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 Nach dem Erdbeben am Abend des 08.05.2015 in der Winkelgasse - London

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Elliott Smendrik Arcanus
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BeitragThema: Nach dem Erdbeben am Abend des 08.05.2015 in der Winkelgasse - London   So 26 Feb 2017 - 13:36

Trümmer. Es hatte Trümmer geregnet. Steine, Mörtel und dann war da seine kleine blaue Demiguise gewesen. Sie hatte es schon vorher gespürt hatte den Zauberer von seinem Platz in der Werkstatt wegholen wollen. Ihn schützen. Und nun lag er hier im St. Mungos Hospital. Seine kleine Demiguise hatte sich auf die Suche nach Natascha gemacht, das Tierwesen mochte die Russin, und da der Zauberstabhersteller derzeit ein wenig verhindert war um das blaue Tier abzuhalten, war die Demiguise aufgebrochen. Sie sollte sich keine Sorgen machen, und das würde sie wohl auch nicht. Dennoch hätte er Saphirella gern zurück gehalten, aber wenn sie etwas wollte konnte er nicht viel machen, besonders wenn sie sich unsichtbar machte. Er hatte zufällig erfahren, dass Natascha nicht mehr in der Winkelgasse wohnte, sondern mit einem Mann zusammen gezogen war. Einem Russen. Und er konnte sich denken, welcher Mann das war. Was die eigentlichen Beweggründe waren ahnte er nicht, er selbst wirkte im Augenblick aber auch eher desinteressiert an allem. Nur langsam kamen seine Erinnerungen wieder. Dezent und nur Stückchenweise. Das Beben hatte langsam begonnen, mit einem grollen, und er hatte Saphirella keine Aufmerksamkeit geschenkt als sie ihn aus dem Laden haben wollte. Er dachte sie wollte spielen. Was für ein fataler Fehler. Sein Haus stand nicht mehr, und was mit seinen Zauberstäben passiert war? Viele waren zerbrochen. Geld was sich pulverisiert hatte. Andere waren in einen Riss gestürzt der unter seinem Haus entstanden war.

Und wieder andere? Nun die die noch zu retten waren sind teilweise gestohlen worden während andere von den Auroren in Gewahrsam genommen wurden, indem sie einen Schutzzauber über die Reste gelegt hatten. Doch davon wusste der Zauberer noch nichts. Noch. Aber bald schon sollte er darüber unterrichtet werden, denn ein Reporter hatte sich in das Hospital eingeschleust und in Heilerkleidung sich auf die suche nach den Opfern des Bebens gemacht. Er würde auch den Zauberstabhersteller finden, dessen Erinnerungen immer mehr zurück kamen. Saphirella hatte ihn aus dem Haus geholt, nachdem die ersten Steinquader hinab gestürzt waren, er war getroffen worden, wo überall wusste er nicht mehr, nur fühlte es sich so an als ob der halbe Körper sich nicht mehr bewegen konnte. Beide Augen waren geschwollen das eine dicker als das andere. Neben seinem Geschäft war ein anderes Haus in Flammen aufgegangen, die Apotheke war ebenfalls in Brand gesetzt gewesen und scheinbar hatte das einer oder mehrere der Zaubertränke nicht gut vertragen, denn das Haus flog in die Luft, zerstörte das, was schon spröde vom Beben war letztlich ebenfalls. Broken Potions aus seiner Nachbarschaft war ebenfalls wie sein Laden in sich zusammen gefallen. Überall waren schreie zu hören gewesen, es roch nach Feuer und Schutt, nach Angst und Panik, ehe die ersten Auroren eintrafen und die Katastrophe versuchten einzudämmen. Und dann wurde es schwarz. Seine Erinnerungen setzten aus, während er versuchte diese Erinnerungen zu finden öffnete sich jedoch die Tür zu seinem Zimmer und ein Mann trat ein. Verschliert war das Blick und er konnte nicht erkennen wer der Mann war der zu sprechen begonnen hatte. Aber er würde bereitwillig Antworten liefern, so man ihm nur sagte, wie das alles hatte passieren können.
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William Gordon
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BeitragThema: Re: Nach dem Erdbeben am Abend des 08.05.2015 in der Winkelgasse - London   Di 28 Feb 2017 - 23:02


