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 28. August | Wenn die Welt sich dreht, bleibt nur die Zeit | Schicksal Ja | Öffentlich

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Helena Wayland
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BeitragThema: 28. August | Wenn die Welt sich dreht, bleibt nur die Zeit | Schicksal Ja | Öffentlich    Sa 7 Okt 2017 - 11:07

28. August | Wenn die Welt sich dreht, bleibt nur die Zeit


Es war ein ungewohntes Gefühl in der Winkelgasse zu stehen. Sie war zum zweiten Mal an diesem Ort, doch seit dem letzten mal hatte sich einiges Verändert. Das letzte mal hatte ein Mann neben ihr gestanden, welcher sich begleitet hatte, jetzt stand da nur ein Kater, der die Menschenmassen, in seinen Augen waren es Massen, beobachtete. Sie konnte es nicht verübeln, wenn man klein war, erschien die Welt einem viel Größer und sie konnte seine Gefühle spüren, wie nervös er an diesem frühen Morgen war. Langsam kniete sich das Mädchen in ihrem Rock und schwarzen Pullover zu ihm hinunter. Sie wirkte schon fast wieder, wie das Mädchen welches zur Schule gehen würde, wäre da nicht die Tatsache, dass ihre Klamotten neu wirkten. Farine hatte viel für sie getan, sie konnte der Lehrerin nicht genug danken und versuchte es aber jeden Tag ihr ein wenig zu zeigen, wie sehr sie ihr geholfen hatte.
Es war nicht selbstverständlich für Helena jemanden zu haben und auch wenn es nicht Chester war, konnte sie lächeln.

Sie hob ihren Kater in ihre Arme und betrachtete die blauen Schuhe, welche er ihr geschenkt hatte. Damals hatte er ihr gezeigt, wie man diesen Schuh binden konnte und das brachte sie zum Lächeln. Nach seinem Tod war ihr nicht klar gewesen, wie viel Glück er ihr gebracht hatte. Die Lücke die er hinterlassen hatte, hatte so groß gewirkt, viel zu groß um ohne ihn zu leben, doch jetzt? Jetzt dachte sie an ihn und war dankbar das es ihn gab. Für sie war er nicht verschwunden, für sie stand er jetzt hinter ihr und passte auf sie auf. Sein letzter Wunsch war gewesen, dass sie weiter leben sollte und das tat sie. Jetzt wo sie es begriffen hatte.
Jetzt wo sie in der Winkelgasse stand und in den Schaufenstern sehen konnte, wie alle sich auf die Schule vorbereiteten, merkte sie wie sie Hogwarts vermisst hatte. Obwohl es anders werden würde, schien es als würde sie nach Hause reisen. Denn er würde dort sein.

Sie seufzte kurz und warf einen Blick auf den Brief in ihrer Hand. Die Einkaufsliste wirkte wieder einmal sehr lang und in den letzten Wochen hatte sie kaum eine Auszeit genommen für das lernen. Durch ihr fehlen in Hogwarts, vermutlich gab es dort einige Gerüchte wieso, hatte sie die ZAG´s verpasst und dank Farine, hatte sie diese Nachgeholt. Sicher war sie froh, sie hatte etwas zu tun gehabt und die Möglichkeit bekommen, doch kaum war diese Sache um, stand die nächste vor der Tür. Das neue Schuljahr. Hoffentlich kamen mit diesem Schuljahr antworten. Wie war Spenver gestorben, wie war Chester gestorben?
Kurz atmete sie aus und schaute hoch in die Sonne, die sich langsam durch die Wolken zwängte. Nach ihrem Aufenthalt im St. Mungo war sie in die Wohnung gegangen und hatte die letzten Reste mit genommen. Ihre Unterlagen, ihre Sache. Sie wurde nicht ganz schlau aus Mr. Wayland, laut den Unterlagen war sie nie im Pflegesystem gewesen. Die Neugierde brannte in ihren Fingern, jedesmal wenn sie Zeit fand sich damit zu beschäftigen, aber sie hatte gelernt das sie Prioritäten setzen musste. Diese lagen erstmal bei der Schule, dass hätte er so gewollt.

Bei Farine hatte sie viele Bücher lesen können, die Professorin hatte sich viel Mühe gemacht das sie sich wohl fühlte und ihr ein Zimmer zur Verfügung stellte. Es war etwas anderes, aber nicht im negativen Sinne. Auch wenn sie Beide immer noch distanziert waren. So war Farine eben, so war Helena eben. Freundliche Unterhaltungen, auch mal eine etwas ernstere, besonders nach ihrer Entlassung, aber sie fühlte sich wohl und sie war dankbar, nicht wieder die ganze Sache durch machen zu müssen, von Familie zu Familie.
Ihren Geburtstag hatte sie ganz leise gefeiert, gar nicht. Sie hatte den Tag mit Büchern in ihrem Zimmer verbracht, wie alle anderen Tage und hatte an Chester gedacht. Der Tag war am schlimmsten gewesen, zu wissen das er nicht kommen würde, wie beim letzten mal. Aber er war Tod, daran hatte sie sich gewöhnt.

Killer hatte es sich in ihrer Umhängetasche eingenistet, sein Kopf ragte heraus und sein miauen, ließ Helena lächeln. Das Bild von ihm war einfach zu komisch und während sie die Bücher heraus suchte, welche sie brauchte, kam sie nicht darum herum, sich schlecht zu fühlen.
Sie wollte nicht das Farine ihr das bezahlte, oder Chester. Er hatte ihr Geld hinterlassen, welches verwaltet wurde und ihr hätte es nichts ausgemacht, die gebrauchten Bücher wie letztes Jahr zu benutzen. Vielleicht hätte sie fester daran halten sollen, aber irgendwie war sie auch froh das sie die Erlaubnis bekommen hatte, selber Einkaufen zu gehen. Sie hatte es gewollt und in der Therapie war es auch darum gegangen, Selbständig zu sein. Sich nicht zu verstecken, wenn man es raus geschafft hatte. Keinen Rückfall zu erleiden. Sie wollte keinen, auch wenn ihre Arme sie daran erinnerten, auch wenn das Bild von Chester und ihr in ihrer Tasche, sie an ihn erinnerte. Sie führte alles mit, Finn, die Schneekugel, das Bild, aber die Erinnerungen schmerzten nicht, sie erinnerten sie an die glückliche Zeit die sie mit ihm gehabt hatte. Und das lag nicht an dem Trank welchen sie zu sich nahm um besser zu schlafen um die Trauer zu verdrängen.
Selbst beim Schach fand sie ihren Spaß, als würde er immer noch vor ihr sitzen und es ihr erklären.

Killer machte sie auf etwas aufmerksam, eher auf jemanden. Sie blickte von den Büchern hoch, welche sie gerade versucht hatte einzuordnen, als sie William erblickte. Seit ihrem Streit damals, hatten sie sich nicht mehr gesehen, nicht mehr alleine. Sie war dann verschwunden, genau wie er. Es gab keine alten Gefühle in ihr, die jetzt wie in einer Romanze aufloderten, doch sie war froh ein altes Gesicht zu sehen, welches sie kannte. Sie hatten sich beide verändert, ihre Haare waren länger geworden, sie wirkte leichter, wie sie sich bewegte und auch älter. Reifer. Reifer als damals. Ihre Hand strich über Killers Kopf und sie hatte den Entschluss gepackt, ihn anzusprechen. Sie hatten nichts zu klären. Es stand nichts zwischen ihnen, jedenfalls für sie. Für sie war das Kapitel erledigt, er hatte sein Leben, sie ihres. Sie waren einfach alte Bekannte.
,,Hey William", vermutlich hatte sie ihn erschreckt, weil sie ihn einfach von hinten Ansprach. Aber er würde es vermutlich überleben.
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William Gordon
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BeitragThema: Re: 28. August | Wenn die Welt sich dreht, bleibt nur die Zeit | Schicksal Ja | Öffentlich    Mi 18 Okt 2017 - 3:21

Die Winkelgasse, Heimat so vieler Hexen und Zauberer dieser Welt. Die größte und beste Einkaufsmeile die es in England gab und vor allem eine der schönsten. Vorbei an den Zauberläden wie den von Mister Smendrik kam man direkt zur Bank von Gringgotts. Will hatte seine Sachen fürs letzte Schuljahr zu einem gewissen Grad bereits eingekauft und hatte schwer daran zu nagen, die ganzen neuen Bücher mitzuschleppen. Irgendwie war es ein gutes Gefühl wieder hier zu sein und sich umsehen zu können. Sovieles was passiert war und noch mehr das noch passieren musste. Er hatte die Spur zu seiner Mutter weiterverfolgt und war euphorisch was die Ergebnisse anging. Lebte seine Mutter wirklich? Wenn das wahr wäre, würde das bedeuten, dass er seine Familie zurückbekommen würde. Es gab deutliche Anzeichen dafür und möglicherweise gab es sogar Menschen die ihm helfen konnten, sie wieder in diese Welt zurückzuholen.

Allein die Aussicht darauf ließ ihn vor Freude beinahe Sprünge in der Luft machen. Vielleicht war er deshalb so sehr in seine Lektüre über die verborgene Natur von Zaubertränken vertieft. Er musste einfach die Antworten finden, es ging hier um seine Familie und nur das war im Moment wichtig. Eigentlich schade, das Ryan schon von der Schule gegangen war, schließlich hätte er in seinem letzten Jahr auf Hogwarts noch etwas lernen können. Ein Auror, ein Kämpfer der Gerechtigkeit sollte aus ihm werden. Kaum zu glauben, dass das derselbe Junge war, den Will noch vor einigen Monaten auf einem Rachefeldzug begleitet hatte. Eigentlich hätte man damit rechnen müssen, dass man ihn nach Askaban schickte, aber wie es schien erreichte die ganze Sache nie die Strafverfolgungseinheit.

An diesem Tag war es relativ frisch draußen, weshalb Will typischerweise ein weißes Hemd, eine Hufflepfuffkrawatte und einen roten Pulli darüber trug. Seine Laune war wieder ganz die alte. Was bedeutete, dass er gut gelaunt am Bücherstand sich aufhielt und die einzelnen magischen Abhandlungen durchstöberte. Der Tag war noch jung und er erwartete auch keinen anzutreffen, da die meisten erst kurz vor knapp ihre Sachen holen gingen. Dennoch war überraschend viel Betrieb in der Winkelgasse, sodass er sich wirklich hin und wieder umsah und zur Seite trat, damit überhaupt jemand durchkam. Vielleicht machte ihnen auch das Wetter sorgen, immerhin verschlechterte es sich zusehens und man sagte, dass das Ministerium keine Ahnung habe, was es dagegen tun solle. Wie lange die Vegetation das wohl noch aushielt?

So oder so, seine Gedanken galten allerdings mehr dem Buch das er in der Hand hielt. Seine Familie zu erhalten war für ihn zur Zeit einfach das wichtigste. Julia hatte ihm auch geholfen und trieb sich irgendwo in einem der Läden herum. Eigentlich wollte er heute Abend mit ihren Eltern und ihr gemeinsam essen, sowie jeden Abend, aber irgendwie nahm ihm die ganze Angelegenheit mit seiner Mutter die Lust zu essen. Es  gab sovieles nachzulesen und zu erproben. Irgendwie musste es möglich sein, mit seiner Mutter Kontakt aufzunehmen. Die Frage war letztlich nur wie. Plötzlich jedoch wurde er von einer Stimme hinter ihm aus seinen Gedanken gerissen. Sein Herz zersprang in tausend Teile und eine Gänsehaut lief ihm über den Rücken.

