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 Zusammenführt, was einst getrennt...Familien Zusammenkunft oder nicht?

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Louisa Millen
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BeitragThema: Zusammenführt, was einst getrennt...Familien Zusammenkunft oder nicht?    Do 12 Okt 2017 - 1:20

Es war ein heißer Sommertag, an dem sich Louisa auf den Weg machte, um ihren Bruder zu finden...Nun ihn zu finden erwies sich nicht als schwer, doch war sie wirklich bereit dazu ihren Vater zu treffen und ihren Bruder? Es gab viele Fragen, auf die sie bislang keine Antworten hatte. Zum beispiel wieso man sie weggegeben hatte oder wieso ihr Vater sich nie um sie bemühte. Zudem war er nicht nur Vater, sonder wohl auch ein Großvater, sicher nicht was ein Mann der einen noch recht jungen Sohn hat hören will. Sichtlich nervös, kam sie vor dem Haus des jungen oder ihrer vermeintlichen Familie an. Das ganze hätte auch eine Falle sein können, aber Bill hatte ihr gesagt, dass es wirklich einen Elijah in Hogwarts gab. Unsicher fuhr sich die Blonde durch das Haar und lief einige Minuten vor dem Haus auf und ab.  Der Gedanke, dass sie mit ihrer Existenz nun eine Familie zerstören könnte, schmeckte ihr nicht wirklich, andererseits muss sie ihren kleinen Bruder auch beschützen und hier wäre er nicht sicher und seine Eltern schon gar nicht. Hoffentlich mochte ihr Bruder sie, sie hatte ihm ein Geschenk mitgebracht und fichte es aus ihrer Hosentasche...Aber ob er das überhaupt haben wollte? Vielleicht fühlte er sich dann falsch, weil er den eindruck gewann sie wolle ihn kaufen. seufzend, ging sie zur Tür und klingelte. Als jemand öffnete lächelte sie freundlich."Guten Tag mein Name ist Louisa und ich suche jemand namens...Elijah Parker und dessen Vater...bin ich hier richtig?" Nervös zerknüllt sie den Saum ihres T-Shirts und mustert die Person eingehend, die da vor ihr steht. Die Person selbst könnte bemerkt haben, dass Louisas Stirn ein wenig nass zu sein scheint, zudem wirkt sie leicht zittrig. Kein Wunder, würde sie hier vielleicht ihre wirkliche Familie finden oder einen Teil davon. Das ganze war vielleicht keine gute Idee gewesen...ein Brief wäre wohl die bessere Entscheidung für den Moment gewesen, aber Killigan würde nicht erst einen Brief schreiben und fände er Elijah, würde er ihm und seiner Familie weh tun. In mancher Augen, wäre das überregiert gewesen, doch für Louisa war klar wieso er dies tun würde. Er will sie zermürben und ihren Geist brechen und das durfte sie unter keinen Umständen zulassen. Normalerweise, wäre ihr so etwas gleich, wusste sie doch, dass all ihre Freunde sich wunderbar vor Killigan schützen konnten. Nur diese Familie konnte das nicht und würde sie nichts unternehmen, verlierte sie ihre gesamte Herkunft und ihren Bruder. Aber wie sollte sie ihm klar machen, dass er hier nicht sicher war und vor allem, wie sagt man sowas seinen Eltern? Was wenn er sie hasst und verstößt? Einen kurzen Moment schüttelte sie ihren Kopf und streckte der Person an der Tür die Hand entgegen. "Ich ähm...also...bin nicht verrückt oder sowas, nicht dass ein falsches Bild von mir auf kommt...Ich bekam die Adresse von einem Freund und will einfach nur meinen Bruder und meinen Vater sehen, mehr nicht." Hat sie das gerade wirklich gesagt? Mehr konnte man nicht mit der Tür ins Haus allen...
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Elijah Parker
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BeitragThema: Re: Zusammenführt, was einst getrennt...Familien Zusammenkunft oder nicht?    Fr 13 Okt 2017 - 1:31

Die Ferien, die wohl langweiligste Zeit im Jahr, die er zuhause verbringen musste. Im Haus war es still, so still das man denken konnte, es wäre niemand da. Seine Mutter war in der Muggelwelt arbeiten, die ja soviel komplizierter angeblich war. Sein Vater war mit dem lesen der Times beschäftigt während Elijah in seinem Zimmer saß und seine Schulbücher durchlas. Ja, er las sie wie Romane, machte sich nebenbei Notizen und hatte es sich auf seinem Bett dabei gemütlich gemacht. Während andere Kinder draußen spielten, las er sich Wissen an, ungeheures Wissen sogar. Die einzige Zeit wo er nicht vernünftig lesen konnte, waren die Tage an das Patenkind seiner Mutter vorbei kam. Er hieß Danny und war ein ziemlich Angeber, der keine Ahnung hatte von was er sprach. Irgendwie wirkte er als hätte er keinen Verstand und dann eigentlich wieder doch. So oder so Elijah empfand ihn als nervtötend und mehr als Zicke als als Junge. Wieso eigentlich musste er mit diesem Trottel sich eine Familie teilen? Der Typ war doch zu nichts zu gebrauchen und redete Elijah mit Dingen voll, die ihn nicht interessierten oder aber machte sich über sein Gestottere lustig. Als sie noch kleiner waren und Elijah noch nicht auf Hogwarts hatte er eine Blumenvase völlig unkontrolliert durch den Raum schweben lassen und Danny sie über dem Kopf ausgekippt sodass er voller Wasser war. Auch wenn er eigentlich nie böse gehabt hatte, empfand Elijah es als Genugtuung.

Seine Eltern waren auch nicht viel besser, obwohl er sie liebte. leider verstanden sie ihn kein bisschen und wollten ihn mit anderen Kindern draußen spielen sehen. Er hatte allerdings nie Lust dazu verspürt und schloss sich lieber in sein Zimmer ein. Nur zum essen und auf Klo gehen, kam er heraus. An diesem Tag jedoch hatte er keinerlei Lust zu lesen, das rhytmische ticken seiner Uhr an der Wand, machte ihn schläfrig. Daher setzte er sich aufrecht hin und nahm sich das Schachbrett vom Stuhl neben dem Bett, setzte es auf die Decke und begann damit gegen sich selbst zu spielen. Innerlich zählte er schon die Tage bis er endlich Roxana beuchen gehen würde. Das war so ziemlich nicht nur das größte Ereignis in seinen Ferien, sondern überhaupt. Er würde sie besser kennenlernen und auch ihre Familie. Letzteres war wohl ein böser Nebeneffekt vor dem er sich ein wenig ängstigte. Ob sie ihn so akzeptieren würden? Oder empfanden sie ihn zuletzt als schlechten Umgang für seine Tochter? Egal er würde es für sie durchaus riskieren und markierte sich jeden Tag der verging mit rot im Kalender.

Doch der heutige Tag sollte erstmal recht ereignislos verlaufen, zumindest glaubte er das. Dieser Glaube sollte ihm allerdings wieder schnell genommen werden, als es unten an der Türe klingelte. Wer das wohl war? Naja für ihn garantiert niemand, denn niemand interessierte sich für ihn.  Dennoch war er neugierig und ging nach unten um die Türe für seinen alten Herrn zu öffnen, der so sehr in die Zeitung vertieft war, dass er vermutlich keine Lust hatte zu öffnen. Ein Glück für Elijah wie sich später vielleicht herausstellte. Denn als er die Türe öffnete sah er eine junge Frau vor ihm stehen. Seine Augen weiteten sich als er sie musterte. "Die gefällt mir....die sieht echt gut aus...", waren seine Gedanken und sah sie mit einem eher skeptischen Blick an, ehe sie auch schon zu reden begann. Allerdings wirkte mehr als überrascht das sie zu ihm wollte. Gab es noch andere Parkers hier? Nein, von einem Namensvetter in der Straße wüsste er. Wahrscheinlich hatte sich jemand hier einen Scherz ausgedacht? Was es auch war, er konnte zunächst nicht glauben, dass sie wirklich wegen ihm und seinem Vater hier war.  Erstarrt zur Säule sah er sie an und als sie erneut beteuerte nicht verrückt zu sein, löste er sich langsam und wurde etwas rot im Gesicht. "Elijah Parker? D...d....d..d..d..das bin ich...a..a..a..a...a.....aber hier wohnt kein weiterer .jj..j..j...j..j...j..jJunge. Nu..n..n...n..n...n..nnur ich und mein Dad und meine Mum...w..w....w...w....w..w.was wollen sie..d..d..d..d..d...ddenn von mir?", erfragte er skeptisch und schien diesmal vollkommen verwirrt, da er wohl kaum glaubte, dass sie ihn als Bruder meinte. Oder etwa doch? Nein niemals. Das müsste er ja wohl am besten wissen! Er war seit Urzeiten ein Einzelkind. "DAD!" rief er und sah dann wieder zu der Frau und öffnete ihr vorsichtig die Türe. "E...e..e..e..e..e...e.....e....einem Freund? Sind .s..s...s..s..s...s...sie zu Fuß hierher gekommen? Ich sehe...g..g...g...g..g.gar kein Auto?", hakte er skeptisch nach, als sein Vater in der Türe erschien und Louisa musterte. Zunächst wirkte er ruhig und dann etwas blasser.
"Wer sind sie? Sie kommen mir so vertraut vor...haben wir uns schon mal irgendwo getroffen?", fragte sein Vater nachdem Elijah sie hineingebeten hatte und sein Dad sie alle mit ins Wohnzimmer nahm, wo Elijah sich auf die Seite seines Vaters setzte und Louisa sich auf andere Seite ihnen gegenüber setzen sollte.  
"W..w.....w...w..w...w..wer ist ihr Bruder, nachdem sie suchen?", Elijahs Neugierde war gepackt und natürlich hatte er auf dem Weg ins Wohnzimmer seinem Vater erklärt wieso die Frau hier war, auch wenn er sich das ganze noch nicht zusammreimen konnte. Diese Frau...hatte er sie nicht schon einmal irgendwo gesehen?  Wieso erinnerte Elijah sich nicht woher er sie kannte. War sie etwa? Konnte es sein, dass sie eine Hexe war? Wenn ja, dann wäre zumindest Mal eine Person im Hause die mehr über das wusste, woher Elijah kam. Auch wenn sein Vater und seine Mutter eingeweiht waren, hatten sie sich nie wirklich mit ihm darüber unterhalten. Sie taten lieber so als würde es das Zeug nicht geben und wirkten auch sichtlich erleichtert, dass Elijah nicht zaubern durfte. Zumindest noch nicht.
"Also Mrs...entschuldigung ich habe ihren Namen noch nicht vernommen? Was mein Sohn mir eben sagte verwirrt mich offenkundig. Sie suchen ihren Vater und ihren Bruder? Ich fürchte hier werden sie die nicht finden und eine andere Familie namens Parker gibt es hier wohl nicht. Aber vielleicht möchten sie erstmal erzählen was hier vor sich geht.", Elijahs Kopf ratterte, hier stimmte etwas nicht und er spürte das ein starker Wendepunkt in sein Leben trat, wohin ihn das führte war aber unklar.
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Louisa Millen
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BeitragThema: Re: Zusammenführt, was einst getrennt...Familien Zusammenkunft oder nicht?    Fr 13 Okt 2017 - 3:26

