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 It's all about saving lives.

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Ryan Goodwill
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BeitragThema: It's all about saving lives.   Fr 26 Jan 2018 - 23:22

It's all about saving lives.
06.09.15 | Emilia, Elion & Ryan | privat | Schicksal: ja

Wasser, bitte“, bestellte der auszubildende Auror bei der Bedienung und spürte dabei förmlich den verurteilenden Blick des Schweden. Dieser wurde jedoch getrost ignoriert. Elion wusste, dass Ryan nur äußerst selten zu Alkohol griff, weshalb der Professor an diesem Tisch der einzige bleiben sollte, der sich an einem Glas Whisky erfreute. Die beiden hatten sich an diesem Abend in einer Bar in Londons Muggelbezirken getroffen, um eine kurze Auszeit vom Alltag nehmen zu können. Ryan stand zwischen den Problemen des Ministeriums und der Aufgabe sein Privatleben endlich wieder geordnet zu bekommen. Elion hingegen versuchte sich als Professor in Hogwarts nicht vollends zu blamieren, während er Informationen für den Orden sammelte, Saphira und seinem ungeborenen Kind ein neues Zuhause schuf und obendrein noch bemüht war, sich von Jones Handlangern nicht umbringen zu lassen. Letzteres war auch der Grund dafür, dass die beiden keine Bar der magischen Welt, sondern eine in einem Muggelbezirk gewählt hatten. In solchen Gebieten war es bisher nie zu Zwischenfällen mit Jones Attentätern gekommen. Diese lauerten ihm nämlich vor allem an öffentlichen Plätzen der magischen Welt auf.
Und Saphira ist auch zufrieden mit dem Haus?“, griff der Metamorphmagus das Gesprächsthema wieder auf, welches vor der Bestellung der Getränke das Gespräch bestimmt hatte. Die werdenden Eltern hatten sich nämlich ein gemeinsames Zuhause geschaffen, in welchem sie zukünftig als kleine Familie leben wollten. „Sie hat es ausgesucht, was glaubst du denn?“, entgegnete der Schwede mit einem Grinsen, welches Ryan sofort erwidern musste. Saphira hatte sich noch nie von irgendjemandem etwas vorschreiben lassen und es war nicht weiter verwunderlich, dass das auch in ihrer Beziehung nicht anders war. „Aber jetzt ist sie wenigstens in Sicherheit. Es muss noch viel gemacht werden, aber die Schutzzauber halten ungebetene Gäste fern.“ Das Grinsen der beiden war abgeklungen. Auch Ryan wusste von dem Jones-Problem, welches bisher unlösbar erschien. Doch dieser Abend würde auch nichts daran ändern, weshalb sie das Thema vorerst auf sich beruhen ließen.
Ryan schaute an dem blonden Professor vorbei, weil vier Gestalten, die durch die Tür hereinkamen seine Aufmerksamkeit erregten. Alle vier waren in dunkle Kleidung gehüllt und wirkten an diesem Ort unpassend. Sie entsprachen optisch nicht dem Standard dieser Bar und obwohl Ryan nicht oberflächlich war, war sein Auge darauf geschult derartige Auffälligkeiten zu erkennen. Sein Job brachte es mit sich, dass er darauf trainiert war, solche Fehler frühzeitig zu erkennen. Die vier Männer schauten sich um, als die Kellnerin Elions Whisky und Ryans Wasser an den Tisch brachte. Nach einem kurzen Blick zur Kellnerin, fiel Ryans Aufmerksamkeit wieder auf die auffälligen Gestalten. Sie waren ein ganzes Stück nähergekommen. „Vanessa ist wieder im Schloss. Kommst du klar in deinem viel zu großen Gruselhaus?“, grinste Elion unterdessen, als zwei der Männer an ihnen vorbeigingen und sich nun hinter Ryan befanden. Die Blicke der anderen beiden verrieten jedoch ihre ungefähren Positionen. Irgendetwas stimmte hier ganz und gar nicht.
Es waren keine Worte nötig um zu erkennen, dass Elion die beiden Gestalten bemerkt hatte, die sich nun hinter Ryan befanden. Ryan griff nach seinem Glas und spreizte dabei zwei Finger ab, bevor er dezent mit dem Kopf in Richtung der beiden Männer in seinem Sichtfeld deutete. „Ich bin ohnehin selten Zuhause. Halb so schlimm“, entgegnete er schließlich auf Elions Frage, um den Schein zu bewahren. Es wäre wohl besser, wenn die Männer sich noch unentdeckt fühlten, was auch immer hier vor sich ging.
