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 Festsitzen in Dover

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Liana Audrey Jenkson
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BeitragThema: Festsitzen in Dover    Sa 20 Jan 2018 - 21:30

Liana Audrey Jenkson und Kimberly Devira Campbell

Das Anwesen einer großen bekannten Reinblüter Familie

30.07.2011

Früher Abend
























Es war Ende Julie - bald würde für die Hogwarts Schüler wieder die Schulzeit beginnen, sie würden vom Gleis  9 3/4 mit dem Hogwartsexpress los fahren, über Acht Stunden lang in dem Zug eingesperrt, darauf wartend, endlich in dem magischen Schloss voller bewegender Bilder und Geistern an zu kommen. Was könnte es schöneres geben?
Für Liana Audrey Jenkson in dem Moment sehr vieles, denn es war unwichtig, dass sie Hogwarts seit knapp 3 Jahren nicht mehr besuchte und so war es der ehemaligen Ravenclaw auch ziemlich egal, dass die Schüler sich mit einer sehr langen Fahrt herumquälen durften, bevor sie müde und erschöpft am Bahnhof in Hogsmead ankommen - nein die Reinblüterin hatte andere Sorgen und Probleme.  Denn am heutigen Abend, an diesem Samstag war die Familie Jenkson zu einem Reinblüterball einer bekannten großen Reinblüterfamilie in Dover eingeladen - den Nachnamen hatte die 20 Jährige sich nicht merken können, denn wenn Liana ehrlich zu sich selbst war, so hatte sie keine große Lust dorthin zu apparieren und sich dort zu unterhalten.
Daran konnte die teuren Ballkleider auch nicht viel ändern, ebenso wenig wie der Schmuck, der die Reinblüterin zierte.
"Wo ist deine Halskette Liana Audrey Jenkson"
Ihre Mutter Ophelia Jenkson musterte ihre Tochter streng und jetzt viel der Blondine erst ein, dass sie ihre Halskette vergessen hatte, die eigentlich so wunderbar zu ihrem roten Kleid gepasst hatte.
"Verzeihung Mutter, ich hole sie sofort", entschuldigte Liana sich und lief schnell zurück in ihr Zimmer, um die kleine Halskette zu holen, die zu dem knielangem rotem Kleid perfekt passte welches sie trug. Nach einigen Minuten stand sie wieder in der Eingangshalle des Anwesens.
"Wir werden jetzt aufbrechen - Theodore, Felina, Charly, Liana, Jonathan - ich verlange eure bestes Benehmen auf der Veranstaltung", sagte Familienoberhaupt Sebestian Jenkson und Liana blickte kurz zu ihren Geschwistern, die alle älter waren als die 20 Jährige. Natürlich war es selbstverständlich dass die Familie Jenkson sich auf Veranstaltungen zu benehmen wusste.
"Zora und Lennard werde hier bleiben aufgrund ihres unangemessen Verhaltens vor zwei Tagen", fügte Ophelia noch hinzu und der Tonfall lies keiner Widerworte zu und so mussten Lianas beide jüngeren Geschwister im Anwesen der Jenksons bleiben für diesen Abend, während die restliche Familie nach Dover apparierte.

Die Veranstaltung fand auf einem großen Anwesen, fernab von irgendwelchen Muggeln, die sie hätten bemerken können statt und man hatte von diesem Anwesen aus, einen wunderbaren Blick auf die weißen Klippen von Dover, zumindest wenn man dank der Beleuchtung die auf die Felsenküste schien , sie mit einem guten Auge erkennen konnte. Doch den schönen weißen Kreidefelsen des Ortes mussten warten um bestaunt zu werden, denn nun hieß es für Liana und ihre Familie erst einmal, zum Empfang zu gehen, wo sie alle in ihren schicken und edeln Sachen begrüßt wurden, es wurden Hände geschüttelt und Freundliche Komplimente zu Kleidern und Anzügen ausgetauscht.

