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 Bist du es wirklich?

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Ambar Mira Tallert
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BeitragThema: Bist du es wirklich?   Mi 3 Jan 2018 - 7:58

Es war ein anstrengender Tag im Heilenden Hexenhut gewesen und ich war froh, als der Letzte Patient, das Haus verlassen hatte. Einen kurzen Moment, lehnte ich mich in meinen Sessel zurück und schloss die Augen. Von draußen hörte man das Klappern einiger Kutschen, ebenso die wirr klingenden Stimmen, der ganzen Passanten. Doch so langsam wurde es ruhiger und das bedeutete, der Abend ist endlich angebrochen. Dies war schon immer meine lieblings Zeit des Tages gewesen. Es wurde Zeit für meinen Spaziergang, man könnte mich dafür für Altmodisch halten, doch ich brauchte jeden Abend einen kleinen Rundgang, um den Tag ausklingen zu lassen. Außerdem mussten Scott und Leika sowieso raus, beides konnte ich so Prima miteinander kombinieren. Langsam stand ich auf und legte meinen Kittel ab, welche ich fein säuberlich, an die Garderobe und verließ das Büro anschließend. Hinter dem Empfang saß noch Ms. Morey. Die ältere Dame arbeitete gerne hier und war sowas wie unsere Versorgerin. Sie brachte immer irgendwas leckeres zu essen mit, meist Kekse oder Kuchen. Man musste sich wirklich zusammenreißen nicht zu dick zu werden."Oh liebes, du gehst? Ich werde dann gleich abschließen so wie immer. Hubert kommt mich gleich abholen." erklärte sie mir und ich lächelte ihr zu."Gut, wir sehen uns dann morgen und ich wünsche ihnen und ihrem Mann einen schönen Rest Abend." mit diesen Worten verließ ich die Praxis und ging nach nebenan, wo ich in mein Haus trat. Meine beiden Hunde saßen schon an der Tür und warteten auf mich. vorsichtig beugte ich mich hinunter und schon stürmten die beiden auf mich zu, um mich stürmisch zu begrüßen. Die kleine Leika quietschte vergnügt und rannte im kreis, Scott wiederum begnügte sich mit einer kurzen Stürmischen Begrüßung und setzte sich dann vor seine Leine.

So war er immer, ich schüttelte den Kopf und stand wieder auf und legte den beiden ihr Halsband, samt leine an. Es war Zeit für den Spaziergang, doch zuvor legte ich meinen dunkelbraunen Mantel an, ehe ich eine Wollmütze aufsetzte und die Tür öffnete. Mit den beiden an meiner Seite, verließ ich das Haus und schlug den Weg Richtung der häulenden Hütte ein. Diese war aber nicht mein Ziel, sondern die hübsche Allee, welche zu einem Restaurant oder einem Café führte. Ich war mir nicht ganz sicher, aber der Weg, war lohnenswert. Ich genoss einfach den Geruch, des Herbstes und die Ruhe, der Umgebung. Die beiden Hunde fühlten sich hier auch wohl. Immerhin konnten sie hier auch ohne Leine herum laufen und mit einander spielen. Dabei bemerkte ich jedoch nicht wie Leika auf einen Mann zu rannte und ihn bellend umrundete. sie war eben ein kleiner Welpe und verspielt. Die kleine rollte sich auf den Rücken, legte die Ohren an und wedelte mit dem Schweif, vielleicht wird sie ja gekrault. Von ihrem Bellen wurde ich jedoch aus meinen Gedanken gerissen und ging auf den Mann zu. "Guten Abend, entschuldigen sie bitte...Leika ist noch..." doch ich stockte und schrägte meinen Kopf. Der Mann kam mir bekannt vor. War es etwa..."Bill Mellbourne? Es ist schön sie wieder zu sehen. Wie geht es ihnen? Es tut mir leid, wenn die kleine sie geärgert haben sollte.Ich weiß nicht was ich sagen soll, sie haben sich verändert" ein zaghaftes Lächeln zierte meine Lippen, es war aufrichtig und ich fragte mich wirklich wie es ihm ergangen war. Er sah mitgenommen aus und irgendwie nachdenklich. Vielleicht war es aber auch nur die lange Zeit in der wir uns nicht gesehen hatte, welche mir dies suggerierte. "Leben sie auch in Hogsmead? ich habe hier mittlerweile eine Praxis samt Heiltränken...Was ist mit ihrem Weingut? Es war so wunderschön, hoffentlich haben sie es nicht hergegeben, dass wäre wirklich tragisch. Denn ich würde es gern noch einmal sehen..."
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Bill Melbourne
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BeitragThema: Re: Bist du es wirklich?   Fr 5 Jan 2018 - 23:16

Das neue Schuljahr war bisher relativ ruhig verlaufen, neue Lehrer hatten ihre Stelle angetreten, andere wiederrum abgetreten. Das war der Lauf der Dinge wie er sich nunmal im Alltag abspielte. Ausnahmsweise hatte er sich mal nicht am Wochenende aus Hogwarts herausgestohlen und war dafür nun mitten in der Woche auf einen langen Spaziergang durch das harmonische Dorf unterwegs. Mit seinem Spazierstock in der linken, einem langen schwarzen Mantel und einem schwarzen Anzug, marschierte er auf dem Kopfsteinpflaster der kleinen Gasse, in Richtung der Nachteule. Sein Lieblingscafe mit dem er viele schöne Momente verband. Die Luft wurde langsam kühler, die Blätter fielen zu Boden und der Himmel wurde langsam grau. Das Leben auf den Straßen wurde weniger, die Menschen bereiteten sich auf den Winter vor, der vielleicht dieses Jahr überhaupt nicht kam. Die wunderschönen englischen Laternen die überall an den Rändern der Gasse standen, waren die schönsten im gesamten Land, die schönen kleinen Häuser mit den Lichtern im Fenster und den rauchenden Schornsteinen bildeten ein Bild wie aus der Fantasie geschnitten. Bills eingefallenes Gesicht, seine tiefen Augen alles war ein stückweit gealtert während sein Gesicht mehr an Blässe gewonnen hatte. Manche sagten sein Blick wirkte besorgt und das war er. Besorgt um seine Schüler, besorgt um die Schulleiterin und vor allem um das Wohl dieser Welt. Aber die Hoffnung durfte nicht sterben, ehe alles vorbei war, denn wer die Hoffnung verlor, hatte auch keine Chance mehr. Er wollte so sehr glauben, das Dumbledore seine Zukunft mit System vorausplante. Die Erinnerung wie er ihm sagte, es sei noch nicht an der Zeit für ihn nach Hogwarts zurückzukehren, was hatte er damit gemeint? Woher konnte er das wissen?Wie konnte er selbst nach seinem Tod diese Entscheidungen so sicher treffen? Wieso konnte der alte Mann nicht noch ein paar Jahre leben? Wieso musste er sterben? Bill hätte so viele Fragen an ihn gehabt und manchmal wenn die Dunkelheit sich um ihn schloss und er jegliche Orientierung verlor, fragte er sich was Albus Dumbledore früher getan hätte. Ein brillianter Mann, ein Kämpfer des Lichts war von ihnen gegangen und als Bill diese Nachricht ereilte, war er von tiefster Trauer erfüllt. Vielleicht war er ein Egomane, vielleicht sogar nicht besser als Voldemort selbst und auch wenn er Bill nie persönlich unterwiesen hatte, war es doch am Ende des Tages sein Blick über die Halbmondbrille und das zufriedene Lächeln in seinem Gesicht, das einem jedem Zweifel nahm. Kam es da so sehr auf die Vergangenheit an? Jeder Mensch hatte seine Vergangenheit, seine Fehler gemacht,bedeutete das etwa, das jede Hoffnung und jeder Schutz den er Menschen gewährte damit verschmäht waren? Hunderte sahen zu ihm auf und am Ende erfüllte er die Aufgabe die ihm zugetan war. Wer wusste schon wer Albus Dumbledore wirklich war? Sein von Hass und Ehrgeiz getriebener Bruder? Niemand vermochte in das Herz dieses Mannes zu sehen. Und doch verurteilte man ihn, anstatt sich der Taten zu erinnern, die den Menschen in Zeiten der Dunkelheit ein Licht spendeten. Wie würde man eines Tages über Farine oder Bill sprechen? Bill, der verurteilte Gefangene von Askaban? Der Sträfling der die Schule ein stückweit mit leitete? Es war in dieser Welt voller Vorurteile und Gier so einfach einen Menschen zu defamieren, dass es fast schon beängstigend war.
Für die einen war man ein Held, für die anderen ein Verräter und Verbrecher. Und wieder andere verdrehten die Wahrheit so wie sie ihnen passte, weil sie dann leichter zu akzeptieren war.

