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 Der Staub der Zeit!

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Heather Lookwood
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BeitragThema: Der Staub der Zeit!   So 7 Aug 2016 - 23:57

Furchtbarer Start in den Tag für die junge Lookwood, sowas hatte sie nicht erwartet. Sie fand nichts wieder was suchte. Als erstes war es ihr Kamm danach ihre Schuhe und als guter Letzt ihr Buch für das Fach Geschichte der Zauberei. Denn sie wollte ein Referat schreiben um ihre miese Note zu verbessern. Ein Seufzer entfuhr der Hufflepuff Schülerin als sie sich entschied in die Bibliothek der Schule zu gehen. Die Rothaarige zog ihre grauen Pumps an und zupfte an ihrer weißen Bluse. Das Spiegelbild von der jungen Schülerin sah ganz ok aus und so konnte sie losgehen.

Die Kerker sahen immer wieder gleich aus und änderten sich nicht groß. So sah es Heather immer wieder wenn sie durch diese kalten Gänge durch ging. Nicht nur sie war in den Gängen sondern auch andere Mitschüler sowie auch Geister die meistens immer freundlich waren. Deswegen begrüßte Heather jeden von ihnen außer einen namens Peeves der war ein sogenannter Poltergeist. Doch an diesem Morgen sah man ihn nicht und so ging Heather weiter und kam bald zur Bibliothek an. Den Eingang dieser Räume kannte die junge Lookwood sehr gut und atmete tief durch als Sie bei den ersten Regalen war. „Hoffentlich finde ich direkt das richtige Buch.“ Sprach Heather leise zu sich selbst und schreitet weiter durch die Regale und sah sich ein paar Einbände an. Sie wusste gar nicht wo die Abteilung für Geschichte der Magie. Doch sie hatte genug Zeit da es an diesem Tag kaum Unterricht war für das rothaarige Mädchen. Nun fehlten ein paar Bücher in den Regalen. Den diese standen auf einem Tisch hochgestapelt und dahinter saß Heather und durchsuchte das erste Buch.
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Aiden Jeremy Landon
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BeitragThema: Re: Der Staub der Zeit!   Fr 12 Aug 2016 - 21:24

Dämliches, langweiliges und stupides Fach! Das war es war AJ an dem Tag dachte als er sich müde und unmotiviert in die Bibliothek schleifte. Er hatte weitaus besseres zu tun als seine schlechte Note in der Analyse geschichtlicher Ereignisse zu verbessern, weit aus besseres! Aber Professor Kirkwood schien da offenbar ganz anderer Ansicht zu sein, wenn es nach ihm ginge, würde AJ wahrscheinlich den ganzen Tag nur Geschichte und andere Sachen pauken, die seinen Unterricht betrafen. Allein schon schlimm genug, dass so ein Tyrann sein Hauslehrer sein musste und dann auch noch mit so einem schrägen Fach. Konnte es nicht Professor Jones oder die Schulleiterin selbst sein? Musste es unbedingt dieser Mistkerl sein?! Dennoch schien er sich mit seinem lässigen Gemüt über Wasser zu halten und versuchte sein Lächeln nicht zu verlieren, was schwerer war als es aussah. Wo war Eli wenn man ihn zum abschreiben brauchte? Wo war er eigentlich generell? Vermutlich steckte er wieder im Wald, irgendwo zwischen Bäumen, Büschen und wilden magischen Tierwesen saß sein bester Freund und genoss die Ruhe die ihn umgab. AJ hatte es probiert und war zu dem Schluss gekommen, dass diese Stille absolut nicht so sein Ding sei. Vor allem das stille Sitzen und nicht reden, war für ihn bereits eine Qual. Wieso hatten sie das nochmal gemacht? Achja, weil AJ sich einmal in Elis Lebensart hineinversetzen wollte und schon nach knappen fünfzehn Minuten es nicht mehr aushielt. Man musste sich diese Situation einmal vorstellen, da saß man ernsthaft stillschweigend nebeneinander und tat gar nichts, überhaupt nichts! Man saß da und starrte auf die Bäume, anstatt sich über irgendetwas lustiges zu unterhalten, saß man einfach nur da und ließ die Zeit verstreichen. Natürlich war ihm klar, dass nicht Eli die Schuld dafür trug sondern allein er, weil er sich dazu freiwillig gemeldet hatte und er würde es für seinen Kumpel jederzeit wieder tun.

