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 Alles wie immer

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Titus Haddock
Schüler - Hufflepuff
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1800/2000  (1800/2000)

BeitragThema: Alles wie immer   Di 28 Nov 2017 - 17:16

Ganz gleich wie schlecht Titus sich auch jedes Mal fühlte, wenn er seinen Muggelfreunden erzählte, dass er auf ein sehr strenges Internat ging, wo er einfach keine Zeit hatte Besucher zu empfangen, er kam immer wieder gerne zurück nach Hogwarts. In der Regel schienen die meisten Probleme, die sich außerhalb der Zaubererwelt befanden, für ihn plötzlich belanglos, sobald er in den Hogwartsexpress stieg, als würde man einen Schalter umlegen. Seiner Mutter Natalie hatte es dagegen noch nie gefallen, dass die Schule für Hexerei und Zauberei soweit weg war und noch weniger, dass es ihr tatsähclich nicht einfach so erlaubt war Titus jederzeit zu besuchen. Obwohl sie von seinem Vater Avery wusste, dass Titus mit großer Wahrscheinlichkeit seinen Hogwartsbrief bekommen würde, hatte sie sich schon Jahre vorher bei jeder Gelegenheit darüber beschwert, wie unerhört es doch war, dass man von einer Mutter verlangte ihr Kind für neun Monate im Jahr wegzuschicken. Dann war unumgehbar Titus' erstes Schuljahr gekommen und nach vielen Briefen seinerseits darüber, wie sehr es ihm dort gefiel, hatte sich Natalie dann doch daran gewöhnen können, ihren Sohn nicht mehr jeden Tag um sich zu haben. Nun trat er bereits sein fünftes Jahr in Hogwarts an, was bedeutete, dass er schon die Hälfte seiner Schulzeit überstanden hatte, aber dennoch hatte seine Mutter ihn heute morgen wieder eher widerwillig am Gleis 9 3/4 verabschiedet. Titus selbst wollte noch gar nicht an seinen Schulabschluss denken. Es gab so viele Möglichkeiten, aber so richtig entscheiden wollte er sich nicht. Zum Glück musste er das jetzt ja noch gar nicht, aber er konnte sich auch nicht vorstellen, dass er in drei Jahren dazu in der Lage sein würde. Dank seinen guten Schulnoten und den Connections seines Vaters würde es für ihn bestimmt nicht schwer werden in der Zaubererwelt Fuß zu fassen, aber andererseits würde es ihm auch gefallen die Hundezucht seiner Mutter fortzuführen.  
Auch in diesem Sommer, hatte Titus versucht den Schulleiter in einem Brief dazu zu überreden doch Hunde in Hogwarts zu erlauben, aber seine Bitte war ihm erneut ausgeschlagen worden und so begann für ihn ein weiteres Schuljahr, indem er ohne Hund an seiner Seite die Große Halle betrat. Er nahm sich vor diesbezühlich einmal rumzufragen und Unterschriften zu sammeln, dann knurrte ihm lautstark der Magen und das Thema war vorerst vergessen. Schnell zog er sich seinen vom Regen durchnässten Umhang von den Schultern und steuerte den langen Hufflepuff-Tisch an, doch er hörte wie jemand vom Gryffindor-Tisch ihm zurief. Gerade als er sich umdrehte und überschwänglich am winken war, latschte er auch schon filmreif in einen blonden Mitschüler rein. "Hoppla." Bisher lief alles wie immer.
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William Gordon
Mannschaftskapitän - Hufflepuff
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2661/2800  (2661/2800)

BeitragThema: Re: Alles wie immer   So 3 Dez 2017 - 17:07

Irgendetwas lag in der Luft, zumindest hatte William es so aufgenommen, als er den Hufflepuff-Gemeinschaftsraum verließ, um sich zum Frühstück zu begeben. Das große magische Schloss erstrahlte in einem seltenen Glanz, der durch die Sonnenstrahlen einen heroischen epochalen Anblick bot. Will lächelte fröhlich als er sah wie die Türme in einem hellen Glanz über den Fenstern im Erdgeschoss von der Sonne angestrahlt wurden. Die Schule war bereits voller Schüler in ihren Uniformen, die umherwanderten und sich allmählich in der großen Halle versammelten. Alles hatte soweit seinen Lauf, die Zauberstäbe waren eingepackt und die Hausaufgaben gemacht und die Geister begrüßen wie jeden Morgen die Schüler auf ihre ganz besondere Art. Magie war doch einfach fantastisch und brachte die schönsten aber auch schrecklichsten Wunder zustande, die es gab. Bis heute hatte William es nie bereut nach Hogwarts gegangen zu sein. Freunde die er hier gefunden hatte, waren bereits unersetzlich gewesen. Estelle, Amanda und viele andere die er in seiner Zeit bereits an seiner Seite wiedergefunden hatte.

