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 Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise

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AutorNachricht
Clyde Luan Dickens
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   Mo 9 Nov 2015 - 12:58

Clyde konnte dem nur Zustimmen. Seine Familie war ihn wichtig. In der hinsicht war er wirklich wie sein Bruder gewesen. Die Dickens waren schon immer eine Familie gewesen für die Zusammenhalt immer wichtig gewesen war. „Genau und für die Familie würde ich so einiges tun, wie du weißt“, sagte er ehrlich. Auch wenn es sein großer Bruder bewusst war, so musste er es einfach mal deutlich aussprechen.
Nachdem das Essen fertig war und er seine Nichte hörte, wusste er das es gut war beide Varianten zu machen. „Dann hab ich mit den Essen ja richtig gelegen bei dir“, meinte er zu Lica, wobei er sich ein Schmunzeln nicht verkneifen konnte.
Als Clyde nun die Herausforderung hörte, sah er sie kämpferisch an. „Dann würde ich sagen, dass wir mal ein Rennen machen, selbst wenn es heißt, dass ich dich dafür in Hogwarts besuchen muss“, meinte er gelassen und nahm somit ihre Herausforderung an. Da er hier keinen Besen hatte, musste er es gezwungenermaßen auf einen späteren Zeitpunkt verlegen. Abgesehen davon, dass er sich da auch an seinen Bruder richten würde. Sicher konnte Leupold manchmal streng sein, da er gewissermaßen auch mehr von seinen Bruder als von den eigenen Eltern erzogen wurde, was wohl auch daran lag, dass Luan seinen großen Bruder schon immer nacheiferte.
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Leupold Marley Dickens
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   Mo 9 Nov 2015 - 20:27

Leicht legte der Hüne eine Hand an den Rücken seiner Tochter, schob sie damit in das Esszimmer der Pegasus, welches an die Küche angrenzte. „Fliegende Pfannkuchen würden Dir wohl schmecken, kleiner Faulpelz,“ neckte der Vater seine Tochter, schmunzelte aber das typische Leupold schmunzeln, während er den Rest mitnahm. „Und Du glaubst doch nicht, dass Du ohne zu Probieren nur die Süßen bekommst. Zudem bekommt jeder einen Süßen und Du mindestens einen herzhaften. Das war schon immer so, das bleibt so und es wird weiterhin genauso gehandhabt.“ Wie deine Mutter es einst getan hat. Auf das Quidditchspielen ging der Luftschiffbesitzer nicht mehr ein, man würde sehen was aus dem Deal von Onkel und Nichte wurde. Ein Blick ging zu seiner Tochter, der besagte, dass sie lieber nicht so aufschneiden sollte, denn es war besser ein wenig mehr auf dem Boden der Tatsachen zu sein als den Kopf zu sehr in den Wolken zu haben.

Aber er sagte es nicht, beließ es bei den Blicken. „Gleich beim Essen, werde ich mal sehen, was ich Euch für Seemannsgarn spinnen werde,“ meinte er schmunzelnd und deckte den Tisch ein, während seine Tochter noch weiter plapperte. Er selber ließ sich dann auf seinen Platz fallen, streckte die Beine von sich und brummte etwas in seinen Bart. „Lica hol mal Trinken,“ meinte er noch und legte die Knöchel übereinander. „Ihr wollt also ernsthaft ein Rennen machen,“ meinte er, schloss kurz die Augen und grinste. „Das will ich sehen. Ihr Anfänger,“ nun stichelte der Hüne wieder weiter. „Ach ne Weile brauchts schon bis zu Luans Heim, aber wir könnten es vor der Dunkelheit schaffen, wenn alle mit anpacken.“ Brummte er weiter und sah von einem zum anderen, um zu sehen was sie meinten. Erst als alle wieder da waren, würde er die Pfannkuchen verteilen und mit den anderen zusammen Essen. „So und welche Geschichte wollt Ihr zuerst hören? Die mit den Greifen oder die mit den Fwuupern?“ Lachte er, schmatzte und schnitt sich noch ein Stück vom Pfannkuchen ab.
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Milica Sirena Dickens
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   Mi 11 Nov 2015 - 22:17