Dann ging alles sehr schnell. Einer der Männer nickte und bewegte sich auf einmal schnell in Richtung Elion. Die Gäste der gefüllten Bar hatten noch nicht bemerkte, als Ryans Finger, welche noch immer vom Glas abgespreizt waren, sich nun an das Glas legten und der Schwede im nächsten Moment herumfuhr und dem Angreifer einen Fausthieb ins Gesicht verpasste. Das war der Moment, als die Stimmung in der Bar kippte. Die Menschen verfielen in Panik. Ryan fuhr ebenfalls herum, kam jedoch nicht zum Angreifen, da er zunächst einem Schlag von einem der Männer ausweichen musste. Elions erster Gegner war bereits zu Boden gegangen. Es blieb also noch einer auf Elons Seite und zwei auf der von Ryan. Der Metamorphmagus war dem ersten Schlag erfolgreich ausgewichen. Auch einem zweiten Hieb entging er durch einen Satz nach hinten, wobei er jedoch einen seiner Gegner aus den Augen verlor. Dieser machte sich jedoch dadurch bemerkbar, als er seitlich heranstürmte und dem jungen Zauberer den Ellenbogen in die Magengrube stieß. Sich dem Schmerz widersetzen, griff Ryan nach dem Mann und zog schlagartig sein Knie nach oben, so dass die Nase des gebeugten Mannes unter dem Einschlag seines Knies nachgab und der Angreifer benommen zu Boden ging.
Der zweite seiner Gegner machte nun einen Schachzug, welcher weitreichende Folgen hatte. In der Muggelbar zog der Mann seinen Zauberstab und richtete diesen gegen Ryan. Ein roter Blitz zischte durch die Bar und die ohnehin schon verängstigten Muggel verfielen in Geschrei und verschanzten sich unter den Tischen. „Die Tür!“, brüllte Ryan dem Schweden zu, nachdem er den Schockzauber abgewehrt hatte. Das einzig gute an dem Griff zur magischen Waffe war, dass Ryan das nun auch tun konnte. Er war mit Magie deutlich geübter, als mit körperlicher Gewalt. Er war sich sicher, dass der Angreifer ihm nun nichts entgegen zu setzen hatte.
Elion reagierte sofort auf den Ruf des jüngeren Freundes. Ihm war der magische Angriff von Ryans Gegner nicht entgangen und es war offensichtlich, dass kein Muggel die Bar verlassen durfte. Nicht bevor man nicht ihre Erinnerungen manipuliert hatte. Elion stieß seinen Gegner zurück, um dann den Zauberstab zu ziehen und diesen auf die Tür zu richten. Sofort wurde sie magisch versiegelt, was die Gäste der Bar an einer Flucht hinderte. Seinen Gegner hatte er unterdessen aus den Augen verloren, was sich in dem Moment rächte, als dieser auf ihn zustürmte und kurz darauf einen stechenden Schmerz in Elions Rumpf auslöste. Erneut wurde der Gegner zurückgestoßen. Ein dreckiges Grinsen lag auf der Fratze des Angreifers. Den Grund dafür kannte der Professor noch nicht. Sein Adrenalinspiegel ließ in den Schmerz in seinem Rumpf ausblenden, weshalb er ohne zu zögern angriff, den Mann im Nacken packte und seinen Kopf ohne zu zögern auf die Kante eines Tisches schlug. Der Angreifer ging zu Boden, woraufhin er zu Ryan blickte, welcher seinen Gegner mit einem mächtig wirkenden Schockzauber ins Land der Träume schickte.
Eigentlich wollte der Schwede nun dazu ansetzen die Muggel von ihren Erinnerungen zu befreien, als der stechende Schmerz wieder spürbar wurde und Elion mit leichtem Schwindelgefühl an sich herunterschaute. Knapp unter seinem Brustkorb steckte ein Messer in seinem Körper, welches dem Griff nach zu urteilen nicht gerade klein war. Der Unbekannte musste ihn damit attackiert haben. „Das wird uns den Abend versauen“, bemerkte der Schwede, während sich ein metallischer Geschmack in seinem Mund ausbreitete. Ryan, welcher bereits zum Obliviieren angesetzt hatte, schaute zu Elion herüber und erstarrte für einen Moment.