Viele der Schüler schienen heute besonders gut drauf zu sein, auch Will der sich bereits darauf freute heute ein wenig mit Ben auf dem Quidditchfeld zu verbringen. Als Jäger in der Mannschaft machte er sich zwar noch nicht so berauschend, aber das würde sich noch bessern. Der momentane Mannschaftskapitän war sehr hart mit Will ins Gericht gegangen und versuchte ihn so gut es ging zu puschen. Diese Ringe zu treffen war aber auch wirklich nicht leicht, besonders dann wenn man den Besen festhalten, steuern und auf gegnerische Spieler achten musste und zusätzlich noch auf einen Hüter der vor einem war. Keine leichte Aufgabe, an die man sich erst noch gewöhnen musste. Dagegen war der Unterricht in Verteidigung gegen die dunklen Künste noch relativ einfach gestaltet. Unentwegt hatte er in den letzten Tagen trainiert und versucht seine Leistungen noch etwas zu steigern. Heute würde er mal eine Auszeit nehmen und sich Zeit gönnen um irgendetwas mit seinen Freunden zu machen. Irgendjemand würde mit Sicherheit Zeit für ihn haben.

Auf seinem Weg ins Erdgeschoss traf er dabei Ben, der lächelnd neben einer Gruppe Schüler stand und zu Will hinüber kam. "Schön, das du da bist, Will. Können wir unser Training vielleicht auf später verlegen? Ich muss noch meinen Aufsatz fertig schreiben.", Ben war nicht unbedingt der beste Quidditchspieler, eigentlich war er ebenso durchschnittlich wie er Will selbst, aber seine Treffsicherheit war höher und genau das war der Grund warum sie zusammen versuchten besser zu werden. Jeder von ihnen hatte eine Schwäche und eine Stärke die dem anderem entweder zu gute kam oder die der andere einfach besser konnte. Erfreut darüber, das Ben motiviert zu sein schien, nickte Will zustimmend, "Klar. Aber lass uns vorher was essen, ich habe ziemlichen Hunger. Ich dachte schon, ich würde nie wieder etwas essen können nachdem wir alle mit ansehen mussten, wie Gravley vom Besen fiel und sich einige Knochen brach. Vor allem als der Knochen einfach so herausschaute. Lass uns nicht davon reden, hm?", Ben nickte und klopfte ihm freundschaftlich auf die Schulter, ehe sie sich in Richtung der großen Halle aufmachten. Wie immer trug Ben sein Haar eher zottelig und verwuschelt als hätte er sie irgendwie verzaubert. Das dieser Junge auch immer aus der Reihe tanzen musste und versuchte anders zu sein. Er war schon ein merkwürdiger Junge, der ein wirklich gutes empathisches Einfühlungsvermögen besaß und meistens einer derjenigen war die auf unkonventionelle Art und Weise einem half damit fertig zu werden.

Will erinnerte sich an einen Vorfall in der zweiten Klasse, als er traurig und allein auf den Ländereien im Gras saß, verzweifelt weil er fürchtete zum Unterricht zu gehen. Zu Beginn des zweiten Schuljahres hatte Will eine ziemlich Angst vor dem Fach Verteidigung gegen die dunklen Künste, weil er wie jedes andere menschliche Wesen Angst vor dem Schmerz hatte. Ja, er hatte lange Zeit sich davor gefürchtet, das er in diesem Unterricht einen Zauber abkriegen würde und das sehr weh tun würde und Ben war der Mensch der ihm half das zu überwinden. Damals hatte Ben noch glatt liegendes Haar und ein ständiges Grinsen im Gesicht. ohne irgendwie mit Will wirklich in Kontakt zu stehen hatte er sich damals zu ihm ins Gras gesetzt, einen Arm um ihn gelegt und gesagt: "Angst ist ok. Die Angst ist dein Freund und genauso musst du sie auch behandeln, sie beschützt dich und wenn du gelernt hast, deiner Angst auf die richtige Weise zu vertrauen, dann hilft sie dir jeden Schmerz von dir abzuwenden.  Jeder Schmerz geht vorbei und wenn es dir hilft, können wir ja zusammenarbeiten.", dieses Grinsen in seinem Gesicht, diese fröhliche aber gleichzeitig tiefsinnige Art und Weis die er an den Tag legte, beinahe so als könnte er in die Herzen der Menschen schauen. Seit diesem Tag an, haben sie eine gute Freundschaft miteinander gehabt. "Hab ein bisschen Vertrauen. Magie vollbringt Wunder. Komm wir müssen los, der Unterricht beginnt.",

