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 Probiers mal mit Gemütlichkeit...

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Aiden Jeremy Landon
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BeitragThema: Probiers mal mit Gemütlichkeit...   Mo 13 Nov 2017 - 22:53

Ein kraftvoll geworfener Ball traf den mittleren Ring genau am Rand wieder und wieder. Dann war es der andere Ring der verfehlt wurde und darauf hin auch noch der letztere. Ein Ball nach dem anderem ging daneben. Heute wollte es einfach nicht funktionieren, weshalb er sich dazu entschloss, das Quaffelwerfen heute einfach mal sein zu lassen und ein wenig übers Gelände zu fliegen. Aus reiner Verwirrtheit nahm er den Quaffel mit sich und flog einfach mal quer über die Ländereien von Hogwarts. Hier und da flog er über den Wald und achtete sehr genau auf die Wolkenbildung über ihm. Ein Kunstflugtrick jagte bei ihm den nächsten und den übernächsten. AJ war einfach der geborene Quidditchspieler und mit seiner frohen Natur, die nichts und niemand bisher erschüttern konnte, war er damit zeitgleich sogar zum Teil auch eine Art Motivator. Jeder in AJs Nähe bekam sofort gute Laune,sobald der große Gryffindor mit einem strahlenden Lächeln einen Ort betrat. Irgendwann - da war er sich sicher - würde er in der großen Auswahl der irischen Quidditchmannschaft spielen und in der Quidditchweltmeisterschaft als Treiber oder Jäger ganz vorne an der Front stehen. Vielleicht würde er eines Tages sogar als Legende in die Geschichte eingehen. AJ liebte es durch die Lüfte zu gleiten, den Vögeln so nahe zu sein und das Gefühl der absoluten Freiheit in seinem Gesicht spüren zu können. Hier hoch oben gab es keinerlei Beschränkungen, keinen der einem Regeln aufbürdete oder irgendwie auf seine Fehler aufmerksam machte.

Jedes Mal wenn er so hoch oben war, verließ er in Gedanken die Schule und stellte sich lebhaft vor wie das Rampenlicht des gigantischen Stadions auf ihn fiel, ihn beinahe blendete und die Kälte um ihn herum verdrängte. Wie die Masse jubelte und er ihnen mit einem großen Grinsen im Gesicht zuwinkte. Wie er mit gerissenen Tricks die Abwehr des Gegners durchbrach und ein Tor ums nächste machte oder seine Mitspieler wie ein Blitz vor den Klatschern beschützte. Sie würden ihm Spitznamen geben, wie AJ der rote Blitz oder AJ der strahlende Blitz. Sowas in der Art dachte er sich jedenfalls aus und irgendwie gefielen ihm diese Vorstellungen. Aber noch besser war der Blick aufs Schloss von dieser Höhe aus. Die Türme wie sie in der Mittagssonne angestrahlt wurden und das Licht sich seinen Weg um sie herumsuchte. Ein imposanter Anblick, der dieses Paradies nahezu perfekt für ihn machte. War es da ein Wunder, dass er immer so gute Laune hatte? Wohl kaum.

Wie ein verrückter flog er auf und ab und raste mit beträchtlicher Geschwindigkeit durch die Lüfte. Doch bei seinem seiner kleinen Tricks kam er sehr nahe am Boden vorbei und ließ den Quaffel versehentlich fallen. Glücklicherweise fiel der Ball nicht aus einer allzu großen Höhe, sodass er keinen schwer verletzen würde. Aber natürlich hatte er das große Unglückslos gezogen, denn er konnte gerade aus den Augenwinkeln sehen, wie der Quaffel auf einen Slytherin namens Merlin Darkwood fiel und ihn traf. Autsch! Das hatte bestimmt weh getan. AJ seufzte, blieb aber ruhig und gut gelaunt. Jeder machte mal einen Fehler, war sicherlich halb so wild und außerdem hatte er ja kein Verbrechen begangen. Daher flog er eine große Kurve und kam hinter Merlin auf dem Boden an. Sofort stieg er ab und lief hinüber zu seinem Mitschüler, lächelte etwas verlegen und kratzte sch am Hinterkopf. "Ähm, hey Merlin. Tut mir Leid die Sache mit dem Quaffel, ich fürchte ich habs ein wenig übertrieben. Bei meinem letzten Trick ist er mir wohl aus der Hand gerutscht. Ich hoffe, du hast dich nicht allzu sehr verletzt?", hakte AJ nach und versuchte sein Lächeln aufrecht zu erhalten. Er machte sich nichts aus der alten Fehde zwischen den Häusern. Für ihn waren Slytherins genau wie Gryffindors. Nichts anderes und nichts besseres. Auch nur Schüler die ihren Abschluss machen wollten und ihr Leben möglichst mit Glück füllen wollten. Daher hegte AJ keinerlei Missachtung vor den Schülern in den grünen Uniformen. Lediglich für die die sich an schwächeren vergriffen. Solche Typen konnte er einfach nicht ausstehen und das machte er eigentlich immer ziemlich deutlich.