Die Tochter grinst den Vater an und streckt ihre Zunge raus wenn auch nur Kurz "Ja und sonst bin ich immer Fleißig, da kann ich ja auch mal Faul sein." wird es amüsiert gemeint. Dann aber seufzt sie "Manno Papa... wieso, ich mag die nicht." ganz einfach. Nichts erklären kein gar nichts einfach nur sagen, sie mag sie nicht. Auch wenn sie weiß, dass Sie essen muss. "Einen Halben, ja?" ihre Mutter hätte jetzt bestimmt gesagt, Nein. Aber Mili glaubt ja immer noch dass die Beiden nicht ganz gleich ticken. Wahrscheinlich sollte sie es endlich einsehen. Der Blick wird aufgefangen und leicht die Augen gedreht. Manchmal, ganz selten war ihr Dad einfach nur langweilig. Tief stapeln nie rum trollen und einfach nichts machen. Jedoch grinst sie dann zu Clyde "Tjaa Onkelchen dann musst du mich wohl mal Besuchen kommen." natürlich würde sie an der Herausforderung festhalten auch wenn ihr Vater nicht davon begeistert ist. Dennoch freut sie sich schon auf den Besuch welchen sie bekommen würde, von ihren Onkel und sogar dem Vater vielleicht. Hinsetzten aufstehen und brummeln. Also werden Getränke geholt, für sich selber eine Limo dann steht sie davor und dreht sich noch mal zu den beiden Männern "Und was wollt ihr trinken?" natürlich ist sie Ahnungslos, aber ohne Trinken würde sie jetzt ja wohl nicht zurück kommen. Sie lacht leis "Tja, Papa dazu musst du dann wohl auch nach Hogwarts kommen." dann überlegt sie einen Moment guckt von Leupold zu seinem Bruder und murmelt leis "Ich glaube, wir müssen uns nicht so schicken, weil Tamara bestimmt noch am Arbeiten ist." Sobald die beiden dann mitgeteilt hätten was sie zum trinken haben möchten würde sie mit den Getränken an den Tisch kommen sich setzten und sofort beginnen zu Essen. Mit vollem Mund meint Lica dann "Fwuupern." jetzt ging es ans Warten, zuhören achja und kauen und um den Herzhaften herum essen.
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Clyde Luan Dickens
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   Fr 11 Dez 2015 - 23:38

Luan hatte sich bei der Pfannkuchen-Diskussion zwischen Vater und Tochter gekonnt zurück gehalten und folgte beiden einfach stillschweigend. Bei seiner Erwiderung zum Rennen, schmunzelte der Jüngere Bruder nur. „Warum nicht, Brüderchen. Wenn du ein Besen hast, kannst du gerne mitmachen, oder traust du dich auf keinen Besen mehr drauf?“, fragte er neckend. Er wusste, dass er mal verdammt gut auf einen Besen war, doch dies war sicher schon einige Jahre her gewesen, so das Clyde zu seiner Nichte sah.
Bei ihrer Frage schmunzelte er nun weitaus warmherziger. „Wenn ich es noch finden sollte spricht sicher nichts dagegen“, meinte er gelassen, wobei das eher ein Scherz war, da er ja damals selbst volle sieben Jahre an dieser Schule war, wie es eben alle Dickens gewesen waren.
Bei der Frage, was Clyde trinken wollte, entschied er sich für einen Saft. Er hatte schon genug Alkohol zu sich genommen und musste auch nicht unbedingt etwas alkoholisches haben, um lustig sein zu können. „Irgend ein Fruchtsaft für mich, wenn du das im Angebot haben solltest“, meinte er und sah nun zu sein Bruder, der wohl nun seine Geschichte erzählen würde. Da Lica entschied, brauchte er es nicht mehr tun. „Dann zeig mal wie gut du Geschichten erzählen kannst.“
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Leupold Marley Dickens
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   Sa 12 Dez 2015 - 15:06

