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 Sommer, Zuberei und ein Wiedersehen! |Geschäftsviertel & Wohnviertel.

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Louisa Millen
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BeitragThema: Sommer, Zuberei und ein Wiedersehen! |Geschäftsviertel & Wohnviertel.    Sa 23 Sep 2017 - 22:14

Es war ein Tag wie jeder andere und nach dem Vorstellungsgespräch, in Hogwarts, musste Louisa nun dafür sorgen, dass sie und Marie näher bei der Schule lebten. So konnte sie die kleine oft genug sehen und wusste, dass sie sicher war. Dennoch hatte die junge Frau, ein unbehagliches Gefühl in der Magengrube. Sie liebte das Haus im Wald, aber es wr nicht sonderlich sicher. Hier wimmelte es von Zauberern und Hogwarts war in der Nähe, hier her zu ziehen, wäre also ein kluger Schachzug. Hier wäre ein angriff, von Killigan oder ihrem Exmann viel schwieriger und ihren Aufenthalt zu verbergen, wäre nicht das einzige, was sie nun tun müsste. Doch diese Gedanken, drängte sie ersteinmal beiseite. Es war nur nicht so einfach, dieses verdammte Haus zu finden...Louisa hatte sich schon als Schülerin andauernd in Hogsmeade verlaufen.  In diesem Moment fühlte sie sich in eine Zeit zurück versetzt in der sie hier, mit Freunden ein Butterbier trank und im Honigtopf einige Süßigkeiten gekauft hatte. Vor eben jenem stand sie auch schon wieder und seufzte schwer. Ihr Blick ging hinunter zu Marie und ihrem Niffler, der in der Tasche von Maries Mantel saß. Der musste nicht weg, die beiden gaben ihm genug Glitzerzeug und er war gerade sowieso mit seinem Mittagsschlaf beschäftigt."Mamii...weid du den weg nift?" Marie blickte ihre Mutter neugierig an, welche den Kopf schüttelte und so tapte die kleine auf die erstbeste Person zu die sie sah. Ein junger mann, dem sie nun am Hosenbein zupfte.

"Tschuldidung...if bin Marie...und das da is meine Mama...die sucht was, aber if weiß nicht was...Kannsu mal helfen?" Ja sie kann sie freundlich vorstellen und scheint keine Scheu davor zu haben, jemand um Hilfe zu bitten. Hat sie immerhin schon mal gemacht. Außerdem hatte Lou ihr beigebracht, um Hilfe zu bitten, sollte Marie sie brauchen. Es war ja auch nicht so, dass ihre Mutter nicht direkt daneben stand. "Entschuldigen sie Sir,aber meine kleine hat recht, ich bräuchte wirklich Hilfe. Ich suche die Hausnummer 66 aber...ich naja...Ich kannte mich hier selbst in meiner Schulzeit nie aus. Um ehrlich zu sein, verlaufe ich mich hier andauernd. Wenn sie mir helfen könnten, wäre ich ihnen sehr verbunden." erklärt die Blonde freundlich lächelnd. Ihr Blick wurde skeptischer, irgendwie kam ihr der junge Mann bekannt vor. Aber...woher nur? Louisa konnte sich keinen Reim daraus machen, aber sie wusste, dass sie ihm schon mal begegnet war. Sie war allerdings schon vielen verschiedenen Personen begegnet. Doch dieser junge Mann, war doch nicht so viel älter als sie selbst...Woher kannte sie ihn also? Vielleicht war er öfter in der Bibliothek in der Winkelgasse in der sie einmal gearbeitet hatte...doch war sie sich nicht sicher. Wie dem auch sei, erstmal hoffte Louisa, dass der junge Herr ihr helfen könnte. Sicher war sie sich in diesem Moment nicht gewesen, immerhin könnte auch er sich hier nicht auskennen. So wartete sie geduldig auf eine Antwort, während Marie den jungen man mit einem niedlichen Grinsen auf den Lippen anstarrte, während aus ihre Tasche, ein kleiner Niffler kurz den Kopf heraus treckte und ihn gleich wieder einzog, dieser ganze Tumult hatte ihn für einen kurzen Augenblick geweckt.


Zuletzt von Louisa Millen am Di 3 Okt 2017 - 0:30 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Damian Brandon Greengrass
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BeitragThema: Re: Sommer, Zuberei und ein Wiedersehen! |Geschäftsviertel & Wohnviertel.    So 24 Sep 2017 - 14:44