Die Angst wurde mit der Zeit immer weniger und schon bald würde Will nie wieder dieses Fach missen wollen. So wurde aus einer Schwäche und Angst, eine Stärke und ein guter Freund. Plötzlich jedoch wurde er durch einen etwas kräftigeren Ruck aus seinen Erinnerungen gerissen. Ben war schon weitergegangen und hatte sich irgendwo dazwischen gesetzt, als ein Schüler mit Will kollidierte.
"Oh, tut mir Leid, Titus. Ich hab nicht aufgepasst. War grade ziemlich in Gedanken.", erwiderte Will versöhnlich und schenkte dem Jungen ein kleines Lächeln. "Hey, hast du Lust dich zu mir zu setzen? Ich wollte grade was essen. Erzähl mir wie es dir geht und was du so treibst, ich kam in letzter Zeit ja kaum dazu mit dir zu reden. Ja, ja ich weiß, ich überarbeite mich. Aber ich muss unbedingt besser werden und das weißt du sehr genau. Besonders in Kräuterkunde. Schreckliches Fach. Sag mir Titus, wie soll ich dieses Fach noch zwei weitere Jahre überstehen? Ich hab nicht gerade einen grünen Daumen.", sagte er und setzte sich auf die Bank, wo noch genug Platz für sie beide war.
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Titus Haddock
Schüler - Hufflepuff
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1800/2000  (1800/2000)

BeitragThema: Re: Alles wie immer   Do 7 Dez 2017 - 11:33

Das war ja mal wieder typisch für Titus. Da passte er eine Sekunde lang nicht auf und schon rannte er den Nächstbesten um. Zum Glück war es in diesem Fall aber William, der ihn gut genug kannte, um zu wissen wie tollpatschig Titus sein konnte und ihm dies nicht übel nahm. Ehe der Brünette den Mund auf machen konnte, hatte sich der ältere Hufflepuff sogar schon selbst entschuldigt, obwohl ihn eigentlich gar keine Schuld traf. Titus liebte die englische Freundlichkeit. "Willi Vanilli!", grinste Titus und klopfte Will auf die Schulter. Es stimmt, die beiden hatten sich schon länger nicht mehr richtig unterhalten. Abgesehen davon, dass Titus in den Sommerferien eher selten Kontakt mit seinen Mitschülern hatte, schien der Ältere im letzten Jahr sehr beschäftigt gewesen zu sein. Musste wohl an den ZAGs liegen, Titus graute es schon davor diese Hürde im nächsten Sommer selbst bewältigen zu müssen. Er konnte zwar ein sehr fleißiger Schüler sein, es fiel ihm nicht schwer Bücher zu welzen und seine Hausaufgaben zu erledigen, doch wenn es darum ging in einer Prüfung seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen, ging gerne mal etwas schief.
"Gerne! Ich muss auch unbedingt was essen. Mir geht es gut, naja, noch, es kommt wohl ein anstrengendes Schuljahr auf mich zu." Titus setzte sich neben William auf die Bank und griff sofort nach dem Kürbissaft. "Wenn nur Kräuterkunde dein Problem ist, bin ich überzeugt, dass du das hinbekommst. Ich sag dir worin du besser werden musst." Bevor Titus weitersprach, stopfte er sich hungrig eine gehäufte Gabel voll Rührei mit Speck in den Mund, kaute und schluckte dann geräuschvoll. "In Quidditch. Ich hab bereits für das erste Spiel auf euch gesetzt, also lasst mich bloß nicht hängen.", erklärte er. In der Regel schloss Titus keine unüberlegten Quidditchwetten ab, aber nun hatte ein ganz neues Schuljahr begonnen und er war ganz voller Hoffnung gewesen, dass Hufflepuff es dieses Jahr schaffen könnte, als die Quidditchdiskussion bereits im Hogwartsexpress wieder aufgekommen war. Zudem missfiel es ihm gegen sein eigenes Haus zu wetten.
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