Harry Potter - Foren-RPG
 
StartseiteFür NeulingeNeulingsportalMitgliederAnmeldenLogin
Gryffindor

38 Punkte

Slytherin

111 Punkte

Ravenclaw

46 Punkte

Hufflepuff

102 Punkte
____________

Orden

114 Punkte

Professoren

2 Punkte

Todesser

0 Punkte

Ministerium

6 Punkte

Gesucht:


Unterricht (Gruppe 3):




Zu Starten:

Zu Beenden:

Wichtige Eilmeldungen
des Tagespropheten:


Umloggen
Benutzername:

Passwort:


Teilen | 
 

 Lord of the Rings

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
AutorNachricht
Alice McIntyre
Schülerin - Hufflepuff
avatar

Anzahl der Beiträge : 150
Anmeldedatum : 20.11.16

Charakterbogen
EP:
2157/2200  (2157/2200)

BeitragThema: Lord of the Rings   So 26 Feb 2017 - 22:32

Es waren Ferien, Weihnachtsferien um genau zu sein und ich war wieder zurück in meiner geliebten Heimat. Nun bestand mein Leben nicht mehr daraus die verrücktesten Zaubersprüche zu lernen, Zaubertränke zu bauen und durch ein verwunschenes Schloss zu wandern. Nein, jetzt hieß es beim Abwasch helfen, Geige spielen und so tun, als wäre man ein gewöhnlicher Muggel. Gut, die Gegend in der ich wohnte war nicht nur Muggelareal, viele mich Familien hatten sich hier nieder gelassen, doch es wurde sich darauf geeinigt, dass die Zauberei nicht an die große Glocke gehängt werden sollte.
Mit meinem Geigenkoffer unter dem Arm stieg in den Bus, welcher mich zurück zum Hause McIntyre bringen sollte und steckte mir meine Kopfhöhrer in die Ohren. Ich kam gerade von einer Probe des Musikschulorchesters der Stadt, eines der Dinge weshalb ich mich immer darauf freute nach Hause zu kommen.
Die Busfahrt dauerte eine Weile, aber dank einem guten Buch und Musik in den Ohren verging sie relativ schnell. Als ich aus dem Gefährt ausstieg bließ mir die kalte Winterluft entgegen und sofort zog ich den Kragen meines Mantels nach oben. Es würde sicher nicht mehr lange dauern, bis der nächste Schnee kommen würde, so kalt wie es die letzten Tage gewesen war. Fröstelnd stapfte ich durch die schneebedeckten Straßen und kam nach qualvoll langen fünfzehn Minuten endlich zuhause an.
„Ich bin zurück“, rief ich, als ich das Haus betrag und legte meinen Mantel ab. Von allen Seiten kam eine flüchtige Begrüßung und dann gingen meine fünf Geschwister, als auch meine Eltern wieder ihren gewöhnlichen Tätigkeiten nach. Schnell huschte ich in mein Zimmer, darauf erpicht mich in meine warme Decke zu kuscheln und mein Buch weiter zu lesen. Schnell huschte ich die Treppe nach oben in den zweiten Stock, öffnete die Tür und…Wer ist das denn?


Zuletzt von Alice McIntyre am So 5 März 2017 - 20:27 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Evica Mitrovic Moravac
NPC
avatar

Anzahl der Beiträge : 42
Anmeldedatum : 23.03.17

BeitragThema: Re: Lord of the Rings   Do 23 März 2017 - 14:05

Evica hatte es sich in Alice Zimmer bequem gemacht. Wie eine Königin hatte sie auf dem Stuhl am Schreibtisch in Szene gesetzt. Ihre weiße Gewandung war makellos rein, das blonde Haar wallte ihr ungebändigt über die Schulter, auf die Brust. Sie hatte ein Bein über das andere geschlagen und biss sich gedankenverloren auf den Zeigefinger. Es war nicht schwierig dieses Haus zu betreten. Tatsächlich hatte sie sich lediglich in den Garten appariert und sich mittels ihrer Magie des Verstandes eines Kindes dieser Familie bemächtigt, ein Junge namens Ron, welcher genau in ihrem Alter war. Er hatte der Macht ihres Willens nichts entgegen zu setzen gehabt und hatte sie ohne ein Wort in die Wohnung gelassen.

