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 Is somebody out there?

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Emma Leblanc
Schülerin - Gryffindor
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EP:
1600/1800  (1600/1800)

BeitragThema: Is somebody out there?    Mo 29 Jan 2018 - 21:03

Die erste Schulwoche war praktisch wie im Flug vergangen und Emma nahm es noch gar nicht wirklich auf, dass sie nun schon in ihrem Abschlussjahr war. Das Ende der Schulzeit rückte in immer nähere Reichweite und nach wie vor war sie fest entschlossen, ihr Leben den Unterhaltungsshows zu widmen. Ob dies nun tatsächlich im Zirkus mit Tierdressuren sein würde oder sie mit ihrer Violine wieder in Varietés auftrat, wie sie es in ihrer Zeit in Paris gemacht hatte, war allerdings noch nicht so ganz festgelegt und dahingehend wollte die Brünnette sich auch überraschen lassen. Schließlich konnte man sowieso nicht alles planen und wer wusste, wo sie in einem Jahr dann tatsächlich sein würde. Also nahm sie sich vor, das letzte Schuljahr hier in Hogwarts noch in vollen Zügen zu genießen und gerade deshalb führte es sie auch heute trotz des nebligen Wetters auf die Ländereien. Zuvor hatte sie der Eulerei noch einen Besuch abgestattet, um ihrer Mum einen Brief zu schicken, dass sie gut in der Schule angekommen war und alles wieder seinen gewohnten Gang eingenommen hat. Es war kein leichtes Unterfangen, ihre Schleiereule Josephine davon zu überzeugen, bei diesem Wetter nach draußen zu fliegen, weshalb es Emma einige Zeit gekostet hatte, bis das Tier sich schließlich hatte überzeugen lassen. Glücklicherweise stand sie aber nicht unter Zeitdruck, denn der Unterricht war für heute erledigt und bis zum Abendessen hatte sie noch ein paar Stunden Zeit.

Gehüllt in einen dunkelroten Mantel, der sie vor der Kälte schützen sollte, und darunter einer Jeans, einem weißen Pullover und braunen Stiefeln, spazierte sie durch das feuchte Gras und atmete die kühle Luft ein. Das Ziel war der Schwarze See, um welchen sie gerne ein wenig herumging, denn sie mochte diese geheimnisvolle Ausstrahlung, die vom Wasser ausging. Am Ufer dessen blieb sie aus diesem Grund kurz stehen und blickte aus ihren schokobraunen Augen über die spiegelglatte Oberfläche. Es wäre ein wunderschönes Fotomotiv gewesen, wie die Bäume von der Oberfläche reflektiert wurden und der sanfte Nebelschleier die gesamten Ländereien in ein mysteriöses Licht tauchte. Es wirkte viel dunkler, als es eigentlich war, denn der Himmel blieb diese Tage grau und bedeckt. Die Gryffindor war so fasziniert von diesem Anblick, dass ihr plötzlich gar nicht auffiel, wie der Nebel sich immer dichter zuzog. Erst, als sie das Gefühl hatte, nicht einmal mehr richtig den Unterschied zwischen Gras und Wasser erkennen zu können, wurde ihr mulmig. Vorsichtig drehte sie sich um, doch der Weg zum Schloss, welchen sie gekommen war, war auf einmal eine einzige graue Wolke, die jegliche Orientierung für Himmelsrichtungen unterband. „Oh verdammt...“, murmelte sie. Wie konnte das so schnell passieren, dass man überhaupt nichts mehr sah. Vergebens kneifte sie die Augen zusammen und versuchte, auch nur die Silhouette der Peitschenden Weide zu erkennen, von der sie zwar wusste, dass sie unweit von ihr entfernt war, doch plötzlich könnte sie nicht mehr bestimmen, ob sie nun rechts oder links von ihr lag. Unwillkürlich wollte sie einen Schritt zurück machen und stieß dabei einen kleinen Stein ins Wasser. Das Platschen hörte sich mit einem Mal so laut an, dass die Gryffindor zusammenzuckte und einen Satz nach vor machte. „Okay... keine Panik... Das Wasser ist hinter dir, also muss das Schloss irgendwo vor dir sein... Nur keine Panik...“, redete sie sich leise ein und setzte sich vorsichtig in Bewegung. Jene Richtung ansteuernd, von der sie zumindest vermutete, gekommen zu sein. Allerdings war es fast unmöglich, geradeaus zu gehen, wenn man um sich herum nichts anderes erkennen konnte, als grauen Nebel...
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Taemin Moon
Schüler - Gryffindor
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200/200  (200/200)