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Emilia Davies
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BeitragThema: Re: It's all about saving lives.   Sa 27 Jan 2018 - 22:35

Nach getaner Arbeit war es meistens nicht verwunderlich wenn man sich noch mit dem einen oder anderen Freund verabredete und etwas unternahm. Oftmals reichte die Zeit einfach nicht aus um Freundschaften konsequent zu pflegen. Besonders nicht dann wenn man solch einer Arbeit nachging wie es Emilia tat. Verwunderlich wäre es aber auch nicht gewesen wenn man nach getaner Arbeit einfach nach Hause ging, sich auf die Couch legte und bei einem guten Film einschlief. Es wäre beides denkbar und beides hatte seinen Reiz. Ein Filmeabend alleine oder das Treffen mit Freunden. Doch auf die Blondine traf beides nicht zu. Die Hexe hatte sich an diesem Abend nämlich weder vorgenommen sich mit Freunden auf ein Feierabendbier zu treffen noch den Abend alleine auf der Couch zu verbringen. Zum einen besaß sie keinen Fernseher wie es Muggel üblicherweise taten. Zum anderen musste ihr bester Freund am heutigen Abend arbeiten, weswegen sie alleine in einer kleinen Muggelbar an der Theke saß, sich von Musik berieseln ließ während sie in einem Kreuzworträtselheft herum kritzelte und dabei einen Kräutertee trank, der bereits deutlich abgekühlt war. Eventuell würde es zum späteren Zeitpunkt noch einen grog geben, denn die Heilerin hatte nicht vor diesen Abend zu früh nach Hause zu gehen um sich dort zu langweilen. Da war es hier wesentlich amüsanter, insbesondere wenn man dem einen oder anderem Gespräch Gehör schenkte und sich hin und wieder ein Schmunzeln verkneifen musste. Wozu sich eine Hexe in einer Muggelbar herumtrieb? Die Gesellschaft hier war keineswegs mit jener zu vergleichen, wenn es sich um reine Hexen und Zauberer handeln würde. Außerdem hatte es den ganz einfachen Vorteil darin begründet, dass die Muggelwelt teilweise erstaunliche Erfindungen hatten und das man nicht einfach nur den Zauberstab heben musste wenn etwas kaputt ging. Erstaunlich wie die Muggel damit umgingen. Da war die Zaubererwelt doch ein reines Kinderspiel, oder?


Zumindest wenn es nach der blonden Dame gegangen wäre, hätte der Abend weiterhin so verlaufen können, wie er bisher gelaufen war. Ruhig, entspannend und mit einer gewissen Würze des lebens die man durchaus auch als Spaß bezeichnen konnte. Doch es war meistens so. Wurde es spaßig, kam der Ernst des Lebens dazwischen und versuchte alles im Chaos zu ertränken. Anfänglich nahm sie kaum Notiz von den Männern die in die Bar traten und im nächsten Moment damit beginnen würden, aus der Bar nur noch Schutt und Asche zu machen. Ihre Aufmerksamkeit wurde nur für einen Moment erregt, nämlich in jenem als sie etwas unsanft an der Schulter angerempelt wurde. Allerdings maß sie diesem kaum Beachtung bei, immerhin konnte sie ganz gut über so etwas hinweg sehen. Solange sich keiner mit ihr anlegte war sie doch relativ friedfertig und würde sich auch wohl kaum in Fehden anderer einmischen, sofern ihr Zutun nicht erfordert war. Erst als sich das Blatt dahingehend wandte und es mehr als eindeutig in ein Handgemetzel hinüber ging reagierte Emilia. Zum einen um die Menschen von dem Prügelgespann zu trennen damit es möglichst keine Verletzten gab und zum anderen musste immerhin die Magie gesichert werden. Allerdings würde sich erst im Nachfeld darum gekümmert werden, bis dahin galt es das Niemand die Bar verließ oder herein trat. Warum sie sich nicht in das Gefecht stürzte? Die beiden Männer erschienen auf die blondhaarige Frau wie ein eingespieltes Team, wo man nicht dazwischen funken sollte ohne noch mehr Unheil anzurichten. Zudem schienen sie die vier Männer gut in Schacht halten zu können. Lange dauerte der Kampf der Kontrahenten auch nicht, allerdings endete er mehr oder wenigeer damit das sich einer der Männer schwerer verletzte als man sich wünschen würde. Mit einem Messer innerhalb der Brustregion sollte man nicht scherzen; weder in der Muggelwelt noch in der Zaubererwelt, auch wenn solch eine Wunde in letzterer Welt wohl kein allzu hohes Todesurteil erhalten sollte wie in der erwähnten Muggelwelt. Die Zeit schien still zu stehen, zumindest kam es Emilia so vor. In diesen Sekunden reagierte sie, kümmerte sich auch nicht um die Männer die diesen Kampf eingeleitet hatten sondern bewegte sich auf den Mann zu der schon ziemlich bedrohlich wankte. Dem jüngeren der beiden warf sie einen kurzen zuversichtlichen Blick zu; er wirkte