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 Cherchez la femme

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Elijah Parker
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BeitragThema: Cherchez la femme   Mo 16 Okt 2017 - 2:22

Die Ferien waren mal ausnahmsweise sehr ereignisreich. Er hatte eine neue Familie erschlossen, so glaubte er zumindest. Zum ersten Mal in seinem Leben schien etwas richtig zu laufen, obwohl er zuvor noch geglaubt hatte, das nichts aber auch rein gar nichts wirklich funktionieren würde. Sein Stottern war bisher nur geringfügig besser geworden und nun kam auch noch das nächste große Ereignis auf ihn zu. Nach Absprache mit Roxana hatten sie festgelegt, dass er genau an diesem Tag zu ihr kommen sollte. Er hatte ihr in der Schule vor dem Abschluss noch ihre Adresse genannt, die irgendwo in Chelmsford in der Grafschaft zu Essex lag. Eine Gegend außerhalb von London die mit einem der Muggelzüge gut zu erreichen war. Er war so aufgeregt wie noch nie in seinem Leben. Wie sollte er das sich vorstellen, sollte er bei Roxana eine ganze Woche bleiben? Nur für einen Tag? Er hatte nicht die leiseste ob das klappte oder was sie alles gemeinsam tun würden. Würden sie durch die Grafschaft spazieren? Gemeinsam magische Wesen suchen und beobachten? Oder würden sie über das reden was vorgefallen war? Vielleicht hatte sie es auch einfach vergessen und wollte nicht darüber reden. So viele Fragen die den jungen Ravenclaw beschäftigten. Aufjedenfall hatte er Roxana viel zu erzählen oder eher aufzuschreiben, da er sich nicht wagte in ihrer Gegenwart so peinlich zu stottern.

Sein Weg führte ihn zum Bahnhof, von dem er aus den 9:15 Uhr Zug nach Essex nahm. Die Zugfahrt dauerte einige Zeit, weshalb er sich seinen Gedanken nachgab und die ganze Zeit über verträumt aus dem Abteilfenster schaute. Während sie übers Land fuhren und er über sein Treffen mit Roxana senierte, konnte man die Überreste der alten glorreichen Zeiten sehen, die unter Denkmalschutz standen und die Geschichte einer alten edlen und sehr erfolgreichen Kultur erzählten. Elijah hatte sich schon immer für alte Bauwerke und Ruinen interessiert. Aber an diesem Tag nicht, seine Nervosität stieg immer weiter an je näher sie der Grafschaft kamen. Eine eher ländliche Gegend mit vielen grünen Flächen und nur gelegentlichen Häusern und Dörfern.

Was hatte der Kuss zwischen ihnen zu bedeuten? Und warum ging ihm das nicht mehr aus dem Kopf? Er träumte sogar nachts von diesem Kuss, zumindest von den Glücksgefühlen dabei. Es war immerhin sein erster gewesen und vermutlich auch sein letzter, wie er sein Glück kannte. Eigentlich bedeutete der Kuss rein gar nichts. Schließlich stand sie zu dem Zeitpunkt unter einem Fluch. Was aber noch viel wichtiger war, als die Kuss-Sache war, was würde ihre Familie von Elijah halten? Gut, er war nur ein Schulkamerad und kein schlechter Mensch. Aber ob sie abgenervt wären, wenn er stotterte? Was sollte er machen, wenn sie ihn zu etwas befragten oder seiner Person? Wie sollte er sich geben? Elijah hatte ein weißes Hemd extra angezogen, mit einer blauen Krawatte und dadrüber einen dunkelblauen Pulli. Er wirkte vielleicht etwas zu schick, hoffentlich lachte Roxana ihn nicht aus. Was sollte er sagen, wenn er vor ihrer Türe stand? Hatte er sich die Zähne geputzt? Roch sein Atem?Er sah sich in den Scheiben und versuchte zu erkennen ob seine strubbeligen Haare gut gekemmt waren oder irgendwo eine Locke ab stand. Er wollte unbedingt Peinlichkeiten vermeiden. Alles musste perfekt sein, schließlich wollte er Roxana nicht in Verlegenheit bringen vor ihren Eltern.

Als der Zug endlich am Bahnhof angekommen war, ging ihm wieder diese Kuss-Szene durch den Kopf. Sie wollte ihn einfach nicht inruhe lassen. Sein Körper sehnte sich nach noch einem Kuss, aber das war völlig undenkbar für ihn. Dazu musste es Gefühle geben, schließlich war er nicht wie andere Jungs die eine Frau nur für die körperliche Liebe ausnutzten. Nein! Er war besser und empfand es beinahe als Schmach das er sich solchen Gedanken hingab. Oder war das normal? Elijah war so verwirrt, dass er selbst auf dem Bahnhofs-WC beinahe ins Frauen WC gegangen wäre. Das Schicksal beschützte Narren, kleine Kinder und junge Zauberer mit dem Namen Elijah. Schweigend kam er heraus und schlug die Karte auf, die er sich gekauft hatte am Bahnhof, um seinen Weg zu ihr hin zu finden. Das ganze dauerte und dauerte. Eine halbe Ewigkeit verbrachte er damit und der Weg schien nicht kürzer zu werden. Die Sonne schien ziemlich warm auf sein Gemüt und machte ihm ziemlich zu schaffen, sodass er sich zweimal in den Schatten setzen musste. Umso glücklicher war er, als ein liebenswürdiger Bauer ihm vorschlug ihn hinten auf seinem Traktor mitzunehmen bis Chelmsford und ihm sogar auf dem Weg dorthin erklärte, wie Elijah so schnell es ging auch wieder zurück zur Bahnstation kam.

Deswegen hasste er das reisen so sehr. Seine panische Angst davor sich zu verlaufen und nie mehr zurückzufinden war tief in ihm verankert. Wieso konnte es nicht so einfach sein wie bei Zügen. Die mussten einfach nur immer einer Schiene folgen um irgendwo anzukommen.
Dann hatte er es schließlich geschafft, die Hausnummer war direkt vor ihm und seine Hände wurden trotz der Hitze eiskalt. Inzwischen hatte er seinen Pulli wieder in seinem Koffer verstaut und die Ärmel seines Hemdes hochgedreht. Tief atmete er durch und versuchte einen selbstsicheren und souveränen Eindruck zu machen. Was natürlich mal wieder ziemlich in die Hose ging, weil er sich das selbst nicht abnahm. Innerlich dachte er sich, dass es eigentlich egal war. Entweder sie nahmen ihn so auf wie er war oder ließen es bleiben und setzten ihn wieder vor die Türe. Mutig ging er bis zur Haustüre, seine Hand die zur Klingel huschte zitterte. Ohje, ob das gut ging? Er hatte nicht den leisesten Schimmer, aber er klingelte. Nervös blieb er stehen und falls ihm Roxana aufmachen würde, würde er sie mit einem Lächeln und einem "Guten Tag" begrüßen. "Dürfte ich reinkommen?", falls jedoch ein anderes Familienmitglied aufmachte, würde er sich natürlich nach feiner englischer Art erst einmal vorstellen und seinen Daseinsgrund erklären. Die Aufregung in ihm stieg und er hoffte zutiefst das Roxana ihn nicht durchschauen würde, besonders nicht das er immer noch an diesen Kuss dachte.


Zuletzt von Elijah Parker am Di 21 Nov 2017 - 17:20 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Roxana Scamander
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BeitragThema: Re: Cherchez la femme   Mo 16 Okt 2017 - 4:00


Heute war der Tag, an dem Elijah mich besuchen würde. da er von soweit her kam, hatte ich schon mit meinen Eltern abgesprochen,dass er eine weile bleiben darf. Vielleicht erlaubten sie es auch, weil sie selber, einige Tage verreisen würden. So wäre Ich nicht ganz alleine zu Hause und hätte Gesellschaft. Meine Eltern vertrauten mir eben und meine Brüder...die hatten Angst, dass mir irgendwas passierte. Darum erklärte sich mein ältester Bruder bereit jeden Tag nach uns zu sehen. Manchmal behandelten sie mich wirklich wie ein kleines Kind, immerhin wollte ich Elijah einfach nur unser Haus zeigen und angenehme Ferien haben. Aber die denken gleich, das ein junge auf mich steht und mich ins Bett bekommen will. Wirklich verstanden hatte ich das nie, die waren schlimmer als ds Zauberergarmot. Aber sei es drum, endlich würde mich jemand aus der Schule besuchen kommen und mein Urlaub, war ja sowieso hinfällig und ich könnte Elijah unsere Tiere zeigen und wir könnten im See schwimmen gehen. Konnte er überhaupt Schwimmen? Danach hab ich ihn gar nicht gefragt! Um meine Brüder zu ärgern, stellte mein Vater mir ein zweites Bett in mein Zimmer, aber da ich nicht wusste wieso und warum, er wollte das Elijah bei mir schläft, richtete ich einfach noch zusätzlich mit Mom, dass Zimmer neben meinem her. In meinem zimmer zu schlafen war auch nicht ganz einfach. Darin stand ein Baum,auf dem kleine Grüne Äste hausten. So würde es wohl ein Muggle beschrieben haben, der dies zum ersten mal sah. Doch Zauberer wussten es besser, es waren viele kleine Bowtuckle. Diese waren noch recht jung, aber ich hatte auch welche die ausgewachsen waren und bald in den Garten Umziehen sollten. Dann gab es da ja natürlich noch Shayas Kratzbaum und einen Großen Ast für meine Eule. Damit sie jeder Zeit raus konnte, war mein Fenster immer offen. Ansonsten hatte ich in meinem Zimmer viele Bücher und einige Pergamenten die herum flogen. Einen Besen und Quidditchzeug. Ob er wirklich hier schlafen wollen würde? Vielleicht hätte ich aufräumen sollen, aber nun war es eh zu spät, denn es klingelte und ich war furchtbar nervös.

Ich lief hinunter und strich mein Kleid zurecht. Ob das gut aussah? eine Gestreifte Strumpfhose flache Schuhe und dazu mein Kleid...Mein Haar hatte ich zu einem seitlichen Zopf gebunden mit einer Blume darin. "Ich dachte er ist nur ein freund willst du den junge nicht herein lassen Roxana? Sonst denkt er noch, er sei uns nicht willkommen." hörte ich die Stimme meines Vaters und sah zu ihm. Elijah ist doch auch nur ein Freund, aber das hieß ja nicht, dass ich nicht gut aussehen sollte. Immerhin hatte ich ihn zu einem Essen eingeladen und dazu zog man sich doch was hübsches an. Mein Vater grinste nur und klopfte mir auf die Schulter, er war es der die Tür öffnete und mich nach vorne schob."So die Tür ist auf und ich gehe und helfe deiner Mom, du zeigst dem jungen Mann  einfach unser Haus." Grinsend ging er fort und lies mich mit Elijah alleine zurück. Er hatte sich ganz schön raus geputzt und ich war froh, dass ich nicht in einem Kapuzen Pullover vor ihm stand. "Ähm...Hallo Elijah und willkommen in unserem zu Hause...Deine Tasche kannst du erstmal im Flur stehen lassen oder wir stellen sie gleich in mein Zimmer...Ach ich freu mich so sehr das du mich besuchst!"  Das ich Dem armen Elijah dabei um den Hals viel und ihn fast zerdrückte merkte ich nicht. Ich freute mich eben einfach, dass er da ist und ich in den Ferien jemand hier habe, der einfach gewillt ist Zeit mit mir zu verbringen. Außerdem hatte ich eine Menge wieder gut zu machen. Als ich die Umarmung löste zog ich ihn einfach rein. Mir erschien es als am besten, in den Garten zu gehen. Dort war es ruhig und Mom war dort mit Dad, so konnte meine Mutter ihn begrüßen. Hätte ich denn daran gedacht stehen zu bleiben."Komm ich muss dir was zeigen."War alles was ich sagte und brachte ihn zu einem Dornenbusch, der eine Tropfenförmige Form hatte. Darin saß ein  Augurey und schaute uns an. Behutsam holte ich ihn daraus und setzte ihn auf das Nest. Drin lagen nun drei Kücken. "Sind sie nicht süß? Das ist übrigend Rain und wir haben noch ihren Mann Thunder, der hockt bei meinem Vater. Die Vögel gehören meinen Eltern, sie züchten sie also meine Mom tut das. Sind gut um das wetter voraus zu sagen. Sie singen wenn es regnet weißt du." erklärte ich ihm und irgendwie war unser ganzer Garten voller Magie. Wenn man genau hinsah konnte man kleine Elfen sehen und auch in unserem Haus bewegte sich alles von selbst. Naja nicht alles, da meine Mom keine Hexe war. Sie wollte eben auch noch selbst etwas tun."Auch wenn meine Mom nicht magisch begabt ist, interessiert sie sich sehr für unsere Tierwelt...Öhm ist dir nicht warm? Wenn du magst kannst du dich umziehen. Uh und weißt du was? Du kannst bei mir im Zimmer schlafen oder nebenan, ist beides hergerichtet, weil ich nicht wusste was dir lieber ist und weißt du noch was? Du kannst solange bleiben wie du magst, meine Eltern haben nix dagegen solange deine es auch nicht haben ist doch toll oder?"  
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Elijah Parker
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BeitragThema: Re: Cherchez la femme   Mi 18 Okt 2017 - 1:21

