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 Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise

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Leupold Marley Dickens
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BeitragThema: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   So 13 Sep 2015 - 15:35

Es war soweit, er wollte seine Tochter abholen von den Verwandten, seine Arbeit hatte Ihn mal wieder quer durch die Welt gehetzt und die Sommerferien waren fast vorüber. Eine Woche hatte der dunkelhaarige Mann noch, der Älteste Sohn war schon am Arbeiten, der jüngste würde jetzt eine Arbeit anfangen, und die kleine hatte noch ein paar Jahre Hogwarts vor sich. Stolz war der Mann, dass sie eine Hufflepuff war wie er. Zwar hätte auch eine Ravenclaw seinem Geschmack entsprochen, aber er machte da keine Häusertrennung, keinen internen Wettstreit, wer oder welches Haus besser war. Sein Schiff rauschte durch die Luft, auf dem Weg nach Oxford, wo er Milli – wie er sie liebevoll nannte -  abholte. Er wusste, dass sie es kaum erwarten konnte, dass er Sie endlich holte, den ganzen Sommer hatte er von Ihr Nachrichten erhalten, in denen sie fragte, wie weit er endlich war. Und heute würde er eintreffen. Er hatte Ihr seinen Patronus geschickt, damit sie wusste, dass er nicht mehr lange brauchen würde. Und er hatte Bohnen. Er liebte Bohnen. In allen Variationen, jede Konsistenz, etwas das sich wohl auch nicht mehr ändern würde. Sein Zauberstab war in einer kleinen Vorrichtung in seinem Steuerrad befestigt, damit lenkte er das Schiff, mehr mit Gedanken als anderweitig. Er liebte sein zu Hause und ging immer pfleglich damit um. Ein Fleck erinnerte Ihn immer an seine schon lange verstorbene beste Freundin Loreena Goodwill, die einmal dort unvorsichtig war. Damals hatten sie noch gedacht, dass sie viel Zeit hatten. Er schwang sich in die Takelage und ließ sich den Wind um die Ohren wehen. Nur kurz atmete er tief ein, blickte hinab und konnte Oxford erkennen. Mit den schweren Stiefeln landete er wieder auf den Planken des alten Schiffs, nur um wieder auf die Brücke zu gehen und sein Schiff über das Haus zu lenken in dem seine jüngste auf Ihn wartete. Bald schon war das Luftschiff vertäut, der Anker hing in einem Baum, auch wenn sonst keiner außer den magisch begabten Personen das Schiff auffiel, da er es mit einem Zauber belegt hatte. Er schwang sich an dem dicken Seil hinab und landete in dem Garten des Hauses, an dessen Terassentüre der dunkelhaarige nun klopfte. Abwartend und breit grinsend.
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Milica Sirena Dickens
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   So 13 Sep 2015 - 16:23

Noch auf der Erde im Haus der Großtante und des Großonkels

Nach Wochen des ungeduldigen Wartens hatte sie endlich die 'Nachricht' erhalten dass er ankommen würde. Heute wäre es endlich soweit, die Reise konnte endlich beginnen, auf welche sie schon so lang wartete. Selber lag sie noch im Bett, schon seit gefühlten 3 Wochen lebt Lica -so wie sie sich selber mittlerweile lieber vorstellte- aus den Koffern. Ihre Verwandten hatten sie schon aufgefordert sie sollte gefälligst wieder auspacken aber Lica behauptete seit dem erste Erste Brief angekommen war dass er sie bald abholen würde, dass sie so lange warten würde bis das Schiff über ihn angekommen war. Natürlich haben der Großonkel und die Großtante nur lachend den Kopf geschüttelt und immer wieder gemeint Ganz der Vater... und allein auf diese Aussage konnte das Mädchen nur grinsen.
Und da war es das Rumpeln dieses allbekannte rumpeln. Sie Augen wurden aufgerissen und ja gar aus dem Bett gesprungen. Die Tür wird aufgeworfen und da trampelt sie selber die Treppe runter. Da steht er, der Mann auf den sie Wochen lang gewartet hat und dem wird sie um den Hals fallen mit einem lauten und erfreuten Papaaaaaa. Schließlich hat Lica eine Ewigkeit auf  ihn gewartet. Endlich bist du da.. du hast ich Ewigkeiten warten lassen weist du wie unglaublich langsam die Zeit vergehen kann? wohl die schönste Begrüßung für den alten Herren, findet zumindest die Tochter. So jetzt wird aber mal bisschen Anstand bewiesen, schließlich wollten nun auch die Anderen begrüßen. Ich hab schon gepackt.. ich hol meine Sachen dann können wir gleich weiter. Nach diesen wenigen aufgekratzten Worten poltert die Braunhaarige auch schon wieder in ihr Zimmer.
Nachdem Lica den Raum verlassen hatte konnte auch die Tante ihren Neffen begrüßen Deine Tochter lässt mir meine ganzen Haare noch grauer werden als sie eh schon sind meint sie dann grinsend Komm erst mal rein, die sehen wir jetzt eh nur noch rum flitzen mir ihren tausend Sachen davon war sie Tante zumindest vollkommen überzeugt. Tee? oder Kaffee? wird es Leupold gefragt ihn mit einer Einladenden Geste gebeten herein zu kommen.
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Leupold Marley Dickens
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   So 13 Sep 2015 - 21:56

Kaum, dass er jemanden gehört hatte, öffnete sich die Terrassentür und seine jüngste und einzigste Tochter sprang Ihm in die Arme. Fest schloss der Mann die dunkelhaarige in seine Arme, balancierte sich aus, als er das Gefühl hatte nach hinten über zu kippen. Sein Gewicht wurde verlagert, und die kleine fest gehalten. „Sonnenschein,“ meinte er bloß und ließ sie Ihren Redeschwall hinter sich bringen. Er lachte das dunkle Lachen und sah Ihr nur mit leichtem Kopfnicken hinterher. Gut, wenn Sie schon gepackt hatte, war ja alles wunderbar aber er hob noch den Finger um Ihr was nachzurufen, doch schon war sie weg. „Kaffee, Tantchen, und irgendwas nahrhaftes zu Essen.“ Er grinste schief. „Sie weiß ja, wie sie die Sachen packen muss, damit wir gleich alles verstauen können, wenn Sie soweit ist. Wie geht es Dir? Hat sie sich benommen? Es tut mir wirklich Leid, dass ich nicht eher kommen konnte, Du weißt ja, die Arbeit.“ Er grinste schief. „Wart Ihr schon in der Winkelgasse oder muss ich da noch mit Ihr hin?“ Fragte er weiter und ließ sich ins Haus führen. Dort wartete der Großonkel und hielt noch ein paar Shirts, Umhänge und weitere Utensilien von Millie empor, welche eingesammelt werden wollten erst dann begrüßte Leupold seinen Onkel gebührend mit einem Handschlag. Eine kurze Nachfrage ob man was von Luan gehört hätte und dann setzten die drei Erwachsenen Zauberer sich hin, um etwas zu Essen – er bekam einen Toast, Rührei, kleine Würstchen – und um auf den kleinen Wirbelwind zu warten, der noch immer am Restliche Sachen packen war. Er schaute zur Treppe und sah wie ein Koffer hinunter polterte. Rumms. Rumms. Rumms. Ja, seine Tochter. „Wie haltet Ihr das nochmal aus?“ Lachte der dunkelhaarige Kerl.
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   So 13 Sep 2015 - 22:40

Noch auf der Erde im Haus der Großtante und des Großonkels

Die Tante sieht ihren Neffen an und grinst, Nahrhaft und Kaffee ja er war so geworden wie sein Onkel. Grundlebensmittel war es bei ihm geworden, ob es bei Leupold auch so war, konnte die Alte ja nicht wirklich bewerten. Gut geht's mir wird es erzählt während der Weg in das Haus genommen wird Als würde sich Milica nie benehmen lacht die ältere herzlich, egal was für Sorgen die Kleine ihr machte so brachte diese doch immer frisches Leben ins Haus. Ja, ja.. immer diese Arbeit ich weis schon dabei legt sie ihre Hand auf die Schulter des Neuffens und tätschelt ihn. Dann wird sie vielleicht doch ein wenig gehässig Och... mein Lieber Leupold ich dachte, diese Freude überlassen wir dir ganz allein. Es gab Dinge die tut sie sich nicht mehr an und eindeutig gehörte es dazu, mit Lica in die Winkelgasse zu gehen. Dass ihr Mann darüber dann auch nur Lachen konnte war klar. Und schon drangen diese unglaublichen Schleifgeräusch von dem Koffer und das Rumsen an das Gehör der Alten. Die Hände werden vor die Stirn geschlagen. Dieses Weib kommt es dann minimal genervt allerdings auch lachend, wie sollte man dazu noch sagen? Milica wusste sich eben zu Helfen.

