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Louisa Millen
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BeitragThema: Make no Mistakes...   Di 2 Jan 2018 - 0:08

NPC: Lazarus Armand Ezekias

Die Zeit war gekommen, sich nicht mehr in den Schatten zu verstecken. Auch wenn er nie wirklich selbst in seine Geschäfte verwickelt war oder den Kontakt zu Handlanger pflegte, musste es dieses mal sein. Dieser Mann war noch wichtig für ihn und auch wenn er noch nicht sterben sollte, müsste ein Gespräch geführt werden. Seine Vorgehensweise gefiel Lazerus und sprach ihn an, doch erweckte dieser Kerl damit auch eine Menge aufsehen. Louisa wusste nun das er ihn geschickt hatte, zwar könnte sie dies nicht wirklich vor dem Zauberei Ministerium zugeben oder damit verhindern, dass er Marie sehen würde, doch alleine der Gedanke daran, dass sie es wusste, machte ihn wütend. Es war ihm gleich, was er mit Louisa anstellte, doch noch brauchte er sie, sonst würde sein perfides Spiel nicht gelingen und immerhin brauchte er am ende auch einen Sündenbock. Dieser Killigan war dafür perfekt geeignet und da er ihn nun sehen würde, könnte er ihn auch beschreiben, wenn es sein musste. Doch bis der merken würde, dass er nichts weiter als eine Marionette ist, wäre es sowieso schon zu spät. Lazerus schien zufrieden mit seinem Plan und war überzeugt davon das er funktionieren würde. Den ersten Schritt hatte er schon geschafft, denn er hatte das Recht bekommen sein Kind zu sehen. Einen liebevollen Vater zu spielen, würde er noch hinbekommen. Es musste ja nur für eine weile sein. Aber dieses Kind könnte einem Todesser, von großem Nutzen sein. Ihre Mutter interessierte ihn nicht, sie war stur und gerissen, umformbar und es würde zu große Mühe bereiten sie gefügig zu machen. Das Kind wäre leichter zu formen und für Lazerus stand fest, dass Marie sein Eigentum war. Jetzt war sie in einem Alter in dem sie lernen konnte und sie würde lernen. Er würde ihr beibringen, welch Freude es bereiten kann eine Person zu foltern, bis jene den letzten Lebenswillen verloren hatte oder gar winselnd zu seinen Füßen lag und um sein Jämmerliches Leben bettelte. Die schwarze Magie, würde in ihren Adern fließen, nichts anderes würde er für sie wollen. Nach Hogwarts würde Marie sicher nicht gehen sobald sie bei ihm war, aber da war ja noch dieser Chantealé...Der glaubte die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben und ihn bezwingen zu können. Über seine Familie war ihm nicht viel bekannt, doch wusste Lazerus, dass er Louisa damals geholfen hatte, es war nicht schwer gewesen, die Gedanken dieser kleinen Hauselfe zu lesen, die nun bei ihnen arbeitete. Zu schade, denn so war es schwieriger an sie heran zu kommen, was seinem Vorhaben allerdings keinen Abbruch tat.  Seine Bürotür öffnete sich und sein Hauself trat ein. "Sir, Ihr Termin ist eingetroffen, soll ich ihn gleich zu ihnen herein bitten?" bibberte jener hervor. Lazerus erhob sich und trat auf den Hauselfen zu, den er gleich am Kragen packte und ihn gegen die Wand warf. "Ich habe schon einmal gesagt, dass du nicht stottern sollst...Wie lästig es ist angemessenes Personal zu finden...Treten sie ein, ich habe sie schon erwartet, es gibt einiges zu bereden und ich will das sie sofort anfangen von ihrer Begegnung zu berichten." er würde warten bis Killigan eingetreten war und dann die Türe hinter ihm schließen. Killigan könnte der Geruch von Sandelholz auffallen und würde sein Augenmerk auf Lazerus selbst fallen, stünde vor ihm ein wohl edel gekleideter Mann, mit einer straffen Körperhaltung, gar erhaben und majestätisch. Sein Haar ist gepflegt und er trägt einen Dunkelbraunen Anzug. Lazerus setzt sich auf einen Sessel, vor einem Kamin, vor jenem noch ein zweiter steht. Lazerus deutet Killigan sich zu setzen und schenkt sich selbst ein Glas Cherry ein. "Bedienen sie sich wenn sie durst haben, ich möchte nicht durch mein Personal gestört werden und sehe nicht ein ihnen mehr als einen Sitzplatz wirklich anzubieten. Sie haben Fehler gemacht...und ich will wissen wie es dazu kommen konnte, also reden sie endlich wie ihre Begegnung mit dieser Schlammblut war."