Mit einer solchen umarmenden Begrüßung hätte Elijah nicht gerechnet. Umso roter wurde er im Gesicht als er ihre Nähe zu spüren bekam. Sowas war er gar nicht gewohnt und trotzdem freute er sich innerlich sehr über diesen Empfang. So sehr, das er die Umarmung erwiderte und sie an sich drückte. Leider war der Moment viel zu kurz gewesen, als das er ihn hätte genießen können. Ein Lächeln zuckte über sein verlegenes Gesicht. Irgendwie war es süß, dass sie sich so um ihn kümmerte und für ihn da war. So brauchte er sich nicht einer Inquisition zu stellen und konnte sich direkt einmal umsehen. Es erleichterte ihn, dass sie so glücklich war und mit ihrer liebevollen Art, senkte sie seine Nervosität zumindest etwas herab. Noch immer konnte er kaum glauben, dass er seine Zeit bei Roxana verbringen würde. Sie war ein Mädchen und er sollte seine Zeit bei einem Mädchen verbringen. Leider konnte er sich schon denken, welche Gerüchte aufkamen, sobald sie wieder in Hogwarts waren. Aber das juckte ihn nicht, denn es waren ständig irgendwelche Gerüchte im Umlauf, sodass er sich darüber eigentlich keine Sorgen machte. Seine Augen glänzten förmlich und das Lächeln in seinem Gesicht wurde von Mal zu Mal größer. Nachdem er hereingekommen war, hatte er seine Reisetasche mit seinen Utensilien an der Seite abgestellt, damit sie niemanden störte. "i...i...i..ich freue mich auch riesig..d..d..d..d..dich zu sehen, Roxana...i..i..i...i..ich hab...h..hab dir was mitgebracht..", begann er und wurde erneut rot im Gesicht. Sie wusste ja noch gar nichts von seinem Hobby. Immer wenn er langeweile in den Ferien hatte, nahm er sich seine Schnitzerutensilien aus dem Schrank seines Vaters und schnitzte kleine Figuren. Nichts aufregendes, meistens sahen sie sehr grob und nicht sehr kunstvoll aus. Aber man konnte eigentlich so gut wie immer erkennen was es darstellen sollte. Leider waren oft Ecken und Kanten daran die wieder verdeutlichten das er noch ein Anfänger war. Die Mühe machte es halt aus und in diesem Fall hatte er sich sogar die Zeit genommen, es farbig anzumalen. Kurz holte er es aus seinem Rucksack, den er auf seinen Koffer stellte und übergab ihr die Figur, die einen Löwen darstellte. "Di..D..D..D...:Die h...h...hhab ich selbst g..g..g....geschnitzt..f..f...f...f...ffür dich...a...a..a.also...i..i...i.ich habs versucht.", beschwichtigte er sie und hoffte dieses Geschenk würde sie auf eine gewisse Art und Weise erfreuen.

Kaum das er sich von allem überflüssigen befreit hatte, zog sie ihn mit in den Garten, wo sie ihn mit zu einem Dornenbusch zerrte und ein Augurey sie ansah. Ein schönes Exemplar seiner Art dass erneut  Elijahs Lächeln provozierte. Er liebte Tiere über alles und wusste jedes Leben auf dieser Welt sehr zu schätzen. Besonders ins staunen kam er als er die Kücken sah. Ganz behutsam und ruhig verhielt er sich, um sie nicht zu erschrecken oder der Mutter der drei einen Grund zu geben, die beiden Schüler zu verscheuchen. Eine Gemeinsamkeit die die beiden Schüler anscheinend wirklich miteinander zu teilen schienen. Bisher konnte er nicht von sich behaupten, dass er sich unwohl fühlte, obwohl die Nervosität immer noch da war. Dennoch sah er sich mit Begeisterung die Vögel an. "D....d..d..d.die sind echt süß. H..h...h...h..habt ihr noch a..a....a.....andere Tiere? U...u...u..u..und wieso i...i..ist Thunder bei deinem V....V...Vater? S...s...s...s...sollte er nicht hier sein?", fragte er wissbegierig wie immer und versuchte sich an einem Gespräch mit ihr zu beteiligen, was ihm offen gesagt mehr als unangenehm war. Er hasste sein Stottern und würde wahrscheinlich am liebsten vor Scham im Boden versinken. Mal sehen wie lange sie ihn aushielt. Wenn es nicht anders ging, würde er seine Antworten halt auf einen Block schreiben. Er hatte ihn extra dabei, nur für alle Fälle.

Als sie ihn fragte ob ihm warm sei, nickte er und sah sie kurz verlegen an, ehe er sich schüchtern am Hinterkopfkratzte. Einfach nur um etwas mit den Händen tun zu können und seine Unsicherheit zu verbergen. "j..j..ja s..s..s..s.später gerne...", die nächsten Sätze jedoch ließen seine Röte im Gesicht ins Tomatenrot abdriften, so sehr traf es ihn. Er lächelte zwar freudestrahlend aber in seinem Inneren pulsierte sein Herz ungefähr so schnell wie ein Motor in einem Traktor. Elijah Parker sollte im Zimmer eines Mädchens mit einem Mädchen schlafen?! War das ihr ernst oder veräppelte sie ihn gerade? Nein, sie meinte das absolut ernst. War das vielleicht ein Test um seine Intentionen zu hinterfragen? Vertraute sie ihm nicht? Elijah wusste darauf nichts zu antworten, freute sich dennoch aber darüber das er solange er wollte bleiben durfte. Zumindest war er kein unwillkommener Gast in ihrem Haus. "A...al..a..a.a..a..a..also...i...i...i..ich schlafe da..w.w..w..w..w..wo es dir lieber ist. W...w..w..w...w..w.was würdest du denn bevorzugen? Und...d..d...d.danke d..d..d..dd.d..ddas freut mich wirklich rieisg, da...d..d..das ich solang bleiben darf. I...i...i..ich bin sicher, dass wir viel Spaß zusammen haben w..w.w...w.w...w.werden.", ein ehrliches freudiges Grinsen erschien auf seinem Gesicht und am liebsten wäre er ihr freudig um den Hals gefallen, hätte sie umarmt und mit ihr direkt ein wenig über seine bisherigen Ferien erzählt. Nur seine Stimme hielt ihn wie immer davon ab.

"D...d..d..d..d..du siehst..g..g...g...gut aus..w..w..w..w...wirklich...d..d..d..d...d.d..das steht wirklich wundervoll...", ein Kompliment aber ein sehr ehrliches. Er wollte nicht gleich mit der Türe ins Haus fallen, weshalb es erst jetzt erwähnte und sie ein wenig musterte. Sie mochte es wie sie sich kleidete und ihre ganze Art und Weise wie sie sich verhielt. Sie war ein wirklich aufheiterndes Element für ihn und irgendwie gab sie ihm in wenig zumindest das Gefühl, das er sich entspannen könne. Leider würde das erst passieren, sobald er merkte, dass es ihr wirklich nichts ausmachte. "D...d..d.....d...danke das du mich eingeladen hast...i...i...i...ich freue mich unglaublich hier sein zu dürfen..magst du mir den Rest zeigen? Ich w..w..w..w....w..würde gerne mehr vom Haus sehen..weißt du schon..w..w..w..w...w.was wir heute gemeinsam machen?", er wirkte leicht verlegen und trotzdem empfand er die Atmosphäre in diesem Haus als weniger düster und streng als er sich es vorgestellt hatte. Sie brachte ihn zum lächeln, alleine das war schon sehr viel wert für ihn. Vielleicht hatte er ihr damals deswegen geholfen, eben weil er wusste wie sie wirklich drauf war und nicht wie dieser Fluch sie darstellte.
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Roxana Scamander
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BeitragThema: Re: Cherchez la femme   Mi 18 Okt 2017 - 14:32

Er hat mir etwas Geschenk...und er hat es sogar selbst gemacht! Eigentlich, hatte ich das gar nicht verdient, aber ich mochte solche Holzfiguren und die war besonders, weil er sie gemacht hat!Er hatte Talent und einen Löwen, der so hübsch war hatte ich noch nicht in meiner Sammlung. Aber wer konnte auch ahnen, dass ich sowas sammel oder generell alles mögliche sammel, dass Leute selbst machen. Den Löwen beäuge ich erstmal und drücke ihn dann gegen meinen Brustkorb."Vielen Dank Elijah, verdient hab ich das nicht aber ich freu mich riesig..Du hast ein wundervolles Talent, was du weiterführen solltest. vielleicht wird aus dir ml ein Besenmacher oder ein Zauberstabmacher, dass würde prima zu dir passen...Oh oder ein großer Künstler.  Tierschnitzereien von Mr. Parker, klingt doch voll gut nicht wahr?" Ich kicherte und es mag merkwürdig erscheinen wie ich den Löwen knuddelte, aber jetzt war es meiner und so etwas hielt man nun einmal in ehren. Er war so lieb, wieso er stotterte, verstand ich gar nicht. Immerhin hatte er nichts weswegen er sich schämen musste und somit entschloss ich mich, ihm einen Kuss au die Wange zu hauchen, natürlich als Dank.

Aufmerksam lauschte ich seinen Worten, aber mein doofes Grinsen konnte ich nicht mehr ablegen. Doch viel mein Blick auf die Kücken in ihrem Nest, ehe er anschließend zu meinem Vater ging auf dessen Schulter Thunder saß. "Ähm, naja er gehört ihm und er dient als Wetter Vorhersager, bei Regen singen sie...Früher wurden sie getötet, weil man glaubte ihr Gesang bringt den Tod. Thunder ist gern bei meinem Vater, wenn er sich eine Auszeit von dem Gezwitscher seiner Kinder nehmen mag glaube ich. Ich meine  jeder will mal seine Ruhe, mein Dad will ab und zu auch seine Ruhe vor mir." grinste ich und half der Mutter, der kleinen Kücken, wieder ins Nest. Anschließend stand ich auf und deutete weiter in den Garten."Dahinten hat meine Mom einen Teich darin sind Fische aus der Mugglewelt Kois und da ist auch noch ein kleiner Stall, wo unsere Mondkälber und vier kleine Diricawl drin leben. Aber erstmal zeige ich dir das Haus wenn dir das lieber ist. Die Tiere rennen ja nicht weg, also meist zumindest nicht..." Ich nahm erneut seine Hand und nahm ihn wieder mit ins Haus, da liefen wir an meinen Eltern vorbei, mein Vater stoppte mich mit einem Räuspern."Also Roxy, wenn du ihn so hin und her zerrst, wird er nie von uns begrüßt werden. Wie wäre es wenn du uns erstmal sagt, wie lange Elijah bleibt?" hinterfragte er und schenkte Elijah ein freundliches Lächeln."Öhm ich hab ihm gesagt er kann solange bleiben wie er mag. Also zumindest in den Ferien. Ja und er wollte das Haus sehen, ihr müsst doch sowieso bald los oder nicht? Seid doch noch eingeladen..." Meine Mutter stellte sich dann neben uns und schenkte Elijah ein Lächeln."Guten Tag mein Junge, also wenn es deinen Eltern recht ist, ist es uns auch recht, wenn du eine Weile hier bist. Es ist schön, wenn Roxy mal besuch von ihren Freunden hat, sowas kommt selten vor. Also ich bin Lucy und das ist mein Mann Edward...unsere Tochter ist ziemlich aufgeregt, seid wir die Erlaubnis gaben, dass du sie  besuchen darfst." lächelt sie und ich plusterte meine Wangen auf.So wartete ich bis Elijah ihr geantwortet hatte und würde dann mit ihm weiter gehen.