Seine langen Haare wehten im Wind, während er langsam aber gemächlich seine Schritte fortsetzte und seinen Blick gen Himmel oder auf die Häuser richtete. Nachdenklich und mit einem schwachen Lächeln auf dem Gesicht sah er sich kurz um, als er seinen Namen hörte. "Professor Melbourne", sagte eine ältere Frau und lächelte ihn freundlich an. Miss Gregory war eine liebenswürdige ältere Dame, deren Herzenswärme ganz Hogsmeade ausfüllen könnte. Mit einem schwachen Lächeln blieb er stehen und wandte sich ihr zu.
"Ich habe es doch gewusst, sie machen immer noch diesen Spaziergang. Haben Sie diese Hoffnung noch?", wie könnte Bill darauf antworten? Nein, inzwischen war das Kapitel für ihn abgeschlossen, die Welt bewegte sich weiter und auch jemand wie er musste lernen loszulassen.
Sanft schüttelte er den Kopf und stützte sich dabei aus reiner Gewohnheit auf seinem Spazierstock ab.
"Um ehrlich zu sein, nein. Ich habe dieses Kapitel für mich beendet, aber vergessen werde ich sie nicht und ganz besonders nicht das was sie für mich getan hat.Für mich ist es an der Zeit wieder nach vorne zu sehen. Ich liebe den Spaziergang durch Hogsmeade, es erfüllt mich mit Ehrfurcht aber auch mit Stolz hier sein zu dürfen." , die ältere Dame nickte und schenkte ihm ein Lächeln, eines das er erwiderte.
"Passen Sie auf sich auf Professor. Das sind wilde Zeiten. Verschließen Sie nicht ihr Herz, das ist der einzige den Rat den ich ihnen geben möchte.", mit diesen freundlichen Worten verabschiedete sie sich wieder von ihm und kehrte in ihr kleines bescheidenes Häusschen zurück. Der alte Gryffindor hingegen setzte seinen Weg fort und es dauerte nicht lange, als seine Gedanken erneut unterbrochen wurden. Es war das Bellen eines jungen Hundes der sich vor ihm auf dem Boden rollte und geradezu darum bettelte gestreichelt zu werden. Für einen Moment blieb Bill stehen, ehe er sich zu ihm hinunter beugte und ihn tatsächlich ein wenig streichelte. Hunde waren die wohl treuesten Tiere die ein Mensch haben konnte. Ein Tier drückte seine Liebe immer durch Zuneigung aus und man spürte wenn sie einen nicht mehr mochten. Etwas was der Mensch noch zu lernen hatte. Kaum das er mit dem Hund beschäftigt war, hörte er auch schon die Stimme einer Frau, die sich als die Halterin des Hundes entpuppte und sich bei ihm zu entschuldigen versuchte. Doch sein Blick glitt zu ihr und mit einem Mal wurde er in die Vergangenheit versetzt. Das war ja Miss Tallert, eine Heilerin und Apothekerin der magischen Welt. Seltsam, das sie sich nie auf seinen Spaziergängen begegnet waren, aber wie es der Zufall wollte, war es an diesem Abend wohl endlich soweit. Zunächst hatte er sie überhaupt nicht wiedererkannt. "Miss Tallert. Eine Freude Sie wiederzusehen. Auch ich muss bemerken, das sie sich verändert haben, aber scheinbar in eine sehr positive Richtung.", erwiderte er ohne auf die sichtbaren Veränderungen in seinem Gesicht zu sprechen zu kommen. Wieso sollte er mit jemanden darüber sprechen? Und vor allem würde er niemals seine Probleme auf andere abwälzen, zumal er keine Probleme hatte die ihn selbst, sondern mehr andere betrafen.
"Nun es geht mir gut, danke der Nachfrage und Ihnen? Läuft ihre Heilerlaufbahn immer noch so erfolgreich?", beschwichtigte er sie, während er sich erneut auf seinem Stock abstützte und ihn mit beiden Händen oben am Drachenkopf festhielt. Sein Stock war sein wertvollster Besitz und den würde er wohl nicht mehr rausgeben und solange es ihm möglich war bei sich tragen. Immerhin war der Inhalt dieses Stockes seine Vergangenheit und ein Kompass für seine Zukunft, gleichzeitig aber auch eine Warnung für ihn selbst, nicht noch einmal zu versagen.

