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 Von Käfern und Flirtversuchen

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Liana Audrey Jenkson
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BeitragThema: Von Käfern und Flirtversuchen   Di 21 Nov 2017 - 20:27

Von Käfern und Flirtversuchen
Liana Audrey Jenkson, Danyo Elijah Jenkson und Louisa Millen
04.06.2015
Früher Nachmittag
Ein Spielplatz in London



Es war sonnig an diesem Samstag und es hätte ein Grund sein können, um einfach nur mega happy und zufrieden zu sein. Nur leider hatte die junge Jenkson dieses Glück nicht, denn zu ihrem Pech hatte ihr liebenswerter Halbbruder nicht nur die Wohnung in der die beiden nun schon seit einer Weile hausten, abgeschlossen nein, er zwang sie auch noch zu eine bestimmten Zeitpunkt nach London zu apparieren - was für ein gemeines Arschloch Danyo doch sein konnte, er wusste ganz genau dass sie ihre Probleme mit dem apparieren hatte, solange sie nicht ´groß´ war, denn in ihrem ach so niedlichen Zustand, mehrere Anläufe brauchte. Aber das war jetzt an diesem Samstag auch nicht das größte, was Liana nervte. Nein der ältere Zauberer mit seiner ach so wunderbaren Art wollte das sie sich was Taugliches für Draußen anziehen würde.
"Wenn die Tage im Monat kommen, wo ich nun mal ich sein kann - trete ich dir mit meinen High Heels in seinen Hintern", murrte die kleine Blondine und riss wenig begeistert ein paar Kinder Klamotten aus dem untersten Fach ihres Schrankes und zog sich um.
Zehn Minuten später startete sie ihren dritten Versuch zu apparieren und es funktionierte auch endlich mal und so tauchte sie in einer Seitenstraße nicht sonderlich weit entfernt von dem Spielplatz, wo Danyo auf sie warten würde.
"Ich hoffe jetzt kommt kein Kommentar von ihm - ne Latzhose, ein pinkes T-Shirt, ein Rucksack mit irgendwelchen kindische Figuren drauf und Merlin bewahre - pinke Schuhe - du schuldest mir was Bruder", murmelte sie leise und trat aus der Seitenstraße hervor um einer Gruppe von Touristen zu folgen. Da bei diesen auch ein paar Kinder waren, viel die kleine Blondine nicht auf und bog bei der nächsten Gelegenheit ab, um den Weg zum Spielplatz weiter zu gehen.
Jedoch kam sie nicht sonderlich weit denn der äußerlich 3-4 Jährigen fiel auf, dass dort ein Eiswagen stand, wie fast überall in London und ein amüsiertes Lächeln erschien auf ihren Lippen - vielleicht könnte sie den Zauberer später erpressen, wenn er sie schon dazu zwang diese - voll unschönen Kleidungsstücke zu tragen. Die ehemalige Ravenclaw erreicht einige Minuten später den Spielplatz und sah ihren Halbbruder schon am Eingang stehen und seufzte leise - warum machte sie das eigentlich? Nur damit er sich an ein paar Frauen ranmachen und mit ihnen flirten konnte? Eigentlich wollte sie sich auf sich aufmerksam machen, doch da krabbelte ein Käfer vielleicht wenige Millimeter vor ihren Füßen her und die Reinblüterin hasste Insekten.
"Verschwinde du ekeliges Tierchen", sagte sie und trat einige Schritte zurück und dank der wundervollen Schuhe die fast wie Absatzschuhe ein klapperndes Geräusch von sich gaben, würde Danyo spätestens jetzt auf sie aufmerksam werden.


Zuletzt von Liana Audrey Jenkson am Mi 25 Apr 2018 - 21:24 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Danyo Elijah Jenkson
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BeitragThema: Re: Von Käfern und Flirtversuchen   Mo 27 Nov 2017 - 8:53