etwas schockiert, was eine logische Reaktion auf das Geschehen war und nicht weiter verwunderlich war. "Hast du irgendwelche Verletzungen?" wollte sie wissen und wandte sich nun dem älteren Mann zu. Mit einer einfachen Geste griff sie in ihre Innenmanteltasche und zog mit einer fließenden Bewegung den Zauberstab hervor, ehe sie diesen auf die bevorstehende Prozedur an Elion wandte. Zuvor hatte sie ihn freundlich darum gebeten sich zumindest auf einen der Hocker zu setzen, dass würde es zumindest um einiges vereinfachen. Den jungen Zauberer bat sie dabei um einen recht einfachen Gefallen. Damit sie sich um die Verletzung kümmern konnte, sollte er diese vorsichtig freilegen. "Ich muss an die Wunde ran. Kannst du sie bitte freilegen?" Es lag sowieso auf der Hand das der werte Herr sich ein neues Shirt kaufen durfte, außer er bevorzugte den Stil hauptsache etwas anhaben, dann konnte er das zerrissene Stück Stoff direkt weiter präsentieren. Ein Murmeln kam im Anschluss, nachdem er dies getan hatte über die Lippen der Hexe, eine kurze Drehung erfolgte mit dem Zauberstab – sie würde zumindest im Vorfeld diese Stelle betäuben damit der Schmerzgrad nicht allzu hoch ausfiel. Erst dann erzeugte sich eine zweite Drehung mit dem Zauberstab, ehe das Messer sich langsam – Stück für Stück – aus der Wunde perlte. Das Elion nicht gerade schmerzlos bleiben würde war zu erwarten gewesen, aber durch die leichte Betäubung sollte er zumindest nicht direkt den ganzen Laden zusammen brüllen müssen. Erst im Anschluss leuchtete die Zauberstabspitze grünlich und würde dafür sorgen, dass sich die Wunde, die sich nun auf Elion präsentierte magisch wieder verschloss. Es dauerte einen Moment, denn selbst eine einfache Wunde wie diese war nicht mal eben in Sekundenschnelle zu heilen. Erst im Anschluss ließ sie den Zauberstab sinken und legte den Kopf mit kritischem Blick schief. "Ich hoffe stark das es sich nicht um ein vergiftetes Messer handelte." Das Messer das seinen Weg gen Boden gefunden hatte wurde nun mit spitzen Finger hochgehoben und mit kritischem Blick gemustert. "Sie sollten sich trotzdem noch einmal an einen Heiler wenden der sich das genauer ansieht. Insbesondere bei auftretenden Symptomen wie Übelkeit, Schwindel oder gar Halluzinationen. Alternativ dazu empfiehlt sich natürlich auch Alkohol. Wie fühlen Sie sich, Mister?" fragte sie dann und bewegte noch einmal ihren Zauberstab, während sie leise etwas murmelte. Sekunden später kamen zwei Gläser angeflogen in das sich Wasser füllte, nachdem sie es kurz angetippt hatte. "Sie sollten etwas trinken" richtete sie an die beiden Männer und blickte dann zu den Vieren die bewusstlos am Boden lagen. Wer hatte nur so viele Feinde, dass solch eine Situation eintreten konnte? Außerdem musste sich noch jemand um die Muggel in der Bar kümmern und ihre Erinnerungen löschen.
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Elion Hákon Rowan
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BeitragThema: Re: It's all about saving lives.   Sa 27 Jan 2018 - 23:37

Der Schwede stützte sich auf dem Tisch ab, weil der Schwindel ihn zu überwältigen drohte. Bisher waren solche Situationen immer glimpflicher ausgegangen, oder Neela war dabei gewesen und konnte sich sofort um die Wunden kümmern. Die aktuelle Situation wirkte jedoch ziemlich ausweglos. Zwar hätte Ryan die Möglichkeit mit ihm zusammen zum St Mungo zu apparieren -er selbst hatte dafür nicht mehr die Kraft – das hätte jedoch bedeutet, dass sie die Muggel nicht obliviieren konnten. Das würde zwar das Leben des Schwedens mit hoher Wahrscheinlichkeit retten, würde jedoch zu anderen sehr großen Problemen führen. Während Elion sich schwer atmend auf den Tisch lehnte, stürmte Ryan zu ihm herüber, um ihn zu stützen und auf einem der Stühle zu platzieren. Bevor einer der beiden irgendwie reagieren konnte, mischte sich eine weitere Person in das Geschehen ein. Im Gegensatz zu den anderen Gästen in der Bar, schien die blonde Frau nicht verängstigt zu sein. Stattdessen betrachtete sie zunächst Elions Wunde, um sich dann nach Ryans Zustand zu erkundigen. „Ich bin in Ordnung“, gab dieser knapp zu verstehen, während er die Fremde seinerseits betrachtete. Ihre Herangehensweise ließ ihn vermuten, dass sie möglicherweise eine Ärztin war. Eine Muggel-Ärztin war zwar weniger effektiv als eine Heilerin es gewesen wäre, aber möglicherweise konnte sie den Schweden lange genug stabilisieren, damit Ryan den anderen Gästen der Bar die Erinnerungen nehmen konnte.