Nach einiger Zeit erreichte er schließlich die staubige Bibliothek und sah sich ein wenig dort um, seine Tasche hing an seiner Seite und seine Augen schweiften schon über die Regale noch ehe er sie erreicht hatte. Umso schneller er hier fertig war, desto schneller konnte er hier wieder verschwinden und Eli suchen gehen. Aber bei den ganzen Büchern die er durchgehen musste, hatte er so im Gefühl, dass das wohl nichts mehr geben würde. Still und ohne sein übliches Gemoser zog er die einzelnen Bücher aus dem Regal und setzte sich an die, aus dunklen Holz, gemachten Tische um die Bücher dort abzustellen und sie einzeln durchzugehen. Aber anstatt mitzuschreiben, starrte er nur vor sich auf die Buchstaben, ohne sie wirklich wahrzunehmen. Das einzige frustrierende an der Angelegenheit war, dass sein Pergament sich kein Deut füllte und das obwohl es ihm bereits wie eine Ewigkeit vorkam. Ungeduldig wippte er auf seinem Stuhl hin und her und seufzte erneut auf, ehe er das Buch zuschlug und es beiseite legte.

Sein Blick fiel auf seine Mitschülerin die unmittelbar zwei Plätze von ihm entfernt saß und sich ebenfalls in einige Bücher vertieft zu haben. Da sie anscheinend teilweise dieselben Bücher hatte wie er nahm er an, dass sie auch an Geschichte arbeitete und beschloss sich für einen Moment von seiner Arbeit abzulenken. Ein kleines Gespräch würde ihm sicher gut tun und vielleicht half sie ihm sogar bei seinem Geschichtsproblem. Ganz unauffällig setzte er sich neben sie und lächelte sie selbstbewusst an, ehe er sie an ihren Farben Hufflepuff zuteilen konnte. Sie saß eindeutig bei ihm im Unterricht und ihr Name war soviel er wusste Heather Lookwood, eine fleißige Schülerin. Und das konnte er nur behaupten, weil er nicht ganz so strebsam war wie se oder sein bester Freund.
"Hey Heahter. Wie gehts dir? Wie ich sehe arbeitest du auch an Geschichte. Sag mal kommst du mit dem Zeug klar? Ich soll für Professor Kirkwood so eine doofe Abhandlung schreiben und ich habe absolut keine Ahnung von der Materie." schilderte er ihr und grinste, "bitte sag mir das du mein Engel in der Not bist, meine Erlösung." fuhr er flehend fort, lächelte aber dabei um ihr zu zeigen, dass es nicht ganz so dramatisch gemeint war, wie er es ihr zeigte. Sein theatralisches Flehen war mehr teilweise scherzhaft und teilweise ernst gemeint, denn seine Note konnte er nunmal nicht aus den Augen lassen und hoffte daher, dass sie ihm bei der Analyse helfen würde.

Er ah auf den Stapel Bücher, die alle eindeutig mit Geschichte zu tun hatten und hob seine Augenbreuen beinahe synchron an. "man, arbeitest du die etwa alle durch? Ich wünschte ich hätte dein Durchhaltvermögen was dieses Fach anging." erwiderte er lachend, "ich kann mich nicht einmal dazu motivieren fünf Seiten aus einem der vielen Bücher durchzuarbeiten. " fuhr er grinsend fort und kicherte leise. "Macht dir das Fach etwa Spaß?", fragte er und sofort schien bei ihm die Sonne wieder aufzugehen, die Frustration wich seiner unschlagbaren positiven Einstellung. Wie hatte Eli ihn doch stets genannt? Einen sturen Optimisten? Er zweifelte nicht daran, dass er tatsächlich ein sturer Optimist war und empfand es mehr als Kompliment an seine Natur als eine Kritik, denn er genoss sein Leben auf seine Weise und darauf war er furchtbar stolz.
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Heather Lookwood
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BeitragThema: Re: Der Staub der Zeit!   So 25 Sep 2016 - 23:57