Lica war oben in ihrem Zimmer und hüpfte rum wie es sich gehörte. Kopfer zuschmeißen Röms, klack klack die Schnallen geschlossen. Zufrieden guckt sie auf den Koffer und packt mit beiden Händen an den Henkel um diesen aus dem Zimmer zubekommen. Klappt ja auch wunderbar bis auf die Tatsache dass sie ziehen muss und sie selbst fast auf ihren Hintern fällt. Verdammt noch mal wieso war denn dass so schwer? Gut so ganz verwunderlich war es ja nicht, schließlich käme sie vor Schulbeginn nicht mehr her. Der Koffer wurde zur Treppe geschliffen was man wohl unten vollkommen mitbekommen würde. So jetzt genau an die Treppenkante, sich hinter den Koffer platziert und dann einen kleinen Anstoß gegeben und dem Koffer hinterher gesehen. Das Mädchen kann nur lachen weil sie genau wusste was nun ihre Großtante sagen würde.
Also wieder zurück ins Zimmer Ferdinand mit dem Finger über den Kopf gestrichen Wir gehen gleich auf Reisen Ferdinand, Papa ist da... freust du dich schon so wie ich? Ein krächzen und der Kopf drückt sich an den Finger. Ich mich auch.. und wir werden die Winkelgasse besuchen, mit Papa. Komm auf die Schulter. fordert sie ihn auf und was macht ihr Vogel? Setzt sich auf seine Schulter und knabbert an ihrem Ohr Lass das Ferdinand.. nicht machen... wobei sie den Rabenkopf von dem Ohr wegdrückt. Der Käfig wird gehoben und selber die Treppe runter gepoltert.  Milica bückte sich, griff nach dem Kofferträger greifen und in den Wohnraum gezogen ich haaaabs kommt es kichernd. Gut, nicht wirklich denn ihr Großonkel deutet auf den Wäschehaufen von Shirts und Umhängen. Also Koffer noch mal auf und das Zeug einfach reingestopft, wieso? Sie wollte endlich los...
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Leupold Marley Dickens
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   Mo 14 Sep 2015 - 8:14

Genüßlich und ohne drüber nachzudenken, wie der eigene Kaffee schmeckte, trank er den seiner Tante. Sein jungenhaftes Lächeln wurde der älteren geschenkt. „Das freut mich, Tantchen. Und Du weißt schon, wie ich das meine,“ er legte seine Hand an seinen Hinterkopf und grinste schief. Leicht verwuschelte er sich die Haare und blickte unschuldig drein. Millie kam nach Ihm, ein kleiner Haudegen, aber sie hatte auch Seiten Ihrer Mutter. Eher ungläubig wurde sein Blick, als seine Tante meinte, dass sie Ihm das Feld überlassen hatten um alles zu besorgen für die Schule. Er grinste schief, diese Hexe, im wahrsten Sinne des Wortes. Aber er hatte seinen Spaß, leerte den ersten Becher Kaffee und nahm sich einen weiteren Toast. „Gut, dann weiß ich Bescheid,“ lachte der Mann, als er von oben Schleifgeräusche vernahm. Leicht hob er eine Augenbraue aber anstatt Ihr zu helfen ließ er sie lieber selber Schuften. Nicht das er Ihr nicht helfen wollte, aber der hochgewachsene Pfleger magischer Geschöpfe fand schon immer, das man einen gewissen Anteil selber machen konnte bevor man sich Hilfe erarbeitet hatte.

Gut anders sah das bei den magischen Wesen aus, wenn da jemand Hilfe brauchte, war er sofort zur Stelle. „Accio,“ grinste der Mann mit den schokoladen-braunen Augen, als seine Tochter noch immer nicht fertig war und half Ihr mit diesem kleinen Alltagszauber alles schneller zusammen zu räumen. Ein weiterer Kaffee und einen Toast später, samt Rühreiern und kleinen gebratenen Würstchen, erhob er sich. „Dann würde ich mal sagen, verabschiede dich angemessen, Millie,“ grinste der Mann, nur um seine Tante in die Arme zu schließen und seinem Onkel die Hand zu schütteln. „Danke, dass Ihr auf den Wirbelwind aufgepasst habt,“ meinte der ehemalige Hufflepuff und mit einem Locomotor Zauber bewegte er die Koffer voran. Sie wollte Los und auch er, wenn er auch die Zeit bei den beiden Älteren genoss, musste weiter. Besonders wenn er noch in die Winkelgasse musste. Seine Hand legte er um die Schulter seiner Tochter. „Kletter schon mal in die Takelage, ich komme gleich nach um mit die den Anker zu lichten.“ Kams mit der dunklen, sonoren Stimme. Er ließ sich noch von seiner Tante mit Broten, einem Irisch-Stew Eintopf für später und einer Kanne Kaffee versorgen, unterhielt sich mit seinem Onkel über die letzte Quidditchweltmeisterschaft und schickte die Sachen seiner Tochter hoch aus Schiff. Er sollte aufpassen – besonders auf das Mädchen – etwas das er abnickte und dann an einer Strickleiter hochkletterte, damit er mit seiner Tochter den Anker würde lichten können und dann zur Winkelgasse aufbrechen würden. Was täte er nur ohne die beiden alten.
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   Mo 14 Sep 2015 - 9:32

Noch auf der Erde

Verabschiedung, ein Wort welches Lica nur zu gern hörte denn dies war in dem Fall ein Zauberwort. Aber richtig? Konnte man sich auch falsch verabschieden? Da ihr Vater noch keine Anstalten machte zu gehen, begann das Mädchen beim Großonkel. Ihre Arme schlossen sich um ihn und ein Kuss gelang auf die Wange Pass mir aufs Tantchen auf kommt es dann kichernd oder vielleicht eher auf fliegende Pfannen. Etwas necken musste sie ihn natürlich noch bevor sie für längere Zeit davon ging. Er selber schloss die Arme um den Leib Und du pass auf deinen Vater auf... und benehme dich, ich bekomme alles mit eine Drohung? Lica grinste nur schief und dieses wurde von ihm erwidert. Ja, doch die beiden verstanden sich, natürlich tun sie dass ist sie ja auch das Nesthäkchen. Danach zur Tante und sie wird gebührend Verabschiedet, Kuss auf die Wange, Umarmen und ein paar neckende Worte. Nach der Verabschiedung war Milica auch schon draußen und kletterte die Leiter hinauf, klar war sie flink oben denn sie liebte das Luftschiff.

Diane und Jared sahen dem Wirbelwind hinterher und dann zu dem Neffen Als würde uns etwas anders Über bleiben nein kein Vorwurf nicht im gegrinsten von beiden Außerdem, machen wir es gern... wenn auch die Sommerferien echt lang sind kommt es dann von dem Onkel. Unter dem Schuljahr war sie ja nicht wirklich da, außer vielleicht zu Weihnachten wenn sie denn wollte. Noch wollte sie, bedingt da sein... dies merkten die zwei Alten schon jedoch noch konnten sie darauf bestehen. Betont auf noch dass die Zeit schnell verging merkten die beiden Seit dem Lica bei ihnen war. Nachdem der Neffe mit allem versorgt war, wurde er ja fast höflich raus geschmissen. An der Terrassentür sah dann das Paar hinauf und winkte noch zum Abschied. Sie würden wohl erst ins Haus rein gehen, wenn dieses Luftungetüm wirklich mit dem Wirbelwind weg war. Und dann? Dann würden sie sich in den Sessel fallen lassen und einfach mal die unendliche Ruhe genießen.

Auf dem Schiff

Nachdem auch das Gepäck oben angekommen war wartete sie am Anker auf den Kapitän. Da Ferdinand eh schon eine kleine Augenklappe hatte die er damals von ihrem Opa bekommen hatte passte dieser natürlich auch voll in das Piratenimage welches Lica irgendwann selber zu gern erfüllen würde. Ferdinand... irgendwann, wird uns auch so ein Schiff gehören und dann machen wir die Wolken unsicher. ein zustimmendes Krächzen kam von dem Vogel und sie grinste zufrieden. Nachdem ihr Vater da war, lichtete man Gemeinsam den Anker. Sie grinste ihren Vater an Und jetzt? Steuern wir zur Winkelgasse? wenn ja, dann würde es heute ja noch mehr Spaß bedeuten... denn was tut sie total gern? In der Winkelgasse rumstreunen und den Erwachsenen mächtig auf die Nerven gehen. Ihre Spezialität.
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Clyde Luan Dickens
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   Mo 14 Sep 2015 - 15:42

In der Winkelgasse

Die Hochzeit rückte immer näher und so hatte James es sich in den Kopf gesetzt die alte Clique bescheid gegeben, um den Junggesellen Abschied anzusetzen. Immerhin heiratete man nur einmal im leben im besten Fall und so hatten die Freunde ihn in die Winkelgasse lockten.
Inzwischen ging die sinnlose Feier bereits schon seit volle zwei Stunden, so das der zukünftige Bräutigam zu James sah. „Hat das endlich ein Ende? Tamara wollte noch einiges mit mir besprechen“, meinte er, wobei man schon heraushören konnte, dass er nicht mehr ganz nüchtern gewesen war. Der angesprochene lachte. „Luan, du glaubst wirklich, dass du uns so schnell davon kommst?“, fragte der und man konnte deutlich in den Augen des Freundes erkennen, dass dies nichts gutes bedeuten konnte. Der Bursche saß wie so oft in der Klemme und musste wohl, noch einige Stunden es über sich ergehen lassen.
Es erinnerte ihn schon irgendwie an seine Zeit in Frankreich, als Gaspard und seine Clique, wozu auch Clyde Luan Dickens gehörte immer wieder in Situationen herein kam, wo er so schnell nicht heraus kam. Vielleicht lag es einfach an seine Person, denn auch in Russland schlitterte er von eine Katastrophe in die nächste und so sollte es auch an den heutigen Tage passieren, als James und die anderen den ehemaligen Hufflepuff zur Nokturmgasse führen wollte. „Och nö. Nicht wo das janze Gesindel herum läuft“, meckerte er und als er sich von James los riss, rempelte er hinten jemanden an, so das seine Flasche Met vor die Füße des angerempelten ihren Weg fand und er langsam nach oben sah, da der jenige viel größer als Luan gewesen war.
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Leupold Marley Dickens
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   Mo 14 Sep 2015 - 18:12

Gelassen wirkte der Hüne, ruhig und ließ erstmal dem Mädchen die Zeit sich zu verabschieden, während er sich selber erst danach zu seinem Onkel stellte um sich zu verabschieden, angemessen und dankbar. Nicht überschwänglich wie seine Tochter. Danach war seine Tante dran, die Ihm noch in die Wange kniff und lächelte. Nachdem alles verstaut war, machten sich die kleine Dickens und der alte Luftbär auf den Weg nach oben aufs Schiff. Gemeinsam lichteten Vater und Tochter den Anker, der Kapitän ging zum Steuerrad und brachte das Heim der Familie auf Kurs. „Aye, Matrose. Los, ab in die Takelage mit Dir, wink noch einmal und dann mach die Segel klar.“ Meinte der Mann mit der dunklen Stimme, welcher die Winkelgasse als Ziel hatte. Immer höher stieg das Luftschiff und bald schon tauchten die beiden in der Wolkendecke ein, um kurz darauf über den Wolken zu Segeln. Der Kurs wurde gehalten von dem bärtigen Mann, der sich immer wieder zu seiner jüngsten umblickte. „Hol schon mal die Liste, Millie.“ Meinte der Mann, der stracks auf die Einkaufsmeile zuhielt. Weit war es nicht mehr und besonders über den Wolken waren die Winde einem meist gut gewogen.