Wie selbstverständlich war sie hoch erhobenen Hauptes in die Küche geschritten und hatte sich dort erst einmal an der fertigen Kanne Tee bedient, als die Eltern des Haushaltes hineingekommen waren. Es war ein kurzer Kampf gewesen. Der nutzlose Muggelvater war auf einen Wink einfach ohnmächtig zusammen geklappt, während sie sich mit Alice Mutter beschäftigt hatte. Stark war sie nicht und ebenso nicht wirklich kampferfahren. Das einzige was Evica zu gute halten musste, war der Kampfeswille für ihre Familie. Ja, die lächerlichen Muttergefühle. Wie Tiere, die sich vor ihre Brut warfen. Als ob man keine neue in die Welt setzen konnte. Was sollte es also interessieren? Das war etwas, was Evica nach wie vor nicht verstehen konnte. Aber wichtig war es ohnehin nicht. Nachdem sie die ganze Familie an einem Ort versammelt hatte, löschte sie sich umfassend aus dem Gedächtnis aller Anwesenden und ließ diese ihren wertlosen Alltag verrichten. Eine kleine Weile hatte sie diesen Kreaturen, nun völlig aus ihrer Wahrnemung ausgeblendet, dabei zugesehen. Niemand von ihnen schien irgendwie von Belang zu sein und noch dazu so ungemein typisch.

Ekel und Abscheu hatte sie bei diesem Anblick erfüllt und einen Moment hatte sie den innigen Wunsch verspürt diese Maden von ihrem elenden Dasein zu erlösen. Jeder der solch ein bedeutungsloses Leben führte, sollte dankbar dafür endlich sterben zu dürfen, so ihre Meinung. Doch sie hatte sich am Riemen gerissen. Es passte immerhin kein Stück in ihre Pläne, dass diese Kreaturen jetzt schon starben. Nein, dies würde auf eine viel bedeutungsvollere Art geschehen. Etwas, dass viel mehr Bewegung und viel mehr Spaß erzeugen würde. Spaß. Spaß am töten. Sie wusste dass sie diese Eigenschaft eigentlich ablegen sollte. Wer sterben musste, starb, doch Vergnügen daran zu haben, war immer noch ein Zeichen von Menschlichkeit. Der Ekel vor dieser Familie, war an dieser Stelle auf sie selbst übergesprungen. Menschlich. Wie widerwärtig. Doch sie würde daran arbeiten. Es war ja auch nicht so, dass man Gefühle nicht empfinden sollte, doch diese sollten eine Reine Essenz sein und kein zielgerichtetes Phänomen.

Sie konnte Alice hören. Sie konnte hören, wie sie ihrer nichts bedeutenden Familie die unwichtige Nachricht ihrer Wiederkehr überbrachte und sich dann mit trägen Schritten die Treppe hinaufbewegte. Mit jedem Schritt, den die kleine Hexe tat, wuchs nun auch wieder die Freude in Evica. Freude an Bewegung, an dem werden und entwickeln. So musste es sein. Saa tanzte, einige wenige Momente als schwarze Flecken durch ihre Augen, versahen ihr Sichtfeld mit schwarzen Stellen, während sie den Fluss der Magie durch die Tür, Wände und die Treppe selbst sehen konnte, welcher sich immer weiter der Tür näherte, bevor sie sich wieder normalisierten. Noch immer biss sie sich sachte auf den Finger und lächelte geheimnisvoll, als die Tür nach innen aufschwang und Alice eintrat. Zuerst bemerkte sie den Eindringling gar nicht, bis ein zweiter Blick sie endgültig ihrer Gegenwart gewahr werden ließ. Ein fragender Ausdruck legte sich auf die Züge des Kindes. Interessant. Keine Angst, wie bei ihrer Mutter, sondern einfache Irritation. Evica hob ihre Hand, die keinen Zauberstab hielt und ohne ein Wort fiel die Tür hinter Alice ins Schloss.

Sie vermochte nicht viel ohne Zauberstab zu erreichen, aber um eine Tür zu öffnen, zu schließen, oder etwas zu sich zu nehmen, reichte es. „Hallo Alice.“ Begrüßte sie die Schülerin ihrer Cousine mit einem unschuldigem Lächeln und ihrer sanften Stimme, welche regelrecht melodisch war. „Bitte, setz dich doch.“ Bot sie dem Mädchen an, als wären dies ihre Räumlichkeiten und wies dabei auf das frisch bezogene Bett. „Ich habe mit dir zu reden und ich warte bereits darauf, seit dem ich deine Fortschritte beobachte.“ Das freundliche Lächeln wich nicht aus dem Gesicht und ließ die Augen regelrecht freudige Funken sprühen. Dabei schauspielerte sie nicht einmal, nein. Sie empfand tatsächlich dieses Vergnügen, welches sie ausstrahle und niemand, der sie nicht kannte, würde ihr in diesem Moment wohl irgendeine Gefährlichkeit zutrauen.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Alice McIntyre
Schülerin - Hufflepuff
avatar

