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 Das Würfelspiel hat ein Dämon erfunden

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Jamie Miller
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BeitragThema: Das Würfelspiel hat ein Dämon erfunden   Di 9 Mai 2017 - 23:11

Ich klemmte mir das Säckchen, in dem sich die Würfel und die dazugehörige Anleitung befanden, umständlich zwischen die Zähne, um mich nach unten beugen und meine Schuhe erneut wieder zubinden könnte, nachdem diese aufgegangen waren. Ich hatte das Säckchen heute Morgen nach dem Unterricht nahe einer Ritterrüstung gefunden und hatte es neugierig geöffnet, wobei die beiden Würfel und die Anleitung zum Vorschein gekommen waren. So ganz genau hatte ich die Anleitung dazu nicht studiert, doch allein die Tatsache, dass eine dabei war, zeigte mir, dass das keine normalen Würfel waren, sonst wär ich davon ausgegangen dass man ich diese problemlos für irgendwelche Gesellschaftsspiele nutzen konnte.

Ich hatte mich mit Jae zum Lernen in der Bibliothek verabredet und hatte beinahe die Zeit vergessen, während ich einen Aufsatz für den Unterricht geschrieben hatte. Als ich das nächste Mal wieder auf die Uhr geschaut hatte, hätte ich beinahe mein Tintenfass umgestoßen und somit meine ganze Arbeit zunichte gemacht.

Mittlerweile befand ich mich auf dem Stockwerk, auf dem sich auch die Schulbibliothek befand und hätte mich beinahe mit dem Fuß im Saum meines Umhangs verheddert, sodass ich auf einem Bein hüpfend versuchte, mein Gleichgewicht wieder zu finden, sodass ich nicht den der Länge nach hinfiel. “Verdammt“ fluchte ich, musste jedoch automatisch über meine Tollpatschigkeit lachen.
Ich hoffte nur, dass Jae nicht zu lange auf mich wartete, denn laut meiner Armbanduhr war ich bereits 15 Minuten zu spät, was mir normalerweise nie passierte. Ich starrte oft alle 5 Minuten auf meine Uhr um zu überprüfen, dass ich nicht meinen nächsten Termin verpasste. Aber heute hatte ich einfach die Zeit vergessen.

Kurz vor dem Eingang zur Schulbibliothek stieß ich beinahe mit einem Schüler aus der zweiten Klasse zusammen, der mich mit großen Augen anstarrte und schließlich an mir vorbeirannte. Verwundert sah ich ihm hinterher, bevor ich ebenfalls weiterlief und in den mit Büchern voll gestellten Raum huschte. Jae konnte ich auf den ersten Blick nicht sehen, weswegen ich zielstrebig auf den nächsten Tisch zuging, auf dem ich meine Sachen, die ich in aller Eile mitgenommen hatte, ausbreitete. Darunter befand sich auch das Säckchen mit den beiden Würfeln, die ich vorsichtig herausnahm und in meiner Hand herumrollen ließ. Nachdenklich betrachtete ich die Zahlen, die auf dem Würfel erkennbar waren. Es waren doch mit Sicherheit stinknormale Würfel.

Skeptisch nahm ich die Anleitung zur Hand und öffnete diese. Ich hatte sie bereits kurz überflogen und war mir nicht sicher, ob ich dem Geschriebenem Glauben schenken sollte, weswegen ich mir vornahm darauf zu warten, dass Jae auftauchte.Vielleicht war sie bereits anwesend und durchforstete nur die vielen Regale nach Büchern, die wir für unsere „Lerngruppe“ benötigten.
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Louisa Millen
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BeitragThema: Re: Das Würfelspiel hat ein Dämon erfunden   Do 11 Mai 2017 - 3:43

