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 Es ist nicht alles schwarz und weiß, wenn du verstehst, was ich meine!

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Tankhmar Rowle
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BeitragThema: Es ist nicht alles schwarz und weiß, wenn du verstehst, was ich meine!   Fr 8 Dez 2017 - 9:36

Es war der erste Unterrichtstag im neuen Schuljahr und Tankhmar Rowle hatte bereits zu viel. Zu viel Menschen. Zu viel Stress. Zu viel Arbeit. Zu wenig Musik. Sein genervtes, wehklagendes Seufzen erfüllte den zum Glück menschenleeren Raum. Nur die Instrumente und Notenständer waren Zeugen seines Leids und das gefiel ihm ganz gut so. Er brauchte jetzt seine Ruhe. Er brauchte seine Musik.
Tammo spannte seine langen, sehnigen Finger an und ballte kurz die Fäuste. Dann sanken seine Hände ruhig und mit viel Bedacht auf die weißen und schwarzen Tasten vor ihm und schoben sich in eine gute Grundhaltung. Ein tiefer Atemzug. Ein. Aus. Dann erklangen die ersten Töne. Sie waren zart und leise, doch sie füllten den gesamten Raum. Die Akkustik des Raums ließ ihn frösteln. Es schien als wäre die Musik aus Wasser gemacht, das in jede Ritze, in jede Ecke floß. Tammo war schon immer ungemein beeindruckt davon gewesen. Es konnte sich nur um Magie handeln. Jemand hatte den Raum mit Zaubern belegt, um ihn für diesen einen Zweck zu optimieren.
Flink ließ Tankhmar seine Finger von Taste zu Taste springen und die Tonfolge wurde länger und länger und mit jeder angeschlagenen Saite wurde er sicherer, freier. Glücklicher. Die Melodie, die er spielte, war Teil seiner Kindheit gewesen. Es war das erste Stück gewesen, das er auf dem Klavier hatte spielen können und er konnte es noch immer. Die Griffe und Umkehrungen waren ihm in Fleisch und Blut übergegangen und er hatte als kleiner Junge seine Eltern mit der Melodie in den Wahnsinn getrieben, so oft hatte er es gespielt.
Mit einer kleinen, dramatischen Geste und einem letzten Akkord beendete er sein Spiel und öffnete die Augen. Er blinzelte leicht ins Licht - in seinem Rausch war ihm nicht einmal aufgefallen, dass er die Augen geschlossen hatte. Er hob den Blick von den Tasten und rieb sich ein wenig verlegen den Nacken. Gut, dass ihn niemand so träumerisch und abwesend gesehen hatte, sein Ruf würde es ihm nicht danken, wenn man ihn als den weichen Musikliebhaber entlarven würde, der er in diesem einen Zimmer zu werden pflegte. Man würde ihn vielleicht nicht länger in Ruhe lassen, wenn sich das Gerücht zerstreuen würde, er hätte eineinen Bösen Sturzfalter bei sich, den er jederzeit auf nervige Schüler loslassen könnte, was, wie er fand, wirklich mal eine Überlegung wert war.
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Roxana Scamander
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BeitragThema: Re: Es ist nicht alles schwarz und weiß, wenn du verstehst, was ich meine!   Fr 8 Dez 2017 - 21:34

