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 Sanfte Klänge & gute Gespräche

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Roxana Scamander
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BeitragThema: Sanfte Klänge & gute Gespräche    Mo 15 Mai 2017 - 22:02

Nach dem Unterricht, packt Rox ihre Sachen zusammen und spaziert summend durch die Gänge. Vom frühstück, hatte sie noch einen Apfel übrig und zieht diesen nun aus ihrer Umhängetasche. Jener ist Blutrot und sieht lecker aus. Einen Moment besieht sie den Apfel, während sie die Stufen zum Musikzimmer hinaufgeht, beißt sie von dem Apfel ab und kaut ihn genüsslich. Süß schmeckt er, so wie Roxana es mag.
Ganz im Gedanken versunken, beachtet sie gar nicht die Personen um sich herum, wieso auch? Wenn jemand reden mag, wird er sich bemerkbar machen. Also streift sie an den Schülern vorbei und beginnt leise zu Summen. Normalerweise macht sie das nur, wenn sie sich unbeobachtet fühlt. In der Masse wird sie aber wohl nicht auffallen, die zum Pferdeschwanz gebundenen Haare und die Schuluniform, wirkt etwas zu groß. So wirklich etwas von den weiblichen Rundungen, die manch ein Mädchen gern zu zeigen scheint, sieht man bei Roxana nicht. Aber das muss man auch nicht, so denkt sie zumindest. Wenn sie jemand mag, dann doch wegen ihrem Charakter und nicht weil sie gleich alles von sich preis gab. Außerdem war zu enge Kleidung auch wirklich unpraktisch.

Während Roxana weiter durch den Flur geht, wird aus dem Summen auf einmal Gesang, recht laut sogar, aber die anderen Schüler, sind für die Hufflepuff vollkommen ausgeblendet. Gut so, denn normalerweise, sang sie nie vor anderen. In ihren Augen,war ihr Gesang etwas, dass man sich nur unter der Dusche antun konnte und selbst da war sie alleine. "Our hero, our hero claims a warrior's heart; I tell you, I tell you, the dragonborn comes;With a voice wielding power of the ancient Nord art Believe, believe, the dragonborn comes; It's an end to the evil, of all Skyrim's foes; Beware, beware, the dragonborn comes; For the darkness has passed, and the legend yet grows; You'll know, you'll know the dragonborn's come; Dovahkiin, Dovahkiin, naal ok zin los vahriin; Wah dein vokul mahfaeraak ahst vaal! Ahrk fin norok paal graan fod nust hon zindro zaan; Dovahkiin, fah hin kogaan mu draal!" singt sie aus voller seele, ihre Stimme klingt dabei Klar und sanft. Die Augen sind leicht geschlossen und so sieht man natürlich nicht wirklich wo man hin rennt. Sie scheint verträumt und tänzelt ein wenig herum. einige Schüler schauen ihr nach und wundern sich wohl, vielleicht hatte die eine schlechte Kürbispastete erwischt. Ihre Stimme wird etwas stärker und nimmt zu, es scheint sogar als schalle sie etwas durch die Gänge, die langsam leerer werden. Bis zum Musikzimmer, war es nicht mehr weit und sicher verirren sich nur wenige Schüler hier her. Aber auch das mag vor kommen und während sich Rox so durch den gang Tänzelt und weiter singt, bemerkt sie nicht, dass da jemand ihren Weg blockiert oder sie genau auf ihn zutänzelt. Aber den aufprall, den Spürt sie, nicht nur am Kopf sondern auch an ihrem Hintern, wobei letzteres weitaus schmerzhafter zu sein scheint."Aua so ein mist..." ihr Blick hebt sich und sie guckt Noah an."Eh...Hallo...Ich bin gegen dich gelaufen." grinst sie entschuldigend. Gut gemerkt Roxana, das bist du wohl, was blöderes kann einem auch nicht einfallen. "Du bist Noah oder? Ich kenne dich von Quidditchfeld, schön dich mal wieder zu sehen. Wie gehts dir?" weinerlich scheint sie nicht zu sein und aufstehen, will sie wohl auch nicht. Es scheint gemütlich auf dem Boden zu sein. "Entschuldige...Hab ich dir weh getan? Wenn ja, tut mir das ausgesprochen leid, ich sollte doch mit offenen Augen durch die Gänge laufen." schmunzelnd schaut sie zu dem Griffindor auf, hat sie eben laut gesungen? Im Innern hofft sie ja, das sie nur gesummt hat und die Worte nicht aus ihrem Mund kamen, sonst wäre es nun sehr peinlich.