Louisa lächelte den jungen an und ihre hellgrün wirkenden Augen, haften auf dessen Erscheinungsbild. Irgendwie, hatte sie keine Vorstellung von ihm gehabt und dennoch kam es ihr so vor, als habe sie ihn sich genauso vorgestellt. Es war merkwürdig ihn zu sehen, sie beide, auch ihren Vater. Aber wollten sie sie überhaupt bei sich haben? Sie baten sie zumindest herein und Louisa nahm es dankend an und setzte sich den beiden gegenüber. Ihr Vater meinte sie komme ihm vertraut vor und sicher hatte sie Züge ihrer Mutter, aber ob er sich noch an diese Frau erinnerte? Langsam beugt sich die Blonde vor und legt ihren Zauberstab auf den Tisch. Der Muggle konnte wissen, dass sie nicht aus jener Welt kam, erst einmal aber, wollte sie Elijah´s Fragen beantworten. "Nun Mein Name ist Louisa...eigentlich kenne ich meinen Nachnamen nicht, darum gab ich mir einen eigenen...Millen. Nun was deine Frage angeht, Elijah...ich brauche in der Zaubererwelt keinen Wagen, er würde wahrscheinlich nicht einmal funktionieren. Aber das weißt du auch wahrscheinlich selbst Elli...Öhm Tschuldige wollte deinen Namen nicht einfach abkürzen es kam mir nur so in den Sinn. Meine Tochter, würde ihn wahrscheinlich abkürzen..." Sie war sichtlich nervös und irgendwie wurde Louisa schrecklich heiß und ein dicker Kloß bildete sich in ihrem Hals. Sollte sie die beiden damit konfrontieren, was ihr widerfahren ist? Das ihre Augen sich alleine bei der Erinnerung mit Tränen füllen, bemerkt sie nicht und dennoch schaut sie beide mit einem festen Blick entgegen. Es war Zeit zu berichten, wer sie war und das dies sicher kein Irrtum ist. Aus ihrer Tasche zog sie eine Pergamentrolle und das Geschenk für Elijah, eine Kette mit einer Rune, ähnlich wie jene, die Dax ihr geschenkt hatte. Diese schob sie dem Jungen zu und lächelte. "Meine Mutter, war eine Veela...ihr Name war...Aurané Fournier und mein Vater ist ein David Parker. Soweit ich in Erfahrung bringen konnte, hat mein Vater sich von meiner Mutter getrennt, weil er herausgefunden hat, dass sie ein Magische Wesen ist. Als sie ihm erklärte...was sie genau war, konnte er nicht bei ihr bleiben, da er die Liebe zu ihr nur für Magie hielt, einen Fluch wenn man so will. Aber dem war nicht so...Zu der zeit war meine Mutter mit mir hochschwanger und bald darauf, wurde ich geboren und sie starb. Da man meinen Vater nicht finden konnte oder er mich nicht wollte, wurde ich zur Adoption freigegeben." Einen Moment pausierte Louis und fragte sich ob das alles so richtig was sie nun hier von sich gab. Aber nur so konnte sie sicher sein, dass sie auch wirklich richtig war. Auch wenn es da für sie keinen Zweifel gab. Sie entfaltete das Blatt und schob jenes Elijah´s Vater zu. Ihre Geburtsurkunde, mit seinem und dem Namen ihrer Mutter. "Als ich Adoptiert wurde, kam ich in eine Familie...die...einst Anhänger des dunklen Lords waren. Ich selbst habe nie dazu gehört und meine Person interessierte sie auch nur wenig. Anders als sie kam ich nicht nach Slytherin, sondern nach Ravenclaw und anders als sie, hatte ich nie Interesse daran gehabt, meine Mitmenschen zu verletzen. Aber sie wollten meine Magie nutzen mich formen. Als sie merkten, dass dies nicht funktionierte...Wurde mir ein Mann vorgestellt, der mich bekehren sollte. Ich erwartet bald ein Kind und verschloss meine Kräfte als ich merkte, dass sie mir das Baby entreißen wollten.  Aber es half nichts...Heute ist alles anders und diese Personen Existieren nicht mehr. " einen kurzen Moment lächelt sie und knabbert unsicher, an ihrer Unterlippe. Das ganze könnte einen ziemlich falschen eindruck hinterlassen und das wollte sie vermeiden. "Ich bin nicht hier um ihnen Vorwürfe zu machen. Alles was ich will ist meinen Bruder zu beschützen...Meine Familie, die mir am Herzen liegt. Auch wenn ich euch beide nicht wirklich kenne, möchte ich euch Kennenlernen.  Außerdem, gibt es einige Dinge, die in dieser und der Zaubererwelt vorgehen, vor denen ich euch beschützen will. Hier ist Elijah nicht sicher und ihr alle seid es im Augenblick nicht.  Bitte versteht mich nicht falsch, ich will niemand hier trennen...Aber es gibt Leute die...euch weh tun würden meinetwegen und wahrscheinlich nicht nur meinetwegen. Die Gefahr ist nicht vorbei...und nicht nur die Zauberwelt wird davon betroffen sein...Ich bitte sie Sir verweigern sie mir nicht sie und ihre Familie zu schützen. Auch wenn sie mich nicht wollen...kann ich nicht zulassen das meinem Bruder etwas passiert." Louisa sah ihren Vater ernst an, sie musste etwas tun und egal wie viel gerade auf den Mann einprasselte, für Nettigkeiten hatte sie keine Zeit.
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BeitragThema: Re: Zusammenführt, was einst getrennt...Familien Zusammenkunft oder nicht?    Sa 14 Okt 2017 - 2:53

Elijah wusste nicht was er von dieser Louisa halten sollte. Ihr Verhalten ,ihr Auftreten alles schien authentisch und dann auch wieder nicht. Es war als wolle man ihm etwas verkaufen und man würde dafür jedes Mittel nutzen.Besonders als sie ihnen ihren Zauberstab auf den Tisch legte, wurde er leicht blass. Was hatte das alles zu bedeuten? Wer war diese Frau? Und wieso gab sie vor seine Schwester zu sein?! Als sie anfing zu erzählen, wirkte sein Vater noch relativ gelassen, aber schon zur Mitte hin, knackten seine Finger und ballten sich zu Fäusten. Hatte er etwas zu verbergen oder machte ihn diese Geschichte einfach nur sauer? Nein, nein er wurde nicht so schnell sauer. Normal würde er Menschen für sowas auslachen, aber so wie er sich jetzt verhielt, wirkte es absolut untypisch. Stimmte die Geschichte etwa? Eingehend prüfte er die Frau und schien in seiner eigenen Gedankenwelt verloren zu sein. Sein Blick richtete sich starr auf sie, auf ihre Haltung, ihre Worte, alles dürfte in diesem Gespräch eine Bedeutung haben.

Hatte sie ihn grade ernsthaft Elli genannt? Das war der wohl bekloppteste Name den er je zu hören gekriegt hatte. Na hoffentlich ging das mit dem Namen nicht ewig so weiter, aber viel wichtiger waren die Informationen die sie danach auspackte. Seine Augen wurden merklich größer und sein Verstand ins Chaos getrieben, die Reaktionen seines Vaters darauf gaben den Rest dazu. Das würde zumindest erklären warum es seinem Vater bei seinem ersten magischen Ausbruch, gelang so ruhig und gelassen zu reagieren, obwohl er ein Muggel war. Im Gegensatz zu seiner Mutter, die einen totalen Schrecken bekam und völlig hysterisch aufgeschrien hatte. Also genau das was man in so einem Moment nicht gebrauchen konnte. Zweifel, starke Zweifel kamen in ihm auf, die Geschichte war zu absurd als das sie eine Lüge sein konnte und die Geburtsurkunde gab ihm auch zu denken. Sicher war die Wahrscheinlichkeit, dass es einen zweiten David Parker gab und hier in London lebte etwa
1 /8.665.000 bestensfalls vielleicht 2/8.665.000 , also ziemlich gering, aber unmöglich war es auch nicht. Dennoch die Übereinstimmung dann noch mit einem Sohn der Elijah Parker hieß, gab es kein zweites Mal, nicht in London. Die Chance also das es sich hierbei um eine Verwechslung handelte, war schon mal gen Null gesunken. Für Elijah stellte sich jetzt nur noch eine sehr wichtige Frage: War sie eine Hochstaplerin oder glaubte sie wirklich was sie ihnen das erzählte. Wenn er glauben sollte, was sie sagte würde es bedeuten, dass sie Halbgeschwister wären und sein Vater sie nie erwähnte. Doch ihre Glaubwürdigkeit wurde durch die Geburtsurkunde und die Reaktionen im Gesicht und mit den Händen auf leicht auf 65 % erhöht. Dennoch gab es für ihn viele offene Fragen. Von welchem Freund hatte sie gesprochen? Wieso fand sie ihn erst jetzt? Wie hing das mit der von ihr benannten Gefahr zusammen? Alles Fragen die er ihr stellen wollte, aber ehe er dazu kam auch nur einen Ton herauszubringen schien sein Vater seine Gedanken bereits längst erfasst zu haben und griff in das Geschehen ein. "Elijah, geh bitte in dein Zimmer. Die Behauptungen dieser Frau sind an den Haaren herbeigezogen und absolut absurd. Ich möchte gerne das du hochgehst, ich will nicht das du dir so einen Quatsch anhörst. Ich werde dich rufen wenn deine Mutter zuhause ist. Los geh.", Elijah musterte ihn schweigend, teils auch schüchternd, aber wer ein geübtes Auge hatte, der wusste, dass Elijah ihn analysierte. Allein diese Reaktion war für den jungen Ravenclaw mehr als offensichtlich und damit war die Wahrscheinlichkeit das Louisa die Wahrheit sagte auf etwa 70 % gestiegen. Aber wie war das möglich ? Wieso hatte sein Dad ihm das nie erzählt? Wollte er sie nicht in der Familie haben? Wusste er nichts von ihr ? Aber seine Reaktion sprach eindeutig dafür, dass er etwas zu wissen schien. Allmählich wurden Elijahs Gedanken finsterer. Sollte sein Vater etwa wirklich seine Familie im Stich gelassen haben? Das würde bedeuten...nein das wollte er sich nicht vorstellen.
Dennoch nickte Elijah, da er wusste das es keinen Sinn hatte mit seinem Vater zu diskutieren. Schweigend verließ er den Raum, ging nach oben in sein Zimmer und blieb einen Augenblick stehen, ehe er wieder hinausging und in das Zimmer seiner Eltern ging. Dort holte er ein Stück Faden, band es an seine Türklinke und ging nach unten und zog daran. Dadurch flog seine Tür ins Schloss, was sich für seinen Vater so anhören musste, als wäre er außer Hörweite, in Wirklichkeit jedoch stand er hinter der Wand und lauschte durch die dünne Wand hindurch.

David wirkte zornig, eine Ader trat an seiner Schläfe hervor und als die Türe zugeknallt war und er sich sicher war, dass Elijah nicht mehr mithörte, stand er erbost auf. "Louisa also hm? Ein schöner Name. Deine Mutter hatte immer schon gute Einfälle gehabt.", sagte er und schien keinen Zweifel an der Echtheit zu besitzen. Das Datum passte zu perfekt für ihn, er wusste ja das seine Exfrau hochschwanger gewesen war. Seine Augen funkelten. "Allerdings lasse ich nicht zu, dass du alles zerstörst wofür ich gearbeitet habe. Was fällt dir eigentlich ein hier so aufzutauchen und meine Familie auseinanderzureißen?! Leb dein Leben, meine Familie beschütze immer noch ich, verstanden?! Und was dich angeht, du hast mich nie gesehen! Ich werde dir nicht erlauben Kontakt mit meinem Sohn zu haben! Das ganze ist auch so schon verwirrend und schwierig genug für ihn. Schlimm genug das er ein Mitglied dieser aberwitzigen magischen Welt ist. ", fluchte er und sah aus dem Fenster, um nicht sie anzusehen. Er spürte, dass sie sein Kind war aber er konnte sie unmöglich anerkennen. Wie sollte er seiner Frau erklären, dass er sich von einer Hexe getrennt hat, die ein Monster war.

"Reicht es nicht, dass deine Mutter mich verzaubert hat?! Diese HEXE hat mich schändlich manipuliert und ihre komische Magie benutzt um mich willenlos zu machen! Du siehst deiner Mutter so ähnlich, wahrscheinlich hast du dieselben Kräfte. Ich warne dich, wenn du Elijah auch nur wagst damit zu nahe zu kommen, dann rufe ich die Polizei und dann kannst du mal sehen wie schnell du vom Fenster bist!", zischte er herausfordernd und stellte sich ihr Auge in Auge. "Was ist das für eine schwachsinnige Ausrede? Eine Gefahr die urplötzlich natürlich nach 17 Jahren auftaucht. JA SICHER! Wer glaubt denn den Schwachsinn?! Die Geschichte kannst du irgendwem erzählen, aber nicht mir.", es tat ihm weh und er biss sich auf die Lippen. Er hoffte, sie würde vielleicht durch beschwichtigende Worte einen Rückzieher machen, sodass er nichts riskieren müsse.

"Hör mir zu Louisa. Du bist wunderschön geworden und als ich deine Mutter verließ, war sie gerade hochschwanger mit dir. De Geburtsurkunde stimmt soweit überein, was bedeutet, du wärst seine Halbschwester. Aber...bitte tue mir einen Gefallen. Halt dich von meiner Familie fern. Tue so als hättest du dich geirrt. Willst du dem Jungen noch ein Drama zumuten? Es ist wirklich besser wenn er seine Halbschwester nicht kennt. Ich möchte soviel wie möglich von diesem magischen Einfluss auf den Jungen vermeiden. Er soll wie ein normaler Mensch aufwachsen. Verstehst du das? Kümmer dich um deine Tochter und geh. Ich erzähle Elijah, dass du dich geirrt hast und gegangen bist und die Sache ist für beide Seiten gut gegangen.", beschwichtigte er sie und sah sie hoffnungsvoll an, damit sie einknickte und sich zu seinem Gunsten entscheiden würde. "Das zwischen mir und deiner Mutter hat einfach nicht sein sollen. Es tut mir Leid, dass ich nicht für dich da war Louisa...aber diese Frau hat mich manipuliert mit ihren Kräften, sie hat meine Liebe erzwungen, die ich nicht gefühlt habe. Vielleicht wollte sie ja auch nur ein Kind von mir, wer weiß. Aber ich bin jetzt glücklich und ich lasse nicht zu, dass du das kaputt machst. Es gibt keine Gefahr, es gibt keine Halbschwester. Ok? Sag deiner Tochter, dass ihr Großvater an sie denkt und das er ihr alles Gute wünscht. Kehr du zu deiner Familie und ich zu meiner zurück.", Nicht das er sie nicht bei sich haben wollte, aber sie würde seine Beziehung zu seiner Frau schädigen und sein Verhältnis zu Elijah.
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Louisa Millen
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BeitragThema: Re: Zusammenführt, was einst getrennt...Familien Zusammenkunft oder nicht?    Sa 14 Okt 2017 - 3:46

