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 Ach...warum muss das auch mir passieren...

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Alexandra Grace Evans
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BeitragThema: Ach...warum muss das auch mir passieren...   Fr 6 Nov 2015 - 0:14

Nur dumpf drang das Tatü-Tata der Sirenen an das Ohr der Grundschullehrerin. Ihr Blick verschwamm und klar bei Verstand war sie dank eines Betäubungsmittels sowieso nicht. Es sollte zwar die Schmerzen übertünchen, aber sie schienen sich unbeeindruckt ihren Weg durch die Blutbahn zu bahnen. Sie fühlte sich, als würde sie von innen verbrennen, und stöhnte vor Schmerzen auf.
Der Sanitäter versuchte ihr zwar beruhigend zuzureden, doch Alex blickte ihn mit leeren Augen an und verstand überhaupt kein Wort. Dabei hatte der Tag so gut angefangen...

Begonnen hatte es mit einem Frühstück auf der Hotelterasse mit traumhaften Meerblick. Die Luft war noch kühl von der Nacht gewesen, geschwängert von dem Duft der Blumen, die auf der gesamten Hotelanlage gepflanzt wurden. Alex liebte Blumen! Der Gärtner hatte ihr eine der Hibiskusblüten abgeschnitten, nachdem sie sich begeistert zu ihrer Schönheit geäußert hatte. Ins Haar hatte sie sich die Blüte gesteckt, und war dann fröhlich zum Frühstück spaziert. Nathaniel wartete natürlich höchst ungeduldig, nachdem er in der Morgendämmerung schon seine Runden durch den Pool gezogen hatte. Trotzdem wirkte er etwas blass um die Nase und noch schlechter Gelaunt als eh schon. "Mir geht's gut!", betonte er genervt, nachdem ihn seine Frau besorgt um sein Wohlbefinden befragt hatte. "Kannst du vielleicht dann heute etwas mit mir Unternehmen...", wollte sie nach einem stillen Seufzer vorsichtig erfragen, bevor sie barsch von ihrem Ehemann unterbrochen wurde. "Hab' geschäftliches zu Erledigen", meinte er unwirsch, mühte sich dann aber doch um etwas mehr Freundlichkeit. "Mach dir doch einen schönen Tag!", strich er besänftigend über ihre Hand bevor er sich eilig aus dem Hotel stahl. Jaja, von wegen geschäftlich...
Unglücklich blieb Alex damit zwar im Hotel zurück, hatte aber Kontakt zu einer anderen Dame geknüpft. Amelia war etwa im gleichen Alter und war tatsächlich mit einer Freundin angereist, die lieber auf Männerfang ging.Zudem waren sie auch noch hexen. Praktisch saßen die beiden Frauen im selben Boot und Amelia hatte die glänzende Idee, an einem der angebotenen Ausflüge teilzunehmen.
Zu einem dieser alten Inkastädte.
Doch anstatt sich, wie andere Touristen in ein kleines Shuttel zu quetschen und damit stundenlang durch die Anden zu kurven, apparierten die zwei Hexen sich kurzerhand in die Nähe der alten Tempelstadt und schlossen sich dort einer vorhandenen Touristengruppe an.  Aber was wäre denn ein Abenteuer, wenn man sich an Regeln hielt?
Alsbald stahl sich Alex davon, und erkundete allein das umliegende Gebiet, rutschte an einer Stelle unglücklich und knickte laut Fluchend um. "So ein Mist!", presste sie nur hervor und versuchte ihren Fuß zu belasten. Doch kaum dass sie auch nur leicht den Boden berührte, strömten wieder Schmerzen vom Sprunggelenk durch ihren ganzen Körper, und die Brünette sank zu Boden. Innerlich beschimpfte sie sich selbst. Warum musste sie blöde Kuh sich auch von Amelia und der Gruppe entfernen. Sie biss die Zähne fest aufeinander. Sie musste Aufstehen und wenigstens Amelia finden! Okay..eins...zwei...drei...
Wiederholt versuchte sie sich aufzurichte, doch sobald sie ihren Fuß auch nur im geringsten belastete, machten ihr die daraus resultierenden Schmerzen schwer zu schaffen. Jetzt beschimpfte sie sich dafür, ihren Zauberstab im Hotelsave liegen lassen zu haben. "Amelia?!", rief sie suchend, von ihrer Position aus, und hoffte, dass die andere Hexe sie hören würde. "Amelia?!", rief sie abermals. Sie rief noch einige Male, aber bevor ihr panischer Hilferuf Amelia auch tatsächlich erreichte, erreichte er vorher etwas anderes. Etwas langes schwarzes. Zischend schlängelte es sich durch das Gras, über Stein. Bahnte sich seinen weg, zu dem nervös klingenden Wesen, dass wie viele andere vor ihr, in seinen Lebensraum eindrang, und begaffte, was andere ihrer Art vor tausenden Jahren geschaffen hatten. Auch sie waren in seinen Lebensraum eingedrungen, und fürchteten es genauso sehr, wie die Touristen es heutzutage auch fürchteten.
Noch bemerkte Alex das schwarze, schuppige Wesen nicht, viel zu sehr war sie auf ihre Schmerzen fixiert und auf ihre Versuche, Amelia zu rufen. Erst als die Schlange nur noch drei Meter von ihr entfernt war, registrierte sie sie in ihrem Blick. Panisch weiteten sich ihre Augen und die Lehrerin versuchte sich Rückwärts vor dem giftigen Tier in Sicherheit zu bringen. Doch es war sinnlos, die Schlange viel schneller. Zischelnd hob das Tier den Kopf, entblößte seine Messerscharfen Giftzähne und bohrte sie in einer Blitzschnellen Bewegung in ihre Haut. Panisch schrie Alex dabei auf, versuchte die Schlange durch heftiges Schütteln des Beines abzuwerfen. Doch die schien nur fester zuzubeißen. "Alex? was zum Teu...ALEX?" Schockiert war Amelia aufgetaucht, und beobachtete das Schauspiel mit schrecken. Keine der beiden wusste, was zu tun war, jedoch hatte Amelia ihren Zauberstab mitgenommen! Sie schleuderte das Tier mithilfe eines Fluches weg von ihnen, aber was dann zu tun war, dait war selbst die Blondine überfordert. Alles was ihr einfiel war, weg von hier und ab in ein Krankenhaus...möglichst unaufällig.
Sie stütze Alex, und beide apparierten mit einem lauten Knall wieder davon...

...wo sie ankamen, wusste Alex schon gar nicht mehr. Jedoch hatte Amelia es irgendwie geschafft einen Krankenwagen zu organisieren, der die Brünette ins nächste Krankenhaus schaffen würde. Als sie ankamen war Alexandras Dämmerzustand ein wenig weiter fortgeschritten und Amelia war höchst besorgt. Unruhig lief die Blondine den Gang auf und ab. Aber natürlich kam erstmal nur ein Pfleger, um Amelia nach ihrer kranken Freundin auszuhorchen. Personalien und was nicht alles dazugehörte. Als es um den Unfallhergang ging, plapperte Amelia natürlich ohne zu zögern los. Dass sie auf Machu Picchu waren und Alex dort von dem Tier gebissen wurde. Als ihr aber klar wurde, wie verrückt das für einen Muggel klingen mchte, schlug sie erschrocken die Hände vor den Mund. Der Pfleger runzelte die Stirn und meinte mit seichtem Grinsen, dass das hier wohl der falsche Ort für Hexen wäre und es ein magisches Krankenhaus gäbe, in das er sie bringen würde. Es würde eine schnelle Heilung und das Überleben der anderen Hexe garantieren. Er erklärte es so sachlich, dass Amelia sich wieder beruhigte und nickend zustimmte.
In dem magischen Krankenhas, wäre Alex wirklich besser aufgehoben. Kurz versicherte sich der Pfleger dass sie ungestört waren, bevor er mit den beiden Hexen disapparierte und im anderen Krankenhaus wieder auftauchte...
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Evan Yan Reft
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BeitragThema: Re: Ach...warum muss das auch mir passieren...   Fr 6 Nov 2015 - 1:35

Der Braunhaarige war gerade zu seinem Dienst angetreten. Der weiße Kittel wird glatt gezogen und ein schweres Seufzen entlässt die Lippen. Notaufnahmestellendienst hatte Evan an jenem Tag. Er machte sich darauf gefasst dass wie jeden Tag im Sommer mindestens fünf Touristen eingeliefert wurden, von den Pflegern des Muggelkrankenhauses. Die von irgendwas gebissen wurden, sich eine Platzwunde, Schürfwunde, gebrochene Knochen oder sonstige Blessuren zugezogen hatten. Kaum war er aus der Umkleide des Magischen Krankenhauses heraus gekommen, kam auch schon der erste Notfall. Eine junge Hexe, wahrscheinlich aus Amerika hatte sich im Pool den Kopf aufschlagen kam blutüberströmt herein disappariert. Das Weinen lies ihn jetzt schon genervt sein, der Vater war nicht besser der eine Hektik rein brachte, eine schreckliche Angewohnheit von Eltern, tun die doch immer so, als würden die Kinder sofort sterben. Auf einer Liege lag diese dann schlussendlich und dann ging es an die Arbeit, alsbald alles behandelt war wurden ihr noch Tabletten gegeben und für eine Stunde eingetrichtert nicht aufzustehen. Kaum hatte Evan die kleine Versorgt den Smalltalk hinter sich gebracht hatte sich der nächste 'Notfall' angekündigt.

