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 [Hauptplot] 7. 9. 2015 – Die Sünde des Zentauren – Gabriel Night & Helena Wayland

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Helena Wayland
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BeitragThema: Re: [Hauptplot] 7. 9. 2015 – Die Sünde des Zentauren – Gabriel Night & Helena Wayland   Do 17 Mai 2018 - 22:40

Gabriel erinnerte sie manchmal ein wenig, an einen verpeilten alten Mann, welchen sie einmal im Park getroffen hatte. Damals hatte er Enten und Tauben gefüttert und Killer hatte den Vögeln dabei zugesehen, wie der Mann ihnen die Krümel servierte. Er hatte es nicht gerade toll gefunden, aber der Mann hatte von Aliens gesprochen und immer wieder vergessen, was passiert war oder er hatte das alles vor sich her geredet, wie Gabriel es gerade tat. Er hatte aufgezählt was er gemacht hatte und Helena blickte zu ihrem Lehrer hoch und verkniff sich ein grinsen. ,,Es war vermutlich das klein Gedruckte, oder Sie haben es missinterpretiert. Schutz der Schüler, würde das wohl abdecken, ich glaube Sie bekommen keine Gehalts Erhöhung.“, er wusste das wohl am besten, er unterrichtete sie selber schließlich in diesem Fach.

,,Weiß nicht, ich würde Ricardo einfach mal fragen.“, immerhin interessierte es auch Helena, ob Zentauren Geburtstage feierten und schließlich hatte man nicht oft die Möglichkeit einen Zentauren als Bekannten zu haben. ,,Ich würde jetzt nicht gerade Kriegsmittel verschenken, Kuchen womöglich, Zentauren haben wohl keinen Ofen wo sie Kuchen backen können.“, Helena meinte das auch vollkommen ernst. Zur Not würde sie den Kuchen backen und ihn Gabriel mit geben mit allen Mitteln, oder sie würde selber mitkommen. Es stand ein wenig im Kontrast zu ihr selber, denn sie selbst feierte ihren Geburtstag nicht.
,,Ach Nash, der wirkte so als bräuchte er mal Hilfe. Diese miese Stimmung tut niemanden gut…“, sie selber kannte diese Stimmlage sehr gut und konnte auch die Folgen davon sehen, jedenfalls an sich selber oder rückwirkend auf ihre Umwelt.

Das der Himmel heller war, die Luft nicht mehr nach Wald roch zeigte Helena mehr und mehr wie sie in diese sichere Woge von Hogwarts traten, auch wenn sie selber nach Holz und Wald roch, von Killer ganz zu schweigen. Dieser war aber mehr als erschöpft und wirkte Müde in ihren Armen. Natürlich war er nicht begeistert als sie ihn kurz absetze, aber sie nahm ihn sofort danach wieder auf ihre Arme, wo er sich versteckte und seine Augen schloss. Der Lehrer hatte die Medizin angenommen und Helena hörte seinen Worten neugierig zu. Magie forderte immer ihren Preis, doch nur weil der Preis bei schwarzer Magie hoch war, musste sie nicht gefährlich sein. Jede Magie war gefährlich und sie setzen Schockzauber ein ohne das die einen Preis hatten. In ihren Augen war dies noch gefährlicher, als einen Tribut zu zahlen. ,,Die Menscheit ist die dunkelste Kunst, nicht die Magie. Das was wir aus der Magie machen, ist dunkel und selbst dann ist es nur aus der Sicht einer Ethik zu sehen. Unsere Gesellschaft hält schwarze Magie für Falsch, aber ist sie auch falsch?“, sie schaute kurz zu ihm auf und dann zu seinen Wunden.

,,Nein vermutlich nicht, besonders weil man Sie fragen würde, woher die Wunden kommen.“, Helena kannte solche Fragen und sie würde zwar schweigen, aber seine Wunden hätten zu einem Teil für sich gesprochen. ,,Professor Knight, es ist Sonntag ich hatte höchstens Hausaufgaben zu tun..:“, sprach sie und fragte sich, wie er immer so durch den Wind sein konnte. ,,Außerdem haben Sie mich nicht mit rein gezogen, sondern ich wäre auch ohne Sie rein gegangen. Daher haben Sie wohl richtig gehandelt…aber vielleicht sollten Sie das nicht so der Schulleitung sagen, sonst darf ich bis zum Ende des Jahres bei dem stellvertretenden Schulleiter Nachsitzen..…“, Helena war letztes Schuljahr auch nicht gerade als Musterschülerin herum gelaufen und sie hatte viel verpasst durch ihren Ausfall. Und sie wollte Farine nicht enttäuschen, nach allem was die Schulleiterin für sie getan hatte.
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Gabriel Knight
Professor - magisches Recht || Hauslehrer Gryffindor
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BeitragThema: Re: [Hauptplot] 7. 9. 2015 – Die Sünde des Zentauren – Gabriel Night & Helena Wayland   Mi 13 Jun 2018 - 15:42