Später war es geworden und kaum das die beiden Angelegt hatten, machten sie sich auf den Weg zur Zaubererbank – Gringrotts. Der Zauberer hielt die Einkaufsliste in seiner Hand las, was alles benötigt werden würde, es war weitaus mehr, als er gedacht hatte. „Wow,“ meinte er Abwesend, während er weiterging und dann in einen Mann rein rempelte. Etwas zerschellte vor seinen Füßen, er senkte den Blick, erkannte Scherben, eine Flüssigkeit, die sich auf seinen Schuhen ausbreitete und leicht hob sich eine Augenbraue, ehe er die Einkaufsliste sinken ließ um zu sehen, wer das nun war. Langsam sank das Pergament, auf der einen Seite war der Schopf seiner Tochter, danach folgte der Blick in jene Richtung aus der die Flasche kam. Die Augenbraue wanderte weiter nach oben. „Luan,“ schnaubte der Kerl und sah fragend aus. „Wow, lag nicht mehr gesehen. Und doch wiedererkannt.“ Ein wenig missbilligend war der Blick auf die anderen gerichtet. „Und wie es scheint wird heute... gefeiert?“ Kams fragend.
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   Mo 14 Sep 2015 - 19:05

In der Luft

Nachdem der Anker eingeholt war stellt sie an die Relling und winkte natürlich wie es sich gehörte. Alsbald die Wolken sich um dass Schiff gelegt hatten ging sie ans Ruder zum Vater. Ihr blick liegt auf diesem, ihr geheimer Wunsch? Lenken dürfen.  Eigentlich will sie ja lenken, aber ihr Brumbär gibt das Ruder nicht aus der Hand. Da ihr nach einiger weile den Spaß verging wurden ihre Schritte übers Deck geführt und was muss sie tun? Matrosenarbeit, eindeutig mag sie genau diese Tätigkeit nicht. Aber alles muss gemacht werden also Hände ans Tau und helfen. Schließlich wird auch von der Kapitänstochter mitarbeit verlangt. Sobald dies geschehen war und der Kurs stimmte hörte sie auch schon ihre Vater den nächsten Auftrag geben. Also in ihre geräumige Kajüte und an die Tasche, welche sie erst mal auf dem Boden entleerte. Leicht war es allerdings nicht die Liste zu finden. Nach einer gefühlten Ewigkeit hatte sie das Pergament endlich in ihrer Hand. Da ihr aber eingebläut wurde, Ordnung zu halten musste auch wieder alles Akribisch eingeräumt werden. Also, Tasche auf und rein damit, so dass das Chos perfekt war in der Tasche. Nachdem alles wieder an seinem Platz war, begibt sie sich zurück zum Kapitän und drückt ihm die Liste in die Hand. Ihre Aufmerksamkeit wird allerdings dann viel zu schnell von ihm gelenkt denn die Winkelgasse tat sich langsam unter ihnen auf, so stand sie an der Reling und sah nach unten wobei die Augen nicht mehr vom Stauen raus kamen. Sie liebte es so weit oben zu sein und vor allem, wenn das ganz kleine immer größer wurde.

Winkelgasse

Nachdem sie angedockt hatten, die Bank besucht hatten sah der Vater noch mal auf die Liste und das eizinge Wort von ihm lässt sie grinsen Ach Papa, so schlimm ist das nun auch nicht... findet sie zumindest und dackelt ihm nach bis passierte was passieren musste ihre Nase klebt an seinem Rücken. Denn die Kleine war viel zu Abgelenkt und hatte sich nicht darauf gefasst gemacht dass dieser einfach stehen bleibt. Maaan Papaaaa... du kannst doch nicht einfach stehen bleiben beschwert sich die Braunäugige dann schon und stellt sich neben ihn um zu sehen wieso es überhaupt dazu gekommen war. Als sie Luan dann sieht grinst sie Na du Säufer war nun wirklich das Einzige was ihr einfiel, der Großonkel sagt sie darf so mit dem Onkel reden, außerdem passte das gerade wirklich gut wenn sie die Scherben bedachte und Luan. Außerdem war Mili ja meistens ziemlich bekannt für ihr freches Mundwerk.
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Clyde Luan Dickens
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   Mo 14 Sep 2015 - 19:42

Nachdem Luan in das Gesicht seines Bruders sah, konnte er nicht anders und klopfte ihm auf die Schulter. Auf seine Frage hin, machte sich ein lachen breit, was deutlich zeigte, dass er wirklich einen guten Grund hat. „Diesmal habe ich wirklich einen guten Grund, Brüderchen“, meinte er und zog ein Bild aus seiner Tasche. „Das ist Tamara, die Frau die es schaffte, dass ich endlich sesshaft werde“, meinte er und klang wirklich zum ersten mal so, als ob er wirklich glücklich in seinem Leben war. Wie oft hatte er die Probleme magisch angezogen und galt als richtiger Unglücksrabe.
Als Luan dann allerdings seine freche Nichte sah, konnte er nicht anders und drückte seinen Bruder das Bild in der Hand, während er sich Milli schnappte und einmal drehte. „Der Säufer weiß aber immerhin noch, wie er seine Lieblingsnichte begrüßt“, sagte er frech und zwinkerte ihr leicht zu.
Ein Blick zu James sagte ihm gleich, dass sie alleine zu den dunklen Gestalten sollten. Er hatte seinen Bruder und seine Nichte so lange nicht gesehen und hatte sich somit entschlossen sich den beiden anzuschließen, wobei er nun frech wurde und zu seinen Bruder sah. „Sage Mal Leuplod, wie hast du es bloß angestellt so eine wunderschöne Lady als Kind zu haben?“ Fragte er neckend und rechnete bereits mit der Retourkutsche des älteren Bruders.
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Leupold Marley Dickens
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   Di 15 Sep 2015 - 14:31

Er war Stolz auf seine jüngste, sie konnte genauso gut mithelfen wie Ihre älteren Brüder es früher getan hatten, jeder Handgriff saß, was aber auch damit einher ging, dass sie es seid Ihrer Kindheit nicht anders kannte. Sie hatten ganz früher alle zusammen auf dem Schiff gelebt, seid seine Arbeit jedoch nicht mehr nur in England gebraucht wurde, musste seine Tochter immer öfter an Land leben, meistens bei den beiden älteren Herrschaften, welche Onkel und Tante des braunäugigen Mannes waren. Es war immer wieder ein beeindruckendes Schauspiel, das wusste der alte Luftbär, wenn das Schiff aus den Wolken auftauchte und sich langsam zur Erde bewegte, als sein Urgroßvater das Schiff benutzt hatte, wurde sogar eine Geschichte dazu erfunden. Die Muggel kannten es als 'Peter Pan', und alle hielten es für eine fantastische Geschichte, nur er und eben jene Leute die diese Geschichte und auch das Luftschiff kannten, wussten, dass zumindest ein kleiner Teil dieser Geschichte wahr war.

Mit ausgreifenden Schritten war der dunkelhaarige, mit den ersten grauen Haaren im Haupt, über die gepflasterte Strasse gegangen, seine Tochter im Schlepptau, als das Malör passierte. Doch scheinbar wollte es das Schicksal so, dass die Brüder, so auch das Mädchen und Ihr Onkel sich hier trafen. Einen kleinen klapps auf den Hinterkopf bekam Milie, als sie zu Luan 'Säufer' sagte, dennoch lachte der Hüne herzlich auf. „Und wenn wir keinen Grund haben, dann suchen wir uns einen, kenn ich schon,“ meinte der Luftschiffkapitän und klopfte dem Bruder auf die Schulter. Er bekam das Bild in die Hand gedrückt und und pfiff einmal durch die Zähne. „Holla die Waldfee, na, da würde wohl jeder Sesshaft werden.“ Meinte er, drehte sich dann zu Milie. „Halt Dir mal die Ohren zu,“ feixte Ihr alter Herr. Das sie es nicht wirklich tun sollte, zeigte sein lachen und das zwinkern im Augenwinkel.

Das Begrüßungsritual zwischen Nichte und Onkel störte der Kapitän nicht, er ließ die beiden Chaoten sich wirbeln, während die Freunde Luans sich auf den Weg zu irgendeiner anderen Pinte machten. Besser war es sicher, wenn der jüngere Dickens nicht mit Ihnen in eine dunkle Spelunke tingelte. „Das musst Du mich doch nicht fragen, manchmal glaube ich, sie ist adoptiert,“ damit legte er einen Arm um seine Tochter, deren Ähnlichkeit mit dem Vater nicht abzustreiten war. Eine Scherzhafte Kopfnuss, wesentlich leichter und nicht schmerzvoll, wurde Ihr gegeben. Mit den Jungs war er immer ruppiger umgegangen. „Aber wie hast Du es angestellt so eine Frau aufzureißen? Ich mein...“ er deutete mal auf Luans nicht vorhandenen Bart. „Schaust ja schon aus wie ein Milchbubi,“ neckte Ihn der ältere Bruder und stieß ihm mit dem Ellenbogen in die Rippen. Er war halt ein Seemann, ohne Gewässer.
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   Di 15 Sep 2015 - 18:17