Zuletzt von Louisa Millen am Sa 13 Jan 2018 - 4:26 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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William Gordon
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BeitragThema: Re: Make no Mistakes...   Di 2 Jan 2018 - 18:18


NPC-Steuerung: Killigan McNare


Sein Auftraggeber wollte ihn also sehen was? Das kam Killigan McNare nur entgegen. In seinem Auge funkelte eine große Spur von Selbstsicherheit, seine Gedanken waren fokussiert auf seine Aufgabe. Er hatte sich schon gedacht, dass sein Auftraggeber das große psychologische Spiel, das Killigan um seinen Auftraggeber und dieser komischen Tussi aufgebaut hatte, nicht durchschaute. Wie denn auch? Es war fast unmöglich für ihn zu durchschauen. Grinsend richtete er seine Krawatte, steckte seinen Zauberstab ein und verließ wohl gepflegt und gut gekleidet wie immer sein Haus. Seiner Frau gab er einen Kuss auf die Wange, ehe er wie ein Schatten im Nichts verschwand. Er war ein Geist der Unterwelt, jemand der keiner Fraktion zugehörig war und nur für sich selbst kämpfte. Für ihn galt das Geschäft und dabei waren ihm überholte Moralvorstellungen vollkommen egal, denn für die einen war man ein Held und für andere ein Verbrecher. Es gab immer zwei Seiten und die Geschichte hatte bewiesen, das jemand wie Killigan ein notwendiges Übel dieser Welt war. Diese Welt war völlig heruntergekommen. Menschen die sich gegenseitig töteten, mit Floskeln umgarnten oder so etwas wie Freundschaft einem vorspielten. Seine Tarnung würde niemand durchschauen, wer würde schon einen so liebenswürdigen Ehemann wie ihn verdächtigen? Jemanden mit Integrität und Würde.

Wie ein schwarzer Schatten erschien er aus dem Nichts. Ruhig und gefasst schaute er auf seine Uhr, er war mehr als pünktlich. Aber das war auch so gewollt, es geschah nichts was nicht seiner Kontrolle oblag. Alles war genau kalkuliert, einberechnet und geplant. Eine halbe Stunde früher war er am Treffpunkt, dann hieß es das Haus aus sicherer Distanz zu beobachten und jeden Hinterhalt zu analysieren, der ihm gestellt werden könnte. Er hasste es verarscht zu werden und noch mehr zu seinem Auftraggeber wie ein kleffender Köter herbeizitiert zu werden. Noch so ein reicher Fatzke der sich nicht selbst um seinen Dreck kümmerte. Wenn der Kerl glaubte, er würde für weniger Geld arbeiten, hatte er sich geschnitten. Zu Beginn ihrer Geschäftsbeziehung hatte Killigan etwas sehr deutlich gemacht. Es gab keine Rückvergütung und eine Neuverhandlung des Preises war absolut unzulässig! Jeder verstoß gegen einer dieser Prinzipien würde schwere Konsequenzen nach sich ziehen. Das hing bei Killigan ganz von seiner Laune und von der Situation ab. Manchmal ließ er zur Strafe seine Auftraggeber auffliegen, manchmal folterte er sie oder tötete sie und andere die die Mühe nicht wert waren, ließ er einfach im Stich. Bei einigen konnte man nicht viel Profit herausschlagen und da Rache meistens unprofitabel war, gab er sich diesem Gelüst nur selten hin. Aber wenn er eines nicht ausstehen konnte, dann langweilige Sesselfurzer, die mit dem goldenen Löffel Eis aßen und anderen die Drecksarbeit überließen.