Danyo zog genervt an seiner Kippe, während er Ausschau nach dem kleinen Plagegeist hielt. Er hasste es mit ihr unterwegs zu sein. Nicht, weil er Liana nicht mochte, aber die anderen Menschen machten ihm meist das Leben zur Hölle. Doch er verstand, dass seine Halbschwester auch ab und zu mal etwas anderes, als die Innenseite ihrer eigenen vier Wände sehen wollte, weswegen sie gelegentlich alibimäßige Ausflüge machten. Weder er noch sie hatten Bock auf diesen Spielplatz her, aber der ehemalige Gryffindor wusste, dass sie unter Beobachtung standen und wenigstens ab und zu mal so tun sollten, als wäre Liana ein ganz normales Kind. Auf dem Spielplatz war einiges los, leider. Danyo warf seine Kippe auf den Boden und ließ sie achtlos liegen, während er die rauen Hände in seiner Bomberjacke vergrub und sich auf einer Bank niederließ. Die anderen Mütter musterten ihn bereits kritisch. Er hingegen gab sich unbeeindruckt und zog bereits die nächste Kippe heraus, als eine liebreizende Stimme die Stille durchriss. Dan steckte die Zigarette hinters Ohr und lief auf Liana zu, bevor er vor ihr in die Hocke ging. "Na? Hat das böse Käferchen dir Angst gemacht?" grinste er scheinheilig und musterte seine Halbschwester schmunzelnd. "Ein Träumchen. Und jetzt geh spielen du kleiner Racker." grinste er, zerzauste ihr die blonden Haare und schob sie in Richtung Spielplatz, ehe er sich aufrichtete und ein übertrieben freundliches Lächeln in Richtung der Über-Muttis warf. Dann erspähten seine klaren Augen jemand anderes. Eine relativ junge Mutter, die nicht ganz so spießig aussah, wie der Rest der Bande. "Es ist immer das Gleiche, was?" sagte er, als er sich neben sie stellte und die Arme vor der Brust verschränkte und eine Mutter dabei beobachtete, wie sie eine Brotzeitdose auspackte, die fast einen halben Quadratmeter groß war. "Aaach das vergesse ich immer." murmelte er. Bei ihm war es schon ein Erfolg, wenn er das Kind nicht vergaß. Aber Liana würde sich schon durchschnorren; die meisten Mütter hatten mehr als genug Reiswaffeln dabei.
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Louisa Millen
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BeitragThema: Re: Von Käfern und Flirtversuchen   Mo 4 Dez 2017 - 9:57

NPC: Marie Millen 3 Jahre alt

Es war ein schöner Tag und Louisa hatte ihrer Tochter versprochen mit ihr gemeinsam auf den Spielplatz zu gehen. Sie konnte sich ja nicht ewig in ihren Eigenen vier Wänden verstecken und das wollte sie auch gar nicht. Marie war deswegen ziemlich aufgeregt. Sie hatte ihre Sandsachen zusammen gepackt und einig Einmachgläser fanden auch ihren weg in die große Tasche, der Mutter. Louisa fragte sich, ob das so eine gute Idee war auf einen Muggle Spielplatz zu gehen, aber wieso eigentlich nicht? Im Grunde lernte Marie eben so auch einige Kinder kennen, die keine Magischen Fähigkeiten besaßen und sich dennoch über ihre Gesellschaft freuen würden.
Mit einem lächeln nahm sie nun Marie an die Hand, die kleine trug ein kariertes Kleid, mit einer dicken Strumpfhose darunter und kleinen Stiefeln. Dazu noch einen Mantel und eine Mütze. Louisa selbst, trug an diesem Tag die Haare, zu einem eher unsauberen Dudd zusammengebunden, dazu Jeans, eine Bluse und ihren Mandel, sowie Stiefel. Kaum hatte Marie die Hand ihrer Mutter berührt, fanden sie sich auch schon im Park wieder. Das Disapparieren hatte wirklich etwas für sich und hier kam nie jemand vorbei. So waren die beiden ungesehen und gingen auf den Spielplatz. Marie schien aufgeregt, immerhin war sie noch nie auf einem Spielplatz für Mugglekinder. Für Louisa gab es jedoch zwischen Mugglen und Zaubererkindern, keinen Unterschied. In ihren Augen waren beide gleich verspielt und hatten sicher genauso viel Unsinn im Kopf. Gemeinsam mit Marie setzte sie sich in einen kleinen Sandkasten und gab ihrer Tochter, die Formen, die sie mitgenommen hatten. "Mami if bau unser neues Hause und mein Zimmer....das bau if." erklärte sie gleich und begann auch schon damit, die kleinen Eimer mit Sand zu füllen. "Mach das ruhig, wir können das später sicher alles Codeworth erzählen und vielleicht, können wir dir auch einen kleinen Spielplatz in den Garten bauen. Das neue Haus hat sicher platz dafür." erklärt sie ihrer Tochter, als sie auch schon einen für sich unangenehmen Geruch in der Nase wahrnahm. Die Halb Veela krümmt leicht die Nase und Blickt neben sich. Da stand dieser Typ, der wahrscheinlich zu der Sorte Vater gehörte, denen man besser das Kind weg nahm, so wie der roch. Ob er sie gerade angesprochen hatte? Sie hatte nämlich keine Ahnung, was er ihr mit den Worten, es ist doch immer das gleiche sagen wollte. "Nun dies ist ein Spielplatz, hier spielen Kinder, es wäre merkwürdig wenn es nicht so wäre nicht wahr? Verzeihen sie, wenn ich das sage, aber kommt der Geruch von Zigaretten und Alkohol von ihnen? Wenn ja sollten sie sich das nächste mal lieber Gedanken darüber machen wo sie hingehen. " Ob dieser Kerl ein Kind hatte? Sofern es irgendjemand gut mit dem Kind meinte, hoffte Louisa es wäre nicht so. Er machte nicht gerade den Eindruck eines Fähigen Vaters und schon gar nicht, eines Mannes der auf sich selbst achten könnte. Aber so wie die Veela, ihn analysierend betrachtete, musste er das sicher nicht. Er schien ein Kerl zu sein der seinen trieben folgte und über nichts nachzudenken schien. "Sind sie mit ihrem Kind hier? Wenn du kleine hunger hat, kann sie gern etwas von dem Obst haben, das ich dabei habe." Dieser Mann war niemand, mit dem sich Louisa freiwillig umgeben würde, jedoch tat ihr das möglich vorhandene Kind etwas leid und so sollte dieses zumindest ein wenig Spaß haben oder etwas zu essen bekommen.