In der Winkelgasse

Der Kopf wurde runter gezogen als der Klaps gespürt wird die Lippen zu einer Schnute verzogen jedoch muss sie auch schon wieder Lachen. Och Onkelchen... kann ich auch schau und schon bekommt er ein Schmatzer auf die Wange während sie gewirbelt wird. Sobald Lica wieder die Straße unter den Füßen spürt guckt sie sich um, der Begleiter war weg. Ihr Vater schaute ein Bild an, welches sie ihm aus der Hand schnappen will, schließlich möchte sie auch 'die' Frau sehen weswegen ihr Onkel gedenkt Sesshaft zu werden. Auf die Frage wieso sie so hübsch war, wurde sie türlich ein klitzekleines bisschen rot um die Nase. Egal ob Onkel oder nicht, welches Mädchen hörte dass denn nicht gern, dass sie Hübsch sei? Jedoch schaut sie dann hinauf als ihr Vater dass mit der Adoption aussprach worauf sie auch nur Ich bin nicht Adoptiert, Onkel Jared meint immer ich bin wie du.. ein Kindskopf kichernd antworten konnte.
Dann hat sie selber das Bild und kann endlich drauf gucken und macht große Augen schaut auf zum Onkel und dann wieder zum Bildnis Die ist aber Hübsch mehr konnte Lica wohl auch nicht darauf wiedergeben. Anders wie ihr Kapitän sah sie nämlich eben einen Erwachsenen weswegen sie wohl auch nicht ganz diese Anspielung mit dem Milchbart verstand.
Aber war ihr egal denn als sie wieder den Blick davon löste -also von dem Bild- sah die Braunhaarige etwas was die brauen Augen glänzen lies. Es war ein Laden, komisch war dies ja nicht in der Winkelgasse, aber es war eben eine Boutique, die etwas im Schaufenster hatte worauf Lica doch gerade scharf war. Die Hand vom Vater wird ergriffen welche noch immer auf ihrer Schulter ruhte und was macht sie? Sie will ihn mitziehen, was doch irgendwie gehen sollte schließlich war Leu doch etwas Abgelenkt wegen des Onkels. Oder? So will sie ihr Ziel ansteuern das Schaufenster Paapaaaa schauuuu maaaaaal die will ich haben... und drückt mit ihrem Finger dagegen und zeigt auf die Lederstiefel ganz im Piratenlike. Wirbelt dann herum und guckt nach oben zu ihrem alten Herren den sie mitgezogen hatte. Die bekomme ich doch, gell? und da war er den Blick mit welchem sie immer ALLES bekam was sie wollte...
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   Mi 16 Sep 2015 - 17:10

Luan musste auflachen, den obwohl die beiden Brüder sich eine lange Zeit nicht gesehen hatten, so kannte der ältere der Brüder ihn noch recht gut. „Punkt für dich Leu“, erwiederte er und hatte sich dann um seine Nichte gekümmert, die nach der langen Zeit richtig erwachsen wurde. Erst als er Lica wieder absetzte und nun ebenfalls begrüßt wurde, sah er wieder zu seinen Bruder. „Wir Dickens hatten eben schon immer Geschmack“, sagte er, wobei das stimmte. Immerhin hatte Leupold damals bei seiner Frau auch Geschmack bewiesen. „Leider ist der Termin erst am ersten September, aber vielleicht kannst du dir ja Zeit frei schaufeln und wirst mein Trauzeuge, Großer Bruder“, meinte er und sah erneut zu seine Nichte. „Natürlich werden wir dann eine Party nachholen, wenn die Dame Ferien hat“, bot er seine Nichte an, da er wusste, dass sein Bruder sie sicher nicht zwei bis drei Tage später nach Hogwarts bringen würde.
Erneut sah er zu seinen Bruder, während Lica wohl gerade etwas in eines der Schaufenster anvisierte. „Muss an mein Charme liegen“, erwiderte er doch ein wenig überzogen und lachte dabei. „Ich lernte sie auf den Flug kennen, als ich von Russland wieder zurück kam. Normalerweise war ich ja eher ein Unglücksrabe, doch bei Tamara passte wirklich alles“, schwärmte er und glaubte wirklich, dass er mit 36 Jahren endlich die Frau seines Lebens getroffen hatte.
Als Clyde dann sah, wie Lica ihren Vater zum Schaufenster zog musste er frech grinsen. Wie oft musste er bei seiner Verlobten tief in die Tasche greifen, erst recht wenn es sich um Schuhe handelte und war daher gespannt, wie sich sein Bruder aus dieser Situation heraus winden würde. „Na dann viel Spaß Leupold. Zeig uns ob ein Dickens in dir steckt“, konnte er sich nicht verkneifen und ärgerte seinen älteren Bruder etwas.
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Leupold Marley Dickens
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   Mi 16 Sep 2015 - 20:47

Es war immer das selbe, wenn die Dickens aufeinander hockten, das war Generationen übergreifend, jeder hatte die ein oder andere Macke und jeder hatte Vorzüge, sie waren eine Einheit und auch beim Scherzen und im Umgang miteinander merkte man wie Verbunden diese Familie war. Etwas, das man nicht erwarten würde, wenn man wusste, wie selten sich diese Leute im Endeffekt sahen. Umso einfacher schien es aber im besonderen dem alten Luftbären zu fallen mit den Menschen um sich herum zu kommunizieren. Zumindest war seine Tochter so anständig erzogen, dass er sich wegen Ihr nicht schämen musste. Und als sie konterte, dass sie garnicht adoptiert sein könnte, musste der Älteste der Runde erstmal eine Hand in den Nacken legen und herzlich lachen. Dabei hob er leicht die Schultern. „Da siehst Du mal,“ lachte er. „Womit ich mich hier 'rumquälen' darf,“ er schien es aber nicht als Qual zu sehen. Er war amüsiert. Auch Milie durfte das Bild sehen und seine Jüngste schien die Frau auch hübsch zu finden.

„Ich habe nie etwas anderes behauptet,“ er grinste und reichte dann das Bild zum Bruder zurück. Noch während er sich mit seinem Bruder unterhielt, zog Ihn seine Tochter mit sich, unwillkürlich folgte er, nahm so aber auch den jüngeren Dickens mit. „Also warst Du heute deswegen am Feiern, wir müssen noch für Milie das ganze Zeug für die Schule kaufen,“ klärte er auf. „Aber, das hört sich verlockend an, klar geh ich darauf gern ein, und Madame reicht dasnachfeiern,“ grinste er. Dann krähte die kleine dazwischen und der Kopf wanderte vom Bruder zum Geschäft, in die Auslage und auf ein Paar Stiefel. „An nichts anderem mein Lieber Luan, an nichts anderem,“ Lachte der ältere. „Hast Du denn genügend Taschengeld?“ Fragte der Hüne seine Tochter mit der rauen Stimme, aber nicht unfreundlich. Aber er konnte seine jüngste ja nicht immer gewinnen lassen. Auch wenn sie Ihn SO ansah. „Naja, wie wärs, wenn Du Ihr zeigst, wie ein Dickens das regelt,“ plappste der ältere der beiden Brüder rum. Damit deutete er auf die Stiefel und bot dem Bruder an, der kleinen die zu Kaufen, Leupold würde es nicht machen. „Klärt das unter Euch, wie Dickens,“ lachte er.
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Milica Sirena Dickens
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   Mi 16 Sep 2015 - 21:33

Und mal wieder wird der Tochter klar, dass ihr Vater eine verdammt harte Nuss war, wenn es darum ging etwas zu bekommen. Natürlich fand sie es alles andere als toll, als er fragte, ob sie denn genügen Taschengeld hatte. Hatte sie ja auch, mehr als genügend aber sie war vielleicht doch etwas zu Geizig was dies anging. Alles was ihr gekauft werden konnte, wollte sie auch bekommen. Etwas selber ausgeben? Fehlanzeige. Wieso das ganze, sie spart schon seit dem Tag als sie das erste mal wirklich Geld bekommen hatte. Milica pustet ihre Backen auf Aber Papa... beginnt sie ja schon, hat sich das Mädchen ja auch schon wirklich viel Einfallen lassen wie sie ihn davon überzeugen könnte, wieso sie überhaupt genau diese Stiefel brauchte. Nichts da, nicht mal anfangen braucht sie weil er gleich auf den Onkel verweist. Gemeinheit.
Aber für den Moment sind dann auch die Schuhe nicht mehr so wichtig, weil ihr dann wirklich auch erst mal klar wird was die Beiden da geredet haben. Etwas entrüstet schaut Lica zwischen beiden hin und her Waas Nachfeiern? Eine Hochzeit... sowas geht gar nicht... he sie will dabei sein, egal wann das Datum ist, ob da schon Schule ist oder nicht. Ich will auch dabei sein.. weil... manno... ihr könnt doch nicht ohne mich Feiern.. das ist voll gemein. Man Heiratet mit der ganzen Familie und nicht nur mit einem Teil... Argumentation ist noch nicht wirklich ihres, aber sie war noch jung und unerfahren. Zumindest wenn es um Solche eigentlich wichtigen Dinge geht. Milica ist nun sogar etwas Beleidigt und noch nicht mal, weil sie die Schuhe nicht bekommt, nein weil sie nicht mit feiern darf. Allerdings, konnte Milica wohl ziemlich gut abschätzen was im Leben wirklich wichtig war denn die Stiefel, die sie eigentlich anfänglich haben will rücken in vollkommene Desinteresse.ich hab keine Lust mehr... lass uns meine Schulsachen kaufen. pampig war ihr Tonfall, sollen die zwei Ruhig merken. Da war der Trotz...
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Clyde Luan Dickens
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   Sa 19 Sep 2015 - 17:59

Clyde sah zu sein Bruder und seine Nichte und musste hier wieder erkennen, dass er ihn etwas beneidete, denn welcher Mann wünschte sich eines Tages nicht auch eine Familie? Luan war zwar immer der Dickens, der es nie wirklich lange in England aushielt, doch bei der richtigen Frau dachte er nun wirklich darüber nach sogar eine Familie zu gründen. Vielleicht musste er sich auch einfach nur die Hörner abstoßen und das erste mal mit Tamara wirklich eine ernste Beziehung auf zu bauen, die für immer halten sollte. Er lachte schließlich, als Leu ihn aus seinen Gedanken heraus geholt hatte. „Jedem das was er verdient, Brüderchen“, erwiderte er erneut leicht neckend, da er wusste, dass diese Sprache Leupold am liebsten hatte.
Nachdem Luan dann die Frage hörte, nickte der jüngere sachte. „Da die anderen aber zu Nokturngasse wollten würde ich euch zwei gerne begleiten. Wer weiß, wann wir das nächste Mal die Zeit haben“, meinte er und folgte dann beiden, als die kleine sich Schuhe ansah, die leu ihr irgendwie nicht kaufen wollte und als sie trotzig reagierte, bekam Luan eine Idee und gab seinen Bruder ein Zeichen, dass er gleich wieder kommen würde.