Doch auch diese Überlegung erübrigte sich, als die junge Frau einen Zauberstab hervorholte. Somit war auch das Rätsel um ihre Furchtlosigkeit geklärt. Sie war eine Hexe und Magie war für sie nichts Neues. Zudem schien sie sich wirklich mit Heilzaubern auszukennen, denn es war offensichtlich, dass sie Elion helfen wollte. Ob sie wirklich fähig war, konnte und wollte keiner der beiden Zauberer hinterfragen. Sie war Elions einzige Chance und somit konnten sie sich nicht den Luxus von Skepsis leisten.
Elion betrachtete die fremde Hexe mit verschwommenem Blick. Er spürte dabei kaum, dass Ryan sein Shirt gewaltsam aufriss, um die Wunde freizulegen. Auch der Schmerz war mittlerweile verschwunden. Der Körper des Schweden fühlte sich taub an und sein Bewusstsein schien ihm zu entgleiten. Auch die Geräuschkulisse der panischen Muggel verschwamm zu einem dumpfen Rauschen. Der Skandinavier nahm es kaum wahr, sackte aber für einen Moment in die Ohnmacht. Es war Ryan, welcher den blonden Professor auf dem Stuhl hielt, während die Hexe sich um die schwere Wunde kümmerte. Es war ein dumpfer und dennoch stechender Schmerz, welcher Elion unter schmerzvollem Stöhnen die Augen öffnen ließ. Schweiß stand auf seiner Stirn und das blutige Shirt hing in Fetzen, während die Unbekannte das Messer aus der Wunde entfernte und diese kurz darauf verschloss. Bis die Wunde versiegelt war, hatte der Schwede die Luft angehalten, weshalb er nun hörbar nach Luft schnappte und sich trotz der sitzenden Position auf dem Tisch abstützen musste.
Jag mir nie wieder so einen Schrecken ein! Wie soll ich sowas bitte Saphira erklären?“, drang die erleichterte Stimme von Ryan an das Ohr des Schweden, während seine Kräfte langsam zurückkehrten. „Danke“, erklang erneut die Stimme Ryans, als dieser das Wasser der unbekannten Hexe entgegennahm und einen Schluck davon nahm. Elion richtete sich noch immer entkräftet auf und schaute über den Tisch. Seine Wahl fiel nicht auf das Wasser, sondern auf seinen Whisky, der das Drama vollkommen unbeschadet überstanden hatte. Mit einem Zug leerte der Schwede das Glas und stemmte sich dann von dem Stuhl hoch, so dass er wieder sicher auf seinen Beinen stand.
Ryan durchsuchte mittlerweile die ohnmächtigen Angreifer, während Elion sich an seiner Retterin wendete. „Ich würde mich ja bedanken, aber ich fürchte fast, dass das nicht ausreichen wird.“ Die Heilerin hatte ihm schließlich das Leben gerettet, wofür er sich irgendwie erkenntlich zeigen wollte. Doch bevor er erneut das Wort ergreifen konnte, ertönten Polizeisirenen vor der Bar, welche einen Blickaustausch zwischen Elion und Ryan auslösten. „Hilf mir bitte die Muggel zu obliviieren!“, bat er die Retterin schließlich, während Ryan einen der Angreifer hochhob und durch den Hintereingang, welchen er mit dem Zauberstab öffnete, entschwand. Kurz darauf tauchte er wieder auf, um einen Angreifer nach dem anderen hinaus zu tragen. Die ohnmächtigen Männer und das Messer landeten allesamt in einem großen Müllcontainer hinter dem Haus.