Er schmunzelte zu seiner Tochter und konterte mit einem Zitat: „Wenn ich dir etwas gebe, bettelst du umso mehr. Der Erste, der seine Hand auftut, ist schuld an deiner Gemeinheit, weil er dich zum Faulenzer machte.“ Aber er zwinkerte zu Ihr. Sie taten sich nicht viel, klassisch für die Dickens-Dachse. „Einen ganzen, Du willst ja groß und Stark werden,“ er lachte das typische Raue lachen und es schien Ihm egal zu sein, dass seine Tochter schon die ganze Zeit verzogen wurde wenn sie bei der Großtante und dem Großonkel war. Er gab Ihr auf jeden Fall weniger Freiheiten, das wusste er aber auch. Nicht nur weil er es bei den Jungs genauso gemacht hatte. „Ich nehme einen Humpen Butterbier. Und wenn es sein muss,“ er grinste. „Oder aber wir machen das wirklich, während du hier bist,“ er grinste breit. „Ich lass Euch hinter mir zurück und Reisig fressen,“ lachte er ausgelassen und schnitt einen der russischen Pfannkuchen auf um ihn sich einzuverleiben.

Und dann begann er als er einen Schluck getrunken hatte, von seinem Abenteuer zu erzählen. „Damals, als ich noch ein junger Zauberer war...“ Begann der Zauberer mit seiner Erzähler stimme zu sprechen. „Ostern Anno Tobak musste ich eine Ladung Fwuuper in die Arabischen Emirate bringen. weil die Scheichs da unten das größte Omelette aller Zeiten braten wollten.“ Erzählte er weiter, dabei glitt sein Blick in die Ferne. „Es war schon nicht einfach die Fwuuper einzufangen und jeden mit einem Schweigezauber zu belegen, denn sie kommen aus Afrika und sind – wenn man in Ihre Kolonie fliegt mit einem Luftschiff – wenig kooperativ.“ Ein wenig schief wurde sein Lächeln. Dabei erinnerte er sich, wie er auf seinem Mast stand mit einem Kescher um einen nach dem anderen Einzufangen. Er sah Ihnen in die Augen, zeigte Ihnen, wer der Herr des Schiffes war. Leider meinte einer der größeren Fwuuper, dass nicht Leupold der Kapitän war sondern er selber.

Kaum dass der Kescher über den knallgelben Vogel gestülpt war, wollte dieser nämlich losfliegen und Leupold hing in einer ziemlich misslichen Lage dort an seinem Mast, während er davon gezogen wurde. Aber dies war eine noch andere Geschichte. „Mir war von Anfang an nicht ganz wohl bei der Sache. Die blöden Vögel legten nämlich ununterbrochen – ein buntes Ei nach dem anderen, bis der Kahn kurz vorm Absinken unterhalb der Wolken stand.“ Oh ja, wenn er sich überlegte wie viele Eier das waren, er fuhr sich durch das grauer werdende Haar, als er an die haarsträubende Geschichte dachte. Dann aber schmunzelte der ehemalige Hufflepuff und mit einem leichten Augenzwinkern sprach er weiter. „Mir blieb nichts anderes übrig, als ein allgemeines Legeverbot zu erlassen. Den Fwuupern gefiel das natürlich gar nicht. Wenn die keine Eier legen dürfen, werden die irgendwie unausgeglichen.“ Er rieb sich ein wenig den Nacken und hob die Schultern nur ein wenig an, schmunzelte dabei aber schelmisch.

