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 [Hauptplot] Königin der Generäle

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Pruecilla Dechainara
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BeitragThema: [Hauptplot] Königin der Generäle   Do 18 Jan 2018 - 1:32

Das Geschehene konnte man nicht aufhalten. Die Realität ließ sich leicht manipulieren, aber selten völlig verändern. Wieder einmal hatte sie drei willkürliche Zauberer entführen lassen. Eine Frau, zwei Männer und von keinem von ihnen glaubte sie auch nur ein einziges Wort. Die Strafe für lügen war der langsame Tod. Se war in die Gedanken aller drei eingedrungen, doch keiner von ihnen konnte ihr die Antwort liefern die Pruecilla gesucht hatte. Als Runenopfer hatten sie allerdings keinen Wert für sie und da sie eh in schlechter Laune war, wollte sie die Schreie noch einmal hören, wenn jemand um den Tod bettelte. Ihre schwarzen Augen lagen auf den drei Kindern die am Eingang warteten die drei Geiseln hineinzuführen, die alle samt gefesselt und ihre Zauberstäbe zerstört wurden. Pruecilla hatte sie mit ihrer Legementik so sehr ins Chaos gestürzt, das sie tagelang wie verstört durch die Gegend gestarrt hatten, doch das alles hatte sie nicht weitergebracht. Nun war sie mit ihrer Geduld am Ende. Dieses Mal jedoch würde sie sich nicht die Hände schmutzig machen. Sie hatte viel mehr Befriedigung dabei zu zu sehen wie sie litten und langsam dahingerafft wurden. "Bringt sie herein, meine Kinder.", sagte sie mit erhabender Stimme und ließ die drei gequälten Opfer hereinführen und vor ihr auf dem Boden knien, sodass sie nun mit Pruecilla auf Augenhöhe waren. Ordret trat als ältester der Kinder von Pruecilla vor ihr auf die Knie und wagte es nicht den Kopf zu heben."Wie sollen die Sucher als nächstes vorgehen Herrin?", ein scharfes Grinsen legte sich auf ihr Gesicht, während sie den Jungen vor sich musterte und den Respekt genoss, den ihr ihre Kinder entgegenbrachten. Niemand war ihnen so treu wie die Kinder, Miguellien und Prason. Jeder wusste wie Pruecillia mit Verrat umging. es gab weder ein raus aus ihrer Gruppe noch ein es tut mir leid. Die wenigen Male wo sie mal Gnade zeigte, waren bloß dazu gedacht einen Vorteil zu ziehen.

"Lasst sie ausschwärmen, findet Informationen über diese Prophezeiung. Sie ist nicht der einzige Text, davon bin ich überzeugt!", rief sie befehlshaberisch aus, was den Jungen dazu veranlasste sich zu erheben und den Raum zu verlassen. "Miguellien! Tritt vor!", rief sie und konnte ihn mit ihren pechschwarzen leeren Pupillen in der Dunkelheit klar erkennen. Ihre Stimme war ebenso bedrohlich wie die Magie die sie benutzte. Ihre Kraft sollte man niemals unterschätzen. Sie hatte das höchste Niveau der Magie erreicht und nun gab es nur noch die Unsterblichkeit für sie. Miguellien war auf dem Schachbrett für sie das was man als Springer bezeichnete,während Prason wie ein schützender Turm für sie war und ihre Kinder die Bauern. Nichts desto trotz wollte sie das er nicht nur ein Exempel statuierte sondern auch einen Auftrag übernahm. Es bedurfte neuer Rekruten und er sollte für sie die passenden herausfinden. Junge Hexen und Zauberer benötigte sie, Menschen die man an die Rune anpassen konnte und Versuchsobjekte für ihre Experimente. Sie musste ihre Runen perfektionieren, um endlich die Rune der Unsterblichkeit herstellen zu können. "Miguellien.." fing sie leise an, ihr Ton war eiskalt. Wie eine bucklige alte Frau saß sie zusammengekrümmt auf einem Sitzkissen in der Dunkelheit. "wie wäre es wenn du mal wieder eine kleine Folterung mit Tötung für mich übernimmst. Vernichte diese Würmer und danach will ich von dir Orte hören wo du potenzielle Hexen und Zauberer gefunden hast, die ich mit Runen belegen kann und sich meiner Gruppe anschließen können. Vor allem will ich wissen WIE VIELE du gefunden hast.", beim letzten Mal waren es fünf junge Hexen und Zauberer und sie hoffte doch schwer, das die Ausbeute nicht geringer wurde.