Ich ging durch die Gänge und lies meinen Blick durch die Flure streifen. So viele Personen, die ich in jedem Jahr gesehen hatte. Es war schwer vorzustellen, dass dies mein letztes Jahr in Hogwarts war, aber so war es nun einmal. Vielleicht konnte ich mir nun ernsthafte Gedanken darüber machen, was ich später einmal machen wollte. Außerdem musste ich noch AJ finden und mich bei ihm entschuldigen. Zu diesem Zweck hatte ich Kekse gebacken und diese waren diesmal nicht ganz so schwarz wie die letzten. Als ich mich jedoch  dem Musikraum näherte, hörte ich diese wunderschöne Melodie. Ganz leise öffnete ich die Tür und schlich mich in den raum, nur um mich hinter den Schüler auf den Boden zu setzen und seiner Musik zu lauschen. In meinem Kopf, spielte sich eine kleine Geschichte ab, irgendwie war es die von einem kleinen Jungen der mit einer Holzflinte durch die Wälder streifte, um wilde Tiere zu erlegen. Wahrscheinlich, die Bilder einer Geschichte, die mir einst meine Großmutter erzählt hatte. Die musste ich schnell wieder aus meinem Kopf streichen, immerhin war so etwas nichts, dass ich für gut hieß. Ich hockte also, ganz leise hinter dem jungen und lauschte seinem Spiel. Ein leichter Seitenblick,verriet mir das er seine Augen geschlossen hatte. Merkwürdig, er wirkte irgendwie Heroisch, von Außen, aber als er so spielte wirkte er auch irgendwie verträumt. Irgendwie kam er mir bekannt vor, denn ich war mir sicher ihn einmal in den Fluren oder im Unterricht gesehen zu haben. Normalerweise merkte ich mir die Namen der Schüler, besonders wenn sie so schön Klavier spielen konnten. Als das Klavierspiel verklungen war, seufzte ich ganz leise und unterdrückte mein freudiges auf quietschen. Er hätte sich doch sicher erschrocken, wenn ich plötzlich laute von mir gegeben hätte. Also beobachtete ich den jungen einen Moment und versuchte mich wieder zu fangen. Er selbst schien mich nicht bemerkt zu haben, was ich als gut empfand. Er würde mich sicher für verrückt erklären, wenn er mich hier so hätte sitzen sehen. Aber ich dachte schon wieder zu viel nach und es schien mir unhöflich nichts zu sagen. Außerdem hoffte ich insgeheim, dass er noch einmal spielen würde. Vielleicht tat er es wenn ich ihn darum bat. Zwar waren die Kekse in meiner Tasche, für AJ gewesen, aber ich könnte sie auch dem jungen Herren anbieten. "Ähm...Entschuldige, ich hab dir zugehört, du hast so schön gespielt, dass ich einfach nicht vorbei gehen konnte. Ich höre anderen gern zu wenn. Mein Name ist Roxana Scamander, ich bin in Hufflepuff...und du? Ich mein wie ist dein Name? oh und ich hab Kekse, wenn ich dir welche abgebe, würdest du weiter spielen? Wir könnten auch etwas zusammenspielen. Ich spiel auch gern Klavier musst du wissen." Ich blinzelte und klatschte mir mit der flachen Hand, gegen die Stirn. "Entschuldige, ich rede wieder zu viel, die meisten sind dann davon genervt und naja...ich will niemand nerven, aber es war einfach so hinreißend wie du gespielt hast...Bitte mach weiter hm? Es würde mir eine riesen Freude machen." erklärte ich und es war so, denn innerlich ging es mir nicht gut und wie immer versuchte ich es mir nicht anmerken zu lassen. Aber sein Spiel hatte diese negativen Gedanken, zumindest etwas beiseite geschoben.
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Tankhmar Rowle
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BeitragThema: Re: Es ist nicht alles schwarz und weiß, wenn du verstehst, was ich meine!   So 10 Dez 2017 - 23:04

Eine Stimme erklang im Musikzimmer - und es war nicht seine. Tankhmar Rowle fuhr herum und konnte gerade noch jedlichen Ton der Überraschung unterdrücken. Mit erschrockenem Blick starrte er zu dem Mädchen auf, das ihn nun mit Worten überschüttete, mit ihren Keksen herumwedelte und sich zwischendurch mit der flachen Hand gegen die Stirn schlug. Tammos Schock wandelte sich rasch in Verwirrung, dann in Ärger und sein Gesicht verschloß sich merklich. Es war eine seiner Spezialitäten, Menschen mit kalten Blicken zu bedenken, ganz, wie es von ihm erwartet wurde.
Von den Worten des Mädchens bekam er gar nichts mit, stattdessen musterte er sie von Kopf bis Fuß. Er hatte das Gefühl, sie schon mal gesehen zu haben. War sie nicht eine Jägerin im Hufflepuff Team? Sie war klein, mit dunklen Haaren und großen Schmolllippen, die ihr ein kindliches Aussehen gaben, das auf viele Jungs auf der Schule vielleicht anziehend gewirkt hätte. Tammo jedoch war zu aufgebracht, dass seine private Musikstunde gestört worden war, dass das nicht sein erster Gedanke war, als er das Mädchen betrachtete.
Er stand auf. Sie hatte irgendwas mit "weiter spielen" gesagt? Hatte sie sich eigentlich vorgestellt? Eigentlich war es ihm auch egal. Er würde hier ganz sicher nicht für irgendeine dahergelaufene Hufflepuff den Barden spielen und sich von Keksen bestechen lassen - die waren ihm sowieso viel zu dunkel, er mochte seine Kekse... nun ja, unverbrannt! Warum hatte sie die Kekse überhaupt dabei? Hatte sie das auch erwähnt?
Tankhmar schüttelte leicht den Kopf und bemerkte, wie das Mädchen ihn hoffnungsvoll ansah. Doch da war noch etwas anderes in ihren Augen. Etwas... Erneut ein Kopfschütteln. All das ging ihn nichts an und er wollte auch nichts davon wissen. Mit einer auffälligen Bewegung schob er den Schemel zurück. Die Stille, die nach dem Verstummen des Mädchens den Raum wieder erfüllt hatte, wurde von dem Kratzen der Stuhlbeine auf dem Steinboden unterbrochen.
Tammo beugte sich zu dem Mädchen vor - noch immer war er deutlich größer - und lächelte mit einem schiefen, leicht spöttischen Grinsen auf sie hinab. "Der Flügel gehört dir. Keine falsche Scheu! Viel Spaß!" Dann schnappte er sich seine Tasche, zwinkerte dem Mädchen noch einmal zu und wandte sich zum Gehen.
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Roxana Scamander
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BeitragThema: Re: Es ist nicht alles schwarz und weiß, wenn du verstehst, was ich meine!   Mo 11 Dez 2017 - 13:36

Er schien sich erschrocken zu haben und so viel mein Blick, einen kurzen Moment auf mich selbst. Gut zugegeben, wie ich so da hockte und ihn beobachtete, schien recht Gruselig zu wirken, aber meine Absicht war das nicht. Ich wollte nur nicht, dass er aufhörte zu spielen. Wieso starrt er mich denn so an? Lag es an meinem wirr zusammengebundenen Haar oder daran, dass ich ihn so angestarrt hatte. Wie auch immer, vielleicht dachte er auch einfach darüber nach, ob er mich kannte oder nicht. Beim Quidditch könnte man sich einmal begegnet sein, aber wahrscheinlich kann man bei einem Spiel kaum jemand erkennen. Erst einmal hielt ich es für das Beste, vom Boden aufzustehen und meinen Zauberumhang abzuklopfen. Mit einem freundlichen Lächeln, wollte ich ihm meine Hand reichen, um mich noch einmal vorzustellen. Doch schien er gleich die Flucht ergreifen zu wollen, was mich die Hand zurück ziehen lies und ein tiefes seufzten meinen Lippen entwich. "Schon gut, ich wollte dich nicht vertreiben oder nerven. Nur ein wenig zuhören. Wenn du aber nun gehen willst, bitte ich halte dich nicht auf." Ich hatte gelernt niemandem mehr nach zu rennen, wenn er gehen wollte, sollte er eben gehen. Mir war es egal, was sollte ich auch tun? Mittlerweile, hatte ich gelernt, dass ich anderen auf die nerven ging und so würde ich diesem Kerl sicher nicht nachrennen. "Fein, dann wünsche ich dir noch einen schönen Tag und danke, dass du so schön gespielt hast." Schulter zuckend, setzte ich mich an das Klavier und glitt mit meinen zierlichen fingern über die Tasten. Mein Spiel klang anfangs ruhig, beinahe traurig und doch wurde es schneller aufregender. Das Lied hatte eine Geschichte zu erzählen und während meine Finger über die Tasten tänzelten, begann ich leise zu singen. Immerhin nahm ich an er wäre schon gegangen."Cruel and Cold like winds on the Sea....Will You Ever return to me? Hear my voice...sing with the tide. My Love will never die...Over waves and deep in the blue... I will give up my heart for you...Ten long Years I´ll wait to go By My love will never die..." Anfangs sang ich noch recht leise, aber als meine Finger schneller über die Tasten glitten, begann auch ich etwas lauter zu singen. Krumm und schief klang meine Stimme noch nie, eher weich, wohlklingend und auf ihre eigene Art Beruhigend und doch kraftvoll."Come my Love be one with the sea...Rule with for eternity...Drown all Dreams so mercilessly...And Leave their Souls to me...Play the song you sang long a go...And wherever the Storm may blow..You will find the Key to my heart...We´ll never be apart...Wild an strong you can´t be contained..Never Bound nor ever chained.. Wounds you caused will never mend...And You will never end!"Meine Finger glitten am ende ruhiger über die tasten des Klavieres und ich wusste das zumindest Shaya  meinen Gesang mochte und irgendwie lies sie sich durch jenen auch immer beruhigen. Aber vor anderen zu singen, war mir immer etwas peinlich gewesen. In diesem Moment schien es aber egal zu sein, wer mich hörte. Ich liebte dieses Lied und es tat einfach so gut, Klavier zu spielen und dazu etwas zu singen. Vielleicht bewegte ich den Slytherin so dazu, sich doch etwas mit mir zu unterhalten, wenn er es hörte. Wenn nicht, war es eben so und ich würde einfach eine weile hier sitzen und Klavier spielen. Als mein Gesang verklang,atmete ich tief durch und linste auf die Tasten des Klavieres.Normalerweise, würde ich den jungen wahrscheinlich mit Fragen löchern und an seinen Fersen kleben. Aber wozu? Damit noch mehr Leute genervt von mir waren sicher nicht. Wenn er Gesellschaft wollte, könnte er doch bleiben, immerhin habe ich ihn nicht darum gebeten zu verschwinden. Meine Katze, kroch aus meiner Tasche und setzte sich auf den Flügel. Ein leises maunzen, gefolgt von einem Schnurren, veranlasste mich dazu ihren Kopf zu kraulen. "Du bist ein leicht zufriedenstellendes Publikum Shaya, dir gefällt meist was ich spiele, wobei du oft auch einschläft...das kann nun auch negativ sein wenn ich es recht bedenke." Ja ich unterhielt mich mit meiner Katze, immerhin dachte ich, das der junge Herr gegangen war.