Es dauerte nicht lange, als Clyde wieder zurück kam und hatte etwas, was wieder so typisch für den jüngeren war. Ohne ein Wort, griff er nach Licas Hand und drehte sie zu sich, wobei dies nicht das Kunsttück war. Er streifte ihr während der Drehung eine Lederjacke an, die farblich zu den Stiefeln passten und betrachtete sie. „Ja das gefällt mir. Nun siehst du wie eine wahre Dickens aus“, sagte er und reichte ihr eine Tasche, wo auch die Stiefel drin waren. Er verwöhnte sie einfach zu gerne und hier konnte man deutlich erkennen, wie sehr er doch an die Kinder seines Bruders hing.
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   So 20 Sep 2015 - 14:02

Ruhig lachte der Vater auf, sah von der trotzigen Tochter zu dem überschwänglichen Bruder nur um leicht mit dem Kopf zu schütteln. „Und was sagt man da, Milie?“ Grinste der Hüne, als er seine Tochter mit den Geschenken Ihres Onkels sah. Man konnte dem älteren ansehen, dass er sich für seine Tochter freute, auch wenn sein jüngerer Bruder es übertrieb. Er schlug dem Dickens auf die Schulter. „Ich schätze, dass Du jetzt für immer und ewig einen Stein im Brett hast,“ lachte er auf. „Und jetzt, wo Madame halbwegs neu eingekleidet ist, können wir uns ja endlich um den Rest kümmern. Bücher, Zaubertrank Zutaten, Kessel.“ Meinte der ältere mit den schokoladenbraunen Augen. Er lenkte entsprechend die Füße in die Richtung des Bücherladens. „Deine Liste ist echt erschreckend lag, Missy,“ meint der Pfleger magischer Geschöpfe abermals Kopfschüttelnd. „Guck mal Luan,“ damit reichte er den Wisch an den jüngeren. „Waren unsere Listen auch immer so lang? Ich sag Dir, das kostet Nerven,“ lachte er, wuschelte seiner Tochter durch die Haare. „Wir werden nachher auf jeden Fall was zur Stärkung brauchen, Luan, Du hast doch sicher auch noch nichts gegessen?“ Hinterfragte der ältere Dickens. „Und wir bringen dich später auf jeden Fall nach Hause! Keine Widerrede, wir wollten ohnehin noch was unternehmen, sobald wir hier fertig sind mit der Liste und den Einkäufen. Letzte Woche die wir jetzt im Sommer zusammen verbringen können, ehe die kleine wieder nach Hogwarts fährt.“ Meinte der Magier.
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   So 20 Sep 2015 - 15:05

Halt, Moment wurde sie da wirklich gerade vollkommen Übergangen. Da regt sie sich auf wie ein Rohrspatz und was dann? Dann geht ihr Onkel einfach, was gerade nichts aber auch gar nichts besser geht. Die Arme werden vor der Brust verschränkt und dem Onkel nach geguckt. Für Lica ist das gerade wirklich nicht nachvollziehbar wie der jüngere Bruder des Vaters einfach sie stehen lassen kann da wo sie sich so aufregte. Und dann kommt der auch noch zurück und zieht ihr die Jacke an, die ja auch wirklich schick war und ihr auch gefiel. Konnte sie nicht abstreiten aber ihre Trotzlaune war dennoch nicht so ganz verschwunden. Sogleich auf Forderung zum Danke sagen kam auch noch. Super ein kurzer giftiger Blick ging zum Vater weil der sie wohl nicht mehr ernst nahm. Also gute Miene auflegen kurz genervt aufgeschnauft ehe sie dann auch noch die Tasche mit den Stiefeln in der Hand hatte. Hin und her gezogen zwischen Sauer und erfreut dreht sie sich dann mit einem leichten lächeln zu Luan um und schließt natürlich ihre Arme um ihn und gibt ihm abermals ein Knutscher auf die Backe Danke, Onkelchen... das entschuldigt aber nicht dein vorhaben mich nicht auf deiner Hochzeit zu haben wird es ihm dann noch leiser gesagt.

Also, mit leicht gehobener Stimmung guckt sie die beiden Männer vor sich an, sie hackt sich beim Vater ein und dann beim Onkel, ein Angebot braucht sie ja nicht, das geht auch so. Dann mal los... fordert sie die Dickensbrüder auf. Einkaufen... eine Liste abarbeiten. Oh ja wir gehen gemeinsam Essen.. doch langsam krabbelt ihre gute Freude wieder hinauf was die zwei Kerle wohl merken UND dann bringen wir dich nach Hause.. und ich will Tamara kennen lernen! Und... dann guckt die Kleine zu ihrem Onkel du darfst auch mitkommen in der Woche.. das wird bestimmt voll toll! sie ist voll überzeugt von ihrem Vorschlag. Und wir spielen nachher Zauberschach damit meint sie ihren Onkel. Sie guckt zu ihrem Vater und schmunzelt und wir sowieso und wir werden Schätze suchen, nicht wahr? So konnte man wohl mit Lica weit aus mehr leben als mit dem Trotzkopf von Tochter. und eigentlich ist ne ganze Woche viel zu wenig Zeit Papa.. da können wir gar nichts wirklich Erleben.. ich mag auch wieder Abenteuer erleben... ein klarer Wunsch nach mehr Zeit mit ihrem Vater. Wobei sie die zwei dann in den ersten Bücherladen schleift.
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Clyde Luan Dickens
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   Di 22 Sep 2015 - 11:59

Luan hatte eben nicht anders gekonnt und da er ohnehin die kleine schon nicht mehr lange gesehen hatte, fand er es auch nicht wirklich schlimm, dass er seine Nichte ein wenig mit den Geschenken verwöhnte. „Weißt du Leupold. Es macht mir eben eine Freude sie etwas zu verwöhnen, während du später die große Aufgabe hast die Vorwürfe dir anzuhören“, meinte er, um ihn auch einen Wink zu gegeben, dass gerade Mädchen am längeren Hebel sitzen. Wie oft hatte er bei Tamara erkennen müssen, dass er einige Male nicht durchkam und er schlichtweg den kürzeren ziehen musste.
Nachdem Lica sich dann bedankt hatte und dennoch meinte, dass man so was nicht nach feiern könnte, blinzelte der jüngere zu seinen Bruder, ehe er wieder zu seiner Nichte sah. „Da du da Schule hast, musst du das wohl oder übel mit deinen Vater abklären, aber ich kann euch beide zu Entschädigung zum Abendessen einladen und ich versuche, dass ich Tamara überzeugen kann, sich einen Abend frei zu machen“, sagte er, wobei es Überredungskünste kosten würde. Oft war seine Verlobte auch als Fotografin für einige Zeitungen sehr eingebunden.
Er sah erneut zu seinen Bruder, als dieser fragte, ob die Listen früher auch so lang waren. „Ich fürchte schon, nur kamen sie uns wohl nie so lang vor, da unsere liebe Mutter das damals übernommen hattest wie du weißt mein bester“, gab er ihm die Antwort und wurde nun ruhig, da Lica nun ihren Vater mit Aussagen bombardierte.
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   Sa 26 Sep 2015 - 13:36

Kurz legte der alte Luftschiffkapitän seiner Tochter eine Hand auf den Kopf, ehe er grinste. Sie blickte Ihn giftig an, was Ihn nur noch mehr schmunzeln ließ. Man merkte der Tochter den Zwiespalt deutlich an, aber das war in Ordnung und durfte so sein. Sie war zumindest so gut erzogen, dass diese Trotzigkeit nur einen Augenblick hielt und sie sich dann bedankte und auch die arme um den jüngeren Dickens – zumindest aus den Augen des älteren Bruders - schlang um Ihn zu umarmen. Luan gab Ihm einen guten Rat, welcher jedoch den Hünen zum Lachen brachte. „Verwöhn Sie ruhig, spätestens auf dem Schiff treibe ich es Ihr wieder aus, wenn sie in der Takelage hängen muss. Oder die Professoren dürfen sich in Hogwarts damit rumärgern,“ abermals dröhnte die raue Lache hervor. Bald darauf gingen die drei Dickens, mit Mili in der Mitte und bei je einem pro Arm eingehakt, über das Kopfsteinpflaster der Winkelgasse.

