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 Dienstag, 02.09.15, vormittags: "Kaffe, Kuchen, Kunden"

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Ian Peake
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BeitragThema: Dienstag, 02.09.15, vormittags: "Kaffe, Kuchen, Kunden"   Do 18 Jan 2018 - 19:24

Kaffee, Kuchen, Kunden
Dienstag der 02.09.2015
in einem kleinen Zauberercafé in der Winkelgasse
mit @Kylian Flint & Ian Peake

Klirrend landete eine Tasse Kaffee direkt vor Ians Platz. In ihr drehte sich ein kleiner Löffel von selbst und mischte die Kaffeesahne unter das braune Gebräu. "Danke, dir!", sagte Ian mit höflichen Lächeln, der Kellner nickte freundlich und widmete sich den anderen Gästen des Cafés. Es war zehn Uhr morgens und der Laden füllte sich langsam. Ian genoss diese Freiheit als jemand, der selbstständig sein Geld verdiente. Er war sein eigener Chef, konnte aufstehen wann er und arbeiten wie er wollte. Keine Regeln zwängten ihn in den immer gleichen Tagesablauf. Es war schlichtweg traumhaft. Wobei man als Außenstehender Ians Arbeit wohl eher weniger traumhaft beschreiben würde. Ian erledigte jeden Wunsch, den ihn per Eule erreichte. Mal spionierte Arbeitskollegen aus, bestahl die reichen Freunde oder verfluchte Gegenstände. Er erfüllt alle Aufträge, so lange die Bezahlung stimmte. Mord stand noch nicht auf seiner Liste und solange das so bleibt, machte er sich keine Gedanken darum, ob er dies jemals umsetzen würde oder nicht.
Diesmal hatte er den Auftrag, einen seltenen Trank zu besorgen. Wie so häufig war der Auftraggeber anonym. Das einzige, was dem Brief Anhang, war eine nicht minder erstaunliche Vorauszahlung. Den vollen Betrag würde er dann bei der Übergabe erhalten. -Alles soweit Routine.
Der Kniff an diesem Auftrag: Der Trank war nicht so einfach zu beschaffen. Weder in den erlesensten noch zwielichtigsten Apotheken war ein Fläschchen mit diesem Inhalt zu finden. Noch nicht einmal in den geheimsten Ecken besagter Läden. Woher Ian das so genau wusste? Weil er die letzten Tage mit nichts anderem verbracht hatte, als alle Läden, die irgendetwas mit Zaubertränken am Hut hatten, nach diesem vermaledeiten Trank zu durchsuchen. Frustriert und mit dem immer näher rückenden Abgabetermin im Nacken, überlegte sich Ian eine andere Strategie.
Er schrieb einen Brief, an einen seiner besten Kräuter-und Zaubertankexperten. Es wäre doch gelacht, wenn dieser nicht den Trank einfach herstellen könnte.

Hey, Flint! Ich habe hier einen Auftrag, der dir gefallen wird. Der Kunde möchte gerne etwas mehr Glück in seinem Leben und die soll er natürlich bekommen. Wenn du Zeit hast, deine Zaubertrank- und Kräuterkünste unter Beweis zu stellen, treffen wir uns am 02.09.15 um 10:00 in dem dir wohlbekannten Kaffee. Dort besprechen wir dann alle Einzelheiten. Ich werde eine Stunde warten. Wenn du bis dahin nicht gekommen bist, dann weiß ich, dass du kein Interesse an den sehr gut bezahlten Job hast. Bitte schicke mir keine Antwort und verbrenne den Brief, sobald du ihn gelesen hast.
Hoffentlich bis bald,
Ian
-stand in dem Brief, dem er Kylian Flint über seine Eule zukommen ließ. Beide kannten sich aus der Zeit in Hogwarts. Zwar war Kylian 3 Klassen unter ihm doch in dem Gemeinschaftsraum lief man sich ab und zu über die Wege. Vor allem die sprunghafte Art, die Kylian an den Tag legte, brachte ihm häufig die gesamte Aufmerksamkeit des Hauses ein. Einen engeren Kontakt pflegten die Zauberer aber erst, nach der Zeit in Hogwarts. Ihre Wege waren ähnlich und jeder wusste, wie er von dem anderen profitieren konnte. Man könnte ihre derzeitige Beziehung also getrost als Zweck-Bekanntschaft bezeichnen.  
Nun war der 02.09.15 gekommen und Ian wartete, wie versprochen, auf einen seiner letzten Strohhälme. Wenn Kylian in sitzen ließ, dann müsste er den Abgabetermin irgendwie verlängern und hoffen, dass der Kunde das auch zu ließ. Doch Ian war kein Mensch, der gleich den Teufel an die Wand malte. Noch hatte sein Bekannter genug Zeit, um hier aufzukreuzen
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Kylian Flint
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BeitragThema: Re: Dienstag, 02.09.15, vormittags: "Kaffe, Kuchen, Kunden"   Sa 20 Jan 2018 - 16:51