In aller Ruhe machte er sich dafür bereit der Instinkt sagte ihm dass ein Biss eingeliefert wurde "Hey Pius... und was gibts heute?" fragte er den ihm bekannten Pflege nun doch mit einem seichten grinsen, jetzt hatte er zumindest jemand zum quatschen. "Doctor Reft, ein Schlangenbiss, abgebunden ist bisher, aber weiste ja die Muggel können dagegen schlecht was machen..." kommts von dem Dunkleren und beide Männer machten sich dann auch schon mit der Frau auf den Weg an eine Liege "Wann ist es passiert?" fragte er weiter "vor knapp 20 Minuten" kommt es dann wie aus der Pistole von der Gesunden. "Und ihr Name?" wobei er dann zur Hysterischen "Alex, Alex ist ihr Name." er nickt leicht. Der Zauberstab wird gezückt und ein Zogzauber gemurmelt "Pius bring mir die Ampulle, das Gift ins Labor" forderte er ihn dann auf und der Pfleger hält dann auch schon diese bereit. Sobald das letzte Wort über die Lippen gekommen war, wurde der Zauberstab geführt und eine kleine Kugel an Gift an das Behältnis gebracht.
"Wir sehen uns, ich schaff es ab jetzt allein" grinst Reft. "und Sie." wobei er wieder zur Blonden sieht "setzten sie dich doch einfach zu ihrer Freundin, ich denke sie wird gleich jemand sehen wollen den sie kennt." was sogar freundlich kommt. Nun wurde sich um den Knöchel gekümmert, erst abgetastet um zu erfühlen ob etwas gebrochen war. Aber nein, der Schlangenbiss war wohl das schlimmste für Alexandra "Sie haben Pius alles gegeben? Sollen wir noch jemand benachrichtigen?" er geht ja noch davon aus, dass die beiden Frauen dicke Freundinnen seien "ich habe ihm alles gegeben was ich wusste." erklärt sie dann mit einem leichten lächeln. Evan konnte drauf nur nicken "Sie kennen Alex also nicht, nagut, dann wird sich Pius wohl um alles kümmern." Yan wusste dass auf den Pfleger verlass war. Ein einzelner Zauber wurde gesprochen "Ferula" die Schiene schloss sich um ihr Knöchel und würde dieses Stützen. Es war kein akuter Bruch deswegen würde dies auch erst mal reichen. Gewiss konnte Magie, vieles schneller heilen, jedoch musste sich die junge Frau erst mal von ihren Strapazen gänzlich erholen. Dann geht er an das Kopfende zur verletzten und legt seine Hand auf ihre Stirn um zu sehen ob sie fieberte, tat sie aber nicht. "Miss? Hören sie mich? Ich bin Evan Reft, ihr Arzt sie sind im St. Cicatrização, in Peru." eine frage die er Stellen musste, es war in dem Moment ja Egal ob es ihn interessiert.
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Alexandra Grace Evans
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BeitragThema: Re: Ach...warum muss das auch mir passieren...   Fr 6 Nov 2015 - 17:55

Wie? Was? Wo? Nur schemenhaft bekam die brünette Hexe mit, was um sie herum geschah. Das Gift der Schlange, die Schmerzen, der Geruch von Desinfektionsmitteln und die vielen wirren Stimmen um sie herum vernebelten ihr Gehirn und machten es schwer, klar bei Verstand zu bleiben und einen ordentlichen Gedanken zu fassen. Dabei schossen ihr gerade jetzt viele durch den Kopf. Schemenhafte Bilder der Vergangenheit, verblasste und vergessene Träume. Nur an Nathan verschwendete ihr Gehirn keine Zelle.
Das Amelia und Pius sie in zur weiteren Behandlung in ein magisches Krankenhaus übergaben, bekam sie überhaupt nicht mit. Jedoch war ihr nach der Apparation schwindelig. Sie hatte das Gefühl, als würde sich ihr Mageninhalt langsam seinen Weg dorthin hochbahnen, wo er hineingelangt war. Sie schluckte mehrfach, ihr Kopf dröhnte heftig. Und kaum dass sie ihn auch nur leicht bewegte, bekam sie das Gefühl, als würde ihr Gehirn durch ihren Kopf wabbeln und von links nach Rechts durchgeschüttelt werden. Das sie auf einer Liege platziert wurde, kam Alex körperlich sehr gelegen. Das einzige was sie an Schmerz noch spürte, war der des Giftes, dass gemeinsam mit ihrem Blut durch ihren Körper pulsierte. Es wurde geredet, und eine weitere Stimme mit schemenhaftem Gesicht, hatte sich dazugesellt. Zwischendurch war auch Amelias glockenhelle Stimme zu hören, aber sie redeten so schnell, dass ihre Worte für die Grundschullehrerin keinen Sinn ergaben. Stattdessen versuchte sie sich auf ihre Atmung zu konzentrieren. Ruhig, Kontrolliert...du wirst nicht sterben..
Denken fiel im Liegen viel leichter, lag aber wohl auch daran, dass der Fuß nicht mehr allzu sehr weh tat, und ihr Kopf nicht gänzlich durch die Schmerzen beherrscht wurde. Sie versuchte sich etwas umzusehen, allerdings, verschwamm ihre Sicht, je länger sie an einen Punkt starrte. Oder das Bild verzerrte sich grotesk, wenn sie in eine andere Richtung blickte. Angestrengt stöhnend gab Alex auf, sich ihre Umgebung einzuprägen, konzentrierte sich lieber mit geschlossenen Augen weiter auf eine ausgeglichene Atmung. Du wirst heute nicht sterben...
Seltsamerweise war namenlose Schwere das schlimmste, dass sie im Moment noch fühlte. Kein lodernes Brennen mehr. Dumpf pochender Schmerz und das Gefühl, dass alle Gliedmaßen schwer wie Blei waren und nicht mehr dazu fähig, überhaupt noch einen Schritt zu tun.
Da war sie wieder, die fremde Stimme, und etwas warmes auf ihrer Stirn. Wie Früher...als du krank warst, und Mama geprüft hatte, ob das Fieber hoch ist..
Ihre Lieder flatterten, und sie begegnete mit glasigem Blick, dem Gesicht, dass zu der Stimme gehörte. Angestrengt folgte sie den Bewegungen seiner Lippen und es verging ein bisschen Zeit, bis der Buchstabensalat in ihrem Kopf einen Sinn ergab. Alex nickte schwach. Ihre Lippen formte ein schwach gehauchtes "Ja..."
Der Mann zu dem die Stimme, das Gesicht und die warme Hand also gehörten, war ihr Arzt.
Siehst du, du musst nicht sterben...
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Evan Yan Reft
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BeitragThema: Re: Ach...warum muss das auch mir passieren...   Fr 6 Nov 2015 - 19:21

Amelia wurde einen Moment angesehen "Woher kennt ihr euch?" fragt er diese dann die doch ein wenig erschöpft aussah "Wir, wir kennen uns gar nicht wirklich, Alex und ich haben uns im Hotel kennen gelernt und dann sind wir gemeinsam einen Ausflug gemacht. Dann wurde sie gebissen und nun sind wir hier." Der bärtige Arzt nickt kurzweilig "Gut, hat sie dann überhaupt ein Familienmitglied hier in Peru?" eine weitere Frage worauf die Blonde nur etwas hilflos den Kopf schütteln konnte. "Holen sie sich etwas zu Trinken, ich denke etwas Wasser würde ihnen Gut tun, Miss." diese erhob sich dann und verschwand.
Jetzt konnte sich der Arzt kurzweilig um die Braunhaarige kümmern die ihm zumindest ja schon ein leises Ja von sich geben konnte. War es besser wie  ein Nein. Die Hand war natürlich schon von ihrer Stirn gekommen, dennoch steht er noch neben ihrem Bett und hatte eine Klemmplatte in der Hand "Wissen sie ihren Namen?" war die erste frage "Wissen sie, wo ihr Hotel ist? Und sollen wir jemanden Benachrichtigen?" normal fragen um fest zustellen ob der Gift ihr Hirn schon erreicht hatte. Zumal er dann auch wusste ob sie einen Mann hatte oder eben Angehörige die man benachrichtigen sollte.  Er würde natürlich jegliche Information aufschreiben die er bekommen würde. "Sie bleiben zur Beobachtung bei uns, Miss. Ich werde auch gleich eine Schwester schicken die sie auf ein anders Zimmer bringt, ich werde sie später noch mal aufsuchen." immer freundlich bleiben, etwas was er sich angewöhnen musste, mittlerweile geht es aber wirklich sehr gut. Sein Blick ruhte dann kurzweilig auf ihr sobald er die Antworten alle bekommen hätte würde er sich darum kümmern dass eine andere Schwester sich darum scherte mögliche Verwandte zu benachrichtigen und sie auf ein Zimmer brachte.


