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 Darkness is so great isn´t it?

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Liana Audrey Jenkson
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BeitragThema: Darkness is so great isn´t it?   Mi 1 Nov 2017 - 13:42

Darkness is so great isn´t it?


Liana Audrey Jenkson und Zachary Jones


03.06.2015 - Nachts - der Zoo von London



Die Dunkelheit hatte sich schon lange über London niedergelassen , die meisten Einwohner der Stadt schliefen, hielten sich in Bars auf oder sahen einen spannenden Film. Als das waren wunderbare Aktivitäten die man machen konnte - aber die Dunkelheit die sich über London gelegt hatte bot einen weiteren wunderbaren Vorteil, man konnte die Gestalten die auf den Straßen und den dunklen Ecken unterwegs waren nicht erkennen und somit war es die perfekte Tageszeit für Liana. Tagsüber raus zu gehen war kompliziert und da Danyo meis immer fort war, die Tage ungewiss waren bis sie wieder in ihrem 24 Jährigem selbst sein würde und überall Auroren lauern könnten denen ein kleines Mädchen das alleine umher läuft vielleicht aufgefallen wäre, bevorzugte die ehemalige Ravenclaw die Nacht um draußen ein wenig Spaß zu haben.
"Wenigstens sind die Raubtiere im Zoo nicht so anstrengend wie manche Menschen"
Sie stand vor den geschlossenen Toren des Zoos von London und fand den Gedanken amüsant einfach Nachts im Zoo herum zu wandern und sich die gefährlichen Tiere, die eingesperrt waren an zu sehen - wer würde sie auch aufhalten, es würde ganz einfach werden man brauchte nur in den Zoo hinein zu apparieren und hatte Gratis Eintritt. Außerdem genoss die kleine 3 Jährige Blondine die Gesellschaft von gefährlichen Raubtieren viel mehr anfangen als mit den Menschen die nun einmal das in ihr sahen was sie äußerlich war - es nervte sie unheimlich denn die Hexe war nicht dumm oder unfähig etwas zu tun, was jede andere Hexe auch hinbekommen hätte - hach ja Raubtiere waren ja so viel einfacher.
Was sich leider nicht als einfach herausstellte war das Problem mit dem apparieren - es wollte nicht funktionieren und frustriert lies Liana es nach dem Dritten versuch sein, sie schaffte es ja noch nicht einmal einen Zentimeter voran zu kommen, langsam glitt der Blick der Reinblüterin zu den großen Eisentoren und sie zückte ihren Ahornholz Zauberstab und lächelte für einige Sekunden.
"Alohomora"
Wenige Sekunden später öffneten sich die großen Toren und die Hexe betrat den Zoo, vergewisserte sich vor dem weiterem gehen allerdings noch, dass sie die Tore wieder geschlossen hatte, denn Lust auf irgendeine Gesellschaft hatte die junge Jenkson nicht. Die Dunkelheit der Nacht sollte ihr gehören, genauso wie dieser Ort der zu jener Tageszeit um so vieles besser aussah.

"Schade das kein Eiscreme Stand offen hat"
Sie ging einen der dunklen Wege entlang die zu den verschiedenen Gehegen führen würden und fand es wirklich schade das die Verkaufsstände die am Tag geöffnet hatten nun nicht hier draußen herum standen - aber mehr als gratis Eintritt konnte die ehemalige Ravenclaw wohl nicht verlangen. Es war still und sie schob es darauf das die meisten Tiere die nun einmal nicht Nachtaktiv waren schliefen - wie langweilig dabei konnte man in der Nacht so vieles machen was unentdeckt blieb, zumindest bis in den frühen Morgenstunden.
Ob wohl schon jemals vor ihr ein Zauberer oder eine Hexe auf die Idee gekommen war, einen Besuch in einem Zoo zu machen während es Nachts ist? Vermutlich nicht und Liana hoffte sehr dass sie heute niemandem hier begegnen würde. Es würde den magischen Moment ruinieren und das wäre sehr blöd.
Nach einigen Minuten kam Liana an eine Hinweistafel und sie brauchte einige Minuten um sich zu entscheiden zu welchem Gehege sie gehen wollen würde - einem der Außengehege hatte es ihr angetan denn was gab es spannenderes als einem Rudel Tiger zu beobachten wie es nachts durch das Außengehege streift? Natürlich musste die Voraussetzung gegeben sein, das sie nachts nicht im Innengehege sein würden um dort zu schlafen.