„Ich bin der letzte der es Dir nicht gönnt, aber, die Schule hat Vorrang!“ Und das meinte der ehemalige Hufflepuff scheinbar ernst, denn so blickte er drein. „Nun, wenn dein Onkel nichts dagegen hat und wenn auch Tamara sich dazu bereit erklärt, mitzukommen zum Essen, sehr gern. Und natürlich bringen wir Ihn nach Hause. Fordere aber nicht zuviel, wenn sie keine Zeit hat, dann ist das eben so.“ Meinte er mit rauer Stimme. Sanft blickte er auf Mili hinab und schmunzelte. „Mitkommen könnte er aber ich denke, dass er genügend anderes zu erledigen haben wird, oder Luan?“ Nun ging der Blick fragend zu seinem Bruder rüber. „Spannung, Spiel und Miliüberraschung, mehr sage ich dazu nicht,“ lachte der hochgewachsene Mann. Dabei wird er in den ersten Bücherladen geschliffen. „Ach ja, da war ja was,“ lachte er, packte sich an den Hinterkopf mit einer Hand und fuhr sich so durch die Haare. „Gut, wir kriegen das schon hin. Also, ab zu den Bü....“ seine Augen weiteten sich. Die Schlange war lang, was war denn hier bloß los? Das es heute eine Autogrammstunde vom berühmten Autor Higgins Thallwitzinger gab hat er ja nicht gewusst. Und viel wichtiger, welches Buch hat der überhaupt geschrieben?
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   So 4 Okt 2015 - 20:14

Verwöhnen, ja dass konnte sich Lica am besten lassen. Aber ihr fraßen ja auch alle aus der Hand, zumindest ab und zu. Gut, ihr Papa tat dies eben nicht zu ihrem eigenen Leidwesen ab und zu und zur Freude ihrer Brüder. Die zwei konnten die Schwester meist wohl einfach nur auf den Mond schießen vor allem wenn es wieder so weit war zum füttern und sie einfach nur lieb schauen musste. Jedoch wurde ihr dass wirklich ein jedes Mal auf dem Schiff ausgetrieben die Seile waren meist ihre besseren Freunde als ihr Vater. "Die Schule rennt nicht davon..? Die bleibt da stehen auch wenn ich zwei Tage später komme als eigentlich." erklärt sie dann den beiden. "Aber die Hochzeit, die es immer nur einmal gibt.." also eigentlich "rennt schon davon.. die kann ich nur einmal erleben... und nicht nachhohlen wie den Unterrichtsstoff." versucht sie dann überzeugend zu erklären. Jedoch wusste sie auch, dass Leupold sich von vielem Überzeugen lies aber nicht davon das auch mal seine Tochter spaß haben könnte. War ja egal ob es so ist oder nicht, sie empfindet das so. "Ja, Papa, wenn Tamara keine Zeit hat, werde ich wohl damit zurecht kommen müssen" ziemlich dämlich findet sie dies ja schon, aber so ist das Leben nun mal. Es gibt Prioritäten die man sich setzten kann und auch muss... manchmal gibt man dafür alles und dann eben auch wieder nichts. Aber da selbst Clyde sagte er müsse sie überzeugen rechnete sie einfach mit einem klaren 'ich hab keine Zeit'.

So steuerten die Drei den Bücherladen an und unterhielten sich also, Zeit war etwas was beide Brüder nicht immer hatten. "Du wirst uns zumindest begleiten können wenn wir dich heim bringen" kommt es dann grinsend "sonst würde da etwas nicht zusammen passen.. wenn wir dich heim bringen ohne dich." Lacht sie und hat mal wieder diese Liste vor den Augen und seufzt, ab und zu wünschte sich Lica wirklich das ihre Mutter einfach mit ihr einkaufen gehen würde. Ihre Großtante hatte es aufgegeben irgendwie verständlich sie war ja auch nicht mehr die Jüngste und wenn man einem keinen Wunsch ausschlagen konnte, konnte es dem entsprechend wirklich teuer werden. Jedoch, war das nicht ihr Glück so musste sie sich mit ihrem Vater durch diese Liste kämpfen die von Jahr zu Jahr nicht kleiner wurde. Nachdenklich war der Blick auf die Umgebung gerichtet und vor allem auf die Schlange im Bücherladen "Wir fangen bei irgendwas anderem an.. viel zu viel Zeit geht hier verschwunden" eine klare aussage mit der Folge dass die Herren an ihrer Seite wieder raus gezogen wurden "wir gehen... erst" ja wohin eigentlich nun standen die Dickens etwas verloren in der Winkelgasse. Menagerie sah nicht besser aus wie der Bücherladen zumindest von hier aus nicht. So war es auch die Braunhaarige, die dann einfach drauf los ging und erst dann einen Laden betrat der einigermaßen leer aussah. Schlussendlich waren sie dann einen Festumhang kaufen, wenn nämlich eines klar war, so hatten die Männer keine wirkliche Größenvorstellung. Ihr Vater immer zu Groß ihr Onkel immer zu Klein. So war es wohl auch nicht verwunderlich das Mili so langsam aber sicher wirklich eine unglaubliche Demotivation erlebte was das einkaufen anging. Die Verkäuferin, erlöste die drei dann auch nach dem xten Mal anprobieren mit einem passenden Stück. "Woah ich bin richtig Begeistert.. wir haben nur zwei Stunden gebraucht um EIN Teil von der Liste erledigt zu haben" etwas Zynisch der Tonfall. Nachdem dann auch die Gallonen über den Ladentisch gelaufen waren. Hatten die Blutsverwandten den Weg in den nächsten Laden in Angriff genommen. Sobald sie diesen betreten hatten riss ihr Onkel das Zepter in die Hand und kaufte einfach alles was auf der Liste zu sehen war egal wie Teuer es war. Zum Ärgernisses seines Bruders, der danach wirklich weit aus Ärmer war und zur Belustigung seiner Nichte. Die letzte Station war dann mal wieder der Bücherladen, beladen waren die Männer die schön artig alles Trugen naja zumindest ein Teil. Nachdem dann auch der Part des Bücher kaufens erledigt war und wirklich alle drei Dickens keine Lust mehr hatten auf überhaupt einen Laden, beschlossen  wohl alle drei dafür es für heute sein zu lassen und einfach nur noch auf die Pegasus zu kommen.
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   Fr 9 Okt 2015 - 21:38

Clyde musste bei der Erwiderung seines Bruder leicht auflachen. „Dann hab ich wohl glück gehabt, dass ich die Stelle für Arithmantik abgelehnt habe“, meinte er darauf. Er konnte eben nicht beides und so hatte er die Stelle in Hogwarts für Tamara aufgegeben. Er liebte diese Frau und so war die Entscheidung auch nicht gerade besonders schwer gewesen. Karriere war eben für ihn doch nebensächlich und zeigte somit einmal mehr, dass für ihn die Familie einfach wichtiger als die Arbeit gewesen war.
Was die Hochzeit betraf mischte er sich nicht ein, denn immerhin ging es hier um die Erziehung und wenn er etwas lernte, dann, dass er sich da nicht ausspielen ließ. Jugendliche versuchten das gerne und da er nur der Onkel war, ging es ihm auch nichts an. Er konnte zwar Lica verstehen, doch gerade als Lehrer musste er auch zugeben, dass sein Bruder da Recht hatte mit seinem Standpunkt. Als allerdings beide zu Tamara zusprechen kamen, nickte er. „Sie arbeitet zwar gerade an ihren Professor in Kräuterkunde, doch vielleicht schaff ich es ja, sie von den Büchern zu bekommen. Wir können es also gerne versuchen“, meinte er daraufhin charmant, so wie man Luan eben kannte.
Er sah erneut zu seinen Bruder und schüttelte seinen Kopf. „Eigentlich habe ich Zeit. Die Vorbereitungen machen ohnehin Tamaras Eltern und wer weiß, wann wir uns das nächste Mal alle wieder sehen“, sagte er und nahm somit die Einladung an. „Vielleicht kann ich euch sogar mit eine russische Delikatesse überraschen, die ich in der Zeit in Russland lernte“, bot er beiden an und zeigte, dass er nicht nur aus seine vielen Reisen auf der faulen Haut lag.

Als nun die schulischen Sachen besorgt wurden und eigentlich schon der Weg zur Pegasus geplant war, fiel Clyde doch noch etwas ein. „Ein Moment Junge Lady“, sagte er und man konnte erkennen, dass er noch nicht ganz fertig war. „Schau mal dort drüben, Lica“, flüsterte er und deutete zu dem Geschäft, wo es die Rennbesen gab. „Wie wäre es, wenn du dir einen Besen aussuchst?“, fragte er, da er vermutete, dass auch sie ein Quidditch-Fan gewesen war. „Ich weiß, dass das Team auch Besen anbietet, aber wenn ich etwas lernte, dann, dass man am besten mit einen Besen fliegt, denn man sich selbst aussuchte“, meinte er und sah sie nun abwartend an, ob sie sich noch für ein Geschäft aufraffen konnte.
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   Mo 12 Okt 2015 - 18:01

Ernst blickte der Älteste Dickens seine jüngste Tochter an. „Wer hier weg rennt und wer nicht, entscheide ich noch immer, meine Liebe.“ Sagte der Mann mit der dunklen Stimme. „Ich sage Dir, Du wirst zusammen mit allen anderen nach Hogwarts aufbrechen. Im Hogwartsexpress, auf Gleis 9 ¾!“ Seine Arme verschränkten sich vor der Brust und die schokoladenbraunen Augen blickten zu Ihr hinab. „Nein. Auch wenn es jetzt in deinen Augen gemein wirken mag, so ist meine Entscheidung dahingehend ziemlich klar. Die Schule ist wichtiger als etwas anderes für dich.“ Da war der Seebär wohl einfach eingeschossen und ließ sich auch nicht reinreden. Dann erst sah er den Bruder an, als dieser meinte, dass er zum Glück die Arithmantikstelle abgelehnt hatte, der ältere Mann lachte, bei seinem Bruder schien er das wohl einfach komplett anders zu sehen als bei seiner Tochter. Nur leicht nickte er, als Cylde meinte, dass sie über den Büchern hing. „Wir schauen einfach, was sie sagt.“ Meinte er gelassen.

„Und russisches Essen hatte ich noch nicht, also bin ich da doch gespannt drauf.“ Grinste der Luftbär. Leicht hob der hochgewachsene Mann eine Braue als er wieder aus dem Laden gezogen wurde, seufzte schwer. Gut, das war eine der Entscheidungen, die er nachvollziehen konnte. Es war einfach wirklich viel  los, die Luft war schlecht und er würde am liebsten Lica allein los jagen um alles zu besorgen. Aber er kannte seine Tochter. Wenn sie etwas sah, was Ihr gefiel würde sie die Einkaufsliste mal eben vergessen. So war also der erste Gang nicht zum Bücherladen sondern einen Festumhang für Lica besorgen. Das hatte er schon immer gehasst. Er holte mehrere in verschiedenen Farben und Größen ran, doch keiner von denen passte seiner Tochter. Einer war zu lang, einer zu kurz ein anderer war wieder zu weit, der andere... „Zieh den bloß wieder aus, sonst kleben Dir die Jungs alle nur an der Hinterbacke!“ Klare ansage. Irgendwann kam Madame Malkins und erlöste Milica von Ihrem Leiden.

