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 Nächtliche Gespräche in der Bibliothek

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Louisa Millen
Bibliothekarin || Halb-Veela
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3440/3600  (3440/3600)

BeitragThema: Nächtliche Gespräche in der Bibliothek   Mi 22 Nov 2017 - 0:57

Es war schon spät am Abend, als sich die Blonde fertig machte um noch einmal nach Hogwarts zu gehen. Marie hatte sich schon die zähne geputzt und sah nun ihrer mutter dabei zu, wie diese sich für umzog und zurecht machte. Am liebsten würde sie selbst ihr Gesicht mit dem ganzen Puder zeug und bunten Farben anmalen. aber das würde ihre Mama nun sicher nicht erlauben, immerhin hatte sie erst gebadet. Louisa bemerkte jedoch den Blick ihres Kindes und kniete sich schmunzelnd zu ihr. Behutsam trug sie dem kleinen Mädchen einen Labello auf die Lippen auf und sprach mit ihr. "Ich gehe nochmal nach Hogwarts und werde die zeit nutzen um mich ein wenig einzuarbeiten. du bleibst hier bei Codeworth und versprichst mir ihn nicht auszutrixen in Ordnung? Er wird dir noch etwas vorlesen wenn du magst, aber nur eine Geschichte...Dann wird geschlafen ok? Du kannst auch heute Ausnahmsweise in meinem Bett schlafen, aber wenn Dax dazu kommt, trete ihn nicht." Während Louisa mit ihrer Tochter sprach, sah diese ihre Mutter mit großen Augen an und nickte ganz langsam. Es schmerzte die Junge Frau Marie alleine zu lassen, aber sie wollte das Kind langsam daran gewöhnen, auch ohne sie zu sein. In ein paar Wochen, würde es schließlich so sein müssen.  Marie schien das ganze allerdings besser zu verarbeiten als ihre Mutter selbst. wohl möglich, lag es aber auch daran, dass Marie in Mamas großem Bett schlafen durfte.  Das kleine Mädchen trappelte auf ihren kurzen Beinen, hinaus aus dem Bad und in das Schlafzimmer der Mutter. Anschließend, folgte schon der Hauselfe und Louisa vernahm seine Stimme. Er laß Marie bereit vor und das war ein guter Moment, um zu gehen. Allerdings, führte sie ihr Weg zuvor, in die Küche, wo sie eine kleine Kiste aufnahm, welche auf der Arbeitsfläche stand. Anschließen appretierte die halb Veela und fand sich vor den Toren Hogwarts wieder. Zugegeben, sie hätte den Weg auch zu Fuß gehen können, aber in diesem Fall siegte die Faulheit. Als sie das Gelände betrat, ging sie langsam den Pfad entlang, der mittlerweile in das dunkel der Nacht gehüllt war und fühlte sich wie am ersten Tag, als sie diese Schule betrat. Es fühlte sich so unwirklich für sie an, nun hier zu arbeiten. als sie das Schloss betrat und die Treppen zur Bibliothek empor ging, musste sie unweigerlich grinsen. Als junges Mädchen hatte sie diese vielen Stufen, jeden Tag benutzt um zum Unterricht zu kommen. Irgendwie fühlte sich Louisa einen kurzen Moment unsagbar alt, dabei war sie erst 24.