Piano Version ^^ :
 
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Tankhmar Rowle
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BeitragThema: Re: Es ist nicht alles schwarz und weiß, wenn du verstehst, was ich meine!   Gestern um 22:54

Das Mädchen verabschiedete sich höflich von Tammo, was dieser nur mit einem Nicken quittierte, bevor er die Tür öffnete und auf den Gang vor dem Musikzimmer trat. Hinter ihm hörte er, wie sanft ein paar Töne auf dem Klavier angeschlagen wurden. Sie spielte also tatsächlich selbst. Er zog die Tür hinter sich zu, doch achtete er darauf, dass sie einen Spalt breit offen blieb. Aus dieser Lücke schwebte nun die Musik des Mädchens zu ihm nach draußen, wo er sich neben dem Türrahmen auf den Boden setzte.
Der Tag war noch immer recht warm, obwohl es langsam spät wurde, und die kalte Wand in seinem Rücken tat ihm gut. Er lehnte den Kopf an den Stein und schloss die Augen. Zum Glück war niemand im Gang und er konnte sich ein wenig entspannen, wobei ihm die Musik des Mädchens half. Ein unbewusstes Lächeln schlich sich auf sein Gesicht, doch es wurde rasch von einem leichten Stirnrunzeln ersetzt.
Das Mädchen hatte angefangen zu singen. Und sie war gut. Ihre Stimme klang noch ein wenig unsicher, doch sie harmonierte perfekt mit ihrem Klavierspiel. Ein weiteres Lächeln umspielte seine Mundwinkel. Er lauschte ihr stumm, während ihr Gesang kräftiger wurde, das Lied sich steigerte, die Melodie intensiver wurde und sich dann dem Ende näherte und mit einem letzten Ton schließlich verklang.
Er stand auf. Sein Atem ging ruhig und gleichmäßig und er hatte das Gefühl, der Stress des Tages wäre von ihm abgefallen. Er griff - einer Angewohnheit folgend - in seine Umhangtasche nach seinem Zauberstab und erstarrte. Die Tasche war leer. Er kramte in seinen anderen Tasche und auch zwischen seinen Büchern herum. Wo...? Er runzelte die Stirn, dann betrat er wieder das Musikzimmer.
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