Zuletzt von Evan Yan Reft am Fr 6 Nov 2015 - 21:03 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Alexandra Grace Evans
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BeitragThema: Re: Ach...warum muss das auch mir passieren...   Fr 6 Nov 2015 - 20:51

Ob der Ausflug wirklich so eine gute Idee war? Nervös knabberte Amelia an ihren Fingernägeln herum. Das Glas Wasser hatte sie höchstens angenippt, ansonsten war die Blondine angespannt, stand regelrecht unter Strom. Vielleicht war die andere Hexe eben selber Schuld, wenn sie auf eigene Faust das Gebiet durchstriff, sich den Knöchel brach und dann zum allen Überfluss noch von einer Schlange gebissen wurde. Das grenzte schon irgendwie an Karma...nur lustig war es dennoch nicht. der Bruch war ja noch halb so wild, jeder Muggelarzt konnte sowas behandeln, aber ein Schlangenbiss. Der Blondine lief es kalt den Rücken runter...

In einem anderen Gang hingegen, versuchte Alex, dem Arzt alle nötigen Informationen zu geben die er verlangte. Bis die Brünette aber Antwortete, verstrich meist eine halbe Minute. Ihr Gehirn brauchte mehr Zeit um die akustischen Impulse in ihrem Ohr zu verarbeiten.
Auf seine erste Frage erfolgte wieder ein schwaches Nicken. Sicherlich wusste sie wie sie hieß. Das war wohl der einfachste Teil. "Alexandra...Evans...", flüsterte sie heiser und leicht stockend. Der arme Doktor. Musste sich hier mit einem Fall jugendlichem Leichtsinn herumschlagen, obwohl es bestimmt Patienten gab, die seine Aufmerksamkeit weit nötiger hatten. Wäre Alex dazu fähig, sie würde sich schämen wie ein kleines Mädchen.
Dann Frage zwei und drei. Hotel? Hotel? Hotel? Sie überlegte, und nickte schließlich wieder. "Hotel...Caballito...in...Huan...chaco..."
Sie versuchte, Zimmerlautstärke einzunehmen und nicht allzu sehr zu Nuscheln. Bei seiner zweiten Frage, geriet sie kurz ins Stocken, nickte aber auch diese ab, antwortete brav mit: "Nathan....Evans...", Allerdings bezweifelte Alex innerlich, dass es ihn wirklich interessierte, wo sie steckte. Oder gar, dass er sie besuchen, geschweige denn abholen käme. Letzteres Vielleicht schon, aber dann. Ihre Eltern oder Geschwister würden sie jedenfalls nicht von diesem Ort abholen können. Ihnen fehlte schlichtweg die Macht der Magie.
Dann noch eine kurze Erklärung die diesmal unkommentiert abgenickt wurde. Ärztliche Entscheidungen sollte man nicht infrage Stellen, und Alex schon gar nicht. Sie könnte sich eh keinen Millimeter ohne Hilfe bewegen und musste dem verschwommen Antlitz des Arztes wohl vertrauen.
Dann entfernte sich der Doktor und verschwamm zu einem Schema, bevor sich wiederholt eine weibliche Stimme um die vergiftete Frau kümmerte. Auf ein Zimmer mit einem freien Bett wurde Alex gebracht, ein paar letzte aufmunternde Worte gesprochen und dann starrte sie mit glasigem Blick an die Decke.
So hatte sich die Grundschullehrerin ihren Urlaub nun wirklich nicht vorgestellt...
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Evan Yan Reft
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BeitragThema: Re: Ach...warum muss das auch mir passieren...   Fr 6 Nov 2015 - 23:10

Alexandra Evans also, er musste etwas schmunzeln wegen des Namens, wegen eines unwichtigen Belangen, vielleicht will er auch mal etwas Freundlichkeit ausstrahlen. Der Name wird eingetragen, die weiteren Antworten wurde auch notiert. Dem Knöchel wurde noch mal die Aufmerksamkeit geschenkt aber die Schiene würde ihren Dienst noch erfüllen. Was sollte er sonst noch tun "Dann, sehen wir uns heute Abend noch mal" berichtigte er seine Aussage von gerade eben. Gut, später war schon Abend aber was solls. Mit einem Freundlichen nicken verabschiedete er sich von den zwei Frauen und begab sich zur Repzeption. "Emma, Benachrichtigen sie bitte das Caballito, dass sie einen gewissen Mr. Nathan Evans berichtigen sollen dass seine Frau bei uns Stationiert ist." Kaum dass diese Anssage ausgesprochen war, wurde schon der nächste Notfall vorhanden. Ein ganz normaler Tag also, es fehlte nur noch eine Stauchung dann hatte er das Pensum wie immer erfüllt. Irgendwie war es doch Amüsant, wie viele Urlauber sich hier etwas zu zogen, ab und an kamen dann doch mal Auslangsstudenten der Astronomie, die sich irgendein Spaß erlaubten worauf mindestens einer hier eingeliefert wurde. Evan hatte am gleichen Abend noch mal kurz nach Mrs. Evans gesehen, diese hatte jedoch geschlafen, was natürlich ein gutes Zeichen war. Er wollte sich noch mal nach dem Knöchel informieren, der ja nur Angebrochen war in seinen Augen. Die Nachtschwester wurde noch gebeten der jungen Frau zu sagen das sie mindestens zwei Tage hier zu sein hatte.

~2 Tage später~

Die Zimmertür wird geöffnet und herein getreten. "Guten Morgen Mrs. Evans, ich hoffe sie sind heute in bester Verfassung, wir werden ihren Knöchel heute noch mal untersuchen und die Schiene wechseln." eine kurze Erklärung, wobei er den Blick nicht gehoben wurde von seinem Klemmbrett. Das sein Verdacht des angebrochenen Knöchels stimmte, wurde ihm laut Akte mitgeteilt. Er liebte es ab und an in dieser Klinik zu sein, es gab immer ein Arzt der es natürlich besser wissen wollte und ja auch den jungen Arzt immer kontrollierte. Welch eine Ironie diese liebe doch war. Endlich hob der Braunhaarige den Kopf und schenkte der jungen Frau ein schmales grinsen "Haben sie noch Beschwerden, mit ihrem Knöchel? Also noch erhebliche Schmerzen?" informiert sich der Kittelträger dann "Mein Kollege hat ihnen bestimmt schon gestern Morgen erklärt das ihr Knöchel angebrochen ist." er  konnte es sich zumindest sehr gut vorstellen. Selber wusste es der Reft-Sprössling nicht, denn jener hatte am vortag seinen freien Tag. "ziehen sie bitte ihre Decke von dem Bein weg, Mrs. Evans?" es gab Regeln und vor allem bei Frauen musste Mann ganz besonders aufpassen sonst hieß es noch hier finde eine Belästigung statt. Sobald sie die ihren Knöchel freigelegt hatte würde er die Schiene mit einem Zauber lösen und diesen in die Hände nehmen und etwas bewegen "Geht das, oder schmerzt es noch sehr?" fragte er als der Fuß etwas gestreckt wurde. "und dies?" wobei er wieder beim Laufen abgerollt wird.
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Alexandra Grace Evans
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BeitragThema: Re: Ach...warum muss das auch mir passieren...   Sa 7 Nov 2015 - 18:09