Schlagzeilen, Schlagzeilen, Schlagzeilen. Deadline um vier Uhr. Endlich etwas worüber Wheeler einen erstklassigen Bericht abfassen und abliefern konnte. Er spürte, dass das sein großer Durchbruch zum Chefredakteur werden könnte, wenn er es nur geschickt anstellte. Die Auroren würden sowieso die Hälfte verschweigen und ihn wieder fortschicken mit nichts als ein paar Informationen die vielleicht gut ausgeschmückt für einen 200 Wörter Report auf Seite vier des Tagespropheten reichte. Keine Berühmtheit mehr, keine Moneten, keine Lobpreisungen für seinen heldenhaften Einsatz unter widrigsten Umständen, einzig allein um die Gesellschaft über die reine Wahrheit dieses Vorfalls zu informieren. Wheeler war nicht wie seine Kollegen. Er musste schlau sein und vor allem musste er schneller als Sarah sein. Wenn sie zuerst einen Superbericht ablegte, wäre er nicht mehr in der Lage sich groß auf Seite eins zu veröffentlichen. Oh, dass würde eine Knallermeldung geben. Er sah schon die Schlagzeilen vor sich! Hammith Wheeler, der investigative Journalist der unermüdlich für die Gesellschaft alle Informationen an den bösen Auroren vorbeischleust. An diesem Tag sollte er nicht nur ein einfacher Reporter sein, nein er sollte ein Agent werden. Denn er hatte einen gigantisch genialen Plan, den er unbedingt ausführen wollte. Zu diesem Zweck hatte er sich auf dem Weg zum St Mungo gemacht, wo er als Reporter wahrscheinlich zu keinem der Patienten vorgelassen werden würde, also musste er es geschickt anstellen. Daher schlich er an der Koboldrezeption vorbei, kroch durch einen kleinen Wäscheschacht nach unten, wo die Elfen gerade Pause machten und zog seinen Zauberstab. Ohne ein Geräusch zu machen, ließ er einen der Heiler-Kittel zu ihm herüberschweben und versteckte sich dann wieder in dem Container. Er musste unbedingt den Blicken der Elfen entgehen, weshalb er sich in dem Container sehr leise bewegen musste. Als er schließlich fertig war, spürte er wie sich sein Container beinahe magisch in Bewegung setzte. Das war definitiv nicht Teil seines genialen Plans gewesen. Überrascht luckte er ein winziges Stück hinaus und machte große Augen als der Container zu einem großen Loch in der Wand zusteuerte. Jetzt musste er sich was einfallen lassen, bevor er noch mit samt der Schmutzwäsche gewaschen wurde. Abermals nahm er daher seinen Zauberstab in die Hand und erzeugte ein kleines Geräusch am anderem Ende des Raumes, was den Elfen für einen Moment unvorsichtig werden ließ und er an der Seite aus dem Container schlüpfen konnte. Glücklicherweise hatte sich der Elf beim weitergehen nicht einmal umgesehen, sonst wäre die ganze schöne Action nämlich für die Katz gewesen und das einzige woran er im Augenblick denken konnte war sein wunderschönes Bild ganz fett vorne auf dem Propheten. So wie Rita Kimmkorn zu ihrer Zeit.

Er schlich die Etagen nach oben und kam auf eine der vielen Etagen des riesigen St Mungos, wo er Zeuge unglaublicher magischer Krankheiten wurde. Ein Mensch der wenn er nieste jedes Mal ein riesiges Ohr bekam und beinahe wie Dumbo aussah, eine Frau die ständig unbeabsichtigt Gegenstände in ihrer Nähe zum schweben brachte und alle Hände damit zu tun hatte sie auf dem Boden zu halten und vieles mehr.
Wie ein Blitz ging er auf die Notfallstation, wo die Erdbebenopfer versorgt wurden. Die Gänge waren voller verletzter Menschen und Heiler gewesen, Betten fuhren von selbst durch die Gänge und fanden ihren Weg in die Zimmer. Hier und da schwebten Medikamente, Briefe und einige andere Sachen durch die Gegend. Am Ende des Ganges stand ein Heiler der sich mit seiner Assistentin lautstark am unterhalten war. Dabei ließ er das Klemmbrett unbeaufsichtigt auf einem der Rollwagen direkt hinter ihm liegen. Das war seine Chance! Wheeler verhielt sich wie ein nachdenklicher Heiler und stellte sich mit dem Rücken zu den beiden Personen hin und schnappte sich ungesehen das Klemmbrett. Die Mission konnte endlich anlaufen! Seine Verkleidung war komplett und nun konnte endlich Phase drei starten! Das Krankenverhör! Im Leben eines jeden Agenten/Reporters kam ein Zeitpunkt an dem er für sein Land und die Öffentlichkeit bis zum Äußersten gehen musste. Wheeler war bereit sich aufzuopfern, das Leid des Kranken zu ertragen um die bittere Unwissenheit aus dem Land ein für alle Mal zu vernichten.

Nun brauchte er nur noch ein passendes Opfer. Auf sein Klemmbrett starrend ging er deswegen den Gang weiterhinunter und sah diverse offene Türen, aber kein passendes Opfer. Er wollte gerade weitergehen als ihn eine Stimme von hinten daran hinderte. „Warten sie mal bitte einen Augenblick.“, Wheeler lief es eiskalt den Rücken herunter. Hatte man seine perfekte Tarnung etwas bemerkt? Hammith musste ruhig bleiben und drehte sich auf der Stelle herum und sah dem Heiler der vor ihm erschienen war genau in die Augen. „Dr. ..Pardon sie haben ihr Namenschild irgendwo liegen lassen….aber jetzt wo ich sie so sehe…bin ich mir nicht sicher ob ich sie kenne..wie heißen sie noch gleich?“ Hammith musste sich jetzt schnell etwas einfallen lassen, bevor man bemerkte das er gar nicht in dieses Krankenhaus gehörte.
„Oh ehm..ich..heiße..Walder“, dämlicher Name aber er hatte gerade nichts besseres im Petto. Er hasste es auf diese Weise überrascht zu werden und das schlimmste daran war, dass der Arzt seine Stirn runzelte, als ob er was ahnen würde. „Wie kommt es, dass ich sie noch nie gesehen habe?“

„Ah we, we..ich komme aus Frankreich, ich wurde gerufen wegen einem ähh schweren Notfall. Ich soll hier aushelfen.“ , der Heiler nickte nur, auch wenn er ihn immer noch kritisch beäugte, aber scheinbar schien die Not die im St Mungo herrschte im Moment wichtiger zu sein, denn er schien sich nicht weiter mit ihm auseinanderzusetzen. „In diesem Zimmer liegt ein Zauberstabmacher namens Smethwyk, bitte versorgen sie seine Wunden und führen sie alle nötigen Heilzauber aus.“, sagte er und lief um die nächste Ecke. Wheeler konnte sich das freudige Grinsen nicht länger verkneifen! Oh Spitze! Dachte er sich, als er hörte das ein Zauberstabmacher aus der Winkelgasse hier lag. Besser konnte es gar nicht laufen für ihn. Jetzt musste er nur noch da rein und sein Opfer intelligent genug befragen.

Grinsend ging er in das Zimmer hinein und schloss die Türe hinter sich, ehe er näher an das Krankenbett herantrat. „Mister…Smethwyk?“, fragte er und sah auf sein Klemmbrett, wo nichts weiter als ein weißes Papier mit einigen Kurznotizen seines Vorbesitzers drauf waren. „Ich bin Dr. Walder, ich bin hier um ihnen zu helfen. Allerdings muss ich vorher ein...“ er räusperte sich kurz, „Gutachten erstellen, dass ihren medizinischen und psychologischen Zustand wiederspiegelt. Zu diesem Zweck stelle ich ihnen ein paar Fragen. Wir wurden von den Aurorenermittlern damit beauftragt auch nach dem zu fragen was sie womöglich gesehen haben. Also dann sind sie bereit`? Gut.“, sagte er und musst sich daran hindern im Raum herum zu hüpfen. Das lief ja alles schon fast zu perfekt für ihn! Es war wie aus einem Traum.

Ja, Wheeler du bist unbesiegbar! Kein Reporter kann es mit deinem Format aufnehmen. Ich bin noch besser als Auroren. Gott bin ich guuut!
Dachte er sich zumindest und versuchte sich zusammenzureißen. „Zunächst einmal benötige ich ihren vollständigen Namen. Natürlich habe ich den schon, aber ich muss ja überprüfen an was sie sich erinnern oder ob sie an einer Form der Amnesie durch einen Schlag auf dem Kopf leiden.“, er war stolz auf sich das so gesagt zu haben. Wäre er nicht Reporter hätte er sich doch glatt schon als Heiler gesehen. Auch wenn er kaum Heilzauber beherrschte, außer vielleicht den Erste Hilfe Zauber.
„Also, an was erinnern sie sich noch? Was haben sie zu dem Zeitpunkt als das Beben war gemacht? Ist ihnen etwas aufgefallen? Verzeihen sie, ich muss diese Fragen stellen um festzustellen ob sie davor irgendwie beeinträchtigt oder beeinflusst waren von Genussmitteln oder durch diese Magie oder was es auch immer ist. Das alles gehört leider mit zu den medizinisch/psychologischen Fragen. Es dient nur ihrer Gesundheit.“, Wheeler hatte bereits seine Feder schreibbereit in der Hand und freute sich bereits darauf, dem Zauberstabmacher alles zu entlocken was ihm einfiel dazu.
„Würden sie sagen, dass sie kurz vor dem Erdbeben oder während des Bebens etwas merkwürdiges bemerkt haben?"


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Elliott Smendrik Arcanus
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BeitragThema: Re: Nach dem Erdbeben am Abend des 08.05.2015 in der Winkelgasse - London   Do 2 März 2017 - 21:43

Deutlich war der Schmerz in seinen Gliedern zu spüren, während seine Augen immer mehr zu schwollen. Zumindest fühlte ich das alles so an. Ob dem so war? Genau sagen konnte er es nicht. Aber das war auch nicht weiter schlimm. Eine Hexe war gekommen und hatte ihm Schmerzmittel gegeben, doch zum Schlafen kam er nicht. Seine Gedanken kreisten und die Heilung durch die Medikation konnte nicht einsetzen, da die Tränke wohl noch brauchten, ehe sie verteilt werden konnten. Zu viele Verletzte hatte es gegeben. Und er war nicht verletzt genug als das man ihn vorziehen würde. Verwunderlich? Wohl kaum. Aber das war nicht schlimm. Andere hatte es schlimmer erwischt. Doch mochte er sich nicht vorstellen wie es nun weitergehen sollte. Heim und Laden waren zerstört und er wusste nicht wie viel davon noch benutzt werden könnte, wenn er aus der Heilanstalt kam.

So lang wie er in Gedanken war, was wohl eine ganze Weile gewesen ist da sich abermals die Türe öffnete, konnte er nicht sagen aber es waren viele für ihn wichtige Gedanken. Ob der neue Mann von Natascha – seiner Viktoria – sie hatte schützen können? Ob sie wohl im Ministerium war? Und warum in aller Pegasus-Namen dachte er immer wieder an diese Frau, die er sich besser aus dem Kopf schlagen sollte. Broom hatte Recht behalten. Und wieder fühlte er sich wie damals in Australien. Ein Glück wurde er abgelenkt von dem Arzt. Scheinbar ein Neuling, er wirkte aufgeregt. Wobei es auch der Situation geschuldet sein könnte. „Hier liegt einer,“ nuschelte er – dabei merkte er, wie eine Gesichtshälfte nur funktionierte, entsprechend nuschelnd fielen seine Worte aus. „Mhm,“ bereit. Das war er wohl. Irgendwie. Aber was er wohl noch alles zusammen bekam? Ein Gutachten.

Er stöhnte leise, als er versuchte sich aufzusetzen. Es waren wohl auch ein paar Rippen gebrochen, zumindest fühlte es sich so an. „Mein Name,“ begann er langsam. „Lautet Elliott Smendrik Arcanus Smethwyk,“ sprach er undeutlich, da die Gesichtshälfte noch immer lahm war. Gelähmt? Oder nur durch die Schmerzmittel außer Gefecht gesetzt? Er wusste es nicht genau. „Ich war in meiner Werkstatt, Kunden hatte ich keine mehr, also habe ich mich daran gemacht mein Sortiment neu zu bestücken, da bald der Sommer kommt und damit die ganzen Hogwarts-Neulinge,“ murmelte er dunkel, nur verschwommen den anderen erkennen könnend. „Ich war sehr damit beschäftigt, und während der Arbeit nehme ich keine Genussmittel die beeinträchtigend sind zu mir.“ Er versuchte eine Braue zu heben, was aber nicht gelang da genau diese Gesichtshälfte gelähmt war.

„Sie müssen sich nicht wiederholen, ich habe verstanden, dass es nur um meine Gesundheit geht und sie dieses... Protokoll erstellen müssen,“ sagte der Brite dunkel. Er war ja nicht dumm. Nur verletzt. „Mein Demiguise war unruhig geworden, ehe das Beben begann und hat mich von der Arbeit weggeholt, ich war wohl schrecklich ungehalten, weil ich fertig werden wollte und ich dachte, dass sie spielen wollte.“ Erklärte er. „Erst als das Erdbeben sich verdeutlichte habe ich sie geschnappt und bin mit ihr ins freie, die ersten Steine fielen. Aber auch draußen war es nicht besser, dort wurde ich halb unter einem schon zusammen gebrochenen Gebäude verschüttet, als sich die Mauern neigten.“ Erklärte er und hob den Blick zur Decke. Er hatte sich Sorgen um Natascha und Saphirella gemacht, um Broom und seine anderen Freunde.

Einfach werden würde wohl nichts mehr, nach dem was passiert war. „Wie konnte es passieren, hatte das Beben etwas mit dem Unwetter von Letzt damit zu tun?“ Er konnte es sich noch immer nicht erklären. „Die Umschwünge werden immer schlimmer und auch die zahmen Tierwesen verhalten sich immer auffälliger,“ kam es nuschelnd von dem dunkelhaarigen Kerl.
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BeitragThema: Re: Nach dem Erdbeben am Abend des 08.05.2015 in der Winkelgasse - London   Mi 3 Mai 2017 - 23:14



Der Name des älteren Mannes kam nur sehr undeutlich über seine Lippen so dass Walder nur Elliot verstand aber der Rest völlig abgehackt blieb. "Ähm wie war das? Ich hab ihren Namen nicht völlig verstanden.", fragte er nachhakend und war sich der Gefahr bewusst hier entdeckt zu werden. Er musste also schnell mit der Befragung durch sein, bevor noch jemand hereinkam und seine Tarnung auffliegen ließ, die er sich mit seiner großen Brillianz erkämpft hatte. Heroisch wie ein Geheimagent und mutig wie ein Drachenhüter war er ins St Mungo hereingekommen und hatte es geschafft sich bis in dieses Zimmer vorzukämpfen. Nicht ganz leicht, wenn man ehrlich war.

Schweigend schrieb Wheeler den Bericht mit,auch wenn der Anfang nicht sonderlich spannend wirkte, aber was nicht war, konnte ja noch werden. und zur Not würde er den Bericht einfach etwas ausschmücken und so tun als wäre der Report von jemandem den er auf der Straße angetroffen hatte. Erst die Tatsache mit seinem Demiguise ließ Wheeler wieder etwas aufhorchen. Seine Augen strahlten nahezu vor Neugierde, sein Gesichtsausdruck wurde mit einem Mal fröhlicher, wie das eines kleinen Kindes das Süßigkeiten von seinen Eltern bekam. Der große Reporter spürte wie seine Hände beinahe schon pulsierten, wie das Adrenalin durch seinen Kopf schoss und ihm tausend neue Fragen ins Gehirn setzte. Ein unruhiger Demiguise könnte die Schlagzeilen noch retten aber nur wenn der Kerl endlich mit der ganzen Wahrheit auspackte und am besten noch zwei Stunden vor Deadline, damit Wheeler seinen 50 Gallionen Report abliefern konnte und morgen auf den Schlagzeilen aller Blätter erscheinen würde. "Ihr Demiguise ist unruhig geworden? In welcher Weise?", fragte er und musste sich tierisch zurückhalten nicht hunderte Fragen auf einmal zu stellen. Jedoch würde er dann riskieren, dass seine Tarnung aufflog. "Konnten sie dieses ungewöhnliche Verhalten schon früher beobachten, seitdem diese unbekannte Magie bekannt wurde? Und wenn ja wie gestaltete sich dieses ungewöhnliche Verhalten?", hakte er nach und überlegte für einen Augenblick, dass ganze noch mit etwas Spannung auszuschmücken. Sicher wollten die Leser auch wissen wie die Befragten mittlerweile zum Ministerium stand und was sonst so alles geschah. Aber waren diese Fragen klug? Vielleicht würde er verdacht schöpfen, wenn er ihn zu genau danach fragte.

"Ist es Ihnen schon mal vorgekommen, dass ihr Demiguise aggressiv geworden ist, in einer Art und Weise die zuvor nie passiert ist?", seine Augen richteten sich immer mehr auf Elliot und irgendwo schien er völlig vergessen zu haben, dass der Zauberer schwer verletzt war. Als Reporter konnte man sich eben nicht erlauben, ständig auf die Bedürfnisse anderer zu achten. Man lernte schon sehr früh in der Redaktion wie man überlebte. Und wer keine vernünftige Artikel brachte, der war schneller durch die Maschen gerutscht als einem lieb war. Wheeler hatte noch Glück für den Tagespropheten arbeiten zu dürfen. Bei anderen Schmierblättern war es darüber hinaus noch viel irrelevanter wie viel Wahrheitsgehalt in einer Story steckte. Beim Tagespropheten schaute man wenigstens noch einmal drüber und versuchte eine Bestätigung für manche Ereignisse zu kriegen, bevor es in den Druck ging.

"Mr.Smethwyk wie lange arbeeiten sie schon in der Winkelgasse als Zauberstabmacher? Und wie meinen sie das, dass selbst die zahmen Tierwesen sich auffälliger Verhalten? Können sie noch von anderen Vorfällen berichten?", mit einem Mal biss er sich auf die Zunge, seine silberne Zunge hatte ihm gerade beinahe einen Strich durch die Rechnung gemacht und seine Fragerei war ziemlich energisch und wich ein wenig vom Protokoll ab. Aber selbst wenn der Zauberstabmacher nachfragte, hatte er noch genug Ausreden im Petto um sich aus der Affäre zu ziehen. "Würden sie sagen, dass sie eine verdächtige Person vielleicht bemerkt haben? Jemanden der sich auffällig verhielt oder etwas merkwürdiges getan hat?", seine Feder raste über das Papier, während sein Blick immer wieder zwischen der Feder und dem Mann auf dem Bett hin und her schwankte. Am liebsten hätte er ein paar Fotos gemacht um die Dramatik dieser Geschichte noch festhalten zu können, aber das wäre dann wirklich selten dämlich. Damit würde er sich selbst ans Messer liefern und das konnte er nicht riskieren, zumindest nicht bis er hier raus war. Früher oder später würde man wahrscheinlich sich sowieso fragen, wer dieses Protokoll angeordnet hatte.

"Sie sollten sich nicht so viele Sorgen machen. Das Ministerium hat alles im Griff, da bin ich mir sicher. Es ist besser, wenn sie sich erstmal um ihre Genesung kümmern. Es wird bald wieder enden, da bin ich mir sicher. Ehe sie sich versehen läuft wieder alles so wie es sein sollte", was allerdings ziemlich traurig wäre! Durch diese Ereignisse bekam Wheeler erst die Chance aufzusteigen und zum Chefredakteur ernannt zu werden! Ein Enden dieses Dramas würde seine Karrierepläne nun um Jahrhunderte zurückwerfen. Im Gegenteil, er hoffte sogar das es noch mehr Dramen geben würde, wo er schöne dramatische Geschichten abstauben konnte und irgendwann als legendärer Reporter in aller Munde war. Erst wäre er Chefredakteur des Tagespropheten und DANN würde man ihn eines Tages zum persönlichen Pressesprecher der Zaubereiministerin erklären! Im schicken Anzug und mit jeder Menge Befugnisse wäre er dann ein ganz wichtiger Mann in gehobener Position. Träume und Ziele musste der Mensch eben haben.
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Elliott Smendrik Arcanus
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BeitragThema: Re: Nach dem Erdbeben am Abend des 08.05.2015 in der Winkelgasse - London   So 7 Mai 2017 - 15:07

„Elliott Smendrik Arcanus Smethwyk, sollte auf dem Bogen aber stehen,“ murmelte er dunkel und schloss die Augen. Das Beben hatte ihn ganz gut durchgerüttelt und der Kerl ging auf die Fragen die der vermeintliche Heiler stellte ein. Wobei er immer weniger das Gefühl hatte, dass dieser an dem Gesundheitszustand des Zauberers interessiert war, sondern mehr von dem Demiguise sprach. „Sind sie möglicherweise von der falschen Station?“ Fragte der Zauberstabhersteller irgendwann mit gleich gehobener Augenbraue. „Es war kein Unfall mit einem magischen Tierwesen, sondern das Erd-be-ben,“ erklärte der ältere Mann dem jüngeren mit einer gewissen Ungeduld in der Stimme die davonzeugte, dass er den jüngeren für ziemlich beschränkt hielt, denn sein Kopf begann immer mehr zu schmerzen.

„Der Demiguise wollte, dass wir gehen, war aufgeregt. Nervös halt. Aber nicht aggressiv, dass war mein Demiguise noch nie,“ meinte der dunkelhaarige Mann langsam aber sicher genervt von dem jüngeren, den er als Heiler einfach nicht ernst nehmen konnte. Zwar schöpfte der Mann keinen Verdacht bisweilen, jedoch spürte er den Schmerz deutlich pochen und er wollt einfach nur seelige Schmerzfreiheit erlangen, damit er hier so schnell wie möglich wieder raus konnte. Er war niemand der gern lang irgendwo gefesselt lag, dazu war er ein viel zu umtriebiger Mensch, der sich bestenfalls in seiner Werkstatt verschanzte, aber nicht in einem Bett im magischen Hospital verrotten wollte weil ein junger Heiler seiner Arbeit nicht nachkam.