Als es nur noch fünf Minuten waren und er keinen Hinterhalt feststellen konnte, ging er zur Türe, läutete und ließ sich von einem Hauselfen zu seinem Herrn führen. Dieser jedoch schien ziemlich ungehalten zu sein und schleuderte den Hauselfen gegen die Wand. Der Typ war nicht nur reich sondern auch noch verzogen und besaß keinerlei Anstand. Sowas machte man nicht vor Gästen, sondern nachdem sie wieder gegangen waren, damit Bedienstete Zeit hatten die Angst auszuleben auf die bevorstehende Strafe. Aber gut, das waren Feinheiten die man nur begriff wenn man in Killigans Position war. Im Anzug und mit Augenklappe trat Killigan in den Raum und sah sich kurz um.

Igitt, hier riecht es nach verzogenen Aristrokraten., dachte er sich und musterte mit einem neutralen Gesichtsausdruck die Kleidung seines Gegenübers, der gerade die Türe geschlossen hatte. In Killigans Augen lag etwas bedrohliches, nicht nur weil er so falsch lächelte,nein sondern weil er ziemlich kräftig gebaut war. Dieser Windelpupser verlangte von ihm also Rechtfertigungen? Spinnte der? Killigans Arbeit war absolut professionell und keineswegs rückverfolgbar gewesen. Was also sollte er erzählen? Es belustigte Killigan, das er seine Taten als Fehler abstempelte ohne seinen genauen Plan zu kennen. Dennoch folgte Killigan ihm schweigend und lachte als der fein gekleidete Mann ihm einen Sessel und etwas zu trinken anbot. Dieses Angebot der Höflichkeit nahm er sofort an und bediente sich an einem Sherry-Glas und dem Sherry selbst. "Wissen Sie..." begann er mit seiner tiefen Stimme, "früher im Jahre 1789 gab es einige überraschende Angriffe auf Regierungen, die dann durch einen plötzlich vernichtenden Schlag aus dem Nichts heraus gestürzt wurden. Wissen Sie wie das geschah? Weil diese Adeligen nicht haben kommen sehen, was sich in der Dunkelheit verbarg. Sie haben immer nur teile gesehen und als es zu spät war, wurde ihnen erst bewusst, das ihr Leben beendet war.", erzählte er und trank das erste Glässchen Sherry mit nur einem Schluck weg, ehe er sich nachschüttete und das zweite einfach mit einem Schluck leerte und ein drittes Mal nachfüllte um sich damit dann zu setzen. "Die Franzosen nannten sowas stillvoll einen Coup d’État. Einen Putsch aus dem Hinterhalt. Wenn die Schlinge sich langsam um den Feind zuzieht und niemand den Plan durchschaut, dann hat man seinen Feind wirkungsvoll besiegt.", Er liebte es zu spielen und die Art und Weise wie er einfach die ersten zwei Gläser Sherry heruntergespült hatte war mehr als provokativ. Aber nicht ohne Verstand. Er wollte seinem Auftraggeber zeigen, dass er nicht der große Manitu war und das Killigan das tat was er wollte und nicht das was man ihm befahl.