Ein wenig erinnerte Liana der Weg zum Außengehege der Tiger an ihre Arbeit als Lizensausstellerin für magische Wesen vor einigen Jahren, bevor sie den Job an den Nagel gehängt hatte um die Welt zu sehen, alle glauben gelassen hat sie wäre tot und so weiter. Gut sie müsste nicht lange Wege auf sich nehmen um die Tiere zu sehen und die Bediegungen der Lizensteller zu prüfen, aber dieser Zoo Besuch erinnerte sie halt entfernt an ihrer Arbeit.
"Da hat wohl jemand das Licht angelassen"
Nachdem sie am Außengehege der Tiger angekommen war stellte die Hexe fest das die Außenbeleuchtung an war, vielleicht hat jemand von den Mitarbeitern des Zoos einfach vergessen dieses aus zu schalten bevor dieser den Zoo verlassen hat.
"Ihr armen - ich weis wie es ist eingesperrt zu sein"
Sie kletterte auf die Umrandung die für die Besucher war, um einen Blick in das Außengehege der Tiger zu werfen und lies sie darauf nieder. Ein paar der Tiere waren draußen und schienen sich die Pfoten vertreten zu wollen, sie bemerkten die kleine Hexe gar nicht und wirkten dessinteressiert. Liana betrachtete die Tiere eine Weile und sie taten ihr Leid, das Außengehege war zwar groß und bot genügend Versteckmöglichkeiten - aber sie waren immer noch eingesperrt, als Attraktion für die Besucher.
"Oh - ich habe euch ja was mitgebracht - Dayno wird es verstehen und sich ein neues Steak holen müssen"
Erst jetzt viel der 24 Jährigen wieder ein, das sie in ihrem kleinem Rucksack ja ein Steak hatte, welches sie ihrem Mitbewohner aus dem Kühlschrank geklaut hatte - sie hatte ihren Halbbruder schlechte fragen können ob er so nett wäre es den Tigern im Zoo zur Verfügung zu stellen, es würde ihn sicherlich nicht stören.
Sie fischte ihren Rucksack vom Rücken und holte das Steak heraus um es den Tieren zu zu werfen, welche daraufhin auch ein wenig aktiver wurden und sich anschließend knurrend um das Steak stritten, was der Blondine nicht aufgefallen war, war dass ihr Rucksack einige Meter entfernt von der Umrandung des Außengeheges auf dem Boden gelandet war, nein sie hatte ihre gesamte Aufmerksamkeit bei den fressenden Tigern und würde vermutlich nicht einmal bemerken wenn sich ihr jetzt jemand nähern würde.
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Zachary Jones
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BeitragThema: Re: Darkness is so great isn´t it?   Mi 1 Nov 2017 - 18:11

In den Nebenrollen:

Jacob FitzJane AveryHayley Dolohow


Stechend lagen die blauen Augen des Giftmischers auf der jämmerlichen Erscheinung seiner Geisel, welche mit magischen Fesseln an einen Stuhl gefesselt in der Mitte des Futterlagers für die Raubtiere - ein Kühlhäuschen mit großen Vorräten an frischem Fleisch - saß. Zwei Männer und eine Frau standen vor der weinenden Dame auf dem Stuhl, doch dieser Anblick ließ die drei stehenden Personen nicht einmal mit der Wimper zucken.
"Bitte, Zachary, ich hatte keine Wahl!", schrie die brünette Hexe schluchzend den Mann in der Mitte an. Ihre Lippen waren mittlerweile blau angelaufen und ihre Haut blass, da sie sie schon seit Stunden nur leicht bekleidet in diesen Räumlichkeiten eingesperrt gehalten hatten, bis der Kopf der ganzen Gruppe einen guten Moment gefunden hatte, sich auf das feindliche Terrain namens London zu begeben. Ja, noch immer suchte man ihn, noch immer sah man ihn als den Feind der gesamten magischen Rasse an, oder zumindest galt dies für das Ministerium und vor Allem die Aurorenzentrale. Selbst nach seiner kurzen Haft hatte der Giftmischer und Drogenboss genug Einfluss und genug loyale Anhänger, doch Ausnahmen gab es immer, und wenn er eines nicht leiden konnte, dann war dies Illoyalität.
Hayley Dolohow war dieses Verbrechens schuldig und natürlich hatte sie dafür nichts geringeres verdient als die Höchststrafe. Sie war dabei gesichtet worden, dass sie sich mit einem Auroren getroffen hatte, und wie der Einsatz des Veritaserums bewiesen hatte, hatte sie diesem Auroren sogar ein paar ziemlich pikante Details über Zacharys Vorgehensweisen erzählt. Nichts, das den kühlen Geschäftsmann beunruhigen könnte, doch es war für ihn sicherer, sich um das geschwätzige Problem zu kümmern, bevor es noch mehr über ihn preisgab.
"Du hattest keine Wahl? So so", hallte die tiefe Stimme des gefährlichen Mannes durch den schalldichten Kühlraum, "Ich denke eher, sie haben dir etwas angeboten für diese Informationen. Ich hoffe für dich, dass deren Angebot besser war als alles, was ich dir unter meinem Schutz geboten habe."
Sie schluchzte erneut und eine heiße Träne lief ihre kalten Wange hinunter. Ihr ganzer Körper bebte und unterhalb ihrer Nasenlöcher hatte sich schon eine unappetitliche Kruste gebildet.
"Sie versprachen mir volle Immunität, wenn ich Ihnen helfe, dich zu finden", gab sie zu, wobei sie dem Blick Zacharys stur auswich, "Lass mich es wieder gut machen, Zach." Verzweifelt wandte sie sich an den dunkelhäutigen Zauberer zur Linken ihres Peinigers, welcher auch derjenige gewesen war, der sie aufgespürt und hergebracht hatte. "Jack, bitte, tu doch was." Doch dieser schien unbeeindruckt über diese Versuche. So versuchte sie es lieber bei der rothaarigen Hexe zu Zacharys rechten. "Jane, bitte." Doch auch sie grinste nur kühl und überließ die Verräterin ihrem Schicksal.
"Du wusstest, was passiert, wenn man mich hintergeht, Hayley", meinte Zachary dann indifferent für das Leid der jungen Frau, wobei er sich über die graue Anzugjacke strich, da er glaubte, dort einen Fussel gesehen zu haben, worauf er sich seinen treuen Begleitern zuwandte, "Wir haben alles, was wir von ihr wissen wollten. Jane, kümmer dich um die Leiche."
Ein leises Quieken entfuhr der Geisel, worauf ihr Schluchzen lauter wurde und sie sich gegen die magischen Fesseln zu wehren versuchte, allerdings waren ihre Versuche vergeblich.
"Ich hab schon nette Pläne für sie. Ein Teil kommt in die Müllpresse des Zoos und der Rest wird in den Raubtiergehegen verteilt", sang die rothaarige Hexe fröhlich, worauf sie von Jack eine Phiole mit einem Trank gab, welcher das Blut im inneren des Opfers verklumpen ließ, sodass das weitere Vorhaben keine Sauerei hinterlassen würde. Denn wenn sich Jones' Arbeit durch eines auszeichnete, dann dadurch, dass er keine Spuren hinterließ. Er selbst erledigte das Töten der Verräterin natürlich nicht, da er sich an solchen Kleinigkeiten nicht die Finger schmutzig machen wollte, und ohnehin hatte er Leute, die dies liebend gern für ihn erledigten.
"Gut", antwortete Zach zufrieden, worauf er sich ohne Hayley eines letzten Blickes zu würdigen herum drehte und den Kühlraum zusammen mit Jack verließ. Beide Männer zündeten sich eine Zigarette an und gingen durch die nächtliche Kulisse des Londoner Zoos, davon überzeugt, hier allein zu sein, bis sie einen Rucksack auf dem Boden vor dem Tigergehege entdeckten.
"Hat wohl ein Besucher hier vergessen", knurrte Zach, doch als sie weitergingen, ließ eine Bewegung aus dem Augenwinkel die Männer doch innehalten. Er und Jack sahen auf der Umrandung zum Gehege eine kleine Gestalt stehen, worauf Jack instinktiv den Zauberstab zog.
"Soll ich sie töten?"
"Hinterlässt zu viele Spuren. Versuchen wir es diplomatisch", flüsterte Zachary dann, worauf er seine Zigarette wegschnippte und zusammen mit Zach näher an das Mädchen heran trat.
"Der Zoo ist bereits geschlossen, junge Dame. Sollen wir dich zum Ausgang bringen?", fragte er sie höflich und doch distanziert, obwohl ihm der Gedanke, ein Kind mit sich herum zu schleppen absolut zuwider war. Er hasste Kinder zwar nicht und würde sie auch nicht so leichtfertig töten lassen wie Hayley Dolohow, allerdings hatte ein Mann wie er schlichtweg auch keine Zeit für diese kleinen Quälgeister.
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Liana Audrey Jenkson
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BeitragThema: Re: Darkness is so great isn´t it?   Do 2 Nov 2017 - 21:27