„Nein, es ist mir also nicht vorgekommen, dass der Demiguise aggressiv wurde in was auch immer für einer Lebenslage. Weder jetzt noch früher. Nervöser. Unruhiger. Ja. Nicht aggressiv, aber wenn das hier so weiter geht, werde ich aggressiv und beiße ihnen die Feder vom Finger, damit sie mich endlich behandeln, bei Merlins Bart,“ knurrte der Kerl schmerzverzerrt und allmählich doch sichtlich angestrengt. „Und was die Dauer meiner Arbeit in der Winkelgasse mit meiner Verletzung zu tun hat, können sie mir sicherlich auch erklären,“ man konnte merken, dass der Patient dank der Wunden die er davon getragen hatte sichtlich unangebracht reagierte, denn so verhielten sich auch verletzte Tiere und Tierwesen. Sie wurden aggressiv, wütend, weil sie sich nicht alleine helfen konnten. Er wollte nur vom Schmerz befreit werden, geheilt werden. Stümper.

„Ich würde im Moment sie als verdächtige Person sehen, weil sie sich weigern ihrer Arbeit nachzugehen, Kerl.“ Knurrte er immer wütender und man konnte an seiner Schläfe eine kleine Ader sehen, die zu pulsieren begann. „Und wenn sie nicht endlich zusehen, dass ich schmerzfrei werde, können sie sich sicher sein, dass ich meinen Demiguise holen werde, und ihn so verzauber, dass sie als nächstes auf der Station für Unfälle mit magischen Tierwesen landen. Oder Unfälle durch magische Artefakte,“ damit wollte sich der Zauberstabhersteller erheben und seiner Drohung deutlich Nachdruck verleihen, und dass an der Wahrheit in seinen Worten kein Zweifel zu erkennen war, sprach wohl schon für sich.

„Mir ist verdammt noch eins egal, was das Ministerium macht, und...“ Nun donnerte seine Stimme finster durch den Raum. „Ich wäre nicht hier, wenn ich mich selbst um meine Gesundheit kümmern könnte, sie verdammter Trottel.“ Seine Augen funkelten bösartig auf und von dem netten Kerl der sonst in seinem Laden stand war in diesem Augenblick nichts mehr zu erkennen, so nett und gutmütig der Zauberstabhersteller sein konnte, ebenso jähzornig und bösartig konnte er werden, wenn es sein musste. Er verlangte doch von einem Heiler wohl nicht zuviel. Oder etwa doch?
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BeitragThema: Re: Nach dem Erdbeben am Abend des 08.05.2015 in der Winkelgasse - London   So 10 Sep 2017 - 23:38



"Es gehört zum Protokoll Mr Smendrak", erwiderte er und bemerkte in seiner etwas gedrängten Lage überhaupt nicht, das er zu allem Übel auch noch seinen Namen falsch aussprach. Dieser Typ hatte echt ein hitziges Gemüt und Wheeler befürchtete schon fast, dass falls er keine vernünftige Ausrede parat hatte, dieser Typ ihm ins Gesicht springen würde. Nur gut, das Wheeler sich mit ein paar Dingen besser auskannte als für ihn manchmal gut war. Auroren gaben ständig solche Antworten, daher dürfte es diesen aufgebrachten Zauberstabhersteller wohl nicht wundern, wenn Wheeler eine nutzlose Aussage traf. Er durfte jetzt auf keinen Fall seine Fragen außer Acht lassen, es galt eine Deadline einzuhalten und dieser Herr vermochte ihm die Schlagzeile des Jahrhunderts vielleicht zu liefern. Doch auf eine gewisse Art und Weise machte ihm dieser Kerl schon ein wenig Angst. Glücklicherweise war er ans Bett gebunden und mit genug Schmerzen geplagt, sodass er wohl kaum in der Verfassung war Wheeler anzugreifen. Allerdings wäre es in diesem Falle wohl besser dafür zu sorgen, das er bei diesem Kerl niemals einen Zauberstab einkaufen müsste.