NPC:Jae Kim

Jae war schon weit vor Jamie, in der Bibliothek, aber sie musste eben auch für die Hausaufgaben, noch einige Bücher suchen. Natürlich stehen die Bücher, die man braucht, immer weit oben. Im Grunde kein Problem, hätte sie nicht ihren Zauberstab vergessen. Ob ihr jemand helfen würde? Nein, dann müsste sie irgendwem ansprechen und die halten sie dann wahrscheinlich für schusselig...oder gar vergesslich. Gut das war sie im Grunde auch, ab und zu. Zudem hatte sie die Angewohnheit Leute anzuschreien wenn sie sehr nervös wurde, deswegen war sie schon aus der Bibliothek geschmissen worden. Also sollte man diese Situation nicht wiederholen. Somit klettert die junge Asiatin, auf die Leiter und sucht nach den Büchern, die sie brauchte, um mit Jamie zu lernen. Dabei bemerkt Jae nicht, die beiden Slytherin, welche sich ihr nähern und die Leiter, durch einen Zauber zum wanken bringen. Um halt zu finden, greift Jae nach Büchern, eine Dumme Idee wie sich herausstellt, denn sie fällt samt Leiter auf den boten. Zu ihrem Glück, war der Sturz nicht tief, aber sicher würde jener einige blaue Flecken mit sich ziehen, vielen doch sicher zehn Bücher auf das junge Mädchen."So ein mist...ihr voll Idioten!" zischt sie, ehe sie aufsteht und ihre Kleider abklopft. Diese Kindischen Kerle...innerlich verfluchte Jae sie. Doch sie hatte keine Zeit, sich jetzt auch noch mit den Slytherins zu streiten, sicher war Jamie schon da und so humpelt sie zu den Tischen, wo ihr die junge Hexe gleich auffällt.

Aber Jae hat nicht nur die Angewohnheit, andere Personen anzuschreien, sondern auch jene, sich an die, welche sie kennt anzuschleichen. Was sie auch tat und dabei gab sie keinen Mucks von sich.Neugierig steht sie nun hinter Jamie und beobachtet ihr tun und auch die Würfel. Der Kopf wird schief gelegt und wo Jae schon einen Blick auf die Anleitung werfen kann, tut sie das auch. Man kann nicht mal ihren Atem hören, gruselig, man könnte glauben Jae wäre ein geist. Doch ergreift sie schließlich das Wort."Sind wir nicht etwas zu jung fürs Glücksspiel? Außerdem solltest du die Würfen nicht so einfach rollen, vielleicht rutschen sie dir aus der Hand und du hast deine Seele verkauft." grinsend beugt sich Jae soweit vor, dass Jamie sie sehen kann. "Entschuldige das ich zu spät bin, ich wurde von einem Berg Büchern gefangen gehalten, die mich einfach nicht gehen lassen wollten." erklärt sie ihr zu spät kommen und setzt sich. Neugierig werden Jamie und ihre Würfel betrachtet."Wo hast du sie her? Das sind doch keine Normalen Würfel oder?"Einfache Würfel, sind das sicher nicht, wozu brauchte man denn sonst eine Anleitung? Jeder wusste wie man mit Würfeln umgeht. Man nimmt sie in die Hand und rollt sie über einen Untergrund,dass ist ja nicht so schwer. Oder etwa doch?
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Jamie Miller
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BeitragThema: Re: Das Würfelspiel hat ein Dämon erfunden   Fr 19 Mai 2017 - 10:06

Ich bemerkte die Anwesenheit der Schülerin nicht, weswegen ich kurz Aufschrei und aufsprang, als Jae mich plötzlich ansprach und dabei komplett hinter mir stand. Mein Herz raste, als ich dabei meinen Stuhl umstieß und für den Lärm verantwortlich wurde. "Ruhe oder Sie fliegen raus!" keifte die Bibliothekarin, während Ich mir an die Brust Griff und mich versuchte zu beruhigen. "Du weißt doch, dass ich so schreckhaft bin, Jae" zischte ich und bückte mich, um meinen Stuhl wieder auf seine Beine zu stellen.

"Und selbst wenn ich meine Seele verkaufen würde, würde sich niemand wundern, wenn man bedenkt was mir schon so alles passiert ist" Grinsend widmete ich mich Jae, die ich mit einer kurzen Umarmung begrüßte, bevor ich es ihr nach machte und mich ebenfalls setzte. "Kein Problem...Ich war sowieso zu spät. Ich hab die Zeit vergessen" Ich lachte leise auf und nahm die Würfel wieder in die Hand. "Nein, irgendwie...Ich weiß nicht. Ich hab die Anleitung hier überflogen. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll. Hier steht-" Ich faltete die Anleitung auseinander und begann zu zitieren: "Eine jede Entscheidung zu der die Würfel befragt werden, wird mit unfassbarem übernatürlichem Glück oder einfach nur Unglück belegt. Hat man einmal die Würfel zu einer Entscheidung befragt, ist das Urteil für diese eine Entscheidung Gesetz!" las ich laut vor, bevor ich schwieg. Dennoch flog mein Blick von links nach rechts über das Papier. "Damit die Würfel einen Effekt haben, muss der Anwender beim Würfeln die Entscheidung als Frage im Kopf immer wieder vor sich hin sprechen. Betrifft diese Entscheidung speziell einen anderen Menschen so muss der Name des Menschen in der Frage auftauchen!
Der Würfel ist nur in der Lage Entscheidungen mit Glück oder Pech zu belegen, wenn die Fragen mit Ja oder Nein beantwortbar sind. Betrifft die Frage keine Entscheidung oder Handlung, so sind die Würfel ohne Effekt."