Er hatte echt nicht gewusst, ob er Ians Einladung folgen sollte. Aber je näher das Treffen gerückt war, desto offensichtlicher war geworden, dass er echt einfach nichts besseres zu tun hatte. Nicht einmal das Wetter bereitete diese Woche Abwechslung... Er hatte auf die Nachricht natrlich wie von Ian verlangt nicht geantwortet, und sie schlicht im Kamin zerstört. War ohnehin besser so, dann konnte er spontan doch nicht kommen, wenn etwas aufregenderes passierte. Die Zutaten hatte er weitestgehend bereit, nur für den Fall. Insgesamt nicht so schwer zu beschaffen, nur der Wermut hatte ihm etwas Arbeit bereitet, denn der wollte auf ganz bestimmte Weise herangezüchtet werden, und den meisten Laien starb das Pflänzchen so unter der Hand weg, bevor es jemals in einem Trank verarbeitet werde konnte. Er hoffte nur, er hatte Ians Nachricht nicht gänzlich missinterpretiert, als er das Wort 'Glück' mit dem Felix Felicis in Verbindung gebracht. Was wusste er schon, vielleicht empfanden es Ian und/oder seine Kunden als das größte Glück der Welt, das Mädchen der Träume mit einem Amortentia zu manipulieren, oder die reiche Erbtante endlich mittels unaufspürbaren Giften um die Ecke zu bringen?
Was für ihn das größte Glück war, wusste er bereits... Er drückte die Nase gegen die Vitrine in der die Kuchen und Torten auslagen. hmhmhm... Gedeckter Apfelkuchen? Kirsch-Streusel, Himbeer-Sahne-Torte... Pflaumenkuchen? Oder dieser absolut sündige Schokoladen-Käsekuchen mit ganzen Kirschen... Er hakte bei der Angestellten nach, ob die Kirschen da auch anständig entkernt wurden, dann bestelte er sich ein Stück mit Extrasahne und eine heiße Schokolade. Ebenfalls mit süßem kleinem Sahnehäubchen.
Er war in das Gäste-WC des Cafés appariert, von dort war er Schnurstraks zu den Kuchen gelaufen, ohne sich nach Ian umzusehen. Es war inzwischen reichlich spät. Die Stunde, die Ian auf ihn hatte warten wollen, war fast vorüber, aber was hätte Kylian auch tun können. Die Kuchen- und Tortenauswahl brauchte nunmal ihre Zeit. Endlich sah er sich nun also nach seinem alten Bekannten um und entdeckte ihn an einem der Tische, wo er in seinem Tee rührte. Kylian machte sich mit seinem eigenen Frühstück daran, durch die Tische auf ihn zu zu balancieren.
"Ian", er setzte Kuchenteller und Schokolade ab, dann setzte er sich Ian gegenüber. Er warf ihm ein kurzes Lächeln zu, dann kippte er zusätzlichen Zucker in die Schokolade und ließ den Löffel ein paar mal umrühren, bevor er kurz nippte... Ah... ja, das war süß genug, entschied er nachdem er den heißen Schluck Schokolade kurz im Mund hin und her schob. Sogleich versenkte er die Gabel in seinem Kuchen und probierte ein Stück ohne Sahne.
Erst dann blickter er auf und musterte Ian zum ersten Mal eindringlicher. "Der Kuchen hier ist gut", empfahl er, als er merkte, dass Ian sich nichts zu essen genommen hatte. "Ich kann diesen hier nur empfehlen. Wobei der Pflaumenkuchen sicher auch gut ist. Du weißt schon, bis die Saison endet und wir wieder fast ein ganzes Jahr auf frische Pflaumen warten müssen."
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