Singstimme


Zuletzt von Roxana Scamander am Do 28 Dez 2017 - 20:23 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Noah Maxwell
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BeitragThema: Re: Sanfte Klänge & gute Gespräche    Do 18 Mai 2017 - 17:28

Manchmal war Noah sich auch nicht sicher, was mit ihm nicht stimmte. Was war es das ihm so sehr an den Verstand ging, dass er keinerlei Ahnung hatte, was er dagegen tun konnte? Immer wieder hallten diese seltsamen Töne ... diese, seltsame Stimme in seinen Kopf herum. Es war ihm nicht vergönnt, seine Kräfte als Metamorphmagus einzusetzen. Nicht ohne jene seltsamen Klänge zu hören, welche für ihm unerreichbar schienen.
Immer wieder versuchte es der Gryffindorschüler, nur um am Ende zu scheitern.
Um so mehr er sich darauf versuchte einzulassen, um so verrückter kam er sich dabei vor. Die einzigen Worte die er je verstand, ließen keinerlei Antwort zu Stande kommen.
Nachdem er sich zurück gezogen in einen der vielen Musikzimmer des Schlosses, wieder mal zurück verwandelte und dabei seinen Kopf an eine der angenehm kalten Fensterscheiben lehnte, rätselte er weiter darüber nach was mit ihm nicht stimmte. Vielleicht war es einfach der Stress welcher sich staute. Vielleicht spielte ihm sein Verstand einen Streich aufgrund des Schicksals welches seine kleine Schwester Elize heimsuchte.
Aber was sollte dann dieses seltsame Wort? ,,Konkordia...'' murmelte Noah leise vor sich hin biss sich dabei immer wieder auf die Unterlippe.
Wieso konnte nicht einfach alles so einfach sein wie davor die Jahre?
Seufzend schlug er leicht mit der Faust gegen das Fenster ehe er sich eben mit jener vom Fenster ab stoß und in Richtung Ausgang ging. Er hatte genug Zeit vergeudet. Außerdem waren die Musikräume nicht der richtige Ort um einfach vor sich hin zu dösen. Da waren der Gemeinschaftsraum, oder die große Wieso vorm See doch deutlich ansprechender.

Mit einen lauten gähnen, welches er mit einer Hand vorm Mund versuchte noch ein wenig zu unterbinden, ging er in Richtung Ausgang. Gerade als er eine Hand in der Hosentasche hatte und die andere hinterm Kopf legte, stieß er dabei auf ein Mädchen welches scheinbar keinerlei Augen im Kopf zu haben schien. Oder um genau zu sein, hatte sie diese. Nur dumm das diese so gut wie vollständig geschlossen zu seien schienen und sie dementsprechend direkt gegen ihn lief.
Der Aufprall war nicht mehr auf zu halten gewesen. Die Hufflepuffschülerin landete dabei, nach hinten fliegend, auf ihren Hintern, während Noah ein wenig verwirrt, ein, zwei Schritte nach hinten ging und direkt in das Gesicht des Mädchens schaute.
Irgendwie hatte er wohl ein unsichtbares Schild um auf dem stand, ''Bitte einmal gegen laufen.'' oder ähnliches. Ein Schild welches zumindest die Schüler des Hauses Hufflepuff des öfteren gerne mal ernst nahmen.
,,Ja, ich glaube das habe ich auch bemerkt.'' meinte Noah ein wenig belustigt über ihre, etwas fragwürdige Feststellung. ,,Alles in Ordnung bei dir?'' fragte er schließlich hinterher und hoffte, dass sie sich zumindest nichts weiteres getan hatte. Zwar war ein landen auf dem Hintern in der Höhe nicht wirklich schlimm, aber man konnte ja nie wissen. Außerdem war er in dem Sinne zu gut erzogen worden, als dass er diese Frage einfach offen stehen lassen konnte.