Die Ironie um seinen Vor- und ihren Nachnamen zu begreifen, lag der dilirialen Frau weit entfernt. Unter anderen Umständen, hätte sie eventuell darüber gelacht. Solche Zufälle gab es immerhin nicht oft. Doch ihr Dämmerzustand ließ das nicht zu. Das Sprechen viel ihr schwer, und sie fasste sich so kurz wie möglich. Die Welt um sie herum drehte sich, verzerrte sich zu abstrakten Mustern und endete in tiefster Dunkelheit.
Nachts wachte sie kurz auf. Viel eher, schreckte sie aus dem Schlaf, saß kerzengerade im Bett und wusste nicht einmal mehr, wo sie sich befand. Sie wusste wohl noch von ihrem Ausflug mit Amelia und dem Schlangenbiss, doch der Rest war in ihrer Erinnerung verschleiert. Erst als die diensthabende Schwester ihre Visite absolvierte, wurde Alex über die Umstände aufgeklärt. Vergiftung, angebrochener Knöchel. So weit so gut. Aber das Wissen, noch zwei Tage in diesem Bett verbringen zu müssen, frustrierten die sonst so fröhliche Frau ungemein. Das glich wie dem Verbot, in der Nacht vor dem Weihnachtsmorgen unter keinen Umständen das Wohnzimmer zu betreten. Ohne Beschäftigung konnten zwei Tage einem wie eine Ewigkeit vorkommen. Man teilte ihr außerdem mit, ihrem Mann eine Nachricht hinterlassen zu haben, über ihren verbleib. Alex wusste bereits, dass er das als feierlichen Freibrief betrachten, und es ordentlich krachen lassen würde. In ihrer Ehe war sie wohl nur noch schmückendes Beiwerk, das an besonderen Anlässen zur Schau gestellt wurde. Erschöpft war sie zurück in die Kissen gesunken und hatte sich wieder für viele Stunden in die Welt der Träume verabschiedet.
Am nächsten Morgen sah die Welt schon anders aus. Mal abgesehen von einem farblosen Frühstück und dem Zwang, im Bett bleiben zu müssen. Viel lieber wäre sie draußen herumgelaufen und hätte in ihrer kindlichen Neugier, das Krankenhaus vom Keller bis zum Dach inspiziert, mit anderen Patienten geplauscht und mit den kranken Kindern gespielt, sofern es hier welche gab. Alex mochte Kinder, auch wenn sie selber keine hatte, aber sie waren wenigstens die ehrlichsten Wesen und in vielen belangen so naiv und unschuldig wie sie. Allerdings, dröhnte ihr Kopf immer noch ein wenig, und ihr Körper fühlte sich immer noch so an, als wäre er mit Wackersteinen befüllt worden.
Das einzige dass diesen Tag trübte war Nathans Gnade, ihr tatsächlich einen Besuch abzustatten. Er wirkte abgespannt und gar genervt, bombardierte sie mit Vorwürfen und versuchte ihr, wegen ihres kleinen Unfalls ein schlechtes Gewissen einzureden. Irgendwie schämte sie sich für seinen cholerischen Anfall. Die Schwestern und andere Personen die an der Tür vorbeizogen, bekamen sein gezeter sicherlich mit. Er tat so, als würde sie ihn absichtlich blamieren oder bloßstellen wollen, dem widersprach die Brünette aber leidenschaftlich. Das ganze war eine Farse und nur ein erneuter künstlich erzeugter Ehekrach. Wutschnaubend ließ er sie abermals frustriert zurück und Alex begann, ihre Ehe zu hinterfragen. Zeit genug zum totschlagen hatte sie ja noch. Eine unspektakuläre Mahlzeit und die nächste Nacht brach heran. Nicht mehr lange, dann konnte sie den beklemmenden Ort hoffentlich bald wieder verlassen.
Abermals ein klammes Frühstück, doch an diesem Morgen, fühlte sich die Grundschullehrerin deutlich erholter und fitter. Ihr ging es gut, und sie war sogar wieder in der Lage ein fröhliches Lied vor sich her zu summen und schenkte dem Mann in weiß, ein vorsichtiges Lächeln und ein zaghaftes, aber fröhliches "Guten Morgen!" Wurde aber augenscheinlich ignoriert. Was solls...
"Oh, Ja...mir geht's schon sehr viel besser..", meinte sie dann doch etwas eingeschüchtert. Der Arzt schien eher einer von der Sorte Nach mir die Sintflut zu sein. So ein richtiger Eisberg. "Okay", nickte sie verstehend, als er ihr seine nächsten Schritte erläuterte und versuchte irgendwie aus seinem Verhalten schlau zu werden. Vielleicht waren Ärzte auch einfach von Natur aus so kalt. "Nein...allerdings bin ich auch nicht wirklich aufgestanden...aber so schlimm ist's gar nicht mehr!", meinte sie zuversichtlich und grinste leicht zurück. Er schien seines aber eher sparsam einzusetzen. Es wirkte ein wenig gekünstelt. Ein Kommentar dazu brannte ihr zwar schon auf der Zunge, aber sie brachte ihn nicht über die Lippen. Wäre auch denkbar unpassend der Situation gegenüber. Obwohl ihm ein ehrliches Lächeln wohl gut zu Gesicht stehen würde und ihn um drei Meter sympathischer erscheinen lassen würde. "Öhm...", nachdenklich runzelte sie die Stirn. Bis auf Nathan und die Schwestern war auch ein anderer Kittelträger anwesend gewesen, der im mindesten genauso seltsam anmutete, wie eben jenes Exemplar Arzt, dass jetzt vor ihr Stand. sie nickte leicht, "Ja...ihr Kollege hat mich umfassend über meinen Zustand aufgeklärt, allerdings verstehe ich das ganze medizinische Gerede nicht wirklich."
Sie klang durchaus amüsiert über diesen Umstand. Gehorsam tat sie, was Herr Doktor verlangte. Falls er dennoch böse Absichten hegte, könnte sie immer noch kratzen, beißen, treten, schlagen und schreien! Aber er tat nur seinen Job. Aufmerksam beobachtete Alex jeden Handgriff von Dr. Reft, und schüttelte Anfänglich noch den Kopf. "Nein, das geht. Tut nicht mehr schlimm weh..", lächelte sie die leichten Schmerzen tapfer weg. Sie wollte nur Raus aus diesem trostlosen Krankenhaus. Je schneller, desto besser! Plötzlich, zuckte sie zusammen. Ein gepresstes "Autsch!", war zu vernehmen, und leichte Frustration machte sich breit, das war's dann wohl mit der Entlassung...
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Evan Yan Reft
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BeitragThema: Re: Ach...warum muss das auch mir passieren...   Sa 7 Nov 2015 - 21:39

Einmal nur nett sein, Evan nur einmal, ist doch gar nicht so schwer. War es auch nicht, wenn er denn wollte, konnte er wirklich aufmerksamer sein wie manch anderer. Jedoch, blieb dies aus, vielleicht auch einfach nur weil es viel zu früh war. Aber dies konnte seine Patientin nicht wissen. Der ehemalige Slytherin hatte das 'Guten Morgen' von der jungen Brünetten schon mitbekommen, klar doch er hat aber ja schon einen gewünscht, also braucht er es ja nicht zu erwidern, findet er zumindest. Wenn er wüsste dass sie schlau aus ihm werden will, würde er herzlich lachen nicht mal er wollte es. Nicht mal seine früheren Beziehungen, wollten sich damit abgeben aus ihm schlau zu werden, ein Buch mit mindestens 20 Siegeln. Dies wollte er auch bleiben, offenkundig rumrennen durften lieber die anderen. Er kam damit ja wirklich zu zurecht, bloß die anderen nicht, war ja nicht sein Problem. Oder? "Gut, dass sie nicht aufgestanden sind Mrs. Evans, es hätte schlimme folgen haben können." wird es amüsant gesagt. Er Nickte, klar hatte sein Kollege dies gemacht, er war auch mehr der Charmeur der eigentlich gern alle Weiber um den Finger wickelte, wunderte ihn sowieso schon wieso diese nicht gleich nach diesem Fragte. "Nun, eigentlich ganz einfach. Sie haben sich bei ihrem Sturz einen Riss in ihrem Knöchel zugezogen. Dieser muss nun durch ruhe und der Schiene heilen. In drei Wochen sollten sie dann wieder ordentlich laufen können, allerdings sollten sie deswegen ihren Arzt noch mals aufsuchen. Die Vergiftung durch ihre Bekanntschaft mit der Schlange wurde schon beseitigt. Sollten sie dennoch Schwindelgefühle haben oder eine Taubheit vernehmen in ihren Gliedern, rufen sie bitte sofort nach einem Arzt!" dies war keine Bitte mehr es war eine klare Aufforderung. Bei ihrem Autsch horcht er auf und sein Blick ist nachdenklich auf den ihren gerichtet "Ich werde ihren Aufenthalt noch mal um einen Tag erweitern. Nur um sicher zu gehen dass alles Gift aus ihrem Blut ist. Zumal sie dann noch wirklich ruhen können, jedoch, würde ich ihnen einen Rollstuhl zur Verfügung stellen, wenn sie möchten. Hier drin ist es doch recht Öde?" das war sogar mal eine wirklich ernst gemeinte Aussage. Mit einem "Ferula" wurde ihr Bein wieder geschient "Die Schwester wird sogleich kommen mit der Hilfe. Ach ja ich empfehle ihnen unsere Kantine, dort gibt es besseres Essen." wird es dann ehrlich lachend von ihm gesagt "So, dann bis später Mrs. Evans." damit verabschiedete er sich dann von der Brünetten und geht aus dem Zimmer. Er war weit aus entspannter auf Station als auf der Notaufnahme.
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BeitragThema: Re: Ach...warum muss das auch mir passieren...   So 8 Nov 2015 - 18:19

Alex runzelte die Stirn. Der Mann vor ihr konnte sich wohl nicht mal im geringsten Vorstellen, wie es für einen Menschen mit unermesslichem Bewegungsdrang anmuten musste, zwangsweise im Bett liegen zu müssen. Es war die reinste Folter, stundenlang entweder an die geweißelte Zimmerdecke, oder in einem Zimmer herumzustarren, dessen Innendesigner man rechtmäßig verklagen müsste. Aber Krankenhäuser waren ja auch keine Hotels. Der Schwerpunkt lag auf Genesung und je hässlicher die Zimmer wohl eingerichtet waren, desto schneller ging es dann auch von statten. Denn alles was man dann noch wünschte war, schnell gesund zu werden um diesen grauenhaften Ort zu verlassen. Oder man entließ sich selbst und flüchtete sich in ein ästethisch ansprechenderes Etablissments. Doch da machte ihr Knöchel der Brünetten einen dicken, fetten, schwarzen Strich durch die Rechnung.
Dennoch nickte sie ergeben. So ganz unschuldig war sie dann doch nicht an der Tatsache, dass sie nun ier fest saß. Wobei der Knöchel wohl das kleinere Dilemma darstellte. Jeder Muggelarzt hätte den behandeln können. Aber Karma sei Dank, hatte sie auch noch so ein widerliches Getier von Giftschlange angreifen müssen. Ach...warum musste das auch ihr passieren? Hätte sich das Tier denn kein anderes Opfer suchen können? Jemanden der genauso tollpatschig wie sie in eben jenen Moment gewesen war? Ein leiser Seufzer verließ ihre Kehle.
Danach vernahm sie nur noch mit Missmut, seine weiteren Worgt. Sie musste bleiben! Noch einen weiteren Tag in dieser schnöden Einrichtung in der das spannendste wohl Zucker im Kaffee war. Alex zog als Reaktion eine frustrierte Schnute und pustete sich eine Strähne aus dem Gesicht. Sie war ganz und gar nicht glücklich. Mit grimmiger Miene nickte sie erneut. Dr. Reft hätte auch gleich sagen können: willkommen in Krüppelhausen!. Wenigstens die Kantine klang vielversprechend. Ein ordentlicher Kaffee... "Bis später...", murmelte sie etwas verhalten und wartete dann noch auf besagte Schwester. Einige Anweisungen und kleinere Übungen später, da rollte sich die lädierte Lehrerin in die erwähnte Kantine. Der Nachmittag war bereits angebrochen und die meisten anderen Menschen in de, Raum, waren Patienten, die Besuch empfingen. Sie bestellte sich selber eine Tasse Kaffee, komplettiert um ein Kännchen Milch, sowie ein Stück Bienenstichtorte. Von allen angebotenen Gebäcken, sah das immer noch am vielverpsechendsten aus. An einen freien Tisch wurde sich noch gerollt, bevor man lustlos mit der Gabel im Kuchen herumstocherte...
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Evan Yan Reft
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BeitragThema: Re: Ach...warum muss das auch mir passieren...   So 8 Nov 2015 - 20:15