Anzahl der Beiträge : 150
Anmeldedatum : 20.11.16

Charakterbogen
EP:
2157/2200  (2157/2200)

BeitragThema: Re: Lord of the Rings   Sa 10 Jun 2017 - 14:44

Es kam mir alles vor wie in einem Film. Der Protagonist kam nichts ahnend nach Hause und plötzlich war dort sein Erzfeind und wollte mit ihm Geschäft machen, oder ein Mafiaboss, mit seinem Kater auf dem Arm. Genau daran erinnerte mich das und ich hatte ein ungutes Gefühl. Verdutzt sah ich die gestalt an. Eine junge hübsche Frau, man konnte fast meinen sie wäre eine Veela mit ihrem langen blonden Haar. „H-h-hallo…“, erwiderte ich zögerlich und sah flüchtig den Stuhl an, den sie mir anbot. Es kam mir so surreal vor, dass sie mir einen Stuhl in meinem Zimmer anbot, als wäre sie hier selbst zuhause. Aber trotz der freundlichen Aufforderung blieb ich stehen. „D-d-d-dar-darf i-ich f-f-f-ragen w-w-wer s-s-si-sie s-sind?“, fragte ich erneut zögernd. Hat Mom etwas von Besuch gesagt? Sie muss ja angekündigt gewesen sein, wenn sie sie in mein Zimmer gelassen hat.[i] Meine Stirn legte sich in Falten. Welche Fortschritte? [i]Meint sie das Training mit Ev? Vielleicht ist sie ja noch eine bekannte meiner Mutter, die mir was beibringen soll. Aber Ev war doch gut, oder hat sie etwa gekündigt, weil ich nicht gut genug war? Meine Gedanken schwirrten und ich wusste nicht so recht, was ich von alle dem halten sollte. Einen bedrohlichen Eindruck machte die Frau jedenfalls nicht. „E-ent-entschuldigen s-s-sie d-d-die F-f-frage, a-a-ab-b-er i-ich g-g-gl-glaube n-ni-nicht, d-d-da-dass i-i-ich s-s-sie k-ke-kenne.“ Ich setzt ein entschuldigendes Lächeln auf, dass auch einen verlegenen Ausdruck hatte. Am Ende hatte ich sie doch schon einmal kennen gelernt und es nur vergessen. Bei Merlins Bart, das wäre peinlich. Nur eine Sache kam mir an all dem am seltsamsten vor… eigentlich hätte meine Mutter mir gesagt, wenn ich Besuch bekam und selbst wenn es spontan war, hätte sie wie immer in der Küche gewartet und es mir erzählt. Außerdem war es merkwürdig still im Haus.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Evica Mitrovic Moravac
NPC
avatar

Anzahl der Beiträge : 42
Anmeldedatum : 23.03.17

BeitragThema: Re: Lord of the Rings   Mi 14 Jun 2017 - 18:31

Evica's Blick blieb fest auf das junge Mädchen vor ihr gerichtet. Mit einer Raubtierartigen Intensität schien ihr Blick Alice regelrecht zu schälen, bis ihr Innerstes nackt und bloß dalag. Das Freundliche Strahlen war aus ihrem Gesicht gewichen und machte einem unnachgiebigem Stahl platz, welcher die Entschlossenheit ihrer Augen zu etwas schier greifbarem machte. Dann eben nicht auf die menschlich, freundliche Art. Es war auch recht, sie konnte auch anders. Evica schwang ein einziges Mal ihren Zauberstab. Die Spitze glomm schimmernd auf und mit einem ächtzenden, schleifenden Geräusch, setzte sich der Stuhl in Bewegung. Seine Beine schliffen in schnellem Tempo über den Boden, bevor die Sitzfläche mit sanfter, aber nachdrücklicher Gewalt, von hinten, gegen Alice Beine prallte und das Mädchen nach hinten darauf fiel. Mit seiner menschlichen Fracht, schob sich das Möbel wieder nach vorn, bis Alice genau vor Evica saß, welche sie immer noch, die Beine übereinander geschlagen, musterte. Ihr Fuß wippte rhythmisch auf und ab, als würde die Frau Musik hören, welche nur sie wahrnehmen konnte. „Besser.“ Entschied sie mit einem Nicken.