Der jungen Lookwood hasste die Arbeit an diesem Fach doch brauchte sie eine gute Note um nicht schlecht da zu stehen bei ihren Eltern. Sie nahm sich das zweite Buch da, dass Erste nichts brachte. Sie seufzte und las sich eine Seite über einen magischen Krieg durch als eine bekannte Stimme mit ihr sprach. Sie drehte ihren Kopf leicht nach rechts und sah einen Mitschüler aus dem Hause Gryffindor. Es war ein bekanntes Gesicht für Heather. Sein Name war Aiden und so wie Heather spielte auch er in der Quidditch. Er sprach selten mit ihr und deswegen hob sie auch eine Augenbraue doch hörte ihm zu. ,, Aiden leider kann ich dir in dem Fach von Professor Kirkwood nicht helfen, da ich selbst mit der Materie nie klar komme. Deswegen arbeite ich an einem extra Referat um meine Note besser zu machen." antwortete die Dachsin mit einem Lächeln. Sie wusste genau wie es war in Geschichte keine Ahnung zu haben und sie wollte dem dunkelhäutigen Jungen helfen doch sie konnte es nicht.  Sie strich sich eine rotfarbende Strähne aus dem Gesicht und nahm sich das dritte Buch und blätterte darin rum. Sie wusste immer noch nicht welches Thema sie nehmen sollte und sie fand bisher auch keins. Leichte Frustration stieg in der Fünftklässlerin und sie wusste genau das sie sich jetzt ablenken musste sonst würde sich ausflippen. Sie sah zu Aiden und lächelte leicht. ,, Mir macht das Fach keinerlei Spaß aber es ist ein wichtiges Fach und da muss ich durch. Aber ich helfe gerne und ich kann es versuchen dir zuhelfen." erläuterte die Dachsin und nahm auch ein Buch was sie weiter reichte. Auch sie nahm sich eins und sah zu Aiden. ,, Wie gehts eigentlich Elliot?" erfragte das rothaarige Mädchen und legte ihr Buch wieder direkt hin und stützte ihren Kopf auf ihre linke Handfläche.
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Aiden Jeremy Landon
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BeitragThema: Re: Der Staub der Zeit!   Sa 26 Nov 2016 - 16:50

AIDEN! Er biss sich auf seine Unterlippe und sah sie mit einem Lächeln an, dass bei der Erwähnung dieses Namens sofort starb. Hatte sie ihn gerade ernsthaft Aiden genannt? Was zur Hölle ging hier vor? Alle wussten, dass er diesen Namen mehr als nur hasste! Das war ein absolutes Tabu für jeden der mit AJ zu tun haben wollte. Tief durchatmend sah er zu ihr und versuchte sein altbekanntes Lächeln wieder aufzusetzen, um ihr nicht unhöflich gegenüber zu werden und ihr ein Buch an den Kopf zu werfen.
"Heather, bitte erwähne nie wieder den Namen Aiden okay? Nenn mich Jeremy oder AJ, aber bitte nicht Aiden. Ich hasse diesen Namen und will nicht so angesprochen werden. Ist das okay für dich?", er wollte ihr direkt allen Wind aus den Segel nehmen, weil er ahnte schon, dass sie ihn sonst immer und immer wieder mit diesem Namen quälen würde. Aber böse konnte er ihr trotzdem irgendwo nicht sein, schließlich beging jeder Mal einen Fehler und ein Weltuntergang war es jetzt auch nicht. Schließlich konnte sie nicht wissen, dass er mit diesem Namen einige schlechte Erinnerungen verband.