Durch den Kampf mit Julian Melark hatte sie einige ihrer Kinder opfern müssen, diese Verluste musste sie wieder reinholen. "Wie haben sich Sarah und Mason in ihrem letzten Kampf geschlagen?Du hast sie doch streng und hart geprüft!?", fragte sie bedrohlich werdend und knackte mit den Gelenken an ihrem Hals und an ihren Fingern. Die Kinder mussten ihre Magie trainieren und lernen skrupellos zu sein, selbst wenn sie untereinander antraten. Eine Gefangenschaft eines Kindes wurde nicht toleriert und in den Kämpfen unter den Kindern wurde der Verlierer bestraft. Nur so lernte man Niederlagen mit allen Mitteln zu vermeiden.
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Miguellien
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BeitragThema: Re: [Hauptplot] Königin der Generäle   Sa 27 Jan 2018 - 23:41

Das Schachbrett des Lebens, in dem jeder unüberlegte Zug das Aus bedeuten konnte oder den Tod. Jeder der sich dazu entschlossen hatte Pruecilla zu dienen, hatte sich gut überlegt ob er das überhaupt wollte. Wobei von Wollen keine Rede war, denn für manch einen war es ein Privileg bestimmen zu dürfen, so wie Pruecilla es tat. Es gab wohl möglich nicht viele Leute die sich ihr freiwillig anschließen würden, in dem Wissen nur eine Schachfigur in ihrer Armee sein zu müssen. Pruecilla riskierte gnadenlos und was riskiert wurde hatte ohnehin keine Bedeutung für sie. Das jeder nur zu einem bestimmten Grund diente, dass war Miguellien auch bewusst, doch er stellte es keineswegs in Frage. Viel mehr genoss er es längst kein Bauer mehr sein zu müssen sondern auch seine Freiheiten besitzen zu können. Am Ende war nur die Frage welche Seite gewann und welche Figuren noch übrig bleiben würden. Seine Aufgabe war es zu beseitigen; alles was sich ihm in den Weg stellte und Pruecilla's Plänen und Wünschen in die Quere kommen könnte. Miguellien hatte seine Abläufe wenn ihm nichts anderes dazwischen kam, immerhin musste alles mit absoluter Perfektion erledigt werden. Er mochte es nicht wenn etwas nicht nach Plan ging und er nicht das berichten konnte, was er ursprünglich vorgehabt hatte. Mit belustigten Augen beobachtete er aus seiner dunklen Nische heraus, was sich vor seinen Augen abspielte. Durchaus war ihm bewusst das man ihn letztlich entdeckt hatte, denn Pruecilla's Augen entging keiner. Doch wenn er einen Auftritt haben konnte, dann sollte dieser doch auch bitte zu seinen Vorteilen ablaufen. Erst als das Wort direkt an ihn ging, perlte sich der Hüne aus seiner Umgebung der Dunkelheit heraus und trat mit selbstbewussten Schritten auf seine Meisterin zu, während er der Szenerie im Vorbeigehen nur einen schelmigen Blick zuwarf, wobei ein dezentes Funkeln in seinen Augen zu liegen schien. "Meisterin." Seine Stimme war tonlos; eine kurze Verbeugung wurde getätigt während er sich an die Beantwortung der Fragen tat, die ihm gestellt wurden. Er wusste immerhin sehr genau wo sein Platz war. "Insgesamt sind es vier, Meisterin. Tendenz steigend nach oben auf sechs wenn sich unsere Nachforschungen als richtig erweisen. Bitte geduldet Euch noch ein wenig." Er wusste das Pruecilla keine wirkliche Geduld hatte. Aber würden sich seine Nachforschung als richtig erweisen, dann gäbe es zumindest eine Sache die sie erfreuen würde. Für eine Sekunde blitzte der Schalk in seinen Augen auf, während er für einen Moment an den Kampf zwischen Sarah und Mason zurück dachte. Dieser war ein voller Erfolg gewesen; Pruecilla wäre zumindest darüber weniger angespannt als sie es in dem Moment war. Die Arbeit zeigte Früchte und diese kamen nicht von irgendwoher. "Mason hat den Kampf knapp für sich entscheiden können. Ich habe lange nicht mehr solch einen erbitterten Kampf gesehen, wie diesen, Meisterin." Letztlich wurde den Kindern keine andere Option gegeben als zu verlieren oder zu gewinnen. Die meisten starben beim Versuch des Gewinnens; doch das gehörte zu diesem harten Ablauf dazu. Konsequenzen mussten getragen werden und schon gar nicht hatte jemand Mitleid. Mitleid war ein Fremdwort, wenn man das so sagen konnte.