Unpünktlich wie eh und je seit dem er als Arzt arbeitet kommt er in die Kantine, zu Kaffee und Kuchen. Vier Uhr nachmittag war es schon wieder geworden. Damals also noch in England hatte sein Vater immer darauf bestanden mit ihm und seinen Geschwistern im Herrenzimmer diese Zeit einzuhalten. Es war wohl einer der kleinen Umstände die er wirklich vermisste, was die Familie und England anging. Die Begeisterung war alles andere als groß, als er seinen Eltern eröffnete das sein Arbeitsplatz in Peru wäre. Zumindest sein Anerkennungsjahr, hatte sich aber vor vier Jahren geändert. Jedoch haben es seine Eltern wohl nie für Wichtig gefunden ihn einmal zu besuchen. Interessierte ihn wohl nur bedingt. An der Theke stehend, bestellt er sich einen Schwarztee mit einem schluck Milch und dazu ein Stück Früchtebrot, welches angeboten wurde wenn die Engländer zu größeren Zahlen hier waren. Mit seinem Tablett in den Händen betrachtet er die Anwesenden, einige Patienten waren nicht die Seinen. Aber mitten drin, war die Brünette mit ihrem Rollstuhl. Mit einem leichten grinsen auf den Zügen geht er zu ihr "Mrs. Evans?" begann er "zu Tee und Kuchen ganz allein?" fragte er diese dann "Mein Vater predigte mir damals, dass dies eine Gesellschaftsangelegenheit wäre. Dieser kann man nicht mal im Urlaub entkommen? Oder?" wobei sie amüsiert ansieht. "Hier in Peru wird es nicht ganz ernst genommen. Darf ich?" wobei er dann auf den leeren Platz deutet. "Wie ich sehe, sind sie Mobil? Haben sie den Außenbereich schon angesehen?" klar fragt er, wahres Interesse? Naja, wohl eher aufgesetztes zeigt er jedoch nicht.
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Alexandra Grace Evans
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BeitragThema: Re: Ach...warum muss das auch mir passieren...   So 8 Nov 2015 - 22:57

Die Kantine war ebenso wenig ein Ort zum Wohlfühlen wie das Krankenzimmer. Alex hatte das schon festgestellt, als sie mit ihrem "Ferrari", durch die Tür gerollt war. Sie hatte sich vielleicht zwei Sekunden umgesehen, aber das gesamte Krankenhaus erschien ihr furchtbar deprimierend zu sein. Alles an diesem Ort erschien trostlos, lieblos, kalt, steril... Als würden die Leute hier nur dahinsiechen anstatt zu genesen. Und noch qualvolle viele Stunden würde ihr Aufenthalt hier andauern. Die Zeit schien hier eh schon so zäh wie Kaugummi zu sein, aber das kam mit einer jahrelangen Haftstrafe gleich.
Betrübt schob sich die Brünette ein Stück des mehr oder minder zermanschten Bienenstichs in den Mund. Er schmeckte gar nicht so schlecht, kam aber bei weitem nicht an die Qualität ihres Londoner Libelingskonditors an. Der Kaffee, war eben einfach Kaffee.
Kurz wurde der Blick gehoben, als die vertraute Stimme des Arztes an ihr Ohr drang. Sie legte den Kopf etwas schief, Neugier lag in ihrem Blick sowie die Andeutung eines kessen Lächelns. "Dr.Reft!", antwortete sie überrascht. Man erwartete Ärzte ja schließlich nicht in einer Kantine. "Tee?" Ihr grinsen wurde etwas breiter. "Aber Nein, wo denken sie hin. Kaffee ist das Elixier dass mich am Leben erhält!" Mit bedeutungsvollem Blick hob sie das Keramikgefäß und schien ihm zuprosten zu wollen. Nippte aber Schlussendlich an ihrem Getränk. "Kommt immer ganz auf die Gesellschaft an, oder nicht?!", antwortete sie süßlich, den Schalk immer noch im Nacken habend und einem sanftem Lächeln. "Hmm...außerdem sind diese Gesellschaftsangelegenheiten nur dann Sinnvoll, wenn man sich in einer angenehmen befindet...Stellen Sie sich vor, sie müssten mit ihren Todfeinden an einem Tisch zum Tee beiwohnen und so tun, als wäre die Welt in Ordnung...Eine sehr abstrakte Vorstellung, nicht wahr?" Dr. Eisklotz trank also Tee am Nachmittag. Es mutete an ein Klischee an. "Ja klar, setzten sie sich doch, wäre mir sogar lieber, dann sind wir wenigstens auf Augenhöhe, sie verstehen?!"
Frech zwinkerte die Brünette dem jungen Arzt zu. "Oh ich kann mich nicht beklagen, allerdings werde ich mir wohl ein schnittigeres Modell zulegen müssen, wenn ich zum Wettrennen aufgefordert werde, solange sollte das noch halten", meinte sie in einem nüchternen Tonfall. Mit dem Ding konnte sie sich höchstens arrangieren, aber nicht anfreunden. "Draußen war ich tatsächlich noch nicht!" Es war eher eine Feststellung, als eine Aussage. Es gab also auch einen Außenbereich, soso.
"Und ich nehme an, sie sind Brite?", deutete sie Lächelnd auf die Tasse Tee und klang nun uhrerseits durchaus amüsiert. Dr. Reft schien einige gängige Klischees über Ärzte und Briten zu erfüllen...
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Evan Yan Reft
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BeitragThema: Re: Ach...warum muss das auch mir passieren...   Mo 9 Nov 2015 - 20:43

Er setzt sich zu ihr und betrachtet sie ruhig "Kaffee... gibt es bei mir nur zum Morgen" wird es dann gemeint. "Aber gegen einen Tee, habe ich nichts auszusetzen, erhält auch am Leben." zwinkert er dann und lehnt sich zurück. Es kam auf die Gesellschaft an, eine gute Aussage weil sie eben Stimmte. Ein nicken kam auf "Stimmt, dann werden wir sehen ob Sie ne gute Gesellschaft seid" was deutlich neckend kommt. War wohl eine kleine Retoukutsche für ihren Schalk. Dr. Reft grinst seine Patientin an "Wohl wahr, aber meine Todesfeinde kommen ja nicht in meiner Nähe, also wenn man sich schon in deren Nähe aufhält sollte man sich Gedanken machen, oder?" fragt er sie natürlich sogleich. Klischees, etwas was er hier gerne von sich zeigte natürlich, er war doch ein recht Stolzer Engländer zumal er ja sein Land nicht hasste außerdem musste ja irgendwer die Tradition aufrecht halten. "Augenhöhe, nun wir werden sehen ob wir dies sind" erklingt es dann amüsiert. Er sieht an ihrer Seite runter um auf den Rollstuhl zu gucken dann lacht er leis "Sie sind doch eine Hexe... wieso Zaubert ihr nicht einfach ein ordentliches Modell?" lehnt sich dann zurück "Ich hab nichts gesagt... versteht sich oder?" kommt es dann etwas lachend. Ja, eines war klar Männer wurden nie Erwachsen, aber wäre Evan an so einem Gefährt gefesselt, dann hätte er schon mindestens vier mal Gezaubert. Oder aber Frauen waren einfach extrem Unkreativ und konnten nur rum zetern. "Dann Mrs. Evans sollten sie sich mal mit ihrem neuen Modell nach draußen begeben, also dann wenn wir fertig sind versteh sich." er wollte ihr damit nun nicht sagen dass sie verschwinden sollte, schließlich wollte er gerade Gesellschaft aus der Heimat. Yan betrachtet die Tasse sein Früchtebrot und seufzt gespielt auf "Ziemlich offensichtlich oder?" er nickt "Ja, Brite, ich komme aus Godric's Hollow. Und Sie Mrs. Evans?" natürlich fragt er mal wirklich interessiert, schließlich will er sich ja Unterhalten.
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Alexandra Grace Evans
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BeitragThema: Re: Ach...warum muss das auch mir passieren...   Mi 11 Nov 2015 - 21:48