Aber das machte alles nichts, denn kaum hatte er dieses ernste Thema hinter sich gelassen, erschien auch wieder das Strahlen in seinem Gesicht. Mit selbstsicheren Blick sah er zu ihr und winkte ab. "Macht nichts, ich hab eh keinen Bock auf dieses blöde Fach. Aber mal ehrlich du siehst auch nicht aus, als würdest du weiterkommen hm?", dabei sah er auf ihr Pergament und die vielen Bücher die ringsherum verteilt lagen. Im Gegenteil sie wirkte eher wie jemand der abgelenkt werden wollte und AJ war nichts lieber als sich mit jemandem zu unterhalten, während er darüber nachdachte, bei wem er seine Hausaufgaben für Geschichte abschreiben konnte. Jeffrey, Kayla, Laney oder einer der anderen würden ihm bestimmt einen Blick hineinwerfen lassen. Er bräuchte es sich nur einmal durchzulesen und wüsste genau was er schreiben müsste. Das Problem war, dass die meisten ihn zu gut kannten und ziemlich genau wussten, dass er auf diese Weise nicht viel eigenes leisten würde. Sie waren vermutlich schlau genug ihm ihre Hilfe anzubieten, die er auch liebend gerne annahm aber irgendwie hatte er dieses Mal nicht so richtig Lust sich wirklich anzustrengen.

"Der Widerstand der Kobolde von 1624, ich soll die politischen Motive aufzeichnen und erklären, welche Fehler der Mensch zu dieser Zeit machte. Hm, alles so trockener Stoff. Weißt du etwas darüber ? Ansonsten frag ich später jemand anderen. Das ist leider nicht so ganz meine Epoche weißt du? Ich habs eher so mit Zauberkunst, also all diesen praktischen Fächern. Wie siehts mit dir aus?", fragte er einfach so aufs gerade Wohl hinaus, wobei er eher daran interessiert war eine Unterhaltung anzufangen als sich wirklich Gedanken über seine Hausaufgaben zu machen. Wieso auch nicht? Er wollte sie schließlich etwas näher kennenlernen, bisher hatten sie dazu nur sehr wenig Gelegenheit gehabt, immerhin saßen sie zwar im selben Unterricht, hatten bisher aber nur sehr geringen Kontakt zueinander gehabt. Eigentlich schade, da er ein sehr umgänglicher Mensch war, der sich mit eigentlich fast jedem anfreunden konnte, solange dieser Mensch nicht in irgendeiner Form ihm negativ auffiel. Es gab nichts schlimmeres als Konflikte und von Menschen die diese heraufbeschworen oder sogar selbst provozierten, fühlte er sich zu stark unter Druck gesetzt. Sie hingegen machte auf ihn allerdings eine eher friedlichen Eindruck, auch wenn sie sehr zurückhaltend auf ihn wirkte und nicht wie jemand der sofort auf neue Bekanntschaften einging.