Das große Anwesen war in verschiedene Zimmer aufgeteilt, in denen sich die Besucher der Veranstaltung aufhalten konnten und nachdem ihre älteren Geschwister sowie ihre Eltern beschlossen haben, zuerst zum Ballsaal zu gehen um dort beachtet und gesehen zu werden, blieb der 20 Jährigen Hexe nichts anderes übrig, als mit zu gehen, erneut brav Hände zu schütteln und Kompliment aus zu tauschen, ehe sie an der Bar eine Möglichkeit hatte, sich ein Glas Champanger zu holen und den Weg hinaus in den großen Garten des Anwesens zu suchen.
Hier hätte sie vielleicht für einen Moment lang, etwas Ruhe für sich, denn auch wenn sie damals in Ravenclaw gelandet war, so war die Blondine in vielen Situation einfach nur ruhig und zurückhaltend - oder ihr Gesprächspartner ging ihr auf den Keks.
Sie blickte hinüber zu den Kreidefelsen und versuchte die Musik, die aus dem Ballsaal ertönte zu ignorieren  - auch wenn sie nun erst einmal eine ganze Weile hier in Dover fest sitzen würde, so musste das doch noch lange nicht heißen, das sie sich diese Zeit im Ballsaal totschlagen musste.
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Kimberly Devira Campbell
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BeitragThema: Re: Festsitzen in Dover    So 21 Jan 2018 - 22:54

Für ein kleines Mädchen im Alter von gerade mal zwölf Jahren war es sicherlich nicht gerade eine Freizeitbeschäftigung sich auf irgendwelchen Bällen zu präsentieren als läge man auf einem Servierbrett. Und sicherlich konnte man sich in dem Alter besseres vorstellen als brav zu sein; still zu stehen oder eben das zu tun was die Eltern nicht in Verruf brachte. Das hätte sich das rotblonde Mädchen allerdings auch nicht gewagt. Da wurde es groß und fett geschrieben Anstand zu haben und zu funktionieren. Beinahe wie eine Marionette. Alles musste perfekt sein und der Familie durfte unter keinerlei Umständen Schaden zugefügt werden; egal in welcher Form. Da durfte vermutlich nicht einmal gequengelt werden. Da wäre es wohl wesentlich wünschenswerter wenn das Kind abhanden käme als Gefahr laufen zu müssen das es irgendeinen Blödsinn anstellte. Nun, Kimberly hasste diese Veranstaltungen. Sie konnte diesem ganzen Kram nichts abgewinnen noch empfand sie es als schön wie eine Marionette geziert als Vorführung zu dienen. Zumindest in dem Punkt waren Kinder dann wohl doch zu etwas wichtig genug; in dem man sie für kurzweilige Verbindungen zu anderen Leuten benutzen konnte. Allerdings wäre es ein Aufstand gewesen wenn man sich irgendwie dagegen gesträubt hätte. Also hatte Kimberly nur zaghaft gelächelt, sich kurz verbeugt und dann war sie auch wieder nur eine Statistin in einem Film der nicht ihrer war. Manch einer genoss natürlich diesen Glanz und Prunk; wünschte sich nicht jedes Mädchen zumindest einmal im Leben solch eine Rolle mimen zu dürfen? Man glich ja doch beinahe einer Prinzessin, insbesondere wenn man solch ein schönes Kleid tragen durfte das natürlich den Stand noch untermauerte dem man angehörte. Aber natürlich nur beinahe. Nachdem die Erwachsenen sich wieder in ihre wichtigen Gespräche vertieft hatten, hatte Kimberly die Gunst ergriffen und sich erst einmal aus diesem Albtraum befreit. Das wäre wohl niemals passiert wenn Chase nicht hin und wieder dafür sorgte das Kimberly aus ihrem Trott ausbrach. Zwar fand er andererseits seine Beschäftigung, denn sie war ja nun wirklich nicht sein Hündchen das ihm permanent am Rockzipfel hängen musste, aber es war immer gut zu wissen das jemand im Hintergrund war der nicht gegen einen spielte. 

Glücklicherweise waren im Garten des riesigen Anwesens nur wenige Erwachsene anwesend. Keine dümmlichen Fragen; keine Aufpasser die jeden Schritt überwachten. Auch der Garten war ziemlich imposant, aber was hätte Kimberly auch anderes erwarten sollen. Trotzdem war es doch alles recht schön anzusehen und es erstaunte sie trotzdem immer wieder. Zwar war sie nicht oft auf solchen Anlässen zugegen aber es war auch nicht ihr erster Auftritt dieser Art. Sie spürte nur wie sie im nächsten Moment - völlig abgelenkt von der Außenwelt - gegen etwas oder eher jemanden stolperte und den Blick hob. Vor ihr tat sich wirklich eine junge Frau auf, die sie kurz schockiert musterte. "V-verzeihung" murmelte die rotblonde und verbeugte sich als Entschuldigung, ehe sie einen unsicheren Schritt zurück trat. Glücklicherweise war nichts kaputt gegangen. Zumindest noch nicht. Aus ihren grünen großen Augen starrte sie dann zu der jungen Frau in dem roten Kleid hoch.
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Liana Audrey Jenkson
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BeitragThema: Re: Festsitzen in Dover    Mo 22 Jan 2018 - 15:55

