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 The bleeding innkeeper

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Gero Warin Schofelskohl
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BeitragThema: The bleeding innkeeper    Fr 21 Okt 2016 - 19:44


Meine mentale Verfassung ist besäufniserregend!
Saphira & Gero


Dunkel und Alt war das Verlies in dem die Schenke schon seit einigen hundert Jahren beherbergt war. Das Mauerwerk schien schon durch den Putz, während Fackeln de Raum eher spärlich erhellten. Ein großer, nachträglich eingebauter Kamin unterhielt ein prasselndes Feuer über dem ein Wildschweinferkel gebraten wurde, darunter auf einem Rost waren Fleischstücke und Würste zu finden. Alte Ketten, von Rost zerfressen hingen noch an den Wänden, an einigen baumelten noch immer die Knochen derer die vor vielen Generationen hier im ehemaligen Verlies, dem Zauberer-Tower-of-London alias 'the bleeding prisoner' ( heute das 'the bleeding innkeeper' ) vergessen worden sind. Viel Platz bot diese Spelunke nicht, doch fahrende, verkorkste Gesellen fand man immer wieder hier. Zwei große Weinfässer sowie zwei Branntweinfässer waren in dem Raum vorhanden, zwei verschiedene Sorten. Butterbier schenkte man hier nicht aus. Feuerwhiskey lagerte in Krügen und Flaschen, rote-Fee und andere 'spezielle Spirituosen' gab es nur, wenn man die Schankmaid oder den Wirt kannte. Die Becher waren Tongefäße wie auch die Flaschen und das restliche Geschirr, das Besteck bestand aus Holzgriffen und Stahl. Mittig stand der größte Tisch, während dieser längs stand und zehn Leuten Platz bot, waren drei quer stehende Tische für jeweils sechs bis acht Personen gedacht. Der Wirt, ein Mann namens Trevor Transevil, schnitt tiefe Furchen in das Schwein, damit es überall schön knusprig und gar wurde, wendete die Würste und das Fleisch, die Frauen trugen weite, weichfallende Röcke, Mieder die ihre Reize hervor hoben sowie Carmenblusen die an den Schultern leicht gepufft waren. Mary, die Frau des Wirts trug dazu noch eine weiße Haube und eine hübsche Halskette, während Coylay Darken's blonde Strähnen zu einer hübschen Flechtfrisur verarbeitet waren, nur einzelne umspielten ihr Gesicht. Inmitten dieser eher zwielichtigen Taverne in den Katakomben unterhalb des Zaubererviertels, zu denen nur jene gelangten die wussten worauf sie achten mussten, saß Gero. Ein dunkelhaariger, ebenso dunkeläugiger Zauberer. Sein Haupt wurde von einem großen Hut – welcher mit einer Fasanenfeder geschmückt war – bedeckt, die Kleidung war für Reisen gemacht, hauptsächlich aus Leder und festen Woll- und Leinenstoffen. Braun, schwarz und grau dominierten seine Erscheinung. Auf dem Tisch vor ihm flackerte eine bald ersterbende Ölkerze, in den Händen des Kerls drehte sich einer der Tonbecher, gefüllt mit Branntwein. Träge und Zufrieden wirkte der Zigeuner, er hatte einen guten Coup gedreht, ihm war nach Feiern zu mute. Coy brachte ihm einen Teller mit frischem Brot, einem saftigen Stück vom Ferkel, samt einer dunklen, mit Pilzen abgeschmeckten Soße. Sein Schopf neigte sich, ehe er die Handschuhe auszog, das Fleisch in die Hand nahm und in die Soße tunkte. Das Fett troff von seinen Fingern, aus seinem Mundwinkel, sickerte in den Bart. Doch kam Bewegung in den Kellerraum als eine blonde Hexe auftauchte im hölzernen Türrahmen. Saphira. Seine dunklen Augen blitzten auf, ehe er das Messer vom Tisch nahm und als Wurfmesser missbrauchte. Sein Mundwinkel hob sich, als er die Piraten sah, mit einem verräterischen surren landete letztlich das Messer im Holz der Tür, unweit ihres Ohres. Willkommen, Lady. Er machte keinen Hehl daraus, dass er hier war. Warum auch. Es gab nur einen Ausgang und in diesem Stand sie grade.
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Saphira Valentine
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BeitragThema: Re: The bleeding innkeeper    Fr 21 Okt 2016 - 22:12

Es war ein harter Tag gewesen. Und wenn Saphira dies von einem Tag behauptete, dann musste er wirklich schlimm gewesen sein, denn die Freibeuterin ging normalerweise sehr entspannt durchs Leben und hatte selten schlechte Tage, da es kaum noch etwas gab, worum sie sich ernsthaft Sorgen machen musste. Sie hatte keinen Stress auf der Arbeit, denn sie hatte keine feste Stelle. Sie hatte keinen Stress mit ihrem Freund, denn auch einen solchen gab es nicht. Sie war normalerweise auch nicht müde, denn sie schlief, wann und wie lang sie wollte. Sie hatte ihr Leben immer frei und unabhängig gelebt, wie es ihr gefiel, ohne Verantwortung für irgendetwas. Zumindest war es bis zum vorigen Tag so gewesen...

Denn seit bald 24 Stunden war sie Mutter. Nicht die Mutter eines Menschenkindes, sondern die eines ziemlich lädierten und deutlich zu klein geratenen Drachen, von dem sie noch nicht ganz wusste, was sie mit ihm machen sollte. Es war ein Stachelbuckel-Männchen, welches sie auf der Suche nach einer der magischen Schachfiguren in einem dubiosen Laboratorium gefunden hatte. Man hatte ihn durch irgendein Gen-Experiment am Wachsen gehindert, weshalb der Arme so einige Behinderungen hatte. Von den abgeschlittenen Schuppen und Stacheln, die wahrscheinlich für Zaubertränke oder ähnliches geerntet worden waren, ganz zu schweigen...
Die ganze Nacht hatte Anrow - so hatte sie ihn getauft - sie wach gehalten, doch egal, wie sehr sie sich bemüht hatte, sie hatte ihn nicht zufrieden stellen können. Er aß nicht viel von dem, was sie ihm anbot, und wenn er mal mehr aß, übergab er sich bald wieder. Natürlich könnte sie Leupold kontaktieren, welcher sicherlich wusste, wie man den kleinen Drachen aufpäppeln konnte, doch der Stolz der Südafrikanerin stand ihr im Weg. Sie wollte eine gute Drachenmutter sein und war entschlossen, dies alleine hin zu kriegen. Nach dieser schweren Nacht brauchte sie allerdings erst mal eine Pause vom Mutter-sein. Sie hatte gewartet, bis der Stachelbuckel eingeschlafen war, ehe sie ihr Luftschiff verlassen hatte, um sich selbst etwas Gutes zu tun. Und von all den Orten, die sie kannte, entschied sie sich für den speziellsten, den sie kannte. Schließlich wollte sie nicht Hákon über den Weg laufen und sehen, dass er mit seinem Drachen-Exemplar besser zurecht kam als sie...

Der braune Ledermantel war offen und flatterte etwas, als sie durch die dunklen Katakomben schritt, um dem Ursprung des verräterischen Geruchs zu folgen. Bei jedem Schritt gaben die Schnallen an Stiefeln und Mantel ein metallisches Geräusch von sich, doch das störte die blonde Hexe schon lange nicht mehr. Es gehörte zu ihr, ein wenig Lärm zu machen. Es war ihre Art, sich anzukündigen.
Unter dem Mantel trug sie eine geschnürte Corsage aus dunkelgrünem Leder, welche ihre weiblichen Züge zur Geltung brachte, dazu eine enge, braune Stoffhose in einem verwaschenen Braun. Ohrringe aus Federn und Muscheln in verschiedensten Farben baumelten von ihren Ohren, verfingen sich in ihrem offenen, blonden Haar und raschelten leise, was ob der immer näher kommenden Geräusche jedoch kaum hörbar war. Sie hatte sich nicht viel Mühe gegeben mit ihrem Outfit, und doch strahlte sie das für sie typische Selbstbewusstsein aus. Denn hier befand sie sich auf einem Terrain, auf dem sie wusste, dass sie sich nicht wie eine Puppe anziehen oder wie eine Lady benehmen musste. Hier konnte sie ganz sie selbst sein und ihre neue Aufgabe voll und ganz vergessen...

Im Türrahmen blieb sie stehen, um sich einen Überblick zu verschaffen. Man redete laut und trank, es roch nach gegrilltem Fleisch, ungewaschenen Menschen und Alkohol. Diese Mischung mochte für die meisten Menschen nicht angenehm riechen, doch Saphira war nicht sehr empfindlich, was das anging. Sie assoziierte diese Düfte sogar mit ausgelassenen Abenden unter Freunden. Zwar konnte sie auf dem ersten Blick keinen ihrer Freunde erkennen, doch sie würde sich halt einfach an diesem Abend neue machen. Das konnte die Südafrikanerin nämlich ziemlich gut.
Sie hatte den Blick noch nicht durch den gesamten Raum gleiten können, als plötzlich ein Messer unweit von ihrem Ohr in der Tür stecken blieb. Erst sah sie das Messer an, schätzte ab, aus welchem Winkel es wohl geworfen worden war, um genau diesem Winkel zu dem Ursprung des Messers zu folgen. Und siehe da - ein bekanntes Gesicht. Gero. Die blauen Augen der blonden Piratin funkelten herausfordernd, als ihr Blick den seinen traf. Ohne ihn aus den Augen zu lassen, zog sie das Messer am Holzgriff aus dem Holz der Tür, worauf sie die Schneide zwischen ihre Lippen klemmte und das Messer langsam durchzog, um das Fett, dass Geros Finger auf dieser hinterlassen hatte, abzulecken. Sie kam dabei zu der Erkenntnis, dass die Soße gut gewürzt war und sie definitiv auch etwas essen sollte.

Mit einem frechen Grinsen und dem Messer in der Hand ging sie dann zu dem jungen Mann, um jenes Messer ordentlich neben seinen Teller zu legen. Eigentlich hätte sie es zurück geworfen, um ihm zu zeigen, dass sie nicht verlernt hatte, was er ihr einmal in einem besoffenen Crashkurs gezeigt hatte, aber um sicher zu gehen, dass niemand ein Auge verlor, hatte sie es sein lassen.
"Du hast da was fallen lassen, Hübscher", säuselte sie geheimnisvoll, worauf sie sich neben ihn auf die Bank setzte, mit dem Rücken jedoch zum Tisch, um sich gegen diesen zu lehnen. Ihr aufmerksamer Blick glitt zu einer blonden Lady, welche eine auffällige Halskette trug. Nichts, was der Kleptomanin hätte entgehen können. Sie würde diesen Schuppen nicht mit leeren Händen verlassen. "Guten Appetit übrigens. Wem muss man hier einen blasen, damit man was zu essen bekommt?" Je länger sie den Gerüchen ausgesetzt war, desto hungriger wurde die Freibeuterin. Doch das war nicht der Grund für ihre schmutzige Ausdrucksweise - sie achtete generell nicht wirklich darauf, wie sie sich ausdrückte. Schon gar nicht, wenn sie sich in Spelunken wie diesen herumtrieb.
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BeitragThema: Re: The bleeding innkeeper    Sa 22 Okt 2016 - 0:04

Leise knisterte das Feuer im Kamin, das Fett spritzte und zischelte wenn es auf den Scheiten verbrannte. Das gleichmäßige drehen des Spießes konnte man an den schmiedeeisernen Kurbeln vernehmen die das Schwein in Bewegung hielten. Cripple Creek wurde von einer irischen Band gespielt die in der dunkelsten Ecke saß. Gero legte die Ellenbogen auf dem Tisch ab nachdem er das Messer geworfen hatte. Die Zähne blitzten unter einem unverschämten grinsen auf, der Hut wurde nur leicht gelupft ehe dieser wieder auf seinem Kopf landete. Sie schlängelte sich durch den kleinen Raum der erfüllt war vom Duft des Essens, des Alkohols, ungewaschene Leiber, Ausdünstungen. Natürlich hatte er beobachtet wie die Hexe das Messer aus dem Holz zog, die restliche Soße ableckte. Er hätte gelogen, wenn es auf ihn keinen Reiz ausgeübt hätte. Aber für Vergnügungen dieser Art war er nicht hier gelandet. Er wollte feiern und mit wem konnte man das besser als mit der Piratin? Wenig Potenzial befand sich diesen Abend in diesem Raum. Zumindest so die Meinung des dunkelhaarigen Zigeuners. „Ich wollte nur sehen, wie Du es aufhebst, meine kleine.“ Sein Slang war kaum zu überhören. Eine Mischung aus irischen und schottischem Gälisch, Englisch aber auch Französisch, Deutsch und Spanisch. Er war überall schon unterwegs gewesen. Wobei die Amerikaner dabei eher die Ausnahme waren, da hielten die Hippogreif gezogenen Wagen der Sippe eher selten, aber wenn lieferte er für Ruby hin und wieder Post ab. Sein Blick glitt neben ihn, wo sie sich niedergelassen hatte. Mit dem Rücken am Tisch angelehnt. Er lachte rau, während er ihren Blick sah. „Vergiss das was da glitzert, Tschirklo-Ganeff.“ Vogel-Dieb. Eine Elster. Er tippte sich an die Nase und musterte sie. „Hier wirst Du nicht finden, was deinem Können entspricht,“ flüsterte er an ihr Ohr, ehe er wieder Fleisch in die Soße tauchte und genüsslich kaute. „Und blasen kannste mir einen, dann wink ich Coy ran, damit die dir was bringt,“ seine Züge wurden frecher. „Ich lad dich dann auch ein,“ er feixte, eindeutig. Deutete mit dem Messer nämlich auf die eher matronenhafte Hexe damit die Blonde aufmerksam wurde. „Ich glaub sie hat nichts zum blasen, lass Dir was besseres einfallen. Ich will dann aber zusehen.“ Damit kratzte er sich den Bart, zog die Nase hoch, um alles mit Feuerwhiskey runter zu spülen. „Außerdem schaust Du aus, als könntest Du was.... besonderes brauchen.“ Seine Art zu sagen, dass sie scheiße aussah und er mit ihr trinken wollen würde, so sie keine Aufträge hatte. Oder andere komische Anwandlungen.
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BeitragThema: Re: The bleeding innkeeper    So 23 Okt 2016 - 1:32

Meine Kleine.... Bitter schmeckten seine Worte, war an ihnen doch eine gewisse Wahrheit erkennbar. Saphira war nun mal gut zehn Jahre jünger als der Weltenbummler, und doch war sie der Meinung, ihm in nichts nach zu stehen. Aber das behauptete die Südafrikanerin bei vielen Menschen, schließlich hatte sie eine sehr hohe Meinung von sich. Die musste sie auch haben, denn wenn sie sich bewusst machen würde, wie wenig sie doch vorzuweisen hätte, würde es sie innerlich auffressen.
"Gesundheit", raunte sie mit einem frechen Grinsen in seine Richtung, als er seine beinahe mahnend klingenden Worte an sie richtete, damit sie die Halskette dort ließ, wo sie nun hing, und dabei mit Worten endete, die sie nicht kannte. Saphira war was Sprachen betraf nicht ganz unkundig, doch sie beherrschte nur Englisch, Französisch und einige afrikanische Sprachen, die man auch brauchte, wenn man regelmäßig auf dem dortigen Schwarzmarkt gute Preise für Diebesgut erhandeln wollte. Das war sowieso schon ziemlich schwer, doch als weiße junge Frau wäre es noch schwieriger, wenn sie die Sprachen nicht beherrschen würde. "Das Glitzern ist aber so verlockend." Die blauen Augen klebten förmlich an dem Schmuckstück, während sie sich erregt die Zähne leckte. Es kribbelte in ihren Fingern, obwohl sie wusste, dass sie sich hier keine Feinde machen sollte.

Es störte sie nicht, dass der Dunkelhaarige beim kauen sprach. Hätte sie Manieren gewollt, wäre sie nicht her gekommen. Bei seinen frechen Worten schmunzelte die blonde Hexe amüsiert, während ihr Blick immernoch auf der anderen Blonden lag, welche hier das Essen austeilte.Sie sah nicht schlecht aus, doch für sexuelles Interesse reichte es nicht aus. Saphira hatte es noch nie mit einer Frau ausprobiert, aber sie hatte momentan auch keine Lust auf Experimente. Sie hatte jemanden, mit dem sie sich amüsieren konnte, wenn ihr danach war, und das war wunderbar - sie war sehr zufrieden. Zumindest was das betraf, denn seit sie den Drachen hatte war ihr Leben doch ziemlich chaotisch. Man schien es ihr anzusehen, wie Gero ihr unmissverständlich klar machte.
"Seh ich so beschissen aus?" Eine Augenbraue hob sich etwas und sie fuhr sich mit leicht zur Seite verzogenen, gespitzten Lippen durch das Haar. Ein bisschen zerzaust war es, doch das war es immer. "Oh my... ja, die Nacht war ziemlich hart, etwas besonderes wäre nicht schlecht." Mit diesen Worten setzte sie sich richtig herum auf die Bank, worauf sie Coy mit einer nonverbalen Geste deutlich machte, dass sie dasselbe haben wollte wie der Mann neben ihr. Wenig später kam die Blonde und stellte vor Saphira einen gut gefüllten, dampfenden Teller ab, dazu gab es einen Feuerwhisky.
"Hach, sieh an, das ging ganz ohne jemanden einen zu blasen", feixte sie nun mit einem Zwinkern in Geros Richtung, dann ließ sie kurz in ihrer Handfläche eines von Coys Armbänder aufblitzen, worauf sie jenes in ihrer Manteltasche verschwinden ließ. Sie hatte es ihr bei einer unauffälligen Berührung am Handgelenk abgenommen, als sie den Teller an Saphira übergeben hatte. Ein Kinderspiel für die Diebin - und bisher war der Verlust noch unbemerkt. "Wie das duftet! So lässt es sich leben, oder?" Feierlich hob sie ihr Whiskyglas und stieß es klirrend an das ihres Gesprächspartners. "Auf die Unabhängigkeit!" Welche bei ihr durch das Drachenkind ziemlich beschränkt war, aber diesen Abend wollte sie genießen und nicht an ihre neue Aufgabe,ihre Verantwortung, denken.
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BeitragThema: Re: The bleeding innkeeper    Do 10 Nov 2016 - 0:33

Belustigt sah er sie an. „Du solltest meine Sprache endlich lernen, Elster,“ raunte er ruhig, ehe er sich den Hut etwas ins Gesicht zog, um weiterhin sein Essen zu sich zu nehmen. Er wusste von gewissen kleinen Eigenheiten der jüngeren Hexe, und doch war es eben das, was sie ausmachte, zu dem machte, wer sie ist und wer sie war. Was sie alles erlebt hatte, das wusste der Zigeunerzauberer nicht, es war auch egal. Genug war es um etwas auf dem Kerbholz zu haben. Und das wusste er. Belustigt wirkte er, und in einer feucht-fröhlichen Stimmung. So wie es sich gehörte in einer dieser Pinten. Weitere bissen folgten, während sie ihm zu raunte, dass das glitzern doch so verlockend wäre. Er verstand sie.

Natürlich verstand er sie. Wenn er es nicht täte, wäre er wohl nicht hier. Es war seine natürliche Umgebung, seine Heimat, wenn er nicht grade auf den Karren über die Wolken fuhr. Beide plänkelten ein wenig, feixten und er leerte seinen Teller, Stück für Stück. War aber wohl nichts mit dem zusehen. Verdammt. Müsste er sich also später einmal umschauen unter den Weibern die hartgesotten waren. Oder so. Jetzt aber hieß es erstmal den Abend und vor allem den Laden in fahrt zu bekommen. Das geplänkel war ja nicht zum aushalten. Coy brachte das Essen für die Südafrikanerin, während er es sich schon gemütlicher machte und eben jene Coy den Platz von ihm abräumen konnte. „Da ich ein ehrlicher Kerl bin,“ seine Zähne blitzten bei dem spitzbübischen Lächeln auf.

„Antworte ich dir mit einem klaren: ..." Er hob den Zeigefinger an, öfnete den Mund leicht, suchte ihren Blick, grinste und sprach: "... Jein.“ Sie hatte etwas verwegenes, etwas abgekämpftes, aber auch etwas anziehendes. So war dieses eine eher zusammengesetzte Wort dann doch aussage kräftig genug. „Dann sollten wir nicht zu lang hier bleiben, wenn Du was besonderes willst, Du verstehst?“ Er schob ihr einen Zettel zu, unauffällig. Darauf befand sich eine Wegbeschreibung und eine Skizze von einem magischen Artefakt. Keine weitere Erklärung folgte. Erstmal. Denn nicht der komplette Weg war auf diesem Fetzen zu erkennen.

„Verdammt, dabei hab ich mich schon so darauf gefreut deine Lippen zu spüren,“ abermals lachte er rau auf. Aber auch konnte man sehen, dass er nicht wirklich damit gerechnet hatte, dass sie es tun würde. „Natürlich lässt es sich so leben, Freiheit, Unabhängigkeit, und Abenteuer. Riechst Du sie?“ Er wedelte mit einem anderen Zettel vor ihrer Nase herum. „Im übrigen habe ich für den Weg auch Wegzehrung. Es dürfte also Spannend werden. Also, Piratenbraut. Lust auf ein Abenteuer?“ Wer ihn kannte wusste, man musste auf das Unerwartete vorbereitet sein. Immer.
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BeitragThema: Re: The bleeding innkeeper    Mo 28 Nov 2016 - 20:30

Schicksalsschlag!

ein unangenehm auftrender Zeitgenosse kommt herein und geht zielsicher auf Gero zu!
Er behauptet von ihm Zölle fordern zu können, weil er ihm etwas schuldig sei!
Er fordert Geld und droht zugleich harte Prügel an! Er sagte wortwörtlich: "Gib mir 300 Gallionen! oder ich reiße dir deine Nase aus deinem Gesicht!"
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BeitragThema: Re: The bleeding innkeeper    Di 29 Nov 2016 - 11:31

Seine Sprache lernen - tatsächlich klang dieser Vorschlag gar nicht so dämlich. Es konnte nicht sprachen, sich eine neue Zunge anzueignen, denn jede erlernte Sprache ist eine Tür in eine neue Welt mit neuen Kulturen. Wenn man so viel in der Welt unterwegs war wie die Luftschiffpiratin, konnte das eigentlich nur von Vorteil sein.
Der Zigeunerzauberer nahm kein Blatt vor dem Mund und sagte, wie es war. Und Saphira wusste ja selbst, dass sie gerade nicht wirklich fit wirkte, doch deshalb war sie ja hier. Sie hatte sich zu lange nicht in Gefahr begeben, wenn man von dem Vorfall am gestrigen Tag mal absah. Diese eine Schachfigur, die nun im Besitz des Schweden war, und für die sie sich fast ein Bein gebrochen hätte. Sie ärgerte sich ein wenig darüber, dass Elion ihr zuvor gekommen war, doch sie würde sich die Figur schon irgendwann zurück holen. Es gab schließlich noch andere Artefakte, die sie stehlen konnte, wie Gero mit einem Stückchen Pergament, das er ihr unauffällig reichte, bewies. Interessiert hob die Südafrikanerin die Augenbraue, grinste verwegen. Das war nun wirklich nach ihrem Geschmack.

Laut lachte sie auf, als er wieder feixte. "Ach, verzeih nur, vielleicht ein andermal", schmunzelte sie frech, wohl wissend, dass es nie dazu kommen würde. Es gab Freundschaften, die man nicht mit erotischen Abenteuern beschmutzen sollte. Außerdem wollte Saphira sich nicht mit Coy anlegen, welche ganz so aussah, als hätte sie durchaus Gefallen an dem dunkelhaarigen Zauberer gefunden. Schlimm genug schon, dass sie ihr das Armband gestohlen hatte. "Ein Abenteuer hingegen, das klingt doch vielversprechend..." Sie sprach, während sie kaute, sah dabei nur wenig attraktiv aus, doch das kümmerte sie nicht. "Lass mich nur eben aufessen. Um was für ein Abenteuer handelt es sich denn?"
Die Unterhaltung wurde jäh unterbrochen, als ein scheinbar alkoholisierter, ungepflegter Kerl Gero packte und bedrohte. Saphira wusste nicht, ob sie sich auf die bevorstehende Schlägerei freuen oder es bedauern sollte, dass sie ihr Essen nicht in Ruhe genießen konnte.
"Mach mach halblang, du Wichtel. Gero ist ein ehrbarer Mann, er hat keine Schulden", knurrte sie mit vollem Mund, ihre Aufmerksamkeit galt immer noch eher ihrem Teller als dem anbahnenden Streit zwischen den Männern. Sie log für Gero und stellte ihn positiver dar, als er war, doch doch wäre nicht alles, was sie für ihn tun würde. Erst, wenn der Fremde zur ernsten Bedrohung werden würde, würde sie zum Angriff ausholen, doch nun genoss sie noch die Happen, die ihr blieben, bis die Sache wohl eskalieren würde...
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BeitragThema: Re: The bleeding innkeeper    Di 29 Nov 2016 - 18:32

Mit seinem verwegenen grinsen schob er sich zu Saphira rüber und raunte. „Ich werde warten,“ leise lachte der Zigeuner, funkelte sie verschmitzt an und doch war beiden klar, dass es nie soweit kommen würde. „Auf ein andermal,“  noch immer war das schmunzeln auf seinen Zügen, seine Hand umschloss den Krug und damit setzte er seinen Humpen an, schob ihr den Zettel rüber um ihr das Angebot zu unterbreiten. Das Abenteuer. Das Ablenkungsmanöver. Das Coy mehr für den Zigeuner empfinden könnte war dem Kerl mit den dunklen Augen und den ebenso dunklen, leicht gelockten Haaren entgangen, wohl weil er nicht nach etwas derartigem suchte. Er liebte seine Freiheit, das Abenteuer, den Wind der um die Nase spüren konnte, wenn er mit den Wagen durch die Nacht zog, samt seiner Familie.

„Wenn Du genau wüsstest um was es bei dem Abenteuer geht, wäre es dann noch abenteuerlich?“ Fragte er sie schmunzelnd. „Iss in Ruhe, ich glaube nicht, dass man jetzt etwas verpassen kann, zumindest nicht direkt.“ Sein Gesicht nahm Züge an, die nur noch entschlossener wirkten. Er wollte dieses Abenteuer bestehen, wollte sehen welches Schätze es alle zu erbeuten gab. Mit einem knall öffnete sich die Spelunkentür, ein weiterer Gast trat ein. Unter anderen Umständen hatte der Zigeuner den Kerl ignoriert. Es war Ivan. Man kannte ihn als den Eintreiber des dunklen Viertels. "Gib mir 300 Galleonen! Oder ich reiße dir deine Nase aus deinem Gesicht!" Knurrte der Kerl, während er Gero am Kragen packte. Leicht schwebte dieser über dem Boden der Tatsachen, wenn auch der Kerl nicht grade klein war, der andere war schwerer und größer. In einem (un-)fairen Faustkampf konnte der Zigeuner nur verlieren.

„Musst Du dir schon von einer Frau helfen lassen?“ Lachte der ungepflegte Kerl schäbig, während Gero die Hände wie zum Gebet vor der Brust faltete. „Ivan, ehrlich, ich war das nicht, und unter anderen Umständen...“ raunte der Kerl. „Hätte ich mich wirklich geschämt, aber..“ er suchte den Blick des anderen und erwiderte diesen. „Leg dich besser nicht mit ihr an. Du wirst sie nicht mögen, wenn sie hungrig ist. Und grade störst Du sie,“ mit einem Kopfneigen deutete er auf Saphira. „Lass uns das doch wie... ehrbare Männer... aus der Welt schaffen.“ Das schmunzeln des braunhaarigen Kerls war deutlich zu erkennen, der Spieler in dem Zigeuner war erwacht. „Du glaubst wohl, dass ich dich laufen lasse,“ knurrte Ivan. „Ich werde... Schmerzen... all deine Schmerzen.“ Die Hand glitt vom Kragen an die Kehle des Mannes der noch immer in der Luft baumelte. „Gib mir SOFORT die Galleonen, hast du verstanden?“ Mit der anderen Hand zückte er seinen Zauberstab.
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BeitragThema: Re: The bleeding innkeeper    So 21 Mai 2017 - 17:42

Ein Abenteuer, ohja, genau das wäre es, was sie nach der letzten Nacht gebrauchen könnte. Saphira hatte den kleinen Drachen, der nun in ihr Luftschiff eingezogen war, zwar schon irgendwie gern, doch er brauchte viel Aufmerksamkeit und aß einfach nicht das, was die Luftschiffpiratin ihm zubereitete. Er war schon in einem miserablen Zustand, doch dieser Zustand würde nicht besser werden, wenn er sich nicht füttern ließ. Natürlich blieb noch die Möglichkeit, Leupold zu fragen, was sie tun sollte, doch eigentlich war sie zu stolz dafür. Sie wollte sich selbst und Elion beweisen, dass sie auch ohne Hilfe zurecht kam. Erst, wenn es wirklich nicht mehr gehen sollte, würde sie um Rat bitten, doch bis dahin sollten noch zwei Wochen vergehen.
Der ungepflegte Kerl, Yvan der Eintreiber, schien amüsiert über die Worte der blonden Südafrikanerin. Fast schon verächtlich spuckte er Gero vor die Füße, ob dieser es nötig hätte, sich von einer Frau verteidigen zu lassen, und wie der Stiernacken das Wort Frau betonte gefiel Saphira ganz und gar nicht. Es gab nicht viele Dinge, die sie von ihrem Essen abhalten konnten, und diese respektlose Art und Weise, über sie zu reden, gehörte definitiv dazu. Die Hände wischte sie sich kurzerhand an ihrer Hose ab, worauf sie ungesehen aufstand. Es machte sie wütend, wie Yvan mit ihr als 'Lady' umgegangen war, und es ging ihr auch gehörig gegen den Strich, wie der Kerl mit ihrem Freund Gero umging. Niemand wagte es, Saphiras Freunde zu bedrohen oder gar anzupacken, und damit auch Yvan dies begriff, würde sie ihm eine Lektion erteilen.

Es wurde ruhiger in der Spelunke. Nicht alle, aber viele sahen nun gespannt dabei zu, wie der Eintreiber mit dem Zigeuner umging. Die, die es nicht interessierte, konnte man noch sprechen oder schmatzen hören. Saphira hingegen hatte aufgehört, zu schmatzen, stand nun mit gezogenem und auf ihn gerichteten Zauberstab unweit von Yvan, bereit, ihn anzugreifen. Sie musste nur sehr genau zielen, um nicht aus Versehen Gero zu verbrennen.
"Incendio", kam es schnell über ihre Lippen, womit sie einen kleinen Feuerball direkt auf Yvans Arm zielte, sodass er den Griff an Geros Kehle lösen musste. Er fuhr herum, hielt aber in der Bewegung sofort inne, da Saphira ihn mit einem "Impedimenta" sofort lähmte. Er konnte sein Gleichgewicht nicht halten und fiel sofort um, mitten auf das Gesicht, und mit einem triumphierenden Grinsen setzte sich Saphira auf seinen Rücken, worauf sie die Armbanduhr mit geschickten Handgriffen von seinem Handgelenk löste, um diese als Belohnung einzustecken. Außerdem nahm sie sein Portemonnaie, aus welchem sie Geld für das Essen abzählte und den Rest Gero zuwarf.
"DU KLEINES MISTSTÜCK!", knurrte er zwischen die Zähne, doch dies ignorierte Saphira gekonnt. Das allgemeine Murmeln im Innkeeper setzte wieder ein, als wäre nie etwas passiert, während Saphira die Münzen auf dem Tisch neben ihren Teller legte, sie sich noch einen Happen in den Mund schob und darauf hin zur Tür deutete.
"Lass uns abhauen. Der Kerl hat mir die Laune verdorben", kaute sie, wobei sie Gero abwartend ansah.
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BeitragThema: Re: The bleeding innkeeper    Sa 22 Jul 2017 - 17:10

Einfach war es nie, wenn man in einem solchen 'Bekanntenkreis' verweilte, denn es bedeutete auch immer, dass man aufpassen musste, mit wem man es sich verscherzte oder wen man zu sehr reizte, nervte oder wem man im Wege stand. Und Ivan war eben niemand dem man ein Geschäft versaut. Heute war es Gero, der genau das zu spüren bekam. Und wie der Eintreiber mit Saphira sprach, schien aber dem heimatlosen Zauberer weniger zu gefallen. Aber noch weniger schien dies der Luftschiffpiratin zu gefallen, denn die ließ sich nicht die Butter vom Brot nehmen, während Gero die Hand deutlich an der Kehle spüren konnte welche sich fester zudrückte durch die grobe Behandlung. Aber die Hilfe die von Saphira ausging kam prompt. Mit einem Feuerzauber verbrannte sie den Arm Yvan's, ehe sie ihn lähmte und sich auf seinem Rücken platzierte.

Natürlich würde es irgendwann noch ein Nachspiel haben, da war sich der fahrende Zauberer sogar sehr sicher. Zwischenzeitlich war es fast still in der Taverne gewesen, aber nur für einen Moment, bis die Anwesenden sich wieder den eigenen Dingen zu wandten und ihrer Geschäfte – oder anderen Dingen – nachkamen. Yvan grummelte noch weiter, schimpfte und brummte so gut es eben ging in dieser Position in der er sich befand, doch lange würde es den Kerl nicht mehr festhalten, also nickte Gero, der sich die Klamotten abklopfte, zu den Worten der Piratin, bot ihr seinen Arm an, nachdem er seinen Hut aufgehoben hatte. „Dann sollten wir woanders nach fürstlichem Spaß Ausschau halten,“ schlug der hochgewachsene vor, nur um die Frau nach draußen und ins nächste Abenteuer zu geleiten.

___________Ende.__________
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