Das Zaubererdorf Hogsmead zählte für Damian neben so vielen anderen Orten,zu einem relativ interessantem Fleckchen. Nicht dass der Rotschopf sehr oft hier an zu treffen war. Nein wenn man in England lebte brauchte man nicht zuerst nach Schottland zu apparieren, nur um nach Hogsmead zu gelangen. Es gab im gesamten Königreich einige Orte, wo man ebenfalls magische Süßigkeiten kaufen oder gar ein Butterbier trinken konnte. Doch eine Sache, der der Reinblüter an Hogsmead schätzte, war die heulende Hütte. Sie strahlte schon etwas verbotenes aus und er liebte das verbotene und mystische einfach so sehr.
Nur leider war die heulende Hütte nur einen wirklichen Besuch wert, wenn es stockdunkel war und sich niemand von den Schülern dort hin verirren würde. Da diese beiden Bedingungen gerade heut nicht erfüllt werden konnte, weil es eben hell war und wer hatte schon Spaß daran an einem hellen Tag die heulende Hütte auf zu suchen.
Genau deshalb war Damian auch im Zentrum von Hogsmead geblieben und musste nun wirklich überlegen was er jetzt mit seiner freien Zeit anfangen sollte. Natürlich könnte er sich irgendwo ein Butterbier kaufen oder härteres Zeug. Aber es war doch erst interessant wenn sich verboten betrinken konnte - so wie damals bei den Hogsmead Wochenenden, als man eben noch Schüler gewesen war. Vielleicht könnte er auch für eine seiner Schwestern etwas aus dem Honigtopf mitbringen. Während der Rotschopf sich noch unklar darüber war, was er denn genau tun sollte spürte er wie irgendwas an seinem Hosenbein zog und er blickte genervt hinunter und bemerkte - ein kleines nerviges Etwas dass es auch noch wagte  - ihn - an zu sprechen und seine verdreckten Griffel an seiner teuren,hochwertigen Hose ab zu wischen. Igitt! Damian konnte eh keine Kinder leiden und diese kleine Expemplar, was definitiv weiblich sein musste - sollte zusehen dass es verschwinden.
Das einzige was Damian für das Mädchen übrig hatte war ein abwertender kurz Blick und eine nach oben hoch gezogene Augenbraue. Sollte die doch nachsehen wo sie was auch immer findet und sieht Damian wirklich so aus - als würde er jemandem helfen.
Er spielte schon mit dem Gedanken einfach zu verschwinden. Doch so einfach wurde es dem ehemaligem Slytherin nicht gemacht, denn nur einige Sekunden nachdem dieses nervige Ding ihn angesprochen hatte, viel eine junge Frau ihm in sein Sichtfeld und fragte Damian genau das gleiche. Nur dass der Zauberer diese um einiges besser verstehen konnte als das Mädchen - vermutlich ihre Tochter, so genau achtete er auch nicht auf das, was dieses kleine Mädchen gesagt hatte.
"Wenn so viele Hexen nach einer Hausnummer suchen, sollte es ein Amt für sowas in Hogsmead geben", meinte Damian zuerst und musterte die junge Frau dann eindringlicher. Ihr Gesicht kam dem ehemaligen Slytherin bekannt vor. Nur woher das wollte sich dem Erwachsenem jetzt nicht im Moment erkenntlich machen.
"Sie scheinen Glück zu haben Miss, Die Häuser 60 - 68 sind nach der Seitenstraße die sich hinter dem Postamt befinden"
"Ich kann Ihnen den Weg zeigen"
Wer weis ob sie sonst an der heulenden Hütte heraus kommen würde - wobei Damian gar keine Lust darauf hatte, aber er konnte auch charmant sein und - war das ein Niffler? Damian blinzelte zwei mal und blickte dann auf die Tasche des Mädchens und war sich unsicher, ob er nun Halluzinationen hatte oder ob da gerade wirklich eines der diebischen Tiere.
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Louisa Millen
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BeitragThema: Re: Sommer, Zuberei und ein Wiedersehen! |Geschäftsviertel & Wohnviertel.    Mo 25 Sep 2017 - 3:15

Dieser abwertende Blick, den er Marie zugeworfen hatte, erinnerte Louisa an jemanden, der mit Mr. Carter zu tun hatte. Schon lange gedachte sie an diesen Mann nicht mehr als ihren Vater sondern als irgendjemand . Aber viele seiner Geschäftspartner blieben ihr noch gut in Erinnerung. Sie waren doch alle gleich gewesen, kleine Fische in einem becken von Haien, die nur darauf warteten sie zu verspeisen. Aber letzendlich, konnte ihr das egal sein, jedoch taten ihr die Kinder, die in solche Familien hineingeboren wurden, immer etwas leid. Sie konnten sich ihren Lebensweg nicht aussuchen, sie lebten nach der tradition und der Werte ihrer Eltern. Mussten oftmals sogar in ihre Fußstapfen treten. Dieser junge Mann, sah noch so jung aus, gerade geschlüpft wenn sie es recht bedachte. Er hatte doch noch keine Ahnung davon wie sehr man ihn ausnutzte. Zumindest war dies der eindruck, den sie von ihm alleine durch seine Körperhaltung und Mimik vernahm. Kinder schien er nicht zu mögen, auch wenn Marie das ziemlich egal zu sein schien. Die lächelte  ihn auch weiterhin an und fand seine Ablehnung wohl belustigend. Louisa hingegen verspürte den Drang, mehr über ihn zu erfahren. "Nun es wäre nett wenn sie uns zu dem Haus führen könnten." Der Name der Familie, an die sie denken musste, lag ihr auf den Lippen, aber sollte sie ihn einfach fragen?

Sie entschloss sich ihm zu folgen sofern er los gehen würde und bedachte ihren Nächsten Schritt genau, immerhin wusste sie nie, wer sie genau suchte. Aber sie konnte auch nicht jedem Misstrauen und immerhin, bot er ihr, seine Hilfe an. "Entschuldigung, aber sie kommen mir bekannt vor. Ich kannte mal einen jungen Mann, der hat genauso kritisch drein geschaut wie sie." Oh Gott in dem Moment fühlte sich Louisa unsagbar alt, dabei war sie selbst erst Mitte zwanzig und ein rohes Ei, in manchen Dingen." Mit dem Satz, fühle ich mich wie eine alte Jungfer, Entschuldigung...Aber sie erinnern mich an jemand namens...Greengras...Brandon hieß er glaube ich. Wenn ich sie verwechsle tut es mir unsagbar leid." Die junge Frau lächelte ihm zu und wusste nicht ganz, ob sie sich mit der form, der lockeren Konversation ein Eigentor schoss. Aber eigentlich hatte sie sich mit dem jungen damals gut verstanden. Ob das heute noch so sein würde, konnte sie selbst nicht beantworten, doch wenn sie ihn nicht fragen würde, dann wüsste sie es auch nicht. Neugierig wartete sie auf Damians Antwort und hoffte, dass er ihr wohlgesonnen war. Es wäre schon nicht nur von Feinden umgeben zu sein und an vergangenes anknüpfen zu können. "Wissen sie, sein Vater hatte Kontakt, mit dem Mann der sich mein Vater nannte...sie hatten Geschäftlich im Ministerium zu tun. Daher sahen wir uns ab und zu...Er war aber auch etwas jünger als ich..Darum verbrachten wir nicht viele gemeinsame Jahre an Hogwarts. Waren sie in Hogwarts oder einer anderen Schule für Hexerei und Zauberei?" Selbt wenn er es nicht sein mochte, empfand Louisa es als unhöflich nicht mit ihm zu sprechen oder eine nette Konversation aufzubauen. Immerhin, hatte er ihr und Marie, seine Hilfe angeboten. Auch wenn seine Miene anfangs nicht so wirkte, als wollte er den beiden helfen.
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Damian Brandon Greengrass
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BeitragThema: Re: Sommer, Zuberei und ein Wiedersehen! |Geschäftsviertel & Wohnviertel.    Mo 25 Sep 2017 - 18:54