Die Tiger knurrten und versuchten sich das hinein geworfene Steak aus dem Maul des jeweils anderen zu ziehen und das Ergebnis war immer wieder das dass Steak entweder auf dem Boden des Außengeheges landete oder ein tiefes Knurren des Tieres,das es gerade verschlungen hatte. Diese Frage war allerdings sehr schnell geklärt und der Boss der Tiger Rudels war erschienen und machte sich groß, das sorgte anschließend dafür, dass die anderen Tiere zurück wichen, weil sie Respekt vor dem Alpha Tier hatten und dieses fraß das Steak Stück dann auch schon - unheimlich faszinierend wie Liana fand. Je dominanter ein Tier war desto höher war die Chance das es bekam was es wollte - oder es bekam eines auf den Deckel von den anderen Mitgliedern des Rudels. Zu Schade das sie niemals die Gelegenheit gehabt hatte in ihrem alten Job , ein Verhalten wie dieses genauer zu beobachten und zu lernen was ihr Verhalten beeinflusst.
Wie gut das sie jetzt zumindest diese Tiere beobachten konnte.

Allerdings viel ihr dann erst auf, dass sich ihr Rucksack gar nicht mehr neben ihr auf dem Umrandung befand und der erste Gedanke war, dass dieser eventuell in das Gehege der Tiger gefallen war, doch dort schien er nicht gelandet zu sein und das wunderte die Jenkson schon - doch etwas erschreckte sie und sie zuckte überrascht zusammen als sie eine Stimme hinter sich wahr nahm und drehte sich langsam herum, nur um sich dann hin zu setzten und die Personen zu mustern die vor ihr standen.
"Oh"
Das war ja mal ein sehr sinnvolles Wort von ihr anstatt eines Satzes wie es einer 3 Jährigen angemessen wäre - dass der Zoo geschlossen ist war ihr bewusst und das ein kleines Mädchen im Grunde hier nichts zu suchen hatte wusste Liana ebenso - doch die interessantere Frage war ja wohl was diese Männer hier machten. Unschuldig blickte sie den Mann an der sie angesprochen hatte und überlegte ihre nächsten Worte bevor sie diese aussprach.
"Können die Tiger sonst nicht schlafen Sir?", fragte sie vorsichtig und blickte noch einmal hinunter zu dem Gehege wo die Raubtiere nun langsam zurück in das Innengehege gingen und die Hexe überlegte ob sie das Angebot annehmen sollte - warum dachte die verfluchte Hexe darüber nach? Man geht nicht mit Fremden mit und diese Personen sahen nicht danach aus, als wären sie Zoowärter oder Tierpfleger - warum trug der Mann der sie angesprochen hatte einen Anzug?
Sie blickte einige Sekunden zu dem Boden vor der Umrandung schätzte ab ob sie sich runter gleiten lassen sollte und entschied das es besser so wäre und lies sich an der Umrandung anschließend hinunter gleiten, hagerte einige Sekunden mit ihrem Gleichgewicht und beschloss nun auf die Frage zu antworten.