Den ganz großen Spaß hatte sich Miguellien für später aufgehoben; wenn die Formalitäten mit der Meisterin beredet worden waren und sie ihre Antworten erhalten hatte. Nun hatte sie diese und er würde sich um ihre weiteren Anweisungen kümmern. Somit richtete er sich wieder zu seiner vollen Größe auf und warf einen Blick zu der Frau und den beiden Männern, wobei man ihm ganz gut anerkennen konnte das er seinen Spaß haben würde. Sie würden keine Gefahr für ihn sein, also wäre es unfair ihren letzten Atemzug so schnell herbei zu bitten, wenn er doch noch das Winseln und Flehen vernehmen konnte. Immerhin war das Musik in seinen Ohren die er in vollen Zügen genoss. Außerdem; ihm fehlten manchmal die Interaktionen nach außen. Es war schwer für ihn irgendwelche Gespräche zu führen, ohne irgendwelche Gefahren zu laufen entdeckt zu werden. Nicht das er Interesse daran hätte auf kurzweilige und langweilige Konversationen mit irgendwelchen Menschen die ihn nicht interessierten. Es war mehr der Reiz daran seine Spielchen spielen zu können bevor er ihnen den letzten Gnadenstoß gab. Aber auch bei seinen Spielchen war er definitiv nicht zimperlich. Mit den Händen hinter dem Rücken verschränkt ging er auf die drei Menschen zu, die wohl doch noch irgendwo einen kleinen Funken Hoffnung auf Freiheit und damit ein weiteres Leben in sich hatten. Zuerst wurde die Frau mit den langen Haaren angesehen; von dem Riesen gemustert. Sie hatte rötliche Haare, weswegen er kurz missmutig seine Lippen verzog, ehe sich dort ein kräuselndes Grinsen zu zieren begann. "Rote Haare, huh?" fragte er; zog eine Hand hinter dem Rücken hervor und nahm eine der roten Strähnen in die Hand, beugte sich etwas nach vorne und zupfte dann etwas ruckartig an dieser. Wohl etwas zu doll, denn die Frau kippte mit einem stummen Aufschrei in seine Richtung. "Oops" murmelte er als täte es ihm Leid und schüttelte leicht grinsend den Kopf, ehe er einen Schritt zur Seite tat und dabei zusah wie die Frau; deren Hände auf den Rücken gebunden waren; auf den kalten Boden fiel. In ihren Augen war Angst zu sehen. Angst vor Pruecilla und er wollte gar nicht wissen was sie mit den dreien angestellt hatte. Die Angst reichte soweit das sie sich nicht einmal traute etwas zu sagen. Langweilig.. ihm wäre es lieber gewesen wenn sie ihm etwas mehr Freude dabei vermittelt hätte, während er ihren Erlöser mimen würde. Immerhin hatte nicht jeder das Privileg dazu. Gut, er hatte es nicht eilig. Also überließ er sie ihrer eigenen Angst. Sollte sie eben noch etwas zittern; in der Zwischenzeit konnte er ja einen kleinen Plausch mit den beiden Männern halten, die etwas bereitwilliger aussahen als die Frau es tat. Auch ihre Arme waren auf den Rücken gefesselt, glaubten aber zu hoffen das Miguellien auf ihr Flehen und Betteln einging; sie laufen ließ. Das taten die meisten wenn sie wussten das sie eigentlich längst verloren hatten. Der blondhaarige blickte ihm mutig entdecken und so kniete er sich vor diesen; legte den Kopf schief und grinste den blonden Kerl an. "Lass uns gehen. Wir verraten auch keinem von diesem Ort" versuchte er es auf lachhafte Art und Weise. "Ich habe Geld. Das könnt ihr haben. Aber meine Familie wartet auf mich.. Frau.. Kind. Bitte.." fügte er hoffnungsvoll hinzu. Das Grinsen von Miguellien wurde breiter, je länger die Worte des Blonden wurden. Für einen kurzen Moment überlegte er, es sah so aus als würde er sich überlegen dieses unschlagbare Angebot anzunehmen, während Hoffnung in dem blonden Kerl einfuhr. Hoffnung, gar Erleichterung, wenn auch