Kaum merklich zuckte eine ihrer Brauen nach oben. Soso, der Doktor begnügte sich als nur morgens mit Kaffee und den Rest des Tages mit Tee zu begnügen. Mit Tee konnte die Britin zwar durchaus etwas anfangen, jedoch nicht mit so klassischen Englischen Sorten wie, Earl Grey, Ceylon, Darjeeling, Royal Assam Blend... Nein die Brünette bevorzugte fruchtigere Mischungen. Orangentee war nur eine ihrer Lieblingssorten. Die schwarzen Tees, wie sie Menschen wie der Doktor gegenüber von ihr tranken, waren ihr einfach zu bitter. Selbst mit dem obligatorischen Schluck Milch. Sie als eigentlich Energiegeladenes Wesen trank bis zu acht Tassen Kaffee am Tag, allein nur, um nicht müde zu werden. Immer Wach, bis man zu Bett ging. Das war eine ihrer Devisen. "Sie haben natürlich vollkommen Recht", lächelte sie sanft und klang neutral, konnte eine gewissen Süffisanz jedoch nicht verbergen. Alex musterte den jungen Arzt. Seine Freundlichkeit wirkte ein wenig steif. Natürlich war eine gewisse Affktiertheit unter Briten gang genehm, aber in hier passte sie so gar nicht hin.
Tadelnd schnalzte sie die Zunge und schnaubte scheinbar verärgert auf. So ein eingebildeter Affe. Das würde er postwendend zurückbekommen. "Dabei soll man doch nicht immer von sich auf andere Schließen Doktor...", hob sie abwartend eine Braue. ihr Ton war recht nüchtern, hatte aber eine Spur Sarkasmus inne. Vielleicht taute der versteifte Arzt ja noch ein wenig auf. Schaden würde es auf keinen Fall. "Gedanken nicht unbedingt, entweder sitzen die Todfeinde beim Weihnachtsdinner am Tisch, weil sie in der Familie sind, oder aber: man sitzt im Knast. Sollte beides nicht zutreffen, dann darf man sich durchaus Gedanken machen, wobei es bei den Muggeln das Sprichwort gibt, dass man seinen Feinden näher sein sollte, als seinen Freunden.."
Abermals wurde aufgeschanubt: "Es wäre nur Höflich", erwiderte sie sanftem Ton und stets lächelnd, "immerhin sind Sie ja weiterhin in der Lage aufrecht stehen zu können, während sie mich an dieses Ding hier gefesselt haben, ob ich intellektuell mit ihnen mithalten kann, sei mal hier nur so hingestellt..." Ein weiterer Happen des köstlichen Bienenstichs wurde verzehrt, mit einem Schluck Kaffee garniert und dem Arzt weiter gelauscht. Bedauernd seufzte sie auf: "Leider liegt mein Zauberstab im Hotel..." und Nathan hatte nicht die Freundlichkeit besessen ihn mir zu bringen, hing sie Gedanklich hinten an "...sonst hätte ich durchaus schon dafür gesorgt, dass es nicht mehr so staubig aussieht!" Sie blieb weiterhin freundlich, fiel ihr aber auch nicht schwer mit ihrer schier unerschütterlich guten Laune, die sie an den Tag legte. "Aber für den kurzen Zeitraum kann ich mich damit begnügen", meinte sie nur mit einem munteren Zwinkern und widmete sich abermals ihrer Kaffeetasse. Er meinte also, sie müsse sich die Außenanlagen unbedingt ansehen. Nach draußen wollte sie sowieso. Die Tristess auf der Station deprimierten einen ja ungemein. Sie nickte, "Sicher doch Doktor, Sonnenlicht und frische Luft sind Gesund, oder?"
Es war durchaus angenehm, nicht den ganzen Tag allein in einem kahlen Zimmer vor sich hin vegetieren zu müssen. Wobei niemand den behandelnen Arzt als angenehme Gesellschaft bezeichnen würde. Stets ging man davon aus, dass diese promovierten Menschen ständig nur von ihrem Beruf redeten, doch Dr. Reft entpuppte sich angenehmer Gesprächspartner, trotz seiner etwas steifen Art. Seine Bestätigung, Brite zu sein, tat sie mit einem wissenden Lächeln ab.
"Godric's Hollow? Wirklich? Lebten dort nicht auch die Potters?", wollte sie sofort wissen, bevor sie die Frage ihrer bescheidenen Herkunft beantwortete: "Ich komme aus Plymouth, der Ort an dem man Aufbrach um Amerika zu entdecken!"
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BeitragThema: Re: Ach...warum muss das auch mir passieren...   Fr 13 Nov 2015 - 23:00

Klar, hatte er recht sonst hätte er es ja nicht gesagt, braucht seine Patientin jetzt aber nicht wissen. Ganz einfach. Er nippt an seinen Tee und bricht sich ein stück von seinem Brot  an welches zwischen die bärtigen Lippen geschoben wird. Sein Blick ist weiterhin auf die Brünette gelenkt. "Ich schließe doch nicht von mir auf andere Mrs. Evans" gibt er mit einem Zwinkern zurück. Tut er ja auch nicht, er empfand sich immer als sehr angenehme Gesellschaft, aber wahrlich nur er selber. Evan empfand sich auch nicht als Steif nur als Professionell, aber es war natürlich auch alles nur Auslegung, oder?
Leise muss er lachen zu den Todesfeinden "Ich halte mich Weihnachten von meinen Feinden fern, da bin ich bei meiner Familie wenn überhaupt. Und selbst wenn dort einer meiner 'Feinde' mit am Tisch sitzen würde, wäre ich gewiss nicht dabei. Ich halte mich gern von diesen Fern. Versteht sich?" klar die Konfrontation mit dem Feind hatte er eine Zeit lang nur gesucht. Nicht einmal war er etwas oder jemanden aus dem Weg gegangen, was sein Leben gefährdete. Jedoch änderte sich alles, mittlerweile ging er diesen eben doch lieber aus dem Weg. Nun schweigt er jedoch und schiebt sich zur Tarnung wieder etwas von dem Brot in den Mund welches er dann genüsslich kaut mit einem schluck Tee wurde dieses hinter gespült "Nun, das Sprichwort gibt Sinn." findet er zumindest "Jedoch, muss ich es nicht drauf anlegen. Es kommen bestimmt noch genügend Situationen mich mit meinen Feinden auseinander zusetzten." Thema beendet, gab es denn kein besseres Thema?
Gibt es, tatsächlich. Aufrecht gehen ha und ihr Mann, ob es mit ihm auch so gut Läuft wie mit ihrem Bein? Sein Blick ist offen gegenüber ihrer Person im Moment zumindest. "Nun, ob ein Gryffindore mithalten kann.. ich weis ja nicht." er lacht, die 'Feindschaft' der Häuser war immer wieder ein amüsanter Einschub, meistens kam er richtig an ab und zu aber auch gänzlich falsch, wie es wohl bei Alexandra war? Oder aber sein Tee war meist doch ziemlich verwunderlich vielleicht war es ihre Art die ihn an dieses Haus erinnerte? Meistens hatte er zumindest damit recht, auch diesmal? "Ach, es gibt Momente in denen ich gern mit ihnen tauschen würde, heute ist wieder so ein Tag." wird es ihr gesteckt.
Sein Blick geht kurz hinaus, durch die Fensterfront nur um zu sehen wie das Wetter war aber auch um zu sehen ob die Scheiben dreckig sind, es schien als habe die Rollstuhlfahrerin die Anlage noch nicht wirklich gesehen. "Und was macht der Zauberstab im Hotel? Ich dachte, er ist ein Utensil welches man immer parat hat?" sagt er dann und innerlich musste er über die Frau lachen. "Aber wieso hat denn euer Begleiter den Zauberstab nicht her gebracht? Schließlich war er doch hier." ein gutes Thema? Er glaubte irgendwie nicht wirklich daran, dass ihr Mann ein gutes Thema ist vor allem nicht für ihre Nerven. Intuition? "Klar, so schlimm ist er nun auch nicht, er muss ja kein Feuer spucken können" wird es dann lachend von sich gelassen. "Und ja die frische Luft wird wohl die bösen Gedanken austreiben, genau wie das Grün. Und keine Sorge Schlangen sind hier nicht vorhanden." zieht er sie nun auf? Och ja, so könnte man es nun auch sehen. Aber Evan versicherte ihr ja nur, dass es keine Schlangen hier gab. Außer ihn vielleicht.
Naja, zumindest wusste sie wer aus Godric's Hollow kam. Er nickte knapp "Ja, immer noch und werden es auch immer tun." wird es dann sachlich aber mit einem leicht angedeuteten grinsen gemeint. Natürlich, man brachte dieses 'Dorf' immer mit den Potters in Verbindung, jedoch konnte man Harry Potter ja auch schlecht vergessen, vor allem das was ihm oder eher seiner Familie angetan wurde. Es gab Zeiten, da hatte sich Evan nicht darum geschert, er hatte es sogar gefeiert. Aber dies ist ja auch Jahre her. "So so, ich muss gestehen, mir sagt das Dorf oder die Stadt so absolut gar nichts." sagt er dann etwas lachend und isst noch ein Stückchen.
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BeitragThema: Re: Ach...warum muss das auch mir passieren...   Mi 2 Dez 2015 - 16:41