"Liana darf nicht mit Fremden mitgehen", sagte sie schüchtern und überlegte wie sie wohl aus der Situation wieder heil heraus kommen könnte - dissapparieren viel schon einmal raus oder? Vielleicht könnte sie es versuchen und dann - nein würde es Probleme geben und die konnte sie nicht gebrauchen. Sie bemerkte den Rucksack der wenig entfernt von der Umrandung des Geheges lag.
"Da ist mein Rucksack", stellte sie fest und lief auf den Rucksack zu, um vor ihm in die Hocke zu gehen und den geöffneten Rucksack genauer an zu sehen. Es wäre die perfekte Gelegenheit einen Versuch zu starten , aber sie wusste ganz genau wie dieser ausgehen würde und ein paar Muggeln zu erklären warum sie ein paar Sekunden lang einen leicht dunklen Schimmer um sich gehabt hatte wäre zu kompliziert, so zog sie ihren kleinen Rucksack näher an sich, machte ihn zu, setzte ihn dann auf ihren Rücken, nur um sich zu den beiden Männern herum zu drehen und sie weiterhin etwas unsicher zu mustern.
"Arbeitet Ihr im Zoo?


Zuletzt von Liana Audrey Jenkson am Sa 4 Nov 2017 - 18:37 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Zachary Jones
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BeitragThema: Re: Darkness is so great isn´t it?   Sa 4 Nov 2017 - 15:34

// die Frau (Jane Avery) ist noch mit der Geisel im Kühlhaus ^^


Sie war ein Kind, weshalb irrelevante Fragen zu irrelevanten Themen wohl verzeihbar waren. Hätte eine Erwachsene vor ihm gestanden und ihn gefragt, ob Tiger nicht schlafen könnten, wenn man außerhalb der Öffnungszeiten des Zoos vor ihrem Gehege stand, hätte Zachary wohl aus Gründen der Effizienz die Exekution eingeleitet, doch hier und jetzt stand ein Kind von ihm. Klein und unschuldig, und oobjektiv betrachtet sogar ganz hübsch. Höchst wahrscheinlich ein Muggel, doch dafür konnte sie nichts, und solang sie dem Giftmischer nicht im Weg standen, waren Muggel sein geringstes Problem. Die Etikette verlangte zwar von ihm, dass er sich gegen sie stellte, aber eigentlich identifizierte er sich nicht hauptsächlich durch sein reines Blut, sondern viel mehr durch den Einfluss, den er besaß.
"Was weiß ich...", knurrte Zachary desinteressiert auf ihre kindliche Frage, obwohl es ihm eigentlich gefiel, dass dieses Kind zumindest nicht ungezogen oder unhöflich war. Sie wusste, wie sie mit Erwachsenen zu reden hatte, und dies war angesichts ihres Alters, welches er nicht älter als 4 Jahre schätzte, schon nicht übel.
Nachdem sich das Kind hatte von der Umrandung hinuntergleiten lassen, fiel Zachary erst so richtig auf, wie klein und zerbrechlich das Mädchen doch war. Er selbst würde wahrscheinlich nie Kinder haben, und dies war angesichts der Tatsache, dass sein Vermögen an jemanden vererbt werden müsste, ein ziemliches Versäumnis. Aber mit Kindern konnte er ja ohnehin nicht viel anfangen - oder zumindest glaubte er dies, da er mit Kindern noch nie viel zu tun gehabt hatte.