nur minimal. "So viel das ich mir davon ein Haus kaufen kann?" fragte Miguellien freudig und klatschte einmal in seine Hände, die vorher locker über die Oberschenkel herunter gehangen hatten. Eifrig nickte der Blonde, es grenzte schon an Blödheit, wenn es nicht gar Wahnsinn war was ihn ereilt hatte. Der Riese erhob sich aus seiner Haltung und klopfte dem Blonden zaghaft auf den Kopf, als würde er ein dummes Kind hinter sich wissen. In dem Fall war es ein dummer Mann, der allerdings nicht einmal die Dreißiger erreicht hatte. Naiver dummer Mann der einfach keinerlei Lebenserfahrung hatte. Und anscheinend nicht einmal wusste mit wem er es hier zu tun hatte. Ohne das der gefesselte Mann es sehen konnte zog Miguellien lautlos aus seinem Mantel seinen Zauberstab der in der nächsten Sekunde am Hals des Opfers thronte. "Ich glaube ich kaufe mir eine Katze. Oder doch einen Vogel? Aber Tiere sind genauso langweilig wie ihr Menschen es seid.." Noch ehe der Mann möglicherweise irritiert hätte sein können über diese Randbemerkung die aus heiterem Himmel kam oder darüber das seine Hoffnungen mit einem Schlag vernichtet worden waren, wurde der Raum grünlich beleuchtet. Es hatte nur zwei Worte gebraucht und plötzlich lag der Mann leblos am Boden; Miguellien stand über ihm und kratzte sich dann mit dem Zauberstab am Kopf, ehe er grinste. Noch immer zierte das Gesicht des Toten dessen Irritation. Doch in den Augen war keinerlei Leben mehr zu verzeichnen. Naivität hatte nachdem verlangt was sie ersucht hatte. Und Miguellien gab den Leuten das was sie ersuchten, besonders wenn sie darum bettelten und nicht wussten worum eigentlich.


Als Miguellien nun mit hoch erhobenem Haupt auf die Frau zuging konnte man in dem Raum seine Schritte an den Wänden hallen hören. Schritt für Schritt bewegte er sich auf die Frau zu, die ihre Angst noch immer nicht unter Kontrolle hatte. Schätzte er ihren Blick richtig ein, dann wechselte sich die Angst nun mit Hoffnungslosigkeit ab. Nachdem was sie eben gesehen hatte glaubte sie nicht mehr daran hier lebend wegzukommen. Egal welches Angebot sie ihm machen würde – er war nicht gewillt sie gehen zu lassen. Das sprach aus seinem Gesicht mit dem erhabenen Grinsen und das verrieten seine weißen Augen, die im Wahnsinnig glitzerten. Als er vor ihr stehen blieb, blickte er auf sie hinab. Es war nicht länger notwendig irgendwelche Spielchen zu spielen. Diese Leute hatten keine Informationen für ihn. Wenn Pruecilla sie nicht zum Reden bekam oder Informationen erhielt, dann verschwendete er hier nur seine Zeit und die Zeit die er für wichtigeres einsetzen konnte. Ob er Mitleid mit der Frau hatte, die sämtliche Hoffnungen soeben über Bord geworfen hatte? Mitleid war für ihn ein Fremdwort. Und wenn dann spielte er es nur vor, aber konnte es nicht nachempfinden. Er kannte die Grausamkeiten des Lebens, die diese Menschen erst noch kennen lernen würden, die glaubten schon alles gesehen zu haben. Er hingegen suhlte sich in ihnen, denn er tat diese Grausamkeiten den Menschen immerhin an. Und hatte dabei noch seinen Spaß. Wenn er nicht dem Wahnsinn verfallen war, was war er dann? Abermals an diesem Tag hob sich der Zauberstab der sich auf die Frau richtete. Die Spitze begann violett zu leuchten. Eine ganze Weile lang geschah gar nichts, während er nur auf die Frau hinab sah, die sich wohl fragte was er soeben getan hatte. Erst nach wenigen Minuten begann ihr Körper langsam zu zucken; unkontrolliert. Sie konnte ihren eigenen Körper nicht mehr steuern und war diesen Zuckungen hilflos