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 Grün bis hinter die Ohren?

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Nathan Verone
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BeitragThema: Grün bis hinter die Ohren?    Do 4 Jan 2018 - 18:48

Grün bis hinter die Ohren? | Gemeinschaftsraum – Große Halle | 2.9 am Morgen vor dem Unterricht Kimberly Devira Campbell & Nathan Verone

Der Slytherin war schon früh auf. Der Vollmond vom 29 August stecke ihm noch in den Knochen. Er war froh aus der Pubertät hinaus zu sein, jedenfalls hatte die Verwandlung noch mehr geschmerzt. Zuhause war die Familie bestens vorbereitet auf zwei Werwölfe und sein Vater war der Meinung, dass der Wolf nicht immer gebändigt werden darf. Daher verwandelte sich Nathan besonders wenn er Zuhause war. Dort konnte niemanden etwas passieren, ihr Keller war Wolfsfest. In Hogwarts nahm er den Trank, welcher sein Vater braute und das alte Familienrezept zeigte seine Wirkung. Wenn es mal nicht klappen sollte, würde Nathan einfach in den verbotenen Wald rennen.

Ätzend hatte er sich aus seinem Bett geschoben, nicht weil er den Start der Schule verabscheute, sondern weil jeder einzelnen Muskel noch immer schmerzte. Zum Glück hatte er heute kein Training, er würde sonst morgen wie der stellvertretene Schulleiter an einem Stock laufen. Oder an zwei, oder vermutlich würde er gar nicht laufen können. Selbst die warme Dusche schaffte es nicht seine Muskeln zu lockern, es gab keinen Fortschritt, außer bei der Heilung des Kratzers auf seiner Brust. Er hatte sich selber gekratzt, vermutlich weil es ihn gejuckt hatte. Der Slytherin war wie immer früh auf den Beinen, er war ein Frühaufsteher, daher wunderte es ihn nicht, dass im Gemeinschaftsraum noch alles ausgestorben war.

Er setze sich vor den Kamin nieder, sein Hemd lag über dem Sessel mit der passenden Krawatte. Nathan trug sein gewohntes schwarzes T – Shirt und betrachtete kurz stolz sein Tattoo. Die zwei Kämpfenden Werwölfe und der Mond im Hintergrund. Sein Vater war stocksauer gewesen, als er im Sommer damit zurück gekommen war, doch Liv hatte ihn verteidigt. Sie fand seine Entwicklung bewundernswert und seine Selbstakzeptanz. Immerhin hatte er noch genug Zeit um den Tag zu starten und vielleicht lag es an der Spiritualität seiner Mutter, aber er schloss wie jeden Morgen die Augen und saß im Schneidersitz vor der Wärmequelle. Liv hielt viel davon, dass die Familie meditierte um ihren inneren frieden zu waren und jeden Tag mit frischen Gedanken zu starten. Sein Vater und er akzeptierten dies, immerhin machte die Frau mit zwei Werwölfen in der Familie genug mit, da konnten sie auch Meditieren und zwei Mal die Woche Yoga machen.

Die Locken waren schon fast getrocknet, als er aus der leere hervor kam. Nathan konnte immer schon sehr gut die Welt um sich herum ausblenden, er hätte nicht gemerkt wenn die Schüler an ihm vorbei gehen würde, aber seine innere Uhr lief immer perfekt. Früh genug öffnete er die Augen und nur wenige Minuten später, begegnete ihm schon ein Slytherin, welcher ihn jetzt mit einem Buch lesend im Sessel fand. Nathan schob diese Intuition auf den Werwolf in ihm, aber er wusste es nicht sicher. Vermutlich war es eines der vielen Erklärungen die dazu führten. Es gab kein richtig und falsch. Dies war voll und ganz eine Interpretationssache.

Er musste lächeln als er eine Vertraute Person sah, die gerade in den Gemeinschaftsraum kam. Immerhin spielten sie schon lange Qudditch mit einander und Nathan fand sie machte ihren Job gut. Der Hüter schaute zu ihr hinüber und erhob sich darauf hin. ,,Guten Morgen., begrüßte er sie, völlig entspannt und streifte sich sein Hemd über die Schultern. ,,Ich hoffe du hast die Ferien gut überstanden, Kim., er schlang seine Krawatte um den Hals und griff sich seinen Pullover. ,,Möchtest du mich zum Frühstück begleiten?“, er konnte verstehen wenn nicht, das verstand er immer. Wenn jemand nicht möchte, mochte er nicht.
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Kimberly Devira Campbell
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BeitragThema: Re: Grün bis hinter die Ohren?    Do 4 Jan 2018 - 23:19