Unten im Haus, gab es unsere Küche, das Wohnzimmer und ein Arbeitszimmer meines Vaters.  Wirklich Typisch Magisch, war hier nicht, meine Mom war immerhin ein Muggle. Nur in dem Zimmer meines Vaters, schwebten Bücher umher und eine kleine Feder schien etwas zu notieren. Ebenso saß dort eine Dicke Katze, die meiner Shaya recht ähnlich war, nur eben dicker und älter. "Nun hier unten, siehst du die Wohnräume. Kannst dich hier frei bewegen nur nicht einfach ins Zimmer meines Dads gehen, er bringt oft Arbeit mit nach Hause,  Ministeriums Zeug eben...Kochen müssen wir uns heute nix, das haben Mom und ich vorbereitet, damit der Kuchen nicht verkockelt, holt meine Mutter den gleich raus. Es ist immer höchst interessant, Mugglezeug und magiche Sachen zu lernen. Ist beides wirklich interessant." Ich redete wieder zu viel, der Arme Elijah kann ja nie antworten, was mir irgendwie leid tat. Vielleicht sollte ich weniger reden? Nein nein dann könnte ich nicht erklären, wo er was findet...Also ging ich mit ihm nach oben und zeigte ihm mein Bad, ja ich hatte ein eigenes."Das ist unser Bad, das nutzen nur wir, aber wenn es dir lieber ist, kannst du auch das Bad meiner Brüder nutzen, die leben hier eigentlich nicht mehr, aber die Zimmer sind noch da. Meine Mom nimmt ab und zu Reisende hier auf oder Freunde übernachten hier." Er machte mir sogar ein Kompliment und als wir vor meinem zimmer standen, schaute ich an mir herunter. "Oh vielen dank, die meisten finden das eher komisch, ich mag es auch gern. Aber das Kompliment kann ich nur zurück geben, auch wenn ich dich genauso gern in einem T-Shirt mag. So und das ist mein Zimmer." Ich öffnete die Tür und wenn man mal, von dem Chaos besah, fällt einem Sicher gleich der große Ast auf, aus dem Man einen Kratzbaum gemacht hatte. In einem Angebrachten Körbchen, schlief sogar Shaya. Da war ja aber noch ein zweiter Baum mit den kleinen Bowtruckle darin. Die Blätter am Ast schienen sich über unseren besuch zu freuen und liefen aufgeregt auf uns ab. "Also...ich hab vergessen aufzuräumen, das Bett am Fenster wäre deines, meinst steht eben da. Aber meinetwegen kannst du auch dadrin schlafen und ich Schlaf in dem Gästebett. Vielleicht ist das weniger bequem. Ich würde mich freuen wenn du hier schläfst, dann kann man sich jeden Abend unterhalten oder Gruselgeschichten erzählen." Das klang so Kindisch, aber was sollte man denn sonst machen? Nun heute Abend würde es sicher nicht Kindisch werden, immerhin hatte ich ja etwas vorbereitet. da fragte Elijah auch schon,was wir noch tuen würden und ich stellte erstmal den Holzlöwen zu den anderen Holzfiguren auf das Regal,  welches Rechts neben meinem bett an der Wand hing. "Nun also ich habe dir ziemlich weh getan und dir etwas wichtiges genommen...Darum habe ich mir überlegt wie ich das wieder gut machen kann, dazu aber später mehr, ich mag nicht zu viel verraten. Aber...hrm ich würde gern nochmal mit dir deswegen reden...Bevor ich dir die Überraschung zeige. Vor allem würde ich gern wissen, wieso dir der Kuss so gefallen hat. Dazu müsste es einen Grund geben und den habe ich an diesem blöden Tag nicht verstanden." verlegen biss ich mir auf der Unterlippe herum. Wollte ich das überhaupt wissen? Aber ich hatte mir nun einmal fest vorgenommen ihm einen Schönen Abend zu gestalten, einen in dem ich ihm zeigte wie ich mir ein Solch besonderes Ereignis vorgestellt hätte, da kam es mir gerade recht, dass meine Eltern heute ausgehen würden. Die blieben immer ziemlich lange weg und so hatte ich Zeit durch zuziehen was ich mir vorgenommen hatte. Egal ob er mich am ende auslachen würde.

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Elijah Parker
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BeitragThema: Re: Cherchez la femme   Mi 18 Okt 2017 - 23:34

Er nickte verlegen. Er wollte tatsächlich einmal Zauberstabmacher werden. Irgendwie war es schon interessant zu sehen, dass sie ihm das so ansehen konnte. "Ich..i...i...i..ich wollte schon immer Zaubstabma...m....m...m..macher werden.", stotterte er peinlich berührt. Erst als der Kuss auf seine Wange gehaucht wurde, begann er sich wie im siebten Himmel zu fühlen. Das sollte sie wohl besser unterlassen. Sonst würde er noch wie eine Rakete zum Mond fliegen und wieder zurück. Soviel Zuneigung war er absolut nicht gewohnt und die rote Farbe in seinem Gesicht sprach deutlich Bände. Sie war ein so aufblühendes Mädchen, voller Freude und Liebenswürdigkeit, dass er überhaupt gar nicht mehr an seine Nervosität dachte. Es war als hätte er endlich jemanden gefunden der ihn so akzeptierte wie er war. Ihn den langweiligen Elijah Parker. Auch wenn es grade mal fünf Minuten vielleicht her war, dass er durch diese Tür gekommen war, fühlte er sich jetzt schon in ihrer Gegenwart so wohl wie zuhause. Im Gegenzug schenkte er ihr ein vor Freude strotzendes Lächeln, eines das man so selten in seinem Gesicht sah, dass es fast schon wieder als Premiere durchging.

Sie zerrte ihn in den Garten und zeigte ihm das Nest mit den Vögeln, die er selbst sehr lieb gewonnen hatte. Besonders die Kücken waren einfach schön mit anzusehen. Und Roxanas Euphorie und ihre Freude darüber ihm all das zeigen zu können, steckte ihn derartig an, dass es ihm absolut nichts ausmachte, das sie soviel redete. Das war ihm zumindest alle Mal lieber als wenn er reden musste. Im zuhören war er schon immer besser gewesen und nahm daher auch alles mit großem Interesse in sich auf. "i..i...i..i..ich hörte, das Diricwals sich von selbst dematerialisieren k..k...k..können und irgendwo anders w....w....w...wieder auftauchen...sie..k...k...können wohl nicht fliegen...oder?", es war eigentlich wie bei jedem Lebewesen, ein harmonisches Gleichgewicht, welches eine Schwäche mit einer Stärke kompensierte. Dafür das sie nicht fliegen konnten, konnten sie quasie apparieren. Damit hatten sie so ziemlich die Art der Fortbewegung für ihre Rasse perfektioniert. Erneut lächelte er verlegen und wollte am liebsten ihre Hand überhaupt nicht mehr loslassen. Sie war schon wieder so schön warm und es fühlte sich an als würde diese Wärme in seinen Körper übergehen. Ein schönes Gefühl, das kaum mit Worten zu beschreiben war.
"E..e..e..e..e.e...eeuer Grundstück i...i...i...i..ist wohl sehr groß....d..d..d..d...d.d.das ist beeindruckend. R..r..r.r..reitest du auf den Mondkälbern?", fragte er erneut peinlich berührt und hoffte ihr damit nicht zu nahe zu treten. Das Lächeln in seinem Gesicht hielt an, während er ihr diese Frage stellte. Ja, er hatte sogar den Mut aufgebracht den Blickkontakt dabei mit ihr zu halten.

Kaum das sie darauf eingegangen war, zog sie ihn auch schon ins Haus, wo sie ihm noch so einiges erklärte, ehe es zur direkten Konfrontation mit beiden Eltern kam. Elijah schluckte schwer und wäre am liebsten im Erdboden versunken. Das war der Moment, wo sie ihm zeigten, ob sie ihn so wie er war tolerierten. Etwas verlegen sah er die beiden Eltern an, die eigentlich total freundlich wirkten. Eigentlich wie jeder und am Ende stellte sich dann heraus, dass man ihn für einen Looser hielt oder für einen Nervtöter. "G-...G..G...:Guten Tag. Ich bin Elijah Parker. Ich...w..w...w...w..w...w.würde mich freuen hier etwas länger..v....v..v....v...verweilen zu dürfen. I...i...i...i..ihre Tochter ist wirklich nett und liebenswürdig zu mir...i..i...i...i..ich möchte für ihre Gastfreundschaft bedanken...m..m..m..meine Eltern haben nichts dagegen. Ich .bn...b...b..b..bin mit ihrem Einverständnis hier.", zumindest von dem seiner Mutter. Sein Vater jedoch sollte nicht unbedingt erfahren, dass er sich hier mit einem Mädchen traf. Kaum auszudenken, was der sich alles zusammenspinnen würde. Sein Vater war eben ein richtiger Zahlenmensch, der alles rein hypothetisch für sich ausrechnete und Elijah hatte einen Teil dieses Interesses geerbt. Aber eben nur einen Teil dessen. Sein Hauptinteresse lag in der Magie, besonders Zauberstäbe hatten es ihm angetan. Zauberstäbe waren Lebewesen und gleichzeitig irgendwie auch nicht. Sie entsprachen keiner Definition und dennoch schienen sie eine Art von Bewusst zu haben, dass ein Mensch wohl nicht so einfach begreifen konnte. Für Elijah die perfekte Herausforderung, um es zu erforschen.

Als nächstes ging es in ihr Zimmer und das Kompliment, dass sie an ihn zurückgab, ermutigte ihn fast schon dazu sich wieder ein T-Shirt anzuziehen, wenn er ihr darin genauso gut gefiel. Gut, dass er genügend T-Shrts mitgebracht hatte. Als er jedoch den Baum sah, sah er voller Ehrfurcht und Begeisterung auf. "S...s....s...sind das Bowtruckle? I..i...i...i...i..ich hab..s...s...s..s..s...sie nnur einmal zu Gesicht ge....g..g..g.g..gg.gekriegt...s...s..s.s...s...sie sind schöner als ich dachte. Un...u...u...u..unglaublich das du einen B--b..b..baum in deinem Zimmer hast. S...S....s Schonmal eine Hängematte benutzt?", fragte er und sah ihre Katze und all die schönen Dinge die sie in ihrem Zimmer stehen hatte. Begeistert sah er sich um und fühlte sich beinahe wie im Paradies. Zaubererfamilien waren doch absolut das coolste!

Ich liebe Magie! Wow...dieses Mädchen lebt fast wie eine Königin. Unglaublich das sie da noch so liebenswürdig ist., seine Gedanken hielten ihn nicht davon ab, sie zu mustern und ihr dabei zu zusehen, wie sie einen Löwen in ihr Regal stellte. Überrascht davon schüttelte er den Kopf, "i..i...i..ich schlafe im Gästebett am Fenster...du...d..d...d..d.d..du sollst in deinem schlafen." , als ob ein Elijah einem Mädchen sowas zumuten würde! Sie hatte ihn eingeladen, für Speis und Trank gesorgt und nun sollte er ihr auch noch ihr geliebtes Bett abluxen? Soweit kam es noch! Das würde er niemals tun, ganz gleich ob er ein Junge war oder ein Looser. Niemals würde er er es sich so gut gehen lassen, nur damit sie die Kosten zu tragen hatte. Selbstverständlich hatte er sich überlegt wie er sich revangieren konnte.
Allerdings wurden seine Gedanken abermals durch Roxanas Anmerkungen durchbrochen. Sie wollte mit ihm über den Kuss reden?! Und sie hatte eine Überraschung für ihn?! Sein Herz schlug prompt höher und sein Hals trocknete völlig aus. Da gab es einige Gedanken die ihm sofort durch den Kopf schossen, einige Bilder von denen er froh war, dass Roxana sie nicht sehen konnte. Allein bei dem Gedanken was auf ihn zukam wurde ihm heiß und kalt, aber vielleicht irrte er sich auch. Nur das sie eine Begründung von ihm forderte, stellte sich merklich für ihn als schwer heraus.
Was sollte er ihr sagen? Musste es dafür wirklich einen plausiblen Grund geben? "A..a..a..also..", fing er an und setzte sich gemeinsam mit ihr aufs Bett, dabei hatte er diesmal ihre Hand ergriffen. Unglaublich er hatte mal Mut gefasst. Irgendwas an ihr ermutigte ihn und wahrscheinlich war es diese unbesonnene Haltung, die sie ihm gegenüber einnahm.
"D...d.d...d..das war mein erster Kuss u...u...u...und ich..also ich weiß nicht .....also...", man sah ihm an das er sehr zurückhaltend und schüchtern war, was das anging. "D...d...d..d..du bist ein toller Mensch Roxana...ein sehr toller Mensch...u...u...u...u...und bist auch noch...w....w..w...w..wunderschön. I...i...i...ich ..also...ich habe...n...n...n..noch nie so etwas gefühlt wie bei diesem Kuss...u....u...u..und ich war..s.s....s...sehr glücklich...ihn...v...v..v....v...von einem Menschen gekriegt zu haben, der ist wie du. C...C..C...Charakterlich meine ich....ab..a..a.a....a....aber eigentlich glaube ich...braucht es keine Begründung..u...i...u..um etwas schön zu finden ...meinst du .....nicht auch?", wieso konnte er nicht einmal aufhören zu stottern?! Ein Schlag mit einer Lampe gegen seinen Kopf könnte Wunder wirken, aber auf Roxana würde das keinen guten Eindruck machen. Purpur rot im Gesicht lächelte er sie ehrlich an. "I...i...i...in all d..d..d...d..der Zeit bi...b..bist du mir halt auch schon aufgefallen und...i..i...i..pi...i..ich glaubte wir hätten viel gemeinsam und...also...ich fand dich schon ... immer .toll. K...k...kannst du das verstehen?", fragte er und biss sich nun selbst auf die Unterlippe. Er war bis zum geht nicht mehr gespannt auf ihre sogenannte Überraschung, so sehr sogar, das er sich wünschte es wäre bereits Abend. I..i..i..ich habe noch nie mit einem Mädchen Nähe geteilt und so nahe..s...s..s...s..schon gar nicht..... das war...so schön...d....d...d....das ich einfach von selbst...a...a....auf den kuss einging....also...ich..m..m..m..möchte dir sagen...d...d...d.d....d..das ich dir komplett vergebe....u...u...und ich glaube, das du da nichts für konntest.", fuhr er lächelnd fort, wobei er ihre Hand leicht liebevoll drückte und verlegen locker ließ, damit sie jederzeit ihre Hand wieder befreien konnte.  Leider war seine Aussage nu ein Teil der Wahrheit, denn es gab gewiss einen kleinen Teil der sich an ihre Worte in AJs Gegenwart zurükerinnerte, in dem sie ihn als wertlos und als Niete bezeichnete. Auch wenn sie unter einem Fluch stand, war es noch immer wie eine Wunde, die aber langsam verheilte. Doch das war nichts was er Roxana vorwerfen wollte, schließlich hatte er es zugelassen und das obwohl sie verflucht war. Sogesehen war er zu einem gewissen Grad selbst Schuld. Er wollte diese Ferien mit ihr unbedingt genießen und keine Schuldgefühle mit sich herumtragen. "A...a...a...a...auf die Überraschung freue ich mich schon sehr." , erwiderte er lächelnd und wartete ihre Reaktion auf seine Aussagen ab.
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BeitragThema: Re: Cherchez la femme   Do 19 Okt 2017 - 10:53