Elion und die blonde Hexe kümmerte sich unterdessen um die Erinnerungen der Muggel, so wie die Instandsetzung der teilweise demolierten Bar. Sogar das Geld für die eigenen Getränke, die von Ryan und auch die seiner Retterin, legte er auf den Tresen, bevor alle drei durch die Hintertür verschwanden, so dass die Polizei eine friedliche und unauffällige Bar vorfinden würde. Erst als die drei einige Blocks weit gelaufen waren, hielten sie inne. Es war dunkel geworden, aber eine Straßenlaterne in der verlassenen Fußgängerzone spendete Licht.
Elion und auch Ryan stellten sich der Hexe nun endlich vor. „Darf ich auch erfahren, wer mir das Leben gerettet hat?“, fragte der Schwede schließlich auch nach dem Namen der jungen Frau.
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Emilia Davies
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BeitragThema: Re: It's all about saving lives.   So 28 Jan 2018 - 22:06

Der Abend hatte sich dann also doch noch in eine ziemlich andere Richtung entwickelt. Das der Abend durchaus schlechter wurde konnte man so nicht sagen. So empfand es die Heilerin auch nicht. Der einzige negative Aspekt an diesem Abend war die Verletzung des Mannes vor sich, der durchaus hätte verbluten können. Andererseits hatte dieser Abend nicht wie alle anderen geendet. Für gewöhnlich ging sie etwas trinken, machte ihre Kreuzworträtsel und ging irgendwann in den frühen Morgenstunden nach Hause und hatte sich durch die Gespräche anderer erheitern lassen können. Anschließend wäre sie schlafen gegangen und hätte sich dann der gewöhnlichen Routine ihres Alltages hingeben müssen. Doch heute tat sich für sie eine neue Tür öffnen. Sie würde auf unbekannten Wegen gehen und sehen was an diesem Abend noch passierte. Dabei ließ sie völlig außer Acht das auch ihr hätte etwas zustoßen können. Doch die Davies hatte keine nennenswerten Feinde, zumindest war ihr darüber nichts bekannt. Aber sicherlich würde sich auch kein Mensch vor sie stellen und sagen das er ihr Feind wäre, aus welchen Gründen auch immer. Mit einem galanten Griff zog sie das Kreuzworträtselheft von seinem ursprünglichen Platz weg und schob es sich in eine der Innentaschen ihres Mantels und widmete sich wieder den beiden Herren, wobei der Altersunterschied nicht nur bei zwei Jahren bleiben sollte. Welche Verbindung sie auch hatten – es ging sie nichts an und sie würde das auch nicht hinterfragen. Der jüngere sah auch nicht wie der Sohn des älteren Mannes aus, dafür war er eindeutig zu alt schon. Statt einem Glas Wasser tat es sicherlich auch etwas härteres, dass musste jeder für sich selbst entscheiden. Sicherlich hätte sie es wie der werte Herr getan, doch verantwortungsbewusster Weise konnte sie ihm nicht einfach ein Glas Whisky oder dergleichen hinstellen. Im St. Mungos gab sie den Patienten ja auch keinen Alkohol zur Genesung. Damit wäre sie auch sicherlich ihren Job los. Der Unterschied war lediglich, dass sie sich hier zwar nicht beruflich herum trieb, aber die gute Stube meldete sich dann auch gedanklich bei ihr, weswegen sie nur kurz schmunzelte und anschließend der Bitte nachkam dabei zu helfen die Erinnerungen der Leute hier zu löschen. "Nicht der Rede wert. Zum einen ist es mein Job Menschen zu helfen und zum zweiten helfe ich Menschen gerne. Tue Menschen gutes und dir widerfährt gutes" sprach sie belustigt und vernahm ihm nächsten Moment die Polizeisirenen. Nun sollte möglichst alles schnell gehen; immerhin mussten gewisse Geheimnisse gewahrt werden. Also widmete sie sich einigen der Menschen und verwendete an diesen den Zauber Obliviate. Ein Deut mit dem Zauberstab, eine kurze Handbewegung und die passenden Worte – dann war die Tat vollbracht. Wohl möglich lagen ihre Talente und Fähigkeiten eher darin passiver Weise zu sein, denn in einem Kampf würde sie definitiv den Kürzeren ziehen müssen. Das Schlachtfeld überließ sie dann lieber anderen Menschen. Doch es war nicht nur so das sie sich um die Erinnerungen der Leute kümmern mussten, sie mussten auch dafür sorgen das die Bar nicht an ein Schlachtfeld erinnerte. Gesagt getan; funktionierte doch super. Erst dann warf sie noch einen letzten prüfenden Blick durch die Bar; alles wirkte wieder völlig wie vorher bevor die Männer herein gekommen waren und Stunk gesucht hatten. Erst dann verließen sie die Bar durch den Hinterausgang und würden erst anhalten, wenn sie einige Blocks hinter sich gelassen hatten. Als sie nach ihrem Namen gefragt wurde, fiel ihr wieder ein wofür keine Zeit währenddessen geblieben war. Das würde sie also nun nachholen und lächelte den beiden freundlich entgegen. "Entschuldigt. Ich bin Emilia. Emilia Davies. Wer auch immer diese Männer waren, ihr solltet vorsichtiger sein." Durchaus war ihr bewusst das sie das waren. Sie wusste ja weder wieso die Männer dieses Unheil angerichtet hatten noch was dahinter steckte. "Ich hoffe das die Wunde schnell heilt und das der restliche Abend friedlich für euch verläuft." Trotzdem war sie neugierig. "Gestattet ihr mir die Frage was die Männer von euch wollten? Sie wirkten nicht gerade danach als würden sie einfach nur Small Talk führen wollen." Allerdings konnte sie es auch verstehen wenn die Männer schwiegen, immerhin kannten sie die blonde Frau nicht.
