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 Das Chaos kommt selten alleine.

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AutorNachricht
Taehyung Jeon
Schüler - Hufflepuff
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Charakterbogen
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1800/2000  (1800/2000)

BeitragThema: Das Chaos kommt selten alleine.   Mo 23 Okt 2017 - 17:53

Das Chaos kommt selten alleine.
Amanda Victoria Livsey & Taehyung Jeon
Hogwarts | Bibliothek | Nachmittags
Datum folgt weil vergessen



Man sollte ja bekanntlich aus jeder Situation etwas positives und seine Schlüsse daraus ziehen. Die Wahrheit war, dass man eben nicht aus allem etwas positives formen konnte, egal wie sehr man es auch versuchen mochte. So war es auch mit Menschen. Es gab einfach Menschen, die darauf ausgelegt waren, Unheil zu erzeugen, ganz egal wo sie auftauchten. Menschen konnten sich wohl möglich ändern, aber das traf wiederum nicht auf alle zu. Manchmal gab man es dann einfach irgendwann auf, etwas positives sehen zu wollen. Ein perfektes Beispiel dafür war der Hufflepuff, der soeben in die Bibliothek schneite. Im Gegensatz zu einer älteren Situation schaffte er es nicht direkt auf Anhieb für Unheil zu sorgen (was für ihn wahrscheinlich schon ein Wunder war), dafür merkte man immer ziemlich schnell wann sich der Hufflepuff wo aufhielt. Er war ja kaum zu überhören und das verriet einem eigentlich: mach die Biege so schnell du noch kannst! Und in der Tat machten das viele, einfach weil sie keine Verletzungen davon tragen wollten. Wandelnde Katastrophen waren so unnütz und konnten ja doch manchmal als Erheiterung gesehen werden. Der Braunhaarige schaute sich fragend in der Bibliothek um (höchst wahrscheinlich wusste er selbst gerade nicht mehr, was er hier eigentlich wollte) und sah hier und da diverse Schüler Hausaufgaben machen oder an den Regalen etwas suchen. Die Frage, wie fest die Regale verankert waren, hatte sich für ihn immer noch nicht beantwortet. Dann entdeckte er die Vertrauensschülerin der Gryffindors – und ihm schien direkt wieder einzufallen, was er vorgehabt hatte. Richtig, er wollte sich ein Gerücht bestätigen lassen. "Ehy, Livsey!" brüllte er quer durch den Raum, bereits wieder vergessen gehabt, dass man sich hier ruhig zu verhalten hatte. Den mahnenden Blick der Bibliothekarin ignorierte er gekonnt; bekam er diesen wahrscheinlich sowieso nicht mit, da er gedanklich stets woanders zu sein schien außer eben in der Gegenwart. "Stimmt es das du Healy eine verpasst hast? So richtig mit Kinnhaken und so?" und setzte sich in Bewegung, um auf die Gestalt zu zugehen. Sie stand neben einem Regal und blätterte in einem Buch, neben ihr auf einer Leiter stand ein ziemlich zerzauster Kerl – wohl möglich der Hausmeister – und schien irgendwas zu reparieren. "Haben Sie keinen Zauberstab?" fragte er diesen ziemlich unverblümt, runzelte mit der Stirn und hatte bereits wieder vergessen, dass Amanda ihm eine Antwort schuldete. Er verstand nicht, wieso der Herr nicht einfach seinen Zauberstab nahm, dann hätte er wohl auch nicht diese ganze Arbeit vor sich. Aber gut, dass war ja nicht sein Problem. "Soll ich vielleicht.." Er bekam einen bösen Blick des zerzausten Herren ab, ignorierte diesen aber ziemlich gekonnt. "Heiligtum der Schule, Jeon! Finger--" Anscheinend schienen sogar die Erwachsenen und das Personal zu wissen, welches Unheil der Hufflepuff so mit sich mitbringen konnte. Doch jeder Versuch den Hufflepuff dazu zu bekommen das Regal auch nur anzusehen scheiterten damit, dass dieser eben jenes betatschte (wörtlich gesprochen!) und damit quasi das lang erwartete Unheil beschwor. Ausgerechnet jenes Brett das der Jeon anfasste war eben jenes das.. kaputt war. Man hätte es auch ganz einfach daran sehen können, dass sich eben in dieser Reihe keine Bücher befanden, aber Taehyung rannte eben nicht permanent mit angeknipster Lampe im Kopf herum (was vermutlich auch nicht wesentlich weniger Chaos mit sich bringen würde.) Es war also kein größeres Wunder, als wenige Sekunden später sich eine grandiose Kettenreaktion löste. Angefangen damit, dass das Brett das der Hufflepuff angefasst hatte, förmlich in sich einkrachte, die durch die fehlende Stütze nun die oberen Reihen mit sich zog (gefühlt hunderte von Büchern die herauspurzelten und eine beeindruckende Staubwolke erzeugten und sich zu einer wahren Lawine formten) und das Gleichgewicht des Mannes durcheinander brachten, der beinahe wie in Zeitlupe von dieser fiel von dem erdrückendem Gewicht der Bücherexplosion vor ihm. Erschrocken trat der Hufflepuff zur Seite und rempelte ungeschickter Weise die Vertrauensschülerin der Gryffindors an; dass einzige was von ihm kam, war ein kleinlautes "Oops..". Nun, zumindest schien seine Frage irgendwie beantwortet worden zu sein – die Regale waren nicht verankert, wie man gut erkennen konnte. In diesem Fall war es wie ein Kartenspiel eingestürzt und eine unheimliche Stille legte sich über den Raum. Taehyung hatte den Atem angehalten und sich an Amanda geklammert, als wäre sie sein einziger Rettungsanker. "Ich weiß jetzt, dass die Regale nicht verankert sind.."
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