Im Zimmer war es eine Spur dunkler geworden. Es war als würde das Licht ein wenig zurückschrecken, als kleine schwarze Flecken durch Evicas Augen flogen, wie Körnchen aus purer Dunkelheit. „Du hast mich nicht vergessen Alice. In der Tat kennst du mich noch nicht. Mein Name ist Evica, ich habe dich aufgesucht, weil ich mit dir deinen weiteren Werdegang besprechen möchte. Meine Cousine Evgenija unterrichtet dich und sie gibt sich Mühe damit, was man an den Fortschritten sieht, welche du bereits gemacht hast. Natürlich ist meine Cousine dir überlegen und kann dir vieles beibringen, doch die Frage ist: Wo willst du hin? Welche Ambitionen hast du? Denn wenn du es anstrebst, in höhere Mysterien einzudringen, wenn du mehr über die Magie und funktionieren der Welt herausfinden möchtest, kann dir meine Cousine nicht viel zeigen. Es ist gut und richtig das sie dich unterrichtet, doch ich kenne die Schwächen meiner lieben Cousine und sie hat reichlich davon. Ich habe mich entschlossen, dir ein Angebot zu machen. Ich habe bemerkt das du in Verhältnissen lebst, die dich kein Bisschen fordern. Du ergibst dich deinen Schwächen und versinkst zusehends in Lethargie.“ Ihr Blick schweifte aus dem Fenster, über die Siedlung, in welcher hauptsächlich Muggel lebten. Und auch unter diesen gab es hier, wie sie festgestellt hatte, keine Interessanten Persönlichkeiten.

„Ich möchte das du weiter lernst. Fleißig. Ich habe ebenso wie meine Cousine ein Interesse daran, das du zu einer starken Frau heranwächst, doch das ist nicht alles. Wenn du Interesse hast, zeige ich dir einen Weg, wie du dich von allen Zwängen und Ängsten befreien kannst. Wenn du es möchtest zeige ich dir einen Weg, zur wahren Magick, einen Weg zu deiner Befreiung. Keine Angst vor Menschen, keine Selbstzweifel. Ich zeige dir, wohin der Mensch es vermag zu kommen. Das ist mein Angebot. Du lernst, wirst stärker und sobald Evgenija ihr mageres Wissen an dich vermittelt, beginne ich an dieser Stelle mit wahrem Unterricht. Sollte es nicht in deinem Interesse liegen, wirklich nach etwas zu streben, dann werde ich meine Cousine wenigstens unterstützen. Meine Cousine mag ein mutiges Herz haben, doch sie weiß nicht wirklich, wie man ein anderes Herz fordert.“ Evica hatte ihren Vortrag beendet und die Arme unter dem Busen verschränkt. Ihr Blick war noch immer unnachgiebig, wenn auch nicht bedrohlich. Lediglich die schwarzen Körnchen, welche durch das Weiß ihrer Augen flog und dieser Film aus Finsternis, welcher sich scheinbar um sie gelegt hatte und selbst das Licht der Deckenlampe verschreckte, wäre wohl genug gewesen, um das Blut in den Adern gefrieren zu lassen.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Alice McIntyre
Schülerin - Hufflepuff
avatar

Anzahl der Beiträge : 150
Anmeldedatum : 20.11.16

Charakterbogen
EP:
2157/2200  (2157/2200)