Louisa sah Elijah nach und wartete bis er verschwunden war. Dann widmete sie sich wieder ihrem Vater und nahm ihren Zauberstab an sich. Wegstecken tat sie ihn aber nicht. Vielleicht brauchte sie ihn noch und das um mit Elijah zu reden. Aufmerksam hört sie ihm zu und fragte sich, was in diesem Stumpfsinnigen Muggle vorging. Selbst wenn ihre Mutter ihn verhext haben sollte, was hatte sein ungeborenes Kind damit zu tun? Sie zu vergessen und sein Leben neu aufzubauen, war wohl für ihn die einzige Möglichkeit gewesen ein tolles leben zu führen. Welch ein Versager und armes bemitleidenswertes Schwein er doch war. Er war ihr egal, Elijah war ihr wichtig. "Ich an deiner Stelle würde auf meine Worte achten Vater. Denn eine Tote schlecht zureden, ist auch in eurer Welt sicher nicht sehr höflich, um genau zu sagen es ist schändlich. Aber was mich noch mehr schockiert, ist dass du aus all dem nichts gelernt hast und meinen Bruder in dem was er ist und als was er geboren wurde, nicht unterstützt." Sie erhebt sich und geht auf ihn zu, reißt ihn zu sich herum, sodass er sie ansehen muss. Das Grün ihrer Augen ruht auf ihn und er konnte sicher den Hass, den Louisa für ihn empfindet darin ablesen. Sie hoffte inständig, dass er dies sah und sich wenigstens etwas besinnte, um ihr Gehör zu schenken. "Ich bin nicht hier um deiner Frau zu sagen, dass ich dein Kind bin...dich wollte ich zwar kennen lernen um zu erfahren woher ich stamme und wer der Mann ist, der aus seiner Angst heraus Frau und Kind sitzen lässt. Wenn es dich beruhigt du hast einige Gemeinsamkeiten zum Vater meiner Tochter, er war genauso ein Arschloch wie du! Was du von mir hältst ist mir gleich, denn es geht hier auch um meinen Bruder und es obliegt ihm mich zu sehen. Was denkst du, was es in ihm auslöst wenn du sagst es sei schlimm genug, dass er ein teil der Magischenwelt ist? Sicher keine Freude oder das Gefühl von Familie. Das mein Lieber Vater, ist pure Ablehnung und so wie ich das sehe, scheint Elijah ein nachdenklicher Junge zu sein, der nicht mit sich selbst im reinen ist." Mit festem Blick schaut sie den Mann an, der ihr Vater war. Hatte sie auch nur eine Sekunde gehofft, dass er sie mögen könnte oder sich freute sie zu sehen? Vielleicht ein wenig und doch wusste sie, dass es weder für ihn noch für sie eine Zukunft gab. Er würde niemals ihre Familie werden und er würde sie nie als ein Teil von sich sehen. David ist ein Mann der sich in seine Ängste flüchtete, wie sollte er Elijah beschützen vor jemand wie Killigan oder gar dem was in der Dunkelheit lauerte. Scheinbar war es ihm am liebsten, wenn sein Sohn die Magie vergessen würde, doch wusste die halb Veela, dass Elijah diese Wurzeln nie ablegen könnte. "Du bist wirklich armselig, dass du mir und auch Elijah verweigerst einander kennen zulernen und weil du dein Herz und schon gar nicht deine Augen, der Magie gegenüber öffnest und in ihr etwas schlechtes siehst, siehst du auch nicht die Gefahr die auf uns zukommt. Siebzehn Jahre, gab es Frieden...doch währt er nur solange wie er gepflegt wird. Ich habe vorher nie nach dir gesucht, weil ich verfolgt werde, aber das hat dich nicht zu interessieren,wahrscheinlich wäre es dir lieber wenn deine Enkelin und auch ich Tod wären." Enkelin...ein Stichwort, denn sie legt dem Mann ein Bild von Marie auf den Tisch. Sie wusste, er würde es nicht ansehen, aber vielleicht würde Elijah es tun. Vielleicht würde er ihr Gehör schenken und sie spürte oder Ahnte, dass er lauscht. Louisa war nicht dumm. Neugierde war eben auch eine Eigenschaft, welche sie selbst besaß und sie konnte Körperhaltung und Mimik, des Jungen gut ablesen. Es hatte eben viele Vorteile von Dax unterrichtet zu werden. Langsam erhob sie sich und fuhr sich mit der Rechten Hand durch das Haar. "Mister...Parker...Sie wollen mich nicht und ich habe das verstanden, aber Elijah können sie die Entscheidung nicht abnehmen. Sie sorgen für sein Unglück, wie wollen sie sich vor einem Zauberer verstecken, der Elijah finden kann, solange er nicht in Hogwarts ist? Wie wollen sie ihn vor Kräften schützen, die sie ignorieren und hassen? Ihr Sohn ist etwas besonderes und sie sollten Froh sein, jemand zu haben der so ist wie er. Wir wissen beide, dass er niemals in einem Muggle Büro sitzen wird und wir wissen beide, dass seine Magischen Kräfte nicht wegzudenken sind, weil er damit geboren wurde, so wie ich. Aber sie...sie denken nur an ihre Heile Welt, die sie in ihrem Kopf erschaffen haben und damit zweifel ich nicht an, dass sie ihren Sohn nicht lieben. Aber ich zweifel an, dass sie Akzeptieren was er ist und somit auch wer er ist." Sie stockte, als er erneut von ihrer Mutter Sprach und zog den Zauberstab, welchen Louisa nun an den Hals ihres Vaters hielt. Tränen standen in ihren Augen und liefen ihre Wangen hinunter. Sie hasste ihn dafür, dass er so starrsinnig war. "Wenn ich nicht zu den guten gehören würde, dann würden sie nun nicht mehr Existieren. Doch im Gegensatz zu ihnen,denke ich an meinen Bruder und würde nichts tun, was ihn verletzt. Auch wenn sie Charakterlich gesehen, ein feiger Wurm sind...glaube ich das sie Elijah etwas bedeuten. Also hören sie au ihn oder meine Mutter schlecht dastehen zu lassen. Sie sollten froh darüber sein, dass ich ihn schützen will und glauben sie mir...Ohne das wissen, einen kleinen Bruder zu haben, hätte ich sie NIEMALS aufgesucht, weil sie mich anekeln. Sie wissen nicht was Liebe ist, denn sonst würden sie einen Moment der reue zeigen. Doch das tun sie nicht, dabei geht es ihnen nicht einmal um Elijah, sondern darum...das ihre Fehler nicht zum Vorschein kommen. Sie schickten ihn weg und wollen ihn belügen, um ihn zu Schützen?  Vor ihrer eigenen Tochter? Welch jämmerliche Gedanken sie doch hegen müssen, dass sie sich für so wichtig halten, als das mich ihr aufgebautes Leben oder ihre Person wirklich interessieren. Ich hatte nie einen Vater und ich werde niemals einen haben, eine Tatsache mit der ich mich abgefunden habe. Aber ich werde meinen Bruder sehen und ihre Polizei, kann gern her kommen, sie würde mich nicht einschüchtern und das wissen sie genau. Also sparen sie sich ihre leeren Drohungen und hören sie zu! Es gibt einen Mann namens Killigan, der im Auftrag, des Vaters meines Kindes handelt. Er hat mir von Elijah erzählt und er wird ihn verletzen um MICH Zu verletzen. Er weiß genau, das sich mein Leben für meinen Bruder geben würde, egal wie lange ich ihn kenne. Es war niemals mein Verlangen, den jungen in das alles mit hinein zu ziehen und ich wollte NIEMALS, das er in Gefahr gerät. Es gibt aber Dinge im Leben, die man nicht beeinflussen kann." Louisa richtet sich wieder auf und greift nach der Geburtsurkunde auf dem Tisch. Immer wieder huschte ihr Blick zu ihrem Vater und sie fragte sich, wieso er so etwas schreckliches von ihr dachte. Sicher ihr Auftreten war ein Schock und er hatte Angst, dass sie seine Familie zerstören wollte. Doch was hatte sie davon? Nichts! Aber er wollte in ihr unbedingt etwas schlechtes sehen, wahrscheinlich weil sie eine Hexe ist und er die Magie zu verabscheuen schien. Irgendwie zerbrach etwas in Louisa, aber wirklich definieren, was es war konnte sie nicht. "Geben sie Elijah bitte die Halskette, wenn sie ihn wirklich beschützen wollen...Sollte er sie tragen. Aber wahrscheinlich, erfüllen sie nicht einmal meine bitte, weil es ja viel einfacher ist 17 Jahre lang zu lügen oder zu schweigen, damit man nicht als schlechter Vater da steht nicht wahr? Ein wahrer Mann beweißt Größe in dem er zeigt wer er ist. Sie Sir...haben weder Rückrat noch sind sie stark und ich werde meiner Tochter sicher nichts von ihrem Großvater erzählen. Zu erfahren das er sie nicht will weil sie eine Hexe ist, will ich meinem Kind nicht antun. Es reicht das sie meinen Bruder mit diesem Blick der nicht Akzeptanz strafen. Ah und bevor ich es vergesse...sollte es Elijahs Wunsch sein mich zu sehen, wird er mich so oder so erreichen können. Manchmal hilft ein Spaziergang im Wald oder ein Gespräch mit einem Professor, um herauszufinden wo man jemand findet den man nie kennen lernen durfte." Die junge Frau packte ihre Sachen zusammen und wartet einen Augenblick. "Wissen sie was das schlimmste ist? Das sie wirklich glauben, ich käme her um jemand zu verletzen den ich lieben kann, weil er ein Teil von mir ist. Aber ihnen brauche ich das nicht zu sagen sowas wie Liebe und Zuneigung kennen sie ja nicht. Ihr Leben dreht sich ja mehr um sie selbst als um andere, nur um stark zu wirken. Aber damit auch ihr jämmerliches Leben geschützt ist, sollten sie...vielleicht Räumlichkeiten einrichten, die einem Tornado standhalten können." Wieso half sie ihm eigentlich? Er hatte es nicht verdient und es wäre so einfach ihn bewegungsunfähig zu machen und sich Elijah zu widmen um ihn mitzunehmen. Bei ihr wäre er sicher. In der Zaubererwelt wäre er sicherer als hier. Aber das konnte sie ihrem Vater nicht sagen. Es traf sie, dass sie nicht gewollt war...Aber eine Frage brannte ihr auf ihrer Seele."Selbst wenn meine Mutter sie verhext haben sollte, was ich nicht glaube...frage ich sie...Haben sie das Kind in ihrem Bauch je geliebt oder auch nur eine Sekunde daran gedacht, was aus ihrem eigen Fleisch und Blut geworden ist? Haben sie nur eine Sekunde lang, ein schlechtes gewissen gehabt, ein unschuldiges Wesen, was für nichts von all dem konnte im Stich gelassen zu haben? Ein Vater der liebt, beschützt sein Kind...aber sie haben mich nicht ein einziges mal beschützt oder nach mir gesucht...Da wollen sie mir weiß machen, das sie Elijah beschützen können?"
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BeitragThema: Re: Zusammenführt, was einst getrennt...Familien Zusammenkunft oder nicht?    So 15 Okt 2017 - 1:34

Ihr Vater stockte, sein Atem kam fast zum erliegen, als sie ihm so viele Vorwürfe machte. Es stimmte, er hatte sie allein gelassen, aber dafür hatte er für sein dafürhalten sehr gute Gründe gehabt. Er hatte sich nie diese Liebe aussuchen können und wenn er jetzt genauer darüber nachdachte, könnte ihre Mutter ihn wirklich nur manipuliert haben, um ein Kind von ihm zu kriegen. Was erwartete Louisa eigentlich von ihm? Das er lächelte und sie freudestrahlend in seiner Familie empfing? Och hallo Schatz, wusstest du schon das ich dir seit Jahren verschweige, dass ich eine Tochter aus einer anderen Ehe habe, die ich einfach zurückließ? War es das was sie wollte? Diese Frau kam hierher und stellte Forderungen als wäre sie eine Erziehungsberechtigte, dabei war sie lediglich eine durchgeknallte Hexe. Zauberei war doch nichts weiter als Unfug. Das wahre Leben bestand aus harter Knochenarbeit und vielen Stunden harter Arbeit. Er liebte seinen Sohn, das konnte sie ihm unmöglich streitig machen. Gut, er hasste die Magie die in ihm steckte, aber dennoch war Elijah sein Sohn und er wollte ihn nicht wütend machen oder verletzen, in dem er ihm eine schreckliche Wahrheit erzählte die für ihn das reinste Nervengift war. Wie konnte sie von ihm erwarten, dass er das fertig brachte? Der Junge war schon viel zu oft enttäuscht worden und David konnte und wollte keinen einzigen Augenblick mehr daran denken müssen, welche Auswirkungen eine solche Wahrheit für ihn hätte. Sein Sohn war für ihn sein ein und alles und auch wenn er ihn nicht so richtig begriff und auch nicht was da in ihm steckte, so ließ er ihm zumindest die Chance es zu ergründen. Was seine Tochter jedoch anging, war er einfach nur überfordert. Sie war das perfekte Ebenbild ihrer Mutter für ihn und irgendwie tat es ihm weh, dass diese unangenehme Zukunft wieder vor seinen Augen aufflackerte. Erst als sie ihm bedrohlich einen Zauberstab unter den Hals hielt, musste er kräftig schlucken und sich zusammenreißen, nicht seine Angst hervorkommen zu lassen. Glücklicherweise konnte er aufatmen, denn für ihn wurde deutlich, dass sie nicht die Absicht hegte ihm zu schaden. Das kam ihm natürlich sehr gelegen, denn so hatte er natürlich weiterhin die Chance sie von Elijah fernzuhalten. Aber das begriff sie natürlich nicht. Sie hatte nur ihre Ziele im Kopf und dachte nur daran den Jungen in noch tieferes Unglück zu stürzen.

Langsam aber sicher ballten sich seine Fäuste und er hatte nicht übel Lust tatsächlich die Polizei zu rufen. Warum auch nicht? Diese Frau belästigte seine Familie, schlimmer noch sie versuchte die Schuld bei ihm zu suchen und nicht bei ihrer habgierigen Mutter, die alles getan hatte um sein Herz mit ihrer Magie zu beschmutzen. In einem Punkt hatte sie jedoch schmerzhaft recht. Sie war unschuldig und hatte mit alle dem nichts zu tun gehabt. Er konnte ihren Schmerz nachvollziehen und fühlte sich in gewisserweise sogar schuldig dafür, dass sie mit den Konsequenzen leben musste. Vielleicht war das der Grund dafür, dass er zunächst nichts sagte und abwartete bis sie zuende gesprochen hatte. "So. Und jetzt hörst du mir zu! Magie hat diese fatale Situation erst geschaffen, Magie hat bewirkt das ich auf beschämende Weise blamiert und herabgesetzt wurde und Magie hat bewirkt das mein Sohn zu einem Stotterer wurde, der dadurch sowieso keinen Platz in der magischen Welt haben wird, eben weil er nicht richtig sprechen kann. Glaubst du, ich sehe meinen Sohn gerne leiden?! Ich liebe ihn, er ist mein ein und alles aber ich lasse nicht zu, das irgendjemand meine Familie zerstört und diesen Jungen nur noch mehr kaputt macht. Er vertraut ja jetzt schon kaum jemanden und wenn er die Wahrheit erfährt, wird das nur schlimmer. DU machst alles kaputt in dem du dich in unser Leben einmischst. Mach das mit diesem Killigan unter vier Augen aus, das wird ja wohl in dieser ach so perfekten Welt möglich sein.", führte er wütend aus und sah sie ein wenig resigniert an, als sie das Foto von Marie dahinklatschte und ihm erst jetzt bewusst war, dass er eine süße Enkelin hatte die er wahrscheinlich nie zu Gesicht bekommen würde. Vielleicht war es auch besser so. Seine Tochter schien sich von ihm Meilen weit entfernt zu haben und würde eh nur seiner eigenen Familie schaden. Seine Wut wurde immer größer und je mehr darüber nachdachte, empfand er ihre ganzen Anschuldigung als eine reine Beleidigung. Als ob er hier der Schuldige für alles wäre.

