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 [Quest] cogito ergo Ben!

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Benjamin Harrison
NPC - Hufflepuff
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2000/2200  (2000/2200)

BeitragThema: [Quest] cogito ergo Ben!   Mi 3 Jan 2018 - 22:52

Benjamin Harrison, etwas zuviel auf der Brust, durchschnittlich guter Kopf und mit dem Herzen am rechten Fleck. Ja so könnte man Ben beschreiben. Wo fängt man bei ihm an zu erzählen? Am besten direkt am Anfang. Ben ist eines von drei Kindern aus der Familie Harrison. Da wäre zunächst sein Bruder Michael Harrison, er war schon eine Nervensäge wo Ben inzwischen in die sechste Klasse ging. Mal ehrlich das Verhältnis zwischen den beiden könnte man grob beschreiben als angespannt oder wie Ben es definieren würde: Würzig. Zu würzig um damit es in eine gute Suppe passt, eher würzig für eine heiße extrem scharfe Chili con carne. Ja, so würde Ben sein Verhältnis zu dem kleinen Michael bezeichnen. Die beiden kriegen sich immer in die Wolle, weil Michael für sein Leben gern Streiche spielt und ständig den Hampelmann spielen muss, während  Ben auf ihn aufpassen muss. Einmal hat dieser kleine Wicht sogar das Wohnzimmer angemalt als ihre Eltern in Urlaub waren. Das andere Mal überschwemmte er Küche und Badezimmer im ersten Stock und spielte mit seinen Actionfiguren auf der Treppe, auf der das Wasser nach unten floss, Wasserfall. Sein Lieblingsspiel, mit dem er die Figuren immer versucht die Treppe herunterfallen zu lassen. Nur dumm halt, dass es kein richtiger Wasserfall ist und sie so nur eine Stufe nach unten fallen. Aber er probiert es immer wieder und wieder und wieder und wieder. Wer ist der Dumme der es wegmachen darf? Sicher, Ben! Dafür war sein Verhältnis zu seiner definitiv viel älteren Schwester umso besser. Auch wenn sie manchmal ziemlich spießig sein konnte, war sie die nettere und vernünftigere von beiden, die Ben schon früh bei seinen Problemen in der Schule half. Sie ist die kreativste Frau auf dem gesamten Planeten für Ben und wenn es um das Schreiben von kreativen Rezepten oder Romanen ging, war sie immer der absolute Hit für ihn. Er hat bestimmt  80  ihrer Kurzgeschichten geschrieben, während sein kleiner Bruder die benutzte, um Abflüsse jeglicher Art zu verstopfen. ER IST DIE PEST. EINE GEBURT AUS DER HÖLLE! DER TEUFEL HAT IHN NUR GESCHICKT DAMIT BEN ABNIMMT! Genug aufgeregt. Sein Vater ist ein Kräuterkundler und führt botanische Experimente in der gesamten magischen Welt durch, auch wenn er nicht berühmt oder angesehen ist, wird er in dem kleinen Kreis in dem er sich bewegt von seinen Freunden und Kollegen irgendwie respektiert. Daher erklärt sich der Garten von selbst den die Familie hat. Leider sind Mama und Papa deswegen sehr oft im Streit. Sie meckert ständig darüber: DEINE DUMME TENTAKELPFLANZE FRISST MEINE PETUNIEN!!
oder: DEINE KRÄUTER LASSEN MEINE KARTOFFELN VERSCHIMMELN!!! WIESO SIND MEINE ROSEN GRÜN STATT ROT?!!! WARST DU DA ETWA DRAN?! oder es kommt DEINE FLEISCHFRESSENDE FLIEGENFALLE WOLLTE MICH GRADE FRESSEN!! TUE WAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAS!!!, da kann man nur eines tun. Die Ohren zu halten und warten bis der Sturm vorüber gezogen ist. Sein Vater dagegen ist ein großer Typ mit einem liebenswürdigen Gesichtsausdruck, einem guten Herzen und ein absolutes Kochgenie. So gut, das er seine Frau mit seinen Kochkünsten immer wieder rumkriegt, selbst wenn sie gestritten haben und Bens Mutter zum xten Mal inzwischen verlangt hat, dass diese magischen mutierten Monster aus ihrem Garten verschwinden, ehe sie auch noch ihre Stiefmütterchen verliert. Soviel also zu seiner Familie. Ben selbst würde sich wohl als guten Koch sehen und das ist was er ist. Ja er mag etwas pummelig wirken, aber im Gegenzug zu anderen schämt er sich nicht dafür, sondern steht dazu. Er mag sich wie er ist und macht auch keinen Aufstand darum, das er gerne isst. Er ist jetzt nicht der Klischee-Typ der immer nur frisst aber nichts in der Birne hat. Nein, er isst für sein Leben gerne,aber er lernt auch gerne. Zumindest die Fächer für die er ein Interesse entwickelt hat. Er gibt sich immer Mühe, auch wenn das nicht immer auszureichen scheint. Als er in die erste Klasse kam, fingen die Probleme in Verteidigung gegen die dunklen Künste schon an. Das war nie so sein Fach,vor allem weil er sich nicht vorstellen konnte, sowas jemals zu gebrauchen. Kämpfen? Das war mit Schmerzen verbunden, wieso musste man sich gegenseitig auch ständig verletzen? Ben war schon immer eher ein kleiner Parzifist, außer wenn jemand ihn mit seinem Gewicht beleidigte oder seine Freunde ungerecht oder mies behandelt wurden. Dann konnte er wie sein Vater wahrlich zum Gorilla werden und plötzlich klappte es mit der Verteidigung gegen die dunklen Künste viel besser. Ein Beweis dafür, das seine unmotivierte Art für dieses Fach auch auf seinen Zauberstab reagierte. Oh achja sein Zauberstab! Wurde schon erwähnt, das die beiden etwas ungewöhnliches miteinander verbindet? Kurz vor Schulbeginn hat sein Vater mit ihm in der Winkelgasse einen Zauberstab gekauft und kaum waren die beiden miteinander verbunden, waren sie beste Freunde. Es war seltsam, es wirkte als würde die beiden ein magisches Band verbinden, anders als sonst. Es schwebten sofort einige Gegenstände in die Luft als sie in Kontakt traten und auch sonst hatte er nie Schwierigkeiten mit ihm. Nur seine Launen die übertrugen sich häufig. Zunächst wussten die anderen Schüler nicht was sie von Ben halten sollten. Er sah nicht unbedingt aus wie attraktiver Junge, aber er hatte immer schon ein Herz aus Gold, verstand es zu kochen und war super im trösten. Nachdem sie merkten, das er seine korpulente Art nicht zu verstecken versuchte sondern so tat als wäre er genauso wie die anderen, schienen sie ihn zu akzeptieren. Nur der ein oder andere machtes sich über ihn lustig. Ja manchmal war Ben wie ein Elefant im Porzellanladen aber mal ehrlich, wer konnte was dafür? Sicher gab es Zeiten in denen er nur wenige bis kaum richtige Freunde hatte, weil er fürs Fangen spielen oder andere Sachen einfach nicht mit ihnen mithalten konnte. Er war halt kein Läufer und durch seine mangelende Ausdauer waren die anderen durch ihn halt immer gebremst, weshalb viele Unternehmungen einfach ohne ihn gemacht wurden. Dieses Szenario wurde besonders in der zweiten und dritten Klasse schlimm, wo sich einige von ihm abwandten. Naja nicht im negativen Sinne,sondern nur noch Zeit mit anderen verbrachten und immer weniger mit ihm. Doch die wenigen Freunde die er noch hatte, versuchte er sich so gut wie möglich zu halten, klammerte sich aber letztlich viel zu sehr an sie, sodass er sie wohl zum Teil auch noch verschreckte.
Erst in der vierten Klasse haute er richtig auf den Putz und da wurde zum ersten Mal sichtbar,das er etwas an sich verändert hatte. Er war nicht mehr der Junge mit dem komischen Haarschnitt, den er in den ersten drei Jahren gehabt hatte. Er wirkte plötzlich wie ausgewechselt, neuer Haarschnitt, sehr viel mir Wissen und seine Trampeligkeit schien auch verschwunden zu sein. Seine Schwester war eben eine Heldin gewesen. Er erinnerte sich noch genau wie sie in den Ferien zu ihm sagte: Hey Ben, ich zeig dir einen Trick wie du viel mehr Freunde gewinnen wirst, aber nur wenn du dich an mein Training hälst. Ja, das war der Anfang vom Ende. Danach lief nichts mehr so wie es mal war und die wenigen Freunde die er jetzt noch hatte, waren auch die die er zu seinem Geburtstag eingeladen hatte, zu einer ordentlichen Feier mit vielen guten leckeren Speisen die er und sein Vater zubereitet hatten. So kam er zu seiner ersten für sich selbstaufgestellten Regel:

Gesetz 1: Halte stets dein Versprechen.
Zunächst mal klingt es einfach, aber es steckt viel mehr dahinter.Zum Beispiel das man zu einer Freundschaft stet und das man sein Wort hält. Egal ob heute morgen oder übermorgen. Ben hatte seinem Vater versprochen alles zu geben und das hatte er immer eingehalten. War es sein Schaden? Nein. Im Gegenteil, es hat ihm nach vorn geholfen. Das Versprechen seiner Schwester das dieses Training was bewirken würde, war genauso erfolgreich. Sie hat ihr Versprechen eingehalten. Versprechen sind etwas großartiges auch wenn sie mal schief gehen. Hält ein Freund oder du selbst ein Versprechen ist das ein Zeichen das man jemandem vertrauen kann.

Und so kam er zu seinem zweiten Gesetz. Gesetz 2: Koche niemals zuviel
Sicher man könnte jetzt denken, es ginge nur ums essen. Aber eigentlich ist es genauso anwendbar auf das reale Leben. wenn du etwas übertreibst, endet das meist negativ. Isst du zuviel von etwas, wird dir schlecht. Tust du zuviel Pfeffer in etwas rein, ist es ungenießbar. Mut haben ist toll und schön, aber wenn du übermütig wirst, wirst du leichtsinnig und verlierst etwas. Sind deine Noten verdammt gut, hast du auch verdammt hohe Erwartungen deiner Mitmenschen zu erfüllen. Deswegen ist Ben stets für Maßen die sich genießen lassen.

Und genau an diesem Punkt kam er zu seinem letzten Gesetz: Gesetz 3: Lebe und genieße
Essen lässt sich besonders gut genießen wenn die Gewürzmischungen harmonieren und das Gericht ausgewogen und gut gekocht wurde. Genauso ist es mit dem Leben. Harmonierst du mit deinem Leben, ist es ausgewogen und leicht. Sobald du das nicht mehr tust, ist es dumm und einfach nur zum heulen. Leben bedeutet Freude zu haben und genießen bedeutet es auszukosten bis es nicht mehr geht. Manchmal darf man auch ruhig mal übertreiben, aber es sollte nicht zu oft passieren.

Mit diesen drei Gesetzen lief er durch die Welt und seitdem er seinen Freunden seine drei Gesetze näher bringt - über die sie ständig lachen müssen, besonders über Gesetz zwei - scheint er viel lebensfroher und selbstbewusster durch die Welt zu gehen. Ja Verteidigung gegen die dunklen Künste funktioniert immer noch nicht, aber dafür erkennt man ob Ben gute Laune hat oder nicht. Wenn er sein Frühstück schon nicht anrührt stimmt etwas nicht. Tatsächlich hat sein Essrthytmus System. Ist er nur einen Teller, stimmt etwas nicht.Isst er zwei hat er gute Laune.

Auch gute Laune hat er wenn er sich mit Tieren umgibt. Keine Insekten oder sowas, nein Tiere wie fliegende Pferde oder Hippogreife oder sonstige schöne Wesen der Zauberwelt. Er mag die magischen Tierwesen genauso wie die normalen und würde am liebsten selbst welche halten aber der Garten ist praktisch eine Schutzzone für jede Pflanze die sein Vater neu mitbringt. Außerdem mag er nebliges und regnerisches aber auch sonniges Wetter. Bei allen Wetterarten lassen sich interessante Dinge veranstalten und so kann er sich auch mal zurückziehen wenn das Wetter mal nicht so schön ist. Was er allerdings gar nicht abhaben kann sind Menschen die andere auf ihr Aussehen reduzieren,die seine Freunde schlecht oder ungerecht behandeln, er mag keine Kiwis. Er bezeichnet sie immer als verfaulte Eier. Außerdem ist er anfällig für Pollen und er mag keine unnötigen Dinge. Naja dieser Punkt ist bei ihm schwer in Worte zu fassen. Jeder muss das für sich selbst so ein bisschen eingrenzen. Oh er mag keine Klugscheißer,die sich mit ihrem Wissen profilieren müssen und meinen sie seien die nächsten Dumbledores. Außerdem wäre da noch sein kleiner Bruder, den man wie schon erwähnt mit Fug und Recht als größte Abneigung von Ben ansehen kann. Seit diesem Angelausflug wo Michael ihn vom Pier schubste mitten ins Meer, waren die beiden gar nicht gut aufeinander zu sprechen.