BeitragThema: Re: Lord of the Rings   Sa 7 Okt 2017 - 18:34

Einfach alles an dieser Situation war unheimlich. Diese Frau, das flackernde Licht und dass sie mit einer absoluten Selbstverständlichkeit in meinem Zimmer saß, als würde sie schon ihr ganzes Leben nichts anderes tun. Irgendwo war es absurd, wie in einem dieser Horrorfilme, die spät Nachts auf den Privatsendern liefen. Ich hatte mich schon immer von diesen Filmen gefürchtet, genau wie jetzt in diesem Moment. Verstehen hatte ich die Faszination meiner Brüder für solche Filme noch nie können. Das Gefühl der Angst war einfach nur unschön und überhaupt nicht „spannend“ wie sie es immer behaupteten. Nein, an dieser Situation war rein gar nichts spannend. Es war einfach nur unheimlich und diese Frau machte mir mehr und mehr Angst. Meine Nackenhaare stellten sich auf, wie bei einer Katze, die sich bedroht fühlte, als schwarze Punkte durch ihre Augen flogen und fast glaubte ich Halluzinationen zu haben. Das alles war so unwirklich. Absolut surreal. Wo ist Mama, sie müsste doch eigentlich schon längst zuhause sein?! Adam müsste doch auch sein, oder Papa, oder… irgendwer!! Das kann nur ein Scherz sein, kein guter… ich will hier raus!
Deutlich angespannt saß ich da, die Hände zwischen die Oberschenkel geklemmt und die Schultern hochgezogen. Meine gesamtes Körpersprache sagte nur eins aus: Geh weg! Aber statt weg zu gehen und so freundlich zu sein, sich nicht aufzudrängen sprach diese Frau, die sich als Evica vorstellte, weiter. Mit jedem Wort gefror mir das Blut in den Adern mehr. Das was sie da sagte war… das konnte sie nicht ernst meinen. Ich will nirgends hin! Ich will nicht in höhere Mysterien! Was redet die da?! Es hörte sich fast so an, als wollte sie mich jetzt in eine Art Trainingscamp für Zaubersoldaten verschleppen. Mein Herz pochte schneller und ich war kurz davor nach meiner Mutter zu rufen. „I-i-i-ich h-h-ha-ha-hab k-k-ke-kein-n-n-ne A-a-a-a-a-am… Amb-b-b-bi-b-b-bizionen…. I-i-i-i-ich w-w-w-wi-will n-n-n-nu-nu-nur n-n-n-n-ni-ni-nicht i-i-in Vgdk d-d-d-d-du-durch f-f-f-f-f-fafa-fallen“, stotterte ich extrem und starrte meine Knie an. Ich will in kein Trainigslager! Ich wollte doch nur besser werden! „A-a-a-a-also e-e-e-e-ei-eig-eigen-eigentl-l-l-lich w-w-w-wo-wollt-t-t-te m-m-m-me-meine M-m-m-m-mu-mut-mutter, d-d-d-da-dass i-i-i-i-i-ch b-b-b-be-bess-besser w-w-w-w-werde. S-s-s-s-sie a-a-a-a-ar-a-a-arb-b-b-beit-arbeitet n-n-n-n-na-nä-näm-m-m-mlich i-i-im M-m-m-m-m-mim-m-minis-s-s-steriu-u-u-u-um.“ Meine Mutter hatte zwar keine besonders hohe Stellung, aber das konnte Evica ja nicht wissen. Ich hoffte einfach nur darauf, dass sie das etwas einschüchterte und sich nicht mehr traute derartige Angebote zu machen. Warum will sie überhaupt, dass ich lerne? Was interessiert es sie?! Warum sucht sie sich nicht einfach einen tollen Gryffindor, der seit Jahren im Duellierclub ist und… und… und… warum geht sie nicht einfach weg! Ich will das nicht! Aber kurz wurde ich hellhörig. Keine Angst? Kein Selbstzweifel? Wie will sie mir das denn bitte austreiben? Ich bestehe im Grunde nur daraus…, dachte ich mir im Stillen und biss auf Unterlippe herum. „Danke für das Angebot, aber ich bin nicht interessiert. Tut mir leid und ich werde meine Entscheidung auch nicht ändern, ich wollte nur nicht durchfallen und Evgenija reicht mir als Lehrerin.“ Ich gab mir einen Ruck und stand auf. Mein Stottern war kein Stück besser geworden, aber immerhin hatte ich es geschafft ein wenig lauter zu sprechen, als sonst. Aber all mein Mut verschwand, als ich Evica das erste Mal seit ihrem Vortrag wieder ansah und ihren Blick sah. Das Licht flackerte wieder und ich war kurz davor vor Angst zu weinen. Automatisch schluckte ich schwer und ich war mir ziemlich sicher, dass ich am ganzen Körper zitterte. „Ich wollte nur nicht durchfallen…“, wiederholte ich leise und beschwichtigend und wagte es nicht mich auch nur einen Millimeter weiter zu bewegen. Ich will hier raus!
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
 
Lord of the Rings
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 1 von 1
 Ähnliche Themen
-
» Hoher Lord Akkarin
» Star Wars Hörspiele
» Lord Voldemort
» Lord Dakons Tod!
» Lord Rothen

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Hogwarts - Dark Ages :: Inplay :: Denkarium :: Erinnerungen :: Andere Orte-
Gehe zu: