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 Ein Rachefeldzug - Das Spiel von Feuer und Gefühl

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William Gordon
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BeitragThema: Ein Rachefeldzug - Das Spiel von Feuer und Gefühl   Fr 3 Nov 2017 - 0:49

Brian Healy und Kimberly Champhell im Slytherin-Gemeinschaftsraum. 03.06.2015

NPC STEUERUNG:




In seiner Slytherin-Uniform ging er hinunter in der Gemeinschaftsraum. Sein ernstes Gesicht, seine selbstsicheren Augen und sein etwas breiterer Körperbau gaben ihm etwas respekteinflößendes. Es hatte ihn viel Stolz und Ego gekostet die Blamage von Amanda zu verkraften. Vielleicht war das der Grund gewesen wieso er sich so dermaßen zurückgezogen hatte. Aber ein Brian Healy gab niemals auf. Eher würde die Sonne verglühen bevor er aufgeben würde. Irgendein Mädchen würde seine Einzigartigkeit, seinen Charme und seine unglaublichen Talente schon noch zu schätzen wissen. Seine tiefen Augen lagen bei den Schülern die ihn umgaben, bei den Jungs die ihn grüßten und jenen Mädels denen er zu zwinkerte. Doch unter den vielen weiblichen Slytherins unter denen er wählen konnte, hatte er eine noch nie angegraben. Kimberly Camphell. Sie war perfekt! Mit ihr würde er diesem Camphell.Bastard eins auswischen. Dafür das er sich an Gwyneth heranmachte und sie unsäglich berührte mit seinen kleinen Stummelfingerchen, die in keinster Weise an die Pranken von Brian heranreichten. Ohja, wenn er einmal Kimberly um den Finger gewickelt hatte, könnte er Gwyn und Chase eifersüchtig, ja sogar rasend vor Wut machen. Früher oder später würde dieses miese kleine verräterische Schlammblut schon sein wahres Gesicht offenbaren. Doch dafür musste Brian sich natürlich von seiner besten Seiten zeigen. Sein Aussehen war schon mal tadellos, besser konnte man für ein Mädchen nicht aussehen, zumindest aus seiner Sicht. Natürlich wusste er, dass sie mit Slyser zusammen war, der sich damals noch an Brians Schwester herangemacht hatte. Allein dafür das er sie sitzen ließ, gab es kein Pardon! Alles in allem würde er damit drei Fliegen mit einer Klappe schlage und Gwyn endlich davon überzeugen, wer wirklich der Hahn im Nest war.

Lächelnd platzierte er sich direkt neben Kimberly auf dem Sofa und tat zunächst so, als wäre es reiner Zufall. Mit Sicherheit würde sie garantiert früher oder später wie jedes Mädchen sein grenzenlos geiles Aussehen bewundern. Das war zumindest eine Traumvorstellung von ihm, aber er wollte nach der Blamage durch Amanda nicht zu hoch hinaus. Außerdem hoffte er, dass diese Blamage sich nicht weit herumgesprochen hatte, obgleich einige Gerüchte in der Schule kursierten. "Hallo Kimberly. Was treibst du?", fragte er und rückte ein Stück näher an sie heran, sein Blick blieb dabei unaufhörlich auf ihr liegen. Sein Kopf bewegte sich manchmal hin und her, sodass es aussah als würde er eine Schlange imitieren. "Sag mal, hättest du nicht Lust und Interesse mal was mit mir zu unternehmen? Wir sind schon so lange gemeinsam im selben Haus, da könnten wir uns doch mal näher kennenlernen. Irgendwie finde ich das du Stil hast und bestimmt hast du einen total tollen Charakter. Ich würde mich jedenfalls freuen, wenn wir mal unter uns wären.", flüsterte er und lächelte sie dabei so sanftmütig wie es eben nur ging an.

Ohja, sie würde ihm verfallen, er musste sich nur ein wenig beherrschen und sie für sich gewinnen. Ihm war es sowas von egal was die anderen von ihnen denken mochten. Für ihn war es einzig und allein primär ihrem bescheuerten Bruder eins auszuwischen und ihm zu zeigen, dass man einen Brian Healy besser nicht herausforderte. "Hat dir eigentlich schonmal jemand gesagt, dass du eine total tolle Haarfarbe hast? Ich finde, dass steht dir unglaublich gut. Nein ernsthaft jetzt. Das ist kein lächerliches Geflirte oder so. Das ist wirklich so. Das gibt dir, wie sag ich es am besten, etwas strahlendes. Das hat mich schon häufiger an dir fasziniert.", lächelnd strich er sich durchs Haar und legte hinter ihr seinen Arm um die Sofalehne, sodass es fast aussah als wolle er sie in den Arm nehmen, was er aber nicht tat. Trotzdem wollte er auf diese Weise eine gewisse Nähe zwischen ihnen herstellen. "Lass uns raus gehen und am Wochenende, lade ich dich ins Drei Besen ein, nur wir beide und ein Getränk. Na was sagst du? Natürlich nur wenn das Kennenlernen heute für uns beide eine positive Erfahrung wird, aber ich bin mir da absolut sicher.", anzüglich zwinkerte er ihr zu und versuchte nicht allzu aufgeblasen zu wirken. Wie könnte sie schon ihm widerstehen? Er war viel kräftiger und besser als Slyser oder ihr hoffnungsloser Bruder. Wie sehr freute sich Brian bereits darauf den entsetzten Gesichtsausdruck auf Chases Gesicht zu sehen, wenn er merkte, dass Healy nun mit seiner Schwester ging.


Zuletzt von William Gordon am Do 18 Jan 2018 - 18:22 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Kimberly Devira Campbell
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BeitragThema: Re: Ein Rachefeldzug - Das Spiel von Feuer und Gefühl   Sa 30 Dez 2017 - 17:32

Glücklicherweise gab es einfach manchmal Tage an denen man Freizeit hatte und sich nicht nur mit schulischen Dingen befassen musste. Aber gut, anscheinend wurde es wirklich von Jahr zu Jahr schwieriger, was Kimberly auch sehr gut bei ihren älteren Mitschülern sehen konnte. Mitleid bekamen diese allemal von der Campbell zugesprochen, war Kimberly doch ein durchaus emotionaler Mensch der auch sehr mit anderen mitleiden konnte wenn es die Situation erlaubte. Heute allerdings war wenig los, weswegen sie es sich auf einer der fast unzähligen Couch im Gemeinschaftsraum gemütlich gemacht hatte, die Beine angezogen, darauf ein Buch abgelegt und nun darin las. Was gab es nichts schöneres als das? Zumal die Rotblonde sowieso viel lieber in ihrer Traumwelt lebte als in der Realität zu verweilen. War diese doch recht düster behaftet, als würde eine schwere schwarze Wolke über ihr hängen. Erst als sich jemand neben sie setze blickte sie überrascht von ihrem Buch auf, dass über Quidditch war. Sie erkannte Brian Healy, ein Slytherin vor dem man sich in Acht nehmen sollte. Zumindest gab es ziemlich viele Geschichten über ihn. Und Brian war jemand über dem sich die Geister streiten konnten. Zumindest auch das hatte sie nur mal durch irgendwelche Gespräche mit anderen gehört. Denn mit dem Healy hatte die Campbell bisher nie etwas zu tun gehabt. Zwar hatte sie ihn hier und dort mal getroffen, auch kurze Begrüßungen waren gefallen, weswegen sie durchaus sagen konnte, dass Brian jemand mit viel Selbstbewusstsein war; wohl möglich sogar zu viel Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit. Brian war das extreme Gegenteil der Campbell, die doch durchaus sehr unsicher, emotional und manipulierbar war; in gewissem Maße. "Oh, hey Brian. Etwas lesen. Hausaufgaben sind erledigt und sonst ist nicht viel los. Was treibst du?" fragte sie und fühlte sich teilweise jetzt schon etwas von ihm eingeschüchtert. Seine Ausstrahlung ließ sie ja völlig verblassen und in sich zusammen brechen, bis nur noch Transparenz vorhanden war. Natürlich waren ihr Geschichten über den Healy geläufig, aber sie gab nicht viel auf Geschichten, die sie nicht auch selbst bestätigen konnte. Vielleicht stimmten all diese Geschichten ja über Brian auch gar nicht. Oh, wie naiv du bist Kimberly. Seine Frage, ob sie etwas mit ihm unternehmen würde, verunsichert sie in der Tat doch etwas. Was wollte ein Healy von ihr, wenn er jeden anderen fragen konnte, der um einiges mehr zu bieten hatte als sie? Ein leichter Rotschimmer zierter ihre Wangen, beinahe wäre ihr das Buch vom Schoß gefallen und sie suchte nach den richtigen Worten. Allerdings driftete sie schnell wieder in das Stottern ab, als sie ihre Sprache wieder gefunden hatte. "M-mit mir?" fragte sie und deutete auf sich, um sicher zu gehen das er auch wirklich sie meinte. "M-meine H-haarfarbe?" fragte sie und sah im nächsten Moment wohl eher so aus als würde sie gleich in Ohnmacht fallen. Das war eindeutig zu viel für sie -- eindeutig zu viel (konnte man so nennen?) Lob und zu viele positive Worte. darauf kam Kimberly absolut nicht klar, die sich doch dauernd selbst als ziemlich wertlos betrachtete und bereits im Schatten ihrer Geschwister beinahe verloren ging. Kurz räusperte sie sich. Gott wirkte die Situation hier dämlich. Als hätte ihr Schwarm sie nach einem Date gefragt! So klang das. Nur war das hier weder eine Frage nach einem Date noch war Brian ihr Schwarm. Und trotzdem wirkte diese Situation mehr als grotesk, dass sie am liebsten das Weite gesucht hätte. Anschließend räusperte sie sich um nicht weiterhin wie ein kleines kreischendes Mädchen zu wirken das sie definitiv nicht war! "Ähm.. können wir machen. Aber warum.. ich?" wollte sie überrascht von ihm wissen und schien ihre Sprachlosigkeit wieder in den Griff bekommen zu haben. Den Arm auf der Armlehne nahm sie gar nicht war. Sie war viel zu verdutzt von Brian's Verhalten. Also hatten die anderen diese Geschichten doch nur erfunden!
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Zacharias Slyser
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BeitragThema: Re: Ein Rachefeldzug - Das Spiel von Feuer und Gefühl   Sa 6 Jan 2018 - 15:23