,,Im Normalfall wäre ein gewöhnlicher Lehrer allerdings auch nicht mit politischen Machtsituation konfrontiert worden. Aber ich schätze, du hast recht. Eine Gehaltserhöhung kann ich mir wohl wirklich abschminken.'' murmelte er seufzend, wohl wissend, dass sich diese Situation auch deutlich anders entwickeln hätte können. Wäre der schlimmste zu denkende Fall eingetreten, würde man es nicht nur mehr mit dem ''Schutz der Schüler'' abschütteln können. Dann wäre früher oder später ein Sonderkommando von Zauberern gekommen und hätten dieses Problem auf die ein oder andere Art und Weise beseitigt.
Er kannte solche Situationen gut genug. Schließlich war er als Eingreifzauberer früher selbst Teil einer solchen Truppe gewesen. Man erledigte Aufgaben die selbst für die prächtigen Auroren zu dreckig oder zu laut waren. Sie konnten also froh sein, dass sie es am Ende mit zwei, drei kleineren Wunden geschafft hatten zu beenden. Denn am Ende wäre der Wald sonst ein Ort des Chaos geworden.
Tage wie diese waren es außerdem gewesen welche den Lehrer am liebsten in seine Innentasche greifen ließen um dort schließlich ein Päckchen mit Zigaretten heraus zu holen. Allerdings hatte er keine bei sich, was am Ende wohl auch besser so war. Trotz allem zuckte seine Hand kurz in die Richtung, ehe er sie wieder langsam sinken ließ.
Allein das Zeichen, dass sie darüber reden konnten wer oder was, wann Geburtstag hatte und wie diese Person auf was für ein Geschenk reagieren würde, war positiv gewesen. Sie hatten ihre Aufgabe erfüllt und konnten relativ früh wieder ruhige Gespräche führen. Allem Anschein nach, war Helena taff genug gewesen um sich von den heutigen Erlebnissen nicht einschüchtern zu lassen. Etwas was für den Lehrer anfangs noch zweifeln ließ, kannte er doch teilweise ihre Situation an dieser Schule. Ein Risiko welches er am Ende aber bereit war einzugehen.
,,Hass, Neid, Missgunst. All jene Negativen Emotionen verändern Personen nun einmal. Es ist etwas vollkommen natürliches und zeigt nur die Charakterlichen Schwächen die es wohl bei Zentauren ebenso gibt wie bei uns Menschen.''
Es war trotz allem noch schön zu beobachten gewesen, dass Helena trotz all dieser Geschehnisse noch immer Mitgefühl für die zeigte, die ihnen den Tod gewünscht hatten. Etwas was nicht jeder so einfach konnte. Es war etwas was er mit einen Lächeln aus dem heutigen Tag mitnehmen konnte. In dieser Hinsicht war sie anders als der Lehrer für Magisches Recht, welcher interessiert ihrem Werdegang in dieser Welt verfolgen würde.
,,Der Todesfluch ist also nichts, was du als falsch ansehen würdest? Ist es richtig jemanden zu foltern, ihm seinen Willen zu berauben?'' Während Gabriel sprach blickte er ein weiteres mal in Richtung des Waldes. Niemand war zu sehen und um den beiden herum schien alles ruhig. Nur ein fernes Ticken einer Uhr war für ihn zu hören, während seine Augen wieder in Richtung Helena fielen.
,,Mit Sicherheit tragen wir Menschen vieles dazu bei. Doch die Magie ist ihre eigenen Form von Existenz. Sie ist mehr als nur ein Werkzeug welches wir Menschen uns angeeignet haben. Sie besitzt ihre eigene Ethik, ihre eigenen Regeln und Formen. Die Schwarze Magie hat ihren Namen nicht ohne Grund. Genau so wenig die Unverzeihlichen Flüche. Ob sie falsch ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Allerdings muss diese Person sich auch bewusst sein, ob es falsch ist jemandes Leben zu nehmen oder nicht. Und manchmal können deine Beweggründe guter Natur sein, doch die Magie