Der Rotschopf schob es auf die schlechte Laune, die ihn schon plagte, seit sein Ausbilder ihm zum wandelnden Wörterbuch für die Erstjahrs Azubis gemacht hatte und diese unwissenden Idioten ihn nicht nur auf den Keks gingen, nein sie raubten Damian auch noch den letzten Nerv mit ihren bescheuerten Frage, wie welchen Zauber nutze ich um eine Kopie dieses Briefes zu erstellen, hatten die in Hogwarts nicht aufgepasst? Ja so oft fragte der Greengrass sich das und konnte die Naivität dieser jungen Hexen und Zauberer, wobei es in der Abteilung vermehrt Zauberer waren, nicht verstehen. Vielleicht hatte er ja gerade wirklich nur eine Halluzination gehabt und da war gar kein Niffler gewesen und eben seine schlechte Laune wollte ihm das weis machen. Dennoch hatte Damian auch nicht mehr viel Lust sich weiter Gedanken zu diesem Thema zu machen.
"Ich habe eh im Moment nichts weiteres vor"
Außer zu den Optionen endlich eine Entscheidung zu fällen, denn ob er nun zuerst den Honigtopf aufsuchen sollte, um für seien Schwester Ophelia etwas zu Naschen mit zu bringen oder er geht in das drei Besen und trinkt etwas - ist ja wirklich nicht so, als hätte Damian sonderlich Lust Fremdenführer für jemanden zu spielen, es war eben nur so dass er sich tausend Dinge vorstellen könnte, die besser waren.
"Von daher zeigen ich ihnen gerne den Weg"
Damian wollte eigentlich überlegen, ob er jetzt direkt vorgehen sollte und die beiden würde ihm folgen. Allerdings unterließ er dieses Vorhaben, denn auch wenn Damian es sich nicht weiter mit dem Gefühl beschäftigen wollte die ältere Hexe irgendwoher zu kennen, so lies ihm dieses Bekannte Gefühl keine Ruhe - nur konnte er sie nicht einordnen und das nervte den jungen Greengrass gewaltig. Doch offenbar schien es der älteren Hexe.
"Wissen Sie , es gibt bestimmt eine ganze Menge Zauberer die so kritisch schauen können - aber ich nehme es als Kompliment"
Ob es nun ein Kompliment war oder eben eine einfache Feststellung, das war ihm egal und schaute er wirklich so kritisch drein? Bei diesem nervigen Kind würde ja wohl jeder der so denken sollte, wie Damian kritisch rein schauen.
Er hörte sich die Erklärung der älteren Hexe an und nickte langsam, ohne auch in den nächsten Sekunden eine passende Antwort zu ihrer Vermutung abgeben zu wollen natürlich. Denn das würde dem Reinblüter auch nicht sagen, wer die Person denn hier vor ihm war. Tja, sein Vater hatte eine Menge Kontakte im Ministerium, denn Scorpius Greengrass arbeitete im Werwolf Fang Kommando und dass er ab und an mit verschiedenen anderen Zauberern im Ministerium Kontakt hatte, wusste Damian und es war ja auch nicht wirklich seine Aufgabe sich die gesamten Namen oder Gesichter zu merken, die mit seinem Vater etwas zu tun hatten.
"Mein Vater, Scorpius Greengrass arbeitet im Werwolf Fang Kommando im Zaubereiministerium London und hat eine Menge Kontakte mit anderen Mitarbeitern dort - es ist möglich dass er sich einst mit ihrem Vater unterhalten hat"
Einige Sekunden lang musterte Damian die ältere Hexe erneut mit seinen blauen Augen und konnte das Gefühl sie zumindest ein paar Mal vor einigen Jahren ihr schon mal begegnet zu sein.
"Allerdings kommen Sie mir auch irgendwo her bekannt vorkommen Miss"
Wieso sollte er das nicht auch sagen, dann würde sich entweder heraus stellen das die Vermutungen der beiden berechtigt waren oder eben nicht.
"Hmm - ja ich erinnere mich daran Sie in Hogwarts und des öfteren in den Ferien gesehen zu haben. Und ja um Ihre Frage zu beantworten, ich habe Hogwarts besucht und seit knapp 2 Jahren meinen Abschluss"
Dass er als Azubi in der Drachenforschung arbeitet erwähnte er jetzt einmal nicht und überlegte gerade immer noch, ob er der Lady jetzt einmal sagen sollte, wen sie denn vor sich stehen hatte.
"Ich bin Damian Brandon Greengrass"
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Louisa Millen
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BeitragThema: Re: Sommer, Zuberei und ein Wiedersehen! |Geschäftsviertel & Wohnviertel.    Do 28 Sep 2017 - 4:56