"UND! WENN DU NOCH EINMAL BEHAUPTEST, ICH WÜRDE MEINEN SOHN NICHT UNTERSTÜTZEN, DANN SCHWÖRE ICH DIR HAST DU RICHTIGEN ÄRGER MIT MIR! ICH HAB IHN ZU DIESER KOMISCHEN SCHULE GEHEN LASSEN OBWOHL ICH DAGEGEN WAR! ICH HÄTTE IHN AUCH ZU EINER NORMALEN GUTEN SCHULE SCHICKEN KÖNNEN UND ES IHM VERBIETEN KÖNNEN! EURE KOMISCHE MAGIE IST IN MEINER WELT EINFACH NICHTS WERT UND WENN ER BEI EUCH NICHTS KRIEGT ODER FINDET ENDET ER OHNE QUALIFIKATIONEN WIE EIN STRAßENPENNER AUF DER STRAßE! DAS IST KEIN ENDE DAS ICH FÜR MEINEN SOHN AUSERKOREN HABE!!!", schrie er sie an, sein Körper zitterte und er hatte sich vor ihr groß aufgebaut. Aber irgendwie schien sie das überhaupt nicht zu kratzen. Die Arroganz eines Zauberers! Sie verließen sich viel zu sehr auf ihre Kräfte, aber wenn sie sie nicht hätten, wären sie genauso armselig wie jeder andere hier. "Weißt du Louisa, ich sehe in dir meine Tochter. Ja wir beide sind uns verteufelt ähnlich, aber was würdest du an meiner Stelle tun?! Als ich herausfand was deine Mutter in Wirklichkeit war, wurde mir schlagartig das Dilemma in dem ich mich befand bewusst. Sie war irgend so ein obskures Wesen...Veila, Vala oder so ein Kram. Was weiß ich. Aufjedenfall war es wohl im Stande Gefühle zu manipulieren. Wie sollte ich so einer Frau noch irgendetwas glauben? HM? Wie sollte ich bei ihr bleiben, ohne die Gefahr auf mich zu nehmen das sie wieder Besitz von mir ergriff?! ICH WOLLTE NIE EIN SKLAVE SEIN! Und als sie schwanger wurde mit dir bekam ich zusehens Angst. Angst um meine Zukunft, Angst ausgenutzt worden zu sein. Das ganze hatte mit dir nichts zu tun. Aber sie erzählte mir das diese Fähigkeiten vererbbar wären. Wie sollte ich damit umgehen? Ich habe mir in der Anfangszeit noch geschworen gehabt nach dir zu sehen! JA WIRKLICH! ABER die Wut deiner Mutter gegenüber war so stark, dass ihr keine Schwäche offenbaren wollte, die sie ausnutzen könnte. Ja, ich habe mich um dich gesorgt und ich empfand auch etwas für dich....letztlich jedoch wurde es immer schwerer zum Telefon zum greifen. Ich sagte mir immer wieder MORGEN rufe ich an. Aber aus morgen wurde eben nichts. UND JETZT bist du plötzlich da und willst deinen Halbbruder sehen? Louisa, wenn ich ihm jetzt die Wahrheit erzähle bringt das mehr schaden als nutzen für ihn. Bitte verlange nicht von mir meinem Sohn weh zu tun. Dieser Killigan lässt bestimmt mit sich reden oder sowas. DU bringst uns mit deinem Erscheinen hier doch in viel größere Gefahr als wenn du nicht gekommen wärst.", erwiderte er und musste schlucken, obgleich seine Kehle so trocken wie eine Wüste war. Das er sich irrte war völlig unmöglich und vor allem undenkbar für ihn. Wieso auch? Er wusste was er tat, wenn dem nicht so wäre, würde er nicht in einer der großen Banken Englands arbeiten. Sie entschied jeden Tag über Millionen Pfund die von einem aufs andere Konto übertragen wurden und sie glaubte, er wüsste nicht was für seinen Sohn das beste wäre?

"Sage mir eines Louisa, was würdest du deiner Kleinen in meiner Situation erzählen hm? Das ich ihm die Wahrheit verschwieg um ihn zu schützen? Ja, ich mag seine Zauberei nicht und das muss ich auch nicht. Aber ich hab mich damit abgefunden, genauso wie ich mich damit abgefunden habe, dass du meine Tochter bist.", begann er und nahm ihr die Halskette aus der Hand. Ob er die ihm geben würde, dessen war er sich erstmal noch unschlüssig. "Weißt du nicht alle Entscheidungen im Leben sind gut und richtig. Ich bin schließlich auch nur ein Mensch und ich weiß, dass ich Fehler gemacht habe. Du bist wirklich prachtvoll herangewachsen und du siehst deiner Mutter unglaublich ähnlich. Aber bitte verstehe auch, dass ich unmöglich für dich da sein konnte. Es hat damals einfach viel zu sehr weh getan. Mein Herz zerplatzte bei dem Gedanken, dass sie mich ausgenutzt hatte. Ich bestreite nicht, dass es sicherlich auch andere Wege gegeben hätte, aber ich bin nunmal ein normaler Mensch und treffe auch mal falsche Entscheidungen. Wir sind eben keine logische Rasse, falls es dir entgangen ist. Mich dafür bei dir zu entschuldigen ist völlig unmöglich. Ich kann nicht über 20 Jahre wieder aufholen. Und es stimmt. Damals wünschte ich mir nichts mit diesem Magiezeug mehr zu tun haben zu wollen. Doch als Elijah zum ersten Mal magische Tendenzen zeigte, wurde mir bewusst, dass ich meinen Sohn auch an diese Welt verlieren würde. Du weißt nicht wie das ist, wenn du genau weißt, dass dein eigen Fleisch und Blut anders ist als du und irgendwann die Familie verlassen würde und man nicht einmal wüsste wo er sich befände. Er taucht da in eine Welt ein, in die seine Eltern ihm nicht folgen können und das tut wesentlich mehr weh! Irgendwann wirst du das verstehen, Lou.", beschwichtigte er sie, aber nicht mit dem Ziel ihr nachzugeben, sondern nur mit dem Ziel das sie wieder gehen würde und vielleicht ein wenig begriff worum es ihm ging. Wenn seine Frau erfuhr, was er getan hatte, wusste er nicht was sie tun würde. Was wenn sie ihm Elijah wegnahm oder sich scheiden ließ und Elijah mit ihm zurückließ?
David befand sich einem Dilemma und das alles nur weil seine Tochter auf diese prächtige Idee gekommen war hier aufzukreuzen. "Sag mir was für eine Halskette das ist und ich überlegs mir. Aber wenn du versuchst ihn zu verhexen oder zu beeinflussen, gehe ich gegen dich und jeden von dieser Zauberersippschaft vor.", ob Zauberer überhaupt arbeiten gingen? Eigentlich konnten sie ja theoretisch von allem kostenlos leben und die Menschen würden es nicht einmal erfahren.

Elijah der an der Wand gelauscht hatte, hatte enorme Schwierigkeiten zu atmen. Sein Herz pulsierte und alles in ihm brannte. Eine ungeheure Wut und auch Neugierde durchzogen ihn. Sein Körper zitterte, seine Hände waren eiskalt. Er konnte nicht glauben, was er da hörte. Sie war also wirklich seine Halbschwester? Und sie war in Hogwarts?! Plötzlich erinnerte er sich an sie. Sie waren sich rein zufällig im Korridor nahe der Bibliothek begegnet als er gerade die Bücher in seinen Schlafsaal bringen wollte. Louisa Millen, die Wahrscheinlichkeit war also 100 %. Wie konnte sein Vater ihm sowas verbieten und ihn sogar belügen?! Das schlug dem Fass den Boden aus. Am liebsten wäre er hineingestürmt und hätte sie beide zur Rede gestellt. Was hatte das zu bedeuten? Wieso musste er das alles durch Heimlichkeit herausfinden? Nein, sie durfte nicht gehen!!! Das Rätsel war nicht vollkommen aufgeklärt und einige Fetzen die eher leiser und weiter weg gesprochen wurden, hatte er nicht richtig verstanden. Was zum Teufel redeten die da? Wer war dieser Killigan und welche Gefahr ging von diesem Mann aus? Elijah wäre am liebsten ausgerastet und hätte am liebsten irgendwas kaputt gemacht, aber das jetzt vor seinem Vater zu tun, gönnte er ihm nicht. Tränen stiegen in seine Augen und er fühlte sich von seiner Familie hintergangen, nein eigentlich nur von seinem Vater. Denn so wie er es herausgehört hatte war seine Mutter absolut unschuldig an dieser Geschichte. Das sein Vater seine Magie nicht unterstützte war kein Geheimnis für ihn. Das hatte er schon immer an seiner Haltung bemerkt auch an der Weise wie er den jungen Ravenclaw versuchte auf seine Muggelart zu erziehen. Enttäuschung und Neugierde machten sich in ihm breit und er war zutiefst gekränkt von der Einstellung und den Worten die gefallen waren. Sein Herz fühlte sich an als würde es zerspringen, sein Magen verkrampfte sich. Wenn sie jetzt ging, erhielt er keine Informationen mehr.

"Ich habe ein gutes Recht meine Familie zu beschützen. Genauso wie du. Weißt du, ich wäre dir gerne ein besserer Vater. Aber...das konnte ich nicht, es stand dem einfach zuviel im Weg. Deine Mutter hätte es mir sowieso nicht erlaubt...bitte verstehe, wieso ich das nicht zulassen kann. Ich will auch nur das beste für den Jungen. Ich möchte nicht sein Selbstbewusstsein zerstören und ich begreife immer noch nicht wieso dieser Killigan hinter dir her ist. Was hast du verbrochen? Wieso betrifft das uns? Erkläre mir das mal bitte chronologisch und schön fein geordnet. Damit ich mir ein Bild machen kann."

Du elender Mistkerl...LÜGNER! BASTARD! Wieso behandelt dieser verbohrte Holzkopf mich noch immer wie ein kleines Kind?! Wieder einmal beweist er wie wenig er mich kennt...wenn du mich kennen würdest Papa...würdest du wissen, dass ich mich über eine Halbschwester mit der zumindest etwas gemeinsam habe, freuen würde...das ist mehr ....Moment...oder hast du einfach nur Angst, das sie mich zu sich in die magische Welt zieht?! Ist es das was du nicht willst?! Das verzeihe ich dir so schnell nicht!, das war mehr als nur Betrug. Er hatte Elijahs Vertrauen alles was er in seinem Dad gesehen hatte damit kaputt gemacht. Man sagte, Unwissenheit sei ein Segen und in diesem Fall wäre die Unwissenheit wirklich ein Segen gewesen. Zumindest würden die Tränen dann nicht aufsteigen und zumindest würde es nicht so weh tun.  Dabei wollte er doch endlich einfach nur zu einer Welt hinzugehören. Zu den Magiern gehörte er mehr als zu den Muggeln. Aber gleichzeitig war er durch sein Problem in der Sprache dort auch sehr benachteiligt. Und in der Muggelwelt besaß er nicht die nötige Schulbildung um sich zu behaupten. So blieb er sein ganzes Leben lang jemand der zwischen den Welten hin und her reiste und sich in beiden versuchte zurecht zu finden. Doch die Welt der Muggel war so kompliziert und steif aufgebaut, dass es praktisch ohne gewisse Grundvoraussetzungen keine Chancen für ihn gab. Viel zu umständlich und negativ, zu sehr auf Geld und Wettbewerb anstatt auf Zusammenarbeit ausgelegt. Elijah würde darin nicht glücklich werden. Er wollte ein Zauberer sein! Dafür übte er schließlich jeden Tag, jeden Tag den er in Hogwarts verbracht hatte, dass Zaubern ohne verbale Befehle. Non verbale Magie war jedoch sehr schwierig und so musste er seit fast zwei Jahren jeden Zauber versuchen aufzuarbeiten und versuchen nonverbale Zauber zu meistern. Wie ein verrückter hatte er ganze Wochenenden samt ihrer Nächte damit verbracht und war oft kurz davor zu verzweifeln, weil das Scheitern seine Erfolge viel zu oft überdeckt hatte. Seine Halbschwester war vielleicht der einzige Anker den er hatte, um in der magischen Welt wirklich zugehörig zu sein, also so sehr das er sich eine Existenz aufbauen konnte.
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Louisa Millen
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BeitragThema: Re: Zusammenführt, was einst getrennt...Familien Zusammenkunft oder nicht?    So 15 Okt 2017 - 3:58

