythie hopste nun auf Damians schulter, damit sie ja alles sehen konnte, dabei behielt Nidhogg sie genau im Auge. "Du machst das wirklich gut, ich bin überrascht, nachdem ich hörte, dass du die meiste Zeit im Büro verbringst, hatte ich sorge, du rennst schreiend wieder hinaus." erklärte ich ihm und legte meine Hand beruhigend auf den Nacken von Nidhogg. Der blieb einfach liegen und würde sich von Damien sogar das Halsband zubinden lassen. Der ausgewachsene Drache, hatte sich wohl damit abgefunden ins Reservat zurück gebracht zu werden, immerhin war es sein zu Hause. "Da du dich so gut geschlagen hast, kannst du mit mir an der Spitze fliegen, normalerweise würde das mein Bruder übernehmen, aber ich denke du bekommst das ganz gut hin." Die anderen warteten draußen schon mit den Besen auf uns, vor dem Abend jedoch, wären wir sicher nicht im Reservat und das würde einen langen Flug bedeuten, hoffentlich hatte man dem jungen wenigstens ab und an einen Besen in die Hand gedrückt.
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BeitragThema: Re: Drachenfeuer   Mo 5 Feb 2018 - 18:39

Damian versuchte angestrengt den Geruch, der sich in der Höhle ausbreitete zu ignorieren - denn nachdem der große Dache ausgeatmet hatte - roch es nach totem Fleisch und nach dem Tod selbst - etwas das man sich nicht direkt befinden oder es durch die Nase wahrnehmen möchte. Doch dem angehenden Drachenwärter blieb keine andere Wahl - er könnte jetzt nicht einfach so fort apparieren um sich aus dem Staub zu machen und noch immer schrie eine kleine Stimme in seinem Kopf, er sollte das große tödliche Tier - die Gefahr die es galt hier raus zu bekommen - irgendwie, nicht aus den Augen zu lassen und sich somit irgendwie auf das unbekannte einzustellen.
"Beeindruckende Zähne", sagte Damian kurz und knapp an die Hexe gewandt und da wünscht sich niemand, das ein Drache mal auf die Idee kommt, zu probieren wie denn so ein Bein schmeckt - dann hat man mehr als nur ein paar Biss Spuren, mit denen man zu kämpfen hatte wenn man an dem Blutverlust nicht komplett draufgehen würde. Die schneiden sicherlich besser, als jedes Messer und bereiten auch bestimmt viele Schmerzen - aber die Pflege war eine andere Sache, was taten Drachen eigentlich wenn ihnen die Zähne ausfallen? Damian wiederstand dem Drang, seine blauen Augen zu verdrehen, über die unnötigen Gedanken die sich in ihm breit machten.
"Wow", kam es über Damians Lippen, es war nicht mehr als ein Flüstern und seine stahlblauen Augen funkelten als der große Drache sich nicht dazu entschied, ihn zu töten oder ihm irgendwas zu brechen - nein er drückte seine Schnauze, sehr schuppige und raue Schnauze wohl bemerkt gegen Damians andere Hand und ehrfürchtig strich er über diese - es war wie ein Traum der doch so unreal zu sein schien - unglaublich.
"Okay - weiter mit ihm reden, sich seitlich bewegen und anschließend das Halsband über seinen Kopf versuchen zu schieben", sagte Damian und verstand was er nun zu tun hatte. Die lobenden Worte, das er seine Aufgabe gut machte, nahm er zwar war, aber hatte keine Zeit weiter darüber nach zu denken - seine Gedanken und sein ganzes Handeln waren viel mehr darauf konzentriert, sich auf den Drachen zu konzentrieren und die Aufgabe weiter aus zu führen. So hielt er das magische Halsband in der einen Hand und sprach weiterhin mit dem großen Drachen - in der Hoffnung es würde funktionieren.
"Ich meine immerhin gibt es noch Lichtblicke - andere attraktive Ladys oder junge Jungtiere denen du zeigen kannst, das du es noch voll drauf hast, auch wenn ich weiß wie scheiße du dich wohl fühlst - positiv nach vorne sehen kann helfen"
Seine Worte schienen zu funktionieren, denn der Drache gab ein leises Brummen von sich und schien von den Worten des jungen Greengrass ein wenig zu halten und Damian gelang es nach zwei Versuchen, das Halsband über den großen Kopf des Drachen zu ziehen schaffte er es und Gia übernahm den Rest, nahm das Halsband an und verschloss es so, das es wirkte.