Ein lächeln zauberte sich auf die Lippen der jungen Frau. Damian, war ihr immer eine angenehme Gesellschaft gewesen im Haus ihrer Adoptiv Eltern. Immerhin gab es so jemand, mit dem sie sich unterhalten konnte. Vielleicht sogar auf einer ebene, auf der sie auf Augenhöhe waren. Doch genau erinnern konnte sie sich nicht mehr, denn das meiste aus ihrem früheren Leben, wollte Louisa einfach vergessen. Es gab kaum gutes an das sie sich erinnern wollte, doch wieso nicht eine alte Freundschaft wieder aufleben lassen? Neugierig musterte sie Damian, ihm eine Umarmung aufzuzwingen wäre wohl unpassend und zu verfrührt gewesen. Dennoch konnte sie sich zumindest offensichtlich über das Wiedersehen freuen. "Es ist schön zu sehen, dass es dir gut geht. Du scheinst etwas aus dir gemacht zu haben...Wie ist es dir ergangen nach Hogwarts? Ich meine...ich gehe wohl dahin zurück zumindest als Bibliothekarin, übrigens auch der Grund wieso ich hier eine Bleibe suche. Eigentlich haben Marie und ich ein Haus fern ab von viel Trubel. Ab und zu tut diese Ruhe wirklich gut." erklärte sie ihm und die kleine Marie, stapft munter neben den beiden her, aber nicht ohne hier und da in eine Pfütze zu hopsen die sie fand. Es erfreut eben das kleine Kinderherz irgendeinen Unsinn zu fabrizieren und die Gespräche der Erwachsenen, waren doch meistens sehr langweilig, ging es doch da nie um Spielzeug und Bücher oder gar etwas süßes....Die Themen waren ihr wohl zu ernst gewesen. "Ich erinnere mich nur Schemenhaft an deinen Vater, aber ich weiß noch ganz gut, dass er einmal sauer war, als wir die Küche fast gesprengt hatten....Das meine Familie verstorben ist, wirst du wohl gehört haben...die letzten drei Jahre waren daher nicht einfach gewesen und auch ihr Geld, kann ihren Verlust nicht aufheben." Das sie so gut lügen konnte, hatte Lou bis zu diesem Moment nicht einmal selbst von sich erwartet, aber es war wichtig eine gewisse Fassade aufrecht zu halten und den Schein zu wahren. Man wusste nie, ob ihr Auftreten sie sonst verraten würde. Zudem konnte sie Damian, nicht einschätzen. Inzwischen war er zu einem Erwachsenen Mann herangewachsen auch wenn die Blonde ihn eher noch als jungen ansah. Vielleicht lag das aber auch daran, dass sie sich in der Vergangenheit mehr mit Personen umgeben hatte die älter waren als sie selbst. "Aber du hast recht, es gibt sicher einige Zauberer die ihre kritischen Blicke nicht verbergen können oder jene ein Kind nicht zu mögen. Aber mach dir keine Gedanken, Marie wird dir das nicht übel nehmen und ich auch nicht. Man kann nicht von jedem erwarten, alles zu mögen, was man selbst liebt oder mag. Solange du ihr keine Schimpfwörter entgegen wirfst, werde ich dich sicher nicht tadeln. Aber sag mir, wie geht es deiner Familie?" Auch wenn sie nichts von Leuten wie Damians Vater oder ihrer eigenen Familie hielt, hieße das nicht, dass jeder von ihnen gleich war oder gar unsympathisch. Es war ihre Lebenseinstellung die Louisa nicht mochte und dennoch hatte sie die Erfahrung gemacht das einige durchaus nett sein konnten. Nicht auf ewig, wie man an Maries Vater sah, aber zumindest für eine weile.Das reichte oft, um ein kurzes Gespräch zu führen und sich nicht in eine peinliche Situation zu bringen.  Damian wirkte ein wenig abweisend, vielleicht wollte er gar nicht mit ihr sprechen oder sie wiedersehen, all das wusste die junge Frau nicht. Dennoch versuchte sie nett und höflich zu sein.
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Damian Brandon Greengrass
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BeitragThema: Re: Sommer, Zuberei und ein Wiedersehen! |Geschäftsviertel & Wohnviertel.    Fr 29 Sep 2017 - 17:34

"Es ist - überraschend dich ausgerechnet an dem Ort an zu treffen, der damals als Ausflugsziel bei den freien Wochenenden beliebt war. Auch wenn wir nicht viele Jahre gemeinsam auf Hogwarts hatten, was hast du aus dir gemacht? Nach deinem Abschluss"
Abgesehen von dem offensichtlichem, dass sie ein Kind in die Welt gesetzt hatte und nun für mindestens 18 Jahre an dieses gebunden war, wollte der junge Greengrass durchaus wissen, was sie nach ihrem Abschluss gemacht hatte, denn wenn Damian ehrlich war hatte es ihn nicht wirklich interessiert was die Hexe nach dem Abgang gemacht hatte und er erkundigte sich selbstverständlich nur, weil er einen guten Eindruck hinterlassen wollte und eventuell aus einem kleinen Funken Interesse, ob sie wohl Karriere Pläne gehabt hatte bevor ihr Leben sich durch das nervige Wesen geändert hatte? Eines war für Damian jetzt schon klar, er würde niemals einen Nachkommen in die Welt setzten, er liebte sein Leben wie es war, die Partys und das Ansehen in der Reinblütigen Gesellschaft. Immerhin hatte er noch etliche andere Geschwister die die Blut Linie sichern könnten und nervige Wesen in die Welt setzten konnten, es war somit nicht mal die Aufgabe des Rotschopfs.
"Ich wusste nie dass in dir ein Bücherwurm steckt Louisa"
Woher hätte er das auch wissen sollen? Jedes mal wenn sein Vater den Greengrass mit zu irgendwelchen Treffen zwischen seinen Geschäftskollegen mitgenommen hatte, haben die beiden irgendeine Idee gehabt, wie sie die Zeit sinnvoll nutzen könnten und Damian hatte sie dabei nie mit einem Buch in der Hand gesehen - so glaubte der Zauberer sich zumindest zu erinnern. Dass die Hexe nun in der Bibliothek arbeiten wollte, fand er kritisch. Man hatte keinerlei Aufstiegschancen und würde sich mit nervigen Individuen herum schlangen müssen, die auch nicht immer die beste Lauen hatten. Für sowas wäre der Zauberer ja absolut nicht zu haben und auch wenn ihn die Arbeit in der Abteilung für Drachenforschung und Zähmung manchmal auf die Eier ging, so würde er sie niemals in einen Job begeben wollen, der ihm keinerlei Aufstiegschancen bietet.
"Dann musst du dich erneut mit den Schlossgeistern herumplagen wie Myrte oder Peeves"
Warum hatte Hogwarts noch diese nervigen Geister, wenige waren in Ordnung und wenn es nach Damians Meinung gegangen wäre, hätte man Peeves und Myrte einfach aus der Schule werfen sollen, oder am besten so machen wie in der Zauberei Schule in Frankreich, eine Bekannte hatte ihm erzählt dass es dort gar keine Geister gibt und der Gedanke gefiel dem ehemaligen Slytherin.
Als die Tochter von Louisa meinte in jede Pfütze die sich auf dem Weg zu der besagten Straße befand, hinein zu springen. Unverständlich doch Damian unterließ es irgendwas zu sagen und dachte sich nur seinen Teil.
"Nun ich bin bereits in meinem 2 Ausbildungsjahr als Drachenwärter im Ministerium", antwortete er schließlich auch auf die Frage, was er aus sich nach seinem Abschluss gemacht hatte.
"Etwas wichtiges muss man mit seinen 19 Jahren doch machen", fügte er noch hinzu und konnte absolut nicht verstehen wie einige seiner Klassenkammeraden nichts tun konnten. Es war für den Rotschopf klar gewesen, dass es nichts bringen würde, wenn er nach seinem Abschluss nur Chillen würde, nein er wollte einmal ganz hoch hinaus auf der Leiter nach oben.
"Du willst mir erzählen dass Sie mich tadeln würde, wenn ich ihr gegenüber fluche?"
Wollte die ehemalige Bekannte Damian auf den Arm nehmen? Das war doch ein schlechter Scherz, das nervige Ding war nicht einmal Vier Jahre alt und wollte ihm sagen er sollte ihr keine Schimpfwörter entgegen werfen?
"Meine Familie geht es gut, danke der Nachfrage"
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BeitragThema: Re: Sommer, Zuberei und ein Wiedersehen! |Geschäftsviertel & Wohnviertel.    Sa 30 Sep 2017 - 23:10