Als er sich herumdrehte sah er Helena vor sich. Ihre Haare waren länger, was wirklich schön auf sie wirkte. Sein Herz blieb stehen und fing wieder an zu pochen. Dieser vertraute Geruch und die Katze Killer die bei ihr war, zogen ein Lächeln nach sich. Leider wusste er nicht wie er ihr gegenübertreten sollte und was sie vorhatte. Würde sie ihn schon wieder danach fragen was er und der junge Ravenclaw gemacht hatten? Sie war schließlich seine Ex-Freundin und da sie nun lange Zeit im St Mungo waren, war die Frage ob sie ihm bereits vergeben hatte oder nicht. "Helena. Du siehst gut aus..was treibt dich so alleine hierher?", fragte er zögerlich und musterte die offensichtlichen Veränderungen an ihr. Sie war definitiv gewachsen, sie wirkte viel offener als früher und sie war sogar schöner geworden. Eigentlich war Helena in einigen Punkten kaum wiederzuerkennen und irgendwo war er neugierig wie weit die Veränderungen reichten.

"Das heißt wohl du kommst endlich zurück nach Hogwarts hm?"
, es tat irgendwo noch immer weh...wie sollte es auch nicht. Sie hatten seit ihrer Trennung nie mehr miteinander gesprochen und obwohl sie einiges miteinander geteilt hatten, war vieles zwischen ihnen verloren gegangen.
Will klappte das Buch zu und stellte es zurück in den Ständer, ehe er sich voll und ganz Hel widmete.

Er würde lügen, wenn er behauptete sie nicht ein klein wenig vermisst zu haben. Aber wie würde sie nach all der Zeit auf ihn reagieren. Für ihn war es schwer so zu tun als hätte es zwischen ihnen nie etwas gegeben. Nun vor sie vor ihm stand, war ihm das bewusster als je zuvor. Sollte er sie umarmen? Oder nicht? Was war bei einer Ex-Freundin angemessen und was nicht? War sie über ihre Berührungsängste hinweg? Ein einzig großes Rätselraten was bedeutete, er musste ihre Körpersprache beobachten und abwarten was sich ergab. "Lass uns ein wenig spazieren gehen. Dabei lässt sich besser reden..", fuhr er zögerlich fort. Die Frage war nur, worüber sollten sie eigentlich reden? Über die Dinge die sie beide verloren hatten? Über vergangenes oder die Zukunft? Über das was in der Welt geschah oder wie sie jetzt zueinander standen? Könnten sie überhaupt wieder miteinander befreundet sein, in dem Wissen das sie mal mehr miteinander geteilt hatten? Fragen über Fragen, die er sich nicht wagte auszusprechen. Besonders nicht wenn sie gerade mal wieder da war. Er wollte sie nicht nochmal ins Unglück stürzen, schlimm genug das er ihr einmal das Herz gebrochen hatte. Überhaupt war es ein Wunder, das sie ihn angesprochen hatte. Mit welcher Intention? Innerlich versuchte er sich zu beruhigen und würde einfach alles auf sich zukommen lassen. So musste er nur von Situation zu Situation neu entscheiden was die beste Antwort war.
"Geht es dir nach deinem Aufenthalt da nun besser? Wirst du in die sechste Klasse versetzt? Und wo lebst du jetzt?"
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Helena Wayland
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BeitragThema: Re: 28. August | Wenn die Welt sich dreht, bleibt nur die Zeit | Schicksal Ja | Öffentlich    Mi 18 Okt 2017 - 9:52

Die Magierwelt spielte verrückt, dass hatte selbst Helena mit bekommen. Die Tiere wurden aggressiver und das Wetter schlug um. Selbst sie hatte bemerkt, dass Killer gereizter war, angespannter und kaum noch Leute an sich heran ließ. Zuerst hatte sie gedacht er tat dies um sie zu schützen, aber auf ihre Fragen wieso er so aggressiv wurde, hatte der Kater keine Antworten für sie. Helena spürte das es etwas anderes sein musste, sie verstand nur Killers Gefühle nicht. Immerhin gab es keine Anleitung dafür, für Runenmagie und durch die zwei Steine waren sie schlichtweg einfach verbunden. Seiner hing an seinem Hals und ihrer an ihrer Kette. Es passierte auf freiwilliger Basis und Killer schien nicht aggressiv zu ihr zu sein.
Im St. Mungo hatte sie dann erfahren, dass viele Tiere am durchdrehen waren und das das Wetter nicht einfach eben England war. Immerhin war sie meistens in warmen Gebieten in Frankreich aufgewachsen.

Das sie jetzt William in die Augen schaute war seltsam. Sie hatten sich lange nicht mehr gesehen und das letzte mal hatte sie Angst gehabt, Angst vor irgendwelchen Folgen. Jetzt schien das ganze sinnfrei zu sein. Die Person vor der sie Angst hatte, war nicht mehr da, doch dennoch schien ihre Angst immer wieder aufzubrodeln. Als wäre er noch da. Doch er war es nicht. Vermutlich vermisste sie ihn, nicht so sehr wie sie Chester vermisste, aber Spenver war einfach immer da gewesen. Je öfters sie versuchte das irgendjemanden zu erklären, desto weniger Verstand sie es selber. Vermutlich war die Hoffnung in den Jahren so stark gewesen das er sie nicht hasste, dass sie immer noch daran festhielt.
Bei den Kompliment lächelte sie kurz, ehrlich und schaute auf den Brief mit der Liste der Schule. ,,Schulzeug, auch wenn ich immer noch der Meinung bin das man einfach die Bücher der anderen benutzen sollte. Wie in den Muggel Schulen.“, sie war einfach noch die meiste Zeit ein Muggel. Sie hatte auch viel länger bei ihnen gelebt, wenn man Spenver hinaus rechnete.

,,Ja, ist lange her..
“, sie war ehrlich, sie hatte ein wenig Zweifel. Immerhin erinnerte alle in Hogwarts sie an ihren Lehrer. Aber das hatte auch gute Seiten, sie konnte nicht darauf warten nach Hause zu kommen. Denn das war Hogwarts für sie, ein Zuhause. Auch wenn es viele Erinnerungen gab, die nicht mehr vergessen werden konnten. Genau wie die Erinnerungen die sich langsam aus ihrem Gedächtnis bahnten, welche die sie nicht kannte und sich fragte, woher sie stammten. Manchmal wirkten sie wie Albträume und sie hatte darüber noch nicht geredet. Immerhin war es vermutlich nur ein Albtraum.

Allgemein wirkte sie nicht mehr so angespannt, sie wirkte lockerer und das nicht nur weil Killer bei ihr war. Es war schwer gewesen am Anfang, über die Sachen zu reden die passiert waren, sich den Erinnerungen zu widmen und dennoch war sie froh, dass Farine sie dort hin geschickt hatte. Es hatte für sie erst falsch gewirkt, aber jetzt zum Ende war sie mehr als nur dankbar. Denn sie hatte das gebraucht. Irgendwie.
,,Oh ja, ich war bisher nur einmal in der Winkelgasse und hab das Gefühl es gibt mehr als nur die Schulgeschäfte.“, sie lächelte. Immerhin war es ja die Wahrheit und sie wollte die Winkelgasse wirklich ein wenig mehr kennen lernen. Ihr viel jetzt auf, dass William älter geworden war. Was so ein halbes Jahr ausmachte, wo sie keinen Ton mit einander geredet hatten. Das sie Schluss gemacht hatte, war vermutlich dennoch eine gute Entscheidung für sie beide gewesen. Sie waren gewachsen, hatten ihren Weg genommen und sie würde zwar Lügen, wenn sie keine Gefühle mehr hatte, aber es war nicht mehr wie früher.
Bei seinen Fragen lächelte sie ehrlich und trat aus dem Gebäude, ehe sie kurz hoch in den Himmel schaute. Dieses Wetter.
,,Unsere Schulleiterin hat mir geholfen die ZAG´s nachzuholen, weshalb ich in die 6te Klasse komme. Irgendwie seltsam, dass Schuljahr wieder vorbei ist. Aber wie ich hörte hat Ravencalw den Hauspokal gewonnen, wir sind wohl jetzt seit 2 Jahren ungeschlagen.“, beantwortete sie seine erste Frage und strich ihrem Kater über den Kopf, welcher ein wenig schlief. Diese Katze.
,,Und ich lebe bei ihr, jedenfalls in den Ferien.“, sie musste auflachen, weil sie diese Fragen einfach in der falschen Reihenfolge beantworte.
,,Mensch stell doch nicht alle Fragen auf einmal in einem Satz.“; zog sie ihn auf, weil sie seine Neugierde verstand und sie offensichtlich nur scherzte. Er konnte gerne Fragen stellen, ob sie diese Beantworte war die andere Frage.
,,Und ja mir geht es besser.“, sie musste noch immer zu ihm hoch schauen um mit ihm zu reden, leider war sie zwar gewachsen, aber nicht so viel das sie groß war.
Sie hatte gelernt offen mit ihren Problemen umzugehen, auch wenn sie noch Arbeit vor sich hatte. Immerhin lies sich nicht alles in ein paar Monaten regeln, aber sie war immer noch ein Kind. Weshalb sie jetzt auch auf den Bordstein balancierte, während sie gingen.
,,Und bei dir? Abschlussjahr und was kommt dann? Immer noch Auror oder was anderes?“, immerhin konnten sich Wünsche ändern. Sie hatte immer noch vor was mit Tieren zu machen, obwohl sie manchmal daran dachte doch im St. Mungo zu arbeiten. Mit Menschen wie sie, welche Hilfe brauchten. Aber vermutlich war sie bei Tieren im Umgang einfach besser.
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William Gordon
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BeitragThema: Re: 28. August | Wenn die Welt sich dreht, bleibt nur die Zeit | Schicksal Ja | Öffentlich    Sa 18 Nov 2017 - 0:51

Ihr wieder so nahe zu sein war ein durchaus merkwürdiges Gefühl. Sie wirkte plötzlich so viel reifer und erwachsener als sonst, dieser Aufenthalt im St.Mungo hatte ihr anscheinend wirklich gut getan. Dabei war er die ganze Zeit davon ausgegangen, das sich ihre Ängste nicht durch nur einen einzigen Besuch kurieren ließen. Ob sie sich umarmen ließ? Auch wenn es schwer für ihn war, sich in der Nähe seiner Ex-Freundin aufzuhalten, war er dennoch guter Dinge. Sie schien es nicht im geringsten zu stören, das sie nun mehr Freunde waren und sich bald regelmäßig in Hogwarts sahen. Trotzdem brachte dieses Treffen viele Erinnerungen wieder hoch. Der Abend als sie gemeinsam zu den Sternen sahen, der Tag an dem sie sich kennenlernten und all die schweren Zeiten die sie gemeinsam überwunden hatten. Sie kannte ihn wahrscheinlich damit schon ziemlich gut und manchmal hatte er zumindest den Glauben daran, auch sie immer noch einschätzen zu können. Wie stark hatte sie sich wohl verändert? Was war mit Professor Wells? Sicher vermisste sie ihn unglaublich, immerhin empfand sie ihn schon immer als mehr als nur einen Mentor oder Professor.