Das er sich so über den Kuss freute, erfreute wiederum mich. Es war ein schöne Gefühl ihm was gutes zu tun, nachdem ich, wenn auch unbeabsichtigt oder unverschuldet, so hässlich zu ihm war. Die meisten, interessierten sich nicht so für dass was hier bei uns im Haus zu finden war, auch nicht für die Tiere, aber Elijah schien gar nicht genug davon zu bekommen und schien sich wohl zu fühlen. Letzteres war mir das wichtigste und es freute mich einfach, dass er hier war. Dennoch ich wusste, dass ich ihn zutiefst verletz hatte und auch wenn ich mir vorgenommen hatte, nur jemand zu Küssen den ich liebe, musste ich wieder gut machen, was ich verbrochen habe. Elijah war ein guter Kerl und jedes Mädchen, dass an seine Seite kam, konnte sich glücklich schätzen...Er war klug, hilfsbereit und einfach ehrlich. Vielleicht etwas verschlossen oder schüchtern, aber das war ja nichts schlechtes. Sein Stottern störte ja auch nicht, zumindest störte es mich nicht.  Ich schüttelte meinen Kopf und sah zu ihm."Ja du hast recht die kleinen Tierchen, tauchen auf und verschwinden wieder, aber unsere sind nie weit weg und kommen immer zurück. Sie mögen es hier, haben hier eine ruhige und sichere Umgebung, da haben sie keinen Grund weg zu gehen. Das Grundstück, war mal ein alter Bauernhof, es ist seid Generationen in unserer Familie. " Als er fragte ob ich die Mondkälber reiten würde, überlegte ich kurz und kicherte dann. Er hatte wohl keine Ahnung wie sie aussahen und das ich sie wohl zerquetschen würde. "Nein, dazu sind die zu klein. Sie tanzen aber bei Vollmond und sind auch sonst recht zutraulich, wenn man erstmal ihr Vertrauen ergattern konnte.Ich zeige sie dir Später, vor dem Date...Ich meine der Überraschung muss ich sie sowieso noch füttern."Wie blöde konnte man sein? Nun hatte ich zumindest einen Teil der Überraschung verraten sowas dummes. Ich sollte meiner Zunge beibringen nicht so schnell zu agieren...Ob das ginge? in manchen Situation wäre das sicher nicht so schlecht. In der Hoffnung Elijah würde das einfach vergessen, ging ich auf den Baum mit den Bowtruckls zu. Einer von ihnen hüpfte auf meinen Kopf und schien sehr interessiert an Elijah. Käme er näher würde er uf ihn übergehen und sich an seine Wange kuscheln."Diese hier sind Recht jung, als die Stürme waren haben wir ihre Eltern aufgenommen und die kamen dabei raus. Naja nun stehen sie hier, weil sie hier ruhe zum Wachsen haben. Wenn ich nicht da bin, haben sie das Zimmer für sich und sind hier sicher. Ihre Eltern leben in unserem Garten. Mein Vater beschäftigt sich sehr mit der Erhaltung von den Magischen Geschöpfen, die uns umgeben. Ist wohl so eine Familiensache...Wobei ich im Gegensatz zu dir nicht weiß, was ich werden mag. Immer wenn ich irgendwas für mich bestimme, werde ich belächelt." ich seufzte schwer, Elijah hatte da wirklich Glück, er kannte seinen Weg und wo er hin wollte. Als Zauberstabmacher, würde er sich sicher gut machen und so wie er den Löwen geschnitzt hatte, konnte ich mir die Schönheit der von ihm angefertigten Zauberstäbe gerade zu Bildlich vorstellen. Vielleicht schnitzte er mir mal einen? Ich könnte ihn zumindest einmal fragen...Aber was wenn er es nicht tat? Nun das wäre nicht so schlimm, ich könnte ihm den ja abkaufen. Dann müsste er einen für mich machen! Manchmal erstaunte mich selbst meine Intelligenz. Daran hätte ich auch gleich denken können.

Nun kamen wir aber zu dem für mich sehr unangenehmen Thema. Für mich war der Kuss schrecklich. Wahrlich nicht weil Elijah ein schlechter Küsser war, sondern weil ich ihn nur geküsst hatte, um ihn anschließend zu verletzen. Das war etwas das er nicht verdient hatte und ich...ich vielleicht ein wenig, bei der ganzen Hässlichkeit die aus mir an jenem Tag heraus gebrochen war. Seid dem war einiges anders und ich hatte noch mehr Selbstvertrauen eingebüßt, etwas das jedoch niemand wusste und ich mir auf keinen Fall anmerken lassen wollte. Aber die Erinnerungen an jenen tag, ließen mich etwas einsinken. Es beschäftigte mich und uch wenn Elijah meine Hand hielt, vermochte mich das nicht aufzumuntern. Aber ich wollte ihm auch nicht Zeigen wie sehr diese Situation an mir nagte. Die Worte die mir AJ an den Kopf geworfen hatte, hallten noch in meinen Ohren und jeden Tag fragte ich mich, ob dieser Fluch, nicht gezeigt hat, wer ich wirklich bin. Falsch, hinterhältig und absolut missgünstig. Hatte Elijah es verdient von so jemandem geküsst zu werden? Wahrscheinlich nicht, aber ich musste ihm sein Selbstvertrauen wieder geben und das konnte ich nur so. Außerdem mochte ich ihn, er war so nett zu mir gewesen und schien es mir nicht nachzutragen. Dennoch wusste ich, das sich auch in ihm etwas kaputt gemacht habe. So lauschte ich Aufmerksam seinen Worten und versuchte nicht los zu heulen, auch wenn mir danach zumute war. Seid einiger Zeit, fühlte ich mich so einsam wie noch nie. ich hinterfragte meine Freunde und wusste nicht, ob ich je welche hatte. Doch diese Probleme wollte ich beiseite schieben und mich darauf konzentrieren, ihm eine schöne Zeit zu schenken. Etwas, dass sein Herz erfreute. Auch wenn er mir verzeihte, ich wusste es gab Wunden die nicht so leicht verheilten und zwar bei ihm und AJ. Selbst mir erging es so, ich konnte mich ja kaum im Spiegel betrachten und setzte eine Art Maske auf. Wie sollte auch jemand verstehen wie ich mich seitdem fühlte, wenn ich es selbst nicht einmal tat? es hatte ihm einfach gefallen und wiederum mochte er mich irgendwie, aber reichte mögen aus, um jemand zu küssen? Von all dem hatte ich doch keine Ahnung, aber irgendwie fühlte es sich gut an und auch wieder nicht. "Nun...weißt du ich also ich habe keine schöne Erinnerung daran, was nicht an dir liegt oder das du nicht gut Küssen kannst. Sondern an der Situation, den in dem Moment habe ich dich nur geküsst, in der Hoffnung AJ weh tun zu können und anschließend dir. Ich wollte das wirklich nicht, aber das ist die Wahrheit und es tut mir weh zu wissen, dass ich dich so schändlich benutzt habe, denn so bin ich eigentlich nicht. Naja und was das andere angeht...ich habe Dinge gesagt, die ich so gar nicht empfinde und ich weiß, dass ich eine Wunde an diesem Tag bei dir hinterlassen habe, die man nicht einfach mit einem, Es tut mir leid, wieder wegzaubern kann. Aber ich will, deine Erinnerung mit etwas Positiven beeinflussen. Einem Ereignis, wie ich es mir wünschte, sollte mich jemals jemand küssen dem ich etwas bedeute. Deine Komplimente ehren mich und zugleich habe ich sie nicht verdient. Aber das soll heute keine Rolle spielen, denn ich möchte, es wieder gut machen. Ich will deine Schönen Worte auch damit nicht abwehren ehrlich, ich kann sie nur nicht annehmen, weil ich mich seid dem nicht mehr selbst anschauen kann. Ich weiß nicht, ob ich...das bin was ich vorgebe zu sein oder ob ich in Wirklichkeit so böse und hässlich bin, wie an diesem Tag. Das zerfrisst mich und ich habe angst jemand in meine Nähe zu lassen, weil...ich verletzt werden könnte wenn ich zulasse, dass solche Komplimente mein Herz berühren...Das klingt dumm ich weiß und ich weiß auch, dass dich das viel Überwindung kostet mir sowas zu sagen. Aber ich...weiß einfach nicht wie ich damit umgehen soll, weil ich deine Worte in meinen Augen nicht verdient habe." Ich seufzte und zog meine Beine etwas an meinen Körper. Meine Worte, machten meine Überraschung sicher kaputt und ich verletze ihn schon wieder. Aber er war so toll, da brauchte er doch jemanden der ihm nicht gleich zu Anfang weh getan hatte. Auch wenn ich zugeben musste, dass ich mir schon wünschte, nochmal von ihm geküsst zu werden oder das er mich in den Arm nahm. Das aber zu verlangen oder zu erfragen, erschien mir nicht als richtig, in der Position stand ich absolut nicht oder? Unsicher sah ich Elijah an und rang mir ein Lächeln ab."Bitte versteh das jetzt nicht als, du bist ein guter Freund, es wäre eine lüge zu sagen, dass ich dich nicht gut finde. Ich weiß nur einfach nicht, wie man das alles macht oder wie...naja...wie man auf jemand zugeht den man gut findet. Du sagst die Worte so leicht, sagst was du denkst...Aber ich kann das irgendwie nicht seid diesem Tag. Es ist wie eine Sperre in mir, die mich davon abhält. Entschuldige bitte, nimm mir das nicht übel. Aber vielleicht, wird es ja bei meiner Überraschung anders werden. Ich hoffe einfach, dass es dir gefallen wird und du siehst, wer ich wirklich bin. Vielleicht erkenne ich es dann auch wieder und egal was du denkst oder empfindest, ich würde mich freuen wenn du es mir ehrlich mitteilst. Ein Kuss kann einen Beflügeln und man kann das Verlangen nach mehr bekommen, aber es heißt nicht immer das man jemand gern hat und bei ihm bleiben mag. So fest wie...naja wie AJ zum beispiel eine Beziehung hat. Ich hoffe einfach nur das du da ehrlich zu mir bit, sodass niemand von uns am ende verletzt wird. Ich wiederum werde auch ehrlich sein." Was redete ich da eigentlich? Das war peinlich und so entschloss ich mich, mich auf das Bett zu Werfen und mein Gesicht unter einem Kopfkissen zu verstecken. Hier redete ich mich doch gerade um Kopf und Kragen.Wieso war das auch so schwer, jemand in sein Herz zu lassen? nein Schwer war es nicht, aber es war anders. Im Grunde kannten wir uns kaum, aber sied dem Tag ging mir Elijah auch nicht mehr aus dem Kopf, vielleicht hatte ich deshalb die Überraschung für ihn vorbereitet.
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BeitragThema: Re: Cherchez la femme   Fr 20 Okt 2017 - 1:38

AJ, egal welches Mädchen er sah, sie redeten über AJ. AJ hier AJ da, was fanden alle an diesem Dünnbrettbohrer? Der Typ war nichts weiter als ein Süßholzrapspler der nur durch sein Aussehen anderen imponieren konnte. Zumindest dem weiblichen Teil der Bevölkerung. Das Roxana ihn offensichtlich auch in gewisser Weise toll fand, hatte sie Elijah gegenüber schon früher deutlich gemacht. Auch wenn sie zu diesem Zeitpunkt unter einem Fluch stand, schien sich alles auf diesen groß gewachsenen Gryffindor zu konzentrieren. Wie sollte Elijah da bitte mithalten? Gegen solche Jungs konnte er nichts ausrichten und würde es vermutlich auch nicht versuchen. Diese Mühe konnte er sich locker schenken. Doch Roxanas Schmerz schien tiefer zu liegen als sein eigener, was ihn wiederum sehr berührte und sein Mitleid aufblühen ließ. War es wirklich Mitlied? Nein, eher Sympathie. Sie konnte nichts dafür und hatte Dinge gesagt, die sie gar nicht so gemeint hatte, warum wollte sie das unbedingt wieder gut machen?Elijah hatte viel über diesen Tag nachgedacht, über seine eigenen Qualitäten und musste überraschenderweise zugeben, keine bei sich gefunden zu haben. Doch diese Hufflepuff hatte ein paar Qualitäten, die sich spätestens zu diesem Zeitpunkt herausstellten. Sein ernster Blick und seine kühle innere Analytik versuchten etwas zu finden an dem er sich festhalten konnte, etwas wo er sofort in ihr Leiden eingreifen konnte. Aber alles was er hätte sagen können wäre nicht genug gewesen, um ihr da wieder herauszuhelfen. Zunächst war er noch überrascht über ihre Worte und hätte für einen Augenblick schwören können, dass sie das Wort DATE erwähnt hatte. Jenes Wort das Elijahs Herz einen Hüpfer machen ließ, allein weil er so etwas noch nie in seinem Leben erlebt hatte. War diese Überraschung wirklich ein Date? Wollte sie etwa mit ihm gemeinsam den Abend auf diese Weise verbringen um zu sehen ob sie zusammenpassten? Er konnte sich das einfach nicht vorstellen. Aber er ließ es auf sich zukommen, auch wenn er es kaum noch abwarten konnte, dass die Sonne endlich unterging. Wieso konnte er die Zeit nicht einfach ein wenig vorspulen und zu einem Ereignis kommen, auf das er so sehnlichst wartete. Was hatte sie sich wohl ausgedacht? Was würde auf ihn zukommen? Und was wenn er es vermasselte?