Auch dieser Tag glich wie dem letzten; er begann zu früh und endete zu spät. Eindeutig. Aber das konnte die Slytherin nicht ändern, zumindest im Moment nicht. Auch heute war sie wieder eher schreckhaft aus dem Bett gepurzelt weil sie das Gefühl gehabt hatte verschlafen zu haben. Dem war jedoch nicht so; sie war zuweilen sogar zu früh. Aber das passierte bereits nun zum zweiten Mal, in den Ferien hatte sie eigentlich recht gut schlafen können. Nun, bis auf die Albträume in denen es sich immer wieder um den Vorfall während der Ferien bei den Campbells drehte und wie sie mit ihren Brüdern diese Familie verlassen hatten. "Aiish" murmelte die Rotblonde und tapste im Anschluss, nachdem sie sich verzweifelt die Haare gerauft hatte und sich selbst einige Minuten lang um ihren verpassten Schlaf bemitleidet hatte, in das Badezimmer um sich fertig zu machen. Der Großteil der Mädchen schlief noch, weswegen sie diese doch etwas neidisch betrachtete. Denn am liebsten hätte sie sich auch noch einmal hingepackt und die Augen geschlossen, doch dann hätte sie wohl mit Sicherheit verschlafen! Und im neuen Schuljahr sollte das nicht passieren; im Gegenteil, es war ihr ohnehin noch nie passiert. Aber was nicht war konnte ja noch werden. Wobei Kimberly nach vielerlei Ansicht gar nicht nach Slytherin passte; dafür war sie viel zu ruhig und emotional. Aber wer wusste wie tief die Abgründe eines Menschen wirklich sein konnten. 

Nachdem sie sich also fertig gemacht hatte, schnappte sie sich einige ihrer Bücher und Hefte die sie unbedingt brauchen würde. Vielleicht hätte sie wirklich einfach mal nach einer passenden Tasche gucken sollen, bei ihrem Geschick wäre es kein Wunder wenn sie am Ende des Tages nichts mehr von dem haben würde mit dem sie am Morgen den Tag gestartet hatte. Aber gut, dafür hatte sie heute wahrlich keine Zeit. Irgendwann, wenn sie sich hier wieder eingewöhnt hatte, konnte sie sich noch immer darum Gedanken machen. Aber heute war das wirklich keine gute Idee. Also verließ sie letztlich den Schlafsaal der Mädchen und trat die Treppe herunter um in den Gemeinschaftsraum trat, der klar als jener der Slytherins identifiziert werden konnte. Denn einladend und freundlich mochte er auf die anderen Häuser nicht wirken; Kimberly gefiel er jedoch recht gut. Mit einem kurzen Blick verschaffte sie sich einen ersten Überblick über diesen, entdeckte jedoch Niemanden. Wäre auch zu schade gewesen. Aber viele schliefen eben noch, also würde sie wohl alleine zum Frühstück gehen müssen. Erst eine Bewegung bei den Sofas ließ sie noch einmal genauer hin schauen; jup, da war tatsächlich schon jemand wach! Wow; und sogar schon so früh am lesen. Aber gut, fiel Nathan nicht kategorisch durch sowieso jedes erdenkliche Muster? Also bewegte sie sich lächelnd auf ihn zu. 

"Morgen. Und ich dachte schon ich wäre die Erste heute.." meinte sie und verlagerte einmal ihre Bücher auf die andere Seite. Auf seine Frage hin legte sie den Kopf von links nach rechts und wiederholte das Spiel, ehe sie leicht schmollte. "Nicht erwähnenswert" meinte sie dann Achselzuckend und mit einem Suefzen und lächelte den Hüter an. "Neues Schuljahr, kann nur besser werden -- oder?" fragte sie. So viele positive Worte von der Slytherin; damit hatte sie wohl ihren Vorrat für diesen Jahr verbraucht. Aber sie war halt eben auch gut im Runterspielen von Fakten. "Lass uns was essen gehen" und bejahte somit seine Frage, ob sie ihn zum Frühstück begleiten wollte. Warum nicht? Bei anderen Leuten hätte sie viel eher Nein gesagt; einfach weil diese jegliche Laune ruinieren konnten. Wie Ace Cooper zum Beispiel, für den sie doch gerne mal ein Spielball war. Idiot. Also setzte sich Kimberly in Bewegung damit sie auch genug Zeit zum Essen haben würden. "Wie waren deine Ferien?" wollte sie neugierig wissen und sah ihn fragend an.
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Nathan Verone
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BeitragThema: Re: Grün bis hinter die Ohren?    Fr 5 Jan 2018 - 12:41