Natürlich hatte die 20 Jährige immer noch ein Hintertürchen, das sie hätte nutzen können, denn da sie ihre Apparierprüfung damals mit 18 Jahren bestanden hatte, wäre es für Liana gar kein Problem gewesen, von jetzt auf gleich fort zu apparieren, weg von diesem Anwesen und irgendwo hin, wo Liana mehr Lust drauf hatte. In einen Club in London zum Beispiel, oder einfach in irgendeine Bar in der Winkelgasse - das würde sie sogar noch bevorzugen, es war nicht so anstrengend wie das ständige Begrüßen von Fremden Hexen und Zauberern, mit denen sie über Ecken verwandt war - oder die nun einmal Geschäftspartner/Kollegen ihres Vaters waren. Natürlich war es der jungen Jenkson strengstens untersagt diese Möglichkeit zu nutzen, denn sie gehörte mit zu dem perfekten Bild der Reinblüterfamilie - auch wenn ihre Eltern ihr während der Hogwarts Zeit immer wieder gesagt haben, was für eine verdammte Enttäuschung es doch war, dass die Blondine nicht im Haus der Schlangen gelandet war - im Moment ging es und man könnte meinen, das Ophelia und Sebestian Jenkson ein gutes Verhältnis zu Liana hätten  - aber niemand konnte hinter geschlossene Türen blicken.
"Nicht stottern wenn man sich für sein Verhalten entschuldigt", meinte Liana bevor sie sich herum drehte, um zu erkennen wer da in sie gerempelt war, da die Stimme kindlich klang, so hatte die Reinblüterin bewusst diese Worte gewählt - und das kleine Ding schien sich wirklich nicht bewusst zu sein, wem sie da gegenüber stand. Beziehungsweise war der Rotschopf einen Schritt zurück getreten und hatte sich fast verbeugt - gut das gefiel der ehemaligen Ravenclaw und sie musterte das Mädchen, das gewiss nicht älter als Zwölf war.
"Sei froh das ich eine Vorliebe für Rothaarige Hexen habe - zumindest was deine Haar-Kleid Kombination betrifft - und ein Tipp noch Kleine"
Liana hielt inne und blickte an dem Mädchen vorbei, das einen unsicheren Eindruck machte, hinüber zu ein paar Erwachsenen Zauberer die sich unterhielten und Getränke in der Hand hatten. Sie sahen nicht schlecht aus aber am Ende wollte die auch nur das eine. 
Schließlich blickte Liana mit ihren Blauen Augen zu dem rothaarigen Mädchen.
"Achte auf deine Haltung - sonst stürzen sie sich auf dich wie verhungerte Greife"
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Kimberly Devira Campbell
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BeitragThema: Re: Festsitzen in Dover    Do 25 Jan 2018 - 14:13

Die grünen Augen der Slytherin gingen nach oben in die Höhe und fixierten die junge Frau, gegen die sie versehentlich gelaufen war. Wenn man meistens den Blick gen Boden gewandt hatte konnte solch ein Zusammenstoß schon mal passieren. Zögernd blickte sie die junge Frau vor sich an, ehe sich ein leichtes Lächeln auf ihren Lippen zeigte. Erst dann nickte Kimberly zustimmend und fügte hinzu. "Entschuldigung." es war zwar in dem Punkt keine wirkliche Steigerung, aber zumindest stotterte sie diesmal nicht direkt darauf los. Für gewöhnlich wäre Kimberly wohl weg gerannt wenn sich vor ihr jemand präsentierte der eine gerade Haltung und ein selbstbewusstes gar harsches Auftreten hatte. Allerdings machte die junge Dame sie auch neugierig, insbesondere mit ihrer letzten Frage hatte sie die uneingeschränkte Aufmerksamkeit der jungen Hexe. "Was meinen Sie damit sonst stürzen sie sich auf dich wie verhungerte Greife?" wollte sie wissen. Mit der Hexe vor ihr schien unter Umständen kein gutes Kirschen essen zu sein; aber das war es mit den wenigsten auf solchen Veranstaltungen und Anlässen. Nur viele zeigten das natürlich nicht in der Öffentlichkeit. Hätte jemand vermuten können das ihr eigener Vater ruppiger nicht sein könnte? Und trotzdem war es Erziehung; nur entwickelte sich jeder in eine andere Richtung. "Ich bin übrigens Kimberly. Kimberly Devira Campbell." Sie stellte sich höflich vor, so wie sie es immer tat. Vermutlich etwas zu spät; aber hey, sie war noch ein Kind und damit nicht unfehlbar. Vermutlich hatte sie die Hexe schon einmal gesehen zu einem anderen Anlass, aber sie konnte sich weder an Namen oder sonstiges erinnern. Auf ihre unverblümte Art und Weise stellte sie sich nun neben die größere Hexe und blickte diese an. Sie wirkte nicht als hätte sie hier großen Spaß daran, aber den hatte Kimberly auch nicht. Kinder gehörten nicht auf solche Anlässe, also war es kein Wunder das sich die Slytherin viel mehr langweilte. "Langweilen Sie sich auch?" fragte sie also direkter Art und Weise und etwas unverblümt. Nicht jedem lagen solche Partys, die meisten wollten sich nur profilieren und angeben; etwas das Kimberly missmutig betrachtete.  Man hatte einfach nicht die Chance so zu sein wie man gerne hätte sein wollen. Stattdessen wurde man auf eine Rolle getrimmt, die man nicht innehaben wollte. Welche Schande.. Viel lieber hätte sie jetzt Blödsinn gemacht. Aber das durfte sie nicht. Nicht ohne das es nachher richtig großen Ärger geben würde. Also mimte sie das brave erzogene Mädchen.
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Liana Audrey Jenkson
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BeitragThema: Re: Festsitzen in Dover    Fr 26 Jan 2018 - 19:03