,,Ich muss schon sagen, im Quidditch hast du einen besseren Überblick als zu Fuß.'' meinte er scherzend und reichte dem Mädchen die Hand. Schließlich konnte er sie nicht die ganze Zeit am Boden sitzen lassen, und scheinbar war sie nicht willens, selber einfach aufzustehen. ,,Aber ja der bin ich. Den Umständen entsprechend gehts mir sogar recht gut.'' erklärte er und beugte sich ein wenig zu ihr hinunter damit sie endlich seine Hand nahm. ,,Aber willst du nicht endlich mal wieder aufstehen oder bleibst du den ganzen Tag am Boden sitzen?''
Es war nicht so als wenn er sich etwas getan hatte. Schließlich war er schon standhaft genug gewesen ... solange niemand mit vollem Tempo gegen ihn rannte. Allerdings war er  sich nicht so sicher wie es mit Roxana aussah. Wobei, jemand der mit geschlossenen Augen durch die Gänge lief konnte wohl auch solch einen Aufprall gut überstehen.
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Roxana Scamander
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BeitragThema: Re: Sanfte Klänge & gute Gespräche    Do 18 Mai 2017 - 21:02

Blinzelnd, blickt die junge Hufflepuff, empor zum Griffindor. zu ihrem erstaunen schien der unversehrt und auf den Beinen halten, konnte er auch. Wenn sie sich an den letzten Schüler erinnerte, in den sie gelaufen war, der ist ziemlich unsanft auf den Boden geschlagen...Dafür lief sie das andere mal gegen die Wand. Das war wohl eine art Strafe, für unachtsames durch die Gänge rennen. doch hatte Roxana wohl glück, er hatte sie nicht gehört, wobei das wohl einen zusammenprall vermieden hätte nicht wahr? sei es drum, die junge Frau greift Noah´s Hand und rappelt sich mit seiner Hilfe wieder auf."Hrm nein mir geht es gut, ich bin abgehärtet...Sowas passiert mir öfter. Vielleicht ist was wahres an dem Spruch, man soll mit offenen Augen durchs leben gehen, dann passiert sowas nicht." bei seiner Aussage zwecks des Quidditch, grinst Rox gleich breit."Naja da muss ich eben auch mein bestes geben und solch wichtige Aufgaben, gedenke ich immer mit bedacht zu erledigen. Aber du willst nicht wissen was mir schon beim Training passiert ist. Gegen jemand zu rennen kann schon weh tun, aber in ihn zu fliegen, tut sicher mehr weh." kumpelhaft klopf sie dem Griffindor auf die Schulter. Der schlag kommt dem eines jungen gleich, aber wen wundert es? Bei acht Brüdern, lernt man eben wie sich Kerle verhalten und so suchte Rox auch eher deren Gesellschaft. Wobei man das so auch nicht sagen konnte, sie mochte jeden, selbst jene welche sie ärgerten. Langsam schlendert Rox in die Richtung, der Tür des Musikzimmers, vor der sie stehen bleibt.

"Sag mal magst du Musik? Wenn du willst, kannst du mir ein wenig Gesellschaft leisten. Ich wollte klavier spielen. Vielleicht spielst du ja auch ein Instrument?" Es gab einige Schüler in Hogwarts, die Instrumente spielten oder gar sangen. Da mustert Rox Noah, sieht er so aus als würde er das tun? Wie sah denn jemand aus, der ein Instrument spielte? Wie ein Quidditchspieler sah er aus, aber ein Musiker? Hatte er dieses funkeln in den Augen? sacht neigt sie den Kopf nach Links und seufzt. Als hätte sie davon Ahnung, wie Musiker aussahen. Sie sah ja nicht mal wirklich wie eine Frau aus, in ihren Viel zu weiten Kleidern.Aber sie war eine oder nicht? machten die Kleider aus einer Person, das was sie sein soll? Eher nicht, es war doch der Charakter der eine Person zu dem macht,was sie war oder ist. "Wenn du einen freien Kopf haben willst, Rate ich dir einem Klavierspiel zu lauschen...Musik entspannt Körper und Geist weißt du? " Rox grinst leicht und hält Noah die Tür auf."So hab ich ein wenig Gesellschaft und du kannst mir sagen ob ihr mal ein Probespiel gegen uns haben werdet oder sowas.Die Dame...Ich meine der Herr hat Vortritt." Sehr gut Roxana, du hast es geschafft dich zu blamieren. Jetzt ist Noah schon eien Dame...