Mit einem müden Lächeln, schüttelte er den Kopf. "Nein, ich lebe auf Hogwarts und unterrichte dort Pflege magischer Geschöpfe, ich bin auf dem Gut das von meinen Eltern geblieben ist, geblieben und habe es ein stückweit restauriert. Meine Schwester wünsch nicht zurückzukehren dorthin, daher habe ich ihre verbliebenen Sachen und die von unserer Mutter zukommen lassen. Die Weinberge werde von einem alten Freund der vor Jahren in den Ruhestand ging, überwacht. Er ist der einzige dem ich die Arbeit meiner Eltern anvertraue, ich fürchte diese Weinberge wird es nicht mehr viele Jahre geben. Aber, ich habe immer noch gute Flaschen aus dem Sortiment den meine Eltern angebaut haben und den ich heute noch anbaue. Wenn Sie möchten, könnten Sie mich im Frühling dorthin begleiten und es sich nochmal ansehen. Die Pflanzen stehen dann Blüte.", erklärte er ihr und fragte sich ob sie ihm wohl Gesellschaft leisten mochte. Nach so einem Spaziergang war ihm nach einem guten Tee oder einem Glas Wein und wie es der Zufall wollte war die Nachteule nur noch drei Minuten entfernt. "Und Sie? Wie steht es um ihre Familie? Alles in Ordnung bei Ihnen?", hakte er nach und versuchte sich sein Alter überhaupt nicht anmerken zu lassen.
"Wie ist es, würden Sie mir freundlicherweise Gesellschaft leisten bei einer Tasse Tee? Ein gutes Cafe, genannt die Nachteule ist hier ganz in der Nähe. Natürlich auf meine Rechnung.", sicherte er ihr zu und hoffte, das sie seinem Gesuch nachkommen würde. Es war schon länger her, das er mit einer Frau in einem Cafe gewesen war. Aber im Augenblick war es für ihn nicht mehr als ein kleiner Plausch unter alten Bekannten.
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Ambar Mira Tallert
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BeitragThema: Re: Bist du es wirklich?   Sa 6 Jan 2018 - 2:02

Er sah wirklich müde aus, zumindest in meinen Augen. Aber ich konnte mich ja auch irren, wobei ich glaubte, dass er mich nur beschwichtigen wollte. Wobei ich mir auch denken hätte können, dass sein Vertrauen zu mir vielleicht nicht so groß ist, als das er mir seine Lebensgeschichte erzählte. Nichts desto trotz, wollte ich ihm Gesellschaft leisten. Er war ein Interessanter Mensch, mit dem man sich hervorragend unterhalten konnte. "Mir geht es hervorragend. Mittlerweile, habe ich eine eigene Praxis hier in Hogsmead und einen anliegenden Heiltrank Laden. Es ist viel Arbeit, aber ich habe keine anderen Verpflichtungen und mache das ganze sehr gerne. Ich wollte ihnen aber eben keines falls sagen, dass sie schlecht aussehen sondern das ich besorgt bin." schmunzelte ich und ging einen Schritt auf ihn zu, um ihn in eine sanfte Umarmung zu ziehen. "Es ist schön Personen wieder zu sehen, mit denen man etwas positives verbindet." als ich mich von ihm löste, viel mein Blick auf die beiden Hunde, die sich im Dreck wälzten und miteinander spielten. Der Wind wehte durch mein Haar und lies jenes so leicht die Silhouette meiner Gesichtszüge umspielen. Der Abend war wirklich herrlich und es war eine reizende Idee noch gemeinsam in ein Café zu gehen. Also nickte ich ihm zu und schaute auf die beiden Hunde. "Die beiden werden keinen Ärger machen und wohl nun eher schlafen, wenn ich sie mitnehmen. Ich hätte ihnen sonst angeboten zu mir zu gehen und wir trinken dort einen Tee...Doch nehme ich an in dem Café wird es heiße Schokolade und Törtchen geben und ich liebe Törtchen. Mögen sie Gebäck? Wenn ja sollten sie die Törtchen probieren, die schmecken köstlich. Meine Mitarbeiterin hat von besagtem Café einmal welche mitgebracht, daher weiß ich wie sie schmecken..." Berichtete ich ihm und betrachtete den Mann einen Moment. Er war nun also Professor, das war doch ein beachtlicher Sprung, wobei ich ihn schon damals eher in einer Schule gesehen hatte. Das Weingut mochte sein zu Hause sein, aber nicht seine Lebensaufgabe und jedes Lebewesen hatte eine solche. Mr. Melbourne machte mir dennoch sorgen, es war wirklich ein dumme Eigenschaft jede Person wie eine Ärztin zu Analysieren. Aber ich konnte nichts dagegen tun, das war mein Beruf. Ich hakte mich bei ihm ein und ging mit ihm den Weg entlang. Sollte man nun glauben, ich hätte ein Problem damit, nein wie man sah hatte ich das nicht. Wenn mir eine Person Sympathisch war, machte ich eine solche Geste eigentlich immer. Während wir so liefen hörte ich aufmerksam zu und hielt den Blickkontakt zu ihm, soweit es mir eben möglich war. Er war ein buch mit sieben siegeln, wenn man nicht herausfinden sollte was ihn beschäftigt müsste man sicher ziemlich bohren. Ob ich einen weiteren Versuch wagen sollte? Das wäre eine Frechheit, aber Bill meldete sich schon zu Wort wenn er es als solche empfand. "Sie sehen etwas mitgenommen aus, wenn ich das so sagen darf oder nein anders erschöpft. Ist die Arbeit in Hogwarts so anstrengend oder gibt es etwa Probleme?" hinterfragte ich und lächelte leicht. Diese Frage war indiskret und sicher würde ich keine wirkliche Antwort darauf erhalten, aber es interessierte mich eben was in meiner alten Schule vor sich ging.

Als ich das Licht des Cafés sah, knurrte mein Magen ein wenig. Ja ich war nicht zum Abendessen gekommen, wann auch? Das würde sich aber nun sicher ändern. Wir betraten gemeinsam das Café und ich suchte einen ruhigen eher abgelegenen Platz auf, wo ich mich mit ihm unterhalten konnte. "Hier ist doch ein schöner Platz, nahe des Fensters. Von hier aus können wir den Nachthimmel beobachten. ich habe gelesen das heute ein Sternschnuppen schauer zu sehen sein soll. Vielleicht können wir uns etwas wünschen. Was wäre ihr größter Wunsch, aber bedenken sie es muss ein Wunsch sein, der nur euch betrifft. Es werden genug wünsche da sein, dass man sie auch für andere Personen nutzen kann. Aber mich interessiert was sie sich noch wünschen. Immerhin scheinen sie ein großes Ziel in ihrem Leben erreicht zu haben oder war es nicht ihr ziel, einmal Professor zu werden?" Der Kellner brachte uns die Karte und ich bestellte gleich eine heiße Schokolade. "Vielen dank übrigend für die reizende Einladung, es ist lange her, dass ich mit Männlicher Gesellschaft in einem Café war." Die beiden Hunde lagen unter meinem Stuhl und schnarchten leise vor sich hin. Die waren zufrieden zumindest jetzt im Moment.
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Bill Melbourne
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BeitragThema: Re: Bist du es wirklich?   Sa 27 Jan 2018 - 15:29