Vergnügt nippte die Brünette an ihrem Kaffee. Dieser Doktor war ihr ein schieres Rätsel, ein Buch mit sieben Siegeln, und die Unterhaltung machte der Grundschullehrerin außerordentlichen Spaß. Viel besser als diese trockenen Gespräche mit ihrem Ehemann, die versiegten, wenn das nötigste Gesprochen war. Ja nach knapp 6 Jahren Ehe und 10 Jahre Beziehung war die Luft bei den Evans raus. Bisweilen fragte sich Alex ob es nicht ihre Schuld war, dass es mittlerweile den Bach runter ging, wie man so schön sagte. Jedoch hatte Nathan irgendwann aufgehört sich für diese Beziehung zu interessieren. Es war alles nur noch schöner Schein, und langsam hatte es die junge Frau satt. Sie hatte siech eigentlich mehr vom Leben erhofft. "Natürlich nicht...", gab sie mit einem kessen Grinsen die schlichte Antwort und nickte zustimmend zu den Feinden. "Sicher versteht sich das, es war auch nur rein hypothetisch gemeint!", lächelte sie mild und legte den Kopf etwas schief.
Ein äußerst interessantes Geschöpf dieser Doktor. Gegen ihn kamm sie sich ein wenig Naiv, geradezu dümmlich vor. Sie seufzte es, und ließ sich noch den Rest des Kuchens auf der Zunge zergehen.
Amüsiert wurde eine Braue gehoben "Gryffindor?! Wie sind sie bloß darauf gekommen?", wollte sie neugierig wissen. "Ach lassen Sie mich raten....", kniff sie die Augen etwas zusammen und tat so als würde sie Dr. Reft ganz genau unter die Lupe nehmen. "....Slytherin, nehme ich an?!", meinte sie dann süßlich Lächeln und klang dabei sogar recht selbstsicher. Passen würde es. Und wenn nicht, dann lag ihre zweite Vermutung ganz eindeutig bei Ravenclaw. Das wäre im allgemeinen ziemlich witzig, da diese beiden Häuser doch als verfeindet eingestuft wurden. Doch das war kindliches Geplänkel und Kinder waren die beiden nun wirklich nicht. Und diese Feindschaft hatte sie selbst in der Schulzeit sonderlich wenig interessiert, auch wenn sie als Muggelstämmige sehr oft in die Schusslinie mancher Slytherins geriet. Doch selbst damals schon hatte sich die Brünette sich von solchen Banalitäten nicht unterkriegen lassen. Sie hatte einfach ihr Ding durchgezogen und damit war's dass dann auch. Nach der Schule hatte sie die meisten eh nie wieder gesehen, bis auf die wenigen, die sie wirklich als Freunde hatte bezeichnen können.
"Dazu würde ich ihnen nicht raten, es sei denn Sie mögen es todlangweilig und staubtrocken", neckte sie den dunkelhaarigen Arzt ein wenig. Sie stritt ja auch nicht ab, es schrecklich in diesem Rollstuhl zu sitzen und damit eine Last auf den Schultern hiesiger Pflegekräfte zu sein. Außerdem machte es einige Wege schwerer, zum Beispiel das mit dem Erkunden der Außenanlage.
"Mein Zauberstab? Tja...ich hatte Gedacht ich bräuchte ihn nicht....", zuckte sie schlicht mit den Schultern. "Außerdem waren dort Massenweise Muggle, also wäre Zaubern in einer solchen Location nicht gerade angebracht gewesen...", beendete sie ihre Schlussfolgerungen zu diesem Thema. Im Nachhinein war es trotzdem eine bedauernswerte Entscheidung gewesen den Zauberstab im Tresor zu lassen. Allerdings verzog sie das Gesicht als das leidliche Thema mit Nathan in den Fokus geriet. Kein Lächeln war mehr auf dem Gesicht der Brünetten zu sehen, nur eine Denkfalte, die sich quer über ihre Stirn zog. "Er...", sie seufzte bitter auf. Am liebsten hätte sie es gehabt, wäre das Thema gar nicht erst auf ihren Mann gefallen. "Er hat nicht dran gedacht...", winkte sie es kühl ab. Reichte schon wenn die Schwestern und Pfleger sich das Drama auf den Flur haben anhören können. Da musste man es dem jungen Arzt nicht auch noch auf die Nase binden.
Bestätigend wurde genickt und der Rest des Kaffees ausgetrunken. Ein schelmisches Grinsen zierte wieder die Lippen der Lehrerin. "Bis auf die eine gegenüber von mir!", meinte sie süßlich und einem frechen Zwinkern. Ein kleiner Seitenhieb auf sein ehemaliges Haus. Das der Schlangen. Warum das nicht gleich mit seinem Argument verbinden, es gäbe auf der Anlage keine Schlangen? War doch lustig und Alex fühlte sich auch gleich wieder viel Unbeschwerter auf dem Herzen. Ach ein befreiender Vormittag war das. "Plymouth ist wohl nur für die Geschichte er Muggle von Bedeutung", lächelte sie mild den Doktor an. Wahrlich, ihr Herkunftsort musste auf Zauberer so wirken wie Godric's Hollow auf Muggle. Daher machte sie dem Arzt auch keinerlei Vorwurf. "Im 17. ten Jahrhunndert lief die Mayflower aus dem Hafen in Plymouth aus und segelte von dort nach Nordamerika. Danach kamen die Kolonialisierung Amerikas und so weiter und so weiter, aber wir sind hier ja nicht im Geschichtsunterricht. Alles in allem ist es ein schönes Städtchen in dem es sich bisweilen gut leben lässt...", wenn man nicht gerade von einem Ehekrach in den nächsten schlitterte...
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BeitragThema: Re: Ach...warum muss das auch mir passieren...   Mi 6 Jan 2016 - 17:02

Der Blick war auf die Lehrerin gerichtet, es war mal wieder etwas entspannendes mit einer Patientin zu reden die aus dem gleichen Land kam wie er selber und sogar die gleiche Schule besucht hatte. Er konnte sich ein grinsen nicht verkneifen, Hypothesen aufstellen war eines der amüsantesten dinge der Menschen, zumal das lächeln von Alexandra doch etwas angenehmes hatte. Sie hatte einen gewissen Biss welchen er doch recht ansprechend fand.
Wahrscheinlich hatte die Frau mehr in ihrem Leben errichtet wie er selber. Bis auf einige Fehltritte, seinem Studium und seiner Doktorarbeit hatte er nichts vorzuweisen. Die ehemalige Schlange grinste "Weis nicht, sie haben irgendwie diesen typischen Gryffindore Schlag" kommt es dann leicht neckend ehe er nickte "Allerdings." Da war wieder das kesse was ihn für einen Moment aufmerksamer werden lies. Nicht spannend sei ihr Leben bisher, sogar staubtrocken. Es war schon fast bemitleidenswert irgendwie. Gut sein Leben war jetzt auch nicht gerade das Spannendste aber er hatte jeden Tag Ordentlich die Hände voll mit Patienten. Selten hatte er allerdings ein gutes Gespräch wie jetzt in diesem Moment. "Ach, das hört sich nach ruhigen Momenten an. Dieses todlangweilige und Staubtrockene." meint er Evan dann kurzweilig "Aber, es kommt natürlich darauf an, was man in der Zeit macht nicht wahr?"

Mr. Evans hatte also gedacht sie brauche ihren Zauberstab nicht, die Brauen des Mannes hoben sich, was für eine Ansicht war dies? Doch nicht die einer Hexe. "Ich dachte den braucht man immer, egal ob Muggelort oder nicht?" meint er dann nachdenklich. "Und ich dachte sie waren auf Machu Picchu, dass ist wenig Muggellastig?" harkt er dann nach. Waren seine Informationen irgendwie verfälscht gewesen. Oder hatte Yan wieder irgendwas falsch verstanden. Aber er was sich Sicher, fast hundertprozentig dass sie auf Machu Picchu gebissen worden war.
Dennoch holte den jungen Arzt etwas anders wieder zurück, es war dieses erloschene auf den Lippen seiner Gegenüber. Selber dachte Evan immer, wenn man von seinem Ehepartner sprach dass wenigstens etwas glückliches zu sehen war. Wenn auch nur dieser blasse Schein in den Augen aber hier, war nichts der gleich anzufinden. Ihr Mann hatte also nicht daran gedacht, so ein Trottel. Eine Hexe ohne Zauberstab war doch aufgeschmissen gut außer sie hatte die Zauber auch ohne Stab drauf. Benötigte allerdings viel Übung. Ob die Braunhaarige dies beherrschte, konnte er sich nicht vorstellen sonst würde sie wohl anders reagiert haben. Vielleicht war es ganz gut, dass er die Begegnung der beiden nicht mitbekommen hatte, es wäre wohl etwas komisch gewesen, wenn er den Kerl angefahren hätte. Aber seine Patienten brauchen ruhe, er scheuchte sogar meistens die Eltern heraus wenn sie keine Ruhe geben konnten. Er musste etwas lachen und nickte "Richtig, außer mir, sollten hier keine Schlangen unterwegs sein." zwinkerte er ihr dann zu und leerte seinen Tee.