Der Dienstag war ein wirklich schöner Tag, Nathan mochte ihn viel mehr als den Montag. Zugegeben, jetzt war der Montag noch ihr freier Tag gewesen, aber sonst wirkte der Montag wie eine Notbremse aus dem schönen Wochenende. Es machte ihm nichts aus früh aufzustehen, er war immerhin immer sehr früh wach, aber es machte ihm was aus, dass man zu einem bestimmten Zeitpunkt wo sein musste. Gegen Dienstag hatte er sich wieder daran gewöhnt und ab Freitag kam die Freizeit wieder. Vermutlich war es der wilde Wolf in ihm, welcher ihn dazu verleitete das Freiheitsempfinden zu spüren. Sein Vater hatte ihm schon früh beigebracht, dass es nicht richtig war es zu verdrängen, sondern, dass es viel wichtiger war, es zu akzeptieren. Und in einer Familie voller Werwölfe ging das auch recht gut.

Kim wirkte wie immer, obwohl er schwören konnte das sie ein wenig gewachsen war und noch berauscht von den Sinnen des Werwolfs, konnte er ihren Duft riechen, als sie nah genug an ihn heran getreten war.
Sie hatte vermutlich ein neues Duschgel. Er musste lächeln, manchmal gruselte er sich selber. Das Buch hatte er auf den Ärmel des Sessels abgelegt, wo auch sein Rucksack stand. Es wäre bei der Konversation nicht vorteilhaft gewesen die Hände voll zu haben und sich anzuziehen. Daher knöpfte er sein Hemd zu. ,,Nein, aber was treibt dich so früh auf die Beine? Ist es eine neue Trainingseinheit?“, scherzte Nathan und konnte sich sehr gut vorstellen, dass Kim das ganze Team wecken würde zu einer Trainingseinheit und sie würden es alles murrend akzeptieren. Gewinnen wollten sie ja alle. Obwohl Nathan der Meinung war: Dabei sein ist alles.

,,Haben ja nur noch ein Schuljahr, ich zumindest.“, stellte Nathan fest und fuhr sich kurz seine Locken aus dem Gesicht, ehe er den Pullover richtete. ,,Es wird auf jedenfalls nicht langweilig.“, oh nein, er freute sich schon auf die Vollmonde und auf die Spiele und mal davon abgesehen, dass die Welt ohnehin verrückt spielte. Langweilig war vermutlich dann etwas, was sie sich alle wünschten. Schon das letzte Schuljahr war holprig gewesen. Sterbende Schüler, sterbende Professoren. Der Tod gehörte zwar zum Kreislauf des Lebens, aber es war mehr als sonst gewesen.

,,Mir dampft auch schon der Bauch!“, das klang jetzt sehr nach seiner Mutter, die wenn sie Kohldampf hatte sehr unangenehm werden konnte. Bis sie was zum Essen zwischen die Zähne bekam. Manchmal fragte sich Nathan wer von seinen Eltern der Werwolf war, sein Vater hatte zumindest wenn er Hunger hatte, die Ruhe weg. ,,Ach nichts besonderes. Haben Verwandte in Russland besucht.“, zusammen den Mond angeheult und sich Verwandelt. ,,Hab ein wenig Trainiert und mit meiner Mutter ein Yoga Kurs besucht bei den Muggeln. Die haben echt gutes Essen.“, er schnappte sich seine Tasche und das Buch, ehe er Kim die Tür auf hielt. ,,Alles im allen, wie jede Ferien. Mit dem Zusatz das ich in der Lage bin, zu Zaubern und zu apparieren. Das hat vieles erleichert, besonders wenn du den Schuppen deiner Oma ausmisten musst."
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Kimberly Devira Campbell
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BeitragThema: Re: Grün bis hinter die Ohren?    Sa 6 Jan 2018 - 23:11