Der Geruch von Büchern lag in der Luft,als die junge Frau die Bibliothek betrat.Zuerst, stellte die Blonde halb Veela, stellte eine kleine Kiste, auf ihren Arbeitsplatz in der Bibliothek. Einen Wimpernschlag, lag der Blick auf dem Bild, dass sich in der Kiste befand. Darauf zu sehen,war ein kleines Mädchen, das mit zwei Hauselfen, um sie selbst und Dax lief. Dieses Bild, beschrieb wahrlich ihr Chaotisches und doch liebevolles Leben. Für Louisa war es perfekt, obwohl eine Person auf dem Bild fehlte...Doch, für diese, würde sich ein neuer Platz finden. AB jetzt könnte alles nur besser werden.  Auch die Sache mit diesem Killigan, würde sie noch lösen, dessen war sie sich sicher.  Das Bild stellt sie auf den Tisch und packte anschließend, einige Eulenfedern, etwas Tinte und Papier dazu. Alles wurde Ordentlich zusammen gelegt und die kleine Kiste  anschließend herunter gestellt. Nun sah sich Louisa in der Bibliothek um und musste schmunzeln. Hier hatte sie noch vor einigen Jahren mit ihren freunden gelernt. Dies war ihr liebster Ort in Hogwarts gewesen, es war ruhig und man konnte seine Gedanken ordnen. Ihre zierlichen Finger glitten über einige der Buchrücken, während sie durch die Regale schlenderte und herumliegende Bücher, mit dem Zauberstab antippte. Jene flogen dann empor und sortierten sich in die passenden Regale ein. Dabei kontrollierte Louisa auch, ob noch jemand in der Bibliothek zugegen war, als sie niemand sah, begab sie sich zu der Verbotenen Abteilung, wo sie das Schloss kontrollierte. Sie schien verschlossen zu sein, was die Blonde beruhigte. Ihr Weg führte sie nun zurück zu ihrem Schreibtisch, an welchen sie sich setzte und ein Buch zur Hand nahm, das in einer der Schubladen lag. In diesem Buch waren alle Bücher verzeichnet worden, die in den letzten Tagen ausgeliehen wurden. Anbei fand Louisa, die Namen der dazu gehörigen Schüler. Bevor sie ihrer Arbeit nachging, band sie ihr Haar zu einem lockeren Pferdeschwanz zusammen und nahm ihren Zauberstab zur Hand den sie kurz schwang. Aus ihrem Büro, schwebte eine Tasse und eine Kanne Tee herbei, welche sich vor ihr abstellte. Die Kanne füllte anschließend, wie von Geisterhand, Louisas Tasse und ein fruchtiger Duft breitete sich langsam in ihrer Umgebung aus. Louisa scheint nun vertieft in das Buch das vor ihr liegt zu sein und macht sich sogar einige Notizen. Doch ungeachtet dessen, hat die Blonde alles im Blick und auch wenn kein Schüler sich in der Bibliothek befindet, würde sie es bemerken, sobald sie jemand betrat.
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Fabrice Sauvage
Treiber - Gryffindor
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2020/2200  (2020/2200)

BeitragThema: Re: Nächtliche Gespräche in der Bibliothek   Di 28 Nov 2017 - 0:37

Es war bereits spät. Die Sonne hatte sich bereits gesenkt und die Schüler hatten sich bereits alle in ihre Gemeinschaftsräume zurückgezogen und so langsam wurde sich für die Nachtruhe bereit gemacht. Die Gänge von Hogwarts, der Schule für Hexerei und Zauberei waren nun wie ausgestorbene Orte. Bis auf einer. Eine einsame Gestalt, schlich leise durch die Gänge des Schlosses. Der Wind pfiff hier oben im Turm recht laut draußen, um das Gemäuer umher. Er hatte sich eine Kapuze übergezogen. Denn auch, wenn die Gemälde ebenso leer waren und sich die Bewohner der Bilder ebenso zur Ruhe gebettet hatte, konnte es immer sein, das er irgendwo gesehen und erkannt wurde. Die Bilder kannten ihn gut. Einige mochten ihn, wieder andere waren ihm nicht sonderlich wohlgesonnen und diese würden ihn vermutlich mit Freude beim nächsten Lehrer verraten. Er umklammerte die Tasche, mit seinen Pergamenten und Schreibutensilien, als er die drei Stockwerke hinab stieg und dabei versuchte, so wenig Geräusche wie möglich zu verursachen. Doch Fabrice Sauvage war nicht irgendwer. Es gab wenige in Hogwarts, die ihm an körperlichem Geschick gleichkamen, oder an entsprechender Körperbeherrschung. Jahrelanges Training, hatte den jungen Streetdancer überaus agil und geschmeidig gemacht. Eine weitere Hürde würden die Geister sein. Hogwarts beherbergte eine Vielzahl von Geistern. Die meisten Interessanten sich eher am Rande für die Schüler, einige blieben sogar am liebsten für sich und verbargen die Geheimnisse ihres Todes vor der Welt. Und dann gab es Peeves. Der gehässige Mistkerl von einem Geist, hatte eine Vorliebe dafür, andere zu ärgern und sie in möglichst große Schwierigkeiten zu bringen. Doch er hatte Glück. Auch dieses Hindernis blieb dem Gryffindor erspart, als er die letzten Stufen in den Vierten Stock hinab überwand.