"Ganz gut." erwiderte er und wünschte, dass es wirklich so war. Zumindest hoffte er, dass es Eli gut ging, irgendwo war es schade das er nicht war. So oft sie auch gerne mal in Streit gerieten, waren sie doch gerne miteinander zusammen. Und jedes Mal wenn Eli dann mal einen Tag nicht da war, fühlte er sich ein wenig einsam. Es war ungewohnt den jungen Ravenclaw einmal nicht an seiner Seite zu haben, ihn lächeln zu sehen oder einen seiner Kommentare abzukriegen, wenn AJ mal wieder etwas Dummes gesagt hatte. Sanft schüttelte er den Kopf und grinste, ehe er seine Bücher einfach wieder zuklappte und sich voll ganz mit seiner Aufmerksamkeit auf Heather konzentrierte. In seinem Kopf konnte er schon Elis analytische kühle und ein wenig sarkastische Stimme hören, die jetzt sowas sagen würde wie "und das wars mit seiner Arbeitsmoral. Jetzt fängt er nie wieder an." und dann würde er seufzen und sich wieder seinem Pergament mit seinen Aufsätzen widmen.
"Was ist das eigentlich für ein Name? Kirkwood? Weißt du, ich wundere mich nicht, dass dieser Kerl so frustriert herüberkommt, mit so einem Namen kann man nur gestraft sein!", sagte er und musste selbst ein wenig anfangen zu lachen. "Vielleicht sollte man in seine Chips mal ein Wahrheitsserum hineinmischen, verdient hätte er es so wie er immer alle behandelt.", erzählte er und lenkte dabei völlig von all den Schreibarbeiten ab, die um sie herum lagen. Dann ging er auf volles Risiko und klappte auch Heathers Bücher einfach so vor ihrer Nase zu und grinste frech, "erzähl mir mehr von dir. Was treibst so? Wie läufts in Hogwarts für dich? Und wieso eigentlich haben wir uns noch nie richtig unterhalten? Lass die Arbeit einfach mal liegen, bringt eh nichts sich jetzt zu verkrampfen! Spaß ist das halbe Leben und im Augenblick will ich dich kennenlernen.", zugegeben, diesen Satz hätte man falsch verstehen können und Eli hätte vermutlich jetzt daraus geschlossen, dass er mal wieder versuchte mit einem Mädchen zu flirten, was bei ihm ja Gang und Gebe war. Aber dieses Mal war dem nicht so! Er wollte sie wirklich nur auf freundschaftlicher Ebene kennenlernen.
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Heather Lookwood
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BeitragThema: Re: Der Staub der Zeit!   Sa 24 Dez 2016 - 23:39

Die Dachsin war leicht schockiert als sie eine kleine Belehrung von dem jungen Löwen kam. Da er den Namen Aiden nicht leiden konnte und dies wusste Heather nicht aber in diesem moment bemerkt die Fünfklässlerin aber auch, dass sie kaum jemanden im Jahrnag kannte da sie kaum Freunde hatte und sich auf den Unterricht konzentrierte um gute Noten zu bekommen. ,, Das wusste ich nicht Aj. Aber ich werde es mir merken." reagierte die Dachsin und strich sich durchs Haar. Sie wurde nervös und hatte ein mulmiges Gefühl. Trotzdem hörte sie sich das Thema des farbigen Junges an und kicherte. Dieses Thema war ein sehr interessantes Thema doch aber auch sehr knifflig für ein Referats. ,, Dieses Thema ist für ein Referat sehr knifflig da es so viele Informationen gibt und es schwer ist alle zu verarbeiten. Doch ich kann dir ein paar Bücher empfehlen." bot die Hufflepuff Schülerin ihrem Gesprächspartner doch wusste genau das er dies nicht hören wollte und ignorierte auch seine persöhnliche Frage. Sie mochte es nicht was von sich preiszugeben, obwohl ihre Mutter ihr immer sagte sie soll dies ändern. Sie atmete tief durch und hörte Aj weiter zu und kicherte als er über Kirkwood sprach. Sie mochte den Geschichtsprofessor nicht und dies würde sich auch nicht ändern. nach einem kleinen Moment wollte die Rothaarige weiter arbeiten, doch zuckte eher zusammen als der Löwe ihr Buch zuschlug und anfing sie kennenlernen wollte. ,, Ähm ich glaube ich bin das Problem das wir uns kaum kennen, da ich kaum über mich reden will. Ich bin nicht sonderlich interessant." erläuterte die junge Lookwood und stand auf um dem Gespräch aus dem Weg zu gehen. Sie schritt von dem Tisch weg und ging in eine Regalgang rein und nahm sich ein beliebiges Buch und öffnete es um beschäftigt auszusehen.
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Aiden Jeremy Landon
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BeitragThema: Re: Der Staub der Zeit!   Fr 10 Feb 2017 - 17:42