Der Schlafsaal der Slyhterins war bereits relativ häufig für den ältesten Sohn der Slysers alles andere als ein Ort gewesen, an welchem er sich wirklich entspannen konnte. Das lag vor allem jedes mal an den relativ seltsamen Situationen in denen er sich dort am Ende vorfand. Egal ob es um Mädchen ging die plötzlich mit ihrem Haustier sprachen, absurde Heuler seiner Familie weil er seine Aufgaben nicht beachtete, Liebestrank Unfälle oder dem plötzlichen Ereignis in welchem er sich nun plötzlich wiederfand.
Nun eigentlich wollte Zacharias nichts anderes, als sich hier aufhalten zu wollen, wie so üblich um jene Zeit. Allerdings hatte er nicht damit gerechnet, dass er hierbei ein Ereignis zu Gesicht bekam, welches ihm alles andere als gefiel.
Das einzige was Zacharias mitbekommen hatte als er sich gerade von den Schlafquartieren dort hin begab war nur noch wie jemand eine andere Person danach fragte, ob er sie nicht besser kennen lernen wollte und das eine oder andere Kompliment, welches er der Person direkt hinterher warf. Dabei musste er fasst schon ein wenig grinsen bei dem seltsamen Versuch. So oberflächlich wie dies war, wäre es mit Sicherheit witzig gewesen, wenn diejenige ihm direkt eine Abfuhr verpassen würde.
Seine Blicke gingen jedoch keine Sekunde um die Ecke als er auch direkt wieder zurück wich. Er hatte nicht lange gebraucht gehabt um zu sehen, bei wem es sich um den zwei Personen handelte. Die eine hatte er sich bereits fasst schon gedacht gehabt. Schließlich erkannte er diese Stimme. Es war Jenifers Bruder, Brian gewesen. Spätestens nach einigen gewissen Umständen waren die beiden alles andere als gut miteinander zu sprechen gewesen. Das lag vor allem daran, was zwischen ihm und Jennifer gelaufen war. Nicht das er sich etwas zu Schulden kommen lassen hatte, allerdings war der Sturkopf, welcher wahrscheinlich ein noch größeres Ego als Zacharias besaß und entsprechend seine eigenen Fehler kaum bis gar nicht einsehen wollte, natürlich egal gewesen.
Doch das war kein Grund gewesen wieso sein Körper so abrupt reagiert hatte. Viel mehr lag es an dem Mädchen welches er angesprochen hatte. Ihr Erscheinungsbild würde er überall sofort erkennen. Umso geschockter war er kurz gewesen, dass es sich dabei um allen ernstes um Kimberly handelte. Dieser elende Idiot wagte es doch allen ernstes seine schmierigen Finger in ihre Richtung auszustrecken!
Zacharias war sich sicher gewesen das er nichts wirklich gutes damit im Schilde hatte. Nicht umsonst würde er plötzlich allen ernstes auf die Idee kommen, Kimberly plötzlich in sein dämliches Beuteschema zu packen. Ein Beuteschema welches aus gefühlt jeden weiblichen Individuum bestand, die alle nur dazu da waren, sein viel zu großes Ego und sein eigens viel zu bescheuertes Verlangen zu begnügen.
Doch die Slytherin wäre bestimmt nicht so dumm gewesen um sich von seinen falschen Worten übers Ohr hauen zu lassen. Da war er sich sicher gewesen. Oder so glaubte er zumindest, erkannte er nicht einmal selber, dass er es viel eher im tiefsten hoffte.
Doch es kam wie es kommen musste. Anstelle seiner eigenen unterbewussten Hoffnungen das sie ihm einfach eine Abfuhr erteilen würde, stimmte sie seiner absurden Date Anfrage doch allen ernstes zu!?
Sein Herz fing an lauthals zu pochen, während er wütend die Hände zu Fäusten ballte und kräftig die Zähne zusammen biss. Man konnte klar seinen Ärger erkennen, welchen er zu diesem Zeitpunkt verspürte. Es war sogar so weit gekommen, dass sich Zacharias nicht mehr zusammen reißen konnte und dann doch um die Ecke ging. Dabei machte er keinerlei Umwege und stellte sich direkt neben Kimbely.
,,Tschuldige, aber daraus wird nichts Brian. Du kannst ja wieder zu deiner roten Freundin gehen ... falls diese dich nicht einfach abserviert hatte. Wer war das gleich noch mal? Die eine Vertrauenschülerin von den Löwen ... Amanda, oder?'' Die Hände in den Hosentaschen, blickte er mit erhobenen kalten Blick auf den Jungen, welcher sich allen ernstes an Kimberly ran machen wollte. Seinen Unmut über diese Situation konnte er dieses mal alles andere als unterdrücken. War er sonst recht gelassen und besaß ein gewisses Pokerface, war dieses mal deutlich zu erkennen gewesen das er wütend war. Der Blick welchen er Brian zuwarf, sprach Bände. Keine Falte oder jegliche Gesichtsveränderung ... nur ein Blick welcher schon fasst töten konnte. Und wenn es nach ihm ging, hätte er diesem mindestens schon die eine oder andere verpasst gehabt, einfach nur dafür das er die Frechheit besaß, dies hier wirklich zu versuchen.
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William Gordon
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BeitragThema: Re: Ein Rachefeldzug - Das Spiel von Feuer und Gefühl   Do 18 Jan 2018 - 18:22

NPC STEUERUNG:



Bitte die Musik dabei laufen lassen wenn Brian Kimmy anflirtet Razz



Sein Grinsen vergrößerte sich, seine Augen waren nur noch auf Kimberly gerichtet und sein Herz schien immer lauter zu pochen. Sie hatte einem Date mit ihm zugestimmt und wollte jetzt auch noch wissen, wieso ausgerechnet sie? Als ob diese Frage eine wirkliche Rolle für ihn spielte. Immerhin kam es doch nur darauf an,das man jemand sehr mochte, unzwar so sehr, das man bereit war mit ihm zusammen zu sein, ihn zu lieben und zu ehren. Endlich gab es mal jemanden der so wirkte als würde sie ihn ohne Vorurteile behandeln. In seinen Augen und seiner Ausstrahlung lag soviel Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit, das es kaum noch zu überbieten war. Welcher Junge sollte sich auch schon mit dem schönsten Schüler von ganz Slytherin anlegen? Sanft legte er seinen Arm um sie und verminderte den Abstand zwischen ihnen,ehe der wieder sein Flirtgesicht aufsetzte und anfing erneut in Lobeshünden von ihr zu sprechen. "Ist das wichtig? Du siehst gut aus und dein Charakter spricht für sich. Ich mag Frauen wie dich, Frauen die so liebenswürdig sind wie du. Deine Schönheit kann nur von dem Glanz deiner Persönlichkeit übertroffen werden. Deswegen möchte ich mit dir ausgehen, ich möchte dir zeigen,was du für einen Mann wert sein kannst. Ich möchte das du aus dir herauskommst und zeigst was in dir steckt, ich möchte hinter deine Fassade sehen und das Mädchen kennenlernen was wirklich in dir steckt.", gestand er ihr und sah ihr dabei unentwegt in die Augen als plötzlich eine ziemlich provokative Stimme von jemandem ertönte. Sein Gesicht verfinsterte sich als er aufsah und den Exfreund seiner Schwester in die Augen sehen musste. Welche Dreistigkeit erlaubte er sich in die Privatangelegenheiten eines Healys einzumischen? Wie konnte er es wagen ihn zu unterbrechen, wo es doch grade so gut lief. "Zisch ab Slyser, gegen dich hab ich nichts. Aber das einzige was mich grade zurückhält dein Milchgesicht zu grillen, ist der Respekt den meine Schwester für dich übrig hat. Nur weil dir meine Schwester nicht genug war, musst du dich nicht in meine Liebesleben einmischen. Sowas machen nur gescheiterte Existenzen. Und bist du eine gescheiterte Existenz? Also verzieh dich in dein Rattenloch und lass mich allein mit ihr.", Brian grinste fies und legte seine Hand auf die von Kimberly, nahm sie und führte sie zu seinem Mund, ehe er ihr einen vollendeten Handkuss gab und sie romantisch ansah. Dann sah er hoch zu Zacharias und musste feststellen, das der Spinner immer noch da stand. "Sag mal, hast du ein Problem? Bitte zwing mich nicht dazu, dein Gesicht noch mehr zu verunstalten. Also verzieh dich besser bevor ich mich nicht mehr halten kann.", mit diesen saloppen Worten wandte er sich sofort wieder Kimberly zu und schenkte ihr ein sanftmütiges Lächeln. "Lass uns gehen meine Teure, ich möchte du mir ein wenig von dir erzählst. Hier drin ist die Luft furchtbar stickig geworden.", erwiderte er und zwinkerte Slyser provokativ zu. Ihre Hand hielt er noch immer und würde sich Slyser auch nur noch den geringsten Fehltritt leisten, würde er ihm die Viesage polieren.
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Kimberly Devira Campbell
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BeitragThema: Re: Ein Rachefeldzug - Das Spiel von Feuer und Gefühl   Sa 20 Jan 2018 - 19:20