Entspannt setzte er sich und wog das Sherry-Glas mit der Flüssigkeit darin in seiner Hand. "Miss Carters ist eine einmalige Frau. Ich verstehe was sie an ihr und ihrer Tochter finden. Sie schmeckt nach Erdbeere. Sie ist sehr naiv und impulsiv, aber sieht gut aus.", eine weitere kleine Provokation am Rande. "Mr Ezekias, wen glauben Sie eigentlich vor sich zu haben hm? Ich bin kein daher gelaufener Idiot der keinen Plan hat. Auch ich habe meine Informationen über Sie. Ich kenne ihr Ziel und ich habe ihnen den Weg bereitet. Mein Plan geht inzwischen in Phase 2 über. Ich habe Miss Carters provoziert, ihr Angst eingejagt sodass sie wie ein ängstliches Reh sich nach allen Seiten umsieht, wenn sie raus geht. Sie lässt ihr Kind nicht mehr aus den Augen und fürchtet meine Rückkehr. Sie hat Angst und genau das wollte ich erreichen. Sie wird sich durch ihre Angst immer auffälliger benehmen. Mr Ezekias, denken Sie darüber nach. Der Angriff auf sie und mein weiteres Vorgehen spielt ihnen direkt in die Hände.Es war nicht meine Absicht Miss Carters zu töten. Würde sie jetzt durch meine Hand sterben, würde das Ministerium erst umfassende Untersuchungen auch in ihren Kreisen durchführen. Ich hab keine Lust denen ausweichen zu müssen. Also töten wir sie erst, wenn sie haben was sie suchen. Benutzen sie meine Angriffe und teilen sie dem Ministerium mit, das hinter Miss Carters einige Gläubiger her sind und sie ständig den Ort wechseln muss. Die Bürokratie hat keine Ahnung von gar nichts.Mit dieser Situation werden sie nichts anfangen können, Verständnis ist da schwer aufzubringen und Miss Carters kann keinen Gegenbeweis liefern. Aber was sicher viele bestätigen werden ist, man hat Leute auf sie angesetzt und ständiger wechselnde Unterkünfte sind für ein Kind in diesem Alter schädlich.", erklärte er mit sarkastischem Unterton und grinste, ehe er auch das Glas mit einem Zug leerte und sich nachfüllte.
"Der Rest des Plans ist meine Sache. Je weniger sie wissen, desto weniger muss ich mir Gedanken darüber machen, dass sie mir nicht in den Rücken fallen. Sie kennen um meine Profession und daher sollten sie sich niemals mit mir anlegen, Senior.", hauchte Killigan leise mit tiefer Stimme und nur einen kleinen Schluck aus dem Glässchen als würde er das genießen.
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Louisa Millen
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BeitragThema: Re: Make no Mistakes...   Mi 3 Jan 2018 - 5:31

NPC:LAzerus

Ein hochnäsiger Hund, der glaubt er wüsste was das Leben einem zu bieten hatte, das war es doch was er ausstrahlen wollte. Aber bei Lazerus war er da an der Falschen Adresse, der Todesser wusste genau, was er wollte und wieso. Killigan hatte nicht verstanden worum es hier ging und mit seiner Provokation drückte er genau das aus. Er war einfach Minderbemittelt und ein kleiner Fußsoldat nicht mehr. Sicher würde er gerne mit jenen Spielen, die Macht haben, doch das würde er niemals nicht so wie er. Lazerus schwenkte sein Glas in seiner Kräftigen Hand. Wie gerne würde er ihm für diese Bemerkung, die Kehle zusammenschnüren. Doch ich lies mir nichts anmerken und wieso? Weil er glaubte die Zügel in der Hand zu haben, dass sollte er auch. Immerhin hält man sich die Gefolgschaft gefügig, solange sie bekommt was sie will. Er bekam was er wollte und ich hatte meine Ruhe."Nun trotz solcher Unpässlichkeiten, stehen wir Adliges Gesindel noch immer am oberen Ende der Nahrungskette und bezahlen solche Ratten wie sie. Wobei, eine Ratte wohl in ihren Fall eine Beleidigung ist. Hören sie, ich habe sie nicht her gebeten, um mit ihnen darüber zu debattieren, ob meine Gattung stärker ist als die der...Sagen wir weniger Zivilisierten. Sondern weil Sie Louisa unterschätzen. Ihre Gabe ist sehr stark, auch wenn dieses Miststück angst davor hat sie zu benutzen. Die Chantealé Familie, ist eben sowenig Lammfromm wie sie oder ich. Verstehen sie das? Sie sind sich zu sicher und ich gehe einen weiteren Weg, um an Marie zu kommen. Ihr Job ist es dafür zu sorgen, dass mein Plan in ihren Greifen kann. Sie zu vernichten ist das Vorrangige Ziel, bevor wir uns ihr entledigen. Immerhin bezahle ich sie dafür und nicht sie mich." erneut schwenkte er sein Glas und schob die Flasche mit dem Cherry näher zu Killigan, sollte er sich doch betrinken, kleine Materielle Verluste interessierten Lazerus nicht. Nein der Plan musste Funktionieren und sogenannte Auftragskiller, hat sich verhalten wie ein Elefant im Porzellanladen.