Nein, zunächst erstmal musste er Roxana wieder aus ihrer Trauer und ihrer Reue befreien. Er hatte zwar noch Zweifel und konnte es nicht beweisen, aber aufgrund dem was sie durchlebt hatte, vermutete er stark, dass sie beide einmal unter dem Fluch standen. Genau da würde er ansetzen. Sanft legte er ihr also eine Hand auf den Rücken und strich sanft darüber, in der Hoffnung das sie unter dem Kopfkissen wieder hervorkommen würde. Ein sanftes warmherziges Lächeln kam über seine Lippen. "Na schön, du willst es wiedergutmachen? D...D...d..d...d..d.d..dann sei einfach du selbst..s....s....s..s...so wie du bist. D...D..D...D..:du hast dich nicht verändert, nur eine schlechte Erfahrung gemacht. Wir wussten, dass du unter einem Fluch standest und v...v...v...v..v..v...vermutlich war es derselbe Fluch, der nur zwei Monate v...v..v..v...vorher auf mir lastete. Wenn ich die Ereignisse in Hogwarts analysiere, waren v...v...v....vvermutlich mehrere Schüler davon betroffen. I...i...i...i...Ich glaube sogar AJ..h...h...h....h..hat dir verziehen. Je....j...j..j..jedenfalls hat er noch positiv von dir gesprochen...außerdem all die dinge die du getan und gesagt hast waren nicht du...a....a...a....a...aber die Roxana...d...d..d..d.d..die ich kenne...d..d.d..d..die ist gänzlich anders. Du..d..d..d...du bist auf keinen Fall hässlich und grausam!! Niemals! Du...d...d..d.du hast nur eine sehr schlimme Erfahrung gemacht und das was aus dir heraussprach...w..w.w....w...war vielleicht einfach ein Gefühl...d..d...d...d..das stark übersteigert hervorgehoben wurde..d..d..d..d...d..d.d..ddieser Fluch wirkte auf uns alle w..w..w...w..w.wie eine Lupe die die Strahlen der Sonne auf einen Punkt fixiert und sie dadurch verstärkt.", beschwichtigte er sie und meinte jedes Wort genauso wie er es sagte. Sie war kein schlechter Mensch, nicht in seiner Vorstellung, auch wenn ihn der Gedanke verletzte, dass sie im Grunde etwas von AJ wollte. Vielleicht war sie ja in ihn heimlich verliebt und gestand sich das nach dieser Sache nicht einmal ein. Er würde ihnen zumindest nicht im Wege stehen. Dazu war er auch viel zu unbedeutend. Ein AJ übertraf ihn in fast allen Belangen, selbst wenn Elijah noch so selbst sicher auftrat, würde es keine Bedeutung haben. Sein Stottern würde seine Chancen garantiert tief in den Keller fallen lassen.

"Auc...a..a....a...auch ich habe unter diesem Fluch schreckliche Dinge gesagt.....D..D..D.....D..Dinge die ich nicht sagen würde..o...o...o...oder nicht meiner Meinung entsprechen. Hör bitte auf an dir zu zweifeln, ich bin davon überzeugt, dass du b..b...b..b...b...besser bist." sagte er und sollte sie sich wieder dazu aufraffen ihn anzusehen, würde er es sich wagen sie in den Arm zu nehmen, vorsichtig und ohne sie an sich zu drücken.
"Benutze dieses...k...k...Kompliment von mir doch einfach um...d...d...d..d..d..ddaran zu erkennen wer du bist. Den...d...d..d..Denn ich habe d.....n...n...n..noch nie einen schlechten Menschen in dir gesehen und außerdem....b...b..b..b.braucht keine Angst zu haben....d..d.....d....denn die Leute die sich dir annähren..a....a...a....also sowie ich...d....d....d...d...die sehen in dir mehr als du selbst wahrscheinlich.U....u...u..und deswegen möchte ich nicht..d..d...d..d..das du mir jemanden präsentierst d..d..d..d...d...der du nicht bist. D.....D..D:..D...Denn nur mit Ehrlichkeit kann man etwas ehrliches aufbauen. Egal ob Freundschaft oder Beziehung. Lass u...u...u..u.uns das als Wink des Schicskals nehmen und diesen so deuten, dass wir uns kennenlernen sollen...w..w..w..w...w...wie fändest du das? A.....a..a...a..a.also mir würde das gefallen u...u...u..und noch mehr wenn du einfach du selbst bist und das ist....g...g...g...glaube ich die Roxana..d..d..d...d...die mir die Türe öffnete. Und die R..R..:R....R...:Roxana die gerade hier vor mir sitzt...d....d..d...das heißt du bist gerade du selbst...u...u...u..und allein das du dich entschuldigst und das unbedingt gut machen willst.....b..b...b..b.beweist für mich genug das du ein guter Mensch bist.", fügte er lächelnd hinzu und strich ihr über die Wange. Sein sanftmütiges Wesen drang langsam durch und das warmherzige Lächeln blieb auf seinem Gesicht bestehen, während er versuchte die Wogen wieder zu glätten die bei ihr entstanden waren.

Diese Qualen hatte sie nicht verdient und er würde etwas dagegen tun, um sie davon zu erlösen. "M..m..m..m...magst du mal...also..i...i..ich meine....magst du mal gedrückt werden?...M...m...m..meine Oma sagt immer.....d...d...d...das dass die beste Medizin gegen Kummer sei...ke...k...k...keine Ahnung ob was dran ist.", war er wirklich so naiv daran zu glauben? Ja, war er. Denn es war für ihn keinesfalls naiv. Die Berührung und die Umarmung waren ein Zeichen von Freundschaft und Familie, sie gab einem Geborgenheit und einen gewissen Frieden. Sie half einem zu verarbeiten und tröstete in diesem Augenblick mehr als es Worte taten. Es hieß ein Bild sage mehr als tausend Worte. Elijah würde diesen Satz wohl umschreiben in: Eine Umarmung hilft mehr als tausend Worte. "Hab kein schlechtes Gewissen mehr..i...i...i..ich denke, diese Sache i...i...i..ist so gut wie vergessen für AJ und mich...a..a..a...aber was mir in Erinnerung bleibt...wird..d...d...d...d.der Kuss sein und.d..d...d..d...dafür werd ich immer dankbar sein.", sagte er nickend und versuchte sich an einem ehrlichen Lächeln. Hoffentlich heiterte sie das ein wenig auf.
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BeitragThema: Re: Cherchez la femme   Fr 20 Okt 2017 - 22:52

Und da war er wieder genauso lieb, wie an dem Tag als ich ihn verletzt hatte. Irgendwie verstand ich sein Stottern nicht, er war doch sehr nett und zuvorkommend, hatte keinen Grund deswegen Schüchtern zu sein. Ich sollte sein wie ich bin, aber wenn ich mich wie ein Trauerkloß gab, nein das ging nicht. Negative Gefühle, würden doch die Überraschung kaputt machen. Also kam ich unter meinem Kissen hervor und umarmte Elijah. Irgendwie brauchte ich das und er schien das zu spüren,war er wohl schneller als ich gewesen. Die Umarmung genoss ich und auch seine Worte machten mir mut. Irgendwie wollte ich Elijah auch gar nicht los lassen tat ich auch erstmal nicht. Aber, was ich merkwürdig fand, war dass er das selbe durchgemacht hatte. Vielleicht verstand er mich deshalb so gut? Wirklich wundern tat es mich nicht, wenn er das gleiche durchgemacht hat, wusse er wie es sich anfühlte, Dinge zu tun, gegen die man nichts machen konnte. Ob es bei ihm genauso schlimm war? Hatte er ein Mädchen geküsst? Dann wär es aber nicht sein erster Kuss gewesen und dennoch, warf ich Eliajh einen leicht schmollenden Blick zu. Muss sicher witzig ausgesehen haben, wie ich halb da lag, seinen Bauch umklammer und mein Gesicht dagegen drückte oder in diesem Moment zu ihm aufsah."Wieso hast du es nicht der Schulleiterin gemeldet? Ich meine allgemein, wenn doch mehrere Personen, davon betroffen waren wieso wusste es niemand? Normalerweise, wird doch bei so etwas eine Warnung ausgeschrieben und die Schüler können sich Schützen oder...Naja einander helfen. Wenn ich Schulsprecherin wäre, würde ich mich viel mehr um die anderen Schüler kümmern. Aber vielleicht tue ich das sowieso schon zu viel...Wie war es denn bei dir? Du hast niemand geküsst oder? Wenn ich dein Erster Kuss war, kannst ja das nicht gewesen sein und noch was, wenn du in dem Punkt geflunkert hast, dann bekommst du deine Überraschung nicht. Die wäre damit nämlich hinfällig." Sofort setzte ich ein breites Grinsen auf, sicher wollte ich ihn in dem Moment nur aufziehen, vielleicht um die Stimmung zu lockern. Ich hing ja auch wie ein kleiner Klammeraffe an ihm, aber so war ich eben. Sobald mir jemand suggerierte, ich darf ihn kuscheln, tat ich das auch. Er sagte der Kuss würde ihm in Erinnerung bleiben, dass war irgendwie merkwürdig. Wozu gab ich mir dann die Mühe wenn das schon für ihn perfekt gewesen war? Nein das war nicht perfekt, so konnte ich eine so kostbare Erinnerung nicht stehen lassen. Innerlich hoffte ich natürlich das er sich freuen würde und am liebsten, würde ich ihm alles bis ins kleinste Detail erzählen. Aber das würde die Überraschung kaputt machen und so entschloss ich mich, den Mund zu halten und ihn weiter zu umarmen. Elijah brauchte das sicher auch, so unsicher wie er mit sich selbst war und viel zu erwidern gab es au seine Worte nicht. Er hatte recht, ich konnte mich nun von den negativen Gefühlen zerfressen lassen oder aber ich nahm es hin und lebte damit, blieb aber dafür ich selbst. Zumindest war es das, was ich in seinen Worten verstand und ich selbst zu bleiben erschien mir doch als richtig. Seine Worte taten mir wirklich gut und ich schöpfte neue Hoffnung in unsere Freundschaft oder was auch immer da ist. "Weißt du, manchmal stotterst du recht wenig, dass finde ich gut. Also nicht das ich etwas gegen dein Stottern habe. Aber ich glaube du stotterst, weil du schüchtern bist. Musst du aber nicht sein, musst dich selbst nicht in den schatten anderer stellen." grinste ich und knuddelte ihn einfach weiter

Zeitsprung Abend 18:30 Uhr im Garten.