Verlegen und gleichzeitig lächelnd sah er sie an und während er das tat, kamen ihm unzählige Bilder aus der Vergangenheit in den Sinn. Die Wendungen die sie durchgemacht hatte, waren mehr als nur hart gewesen. Umso schöner war es daher zu hören, dass sie eine sichere Unterkunft besaß und nicht gezwungen war in Hogwarts zu verweilen. Dennoch zog er kritisch die Augenbrauen nach oben und stemmte die Hände in die Hüften, "bei der Schulleiterin zu leben stelle ich mir sehr interessant vor. Du hast Zugang zu ihrem Wissensschatz. Gleichzeitig ist es auch irgendwie seltsam bei einem Professor zu leben, von dem du gleichzeitig in Astronomie unterrichtet wirst, oder?"

er hatte keinen Zweifel daran, dass man gut für sie sorgte und das es ihr an nichts mangelte. Helena hatte es verdient ein Happy End zu bekommen, wenn auch eines, das mit einem großen Tribut erkauft wurde.
Er weitete kurz seine Arme, ohne etwas zu sagen und bot ihr praktisch an sie zu umarmen. Ob sie es letztlich tat, würde er jedoch ihr überlassen. Vielleicht vertraute sie ihm ja noch soweit und möglicherweise waren ihre Berührungsängste inzwischen etwas weniger geworden. Innerlich freute er sich zu sehen, das etwas Gutes aus ihr geworden war und das sie ihre freche Art und Weise immer noch an den Tag legte. Grinsend winkte er ab, "Tschuldige, ich bin einfach nur neugierig und würde gerne alles wissen. Du wirkst ganz anders als noch vor einem Jahr und...es gibt Dinge die einfach ungeklärt geblieben sind. Auch wenn wir nicht im Guten auseinander gegangen sind, habe ich mich oft gefragt wie es dir wohl geht und was du machst. Es ist wirklich schön diese Entwicklung zu sehen und vielleicht sollten wir gewisse Dinge irgendwann aufklären.", sie verdiente es gewisse Hintergründe zu erfahren, auch wenn er ihr nicht die ganze Wahrheit offenbaren würde. Dazu könnte er sich wohl nicht durchringen, allein um ihr nicht weh zu tun und sein Bild bei ihr zu zerstören.
William zuckte kurz mit den Schultern und schüttelte sanft den Kopf. "Nein, Auror ist nur noch dritte Wahl, falls die ersten beiden ausscheiden. Ich würde gerne in die Lehre gehen bei Professor Chantealee und irgendwann Professor für Astronomie werden. Die Alternative wäre Professor für Verteidigung gegen die dunklen Künste, aber am liebsten Astronomie. Meine Begeisterung für die Sterne ist einfach sehr stark geworden. Ich hab vor sie zu fragen, ob sie mich annehmen würde, dann könnte ich direkt nach meinem Schulabschluss anfangen. Und du? Hast du dich schon für einen Weg entschieden?", hakte er nach und bemerkte plötzlich eine Katze die sich an seinem Bein ankuschelte. Die Katze trug ein Halsband das ihm bekannt vorkam. Natürlich lauschte er weiter Helena, während er still darüber nachdachte woher ihm diese Katze so bekannt vorkam.

"Glückwunsch übrigens zu deiner bestandenen Prüfung. Du bist wahrlich eine Ravenclaw! Streng dich jetzt im Schuljahr an damit deine Noten für die UTZs reichen. Ich habe meine Zwischenprüfungen dieses Jahr nur in einigen Fächern wirklich gut bestanden. Natürlich hab ich in Wahrsagen mal wieder voll daneben gehauen, aber naja. Das war eh nie so mein Fach. Wie stehts denn um deine Noten? Hast du gut bestanden?", neugierig sah er zu ihr hoch und gerade als ihm einfiel woher er die Katze kannte, spürte er plötzlich wie sich ihm von hinten an ihm festhielt und ansprang, sodass ihre Beine nun um seine Hüften lagen. Dem Geruch und der Stimme nach zu urteilen war es eindeutig, wer sich so klamheimlich von hinten angeschlichen hatte.
"Roxy!! Hey, schön das du hier bist.", sagte er und hob ihre Beine etwas an, damit es nicht allzu sehr auf seine Hüften drückte. Er hielt sie fest, damit sie nicht so einfach wieder herunterrutschen konnte und lächelte sie freudig an. "Also wenn du möchtest, dass ich dich umarme, lass ich dich runter.", sagte er mit einem großen ehrlichen Grinsen im Gesicht und würde sie sofort liebevoll und ohne zögern umarmen, sobald sie es zuließ.
"Du suchst dir also auch deine Utensilien zusammen, fürs nächste Schuljahr.", stellte er dezent fest und sah zwischen den beiden kurz hin und her. "Öhm? Ich glaube ihr kennt euch. Helena, Roxana, Roxana, Helena. Vielleicht habt ihr beiden Katzenliebhaber ja Lust zusammen durch die Winkelgasse zu schlendern. Je mehr wir sind desto besser.", Roxana kam genau zum richtigen Zeitpunkt dazu, irgendwie freut es ihn sie wiederzusehen. Sie verstanden sich immer so gut beim Training und es wurde aller höchste Zeit, dass sie mal was gemeinsam unternahmen. Das hier würde den Meilenstein dazu setzen.
Um sie ein wenig zu ärgern kitzelte er sie ein klein wenig, einfach um ihr zu signalisieren, dass er ich freute seine Freunde wiederzusehen, auf die er jetzt solange verzichten musste. Merkwürdig, dass dieses Treffen mit Helena soviel positiver verlief als bei anderen Jungs. Er hatte schon oft gehört, dass man sich nach einer beendeten Beziehung wohl eher nicht mehr miteinander anfreundete oder wirklich miteinander sprach. Hier schien das wirklich etwas anderes zu sein.
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Roxana Scamander
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BeitragThema: Re: 28. August | Wenn die Welt sich dreht, bleibt nur die Zeit | Schicksal Ja | Öffentlich    Sa 18 Nov 2017 - 1:18

Ich hatte alle Schulsachen bekommen und sogar ein neues Halsband für meine kleine Katze, was ich ihr gleich anzog. Es wurde langsam kühler, immerhin verzog sich auch bald der Sommer gänzlich und würde dem kühlen Herbst Einzug gewähren. Wie sehr ich mich darauf freute, das bunte Blätterwerk, das sich im Wind hin und her wiegt und dazu dieser Typische Herbstduft. Das war prima! Außerdem, fing nun das letzte Schuljahr in Hogwarts an und das war verdammt aufregend. Auch wenn ich noch immer nicht wusste, was ich werden wollte, aber das war vielleicht noch gar nicht so wichtig. Im zweifel würde ich wie mein Urgroßvater, auf reisen gehen und die Welt erkunden. Zumindest für ein oder zwei Jahre. Während ich so nachdachte, spazierte ich durch die Winkelgasse. Der Tag war ganz schön und trotzdem war es langweilig so alleine hier herum zu laufen.Nach Hause wollte ich aber irgendwie auch nicht, also Spazierte ich weiter, bis Shaya auf einmal los rannte und ich ihr, wie so oft hinterher jagen musste. Ihre Feine Nase hatte sicher etwas erschnüffelt und mein kleiner Bowy wurde ganz schön durchgeschüttelt. Hoffentlich wurde ihm nicht schlecht. Ein Blick auf die Tasche meines Mantels verriet mir,dass der sich lieber nach innen zurück verzog und nicht mehr neugierig hervor lugt. Einen kurzen Augenblick, verlor ich meine kleine Katze so aus den Augen und nutze den Moment um Luft zu holen. Das biest war zwar die meiste Zeit ihres Lebens faul, aber in gewissen Situationen auch wahnsinnig flink.Ich musste ihr unbedingt eine Leine besorgen! Aber da war Will!

Also rannte ich schneller und sprang auf seinen Rücken. Der Käpten musste erstmal geknuddelt werden. Heute sah ich zumindest nicht so wüst aus wie sonst. Shaya schlängelte um seine Beine herum und maunzte kläglich. Blöde Kuh, die muss sich hinten anstellen."Ich hab gewonnen Käpten und eh...hab den Schnatz gefangen." kicherte ich und bliebt erstmal auf seinem Rücken, das Mädchen war mir fremd oder? Vielleicht hatte ich sie auch nur eine längere Zeit gesehen. Mein Kopf hatte die Angewohnheit, manche Dinge einfach zu vergessen. Dann aber erlangte Will meine Aufmerksamkeit zurück und ich sah ihn einen kurzen Moment an. Er will mich umarmen? Aber das tat ich doch gerade schon. Eine Roxyumarmung, wie sie sich gehört. Aber vielleicht hatte er ja auch solch eine Art seine Freunde zu umarmen. Hatte ich das auch vergessen? Sicher war ich mir nicht, aber ich entschied mich dazu ihn nochmal zu drücken und vorsichtig von seinem Rücken zu klettern. "Shaya hat dich gesehen und ist einfach los gerannt, ich werde ihr eine Leine besorgen und sie dann an mein Bein ketten, damit sie mich gleich mitzieht. Hey Helena, ich bin Roxy wie Will schon gesagt hat. freut mich dich kennen zu lernen. " lächelte ich und schaute in meine Manteltasche, aus der Bowey nun heraus kletterte und sich auf meine Schulter setzte. "Hm bist heile geblieben, entschuldige,das nächste mal warne ich dich vor wenn ich wen anspringe." nachdem ich meinem kleinen freund,da er mir nur die Zunge raus streckte, angesprochen hatte, widmete ich mich wieder den beiden Schülern zu. "Ich wollte euch nicht stören, aber wenn es euch nichts ausmacht begleite ich euch gerne. Die Schuleinkäufe habe ich alleine erledigt, meine Mom hatte keine Zeit, da meine Brüder auf die Glorreiche Idee kamen einen Zaubertrank auszuprobieren, der unser ganzes Haus in Schaum gehüllt hat. Jetzt müssen sie alles auf Muggleart schrubben, sie ist da sehr streng und damit sie nicht Zaubern, muss sie auf die beiden achten. Sie wohnen nicht mehr bei uns zu Hause, aber wenn meine Brüder da sind machen sie nur ärger, besonders die beiden jüngeren, also nach mir jüngeren. Entschuldigung ich rede zu viel...Uh Will wenn ihr wollt...könnten wir zum Besen Geschäft gehen, meine Großmutter hat mir Geld für einen neuen Besen gegeben...Aber ich kann mich nicht entscheiden, danach lade ich euch beide gern auf eine Zuckerwatte ein wenn ihr mögt." ich hielt mich selbst dazu an, nun den Mund zu halten, die beiden kamen ja sonst nicht zum Antworten. Eigentlich wollte ich nicht mehr so viel Plappern und vor allem nicht durcheinander. Aber ich konnte es einfach nicht sein lassen. Also sah ich die beiden schmunzelnd an und wartete auf meine Umarmung. Die wollte ich und Will hat sie Ankündigung. Aber wenn ich ihm nicht sagte, dass ich sie wollte, konnte er das ja gar nicht wissen. So streckte ich die Arme aus und wartete eben so, dass war eine gute Idee um ihm nonverbal mitzuteilen, das er mich gern umarmen darf. Shaya, kletterte indes auf Will hinauf, hoch auf seine Schulter. Da konnte sie alles sehen und laufen musste sie so auch nicht."Spielst du auch Quidditch Helena? Ich meine...hmm die meisten die ich frage, können sich nicht wirklich dafür begeistern. Was ich merkwürdig finde, da alle Schüler zu den Spielen gehen und trotzdem finden sie es langweilig, kannst du dir das vorstellen?"
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BeitragThema: Re: 28. August | Wenn die Welt sich dreht, bleibt nur die Zeit | Schicksal Ja | Öffentlich    Sa 18 Nov 2017 - 9:00


Wenn man die Zeit bekam über Dinge nach zu denken, war das nicht immer gut. In der Zeit wo sie für sich war, hatte sie über sehr viele Dinge nach gedacht und das manchmal so lange, dass der Tag schon wieder herum war. Aber das brachte Denken mit sich, eine eigene Welt und sie hatte sich keinen Reim auf manche Dinge machen können, wie die Erinnerungen die immer und immer wieder kamen. An Orten, an Tagen oder eben auch Situationen. Killer hatte seine Augen geschlossen, in ihrer Tasche schien es wohl bequem zu sein und sie spürte die Ruhe die von ihm Ausging. Er schlief. Sie würde jetzt auch gerne ein Nickerchen machen, aber sie war leider keine Katze die sich zusammenrollen konnte.
Zu dem hatte sie immer noch diese Albträume, da wollte sie nicht auf offener Straße schlafen und die Welt zu Grund und Boden schreien.