Der Schweiß stieg ihn an der Stirn hinab und immer mehr geriet er in Bedrängnis. Früher oder später würde der Kerl merken, das er auf keinen Fall ein Arzt war und sich nicht im geringsten wirklich mit Heilkunde auskannte. Allein das er ihn dazu drängte, ihm zu helfen machte die ganze Situation nur noch schwieriger für ihn, sodass er mehr aus Reflex heraus sagte: "Ähm ok, ich werde ihnen ihre Schmerzen nehmen.", erwiderte Wheeler und zog seinen Zauberstab. In seinen Gedanken grub er noch irgendwelchem Schulwissen darüber wie man einem Menschen kurzzeitig die Schmerzen nahm. Irgendwas musste es doch da geben, vielleicht eine Art Betäubung oder etwas anderes was ihm helfen würde sich auf die Befragung zu konzentrieren.

Was mach ich nur? Also ähm ganz ruhig, das ist so leicht wie mit dem Schlitten durch den Schnee zu fahren. Die Formel muss ganz einfach gehen. Ähm heile dich, oder ehm..also..komm schon Wheeler streng deinen genialen Kopf an! Denk an die Schlagzeile, denk an die Schlagzeile, denk an die Schlagzeile. Ohja da war doch so ein Spruch...warte mal...

seine Gedanken ratterten wie ein großer Motor in seinem Kopf, bis er sich schließlich dunkel an irgendwelche Worte die er mal gelesen hatte, erinnerte. Er zielte also den Körper des Zauberstabherstellers und murmelte leise, in Gedanken um Erfolg bettelnd, "volate Rasistas.", zunächst geschah gar nichts, bis sich plötzlich das Bein des Zauberstabherstellers merkwürdig kugelförmig vergrößerte und sein Oberschenkel jetzt aussah wie eine Kugel an der man einen Fuß dran gesetzt hätte. "Oh ja ehm, das ist normal, das geht gleich wieder weg. Also ich korrigiere das mal. Finite. Cura tibi" , murmelte er beide Sprüche, sodass das Bein wieder auf Normalgröße zusammenschrumpfte, doch anstatt der nächste Zauber die Schmerzen linderte, verkleinerten sich nur die Finger des Zauberstabherstellers. "Also ehm, das war jetzt seltsam. Sie müssen entschuldigen mein Zauberstab scheint von irgendetwas beeinflusst zu werden...das liegt bestimmt an der ungewöhnlichen Magie die hier vorherrschend ist oder war...nochmal eine ganz kurze Frage, haben sie einen verdächtigen Mann mit etwas in der Hand gesehen, bevor das Beben losging?", Wheeler wurde langsam wirklich nervös. Die Finger des Zauberstabherstellers waren auf die Größe von Stumpen zurückgeschrumpft. Das war nicht unbedingt der Effekt, den er sich vorgestellt hatte. Innerlich verzweifelt biss er die Zähne zusammen und wagte gar nicht erst in das wahrscheinlich erboste Gesicht des Patienten zu schauen. Dieser Unfall bestätigte wieder einmal seine Hoffnungslosigkeit wenn es um Heilzauber ging. Selbst in Hogwarts hatte er in einigen Fächern schon große Probleme damit gehabt, Zauber richtig auf die Reihe zu kriegen. Früher galt er als richtiger Tollpatsch. Diese Tollpatschigkeit mit vielen Zaubern war insbesondere der Grund dafür wieso er sich entschied Reporter zu werden. Da brauchte man nur eine verzauberte Feder, etwas Wissen in Zauberkunst und alles weitere lief wie geschmiert.

"Das haben wir gleich. Du böser böser böser ZAUBERstab! Wenn wir nachhause kommen, bestrafe ich dich!", sagte er ziemlich armselig geschauspielert zu seinem Zauberstab und widmete sich wieder Mr Smendrik zu. "Also ähm...Ferula!", er hoffte sehr das der alt bewährte Zauberspruch aus Hogwarts in irgendeiner Weise auch hier helfen würde, die Schmerzen des armen Mannes zu lindern. Wieso war er nur so unbegabt und hatte den Unterricht geschwänzt? Ausgerechnet wo er ihn in diesem Augenblick hätte so gut gebrauchen können. Jetzt konnte er nur noch hoffen, das der Zauber in einer befriedigenden Weise auf den Mann wirken würde. Ansonsten könnte er nämlich einpacken und müsste gucken das er schleunigst aus dem Ruam raus kam. "ähm, fühlen sie sich jetzt besser?", hakte er nervös nach und sah dem ziemlich wütend wirkendem Mann ins Gesicht. Die Luft um ihn herum wirkte zum schneiden kalt. Wahrscheinlich würde er ihn gleich versuchen umzubringen, weil er sich als absolut inkompetent und als Betrüger herausgestellt hatte.
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