Kopfschüttelnd beobachtete ich die Würfel für einen Moment. "Ich würde das so gerne ausprobieren. Aber bei meinem Pech Würfel ich die Augenzahlkombination 7 und bekomm 24 Stunden lang Pech" Ich sah Jae kurz an. "Deswegen hab ich sie mitgebracht, damit du mir sagen kannst was ich tun soll. Was meinst du? Ich bin viel zu neugierig um das zu ignorieren" Im Normalfall wär ich damit zu William gegangen aber diesen hatte ich nicht erreichen können, weswegen ich ganz froh darüber war, dass ich mich mit Jae zum Lernen treffen würde.
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BeitragThema: Re: Das Würfelspiel hat ein Dämon erfunden   Sa 20 Mai 2017 - 19:52

NPC:Jae Kim

Das sich Jamie so erschreckt, wollte Jae gar nicht, aber nun hatten sie beide wohl die Bibliothekarin verärgert und Jae, wurde plötzlich ganz klein auf ihrem Stuhl. Das war so peinlich, wieso hatte sie sich nicht einfach bemerkbar gemacht? Nun war es dafür zu spät und sie hoffte, dass Jamie nicht verärgert war. Das ganze schien Jae mehr als unangenehm und ihr Gesicht bekam langsam eine Rote Farbe und im Innern wurde ihr schrecklich heiß. "Es tut mir wirklich leid Jamie, ich wollte dich nicht erschrecken.Nur wollte ich dich auch nicht stören, du sahst so...konzentriert aus." erklärt Jae ihr tun und lächelt leicht.

Erleichtert, lächelt Jae und stützt ihr Kinn, auf ihren Händen auf. Aufmerksam, hört sie Jamie zu und seufzt dann schwer. Will sie etwa sterben? Man könnte glatt meinen sie hat einen drang zum Selbstmord und möchte sich um jeden Preis in eine Klinge stürzen, die auf sie gerichtet ist. Man muss dem Würfel also eine Frage oder Entscheidung stellen? Das klingt nicht schwer, doch noch verstand Jae nicht, wieso man danach Glück oder Unglück haben sollte.  Sie angelt nach der Anleitung und liest sie sich nochmal genau durch. der Kopf wird hin und her gewogen und Jae atmet  schwer aus. Das war eine Schwierige Entscheidung und was war, wenn Jamie sich verletzte? Wie das Pech aussah, war nicht genau definiert, also könnte das ganze recht gefährlich sein. "Jamie, bist du dir sicher,dass du das ausprobieren möchtest? ich würde die einem Professor zeigen aber nicht wirklich ausprobieren wollen. Das was hier nicht beschrieben ist, ist wie das Pech aussieht. Du könntest verletzt werden dir etwas brechen und schlimmer...und das wegen einer einfachen Frage die du den Würfeln stellst. Aber da ich genau weiß, dass diese Worte auf Taube Ohren stoßen werden, werde ich dich den Tag über begleiten und versuchen, den Schaden so gering wie möglich zu halten. Aber was wäre denn die Frage die du den Würfeln stellen würdest?" neugierig wird die Mitschülerin nun beäugt und Jae, war sich nicht wirklich sicher, ob sie das tun sollte und am ende genauso viel Pech hatte wie Jamie, aber alleine lassen konnte sie Jamie auch nicht. Das ganze schien nicht so einfach zu sein.