ausgeliefert. Ein süffisantes Grinsen erschien auf seinen Lippen, dass jedoch gar nicht belustigt wirkte. Für gewöhnlich hätte er es einfacher haben können, aber er hatte zusätzlich einen gesonderten Spaß dabei wenn Frauen zu seinen Opfern gehörten. Im Inneren der Frau breitete sich nun eine wahre Hölle aus in Form von brennenden Schmerzen, als würde Feuer durch ihr Innerstes jagen. Innerhalb weniger Minuten perlten Schweißperlen von ihrem Gesicht herab, während der Körper weiterhin zuckte und sich qualvolle Geräusche aus dem Mund der Frau quälten. Doch sie blieb stumm; sie sagte kein Wort. Wie sollte sie wenn ihre Zunge brannte als würde diese in Flammen stehen? Wenn der Spuk vorbei war würde auch von ihr nichts weiter übrig bleiben als eine leblose Hülle; mit dem gravierenden Unterschied das sie von innen nach außen verbrannt war. Fehlte im Prinzip nur noch einer und eben jener schien einzuknicken. "Hört auf. Ich.. ich gebe auf" rief dieser. Ein etwas älterer Herr, deren Augen mittlerweile glanzlos waren. Ihm war bewusst geworden das er verloren hatte. Das hier mit anzusehen war schlimmer als jeder Fluch der ihn ergreifen hätte können. Ihm war ebenso bewusst geworden das er hier nicht wegkommen würde. Dieser Kampf war sinnlos; vergebens. Ob er einknickte oder nicht – sie würden so oder so an ihre Informationen kommen. Für Miguellien war dies zu einfach, aber immerhin zeigte die Arbeit tragbare Früchte nun. "Der letzte Angriffsort. In.. in drei Tagen, die Auroren-" erzählte der Mann mit weit aufgerissenen Augen, ehe ein grünes Licht aufkeimte, ein Zucken durch den Mann ging und dieser leblos zu Boden ging. Ein Lachen ertönte von dem Riesen ehe er sich in Bewegung setzte. "Meisterin?" Sie hatte alles beobachtet und vernommen. Er würde auf weitere Anweisungen warten. Um die Leichenentsorgung konnten sich andere kümmern.
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Pruecilla Dechainara
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BeitragThema: Re: [Hauptplot] Königin der Generäle   Sa 24 März 2018 - 21:08

Ihre Fratze verzog sich zu einem schelmischen Grinsen, während sie Miguelliens Vorgehensweise genauer unter die Lupe nahm. Er war ohne Gnade, er liebte es zu spielen und war einer ihrer engsten Berater. Mit seiner Macht und der Macht  ihrer Kinder würden sie früher oder später schon erfolgreich sein. Diese Magie war der Schlüssel zu ihrer Unsterblichkeit, mit dem Ausmaß dieser Kraft konnte sie mit Sicherheit eine Rune erschaffen, die ihren Körper in seinen Ursprungszustand zurückverwandeln würde. Oh wie sehr liebte sie es, die Schreie von Menschen zu hören, wie erbärmlich sie am Ende doch noch um ihr Leben winselten. Der Tod war ein Ereignis der alles beendete und dem wollte sie um jeden Preis entgehen. Erst wenn sie die Magie besaßen, wurde es Zeit sich derer zu entledigen die ihr im Weg standen und jene die sich ihr unterwarfen, würden früher oder später verschont bleiben. Ihre kleine gebeugte Gestalt saß im Schneidersitz auf dem Boden und leckte sich grinsend über die Lippen. Er war kein Verräter, nur Bashgal war es und den galt es aufzuspüren. Aber selbst wenn er unentdeckt bliebe, war er kaum eine Gefahr für ihre Organisation, ihrer Macht hatte niemand etwas entgegenzusetzen. Nicht einmal die anderen dunklen Kräfte die sich der einfacheren Magie hingaben und keine Ahnung hatten, wie mächtig ihre Gegner in Wirklichkeit waren. Ihre Augen waren nachdem Ableben der Gefangenen auf Miguellien gerichtet, seine schlangenhafte Gestalt, seine Kräfte und seine Präsenz im Raum waren