"Schon gut." beschwichtigte er sie, um ihr deutlich zu machen, das er ihr es nicht übel nahm die Wahrheit auszusprechen. Er war sich ja selbst bewusst das er nicht gerade gut aussah. Wen wunderte es, wenn er sich über Tage hinweg nur noch in seinen Räumen aufhielt und versuchte eine Lösung für das gegenwärtige Problem zu finden. Die Welt wie sie existierte schien sich immer mehr zu verändern und doch gleichzeitig schien sie irgendwo noch die zu sein, die er von früher her kannte. Er wollte nicht, das sich die Welt dermaßen ins negative verkehrte und das nur weil eine wahrscheinlich Jahrtausend Jahre alte Magie ein neues Zeitalter einläuten sollte. Andererseits förderte es den Zusammenhalt der Menschen und stärkte das Band der Freundschaften. In solchen Zeiten war es schwer für jemanden der die Verantwortung des Schlosses auf seinen Schultern trug, nicht äußerlich ein wenig einzufallen. Seine Augen musterten sie, als er plötzlich in eine Umarmung gezogen wurde, die er mit aller Herzenswärme auch erwiderte. Es war schön mal wieder aus dem Schatten herauszutreten und Bekannte aus alten Zeiten wiederzusehen. Die Welt war riesig und die Wahrscheinlich nicht grade groß. Sanft schloss er seine Augen, einfach um den Augenblick zu genießen und die Nähe und Wärme einer anderen Person zu spüren. Es war beinahe tröstlich und er war sich sicher, das dieser Abend ihm sicherlich gut tun würde. Es war schon seltsam als sie sich wieder voneinander lösten, traf sein Blick auf den ihren und es war beinahe so als wären sie wirklich ganz alte Freunde die sich nie aus den Augen verloren hatten. Doch viel erzählen konnte er nicht, zumindest nicht über sein Leben. Dafür schämte er sich einerseits und auf der anderen Seite waren es nicht grade glückliche Geschichten. Daher würde er sich wohl damit begnügen nur die wirklich schönen Anekdoten aus seinem Leben ihr zu präsentieren. Man halste einfach Menschen die man grade erst wieder gefunden hatte nicht die Probleme auf, die man seit ewigen Zeiten mit sich herum trug.

Bills Freude war groß als sie zustimmte ihn in die Nachteule zu begleiten, einem kleinen schönem Cafe wo man ihn bereits zu genüge kannte und wo er sich immer gut aufgehoben fühlte. "Gut gemachtes Gebäck ist doch besonders in Zeiten wie diesen wo man nie weiß, was man vom Wetter erwarten soll, sehr willkommen, nicht wahr? Ich kenne die Nachteule und bin selbst das eine oder andere Mal in meinem Leben dort gewesen. in ganz Hogsmeade findet man kein besseres Cafe mit besserem Gebäck. So wage ich jedenfalls zu behaupten.", erwiderte er und hielt ihr den Arm hin, wie es sich für einen Gentlemen der alten Schule empfahl. Es brachte frischen Wind in sein Leben hinein, wieder mit jemandem auszugehen, jemanden zu haben mit dem er sich austauschen konnte. Kaum zu glauben wo die Wege einander hingeführt hatten. Er als Professor von Hogwarts und sie als Heilerin in Hogsmeade. Man musste ihr dafür wirklich Anerkennung zollen, die Heilmagie war nichts was man an einem Tag lernte und außerdem musste man sich umfassendes Wissen aneignen, um diese zu meistern. Geschick, Willenskraft und Durchhaltevermögen waren für diese Schule besonders wichtig gewesen. Man durfte nicht empfindlich sein, besonders nicht in Bezug auf den menschlichen Körper.  Bill selbst hätte das wohl eher nicht geschafft. Er war noch nie jemand der gut in Heilmagie war. er hatte sich einmal während seiner privaten Studien daran versucht und war hoffnungslos daran gescheitert.

Inzwischen war er wohl recht zufrieden damit in seine Fähigkeiten in den Bereichen der Verteidigung gegen die dunklen Künste und die Pflege magischer Geschöpfe ausgedehnt zu haben. Aber bei all dem Wissen das er über die Zeit angehäuft hatte, war nichts dabei, dass ihm helfen würde dieses große Rätsel zu lösen. Die Zukunft verbarg unendliche Tiefen die ihnen allen zum Verhängnis werden konnte, wenn sie nicht aufpassten. Doch Ambars Anwesenheit verdrängte jenes Unbehagen und gab ihm das Gefühl das alle Probleme zumindest für den Moment Meilen weit von ihm entfernt seien. Ihr gemeinsamer Spaziergang zusammen mit den Hunden in der wunderschönen Gasse von Hogsmeade, erwärmte sein Herz. Sowas kam relativ selten vor, das letzte Mal war es gewesen als er mit Viktoria hier entlang geschlendert war. Inzwischen ging er den Weg allein oder vermied ihn sogar zur Gänze.

Ambar jedoch schien sein körperlicher Zustand nahe gegangen zu sein, denn sie blieb hartnäckig ihm gegenüber. Typisch für eine Heilerin in ihrem Beruf. Das Wohl des Patienten war das wichtigste für jeden der den Heilerberuf ergriff. Sein Mund blieb trocken und sein Blick glitt hoch in den Himmel und dann wieder zu ihr. Ehe er sanft lächelte. "Probleme gibt es immer, meine Teuerste. Es ist nur die Frage wie man sie löst. Hogwarts ist in Gefahr, sowie die gesamte magische Gesellschaft. Da kommen schon einige Probleme zusammen. Es ist anstrengend diesen Gefahren vorzubeugen und dahinter zu kommen was eigentlich in Wirklichkeit vor sich geht.Ich fürchte das viele Arbeiten hat mich sehr erschöpft, doch leider ist es unabdingbar, das ich mit meiner Arbeit fortfahre. Erst wenn alles vorbei ist, bleibt mir die Zeit auf meine Gesundheit Rücksicht zu nehmen." , führte er aus. Er hatte jemandem ein Versprechen gegeben und außerdem war Hogwarts seine Verpflichtung. Sein Schwur die Schule zu beschützen und alles zu tun um das Wohl der Schüler zu bewahren, war für ihn mithin das wichtigste Gut das er besaß. Neben seinem Spazierstock versteht sich! Professor Chantealee brauchte jetzt mehr denn je den Rückhalt durch Freunde und Menschen die sie in ihrem Vorhaben unterstützten. Sie war jung und vielleicht für eine Schulleiterin die jüngste in den Reihen von Hogwarts, aber das machte nichts. Dafür war sie mindestens genauso intelligent.

"Sehen sie, es ist meine Aufgabe, geradezu meine Verpflichtung die Schüler zu beschützen, besonders in Zeiten wo die Gefahren nicht durch Menschen sondern durch die Magie selbst entstehen. Sie wissen so gut wie ich, das auch dunkle Seiten auf dem Vormarsch sind, um sich dem zu bemächtigen, wonach alle suchen. Denn es gibt und es wird immer Menschen geben, die dies als Waffe gegen andere benutzen wollen. Aber lassen sie uns heute nicht davon reden. Reden wir mehr über Sie. Erzählen Sie mir wie es kam, das sie ausgerechnet hier in Hogsmeade sich als Heilerin niedergelassen haben? Sentimentale Erwägungen bezüglich von Hogwarts?", rechtfertigte er sich gerade vor ihr?Ein wenig vielleicht, aber hauptsächlich vor sich selbst um sich bewusst zu machen, weshalb er so kämpfte. Dieser Abend würde für ihn die reinste Entspannung bedeuten und ihm vor allem die Chance geben eine Distanz zu den Dingen zu kriegen. Jeder brauchte einmal eine Pause und mit einer Frau wie Ambar in ein Cafe zu gehen, war genau das richtige, zum richtigen Zeitpunkt.