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Noah Maxwell
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BeitragThema: Re: Sanfte Klänge & gute Gespräche    Di 23 Mai 2017 - 14:54

Es dauerte ein wenig bis die Hufflepuff Schülerin endlich seine Hand ergriff und er ihr aufhelfen konnte. Eine der Sachen die ihm seit seines Aufenthaltes in Hogwarts nicht mehr verwunderten, waren die vielen verschiedenen seltsamen Personen denen man hier begegnete.
So wunderte es ihm auch nicht das einfach jemand mit verschlossenen Augen durch die Gänge tänzelte.
Das sie so allerdings des öfteren mal gegen jemanden lief, dass war alles andere als verwunderlich. Vielleicht sollte sie es sich doch mal anders überlegen. Gegen eine andere Person zu laufen war vielleicht nicht so schmerzhaft, allerdings würde dies bei einer steinernen Wand, wie es die hier in Hogwarts zu genüge gab, mit Sicherheit ein wenig anders aussehen.
,,Es könnte nicht schaden. Wäre schade drum, wenn dein Gesicht beim nächsten mal plötzlich eine Wand küssen würde.'' meinte er mit einen schiefen Lächeln. Dem Jungen war es ja eigentlich egal wie sie durchs leben ging, solange sie damit zufrieden und erfolgreich war. Allerdings war ihre Art und Weise dabei schon ein wenig riskant.
,,Du solltest ja auch am besten gegen niemanden fliegen, sondern ihm nur den Quaffel weg nehmen.'' versuchte Noah ein wenig belehrend zu wirken und seine Position als Kapitän gerecht zu werden. Dabei konnte er allerdings nicht wirklich ernsthaft klingen, schließlich war er es gewesen der sich seine verletzte Schulter noch stärker verletzt hatte, in dem er gegen einen der Holzbalken unterhalb des Quidditchfeldes geflogen war ... und das bei nicht mal all zu langsamen Tempo.
Die Erklärung im Krankenflügel war schon fasst lebensbedrohlich gewesen. Nicht nur die Aktion im Flug, von dem Schweif eines Drachens vom Besen geschlagen zu werden, nein auch das Gefühl gegen einen festen und dicken Holzbalken zu rasen, hatte er schon hinter sich gebracht. Und beides innerhalb kürzester Zeit innerhalb der letzten 2 Monate. Dementsprechend wäre er wohl der beste gewesen um ihre Aussage sogar noch ein wenig zu übertrumpfen.
Allerdings redete er weder gerne über den Kampf mit dem Drachen, noch musste jemand wirklich jemals wissen was damals bei seinem Privaten Training auf dem Quidditchfeld passiert war. Pralen musste man nicht und das was damals passierte, war eine Sache zwischen ihm und Milica gewesen.
,,Versuch einfach dich nicht zu verletzen. Dann ist alles gut.'' meinte er lächelnd und schaute sie mit einen kurzen Zwinkern an, während sie ihm auf die Schulter klopfte. Eine Sache, die man eher von wenigen Mädchen hier mitbekam. Das lag allerdings eher daran das ihm vielleicht auch einfach so relativ selten auf die Schulter geklopft wurde. Als der große Bruder Typ, war man es nun mal eher selbst, der jemanden auf die Schulter klopfte, anstelle es selbst abzubekommen.
Auf die Frage hin, ob er Musik mochte und ihr gerne Gesellschaft leisten wollen würde, blickte er sie mit erhobenen Augenbrauen an. Sagte jedoch noch nichts. Stattdessen blickte er kurz in das Musikzimmer und zuckte schließlich mit den Schultern. ,,Tut mir Leid, aber ich fürchte das ich niemand bin der wirklich musikalisch begab ist. Ich kann dir alles mögliche Zeichnen, doch ich fürchte das ich nicht in der Lage bin dir ein Lied zu spielen.''
Noah hatte dies nie wirklich gebraucht gehabt. Das war eher etwas für Elize gewesen, nicht aber für ihm. Er hörte gerne Musik. Wenn er Zuhause war, konnte er sein Handy nutzen um damit stundenlang welche hören während er draußen in der Sonne döste. Oder Elize, welche ihm gerne mal was auf dem Flügel etwas spielte. Hier jedoch funktionierten diese Muggelgeräte eher weniger und auch so hielt er sich von dem Musikklubs oder ähnlichen eher zurück, weshalb er sich hier mit der Thematik Musik eher weniger auseinander setzte.