Zuletzt von Louisa Millen am Mo 4 Dez 2017 - 9:59 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Liana Audrey Jenkson
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BeitragThema: Re: Von Käfern und Flirtversuchen   Di 5 Dez 2017 - 20:12

Ob der Halbblüter davon nun sonderlich happy sein würde war fraglich , denn Liana wusste ganz genau das der ehemalige Löwe genauso wenig Lust darauf hatte, hier auf diesem Spielplatz zu sein, aber es war vor allem für die kleine Blondine eine willkommene Abwechslung als nur eben in der Wohnung in Kensington zu sein. Außerdem könnte die ehemalige Ravenclaw durchaus etwas Spaß haben, immerhin konnte man in fast jeder Situation etwas positives sehen - nur eben nicht in diesen ekeligen Käfern. Warum musste ihr dieses kleine Tier gerade jetzt über den Weg laufen?
Naja wenigstens schien Danyo sie zu bemerkt haben und die kleine Blondine wünschte sich im Moment ihm einfach mal einen unpassenden Spruch an den Kopf zu werfen oder ihm eine zu klatschen - was natürlich generell nicht ging, nicht nur weil beide in der Öffentlichkeit waren, nein sie hätte in ihrer niedlichen kleinen Verfassung so oder so keine Chance gegen den älteren Zauberer.
"Klar"
Das war das einzige Wort welches der Jenkson über die Lippen kam, sie ignorierte es dass ihr Halbbruder ihr durchs Haar strubbelte und lief dann zu den verschiedenen Spielgeräten.

Die anderen Kinder ignorierte die ehemalige Ravenclaw und wusste nicht so wirklich was mit sich an zu fangen, es war aber auch schon eine ganze Weile her gewesen, dass sie draußen gewesen war. Schließlich lief die verfluchte Hexe langsam zu einer der Rutschen des Spielplatzes die nun einmal für Kleinkinder gedacht waren, nicht sonderlich hoch, nicht ungefährlich und ohne Probleme zu erklimmen. Liana kletterte die Stufen zur Rutsche hinauf und blickte zu ihrem Halbbruder der nun mit einer jungen Frau am reden war. Großartig dann würde er wieder seine Sprüche raushängen lassen und sich als super Daddy präsentieren, oder als der der so cool ist. Wenn er so ein wenig Flirten will war es immerhin seine Sache, da wollte Liana sich nicht einmischen, aber vielleicht sollte sie ein wenig auf ihren Halbbruder achten, sicher ist sicher. Die äußerlich 3-4 Jährige blickte von der junge Frau mit welcher Danyo sich zu unterhalten schien, ein kleines Stück weiter, zu einem kleinen Mädchen das in dem kleinem Sandkasten saß. Die Hexe vermutete dass es sich dabei um die Tochter der jungen Frau handeln musste.
"Oh Danyo, bau keinen Mist", murmelte sie leise zu sich selbst und setzte sich dann auf den Anfang der Rutschte, blieb dort einen Moment sitzen, ehe sie herunter rutschte und leise kicherte. Nun wenn man das unter ein wenig Spaß verstand dann würde die Blondine es unterschreiben, es war lustig für den Moment und vielleicht würde der Tag ja doch noch gut werden.
So stand sie langsam auf und ging langsam auf das Mädchen zu dass im Sandkasten saß. Die kleine Hexe setzte eine schüchterne Mimik auf,als sie vor der Umrand des Sandkastens stand und sprach das andere Mädchen schließlich an.
"Hallo ,  darf Liana mit spielen?", fragte sie schüchtern das andere Mädchen schließlich.
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Danyo Elijah Jenkson
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BeitragThema: Re: Von Käfern und Flirtversuchen   So 17 Dez 2017 - 12:29