Als sie das kleine Cafe betraten, trat die Bedienung lächelnd an Bill heran. Dieser erwiderte es und sie setzten sich auf Ambars Wunsch hin an einen eher abgelegenen Ort. Das ganze schien sogar recht romantisch zu werden, denn er hatte nichts von dem Sternschnuppenregen gewusst. Trotzdem wäre es schön ihn gemeinsam mit ihr zu sehen. Sanft ergriff er als er saß ihre Hand. Eigentlich sogar noch während sie ihm davon erzählte. Ein leichtes Lächeln legte sich um seine sonst so streng und ernst wirkenden Mundwinkel. "Wussten Sie es nicht? Über Wünsche an Sternschnuppen soll man nicht reden, sonst gehen sie nicht in Erfüllung. Aber da es ja noch nicht angefangen hat, werde ich es ihnen verraten. Sie müssen es aber für sich behalten.", führte er an und sah kurz aus dem Fenster und dann wieder zu ihr. "Freunde wie Sie an meiner Seite zu wissen, Menschen bei denen ich das Gefühl habe ihnen vollends vertrauen zu können. Menschen die es verstehen wie sie auf ihre eigene Art jemanden aufzumuntern. Das sind Menschen die ich mir in meinem Leben wünsche.", sagte er und ließ seine Hand los um seine Bestellung aufzugeben. "Fliedernusstörtchen bitte, heiß. Bitte mit Paracreme. Für zwei Personen, auf meine Rechnung. Oh ich vergaß, bitte noch einen Finca Villacreces Nebro 2009 .", er sah Ambar entgegen und stellte es ihr frei, ob sie von dem Wein kostete oder sich lieber etwas eigenes bestellte.

Kaum war die Bedienung weg, ging er auf ihre letzte Frage ein. "Nun, sicherlich hatte ich geplant eines Tages Professor zu werden. Wer hätte gedacht, das ich mein Hobby irgendwann zu meinem Beruf machen würde. Meine zehn Jahre auf Schloss Durmstrang waren ungleich härter. Es ist schön wieder in England zu sein und zu sehen wie hier die Schüler heranwachsen und sich verbessern. Hier wird zwar weniger auf Disziplin gelegt, aber hier haben auch schwächere Talente die Chance sich zu entfalten und auf ihre einzigartige und besondere Weise ihre Talente zu entwickeln. Der Zauber von Hogwarts verlässt einen irgendwo niemals, jedenfalls hat er das bei mir nicht getan.", dabei sparte er es sich ihr zu erzählen, das er bereits den zweithöchsten Posten im Schloss inne hatte, genau das was Dumbledore ihm damals vorausprophezeite. "Professor Dumbledore hatte ja gesagt so kommen würde. Ich frage mich heute noch woher er diese Weisheit genommen hatte. Wissen Sie, trotz allem was über ihn im nachhinein an negativen Fakten veröffentlicht wurden, habe ich diesen Menschen respektiert. Ja sogar zu ihm aufgeschaut. Während er dafür sorgte, dass ich meine Wunschkarriere fortsetzen konnte, hatte mein Vater es mir verübelt, das ich wegging. Wäre es nach ihm gegangen, hätte ich die Weinstöcke zuhause übernommen. Nachdem er starb, war ich mir nicht mehr sicher was ich wollte.  Ich lasse einen Verwalter, ein alter Freund meines Vater die Weinstöcke überwachen. Irgendwie hat Professor Dumbledore mir den Weg eröffnet. Ja, ich bin froh den Weg gegangen zu sein. Wie ist es mit Ihnen? Erzählen sie mir mehr über sich. Haben sie geheiratet?", erwiderte er neugierig und zupfte sich seinen schwarzen Anzug zurecht.
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Ambar Mira Tallert
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BeitragThema: Re: Bist du es wirklich?   So 28 Jan 2018 - 21:22

Bill schien in seinem leben aufzublühen, zumindest einer seits. Auf der anderen Seite, beschäftigte ihn etwas. Etwas das er nicht preisgeben wollte. jeder hatte wohl sein Persönliches Päckchen zu tragen, egal ob gut oder schlecht. Als er meine Hand griff, blickte ich auf die Seine und dann wieder zu ihm. Es war lange her das jemand meine Hand gegriffen hatte, zumindest einfach so. Es war die Herzlichkeit, die er mir entgegen brachte, welche mir ein Lächeln auf die Lippen Zauberte. Das ganze war wohl für niemand von uns leicht gewesen in den letzten Jahren.  Er bestellte zwei Törtchen und Wein. Was hatte er vor? War das hier ein Date? Es fühlte sich nicht wie eines an, doch einen kurzen Moment glaubte ich in meinem Innern die Hoffnung zu spüren, es wäre eines. Merkwürdiges Gefühl, wie ich es selbst empfand. Es war wohl zu lange her gewesen, seid ich das letzte mal mit jemandem aus war oder so geredet hatte. Doch Bill brauchte einen guten Freund und der konnte ich sein. Somit verflüchtigte sich dieses Gefühl wieder und ich lehnte mich etwas in meinem Stuhl zurück. "Jeder von uns , wird geboren um seine Bestimmung zu erfüllen. Egal wie sie aussehen mag, ob wir eine Familie gründen, welchen Beruf wir ausüben oder wem wir unser Herz schenken. Alles ist vorher gesehen egal wie schlecht es manchmal wirken mag. ich bin sicher auch diese Begegnung war vorher gesehen, sie brauchen zu dieser Stunde einen guten Freund und ich bin aufgetaucht. Jemand will wohl, dass ich sie aufmuntere und ich mache das sehr gerne und wieso? Weil ich sie als Person schätze Bill."