„Bald wurde die Lage brenzlig: Überall rotteten sich kleine Grüppchen von unzufriedenen Vögeln zusammen. Sie tuschelten und munkelten. Meuterei lag in der Luft!“ Das war nur indirekt so gewesen, aber er hatte seinen Spaß die Geschichte zu erzählen und auszuschmücken, mit kleinen Details. „Und richtig: Eines Morgens war der ganze Kahn voll mit meuternden Fwuupern. Und die machten auch kein Federlesen.“ Damit machte er ein Gesicht, als ob es wirklich so gewesen war, vielleicht war es aber auch ähnlich abgelaufen, genau konnte man das nicht sagen. War nicht immer an allen Geschichten ein kleines bisschen Wahrheit dran? „Die jagten mich gleich über die Planke. Es schien, als habe mein letztes Stündlein geschlagen. Doch just in dem Moment...“ Er brach ab und sah den beiden Zuhörern in die Augen. „...tauchte Käpt’n Saphira mit Ihrem Luftschiff auf - der Schrecken aller Fwuuper auf den sieben Weltmeeren! Die bunten Vögel wussten natürlich nicht, was sie jetzt machen sollten.“

Gut, er hatte Saphira nicht an diesem Tag getroffen, aber das war ja nicht schlimm, es passte dennoch zu seiner Geschichte. „Gemeinsam haben wir sie bezwingen können, belegten sie nicht nur mit einem Schweigezauber bis zu den Arabischen Emiraten, sondern auch mit einem Ganzkörperklammerfluch. So konnte ich unbehelligt weiter meiner Wege ziehen, nachdem ich mit der Piratenbraut noch ein wenig reden konnte, natürlich gebührte Ihr der Dank ebenso wie mir, als wir die Vögel abgeliefert hatten. Und seid jeher habe ich ein Fwuuper-Ei in einem Schaukasten an der Brücke.“ Er schmunzelte und zumindest das stimmte, er hatte wirklich in einem Glaskasten das Ei eines Fwuupers, doch ob diese Geschichte genauso passiert ist? Er schmunzelte bloß und war froh nicht einen Laut eines grellbunten Vogels zu vernehmen.
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Milica Sirena Dickens
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   So 21 Feb 2016 - 20:03

Der Fruchtsaft, für ihren Onkel, stellte sich als trüben Apfelsaft heraus, welchen auch sie hatte. Ihr Vater bekam ein Butterbier und sie grinste ihn an „Gut, dass deine Hand so unwahrscheinlich groß ist. Dass ich ganz viel raus holen kann.“  Nachdem sie die Gläser abgestellt hatte, zuletzt natürlich bei ihrem Daddy. Legt die Tochter ihre Arme auf seinen Schultern und die Hände um seinen Hals vor seine Brust „Ich bin schon grooooß und Stark, Papa! Bald wachs ich dir über den Kopf hinweg“ wird es dann kichernd gemeint und ihm ein Wangenkuss verpasst wobei ihr der Bart an den Lippen kratzt. „Du bist ziemlich Bärtig, Daddy.“ Stellt die Piratentochter dann breit grinsend fest und löst sich von ihm. Bis Sirena die Worte hört und sich zu ihm dreht „Oh, Leupold Marley Dickens… dein Reisig wird dir selber in Munde hängen bleiben, weil es zurückgeschleudert wird, wenn ich an dir vorbei rase!“ damit lacht die Schülerin und setzt sich auf ihren Hintern.