Liana bemerkte das zögerliche im Gesicht des rothaarigen Mädchens, ehe die Reinblüterin beobachten konnte - wie sich ein vorsichtiges Lächeln auf ihr Gesicht schlich. Hoffentlich war es kein nerviges, aufdringliches Exemplar denn die ehemalige Ravenclaw konnte Kinder eigentlich nicht leiden, egal wie klein sie waren und selbst in Hogwarts war sie spätestens ab der Vierten Klasse froh gewesen, nichts großartiges mit den Plagegeistern aus der ersten Klasse zu tun zu haben.
"Ohne Stottern - das hätte ein Hauself unter dem Imperius Fluch auch hinbekommen - aber es ist ein Anfang"
Natürlich war die Jenskon nicht beeindruckt davon, dass der Rotschopf es geschafft sich erneut zu entschuldigen, ohne unnötig zu stottern, es gab besseres was man tun konnte und Liana war sich sicher, dass ein Hauself der unter dem Imperius Fluch das gleiche Ergebnis erzielt hätte - ohne zu stottern ein gescheites Ergebnis an den Tag zu legen - einfach.
"Ich meine damit - was ich mit meinem Satz ausdrücken wollte - sieh dich doch nur um Red - was siehst du hier draußen, im Gegensatz zu drinnen im Ballsaal"
Mit einer kurzen Handbewegung, zu den Weg der von dem Garten hinüber zu dem Eingangs des Ballsaals führte. Wenn sie nicht auf den Kopf gefallen war, dann würde sie erkennen, das hier draußen nicht beengend war und sich die Hexen und Zauberer im Ballsaal auf jede Falsche Bewegung , Haltung oder Erscheinung mit einem fiesen Kommentar auf einen stürzten - eben wie hungrige Greife.
"Nur das sie dich nicht Stück für Stück, jedes einzelne Gliedmaß heraus reisen und dich töten - nein die netten Hexen und Zauberer dort drinnen suchen nach jeder Kleinigkeit um sich eine negative Meinung zu bilden und überhäufen dich damit"
Was nun schöner und angenehmer war, sollte jeder selbst entscheiden - Liana wusste genau wie sie sich in der Gesellschaft zu verhalten hatte, was von ihr ebenso erwartet wurde wie von Lianas Geschwistern. Bei der Beurteilung waren die anderen Mitglieder der magischen Reinblütigen Gesellschaft gnadenlos. Man musste lernen sich früh an zu passen und sich keinen Fehltritt zu leisten.
"Nun Miss Campbell - wie alt sind Sie?", wollte die ehemalige Ravenclaw wissen und fand es zwar etwa spät, dass der Rotschopf sich so spät  vorstellte - aber vielleicht wäre sie eine Gesellschaft die es für Liana wert wäre, Zeit miteinander zu verbringen, oder eine Ausrede nicht all zu früh wider in den Ballsaal hinein zu gehen.
"Ich bin Liana Audrey Jenkson", stellte sie vor und betrachtete für einen Augenblicke, das Kleid wechsel die junge Campbell trug. Es war - den Umständen angemessen.
"Es ist das was von einem erwartet wird - aber ja es scheint als würden wir gemeinsam in Dover festsitzen"
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