,,Wenn du allerdings nur einen Zuhörer brauchst, dann stehe ich dir frei. Auch wenn ich nicht wirklich jemand bin der nun wirklich viel Entspannung nötig hätte.'' sagte er mit einen Grinsen. ,,Du wirst zumindest keinen anderen Löwen finden, der so oft im Gras liegt, wie ich.'' Schließlich war Noah derjenige der am wohl am meisten schlief, und zugleich versuchte Anstrengungen aller Art die er nicht mochte, aus dem Weg zu gehen. Ein fauler, schlafender Löwe halt.
Auch wenn beides im laufe des letzten halben Jahres abgenommen hatte, so versuchte er teils immer noch seinen Ruf gerecht zu werden. Wobei mehr oder weniger andere Meinungen über ihm entstanden. Spätestens nach dem er dem Quidditchteam wieder beigetreten war und auch das Amt des Kapitäns annahm, war vielen eigentlich klar, dass er wahrscheinlich gar nicht so Faul war wie er immer tat.
,,Unser letztes Spiel ist zwar noch nicht all zu lange her aber mal sehen. Du kannst mir ja vorher erst einmal was vorspielen, vielleicht berührt es mich ja entsprechend, dass du Dame sagen kannst ... ansonsten nehme ich dir den Spruch übel.'' sagte er und fügte in seinen letzten Worten einen ironischen Unterton hinzu, damit sie das alles nicht zu ernst nahm, ehe er das Musikzimmer wieder betrat.
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Roxana Scamander
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BeitragThema: Re: Sanfte Klänge & gute Gespräche    Do 25 Mai 2017 - 15:22

Roxana starrte Noah noch immer an, was sagte er? Es wäre schade um ihr Gesicht? Rox empfand das anders. In ihren Augen, lies sich alles wieder richten und im Grunde, wäre sie selber daran schuld gewesen, würde sie gegen eine Wand laufen. Sie musste ja nicht immer verträumt durch die Gänge gehen. "Nun danke, dass du dir Sorgen um mein Gesicht machst...auch wenn ich nicht verstehe wieso. Wieso macht man sich Sorgen, um das Gesicht eines anderen, so wichtig ist das doch nicht oder?" Für Roxana, war dies wohl wirklich nicht schlimm, was war schon ein Gesicht? Es gab ihr zwar ein Aussehen, aber im Grunde, reichte es doch, wenn sie von innen schön war.
Sie folgte Noah anschließend in das Musikzimmer,da könnte sie sich immer noch mit ihm unterhalten. Die Tür hinter sich geschlossen, steuert Roxana gleich den Flügel an.Ihre Tasche stellt sie vorsichtig auf den Boden und lugt einmal kurz hinein. Dort drin schien alles in Ordnung zu sein. Was sie wohl darin versteckte? Bei ihr konnte man sich nie sicher sein, was sie mit sich herum trug.
"Du musst ja keine Musik machen, vielleicht...inspiriere ich dich ja zu einem Bild. Wenn du zeichnen kannst, dann kannst du dich dabei vielleicht von der Musik führen lassen oder so ähnlich. Außerdem ist jeder musikalisch begabt, man muss nur in sein inneres horchen." sie schließt die Augen und legt vorsichtig die Finger auf die Tasten.  Dann atmet Roxana tief ein und aus, ehe die schmalen Finger, den ersten Ton anschlagen. Ruhig und eindringlich, scheint der Klang zu sein...Vielleicht sogar etwas traurig? Vor Roxana befinden sich keine Noten, es scheint ein Lied zu sein, dass sie sehr oft spielt. Die Melodie erhellt den Raum und die Klänge schienen in die Seele der Menschen dringen zu wollen. Während Roxana spielte, wackelte ihre Tasche und es dauerte nicht lange, da kam eine kleine Katze zum Vorschein, die sich ausgiebig streckte. Shaja, tapste etwas unbeholfen gen Noah und setzte sich vor ihn. Mit ihren Blauen Kulleraugen starrte sie Noah an, ehe ein bettelndes Maunzen aus ihrem Mund drang. Indes verstummte Roxnas Musik und sie seufzt wohlig."Musik ist doch etwas entspannendes und ich glaube jeder braucht Entspannung, man hat es nicht auf die Stirn geschrieben und es ist einem auch nicht anzusehen." erklärte sie Noah, immerhin hatte Roxana seine Worte nicht vergessen.  