wie die von Prason so unerschütterlich. Die einzigen beiden die es wagten ihr in die Augen zu sehen und ohne wirkliche Angst vor ihr zu stehen. Sie legte den Kopf schief und dachte einen Augenblick nach, ehe sie ernst schnipste und Mason aus der Dunkelheit hervortrat. Er stellte sich direkt neben seinen Peiniger Miguellien und wagte es nicht den Kopf zu heben. Miguellien hatte wirklich sehr gute Arbeit bei der Disziplinierung ihrer Kampftruppe geleistet. "Mason, du hast den Kampf gewonnen, du bist also würdig. Tritt näher und gib mir deine Hand.", sagte sie in einem mütterlichen sanften Ton, in dem aber für jeden hörbar ein gefährlicher, nahezu bedrohlicher Unterton mithallte, den sie nicht verbergen konnte. Niemand war ihr je so nahe wie die beiden und jemand der ihr die Hand gab, verlor sie meistens. Doch Pruecilla wirkte dieses Mal viel zu friedlich. Dieser Junge zitterte leicht. "Ja Meisterin.", flüsterte er und hob seine Hand, als plötzlich sie von der Hand der alten Frau ergriffen wurde und diese ihre Augen schloss. "In dir steckt Potenzial, dass magische Potenzial ist sehr hoch bei dir, höher als bei allen anderen. Gut. Ich habe dich gesehen Mason. Du bist ein tapferer Junge und Misa ist ein tapferes Mädchen, ich wünsche das ihr eine Gruppe bildet, gemeinsam mit den anderen dreien. Ihr seid bereit mir dort draußen zu Diensten zu sein." , fügte sie lachend hinzu und sah dann zu Miguellien. "Sorg dafür, dass sie bereit stehen wenn wir sie brauchen. Und noch etwas Miguellien. Prason hat Erfolgreich dieser Schülerin und dem Schüler aus Hogwarts eine Rune verpasst. Mit anderen Worten wir haben möglicherweise schon bald einen weiteren Schlüsselstein in der Hand.

"Versag auch du nicht noch einmal. Hast du mich verstanden, Miguellien?", zischte sie leise. "Die Todesser werden keine Bedrohung für uns sein, aber ich möchte das du Informationen über die uns bekannten Mitglieder zusammenträgst und vor allem möchte ich das du ein Sucherteam zusammenstellst aus den besten. Sie sollen das gesamte Informationsnetzwerk der Todesser aufzeichnen und dann herausfinden wer alles den neuen Orden des Phönix besetzt. Wir müssen unseren Feind schließlich kennen, nicht wahr? Wenn es erstmal soweit ist, werden jene die sich uns nicht beugen, vor uns zu Boden fallen. Soviele Jahre bist du nun an meiner Seite. Nun wird es Zeit das wir das Feld aufräumen und unseren Platz in dieser Welt aufnehmen.", Pruecilla schnipste ein weiteres Mal und ein kleines dunkles Kästchen schwebte in ihre alte Hand, welche dieses Miguellien entgegenhielt. "Dieser Zauberstab ist für Mason. Er soll ihn haben und dann, dann wünsche ich das du ihn mit aller Härte trainierst. Sende Prason eine Nachricht. Er soll diskret vorgehen und einen der Minister des Garmot mit einer Rune versehen. Ich möchte schließlich das wir von nun an eine Stimme im Ministerium haben. Und seid vorsichtig. Diese Chloe und dieser Vampir sind sehr gefährlich, sie haben überall Augen und Ohren. Und ihr wollt doch nicht meine Wut zu spüren bekommen oder?", fragte sie zischend und sah zu, wie Mason sich mit gesenkten Kopf zu seinem Peiniger wendet um den Zauberstab aus der Schachtel in Empfang zu nehmen.
"Ich wünsche das ihr Minister Jarot euch schnappt, er hat Einfluss im Garmot und wird unser Trumpf sein.", fügte sie schweigend hinzu und beäugte ihren Berater. Hatte er Einwände? Er war einer der wenigen die seine Einwände stets vorbrachten. Sie hatte nicht umsonst in ihm immer einen guten Berater gesehen.
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