Die Slytherin schmunzelte leicht und schüttelte dann den Kopf. Sie war eigentlich keine frühe Morgenaufsteherin, zumindest nicht freiwillig. Mal klappte es, manchmal eben nicht und dann gab es wieder diese Tage wo absolut nichts funktionierte. Solch ein Tag war ganz klar heute. Demnach fiel ihre Antwort auch eher eintöniger weise aus. "Schlecht geschlafen kann man auch dazu sagen." Ob das Ganze zu einer neuen Trainingseinheit gehören würde musste sie demnach dann leider verneinen. Man musste auch nicht aus allem Brauchbaren eine Trainingseinheit erzeugen. "Ich glaube nicht das jeder davon begeistert wäre. Im schlimmsten Fall häng ich später am Marterpfahl. Danke, lass mal. Muss nicht unbedingt sein" meinte sie abwinkend dazu. Sie tat zwar einiges und auch die Mannschaft wecken zu einer unnormalen Uhrzeit war ihr sicherlich zuzutrauen; Zacharias Slyser konnte davon sicherlich ein Lied singen, denn der hatte das schon erlebt. Mit einem Wassereimer im Gesicht weil er nicht erschienen war. Der Spaß jedoch stand an erster Stelle, selbst wenn man nicht zwingend gewann galt; dabei zu sein war eben alles

"Schon aufgeregt weil es dein letztes Schuljahr ist?" wollte sie neugierig wissen. Sie selbst würde noch zwei Jahre hier bleiben, dass war eine lange Zeit. Aber auch bisherige sechs Jahre waren schnell vergangen; man musste nur wissen wie man die beste Zeit aus etwas machte. Dabei stellte sie sich die Frage wie man sich wohl fühlen mochte wenn man sich im letzten Jahr befand. Prüfungen, Bewerbungen und man würde endlich erwachsen sein. Fragend blickte sie zu ihm hoch mit ihren zierlichen 155 Zentimetern. "Was wirst du nach Hogwarts machen? Schon Pläne?" Sie selbst wusste es noch gar nicht wirklich was sie machen wollte. es gab so viele Optionen aber so wirkliche Pläne hatte sie noch nicht. Wie ging man mit seinen Freunden eigentlich danach um? Blieb man in Kontakt oder nicht? Nicht das sie viele Freunde hätte bei denen sie das in Betracht zog, aber es war eine interessante Frage.

Sie verließen den Gemeinschaftsraum, wobei sie sich dafür bedankte das er ihr die Tür aufhielt. Dann liefen sie zur großen Halle wo sie sich wenigstens Zeit lassen konnten beim Frühstück da sie wirklich früh auf waren. "Was ist Yoga?" wollte sie verblüfft wissen. Sie hatte noch nie etwas davon gehört oder es gesehen, ergo konnte sie sich nichts darunter vorstellen. Es klang seltsam. Und auch das die Muggel leckeres Essen konnten konnte sie nicht bestätigen. Denn sie hatte nichts mit diesen Leuten zu tun; verurteilte sie aber auch nicht so wie ihre Eltern oder eben jene dies von ihr verlangten. Was mitunter auch für den großen Familienkrieg letztlich verantwortlich gewesen war. Zumindest unter anderem. Aber es nahm sich nicht viel. "Ich frag mich ja wie Muggel so leben. Ich meine.. wir haben einen Zauberstab und helfen uns magisch selbst. Aber Muggel müssen ja alles selbst machen, richtig?" In der großen Halle angekommen suchten sie sich den Tisch der Slytherins und setzten sich hin. Endlich konnten sie etwas essen. Doch zuvor wurde der übliche Plan gedanklich geschmiedet; was würde es heute geben?

Zuvor fiel ihr aber noch etwas ein. "Apparieren muss ziemlich cool sein. Oh, kannst du mir das bei bringen?" fragte sie grinsend. Unter denen mit denen sie viel zu tun hatte kannte sie zwei weitere die wohl apparieren konnten. Chase und Zacharias. Nur sie konnte das nicht, weswegen sie kurz schmollte und sich einen Toast nahm. "Das ist unfair das ihr das schon könnt" bemerkte sie kauend.
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Nathan Verone
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BeitragThema: Re: Grün bis hinter die Ohren?    So 7 Jan 2018 - 12:24

,,Wenn du schlecht Schläfst, sollte man den Rest des Tages positiv beginnen.“, seine Mutter war die Verkörperung des Positiven und er kam nicht umhin die Sprüche von ihr zu zitieren, diese hatten sich schon viel zu sehr in seinen Kopf eingebrannt. ,,Ach, irgendwann würden sie den tieferen Grund erfahren, spätestens wenn wir den Pokal gewinnen.“, er war motiviert, er war immer motiviert. Irgendwie war er wohl auch ein wenig wie seine Mutter. Er sah stehts das Positive und selbst wenn er es nicht sah, suchte er es, oder erfand es. Man sollte laut seiner Mutter immer ein Positiven Gedanken haben, auch wenn er innerlich am Verzweifeln war. ,,Wir sollten ein positives Training abhalten, am besten vor jedem Training.“, schlug er vor und lächelte. Seine Mutter würde liebend gerne auch hier in Hogwarts Yoga unterrichten.