Sie lächelt ihm herzlich entgegen und schaut auf Shaya."Oh das ist mein Kätzchen, sie will andauernd gekuschelt werden, wahrscheinlich haben meine Brüder sie mir deshalb geschenkt, denn ich bin genauso." Ja eine Eigenschaft, die nicht jeder an ihr mochte, aber das schien Roxana egal, es hatte sich schließlich immer jemand gefunden, der sie in den Arm nahm und wenn nicht, konnte sie mit ihrer Katze kuscheln. Nachdenklich wird Noah betrachtet und der Kopf wird schief gelegt."Du bist bestimmt jemand, der bei den Damen sehr beliebt ist. Viele Jungs aus dem Quidditchteam sind das....Wahrscheinlich schmelzen sie nur so dahin, wenn du ihnen sagst, dass es schade um ihr Gesicht wäre, liefen sie gegen eine Wand. Ich verstehe das nicht...Äußeres scheint mir nicht so wichtig zu sein, es geht doch mehr um den Charakter eines anderen und dessen innere Schönheit. So sehe ich es." Roxana schien wirklich naiv zu sein, was das Leben betraf und sie scheute sich nicht davor, auszusprechen, was sie dachte. Wieso auch? Es würde bedeuten, sie wäre unehrlich und dies war eine Tatsache, welche für sie nicht in Frage kam. Da klopfte sie Noah wieder auf die Schulter und grinst leicht. Ein merkwürdiges Mädchen, aber Quidditchspielen konnte sie. Betrachtete man sie genauer, so schien sie zumindest nicht wirklich etwas, auf ihr Äußeres zu geben. Sicher sie war für manch einen ansehnlich, aber mit ihren viel zu weiten Sachen und den wirr zusammengebundenen Haaren, wirkt sie nicht gerade wie ein Modepüppchen. Da überkam Roxana eine Idee und sie wirkte nun völlig aufgeregt und hingerissen."Oh...ich also du hast gesagt, du kannst zeichnen, würdest du ein Bild von mir und Shaya zeichnen? Ich hätte gern eines...für mich oder ich schenke es meinen Eltern. Aber es wäre schön, wenn ich ganz ausgefallene und witzige Kleider tragen würde...Wie Alice...kennst du die Geschichte aus Alice im Wunderland? Ich hab sie ziemlich gern."Roxana redet wie ein Wasserfall und scheint dabei ganz in einer anderen Welt versunken zu sein.  Sie schien verträumt und hatte ein lächeln auf den Lippen. "Manchmal, stelle ich mir vor,ganz woanders zu sein....Die Mädchen im Schlafsaal lachen mich deswegen immer aus, nicht alle aber einige...Sie sagen hässliche Worte, aber ich glaube sie meinen es nicht so. Niemand ist von Grund auf böse und würde einem anderen einfach so etwas böses antun. ich glaube manch einer braucht einen ausgleich, weil ihm vielleicht auch etwas böses widerfahren ist. Wie siehst du das?" Viel reden, war wohl ihre Stärke, doch was in ihr vorging, konnte man stets nur erahnen. Wahrscheinlich, war es viel zu viel,wenn man bedachte, dass sie mit geschlossenen Augen durch die Gänge lief. Nun wirkte sie jedoch unsicher, hatte er nicht gesagt, wenn ihn das Lied nicht berührte, würde er ihr, den Versprecher übel nehmen? Es war ja ihr Fehler gewesen und verübeln, konnte sie es Noah auch nicht. Aber es wäre doch schade, hätte Roxana keine Gesellschaft mehr."Der Versprecher tut mir wirklich leid...ich sehe nur immer wie Männer, einer Frau die Tür aufhalten. Wahrscheinlich, habe ich an so eine Situation gedacht und mir gerade vorgestellt, wie das jemand für mich tut. Bitte sei deswegen nicht böse." Sie umarmt Noah einfach, ließe der dies denn zu. Immerhin half es negative Gefühle, durch eine Umarmung zu ersticken. Innerlich, fürchtete Roxana sich jedoch ein wenig, was wenn er nun wirklich sauer war. Es war ja nur ein Versprecher und niemand sollte ihretwegen sauer oder gar böse sein. Es gab so viel schönes im Leben, da war doch ein kleiner Versprecher, sicher mehr erheiternd. Nein Aufregen musste man sich in ihren Augen nicht dafür...Aber jeder sah das anders und so versucht sie eben auf ihre naive Art, Noah milde zu stimmen, indem sie ihn umarmte.