Er begann von seiner Zeit in Durmstrang zu berichten. ich hörte, dass die Schüler dort in Schwarzer Magie unterrichtet wurden, etwas dem selbst ich nicht abgeneigt war. Es gab sie nun mal und ohne sie konnte man weder Zauber noch Gegentränke entwickeln. für mich gehörte es zu meinem Beruf, doch an einer solchen Schule zu Unterrichten oder gar als Schüler zu sein, war für mich schwer vorstellbar. Wahrscheinlich, weil sie den Ruf hatte etwas Elitär zu sein, was nicht zu mir und meiner Persönlichkeit passte. Ich war alles in allem ein Friedliebender Mensch, der nicht die Regeln brach, sondern versuchte zu helfen.  Im Grunde waren wir uns sehr ähnlich, seine Schlechten Erfahrungen und auch seine guten, brachten ihn dahin wo er jetzt war. Einer Prophezeiung war das nicht zu verdanken, sondern seinem Willen. Für mich war eine solche Prophezeiung immer nur ein Denkanstoß gewesen. Sicher viele wurden wahr doch wieso? Wahrscheinlich weil wir es waren, die sich dazu entschieden, sie wahr werden zu lassen. Sie entsprach wahrscheinlich unseren tiefsten Wünschen. "Nun Dumbledore, hat dir einen Weg gezeigt ob du ihn gehst war ja deine Entscheidung. Du hast dich für diesen Weg entschieden, weil es ein tiefer Herzenswunsch von dir war und heute hast du es geschafft. Etwas auf das du stolz sein solltest, auch wenn das nicht bedeutet, dass du dich deswegen in den Tod stürzen musst. Ich sehe dir an, wie ernst es dir ist, die Schüler zu beschützen, aber die Dunkelheit wird ein ständiger Begleiter sein und wieso sollte man da auf sein eigenes Glück verzichten? Du wirst mich für Egoistisch halten, aber niemand hat etwas davon wenn man selbst unglücklich ist und die Bestimmung, dass einzige ist was uns am leben hält. ich meine nur es sollte mehr geben, einen Brunnen aus dem wir neue Kraft schöpfen können, etwas das uns einfach zeigt das wir selbst genauso verdient haben zu leben. Aber so wie du klingst, wirst du wohl in der Dunkelheit unter gehen...Etwas das ich schon mal gehört habe." Ich lächelte auch wenn mir nicht nach lächeln zumute war. Vielleicht hatte ich nun etwas falsches gesagt? Aber es war eben genau das, was ich dachte und ich hielt nichts davon , mich vor meinen freunden zu verstellen. Ich begann damit den Kuchen zu essen, der uns gebracht wurde. Er zerging mir auf der Zunge und ich genoss den süßlichen Geschmack einen Moment mit geschlossenen Augen, ehe Bill mich fragte wieso ich hier eine Praxis hätte und ob ich verheiratet war. Die eine Frage war leicht zu beantworten, die andere viel mir da schon schwerer."Ich muss beide beantworten, denn sie gehören zusammen. Vor drei Jahr, lernte ich jemand kennen...Er war ein wunderbarer Mann, liebevoll und er nahm mich so wie ich bin. Er zog mit mir hier her in sein Haus, ich lebe noch heute dort und nebenan eröffnete ich die Praxis. So konnte ich bei ihm sein und...meiner Berufung nachgehen...Aber er starb...bei einem Einsatz für das Ministerium.  Ich konnte nicht gehen, sein Grab ist hier und auch wenn wir nicht dazu kamen zu Heiraten, bin ich die einzige die sich um sein Grab kümmern kann. Seine Familie verstieß ihn meinetwegen. Sie waren gegen meine Praktiken und damit meine ich nicht mein Amt als Medicus sondern, die Tatsache, dass ich mich mit der Schwarzen Magie auseinander setze um Heilungsmöglichkeiten für Flüche zu finden, deren Folgeschäden enorm sind und ganze Familien zerstören können. Das ist mein Leben und ich stehe dazu. Er entschied sich für mich und nun ist er fort. Seine Familie glaubt es sei meine Schuld, weil sie in der Annahme sind, dass Todesser auf mich aufmerksam wurden. ob das stimmt weiß ich nicht, denn bis heute, statte mir niemand einen Besuch ab. Das Ministerium weiß von meiner Arbeit und ich mache nichts ohne ihr wisse, gebe meine Ergebnisse sogar weiter, damit anderen geholfen werden kann. Es ist schrecklich für etwas verurteilt zu werden, was man nicht getan hat. Aber wie steht es mit dir? Jemand wie du ist doch sicher verheiratet und hat Kinder oder?" Es viel mir schwer darüber zu reden, aber ich versuchte es mir nicht anmerken zu lassen und überspielte meine Traurigkeit mit einem Lächeln.
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BeitragThema: Re: Bist du es wirklich?   Mi 14 Feb 2018 - 23:45

In ihren Worten steckte eine gewisse Wahrheit, die er inzwischen auch für sich erkannt hatte. Sterben wollte Bill noch nicht, dafür war er eigentlich viel zu lebensfroh. Es gab noch genug Aufgaben und Herausforderungen denen er sich widmen wollen würde. War diese Katastrophe erst einmal gebannt, war noch genug Zeit sich mit anderen Dingen zu beschäftigen. Zum Beispiel dem Weingut seiner Eltern, das er inzwischen an einen alten Freund abgegeben hatte. Ambar meinte es gut mit ihm, keine Frage.Allerdings machte sie sich keine Vorstellungen davon wie der Druck auf ihm lastete. Sicher, er war nicht alleine damit und es war nicht seine eigene Verantwortung, aber trotzdem musste er täglich nach draußen oder in den Tagespropheten sehen, nur um die schlimmen Ereignisse wahrzunehmen die sich abspielten. Jedes Mal aufs Neue fragte er sich wie lange Hogwarts noch ein sicherer Hafen im Sturm war, bis auch dieses Hochburg der Zauberei durch diese Stürme hinweggefegt werden würde.

Bill war ein Schatten, jemand der im Hintergrund agierte und den Überblick behielt. Die miesten Schüler sahen in ihm einen eher dunklen Zeitgenossen, jemanden den man tunlichst mied. Seine Strenge war zwar längst nicht mehr die die er auf Schloss Durmstrang an den Tag legte, aber immer noch gut genug um einige Schüler in die Schranken zu weisen. Umso schöner war die Abwechslung einen anderen Menschen mal vor sich zu haben. Jemanden mit dem er reden konnte, wo er die Einsamkeit hinter sich lassen und einfach nur genießen konnte. Ambar war eine Heilerin und wenn man den Gerüchten traute, sogar eine sehr gute. Allein diese Tatsache ließ ihn glauben, das sie seine Lage wohl am besten verstehen würde. Doch jetzt den Teufel an die Wand zu malen und ihr Angst zu machen, würde nichts bringen und obendrein würde es ihr Treffen ziemlich überschatten. "Sei versichert Ambar, ich möchte nicht in der Dunkelheit versinken. Aber die Verantwortung die man mir übertrug kann ich nicht leichtfertig ablegen. Nicht solange ungeahnte Kräfte das Schloss umkreisen und auf einen Fehler unsererseits warten. Weißt du, ich habe die Chance erhalten die ich immer wollte, ich habe den Beruf erlernen dürfen, den ich mir schon immer wünschte. Aber eigentlich kam ich nach Hogwarts um in Frieden zu leben und nicht in noch eine Katastrophe hinein zu geraten. Und bevor das nicht vorbei ist,muss ich dranbleiben. Glücklich werde ich sein, wenn die Zeit des Friedens und der Ruhe gekommen ist, kann ich mich ausruhen.", das Lächeln auf seinem Gesicht war durchaus ernst gemeint, viel mehr als sonst. Ihre Sorge um ihn war wirklich rührend gewesen und irgendwo schmeichelte es ihm, das sie sich so um ihn sorgte. Ja, er musste zugeben, ein Teil von ihm hatte das vermisst.
Seine Augen funkelten im Kerzenschein, während die Bedienung ihr Essen gebracht hatte und er einen Bissen nahm. Wie immer war alles sehr delikat und perfekt zubereitet. Dagegen waren andere Cafes richtige Anfänger. Ein guter Rotwein gehörte dazu und den ließ er sich natürlich nicht entgehen. Er hatte ihr und sich etwas davon eingeschüttet und schwenkte das Glas behutsam auf der Hand. Sah sich kurz die Flüssigkeit an und roch an ihm, ehe er einen winzigen Schluck nahm. Tatsächlich besaß er genau die richtige Temperatur. Ganz offensichtlich gab es hier jemanden der sich mit Weinen auskannte.