BeitragThema: Re: Is somebody out there?    Mi 14 Feb 2018 - 2:50

Noch ein Jahr und er würde Hogwarts hinter sich lassen. Ob gewollt oder nicht war dahin gestellt, darüber konnte man ein anderes Mal sinnieren. Zugegeben, er hatte sich bisher noch nicht einmal die Mühe gemacht sich zu überlegen wie es danach weiter gehen würde. Die erste Schulwoche war zwar wie im Flug vergangen, aber man merkte dem 7. Jahrgang wohl deutlich genug an, dass sie sich besseres vorstellen konnten. Und wo ließ sich am besten über die erste Schulwoche sinnieren als auf den Ländereien an einem gewöhnlichen Nachmittag? Das war für Taemin wirklich nichts neues, der doch lieber für sich alleine war - mit einigen Ausnahmen versehen. Ausnahmen wie Roxana und Elijah, wobei er auch manchmal etwas Pause von ihnen brauchte. Einfach weil der Koreaner nicht der talentierteste Mensch im Umgang mit sozialen Interaktionen war. Geschweige denn groß das er Small Talk betrieb; etwas das er möglichst umging. So saß er an diesem Nachmittag am See und verbrachte diesen als Ausklang damit, kleine Steine in den See zu werfen. Dabei schien sich über ihm ein reines Spektakel anzubahnen, von dem er momentan aber noch nicht wirklich etwas bemerkte. Genervt hatte er den Ellenbogen auf dem Oberschenkel abgestützt, dass Kinn thronte in der Innenhandfläche und missmutig sah er dem Stein dabei zu wie er im See verschwand. Eine Reise ohne Wiederkehr. Erst wenige Minuten später schien er zu realisieren das sein Blickfeld undurchsichtiger und schwammiger wurde. Wohl möglich schien es daran zu liegen das mittlerweile die Sonne unterging; aber bei genauem Hinsehen erkannte er das Nebel aufzog, der sich doch rasant verbreitete. So schnell und so stark, dass man irgendwann die Hand kaum noch vor dem Gesicht wahrnehmen konnte.

Das war dann auch der Moment an dem es für ihn hieß zurück ins Schloss zu gehen. Hinterher verschwand er nur spurlos weil er unvorsichtig gewesen war, dass musste ja nicht sein. Allerdings gestaltete sich der Rückweg nicht gerade als einfachster Wanderweg. Im Gegenteil; der Nebel hatte sich wirklich rasant verbreitet. Allerdings war das kein Umstand der ihn ihn Panik versetzen würde. Im Gegenteil; Taemin blieb so ruhig wie wenn es nie diesen Nebel gegeben hätte. Was hatte er auch großartig davon in Panik zu verfallen? Grummelnd fuhr er sich mit der Hand durch die dunklen Haare, ehe er leise seufzte. Erst dann setzte er sich langsam wieder in Bewegung. An sich war die Sache logisch: hinter ihm war das Wasser, vor sich konnte sich also nur noch irgendwann das Schloss erstrecken. Sofern er nicht direkt daran vorbei laufen würde um irgendwann in Afrika zu landen; grotesker Weise gesprochen. Allerdings schien er auch nicht der Einzige gewesen zu sein, der die Intention gehabt hatte den Nachmittag außerhalb des Schlosses verbringen zu wollen. Allerdings war 'auf Bekanntschaften zu treffen' mehrfach interpretierbar. Im normalsten Falle traf man aufeinander, kam in ein Gespräch und dann sah man ja ob man harmonierte oder nicht. In diesem Falle war es wohl ziemlich klischeehaft als der Löwe in irgendwas oder eher irgendjemanden hinein rannte. Es dauerte wenige Augenblicke ehe er dies wohl selbst realisierte und sich dann nach demjenigen umsah, der Opfer seines unfreiwilligen Bodychecks geworden war. "Öhm.. tut mir Leid. Alles.. gut?" Man merkte selbst in Gesprächen das diese nicht sein Milieu waren. Zumal einem wohl auch nicht die Anspannung in der Stimme entgehen sollte. Aber das war ja wieder reine Interpretationssache. Währenddessen versuchte er wohl herauszufinden wen er da umgerannt hatte bzw. in wen er hinein gerannt war. 


// sry für die lange Wartezeit qwq
bei mir scheint 'n Wurm drin zu sein, ich verspreche Besserung!
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