Wir unterhielten uns die Restliche Zeit über und ich hatte dadurch beinahe den Kuchen vergessen, der noch im Ofen war. Zum Glück hat Mom darauf geachtet und ihn herausgeholt bevor sie gegangen war. Elijah musste sich nun ein wenig Gedulden. Denn ich hatte noch ein paar Vorbereitungen treffen. Auf der Wiese vor unserem Teich, breitete ich eine Decke aus. Darauf stellte ich den Kuchen, einige Kekse, eine Obst platte mit einem Joguthdipp und schokolade, sowie Kirsch und Orangensaft. damit nicht nur Süßkram auf der Decke stand, stellte ich noch eine Käseplatte mit Brot dazu. Perfekt, damit das ganze Edler war, hatte meine Mutter mir zwei Weingläser gegeben. Zugegeben wir tranken keinen richtigen Alkohol, aber so sahen die Getränke doch edler aus. Dies war die Perfekte Zeit für die Überraschung und so lies ich einen kleinen Papiervogel hinauf zu meinem Fenster, hinein in mein Zimmer fliegen, sodass er in Elijahs Händen landete. Entfaltete er den Zettel, würde er einen gezeichneten weg darauf wieder finden.  Mein Klavier konnte ich nicht in den Garten stellen aber ich hatte noch ein zweite Instrument, dass ich spielen konnte. Also stellte ich mich auf die Wiese und Atmete tief durch. Die Flöte legte ich an meine Lippen und begann zu spielen. leichtfüßig und doch auch irgendwie etwas zittrig. Immerhin war mein Tun ziemlich kitschig, doch ich war mir Sicher Elijah würde das Spiel der Flöte hören und sich so nicht in dem Haus verlaufen. Zwar hatte ich ihm die Karte aufgemalt, aber meine Künstlerischen Fähigkeiten, beschränkten sich au die Musik und nicht aufs Zeichnen. Zumindest war ich nicht gut darin, Karten zu zeichnen. damit wir etwas Licht hatten, lies ich einige Kerzen entlammen, dass war gar nicht so leicht die hatte ich nämlich beinahe vergessen und es wäre schade gewesen im Dunkeln zu sitzen. Der Himmel war heute recht klar und so konnten wir später auch die Sterne wunderbar sehen. Langsam fragte ich mich, ob es nicht doch zu viel war. Aber ich hatte das Bedürfnis ihm einen wirklich tollen Abend zu schenken. Aus dank und wieder Gutmachung, weil er einfach da war und mich gern hatte. Er machte mir Mut und belächelte nicht was ich sagte. Es warf für mich in vielen dingen ein neues Licht auf Freunde oder solche, die sich so schimpften. Würde er an der Decke ankommen, ließ ich langsam das Spiel verklingen. Schüchtern lächelte ich ihn an und begann zu sprechen. "Also...ich wollte dir danken, dass du so Verständnisvoll bist und naja...ich wollte dir zeigen, dass du es Wert bist...mit dir auszugehen. Also...nein warte das klingt doof...Ehhh ich hatte mir eigentlich aufgeschrieben was ich sagen wollte aber den zettel hab ich oben vergessen. Egal, denn du bist genauso gut wie du bist. Ob du stotterst oder nicht, spielt für mich keine Rolle, du bist da wenn ich ich brauche und das obwohl wir nicht viel mit einander gesprochen hatten. Es bedeutet mir viel, dass du bei mir bist und es bedeutet mir auch viel, dass dir...der Kuss so in Erinnerung geblieben ist. Dennoch dachte ich ein solcher Abend, wäre noch viel schöner, als ein Kuss der nicht nur etwas schönes war, sondern auch mit etwas Negativen einher ging. Dieser Abend soll aber nicht Negativ werden und bevor du denkst, ich mach das aus mitleid...Nein ich tue das, weil dies der Anlass ist, wie ich mir meinen Ersten Kuss gewünscht hätte. Mich kostete das viel Überwindung und..." da blieben mir die Worte auch schon irgendwie im Halse stecken. Das war mir Peinlich. Nicht weil ich glaubte er würde ich mich auslachen, sondern weil es vielleicht zu viel Aufwand war. Aber für mich erschien es richtig ihm solch eine Aufmerksamkeit zu schenken und ihm zu zeigen, dass er etwas besonderes war. "Ich hab sowas noch nie für jemand gemacht und ich würde das nur mit wem besonderes teilen."murmelte ich leise, während ich mit hoch rotem Kopf auf meine Schuhe sah und die Flöte in meinen Händen drehte. Was wenn er das nicht wollte? Dann hätte ich mich gerade richtig zum Affen gemacht. Doch tat ich es ja nur...weil...ja wieso? Um ehrlich zu sein, war er mir seid diesem Tag wichtig. Wieso? weil er zu mir gehalten hatte und stets an mich geglaubt hat und mich beruhigen konnte. Außerdem war er auch kein Schlechter Küsser und ich hätte diesen Kuss gerne wiederholt vielleicht, damit wir beide einen schönen ersten Kuss hatten, den wir nie vergessen würden. "Bitte lach mich nicht aus...oder finde es doof...Ich hab mir wirklich viel Mühe gegeben und meine Mutter gefragt ob sie mir etwas hilft, weil ich alles richtig machen wollte. ich wollte dir beweisen, dass ich dich nicht  für so jemand halte wie ich es dir an dem blöden Tag an den Kopf geknallt habe. Denn dann würde ich mir nicht solche Mühe geben und würde dich auch nicht zu mir nach Hause einladen. Ich wusste auch nicht was du magst, darum habe ich einen Braten gemacht der ist aber angebrannt, meinen Kuchen hat meine Mutter noch gerettet...Darüber hab ich nachgedacht seid ich dir angeboten hab her zu kommen, damit es ganz schön wird. Hm...aber wenn du es nicht magst...sag es lieber weil, dann ist das ganze ziemlich Peinlich und wir gehen lieber ins Kino oder sowas und vergessen das ganze wieder..."

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BeitragThema: Re: Cherchez la femme   Sa 21 Okt 2017 - 23:50

Elijah sah sie etwas eingeschüchtert und zugleich überrascht an, als sie ihm so viele Fragen stellte. Ja, wieso hatte er nichts gesagt? Die Antwort darauf war eigentlich ziemlich simpel gewesen. "N...n..n..nun ich .h...h...h..h..hatte keine Beweise un....u...u...und nein,...i...i..ichh ätte niemals ein Mädchen geküsst...ich hab n...n...n....n..nur die lächelnde Roxana, also .d...d...d...d...dich geküsst.", dass er stattdessen einem Mädchen ein Unrecht angetan hatte, unzwar ziemlich lautstark verbal, erwähnte er besser nicht. Dieses Ereignis musste vergessen bleiben und sollte es für alle Zeiten. Genauso wie die Ereignisse um Roxana. Das alles waren Geschichten an denen sie sich nicht aufhalten sollten, auch wenn es vielleicht mit etwas viel größerem zusammenhing. Leider gab es damals zu wenig Indizien, als das er die Schulleiterin davon hätte überzeugen können. Und selbst wenn er sie überzeugt hätte von einem Fluch, sie hätte es nicht aufhalten können. Wie denn auch, wenn man nicht einmal herausfinden konnte woher der Fluch kam oder wie er von Mensch zu Mensch übertragen werden konnte. Ein Rätsel mit zwei Geheimnissen an zwei Enden. Das wäre selbst für die Schulleiterin zuviel gewesen.

Glücklicherweise wandelte das Thema schnell von einem zum anderem, sodass er aufzuatmen vermochte. Er wollte jegliche Fragen bezüglich dieses Themas vermeiden und je mehr sie davon sprach desto mehr Schuldgefühle würden sich bei ihr aufladen. Es wäre für sie beide also nicht gerade von Vorteil gewesen. Seine Augen richteten sich daher erleichtert wieder auf Roxana und ein leichtes Lächeln bildete sich in seinem Gesicht. Er konnte die Wärme und Nähe von ihr einfach nicht zurückweisen, dafür war es viel zu schön und insgeheim genoss er jeden Augenblick in dem sie ihm so nahe war. Eigentlich hatte er noch nie ein Mädchen so nahe bei sich gehabt. Die meisten hielten sich strikt von ihm fern, es sei denn sie wollten irgendwelche Hausaufgaben von ihm haben. Dann war er wieder gut genug für sie und das nur solange sie von ihm abschrieben, dann suchten sie einen Vorwand um ihn wieder aus ihren kleinen Cliquen auszuschließen.
"D.....d......d....d..Danke...i..i...i...ich will eigentlich gar nicht stottern, weißt du? Es gibt M..m...m..mm....m...Momente wo ich mich dafür selbst hasse....i...i...i...i..ich möchte gerne so normal sein w...w..w..w...wie alle. Viell...v....v..V.Vielleicht bin ja auch nur so glücklich weil du...es......m..n mir nicht zum Vorwurf machst.", entgegnete er mit einem Lächeln und legte seine Arme um sie. Der restliche Tag wurde nur noch schöner und als der Abend so langsam hereinbrach, wies sie ihn an in seinem Zimmer zu warten bis die Überraschung fertig war.

Zeitsprung Abend 18:30 Uhr im Garten.

Er hatte keine Ahnung was ihn erwartete, aber sein Herz pochte vor lauter Aufregung so schnell und so stark, dass er kaum still sitzen konnte. Was hatte sie nur vor mit ihm? Warum brauchte sie dafür solange? Es kam ihm wie eine halbe Ewigkeit vor. Es musste ja etwas ziemlich großes sein, wenn sie solange dafür brauchte oder? Aufgeregt ging er im Zimmer auf und ab und sah sich die Zimmerdekoration an, den Baum und die kleinen Bowtruckles, von dem einer Elijah scheinbar lieb gewonnen hatte. Lächelnd hielt der junge Ravenclaw das Tierchen auf der Hand und sah ihm dabei zu, wie es sich wieder zu dem großen Baum im Zimmer begab. Der kleine Schlingel war doch tatsächlich ausgebüchst und hatte sich die ganze Zeit über bei Elijah aufgehalten.

Als plötzlich ein Papiervogel durchs Fenster kam, wurde Elijah aufmerksam und schnappte sich ihn. Er entfaltete das Papier und sah die Skizze darauf ein wenig argwöhnisch an. War das eine Schatzkarte oder ein Kunstwerk? Egal, er würde der Spur folgen und ging zügigen Schrittes aus dem Zimmer nach unten und folgte dem Papier nur eine sehr kurze Zeit, denn der Rest erledigte die Musik, die gespielt wurde. Sie spielte ein wunderschönes ruhiges Lied und als er an der Stelle ankam, das Essen und die Getränke sah im hellen Schein des Kerzenlichts wurde er nur noch roter im Gesicht. Was zur Hölle?! Seine Augen vergrößerten sich und am liebsten hätte er sein Gesicht verborgen, denn das war mit Abstand die schönste der schönen Überraschungen die man ihm je gemacht hatte. Wäre das nicht so ein freudiges Ereignis, wären ihm wahrscheinlich die Tränen vor Glück in die Augen gesprungen. So aber konnte er nur buff da stehen und sie wie eine Statue anstarren. Erst als sie anfing sich zu rechtfertigen und klarstellte, das wenn er es doof fände er es sagen sollte, griff er ein und nahm ihre Hände wortlos in seine und lächelte sie an. Sofort umarmte er sie und drückte sie ganz fest an sich. "Danke...du..d...du bist...d..d....d...die allerbeste..i....i...ich weiß nicht was ich sagen soll...das ist erste Mal das sich jemand soviel Mühe gegeben hat, der nicht in meiner F...F...F....F..Familie ist. I...i...i...ich...d...d..du ....Roxana...danke... das ist wunderschön und ich hab r..r..r..r...r...richtig Hunger.", erwiderte er und lächelte sie sanft an.

Elijah hält verzaubert ihre Hand fest und setzt sich gemeinsam mit ihr hin und schenkt ihnen die Weingläser etwas zu trinken ein. Es ist zwar kein Alkohol und kein richtiger Wein, aber das machte nichts. Es war ebenso schön. Er reichte ihr ein Glas und stieß mit ihr ein. "A...a...a..auf einen schönen gemeinsamen Abend.", ohje wenn das mal gut ging. Elijah hatte keinerlei Erfahrungen mit sowas. Worüber redete man so bei einem Date? Eigentlich wäre es doch schön mehr über Roxana zu hören und vielleicht noch einmal ihr Spiel zu hören. Aber ob das angemessen war? Ach was sollte es schon ausmachen? Mehr als sie zu vergraulen konnte er nicht, doch zugleich wollte er auch nicht die Nähe aufgeben. Er hatte sich direkt neben sie gesetzt, so nahe das sich quasie ihre Schultern berührten und er ihre Wärme spüren konnte. "W-...w...w....w...würdest du mir ein wenig..e..e...e...e..erzählen was du so gerne..m...m...mmachst...i...i..i..ich weiß inzwischen das du Musik spielst und dich gerne um Tiere kümmerst..a....a....a....a.aber was noch? I..i...i...i..ich möchte gerne mehr über d..d.....d...dich wissen.", erwiderte er und versuchte sein Lächeln in Grenzen zu halten, auch wenn er vor Aufregung beinahe in die Luft gegangen wäre. Seine Hand legte sich erneut auf ihre und seine Augen funkelten. Er hoffte inständig, sie würde ihm mehr über sich erzählen und wenn sie das getan hätte, würde sie vielleicht.... "w...w.....w...w.würdest du noch einmal für mich spielen? I...i...i..ich fand dein Spiel so schön.....und h..h..hhab mich nicht drauf konzentrieren kö...kö..können weil ich dich gesucht habe....", fuhr er fort und probierte von dem Essen das sie hingestellt hatte und konnte davon stellenweise gar nicht genug bekommen, "D....d...d...das ist super lecker! Iss auch w...w.....w..was..", so langsam kam er etwas aus sich heraus, ja er spürte es, es er wurde mutiger. Sie gab ihm die Kraft die er brauchte, um langsam aber sicher über sich hinauszuwachsen. War das die Kraft die diese Nähe auslösen konnte?
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Roxana Scamander
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BeitragThema: Re: Cherchez la femme   Di 24 Okt 2017 - 16:41