An einem Fenster blieb der Schüler stehen und blickte hinaus, in den Nachthimmel, an welchen der Mond bereits aufgegangen war, der den See in ein silbriges Licht tauchte. Die Idylle von Hogwarts wollte den jungen Mann allerdings schon länger nicht mehr so mitreißen, wie noch zu seinen Anfangszeiten in dieser Schule. Er hatte schon länger zu zweifeln begonnen, ob er hier hin gehörte. Obwohl er nun schon Jahre zu dieser Welt gehörte, hatte es schwerer sich in ihr einzuführen, als die meisten anderen Muggelgeborenen, welche hier Tagsüber durch die Hallen wanderten. Ja, er hatte sogar schon darüber nachgedacht, die Schule zu verlassen. Sein Ruf war durchwachsen. Für die einen galt er als fauler Taugenichts, für andere als ein dreister Bengel, der nichts als Unsinn im Kopf hatte. Für wieder andere, war er einfach jemand der Mädchen vor den Kopf stieß. Nur wenige hier kannten ihn wirklich. Nate kannte ihn, Silly kannte ihn und hätte er sich mehr darauf eingelassen, würde AJ auch wesentlich tiefere Einblicke haben, obwohl der Gryffindor obt glaubte, das sein Hausgenosse wesentlich mehr Empathie hatte als er vermutet hatte und seine Fassade zuweilen durchschaute. Natürlich gab es auch Dinge, die ihm Spaß machten. Quidditsch zum Beispiel. Er war seit seinem ersten Jahr hier in Hogwarts Feuer und Flamme für das Spiel gewesen und hatte es auch in die Hausmannschaft geschafft, aber auch Quidditsch hatte sich nicht als genug herausgestellt, um das Gefühl von Leere auszumerzen. Natürlich wusste er das er viel für seinen Ruf selbst getan hatte, aber das machte es mit der Zeit nicht weniger Schmerzhaft, in dieser Ecke und Rolle zu stehen. Im Grunde hatte er nur versucht, es sich zur Rüstung zu machen und hatte sich insgeheim in das Stigma eingelebt, welches ihm anhaftete.

Dann war da diese Geschichte mit Anastasia gewesen. Wie gerne wäre er ihr näher gekommen. Er hatte sich unheimlich zu der hübschen Russin hingezogen gefühlt, aber er hatte es einfach nicht über sich gebracht, sie nahe an sich heranzulassen. Inzwischen waren sie entfremdet und sprachen kaum bis gar kein Wort mehr miteinander. Es war ein Teufelskreis und der einzige Grund warum er noch nicht gegangen war, waren sein Ehrgeiz, die Magie zu meistern und die Gedanken, sich dann lediglich feige zu verhalten. Doch war das wirklich so? Zauberei konnte man sicher auch andernorts lernen. Dann gab es noch den anderen Grund. Die Schulleiterin. Dies war einer der weiteren Gründe gewesen, warum er Anastasia weiter vor den Kopf gestoßen hatte. Professorin Chantalae war eine großartige Lehrerin. Etwas streng und steif, aber sie war eine wirkliche Klassefrau. Ja, er war ein wenig verschossen. Umso mehr hatte es ihn geärgert, dass ihr sein Lehrer für Alte Runen immer wieder auf die Pelle rückte und man die beiden außerhalb des Unterrichts kaum getrennt sah. Er riss sich von dem Anblick der Landschaft los und durchquerte die Korridore. Sein Blick huschte wachsam in jeden Winkel, um nicht entdeckt zu werden. Dann hatte er sein Ziel endlich erreicht. Die Bibliothek. Die alte Bibliothekarin war vor einiger Zeit aus Hogwarts verschwunden und bisher wusste niemand, wer nun in der Bücherkammer hocken würde, um über das Wissen zu wachen. Mit ihr hatte er ein kleines, heimliches Abkommen gehabt. Nun war es dahin. Er ließ sich Tagsüber niemals in der Bibliothek blicken. Er mochte es nicht als Streber dazustehen, egal, ob andere Schüler auch lernten. Sie hatten ein Bild von ihm geschaffen, welches die meisten weitesgehend von ihm abstieß, aber aus einem Grund, der ihm selbst schleierhaft war, konnte und wollte er nichts an dem Bild ändern, welches die anderen Schüler von ihm hatten.

Langsam, leise und vorsichtig, öffnete er die beschlagene Holztür, so leise wie es nur ging. Er erwartete nicht, jemanden im Inneren vorzufinden, aber er wollte auch nicht, das sein Eindringen hier draußen auf den Gängen bemerkt wurde. Er schlüpfte seitlich durch den Spalt in der Tür und schob sie wieder vorsichtig ins Schloss. Die Kapuze über dem Mantel verbarg sein Gesicht noch immer und seine recht hohe Körpergröße, ließ nun auch nicht unbedingt auf einen Schüler schließen. Er wandte sich sofort nach Rechts. Und wanderte zwischen den Regalen umher. Er wusste genau, in welche Bereiche er musste. Er kannte die Bibliothek inzwischen ziemlich gut. Sein Ziel waren die reichlichen Werke zum Bereich Astronomie.
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Louisa Millen
Bibliothekarin || Halb-Veela
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3440/3600  (3440/3600)