ist unberechenbar und die Konsequenzen manchmal fatal.'' erklärte Gabriel in einem kleinen Monolog und erinnerte sich dabei an frühere Tage zurück. Er kannte diese Worte von Helena gut. Erinnerten sie ihm doch sehr an seine eigenen von damals als er beschloss eben jenen Weg einzuschlagen. Wenn er die Chance gehabt hätte, zurück in die Zeit zu reisen, dann wäre es dieser Zeitpunkt gewesen an welchem er einen anderen Weg wählen würde. Der größte Fehler seines Lebens war es wohl wirklich damals gewesen seiner Gier nach mehr Wissen zu folgen und somit bereitwillig die schwarze Magie zu studieren. Dann wäre nämlich wahrscheinlich alles anders gekommen.
Dann wäre Gabriel auch heute vielleicht nicht so vollkommen durch den Wind und hätte vielleicht selber gemerkt, dass heute noch Sonntag war. Einerseits hatte man das Gefühl er wäre ein eiskalter Soldat, in der nächsten war er ein verwirrter seltsamer Kauz der nicht einmal mehr wusste, welcher Wochentag heute war. Diese seltsame Charakteränderung war bei vielen Schülern schon aufgefallen, doch niemand hatte wirklich eine Ahnung gehabt, ob er einfach nur wirklich so war, in seinem Kopf etwas nicht stimmte, oder ob er dies einfach alles nur spielte.
Und wenn Gabriel mit sich selbst ehrlich war, dann wusste er selber keine Antwort darauf.
,,Hmm nun wenn ich vollkommen richtig handeln hätte sollen, hätte ich dich einfach an den nächst besten Baum gefesselt, dich schlafen gelegt und dann in den Krankenflügel gebracht, oder dich einfach direkt zu einem anderen Professor schicken können. All das wäre wahrscheinlich besser gewesen als dich mit in einem Wald voller Blutrünstiger Zentauren und anderen Wesen mitzunehmen. Aber was geschehen ist, ist geschehen. Und bereuen tu ich es auch nicht. Entsprechend kann ich heute guten Gewissens schlafen gehen.'' antwortete Gabriel und ging schließlich mit einen sanften Lächeln im Gesicht weiter Richtung Schloss. Der heutige Tag hatte zwar teilweise einige Spuren hinterlassen, für ihn selbst war es aber mit das kleinste Übel gewesen was heute hätte passieren können.
Im Schloss angekommen, gab Gabriel damit auch direkt seinen Bericht an Professor Melbourne ab und erklärte ihm die Lage im Wald. Dabei erzählter er ihm das die Zentauren keine Probleme mehr darstellen würden, man aber gleichzeitig noch mehr darauf aufpassen müsse, keine der Schülerinnen und Schüler in den Wald gehen zu lassen. Schließlich hatte der Älteste dringendst darum gebeten, dass solange die Zentauren sich ihrer eigenen Führung nicht einig waren, keine Menschen in ihr Territorium kommen dürften.

Nach dem das alles erledigt war und sich Gabriel schließlich wieder zurück in sein Büro befand, legte er sich seufzend auf die Couch die dort stand. Es war mittlerweile spät Abends gewesen. Am Ende hatte der Lehrer dann doch zur Zigarette gegriffen und ließ den ganzen Tag noch einmal vor sich Revue passieren.
,,Vor 3-4 Jahren hätte ich dich sie vielleicht noch töten lassen. Dann wäre dies alles vielleicht doch zu einen vollkommen Krieg eskaliert. Dann hätte ich allerdings heute wohl nicht nur als Lehrer versagt. Wobei ... als Mensch habe ich wohl schon seit langem versagt. Stimmt's, Aleyah?'' fragte er, nahm einen kräftigen Zug von der Zigarette und fing dann schließlich langsam an zu Lächeln. //Hogwarts hatte schon immer einen recht guten Einfluss auf dich. Und jetzt auch deine Schüler.// Die Worte hallten kaum Hörbar in seinem Kopf. ,,Wohl wahr.''


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