Danyo lächelte amüsiert, während er die arme vor der Brust verschränkte und Liana dabei zusah, wie sie Freunde suchte. Ganz nebenbei amüsierte ihn die Quasselstrippe, zu der er sich gesellt hatte. Innerlich kapitulierte der ehemalige Gryffindor. Ein Flirt oder gar mehr würde das hier wohl nicht mehr werden, außer sie würde ihre Meinung doch noch ändern und auf einmal besessen von Badboys sein. Da er offensichtlich sowieso schon verkackt hatte konnte er jetzt nichts mehr falsch machen. Danyo zog eine Packung Tabak heraus. "Soll ich sie mit in eine Kneipe nehmen?" fragte er scherzeshalber, während er sich eine Kippe drehte und diese hinters Ohr steckte. Die Kleine war hübsch, aber ebenso unnahbar und Dan war heute nicht in der Verfassung sich Mühe zu geben. Es war eine lange Nacht gewesen, in der Tat roch er nicht gerade nach Rosenblättern und auch seine Visage war nicht gerade das blühende Leben. Wer austeilte musste eben auch einstecken können. Er sah auf und musterte die hübsche junge Frau. "Nein ich such mir gerade eins aus." antwortete er trocken, ehe er den Tabak in seine Bomberjacke verstaute und die Arme wieder vor der muskulösen Brust verschränkte. "Der kleine Wonneproppen da hinten gehört zu mir." erklärte er dann und zeigte auf Liana. Diese warf ihrem Bruder schon warnende Blicke zu, doch er erwiderte nur ein scheinheiliges Lächeln. "Oh nein danke. Sie fängt sich ihr Essen selbst." antwortete er so emotionslos, dass man diese Aussage sogar für einen Moment glauben konnte. Danyo grinste unschuldig. So öde, wie er Anfangs gedacht hatte würde es heute wohl gar nicht werden. Die anderen Mütter musterten ihn bereits. Es war -wie schon erwähnt- immer das Gleiche. Die Kinder waren in Ordnung. Das Problem waren die anderen Mütter. Danyo zog die Zigarette hinter seinem Ohr hervor und erntete dafür sofort empörte Blicke von Seiten der Mutti-Front. Höflich wie eh und jeh drehte er sich von seiner Gesprächspartnerin weg, damit sie die ersten Rauchschwaden nicht so abbekam. Fassungslosigkeit starrte ihn von überall her an. "Nehmt die Stöcke aus dem Arsch, Mädels. Wir machen Lagerfeuer." murmelte er amüsiert.
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Louisa Millen
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BeitragThema: Re: Von Käfern und Flirtversuchen   So 14 Jan 2018 - 4:24

NPC Marie

Louisa rümpfte die Nase und musste doch schmunzeln. Wenigstens verstellte er sich nicht weiter und so wendete sie sich dem Herrn zu. Die stechend grünen Augen der Veela, lagen nun auf ihm und die Rechte Hand, wurde ihm entgegen gestreckt."Louisa mein Name und die kleine da ist Marie. Ich nehme an das Kind gehört nicht zu ihnen? Zumindest halte ich sie nicht für ihren Vater. Verstehen sie mich nicht falsch ich kann mich irren. Doch als Mutter sind mir einige Männer begegnet, die sagen wir...sich Kinder ausgeliehen haben, um bei Frauen zum Zuge zu kommen. Es tut mir leid sie enttäuschen zu müssen, doch ich bin in einer für mich Glücklichen Beziehung. Wenn ihnen das allerdings nichts ausmacht, dass wir uns rein Freundschaftlich und ohne jegliche Verstellungen unterhalten, würde mich das freuen. Wenn nicht, dann ist unser Gespräch nun beendet. Ansonsten, können wir ein Sandwich essen und was trinken. Zwar habe ich kein Bier im Angebot, aber Wasser, Apfelsaft und...Kakao." erklärt die Blonde mit einem Schmunzeln und linst immer mal wieder zu ihrer Tochter, die da gerade mit Liana beschäftigt zu sein schien. Marie guckt jene etwas verdattert an und legt den Kopf schief. "Ich piele nift...If baue ein Haus für Täfer. Magsu Käfer? Mein Papa hat mir ein Buch dedeben da stehen danz viele drinnen. Die machen ganz tolle dinge. Es dibt Käfer die Kaka rollen wie einen ball, das ist dut für die Natur...Wenn du aber was pielen magst, dann machen wir was anderes...Meine Mama hat auch Kekse und Tuchen, magst du Tuchen? Ich teile derne." quasselt Marie gar euphorisch. Das Kind schien etwas an sich zu haben, etwas das man kaum beschreiben mochte. Irgendwie könnte man das Gefühl bekommen, sie nimmt mehr wahr als manch anderer. Sie schien Liana nicht wirklich als Kind zu sehen, eher als jemand der vielleicht einfach Beschäftigung brauchte. So verhielt sich auch Marie. Sie behandelte ihr gegenüber nicht wie das was sie zu sein schien, aber wie einen freund, der gerade bei ihr sein wollte. In dem Zuge, wurde Liana sogar umarmt und ein kleines Lächeln wurde ihr geschenkt. Louisa bemerkte das und deutete auf die Kinder. "Das Kind scheint etwas an sich zu haben, dass Marie mag. Normalerweise spielt sie nicht mit anderen...Wer auch immer sie erzieht, scheint seinen Job gut zu machen. Sie sind es nicht, wenn ich das anmerken darf. Was die anderen Mütter angeht, ignorieren sie sie. Viele von ihnen bekommen schon Schnappatmung, wenn ihre Kinder Sand essen und müssen sofort in ein Krankenhaus. Wie sagte man so schön? Dreck reinigt den Magen. Also, kommen wir zu ihnen...Was treiben sie sonst so, außer single Mütter zu bezirzten?" Sie reichte ihm ein Sandwich und schmunzelte, es schien als wolle sie wirklich etwas über ihn erfahren, auch wenn er vielleicht nicht bei ihr landen würde. Sie selbst griff auch gleich ein Sandwich und begann zu essen. Dabei behielt sie die beiden Kinder im Auge, auch wenn sie sich Danyo zuwandte um mit ihm zu sprechen. Die Hexe schien sehr aufmerksam und selbst die Blicke der anderen Mütter, die sie zu ignorieren schien, bemerkte sie trotzdem. Marie blickte zu dem Mädchen und grinste. "Du bis aber nift wie die anderen Kinder, bei dir is was anders...Mein Kopf dagt das. Manchmal sehe ich auch danz tolle und danz duselige Sachen, hast du das auch Liana?" fragt Marie neugierig und lies schon einmal ihre Käferchen frei, immerhin wollte sie die neue Freundin nicht verschrecken.
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Liana Audrey Jenkson
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BeitragThema: Re: Von Käfern und Flirtversuchen   Mo 15 Jan 2018 - 15:57

Ob das andere Mädchen nun positiv auf sie reagieren würde oder nicht, das konnte die verfluchte Hexe nicht genau  einschätzen - bei Erwachsenen war es einfacher für Liana diese einzuschätzen, aber da sie aufgrund ihres kleinen Problems, Kinder nicht wirklich mochte oder nicht sonderlich gut mit ihnen klar kam - die Blondine wusste nicht was sie als nächstes tun würden und somit war ein Besuch auf dem Spielplatz etwas unangenehmes für die junge Jenkson. Dennoch wollte sie Abwechslung in ihrem tristen Alltag haben - etwas anderes blieb ihr also nicht übrig. 
"Ein Haus mit Blumen?", fragte Liana als sie hörte, dass das Mädchen etwas davon erzählte, dass sie ein Haus bauen wollte und die ehemalige Ravenclaw war froh darüber, sich schon vorsichtig in den Sand gesetzt zu haben, denn als die Blondine weiter zuhörte und verstand was Marie sagte. Sie musste sich beherrschen nicht so zu reagieren, wie sie es als Erwachsene getan hätte, nämlich etwas fluchendes zu sagen, dass Käfer einfach grauenvoll waren - nein stattdessen schüttelte die junge Jenkson langsam den Kopf auf die Frage, ob sie Käfer mögen würde.
"Nein - Käfer sind seltsam, aber wenn du Haus für Käfer bauen magst, dann helfe ich dir", erwiderte Liana und sie bekam instinktiv eine Gänsehaut als Marie ihr davon erzählte, dass einige Käfe mit ihren Hinterlassenschaften Bälle rollten, die gut für die Umwelt waren. 
"Die Natur hat gaaanz tolle Tiere", sagte Liana und fand dort zumindest einen Anhaltspunkt, denn auch wenn es keine Käfer waren, für die sie sich begeistern konnte - so gab es vor allem in der magischen Welt noch viele andere Tiere die faszinierend waren, aber auch die ganz normalen Tiere waren toll.
"Was ist dein Lieblingstier?", wollte sie von Marie wissen und fand dieses Thema gut, zumindest hatte ihre kleine Schwester sie damals immer gefragt, als sie in dem Alter gewesen war, welches Liana nun wieder spiegelte. 
"Kuchen ist lecker - ja bitte", sagte Liana auf die Frage ob sie Kuchen mögen würde und jetzt wo sie in diesem Sandkasten saß, viel ihr ein dass es unter Umstände gut gewesen wäre, neben einem kindlichen Outfit etwas Sandspielzeug hätte mitbringen sollen - so wie es nun einmal bei ihrer neuen Bekanntschaft Marie der Fall war, denn die andere Blondine hatte Formen vor sich liegen sowie eine Schaufel für den Sand - für das nächste mal würde Liana daran denken müssen, oder Danyo so lange damit in den Ohren liegen bis er ihr entweder ein paar neue Kleider kaufen würde oder das was eben notwendig war.
"Daddy hat mir ein Buch über Prinzessinnen geschenkt", erzählte sie nun und ihre Augen funkelten begeistert, immerhin war es ein passende Buchthema für kleine Mädchen im Alter von 3-4 Jahren, außerdem hatte sie eine Vorliebe für die ´und Sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage´ Geschichten, auch wenn dieser Spruch nicht auf ihr eigenes Schicksal passte, so waren Prinzessinnen Geschichten etwas, wofür die Blondine sich begeistern konnte. 
Liana war froh darüber, dass Marie nichts gegen ihre Anwesenheit zu haben schien und ihr so offen gegenüber stand.
Für einige Sekunden lang fragte Liana sich, ob das Mädchen mit ihrer Aussage entweder eine sehr große Fantasie besaß, oder ob daran etwas wahres dran sein könnte - wenn ihr Kopf ihr sagte, dass Liana nicht wie die anderen Kinder war - ein sehr seltsamer Satz und so legte Liana ihren Kopf für einen Moment schief, ehe sie überlegte, was sie darauf antworten sollte.
"Ich bin doll schüchtern bei Fremden - Daddy sagt das ist nicht schlimm - manchmal habe ich böse Träume, aber Daddy tröstet mich dann", sagte sie und zumindest der Part mit den Alpträumen stimmte - sie sah den Zauberer, der ihr das angetan hatte, jedes mal im Schlaf, wenn sie einen schlechten Traum hatte - nur das Danyo es nie mitbekam und wenn, es würde den Zauberer kaum interessieren, denn Liana konnte froh darüber sein, dass ihr Halbbruder wenigstens in einigen Dingen hinter ihr stand, sie wollte ihn nicht noch mehr belasten.
"Magst du Kätzchen Marie?"
Liana versuchte die Käfer, die Marie nun frei gelassen hatte zu ignorieren, aber es waren Käfer - kleine gruselige, ekelige Tierchen die nichts in der Nähe der kleinen Blondine zu suchen hatten.
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Danyo Elijah Jenkson
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BeitragThema: Re: Von Käfern und Flirtversuchen   Di 30 Jan 2018 - 10:13

// sorry for being slowly No

Danyo zögerte einen Moment und blickte auf die ihm entgegen gestreckte Hand. Die Kleine war wirklich hübsch, aber er würde ganz sicher nicht auf Knien darum betteln dass da mehr ging. Wer nicht will der hat schon oder hatte einfach noch gar nie und wusste nicht, was ihm entging. "Danyo." lächelte er nun freundlich und nahm ihre zierliche Hand in seine. Sein Blick fiel auf Liana. Natürlich fiel sie auf. Alles an ihr wirkte einfach schon viel zu erwachsen, ihre Bewegungen zu koordiniert, ihre Sprache zu deutlich für ihr angebliches Alter, aber das juckte Danyo nicht. Sein Kind war halt hochbegabt. "Oh doch das ist sie, meine Tochter. Ihre Mum hat sich verpisst, is mit irgend so nem Schnösel abgehauen." erklärte er und spielte dabei die Rolle des alleinerziehenden Assi-Papas perfekt. Es war wohl kaum schwer vorzustellen, dass eine junge Frau diesen Nichtsnutz wegen einem Kerl, der ihr mehr zu bieten hatte, verließ. Die Beiden beobachteten die Kinder ein Weilchen. Danyo freute sich wirklich auf heute Abend; wenn er Liana wieder zu Hause lassen konnte und seine Ruhe hatte. Die Beiden hatten ein sehr merkwürdiges Verhältnis zu einander. Sie war seine Halbschwester, natürlich kümmerte er sich um sie, er wollte ja auch, dass es ihr gut ging. Jetzt nicht vielleicht unbedingt besser, als ihm selbst, aber gut eben.
"Oh als während Sie, junge Lady, versuchen damit klar zu kommen dass dieses vorbildlich erzogene Kindchen da hinten tatsächlich zu mir gehört werde ich zu einen Kakao nicht nein sagen." Kurz spielte Danyo mit dem Gedanken seinen Flachmann heraus zu ziehen und den Kakao ein wenig aufzupäppen, wollte dann aber die friedliche Atmosphäre nicht zerstören und gab sich daher mit einem normalen Kakao zufrieden. Zucker war schon mal ein guter Anfang für den heutigen Tag. Der Zauberer verschränkte lächelnd die Arme. "Oh das hier mach ich nur Dienstags und Donnerstags. Ansonsten bin ich Angestellter bei einem Privatunternehmer." Drecksack."Läuft alles ganz kundenorientiert und individuell ab" Auftragskiller."Ist echt cool und bietet viel Abwechslung." Folter, Verhör, Messer, Waffen. Danyo lächelte. "Auf der Arbeit seh ich natürlich anders aus." Blutverschmiert. Das Gespräch schien wirklich gut zu laufen und während Danyo sich auf der Bank nieder ließ und seinen Kakao genoss unterhielt Liana alle mit einer herz zereißenden kleinen Geschichte. Danyo lächelte überzeugend sanft. "Ist doch selbstverständlich. Sie kann immer zu mir kommen." Genauer genommen war sie immer da, denn ohne ihn durfte sie die Wohnung nicht verlassen.
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Louisa Millen
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BeitragThema: Re: Von Käfern und Flirtversuchen   Mi 25 Apr 2018 - 19:23

NPC:Marie
Marie hörte dem anderen Mädchen aufmerksam zu und guckte auf die Käfer die da so rum krabbelten. Dann fing die andere an über Prinzessinnen zu reden, dass mochte Marie nicht so ganz, aber sie wurde gut erzogen und sagte Liana nicht, dass sie Prinzessinnen voll doof findet. Sie mochte eher Piraten und Abenteurer Geschichten. Marie reichte der blonden einige Blüten und Blätter, sowie kleine Stöcke. "Wir auen usammen ein Haus und dann eigen wir das mami, die feut sich dann dolle ja? Weit du...du musst nich üchtern sein, du bist lieb und voll hübschig und besonders. Mami sagt wenn man beonders is muss man nich üchtern sein." erklärte das kleine Mädchen da und umarmte die blonde einfach mal. Dann setzte sie sich auch schon daran ein Haus zu bauen. Auf die Frage hin ob sie Katzen mag, denkt die kleine einen Moment nach und wiegt den Kopf leicht hin und her."If mag ieber Unde...Mags du Atzen Liana?" fragte sie auch gleich und schob die Zunge vor Konzentration hervor, damit das Haus auch wirklich zum stehen kam. Louisa beobachtete die beiden indes ganz genau und schmunzelte leicht. Das Danyo mit ihr sprach hatte sie wohl kaum mitbekommen, zu süß war der Anblick, der beiden Mädchen. Marie hatte keine Freunde in ihrem alter. Wie auch? Vielleicht war es doch an der Zeit, die kleine in einen Kindergarten zu geben oder etwas ähnlichem. So würde sie auch mit anderen spielen können und nicht nur alleine zu Hause sein. "Wissen sie, was auch immer ihre Merkwürdigen und Kindlichen Äußerungen bedeuten sollen, mit denen sie da gerade um sich werfen...Sie lenken einfach nicht von ihrem Schmierigen Aussehen ab. Sicher es mag sein, dass sie vielleicht ein guter Vater sind oder aber ihr Kind gefestigt genug ist, um nicht ihre Neigungen zu Alkohol und Zigaretten zu sehen oder das sie in Wahrheit einfach stärker ist als sie selbst...Jedoch wird sie irgendwann all ihre Negativen Verhaltensweisen nicht vergessen können, sie bringen das Mädchen um eine Kindheit, wenn sie sich nicht Anfangen wie ein Erwachsener zu verhalten. Vielleicht mag das spießig klingen, aber ich bin mir sicher, ihre Liana wird es ihnen eines Tages danken." Sie packte ihre Sachen zusammen und erhob sich, ehe sie zu den beiden Kindern ging."Marie wir müssen leider gehen und Liana, wenn du mal mit Marie spielen magst, komm uns doch gern besuchen..." Die Veela betrachtete das Kind einen Moment und verzog dann das Gesicht, das Grün ihrer Augen leuchtete kurz auf und sofort Blickte sie zu ihrem eigenen Kind.Aus ihrer Tasche holte sie einen Zettel und schrieb ihre Adresse auf, welche sie Liana reichte. "Gib das deinem Vater und wenn du uns besuchen magst, soll er dich dahin bringen ja?" Louisa griff die Hand ihrer Tochter und seufzte schwer. Sollte sie dieses Mädchen wirklich in der Obhut dieses Wahnsinnigen lassen? Gerade konnte sie wohl nichts anderes dagegen tun. "Es hat mich gefreut die Bekanntschaft von dir und deinem Vater zu machen..." Marie blickte zu Liana und reichte ihr ein Armband, dass aus kleinen blauen Steinchen gefertigt war und an dem ein kleiner Kristall hing. "Hier dann hat du teine Anst mehr wenn du öse täumst...Mat es dut Liana." Mit diesen Worten gingen die beiden auch schon los und waren nach kurzer Zeit nicht mehr zu sehen. Die Hexe fragte sich allerdings, was mit dem Kind nicht stimmte irgendwie waren ihre Magischen Fähigkeiten viel zu ausgeprägt, zumindest war es etwas, was die Veela wahrnahm. Doch wer konnte es dem Mädchen bei so einem Vater verübeln? Sicher würde sie einfach nur schneller erwachsen werden als alle anderen, was Louisa wiederum sehr leid tat...
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BeitragThema: Re: Von Käfern und Flirtversuchen   Mi 25 Apr 2018 - 21:23

Liana wusste nicht was sie von Marie halten sollte - abgesehen davon das die verfluchte Hexe das Mädchen überraschend gut verstand, so machte das kleine Mädchen einen freundlichen Eindruck und sie konnte im Moment eh nichts tun, um Danyo davon zu überzeugen - dass er unbedingt wieder mit ihr nach Hause gehen musste. Nein der ehemalige Gryffindor war vermutlich viel zu viel damit beschäftigt war, mit der Mutter von Marie zu flirten. Liana wusste das die meisten Frauen auf die Sprüche ihres Halbbruder nichts unbedingt eingehen würden - aber Danyo war immer der Meinung das es funktionieren würde und das er der absolute Frauenmagnet war - eine Ansicht die Liana nicht teilen konnte. Aber es war erfolglos , die ehemalige Ravenclaw hatte es so oft versucht und niemals hatte sie erfolg gehabt. Für Danyo war sie nur das Mittel zum Zweck und damit konnte Liana leben, denn sie war dankbar das Danyo für sie da war - auch wenn der Zauberer das nicht immer so zeigt oder es verleugnet.
"Danke", bedankte Liana sich für die gereichten Blüten, Blätter und kleinen Stöcke die , wie die Blondine vermutete einfach zum Verzieren des Sandes dienen sollten. Das war der verfluchten Hexe auch wesentlich lieber als die Käfer - bei Merlins Bart nein sie würde niemals Käfer anfassen oder ihnen zu Nahe kommen.
Auf den Vorschlag das sie ein Haus aus Sand bauen könnten und es anschließend der Mutter von Marie nickte Liana nur zustimmend- sie wusste auch nicht was sie ansonsten großartig erwidern wollte und der Vorschlag ein Haus aus Sand zu bauen und es mit Ästen, Blumen und Blättern zu verzieren klang in den Ohren der Jenkson nach etwas positivem.
"Oh...schade", sagte Liana nach einer Weile als die Mutter von Marie sie angesprochen hatte und meinte das sie nun gehen müsste, Liana aber gerne einmal zum spielen zu Besuch kommen darf. Und die junge Jenkson war, auch wenn sie es niemals so zugeben würde - traurig darüber. Es war doch gerade interessant geworden und das verzieren mit den nicht Käferigen Gegenständen lag der Hexe wirklich.
"Danke - Liana wird Daddy dann fragen", sagte die Blondine und nahm den Zettel mit der draufgeschrieben Adresse an und betrachtete ihn fast schon ehrfürchtig - vielleicht lag es daran das Marie nicht so - anstrengend war wie die anderen Kinder mit denen die verfluchte Hexe kennen gelernt hatte oder besser gesagt sich deren Gegenwart aus zu setzten hatte. Und sie würde Danyo wirklich fragen ob ein weiteres Treffen möglich wäre - wenn nicht würde sie ihn erpressen und so wie sie ihren Halbbruder kannte gab es ein paar Dinge auf die der Zauberer nur ungerne verzichten würde.
"Danke Marie - das schönes Armband"
Liana war gerührt davon das Marie ihr dieses wunderschöne Armband schenkte, das böse Träume fernhalten sollte sie nahm es an und winkte Mutter und Tochter noch einmal zum Abschied.
"Bye Bye", sagte sie und beobachtete wie Marie mit ihrer Mutter vom Spielplatz verschwand und schon bald nicht mehr zu sehen war. Die verfluchte Hexe blickte hinunter auf das Armband und lächelte vorsichtig. Wann war ihr das letzte mal etwas so nettes widerfahren?
"Gute Vorstellung und eine Herzerwärmende Story Kleines", neckte Danyo sie der nun von der Bank hinüber gekommen war und Liana ignorierte das Wörtchen Kleines heute einmal - sie lies sich von Danyo fast schon nebenbei an der Hand packen und lief mit ihm zurück nach Hause - vielleicht hatte ihr dieser Nachmittag ja doch etwas gebracht und sie hatte so etwas wie eine Freundin gefunden - und ein Armband das gegen schlechte Träume half.
"Werd mir ja nicht zu sentimental - sonst wachst du morgen mit ein paar Käfern unter dem Kopfkissen auf", sprach Danyo die ehemalige Ravenclaw noch an, bevor die beiden Geschwistern den Spielplatz ebenfalls hinter sich ließen.

ENDE
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Von Käfern und Flirtversuchen
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