Jae schaut sich einen Moment um und beugt sich zu Jamie vor,nun spricht sie wirklich in einem Flüsterton, damit sie niemand verstehen könnte. Denn etwas anderes schien noch in ihren Gedanken zu sein, dass gefährlich für die anderen sein könnt. Es war auch nicht beschrieben, wie es der Person erging, an die eben gedacht wurde. "Was ist wenn du an eine Person dabei denkst, die du sehr gern hast und sie genauso viel Pech hat wie du, gut sie könnte auch genauso viel glück haben. Aber solche Würfel sind meist mit einem Trick behaftet, das Risiko ist wirklich groß...Hrm um den Schaden so gering wie möglich zu halten, solltest du vielleicht nicht an jemand denken oder so? Was meinst du?" Eine Berechtigte Frage, wie Jae fand, doch die Entscheidung, lag bei Jamie.
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BeitragThema: Re: Das Würfelspiel hat ein Dämon erfunden   Di 6 Jun 2017 - 11:56

Nachdem ich mich beruhigt hatte, grinste ich Jae abwinkend an. "Alles gut, Jae. Ich hab nur nicht damit gerechnet dass ich erschreckt werde. Und was die Bibliothekarin angeht...Ich hab sie das letzte Mal schon verärgert indem ich in meiner nassen Quidditchuniform hier nach Büchern gesucht hab. Es ist also nicht das erste Mal,dass ich negativ bei ihr auffalle." Ich lächelte das Mädchen freundlich an. Jae war so liebenswert, weswegen ich mir sicher war, dass es eine gute Entscheidung war, sie nach einem Rat zu fragen was ich mit den Würfeln anstellen sollte. Selbstverständlich wär ich natürlich zu allererst zu Will gegangen aber der Vogel war schließlich unauffindbar, weswegen ich mit Jae zusammen mit dem Teufel um Glück und Pech spielen würde.

"Natürlich möchte ich das. Mein Leben kann nicht langweiliger sein, Jae, also warum sollte ich nicht so eine Chance nutzen? Verletzen tue ich mich sowieso schon die ganze Zeit, so ein Pechwürfel wird nichts daran ändern." Beruhigend lächelte ich und drehte den einen Würfel in meinen Fingern herum, um mir die Augenzahlen näher anschauen zu können. "Und ich werde mit Sicherheit nicht daran sterben, denn sonst hätte ich von solchen Würfeln irgendwo schon Mal gelesen. Und selbst wenn es Jux-Würfel sind, die absolut keine Wirkung haben? Dann sind wir eine Erfahrung reicher und zwar, dass wir solchen Würfeln und solchen Anleitungen nicht glauben sollten"

Dankbar grinste ich sie an, als sie sich dazu bereit erklärte, bei mir zu bleiben um mit mir die Würfel auszuprobieren. Ich wusste doch, dass ich mich auf sie verlassen konnte. "Danke, Jae" Ich Strich die Anleitung glatt und legte diese vor uns auf den Tisch, bevor ich mich Jaes Frage widmete. Ja...Welche Frage sollte ich wählen?
"Eigentlich möchte ich den Würfeln keine Frage stellen, die meine Zukunft beeinflussen könnte...Hier steht ja, es soll eine Entscheidung oder eine Handlung sein. Aber was ist mit der Frage, ob ich später glücklich sein werde?" Nachdenklich beäugte ich Jae und vergrub meine rechte Hand in meinen Haaren. Es war schließlich keine Handlung und auch keine Entscheidung? "Oder wie wärs wenn ich die Würfel Frage, ob ich mir eine Begleitung für den Abschlussball suchen sollte?" Ich zuckte mit den Schultern. Die Frage beinhaltet keine konkrete, andere Person und es ist eine Entscheidungshilfe. Und sie beeinflusst nicht meine Zukunft und ich würde mit jeder Antwort, die die Würfel ausspucken, klarkommen. Die Frage und auch die Antwort ist...Nicht so wichtig. Aber ich glaube nicht, dass sie wirklich zählt. Es ist zwar eine Frahe aber sie hat noch keinen Einfluss auf Glück oder Pech.
Ich nehm eine andere Frage"
Ich holte tief Luft und änderte spontan noch meine Meinung, auch wenn ich die Frage sicher bereuhen werde.