,,Unsere Schulleiterin ist Professionell. Sie ist eben immer meine Schulleiterin außer das ich bei ihr Wohne.“, sie zuckte mit den Schultern, sie hatte es einfach nie Hinterfragt. Zu dem war sie schon immer bei Fremden aufgewachsen und irgendwie hatte da immer diese Distanz geherrscht, nur bei Farine wusste sie, dass sie ihr vertrauen konnte. Das sie mit ihr Reden konnte, wenn sie das wollte. Zwar tat Helena das selten, jedenfalls über ernste Dinge, weil sie die Schulleiterin nicht belasten wollte und sie tat schon genug und Helena konnte ihr nicht dafür danken. Es war schier unmöglich.
,,Ich bin es wohl einfach gewohnt bei Leuten zu leben die eine andere Rolle für mich haben.“, sie biss sich kurz auf ihre Unterlippe, weil sie an jemanden dachte. Immerhin war er ihr Vormund gewesen, ihr Beschützer auf eine Art und Weiße und jetzt war er auch weg. Chester war ihr Lehrer gewesen und noch etwas viel besonderes. Jetzt waren sie Beide tot und die einzige Verbindung die sie noch zu Spenvers leben hatte, waren die Erinnerungen und sein alter Studienfreund, der Angefangen hatte mit ihr Briefe zu schreiben. Er erzählte ihr mehr über ihn und sie wollte es irgendwie auch wissen.

Als Will seine Arme weitete, spannte sie sich kurz an und schüttelte nur den Kopf. Es war keine so gute Idee das jetzt auszuprobieren, immerhin war das noch nie ihr Ding gewesen. Sie umarmte lieber Killer, der jetzt den Kopf aus der Tasche steckte und William anmiaute. Lächelnd blickte sie zu ihrem Kater hinunter, der sich dazu erbarmt hatte Aufzuwachen. Er wirkte noch ein wenig verschlafen.
,,Alles Gut.“, Helena lächelte und hob Killer aus der Tasche auf ihre Arme, wo er einfach wieder einschlief. Ist ja nicht so als hätte er William auch lange nicht mehr gesehen, aber er war vermutlich immer noch beleidigt, weil er damals weggelaufen war. Dann sollte mal einer sagen, Frauen waren Nachtragend.
,,Es ist einfach viel Passiert, es passiert immer noch viel und es wird nie aufhören etwas zu passieren. Denke damit muss man einfach klar kommen, man kann es nicht steuern. Egal wie sehr man will und was wir getan haben, dass ist eben passiert.“ Kurz musste sie auflachen, sie hörte sich schon an als wäre sie Alt und Weise, fehlten nur noch die grauen Haare.
Kurz blickte sie auf ihre Schuhe, die dunkel blauen Stoffschuhe, sie trug sie immer. Sie waren von Chester. ,,Ja.“, meinte sie nur zu den gewissen Dingen da sie nicht vorhatte, sie in einer Winkelgasse zu erläutern.

,,Astronomie, du solltest dich bei der Nasa bewerben, dann bekommst du auch die Möglichkeit in den Weltraum zu fliegen.“
, sie fand das ein wenig cooler, als Sternenbilder anzuschauen. Oder gab es eine Möglichkeit für Zauberer in den Weltraum zu fliegen? Ging das mit dem Besen?
,,Nicht wirklich. Die letzten Jahre gab es für mich nur ein, nächsten Tag. Ich hab darüber nie wirklich nach Gedacht, aber jetzt? Vermutlich was mit magischen Geschöpfen oder ich studiere bei den Muggeln um Tierarzt oder so zu werden. Mit Tieren verstehe ich mich schlicht und einfach besser, als mit Menschen.“, sie grinste ihn kurz an und bemerkte die Katze an seinem Bein. Genau wie Killer der seine Augen kurz aufmachte, das Ding betrachtete und sich dann wieder mit seinen Kopf an Helena kuschelte. Sie hörte ihr nur ein wenig Schimpfen, dass die Katze ihn geweckt hatte.



,,Wahrsagen ist doch einfache eine Lüge zu erzählen und es dramatisch zu machen.“, sie musste lachen, weil viele an Wahrsagen scheiterten, obwohl es nicht mal wirklich viel zu lernen gab. Man musste den Leuten schlichtweg geben was sie wollten.
,,Abgesehen von Verteidigung gegen die Dunklen Künste und Astronomie wo ich ein A habe und Verwandlungen ein E, sind alle anderen ein O. Abgesehen…“, ohne ersichtlichen Grund musste sie Luft holen, sie erinnerte sich noch an ihre Prüfung in Zaubertränke. Sie hatte ihn gesehen, er hatte ihr zugesehen und dabei gelächelt. Oder zumindest das was einem Lächeln ähnlich kam.
,,Zaubertränke gab es ein M, aber ich habe mich gesteigert von einem T auf ein M. Ich denke ich wollte einfach das er Stolz ist. Irgendwie..“, sie wirkte nachdenklich und wollte sich gerade zu der anderen Katze herunter knien, als jemand William ansprang. Hätte dieser nicht so lässig reagiert, hätte sie wohl den Zauberstab benutzt den sie fast ergriffen hatte.

Diese Kuschelaktion wirkte ein wenig seltsam auf Helena und sie war froh nicht darin einbezogen worden zu sein. Immerhin hing das Mädchen wie ein Kletteraffe an Williams Rücken und sie ging davon aus, dass sie in seinem Team war. Warum sollte sie ihn sonst auch Käpten nennen.
Deshalb ging sie jetzt in die Hocke und streckte die Hand aus, bis die Katze sich an sie heran traute. Mit ihrem eigenen Kater im Arm war das gar nicht so einfach wie es aussah, aber Killer löste sich jetzt von ihr und schnupperte an dem Ding, wie er es vorhin beschrieben hatte.
Anscheinend war es für ihn okay, sich jetzt an Helenas Beine zu kuscheln und die andere Katze zu beschnuppern.
,,Alles Gut Killer?“, fragte sie auf französisch weil ihr Kater sich mal wieder seltsam verhielt. Sonst spielte er gerne mit anderen Katzen, jetzt blieb er dicht an Helena.
Helena hörte nur mit halben Ohr zu, grinste aber weil Killer die Katze verstand, welche eindeutig von William mehr Aufmerksamkeit wollte, als von Helena. Zu dem hielt sie nicht viel von einer Leine. Gerade wollte Helena das sagen, aber ihr viel wieder ein das es nicht normal war, sich so mit Katzen zu unterhalten. Lieber nicht.

Deshalb stand sie jetzt wieder auf, Killer setzte sich auf ihre Füße und beobachtete die andere Katze. Er musste wohl zeigen, dass Helena ihm gehörte. Katzen hatten Probleme.
,,Hey, Will hat mich ja schon vorgestellt.“, sie kannte sie nicht, sie war nie wirklich viel unter Leute gegangen und jetzt schon seit März aus Hogwarts verschwunden gewesen. Zwar musste Helena noch Schulzeug kaufen, aber das hatte noch Zeit. Helena wusste, dass William und sie niemals so mit einander umgehen würden. Sie konnte ihn nicht umarmen oder sich von ihm kitzeln lassen, zu dem wirkte Roxy wie eine kleine Schwester für ihn und Helena wusste das sie Beide mehr empfanden hatten als Geschwister es taten.
Helena musste bei der Geschichte grinsen, Schaum zu beseitigen war eine schreckliche Aufgabe, da er meistens noch voller Wasser war und man die doppelte Arbeit machte.

Einen neuen Besen, Helena hatte nicht mal einen Besen und fliegen konnte sie auch nicht. Die Theorie kannte sie, aber sie hatte sich nie auf so ein Ding getraut. Viel zu hoch, sie würde sich da niemals draufsetzen.
,,Die meisten gehen zu den Spielen weil es ein Gesellschaftliches Event ist und eine Ausrede nicht zu lernen. Das Spiel ist nur Nebensächlich und wird dann genutzt, wenn einem keine Konversation einfällt.“, sie hörte sich deutlich nach einen Ravenclaw mal wieder an und lächelte entschuldigend.
,,Nein ich spiele kein Quidditsch, ich kann nicht mal fliegen, aber dank Ryan hab ich mich damit auseinander gesetzt, wie die Regeln sind.“, ihn als eine Art Bruder zu haben, war eh damit verbunden früher oder später mal über Quidditsch zu reden.
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William Gordon
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BeitragThema: Re: 28. August | Wenn die Welt sich dreht, bleibt nur die Zeit | Schicksal Ja | Öffentlich    Di 19 Dez 2017 - 1:09

Ihre letzte gemeinsame Unterhaltung ging ihm durch den Kopf, sie endete damit das Helena mit ihm Schluss gemacht hatte. Er erinnerte sich noch als wäre es erst gestern gewesen wie wenig es ihn im ersten Augenblick getroffen hatte, keine Gefühle, alles nur blankes Dasein. Ja, in diesem Moment war er wie betäubt gewesen. Erst später hatte er für sich herausfinden müssen, das ein Teil von ihm mit ihr gegangen war. Vielleicht war in dieser Phase seines Lebens doch mehr von ihm abhanden gekommen als er zunächst angenommen hatte. Inzwischen hatte sie einen ziemlichen Sprung gemacht, sie sah nun sogar noch besser aus als damals, wesentlich weiblicher. Andere Dinge wie ihre Berührungsangst schienen sich jedoch nicht geändert zu haben. Zumindest interpretierte er ihr Zögern und ihre ablehnende Haltung gegenüber einer Umarmung. Ja das war definitiv noch der Teil von Helena den er gekannt hatte. Viel war passiert seit diesem Tage und nun wo sie wieder gemeinsam zur Schule gingen, konnte keiner wissen wie es mit ihnen weitergehen würde. Eines war sicher, eine Beziehung würde wohl nie wieder zustande kommen, dafür hatten sie sich zu sehr auseinander gelebt. Oder doch nicht? William konnte darüber nur spekulieren und die Zeit fehlte ihm in diesem Augenblick.

Denn schon in der selben Sekunde schmiss sich ihm Roxy um den Hals. Lächelnd begrüßte er sie und umarmte sie freundschaftlich. Roxana war wirklich ein Beispiel für eine lebhafte Persönlichkeit. Will mochte sie dafür und besonders empfand er ihre Freude als aufheiternd und als einen sehr feinen Charakterzug. Es war einer der liebenswertesten an Roxana und der Hauptgrund wieso er sie so sehr mochte. "Ach Quatsch so war das nicht gemeint. Dein anspringen hat mich nur erschrocken. Du weißt doch das ich jede Umarmung genieße.", erwiderte Will und legte einen Arm um sie. Er musste lachen als sie über das Drama mit ihren Brüdern berichtete und zuckte die Schultern. "Dann sei umso glücklicher das du mit uns unterwegs bist. Aber mal ehrlich, das alles mit der Hand zu putzen hat bestimmt eine ganze Weile gedauert hm? Ich erinnere mich noch an die Sauerei in der großen Halle als irgendjemand ausversehen einen Schleimbombe gezündet hat und überall Schleim in der großen Halle verteilt lag. Zuerst dachte man es wäre Gelatine, bis sich am Geruch herausstellte das es Krötenschleim war. Muss im dritten Schuljahr gewesen sein, vielleicht erinnert ihr euch daran.", erzählte er und sah Roxana musternd an. Es war schön zu sehen, das er immer noch Freunde hatte, besonders Menschen wie Roxana halfen ihm seinen Weg wiederzufinden und die Vergangenheit, Vergangenheit sein zu lassen. Es hatte eine Weile gedauert bis er erkannt hatte, dass nicht die Welt und die Menschen sondern er selbst sich der Dunkelheit ergeben hatte. Die eigene Sichtweise war manchmal eine ganz schön fatale Angelegenheit.
Genauso wie die Sicht von Roxana. WANN BEGRIFF SIE ENDLICH DAS SIE NICHT ZUVIEL REDETE? Viel zu oft hatte er das schon betont und trotzdem erwähnte sie das immer wieder, sodass er sie scherzeshalber knuffte. "Sag doch sowas nicht. Du redest nie zuviel, du kannst nur zu wenig reden und solltest du mal wirklich über die Strenge schlagen, halt ich dir den Mund zu. Einverstanden?", fragte er lächelnd und kitzelte sie als entschädigung, in dem er sie leicht in die Seiten piekte. "Sei lieber froh, das ich dich für deine Aussage nicht auf die Strafbank versetze, als Mannschaftskapitän.", fügte er ironisch hinzu, weil jeder wusste, das er keinesfalls ein strenger Mannschaftskapitän war und schon gar nicht strafen verteilte. Irgendwie lag das einfach nicht in seiner Natur. Auch wenn er manchmal ziemlich hart im Training sein konnte, nahm er immer Rücksicht auf seine Mannschaft und passte sich ihnen an. Er machte auch Fehler und war in seiner Spielweise längst nicht perfekt.

Wie immer jedoch schaffte es Helena mit ihren zynischen Bemerkungen seinen Lieblingssport in den Dreck zu ziehen. Auch wenn er es mit viel Humor nahm, seufzte er leise und verdrehte die Augen. "Helena, du hast dich wirklich weiterentwickelt. Erst total niedergeschlagen und jetzt bist du auch noch eine Zynikerin. Quidditch ist Kultur und erfordert viele Fähigkeiten. Ein harter Sport der längst nicht jedem liegt. Aber wenn du der Meinung bist, darfst du mich trotzdem bei jedem Spiel gerne anfeuern. In diesem Jahr werden wir Hufflepuffs obsiegen, stimmt Roxana?", fragte er motiviert und lächelte beiden Mädchen zu. Er würde ja auch gerne einen Arm um Helena legen, aber durch ihre Berührungsphobie, war das einfach unmöglich.
Die Idee zu einem Besenladen zu gehen fand er sehr gut, so hatte er gleichzeitig auch die Möglichkeit sich einen neuen für sich auszusuchen.[color=#ff6600] "Gute Idee. Wir drei gehen erst Besen schauen und dann gehen wir drei irgendwo in einem Cafe was trinken und was essen. Und keiner von euch sagt nein, auch du nicht Helena. Das geht auf mich, das heißt du musst da nichts bezahlen.", fügte er hinzu ohne zu erwähnen das Helena wahrscheinlich kein Geld besaß. Damit wollte er auch ihr was gutes tun und den Grundstein für eine neue Freundschaft legen. War das überhaupt möglich zwischen Menschen, die früher einmal eine Beziehung hatten? Er hatte soviele verschiedene Meinungen gehört, dass er sich einfach nicht sicher war.

"Sag mal Roxana, wie lebt es sich eigentlich so, mit so vielen Brüdern? Ich würde mich da total unwohl fühlen, du doch auch oder Helena?" , fragte er und ging den Weg den er gekommen war mit den beiden Mädels ein stückweit zurück, dann bogen sie nach rechts ab wo sie schon sehr bald den Besenladen in der Ferne sahen. "Ob ich mir auch einen neuen Besen kaufen sollte? Ich liege schon zwei Generationen hinter dem neuesten Modell. Wenn die anderen Mannschaften alle inzwischen die neuesten haben, bin ich einer der langsamstem Flieger, wahrscheinlich. Hm. Andererseits kam ich mit meinem Besen immer super aus. Ihn jetzt in die Ecke zu stellen käme mir blöd vor. Was ist eigentlich mit deinem Besen passiert Roxana? Oder wieso kaufst du dir jetzt einen?", hakte er nach und sah dann zu Helena, auch wenn er es nicht offen zugab, es war schön ihre Nähe zu spüren und sie wiederzusehen. Auch wenn er damit schwierige Zeiten verband.

Offplay: Sollte einer von euch was dagegen haben, dass ich Hel und Roxana schon mal vorwärts bewegt habe, dann bitte einfach bei mir Veto einlegen und ich schreibe sofort kommentarlos um. Very Happy
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BeitragThema: Re: 28. August | Wenn die Welt sich dreht, bleibt nur die Zeit | Schicksal Ja | Öffentlich    Fr 29 Dez 2017 - 2:56

Ich mochte Will, er war immer so ehrlich und aufrichtig zu mir. Irgendwie hatte ich bei ihm das Gefühl, dass er mich ernst nahm. Helena war mir irgendwie unbekannt, sicher hatte ich sie schon einmal gesehen aber mein Namensgedächtnis, war nicht das beste. Wahrscheinlich lag es an den vielen Quidditchspielen und den Klatschern die ich das ein oder andere mal auf den Kopf bekommen hatte. Doch viel mir ihre Katze auf und so war Will schnell vergessen. "Uh du hast aber eine wirklich niedliche Katze, er scheint dich zu mögen...Ich nehme an es ist ein er, denn aus meiner Erfahrung heraus, sind Männliche Katzen immer etwas anhänglicher, nicht so wie Shaya, die sich andauernd zu irgendjemand Schlawinert und gekrault werden mag." Der kleine Bowtruckel, macht es sich der weilen auf Wills Schulter bequem, immerhin kann er jetzt alles sehen und ist wach. Eine wunderbare Aussicht, hat er ja von der Schulter des jungen aus. Für ihn kam er einem Baum gleich. Ich hingegen, ging etwas in die hocke und hielt meine Hand vor die Nase des Katers, damit er daran schnuppern konnte. "Wir werden auf jeden Fall siegen, wenn nicht wieder jemand auf die Idee kommt, mir einen Klatscher gegen den Kopf zu knallen. Meine Mom hat sicher recht, wenn sie mir dazu anrät, einen Helm aufzusetzen, aber ich sage ihr immer mein Kopf ist aus Stahl." schmunzelte ich und linste zwischen Helena und Will hin und her. Wenn ich zu viel sprach wollte er mir also den Mund zu halten, eine gute Idee. Aber er war nun mal nicht immer da und in vielen Situationen musste ich mir wohl selbst den Mund zu halten, was ich mir unbedingt merken musste. So entging ich vielleicht einigen peinlichen Situationen, wie der mit Elijah. "Du kannst mir gern den Mund zu halten, wenn ich zu viel rede, du auch Helena...Ich merke das leider nie und viele sind dann schnell genervt. Ich bin den Leuten zu aufdringlich und wahrscheinlich zu naiv. Wenn ich ein klein wenig Zynisch sein könnte so wie Helena, gäbe es weniger Probleme und meine Brüder würden mich nicht wie...hmm  mir fällt kein Vergleich ein aber sie beglucken mich manchmal. Meine Eltern tuen das nicht, wie steht es mit euch? Werdet ihr auch manchmal begluckt?" Das interessierte mich wirklich und so richtete ich mich wieder auf und streckte mich kurz. "Also meine Brüder sind an sich ganz nett...sie spielen mit mir Quidditch und alle wohnen auch nicht mehr zu Hause. Aber am Wochenende sind sie oft da und wir essen gemeinsam. Eigentlich kommen sie immer zum Essen, da keiner von ihnen kochen kann oder nicht so gut wie Mom. Auf Jungs reagieren sie immer etwas...hrm argwöhnisch, weil sie in der Annahme sind, diese brechen mir das Herz. Da haben sie gar nicht mal so unrecht, aber das gehört wohl zum Erwachsen werden dazu." Das wir schon los gegangen waren, hatte ich irgendwie nicht bemerkt, aber lustiger weise, hatten sich meine Füße einfach in Bewegung gesetzt. Irgendwie fühlte ich mich nicht, wie ich selbst...Eher aufgesetzt und unsicher. Ein merkwürdiges Gefühl, denn es hatte sich seit dem Tag mit Elijah nur verschlimmert.   Ich hörte beiden aufmerksam zu und versank dabei etwas in meinen Gedanken. Wie es wohl wäre jetzt mit ihm hier zu sein? Daran sollte ich nicht denken, denn letztendlich war ja alles was er gesagt hatte nur eine Lüge. Ein kurz anhaltendes Berauschendes Gefühl und nicht mehr. Helena und Will wollte ich jedoch nichts von meinen Gedanken spüren lassen, also setzte ich mein gewöhnliches Lächeln auf, was mir schwer viel, aber ich tat es. Dieses Gefühl würde wieder vergehen, dass hatte meine Mutter mir gesagt, doch die Ferien waren furchtbar gewesen und wie würde es werden, wenn ich ihm wieder begegnen würde? Ich hoffte das würde nicht passieren und wenn doch...konnte ich immer noch gehen. Hogwarts war schließlich groß genug...Irgendwie war da aber noch etwas. Ich fühlte mich nicht ganz wohl. Nicht weil ich Will oder Helena nicht mochte, sondern weil ich das Gefühl hatte die beiden zu stören. Es war nicht so als hätten sie mir dieses Gefühl vermittelt, es war einfach da...Aber jetzt sollte ich einfach etwas Spaß haben. Als Will von seinem Besen sprach, dachte ich nach." Nun ein Besen sollte zuverlässig sein, Schnelligkeit ist nicht immer das beste, sondern Taktik wenn du mich fragst. Mein Besen ist aber leider viel zu kurz und naja...ich glaube zu hause fühlt er sich wohler. Als Freizeit Besen ist er noch gut, aber ich habe sorge darum, dass er beim nächsten Spiel kaputt gehen könnte und dafür ist er mir zu wichtig. Außerdem würde ich mir keinen neuen kaufen, wenn meine Großmutter ihn mir nicht geschenkt hätte...der Letzte ist auch von ihr und war mein erster Besen, den bekam ich als ich nach Hogwarts kam. " lächelte ich und klopfte den beiden auf die Schulter. "Also ich würde sagen schau dir mal neue Besen an und wenn wir das hinter uns haben, lade ich euch zu einer Kürbispastete ein und ihr erzählt mir etwas von euren Ferien hm?"
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BeitragThema: Re: 28. August | Wenn die Welt sich dreht, bleibt nur die Zeit | Schicksal Ja | Öffentlich    Fr 29 Dez 2017 - 12:33

Das sie ihre Beziehung beendet hatte, schien noch immer eine sehr gute Idee gewesen zu sein. Sie hätte ihn nur mit in dieses Loch gezogen, aus welchen sie mühsam wieder heraus gekommen war. Eigentlich war sie nur daraus gekommen, weil Chester sich das gewünscht hatte. Es war seltsam, sie tat sonst nie was für irgendwelche Menschen, denn sie hatte niemanden der ihr so viel vertraute, dass sie etwas für denjenigen tun konnte. Bei Tieren war das anders, aber die Vertrauten ihr auch in der Regel. Helena hatte nur im Gefühl, dass die Zeit wo sie nicht in Hogwarts gewesen war, ihr ein wenig die Informationen genommen hatte. Denn irgendwie wirkten mache Dinge fremd und sie konnte diese Dinge auch nicht einordnen. Vermutlich, weil sie zwar Zeitung hatte lesen können, aber bei den Dingen die passiert war, eher aus einer Seifenblase heraus beobachtet hatte. Kasper sagte nur immer in seinen Briefen, dass es nicht normal sei wie sich die Tiere aufführten und er motivierte sie, den Grund zu finden. Seine Briefe munterten sie irgendwie immer auf.

William genoss Umarmungen? Jetzt wusste Helena, wieso ihre Beziehung hätte scheitern müssen. Erstens hatte sie diese Information nicht gehabt und zweitens wäre sie nicht in der Lage gewesen diese um zusetzen. Das war dann wohl geklärt. ,,Ich war im dritten Schuljahr nicht mal in Hogwarts, aber die Armen Hauselfen.“, sie lächelte, denn sie hatte sowas ähnliches selber in Frankreich abgezogen nur eben nicht darüber erzählt. ,,Ich hoffe die Schleimbombe haben sie auch noch mit Chilli gewürzt, da sind einigen die Tränen gekommen.“, ihr viel auf, sie hatte wirklich noch nie über ihre Zeit vor Hogwarts gesprochen, immerhin war diese Schule in Frankreich ein wenig anders, als Hogwarts. Zu dem hoffte sie, dass sie nicht in Versuchung kam, ebenfalls solche Streiche wieder anzufangen. Aber wenn dann nur solche, die nicht die Hauselfen betreffen würden.

Bei dem Kompliment an ihren Kater, schaute Killer hoch und miaute. Helena musste sich ein lachen verkneifen, weil Killer sehr zynisch gegenüber Bowltruckel war und er es nicht mochte, Niedlich genannt zu werden. ,,Niedlich, scheint dich zu mögen. Menschen haben kein Gefühl für das Offensichtliche.“ Helena kniete sich zu ihm hinunter und kraulte ihn an seinen Hals. Seinen Humor hatte er auch nicht vergessen. ,,Ach das liegt nicht an dir. Tiere sind eben eigensinnig.“, dass Killer und sie so verbunden waren, hatte ja auch andere Gründe. ,,Seh ich aus wie ein Hund!“, Killer schaute auf die Hand, welche ihm hingehalten wurde, aber schlussendlich schnupperte er kurz daran. Helena sah kurz das Bild von Essen, entweder roch die Hand nach Essen oder er hatte einfach nur Hunger. Dann aber legte er nur den Kopf schief und lehnte sich an Helena.
Mund zu halten, dieses Gespräch ging manchmal sehr seltsame Wege, vor allem wenn man nur mit halben Ohr zu hören würde, oder wie dieser Passant sich fragend umdrehte, nach dem er an ihnen vorbei gelaufen war. ,,William kann strafen verteilen?“, fügte sie grinsend hinzu und konnte sich eigentlich noch nie daran erinnern, dass er auf einen der Spiele wie ein strenger Kapitän gewirkt hatte. Vermutlich verloren sie deshalb immer gegen Ravenclaw. Immerhin war Ryan eine Art Bruder für sie, sie musste schließlich ihn anfeuern. Klatscher gegen den Kopf, sie wusste immer mehr wieso sie dieses Barbarische spiel nicht spielte. ,,Ich überlasse es William dir deinen Mund zu zuhalten, er braucht immerhin auch eine Aufgabe beim Spiel.“, was machte denn eigentlich ein Kapitän? Sie fragte lieber nicht nach, sonst würde sie das ganze Schuljahr nur noch mit Quditisch Theorien voll gekaut werden.

Und zu spät, er fing schon an seinen Sport zu verteidigen. Zynikerin? Sie hob kurz ihre Augenbraue und Killer legte den Kopf schief. War es jetzt angemessen einen Witz zu machen, dass sie sich auch gerne umbringen könnte, wenn ihm das lieber war? Killer miaute verneinend. ,,Ich war doch schon immer eine Zynikerin. Nach dem Ryan ja nicht mehr in Hogwarts ist, habt ihr ja vielleicht doch eine Chance. Und da ich dich noch nie angefeuert habe, werde ich es auch heute nicht tun. Höchstens dein Team, aber nur weil das Bild so lustig ist dich auf den Besen mit ihr zu sehen, wie du ihr den Mund zu hält.“, sie grinste ihn kurz an, immerhin hatte sie versucht witzig zu sein und das ohne schwarzen Humor, was für Helena wirklich schwer war. ,,Ach Zynisch sein ist ganz einfach, du musst nur das Negative aussprechen.“, schlug sie Roxana vor und das Mädchen musste wirklich lernen zynisch zu werden.

Sie hatte eigentlich nie Probleme gehabt mit der englischen Sprache, aber beglucken? Was zur Hölle sollte das den bitte sein. In dem Kontext wie sie es verwendet, war es eher verhätscheln oder bevormunden. Da sie aber keine Eltern hatte, schien es ja nicht wirklich auf sie zu zutreffen. ,;Was soll bitte beglucken sein?“, fragte sie dann nach, weil sie nicht wirklich antworten wollte und schaute zu Killer, welcher enger an ihre Füße kam, weil er merkte wie sie sich unwohler fühlte. Roxana war schlicht und einfach eine Fremde, mit der sie nicht über ihre Familie reden würde. Da es nichts brachte mit William über das Getränk zu diskutieren, zuckte sie nur mit den Schultern. Sie sparte ihr ganzes Geld, Farine hätte sicher nichts dagegen wenn sie sich eine heiße Schokolade kaufte, aber sie wollte nicht das Geld von jemand fremden für sinnlose Zwecke nutzen.

William wollte mehr über ihre Brüder wissen und Helena wusste gar nicht wie viele Brüder das Mädchen hatte. Sie musste auch überlegen, wie sie sich fühlte. Sie kannte Geschwister. Jedenfalls sowas ähnliches, immerhin hatte sie viele Familien durch und dennoch wirkte das alles so verschwommen und unreal. Ihre Kindheitserinnerungen waren eben nicht ganz gut, obwohl es an etwas anderen lag, Helena schob es darauf, dass sie eben ein Kind gewesen war. Eines ihrer Geschwister war in einem Autounfall gestorben, genau wie die ganze Familie. Jetzt wo Spenver tot war, hatte sie seine Wohnung durch suchen wollen, aber sie war leer gewesen. Keine Spur von jemanden. Kasper hatte gemeint, er hätte die Wohnung leeren müssen nach seinem Tod und wenn sie eine Gelegenheit hatte, würden sie sich in Hogsmead treffen und er würde ihr einige Dinge geben. Zugegeben, sie vermisste ihn noch immer, irgendwie. Immerhin liefen sie und Killer hob sie kurzerhand auf ihre Arme, weil sie seine Nähe spüren wollte. Sie bemerkte gar nicht, dass das Thema sich jetzt schon um Besen handelte, als sie wieder aus ihren Gedanken kam. Vermutlich weil sie dieses Familienzeug eh nicht kannte.
,,Wenn er noch fliegt, wieso einen neuen? Liegt das am Ende nicht immer an den Flieger selbst. Das ist wie die Technik. Diese Funktioniert, nur die Menschen sind nicht in der Lage diese richtig zu benutzen.“, sie wollte damit ja nicht sagen das William ein schlechter Flieger war, sie war eben so. Immerhin hatte sie nie das Geld für solche Überlegungen gehabt. Da musste der Pullover nicht mal passen damit sie in anzog, wenn er seinen Zweck erfüllte. Auch wenn sie den weichen Pullover und die neue schwarze Hose mochte, sie würde jederzeit ihre alten Pullover anziehen. Sie dachte gerade daran, wie sie alles in den Koffer bringen sollte, als Roxana ihr auf die Schulter klopfte. Sofort spannte sie sich an und wich ein paar Schritte zur Seite um aus der Bahn zu kommen. Ihre Hand klammerte sich an ihren Kater und sie stellte sich vor, wie sie durch den Wald lief, auf der suche nach ihren Begleiter. Wie sie es gelernt hatte in solchen Situationen um die Erinnerungen fern zu halten. Seine Hand auf ihrer Schulter. Sie atmete tief aus und ging einfach weiter, sie wollte dazu keine Fragen beantworten. Sie war froh nicht umarmt worden zu sein. Und über die Ferien wollte sie auch nicht wirklich reden, immerhin sollten es nicht alle wissen das sie bei der Schulleiterin lebte.
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BeitragThema: Re: 28. August | Wenn die Welt sich dreht, bleibt nur die Zeit | Schicksal Ja | Öffentlich    Mo 22 Jan 2018 - 19:31

"Zynisch sein mag einfach sein, aber damit macht man sich keine Freunde und außerdem ist es fies. Man muss auch das Positive sehen.", erwiderte er Helena gegenüber und lauschte Roxana als sie anfing über ihre Familie zu erzählen. Bei der Vorstellung soviele Geschwister zu haben wurde Will ganz schwindelig zu mute. Wie konnte sie das nur aushalten? Andererseits konnte eine große Familie auch etwas ganz tolles sein. Man war zumindest nie alleine und die Feiertage waren mit Sicherheit jedes Mal ein voller Erfolg mit gutem Essen und vielen Leuten um einen herum. Und sobald die ersten Kinder der Geschwister dazu kamen, besaß man schon eine Großfamilie die aus mehreren Generationen bestand. Zu guter letzt war da auch noch zu berücksichtigen, das der Name Scamander auch noch eine Legende war. Grinsend ging er voraus und versuchte für sich zu analysieren wieso Helena sich immer noch versuchte von anderen abzukapseln. Sie wirkte nicht grade an den Geschichten interessiert. Was eigentlich schade war, schließlich war das ihre Chance neue Freundschaften zu schließen. Besonders jetzt wo sie soviel nachzuholen hatte und auch noch dieses Schuljahr meisten musste, konnte sie ein paar Freunde sicherlich gut gebrauchen. So oder so, William war garantiert nicht hergekommen, um darüber zu diskutieren, sondern um einzukaufen und jetzt sogar ein wenig Spaß zu haben. "So viele Geschwister, meine Güte Roxana. Wie habt ihr das ausgehalten? Sowas muss echt anstrengend sein oder? Andererseits muss das auch irgendwo viel Spaß machen, zumindest glaube ich wird einem da niemals langweilig hm?", Will hatte nur eine Schwester im Geiste, Julia Finschley die leider schon in der Winkelgasse gewesen war und dringend wieder nachhause musste. Wenn er es sich recht überlegte, hatte sie es sehr eilig gehabt. Woran das wohl gelegen hatte? Naja ihre Wege waren manchmal wirklich unberechenbar, es war als würdest du der Sonne versuchen zu befehlen, nicht unterzugehen. Gewisse Dinge konnte man nunmal nicht ändern. Das half nur eins, tief durchatmen und weitergehen. "Spielen deine Brüder eigentlich auch beruflich Quidditch oder nur so zum Spaß?", er selbst würde wohl nicht Quidditchspieler werden, dafür hatte er zuviele andere Träume und Ideen die er gerne verfolgen würde. Obgleich ihm die Idee ein Nationalspieler irgendwann zu werden, durchaus reizte. Andererseits gab es trotzdem Berufe die er lieber eingehen wollte.