Aufmerksam, hörte Louisa dem Mann zu, der sich ihr Vater schimpfte, aber seine Worte machten ihn nur wütender den je. Er hasste die Magie, fein, ihren Schmerz konnte sie ihm auch auf Muggleart zeigen, also ballte sie ihre Rechte zu einer Faust und Schlug ihm ins Gesicht. Das dürfte weh tun, aber bluten oder gebrochen sein, wird nichts. Es ging ihm nur um sich selbst und was er für richtig erachtete, es scherte ihn nicht was Elijah oder sie wollten, aber vielleicht hörte er ihr so nun doch endlich einmal zu. "Vater...und ich nenne dich jetzt bewusst so weil ich genau an diesen appelliere. An meinen und Elijahs Vater! Ich bin nicht hier um deiner Frau zu sagen, dass ich deine Tochter bin, meinetwegen hätten wir ihr sagen können ich sei eine Cousine aus der Magischenwelt, ebenfalls Mugglestämmig, es würde ihr doch reichen. Aber hier geht es nicht um mich und was ich will, sonder um das was dein Sohn und mein Bruder will. Du aber glaubst das dein Weg und zwar nur deiner, der Richtige ist und lässt ihm nicht mal Luft zum Atmen. Glaubst du wirklich, dass deine Einstellung, der Magischenwelt gegenüber ihn nicht verunsichert? Bist du so naiv und engstirnig zu glauben, dass er deine Ablehnung nicht spürt? Er wird sich niemals irgendwo heimisch fühlen wenn du ihn weiter wie ein Baby behandelst und er wird niemals lernen was selbstbewusstes Auftreten bedeutet, wenn du ihm nicht vertraust und seine Entscheidungen Akzeptierst. Glaubst du wirklich die Magische Welt unterscheidet sich von der euren so sehr? Wir arbeiten auch, ich beispielsweise arbeite als Bibliothekarin und es gibt auch dort Banken und ein Rechtssystem. Man bekommt nichts geschenkt und du der Elijah so sehr einschränkt verhindert,dass er sich in irgendeiner Form gut entwickeln kann. Wenn ich dir Elijah wegnehmen wollen würde, könnte ich dazu Magie nutzen doch das tue ich nicht. Ich stehe hier und rede mit dir und will ihn kennen lernen. Du sagst es wirft seine Gefühlswelt durcheinander sich in einer für ihn falschen Welt, als Fremder zu fühlen und dann zu wissen, es gibt jemand der so anders ist wie ich? Das glaubst du? Glaub mir ich verstehe deine Sorge und wenn ich das mit diesem Killigan klären könnte, wäre ich nicht hier. Du willst wissen was er von mir will, dass willst du? Dann zeige ich es dir." sie greift nach seinem Arm und David ist es der sich in einer anderen Welt wiederfindet. Er kann Louisa sehen, in jungen Jahren, mit einem Mann der mit ihr spricht und für einen kurzen Moment, wirkt sie glücklich, doch im Nächsten Moment, sieht er eine Weitere Szene eine, in der ein mann vor ihr steht und ihr offeriert, das er ihr das Kind entreißen und sie töten wird, wenn sie sich Nicht den Todessern anschloss. Ein gutes Leben, rein Material betrachtet, wenn man die Räumlichkeiten genauer betrachtet, erkennt man das es eine Villa sein musste. Es scheinen Ereignisse zu sein die sich überschlagen...Fetzen aus ihrem Leben, die für ihn absolut Real wirken. Er kann sich bewegen und reden, aber es wirkt als sei er woanders. "Das Vater, war mein Leben und diese Leute sind Mörder...Ich entschied mich gegen sie, weil ich niemand verletzen will. Niemals...Ich könnte nie unschuldige töten und ich rede hier davon,dass sie Magier und Muggle töten, einfach so um ein Exempel zu statuieren. Es geht darum Macht zu beweisen und zu zeigen, dass Muggle nichts sind, schwächlich...Aber das sehe ich anders. Ein jedes Lebewesen hat sein Recht zu leben, Egal woher es kommt, denn das leben ist ein Geschenk, was es zu beschützen galt." Während sie spricht tauchen die Nächsten Bilder vor seinem inneren Auge auf und er kann sehen wie Lou Blutverschmiert vor Dax steht und um Hilfe fleht...doch die dunklen Bilder verschwinden und er steht im Garten, von Louisas Haus, seine Enkelin spielt darin und wirkt neben dem Hauselfen, wie ein Normales kleines Mädchen. man sieht ihr nicht an, dass sie eine kleine Hexe ist. "Vater...bitte hör mich einfach an. Ich WILL Elijah nicht von hier wegholen, ich will nur das er die Möglichkeit hat, zu entscheiden und sicher zu sein. Ich möchte nicht, dass er dich hasst so wie ich es tue...Dies was du hier siehst, ist meine Gabe...die einen töten kann wenn ich wollte. Darum werde ich gejagt und Marie, die erst drei Jahre alt ist...soll dafür benutzt werden. Ihr Vater will mich zertören um sie zu einer Waffe zu machen. Zu etwas das auf seinen Befehl hin mordet und du weißt selbst aus eurer Welt wie schlimm solche Narzissten sind. Es geht ihnen nur um sie und du...bist auf dem besten Wege genauso zu werden. Dad...bitte ich appelliere an dein Herz und deine Liebe zu Elijah...lass ihn entscheiden was er will und gestehe dir deine Angst ein. Nur ein Starker Mann erkennt seine Ängste und wandelt jene zu seinen stärken um." sie schenkt ihm ein Lächeln und schon findet er sich in seinem Wohnzimmer wieder. Er dürfte nichts spüren, dass darauf deuten dürfte sie habe ihn verhext, dass hat sie auch nicht. Sie zeigte ihm Erinnerungen und bestehendes aus ihrem Leben.

Mit ihrer Rechten versuchte sie über seine Wange zu streichen."Das ich dich geschlagen habe tut mir leid, ich hatte einfach gehofft das mein wirklicher Vater mich liebt und einen wirklich guten Grund hatte nie nach mir zu suchen. Mich aus dieser Hölle zu befreien...aber ich habe dir schon vor langer Zeit vergeben. Was ich dir nicht vergeben kann...ist dass du in keiner Sekunde an Elijah denkst und dich der Magischen Welt öffnest und sie dir anschaust...Siehst das es nicht viele Unterschiede gibt und ja du darfst deine Familie zu beschützen ist deine Aufgabe und ich hoffe, dass ich mein Kind genauso beschützen kann, wie du es bei Elijah willst...Aber du kannst ihn doch nicht in seiner Entwicklung und Entscheidungsfreiheit einschüchtern oder es ihm verbieten. Bitte, versuch es zu verstehen mich und auch Elijah...Ich will wie du deine Familie beschützen, dich deine Frau und auch meinen Bruder." Sie entfernt sich einige Schritte und seufzt schwer. Das ganze war Irrsinn, wie sollte man so jemandem klar machen, dass er Elijah nicht beschützen kann. Es war nicht leicht und ja ihre Existenz, ist daran schuld das ihr Bruder nun in Gefahr war und es lag ihr fern ihn in solch eine Situation zu bringen. Aber Louisa war es nicht, die Elijah ins Spiel gebracht hatte."Du kannst mir glauben, wenn ich dir sage, dass ich Elijah niemals in Gefahr bringen  wollte, fernab dessen oder sagen wir meiner Probleme...meinen Sorgen um das leben meines Kindes, gibt es auch andere Gefahren die auf beide Welten zusteuern und jeden das leben kosten. Du weißt das genau und ich bin mir sicher jemand wie du analysiert jede Veränderung und ist Skeptisch dingen gegenüber die sich nicht erklären lassen. du kannst Elijah vor den Dingen in dieser Welt nicht gänzlich schützen, aber es zerreißt dich, dass du ihn noch weniger vor dem schützen kannst, was in der Magischen Welt umher geht. Ist es da nicht angenehm zu wissen, dass er eine große Schwester hat die ihn liebt und auf ihn  aufpasst wenn du es nicht kannst? Vater bitte...gib ihm die Chance zu entscheiden, dass er mich kennen lernt, lass uns gemeinsam mit ihm reden. Denn ich will nicht das er dich hasst und würde alles dafür tun, damit das nicht geschieht. Die Kette...ist eine Schutzkette, wenn Elijah angegriffen wird, wird sie ihn von der Gefahr wegbringen an einen sicheren Ort un mir suggerieren, dass er angegriffen wird. So kann ich zu ihm und ihn schützen. Aber ich nehme an du wirst ihm die Kette nicht geben, weil du denkst er könnte mich mögen...Nur glaube ich, dass wenn du ihn weiter belügst er sich erst recht von dir abwenden wird. Also bitte geh in dich und lass mich mit ihm reden...Lass mich versuchen die Situation zu erklären...Vielleicht...finde ich auch heraus was ihn verunsichert. Es hilft manchmal sich jemand anzuvertrauen der genauso ist wie man selbst." Louisa hoffte einfach, dass ihr Vater nochmal in sich gehen würde, wieso glaubte er das sie ihm weh tun wollte? Das verletzte sie am meisten, der Gedanke, dass ihr Vater glaubte, sie wollte ihren Bruder verletzen. Sein Leben zerstören und ihn von seiner Familie entfernen. Noch einmal nahm Louisa allen Mut zusammen und blickte ihrem Vater entschlossen entgegen. Sie musste eine gütliche Lösung finden, eine von der Elijah profitierte. So konnte sie ihn nicht zurücklassen. Ihre Angst er würde an seinem Gefühlschaos zerbrechen war viel zu groß. Sie wusste, wie es sich anfühlte anders zu sein. Sich nicht dazugehörig zu fühlen und sich immer mehr in ein Schneckenhaus zu ziehen.

"Ich habe nie etwas verbrochen Vater und ich würde meine Magie niemals nutzen um anderen zu schaden, dass kannst du mir glauben. Ich habe sie eine Zeit lang zum teil sogar selbst versiegelt...Aber dieser Killigan...er will Marie, weil das sein Auftrag ist und ich bin das Beiwerk, dass man leiden lassen kann. Meine wahre Familie zu verlieren, wäre das größte Leid was man mir antun könnte, aber um mich zu brechen ist jedes Mittel recht und ich kann dir nicht mehr sagen, als dass was ich dir gesagt habe. Ich bin her gekommen aus sorge, dass ihr vielleicht schon tod seid...Ich war einfach nur glücklich zu sehen, dass es euch gut geht. Doch wenn du dich nicht langsam für das öffnest, was deine Kinder sind, wirst du auch Elijah verlieren und das nicht wegen meines Auftauchens, sondern weil er deine Blicke nicht mehr erträgt so wie ich sie nicht mehr ertrage. er ist doch ein Inteligenter Junge...und sein Stottern...kann auch woanders her kommen schieb es nicht auf das was er ist. Er ist noch Jung und unsicher...Glaub mir es gab eine Zeit da ging es mir nicht anders als ihm. Zwar habe ich nicht gestottert, aber ich habe mich lieber in meinem Zimmer eingeschlossen oder in Bibliotheken als mit irgendwem zu reden." Ja sie konnte Elijah wirklich ein gutes Stück verstehen, aber sie wusste auch, dass wenn sie verwandt waren er nach ihrem Auftauchen, sicher nicht aufgeben würde sie zu finden. Sie war besorgt darum, dass er sich von seiner Familie abwenden würde und das gänzlich und doch war er hier einfach nicht sicher. Solange Killigan Louisa um jeden Preis vernichten wollte, solange würde auch Elijah in Gefahr sein. Er würde mit ansehen müssen wie seine Eltern gequält werden und vielleicht sogar sterben. Sicher würde ihm anschließend das selbe Schicksal drohen und das wollte sie verhindern. "Eigentlich wollte ich dir einen Vorschlag unterbreiten, einen um Elijah zu helfe...Ich wollte dir anbieten, dass er mich besuchen darf, mit dir. Du dir einen Eindruck machst wie ich lebe und wir...deiner Frau sagen, dass ich eine Privatlehrerin bin, gegen sein Stottern. Ich bin kein Freund davon sie zu belügen, aber ich verstehe deine Sorge...Also bin ich gewillt vor ihr zu verheimlichen wer ich bin. Aber zwing Elijah und mich nicht dazu, einander zu verlieren und nicht kennen lernen zu dürfen. Bitte Dad...sieh mich an, hast du wirklich das Gefühl ich möchte dir alles nehmen und dich verletzen? Egal wie sehr du mich hasst, ich könnte dir dein Leben nicht zerstören. Ihr seid doch meine Familie...Aber wenn du mir sagst, ich soll verschwinden tue ich es....Dann gehe ich sofort."
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BeitragThema: Re: Zusammenführt, was einst getrennt...Familien Zusammenkunft oder nicht?    Mi 18 Okt 2017 - 1:21

Wieso?...wieso war sie so beharrlich? Wieso musste sie sich so geben? Wieso tat sie alles um Elijah zu sehen? Warum musste sie ihm seine perfekte Welt zerschlagen? Ihr Vater verstand sie einfach nicht und die Wut über den Schlag war unermesslich. Sie war seine Tochter und diesen Umstand würde er nie wieder negieren können. Selbst wenn er wollte. Für einen Moment war er sogar so weit sie des Hauses zu verbannen, aber irgendwie hatte er im Gefühl, dass das nichts bringen würde. Sie würde sich ihren eigenen Weg suchen und trotzdem ihre Ziele durchsetzen. Sie war ihm einfach viel zu ähnlich, auch wenn sie es wahrscheinlich leugnen würde. Dieses ganze Geschwätz von der Zaubererwelt empfand er irgendwo absurd, jeder Mensch hatte seinen Preis und vielleicht ging es dabei ja auch nur um Geld? Die meisten Verbrecher arbeiten für Reichtum, zumindest in der Welt der nicht magischen Menschen. Sie glaubte, dass er Elijah damit einengte, dass der Junge sich nicht entfalten könnte solange er ihn zurückhielt? Vielleicht wollte er Elijah einfach nur nicht zusehen wie er mehr und mehr in diese irre Welt abdriftete. Seinen Sohn an eine andere Welt zu verlieren war schon mehr als schmerzhaft, vor allem wenn er hörte wie sein Sohn darüber sprach wie viel einfacher diese Welt doch war und um wie viel schöner. Zum kotzen, wenn er daran dachte, dass es Menschen gab die einfach mal in einem bereits bestehenden System einen Staat in einem Staat gründeten. Sowas musste doch verfassungswidrig sein oder? Andererseits konnte man etwas was man nicht sah, auch nicht bekämpfen und da soweit er wusste nur ganz wenige eingeweiht waren, würde es wohl auch nie dazu kommen. Noch nie hatte er sich so wirklich mit dieser Form der Welt auseinandergesetzt, schon gar nicht mit Magie. Schon in frühen Jahren hatte man ihn gelehrt, dass alles was nicht wissenschaftlich bewiesen werden kann auch nicht existierte. Wenn er sich aber anschaute welche unerklärlichen Fähigkeiten Elijah entwickelt hatte, musste er über diesen Satz wirklich lachen.