Die Slytherin fühlte sich allmählich unwohl in ihrer Haut. Wohl möglich war es ein Fehler gewesen Brian eine Chance zu geben; irgendetwas positives an ihrem Gegenüber zu finden was hätte freundlich sein können. War es aber nicht. Klar, er war nicht aggressiv oder ruppig in irgendeiner Art und Weise, da gab es ganz andere Kaliber ihrer Meinung nach. Aufdringlich konnte man es in Bezug auf den Hausgenossen dann wohl schon eher nenne. Was auch immer dieser sich dabei dachte. Vielleicht stand er unter irgendwelchen Drogen; ganz so fremd schien ihr diese Art und Weise nicht zu sein, auch wenn das nur ein minimaler Gedanke gewesen war. Je näher Brian eigentlich rückte umso mehr nahm er ihr die Luft zum Atmen was wohl kein großes Wunder war. Im Prinzip hätte er sich ja auch gleich auf ihren Schoß setzen können, glücklicherweise tat er dies aber nicht. Was die Schlange an ihr fand war die eine Sache, wie er sich aufführte die andere; wobei beides nicht sonderlich prickelnd war. Sie konnte in keinster Weise nachvollziehen was Brian da überhaupt erzählte. Es machte für sie auch wenig Sinn, denn er kannte sie an sich gar nicht. Zumindest nicht so wie andere Leute das taten. Und selbst jene Leute waren manchmal kurz davor frustriert das Handtuch zu werfen. Das Ganze deckte sich also absolut nicht miteinander ab, weswegen Kimberly kurz mit der Stirn runzelte und überlegte ob sie nicht einfach gehen sollte. Sie wollte ihm nichts böses und schon gar nicht wehtun; wäre wohl einfach nicht ihre Art und Weise. "Ah, ich glaube du verwechselst mich da mit jemandem, kann das sein?" fragte sie recht unverhofft. Möglicherweise war sein Verhalten auch einfach Masche; aber so durchtrieben konnte doch kein Mensch sein, oder? Zumindest traute sie es keinem zu solange sie es nicht mit eigenen Augen gesehen hätte; von dem sie eine Bestätigung erhalten hätte. Kurz daraufhin zuckte sie zusammen als sie eine ihr bekannte Stimme vernahm und drehte sich überrascht um. Mittlerweile gefiel ihr diese Konstellation absolut nicht mehr. Täuschte sie sich oder wurde es im Raum kälter? Zumindest wurde es nicht wärmer als sie zwischen den beiden Jungen hin und her sah, zwischen denen wohl nicht gerade eine Freundschaft zu bestehen schien. Mittlerweile rückte Brian ihr dann doch zu sehr auf die Pelle weswegen sie sich entschied aufzustehen um zumindest eine gewisse Distanz zu wahren. "Ernsthaft jetzt?" fragte sie seufzend auf den Schlagabtausch der beiden. Fehlte nur noch das sie sich gegenseitig wie Raubkatzen anfielen. "Hier geht keiner mit irgendwem irgendwohin. Allerdings könntet euch ein Gang zum Paarpsychologen nicht schaden" fügte sie stirnrunzelnd hinzu und hatte absolut keine Lust, dass dieses Treffen hier im Desaster; Blutbad endete. Der einzige Gang der erledigt werden würde war wohl in das Büro des Hauslehrers wenn ihre Worte keine Wirkung haben würden. Kimberly war wirklich nicht scharf darauf das die beiden noch übereinander herfielen. Vermochte Gott zu wissen was zwischen den beiden war; sie wurde daraus zumindest nicht schlau. Aber sie musste nicht alles wissen, von daher war das okay so. Stattdessen stellte sie sich nun einfach zwischen die beiden Streithähne und blickte von einem zum anderen; nachdem sie sich aus der Hand Brians befreit hatte. Es war ja nicht so als wäre sie das Eigentum von irgendwem das sich herum schubsen oder ziehen ließ. Allerdings war sie sich nicht sicher darüber inwieweit ihr das helfen würde, dass sie sich zwischen die beiden stellte. Zumindest Zacharias schien nicht zwingend zu wirken, als wolle er Brian so unbedingt eine reinhauen; da wirkte Brian tatsächlich aggressiver. Hatte sie schon erwähnt das der eben erwähnte Slytherin tatsächlich keine Sympathie bei ihr gesammelt hatte? Vielleicht sollte sie einfach überdenken direkt von jedem gutes zu denken oder gar zu erwarten. In Anbetracht dessen das inzwischen die Antarktis ausgebrochen war fühlte sich Kimberly noch unwohler als zu anfangs. Da konnte man ja regelrecht Angst bekommen zwischen den beiden. "Vertragt ihr euch jetzt wieder?" fragte sie hoffnungsvoll; man konnte es ja zumindest versuchen.
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Zacharias Slyser
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BeitragThema: Re: Ein Rachefeldzug - Das Spiel von Feuer und Gefühl   So 11 März 2018 - 20:05