Ein passender, schöner Festumhang wurde gefunden und dann auch gekauft. „Sei froh, dass Du nicht in einen Laden musst in dem es nur Antike Stücke gab,“ brummte Ihr Vater zurück. Immer mehr trugen die Männer, und eigentlich hätte Leupold lieber selber für seine Tochter aufkommen wollen, aber Luan ging es wie Ihm, er wollte ebenso fertig werden. Der Magen knurrte wohl genauso wie der des Älteren Dickens. Als letztes war es abermals der Bücherladen, der angesteuert werden würde. Der Blick des dunkelhaarigen Mannes folgte dem Deut seines jüngeren Bruders und dann seufzte er. „Du verwöhnst Sie zu sehr,“ murmelte er, verschränkte die Arme vor der Brust abermals, dabei baumelten einige Tüten an seiner Seite hin und her. Aber er gönnte es seiner jüngsten auch, so war es ja nicht. Aber er wartete erstmal Ihre Reaktion ab. Der Besen würde dennoch erst wieder für Milica in greifbare Nähre rücken, sobald sie auf dem Weg nach Hogwarts war. Entnervt, hungrig und vollgepackt wie es sonst nur an Weihnachten der Fall war, verließen sie dann auch endlich die Winkelgasse. Die Segel würden gesetzt werden können. „Mili, räum deine Sachen Ordentlich weg!“ Ein Befehl, ganz klar.
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   Mo 12 Okt 2015 - 18:47

Er entscheidet was weg rennt nun war die Laune dahin, ihre Lust mit dem Kerl da nun weiter zu Diskutieren nicht vorhanden. Sie schnippte ihn wohl nur an "Dann mach ich das eben." Worauf das Thema wohl vollkommen gegessen war und sie sich für alles interessierte aber nicht mehr für die Worte des Vaters. Lica konnte nicht so ganz verstehen wie man nur eine Doktorarbeit schreiben wollte viel zu Viel Arbeit empfand zumindest die Junge. Was das Essen anging, hielt sich ihre Begeisterung wegen der Umständen wirklich in Grenzen. Alles schnell hinter sich bringen, wäre doch einfach nur eine Fabelhafte Angelegenheit.
"Braucht dich ja gar nicht zu Interessieren, wer mir da hinten rumhängt.. sehen tust es ja eh nicht..." wobei die Worte wohl noch immer einen bitteren Beigeschmack hatten, sie bedankte sich bei Madam Malkins es war wirklich eine Erlösung gewesen. Ihr Vater erntete auf seiner Aussage mit der Antiken wohl nur ein Sparsamen blick und selber wand sie sich daran weiter zu gehen. Endlich soweit angekommen dass man doch endlich gehen konnte und sich die Laune vielleicht wieder heben könnte wegen der Pegasus.
Drang das Angebot von ihrem Onkel in die Besinnung, es hätte wohl alles geklappt aber nicht mehr das Sauer sein, zumal sie dies ja eh nicht war auf Clyde. Angekommen in dem Laden der Besen schaute sie sich alle an und überlegte welchen sie wohl wirklich gebrauchen könnte. Sicherlich hätte sie sich einfach den Schnellsten nehmen können was vielleicht auch nicht schlecht gewesen wäre, wenn man bedenkt dass sie irgendwann zur Sucherin aufsteigen möchte. Jedoch wurde es ein Nachfolger von dem Besen ihrer Mutter. "Ich glaube der ist Perfekt." und dann wieder ein Staucher jetzt hat sie zwar ein EIGENEN Besen aber nehmen durfte sie ihn nicht. Denn dieser wurde gleich beschlagnahmt von ihrem Vater. Ein, nichts-aber-auch-gar-nichts-darf-ich-Blick wurde diesem zu teil. Endlich an dem Gefährt angekommen schnauft sie dann nur "Eh.. Papa.. du musst mir nicht alles zwanzig Millionen Mal sagen.. ich weis wie meine Kajüte auszusehen hat" erzählt sie dem Brummbär dann "aber du kannst sie mir ja wenigstens dahin Zaubern." sagt sie ihm dann wobei ihr Blick auf die gefühlten 100 Taschen gereichtet war "Bitte" fügt sich dann noch hinzu. Sie wusste das ihr benehmen wieder da sein musste es waren klare Regeln hier auf dem Schiff und sie wusste um die Konsequenzen wenn sie sich daran nicht hielt.
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   Sa 17 Okt 2015 - 17:49

Clyde hatte sich nicht eingemischt, denn wenn er etwas wusste, denn Erziehungsangelegenheiten gingen ihm nicht an. Er erinnerte sich ja selbst, wie es früher war, wenn Clyde ärger bekam von den Eltern und Leupold sich da auch nie einmischen konnte. Da waren sich beide Brüder wohl zu ähnlich gewesen. Bei der Erwiderung über Tamara nickte er nun knapp und sah zu seine Nichte, ob sie nun die väterliche Anweisung akzeptieren würde.
Sie schien zwar keine Widerworte zu den Thema zu geben, doch konnte Luan heraushören, dass sie nicht gerade begeistert war, was auch nicht wirklich überraschend gewesen war.
Er sah wieder zu sein Bruder, als dieser meinte, dass er die russische Küche noch nicht kannte. „Dann hast du wirklich etwas verpasst. Ich würde sagen, dass sollten wir dann sehr schnell auf der Pegasus nachholen. So kann ich dir dann auch zeigen, dass ich nicht nur in den drei Jahren gefeiert habe“, entkam es ihn eher scherzend. Als er kurz darauf allerdings hörte, dass er sie zu sehr verwöhnte, sah er Leupold direkt in seine Augen. „Leu, du weißt selbst, dass diese Schulbesen eine reine Katastrophe sind und immerhin ist so ein Besen eine gute Investitation. Immerhin kann sie ihn bei guter Pflege einige Jahre nutze, weswegen ich das nicht wirklich als verwöhnen ansehe“, antwortete der Jünger und betrat dann mit den Beiden das Quidditchgeschäft, wo eben auch die Rennbesen aufgestellt waren.
Nachdem Lica sich dann schließlich einen Besen aussuchte, nickte er knapp. „Wunderbar, dann sollst du ihn auch haben“, sagte Luan und legte erneut einige Galleonen auf den Tresen und beglich somit die Rechnung.
Zurück auf der Pegasus sah er sich kurz um und war begeistert, dass sich nichts verändert hatte. „Ich denke ich mach mich dann gleich ans Essen. Wie ich dich kenne, hast du sicher bereits Hunger“, sagte er zu seinen Bruder und machte sich gleich auf den Weg. Da er sich noch immer recht gut aus kannte, musste Leu ihn auch nicht sagen, wo er alles finden würde.
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   Di 20 Okt 2015 - 12:00

Der Kapitän sah seinen Bruder ruhig an an schmunzelte, bei den Worten über den Besen schmunzelte er nur noch mehr. „Clyde, wir reden hier von Milica,“ zwinkerte er und tat abermals so als ob Sie nicht zuhörte. „Und besser eine Katastrophe für eine Katastrophe, als eine Investition, die hinterher...“ Er brach ab, Milica wurde zugezwinkert sie könnte den Satz ohnehin im Tiefschlaf ergänzen, oft hatten sie schon drüber gesprochen, ausserdem wollte er sie ohnehin nur foppen. Er wusste, dass sie es hassen würde. Aber zaubern war ohnehin nicht erlaubt und wenn sie mit dem Besen neben der Pegasus herflog, würde man sie sehen können und er würde wohl aus Sicherheitsgründen keinen Ich-seh-nicht-recht-Zauber auf den Besen legen. „Unter gewissen Umständen, junge Dame, darfst Du den Besen auch auf der Pegasus nutzen in meinem Beisein, nie alleine, solange Du nicht Erwachsen bist.“ Ein kleiner Zuspruch. „Dafür trägst Du allein deine Einkäufe nach unten in dein Zimmer, Clyde macht das Essen und ich setze die Segel und bringe uns auf Kurs!“ Klare Ansage des Luftschiffbesitzers.

„Denn er hat Recht, nach so einem Tag in der Winkelgasse habe ich einen Bärenhunger,“ meinte der Seebär schmunzelnd, nur um in die Takelage zu klettern und alles bereit zu machen für die Reise welche sie nun antreten wollten, auch wenn es keine Große war, so würde man dennoch den Wind im Gesicht spüren können. Erst als alles gerichtet war, der Kurs eingeschlagen wurde, und er einen Blick auf seinen Kompass geworfen hatte – eine alte Angewohnheit – nickte er ruhig und ging zu seinem Bruder, nur um zu sehen ob Milica auch schon da war oder noch immer auspackte, was sie eingekauft hatten. Wenig war es ja nicht. „Danke nochmal, es war ein schöner Tag für Lica,“ raunte der Bruder und schlug dem anderen Freundschaftlich auf die Schulter. Er mochte es, wenn sein Bruder hier war, wenn man reden konnte und das Schiff nicht so leer war. Er liebte die Pegasus, sie war Arbeitsplatz und Heim in einem, und doch, seid die Kinder nicht mehr da waren, war es irgendwie einsam geworden, daher liebte er es, wenn spontan Besuch da war.
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Milica Sirena Dickens
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   Mi 21 Okt 2015 - 12:52

Da stand sie nun vor ihrem Vater und ihrem Onkel auf dem Schiff und gucke beide an die ihre Sache auf das Deck stellten. Natürlich aber guckt sie viel lieber auf den Besen welcher jetzt ihr wirklich eigener war. Die Worte von ihrem Vater lassen sie dann auch wieder gemütlicher werden "Duuu Papa... darf ich nach dem Essen fliegen, wenn es noch nicht dunkel ist? Oder wenn wir über dem Meer sind? Wir fliegen doch auch diesmal wieder übers Meer oder?" klar muss die Braunhaarige das sofort fragen, bevor sie ihre ganzen Taschen, Tüten und Kartons in ihre Kajüte bringt. Außerdem würde er dafür ja noch Zeit finden ihr die kurze Antwort zu geben. Naja, gut eigentlich kommt er gar nicht dazu, denn Mili schnappt sie schon mal den ersten Schwung an Büchern und will loslaufen "Du kannst mir beim Essen Antworten...." ruft sie ihm dann über die Schulter und setzt dann einen Fuß vor dem anderen um in den Schiffsrumpf zu gelangen.