So richtig aufmerksam wurde er erst als Louisa ihm sagte, sie würde es ihm zeigen und er sich urplötzlich in einer Art Illusion oder Traum wiederfand. Wie gelähmt starrte er auf die Bilder vor ihm, die von Gewalt, Blut und Schmerz herrschten. Alles Bilder die er nie sehen wollte, die ihm Angst machten und ihm die Erkenntnis ins Gedächtnis rief, die er schon lange gemacht hatte. Egal welche Fähigkeiten man besaß, man konnte sie fürs Gute aber auch fürs Böse einsetzen. War das dass Leben seiner Tochter gewesen? David schämte sich, sie war sein Fleisch und Blut gewesen und er hatte zugelassen das so leiden musste. Diese Bilder wollten ihm nicht mehr aus dem Kopf gehen und die Tatsache, dass er daran maßgebliche Schuld trug schon gar nicht. Blass und mit tiefster Angst erfüllt starrte er darauf,während er ihre Stimme hörte. Er wollte etwas sagen, aber konnte es nicht. Zu sehr war er von dem was er sah, erschrocken. Und so einer Frau, sollte er seinen Sohn anvertrauen?
Er wusste, nicht mehr was er denken sollte.
Sie hatte ihre Magie gegen ihn eingesetzt, nur um ihn von ihrer Wahrheit zu überzeugen. Aber stimmte das alles auch? Sie war ihrer Mutter nicht unähnlich. Beide wollten ihm mit ihren Kräften  etwas aufzwingen und das machte ihn beinahe noch wütender. Magier waren sowas von arrogante Menschen, die glaubten tun zu können was sie wollten. Umso erleichterter war er als sie ihm auch mal schöne Bilder von seiner Enkelin zeigte und ihn kurz darauf aus dieser Fantasie herausließ. Völlig irritiert sah er sich im Raum um und versuchte sich wieder zu orientieren. Er hatte sich kein Stück vom Fleck wegbewegt. Faszinierend was diese Magie alles machen konnte und zugleich auch beängstigend, wofür man solche Mächte alles ausnutzen konnte. Seine Beine zitterten, sein Körper und sein Kreislauf hatten diesen Realitätswechsel wohl nicht so gut überwunden, weshalb er sich erstmal auf die Sofalehne setzen musste.

Alles was danach folgte war ein einziger Appell an ihn, den er sich durch den Kopf gehen lassen musste. Sie war seine Tochter! Diesen Aspekt durfte er nicht aus den Augen verlieren und darüber hinaus war er kein Unmensch. Wenn er sie wegschickte und aus der Familie verbannte, müsste er Elijah erklären, wieso er seine eigene Tochter verstieß. Nein, das ging so nicht. Man konnte sagen, sie hatte ihn so ziemlich schachmatt gesetzt. Der Schmerz in seinem Gesicht war immer noch präsent und trotz der Wut in seinem Bauch, musste er sie die ganze Zeit über ansehen. Der Schmerz hatte sie geformt und bisher hatte er keine bösen Absichten bemerkt. Sie hätte ihm wahrscheinlich sonst was antun können und tat es nicht. Sie hätte wahrscheinlich auch in Elijahs Zimmer einfach aufkreuzen können, ohne das er es gemerkt hätte. Was sollte er dagegen schon ausrichten und wenn dieser Killigan den er auch bereits gesehen hatte, wirklich so existierte, musste sein Sohn beschützt werden. Auch wenn es ihm nicht gefiel, sie war vermutlich die einzige die ihm da helfen konnte. Die Polizei würde ihm das nicht glauben und wahrscheinlich könnten sie ohnehin nichts ausrichten.

Überfordert von dieser Entscheidung vergrub er sein Gesicht in seinen Händen. Schweigend dachte er nach und als er endlich zu einer Entscheidung gelangt war, sah er zu ihr auf. Er musste akzeptieren, das es Dinge gab auf die er keinen Einfluss hatte. Er nickte sachte, "Na schön...das mag er mir nicht gefallen..aber wenn du ihm helfen kannst und wirklich nicht vorhast meiner Familie zu schaden...ich meiner unserer Familie.." deutete er an und meinte damit, dass sie ja praktisch ein Mitglied davon war. "ich habe dich im Stich gelassen...weil ich es mit der Angst zu tun bekam...nochmal soll mir dieser Fehler nicht unterlaufen und...er würde er es mir wohl nicht verzeihen, wenn...nun also wenn ich ihm erklären würde, das ich mein erstes Kind verstieß.", nachdenklich und vollkommen ruhig wirkend sah er sie eine Weile an, "wenn es dich tröstet, du hast viel von deiner Mutter. Sie war ebenso willensstark wie du. Dafür hast du meine Augen und mein hartnäckiges Auftreten. Ich..ich will ihn nur nicht an eine Welt verlieren, in der ich ihm nicht folgen könnte. In eine Welt auf die ich keinen Einfluss habe und mit jedem Tag an dem er von Hogwarts erzählt, habe ich das Gefühl das er sich von uns distanziert.", gestand er ihr gegenüber ein und fuhr fort, "deine Mutter war wunderschön und als sie mir erzählte welche Fähigkeiten sie habe, bekam ich es einfach mit der Angst zu tun. Plötzlich fühlte ich mich betrogen, hintergangen und ausgenutzt.Die Wahrheit ist....ich war ein Feigling und habe mich nicht mehr gewagt zurückzukehren. Tut mir Leid Louisa. Ich habe als dein Vater nichts vollbracht. Mach es bei deiner Tochter besser.", erwiderte er angespannt und erhob sich, er ging in Richtung Türe, während sich draußen Elijah heimlich wieder in sein Zimmer schlich. Schließlich wollte er nicht ertappt werden und tat so als würde er ein Buch lesen.

Mit großem Herzpochen ging ihr Vater voran und blieb in der Wohnzimmertüre stehen. "Noch etwas...bist du dir absolut sicher das uns hier Gefahr droht? Wir könnten einfach umziehen und das Problem wäre gelöst oder?", fragte er und sah sie an, ehe er sie nach oben brachte und vor dem Zimmer seines Sohnes stehen blieb und sich leise zu ihr umwandte. Prüfend sah er sie und trat dann in das Zimmer seines Sohnes ein, gemeinsam mit dieser Frau."D...D..Dad?", fragte Elijah gespielt verwundert und legte sein Buch auf dem Bett neben ihm ab. "Elijah..ich denke...es wird Zeit das du etwas erfährst. Aber nicht von mir, sondern von dieser Frau. Louisa. Egal was herauskommt...bitte denke nicht schlecht von mir, mein Sohn.", man konnte sehen, dass dieser Appell von Herzen kam. Er machte sich wirklich Sorgen um seinen Sprössling. Elijah nickte seinem Vater zu und sah zu Louisa fragend auf, obgleich er ja das meiste eh schon wusste.  Auch wenn ihn vieles was sein Vater gesagt hatte, verletzte, war er dennoch innerlich erfreut darüber, dass sein Vater zuließ das er sich mit seiner Schwester unterhalten durfte. Sein Vater erhob sich und stellte sich in den Hintergrund, damit Louisa und Elijah sich ungestört unterhalten konnten. Nun hing es an ihr.
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BeitragThema: Re: Zusammenführt, was einst getrennt...Familien Zusammenkunft oder nicht?    Mi 18 Okt 2017 - 15:14

Er schien wirklich ein Einsehen zu haben und Louisa konnte ihn verstehen. Sicher würde sie selbst auch nicht anders Handeln, doch ging es hier um Elijahs Wohl und nicht darum ihrem Vater Vorwürfe zu machen. Es lag ihr fern, seine Familie zu zerstören, denn es würde ihrem Bruder sicher nicht gut tun. Aber sie wollte für Elijah da sein und würde ihm die Türen offen lassen. Sie hoffte so, dass er auch Anschluss in der Zauberwelt finden würde. Sie lächelte erneut und umarmte ihren Vater, es oblag ihm seiner Frau von seinem alten Leben zu erzählen und würde er es niemals tun, wäre das auch für Louisa in Ordnung, doch empfand sie es, als Elijahs Entscheidung, ob er sie Kennenlernen wollte oder nicht. Immerhin hatte ihr Vater eine Einsicht, auch wenn sie ihm die Bilder gern erspart hätte. "Er wird es verstehen, aber nur dann wenn du ihn auch verstehst und Akzeptierst was wir sind. Setz dich mehr mit unserer Welt auseinander, sie ist gar nicht so anders wie diese, hier gibt es sogar Politik genauso wie bei euch. Wir leben auch mit Regeln und naja, haben Einschränkungen. Elektronische Geräte funktionieren nicht, man lebt teils eher Mittelalterlich. Nicht so primitiv aber es hat etwas davon. Sicher durch die Magie ist vieles nicht so Körperlich anstrengend, aber es ist nicht sonderlich anders als hier im großen und ganzen. Du solltest deine Angst ablegen und deinen Horizont erweitern Vater, du wirst Positiv überrascht sein und dann wirst du uns auch besser verstehen können."Lächelte sie und folgte ihm Anschließend hinauf zu ihrem Bruder.

Louisa war klar gewesen das er gelauscht hatte, sie war nicht dumm und selbst so neugierig. Würden sie sich ein wenig ähnlich sein hätte er sich da sicher etwas ausgedacht. Zudem war sie selbst Mutter und kannte ihr eigenes Kind. Marie war auch immer sehr aufmerksam und lauschte, wenn sie glaubte man Sprache über sie und das sollte auch noch Geheim  sein. Doch hoffte sie wirklich ihr Vater würde darüber nachdenken, sich der Magischenwelt etwas genauer zuzuwenden, denn das würde es Elijah sehr erleichtern. Sonst hätte der junge es schwer sich in irgendeiner Welt einzufinden, hatte er so doch vielleicht ein schlechtes Gewissen oder wollte niemand enttäuschen. IN seinem Zimmer angekommen, hörte Louisa ihrem Vater zu, der sich sichtlich schwer damit tat, mit Elijah über dieses Thema zu reden. Unterstützend, legte sie ihm eine Hand auf die Schulter und widmete sich danach ihrem kleinen Bruder. Die halb Veela schloss ihn erst einmal in ihre Arme, froh darüber, dass sie ihn vor Killigan gefunden hatte und er wohlauf war. "Hallo Elijah...ich denke viel erzählen muss ich dir nicht, da ich annehme, dass du gelauscht haben wirst. Ich habe gute Ohren und wenn man wütend wird, gibt man manchmal leichte Magische Schwingungen von sich, die auffällig sind. Aber kommen wir zu der Frage die dir auf der Seele brennt. Ja ich bin deine Schwester und ja unser Vater hat einen Fehler gemacht, aber ich bin der Meinung, dass man ihm deswegen keinen Vorwurf machen darf. Ich jedenfalls tue es nicht, denn jeder Mensch hat seine Gründe wieso er etwas tut, auch wenn sie sich manchmal als ein Fehler heraus stellen. " lächelt sie und strich Elijah über den Kopf. "Ich weiß innerlich bist du wütend, weil du dir so vor kommst, als hätte man dich belogen, in gewisserweise hat man dir aber nur etwas verheimlicht. Unser Vater hatte einfach Angst und auch das muss man verstehen. Denn im Vertrauen kann ich dir sagen, dass nicht jede Frau damit zurecht kommt, dass es noch ein zweites Kind gibt."Ja sie nahm ihren Vater in Schutz, sie wusste selbst wie es aussah mit einem Kind und dann auch noch eine Beziehung einzugehen. Sie hatte Glück gehabt, aber ob Elijahs Mutter so war, wusste sie nicht. Außerdem lag es nicht an ihr oder Elijah ihr dies mitzuteilen. "Du hast eine Nichte...Marie ist ihr Name und ich wette, wenn sie dich kennen lernt wird sie dich belagern....Aber auch wenn ich dich Kennenlernen möchte und dich um mich wissen mag, sofern unser Vater es erlaubt...Gibt es auch weniger positive Gründe meines Besuches. Es droht dir Gefahr und zwar meinetwegen. auch wenn es weitaus größere Gefahren gibt, zu denen ich dir aber noch nichts sagen kann. Ich will dich aber beschützen so wie Vater es tut...Vielleicht können wir ihm gemeinsam die Zauberwelt näher bringen und deiner Mutter auch...Vor ihr möchte ich dich bitten, mich als Cousine zu erwähnen. Es liegt an unserem Vater ihr zu sagen was los ist und das müssen wir beide Akzeptieren. Wut oder Enttäuschung, dürfen da nicht unsere Gefühle leiten...Ich weiß auch das du in Ravenclaw bist, in Hogwarts, weißt du ich war früher auch dort. Du musst mir unbedingt mal erzählen, wie du dich in der Schule fühlst und was du gerne machst. Ich möchte nicht, dass die Negativen dinge heute ein zu großes Thema sind, es reicht zu wissen, das jemand namens Killigan mir nicht wohlgesonnen ist und ich Vater eine Kette gab, die dich Schützt." sie seufzte schwer. Irgendwie wollte sie ihren Bruder mit all dem nicht belasten und da er gelauscht hatte musste sie darauf auch nicht näher eingehen. Ihr Arm lag um Elijahs Schulter und mit einem warmen Blick, versuchte Louisa ihm zu zeigen, dass er ihr am Herzen lag."Du kannst mich alles fragen was du möchtest und ich biete dir an, mich jederzeit zu besuchen...Wenn du es denn darfst. Ebenso lade ich deine Eltern ein, damit sie wissen wo du bist...Verzeih, mir fällt das nicht leicht es ist...ungewohnt zu wissen, dass es vielleicht eine Familie gibt die mich gern hat. Aber ich habe ebenso viel Angst abgelehnt zu werden, weil ich dich nicht früher gesucht habe. Das tut mir schrecklich leid und ich hoffe du verzeihst mir Elijah." ihr standen die Tränen in den Augen und sie zitterte leicht. Scheinbar war sie ziemlich aufgeregt und hatte tatsächlich Angst davor, dass Elijah sie ablehnen würde.
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Elijah Parker
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BeitragThema: Re: Zusammenführt, was einst getrennt...Familien Zusammenkunft oder nicht?    Sa 4 Nov 2017 - 0:19