Dass das Mädchen, dessen Name wohl Liana war, nicht mit Fremden mitgehen wollte, war für den Giftmischer nicht verwunderlich, wenngleich er sich auch fragte, wieso sie genug Mumm hatte, allein in einen Zoo einzubrechen und auf der Mauer zum Tigergehege zu spielen, aber nicht, um mit zwei Männern mitzugehen. Er war sich nicht ganz sicher, was aus Sicht eines Kindes wohl gefährlicher war.
"Verständlich", murmelte der dunkelhaarige Zauberer mit vor der Brust verschränkten Armen als Antwort auf die Sicherheitsbedenken des Mädchens, worauf er und Jack skeptische Blicke miteinander austauschten. Das Mädchen lief auf ihren Rucksack zu und die Zeit wurde von den Männern genutzt, um die Lage kurz abzuklären.
"Wir sollten abhauen. Das hier ist Zeitverschwendung", stellte der dunkelhäutige Anhänger Zacharys fest, worauf er an seiner Zigarette zog und das blonde Kind kritisch beäugte.
"Nun ja, wir sollten nicht gehen, ohne sie zu obliviieren. Egal, wie jung sie ist; sie hat uns gesehen und ist daher eine Zeugin", stellte Jones kühl fest, während auch er Liana dabei beobachtete, wie sie an ihrem Rucksack rumfummelte.
"Vielleicht taugt sie als Druckmittel für die Aurorenzentrale. Eine so kleine, zierliche Geisel lässt die Damen und Herren dort unten vielleicht einknicken", dachte Jack dann laut, worauf Zach ihn nur ernst ansah und den Kopf schüttelte. Geiseln nehmen war nicht das Problem und auch das Alter war kein Hindernis für ihn, das Mädchen gefangen zu nehmen. Aber ein Kind als Druckmittel für irgendwas einzusetzen, war nicht sein Stil. Er arbeitete anders und überhaupt - irgendwie gefiel ihm der Gedanke nicht, ein Kind da mit rein zu ziehen. Er könnte sich nicht einmal erklären, wieso.
"Nein. Kinder haben in meinen Angelegenheiten nichts zu suchen."

Doch das interne Gespräch zwischen den Männern wurde auch schon von einer Frage ihrer neuen Bekanntschaft unterbrochen. Mit gelupfter Augenbraue sahen sie einander an, als wollten sie sich gegenseitig fragen, ob diese Frage wohl ernst gemeint sein könnte - schließlich waren sie nun wirklich nicht wie Zoo-Personal gekleidet, worauf sie gleichzeitig ihre Köpfe zu dem Mädchen drehten und Zachary das Wort ergriff.
"Ja", log er mit aufeinmal warmer Stimme und einem entwaffnenden Lächeln, "Es ist unser Job, darauf zu achten, dass niemand nach der Schließung des Zoos noch auf den Mauern der Gehege herumklettert, weshalb wir dich nun gerne hinausführen wollen."
"Ja, keine Angst. Ich bin Victor und das hier ist Kenneth, und wir sich für deine Sicherheit hier", stieg nun auch Jack in das Schauspiel ein, in der Hoffnung, das Kind damit überzeugt zu haben. Als letzte Alternative, bei der sie den Zoo lebend verlassen könnte, gäbe es zwar noch den Imperiusfluch, doch Zachary setzte seinen Zauberstab lieber selten und dafür mit Bedacht ein.
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Liana Audrey Jenkson
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BeitragThema: Re: Darkness is so great isn´t it?   Sa 4 Nov 2017 - 20:19