In ihrem 'Zimmerchen' angekommen verräumt sie dann die Bücher auch schon in das hervor gesehene Regal. Milica wusste, dass ihr Kapitän bei ihr auch mal einfach rein platzt und schaut ob alles seine Ordnung hat. Zumal es immer das wichtigste war, die Ordnung im Schlafraum, war es dies schon zu der Zeit als sie noch auf dem Schiff lebten.  Nachdem der erste Schwung verräumt war, wurde wieder auf Deck gegangen und erst mal verträumt in die Taue gesehen fast hätte sie auch ihre Taschen vergessen wenn sie nicht im nächsten Moment einige umgeschmissen hätte. Nun waren die neuen Kleider dran wie auch alles was sonst in den Tüten waren, an jedem Arm mindestens 5 Tüten, womit sie sich erst mal durch die Gänge kämpfen musste weil die Tüten ihr jeden Platz wegnahmen. Aber auch diese fanden den Weg an die richtige Stelle, wie auch der Inhalt davon.

Alsbald sie auch das Bild mit der schönsten Erinnerung hingestellt hatte, wurde auch wieder auf deck gegangen, denn sie wollte noch ein wenig die Luft und vor allem die Umgebung genießen. Denn sie waren in der Luft weg von der Erde und um die Pegasus standen die Wolken. Alles rundherum perfekt. Doch lang wehrte dies nicht, denn auch ihr Hunger trieb sie dann in die Küche zum Onkel "Huhu, du was machst du da zum essen?" wobei sie sich neben ihn hinstellte und auf den Herd guckte... "und.. und danke für die tollen Geschenke... vor allem den Besen... jetzt werd ich bestimmt der Sucher unserer Quidditschmannschaft."
Natürlich war auch ihr Vater schon da welchen sie nach der Frage dann einfach so ganz unvermittelt in die Arme schloss. Sie wollte nichts haben, außer vielleicht doch seine Väterliche nähe welche sie nicht immer hatte. "Erzählst du beim Essen von deinem letzten Auftrag Papa?"
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Clyde Luan Dickens
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   So 25 Okt 2015 - 22:17

Clyde musste sich ein auflachen verkneifen, da er nicht glaubte das Lica gleich einen ganzen Besen schrotten würde, außerdem kannte er seinen Bruder, dass er ganz gerne auch mal übertrieb. „Glaub mir Bruderherz. Ein erster eigener Besen ist etwas besonderes. Denk nur mal dran, wie du die Pegasus pflegst. Ich glaube eher, dass sie vielleicht uns alle überrascht“, meinte er und zeigte deutlich, dass er da seine Meinung nicht teilte. Er konnte recht Stur werden, wenn er sich mal eine Meinung gebildet hatte, so wie es eben die meisten Dickens gewesen waren.

Während Lica sich um ihre Kajüte kümmerte und Leupold die Segel setzte, hatte sich Clyde daran gemacht ein Gericht zu machen, was recht schnell ging. Während er die Pfanne ansetzte und den Speck rein warf hatte er den Teig für die Pfannekuchen angerührt. Hier konnte man erkennen, dass er ganz anders als sein Bruder gewesen war.
Gerade als er die Äpfel geschnitten hatte tauchte auch schon sein Bruder auf, so das er zu ihm sah. „Das habe ich gerne gemacht. Erinnere dich, wie du mich damals nach Russland verfrachtet hast um mich zu schützen. Ich dachte einfach ich kann endlich mal etwas zurück geben. Und außerdem sind wir doch eine Familie. Wenn ich etwas von dir lernte, dann das Großer“, meinte er und griff nach die Pfanne um erste den Speck von der Kochstelle zu nehmen und ging dann gleich zu der anderen und ließ den Pfannkuchen einmal fliegen und fing ihn wieder auf, als auch schon Melica dazu kam. „Heute gibt es fliegende Pfannkuchen“, scherzte er. „Nein ich mach nur Spaß. Ich hab mich für russische Pfannkuchen entschieden, die man entweder mit Speck oder mit Äpfeln serviert. Je nachdem ob man es lieber süß oder herzhaft mag“, erwiderte er und legte nun auch den letzten auf den Teller.
Er sah erneut erneut zu seine Nichte und lächelte nur. „Hab ich gerne gemacht, allerdings erwarte ich nun wirklich, dass du mit diesen Besen mindestens Sucher wirst“, sagte er lachend und hatte auch schon den Herd abgeschaltet. „Also wenn ihr mir nun beim Tragen helft, können wir auch gleich Essen“, schob er nach und nahm bereits den Teller mit den Pfannkuchen, so das die anderen beiden entweder den gebratenen Speck oder die geschnittenen Äpfel nahm.
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Leupold Marley Dickens
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   Di 27 Okt 2015 - 0:45

In der Kombüse stand der derzeitige Smutje beim Kapitän und machte Pfannkuchen. Milica war erst noch ein wenig an Deck gegangen, ehe die jüngste Dickens ebenso wie die beiden Männer Magenknurren bekam. Der Hüne schmunzelte noch immer über den Kommentar seines Bruders, dass er doch genau sah, wie Leupold die Pegasus hegte und pflegte und Mili sicher mit dem Besen genauso umgehen würde, wie der ältere mit dem Schiff. Was für ein Vergleich. Auch als der jüngere Bruder meinte, dass er dem älteren etwas zurück geben wollte. Leicht nickte der Luftschiffbesitzer und legte eine Hand an die Schulter des Proefssors. „Familie ist das wichtigste,“ sagte er bekräftigend. Er hatte seinen Bruder immer schützen wollen, besonders nachdem er Loreena nicht hatte schützen können, und den Vater von Saphira. Sein Blick war für einen Augenblick in der Vergangenheit. Die jüngere Kapitänin war, dank eines Zaubers, mit Ihm in Verbindung, man konnte beide Luftschiffe orten, jedoch nur, wenn die Schiffe geortet werden sollten und auch der Kapitän dies wollte.

Gebaut hatten es die beiden Männer und die Frau, als sie noch junge Leute waren, es war, trotz aller Hindernisse, eine gute Zeit gewesen und er vermisste die Freunde sehr. Ebenso seine Frau, die er nie durch eine andere ersetzt hatte. Ein eingeschworenes Team, könnte man meinen. Kurz dachte er an den kleinen Jungen welchen Loreena zurück gelassen hatte, nachdem sie verstarb. Ryan. Er hatte Milica und auch keinen seiner Jungs jemals auf Ihn angesprochen, wahrscheinlich wusste noch nicht mal einer von Ihnen, dass es einen Jungen namens Ryan Goodwill gab. Was wohl aus Ihm geworden ist, bei einer Mutter wie der seinen. Er kratzte sich Gedankenverloren den Bart, ehe er zu Milica und Clyde blickte, die sich grade über den Besen und Quidditchpositionen unterhielten. „Milica, Du nimmst Teller und Besteck, ich den Speck und die Äpfel,“ meinte der dunkelhaarige Mann und lächelte versonnen, ehe er seinem Bruder folgte. Man merkte, dass man früher viel zusammen hier auf dem Schiff war, denn jeder kannte es in- und auswendig.
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Milica Sirena Dickens
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BeitragThema: Re: Schicksal: Ja | Eine gemeinsame Reise   So 1 Nov 2015 - 21:45

Lica musste auflachen "Fliegende Pfannkuchen hätten auch was, die müsste man dann nicht mehr in die Hände nehmen." erklärt mal wieso diese Kuchen toll gewesen wären. "Aber die, die du machst hören sich auch gut an..." räumt sie allerdings dann vorfreudig ein. "Also bekomm ich alle Süßen und ihr die anderen." beschloss Mili kurzerhand. Wahrscheinlich machte sie nun irgendwie deutlich, dass für Lica die mit den Äpfeln einfach besser wären.
Die Jung-Dickens grinst ihren Onkel an "Ich werde alles daran setzten dass ich auch wirklich Sucherin werde, glaub mir." worte die sich wirklich voll Überzeugt anhören "mit dem Besen kann es nur was werden.. wir können ja gemeinsam mal fliegen ich häng dich bestimmt ab. Und im Suchen bin ich auch Spitze, die Sterne find ich ja auch immer. Also würdest du keine Chance gegen mich haben" eine klare Herausforderung die wohl Überstürzt war und mit viel zu viel Überschwänglichkeit ausgesprochen war. Obwohl sie bisher keine richtige Erlaubnis bekommen hatte dass sie den Besen jetzt schon fliegen konnte. Jedoch hofft die Nichte nun dass ihr Onkel den Vater bequatschen konnte, dass eine Runde mit dem Besen ja nicht schlimm wäre. Vor allem könnte er ja versuchen ihn davon zu Überzeugen dass er sich davon überzeugen musste, ob Lica fliegen durfte. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich immer zu letzt.  
Klar hilft die Hungrige, wie ihr Vater vorschlug ging sie an einen Schrank und griff nach drei Tellern, danach zog Lica eine Schublade auf und holte Messer und Gabeln heraus. Dies wurde an den Tisch gebracht wie auch verteilt. Dann guckt sie zu ihrem Papa "Du... Papa du kannst mir jetzt Antworten auf meine Frage" kommt es grinsend "Und dann erzählen wo du warst und so.. und was du erlebt hast." plappert sie drauf los und angelt sich dann mit der Gabel eine süße Verführung. Auf den Teller damit und dann wird begonnen zu Essen. "Wie lang brauchen wir zu Onkel Clyde?" erkundigt sie sich dann mit vollem Mund.
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