Als Louisa ihn umarmte, war er überwältigt. Das war kaum Realität was hier passiert oder? Seine Gedanken spalteten sich in zwei Lager, dass eine wollte sie von sich wegdrücken, das andere sich an sie anschmiegen. Wie sollte er entscheiden? Eigentlich entschied er sich gar nicht. Er ließ sie einfach machen ohne die Umarmung wirklich zu erwidern. Es war noch zu früh dafür, immerhin hatten sie sich noch nicht einmal wirklich kennengelernt. Die Wut seinem Vater gegenüber wuchs von Sekunde zu Sekunde. Er konnte einfach nicht fassen was er da alles gehört hatte. Sein Vater hatte es die ganze Zeit über gewusst und nie ein Sterbenswörtchen gesagt. Diese Enttäuschung hatte ihn schwer getroffen und die Frage aufgeworfen was Elijah eigentlich noch wert war. Sein Vater konnte seine Wurzeln nicht akzeptieren und wollte ihm tatsächlich den Kontakt zu seiner Schwester verwehren. Erst als sie richtig auf ihn eingeredet hatte, hatte er nachgegeben. Die ganze Zeit über war er glücklich ein Einzelkind ohne große Probleme zu sein, doch so langsam kamen ihm Zweifel über seine Familie auf. Liebte sein Vater ihn wirklich? Ganz allmählich wusste er tatsächlich nicht mehr wohin er gehörte. Wieso fühlte er sich nur so weit ab von jeglichem Schlag? Wieso musste er sich anders als andere fühlen?

Es gab so viele Gedankengänge, dass er erst wieder wirklich aufmerksam wurde als Louisa andeutete, dass sie seine Präsenz bemerkt hatte. Überrascht sah er ihr in die Augen und räusperte sich. Sie hatte ihn also bemerkt? Das bedeutete, dass ihre Fähigkeiten über die reine Magie hinausgingen. War sie eine Art Animagus oder etwas derartiges? Oder besaß sie ungewöhnliche Kräfte von denen er nur noch nichts wusste? Tatsächlich hatte es einen Moment gegeben wo es ungewöhnlich ruhig im Wohnzimmer geworden war und er sich gefragt hatte, was die beiden da gemacht hatten. Erneut überraschte sie ihn mit ihren Worten. Es wirkte als könnte sie in ihn hineinschauen und ihn lesen wie ein offenes Buch. Gut, seine Wut war logisch herleitbar. Diese Schlussfolgerungen hätte jeder treffen können, der von der Prämisse ausging, das Elijah gelauscht hatte. Im ersten Moment schämte er sich ein wenig, immerhin hatte er an der Türe noch bewundert wie gut sie aussähe und nun war sie auch noch seine Schwester. Das war irgendwo doch ein wenig grotesk. Hoffentlich konnte sie zumindest seine Gedanken nicht zur Gänze lesen, das wäre für ihn dann doch keine so schöne Situation.

Ihr Lächeln und die Wärme die sie ihm entgegenbrachte halfen ein wenig, um die Wut in seinem Bauch etwas abzuschwächen. Die ganze Situation war für ihn einfach nur ziemlich überfodernd. Er musste zunächst erstmal realisieren, dass sie tatsächlich seine Schwester war und das er anscheinend sogar eine Nichte hatte. Was bedeutete, dass er nun auch noch Onkel war. Sowas konnte man wohl mit Fug und Recht als eine große Wende in seinem Leben bezeichnen. Andererseits jedoch schaffte sie es im selben Augenblick die eben noch abgeschwäche Wut wieder zu schüren. Wieso nahm sie ihn plötzlich in Schutz? Die Schande die er auf sich geladen hatte, war eine einzig große Lüge gewesen. Was war daran bitte nachvollziehbar?

Elijah ballte seine Fäuste zusammen, seine Augen funkelten kühl und jeglicher glücklicher Ausdruck war aus seinem Gesicht gewichen. Sie redete und redete, ob sie überhaupt dabei bemerkte was sie in ihm auslöste. Sie brachte ihn in einen Interessenskonflikt zwischen seinen Wutgefühlen seinem Vater gegenüber und den Gefühlen die er gerade anfing für seine Schwester zu hegen. Die Gefühle das erste mal eine Bindung zu jemandem aufbauen zu können, der mit ihm gewisse Dinge teilte. Wenn das alles stimmte was sie behauptete, dann teilten sie viele Gemeinsamkeiten. Alles das würde sein Leben gravierend beeinflussen. Schweigend sah er sie an, musterte ihre Augen und ihren Gesichtsausdruck, er suchte sogar nach irgendwelchen Hintergedanken. Es wäre schließlich möglich das sie log, nur um etwas anderes zu erreichen. Wer wusste es schon? Allerdings fand er zu seinem Glück rein gar nichts was darauf schließen ließ.

Wütend schlug er das Buch lauthals zu und legte es neben sich aufs Bett, ehe sein Blick zu seinem Vater herüberglitt. "K...k...k...k..kann ich ...m...m...m...m...m...m..mit ihr allein sein?", fragte der junge Ravenclaw. Er wollte seinen Vater nicht in seiner Nähe haben und wenn er mehr herausfinden wollte, musste er Louisa unter vier Augen befragen. Zu seiner großen Überraschung gestattete sein Vater es und verließ zögerlich sein Zimmer. Als die Türe ins Schloss fiel, wandte er sich wieder an Louisa. Sie hatte seinem Vater gegenüber etwas erwähnt, das für ihn darauf schließen ließ, dass sie in Hogwarts arbeiten würde und um sicherzugehen, das sie hier kein Theater spielte, musste er sie dazu bringen eine Information preiszugeben die so nicht zugänglich für sie wäre.

"D...d...d...d...d...d...d..der stellvertrende Schulleiter...t....t.....t...trägt sehr kurzes Haar...pa...p...p...passend zur Jahreszeit..n..n...n..nicht wahr? S...s...s..s....ssieht doch schrecklich aus oder?", fragte er und lächelte ein wenig geschauspielert. Wenn sie gelogen hatte, würde sie mit ja antworten. Da Professor Melbourne so gut wie kaum im Tagespropheten zu sehen war und im letzten halben Jahr gar nicht, gab es keine andere Möglichkeit diese Information zu haben, als die das Louisa wirklich in der Schule war. Ein kleiner Test den sich Elijah ausgedacht hatte, um sie persönlich noch einmal auf die Probe zu stellen, ohne es direkt zu sagen. Nicht das er ihr nicht glaubte. Sein Gefühl sagte ihm, dass sie absolut die Wahrheit gesagt hatte und sie wirklich seine Schwester war. Ja, es gab ein Band zwischen ihnen und er spürte, dass sie beide sich sicher gut verstehen würden. Jedenfalls wenn sie wirklich so lieb und freundlich war wie sie tat.

"i...i...i..ich we..w....w...w..weiß nicht w....w....w...was ich sagen soll, Louisa. I...i...i...i..ich f...f...f...f...f....fühle mich so...überrumpelt....hintergangen....d...d..d..d..d.das i...i...i...ist so neu für mich. W.....w...w..w...w.ie hast du mich gefunden? U...u....u...u..und hättest du mich ehrlich auch a...a...a...aufgesucht...w....w....w....w..wenn ich nicht in Gefahr gewesen wäre?"
, war es wirklich nur die Gefahr gewesen, die sie zu ihm getrieben hatte? Er hatte keine Ahnung aber würde es noch ergründen. Mal wieder war sein Stottern das einzig hinderliche an ihm. So würde eine Konversation Ewigkeiten dauern. Wie sollte er sich nur vernünftig ausdrücken, wenn er die ganze Zeit über stotterte? "W...w....w..w...wie alt ist m...m...m...m..m.meine Nichte...u...u...u...und w....w...w....was für Kräfte...b...b...besitzt du da? M...m...m..m..mich zu hören war ein Ding der Unmöglichkeit...für einen normalen Menschen. I...i...i...i...ist dir in all den Jahren nie in den Sinn gekommen..d....d...d....d...das Papa......e..e...e...e...eine neue Familie gegründet haben könnte? E..e...e...e...erzählst du mir mehr von dir und..w...w...w...w..was du j..kj..j...j..jetzt vorhast?", fragte er und sah kurz aus dem Fenster, ehe er wieder zu ihr sah. "K...k...k...können wir v...v...vv.....v..vielleicht...s...s..s...spazieren gehen. H...h...h..hier n der Nachbarschaft i...i...ist ein Spielplatz.w..w....w..w...wo wir ungestört reden könnten...i...i...i...ich ..t..t.t..tut mir Leid...i...i...ich nerve bestimmt..m...m...mmit meinem Stottern. De..d....d.dein Bruder ist.....n...n..n..nicht so besonders hm?", ein kleines Lächeln zog über sein Gesicht. Er war gespannt wie lange sie es mit ihm aushielt und ob sie auf seine Bitte eingehen würde. Nur wusste er nicht wie man sowas anfing. er musste seine vermeintliche Schwester erstmal kennenlernen und überhaupt war das alles so neu für ihn. Die Wut auf seinen Vater war immer noch so präsent, das er ihm erstmal aus dem Weg gehen wollte, aber das musste er ihr ja nicht unter die Nase reiben.
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Louisa Millen
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BeitragThema: Re: Zusammenführt, was einst getrennt...Familien Zusammenkunft oder nicht?    Sa 4 Nov 2017 - 1:15

Sie spürte seine Wut und wer konnte es ihm verübeln? Jahrelang hatte man auch nach ihr nicht gesucht und ihm verschwiegen, dass sie existierte. Doch schien ihr Vater sich einfach in etwas hinein gesteigert zu haben, aus dem er alleine nicht mehr herausgekommen war. Sicher war es nicht leicht gewesen einer Frau zu beichten, dass man die erste Liebe hat sitzen lassen samt Kind und auch nicht wusste, was aus jenem geworden war. Jedoch war das nun für die halb Veela unwichtig. Elijah zählte. Sie wollte ihn um sich haben und an seinem Leben teilhaben, sofern er selbst das wollte. Er schien ein kluger junge zu sein und stellte sie gleich mal auf die Probe. Irgendwie amüsant, wie er versuchte herauszufinden ob sie log. Jedoch nahm sie ihm das nicht übel. Wahrscheinlich war er stärker als er es selbst von sich annahm und ziemlich gerissen. Es erfreute Louisa ihn so aufgeweckt und wohlauf zu sehen, auch wenn ein wenig Wehmut in ihrem Herzen lag. Sie hätte ihn schon viel früher Kennenlernen müssen und für ihn da sein sollen. Das er ihr eine Chance gab, bedeutete ihr sehr viel. die Blonde erhob sich und deutete ihm, mit einem Kopf nicken, dass ein Spaziergang gar nicht so schlecht klang. "Bill, trug noch nie kurzes Haar seid ich ihn kenne. Ich glaube auch nicht, dass es zu ihm passen würde, stell ihn dir mal vor...Hmmm er hat ein leicht eingefallenes Gesicht und einen melancholischen Blick, die Frisur, die er hat, also das beinahe Schulter lange Haar, steht ihm doch recht gut. Er ist ein sehr netter Mensch musst du wissen, aber das weißt du sicher schon." lächelte sie und verließ gemeinsam mit ihm das Haus. Als sie so neben ihm her schlenderte, dachte sie über seine ganzen Fragen nach, doch bevor sie darauf einging, legte Louisa, eine Hand um seine Schulter. "Weißt du, für mich bist du besonders, weil mir dein Stottern nichts ausmacht. Ich war früher selbst so unsicher, aber nun einmal aus anderen Gründen. Du solltest dich nicht kleiner machen als du bist. Ich habe vor mir einen Intelligenten jungen Mann, der sich nicht dafür zu schämen braucht,dass er etwas im Kopf hat und auch nicht für sein Aussehen." Ihr Blick, striff einen kurzen Augenblick, gen des klaren Himmels, ehe sie einmal tief ein und aus Atmete. Ihr Herz schlug noch immer rasend schnell und es viel ihr sichtlich schwer das alles selbst zu verarbeiten, hatte sie doch gehofft Killigan habe gelogen. Nicht weil sie Elijah nicht schätzt, sondern weil er nun ihretwegen in Gefahr war. Wie sollte sie das nur wieder gut machen? Erst einmal aber wollte sie auf seine Fragen antworten.