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Ryan Goodwill
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BeitragThema: Re: It's all about saving lives.   Mi 7 Feb 2018 - 19:50

Den Worten der blonden Hexe war zu entnehmen, dass sie ihre Berufung in der magischen Heilkunde gefunden hatte. Der Schwede hatte wieder mal mehr Glück als Verstand gehabt und Ryan war heilfroh, dass er Saphirs nicht erklären musste, dass Elion schließlich doch Jones Männern zum Opfer gefallen war. Die fremde Hexe hatte ihm das Leben gerettet und der Metamorphmagus war sich sicher, dass Elion sich auf irgendeine Weise erkenntlich zeigen würde. Doch zunächst versuchte dieser den Namen seiner Retterin in Erfahrung zu bringen. Die junge Frau stellte sich als Emilia Davies vor. Ein Name, welcher bei Ryan auf ein gewisses Vorwissen stieß. Er hatte sich mithilfe der Aufzeichnungen seiner Mutter mit dem alten Orden beschäftigt. In diesen Tagebüchern wurden einige Mitglieder namentlich erwähnt. Ryan hatte seine Zugangsrechte im Ministerium genutzt, um sich einen Überblick über diese Mitglieder, deren Status und deren Familien zu beschaffen. Es war innerhalb der Aurorenzentrale kein Geheimnis, dass etwas Großes in Gange war und der Metamorphmagus war bestrebt, so viele Spielfiguren dieses Spieles zu kennen, wie für ihn möglich war. „Die Tochter von Egeas Davies?“, kam es indiskret über Ryans Lippen. Egeas Davies war ein Mitglied des alten Ordens gewesen. Ob er noch lebte, war nicht herauszufinden. Genauere Recherchen haben jedoch einige Informationen über die Familie offenbart. Eine Heilerin namens Emilia Davies war definitiv ihre Tochter gewesen. Ob es sich dabei um jene Frau handelte, die nun vor den beiden Männern stand, galt es herauszufinden. Die Informationen hatte Ryan vor allem daher parat, da seine Recherchen nur wenige Tage zurücklagen. Zudem war Davies ein besonderer Fall gewesen, da vollkommen schleierhaft war, ob er lebte, oder nicht. Er gehörte zu den wenigen Spielfiguren, die sich möglicherweise ungesehen bewegten und somit für unvorhergesehene Ereignisse sorgen konnten.
Die blonde Hexe bestätigte Ryans Annahme mit einem zögernden Nicken, woraufhin sich der auszubildende Auror, nachdem er sich noch einmal prüfend umgeschaut hatte, an den jungen Professor wandte: „Egeas Davies war ein Mitglied eurer Organisation. Dein alter Freund dürfte ihn gekannt haben. Vielleicht wäre eine Heilerin nicht unnütz.“ Die Stimme des ehemaligen Ravenclaws war leise, so dass Elion und Emilia sie gerade vernehmen konnten. Auf keinen Fall sollten seine Worte an die falschen Ohren geraten. Das würde sowohl den Orden, als auch Emilia und Elion in Gefahr bringen. Elion nahm diese Information sichtlich überrascht, aber zunächst schweigend entgegen, weshalb Ryan noch kurz auf die Frage Emilias nach den Männern in der Bar einging. „Und sie hat recht, die vier Kerle sind nicht zum Reden gekommen.“ Ryan steckte dem Schweden einen Zettel zu, auf welchem einige ägyptische Symbole, mitunter ein Rabe, gezeichnet waren. „Trug einer von ihnen bei sich.“ Elion kniff die Lippen zusammen und ließ den Zettel in seiner Jacke verschwinden. „Private Probleme“, tat er die Frage schließlich knapp ab.