"Wenn sie ihr Aussehen interessiert, sollten sie mal zwischen ihren Schenkeln liegen, die Frau ist ein Tier wenn sie will und nimmt sich ein Baby zum Mann der wahrscheinlich nicht einmal weiß, wie man eine Frau berührt. Wie dem auch sei, um dieses Individuum kümmer eich mich schon selbst, er wird daran zugrunde gehen, wenn das Kind ihn hasst. Aber sie...Sie müssen vorsichtiger sein, sie haben ihr gesagt, dass ich ihr Auftraggeber bin Killigan, wie dumm waren sie in diesem Moment? Standen sie neben sich, weil sie ihre Veela Fähigkeiten benutzt hat oder waren sie zu sehr damit beschäftigt ihren Geschmack und ihr Aussehen zu analysieren, dass sie ihr Gehirn nicht richtig benutzt haben ? Louisa hat keine Angst vor ihnen, nicht solange sie diesen Dax hat, es gilt ihn los zu werden. Sie zu töten muss warten, da haben sie wohl recht. Aber solange dieser Kerl an ihrer Seite ist, wird sie stärker. Sie hat nun das was sie immer wollte. Ihn und anschließend ihr Kind zu verlieren, würde sie vernichten. Aber das haben sie noch nicht begriffen Sir, was sehr traurig ist, weil sie ihr damit selbst Türen geöffnet haben. Sie wissen wohl nicht, das Miss Carters, bald in Hogwarts arbeitet? Sie wissen wohl auch nicht, dass sie dort nicht mehr an sie heran kommen und was ich wohl auch vergessen habe ist, die Tatsache, dass sie Killigan, Marie nicht mehr entführen können. Ich selbst habe das Ministerium eingeschaltet um Louisa in Sicherheit zu wiegen. Sie davon abzubringen, dass sie noch für mich arbeiten. Sie wird sich erstmal darauf konzentrieren und muss mir das Kind bald geben, zumindest für einige Stunden. Jetzt haben sie die Möglichkeit, sie zu verwirren, sie mit ihren Mitteln zu schlagen. Aber das bedarf diesmal absolute Diskretion." Er wirkte sehr ernst und schien innerlich zu kochen. Wie konnte dieser wicht es Wagen, alles in Gefahr zu bringen was er erreichen wollte? Wusste er denn nicht, wie er seinen Job zu erledigen hatte? Sicher nicht, wahrscheinlich hielt er sich einfach für den größten. Er war zu selbstverliebt, um das offensichtliche zu sehen. Das konnte Lazerus nur recht sein, der beugte sich leicht vor, faltete die Hände vor seinem Kinn zusammen und sah Killigan. "Ich muss zugeben, dass ihre Idee, ihre Angriffe zu nutzen, um Maries Sicherheit in Frage zu stellen, gelegen kommen. Nichts desto trotz, darf so etwas nicht mehr passieren, außer sie möchten in Zukunft Mäntel tragen, die einen Reißverschluss besitzen. Ich habe gehört, sie sollen mit einer Hand leichter zu schließen sein."

Er lehnte sich wieder zurück in den Sessel und schwang seinen Zauberstab. Eine Kleine Phiole, schwebte in seine Hand. Ihr inneres barg eine Schwarze trübe Flüssigkeit. "Wir müssen diesem Chantealé einreden, dass Louisa eine Affäre hat, dieses Mittel sorgt dafür, dass sie einige Zeit...außer Gefecht gesetzt wird. Sie beinhaltet eine Erinnerung, welche sich in ihr Gedächtnis brennt und dazu beitragen kann, uns den Kerl vom Leib zu schaffen. Bis er bemerkt, dass dies Auswirkungen eines Schwarzmagischen Trankes sind, haben wir unsere Ziele erreicht." Lazerus lächelte Killigan zu und griff nach einer Zigarre, die er anzündete und genüsslich daran zog. Er glaubte es würde ihnen einen Vorteil verschaffen und da es Killigan sein würde, der Louisa diesen trank gab, wäre dies wieder etwas, was auf ihn zurückzuführen wäre und nicht auf Lazerus selbst. Ein raffinierter Schachzug wie er empfand. Immerhin wusste Killigan nicht um welche Erinnerung es sich Handelte und er bekäme das Kind. Das Kind jetzt zu entführen wäre Fatal, weil er dann nach ihr suchen müsste, dass würde sie beide ins Visier rückten.
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William Gordon
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BeitragThema: Re: Make no Mistakes...   Di 9 Jan 2018 - 1:52