Das sie nicht über sich reden wollte hatte er bereits gemerkt, als sie seiner ersten Frage ausgewichen war. Noch ein Mädchen, dass ihren Wert deutlich unterschätzte und keine Ahnung hatte wie viel gutes das Leben doch zu bieten hatte. Irgendwie seltsam, sie waren alle hier im reinsten Paradies und doch schien es einige Schüler zu geben, die sich lieber isolierten und die Außenseiter bildeten. Warum? Irgendwie erinnerte es ihn abermals an Eli. Er wollte auch nicht gerne über sich in Gegenwart von anderen reden. Naja, bei ihm konnte er es wenigstens nachvollziehen, angesichts seiner Vergangenheit war das nicht anders zu erwarten. Aber das sie einfach wegging um sich in einem Buch irgendwo zwischen den Regalen zu vergraben, war ihm eine zu offensichtlich Abwehrhaltung. AJ grinste, dass war echt ein cooler Versuch, der selten bei ihm erfolgte. Irgendetwas sagte ihm, dass sie AJ nicht die Chance verwehren würde, erneut das Gespräch zu suchen. Wäre sie wirklich derartig abgeneigt hätte sie ihn gebeten sie allein zu lassen oder aber sie hätte einfach den Raum verlassen. Aber weder das eine noch das andere war eingetreten. Sie verlangte von ihm, dass er sein wahres Gesicht offenbarte. Sie dachte wahrscheinlich er wolle sie nur verletzen oder dumm von der Seite anflirten. Tja, falsch gedacht. Heather Lookwood, jetzt wo er über den Namen genauer nachdachte war ihm aufgefallen, dass er sie wirklich selten in Begleitschaft anderer Schüler gesehen hatte. Selbstbewusst lächelnd neigte er den Kopf in ihre Richtung und erhob sich dann von seinem Stuhl und ging zu ihr in den Gang herüber, wo er sich an das Bücherregal anlehnte, sich die Bücher anschaute und dann zu dem Buch in ihrer Hand sah.
"Geschichte der Federproduktion. Muss ja ein sehr faszinierendes Buch sein.", sagte er seufzend und musste über den eher weniger erfolgreichen Versuch schmunzeln ihm auszuweichen. Wenn sie es das schon tat, hätte sie sich ein Buch nehmen sollen, was wirklich zu ihr passte und keines das schon eine fingerdicke Staubschicht auf dem Rücken liegen hatte.
Auch er nahm sich eines der Bücher aus dem Regal und stöberte darin, während er das eine oder andere Mal ihr ein Lächeln zuwarf. "Hm, du bist also nicht interessant hm? Große starke Worte. Und warum solltest du nicht interessant sein? Ich bin zwar kein Philosoph aber hast du schon mal was von dem Satz gehört: Jeder Mensch ist auf seine Art einzigartig? Ich weiß nicht wie es dir geht, aber ich finde Interessant kann man sehr verschieden interpretieren. Was für den einen uninteressant ist, ist für den anderen umso interessanter.", sagte er und wartete für einen Augenblick eine Reaktion ihrerseits ab. Doch von ihr kam erstmal nichts, entweder ignorierte sie ihn oder sie wartete darauf, dass er wieder das Wort ergriff.

"Ich denke, du solltest es auf einen Versuch ankommen lassen. Ich wette mit dir, dass du mit Sicherheit interessanter bist als du von dir denkst. Außerdem klingt der Satz nicht so als wärst du selbst davon überzeugt. Muss ich erst betteln, bevor du mit mir redest? Oder willst du mich hier wirklich inmitten dieser staubigen Bücher wieder stehen lassen? Wenn du es nicht versuchst, wirst du nie erfahren ob wir Gemeinsamkeiten haben.", er lächelte immer noch. Es war eines sein ehrlichstes Lächeln, dass er aufsetzen konnte. Er war nicht gewohnt so sehr auf einen Menschen einreden zu müssen, um sich nur mit ihnen zu unterhalten. Und obwohl er normalerweise eine solche Abfuhr hinnahm und weiterging, spürte er bei ihr doch irgendetwas das darum bettelte, dass man deutliches Interesse an ihrer Person zeigte.