Ein kleiner Junge, höchstens 5 Jahre alt, rannte den beiden jungen Leuten und dem kleinen Mädchen entgegen. Er kam vor der kleinen Gruppe zum stehen und griff in seine Jackentasche. Hervor kam ein Bonbon, welches er der kleinen Marie reichte und sie dabei mit kindlicher Unschuld anlächelte. "Magst du ein Bonbon?", fragte er mit einem leichtem Lispeln und schaute kurz darauf skeptisch zu Damian. Denn offensichtlich hatte er seine Worte vernommen: "Man flucht nicht. Nur böse Menschen fluchen!" Im selben Moment näherte sich eine Frau und rief schon vom weiten: "Sam, du sollst nicht weglaufen. Das habe ich dir schon tausendmal gesagt!"
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Louisa Millen
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BeitragThema: Re: Sommer, Zuberei und ein Wiedersehen! |Geschäftsviertel & Wohnviertel.    So 1 Okt 2017 - 3:12

NPC: Marie Millen

Gerade als Louis Damian antworten wollte, tauchte dieser kleine Junge auf. Sie sah wie Marie ihn anschaute und das Bonbon entgegen nahm. Die kleine schaute zu ihrer Mama und hielt ihr das Bonbon entgegen. "Daf if daf essen?" fragte sie Louisa, welche sogleich nickte. Marie wendete sich wieder dem Jungen zu, de reinen Kuss auf die Wange bekam."Danfe schön...daf if lieb von dir." verlegen schaut die kleine zu Boden und blickt sogleich auf, als der junge den netten Herrn ausschimpft. Der hatte doch nix gemacht oder? Louisa selbst schaut schmunzelnd zu Damian."Da hörst du es, Kindermund tut Wahrheit Kund und du solltest dir den Rat zu herzen nehmen...Auch wenn ich sagen muss, dass nicht nur böse Menschen fluchen." sie schaut zu dem kleinen Jungen, der Louisa mit großen Augen anguckt und die Worte seiner Mutter zu ignorieren scheint. "Manchmal flucht man auch, weil einem etwas dummes passiert und dann ärgert man sich darüber, aber das bedeutet nicht, dass die Person böse ist. richtig ist es dennoch nicht, weil böse dinge ausgesprochen werden können, die eben andere traurig machen könnten." erklärt sie dem kleinen und schaut zu Damian, der in die Seite stupst wird. Er könnte von Kindern viel lernen, ihre Geduld und Auffassungsgabe ist oft eine Tugend, die man als Erwachsener nur zu schnell vergisst und doch bemerkte Lou, dass ein Damian nicht viel von so kleinen Knirpsen halten mochte. Wieso? Das wollte sie ihn nicht unbedingt fragen. Immerhin rief schon die Muter nach dem Jungen, der Louisa kurz zu winkte. Jene schien beruhigt als sie ihren Sohn, bei der kleinen Marie stehen sah. "Du strebst eine Ausbildung an, die Geduld und Einfühlungsvermögen bedarf. Auf die kleinen Dinge zu achten scheint mir dabei sehr wichtig. Ungeduld und Antipathie, kann dich schnell von deinem Weg ab bringen Damian. Doch gibt es auch immer Gründe wegen denen man eben so handelt. Marie ist ein kluges kleines Mädchen und ich versuche ihr bei zu bringen, sie selbst zu sein und ihren Weg zu finden. Ihr alter spielt keine Rolle, denn auch ich musste lernen, dass dieser kleine Mensch doch mehr sieht, als ich selbst vernehme." erklärt sie ihm lächelnd und schaut auf die beiden Kinder die sich rege unterhalten. Die kleine Marie scheint Damian in Schutz zu nehmen. "Der if nif böse...nur bummig und guckt streng...Aber deflucht hat der nif." aufmerksam, guckt die kleine zu Damian und auf ihr Bonbon, dann wieder zu dem Jungen.  Der darf nicht mit Damian schimpfen, der half doch ihr und ihrer Mama, also war er nicht Böse. Louisa musste schmunzeln und schüttelte den Kopf. "Bei deiner Ausbildung riskierst du doch sicher dein Leben oder? Wie kam es dazu, dass du genau diesen Weg gewählt hast, was ist dein Antrieb?" Neugierig besah Louisa sich Damian und schaute Marie und dem Jungen nach, die zu dessen Mutter rannten. Marie wollte wohl nicht das er alleine zurück gehen muss und Louisa lies sie ihren Weg gehen, doch hielt sie das kleine Mädchen dabei genau im Auge. Es dauerte nicht lange, da kam Marie alleine zurück und stellte sich wieder zu Damian und Louisa.  Jene schaute daraufhin wieder zu Damian und hängte noch einige Worte an."Ich wollte immer einmal selbst Professorin werden, aber es kam eben anders. Also habe ich mich mit Büchern beschäftigt, um mich stätig weiterbilden zu können, sodass ich meinen Traum vielleicht doch noch erfüllen könnte." Sie wartete auf Damians Antwort und würde dann weiter gehen. Vielleicht konnte sie sich für seine Hilfe Revanchieren und ihn zu sich nach Hause einladen und Dax vorstellen. In seinem Beruf, könnte er sicher einige Meditationsübungen gebrauchen. Die innere Ruhe zu haben, war in der arbeit mit Drachen doch sehr wichtig oder nicht?
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Damian Brandon Greengrass
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BeitragThema: Re: Sommer, Zuberei und ein Wiedersehen! |Geschäftsviertel & Wohnviertel.    So 1 Okt 2017 - 15:08