Er freute sich und mir viel ein Stein vom Herzen. Ich hatte wirklich angst vor seiner Reaktion gehabt, hatte sogar alles vorbereitet sollte er umfallen. Hunger hatte er auch, was mich noch mehr freute. Nur war ich nicht wirklich sicher ob der Kuchen schmeckte. Wobei meine Mutter mir zwar geholfen hatte, doch würde ich sicher irgendeine Zutat falsch hinzubegeben haben. So war es irgendwie immer, auch wenn das manchmal dazu führte das es wirklich gut schmeckte, dass war aber die Seltenheit. Schüchtern setzte ich mich neben Elijah und nahm das Glas entgegen, das er mir gab. Es viel mir schwer zu glauben, das sich noch nie jemand für ihn so viel Mühe gemacht hatte. Vielleicht hatte Elijah es auch nur nicht bemerkt? Bei mir war es so, ich bemerkte nie wenn mich jemand mochte. Ich war sicher, es gab einige Mädchen die ihn mochten und sowas für ihn tun würden. Er schien aber auch ebenso nervös zu sein wie ich. Meine Hand zitterte und es viel mir schwer das Glas festzuhalten. Gerade viel eben die ganze Last von mir ab, die Unsicherheit wie er das ganze finden würde. Als ich bemerkte wie er mein Essen verschlang, war ich jedoch verwundert. fasziniert sah ich ihm dabei zu und wartete irgendwie darauf, der er die Farbe im Gesicht verlor. aber ich konnte nichts merkwürdiges sehen.  Irgendwie konnte ich nicht glauben das es ihm schmeckte aber es schien so. Wenigstens kamen ihm keine Schnecken aus der Nase oder Seifenblasen aus dem Mund. Während er aß, wollte ich ihm auf seine Fragen antworten.
"Also ich beschäftige mich am meisten mit Magischen Geschöpfen und naja...dann noch die Musik. Das mit der Musik ist von meiner Mom sie hat darin in der Mugglewelt eine Ausbildung genossen. Komisch was es da so gibt oder? Sie hat Bilder, auf denen sie auf einer bühne steht, singt und tanzt. Schauspieler nennt man das manchmal auch, du musst wissen sie hat nicht immer gesungen. Bei den ersten vier Kindern hat sie das auch noch weiter gemacht, aber dann wollte sie für uns da sein. Sie sagte wir seien ihre zweit größte Erfüllung im Leben. Darum hat sie uns schon früh in der Musik unterrichtet. Als ich noch nicht nach Hogwarts ging, habe ich viel von meiner Mutter gelernt. Ihr ist es wichtig das wir nicht nur Zauberer und Hexen sind, sondern auch, dass wir etwas von ihr haben. Alle in unserer Familie spielen ein Instrument. Ich spiele sogar zwei, zwei meiner Brüder ebenso. Ich mache das ganz gerne, weil man so seine Gedanken ordnen kann. Ich verliere mich manchmal ganz in der Musik und vergesse alles um mich herum.  Außerdem bin ich nicht tollpatschig, wenn ich Klavier spiele und ich fühle mich frei. Weißt du, ich persönlich finde es wirklich Prima ein Halb Blut zu sein und weißt du wieso? wenn ich das nicht wäre, würde ich nicht die Nicht Magischen Dinge kennen lernen und es gibt so tolle Schen bei den Mugglen. Meine Großmutter hat einen Apparat, mit dem man mit Leuten reden kann. Man wählt eine Nummer und jemand antwortet dir. Ist auch irgendwie Magisch aber scheinbar hat das nix mit der uns bekannten Magie zu tun. Weißt du die Muggle haben ihre eigene Magie glaub ich." Ja das dachte ich wirklich. So ganz verstand ich den Kram mit dem Strom oder  Windanlagen nicht. Solarenergie, darüber hatten meine Mutter und meine Oma sich mal unterhalten. Das Thema war wirklich faszinierend. aber Elijah damit zu nerven, war wohl nicht der Richtige Moment. Aber er konnte mir sicher einiges genauer erklären. "Also wenn man neben den Tieren und der Musik noch Sachen nennen muss die ich mag...Hmm also ich sammel Tierfiguren, die aus der Mugglewelt kommen. Aus Holz oder Porzellan oder anderen Materialien und dann vergleiche ich sie, mit denen aus der Magierwelt. Manche haben sogar Gemeinsamkeiten und andere wiederum nicht. Einige unserer Tiere sind sogar in der Mugglewelt bekannt, sie nennen sie nur anders. Ah aber nicht nur Tiere, auch die Pflanzen, es gibt wundervolle Blumen in der Mugglewelt...Öhm...entschuldige ich rede zu viel...Was ist denn mit dir? Ich meine für dich muss es doch anders herum ganz faszinierend sein, bist du doch in der Mugglewelt aufgewachsen. Deine Eltern müssen ja Wahnsinnig Stolz auf dich sein, weil du dadurch deinen Geist mit sehr viel wissen füllen kannst." Aufmerksam schaute ich zu ihm herüber. Elijahs Eltern waren sicher sehr nett, so wie er. Irgendwie hatten wir doch immer etwas von unseren Eltern und er hatte vielleicht seine Fürsorge und Nettigkeit von ihnen. Nun hatte ich so viel geredet und sein Kopf explodierte sicher, vielleicht war er aber auch zu sehr mit dem Essen beschäftigt, sodass sein Kopf von den ganzen Worten nicht Schwammig wurde. Langsam ging die Sonne unter und aus den Blumen in unserem Garten, stiegen die Glühwürmchen hervor. Aber nicht nur sie, die kleinen Mondschafe kamen aus ihrem Stall und hopsten freudig über die Wiese. Sie genossen es die ersten Lichtstrahlen, des aufgehenden Mondes einzufangen und auf ihren Pelz scheinen zu lassen. Sie spielten miteinander und schienen die leicht laue Abendluft sichtlich zu genießen.  "Erzähl ruhig alles von dir, bin wirklich neugierig, was du so willst und gern hast."erklärte ich Elijah und machte mir Gedanken darüber wie ich am besten, dass tun kann weswegen wir hier waren. Ihn beim sprechen zu unterbrechen, wäre wohl falsch, aber...Ich wollte doch das es perfekt war. Daher entschloss ich mich, abzuwarten und einfach auf mein Herz zu hören.
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BeitragThema: Re: Cherchez la femme   So 29 Okt 2017 - 0:24

Sie glaubte ständig von sich selbst viel zu reden und trotzdem hörte Elijah ihr bei jedem Wort zu. Für ihn konnte sie gar nicht genug reden, ihm war das so ziemlich egal. Er lauschte gerne ihrer Stimme und war froh, wenn sie das Reden übernahm. Schließlich war er nicht so der große Redner, schon gar nicht vor anderen Menschen. Aber für ihn war es durchaus spannend, denn so lernte er Roxana besser kennen und konnte sie aus einem ganz anderem Blickwinkel betrachten. Es war faszinierend, was sie alles machte und wie viele Gemeinsamkeiten zwischen ihnen bestanden. Eigentlich mehr als er je vermutet hätte. Sie beide waren Menschen die aus dem Reichtum beider Kulturen profitierten und somit umfassendes Wisse sammeln konnten. Während sie erzählte bemerkte er ihre offensichtliche Nervosität und ergriff ihre Hand, in der Hoffnung für sie eine Art Ruhepol sein zu können, der ihr half ihre Nervosität unter Kontrolle zu kriegen. Unglaublich wie viel sie in dieses Treffen hineinsteckte und mit jedem weiteren Moment in dem die Sonne unterging und die Sterne sichtbar wurden, ja selbst sogar die Glühwürmchen ihre Aktivitäten aufnahmen, pochte sein Herz unglaublich schnell. Selbst die schnellen Bewegungen eines Kolibris halfen da nicht es zu vergleichen.

Was hatte sie vor? Wollte sie etwa? Sollte das hier ein Date werden? Elijah hatte überhaupt keine Ahnung wie sie das hier ansah. Für ihn war es quasie ein Date. Aber bedeutete das, dass sie Interesse an ihm hatte, das sie versuchte sich an ihn heranzumachen? Elijah hatte noch nie jemanden gehabt, der ihn abseits seiner Familie ins Herz schloss, geschweige denn er diese Gefühle dann auch erwiderte. Er konnte bis zu diesem Zeitpunkt nur eines tun, sie anlächeln und ihr zuhören. Man konnte an seinen Augen erkennen wie viel ihm ihre Mühe bedeutete. So etwas schönes hatte noch nie jemand für ihn gemacht. Umso mehr war er offen für ihre Erzählungen und als sie ihn schließlich fragte was er gerne machte, rutschte er unauffällig näher an sie heran. "I..i...i..ich? Al....a...also i...i...ic...ich muss sagen, dass...d...d..d..das wir viel gemeinsam haben...i....i...ich kümmer emich auch gerne um magische Geschöpfe...u....u...u...u..und kenne mich ein wenig in der K...k....k...k...k..Kultur der Muggle aus. E...e...e..e..e...e..es ist schön von beiden Welten etwas aufnehmen zu,,...k...k...k..können. Die Muggle benutzen wirklich..e..e.e....e..e..e..e.eine Art Magie...d...d..d..die man aber im Gegensatz zu unserer erklären kann. Ich finde jedoch..m...m..m...m..man muss nicht alles erklären können. Sowas wie..G..G...:G..Gefühle oder Magie....s..s..s...s...sind Geheimnisse, die es wert sind...g..g..g....g...gelebt zu werden. I...i...Ich mag Rätsel...u...u...u..und klassische Musik,i...i..ich spiele aber kein Instrument...a..a.....a...aber ich würde gerne.", er fühlte sich plötzlich gar nicht mehr so unwohl. Roxana war eine so liebenswürdige Person die es scheinbar überhaupt nicht zu stören schien, dass er ihr praktisch was vorstotterte. Neben Celosia so ziemlich das einzige Mädchen, dass ihn so respektierte und darüber das einzige Mädchen, das fließend sprechen konnte. Wie konnte ein Mensch so lieb sein? Elijah verstand nicht so richtig was sie an ihm fand, aber auf der anderen Seite wollte er keinen Moment mehr missen und einfach nur ihre Wärme spüren. Daher fasste er allen Mut zusammen und legte seinen Arm um ihre Schulter, zwar etwas verkrampft aber mutig. Ob sie sich an ihn anlehnen würde? Schon jetzt stieg ihm die rote Farbe ins Gesicht und als die Glühwürmchen wie kleine Sterne um sie herumtanzten, sah er nach oben in den Himmel. "I...i...i...i..ich schnitze gerne..k....k...mk..kleine Holzfiguren u...u...u...und lesen viel....s...s...s..s..so einem Menschen wie dir bin ich ..n...n...n...n..noch nicht begegnet. Du bist so ein liebenswerter Mensch...d...d...d...d..das glaube ich zumindest..g..g...g..g.ganz fest. D...d...D...D...Danke, dass du dir soviel M...m...m..m..Mühe gemacht hast für mich. I...i...i...i...ich genieße..d...d..d....d..das hier wirklich und w...w..w..w..w.w..wünschte das würde ewig anhalten.", gestand er und wirkte etwas nachdenklich. Ja, dieser Moment war zu schön um wahr zu sein. Sollte es ein Traum sein? Dann wollte er nicht aufwachen, aus reiner Angst, dass alles ohne Bedeutung gewesen war. Wie dieses wunderschöne Picknick zu zweit. Elijah war kein großer Mensch der Erfahrungen beim Flirten hatte. Er wusste nicht wie man ein Mädchen von sich überzeugte und da er auch nichts zu verlieren hatte, gab er sich genauso wie er war. "I...i....i..ich finde..e..e....e...es hier wirklich schön. Ü...ü..übrigens...S...S....S...Schauspieler treten in Theatern auf...e...e..e...e..e.es braucht viel Mut auf eine Bühne zu treten. Ich..w..w....w...w.war mit meinen Eltern in einem Theater und kann mir gut..v...v..v..v...v....v vorstellen wie schwer sowas ein muss. Vie....v...v....v...vielleicht magst du mir..j...j...j..ja was beibringen auf..d..d...d...dem Klavier? Ich ..i...i..i..ich lerne schnell. Ohja.......l...l...l...l..lernen ist auch eines meiner Hobbys und ansonsten behalte ich e...e..e..e..e..e...einen offenen Geist für alles andere was es so gibt...", fuhr er fort und sah ihr dann in die Augen, erneut trat ein warmes Lächeln in sein Gesicht. "D....d..d..d...du hast es gut..i...i...ich lebe in einem kompletten Mugglehaushalt...d..d..d...d..d...ddas ist nicht gerade einfach...s..s..s...s...schöner wäre es, wenn einer noch ein Zauberer wäre.", erwiderte er und fühlte sich allmählich nicht gerade wie jemand der ein Date führte. Ihm hatte man immer beigebracht, dass der Junge das Mädchen beeindrucken musste. Die Frage womit konnte er sie schon beeindrucken? Mit ihr tanzen? Nein, er konnte überhaupt nicht tanzen. Aber was sollte er stattdessen tun? Sie weiter ausfragen? "I...i...i..ist es eigentlich schwer für dich...s...s...s.soviele Geschwister zu haben?", dass er keine Ahnung von sowas hatte, resultierte wohl daraus, dass seine Halbschwester erst vor kurzem in seinem Leben aufgetaucht war und die Eindrücke erst noch richtig sacken mussten. Er hatte keine leichten Entscheidungen vor sich und da waren ihm die Tage mit Roxana sehr recht gewesen. Schließlich entschloss er etwas zu tun, was er bisher nur aus Büchern kannte. Er nahm ein Stück Schokolade, brach es ab und versuchte Roxana damit zu füttern, in der Hoffnung,das sie den Mund öffnen würde. Inzwischen saß er so nahe ei ihr, dass er die volle Wärme ihres Körpers an seinem spürte. Ganz vorsichtig massierte er mit seiner Hand - vielleicht sogar etwas unbeholfen - ihren Nacken.
"H..h...h...hast du im Sommer immer d...d...d...diesen schönen Ausblick hier auf die Glühwürmchen? Sie...s...s..s...s.s..sie sind so schön...genauso schön wie es ist hier mit dir..z...z.z..z...z..zu sitzen.", worauf eine Roxana wohl so stand? Das interessierte ihn wirklich. Was konnte er tun? Was musste er tun, damit sie nicht weggehen würde? "W..w...w...w...willst du ein Gehiemnis wissen, was ich mirw...w..w..w...w...wünsche. D...d...d..d...d...das du glücklich bist...j...j..jetzt und einfach in den F..F...F....F..:Ferien...und immer.....und..ü....üüü....überall...d...d..d...d..d..d..denn dann bist du so lebhaft u...u...u..und das mag ich sehr an dir.", das war wahrscheinlich eine der wenigen Male, wo er einem Menschen ganz offen sagte, was er dachte und wie er sich fühlte. Eines war klar, die Sache mit Roxana war ziemlich kompliziert, aber eine der schönsten Erlebnisse die er bisher hin je gehabt hatte.
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BeitragThema: Re: Cherchez la femme   Mi 1 Nov 2017 - 2:52

