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 [Hauptplot] Diplomatische Verhandlungen

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Schicksal

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BeitragThema: [Hauptplot] Diplomatische Verhandlungen   Mo 27 Nov 2017 - 1:55

Ein Konferenzraum unter Ausschluss von Reportern wurde eingerichtet. Er ist dunkel und hat keine Fenster, er sieht eher aus wie ein Kerkerraum,mit einem kleinem dreieckigen Konferenztisch. Dazu rote samt weiche Stühle, Kürbissaft und Tee als Getränke auf dem Tisch, eine verzauberte Protokollfeder die von selbst schreibt. Dann sind da insgesamt an jedem der drei Seiten zwei Stühle. So hat jeder Minister für internationale magische Zusammenarbeit die Chance einen Berater mitzubringen. Der Saal ist eingerichtet, auf allen Seiten liegen Pergamente und Federn und Tinte bereit, damit jeder etwas zu schreiben hat. Vor der Türe stehen zwei Auroren  die die Konferenz bewachen und dafür sorgen, dass sie ungestört bleiben.
Alle Minister sind bereits im Raum. Der Anfang macht Jeasslyna Belegan um die Verhandlungsrunde zu eröffnen. Danach unsere Freunde , also der bulgarische Minister und dann der französische.

Insgesamt drei Länder nehmen an den Hauptverhandlungen teil. Jeasslyna Belegan als Vertreterin des englischen Zaubereiministeriums. Berater: ?

Der französische Minister für internationale magische Zusammenarbeit. Jean Lecaire (Alter: 45 Jahre alt) und seine Beraterin Camille Roux (34 Jahre alt)

Der bulgarische Minister Todor Welinow (40 Jahre alt) ganz ohne Berater, da die Bulgaren sowieso sehr selbstbewusst sind von Natur aus.

Die Themen an der Tagesordnung sind:

- Wie sieht die internationale gemeinsame Ermittlung auf englischem Boden aus?

- Welche Forderungen haben die Länder

- Ausländische Auroren auf englischem Territorium der magischen Welt?

- Austausch von Informationen

- Anrecht auf die Quelle?

- Die Zukunft der magischen Gesellschaften und die Auswirkungen dieser Magie auf globaler Ebene! Kann die Allianz der magischen Gesellschaften weiterhin bestehen?

- Erste Gegenmaßnahmen gegen die Entwicklungen ?

Offplay-Message: Alles was euch noch in den Sinn kommt und dazu gehört, dürft ihr natürlich mit ausspielen!
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Jeasslyna Belegan
Leitung der Abteilung für internationale magische Zusammenarbeit
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BeitragThema: Re: [Hauptplot] Diplomatische Verhandlungen   Do 11 Jan 2018 - 15:47

Zugegeben, sie liebte ihren Job, aber solche Verhandlungen waren immer anstrengend. Hier wollten nicht alle an einem Strang ziehen, hier wollte jeder so viel für sich gewinnen wie möglich. Frankreich, Bulgarien und Großbritannien. Wieso hatte Jeasslyna ein so schlechtes Gefühl dabei. Wieso kam ihr immer wieder der Gedanke, dass seitdem dieses Licht aufgetaucht ist, alle mit falschen Karten spielten.