Er stand hinter seiner Familie und es war selbstverständlich das Damian die Ehre der Familie wichtig war - natürlich wussten weder seine Eltern noch seine Geschwister, was der ehemalige Slytherin ab und zu trieb und das seine Kontakte die er gerne pflegte nicht immer der guten Natur waren. Dass fast jede Slytherin Reinblutfamilie eine Vorliebe zur dunklen Magie hatten war kein Geheimnis, aber nicht jeder aus seiner Familie musste schließlich wissen, was Damian in seiner Freizeit tut. Aber im großen und ganzen konnte man behaupten, dass der Greengrass hinter seiner Familie stand und es gab im Moment nichts was negativ lief.
Was der 19 Jährige allerdings nicht verstehen konnte, war diese amüsante Aussage von der Hexe, dass ihre Tochter ihn selber tadeln würde, wenn er fluchen würde in der Gegenwart des Kindes. Was für eine amüsante Aussage und Damian konnte sich das eben nicht so vorstellen. Er würde fluchen wenn es ihm passte und nur eben nicht gerade in der Gegenwart von den Wesen, die Damian eh nicht leiden konnte.
Bevor die Hexe allerdings die Chance hatte die Fragen von Damian zu beantworten kam noch so ein nerviges Kind auf die drei zu und Damian betrachtete den Jungen, keine Fünf Jahre alt skeptisch. Nicht nur das er der Tochter von Louisa ein Bonbon anbot - heißt es nicht immer man sollte nichts von Fremden annehmen? Das hatte seine Eltern ihm immer beigebracht, denn wer wusste schon ob der kleine Junge es nicht unter Umständen vergiftet hatte? Gut der Gedanke war weit hergeholt und es wunderte den Rotschopf nicht im geringsten das die kleine dunkelhaarige die Süßigkeit annahm.
"Dann scheint unsere Welt voller böser Menschen zu sein", gab er nur zurück und war unbeeindruckt bei den Worten des Fünfjährigen. Wenn Fluchen einen aus Kindersicht schon zu einem schlechten Mensch macht, dann haben diese kleinen in Damians Augen, unbedeutenden Wesen keinerlei Ahnung wie Böse und Fies die magische Welt doch sein konnte. Wie auch? Sie waren noch so junge und hatten noch so viel zu lernen und wer mochte es nicht zur bösen, verbotenen Seite zu gehören? Es macht viel mehr Spaß und da stört es auch niemanden wenn man flucht, dachte Damian und hörte wenig später wie die Mutter nach ihrem Sohn rief. Dieser schien aber kein Interesse zu haben und blieb da stehen wo er war. Merlin hatte er ein schlechtes Gehör oder nur keine Lust? Wäre Damian an seiner Stelle gewesen und nicht gekommen - nun dann hätten seine Eltern, vor allem Scorpius alles andere als gelassen reagiert.
"Dann sollte ich über diesen Rat wohl nachdenken"
Ob er es dann auch tun würde war natürlich etwas ganz anderes und warum sollte Damian sich darüber im klaren werden nicht sooft zu fluchen? Nur weil ein Rotzbengel von Fünf Jahren ihm das sagt? Ha! Wohl kaum. Außerdem hatte Damian hier nicht geflucht und was viel dieser Ratte da eigentlich ein ihn hier an zu meckern?
"Es ist ungezogen, wenn man nicht auf die Rufe seiner Mutter hört", sagte er dann noch einmal an den Jungen gewandt und seine blauen Augen funkelten gefährlich, er empfand es als störend das dieses Kind seine Zeit nun noch mehr verschwendete als Louisa und ihre Tochter. Denn sich jetzt auch noch mit einem Jungen beschäftigen zu müssen war - das letzte was der Reinblüter wollte. Er schenkte den folgenden Worten der Hexe relativ wenig Aufmerksamkeit da sie ja nur an den Jungen gerichtet waren. Langweilig.
"Den eigenen Weg einzuschlagen und bestreiten zu wollen ist anstrengend, aber doch in unserer Welt wichtig nicht?"
Er hieß es gut dass sie ihrem Kind das beibringen wollte, wenn man sich in dieser Welt nicht durchsetzten konnte, war man verloren. Man musste sich einen Namen machen und seinen eigenen Weg gehen. Darauf vorbereitet zu werden war wichtig und notwendig, desto früher man damit anfängt, desto besser ist man am Ende darauf vorbereitet.
"Sagen wir es so, einem Drachen ist es relativ Schnuppe ob du ihm gut gesinnt bist oder nicht - wenn er schlechte Laune hat, reicht ein gezielter Schlag mit dem Schwanz oder eine Feuer aus seinem Mund - dann landet man im St.Mungo - jedoch weiß ich deinen Rat zu schätzen"
Er musste immerhin auf der Arbeit und im privaten Umfeld den freundlichen minen, den perfekten Sohn und Reinblüter und in all den Jahren war es für Jerome nicht schwer, nicht mehr so schwer wie am Anfang, als er einigen Mitmenschen am liebsten nur beim ansehen eine verpassen oder ihnen einen Fluch auf den Hals hetzten wollte.
Starke Worte für eine junge Lady,dachte Damian über Marie, auch wenn er sich vorgenommen hatte sie zu ignorieren, so fand er es erstaunlich dass sie diesem Jungen gesagt hatte, dass er nicht geflucht hatte. Als sie den Jungen schließlich zurück zu seiner Mutter begleitete, viel Damian auf, dass Louisa sie nicht aus den Augen lies.
"Dass ist eine längere Geschichte - vielleicht etwas unpassend hier in Hogsmead darüber zu reden. Ich erzähle sie dir ein anderes mal, bei einer Tasse Tee in unserem Anwesen? Auf die alten Zeiten willen?"
Die Geschichte war zwar nicht sonderlich lang aber dennoch hatte Damian nicht viel Lust sie jetzt gerade hier zu erzählen, Hogsmead hatte ebenso wie Hogwarts überall Augen und Ohren. Wobei er das Tee Angebot in dem Anwesen seiner Eltern dann dennoch Ernst meinte. Er hoffte nur dass diese ganze Sache hier nicht noch mehr Zeit in Anspruch nehmen würde, er die beiden schnell zu dem besagtem Haus bringen könnte und sich dann irgendwo was zu trinken besorgen könnte.
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BeitragThema: Re: Sommer, Zuberei und ein Wiedersehen! |Geschäftsviertel & Wohnviertel.    Mo 2 Okt 2017 - 4:34