,,Ein wenig. Es war eben Routine hier zu sein und ich hab hier alle meine Freunde.“, er war auch ein wenig Aufgeregt, denn er wusste wie Schwer es für Werwölfe sein musste einen Beruf zu finden. In seiner Familie war dies schon immer ein wenig ein Problem gewesen, auch wenn die Akzeptanz stetig wuchs, falls jemand heraus bekam was er wirklich war, dann hatte er ein Problem mehr, worüber er einen positiven Gedanken legen musste. ,,Eigentlich hoffe ich ja Zaubertränke zu studieren und als Heiler, oder Chemiker zu Arbeiten. Ich weiß noch nicht, ob ich vielleicht sogar bei den Muggeln studieren sollte. Die haben echt interessante Wissenschaften.“, vor allem war es etwas neues, aufregendes und er konnte vermutlich sehr gut darin sein, bei den Muggeln und bei den Magiern zu studieren. Oder er half seinen Vater in der Klinik. Alles in allen, war sein Leben voller Muggel Aktivitäten. Vielleicht konnte er auch selber eine Tierklinik entwerfen? ,,Aber erstmal will ich Reisen. Einmal um die Welt.“

Ja, das war sein größter Traum, er wollte die Winkel erforschen und als Magier war dies viel einfacher, als ein Muggel. Er musste sich nur auf seinen Besen schwingen und die Reise ging los und wenn er Hunger hatte, dann flog er wieder nach Hause. Oder apparierte, oder benutze ein Portalschlüssel. Nach den Vorkommnissen in Hogwarts, wollte er vielmehr den Moment leben. In der großen Halle angekommen, setze er sich lächelnd auf eine der Bänke und begutachtete den gedeckten Tisch. Hauselfen sei dank. Bei der Frage zog er die Augenbraue nach Oben und spießte mit der Gabel eine Käse scheibe auf, die er auf sein Toast verfrachtete. ,,Ich schätze, ich werde nun 15 Minuten von jedem Training bekommen und euch Yoga beibringen. Keine Diskussion.“, er biss in das getoastete Toast und spürte wie sein Werwolf ein wenig mehr nach Fleisch verlangte, als nach Käse.

,,Muggel haben Technik. Das ist richtig Interessant, mein Onkel Tatjo arbeitet als Informatiker. Er ist ein Squib, aber in einer Magier Familie groß geworden. Was der alles mit einem Computer anstellen kann! Viel schneller als meine Eule!In ihrer Familie hatte niemand ein Problem damit und Nathan war so aufgeschlossen, einfach weil er selber ein haariges Wesen war. Wieso sollte man auch andere danach bewerten, sein Onkel konnte sogar Filme auf einem kleinen Bildschirm abspielen. ,,Oh und Zähneputzen, Muggel haben so richtig coole Zahnbürsten, die sind elektrisch. Ich hab auch eine, aber die funktioniert in Hogwarts nicht, genau wie mein Mobiles Telefon!“, er strahlte sie an, weil ihn das alles total begeisterte. Er konnte seine Mutter anrufen, wenn er unterwegs war. Sie hatte es ihn Tagelang erklären müssen und sein Vater hatte ihm erzählt, er habe länger gebraucht um dies zu verstehen.

,,Ich glaub nicht. Das machen besser Ausgebildete, sonst zerfetzt es dich noch in Einzelteile.“, stellte er fest und grinste sie an. ,,Zudem wird man faul, wenn man selbst Treppen herunter apparieren kann, oder hinauf.“
, er schenkte sich ein wenig Kaffee ein, ehe er in diesen noch ein wenig Honig rührte und zum Schinken griff. Verdammt hatte er immer noch so einen Hunger. ,,Kafffe?",
fragte er sie dann.
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BeitragThema: Re: Grün bis hinter die Ohren?    Sa 20 Jan 2018 - 20:06