Doch es gab gewisse Dinge die sich Ben nicht aneignen konnte und wo Ben selbst heute noch nach strebt. Zum Beispiel wäre er gerne mehr so wie AJ. Ja, AJ. Ein sehr guter Freund von ihm aus dem Haus Gryffindor.  Hach Ben würde nur zu gerne mal genauso locker auf ein Mädchen zugehen wie er. Das würde ihm schon gefallen. Klar traut er sich das, aber die meisten Mädchen sehen ihn eher als guten Freund und mehr nicht. Was nicht schlimm ist. Die Zeit dazu kommt wenn sie kommt.  Trotzdem hätte er gerne was von ihm ab. Ebenfalls wäre er gerne so lustig und mutig wie Olivia. Vor Publikum in einem Zirkus aufzutreten war eine grandiose Sache. Er wollte unbedingt zu einer ihrer Vorstellungen und hatte schon beschlossen zu einer zu gehen. Er liebte Zirkus, aber er würde nie ins Rampenlicht treten wollen! Und Roxana! Ja Roxana auch eine sehr gute Freundin für ihn, die er manchmal um ihre etwas verpeilte Art und Weise beneidete. Sie wirkte immer so lebenslustig und vor allem schien sie einen Frieden auszustrahlen, den er gerne auch mal ausstrahlen würde. Ob er ihr mal sagen sollte,das er sie bewundert? Vielleicht wird er das!

Vor gar nicht langer Zeit war er zu AJ gegangen und hatte ihn mal um seine Meinung gebeten. "Hey Jay! Hast du mal kurz Zeit auf ein Wort?", fragte er und sah ihn mit seinen großen Augen lächelnd an, als AJ gerade damit fertig war einen kleinen Brief zu schreiben. Sicherlich den Liebesbrief den er Olivia seit sie zusammen waren schon immer mal zeigen wollte. Ben wusste, AJ hatte ihn aufgehoben und immer aktualisiert und erneuert mit neuen Ideen und Dingen die ihm an ihr aufgefallen waren. "Klar Benny. Platzier dich, die Mauer ist groß. Für meine Freunde hab ich immer Zeit, Kumpel. Das weißt du doch. Sag mal...hast du Olivia heute morgen gesehen?", Ben konnte nicht anders als ein breites Grinsen aufzusetzen. Das diese Frage kam war wenig überraschend und daher nickte Ben. "Ja, sie sah heute morgen irgendwie verändert aus.", fügte Ben hinzu und setzte sich auf die Mauer zu AJ.", AJ schüttelte den Kopf als hätte Ben einen fatalen Fehler begangen. "Nein, nein das meine ich nicht. Sie sah heute morgen so gut aus...das ich dachte ich flippe aus wenn ich ihr heute nicht den Brief zeige. Was wolltest du eigentlich von mir?", für einen Augenblick herrschte Stille, Ben dachte nach und fand die Frage eigentlich total daneben. "Jay, was hälst du von mir. Was denkst du über mich?", AJ kniff die Augen zusammen, "Ehm...ich bin in einer Beziehung. Danke, ich werd nicht mehr mit einem Jungen zusammenkommen.", sagte er naiv, ohne wirklich verstanden zu haben worauf Ben eigentlich hinaus wollte. Ben riss seine Augen groß auf und winkte blitzschnell und abwehrend ab. "Nein doch nicht so, du Dummerchen! Ich meine damit, mich als Person. Ich will nur wissen was du, vor allem du so über mich denkst.", AJ fing an zu lachen und Ben stieg mit ein. Schon komisch das er seid Eli auf solche Fragen noch hereinfiel. Dann jedoch wurde er nachdenklich und sah Ben mit einem großen Grinsen an. "Das du das glücklichste Dickerchen bist, den ich kenne und der mit mir auffallend viel gemeinsam hat. Manchmal bist du etwas...hmm,..eigentümlich. Ja das passt. Aber nicht im schlechten sondern eher im guten. Jeffrey und Laina finden es immer wieder lustig wie du Sachen aus dem Alltag mit Rezepten und Gerichten vergleichst. Du spielst dich nicht auf und vor allem bist du ehrlich. Das einzige woran du arbeiten musst wäre...du musst einfach mehr von deinem Scham verlieren und dafür mehr aus dir rauskommen. Das biegen wir dir schon bei. Olivia ist eine Meisterin darin.", erklärt AJ mit den Augenbrauen wippend. "Danke AJ! Komm mit, ich muss dir was zeigen.", sagte Ben und nahm den großen Gryffindor mit wieder rein in die Mengen der Schüler.

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