NPC:Marie Millen

Louisa beobachtete den jungen Burschen genau,, auch wenn ihr Hauptaugenmerk auf Marie lag. Damien sah nachdenklich aus und in diesem Moment, wollte sie zu gern wissen, was in seinem Kopf vorging. Das er keine Kinder mochte, hatte sie schnell bemerkt, zu dumm das auch er mal ein Kind gewesen ist und sicher nicht weniger nervig war, als jedes andere Kind auf dieser Welt. Doch als Marie zurück kam und ihre kleine Hand in die von Louisa legte, ging sie weiter. Damian hatte wohl recht, einem Drachen mochte es egal sein, welche Laune er an den Tag legte, doch hatte sie immer das Gefühl gehabt, die Tiere konnten die Emotionen eines Menschen gut wahr nehmen und sich daran anpassen, aber vielleicht war dies nur ein Irrglaube, immerhin war er ja der Drachenforscher und nicht sie. Dennoch, schien er dankbar über ihren Rat zu sein, was Louisa mit einem nicken abtat. Doch, als er dann das Anwesen seiner Eltern erwähnte und sie hoffte er meinte dieses Anwesen, war doch das andere komplett nieder gebrannt worden, spannte sie sich an und blieb stehen. Kalter Schweiß rann über ihre Stirn und sie bemerkte gar nicht wie besorgt Marie sie ansah. Mit ehemaligen Geschäftspartnern, ihres Vaters Konak zu haben, wäre furchtbar. Was wäre, wenn sie etwas wüssten? Sie schluckte schwer und sah zu Damian herüber. Sie musste sich eine Lüge einfallen lassen, aber nur welche? "Nun ich muss zugeben, seid dem Brand damals...meide ich solche Anwesen, vielleicht könnten wir uns an einem anderen Ort treffen zum Tee...Bitte nimm es mir nicht übel, aber ich kann einfach solche Anwesen nicht mehr betreten." lächelte sie und schaute zu Marie. "Ich hoffe wir sind bald da, damit ich mir das Haus ansehen kann...Es wird sicher spannend wieder in Hogwarts bin und dort in der Bibliothek arbeite...aber ich nahm an, es sei dir bewusst da ich in Ravaenclaw war...Wir sind doch für unsere Intelligenz bekannt und bei manchen auch dafür ein Bücherwurm zu sein." Ja das Thema wechseln, das erschien ihr als richtig. Bloß weg von diesen unangenehmen Erinnerungen.  "Ich muss zugeben, dass war nicht leicht, in einer Familie voller Slytherins, doch hätte es mich sicher schlimmer treffen können. Wenigstens durfte ich so erfahren, das Reihnblütigkeit, die selbst ich nicht besitze, nicht alle im Leben ist und es wichtigere Dinge gibt, die uns beflügeln einen eigenen Weg einzuschlagen. Wer weiß in welche kreise ich sonst geraten wäre, es wäre einfach nicht mein leben gewesen." erklärte sie ihm und schenkte Damian ein lächeln. Auch wenn dieser Kontext völlig zusammenhangslos war.