// Korrigiert ^^

Sie musste nun eben Fragen stellen, die einfach passten - nicht direkt zu der eigenen Meinung der Hexe aber zu ihrem Erscheinungsbild und wie unrealistisch war es schon, das ein kleines Mädchen diese beiden Männer einfach für Tierpfleger oder sonstige Mitarbeiter des Zoos hält? Es war eine Antwort die der ehemaligen Ravenclaw nun einfach eingefallen und hoffentlich würde es funktionieren. Das sie nun nicht so toll aus der Situation hinaus kommen würde war Liana bewusst und warum hatte sie sich nicht versteckt? Gut ins Gehege der Tiger hätte sie nicht springen können, dann wäre sie ganz gewiss tot und abhauen war unmöglich.
"Vielleicht suchen die Tiger ja Sternschnuppen", erwiderte Liana auf das Dessinteressierte was der Mann geantwortet hatte - verübeln konnte die Blondine es ihm nicht denn die Frage ob die Tiger nur schlafen könnten wenn sie vom Gehege weg gehen würden war total sinn frei genauso ob die Tiger nach Sternschnuppen Ausschau halten wollten.
Für einige Sekunden schaute die Reinblüterin in den dunklen Nachthimmel an dem man neben ein paar Wolken nur einige vereinzelte Sterne funkeln sehen konnte. Wenigstens ihre Aussage das sie ja nicht mit Fremden mitgehen dürfte schien zu funktionieren, denn ein Verständlich kam von dem Mann in dem Anzug und nun würde die ehemalige Ravenclaw immer noch vor dem Problem stehen, dass sie keine Führung zum Ausgang des Zoos brauchte und auch so ohne Probleme hier weg kommen würde - irgendwie. Aber so leicht würde sie hier aus der Situation nicht mehr raus kommen und selbst ihr Zauberstab welcher unter der Jacke versteckt war würde ihr jetzt nicht helfen, es würde weiterhin nur Fragen aufwerfen so war es vielleicht nur das beste, einfach auf das zu hören was die beiden Männer ihr sagten.
"Ok"
Sie gab sich mit der Antwort, das die beiden einfach mal für die Sicherheit des Zoos zuständig waren und aufpassen mussten das sich niemand nach den Schließungszeiten des Zoos hier aufhielt zufrieden und fragte nicht weiter nach - es würde nicht zu dem passen was sie nun einmal verkörperte und auch wenn sie sich fragte was diese beiden Männer hier wirklich machten, so wusste sie das Kinder oft Antwort mit einem ok abstempeln.
"Dann passt ihr auf die Zootiere auf - toll"
Gut das musste jetzt sein auch wenn es vermutlich nicht der Wahrheit entsprach denn Liana wusste gant genau das beide so aussahen als wären sie alles, aber keine Sicherheitsmitarbeiter vom Zoo, aber es klang glaubwürdig und die Blondine schaute den Mann ohne Anzug, der sich als Victor vorstellte vorsichtig an, als dieser erklärte wie er und sein Kollege hieß und das sie sich keine Sorgen machen brauchte - ja es waren ja nur Männer in diesem Zoo die definitiv keine Tierpfleger waren und Nachts im Grunde nicht der perfekte Ort für einen Zoo Besuch ist, aber na gut.
"Hallo Victor und Kenneth - ok dann werde ich mit gehen"
Sie nickte einmal um ihre Worte zu unterstreichen und fragte sich wohin das alles führen würde - sie kannte diese Männer nicht und wäre sie nicht das Opferchen von diesem Fluch würde sie gewiss andere Möglichkeiten haben zu verschwinden - oder Liana würde sich dann gar nicht in einem Zoo aufhalten.
"Die Dunkelheit ist so schön - man kann Sterne sehen, seht ihr da oben"
Bevor sie allerdings mit diesen Männern namens Victor und Kenneth mitgehen würde deutete die Hexe mit einmal finger hinauf in den Himmel wo tatsächlich einige Sternen zu sehen waren - denn das war zumindest nicht gelogen das sie die Dunkelheit mochte.
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