"Danke - nun ich hatte noch ein wenig von den Praxis Stunden aus Pflege Magischer Geschöpfe im Hinterkopf und diese erweisen sich nun als - hilfreich , wobei man bei Büro Arbeit nicht umgebracht werden könnte", sagte Damian und brachte ein kurzes verschmitzes Lächeln hervor - natürlich freute es ihn, dass er die lobenden Worte hörte - aber es war dennoch etwas gutes, diese unerwartete Außenmission.
"Und du bist nun ein Schutzdrache was Lythie", sagte Damian leicht nervös-amüsiert an den kleineren Drachen der in der Zwischenzeit auf seine Schulter gesprungen war und so war Damian ein wenig erleichtert, dennoch behielt er das große Tier gut im Auge. Schließlich wurde ich damit beauftragt, das Halsband zu zu binden und das tat ich dann auch. Das große magische Tier schien es nicht zu stören - ob das nun an Damians Anwesenheit oder der Tatsache, dass Gia anwesend war lag, wusste der Rotschopf nicht - aber es war vielleicht ein gutes Zeichen.
"Danke- aber ich will niemanden seine Vorzüge streitig machen", sagte Damian und er hatte seine ganz eigene Art auf sich stolz zu sein - dann wenn keine Gefahr mehr vorhanden war und dennoch nahm er den Besen mit einem Lächeln auf den Lippen entgegen. Fliegen - das konnte er aber von England nach Rumänien war es ein langer Weg - Hoffentlich würde Damian nicht auf dem Besen einschlafen.
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Giorgiana Demetra Tepes
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BeitragThema: Re: Drachenfeuer   Sa 10 Feb 2018 - 18:14

Er machte das wirklich gut und doch konnte ich in seinen Augen sehen, dass neben seiner leichten Angst auch diese Faszination zu sein schien. Niddhog tat ihm nichts, würde er auch nicht. Jetzt hatte er das Halsband um und wusste es ginge nach Hause, so zumindest war der Plan. Ivan kam auf uns zu und reichte Damian die Hand. "Hey ich bin Ivan Gia´s Bruder, sie hat mir schon gesagt das du heute neben ihr fliegen wirst. Ich kann ruhig  mal seitlich fliegen, dann bin ich aus der Bissbahn." witzelte er und blickte zur Höhle aus der nun der Drache trottete und Damien anstupste. Bei dem Stupser könnte man umkippen, hoffentlich tat sich der Bursche nichts. Die anderen Männer saßen schon auf ihrem Besen und warteten darauf, dass es los ginge. Ich ging zu Damien, legte Lythie noch eine Leine an und befestigte diese an seinem Handgelenk. Dann stieg ich auf den Besen und stieß mich vom Boden ab. Der Drache stieß einen lauten Schrei aus der den ganzen Wald erzittern lies. Erst dann stieß er sich vom Boden ab und das schlagen seiner Flügel, lies die Bäume zur Seite knicken. Es glich einem starken Windstoß. "Keine Sorge Damian, ich fliege genau neben dir, du wirst also Unterhaltung haben. Auf dem Weg kannst du ja etwas von dir erzählen. Mich würde schon interessieren, wieso du dich dazu entschieden hast, Drachenforscher zu werden, zumal im Ministerium. Ich meine du hättest auch in eines der Reservate gehen können. Immerhin würdest du da sicher nicht so viel am Schreibtisch sitzen, dass stelle ich mir ziemlich langweilig vor." Ich lächelte ihm zu und flog in Richtung Rumänien. Niddhog blieb die ganze Zeit hinter uns und schien recht entspannt zu sein. Ein leichter Flügelschlag und kein Anzeichen von innerlicher Unruhe. Ich wusste jedoch, dass er auch anders konnte. Meist jedoch erst dann, wenn es um die letzten Meter ging. Wir mussten unser Schild unbedingt verstärken, aber wenn das alles Magische Auswirkungen hatte, würde diese Form der Magie jedes mal, die Schilde beschädigen. Ein Teufelskreis, der momentan nicht wirklich aufzuhalten war. Doch hier in England schien alles noch viel stärkere Auswirkungen zu haben. Ich musste unbedingt herausfinden, wie diese Auswirkungen aussahen. Jetzt aber hieß es erstmal unseren Drachen Heim bringen und vielleicht den jungen Greeengras etwas besser kennen zu lernen. "Hast du nie daran gedacht, ein Auslandspraktikum zu