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Noah Maxwell
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BeitragThema: Re: Sanfte Klänge & gute Gespräche    So 15 Okt 2017 - 3:54

Das Mädchen stellte mehr als nur seltsame Fragen. Sie waren viel eher ziemlich konfus. Aber er merkte schon als solches, dass sie wohl ein wenig anders tickte als vielleicht manch anderer hier.
Nun er selbst war vielleicht auch nicht wirklich normal ... falls das überhaupt jemals jemand war. ,,Ich weiß nicht, also ich schaue für Gewöhnlich in das Gesicht eines anderen, wenn ich mit eben jenen spreche. Und außerdem wieso sollte man sich keine Sorgen machen. Eine platte Nase wünsche ich zumindest keinen einfach so ohne Grund.'' erklärte Noah die Arme hebend während er gleichzeitig noch mit den Schultern zuckte.
Wobei seine Worte vielleicht zu noch mehr Diskussionsstoff führen konnten, wählte er jene Worte, mit welchen er hoffte ihr es auf seine Gedankliche Art und Weise zu erklären. 
Dabei war er eigentlich jemand der viel zu simple gestrickt war um sich wirklich großartig Gedanken darum zu machen, wieso er sich Sorgen um jemanden machte ... Gesicht hin oder her.
,,Ich befürchte das meine künstlichere Ader eher aufs Zeichnen beschränkt ist. Mit der Musik habe ich wirklich nichts am Hut. Das habe ich bisher eher meiner Schwester überlassen.'' erklärte er mit einen sentimentalen Lächeln und blickte dabei kurz aus dem Fenster, zu welchem er sich begeben hatte.
Diese Worte ließen ihn kurzweilig wieder zurück in seine Gedanken versinken. Passend dazu war es Roxana gewesen welche dann auch schon damit begonnen hatte, die ersten Töne auf dem Flügel zu spielen.
Passend zu seinen Gedanken fühlte es sich schon fasst ein wenig traurig an, was das Mädchen dort spielte. Als ob sich seine Gedanken darin widerspiegelten. Etwas was sein Herz kurz unentschlossen hin und her springen ließ. Für einen kurzen Augenblick wusste er selber nicht, wie er sich fühlen sollte. Einer der Augenblicke in denen er am liebsten einfach durchs Fenster springen wollen würde, in der Hoffnung sich einfach in die Lüfte erheben zu können und dabei im Wolkennest zu verschwinden.
In diesem Augenblick spürte er wie etwas ihn an sein Bein berührte eher eine kleine Katze wahrnahm. Sie war  nicht wirklich groß und blickte den Jungen mit ihren vollkommen unschuldig wirkenden Augen an. Ein wenig verwirrt wo diese Katze überhaupt her kam, zögerte er ein wenig, ehe er sich mit einen Lächeln zu ihr hinunter begab und sanft über ihren Kopf streichelte.
,,Ein schönes Tier.'' sagte Noah, als Roxana die Musik stoppte und ihm erklärte das es sich dabei um ihre Katze handelte. ,,Na wie gehts Shaya?'' fragte er leise und gab ihr dabei ein paar Streicheleinheiten mehr.
,,Ich wäre mit Sicherheit der letzte, der dir in Sachen Entspannung widersprechen würde.'' antwortete Noah dann noch auf ihre Worte zuvor und war sich Sicher, dass jeder andere der ihn schon ein wenig länger kannte, es ähnlich sah. Wenn es hier einen in Hogwarts gab, der alles versuchte so entspannend wie möglich zu nehmen, dann war es der Gryffindor gewesen. Auch wenn es in letzter Zeit alles andere als entspannend war. Man konnte dem Jungen ankennen das er einigen Stress hinter sich hatte. Keinen körperlichen, sondern viel mehr seelischen.
Manchmal würde er sich gerne auch einfach nur in eine Katze verwandeln und all den Stress einfach hinter sich lassen. Allerdings war dies nicht wirklich einfach. Nun wobei theoretisch konnte er es schon. Als Metamorphmagus stand ihm diese Option theoretisch schon zur Verfügung.