Die Augen des Jungen funkelten bedrohlich seinen Gegenüber an als jener plötzlich seine Schwester erwähnte. Zwischen Brian und ihm gab es schon immer eine gewisse Spannung welche sich erst, nachdem Zacharias mit dessen Schwester Jennifer zusammengekommen war, ein wenig gelichtet hatte. Doch spätestens nachdem sich die Wege der beiden Schlangen getrennt hatte und ihre Beziehung als Beendet galt, herrschte eine größere Eiszeit zwischen den beiden Jungen als jemals zuvor.
,,Du solltest Jennifer da nicht mit hineinziehen, wenn sie selbst nicht einmal mehr hier ist. Schon gar nicht wenn du mit gefährlichen Halbwissen ankommst, Brian.'' antwortete Zacharias mit kalten Ton auf die Worte des Jungen welcher mit groben und provokanten Worten um sich warf und wahrscheinlich nicht einmal selbst wusste, ob er jenen weiter provozieren oder doch zum verschwinden bringen wollte.
So oder so, konnte er sich sicher sein, dass Zacharias weder auf das eine noch das andere eingehen würde. Es reichte schon das er seine Finger an Kimberly heran wagte und er entsprechend schon aus den Schatten herausgetreten war.
,,Was glaubst du? Wer von uns beiden ist eher die Gescheiterte Existenz? Jener der ein weiteres mal versucht seine Finger an ein Mädchen heran zu bekommen, welche just in diesem Moment sich von dir entfernt oder bin ich es?'' fragte er nun mit einen herausforderndem Lächeln. Allerdings war Brian ebenso wenig darauf aus, seinen Worten Gehör zu schenken wie es Slyser selbst gewesen war. Anstelle Kimberly endlich in Ruhe zu lassen griff er nach ihrer Hand und presste seine Lippen auf diese.
Etwas was ihn dann doch mehr als nur wütend machte. Dabei war sich dessen nicht einmal selbst bewusst gewesen. Er schenkte den Worten dieses Gorillas keinerlei Beachtung mehr und war schon dabei gewesen auf jenen noch weiter zuzugehen, als seine Augen gezwungenermaßen auf Kimberly fielen. Diese hatte sich zwischen die beiden gestellt gehabt und zwang ihn so zum stehen bleiben.
Zacharias Blick war schon lange nicht mehr so düster und bedrohlich wirkend gewesen wie am heutigen Tag. Allgemein schien er nicht wirklich darauf aus zu sein, sich davon abbringen zu lassen dem Kerl eine zu verpassen.
Kurzzeitig trafen sich dabei die Blicke des Mädchens mit seinen eigenen und es war klar zu erkennen gewesen das sie wirklich versuchte, zu verhindern das es hier zu einem Kampf kam. Mit dem Wissen, dass er ihr nicht schaden wollte, riss sich der Junge zusammen und ließ seine eigene zur Faust geballte Hand langsam wieder etwas lockerer. War er doch bereit gewesen diese mit voller Wucht ins Gesicht seines, noch immer sitzenden, Gegenübers zu versenken.
,,Versuch es doch. Glaub aber ja nicht, dass ich es so einfach zulassen würde. Mir ist egal was deine wahren Absichten sind, aber lass deine Finger von ihr. Sonst war es das letzte mal, dass diese etwas anfassen konnten.''
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