Leise und ernst lauschte er ihren Worten, viele Menschen verrieten sich bereits durch ihre Körpersprache. Allein als er fragte hatte er sehen können wie sich etwas an ihr veränderte. Ihr Blick, ihre Mimik ihre gesamte Körperhaltung. Man spürte das sie ihn noch liebte und seinen Tod noch nicht richtig überwunden hatte. Es war nie leicht Menschen zu verlieren die man sehr nahe an sich herangelassen hatte. Eigentlich komisch, schließlich gehörte es im Leben eines Menschen zum ganz normalen Ablauf eines Tages zu sterben. Vielleicht lag es aber auch nur daran, das er ihr so plötzlich weggenommen wurde. Voller Mitleid hörte er ihr bis zum Schluss zu und trank erneut von dem köstlichen Wein, ehe er seinen Umhang richtete und tief durchatmete. "Nein, ich habe keine Kinder und ich bin nicht verheiratet. Das bringt das Leben auf Hogwarts leider so mit sich. Tut mir leid was ihrem Mann da passiert ist. Ich denke, sie wüssten es wenn sie mit den Todessern Geschäfte machen würden. Das sind üble Gestalten und wenn man einmal in deren Fängen ist, kommen man nicht mehr raus. Ambar, sei vorsichtig wenn du mit schwarzer Magie umgehst. Du kennst den Grundsatz der Magie. Alles hat seinen Preis. Und besonders schwarze Magie fordert meistens einen bösartigen Zoll für etwas das man sehr begehrt.", seine Warnung kam nicht von ungefähr. Auf Schloss Durmstrang hatte er erlebt wozu schwarze Magie imstande war. Sie führte einen in Versuchung und am Ende hatte man weniger als nichts davon. "Menschen die man geliebt hat, leben in einem weiter. Wir dürfen sie nur nie vergessen. Er wäre bestimmt stolz dich, bei dem was du erreicht hast. Ist er...im Kampf gegen Todesser gestorben?", beschwichtigende Worte die er da wählte. Aber irgendwie musste er ein Lächeln auf ihr sanftmütiges Gesicht zaubern. "Ich würde gerne mal vorbeikommen und mir deine Resultate ansehen. Zaubertränke und dergleichen sind mein Hobby. Vielleicht kann ich dir ja sogar mit der ein oder anderen Sache aushelfen.", erneut lächelte er, vielleicht weil er gerade versuchte ihre Freundschaft wieder etwas mehr aufzubauen und einen permanenten Kontakt zu ihr herzustellen.

"Ein exquisiter Wein, findest du nicht? Ich erinnere mich daran als wäre es gestern gewesen. Ich war ein kleiner Junge, nicht älter als 14. Es war in den Sommerferien. Da nahm mich mein Vater mit zu den Weintrauben, er pflückte welche ab und sagte:Sohn, eines Tages wird hieraus ein vorzüglicher Wein und aus dir machen wir einen ordentlichen Weinkenner. Er war ein großartiger Mensch, wenn auch etwas streng und manchmal musste man ohne Abendessen ins Bett. Meine Schwester hingegen war schon immer mehr die perfektionistische aus der Familie und obgleich sie nichts mit Wein zu tun haben wollte,haben meine Eltern ihr Vorhaben immer unterstützt. Mein Vater wollte das ich immer nur mich um die Weintrauben kümmere. Als er starb, wusste ich nicht wie ich unsere Differenzen beilegen sollte. ich war zu der Zeit auf Durmstrang in einer Notlage. Daher kam ich nicht zur Beerdigung. Später erkannte ich dann für mich, das mein Vater vielleicht mit Stolz starb.Stolz darin, das sein Sohn wie er damals auch seinen eigenen Weg beschritten hatte. Wenn ich heute meine Nichte sehe, dann frage ich mich oft wie es wäre, selbst irgendwann ein Kind zu haben. Wie es ist Vater zu sein. Gleichzeitig frage ich mich aber auch, was ich diesem Kind wirklich bieten könnte. Ich besitze nichts was ein Kind interessiert. Komisch nicht wahr? Hast du dir je Kinder gewünscht?", Er wollte sie von den traurigen Themen etwas weglenken und zu etwas führen was schön war. Schließlich wollte er ihre Stimmung nicht noch tiefer drücken als er es ohnehin schon geschafft hatte. "Hab ich zuviel versprochen was die Nachteule angeht? Das Cafe ist spitze oder?"
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Ambar Mira Tallert
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BeitragThema: Re: Bist du es wirklich?   Fr 27 Apr 2018 - 3:57

Aufmerksam hörte ich Bill zu, es war schwer zu glauben, dass dieser Mann der selbe ist wie damals. Er hatte sich so sehr verändert und doch war da dieser Funke in ihm, der noch immer glühte. Vielleicht hatte ihm einfach ein guter Gesprächspartner gefehlt. Ich würde ihm zuhören wenn er es brauchte, jeder von uns brauchte jemand, mit dem er reden konnte, dem er sich anvertrauen und vertrauen konnte. So war es wohl auch mit Bill und vielleicht fanden sich in Hogwarts nicht viele. Immerhin wurden diese Themen zwecks der Magie sicher eher Pragmatisch betrachtet, dass die Lehrer viel untereinander darüber sprachen, wie sie sich bei all dem fühlten und welche Ängste sie hatten, dass konnte ich mir zu dem Zeitpunkt nicht wirklich vorstellen. Dennoch lies ich das Gespräch weiter zu, um ihn abzulenken, ihn wirklich nicht der Dunkelheit verfallen zu lassen. Ich wollte in diesem Moment eine Art Anker sein und wieso? Ich wusste es nicht genau, also schob ich es meiner Art zu, vielleicht war es aber auch etwas, dass uns verband. Während er so sprach legte ich meine Hand vorsichtig auf seine, nur um ihm zu zeigen, dass er mir trauen konnte. Eine kleine Geste die schon viel bewirken konnte. Manch einem vermochte sie zu zeigen, dass die Sorgen und Aufgaben die auf uns lasteten nicht alleine getragen werden mussten. Andere fühlten sich nicht mehr einsam und sahen den freund, dem sie bedingungslos vertrauen konnten und wieder andere, sammelten dadurch neue Kraft. Mir ging es einst nicht anders und jeder brauchte doch mal einen Rettungsanker nicht wahr?
"Bill ich verstehe deinen Beweggrund und ich weiß du nimmst deine Aufgaben wirklich ernst, aber wenn man gegen etwas Kämpft, dass einem die Kraft raubt, braucht man auch währenddessen ruhe und einen Ausgleich. Wenn du dich verausgabst und nur ein Ziel fokussierst, was dich so auslaugt, dann wird es kein ruhiges Leben danach geben. Bitte du musst dir ein wenig ruhe gönnen, so wie heute. Ich nehme an du genießt meine Gesellschaft und wenn dem so ist, dann machen wir das jetzt öfter. Es tut dir gut und mir. Außerdem Kann ich deinen Rat, das ein oder andere mal sicher gebrauchen und vielleicht kann ich dir ja auch helfen. Eine last mit einem Freund zu tragen ist besser als sie alleine auf den Schultern zu haben. Letzendlich entscheidest du, ob ich dir helfen kann, ein nein Akzeptiere ich auch."