NPC-Steuerung: Killigan McNare

Killigan wäre am liebsten aufgestanden und hätte seinem Auftraggeber die Gurgel herausgerissen, für seine Arroganz. Wie konnte er es wagen Killigans Plan in Zweifel zu ziehen? Niemand stellte sich ihm in den Weg. Zugegeben, er hätte nie sagen dürfen von wem er kam. Das war ein Beweismittel, aber andererseits gab es noch einen weiteren Plan, eine weitere Möglichkeit Miss Carters ein für alle Mal zu vernichten und das war es was Killigan auf dem Boden der Tatsachen hielt. Grinsend sah er zu seinem Auftraggeber und ließ sich nicht ansatzweise von ihm - zumindest nach außenhin - aus der Ruhe bringen. Stattdessen richtete er seinen Anzug und stellte auf Durchzug als dieser Sesselfurzer anfing zu reden. Meine Güte der hatte echt nur dummes Zeug im Kopf,dafür aber scheinbar genug Geld um Killigan zu bezahlen. Schließlich arbeitete er nur gegen einen Vorschuss. Erst als er fertig war, sah er wieder hoch und grinste beinahe noch fieser als vorher, so als ob jemand etwas zu seiner Belustigung gesagt hätte. Plötzlich fing er an dann laut zu lachen. "Ich verfehle nie mein Ziel. Wenn ich mit ihr fertig bin, wird sie winseln und mich anflehen zu sterben. Die Sicherheitsvorkehrungen in Hogwarts schützen sie,aber nicht ihre kleine Tochter. Ich garantiere ihnen,ihrer Tochter wird nichts zustoßen, aber ich werde sie als Druckmittel einsetzen und Miss Carters damit vernichten. und was dieses Babyface angeht, für den habe ich bereits meine eigene Pläne. Früher oder später wird er einen Fehler machen und für seine Flamme ins Feuer springen und dann, dann zerquetsche ich ihn wie eine Fliege. Ich habe überall im Land schon größere Adelsfamilien zerstört, die Chantealees sind bisher nur nicht willens gewesen zu fallen. Mein Handwerk sind Informationen und wenn ich etwas kann, dann ist es damit Druck erzeugen.Ihre Arbeit in Hogwarts behindert uns nicht. Außerdem ist alles was sie zu wissen glaubt irrelevant. Sie kann unsere Verbindung nicht beweisen,da könnte ja jeder herbeigerannt kommen. Würde sie ihre Erinnerung dem Ministerium vorlegen, könnte man ihr leicht unterstellen, das sie sie gefälscht hat, um ihr Kind zu beschützen. Egal, sie ist ein Risiko und ich werde dieses Risiko wieder eliminieren. Das letzte Mal wollte ich nur sehen was sie beherrscht und wie ihre Fähigkeit sind. Unser nächstes treffen findet unter neuen Bedingungen statt und ich werde ihr diktieren, wo es lang geht. Ich habe ein Versprechen gegeben und ich bin hier um zu erfüllen.", erwiderte Killigan und sah zu der Phiole in der Hand seines Gegenübers. Diesem Kerl war auch gar nichts heilig. Wenn ihre Tochter genauso stark war wie ihre Mutter und dieselbe Gabe besaß, hatte sie einen unermesslichen Wert. Vielleicht wurde es Zeit langsam auch mal in dieses Spiel einzusteigen. Wenn er beide Seiten gegeneinander ausspielen würde und sich das Kind in der Sekunde der Verwirrung schnappen würde, könnte er unglaublichen Profit aus der Sache schlagen. Aber was sein Arbeitgeber da vorschlug war gänzlich riskanter und wesentlich schwieriger umzusetzen. Es bedurfte einer Person die Vertrauenswürdig war ihr das unterzujubeln. Andererseits würde es reichen sie unter einen Imperiusfluch zu stellen. McNare war sich sicher, das dass keine leichte Aufgabe werden würde, aber er würde das schon schaffen. Es gab nichts das er nicht schaffen würde.