"Ich hab nie in Muggelkunde aufgepasst." räumt er dann grinsend ein, konnte sich aber auch nicht vorstellen das dies jemals ein Thema gewesen war. Ganz sicher sogar nicht. Er hörte ihr wenigstens jetzt mal zu, etwas über die Städte im allgemeinen mal zu erfahren war bestimmt nicht verkehrt. Reft grinste sie an und nickte "Stimmt sind wir nicht, wir wollen schließlich beide dass sie genesen und nicht Unterrichten." meint er dann freundlich. Tja und dann war seine Zeit auch schon gekommen ein piepsen an seinem Hosenbund lässt hin nach unten sehen. Er seufzt leiser und erhebt sich dann "Nun Mrs. Evans, ich werde sie nun wohl wieder allein lassen müssen mit ihrem Rollstuhl, ich werde gebraucht.... wir sehen und später wieder zur Kontrolle und dann sehen wir weiter, wann ich sie entlassen kann." kommt es positiv denkend von dem Doktor ehe er sein Tablett schnappt, ihr ein lächeln noch schenkt "Sehen sie sich den Garten an, sie werden ihn lieben. Vielleicht probieren sie auch Krücken aus, diese helfen ihnen bestimmt auch weiter." zwinkert er dann und verschwand an den Wagen für sein Geschirr und dann aus der Kantine.
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BeitragThema: Re: Ach...warum muss das auch mir passieren...   Fr 5 Feb 2016 - 0:32

"Ach hab ich das?!", schürzte die ehemalige Löwin ihre Lippen und ihre Gesichtszüge erhellten sich vor stiller Freude. Der Arzt hatte Köpfchen, das konnte man nicht leugnen und er schien hellseherische Fähigkeiten an den Tag zu legen; wenn er schon ihr Haus erriet, obwohl er sie nicht sonderlich gut kannte. Immerhin, musste man bedenken, dass sich hier zwei völlig Fremde unterhielten. Und das 'Fremd' wahr durchaus wörtlich zu nehmen.
Alex eine Löwin zu Schulzeiten, Evan eine Schlange. Er war demnach höchstwahrscheinlich reinen Blutes, während sie zu ihrer Schulzeit als Schlammblut beschimpft worden war. Und wenn er ein reinblütiger Slytherin gewesen war, besaß seine Familie auch ein beträchtliches Vermögen. Damit konnte eine mittelständische Muggelfamilie schlecht mithalten. Somit kamen sie beide aus völlig verschiedenen Welten und hatten nur die Magie als nennenswerteste Gemeinsamkeit. Dennoch war das Gespräch völlig frei von vergangenen Vorurteilen die die Häuser untereinander voneinander hatten. Das waren kindische Freveleien, im Erwachsenenalter, hatte man durchaus gelernt, Vorurteile abzulegen und jedem Menschen die gleichen Chancen einzuräumen, die man selber auch haben wollte. Es war sogar recht erquicklich, nach dem kleinen Dilemma, dass sie in einen Rollstuhl gebracht hatte.
Nachdem er ihre Vermutung bestätigt hatte, grinste sie nur selbstsicher drein, ihre grünen Augen blitzten erfreut auf. Dabei war sie im Raten nie gut gewesen, allerdings war Dr. Refts Stock-im-Arsch-Attitüde bereits Hinweis genug auf seine Herkunft und das Haus. "Sie scheinen dafür recht wenig von einer Schlange zu haben!", quittierte sie ebenso neckend und ieß ihr Lächeln wieder sanftere Züge annehmen. Und so dröppelte die erfrischende Konversation vor sich hin. Alex war ja noch nie scheu gewesen neue Kontakte zu knüpfen und der junge Arzt stieß durchaus auf Sympathie bei der Grundschullehrerin. Er hatte etwas faszinierendes an sich, dass die Brünette nicht genau definieren konnte. Viel Zeit würde sie eh nicht dazu haben, darüber zu Philosophieren.
Zu einem war da ja Nate, den sie geehelicht hatte, und wenn der Urlaub vorbei war, würde sie sich wieder um eine Horde Halbwüchsiger kümmern müssen. Die Chance den neu gewonnen Kontakt auch halten zu können rechnete sie nicht sehr hoch. Schade eigentlich. Irgendwie hatte sie das Gefühl, sich mit dem Arzt gut zu verstehen.
"Finden Sie?", hackte sie überrascht nach. Ruhige Momente. "Ich weiß nicht...", tippte sich die Lehrerin nachdenklich an ihr Kinn. "Ein bisschen mehr Action wäre doch wünschenswert, hm?!" Dabei redete sie eher zu sich selbst als mit dem Arzt ihr gegenüber. "Nicht dass ein ruhiges Leben mich stört, allerdings wollte ich mehr erlebt haben, wissen Sie", erklärte sie schnell. "Nicht dass es nicht schon Spannend genug ist, eine Schar Achtjähriger zu Unterrichten und in Zaum zu halten...", sie kicherte verhalten, bevor sie wieder ansetzte, "...aber in meiner Jugend hatte ich mir so vieles vorgenommen, und es bis heute nicht im Ansatz geschafft, diese Liste abzuarbeiten." Es klang ein wenig wehmütig. Ja, Alex hatte sich ihr Leben eigentlich einmal anders ausgemalt. Die Welt bereisen, berühmt werden. Heirat stand damals nicht mal zur Debatte und jetzt zierte ein Goldring ihren Finger, und das seit bald acht Jahren. Es war vielleicht doch ein Fehler gewesen mit zwanzig zu Heiraten. Doch das war ihr Problem und es ging den Doktor ja nichts an. "Aber wie Sie richtig bemerkt haben, kommt es drauf an, was man mit seiner Zeit macht.", bejahte sie mit einem fröhlichen Zwinkern.
Doch dann fiel das Thema auf Nathan. Ein Thema das schon seit geraumer Zeit an der jungen Lehrerin knabberte. Als sie ihn kennenlernte, war er ein anderer gewesen. Dann kam die Veränderung. Erst schleichend und jetzt immer rasender. Alex befürchtete zwar eh schon das schlimmste, doch hielt sie an dem Konstrukt der Ehe fest. In dem Punkt war die Hexe einfach ein wenig altmodisch veranlagt. Dabei würde sie durchaus auch alleine zurechtkommen. Gänzlich hilflos war sie ja schließlich nicht. "Naja, ich hatte ja auch nicht vorhersehen können in einem Krankenhaus zu landen..", verzog sie ein wenig die Lippen leicht schmollend. "Zudem hatte meine Begleitung ja ihren dabei, also hielt ich es wohl schlicht, für nicht nötig...außerdem hat ja keiner damit gerechnet, dass so etwas passieren würde....", gab sie etwas verlegen zu und errötete leicht. Irgendwie war es ja schon peinlich, seinen Zauberstab nicht mitzunehmen. Unsicher was nun geschehen würde, faltete die Brünette ihre Hände in den Schoß und senkte den Blick. Nicht dass es sie kümmerte, er könnte etwas falsches Denken, aber ihre offensichtlichen Eheprobleme wollte man doch nicht mit einem Fremden diskutieren.
Er schien zumindest zu verstehen, dass ihr Ehemann kein Gesprächsthema war, über dass sie gern sprach und lenkte schnell wieder die Unterhaltung in eine andere Richtung. Die Grünanlagen klangen doch recht verheißungsvoll, und selbst den kleinen Witz verstand der junge Arzt. Oh, er hatte etwas durchaus charmantes an sich. Das Lächeln stahl sich somit wieder auf ihre Lippen, während sie dem Arzt erstmal erklärte, welche Bedeutung ihr Heimatort in der britischen Geschichte pflegte.
Schon zu Schulzeiten hatte die ehemalige Gryffindor bemerkt, dass Muggelkunde ganz und gar unbeliebt war. Gerade bei den Slytherins. Dennoch hielt sie es für unklug, dem jungen Mann dafür Vorwürfe zu machen. Es wäre gar dreist, das zu tun. Es war doch seine Entscheidung gewesen, welche Fächer er konzentriert verfolgte und welche nicht. Zumal sie auch nicht aufgepasst hatte. Sie wurde unter Muggeln geboren und war unter ihnen aufgewachsen. Also kannte sie sich wohl bestens aus! Also war aufpassen in diesem Fach nicht zwingend erforderlich gewesen.
"Nein, mit dem Unterrichten geht es erst wieder im September los", gluckste die Brünette fröhlich, und vernahm ein leises Piepen. Ein Pager, soso. Selbst die magische Welt machte mittlerweile von den Erfindungen der Muggel gebrauch. Es ließ sie nur etwas breiter Lächeln. Amüsierter.
"Aber sicher doch Herr Doktor, ich werde sie gewiss nicht aufhalten!", zwinkerte sie zurück während er sich erhob. Oh, jetzt kam sie sich wieder furchtbar klein vor, erwiderte nickend das Lächeln und blickte ihm nach, bis er aus der Kantine verschwand. Ja die Gärten, würde sie sich wohl anschauen müssen, waren sie doch so wärmstens empholen worden. Doch zuerst, würde sie sich Krüken besorgen!
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