Optimismus war so gar nicht die Stärke der Slytherin, aber sie versuchte den dezenten Seitenhieb mit Humor zu nehmen; irgendwie. Irgendwie war es ja auch nur gut gemeint und man konnte ja nicht immer nur den negativen Gedanken folgen. Es wäre zumindest mal einen Versuch wert. Trotzdem kam aus der Slytherin wenig aus Überzeugung als mehr aus Verlegenheit ein "wahrscheinlich hast du Recht" heraus. Woher er nur all diesen Optimismus nahm war fraglich. Aber es stimmte schon; ohne positiven Einfluss würde das Team irgendwann eingehen. War das bei Blumen nicht ähnlich? Kurz schmunzelte sie, ehe sie diesmal mit wesentlich positiverer Stimme zu Nathan sagte: "Dann wirst du unser Motivationscoach der aber im Notfall am Marterpfahl hängt" und streckte ihm die Zunge raus. Nein, diesen Schuh zog sie sich nicht an. Obwohl sie neugierig war was sich Nathan einfallen lassen würde. 

Aufmerksam hörte sie dem Größeren dabei zu wie er erzählte. Davon was er vielleicht einmal werden wollte und welche Ideen er hegte. Insbesondere das er einmal um die Welt reisen wollte faszinierte die rotblonde Schülerin. Sie wusste gar nicht worauf sie zuerst antworten sollte. "Wenn du von deiner Weltreise zurück bist könntest du Motivationscoach in Hogwarts werden. Wäre das nicht was für dich?" Sie versuchte sich das bereits bildlich vorzustellen; interessanterweise war es kein Bild von dem man lachen hätte müssen. "Klingt zumindest interessant" fügte sie leise murmelnd hinzu. Sie glaubte das Nathan mehr der lustige Professor sein könnte als der strenge Typ. Aber dafür kannte sie den Hüter des Teams zu wenig um das wirklich beurteilen zu können. Und ihr erster Eindruck hatte sie leider bereits schon einige Male getäuscht. Aber man lernte ja bekanntlich aus Fehlern; zumindest war das immer so eine Hoffnung. Sie selbst hatte noch gar keine Idee was sie später einmal werden wollte. Zumindest gab es nichts was sie zu hundert Prozent hätte werden wollen. Viel eher sah sie sich dabei eine Fremdsprache zu lernen und einmal in dieses Land zu reisen. Fremdsprachenführerin; ob das etwas für sie wäre? Sie wusste es nicht. Und sie hatte ja noch genug Zeit sich darüber Gedanken zu machen.

"Elektrische Zahnbürsten?" fragte sie neugierig. Zwar kannte sie Computer und Fernsehen; auch Smartphones waren ihr vom Namen her bekannt, jedoch hatte sie nie solche Gerätschaften benutzt. Von einer elektrischen Zahnbürste jedoch hatte sie noch nie etwas gehört. Seltsam diese Muggel was diese so alles erfanden. Aber beeindruckend. "Wie funktionieren die denn..?" wollte sie interessiert wissen und fragte sich wie wohl solch eine elektrische Zahnbürste funktionierte. Sie konnte sich darunter nichts vorstellen. Bei ihr funktionierte alles magisch. Aber sie war nicht abgeneigt Muggelsachen auszutesten, denn sie hatte nichts gegen Muggel. Ganz im Gegensatz zu den anderen Mitgliedern aus ihrer Familie. Das war im Prinzip genau wie mit der Frage nach was Yoga war. Muggelding anscheinend. Sie griff sich also ihren Toast und nickte. "Gut. Bring uns Yoga bei" und suchte sich bereits als nächstes aus was sie essen wollen würde. Heute hatte sie wahrlich viel Zeit. 

"Hmpf" murmelte sie auf seine Aussage hin als er verneinte ihr das Apparieren beibringen zu können. Frechheit. "Du willst doch nur einen Vorteil haben den ich nicht habe" meinte sie schmollend, lachte dann aber jedoch. Es musste schon einen Grund haben, wieso dies ausgebildete Leute bei brachten. Auf die Frage nach dem Kaffee überlegte sie einen Moment lang. Kaffee -- ja oder nein, dass war jetzt die Frage. Dieser hatte immer die negative Angewohnheit einen hibbelig zu machen. "Bin ich nachher ein Flummi der durch die Gänge hüpft?" wollte sie kritisch von ihm wissen und zuckte dann mit den Schultern. "Ich nehme heute einfach mal einen Kaffee" entschied sie dann gut gelaunt und griff schon nach dem nächsten Toastbrot. Manchmal war es fraglich wohin das kleine Geschöpf das alles hin aß. Sie hatte sich für heute vorgenommen alte Angewohnheiten sein zu lassen und nach neuen Optionen zu schauen. Nathan's Optimismus schien auf sie abzufärben!
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