Stillschweigend nickte Killigan. "So entzweien wir die beiden und danach werde ich ihn töten, genauso wie sie,sobald Sie Mr, ihre Tochter haben. Zusätzlich werde ich dafür sorgen, das sie nichts unternehmen wird, weder gegen sie noch gegen mich. Meine Profession ist es Leute ohne Beweise verschwinden zu lassen. Ach und noch etwas. Wenn sie mich jemals wieder unterschätzen oder herbeipfeifen wie eine reudige Promenadenmischung, vernichte ich sie. Ich hoffe wir haben uns verstanden. Im übrigen denke ich,das ich ihr den Trank unter einem Imperiusfluch unterjubeln kann. Danach werde ich ihre Erinnerungen an das Ereignis selektiv löschen, damit alles real ist. So werden wir die Chantealees vom Hals haben und kümmer ich mich um die kleinen Rotzplagen von Hauselfen. ", kündigte Killigan an und leerte erneut sein Sherry-Glas. "Die Hauselfen sind ein Problem, sie sind magisch sehr begabt und könnten zu einer Gefahr werden. Aber auch diese Gefahr kann ich vielleicht bannen. Sagen Sie, besitzen sie Vielsafttrank, dem nur noch diese EINE Zutat fehlt? Wäre nicht schlecht sowas in Petto zu haben, ich denke ich weiß wie ich an das Kind herankomme und mit dem Kind auch an diesen Dax und an Mrs Carters.", fragte er, der Typ hatte ordentlich Kohle vielleicht hatte er auch ein Reservat an Tränken die er verwenden konnte. Mit einem Vielsafttrank könnte Killigan als jemand anders das Haus betreten und der Kleinen und den Hauselfen ein nie da gewesenes Schauspiel vorspielen.
"Ausgezeichnet. Ich verstehe wieso sie diesen teuren Fusel trinken, er schmeckt gut und ist ein süffiges Tröpfchen. Sobald der Auftrag erfüllt ist, werden sie von mir hören. Aber sorgen dafür das wir nicht zusammen gesehen werden, verstanden?", sein Augenmerk fiel auf Lazerus, den er abschätzig musterte. Man konnte diesem Kerl nicht trauen und Killigan würde das auch selbst dann nicht tun, wenn man es könnte. Dennoch würde er zu seinem Schutz noch einige Vorkehrungen treffen. Man wusste bei solchen reichen Klienten nie. Etwas über seinen Hintergrund zu erfahren wäre wahrscheinlich schon ganz gut, um ihn am Ende unter Druck setzen zu können, für den Fall das er etwas plante. Die Frage war was er vorhatte oder ob er friedlich das Geld zahlen und seine Tochter für sich einnahm. Wie dem auch sei, Killigan musste nun vorsichtiger denn je sein. Er befand sich hier in einer Familienfehde und diese könnte sich sehr leicht gegen ihn wenden. Wer wusste schon was in solchen Köpfen vor sich ging und was eine alte Liebe so alles anzustellen vermochte.
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BeitragThema: Re: Make no Mistakes...   Sa 13 Jan 2018 - 4:16