Jetzt konnte sie auch endlich zuhören, mit der Gabel stückelt sie ihren Pfannkuchen und piekst den Lappen auf um ihn in den Mund zu schieben. Allerdings isst wie ganz leise vor sich hin, ihr Esstempo könnte man gerade mit einer Schnecke gleichen, weil sie sich nicht selber mit den Kaugeräuschen die Geschichte verderben will. Grinsend stellt sie sich ihren Vater in Jünger vor, wie er mit einem Kescher bewaffnet war, um die Fwuuper zu fangen. Natürlich hatte sie das Bild vor den Augen, dass Leupold alles mit Links gemacht hatte und alle ohne Probleme gefangen hatte. Als er dann aber von den Eiern erzählte, verschluckte sich die Tochter am Pfannkuchen und lachte dann hustend. „Das ist ja fast, wie bei euch, wenn ihr länger nicht dürft.“ Kommt es unüberlegt aber lauthals lachend. Nach einigen Minuten hatte sich Mili dann auch endlich wieder beruhigt und hörte ihrem Kapitän weiter zu. Begeistert, wandert sie selber in ihre Vorstellung und vergisst auch fast das Essen bei den ganzen Bildern. Selber, würde sie in ein paar Jahren mit ihrem Vater gemeinsam die Aufträge erledigen und solche tollen Ereignisse erleben. Bisher durfte sie ja nicht mal länger wie zwei Wochen mehr auf diesem Schiff verweilen. Bald, ja bald würde sich das alles verändern! Ganz sicher sogar.

Boaaah Spahi kam und hat dich gerettet. schau Papa, mit mir an Bord wäre es dir bestimmt NIE passiert. Ich hätte dich auch vor der Planke retten können!“ kam es vollsten Überzeugt über die Lippe des Mädchens, wobei ihr diesmal auffällt, dass Saphira das letzte mal noch nicht dabei war. Egal, so wurde die Gesichte wie jedesmal einfach einzigartig. Welche im nächsten Moment mit einem Pfannkuchen Stück verschlossen wurden. Natürlich wusste sie, dass das Ei draußen im Schaukasten von diesem Auftrag stammte. Schließlich musste ihr Vater genau diese Geschichte, mindestens einmal Erzählen seitdem dieses Ei da war. Jedoch, passierte auch jedes Mal, etwas anders, auch wenn es nur ein ganz kleinen Detail anders war. Nachdem die Geschichte beendet war, nahm sich die Tochter einen großen Schluck aus dem Glas. Milica sieht ihn an und grinst „Man, Onkel Clyde muss hier bleiben… da schmeckt das Essen einfach immer Lecker.“ Dabei lobt sie ihren Onkel und gibt wohl ihrem Vater einen kleinen Seitenhieb. Egal, das war er ja schon fast gewohnt.
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Leupold Marley Dickens
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   Fr 11 Nov 2016 - 0:20

Clyde blickte nach draußen, ein Heuler. Scheinbar konnte man doch nicht mehr auf ihn warten, und doch wollte er zumindest noch bis zur Geschichte warten der Bruder des Kapitäns, wenn auch der Ältere eher unwillig den Kopf neigte, lächelte entschuldigend. Doch hielt er seine Tochter noch einen Augenblick fest, während sie ihn umarmte. „Werd nicht zu schnell so groß,“ waren seine ruhigen Worte, ehe eine der Pranken auf ihre Hände klopfte. Vorsichtiger als man von einem Kerl wie ihm erwarten würde. Jedoch folgte ein frecher Konter, und ein Kommentar seiner Tochter. „Ich vermute, dass ich auch heute noch schneller bin als Du. Luftikuss,“ meinte er schmunzelnd und setzte das Butterbier an seine Lippen.

Es rann seine Kehle hinab, kühlte den Hals ein wenig und ließ den Hünen wohlig seufzen, als er die Flasche wieder abstellte. Er erzählte noch seine Geschichte über die Fwuuper, während seine Tochter kaum zum Essen kam, ob der Spannung die in der Luft hing ob der Geschichte. „Ich glaube, Saphi kann noch ein paar Dinge mehr als Du zu träumen wagst. Vielleicht nimmt sie dich ja in den Ferien mal eine Woche mit auf ihre Abenteuer.“ Meinte der ältere den den Seitenhieb kommentarlos im Raum stehen ließ, nur um sich nun vollkommen von seinem Bruder zu verabschieden, der wohl sehnsüchtig erwartet wurde.
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