absolvieren? ich meine, es gibt genug Gelegenheiten dazu. Ach und noch was...du kannst mich ruhig beim Vornamen nennen ich bin...nur bedingt dein Boss für den Moment. Wenn du also Fragen an mich hast frag meinetwegen können wir uns auch über etwas anderes Unterhalten als unseren Beruf. Ich nehme an du hast noch andere Interessen als dich durch Papierberge zu wühlen. Ich meine...ich konnte eben viel aus deinem Gesicht ablesen und gelangweilt sahst du nicht aus. Wie hast du dich gefühlt, als du so nah an einen Drachen heran gekommen bist?  grinste ich und beobachtete Lythie, die auf Damians Besen herum balancierte und immer wieder Schutz bei ihm suchte, wenn ihr irgendetwas nicht behagte. Sicher eine interessante Erfahrung für den jungen Mann. Ich fragte mich nur wie er im Ministerium etwas lernen sollte, wenn ihm niemand zeigte wie man richtig mit Drachen umging.  "Ich will dich einfach nicht nerven, wenn du nicht reden willst können wir uns die nächsten Stunden gern anschweigen, aber beim Frühstück wird es sehr laut das kann ich dir schon einmal sagen. Wir sind im Reservat wie eine Familie und leben alle in unserem Schloss. Das mag abgehoben wirken, aber es ist groß genug für alle Angestellten und die Hauselfen. Manchmal vergisst man das man im Reservat ist und wenn dann ein Drache an meinem Fenster vorbei fliegt, erschrecke selbst ich mich ab und zu." Vielleicht lockerte das die Stimmung etwas auf und er konnte Vertrauen zu ihr fassen.
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Damian Brandon Greengrass
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BeitragThema: Re: Drachenfeuer   Sa 10 Feb 2018 - 21:10

"Erfreut dich kennen zu lernen Ian"
Ein kurzes, knappes Lächeln erschien auf den Lippen des ehemaligen Slytherins als Gias Bruder Ian sich vorgestellt und gesagt hatte, das es kein Problem wäre, wenn er neben der Hexe an der Spitze fliegen würde. Natürlich beruhigte Damian diese Tatsache, er wollte immerhin niemandem, der über ihm stand und in einer größeren Machtposition war - die Arbeit weg zu nehmen.
"Hoffen wir mal, das er mich nicht als Zielscheibe für Bissbahn für den gesamten Flug nutzen wird", fügte er noch grinsend hinzu und konnte für den Moment zumindest etwas Sarkasmus zeigen - auch wenn der Reinlüter sich immer noch vor Augen führen musste, das der große Drache, der nun das magische Halsband um hatte - sicherlich noch gut in der Lage war, etwas Feuer zu spucken oder eine unvorhersehbare Aktion zu zeigen. Immerhin waren Drachen keine Zahmen Tiere die man mit ohne Probleme überall mit hin nehmen könnte - das wäre ein sehr seltsames Bild.
"Ich geh ja schon - brauchst nicht zu schubsen", sagte Damian vorsichtig als er aus der Höhle ging und der Drache ihn mit der Schnauze anstieß - für einige Sekunden lang, hatte er das Gefühl, das Gleichgewicht zu verlieren , fing sich dann allerdings wieder und vermied den Kontakt mit dem Boden. Schon erstaunlich das Damian sich etwas von einem Drachen sagen lies - wobei man das große Exemplar, das ihn noch nicht zu einem Lebendigen Barbecue verarbeitet hatte - lieber nicht als Feind haben wollte.
Damian bemerkte das die anderen Männer, die draußen vor der Höhle gewartet hatten, bereits auf ihren Besen saßen und darauf warteten, das es los ging. Also setzte Damian sich auch schon einmal auf den Besen und wartete bis Gia mit Lythie, die nun ein Halsband und eine Leine umgelegt bekommen hatte, dessen Leine Gia um ihr Handgelenk trug, bei ihm angekommen waren. Wie auf ein Kommando hoben die anderen auf ihren Besen in die Luft ab und Damian tat es Zeitgleich mit Gia - der Schrei der, der große Drache ausstieß, war laut und beeindruckend. Es war für den Rotschopf etwas ungewohnt nach so langer Zeit wieder auf einem Besen zu sein und nun auch noch eine lange Strecke vor sich zu haben. Dennoch fühlte es sich ein wenig an, als würde man dank des Besens die endlose Freiheit vor sich haben.