NPC:Lazerus Armand Ezekias

Aufmerksam, hörte Lazerus dem mann zu. Für ihn war er nur ein erbärmlicher kleiner Fisch, der zu energisch anfing sein Spielzeug auseinander zu nehmen. Er hatte um nichts weiter als Diskretion gebeten und was bekam er? Stümperhafte arbeit. Dies wäre Killigans letzte Chance. Hatte er doch schon längst einen Plan B, um sich seiner zu entledigen, sollte dieser Kerl zu lästig werden. Sicher er hatte ihn schon bezahlt, doch das spielte keine Rolle. Was kümmerten ihn schon ein paar Galeonen, weniger. Die würde er locker wieder verdienen. Aber ging sein Vorhaben schief, würde er es nicht sein der unterging. Louisa hatte nichts gegen ihn in der Hand. Gegen Killigan aber umso mehr, es würde sicher einen anderen Idioten geben, der für ihn die Dreckarbeit macht. "Sie haben ihr Ziel schon verfehlt Killigan und ein erneuter Fehler, wird nicht mit einem einfacher Gespräch enden. Ich bat sie um absolute Diskretion und nicht um die arbeit eines Holzfällers. Den besten wollte ich und sie sagten sie seien es. Bis jetzt bemerke ich nichts davon, da sie sich verhalten wie ein Elefant im Porzellanladen. Wissen sie...die Reichen Ratten stehen immer wieder auf und fressen das Gift nicht mehr nachdem sie eine Vorkosterratte vorgeschickt haben. Louisa ist nicht dumm, an Marie heran zu kommen wird für sie beinahe unmöglich sein. Entledigen sie sich diesem Chantealee, ich will ihn Tod sehen. räumen sie diesen Waschlappen aus dem Weg. Lassen sie sich etwas einfallen, er soll...Fluchbrecher sein. Ich bin sicher ihr schon ledertes Gehirn wird sich dieser Aufgabe gewachsen fühlen." Lazerus erhob sich und ging zu seinem Schreibtisch, ehe ein Hauself schon die Tür zu seinem Büro öffnete. Mit einem hämischen Grinsen blickte er gen Killigan und schrieb etwas auf einen Zettel, der er anschließend vor sich schon."Bei diesem Händler bekommen sie einen fertiggestellten Vielsafttrank. Sie müssen nur an ein Haar von Louisa kommen oder diesem Dax. Ich erlaube ihnen sogar in seiner Gestallt mit ihr zu spielen. Das wird sie sicher zerfressen, wenn sie weiß, sie hat den Mann betrogen den sie liebt. Aber versagen sie besser nicht noch einmal...Ich verlasse mich auf sie. Ihr Plan muss gelingen sich nicht nur nett anhören. Zeigen sie mir, dass sie mein Geld wert sind. Denn es wäre eine Last von vorn beginnen zu müssen. Ach und noch etwas...ich habe ein kleines Gift in die Flasche gemischt. Den teuren Fusel nehmen die Idioten immer zuerst. Sie erhalten das Gegenmittel von meinem Hauselfen, nichts desto trotz, verursacht es Wahnvorstellungen und leichte Krämpfe. Ich hoffe also...sie denken an mich, wenn es ihnen wieder besser geht Mr. Killigan." Hämisch grinsend, lässt sich Lazerus zurück in seinen Stuhl sinken. Es interessiert ihn nicht was der Herr noch zu sagen hatte. Für ihn war das Gespräch beendet und er hatte dem nichts hinzuzufügen. Killigan tat wohl besser daran, zu gehen und nicht noch einen Aufstand zu Problem. Sonst müsste er sich seiner doch sofort entledigen. Es war schon lästig gutes Personal zu finden. Doch eine solche Stelle konnte man auch nicht einfach ausschreiben. Man nahm, was man eben bekam und trotzdem sollte dieser Wurm sich besser daran tun, endlich seine Arbeit zu machen und ihn nicht zu enttäuschen. Auf dem Zettel stand der Name eines Trankbrauers, darunter eine Nachricht, in der Lazerus mitteilte, dass Killigan umgehend besagter Trank ausgehändigt werden sollte und Lazerus  diesen anschließend bezahlen würde. Immerhin übernahm er die Rechnungen seiner Pläne, also konnte er nun auch etwas dafür erwarten."Einen angenehmen Tag Mr. Killigan." spricht Lazerus ein letztes mal udn deutet dem Hauselfen an, den Herrn hinaus zu begleiten und ihm das Gegengift zu geben.

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