"Entschuldige,das ich soviel frage, aber ich hab keine wirklichen Geschwister. Naja ich habe schon eine Schwester, aber die lebt nicht hier."
, seine vermeintliche Schwester in Frankreich zählte er jetzt mal nicht dazu. Sie hasste ihn immerhin und das nur für das was ihr angetan wurde. Dabei trug er eigentlich keine Schuld daran. Vielleicht sollte er doch mal versuchen Briefkontakt zu ihr herzustellen und einen erneuten Anlauf wagen. Man lebte immerhin nur einmal und da war es besser sich mit seiner gesamten Familie wirklich zu verstehen.
Als sie den Laden erreichten ging die Diskussion um einen neuen Besen los und Will merkte, das sich Roxana tatsächlich das gemerkt hatte, was er auch mal als Mannschaftskapitän sagte. Ob sie das nun wirklich von ihm hatte oder von ihren Brüdern, konnte er nicht sagen. Aber trotzdem war es schön zu hören, das dass in ihr Herz eingedrungen war. Kurz sah er zwischen den beiden hin und her und als Helena fragte wieso sie einen neuen brauchte, konnte er sich einfach nicht mehr zurückhalten. "Naja, man sollte bedenken, das die Besen von Generation zu Generation nicht nur schneller, sonder auch wendiger geworden sind. Es stimmt zwar das die Flugtechnik eine große Rolle spielt, aber das ist nur die Grundlage. Hat dein Besen ein gewisses Alter erreicht, dann kann er selbst mit der besten Taktik nicht mehr mit den anderen mithalten. insoweit hat Roxana also schon recht.", erklärte er analytisch und hoffte ihre Frage damit ausreichend beantwortet zu haben. In seinen Augen lag eine tiefe Überzeugung, aber noch etwas anderes. Er hatte einen neuartigen Besen im Schaufenster gesehen. Der Mars-Runner. Als sie gemeinsam ins Geschäft hineingingen lotste er die beiden Mädchen zu dem neuen Besen. "Roxana, wenn du mit dem Besen da fliegst, bist du vermutlich die momentan schnellste aus allen Teams. Naja außer Slytherin, die ihn wahrscheinlich eh schon haben. Das soll die neue Generation der Flugbesen sein, schnell, wendig und seine Handhabung soll leichter sein. Leider übersteigt er die für Schüler akzeptable Preisklasse beiweitem. Was sagst du dazu, Roxana? Hattest du schon einen Besen im Kopf, den du wolltest? Ich würde dir den da empfehlen.", da sprach ein klein wenig Begeisterung aus ihm heraus, aber er zeigte diesmal auf einen etwas älteren Besen, der aber dennoch einer der eher neuesten aber preiswerteren Modelle war. "Das ist der Zyklonbesen. Der wäre gut für dich geeignet.", das Modell war in einem edlen Eichenholz gehalten, zumindest glänzte es unheimlich. Ein dunklesbraun mit weichem Griff vorne am Besen schmückte das Prachtstück. Der Mars Runner hingegen war in einem hellem braun und einem knallig hellem rot gehalten. Wobei der Zyklonbesen eine etwas dunklere Ausstrahlung besaß, rein vom optischen her gesehen. "Und was sagst du Roxana? Und du Helena, was sagst du dazu?", wieso hatte er das Gefühl, das Helena das ganze absolut nicht interessierte? Naja Hauptsache Roxana kaufte sich einen neuen Besen. Wahrscheinlich würde sie damit wie ein geölter Blitz an Will vorbeisausen. Immerhin war sein Besen sogar älter als der Zyklonbesen und deswegen in Punkto Geschwindigkeit und Wendigkeit wie auch in der Handhabung ihm unterlegen. Ihm machte das aber nichts aus, im Augenblick war für ihn nur wichtig, das er seinen neuen Lehrplan für die Mannschaft nutzte, um das Team noch etwas zu stärken. "Dieses Jahr werden wir mehr trainieren Roxana. Und wenn du Zeit hast, könntest du mich vielleicht etwas darin unterstützen. Ich könnte eine zweite Meinung zu dem was ich mir ausgedacht hab, gebrauchen.", sie war jetzt schon lang genug in der Mannschaft und außerdem verstanden sich die beiden gut genug, damit er sich bei ihr Rat einholen konnte. das war sein letztes Jahr als Mannschaftskapitän, da wollte er mit der Mannschaft nochmal richtig was erleben und viel Spaß haben. Teamarbeit war das oberste Motto von ihnen allen.
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BeitragThema: Re: 28. August | Wenn die Welt sich dreht, bleibt nur die Zeit | Schicksal Ja | Öffentlich    Mi 24 Jan 2018 - 14:41

Irgendwie fühlte ich mich unwohl in dieser Situation, als hätte ich die beiden gestört. Vielleicht hatte ich das auch und die Dame hätte es lieber, wenn ich einfach ginge. Sie schien mich nicht wirklich dabei haben zu wollen, aber vielleicht mochte sie allgemein keine Menschen. Aber auch diese Tatsache, lies mich nicht ein wohleres Gefühl entwickeln. Unsicher nestelte ich an meinem mantel herum und ließ Bowie wieder auf meine Schulter klettern. Er liebte es sich unter meinem Haar zu verstecken und sprach sogar mit mir. Es klang wie ein leises Quietschen, aber nicht unangenehm. Richtig zuzuhören schien sie auch nicht, irgendwie hatte ich das Gefühl, egal was ich tat und sagte, es kam nur eine Schnippische Antwort. Auch was beglucken bedeutete wusste sie nicht? Ich entschloss mich das Wort zu erklären. "Nun eine Henne ist sehr bedacht darauf, ihre Küken zu schützen und es gibt übereifrige Mütter, die genauso sind. Man darf nicht auf den Baum klettern, weil man sich weh tun könnte oder man darf keinen jungen mit Heim bringen, weil er einem das Herz brechen kann. Das meine ich mit beglucken, die Familie ist immer da und hat ein wachsames Auge über einen." erklärte ich und setzte ein kleines Lächeln auf. Zynisch wollte ich irgendwie nicht sein, ich hatte den Eindruck, Leute so verletzen zu können.
Das wollte ich nicht, denn Zynismus konnte schell missverstanden werden, ähnlich wie Sarkasmus. Ich war etwas unsicher, ob ich auf Williams Frage antworten sollte, immerhin wollte ich Helena nicht langweilen. Für sie war das eben alles relativ uninteressant, wie mir schien. Seufzend besah ich die Besen und sprach währenddessen. "Naja es ist für mich normal, wie haben eine Art Bauernhof wenn man so will. Aber nicht runtergekommen, eher Modern und groß genug für alle. Jeder hatte sein Eigenes Zimmer und meine Eltern sind wohl die jenigen, die du fragen musst wie man das aushält. Meine Mom wollte immer eine große Familie, sie selbst hat auch 5 Geschwister, ist wohl so ihr Ding. Quidditschspieler ist nur Caleb, er spielt bei den Iren. Aber meine Brüder haben alle früher in den Hausmannschaften gespielt. Die Zwillinge sind nun 18 und machen eine Ausbildung zum Zauberstab Hersteller. Wobei ich mich frage, wie ihr Chef das überlebt. " erklärte ich grinsend, ehe ich einen Besen in die Hand nahm, um sein Gewicht, das Holz und die Flexibilität zu prüfen. Während ich Will zuhörte, besah ich den Nächsten Besen. Er sprach voller Leidenschaft vom Quiddditch und Helenas ablehnende Haltung, war schnell vergessen. Ich hatte jedoch schon beschlossen nach dem Besen kauf zu verschwinden, denn solch Gefühle konnte ich nicht gebrauchen. Immerhin hatte ich sowieso schon das Gefühl alleine und ungemocht zu sein und gerade wurde das nur bestärkt. Seufzten schaute ich zu Will, der von einem Besen zu schwärmen begann und ich beschloss ihn mir genauer anzuschauen. Er gefiel mir sehr, das Helle Holz des Stieles, musste Birke sein. Er war wunderschön...und er hatte Metalleinsätze, gegen die man die Füße lehnen konnte, sehr gut, das gab beim fliegen mehr Stabilität.
"Hmhm sehr gut der gefällt mir, wenn ich so reiche Eltern hätte, wie die Slytherins, würde ich dem Team auch super tolle Besen kaufen. Aber das habe ich leider nicht. Hmm hey das Geld was meine Oma mir gegeben hat, reicht aber schon...Hmm Will noch jemand einen Besen? ich denke für ein günstigeres Modell würde es reichen, wenn du willst Will, gebe ich es dir und du suchst dir einen aus. Der Käpten braucht auch einen guten Besen, also nur wenn du willst. Du kannst es als Geburtstagsgeschenk sehen. Ich würde dir gern den Rest geben...für einen zweiten Superbesen reicht es zwar nicht aber vielleicht für ein Modell vom Vorjahr? Wäre doch was hm?Was das Training angeht helfe ich dir gern...Ich frag mich nur was deine Freunde so gern macht Helena du erzählst irgendwie nichts von dir...ich wollte nicht stören und dich irgendwie beiseite drängen. Wenn ich dir dieses Gefühl vermittel und du deshalb so still bist, tut mir das sehr leid. " lächelte ich und rechnete im Kopf durch. Meine Großmutter, wollte zwar, dass ich davon noch einen Kratzbaum für Shaya kaufte, aber sie hatte erst einen neuen bekommen, den Dad selbst gebaut hatte, also konnte ich auch jemand eine Freude machen. ich räusperte mich und schaute die beiden an."Ähm ich muss, auch hier nach ganz dringend Heim...denke es wäre besser wenn ich meiner Mom helfe und ich möchte euch beiden nicht weiter zu last fallen. Nehmt es mir nicht übel...ich denke nur es ist besser wenn wir nach dem Kauf getrennte Wege gehen...mir ist die Situation irgendwie unangenehm und ich hab das Gefühl zu nerven." wenigstens war ich ehrlich, mir konnte also niemand vorwerfen nichts gesagt zu haben.
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Helena Wayland
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BeitragThema: Re: 28. August | Wenn die Welt sich dreht, bleibt nur die Zeit | Schicksal Ja | Öffentlich    Mi 24 Jan 2018 - 16:52