Es war für mich wunderschön zu sehen, wie sehr er sich freute, wie er aufblühte. Er teilte seine Gedanken mit, wenn auch schüchtern, dass war schön zu sehen. Das Elijah so gelöst war, hatte ich selten gesehen. Seine Worte brachten mich zum Schmunzeln, er erzählte mir von seinen Hobbys, so würde ich es zumindest bezeichnen, da ich glaube dass man etwas das man gerne tat, ein Hobby wäre. Vielleicht war das auch der falsche Gedanke, aber für mich war es so. Wie dem auch sei, Elijah hatte recht, wir hatten wirklich viel gemeinsam und das freute mich persönlich umso mehr. Damit hatte ich in keiner weise gerechnet, vielleicht hätte ich früher auf ihn zugehen sollen und in diesem Moment musste ich wirklich darüber nachdenken wieso ich das nicht getan hatte.  Hatte ich ihn übersehen? Nein das nicht, er war mir schon aufgefallen, aber ich bin einfach nicht auf ihn zugegangen, in der Vergangenheit. Ziemlich dumm wenn ich so genau darüber nachdachte, aber so war es nun mal und jetzt war es ja besser. Nun lernten wir uns kennen und es gefiel mir, mehr über ihn zu wissen. Die Situation war für mich aber auch irgendwie unangenehm. Nicht weil Elijah neben mir saß und wir redeten, sondern weil ich angst davor hatte etwas falsch zu machen. Es war eben nicht so leicht so ein Date zu führen, wie machten das wohl andere? Ob sie genauso nervös waren und sich solche Gedanken machten? Sicher für jemand der das schon tausend mal gemacht hatte, mochte das ganze leicht sein. Man konnte sicher Ideen immer wieder verwenden, aber das wäre auch dem anderen Partner gegenüber unfair.  Irgendwie waren meine Gedanken mal wieder wirr und ich hatte Probleme mich selbst zu verstehen. Es machte nicht wirklich sinn woran ich gerade dachte, aber an irgendwas musste ich doch denken oder? dachte man bei einem Date überhaupt? Eine Schwierige frage in diesem Moment, es könnte Elijah gegenüber unhöflich wirken und so entschied ich mich meine Gedanken auszuschalten, was mir gar nicht so leicht viel. Wenn ich meine Gedanken ausschaltete konnte ich ja auch nicht darüber nachdenken was er mir erzählte oder doch? musste ich darüber nachdenken? Ohne es recht zu merken, schlug ich einmal gegen meinen Kopf damit dieses Gewirr aufhörte, es klappte scheinbar und ich fand auch meine Worte wieder. "Du redest von der Mugglewelt so als sei sie kein teil von dir. Du bist doch ein Muggle, daran ist doch nix auszusetzen. Hier bei uns sind zwar alle Magier, aber meine Mom nicht. Nun stell dir einfach mal vor wie sie sich fühlt, manchmal glaube ich dass sie gern so wäre wie wir, aber mein Dad gibt sich große Mühe, viel so zu halten wie bei den Mugglen. Er will eben dass sie glücklich ist. Darum spielen wir Instrumente auch nicht mit Hilfe von Zaubern, sondern so. Ich war mal in der Magischenwelt auf einem klassischen Konzert, da wurden die Instrumente nur verzaubert und irgendwie war es nicht so schön wie selbst zu spielen. Wenn du mich fragst, kann man so nicht die Gefühle die man rüberbringen mag vermitteln. Aber auch das sieht sicher jeder anders. Was meine Geschwister angeht..Ich habe meine Brüder gern um mich, sie sind meine besten freunde. Hmm das klingt irgendwie traurig wenn ich das sage, aber andere halten es nie lange mit mir aus. Dabei sollte man meinen, dass man gern mit mir befreundet wäre, weil ich Quidditch spiele. Aber dem ist nicht so. Sicher ich rede hier und da mit Leuten, aber nie lange. meine Brüder hingegen hören mir immer zu und bestärken mich in den dingen die ich mir in den Kopf gesetzt habe. Außer bei Jungs, da sind sie streng. Sie wollen eben nicht, dass man mich verletzt, das verstehe ich auch. Aber irgendwie ist es auch hinderlich. Sie sagen immer, andere tun mir genug weh, da müsste mich nicht noch ein junge ausnutzen. Doch glaube ich nicht, dass jeder junge sowas macht und ich kann dir sagen, es gibt verdammt viele Mädchen die das mit Jungs machen." Wenn ich so darüber nachdachte, vielen mir in diesem Moment einige Damen ein, die ziemlich viele Beziehungen zur selben Zeit führten, ohne das ein er der Jungs davon wusst. Geschickt, eingefädelt und doch ziemlich unfair. Egal, dass sollte nicht mein Problem sein. Elijah würde ich so etwas nie antun, dafür war er viel zu lieb. Alleine für seine Worte hätte ich ihn knuddeln können. Tat ich auch gleich, immerhin hat er sich was für mich gewünscht. "Danke Elijah du bist wirklich wundervoll und sehr charmant. Aber du solltest mir eher verraten, was du dir für dich wünschst. Wie sollte beispielsweise deine Freundin sein und was würdest du dir von einer Beziehung erhoffen? Ich meine, jeder mag da was anderes...Die einen wollen nur eh...ja...Körperliche Intimitäten austauschen, aber ich glaub so ein Typ bist du nicht. Ich wüsste nicht einmal wie das geht, hab sowas noch nie gemacht und du?" Und schon schlug ich mir selbst gegen die Stirn, wie sollte er sowas gemacht haben, wenn er nicht einmal ein Mädchen vor mir geküsst hatte. Vielleicht gehörte das auch gar nicht unbedingt dazu. "Entschuldige die letzte Frage war ziemlich doof...Ich bin nur so nervös und neugierig, weil...Hm also eigentlich würde ich dir gerne einen Kuss geben, aber ich weiß nicht wie und ich hab angst,dass du mich weg stößt. Das hier...sollte dir zeigen, wie ich mir meinen Ersten Kuss vorgestellt hatte und ich finde eben, du hast es verdient, dass man sich diese Mühe auch für dich macht. Naja...und da dachte ich, der Kuss kommt von alleine...Ich denke schon die ganze Zeit darüber nach, aber ich traue mich einfach nicht, weil ich angst habe etwas falsch zu machen." gestand ich und mein Kopf wurde ziemlich heiß und hochrot. Wieso hab ich ihm das nun auch noch gesagt? Nicht das ich mir noch nie eine Peinlichkeit in seiner gegenwart geleistet hätte, aber das war sicher gerade der Gipfel meiner dummen Äußerungen gewesen. Irgendwann wurde sicher Buch darüber geführt wie dumm ich mich verhielt, dessen war ich mir sicher und wenn nicht von fremden, dann von meiner Familie.
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Elijah Parker
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BeitragThema: Re: Cherchez la femme   Di 21 Nov 2017 - 17:20

Elijah sah ihr in die Augen. Bezaubernd schöne Augen hatte Roxana. Es war das schönste Geschenk war sie ihm hätte machen können und dafür würde er ihr auf ewig dankbar sein. Seine Gedanken schweiften ab und sein Blick glitt erneut in die Sterne. Ironie des Schicksals oder nicht? Plötzlich gab es Menschen in seinem Leben, die ihn mochten und sich ihm annäherten. Aber wieso erst jetzt? Nijura hatte sich wieder von ihm entfernt und Jamie hatte er seit dem Jahresende nicht mehr zu Gesicht bekommen. Eigentlich schade wie er fand. Sie alle waren schließlich ihm wichtig und irgendwo ein Teil seines Bekanntenkreises. Sekunde...wieso hatte er plötzlich nur noch Mädchen als Bekannte und Freunde? Da stimmte doch etwas nicht. Sein Leben fühlte sich auf einmal gar nicht mehr so einsam an, obwohl er beinahe jeden Tag davon ausgegangen war, dass er nahezu unbedeutend war. Und selbst als Roxana ihm sagte, er sei ein Muggel musste er ziemlich intensiv darüber nachdenken.

Bis zu dem Zeitpunkt an dem seine große Schwester in sein Leben getreten war, hatte er sich weder wirklich als Muggel noch als Zauberer gefühlt. Dafür war er zu sehr von beiden Welten abgeschottet. Zu den Muggeln passte er nicht, weil er zu schüchtern war und vor allem zu anders. Zu den Zauberern passte er auch nicht wirklich, weil er nur stotterte und sich daher auf nonverbale Magie konzentrieren musste, was überhaupt nicht so einfach war. Elijah war schon immer jemand gewesen der zwischen den Welten schwebte und vom Reichtum der Kultur beider profitierte. Dank seiner großen Schwester, fühlte er sich jedoch inzwischen mehr zur magischen Welt hingezogen,denn wie sein Vater wollte er garantiert nicht werden. Er war ein verschrobener alter Mann der viel zu sehr versuchte Kontrolle auszuüben. Und auch wenn er seinen Vater liebte und ihm für all sein Verständnis oft dankbar war, hatte er ebenso seine dunklen Seiten. Die dunkelsten hatte Elijah schon gesehen und wurde von ihnen maßlos enttäuscht. Umso beeindruckender war es für ihn wie gut Roxana mit den beiden Kulturen umzugehen schien, wie gut sie akzeptiert wurde und welche unglaublichen Möglichkeiten sich ihr damit boten. Sie hatte eine große Familie, fast schon mehr als Elijah in seinem Umfeld ertragen konnte. Umso schöner mal zu sehen wie es in einem magischen Haushalt aussehen konnte und wie die Dinge hier von statten gingen. Für ihn lebte sie in einem Traum, einem Traum den er nur zu gerne leben würde. Ein Haushalt von Muggel und Zauberern vereint und trotzdem schien hier alles so harmonisch und beinahe wie in einem Paradies zu sein. Ein Paradies voller Träume, Hoffnungen und positivster Energie. Einfach nur beneidenswert.

Doch als sie den Kuss wollte, brach die Blase die ihn umgeben hatte auseinander und er fiel auf den harten Boden der Realität zurück. Sie wollte wirklich diesen Kuss? Elijah sah sie schweigend und ein wenig bedrückt an. Ja, er wünschte sich nichts sehnlicher und inzwischen wusste sie das. Sie hatten sich bereits einmal geküsst und der Schmerz den sie ihm zugefügt hatte war gigantisch gewesen. Sein Körper fing leicht an zu zittern. Adrenalin was sonst? Er biss sich auf die Unterlippe und auch wenn die Verführung groß war, konnte er es nicht. Er wusste, dass sie es nicht schuld war und trotzdem saß der Schmerz über das was sie zu AJ gesagt hatte noch immer tief in ihm fest. "Roxana...ich..", nein, es war zu früh dafür. Nicht jetzt. Die ganze Zeit über hatte er so etwas nicht und jetzt sollte es doch so sein? Er hatte nichts zu bieten und darüber hinaus, brauchte er Zeit um nachzudenken. Leider war ihm nur allzu sehr klar, dass sie eine Zurückweisung zu diesem Zeitpunkt verletzen würde. "Ich ...also...ich kann das nicht...ich...ich weiß nicht...es geht einfach nicht...a...a..a...aber bitte....g...g...g...g..g..glaube nicht, das die Überraschung umsonst w...w...w...war. I...i...i....i...ich weiß..d...d....d.....d....d....das wirklich zu schätzen u...u....u...u..und was....i...i..ich sagte meinte ich so...i....i....i...ich mag dich wirklich u...u..u...und ich..w....w...w...w....w...würde gerne...m...m.....m....m..mit dir gut..b...b...b....b...befreundet bleiben...Ich...also...e....e....e...e..es tut mir Leid...b....b....b..bitte lass...u...u....u...uns gute F....F....Freunde sein....i....i....i...ich bin dir .f.....f....für sovieles .....d....d...d...d....dankbar..u....u...und du bist...e...e.....e....e...eine wirklich liebenswürdige P...P.....P...Person.", sagte er und ahnte, dass er etwas kaputt gemacht hatte in diesem Moment. Er glaubte es in ihren Augen zu sehen. Das war die Wahrheit, aber eine die für beide schwer zu akzeptieren sein würde. Er war zu sehr in die Ecke gedrängt, zuvieles war in letzter passiert und er brauchte Zeit um sich und seine Gedanken zu ordnen.

Ende


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