Nervös nahm ich beide Würfel in die Hand, wobei diese tatsächlich leicht zu zittern begannen. Es konnte schließlich doch alles passieren, wenn ich bestimmte Augenzahlkombinationen würfelte.
"Okay, Würfel. Werde ich die Prüfung in Verteidigung gegen die dunklen Künste bestehen?" Mit zusammengekniffenen Augen würfelte ich und lauschte, wie die Würfel kurzzeitig über den Tisch rollten, bevor es leise wurde. Erwartungsvoll und neugierig öffnete ich meine Augen und warf einen kurzen Blick auf die Würfel.

Glück oder Pech?
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BeitragThema: Re: Das Würfelspiel hat ein Dämon erfunden   Mi 7 Jun 2017 - 14:45

NPC: Jae Kim

Ich war wirklich froh, dass Jamie nicht böse auf mich war, immerhin hatte ich sie ja gar nicht erschrecken wollen, so etwas lag mir völlig fern. Als sie mir von der Nassen Quidditchuniform und der Bücher Begegnung erzählte, musste ich mein Auflachen, wirklich unterdrücken. immerhin hatte ich keine große Lust darauf, dass wir meinetwegen aus der Bücherei flogen. Jamie erschien mir sehr nett, hilfsbereit und aufmerksam. Sie schien sich nicht viel aus Meinungen anderer zu machen und ihren eigenen Weg zu gehen. Sicher konnte ich noch etwas von ihr lernen, immerhin war ich eine Person, die sich stark danach richtete, was andere von ihr dachten oder gar verlangten.Als sie dann die Würfel erwähnte wurde ich etwas nachdenklicher und legte meine Hand auf die von Jamie."Mal unter uns...sich zu verletzen ist eine Sache, danach vielleicht von der Schule zu fliegen oder gar zu sterben, eine andere. Pech kann vieles bedeuten und es kann sein, dass einige Dinge einfach nicht mehr rückgängig gemacht werden können. DU könntest dabei ernsthaft verletzt werden und was ist wenn deiner Schwester wegen deinem Pech etwas zustößt? Jamie wir wissen einfach nicht wie stark die Auswirkungen dieser Würfel sind." Wahrscheinlich wäre es besser gewesen, mit einer Wand zu sprechen, denn Jamie hatte sich schon in den Kopf gesetzt, dass sie diese Dinger benutzt...Eigentlich wäre es viel besser gewesen, sie einem Professor zu geben, in den falschen Händen, könnten sie vielleicht großen Schaden anrichten. Anderer seits,war es auch für mich zu verlockend, zu sehen was geschehen wird.

Jamie begann zu überlegen, welche frage sie dem Würfel stellen würde und ich tat es auch. Auch wenn ich sie nicht benutzen würde, so machte es unheimlichen Spaß darüber nachzudenken,was man unbedingt wissen möchte. Ob man später einmal Reichtum besitzen  würde oder eine Familie hätte,waren sicher Fakten, die jeder erfragen würde. Ich hingegen, wollte dies nicht wissen, es war der Teil meines Lebens der mich überraschen sollte. Aber  da sprach Jamie auch schon weiter und es ging um den Abschlussball und danach um die Abschlussprüfung. Nun beides sind wichtige Fragen für Mädchen in unserem alter. Mit wem ich hin gehen würde wusste ich nicht, wahrscheinlich würde ich gar nicht hingehen. "Weißt du Jamie, wenn du niemand findest gehen wir zusammen hin und haben mächtig viel Spaß hm? Wer braucht schon Jungs um den Abschluss des Schuljahres zu feiern oder nicht?" Das klang beinahe wie eine Verzweiflungstat, aber ich wollte ihr das Gefühl geben, dass sie wichtig war. In diesem Augenblick, dachte ich, sie braucht dies vielleicht. Außerdem stand nirgends geschrieben, dass man an diesem Abend ein Date haben musste, wieso sollte man ihn nicht mit guten Freunden verbringen.  Ich lächelte Jamie aufmunternd zu und da würfelt sie auch schon. In diesem Moment konnte ich nicht anders als mir die Augen zuzuhalten. Für diesen Augenblick hielt ich sogar den Atem an, die Prüfung...wie konnte sie nur etwas über die Prüfung fragen? Was wenn die Würfel ihr Sagen, dass sie nicht besteht. Gut in dem Fall könnte sie sich in diesem Fach das lernen sparen. "Öhm...Jamie...bitte sag mir, dass die Würfel etwas positives sagen und du nicht in Verteidigung gegen die Dunklen Künste versagst..."
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