Als dann Roxana meinte, er wäre sicherlich sehr beliebt bei den Mädchen, und dass sie nur so dahin schmelzen würden sollte er sich Sorgen um ihr Gesicht machen ... musste er lachen. ,,Nun ich weiß nicht ob jemand wirklich dahin schmelzen würde, sollte ich ihm dies genau so sagen, wie du gerade. Und wenn ich ehrlich bin weiß ich nicht ob ich das bin. Ich muss gestehen das ich selten Nachfrage.'' antwortete er scherzend und blickte dabei kurzzeitig von der Katze zu Roxana.
,,Du jedoch scheinst wirklich poetisch zu wirken. Ich stimme dir zu. Der Charakter ist natürlich mit das wichtigste, doch trotz allem würde ich wahrscheinlich lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nicht auch aufs Äußerliche von jener Person schauen würde.'' Dabei erhob sich Noah auch schon wieder und lehnte sich gegen die Fensterbank, an welcher er aufgrund der  kleinen Shaya vorher gekniet hatte.
,,Ich bin in jener Hinsicht wahrscheinlich nicht anders wie viele anderen hier auch. Charakter, Aussehen ... alles hat seinen Stellenwert. Bei jeden ein wenig anders, und dennoch achtet jeder irgendwie auf seine eigene Art und Weise darauf. ... Wenn ich es nicht tun würde, könnte ich auch keinerlei Zeichnungen von jemanden anfertigen. So einfach ist das.''
Es war eben so simple wie auch einfach. Er war nun mal auch nur ein Mann. Simple gestrickt ohne gleichen. Er wäre wahrscheinlich auch einer der letzten die dies verneinen würden.
Nun so oder so, Roxana schien ihre eigene recht simple Sichtweise auf diese Dinge gehabt zu haben. Doch noch dazu war dieses Mädchen allgemein eine Person die sich scheinbar keinerlei Gedanken um etwas machte und lieber direkt frei heraus auf die Leute zuging. Ohne zu zögern, kam sie auf ihn zu und fragte ihn auch schon direkt, ob er nicht ein Bild von ihr und Shaya machen könnte.
Ein wenig überrascht über diese Frage, blickte er sie mit erhobenen Augenbrauen an, ehe er kurz nickte. ,,Du bist wirklich seltsam weißt du das? Aber gut, das sollte kein Problem sein. Zumindest nicht, wenn du ein wenig stillhalten kannst.'' antwortete Noah schließlich. Ein solches Bild war wirklich keinerlei Problem für ihn. Oft genug hatte er solche Bilder von seiner Schwester gezeichnet gehabt und auch Valentina hatte er damals ein eigenes Bild gezeichnet gehabt. Solange er keinerlei seltsamen Motive sich ausdenken  musste und das Bild vor Augen hatte, hatte er keine Probleme.
Als Roxana dann darüber sprach was ihr widerfuhr und das sie trotz allem meinte, dass die Mädchen es nicht böse meinten, blickte er selbst ein wenig nachdenklich zu Boden. Die Frage die sie ihm stellte, ließ ihn dann doch ein wenig zögern bevor er zu einer Antwort kam.
,,Ich glaube, dass jeder seinen eigenen Grund hat um etwas böses zu tun. Es gibt mit Sicherheit Leute, die bewusst etwas Böses tun ... jedoch auch mit gewissen Grund in der Hinterhand.'' Noah selbst hatte eigentlich keinerlei Richtige Antwort darauf. Er wusste nur, dass es für ihn zumindest so war. Wenn man ihm die Wahl ließ und er seine Schwester beispielsweise retten könnte in dem er jemanden anderes etwas anderes antat ... dann würde er lügen wenn er sagen würde, dass er nicht darüber nachdenken würde.
Allein der Gedanke ließ ihn wütend über sich selber werden, weshalb er diesen Gedanken ganz schnell wieder verschwinden lassen wollte.
,,Mach dir über den Versprecher keinen Gedanken. Das was ich gesagt hatte, war eh nur ein Spaß gewesen. Ich hatte das nicht ernst gemeint. Du kannst dich also beruhigen.'' meinte er mit einen kurzen Lächeln, damit sie sich keinerlei Gedanken mehr um diese Kleinigkeit machte. Um ehrlich zu sein, hatte er dies eigentlich schon wieder vergessen gehabt, hätte sie nicht plötzlich wieder darüber geredet.
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