So machte sie sich also auf den Weg aus dem Büro hinaus in den Konferenzraum, der so gut abgesichert war, dass kein einziger Mensch seinen Fuß hineinsetzten würde, der es nicht dürfte. Solche Verhandlungen sollte nicht in der Öffentlichkeit ausgetragen werden, es führte nur zu noch mehr Zwist und noch mehr Uneinigkeit, noch mehr Streit und noch mehr Unsicherheit. Vor ihrer Tür wartete schon Christopherus Helney auf sie. Ein Mann, den sie schon seit Jahren kannte und dem sie ihr Vertrauen schenkte. Er war unabdinglich in ihrer Abteilung. Seine roten kurzen Haare konnte man kaum übersehen. Nicht viele wussten, dass er eigentlich Schwarzhaarig war. Jeasslyna behielt das Geheimnis gerne für ihn. Es war auch das einzig wirklich auffällige an ihm. Sein Gesicht war eher normal, nicht wirklich kantig, nicht wirklich rund. Er war durchschnittlich groß und sein Körperbau war weder schmal noch breit. Es machte ihn auf eine Weise unsichtbar, aber dafür war seine Arbeit sichtbar, gewissenhaft und genau das, was Jeasslyna oftmals den Tag einfacher machte. Er war ein guter Stratege und deswegen unabdinglich in ihrer Abteilung. Sie hatte ihn dazu auserkoren sie an diesem Tag zu begleiten und mit ihr dieses Gespräch zu führen, welches sie ein wenig wie eine Schlacht anfühlte. Der französische Minister würde auch in diesem Raum sein. Jean Lecaire, seit dem Ableben ihres Freundes im Ministerium des Franzosen hatte sie mit ihm regen Kontakt geführt um ihn über Schritte auf den laufenden zu halten. Offensichtlich war das nicht genug. Sie war sich sicher, dass die Franzosen ihre eigenen Leute auf ihren Grund haben wollten. Mit vollen Ermittlungsrechten. Da waren er und seine Beraterin nicht alleine. Der bulgarische Minister war sicher nicht mit anderen Absichten gekommen. Diese Magie, sie war ein Mysterium, ein gefährliches Mysterium und wer diese Quelle besaß, der hatte die Macht. Es war wichtig, dass nicht ein Land diese Macht bekäme. Ansonsten würde alles aus dem Gleichgewicht geraten, aber das war nicht so einfach zu erhalten.

Mit einem Notizblock bewaffnet machte sie sich auf den Weg in den dunklen Raum, der extra dafür vorbereitet war. Es brauchte keine gute Atmosphäre. Jedem war bewusst, dass es zu wichtig war um es zu verharmlosen. Mit der Ministerin hatte sie zusammengesessen und die Grenzen zusammengetragen, welche das Ende dieser Verhandlung bedeuten würden. Natürlich waren diese Worst-case Szenarien nicht das, was sie aus dem Gespräch herausholen wollte. Sie wollte eine Zusammenarbeit, damit die Länder sich zusammenschlossen und endlich einmal gemeinsam eine Gefahr bekämpften. Vielleicht war es möglich, diese Hoffnung würde sie nie aufgeben.

Wenige Minuten nachdem sie den Raum betreten hatte und sich hingesetzt hatte kamen auch schon die beiden Delegationen an und setzten sich an ihre Plätze des Tisches. Sie sahen auch ernst aus. Es war viel zu wichtig um zu scherzen. Es waren schon Leute gestorben, viele Schüler verletzt worden, das Erdbeben hatte Menschenleben gefordert. All diese verrückten Tiere, dieses Rätsel, es war sehr bedrohlich geworden. Und dann auch noch eine Gruppe die dahinter Strippen zog und versuchte das Chaos auszunutzen. Das es so jemanden gab, da war sich die Hexe sicher. Alle hatten platzt genommen und das hieß für Jeasslyna das es an der Zeit war, diese Verhandlung zu eröffnen.

„Minister Lecaire, Miss Roux, Minister Welinow, es ist mir eine Freude sie hier heute in diesen Hallen begrüßen zu dürfen. Der Grund wieso wir und hier versammeln ist nun nicht ganz zu freudig, wie uns allen bewusst ist. Viele Ereignisse in letzter Zeit haben uns dazu gezwungen drastische Maßnahmen zur Sicherheit von Hexen und Zauberer sowie Muggel zu nehmen und es ist immer noch nicht genug. Die Tierwelt ist aufgebracht, ein Erdbeben hat die halbe Winkelgasse zerstört, ein Drache ist in Hogwarts eingefallen und sie haben auch einen Verlust hier zu beklagen.“, fasst Jeasslyna einen Teil zusammen und blickte den französischen Minister an. „Deswegen möchte ich gleich zum Punkt kommen und diese Gespräche beginnen, damit wir bald zu einem Ergebnis finden können. Ich würde gerne von ihnen wissen mit war für Erwartungen sie hierher gekommen sind. Worüber möchten sie verhandeln? Wo liegen ihre Prioritäten? Was fordern sie zu tun?“
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Louisa Millen
Professorin - Verwandlung || Halb-Veela
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BeitragThema: Re: [Hauptplot] Diplomatische Verhandlungen   Mi 17 Jan 2018 - 0:28