Nachdenklich lief sie neben ihm her und fragte sich, ob er wirklich der Umgang war, den sie pflegen wollte. Doch ein Haus oder eine Familie, sagte ja nichts über den Charakter einer Person aus. Sie hatte das Gefühl ihn damit angegriffen zu haben. Doch war sie schon immer direkt gewesen und wollte selbst wissen, wo sie dran war. So konnte er für sich entscheiden, ob er weiter mit ihr Kontakt haben wollte oder eben nicht."Ich möchte nur anmerken, wenn ich dich in eine unangenehme Situation bringe und du dich in meiner Gegenwart nun unwohl fühlst, bin ich dir nicht böse, wenn du mir nicht mehr helfen oder wiedersehen magst. Es ist eben...keine Einfache Situation für mich und ich vertraue nicht mehr vielen Personen in meinem Umfeld. Wenn du aber, was mich freuen würde, den Kontakt zu mir aufrecht halten möchtest, solltest du damit leben das Marie in meiner Nähe ist. Sie gehört zu meinem Leben und ich würde sie niemals hinten anstellen. " erklärte sie lächelnd und schien es wirklich nicht böse zu meinen. Marie starrte Damian an und grinste. "Magst du mich heiraten? Ich werd mal voll hübsch und lieb...Einen Verlobten hab ich schon...Aber ich nehm dich auch noch. Später wenn ich mal kochen darf, kann ich das sicher voll gut!" kicherte die kleine und stupste Damian gegen das Bein. Man kanns ja mal versuchen. Der ist bestimmt gar nich so fies wie er guckt.Marie´s Wangen, färbten sich bei ihrer Frage leicht rot und sie schaut ihn weiter verlegen an. Das hat ja schon einmal geklappt zumindest so halb und sie wollte ja auch mal einen Ehemann, wieso also nicht jetzt schon einen suchen?
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Damian Brandon Greengrass
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BeitragThema: Re: Sommer, Zuberei und ein Wiedersehen! |Geschäftsviertel & Wohnviertel.    Mo 2 Okt 2017 - 16:35

"Natürlich"
Dass sie sich nicht an einem Ort treffen wollen würde, der sie vermutlich stark an das Anwesen erinnert, das abgebrannt ist, konnte Damian nachvollziehen. Wobei er im Grunde nicht zu den Typen zählte, die nun total motiviert an einem Ort auftauchen um dort Tee zu trinken, wo eben viele andere Mitmenschen waren, denn wenn Damian ehrlich zu sich selbst war, nervten ihn seine Mitmenschen manchmal und es gab wirklich wenige Ausnahmen mit denen er gut zurecht kam - die Gesellschaft mit welcher der Rotschopf es aushielt war dementsprechend relativ klein.
"Ein anderer Ort für einen Tee tut es sicherlich auch"
Es gab genug Orte und Damian blickte für einige Sekunden zu Marie - welch eine schwere Zeit er dann überstehen müsste, wenn die auch anwesend wäre, denn Damian fand ein kleines Kind als Anhängsel einfach nur - anstrengend. Es hinderte einen vermutlich an all den Dingen, die man gerne machen wollte wie feiern - trinken - Spaß haben und noch einiges mehr.
"Ravenclaw - so genau hatte ich das nicht mehr in Erinnerung, verzeih mir Louisa. Dann bist du dort ja gut aufgehoben in der Bibliothek"
Wer hätte auch von dem Rotschopf erwartet, dass er sich eine solche Sache merkt, in welchem Haus man mal war? Na gut sie schien es ihm allerdings nicht übel zu nehmen, dass er es vergessen hatte. Der Vorteil an Ravenclaw war, dass sie nur so nach Wissen dursteten und es war für Damian schon eine Spur zu aufdringlich, wenn er damals einem Adler in der Bibliothek begegnet war, aber wenn sie sich dort wohlfühlte - schön für sie.
"Es sind die Ansichten, die einen Menschen prägen"
Mehr hatte der Reinblüter für ihre Worte über dass das Reine Blut nicht alles im Leben war auch nicht übrig. Er sah es komplett anders und würde seine Meinung nicht ändern, jeder der das Versucht hatte, hatte es bereut und der Rotschopf erwiderte das freundliche Lächeln nur kurz.

So gingen sie weiter und kamen dann irgendwann auch mal in der Nähe der Gasse an, wo sich das Haus befand, zu dem die Hexe mit ihrer Tochter wollte.
"Es ist nicht sonderlich weit entfernt, vielleicht eine Minute noch", antwortete der Greengrass auf die Aussage der ehemaligen Ravenclaw, dass sie hoffte das dass Haus nicht mehr allzu weit entfernt wäre. Ein Haus wäre für den verwöhnten Reinblüter nichts, nein er liebte das Anwesen seiner Familie und so ein Haus wäre ihm dann doch zu Eng - es hätte eine Villa sein müssen, mindestens aber wenn man sich mit einem Kind wohl irgendwo umsehen musste, dann würde ein Haus diese Bedürfnisse absolut befriedigen.
"Wer sagt dass ich dich nicht wiedersehen möchte? Es ist nur überraschend nach all den Jahren - das erwartet niemand von dir und ich hatte nicht damit gerechnet dich mit einem Kind zu sehen wenn ich ehrlich bin , ich meine wir waren damals ja schon gefährlich - aber na gut, es ist erstaunlich wie du dich verändert hast"
Was sollte Damian nun auch großartig weiter dazu sagen? Er konnte schlecht sagen das er Kinder nervig fand und sie nicht leiden konnte - gut er konnte es schon sagen nur dann hätte er unter Umständen ein Problem dass er nicht haben wollte und so hielt er nun die Klappe. Erstaunlich fand der ehemalige Slytherin es dennoch was für eine Wendung das Leben für die damalige Bekannte doch genommen hat.
Etwas perplex blickte er dann auf die Wendung ihres Lebens hinunter und musste schmunzeln, nicht weil er es süß fand was Marie von sich gegeben hatte, nein er fand die Naivität nun - naiv.
"Ohne deine pinken Prinzessinen Träume platzen zu lassen Missy, ich bin zu alt für dich sorry"
Merlin nein, er würde nicht heiraten und diese Vorstellungen die Kinder manchmal hatten behagten ihm einfach nicht. Um nicht weiter auf das Thema eingehen zu müssen, nickte er nur kurz in die Richtung der Straße um weiter zu gehen. Nachdem einige Minuten Stille geherrscht hatte und die drei schließlich an dem Haus, wo Louisa hingewollt hatte angekommen waren, blieb Damian stehen und musterte seine damalige Bekannte noch einmal genau.
"Hier ist das Haus, ich wünsche euch noch einen schönen Tag"
Mit diesen Worten schloss er seine blauen Augen und apparierte fort. Musste ja nicht sein dass er weiter hier herum stehen würde, denn auf eine weitere Begegnung hatte er nicht viel Lust und einen Feuerwisky konnte er genauso gut in London trinken.

ENDE
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