Ich setzte mich wieder aufrecht hin als schon unser Essen kam. Es sah wirklich fantastisch aus und wenn ich so daran dachte, was ich sonst so aß wenn ich von meiner arbeit kam, war das hier wirklich viel besser. Nur wieso sollte man für sich alleine richtig kochen? Selbst wenn ich Magie benutzte, machte es nicht so viel Freude zu kochen und dann noch alleine zu essen wie in guter Gesellschaft. Ich nahm meinen Wein und prostete ihm zu nur um dann einen Schluck zu trinken. "Der Wein ist wirklich köstlich, wenn der schon so gut schmeckt, kann das Essen nur besser werden. " schmunzelte ich und begann zu essen. Bei seinen nächsten Worten hielt ich allerdings inne und musste leise lachen."Weißt du Bill normalerweise hätte ich jetzt geantwortet mit der Aussage...Was habe ich schon noch zu verlieren? Aber jetzt würde ich einen freund traurig machen wenn mir etwas zustieße. Darum...hoffe ich du nimmst deinen eigenen Rat zu herzen und passt ebenso auf dich auf wie ich es tue, damit wir beide noch öfter gemeinsam essen und uns unterhalten können. Es wäre schade das hier eine einmalige Angelegenheit sein zu lassen. Außerdem muss das Leben in Hogwarts nicht einsam sein, es ist so einsam wie man es sich selbst gestaltet mein lieber." erklärte ich ihm und aß weiter, während er von seiner Kindheit erzählte. Wieder lauschte ich aufmerksam seinen Worten und sah ihn dabei sogar an. Das Licht der Kerze, das sich in meinen dunklen Augen wiederspiegelte, zeichnete einen kleinen Schatten auf meine Haut, jedoch mochte ich solch ein fahles und warmes Licht sehr. Man sagte mir einmal, es würde meine Schönheit unterstreichen. Doch diesen Gedanken empfand ich eher als eitel und dennoch gab ich anderen das Recht zu denken was sie mochten. Seine Geschichte brachte mich erneut zum lachen und ich musste gestehen, dass ich solch ein Gefühl lange nicht hatte. Bill rief in mir den Drang auf, noch mehr zu kämpfen für meine Forschungen und Träume. Seine Geschichte zeigte das es immer einen Weg gab und doch würden wir nie unsere Wurzeln vergessen. Ich entschloss mich, mich nun genau neben ihn zu setzen. Sicher normalerweise sollte man das nicht tun, aber irgendwie wollte ich ihn einen Moment in den Arm nehmen, und so begann ich zu sprechen, während ich ihn umarmte."Hör mir jetzt genau zu...Egal was wir unsere Kinder lehren und mit auf dem Weg geben...Sie werden ihr leben lang darüber glücklich sein und jeder Disput und jede Träne wird vergessen sein, wenn wir ihnen zeigen das wir Stolz sind. Du kannst deinen Kindern einmal eben soviel mitgeben, wie dein Vater dir und auch wenn sie nicht deinen Weg gehen, dann weißt du dass du sie auf ihrem eigenen Weg unterstützt hast. Das einzige, dass ein Kind von seinen Eltern braucht ist Liebe und ein offenes Ohr, Gegenseitiger Respekt und Vertrauen...Manchmal sogar einen guten Freund, also bitte mach dich nicht so schlecht denn ich glaube du kannst ihm all diese Werte geben und noch viel mehr." Schmunzelnd löste ich mich von ihm und legte meine Hände in den Schoß. Jetzt war es an mir seine Frage zu beantworten. "Ich würde schon gerne ein Kind haben, aber würde sich noch einmal jemand finden der mich liebt und seine Träume und Wünsche mit mir teilt? ich weiß es nicht...Findet sich nochmal jemand der mir in die Augen schaut und mir sagt das er mich liebt oder mich einfach küsst? dem gegenüber bin ich offen. Ebenso bin ich dem gegenüber offen, einem Mann den Rücken zu stärken und ihn zu unterstützen. Ihm all das zu geben was er mir gibt, aber er müsste akzeptieren, dass ich nicht die Person gänzlich aus meinem Herzen streichen kann, welche ich einst begraben habe. Das kann nicht jeder und ich will es nicht verlangen. Ein Teil von mir wird ihn immer lieben, aber ich bin nicht abgeneigt, den Großteil meines Herzens einem anderen zu schenken und mit ihm eine Familie zu gründen. Ich möchte mir ein solches Gefühl nicht verwehren und halte einfach an meinen Träumen fest, sowas treibt uns an weiter zu leben." Dieser Gedanke sprach mich an, es war schön davon zu träumen und irgendwie auch schön zu hören, dass Bill scheinbar jemand war, der sich ebenso etwas wünschte. "Weißt du ich denke jemand wie wir, der viel erlebt hat und viel gelitten hat, der hat es verdient irgendwann glücklich zu werden und auch du mein lieber Bill hast das Recht dazu. Also gib deine Träume nicht auf." Ganz unbedacht drückte ich ihm einen Kuss auf die Wange und trank einen weiteren Schluck wein, ehe ich erneut vor mich hin lachte."Bill wenn man uns beiden zuhört bekommt man sicher den Eindruck wir haben ein Romantisches Dinner...Auch wenn ich sicher nicht passend gekleidet bin für so etwas...Aber du hast was das essen angeht nicht zu viel versprochen, ich komme gern wieder mit dir her. Nur was fangen wir noch mit dem Abend an? Wollen wir ihn hier nach enden lassen oder möchtest du dir vielleicht noch meine Praxis ansehen? Ich habe auch Wein im Haus, wenn ich dich damit locken kann." scherzte ich ein wenig und doch konnte er sicher die Ernsthaftigkeit in meiner Aussage heraushören.
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