Für Elion war der Angriff fast vollkommen vergessen. Die Heilerin schien nämlich ein potentielles Mitglied für den Orden darzustellen. „Emilia, du scheinst gut darin zu sein, Leben zu retten. Hast du Interesse die Welt zu retten?“ Ryan prustete, nachdem Elion diese Worte ausgesprochen hatte und wiederholte dann amüsiert: „Hast du Interesse daran die Welt zu retten? Klingt etwas theatralisch, findest du nicht?“ Ein belustigtes Lächeln lag auf den Lippen des jüngeren, während der Skandinavier ihn skeptisch betrachtete, bevor er sich, ohne Ryan etwas zu entgegnen, wieder Emilia zuwandte. „Dein Vater gehörte einer Organisation an, weißt du davon?
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Emilia Davies
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BeitragThema: Re: It's all about saving lives.   Di 8 Mai 2018 - 1:36

Überrascht legte sie den Kopf etwas zur Seite, ehe sie Ryan erstaunt musterte. Sie war Realistin, wohl möglich hätte sie mit allem gerechnet, aber nicht damit das jemand den Namen ihres Vaters kannte. Um einen Namen zu kennen musste man über die Person Bescheid wissen. Nur leider gab es nicht viel wissenswertes über ihren Vater zu wissen. Selbst die eigene Familie wusste wenig über den Verbleib des eigenen Vaters und Ehemannes Bescheid; umso überraschter wirkte Emilia daher das jemand ihren Vater kannte. Sie selbst hatte ihn das letzte Mal vor Jahren gesehen - sie war sich nicht einmal mehr wirklich sicher ob er überhaupt noch am Leben war. Emilia hatte immer geahnt das er in irgendwas verwickelt sein musste, wenn er das Risiko einging seine Familie zurückzulassen, die ihre Wurzeln in Griechenland hatte. Für einen Moment wirkte sie etwas verwirrt, allerdings schob sie diese Facette schnell wieder zur Seite und nickte dann zögerlich auf seine Frage hin, ob sie seine Tochter sei. "Egeas ist mein Vater, richtig. Allerdings habe ich ewig nichts mehr von ihm gehört. Wenn ich Vermutungen anstellen müsste, dann hält er sich vielleicht in Griechenland auf. Er kennt dieses Land wie kein Zweiter - falls er überhaupt noch am Leben ist. In was auch immer er verstrickt gewesen ist oder noch immer ist." Emilia gab ihre Bedenken dahingehend offen zu und spielte auch nicht mit dem Feuer oder redete um den heißen Brei herum. Dann verfolgte sie den Dialog zwischen den beiden Männern. Dieser warf Fragen auf, Fragen auf die Emilia nur zu gerne eine Antwort gehabt hätte, aber all dies ging sie nichts an. Sie machte sich ihre eigenen Gedanken. Ihr Vater könne einer Organisation angehört haben? Möglich wäre es - Egeas hatte schon immer Spaß daran gehabt die seltsamsten Dinge auszuprobieren. Aber was er am liebsten getan hatte war Superheld zu spielen. War ihm dieses Verlangen wohl möglich zum Verhängnis geworden? Kurz zuckte sie zusammen, als ihr die Frage gestellt wurde ob sie davon gewusst hatte das ihr Vater einer Organisation angehört hatte. "Nein. Mein Vater hat aus allem ein Geheimnis gemacht mit dem er sich befasste. Er sagte immer nur, es wäre zu gefährlich wenn wir wüssten was er tue - ich habe nicht weiter nachgefragt. Ich wusste das ich ihn nicht davon hätte abhalten können." So wie Ryan auf die Frage Elion's schmunzeln musste, so musste auch Emilia leise lachen. Hättest du daran Interesse die Welt zu retten? "Rettet man nicht schon die Welt damit, indem man verhindert das ein Menschenleben aus dieser Welt geht dessen Zeit noch gar nicht gekommen ist?" stellte sie nun als Gegenfrage, lächelte leicht und stellte dann eine erneute Frage: "Wenn es etwas gibt das ich tun kann um diese Welt zu verbessern spiele ich natürlich gerne Superwoman." Natürlich wurde ein kleines euphorisches Feuer in der Heilerin entfacht. Wer wollte nicht einmal ein Teil dessen sein, der versuchte die Welt vor dem Untergang zu bewahren? Natürlich war ihre Antwort damit ein klares ja. Die Frage war nur welche Konsequenzen das Ganze mit sich zog und was sie überhaupt erwartete.
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