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 Das Treffen zwischen Dachs und Löwe

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Noah Maxwell
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BeitragThema: Das Treffen zwischen Dachs und Löwe   Mo 15 Aug 2016 - 22:51

Fasst schon wie in Trance lag der Junge in mitten der Krankenstation und schaute dabei zur Decke. Wie viele Stunden hatte er sich nun schon die steinernen Wände und Decke angeschaut gehabt? Eigentlich wusste er nicht einmal wie lange er schon hier herum lag.
Es waren jedenfalls schon mindestens 2 Tage, so glaubte er zumindest. Langsam versuchte er sich ein wenig aufzurichten. Dabei spürte er noch immer einen unangenehmes ziehen im Körper.
Sich mit einen Drachen anzulegen war vielleicht nicht die aller klügste Idee des Gryffindors gewesen. Wenn er es sich recht überlegte konnte er sogar froh sein so glimpflich davon gekommen zu sein. Im Endeffekt wurde er trotzdem gemeinsam mit Ryan fertig gemacht. Ob schlau oder nicht, so hatten sie es aber wenigstens geschafft schlimmeres zu verhindern.
Wobei er schon auf die ganzen Knochenbrüche, Verbrennungen und was weiß wer noch alles verzichten könnte. Es war leichtsinnig gewesen sich so direkt Treffen zu lassen. Hätte der Drache ihn nicht ins Wasser geschlagen, wäre er wahrscheinlich gar nicht mehr aufgestanden.
Frustriert biss sich Noah auf die Unterlippe. Am allermeisten war jedoch sein Stolz verletzt gewesen. Mehr als alles andere schmerzte es, zu spüren wie Machtlos er am Ende doch am Ende war.
Er besaß einfach nicht die Möglichkeiten um sich mit den waren Dingen in der Welt da draußen zu messen. Egal ob es darin lag sich mit Drachen zu messen oder seiner eigenen Schwester zu helfen. Nichts wollte klappen, und dennoch stürzte er sich im Moment von einer misslichen Lage in die nächste.
,,Was mache ich hier eigentlich?'' murmelte er leise und verzerrte das Gesicht nochmals unangenehm als er sich durchs Haar gehen wollte und dabei an die Beule an seinen Kopf kam. Wenigstens sah er nicht mehr so übel aus wie an seinen ersten Tag hier. Da sah er aus als hätte er den Tag als wandelnder Boxsack durchlebt gehabt. ... Dabei war dieser Vergleich gar nicht mal so unwahr.


Zuletzt von Noah Maxwell am Mi 11 Apr 2018 - 12:32 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Heather Lookwood
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BeitragThema: Re: Das Treffen zwischen Dachs und Löwe   Fr 19 Aug 2016 - 0:42

Eine Verwirrung stand im Gesicht des rothaarigen Mädchens und dies war schon seit Tagen. Der Angriff des Drachen war schon ein paar Tage her doch die Verletzungen des Kampfes waren immer noch so schlimm wie am Tage selbst. Sie rieb sich ihre Hand die bandagiert war sowie auch ihre rechte Schulter. Eine aufrechte Haltung konnte Heather gar nicht lange halten im Sitzen da es Schmerzen im Rücken verursachte, deswegen lag die Fünftklässlerin und sah sich um. Doch die ganzen Tage änderte sich nichts am Anblick des Krankenflügels, die Hufflepuff Schülerin hatte auch keinen Besuch gehabt und dieses Gefühl des allein sein hasste sie. Ein Seufzer entkam ihr und sie fing an mit einer roten Haarsträhne zu spielen und summte eine Melodie von ihrer Mutter um sich abzulenken. Sie hasste das allein sein sowie auch die Stille die der besagte Raum hatte.  

Doch nach einer kleinen Weile hörte die Hufflepuff Schülerin ein flüstern. Aus der Stimmlage konnte Heather erahnen das es ein Junge war der mit sich selbst redete.  Sie war doch nicht alleine und sie konnte mit einem reden dies erbaute das rothaarige Mädchen etwas. Die Dachsin bewegte sich vorsichtig aus ihrem Bett und stöhnte mehrfach aus Schmerz, doch sie schaffte es aus dem Bett und ging die ersten paar Schritte. Die Dachsin blieb doch stehen und hielt sich den Rücken. „Oh man warum helfen keine Schmerzmittel bei so schmerzen.“ sprach sie wütend zu sich selbst, doch sie ging weiter um zur unbekannten Person zu kommen der nicht weit war. Nach eine schmerzenden Weile stand sie nun an dem Bett von dem unbekannten dunkelhaarigen Jungen und hielt sich ihren Rücken und stützte sich mit der anderen an der Bett Stange. Sie versuchte zu lächeln doch dies war sehr schwer. „ Hey.“ kam nur aus ihr heraus und sah ihn an.
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Noah Maxwell
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BeitragThema: Re: Das Treffen zwischen Dachs und Löwe   Do 1 Sep 2016 - 23:22

Keiner konnte so recht sagen, was Noah an diesen Tag geritten hatte. Wieso zur Hölle hatte er sich mit solch einer Bestie angelegt?
Aus irgendeinen Grund fand er keine richtige Begründung dafür. War er einfach wirklich so tollkühn gewesen? Dumm und Naiv ...
Noah konnte sich selber keine richtige Antwort darauf geben. Immer mehr und mehr ließ er sich von all den Dingen die um ihn herum geschahen, davon treiben.
Immer mehr und mehr ging er Risiken ein, die er früher nicht eingegangen wäre. Vielleicht lag es einfach wirklich daran das sich langsam immer mehr Ratlosigkeit und Zweifel in ihm breit machten. Er fühlte sich machtlos und wusste nicht wie er es ändern könnte. Ein Kampf gegen ein Drache? War dies in diesem Augenblick seine tolle Idee gewesen? Welch ein Narr er doch war.

Er war so sehr in seinen eigenen Gedanken vertieft gewesen, dass er gar nicht mitbekommen hatte wie sich eine Hufflepuff Schülerin aus einen der Krankenbetten auf machte. Sein Blick war trüb auf seine eigenen Fäuste gerichtet, welche sich an die Bettdecke geklammert hatten. Erst als sie sich an die Bettstange festhielt, ließ er seinen Blick langsam zu ihr gleiten. Noah war relativ schnell wieder im Hier und Jetzt und erkannte dabei auch sofort das Mädchen wieder. Zumindest in dieser Sache hatte ihm sein Kopf nicht in Stich gelassen.
,,Du bist das Mädchen mit der Stinkbombenattacke.'' sagte er ein wenig verdutzt das sie auch hier war. Erst jetzt musterte er das Mädchen ein wenig. Scheinbar war sie ebenso wie er und Ryan nicht ganz unverschont geblieben. ,,Du siehst so aus als wenn dich jemand übel zugerichtet hat. Vielleicht keine gute Idee sich mit einen Drachen anzulegen.'' sagte er mit einen leichten grinsen welches er jedoch nicht lange aufrecht erhielt. Sein Gesicht schmerzte sobald er es ein wenig verzog. ,,Dieses verdammte Biest hat uns wohl beide mehr oder weniger erwischt.'' sprach er dann weiter.
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Heather Lookwood
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BeitragThema: Re: Das Treffen zwischen Dachs und Löwe   Fr 2 Sep 2016 - 12:11

Heather hob eine Augenbraue hoch und sah zu dem verletzten Jungen. Er erinnerte sich an sie und das wunderte die junge Lookwood doch zeigte es nicht. Denn er sah nicht viel besser aus wie sie selbst. „ Ich glaube wir haben aus der Situation gelernt das ein Drache nicht nett ist, obwohl du hast dich gar nicht schlecht geschlagen gegen ihn im Gegensatz zu mir.“ erklärte die Rothaarige mit einem rötlichen Gesicht.  Sie wusste, dass sie keine gute Kämpferin war und sie war auch keine große Hilfe gegen den Drachen dies konnte man sehen.  Sie ging etwas und setzte sich auf sein Bett am Ende. „ Entschuldigung das ich mich hinsetze ohne zu Fragen doch die verdammten Schmerzen bringen mich bald um wenn sie so weiter gehen.“ erläuterte die Dachsin freundlich und versuchte etwas zu Lächeln doch dies schaffte sie nicht da die Schmerzen zu hoch waren. „ Weiß du das dieser Krankenflügel einfach deprimierend ist und trostlos wenn man ihn so anschaut.“ sprach die Hufflepuff Schülerin und sah sich in dem trostlosen Raum um. Er war außer den Beiden leer auch die Krankenschwester war nicht da. „Wie kann man die Zeit nur hier verbringen mit diesen Schmerzen.“ sagte die Fünftklässlerin etwas traurig zu sich selbst.  Sie ballte ihre Fäuste und schloss die Augen. Sie war wütend über sich selbst und der Situation. Es dauerte einen kleinen Moment als sie die Augen öffnete du auf ihre Fäuste schaute.  „Ach mein Name lautet Heather denn ich glaube nicht das du ihn kennst.“ sprach die rothaarige Dachsin und sah zu dem Löwen der immer noch nicht besser aussah.  Sie strich wieder durchs Haar und zuckte wegen dem plötzlichen Schmerz im Rücken zusammen.
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Noah Maxwell
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BeitragThema: Re: Das Treffen zwischen Dachs und Löwe   Sa 3 Sep 2016 - 17:28

Noah konnte nicht anders als in dieser Situation zu lächeln. Es war nicht sonderlich strahlend breit, allerdings war es nach längerer Zeit mal wieder ein richtiges. Sie waren vielleicht beide nicht wirklich die schlausten gewesen als sie sich entschlossen einen Drachen entgegen zu stellen.
,,Ich weiß nicht was du meinst.'' Erklärte er und zeigte mit seinen Finger auf sich selbst. ,,Ich hab mich vom Besen schlagen lassen und wäre fast als Brathändchen geendet. Wirklich gut geschlagen habe ich mich scheinbar auch nicht.'' sagte er seufzend und versuchte sich noch ein Stück weiter aufzurichten. Sein Körper beschwerte sich zwar mit Schmerzen, dass jedoch war ihm gerade egal gewesen. ,,Jeder von uns hat seine Art zum kämpfen benutzt. Du hast Ryan und mir in einer brenzligen Situation den Hintern gerettet. Du kannst also nicht sagen das du dich schlecht geschlagen hast.'' Das er sie während des Kampfes am liebsten als Idiotin abstempeln wollte, da sie den Drachen zu den Massen gelockt hatte, verschwieg er. Im Endeffekt war es immerhin die richtige Entscheidung gewesen, welche ihm am Ende wohl auch ein zwei Schrammen mehr, erspart hatten.
,,Du brauchst nicht zu fragen. Ich werde dich bestimmt nicht runterschieben.'' sagte er ein wenig amüsiert darüber und setzte sich nun auch richtig hin. So nebenbei gesagt, könnte er in seiner jetzigen Situation eh nichts machen selbst wenn sie sich auf ihn legen würde ... wobei das äußerst schmerzhaft wäre.
,,Hier drin hat man wenigstens seine Ruhe. Wobei ich wohl doch eher oben im Gemeinschaftsraum am Kamin liegen würde, oder draußen auf der Wiese in der Sonne.'' Schon bei dem Gedanken kam er schon wieder ins Schwärmen. Noah mochte es nun einmal viel zu sehr sich einfach irgendwo hinzulegen und dabei zu entspannen. Von daher fehlte ihm hier eigentlich nur die schöne Aussieht. Ansonsten war ihm hier nichts missfallen. Er hatte seinen Kopf allerdings auch bei allen anderen als der Innenausstattung des Krankenflügels.
Und selbst wenn, er war auch niemand der sich durch so etwas deprimiert fühlen würde, dass war er schließlich so schon genug.
,,Ganz einfach, überall anders würden wir genau so Schmerzen haben. Also kannst du auch an den Ort bleiben an dem du zumindest geheilt wirst. ... Wobei ich wirklich einen besseren Ausblick haben wollen würde. Mit mehr Sonne und so versteht sich.'' erklärte er seufzend und versuchte dabei aufzustehen. Zwar hatte man ihm gesagt er solle noch liegen bleiben aber wer hielt sich schon an solche Kleinigkeiten.
Zwar musste er sich dabei ziemlich auf die Zähne beißen, doch als er mal oben war ging es auch schon. Er war noch dabei den Schmerz ein wenig zu verdrängen und ging dabei ein zwei Schritte ums Bett, als sich das Mädchen als Heather vorstellte.
,,Nein den kannte ich wirklich nicht.'' stimmte er ihrer Vermutung mit einen langsamen pusten zu. ,,Jedenfalls, freut mich Heather. Ich bin Noah. Noah Maxwell.'' stellte er sich dann vor als er vor ihr am Bett stehen geblieben war.

Anmerkung: Gut das man mit den falschen Acc woanders antwortet und dann hier den falschen Post löscht >_<
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Heather Lookwood
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BeitragThema: Re: Das Treffen zwischen Dachs und Löwe   So 13 Nov 2016 - 23:10

Heather kicherte bei seiner Bemerkung und hielt sich ihren Rücken. Durch das Lachen wurden die Schmerzen schlimmer und immer mehr konnte sie diese nicht aushalten. Trotzdem hörte sie dem Löwen zu und nickte bei ein paar Aussagen.  „ Freut mich auch Noah. Doch ich würde lieber raus auf dem Gelände gehen und das tolle Wetter genießen. Doch diese nicht so tollen Schmerzen ist es schwierig.“ sprach die Fünftklässlerin  und versuchte aufzustehen  doch zuckte zusammen und schrie kurz auf. ,,Oh man wie soll man mit so Schmerzen weiter leben.“ erklärte die Hufflepuff Schülerin weiter und machte einen weiteren Versuch aufzustehen.  Diesmal klappte es auch wenn sich das rothaarige festgehalten hat.  Sie machte ihren Weg weiter am Bett und lächelte leicht verkrampft. An der Ecke des Bettes blieb sie stehen und atmete tief durch. „ Noah wenn du mitkommen möchtest würde ich mich freuen. Denn ich werde jetzt rausgehen und draußen das Wetter genießen. Egal was man sagt.“ erläuterte Heather und fing weiter an zu gehen. Ihre Schritte waren klein aber durchgehend. Der Krankenflügel war immer noch so still und nicht einladend. Nach einer kleinen Weile kam sie am Eingang des Krankenflügels an und atmete wieder tief ein und aus. Denn ihre Schmerzen waren qualvoll doch sie wollte nicht aufgeben. Sie schritt durch die Tür und erreichte einen Gang der Schule der leer war.



Out: Entschuldigung das du so lange warten musstest aber es ändert sich jetzt wieder Very Happy
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Noah Maxwell
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BeitragThema: Re: Das Treffen zwischen Dachs und Löwe   So 20 Nov 2016 - 0:14

Wie sehr die anderen um ihn herum wegen des Drachen gelitten hatten konnte er nicht sagen. Seine Augen waren zu diesem Zeitpunkt nur auf die Echse vor ihm fixiert gewesen. Aus diesem Grund hatte er auch keinerlei Ahnung gehabt das Heather wohl auch so vieles abbekommen hatte. Am Ende konnte er wohl wirklich nur froh sein das sie alle da so glimpflich heraus gekommen waren.
So wie sie beide wohl aussahen, hätte dies auch glatt mal schnell nach hinten gehen können. ,,Das tolle Wetter genießen. Das letzte mal als ich das tun wollte, sah ich mich plötzlich vor einer Riesenechse.'' sagte Noah mit einen schiefen lächeln dazu und versuchte dabei einen Blick nach draußen zu erspähen. Nun das Wetter war sonniger als zum angesprochenen Zeitpunkt gewesen. Und wahrscheinlich wäre es wohl heute deutlich ruhiger als an dem Tag.
Scheinbar hatte das Mädchen wirklich schmerzen gehabt. ,,Mit einen haufen Schmerzmittel geht das bestimmt. Mach dir also nichts draus.'' meinte er nur grinsend und lehnte sich dabei gegen das andere Bett ohne sich wieder hinzusetzen. Wenn er dies nun tun würde, wäre er wohl nicht mehr in der Lage noch mal aufzustehen. Allein weil er zu Faul gewesen wäre sich all das noch mal anzutun.
Dementsprechend gab es auch keine zwei Meinungen als sie ihn fragte ob er nicht mitkommen wollen würde. ,,Als wenn ich dich in deinen Zustand allein hier herum laufen lasse.'' meldete er sich und lief dem Mädchen dabei hinterher. ,,Wenn du einmal stolperst wars das.'' meinte er dann nur mit gespielt dramatischer Stimmenlage, verzog dann jedoch selbst kurz das Gesicht als er geistig abwesend seinen verletzten Arm benutzen wollte.
,,Ahh verdammt. Tzzz beim nächsten mal solls das Bein sein. Da merk ich es wenigstens direkt.'' meckerte er mit einen Blick auf den Arm und schritt neben Heather her.
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Heather Lookwood
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BeitragThema: Re: Das Treffen zwischen Dachs und Löwe   So 27 Nov 2016 - 22:55

Die junge Lookwood war erleichtert als Noah zustimmte mitzukommen. Sie lächelte schmal und strich sich durchs Haar und drehte ihre n Kopf leicht nach rechts um ihn anzuschauen. Genau in diesem Moment sprach der Löwe zu ihr. Sie hebte leicht eine Augenbraue mit Schmerzen und schüttelte leicht ihren Kopf. ,,Nächste mal stellen wir uns keiner großen Echse die Feuer speihen kann." erläuterte die Dachsin freundlich und öffnete langsam die Tür des Krankenflügels. Sie sah hinaus um zu schauen ob die Luft rein war für die beiden Verletzen. Der Gang war leer und dies missfiel ihr. ,,Ich finde es schon lustig, dass man so einfach aus dem Krankenflügel schleichen kann." sprach die Fünftklässlerin leicht säuerlich und ging aus dem bekannten Zimmer heraus und atmete tief durch. Ihre Schmerzen im Rücken gingen einfach nicht weg und dies nervte Heather, doch ihr Ziel gab ihr genug Kraft um weiter zu gehen durch den stillen Gang. Diesen Gang entlang zugehen war einfach schön für die Dachsin und dies merkte man schnell an ihrem breiten Grinsen. ,,Auch wenn wir nicht schon draußen sind finde ich alleine das Gehen durch diesen Gang als Freiheit auch wenn wir dies jeden Tag tun." erklärte die Rothaarige begeistert und schritt weiter Richtung der großen Treppen. Diese erkannte die Hufflepuff Schülerin direkt doch dort angekommen blieb sie stehen und runzelte ihre Stirn, dies verursachten wieder ein paar Schmerzen doch diese konnte Heather ertragen. ,,Noah hilfst du mir diese treppen runter zu kommen. Da ich irgendwie mit meinem Zustand ein wenig Angst habe." sagte die Fünftklsslerin und hielt sich an dem Geländer fest.
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BeitragThema: Re: Das Treffen zwischen Dachs und Löwe   Mo 28 Nov 2016 - 19:32

Schicksalsschlag!

Die Treppe schön und gut,
kletter runter Heather nur Mut!
Doch die Treppe spielt verrückt,
der Versuch zu entkommen ist nicht geglückt!
Denn wenn ihr weitergeht hinauf, kommt ihr nicht weiter
denn die Treppe nach oben bewegt sich heiter in andere Richtungen entlang.
Was nun? Wie kommt ihr weiter? Habt ihr es eilig, dann folgt eurem Drang!
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Noah Maxwell
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BeitragThema: Re: Das Treffen zwischen Dachs und Löwe   Do 1 Dez 2016 - 0:04

Es war alles andere als wirklich leicht. Doch wenigstens schien keinerlei Seele hier herum zu geistern. So sah wenigstens niemand wie die beiden sich aus dem Krankenflügel davon machten. ,,Außer dem Arzt kann es jedem doch egal sein was wir machen.'' meinte Noah schmunzelnd und schien dementsprechend sich keinerlei Gedanken machen.
Wobei es ihm ein wenig verwunderte das Heather ein wenig sauer zu seien schien. Vielleicht war sie jedoch auch einfach nur ein wenig genervt weil sie von oben bis unten Verletzungen besaß.
Der Gang war so still gewesen das man jeden Schritt der beiden hören konnte. Erst jetzt fiel Noah auf das er gar nicht wusste wie viel Uhr sie eigentlich hatten. Waren die anderen vielleicht gerade alle im Unterricht?
,,Findest du? Ich glaub ich bräuchte noch irgendeinem Ort an dem ich mich zurück lehnen und schlafen könnte.'' meinte er und blickte dabei auf seinem Arm im Verband. Wie gut er damit wohl einfach draußen irgendwo liegen könnte? Das würde er wohl bald herausfinden.
Es dauerte nicht lange bis sie an den Treppen angekommen waren. Glücklicherweise waren sie im 1. Stock und mussten deshalb nicht so viele Treppen nach unten gehen. Das würde ihm noch fehlen, jetzt vom Gemeinschaftsraum, sieben Stockwerke nach unten zu gehen. Dann würde er aber wohl auch nie diesen verlassen.
Auf die Frage hin ob er, Heather helfen würde die Treppen nach unten zu kommen. Zwar glaubte er schon das sie es allein schaffen würde, allerdings hieß es ja auch ''Sicher ist sicher'' weshalb Noah sofort nickte. ,,Natürlich. Warte.'' meinte er und stützte sie ein wenig. Doch als sie dann gerade die Treppe hinab steigen wollten und den ersten Schritt getan hatten, begann die Treppe plötzlich einfach mal verrückt zu spielen. Verdutzt blickte Noah auf die Treppe hinab welche scheinbar selbst total die Orientierung verloren hatte. Hin und her, rauf und runter ging sie und schien sich selbst nicht einzig zu sein was sie nun wollte.
,,Ähmm vielleicht sollten wir einen anderen Weg nehmen?'' fragte Noah und war noch immer von dem herumgetanze der Treppen verwirrt.
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Heather Lookwood
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BeitragThema: Re: Das Treffen zwischen Dachs und Löwe   So 25 Dez 2016 - 21:07

Die Rothaarige merkte die Unterstützung des schwarzhaarigen Junges und es war leichter so zu stehen. Die beiden Schüler wollten gerade den ersten Schritt auf die Treppe gehen als plötzlich diese anfing verrückt zu spielen. Denn es sah so aus das die besagte Treppe ihre orientierung verloren zu haben. Von Oben nach Unten, von rechts nach links begab sich der neue Weg der Treppe ohne Pause. Dies erschrak die Dachsin und dies merkte man an ihrem Gesicht. Doch die Reaktion blieb nicht lange da der Löwe prach und Heather ihm zuhörte. ,, Das würde ich auch sagen Noah. Zufällig gibt es hier in der Nähe einen Geheimgang wo wir nach draußen kommen." antwortete die Rothaarige und zeigte den Weg. Sie löste sich von der Stütze und ging in die besagte Richtung. Die Dachsin wusste direkt wohin sie musste. Der Weg war nicht weit und schon stand die Hufflepuff Schülerin an einer zerkratzten Eulenstatu und tippte auf dem Schnabel. Genau im gleichen Moment öffnete sich eine Tür in der Wand genau hinter der Eulenstatur. Doch bevor sie in den Gang rein ging drehte sich Heather um und sah in Noah´s Augen. ,, Noah verate bitte keinem oder besser gesagt so wenige wie möglich von diesem Gang. Nur wenn du kannst." sprach die Fünftklässlerin freundlich und drehte sich direkt um und ging in den Geheimgang. Doch kurzen moment später blieb die junge Dame stehen und vergaß das sie keinen Zauberstab dabei hatte und hatte Angst im Dunkel.  ,,Noah hast du deinen Zauberstab dabei?" erfragte die Dachsin leicht ängstlich und biss sich auf ihre Unterlippe.
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Noah Maxwell
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BeitragThema: Re: Das Treffen zwischen Dachs und Löwe   Mo 26 Dez 2016 - 1:49

Hogwarts war schon immer ein wenig eigensinnig gewesen. Der Raum der Wünsche der hin und wieder einfach so aufploppte, Geheimgänge die einen ins nichts führen konnten und dann diese Treppen die sich einfach mal dachten, dass es witzig wäre wenn man den beiden einfach ein Karusellticket gab.
Hin und her, ohne auch nur ansatzweise zu stoppen gingen sie in alle Richtungen ... nur nicht dahin wohin sie wollten. Außerdem wäre es bei dieser Angelegenheit und ihrem Zustand wohl doch ein wenig gefährlich gewesen sich auf diese Treppen zu stürzen. Glücklicherweise sprach Heather dann aber davon das es hier in der nähe einen Eingang zu einem der vielen Geheimgänge Hogwarts gäbe. Aus diesem Grund löste sich das rothaarige Mädchen auch bereits von ihm und machte sich auf dem Weg in eine der Gänge dieses Stockwerkes.
Wortkarg folgte Noah ihr, bedacht darauf das sie es nicht gleich übertreiben würde. Schließlich sah sie noch ein bisschen mitgenommener aus als er.
Zielstrebig ging Heather auf eine Eulenstatue zu und betätigte einen Mechanismus durch welchen eine, sich in der Wand befindende, Tür offenbarte.
Ein wenig verblüfft darüber das sich hier auch ein Geheimgang verdeckt hielt, schaute Noah abwechselnd zu dem Hufflepuff Mädchen und der Tür. Er kannte mittlerweile einige der Geheimgänge, doch im Endeffekt lernte man wohl nie aus. ,,Hogwarts offenbart uns wohl jedes mal aufs neue seine Geheimnisse, welche dann doch schier endlos zu seien scheinen.'' meinte er amüsiert darüber.
,,Ich wüsste nicht wem ich etwas verraten sollte. Schließlich brauch ich auch meine geheimen Routen um hier raus zu kommen.'' Dabei schenkte er ihr ein breites lächeln und schritt näher an sie heran um ein wenig in den Gang zu spähen. Wirklich viel Licht fiel nicht hinein weshalb es recht schwer war zu erkennen wo es überhaupt hin ging.
Langsam folgte er ihr in den Gang hinein, bis sie jedoch plötzlich stehen blieb und Noah aufpassen musste nicht direkt in sie hinein zu laufen. Dabei blieb er abrupt stehen und musste kurz einen stechenden Schmerz in seinem Oberschenkel im Kauf nehmen.
,,Ich würde wahrscheinlich ohne nicht mehr aus dem Haus gehen.'' erklärte er scherzhaft und holte seinen Zauberstab heraus. Mit einer seichten Handbewegung und einem leisen ,,Lumos'' verschaffte er sich und Heather ein wenig Licht in diesem doch recht dunklen Gang. ,,Siehste, schon viel besser.'' Meinte der Löwe mit einer sanften Berührung ihrer, weniger mitgenommen Schulter, und wollte sie wieder ein wenig damit aufmuntern. Schließlich war ihm der ängstliche Unterton in ihrer Frage nicht entgangen, auch wenn er sich nicht so richtig sicher war, welcen Grund es dafür gäbe.

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Heather Lookwood
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BeitragThema: Re: Das Treffen zwischen Dachs und Löwe   Mo 26 Dez 2016 - 20:53

Nach ihrer Frage kam auch schone lustige Antwort des löwen und die Dachsin musste ein Kichern unterdrücken, da sie wusste worauf es bezogen war sowie wurde es heller in dem Geheimengang durch den Lumoszauber seinerseits. Man hörte eine Erleichterung in Heathers ausatmen. Man merkte auch seine leichte Berührung an ihrer Schulter. Dies erleichterte die Schülerin auch, da sie merkt das sie nicht alleine war. ,, Ja so sieht es um 100% besser aus wie im Dunkeln. Der Weg nach draußen ist nicht weit." erklärte das rothaarige Mädchen und nahm seine Hand um ihn zu führen. Sie fing an zu gehen und dies entschlossen und sehr zielstrebig. Der Weg ging um mehrere Ecken und man hatte das Gefühl es ging langsam nach unten als plötzlich die Dachsin stehen blieb und eine Tür öffnete. Das hele Licht trahlte herein und Heather musste ihre Augen zusammen kneifen. Sie ließ die Hand von dem löwen los und ging heraus. ,, So wir sind draußen Noah. Es sieht besser aus wie im Krankenflügel." sprach die junge Dame und atmete tief die frische Luft ein und man merkte das sie glücklich war, da sie sich ein paar Mal im Kreis drehte und breit lächelte.  ,, Noah merkst du das es hier draußen es besser ist wie drinnen um trostlosen Krankenflügel?" fragte die Fünftklässlerin den Älteren und sah ihn mit leuchtenen Augen an. Doch das Gefühl wurde durch Schmerzen in ihrem Rücken unterbrochen und sie krümmte sich und biss sich auf ihre Lippe.
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BeitragThema: Re: Das Treffen zwischen Dachs und Löwe   Mi 28 Dez 2016 - 1:57

Hin und wieder war selbst der niedergeschlagene Löwe noch dazu in der Lage gewesen, die Gemüter ein wenig aufzulockern. Schließlich war das in letzter Zeit alles andere als wirklich gut gegangen.
Aber zumindest just in diesem Moment schien es fasst schon wieder ein wenig wie früher. Wo er sich mehr darauf spezialisiert hatte die Sorgen und Ängste von anderen zu nehmen, anstelle über seine eigenen zu grübeln. ,,Ich denke wir sollten beantragen das so mancher Geheimgang mal ein zwei Fenster bekommt ... oder zumindest Kerzen.'' sagte Noah war dicht hinter Heather um ihr Licht machen. Schließlich hatte er schon das ein oder andere mal einen Geheimgang hier genommen und feststellen müssen, dass so mancher tückischer war als es den Anschein hatte.
Dann vernahm er plötzlich die Hand Heathers welche die seine nahm und dann auch schon in Richtung Ausgang führte. Ein wenig überrascht davon ließ er sich mitziehen bis sie schließlich auch schon den Windzug und kurz darauf, die ersten Lichtstrahlen vernehmen spüren konnten.
Zugegeben sie hatte schon recht gehabt. Draußen zu sein war alles andere als schlecht und wahrlich besser als im Krankenflügel. Als sie sich so im Kreis drehte und über beide Wangen hin strahlte, blickte er ein wenig überrascht auf.
Sie erinnerte ihn ein wenig an seine Schwester. Eine ähnliche Frohnatur, das genau Gegenteil von ihm.  Und dennoch hatte sie etwas ansteckendes an sich, was ihm zumindest eben so lächeln ließ. ,,Du solltest auf deine Verletzungen aufpassen.'' meinte er während sie sich drehte und dann auch schon wegen den Schmerzen auf die Lippen bis. ,,Siehst du, genau das mein ich.'' sagte er auch schon und ging zu ihr um sie ein wenig zu stützen. ,,Aber ja du hast recht. Es ist wesentlich besser hier draußen.'' Dabei blickte er kurze Hand mit einen sanften Lächeln in die Ferne.
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BeitragThema: Re: Das Treffen zwischen Dachs und Löwe   So 1 Jan 2017 - 23:15

Die Dachsin schaute in der Ferne und bemerkte seine Stütze und die Schmerzen vergingen. Sie war erleichtert und hörte ihm genau zu und musste ein Kichern unterdrücken. ,, Diese Anmerkung kommt ein wenig spät Noah." erläuterte die Rothaarige und sah sich die schöne Umgebung an. Heather war froh nicht alleine zu sein und umarmte ihren Begleiter, doch dies war unbeabsichtig. Man merkte ihr an das sie sich wohlfühlte. Nach einigen Momente löste sie durch Schreck die Umarmung und lief rot an. ,, Entschuldigung Noah. Ich weiss nicht was über mich ergangen ist." sprach die Hufflepuff Schülerin und strich sich währenddessen durchs Haar und ging ein paar Schritte von dem Löwen und lief immer mehr rot an. Diese Situation war der jungen Dame sehr peinlich und sie ging einfach von dem Sechsklässler weg ohne was zu sagen. Sie sah auch nicht nach vorne sondern auf ihre Füße um ihre Röte zu verbergen. Doch ihr Gehen wurde von einem breiten Baum beendet. Denn die Dachsin lief voll gegen diesen besagten Baum. Sie lag nun auf den Boden und hielt ihre Schulter fest. ,, Na klar. Heute ist einfach nicht mein Tag. Aua." sagte das rothaarige Mädchen zu sich selbst und kniff ihre Augen zu.
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BeitragThema: Re: Das Treffen zwischen Dachs und Löwe   Fr 13 Jan 2017 - 20:23

Da war es auch bereits um die junge Hufflepuff Schülerin geschehen. Oder zumindest mit ihrer Schmerzlosigkeit. Auch wenn es ihr ein wenig half, dass er ihr eine Stütze sein konnte, so war sie am Ende doch ein wenig zu rücksichtslos zu ihrem eigenen Körper gewesen.
Was die Freude mit einem alles machen konnte, wenn diese durch den Körper strömte. Wahrscheinlich war sie wirklich froh, endlich aus dem Krankensaal entkommen zu sein.
Er selbst sah das nicht so eng. Ihm wäre es egal gewesen ob er dort nun weiter herum liegen konnte, oder ob er sich hier draußen befand. Sicherlich war letzteres schöner, allerdings hätte er sich alleine wohl nie diese Mühen gemacht.
Seine Gedanken schweiften jedoch ab, als er plötzlich bemerkte, wie ihm seine Begleitung plötzlich umarmte. Ein wenig überrumpelt von der plötzlichen Aktion der Dachsin, sagte er nichts und ließ es einfach schweigend zu. Erst als sie sich abrupt von ihm trennte und sich bei ihm entschuldigte, fand er seine Stimme wieder.
Ihre Reaktion war wirklich mehr als süß gewesen und eigentlich hätte er nicht gedacht, eine solche Seite von ihr jemals zu sehen. Dummerweise war dieses kleine Schauspiel noch gar nicht einmal beendet gewesen. ,,Pass au....ufff...?'' Da war es bereits zu spät gewesen. Heather hatte ihre Augen scheinbar gerade woanders gehabt, weshalb sie unweigerlich gegen einem Baum lief. Zwar wollte Noah noch etwas sagen, dass hatte sich jedoch erledigt gehabt nachdem sie diesen selbst bemerkt hatte... wenn auch nicht so, wie von ihm gewollt.
Sofort eilte er zu dem Mädchen und beugte sich zu ihr hinab. ,,Wo hast du auch nur gerade deine Augen?'' fragte Noah mit einen sanften lächeln und reichte ihr die Hand. ,,Alles in Ordnung?'' fragte er dabei und hoffte das sie sich nicht noch mehr getan hatte.
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BeitragThema: Re: Das Treffen zwischen Dachs und Löwe   Sa 14 Jan 2017 - 22:11

Sie merkte jeden Schmerz an ihrem Körper. Besonders ihr Rücken war schmerz erfüllt. Sie kniff sich die Augen und unterdrückte einen Schrei. Schon im gleichen Moment vernahm sie die Stimme ihres Begleiters.  Sie öffnete ihren Augen und sahen in seine und sofort kam ein leichtes Lächeln auf ihren Lippen. ,, Ich kann nichts dafür Noah. Der Baum kam plötzlich in meinem Weg." antwortete sie und nahm seine Hand um hoch zu kommen. ,, Alles ok bei mir. Hoffentlich ist alles ok bei dir? Denn ich glaube nicht das dein Körper so viel Bewegung auf sich nehmen kann. Du musst doch schmerzen haben." sprach die Rothaarig und schaute sich den Löwen genauer an um zu schauen ob er irgendwo Verletzungen sah. Sie ging um den schwarzhaarigen Jungen und war erleichtert das er nichts hatte. Erst in diesem Moment bemerkte die Dachsin einen roten Fleck an ihrem rosafarbenes T- Shirt. Eine Wunde ist durch den Aufprall mit dem Baum aufgegangen. Sie legte eine Hand darauf und überlegte wie sie dies verheimlichen konnte. Die Hufflepuff Schülerin sah zu Noah und ihr kam eine Idee. ,, Noah wollen wir zusammen an den See? Bei dem Wetter müsste es ruhig sein und man kann sich entspannen." erläuterte Heather und stand nun vor ihm und lächelte schauspielerisch und wartete auf seine Antwort.
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Noah Maxwell
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BeitragThema: Re: Das Treffen zwischen Dachs und Löwe   So 22 Jan 2017 - 22:17

Manchmal konnte man sich nicht sicher sein, was mit manchen hier so vor sich ging. Er hatte mit Sicherheit auch schon die ein oder andere dumme Sache getan, allerdings war er noch nie gegen einen Baum gelaufen. Wobei es wohl so die ein oder andere Sache gab, die in die gleiche Richtung ging.
,,Ja der böse Baum hat sich dir in den Weg gestellt, ich weiß.'' sagte er ein wenig amüsiert darüber und halt dem Mädchen auf.
Es war nicht so als wenn er Schadensfreude empfand, allerdings war es schon ein wenig süß gewesen, sie so tollpatschig zu erleben.
,,Um mich musst du dir keine Sorgen machen. Ich bin hart im nehmen.'' erklärte er grinsend, konnte aber insgeheim die Schmerzen aufgrund seiner ruckartigen Bewegungen nicht ignorieren. Natürlich war es nervig und hinderlich zu gleich, allerdings würde er sich mit Sicherheit von so etwas nicht unterkriegen lassen.
,,Ein paar Schmerzen werden mich schon nicht umbringen.''
Wahrlich nicht falsch gewesen, wobei er sich dennoch dran erinnern musste, dass es wohl keine kluge Idee wäre, seinen Körper unnötig zu strapazieren.
Allerdings schien sich Heather nicht damit zufrieden zu geben. Zumindest schien es ihm so, als sie prüfend um ihn herum lief. ,,Keine Sorge mir geht es gut.'' meinte er noch mal lächelnd. Manche waren wirklich einfach eine zu gute Seele für diese Welt. So fürsorglich und achtsam.
Ihr Vorschlag war eigentlich kein schlechter, allein der Gedanke daran sich an den See zu legen fühlte sich bereits gut an. Allerdings gab es etwas anderes, was ihm früher oder später aufgefallen war. Noch bevor sie los gehen konnten, griff Noah nach Heathers Hand.
,,Zeig mal her.'' Dabei zeigte er auf ihre Wunde, welche sie unter ihrer Hand versteckt hielt. ,,Ich habe ein Taschentuch dabei, allerdings solltest du es mal prüfen lassen. Wäre Schade wenn daraus eine Narbe werden würde.''
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BeitragThema: Re: Das Treffen zwischen Dachs und Löwe   Di 24 Jan 2017 - 23:34

Die drückte mit ihrer Hand auf die Wunde und hoffte das ihre Begleitung dies nicht bemerkte. Doch ihre Hoffung zerbrach durch seinem Angebot. Sie schüttelte ihren Kopf und nahm aus ihrem Umhang ein rosafarbendes Hand und drückte es heran. Die Farbe des besagten Handtuchs bekam einen roten Fleck. Damit merkte man das die Wunde nicht extrem groß war. ,, Wenn wir zurück gehen habe ich ein schlechtes Gefühl. Denn wir sind draußen und du kannst die Ruhe und Sonne genießen. Im Gegensatz in diesem kahlen Krankenflügel. Und es wird keine Narbe." erläuterte die Hufflepuff Schülerin und richtete ihr T-Shirt um es nicht weiter zu beflecken. Nach ihrem richten hatte sie ein bauchfreies Top. Heather war bereit um zum See zu gehen egal wie ihre Wunde war. Sie drehte sich um und lächelte Noah an. ,, Diese Wunde tut gar nicht weh." sagte die Dachsin freundlich und nahm den älteren Schüler an die Hand. Sie zog ihn mit sich in Richtung des Sees. Sie wollte ihn auf andere Gedanken und wusste, dass die Umgebung des Sees sehr gut dafür war und der Weg zum See war nicht weit und sie waren sehr schnell dort und man sah diesen sehr schnell. Nach einem kleine Weile später standen die beiden Schüler am Ufer zum See und den ganzen Weg merkte man ihr nichts an.
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BeitragThema: Re: Das Treffen zwischen Dachs und Löwe   Fr 27 Jan 2017 - 0:16

Wie es schien, war seine Hilfe und auch sein Rat nicht gerade benötigt worden. Schnell war ein Tuch Heathers aus ihrem Umhang hervor geholt worden, welches sie sich direkt an die Wunde hielt. Mit ein paar tupfern war das schlimmste auch bereits wieder vorbei gewesen und außer ein paar Blutflecken schien sie nicht viel davon getragen zu haben.
,,Nun gut, du wirst schon wissen was du tust.'' sagte er Schultern zuckend und schaute nur dabei zu wie Heather ihr T-Shirt ein wenig richtete und es nun anders trug, nur um den Blutflecken zu kaschieren.
Zugegeben bauchfrei stand ihr wahrlich nicht schlecht, allerdings verkniff sich der Gryffindor diese Bemerkung und versuchte nicht all zu sehr zu starren.
Wobei er dafür nicht einmal wirklich die Zeit hatte. Schließlich griff sie direkt wieder nach seiner Hand und zog ihn mit in Richtung See. Dieses Mädchen ... sie schien keinerlei Probleme damit gehabt zu haben, ihn einfach mit sich zu ziehen. Wiederworte gab es nicht, genau so wenig wie sie darauf wartete das er ihr nickend folgte.
Allerdings war es so auch nicht schlecht. Ihre Hand war recht sanft und warm gewesen. Ganz anders als er es bei seinen eigenen zu kennen schien. Ein, seit langem, mal wieder recht angenehmes Gefühl wie er fand. Das alles hatte ihm so sehr aus dem Konzept gebracht gehabt, dass er nicht einmal gemerkt hatte wie schnell sie doch am See angekommen waren.
Es war im Moment recht selten gewesen, dass das Wetter gut war, allerdings schienen sie heute wirklich einen dieser seltenen Tage erwischt zu haben.
Lächelnd sank er zu Boden und legte sich schließlich auf den Boden. Mit weit ausgestreckten Armen lag er im Gras, das Wasser hörend wie es plätschert, schloss er die Augen ... was teils auch an den Schmerzen lag welche er beim Hinlegen spürte. So einfach würde er wohl nicht mehr hinauf kommen.
,,Haaaa, ich glaub das war eine dumme Idee. Zumindest wird es das sein, wenn ich wieder aufstehen will.'' meinte er lächelnd und blickte dabei abwechselnd zwischen Heather und dem blauen Himmel hin und her.
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BeitragThema: Re: Das Treffen zwischen Dachs und Löwe   Fr 3 Feb 2017 - 23:19

Noah legte sich hin und genoss das Wetter wie es Heather sehen konnte und über dies war die Hufflepuff Schülerin froh. Sie setzte sich neben ihm und hörte ihm zu. ,, Dies glaub ich auch. Doch erstmal genießen wir das schöne Wetter." sprach die Dachsin freundlich und lächelte ihm zu. Sie kannte den Löwen kaum doch sie genoss irgendwie seine Gesellschaft.  Sie sah zum Himmel und sah eine schön geformte Wolke. Es stellte einen Löwen da der lächelte. So wirkte es aufjedenfall auf die junge Lookwood. ,, Schau mal Noah. Die Wolke dort sieht aus wie ein glücklicher Löwe." sprach ie Dachsin udn zeigte auf die besagte Wolke und berührte mit der andere Hand seine Hand. Doch dies bemerkte Heather nicht. Sie weiterhin zum Himmel und sah sich weitere Wolken an die aber nichts besonderes darstellten. Nach einigen Momenten sah sie zu ihrer Begleitung und bemerkte erst in diesem kleinen Moment wo ihre Hand war. Ihre reaktion war schnell, denn sie zog sie u sich und schaute direkt zum See. Doch durch diese Handlung kamen Schmerzen in ihrem Rücken und sie zuckte deswegen auch zusammen.  ,, Noah wenn nächste Mal ein Drache unser Gegner ist versuchen wir ruhig und still abzuhauen und nicht versuchen diesen zu bekämpfen." erläuterte die Rothaarige und sah zum glitzernden See und wirkte leicht verträumt. Heather liebte den großen See und war sehr oft hier um nur zu entspannen und den Schulstress zu entkommen. Eigentlich war sie meistens alleine, weil sie es meistens so wollte doch durch den Sechstklässler könnte es sich ändern.
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BeitragThema: Re: Das Treffen zwischen Dachs und Löwe   Sa 4 Feb 2017 - 15:57

Das schöne Wetter genießen. So einfach gesagt wie getan. Allerdings war es schon ein wenig nervig gewesen, leichte Schmerzen beim liegen zu haben. Aber auch dieses würden irgendwann verschwinden oder halt zur Gewohnheit werden. Also nichts, worüber man sich sorgen machen müsste.
Still lag Noah im Gras und genoss es, wie Wind und Wetter an ihm vorbei zogen. Es war eine angenehme frische Brise gewesen. Nichts zu kaltes, wie meist im Winter, allerdings ein wenig mehr als es im Sommer der Fall war.
Langsam schloss der Löwe seine Augen und ließ diesen Moment so an sich vorbei ziehen.
,,Einem Löwen kann man nicht ansehen, wann er glücklich ist. Zumindest nicht anhand einer Wolke.'' antwortete er nur schläfrig und unterdrückte dabei ein leichtes Gähnen von seiner Seite. Dabei öffnete er auch nicht seine Augen sondern beließ es dabei selbst ein wenig zufrieden zu lächeln.
Dabei spürte er wie sich eine andere Hand die seine berührte. Es war klar gewesen welche Hand es wohl war, allerdings tat er auch nichts um seine eigene Hand weg zu ziehen oder der gleichen. Dafür war er einfach zu tiefen entspannt gewesen.
Irgendwann schien sie eh von allein zu merken was sie tat, wodurch das Gefühl ihrer Hand, in der seiner verschwand.
Erst als Heather begann von einem Drachen zu reden, öffnete er wieder seine Augen. Dabei war sein Blick fest nach oben in den Himmel gerichtet, während er ihre Worte durch seinen Kopf gleiten ließ.
,,Wahrscheinlich wäre dies wohl wirklich die beste Methode um solchen Dingen aus dem Weg zu gehen.'' antwortete nachdenklich ehe er die Arme unter seinen Kopf legte um seine Hände als Kissen zu haben. ,,Allerdings habe ich nicht vor, tatenlos zu zusehen wie andere in Gefahr schweben. Wenn ich helfen kann, werde ich das tun ... auch wenn es Risiken mit sich bringt.'' fügte Noah dann entschlossen seinen Worten hinzu. Er war niemand gewesen der sich einfach davon machte. Wenn er ein paar Schrammen und gebrochene Rippen dafür eintauschen konnte, dass niemand anderes dem Tod ins Gesicht sah, dann ist es das Wert gewesen. So sah er es zumindest.
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BeitragThema: Re: Das Treffen zwischen Dachs und Löwe   Sa 25 Feb 2017 - 13:04

Die Worte von Noah war ein Schock für die Dachsin und sah zum See. // Ich bin nicht mutig. Seine Worte zeigen mir das ich schlecht bin.// dachte sich die Rothaarige und stand langsam und vorsichtig auf. Ihr liefen Tränen doch sie schaffte es aus eigener Kraft zu stehen. ,, Danke Noah. Du hast mir die Augen geöffnet, ich muss noch viel lernen." sprach die Hufflepuff Schülerin etwas abwesend und ging ein paar Schritte zum See. Das Gesprochene von dem älteren Schüler schockierte sie. Sie trat ins feuchte und schloss die Augen. Das Wasser fühlte sich entspann an und die Fünftklässlerin setzte sich ins Wasser und strich durchs Wasser. ,, Grandma du hast recht was du mir früher gesagt hast. Setze dich für deine Freunde ein egal was mit dir passiert." sagte Heather in den Himmel und wisch sich eine Träne aus dem Gesicht. Ihre Großmutter verstarb im gleichen Monat ohne das sich die Rothaarige verabschieden konnte. Ihr fehlte die alte Dame doch sie hatte sich vorgenommen in den Ferien zum Grab zu gehen und sich jetzt auf die Zags zu konzentrieren. Sie legte sich ins Wasser und sah zum Himmel. Ihre ganzen Klamotten wurden nass sowie auch ihre Haare. Sie vergaß ihr Umfeld und schloss ihre Augen um sich ihre Oma vorstellen zu können.
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BeitragThema: Re: Das Treffen zwischen Dachs und Löwe   Sa 11 März 2017 - 14:03

Noah wusste nicht einmal ansatzweise, welche Bedeutung seine Worte für die junge Dachsin hatten. Vielleicht lag es daran das er in den letzten Wochen und Monaten nicht wirklich in der Lage war die Stimmung zu lesen. Vielleicht wäre das in diesem Fall wirklich besser gewesen. Doch im Moment hatte er schon genug Probleme damit gehabt seine eigenen Gedanken und Gefühle zu ordnen.
Die Aktion mit dem Drachen war töricht gewesen und hätte ihm schnell sein Leben kosten können. Doch was hätte er schon anderes tun sollen? Einfach so weg rennen? Nein das würde er nicht tun.
Er würde nicht so einfach seine Augen verschließen und weg laufen. Die Dachsin bedankte sich bei ihm, weshalb er kurz ein wenig überrascht aufblickte. Der Löwe wusste eigentlich gar nicht so richtig, was er getan haben sollte. Eigentlich hatte er ja schließlich nichts weltbewegendes gesagt, was jemanden nun die Augen öffnen sollte.
Doch dann war Heather bereits aufgestanden und ging in Richtung See. Ein wenig verblüfft darüber was sie nun tat, hob er die Augenbrauen. Erst als sie ins Wasser trat, erhob er die Stimme. ,,Hey, was hast du vor?'' Heather?'' Doch dann setzte sie sich bereits rein weshalb sich Noah schlagartig erhob. Der Junge krümmte sich kurz vor den Schmerzen die ihm daran erinnerte das er ja eigentlich verletzt war.
Noah biss sich jedoch nur auf die Lippen und ging dann auf das Mädchen zu welches sich inzwischen vom Wasser treiben ließ.
Mit langsamen Schritten nährte er sich dem Mädchen bis er direkt vor ihr im Wasser stand. ,,Wenn ich dir die Augen geöffnet haben soll? Wieso schließt du sie dann nun? Wie soll ich jemanden helfen können ... wenn ich mir nicht einmal selber helfen kann?'' fragte er sie wobei er die letzten Worte viel mehr an sich selber richtete und seine Stimme dabei fasst vollkommen erlosch.
Ohne länger zu überlegen, sanken seine Arme ins kühle Nasse, direkt unter das Mädchen, welches er dann kurz darauf hin aus dem Wasser hob. Wie eine Prinzessin trug er sie aus dem Wasser und musste dabei den stechenden Schmerz in seiner Schulter ignorieren. Doch solange er aufpasste ging es. ,,Auch wenn die Sonne scheint, so holst du dir dennoch eine Erkältung.'' meinte er während er mit ihr aus dem See stieg.
Während er aus dem See stieg, fühlte er eine seltsame Präsenz in der Nähe und als er von Heather weg, nach vorne blickte, sah er ein Mädchen welches wie Elize aussah und ihn mit einem traurigem lächeln anblickte. Es war das Gesicht seiner Schwester, welches sie ihm so oft gezeigt hatte, wenn er mit ihr sprach. Er blickte kurz zu Heather in seinem Armen, bis er wieder zurück nach vorne schaute. Es war nichts mehr zu sehen gewesen ... was wahrscheinlich auch einfach daran lag das er es sich eingebildet hatte. Er ließ ein kurzes klicken mit seiner Zunge von sich gefolgt von einem kurzen Seufzer. ,,Du lässt so etwas also am besten sein. Sobald der Sommer über uns kommt, kannst du das ja gerne machen ... dann ziehst du dir aber lieber vorher Schwimmsachen an.''
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BeitragThema: Re: Das Treffen zwischen Dachs und Löwe   So 12 März 2017 - 22:18

Das Bild ihrer Großmutter wurde immer schärfer und die Dachsin fühlte sich immer wohler und vergaß ganz ihre Umgebung. //Oma ich will zu dir kommen. ich bin alleine.// dachte sich die Rothaarige und vernahm plötzlich die Stimme des Löwen und riss die Augen als Sie hoch gehoben wurde. Sie sah zu dem Schwarzhaarigen undbemerkte ihre Nässe und sah sich um. Sie wusste gar nicht was passiert war. Sie hörte dem Mannschaftskapitän der Löwen zu und lächelte gespielt. Sie löste sich von ihm als er sie runter gelassen hat und strich sich durchsnasse Haar. ,, Ach Noah. Ich werde nicht so schnell krank aber für dich bleibe ich aus dem See." versprach die Fünftklässlerin und berührte seine Schulter ganz sanft. ,, Du bist ein Dummkopf. Deine Verletzungen hätten wieder aufgehen können durch diese Aktion. Ich kann es mir nicht verzeihen wenn einer wegen meinen Aktionen verletzt würde egal wer es ist." erläuterte de junge Lookwood und in ihrem Blick kam wieder Traurigkeit. Sie zog ihr nasses T-shirt aus un legte dieses auf ein Stein und sah zu Noah und wurde rot. ,, Sry." sagte sie flüsternd und hielt ihre Hände vor ihrem Oberkörper. Ein kleiner Moment wo ie nicht nachgedacht hatte. Doch ihr wurde kalt und sie sah sich um und sammelte ein paar Stöcker und warf sie auf einen Haufen. Doch da sie ihren Zauberstab nicht dabei hatte sah sie zu dem älteren Schüler und zitterte ein wenig vor sich hin.,, Kannst du sie bitte anzünden, da mir ein wenig Kalt ist und ich meinen Zauberstab vergessen habe." erfragte die Dachsin und setzte sich auf den Boden.
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BeitragThema: Re: Das Treffen zwischen Dachs und Löwe   Di 14 März 2017 - 20:58

Noah wusste nicht so richtig was plötzlich mit dem Mädchen los war. Allerdings kannte er sie auch nicht gut genug um zu wissen ob das nicht sogar eher normal gewesen war. Wobei er daran zweifelte das es eine normale Reaktion gewesen war, sich mit kompletter Kleidung in den See zu legen und auf dem Wasser zu treiben.
Langsam ließ er seine Augen auf das Mädchen fallen, welches noch immer in seinen Armen lag. Er konnte nicht so wirklich sagen was in ihrem Kopf vorging, außer das wohl irgendwas nicht stimmte. Vielleicht hatte er sich wirklich ein, zwei Worte zu viel erlaubt gehabt ohne es zu wissen. Manchmal konnte halt selber er, ein wenig begriffsstutzig sein.
Scheinbar hatte Heather mittlerweile bemerkt gehabt was um sie herum geschah weshalb er sie nun wieder herunter lassen konnte. ,,Sagst du. Und am Ende wirst du es sein, die niest.'' meinte er und hielt kurz inne als sie sanft seine Schulter berührte. ,,Sagt diejenige die sich einfach so in den See legt. Außerdem musst du dir darum keine Sorgen machen. Ich bin hart im nehmen.'' meinte er lächelnd mit einen kurzen zwinkern. Natürlich hatte sie schon recht gehabt.
Gerade wenn er wirklich spürte das seine Schulter es anders sah als er gerade meinte. Allerdings ignorierte er das einfach. Heather ein paar Schritte zu tragen war tausend mal einfacher als sich mit einen Drachen zu messen.
Wobei das aufgrund des vielen Adrenalins erst im Nachhinein wirklich geschmerzt hatte. Er war dabei so in Gedanken darüber gewesen, dass er es nicht einmal mitbekam auf was für eine Idee das Hufflepuff Mädchen plötzlich kam.
Nämlich auf diese, sich plötzlich vor dem Jungen auszuziehen. Nun eigentlich war es eigentlich nur ihr Oberteil ... aber trotzdem hatte sie einfach ihr nasses T-Shirt direkt vor ihm ausgezogen gehabt, weshalb er vollkommen verblüfft vor ihr stehen blieb und nichts sagen konnte.
Sofort errötete die Dachsin, während sie sich leise entschuldigte und ihre Hände schützend vor ihrem Oberkörper hielt. ,,N-nein ich sollte mich entschuldigen. Ich sollte nicht starren.'' meinte er sofort und drehte sich mit einen schiefen Grinsen um. Sie hatte es ihm aber auch nicht wirklich einfach gemacht.
Noah wusste nun eigentlich gar nicht so richtig was er tun sollte, bis sie ihm fragte ob er ihr mit seiner Magie ein wenig aushelfen konnte. Ein wenig zögerlich drehte er sich wieder um und holte seinen Zauberstab heraus. Automatisch huschte sein Blick dabei wieder auf Heather, wobei er sich dabei selbst erwischte und zwang weg zu gucken. ,,Sekunde.'' meinte er und mit Hilfe einer flüchtigen Bewegung seiner Hand kamen dann auch schon die Flammen zustande.
Dann begann er sein eigenes Oberteil auszuziehen und es ihr zu reichen. ,,Es ist vielleicht ein wenig zu groß, aber ich kann dich ja schlecht halb nackt hier rum sitzen lassen.'' meinte er ein wenig leiser und versuchte seinen eigenen verwurzelten Reflexen zu widerstehen.
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BeitragThema: Re: Das Treffen zwischen Dachs und Löwe   Sa 18 März 2017 - 13:38

Sie bemerkte seine Blicke und Heather schämte sich noch mehr und sah auf den Boden. // Warum bin ich so dumm und ziehe mich vor ihm aus.// dachte sich die Hufflepuff Schülerin und sah nur noch wie Noah ein Feuer zauberte und ihr warm wurde. Sie nickte ihm zu und setzte sich auf einen Stein und konzentrierte sich auf die Flammen. Sie bemerkte gar nicht wie er sich auszog, doch sie sah das T-shirt und sah zu ihm. Die Fünftklässlerin riss die Augen auf und nahm schnell das T-Shirt und drehte sich um. ,, Noah du bist oberhalb frei. Du erkältest dich noch." sagte sie zögerlich und zog sein T-Shirt an und vernham den Geruch von dem älteren Schüler direkt in ihrer Nase. Sie schloss die Augen und fühlte sich irgendwie wohl. Nach einigen Momente später sah sie zu ihm und verbeugte sich leicht. ,, Ich danke dir für das T-Shirt." sagte Heather zu ihm und setzte sich gerade hin und streckte ihre Arme aus in Richtung des kleinen Feuers. Doch die Sätze von dem Löwen ging der Dachsin nicht aus dem Kiopf und sie grübelte ein wenig, da Noah für sie ein Rätsel war. ,, Noah was meintest du eigentlich damit das du dir nicht selber helfen kannst?" fragte die Hufflepuff Schülerin etwas direkt und sah zu dem Schülerin hin der einen freien Oberkörper hatte. Heather musste schlucken als sie ihn von oben bis unten schaute und dies erst im letzten Moment bemerkte und direkt wieder weg sah.
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BeitragThema: Re: Das Treffen zwischen Dachs und Löwe   Mi 29 März 2017 - 20:15

Noah war es eigentlich vollkommen egal gewesen sich, ein wenig weniger bekleidet vor dem Mädchen zu zeigen, anstelle sie an seiner Stelle so sehen zu müssen. Zugegeben war er sicherlich ein gesunder Junger Mann gewesen, allerdings war er trotz allem noch immer daran bedacht was hier überhaupt vorging.
Außerdem wollte er nicht unbedingt mehr starren müssen als nötig. Und zugegeben so war es einfacher gewesen als vorher. Den Heather war wohl zugegeben alles andere als unansehnlich gewesen. Würde er ihr dies wohl jetzt aber sagen, würde ihr roter Kopf entweder explodieren oder er hätte einen Schlag ins Gesicht riskiert.
,,Keine Sorge, ich bin hart im nehmen. Und außerdem waren, im Gegensatz zu dir, nur meine Beine im Wasser.'' antwortete Noah lächelnd und war sich gar nicht bewusst das sie aufgrund seines freien Oberkörpers vielleicht ähnlich dachte wie er zuvor.
Vollkommen unbeirrt davon, setzte er sich zum Feuer und lehnte sich dabei ein wenig nach hinten. ,,Du brauchst mir dafür nicht danken. Ich würde mich schlecht fühlen dich hier nackt sitzen zu lassen.'' meinte er mit einen breiten Grinsen und blickte dann kurz hinauf in den Himmel. Die Frage welche ihm Heather kurz darauf stellte, ließ den jungen Löwen wieder ein wenig nachdenklich erscheinen.
Langsam öffnete Noah die Augen und schien schon fasst ein wenig nostalgisch zu lächeln. Diese Frage hatte er schon lange nicht mehr zu hören bekommen.
,,Na was wohl?'' antwortete Noah mit einer Gegenfrage und blickte zur Seite wo Heather ebenfalls am Feuer saß. ,,Es ist genau so wie ich es gesagt habe. Wie soll ich jemanden helfen können, wenn ich nicht einmal in der Lage bin meine eigenen Probleme in den Griff zu bekommen?'' Er wiederholte seine Aussage vorhin welche dieses mal wirklich viel eher wie eine Frage klang und legte dabei den Kopf ein wenig zur Seite und schaute dabei zu dem Mädchen, welche ihn wohl nicht anschauen konnte. Bei dem Gedanken musste er glatt lachen und und grinste wieder ein wenig. ,,Tschuldige. Ich hoffe dir ist das nicht zu unangenehm wie ich hier sitze.'' meinte er und schmunzelte kurz. ,,Wobei dieser Ausdruck in deinen Gesicht recht süß ist.'' Diese kleine Bemerkung konnte er sich wahrlich nicht verkneifen.
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Heather Lookwood
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BeitragThema: Re: Das Treffen zwischen Dachs und Löwe   So 16 Apr 2017 - 15:39

Die ganze Situation war für die Hufflepuff-Schülerin neu und kannte sie nicht. Sie sah weiterhin ins Feuer doch hörte ihrem Begleiter zu und runzelte die Stirn. Seine Worten passten nicht zu dem was er tat so dachte auf jedenfall die junge Lookwood und lächelte als er sich entschuldigte und trotzdem ihr ein Kompliment gab. Heather schaute in seine Richtung und schüttelte den Kopf. ,, Es ist nicht unangenehm, aber es ist neu für mich. Algemein die letzte Zeit ist vieles neu womit ich klar kommen muss. Doch dein Oberkörper brauchst du aufjedenfall nicht verstecken im Gegensatz zu manchen aus der Quidditchmannschaft von Hufflepuff." sprach die Dachsin und lächelte Noah an. ,, Doch zu deiner Aussage wegen deinen Problemen. Welche Probleme hast du denn, denn man hört nur immer das Noah super ist. Besonders bei den Mädels aus dem vierten Jahrgang. Dieses machstr du gerade kaputt." erläutert die Dachsin und rieb sich die Hände um sich aufzuwärmen. ,, Doch diese Seite an dir mag ich, die ich jetzt sehe. Aber wenn du eine brauchst zum Reden dann komm zu mir, ich höre gerne zu Noah." sprach Heather ohne zu überlegen und fing an zu frieren. ,, Wird es immer kälter oder bilde ich mir das ein?" fragte die Fünftklässlerin frierend.
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BeitragThema: Re: Das Treffen zwischen Dachs und Löwe   Mo 17 Apr 2017 - 2:55

Wenn man es sich genau überlegte, dann kam einem die Situation schon fasst wie in einem Film oder einem Buch vor, in welchem die zwei irgendwo gestrandet waren. Zu zweit saßen sie hier alleine am Feuer und wärmten sich auf, während sie sich langsam aber sicher näher kennenlernten.
Zwar waren sie nicht wirklich gestrandet und mit Sicherheit wäre es auch eigentlich relativ einfach gewesen wieder hinauf zum Schloss zu gehen und sich einfach dort zu trockenen, allerdings würden sie wohl beide somit auch wieder im Krankenflügel landen.
Nicht zu verachten, welch eine Standpauke sie wohl bekommen würden, da sie nicht nur verletzt, sondern nun auch durchnässt im Krankenflügel auftauchen würden.
Noah würde wohl glatt eine extra Woche dort verbringen dürfen einfach nur weil ihm die Hölle heiß gemacht wurde.  Er war schließlich noch nie wirklich sorgsam gewesen, was seine Erholung von Verletzungen galt. Als Quidditchspieler, der liebend gerne Gefährliche Manöver durchführte, oder eine Liebe für experimentelle gefährliche Zauber besaß, war er nun mal nicht mal all zu selten auf der Krankenstation vertreten.
Der Junge schaute vom Augenwinkel hinaus auf das Mädchen, welche nun ebenfalls in seine Richtung schaute. Einen Augenblick lang blickte er ihr in die Augen, bis er von ihren Worten angetrieben, glatt breit grinsen musste. Er konnte nicht anders als so über ihr kleines Kompliment zu reagieren.
,,Ach was, ihr habt bestimmt auch den einen oder anderen der da mithalten kann.'' meinte er lachend und war sich nicht mal sicher, ob sie da bei ihm nicht ein wenig übertrieb. Er war sicherlich nicht untrainiert gewesen und das Quidditchspielen war ihm anzusehen. Allerdings war er sich sicher, das es bestimmt den einen oder anderen hier gab, der sich mehr Anstrengte als er.
Natürlich konnte er sich dem nicht sicher sein, allerdings wusste er was er war ... und das war nun mal Bequem und Gemütlich solange er nicht motiviert war.
Gedanklich konnte er sich jedoch nicht lange genug mit dem Thema beschäftigen da ihm Heather bereits die nächste Frage stellte. Eine Frage welche natürlich früher oder später kommen musste. Besonders wenn man zu hören bekam, wie man ihm wohl von außen ansah. ,,Ach wirklich? Hört man das?'' fragte er lachend und blickte dabei gut gelaunt in den Himmel.
,,Hmmmm nun ich schätze als Kapitän einer Quidditchmanschaft hat man in dieser Hinsicht einige Vorteile.''  meinte er schmunzelnd, auch wenn es für ihm eigentlich nichts neues war. Wenn er und sein bester Freund Tristan eines gemeinsam hatten, dann war es ihr geflierte bei den Mädchen. Auch wenn Noah seit seiner letzten Beziehung eher zurückhaltend war, so war es spätestens so nach dem er zum Quidditchteam zurück gekehrt war, dass er bei den weiblichen Schülerinnen wohl weit oben auf der Liste stand. Zumindest bei den jüngeren.
Zumindest konnte man dies aus Briefen, Geständnissen und ähnlichen anmerken.
Allerdings versuchte er so wenig Aufmerksamkeit wie möglich drauf zu ziehen. ,,Nun auch wenn es vielleicht so aussieht. So bin auch ich nicht perfekt. Manchmal wäre ich es gerne, aber es gibt Dinge die wohl jedem verwehrt bleiben.'' meinte er nun ein wenig ernster und legte den Kopf zur Seite, so dass er zu Heather blicken konnte.
,,Hattest du denn vorher ein anderes Bild von mir, dass du diese Seite von mir so viel mehr magst? Ich meine, kannst du dir denn schon sicher sein, was du alles über mich kennst und was nicht?'' fragte er nun ein wenig mit einem leicht herausforderndem Ton und schien diese Situation auch teils ein wenig zu genießen.
Als Heather meinte das ihr irgendwie so vorkam das es kälter wurde, erhob sich Noah und nährte sich dem Hufflepuff Mädchen. Dabei kniete er sich zu ihr und griff ohne zu Überlegen nach ihrer Hand. ,,Hmmm nun ich kann das nicht beurteilen. Allerdings sind deine Hände recht kalt.'' meinte er und blickte ihr dabei ins Gesicht, wobei er sogar von recht nahmen einen Blick in ihre Augen erhaschen konnte. Dabei hatte er kurzzeitig das Gefühl sich in ihnen zu verlieren. ,,Ein recht hübsches Blau was deine Augen da haben.'' Diese Worte entkamen seinem Mund eher er es richtig bemerkte und es war bereits zu spät um nur daran zu denken.
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