"Was machst du eigentlich hier so alleine? Gehst du spazieren oder flüchest du vor der Menschenmasse da drin im Schloss?", AJ war zwar ein Mensch, der den Kontakt mit anderen suchte, aber sich ungerne durch Menschenmassen zwängte. Daher zog er die Isolation auf dem Quidditchfeld vor. Er war zwar kein Einzelgänger aber das war tausend mal besser, als sich durch Massen hindurch zu quetschen. Außerdem konnte er noch genug beim Mittagessen mit den Mädchen flirten. Eine der Beschäftigungen den er häufig nachging. Natürlich nur zum Spaß und die Mädels die ihn gut kannten wussten das auch. Es gehörte einfach zu seiner saloppen Lebensführung. Er hasste Konflikte und liebte das Abenteuer und das positive im Leben. Für ihn kam es darauf an, jeden Tag so zu leben, dass er nichts zu bereuen hatte. Daher kam seine lockere Haltung und sein unaufhörlicher Optimismus.
"Brauchst du einen Heiler oder gehts? Nicht das du dir eine Gehirnerschütterung zugezogen hast oder so. Ich weiß ja nicht wo dich der Quaffel getroffen hat? Sag mal bist du auch in der Quidditchmannschaft? Ich meine natürlich die von Slytherin?", frage er neugierig, schließlich sollte man ja wissen gegen wen man so antrat.
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Merlin Darkwood
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BeitragThema: Re: Probiers mal mit Gemütlichkeit...   Di 14 Nov 2017 - 15:03

Eigentlich genoss Merlin die freie Zeit im Gemeinschaftsraum.  Er hasste es jedoch, wenn alle Naslang mit seinem Namen geflucht wurde. Egal ob es dabei um irgendwelche Blutsverräter oder Muggelstämmige handelte, es war als würden eseinige Mitschüler nur machen, weil sie ihn ärgern wollten. Der junge Darkwood war vielleicht in vielerlei Hinsicht ein Slytherin, er war gemein, arogant, fies und hatte den Drang Regeln nicht ganz genau zunehmen, aber er war eben unrein Halbblut und es gab Slytherin, die ihn das spüren ließen. Hinzu kam die Tatsache, dass er eigentlich nichts gegen Gryffindors hatte, nicht einmal die Hufflepuffs störten ihn. Vielleicht machte Erbe den Gryffindors Unterschiede, es gab solche und solche Löwen. Aber im Prinzip waren sie alle Menschen mit magischer Begabung. Dieser Gedanke ließ den Slytherin, der sich auf den Ländereien bewegte,trocken aufladen. Er hörte sich wie seine ältere Schwester an, die nicht in Slytherin gewesen war, sondern in Ravenclaw.

Am Rande bekam er mit, dass wohl ein Quidditchspieler einige Flugtricks übte, doch er blieb nicht stehen und schaute zu. Dazu war er nicht in der Verfassung. Wahrscheinlich hätte es mehr gebracht, wenn ersich seinem Lieblingsopfer zugewandt hätte, aber irgendwie heitere ihn der Gedanke an Alice und ihr Stottern gerade auch nicht auf. Folglich hatte die Hufflepuffs gerade den Jackpot gewinnen, was man von ihm nicht sagen konnte. Da er dem Flieger keine Beachtung schenkte, sah er such nicht den Quaffel, der kurz darauf seinen Kopf berührte. "Autsch! Was soll das?" kam es erbost über seine Lieben, während er abrupt stehen blieb und sich den Kopf rieb. Es war auch besser, dass er sich nicht bewegte, denn kurz war sein Blickfeld stark reduziert, um nicht zu sagen, dass alles verschwommen war. Gerade begann er wieder klar zu sehen, als er von hinten angesprochen wurde.

Viel zu schnell wirbelte Merlin herum und hatte merklich Probleme das Gleichgewicht zu halten. Er brauchte aber auch nicht zu sehen, wer da eben gelandet war. Aiden war für seine gute Laune bekannt und machte normalerweise keine Witze über seinen Namen. Jedenfalls nicht vor Merlin. "Öhm..." mehr konnte er im ersten Moment nicht sagen, zumal er mit Fragen überhäuft wurde. Diese passten irgendwie alle nicht so wirklich zusammen, im Groben las er jedoch raus, dass er einen Quaffel abbekommen hatte. "Ich wäre ja dafür ersten Thema abzuarbeiten, ehe das nächste Thema aufkommt." sagte er schließlich, während erdas Gefühl hatte, heute wirklich einen miesen Tag erwischt zu haben. Da er scheinbar selbst Prioritäten setzen musste, ging er gedanklich noch mal die Fragen durch, ehe er sie beantwortete: "Der Heiler kann warten, mein Kopf brummt zwar, aber ich glaube laufen ist nicht wirklich gut. Noch nicht jedenfalls! Was ich hier draußen mache? Wahrscheinlich bin ich wirklich auf der Flucht, wovor auch immer.  Und nein ich bin nicht im Quiddichteam, ich schaue lieber zu." Das schaukeln wollte nicht so wirklich aufhören in seinem Kopf. Vielleicht war es doch schlimmer?

Merlin ließ sich einfach ins Gras fallen. "Können wir erst mal sitzen?" fragte er und sah zum Gryffindor auf. "Und dann erklärst du mir mal, wieso du mit ein Quaffel über die Ländereien fliegst und Mitschüler abschießt." Der letzte Teil kam grinsend über seine Lippen. R wollte sicherlich nicht den Moralapostel spielen.
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Aiden Jeremy Landon
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BeitragThema: Re: Probiers mal mit Gemütlichkeit...   Di 5 Dez 2017 - 3:34

Er war froh das es Merlin gut ging, schließlich wollte er ihn zu keinem Zeitpunkt absichtlich verletzen. Lächelnd ließ er sich daher neben ihm ins Gras fallen und legte seinen Besen neben sich ab und schnallte seinen Helm ab. Quidditch war ein ziemlich brutales Spiel und das schlimmste Spiel von dem AJ je gehört hatte war das zwischen Bulgarien und den armenischen Mannschaften aus dem Orient, vor etwa drei Jahrhunderten. Eine der wohl schrecklichsten und blutigsten Spiele die in der Geschichte bekannt wurden. Sieben Schwerverletzte, denen jeweils ein Klatscher den Kopf oder in den Bauch gerammt wurde und vier weitere wurden ohne Gnade vom Besen getreten. Kein Spiel bei dem man dabei sein wollte. Leider musste man sich bei dieser Art Spiel immer darauf einstellen abzustürzen. Man durfte darüber nicht nachdenken, denn nachdenken galt bei diesem Spiel als absolut verheerend. AJ war schon froh nur Treiber zu sein und sich vollkommen darauf konzentrieren zu können seine Mannschaftskameraden vor feindlichen Klatschern beschützen zu dürfen. Diese Aufgabe war ihm wie auf den Leib geschneidert und eigentlich so ziemlich neben dem Posten als Hüter eine der besten und anspruchsvollsten Aufgaben.

Skeptisch betrachtete er Merlin und versuchte zu ergründen, ob er ihn gerade über sein Wohlbefinden angelogen hatte oder nicht. Das er eine Erklärung verlangte war für AJ mehr als verständlich, nur wie sollte er ihm erklären, dass er gerne mal einen Ausflug über das Quidditchstadion hinaus machte? Normalerweise waren Slytherins dafür berüchtigt einem aus allem einen Strick zu drehen, glücklicherweise hatte AJ nie irgendwelche Vorurteile gegen seine grünen Mitschüler gehegt. Erst recht nicht gegen Merlin von dem er sowieso gerüchteweise gehört hatte, dass er es auf eine bestimmte Hufflepuff-Schülerin abgesehen hatte. Aber solange das nur Gerüchte für ihn waren, gab es für AJ keinen Grund den Jungen zu meiden. "Ach, weißt du, ich liebe es einfach über die Ländereien zu sausen. Kennst du das Gefühl nicht? Ich meine das Gefühl der totalen Freiheit wenn du da oben in der Luft bist und dich von allen Fesseln des Alltags lösen kannst. Da oben gibt es keine Enge, keine Vorschriften und niemand der dir sagt was du zu tun und zu lassen hast. Nur dich, die Vögel, die Sonne und die beste Aussicht die man mit einem Besen kriegen kann. Normalerweise fliege ich nicht mit einem Quaffel in der Hand, aber ich dachte mir ich trainiere mal meine Werferfähigkeiten, falls ich mal als Jäger einspringen muss. Naja, bei meinem letzten Kunstflug ist er mir aus der Hand gerutscht und hat dich dummerweise getroffen. Tut mir echt Leid.", erklärte AJ mit einem großen Lächeln im Gesicht. Für ihn war es eigentlich eine Banalität und er hoffte sehr, dass Merlin das genauso betrachten würde. Der große Gryffindor war niemand der Streit wollte, im Gegenteil er war ein Mensch der die Harmonie suchte.

"Fliegen ist einfach das Beste wenn du mich fragst. Immer wenn mein Kopf voll ist und ich gerade niemanden hab mit dem ich was machen kann, steig ich einfach auf den Besen und sause ums Schloss herum, zwischen den Türmen hindurch und unter der Brücke hindurch mitten durch die tiefe Felsschlucht. Besonders wenn die Sonne noch am Morgen aufgeht, ist der Anblick von oben auf das Schloss absolut atemberaubend. Aber noch besser ist der Anblick wenn die Sonne hinter dem Schloss untergeht. Es taucht alle Farben in ein leichtes rot und gold und das Schloss schimmert wie in einem Märchen, die man als Kind vorgelesen bekam."
, erzählte er euphorisch und sah zu Merlin, von dem er noch nicht genau wusste, ob er von seiner Begeisterung und Leidenschaft überzeugen konnte.

"Wieso eigentlich bist du auf der Flucht? Lass mich raten, dir gehen auch die Schülermassen da drin auf die Nerven und du suchst einfach mal die Stille? Komisch oder? Manchmal kann man gar nicht genug Leute um sich herum haben und an anderen Tagen wiederrum, wünscht man sich der einzige Mensch im Schloss zu sein. Wie gehts deinem Kopf?", hakte er nach und suchte mit seinen Augen bereits nach einer Beule, die sich mit Sicherheit früher oder später noch manifestieren würde. Aber wirkliche Sorgen machte sich AJ nicht, eigentlich war er inzwischen wieder ziemlich gut drauf und ließ sich durch so einen kleinen Unfall auch nicht beirren. Freundschaftlich klopfte er Merlin auf die Schulter, "Hey, als kleine Entschädigung kannst du mit mir und Jeffrey an einen der Wochenenden mal nach Hogsmeade ins drei Besen gehen. Ich lad dich auf ein Butterbier ein. Dann könnten wir ja mal was zusammen machen oder so, das heißt wenn du Bock dazu hast. Wär doch schön, ein paar neue Freunde um sich zu scharen oder?", frage er grinsend und versuchte das was er immer tat. Seine unglaublich positive Ausstrahlung nach außenhin zu nutzen um die Harmonie wiederherzustellen, nach der er so süchtig war. Zu oft in seinem Leben hatte der große Gryffindor schon mit Konflikten zu tun gehabt. Diese Zeit war für ihn endgültig vorbei.
Er wollte keine Streitereien mehr und keine Probleme, er wollte nur noch er selbst sein.
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