"Eine Gemeinsamkeit haben wir schon. Wir mögen beide diesen widerlichen Kirkwood nicht. Ich hab das Kichern schon bemerkt. Du kannst also lachen. Naaa...weißt du meine Mutter sagt immer, wer lachen kann, kann auch lebensfroh sein. Hey, du siehst mich seit fünf Jahren, schon mal gehört, dass ich jemandem wirklich ein Leid zugefügt hab oder ein Mädchen zu weinen brachte? Hey, du kannst jede Person fragen. Also stell dein Licht nicht so in den Schatten. Ich erzähl dir auch mehr über mich, wenn du fragst. Na, hab ich dich überzeugt?", fragte er und sanftmütig und stellte das Buch zurück auf seinen Platz, ehe er leicht hustete und ehe er sich versah landete ein Buch auf seinem Kopf. Es war mehr Absicht von ihm gewesen, schließlich hatte er extra etwas Druck ausgeübt, damit das Buch herunterfiel. Er zog dabei eine lustige Grimasse und torkelte gespielt ein wenig herum. [color=#ff0000]"Siehst du, dass ist das gefährliche an Büchern. Es ist Moooordwaffen."/color], sagte er mit einem russischen Dialekt, den er nachahmte. "Da liest unser eins ein Buch und wird buchstäblich vom Stoff erschlagen.", er lächelte ihr zu und versuchte sie mit diesem harmlosen Spaß ein wenig aufzutauen und das Eis zwischen ihnen zu brechen.

Allerdings hatte natürlich alles seine Grenzen. Wenn sie ihm nochmal eine Abfuhr erteilen würde und diesmal auch wegging würde er ihr wahrscheinlich nicht mehr folgen. Oder doch? Naja, es kam ganz auf ihre Reaktion an. Schließlich, gab es auch Mädchen die noch sehr viel mehr erwarteten, aber irgendwann gingen ihm auch die Tricks aus. Vielleicht sollte er ihr Kartentricks vorführen? Oder irgendein Gedicht vortragen und dabei vor ihr auf dem Boden knien. Nein..besser nicht, dass war zu abgedroschen und würde letztlich nur Gelächter von allen provozieren. Daher beobachtete er einfach nur ihre Reaktionen. Er glaubte nicht Mal eine Sekunde, dass sie sich für die Produktion von magischen Federn interessierte. Schon gar nicht für die Geschichte und die Verfahrenstechniken. Wen interessierte sie knochentrockene Schinken schon? Er konnte sich besseres vorstellen und ein Mädchen, dass hier zwischen diesen staubigen Büchern einging war echt nicht das was er sich vorstellte. Vielleicht bekam er sie ja doch noch dazu sich mit ihm anzufreunden. Dann könnte er ihr vielleicht einfach mal zeigen, was die lustigen Seiten des Lebens sind und wie viele Möglichkeiten man in Hogwarts wirklich hatte. Nur dazu müsste sie erstmal auftauen. Sein Instinkt sagte ihm, dass die Eissäule bereits zum großen Teil geschmolzen war.
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Schicksal

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BeitragThema: Re: Der Staub der Zeit!   So 19 März 2017 - 12:59

Schicksalsschlag:
Heathers Buch welches sie in die Hände genommen hat,
fällt auseinander - Blatt für Blatt.
Lange schon war dieser alte Schinken ungelesen,
so fing er an nun zu verwesen.
Staubiger ward die Luft im Raum,
magisch veränderte er Eure Sinne für eine Weile in einen Traum.
Die Regale schwankten, bogen sich,
ein entrinnen gab es jetzt noch nicht.
Findet das Buch welches keines mehr war, in den Reihen der Vergangenheit,
es schimmert gar lieblich immer dar, und doch geborgen in der verborgenheit.
Was macht den Löwen und den Dachs nur aus,
findet es gemeinsam raus....
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