NPC:Todor Welinow

Als der Bulgarische Minister die Räumlichkeiten, des Zauberei Ministeriums betrat, betrachtete er jene genau und auch die Dame, welche sich darin befand. Zugegeben, sie war in keiner weise sein Geschmack und wirkte viel zu alt. Hatte er die Hoffnung gehabt, wenigstens einen Hübschen ausblick genießen zu können? Ja, konnte davon die rede sein? Nein! Doch war er dafür auch nicht hier, es ging um das Wohl der Magischenwelt, dass die Engländer nicht gewährleisten konnten. Immerhin sah man dies deutlich daran, dass sie erst jetzt auf eine Zusammenkunft bestanden. Dabei hätte das schon viel früher geschehen müssen. Wenigstens kam die Dame schnell zum Punkt, sodass er sich räusperte und sich auf einen Stuhl setzte. "Was wir tun wollen? Sie haben doch Geheimnisse hier, an denen sie uns nicht beteiligen. Unsere Informanten teilten uns mit, dass sich dunkle Mächte in England sammeln. Haben sie schon einmal daran gedacht, diese zu verfolgen und zu verhören. Selbst in Bulgarien wird dies vollzogen. Aber wahrscheinlich ist es bequemer nur dem Wetter hinterher zu Jagen, schließlich wird ja auch jeder hier in England Auror. Wir glauben sie haben versagt und das in voller Linie und daher fordern wir, eigene Leute in ihren Reihen. zuverlässige Personen auf die wir uns verlassen können. Das Ministerium, schlägt sich zu lange mit einer Sache rum. Verluste sind in unserem Beruf nichts außergewöhnliches und sind sie zu hoch muss man Hilfe anfordern. Sie aber haben das viel zu Spät getan. Glauben sie wirklich England ist so erhaben?"er beugt sich vor und Fixiert Jess mit einem beinahe herausforderndem Blick. Er war nicht hier um über das zu reden was jeder wusste. Wieso auch? Laß sie keine Zeitung? Informierte sie sich nicht vorab über alle Geschehnisse in jedem Land? Wahrscheinlich glaubte das Ministerium, ein starkes und heroisches Volk wie die Bulgaren seien ihre Untergebenen, aber soweit würde es nicht kommen. NIEMALS! Ihre Arroganz gefiel ihm nicht, ganz und gar nicht. Er stand nicht unter ihr und dennoch kam er sich vor wie ein Informant, der nur da war um den Herrschern Bericht zu erstatten. Immerhin Äußerte sie sich nur am Rande zu den Geschehnissen in England.Wir haben sogar Auroren in unserer Schule positioniert um die Schüler besser schützen zu können und was tun sie?
Sie tun rein gar nichts! "Hören sie zu Miss Belegan, wenn sie wollen das wir zusammenarbeiten, tun wir das auf Augenhöhe und nicht auf einer Basis in der wir für sie als reine Informanten fungieren. Bulgarien fordert vor allem einen Regelmäßigen Austausch an Informationen. Sicher der Kern mag in England liegen, aber es sollte zwischen den Ländern keine Geheimnisse geben. Wir haben genauso ein Recht darauf zu erfahren, was vor sich geht wie sie. Glauben sie wirklich beiläufig zu erwähnen das sie Verluste erlitten haben oder ein Erdbeben in ihrem Land wütet, würde irgendwas erklären? Unsere Schulen sind nicht mehr sicher, wo sollen wir junge Hexen und Zauberer ausbilden wenn wir ihnen verheimlichen was vor sich geht. Hogwarts war schon immer bekannt dafür, sich von der Schwarzen Magie abzuwenden und wieso? Was brachte es hervor? Wie soll ein Schüler, der sich nicht damit auseinander geht, dagegen vorgehen?" er pausierte und stand auf, ehe er durch den Raum schritt.  "Wir fordern Einsicht, in sämtliche Akten, ihres Landes ebenso, gewähren wir ihnen das selbe. Natürlich nur Berichte, die dazu führen die Sache aufzuklären. Ebenso wollen wir, eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe, keine Geheimnisse auf beiden seiten und eine schärfere Auslese der Personen, die an der Untersuchung des ganzen Teilnehmen. Ein Auror in Ausbildung hat bei solchen Missionen nichts zu suchen, wir müssen die Maßnahmen anziehen und dürfen nicht die Zeit damit verplempern die Grünschnäbel mit zu ziehen. Wir bieten England unsere besten Leute für diese Ermittlungen und noch dazu...Vollste Unterstützung im Kampf gegen das was niemand kennt, wobei sie sicher mehr wissen als wir. Wir sind nur jene die von den Auswirkungen betroffen sind, aber der Kern ist hier in England. Haben sie denn überhaupt schon einmal richtig gesucht oder sind sie zu sehr damit Beschäftigt ihre Verluste zu betrauern Miss Belegan?" Er war noch nie ein Mann für sanfte Worte gewesen und auch Bulgarien hatte hohe Verluste Erlitten, selbst an den Schulen, doch ehe sie nicht endlich sagen würde was sie wusste...Würde er keine Informationen an das Ministerium herausgeben. Er hatte seine Forderungen gestellt nun lag es an ihr zu beweisen, dass sie eine Zusammenarbeit wirklich will.
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William Gordon
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BeitragThema: Re: [Hauptplot] Diplomatische Verhandlungen   Do 8 Feb 2018 - 22:04



NPC Steuerung:  Jean Lecaire (Alter: 45 Jahre alt)

Der französische Botschafter sah entspannt zu, wie sein bulgarischer Freund ziemlich wütend die freundliche miss Belegan in Grund und Boden redete. Immer diese brutalen Menschen aus dem Norden. Während er damit beschäftigt war seine Forderungen auszudrücken, schmierte sich der Botschafter mit einer Art durchsichtiger Flüssigkeit die Hände ein. Sie sollte die Sanftheit und Reinheit seiner weichen und doch so zarten Haut garantieren. Mit gewitzten Augen beobachtete er amüsiert, dieses kleine Spiel. Bei ihm wirkte der Platz beinahe übertrieben aufgeräumt, seine Feder lag absolut gerade zu seinem Pergament, während er die ganze Zeit ein sanftes Lächeln auf den Lippen hatte. Sein Schweigen war keinesfalls Feigheit, sondern nur diplomatisches Geschick. Sollte sein werter Kollege auf den Putz hauen, er würde die Sache zu seinem Vorteil nutzen. Die Franzosen waren eh näher dran, mit den Engländern einig zu werden, schließlich waren sie durch dicke Freundschaften mteinander verbunden. Das französische Ministerium für magische Angelegenheiten hatte ihm in dieser Hinsicht viele Vollmachten erteilt und als jemand der als großer Unterhändler bekannt war, würde er diese geschäftliche Runde hier nutzen, um den größten Vorteil für seine Regierung rauszukriegen. Tief seufzte er und schüttelte etwas von der hohen Geräuschkulisse gestört den Kopf. Wie konnte man nur so ein Holzklotz sein und dann auch noch direkt in der ersten Runde in die vollen gehen? Tja, das waren die nordischen Diplomaten. Zuhause groß geworden mit dem Hauknüppel aber nichts darüber lernen wie man mit Taktik und subtilen Worten an die größten Preise gelangt.

Als er den Eindruck hatte das sein Kollege endlich fertig war, stopfte er die Phiole langsam mit dem Korken und sah mit einem charmanten lächeln zu ihr herüber. "Miss Belegan, wie man in Frankreich so schön sagt: Tout vient à point à qui sait attendre. Was lange währt, wird endlich gut. Wie mein werter nordische Kollege eigentlich zum Ausdruck bringen wollte ist, dass wir schon solange mit einer verbündet sind, das unsere Länder gerne helfen würde. Im Gegenzug für freie Ermittlungen auf britischem Boden, würden wir eine schnelle Auflösung des Rätsels garantieren. Wie sie unschwer wissen, sind nicht nur ihre sondern auch die schönen Ländereien von Frankreich und Bulgarien von dieser Katastrophe betroffen. Bisher war der Informationsaustausch jedoch recht mager, um nicht zu sagen fast nicht existent. Und im Sinne der internationalen magischen Zusammenarbeit bitte ich das englische Ministerium für Magie um die Bildung einer kooperativen Einheit zur Ermittlung gegen diese Magie.", begann er und wedelte kurz mit seinem Zauberstab wo eine genaue detaillierte Auflistung seiner Regierung drauf war. Im groben enthielt sie:

- internationale kooperative Auroreneinheit (IKA)
- Austausch und Einsicht in die bisher gesammelten Fakten über dieses Mysterium und freien Zugang zu englischen Ländereien und Sonderbefugnissen für Ermittlungen
- eine gemeinsame Zentrale auf englischem Boden
- gegenseitige Unterstützung mit Ressourcen


Er räusperte sich kurz und strich sich selbstzufrieden durch die Haare. "Meine Regierung ist bereit im Gegenzug alle nötigen Zusatzmittel zu stellen, die erforderlich sind, um das englische Ministerium zu unterstützen. Natürlich wäre diese internationale magische Zusammenarbeit auf englischem Boden, ein großer Schritt zu mehr Vertrautheit im Zaubererkonvent, der nun mehr als sechs  Jahrhunderte lang die magischen Gesellschaften vieler Länder repräsentiert und für ihren Schutz einsteht. Sollten sie jedoch sich dem verweigern, würde England dem Zaubererkonvent einen schlechten Dienst leisten und unter schlimmsten Umständen das Geheimhaltungsabkommen von 1689 immens gefährden. Schließlich passieren überall magische Phänomene, die sehr schnell Muggeln auffallen könnten. Wir bezweifeln, das ihr Ministerium allein dazu in der Lage ist, diese Ausmaße unter Kontrolle zu halten.", erwiderte er und sah zu seinem Kollegen.

"Geschätzter Welinow, bitte setzen sie sich doch. Ich bin sicher, das Miss Belegan so jung und charmant wie sie ist, unser Anliegen sehr gut verstehen kann. Ich glaube jedes Land hat seine Probleme mit dunklen Mächten. Tel est pris qui croyait prendre. ( Übersetzung: Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein.(Die Übersetzung sagt er aber nicht! Nur das französische.), und wenn ich das so sagen darf ohne ihre Regierung zu kritisieren werter Kollege, ist Bulgarien davon wohl am meisten betroffen. Wir sollten nicht den Sinn dieser Verhandlungen aus den Augen verlieren.", mit diesen Worten wandte er sich mit seinen wieselartigen Augen wieder der jungen Botschafterin zu. "Natürlich sind wir bereit, unsere Vorschläge genauer zu konkretisieren. Aber vorerst würde ich gerne wissen, wie sich die englische Regierung in diesem Fall stellt.", Lecaire wusste das es sich hierbei um viel handelte, aber die Verkaufsrunde hatte gerade erst begonnen. Sicher im Grunde wusste der drei Parteien hier am Tisch worum es ging. Wer zuerst diese Macht fand, hatte den Vorteil für sein Land gesichert. Andererseits könnten sie auch gemeinsam etwas beseitigen was alle Länder vor einer großen Katastrophe bewahrte. Entweder sie stießen auf Gold oder auf eine Ladung von magischen Sprengzaubern, die hochgingen sobald man nur tief genug grub.Er würde hier als Sieger herausgehen, soviel war sicher. Niemand konnte dem charmanten Franzosen, dem Charmeur der Diplomatie widerstehen. Schon gar nicht eine Frau.
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