Killer langweilte sich und Helena merkte, wie er schlecht gelaunt war. Sein Gefühl kannte sie nur zu gut und manchmal hatte sie das Gefühl, es färbte auf sie ab. Sie blickte zu William, als er ihr erzählte sie sollte das Positive sehen und ihre Augen gingen zu ihren Kater, der auf einmal wieder total Interessiert an einem Stein schnupperte. ,,Wie hast du es dann ausgehalten mit mir befreundet zu sein.“, sprach sie zu William, ehe sie grinste. Sie meinte es nicht so, sie wollte ihn Ärgern, da ihr es sowieso egal war. Damals war eben Damals gewesen. ,,Und ja das war ein Witz, Killer fand ihn mies. Vermutlich war er das auch.“, sie hatte zwar nicht gerade gute Laune, aber ihr Humor war wirklich sehr trocken geworden, je mehr sie mit Kasper schrieb. Als Roxana ihr das Wort erklärte, blickte Helena zu ihr und spürte Killer um ihre Beine laufen. ,,Also überfürsorglich?“, sie fand das Wort recht witzig, sie sollte es auch mal verwenden.
Familie. Helena war eher wie William, sie hatte zwar schon öfters Kinder kennen gelernt, aber nie wirklich langfristig Geschwister gehabt. Für sie war es genau so seltsam. Obwohl sie es auch irgendwie verstand. ,,Ich glaube William, wir stellen uns das viel stressiger vor als es ist. Das was ich davon mitbekommen habe, ist dass es in der Regel recht angenehm sein sollte.“, sie war aber die letzte, die darüber Urteilen konnte wie Familien funktionieren. Ihre Augen glitten durch die Winkelgasse und sie überlegte, wo sie sich gerade befand. Sie war einfach nur den Beiden gefolgt. ,,Die Iren, haben die nicht das letzte mal die Qudditschweltmeisterschaft gewonnen?“, mit Ryan befreundet zu sein, hatte den Nebeneffekt gehabt, unwillentlich mehr über diesen Sport zu wissen, als sie sich dafür interessierte. Und sie war eine Hexe, dass war wie Fußball. Man wusste irgendwie doch worum es ging.

Killer folgte ihnen in den Laden und hielt sich dicht an Helena, weil er vor Besen kaum den Überblick hatte. Helena schaute sich um, sie konnte nicht mal fliegen. Eigentlich saß sie jetzt direkt an der Quelle das fliegen zu lernen. Ihre Augen glitten über die Besen und sie erinnerte sich an das Buch was sie mal in Frankreich lesen mussten. Der Lehrer war vernarrt in Besen gewesen, er hatte auch das Fliegen unterrichtet, Helena hatte dort nicht wirklich was gelernt, weil sie mehr Angst hatte oder gefehlt hatte, aber bestanden hatte sie, durch das Theorie Wissen.

Slytherins hatten reiche Eltern, vermutlich stimmte das. Oder sie hatten einfach andere Werte. Geld war nicht der einzige Wert, reich zu sein, konnte auch was anderes bedeuten. Aber da es hier um Besen ging, war die Schlussfolgerung das es um Geld ging logischer. Killer hüpfte auf den Tisch wo der Besen auslag und schnupperte daran, ehe er sich an William lehnte und Aufmerksamkeit wollte. Helena wunderte es nicht, William konnte laut Killer sehr gut streicheln. Sie wollte das zwar nicht ausprobieren, aber wenn Killer das sagte. Helena grinste. William und Roxana waren von diesem Thema fasziniert. Es war erstaunlich, so sah es bestimmt bei ihr aus wenn sie mit Killer über Themen redete, die sie interessierten.
Als Roxana sie ansprach, schaute Helena von einem der Besen hoch den sie sich gerade angeschaut hatte. Er war einfach nur alt und verstaubt. ,,Ach du störst nicht, also von mir aus nicht, was William denkt keine Ahnung.“, sie grinste kurz und schaute zurück zum Besen. ,,Ich hab einfach nur keine Ahnung von Besen, ich kann nicht mal fliegen von daher dachte ich mir, dass ihr zwei das besser ausdiskutieren könnt.“ Und Familie war nicht wirklich ihr Lieblingsthema. Sie zuckte mit den Schultern und strich sich durch die Haare. Da William sie fragte, was für einen Besen Roxana nehmen sollte, zuckte sie hilflos mit den Schultern. ,,Ausprobieren? Ich glaube niemand hat was dagegen wenn man einen Besen testet.“, sie stellte sich zurück zu William und blickte hinunter auf den Besen. ,,Taktisch gesehen, solltet ihr das auf die Position und den vorhandenen Besen abwiegen. Wenn sie Hüter ist, wäre wendiger sehr viel besser als schneller. Er muss ja nicht wirklich schnell von A nach B kommen, außer er verlässt sein Tor. Oder hieß es Ringe?“, Killer miaute, weil er meinte es wäre ein Ring. ,,Gut Ringe, danke Killer. Ähm welche Position spielst du?“, fragte sie dann nach, weil um die Entscheidung zu treffen, war das wohl ein wichtiger Faktor.

Helena blickte zu Killer, der sich einfach demonstrativ vor William gesetzt hatte und dessen Hand immer aufforderte ihn zu streicheln. Sie schüttelte kurz den Kopf und steckte ihre Hände in die Pullovertasche. Ihr war es egal ob Roxana blieb oder nicht, es war ihre freie Wahl. ,,Wenn ich genervt wäre hätte ich was gesagt, mir ist es egal. Wenn du Heim musst, ich denke aber du fällst niemanden hier zur Last. Aber ich kann nur von mir aus sprechen.“, sie blickte zu Killer der sich für einen Besen entschieden hatte. Sie rieb sich den Unterarm und schaute aus dem Fenster, weil es jetzt einfach anfing zu regnen. Helena mochte den Regen und sie grinste zu Killer hinüber, besonders weil es richtig starker Platzregen war. Die Straße war schon voller Wasser.

Bei dem Platzregen hatten sie eigentlich immer ein Ritual. Sie schaute zu den beiden Anderen und wirkte kurz wie ein Spielkind, ehe sie William ihre Tasche in die Hand drückte und Killer die Tür aufhielt. ,,Kommt ihr mit?“ Grinsend schaute sie zu dem Kater, der seine Pfoten in die Pfütze stellte und merkte, wie sie beide immer Nässer wurden. Killer spielte in der Pfütze und Helena war neben ihm in der Hocke. Grinsend beobachtete sie ihren Kater und die Straße wurde leerer. Sie mochte das Kalte auf der Haut und auch die Feuchtigkeit in ihren Haaren. Vermutlich musste sie nachher William bitten sie trocken zu zaubern, aber es war ihr das Wert. Killer spielte zwar gerne mit Wasser, ging aber ungerne Baden und Helena wuschelte ihm durch das Nasse Fell. ,,Glaub ja nicht das du somit der Dusche heute Abend entkommst.“, flüsterte sie in sein Ohr und spritze ihn leicht Nass. Jedenfalls so gut es eben ging mit der kleinen Pfütze.
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William Gordon
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BeitragThema: Re: 28. August | Wenn die Welt sich dreht, bleibt nur die Zeit | Schicksal Ja | Öffentlich    So 14 Okt 2018 - 14:15

Das Roxana ihm einen neuen Besen kaufen wollte, ließ ihn völlig erstarren. Wie gebannt nickte er einfach nur zu dem Besen hin den sie ausgewählt hatte. "Roxy, ich...das musst du nicht. Ich also, willst du ihn dir nicht lieber selbst kaufen?", fragte er aber man konnte ihr bereits ansehen, dass ihr Entschluss fest war. Ein wenig überrascht davon nahm er den bezahlten Besen entgegen und schloss sie freudestrahlend in die Arme. "Danke, vielen vielen lieben Dank. Ich weiß gar nicht was ich sagen soll, Roxana. Ich...ich schulde dir was.Vielen Dank, das ist ein wirklich grandioses Geschenk und ich hoffe ich erweise mich dem würdig.", erklärte er ihr lächelnd und musterte die beiden. Roxana wirkte gekränkt von Helena, irgendetwas stimme da nicht.

Roxana und Helena schienen sich nicht sonderlich zu verstehen. Offenbar gab es da eine ganze Reihe von Missverständnissen und so ganz verstand er nicht was vor sich ging. Gut, Helena war nicht gerade leicht zu handhaben, er spürte das sie sich deutlich verändert hatte in eine Richtung in die er ihr nicht folgen konnte. Im Augenblick fühlte es sich seltsam an in ihrer Gegenwart zu sein und so zu tun als wäre das letzte Jahr nie gewesen. Sie war deutlich größer und sogar schöner geworden als noch vor einem Jahr, aber am Ende hatten sich gewisse Dinge nicht verändert, außerdem war sich immer noch unsicher was das zynische an ihr anging. War sie überhaupt noch die Helena, die er bis vor einem Jahr noch gekannt hatte? Es hatte soviel Misstrauen und Probleme gegeben, dass sie sich vermutlich in sehr unterschiedliche Richtungen entwickelt hatten. Vor allem nach dem was sie beide durchgemacht hatten. Was genau alles in Helenas Leben geschehen war, konnte er nicht mehr nachvollziehen. Es war längst ein riesen großes Geheimnis, wie so vieles das sie vor ihm verborgen hatte, um sie wandte sich ein riesiger Schleier von Geheimnissen und nur wenige davon hatte er entweder selbst oder durch sie herausgefunden, was sie aber wirklich belastete hatte sie ihm nie anvertraut. Inzwischen hatte er genug davon, darauf zu warten und zu hoffen, dass sie sich ihm irgendwie anvertraute.

Das letzte was er jetzt gebrauchen konnte, war ein Konflikt der derartiges und man konnte ziemlich deutlich sehen, dass Roxana verärgert war. Um das ganze im Keim zu ersticken legte er beschwichtigend eine Hand auf ihre Schulter er gab Helena nicht die Schuld dafür. Sie waren beide einfach von Grund auf verschieden. Das war zumindest sein Eindruck von der Gesamtsituation. Ernst stand er daneben und begutachtete die beiden, bevor Roxana sich auch schon davon stehlen wollte. Was sollte er jetzt tun? Er stand da und hatte absolut keine Ahnung was er tun sollte. Bei Helena bleiben? Oder mit Roxana gehen? Oder seinen eigenen Weg? Nein, er empfand es als ziemlich unhöflich nach dem sie ihm so ein großes Geschenk gemacht hatte, sie einfach gehen zu lassen. Eine freundschaftliche Annährung mit Helena würde ohnehin sehr viel mehr Zeit brauchen, die sie sich auf Hogwarts nehmen konnten. Auch wenn er noch nicht wusste, ob es möglich war mit seiner Ex-Freundin eine normale Freundschaft zu führen, nachdem sie beide nur wenige Dinge noch miteinander verband. Dennoch fühlte er, dass er sie nicht einfach aus seinem Leben ausschließen wollte, weshalb er beschloss dieser Freundschaft eine Chance zu geben.

Nachdem Roxana bereits den Laden verlassen hatte, sah er kurz zu Helena, "Ist wirklich schön das du wieder dabei bist, in Hogwarts meine ich. Ich werd ihr mal hinterhergehen, ich glaube sie fühlt sich nicht wohl. Sehen wir uns in Hogwarts? Ich meine, vielleicht könnten wir dort mal inruhe reden wenn du Zeit hast.", sagte er ihr zugewandt, "pass auf dich auf, okay?", sagte er ruhig und verließ mit dem Besen in der Hand den Laden und rannte Roxana hinterher, um sie den Rest des Weges noch zu begleiten. Nicht, weil er nicht bei Helena bleiben wollte, sondern um nach Roxana zu sehen und herauszufinden was sie so plötzlich zum Gehen motiviert hatte.


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