"Unterhaltung klingt positiv", sagte Damian und warf während den ersten Minuten, in deren sie flogen einen kurzen Seitenblick auf den großen Drache - ob er wohl nun wüsste, das es nach Hause ging? Nach Rumänien? Er sollte etwas über sich erzählen, warum er außgerechnet Drachenwärter im Ministerium werden will. Das war eine gute Frage und er kannte die Antwort darauf auch schon - es war seine Pflicht - seine gesamte Familie machte Karriere im Ministerium und so kam es gar nicht anders für den jungen Greengrass in Frage, etwas anderes zu machen - natürlich gab es die Optionen, in eines der Reservate zu gehen, dort wäre Damian von der Scheibtischarbeit befreit. Er schwieg für einen Moment, bevor er etwas über sich erzählte.
"Nun - ich bin ein Greengrass, meine Eltern und älteren Geschwister haben im Ministerium angefangen und nun hohe Positionen besetzt, ich möchte wenn ich die Ausbildung fertig habe, auch einmal in einer hohen Position sein - die Angestellten in der Abteilung für Drachenforschung und Zähmung , die über mir stehen - weit über mir, machen öfter Außeneinsätze und das reizt mich. Natürlich hätte ich auch in eines der Reservate gehen können - aber meine Eltern waren so - stolz als ich ihnen erzählt habe, das ich im Zaubereiminsiterium anfange - ich wollte sie nicht enttäuschen wenn ich Kilometer Weit in einem Reservat bin. Außerdem gewöhnt man sich irgendwann an die Schreibtischarbeit - ich hoffe nur das ich den kommenden Monaten und Jahren mehr Möglichkeiten bekommen werde - Praxisnahe Erfahrungen zu sammeln"
Natürlich hatten Damians Eltern sich gefreut, als er ihnen davon berichtet hat, es war eine gute äußerliche Darstellung und das wollte er unterschwellig auch mit dieser lange Aussage ein wenig zeigen - von einem Reinblüter wurde erwartet, das er einen guten Job bekommt, damit das Ansehen besser ist, Damian würde lügen wenn er verneinen würde, das ihm die Meinung der Reinblütigen Gesellschaft egal wäre - außerdem gibt es nach der Ausbildung immer noch Chancen in eines der Reservate zu gehen und dort zu arbeiten. Wozu also die Eile?
"Es war - unglaublich beeindruckend, was für eine starke Präzens der Drache ausgestrahlt hat. Und was meine anderen Interessen angeht, außer in Papierbergen herum zu wühlen, treibe ich gerne Sport und bin auf Bällen der Magischen Gesellschaft anwesend um - laut meinen Eltern nach einer Hexe zu suchen, die irgendwann mal in unsere Familie einheiraten soll - ich bin 19, warum soll ich mir jetzt über sowas Gedanken machen? Wobei ich bei diesen Bällen meistens eher der Bar näher bin als Konversationen zu führen. Gut dann nenne ich dich beim Vornamen Gia, danke"
Sein Leben war jetzt auch nicht sonderlich abenteuerlich, aber er musste schon zugeben, das es durchaus beeindruckend war einem großen Drachen in echt zu sehen - wobei die kleine grüne Version auch sehr, cool war.
"Allerdings bin ich von Lythie auch beeindruckt bin - wie alt ist sie?"
Das interessierte sie wirklich, denn die kleine grüne Drachendame schien ihn leiden zu können und er hoffte, das sie nicht von seinem Besen fallen würde.
"Es hatte sich noch nicht ergeben, der Ausbildungsplan ist sehr - strick getacktet, aber ein Auslandspraktikum wäre eine Option, über die ich gerne nachdenken würde"
Sein Ausbilder sowie der Boss der nun einmal die Person war, auf die Damian hören musste, war ein sehr organisierter Mensch und vielleicht sollte er, wenn er heil wieder in London ankommen würde, diese Sache ansprechen, denn reizen würde ihn das in der Tat. Ein kurzes amüsiertes Lächeln erschien auf dem Gesicht des ehemaligen Slytherins.
"Ihr lebt alle zusammen in einem Schloss? Dann muss ja das Internats Feeling irgendwie aufkommen oder? Klingt auf jeden Fall cool und Abenteuerlich. Gibt es irgendwas was ich wissen muss, wenn wir in Rumänien ankommen?"
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Drachenfeuer
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