BeitragThema: Re: Nächtliche Gespräche in der Bibliothek   So 3 Dez 2017 - 16:05

Es war ruhig in der Bibliothek und Louisa ging die Liste, der Verliehenen Bücher durcht. Doch sie hörte genau wie ich jemand in die Räumlichkeiten schlich. Anfangs dachte sie, dass es Bill sei, der sich gleich zu ihr gesellen würde, um eine Tasse Tee zu trinken, doch dies blieb aus. Wer würde zu dieser Zeit noch in die Bibliothek kommen? Ein Schüler würde sich doch ankündigen oder etwas nicht?Außerdem, hatten diese schon längst in ihren Schlafsälen zu sein und würden sich sicher nicht hinaus schleichen, um in die Bibliothek zu gehen. Was aber wenn es jemand war, der sich in die Verbotene Abteilung schleichen wollte? unsicher, stand Louisa auf und nahm ihren Zauberstab zur Hand. Das Licht in der Bibliothek, war Glücklicher weise gedimmt und sie konnte die Schatten nutzen, um in jenen Schutz zu suchen. Ihre Idee war es, so den Nächtlichen Besucher zu beobachten, was hoffentlich nicht auffiel. Wenn es jemand war der nichts gutes im Sinn hatte, musste sie sich verteidigen. Hogwarts war nicht mehr sicher, diese Worte hatten sich in ihre Gedanken gebrannt und doch viel es ihr schwer zu glauben. Immerhin, war dieser Ort einmal ihr zu Hause gewesen, wie für alle Schüler und es war merkwürdig, zu wissen...Das es sich auf eine gewisse Weise verändert hatte. Doch das durfte nun nicht im Fokus ihrer Gedanken stehen und so versuchte sie sich auf den Besucher zu konzentrieren. Louisa spürte ihn und seine Magie und sie sah den Abendlichen Besucher. Für einen Lehrer erschien er ihr zu jung. Auch wenn er vielleicht nicht unbedingt wie ein Schüler aussah, schlussfolgerte sie, erst einmal, dass er einer sein musste. Wieso sonst hätte er sich so unauffällig in die Bibliothek geschlichen? Die Halb Veela, nutzte die Schatten, um ihn einen Moment dabei zu beobachten, wie er zwischen den Regalen umher wanderte. Merkwürdig, er sah nicht aus, als würde er ein Buch suchen, doch das sollte sich ändern. Anders als erwartet, bog er in den Gang, mit den Astronomie Büchern ab. Einen kurzen Wimpern schlag, gab Louisa die Verfolgung auf und dachte nach. Normalerweise, müsste sie ihn an einen Lehrer verpfeifen, doch vielleicht musste er noch eine Hausarbeit erledigen und kam einfach  nicht dazu. Sie wusste selbst zu gut wie anstrengend die Tage in Hogwarts sein konnten und wie schwierig es war, alles unter einen Hut zu bekommen. Bei näherem betrachten des jungen Mannes, hatte sie das Gefühl, er sei nachdenklich oder bedrückt. Vielleicht waren es die Instinkte einer Mutter, die in ihr auf Flammten oder einfach pure Intuition einer Frau. Wobei sie selbst an ersteres glaubte. Da er nun schon mal hier war und sie nicht vor hatte ihn zu verpfeifen, hob die halb Veela den Zauberstab und lies eine Tasse Tee und frisch gebackene Schokoladenkekse vor ihn schweben. Erst jetzt tritt sie etwas ins Licht und schenkt dem jungen Mann ein lächeln. "Ich nehme an, dass dir durchaus bewusst ist, das du zu dieser Stunde in deinem Gemeinschaftsraum sein solltest. Aber ich werde mal davon absehen und keinen Lehrer rufen...Nur melde dich das nächste mal, zumindest vorn bei mir an. Wie die alte Bibliothekarin, dass gehandhabt hat, weiß ich nicht, doch nehme ich an zu dieser Zeit sollten die Schüler nicht hier sein. Heute will ich aber eine Ausnahme machen. " Die halb Veela, schiebt ihren Zauberstab, in die Innentasche ihres Mantels., ehe sie auf den jungen Mann zugeht und ihm die Hand reicht."Mein Name ist Louisa Millen, es freut mich dich kennen zulernen. Es wäre schön deinen Namen zu erfahren. Ah vielleicht solltest du mir auch sagen, wieso du hier bist. Sollte einer der Professoren her kommen, müssten wir uns eine Ausrede einfallen lassen nicht wahr?" Einige der Astronomiebücher, lagen noch auf den Tischen herum, Louisa seufzte und ging zu dem Tisch herüber auf dem sie lagen. Mit einem Beherzten Griff, nahm sie diese auf und stellte sie zurück ins Regal. "Wie mir scheint interessierst du dich für die Astronomie...mit dem Tee und den Keksen, lässt es sich sicher besser lernen...Hm sofern du denn lernen musst. Ich glaube ja, du weißt nicht mehr auf welchen Pfad du wandeln sollst. Deine Gedanken sind in einem wirren Gewebe verstrickt, zumindest lies mich das deine Körperhaltung und dein Blick vermuten." erklärte sie ihm und deutet auf den freien Stuhl. Immerhin wollte sie nicht unhöflich sein und würde dem Schüler gern helfen, wenn sie Hilfe bedarf.
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