"Weißt du mir geht es ähnlich wie dir, ich fühle mich auch ziemlich überrumpelt. Um ehrlich zu sein, habe ich nie nach meinem Vater oder einer möglichen Familie gesucht, weil ich nicht konnte. Ein teil von mir hatte sich damit abgefunden, dass es niemand gab und die Angst verstoßen zu werden, hat mich gelähmt. Es ist nicht so leicht in das leben eines anderen zu treten, der einen nicht wollte. Vielleicht war ich auch wütend und hasste ihn dafür...Aber...als ich erfahren habe, dass ich einen Bruder habe und er meinetwegen in Gefahr ist, wollte ich etwas wieder gut machen. Vielleicht brauchte ich den Anstoß auch um meine Angst zu überwinden. Aber ich kann dir versichern, egal wie ich von dir erfahren hätte, ich wäre zu dir gekommen. Sicher wäre ich nicht so mit der Türe ins Haus gefallen und hätte unseren Vater in eine für ihn, unausweichliche Situation gebracht...Aber meine Familie ist mir wichtig und es gäbe niemand der mich daran hindern könnte, meinen Bruder kennen zu lernen, außer du selbst. Unser Vater...ist mir im Grunde egal...und das mag hart klingen aber...all die Jahre war es so. Dennoch würde ich nicht zulassen, dass man ihm oder deiner Mutter etwas antun würde, weil du sie brauchst. Auch wenn du glaubst, sie verstehen dich nicht." lächelte sie und bog mit ihm, auf den Pfad zum Spielplatz ein. Die Sonnenstrahlen, schoben sich durch das Laub der Bäume und sorgten Dafür, dass die Blätter einen angenehmen Schatten warfen. Jene tänzelten auf dem Boden umher und einen Moment, schien Louisa nachdenklich. "Marie, ist nun drei Jahre alt...Im Winter wird sie vier. Ein aufgewecktes kleines Mädchen ist sie und sie würde dich sicher lieben, wenn du sie lässt. Wie ich ist sie nicht einfach eine Hexe...sondern trägt das Blut der Veela in sich, darum konnte ich dich auch spüren. Deine Gedanken allerdings, kann ich nicht lesen. Aber ich glaube ich kann mich gut in deine Lage versetzen. Du bist deinem Vater gegenüber distanziert und folgst seinen Worten, weil du dich nicht gegen ihn stellen kannst. Doch machst du dich mit der Situation nicht Glücklich Elijah, du musst lernen deine Gedanken zu äußern, denn daran ist nichts verwerflich. Du so wie jeder andere Mensch hat dazu ein Recht." Grinsend zerstrubbelte sie sei Haar und drückte ihn kurz an sich. Ihr Herz schlug schon in diesem Moment für ihren Bruder und es war das erste mal, das Louisa glaubte zu wissen, woher sie kam. Zu wissen, das ihr Blut nichts mit Todessern zu tun hatte, erleichterte die Blonde sehr. Nichts desto trotz, konnte Elijah sich noch immer entscheiden, nichts von ihr wissen zu wollen. "Du hast ziemlich viele Fragen. Aber das ist verständlich...mir geht es nicht anders. Ich kann meine Gedanken nur nicht so gut Ordnen wie du. Was die Frage bezüglich einer neuen Familie angeht...nun ich habe schon darüber nachgedacht. Aber du hast doch gesehen wie er reagiert., ich wollte nicht schuld daran sein, dass mögliche Geschwister wie ich ohne ihre Leiblichen Eltern aufwachsen. Niemand sollte miterleben was ich erlebt habe und ich kann dir eines sagen, wirst du je Todesser, lege ich dich übers Knie und treibe dir das aus." scherzend, ging sie auf die Schaukel zu und ließ sich darauf nieder. Elijah sollte ein gutes Leben führen und in ihren Augen tat er das auch. "Missverstanden zu werden,. bedeutet nicht das man nicht geliebt wird und taten die aus Angst gemacht wurden, gilt es zu verzeihen, wenn man liebt. Behalte dir das gut im Hinterkopf Elijah...Nun...ich habe ein Haus, in Hogsmead. Dort lebe ich mit zwei Hauselfen, Marie und Dax meinem Lehrmeister und Partner. Ich hatte den Traum eines Tages, selbst in Hogwarts zu Unterrichten und irgendwann soll dieser Traum wahr werden. Doch vorerst werde ich als Bibliothekarin arbeiten, so kann ich noch mehr lernen und den Schülern vielleicht sogar helfen. Hmmm, wie du war ich in Ravenclaw, zum Leidwesen meiner Adoptiveltern. Dich gefunden habe ich durch Professor Melbourne, wir kennen einander schon eine Weile und als ich ihm erzählte was mir zugetragen wurde, war er bereit zu helfen. So kam ich dann auch hier her. Du solltest wissen, dass ich es nicht leiden kann, wenn mein Bruder glaubt das er mich nerven würde nur weil er stottert, denn dem ist nicht so. Also mach dir darüber schon mal keine Sorgen und was besondere Kräfte angeht...Nun ich zeige dir etwas. Aber du darfst dich nicht erschrecken." Schmunzelnd, griff Louisa die Hand ihres Bruders und einige Sekunden später fand er sich in einem Haus wieder. Er konnte Marie sehen, die in ihrem zimmer spielte und einige Glitzersteine mit ihrem Nifler teilte. Das Mädchen schien aufgeweckt und Phantasievoll. Der Geruch des Holzes könnte wahrgenommen werden, ebenso der leichte Duft von Kerzen und frischen Blumen.Die gesamte Situation fühlte sich Real an und doch war sie es nicht. Es wr ein Einblick in Louisas Gedanken.Als das Bild verschwand, zog die Blonde ihre Hand zurück und schaukelte leicht vor und zurück."Das ist eine Art meiner Magie, aber nichts...das ich unbedingt immer akzeptierte. Jetzt aber genug von mir. Was ist mit dir? Was treibst du gerne und wenn ich mir die Frage erlauben darf, wieso stotterst du? Du müsstest doch bald in das letzte Schuljahr in Hogwarts gehen nicht wahr? Hast du viele Freunde und vor allem, bist du verliebt eine große Schwester muss sowas wissen. Nehme ich zumindest an. Hmmm...Ah ich wollte dich fragen was deine Wünsche sind oder dein größter Wunsch.  Ich nehme an du weißt auch schon was du werden möchtest und die wichtigste Frage ist. Bist du enttäuscht von deiner großen Schwester oder anders...willst du das wir eine Familie werden und ich für dich da sein kann komme was wolle?" sie lächelte Elijah aufmunternd zu, es war nicht so einfach die Richtigen Worte zu finden, diese Situation,war für sie genauso schwierig wie für ihn. Plötzlich hatte sie einen Bruder und was wenn er trotz ihrer Antworten, nichts mit ihr zu tun haben wollte? Das müsste sie akzeptieren, doch hatte sie sich schon etwas einfallen lassen für ihren Bruder und würde ihn immer beobachten, um da zu sein wenn er sie brauchte.
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BeitragThema: Re: Zusammenführt, was einst getrennt...Familien Zusammenkunft oder nicht?    Di 14 Nov 2017 - 2:12

Sie war intelligent, aber das sollte sie wohl sein wenn sie wirklich in Ravenclaw zur Schule gegangen war. Die Wahrscheinlichkeit, dass ihre Geschichte real war, war inzwischen auf 85 % gestiegen und Elijah war inzwischen recht davon überzeugt ihr glauben zu können. Dennoch konnte er die restlichen 15 % Irrtumswahrscheinlichkeit keinesfalls ausschließen. Theoretisch könnte sie diese Informationen auch über Informanten aus Hogwarts geschmuggelt haben. Vielleicht versuchte sie ihn hier und jetzt in eine Falle zu locken. Aber egal wo sie sich befanden ob im Haus oder hier, sie hatte mehr als einmal die Chance gehabt ihn zu entführen, daher müsste ihr Ziel woanders liegen, wenn sie wirklich böse Absichten verfolgte. Das zumindest sagte sein logischer Menschenverstand auf den sich Elijah eigentlich bisher immer verlassen konnte. Leider war er sprachlich zu unbeholfen um diese Gedanken sortiert nach außen zu tragen. So oder so, er kam nicht um einen weiteren Test herum. Der Trick war ihr eine Information zu entlocken, die sie nicht haben konnte und sie auf diese Weise als das zu enttarnen was sie vielleicht war. Andererseits hielt er das Risiko für sehr gering. Bisher hatte sie sich selbst sehr offen gezeigt und wirkte nicht gerade als wollte sie jeden Moment auf ihn losstürzen. Hier draußen hatte sie jedenfalls einen einzigen Vorteil und wenn sie wirklich einer der bösen war, würde sie diesen nutzen. Hier draußen hatte Elijah logischerweise keinen Zauberstab dabei und das wäre das einzige Mittel gewesen mit dem er die Aurorenzentrale auf sich aufmerksam hätte machen können, falls sie etwas versucht hätte. So oder so könnte das immer noch zu ihrem Plan gehören, auch wenn die Restwahrscheinlichkeit relativ gering war. Aber selbst wenn sie eine von den Bösen war, was würde sie von ihm wollen? Und welche Information könnte sie NICHT herausbekommen? Über Hogwarts konnte er sie nichts fragen, denn wenn es einen Informanten gab, hatte sie wahrscheinlich alle nötigen Informationen über Neuerungen an der Hogwartsschule für Hexerei und Zauberei. Sie besaß die Information, dass er in Ravenclaw war, gut. Aufgrund seines Alters könnte sie mit Leichtigkeit herausfinden in welcher Jahrgangsstufe er war. Mit dieser Information konnte er sie nicht linken und wenn man bedachte, dass sie selbst über Professor Melbourne bescheid wusste, war auch dies eine Informationsquelle mit der man sie nicht aufs Glatteis führen konnte. Vielleicht war es besser einfach das Gespräch sich anzuhören und abzuwarten ob sie ihre Absichten noch von selbst verriet. Jetzt konnte er ohnehin nichts mehr tun, selbst wenn sie Pläne mit ihm hätte. "I...i...i...ich s..s..s...s..stottere z..z....z.uviel dafür...i...i...i...ich h...h...h..hab es aufgegeben....d...d...d..d....d...das s...s..s.s.chreib ich meistens nieder. Damit ich andere n...n...n...n..nicht belästige.", erwiderte er und lauschte ihren Worten. Sie überforderte ihn ein wenig mit der Menge an Informationen und den Fragen die sie am Ende stellte. Sie redete beinahe zuviel, als ob sie etwas zu vertuschen versuchte. Eigentlich könnte man das beinahe als Verdacht gegen sie benutzen, aber sein Gefühl sagte ihm, dass sie in Ordnung war. Trotzdem fühlte er sich irgendwie seltsam. Es war ziemlich überwältigend plötzlich jemanden zu haben, der sich ihm gegenüber so offen verhielt und versuchte um jeden Preis seine Sympathie zu erlangen. In seinen Augen lag eine gewisse Skepsis, die er ihr noch entgegenbrachte und das eine oder andere Mal, tat er so als würde er seinen Zauberstab in der Innentasche festhalten. Er hatte ihn zwar nicht mitgenommen, aber der Bluff würde vielleicht reichen, um sie von einer Dummheit abzuhalten. Sie hatte ihn da wo sie ihn haben wollte. Dennoch gab es eigentlich kein Motiv dafür, er war ein Durchschnittsschüler wie jeder andere und kein Pfifferling wert. Zumindest nicht für die magische Wirtschaft oder sonst wen aus der magischen Welt. Seine Entführung würde also wenig Sinn machen.

Auf dem Spielplatz angekommen, setzte er sich neben sie auf eine der Schaukeln und sah zu ihr herüber.

Nicht nur ich habe viele Fragen wie es scheint..Sie auch. Die Frage ist wie viel erzähle ich dir über mich.,

dachte er und musterte sie ein wenig. Sie machte keinen sonderlich aggressiven Eindruck. Erst als sie plötzlich Ihre Hand auf die seine legte und er sich in einer Art Traum wiederfand, bemerkte er, dass sie viel zu schnell für ihn war. Was er allerdings zu sehen bekam war etwas gänzlich anderes. Es war wunderschön, beinahe zu schön um wahr zu sein. Und auch wenn er sich für den Augenblick unwohl fühlte und wusste, dass er in der Falle saß, konnte er nicht umhin zu staunen und die Kleine mit einem kleinen Lächeln beim Spielen zu beobachten. Als er wieder aus dieser Halluzination herauskam, sah er sich für einen Minute orientierungslos um. Es dauerte einen Augenblick bis er sich wieder relativ bodenständig fühlte und die Umgebung sich aufhörte um ihn herum zu drehen. Er vertrug diese Art von Realitätsveränderungen einfach nicht. Jedes Mal wurde ihm dabei ziemlich übel und seine Gesichtsfarbe entwich ins Blasse hinein. Peinlich, aber leider real.

"Also..ich...ich ..ich...ehm...ich schnitze Holzfiguren...u....u...u...und lebe in...H...h...h..Hogwarts...i...i...ih bin nicht verliebt...w....w.....w..w..weil ich....einfach für...m...m..Mädchen unattraktiv wirke.  Ich...i...ich...i...ich weiß nicht..w...w...w.w...w..w..wieso ich stottere...i...i....i..ich kanns nicht abstellen und ich wünsche es mir so sehr...i...i...i...ich traue mich nur nicht zu einem Heiler zu g...g...g...g..g..gehen. A..a...a..a...a..a...a...ansonsten lese und ...u...u...und sammel ich...w..w..w...wissen das..f....f..f...f...für die Fächer relevant ist...u...u..u...u..und üb..ü...ü...ü..übe mich in nonverbaler Magie.....u..u...u...u...um mein Stottern auszugleichen.", erklärte er und zuckte bei der Frage die sie direkt betraf mit den Schultern. Wie sollte er darauf jetzt schon antworten? Sie unterhielten sich gerade mal die ersten Minuten und das einzige was er wusste war, dass sie ein Haus in Hogsmeade hatte und in Hogwarts arbeitete und mehr nicht. Glaubte sie etwa wirklich, er würde sich so schnell ein Urteil bilden? Sie musste erstmal die Restwahrscheinlichkeit ausräumen, aber das würde sich wohl noch im Laufe der weiteren Unterhaltung offenbaren. "I...i....i...ich ka..k...k...ka...k..kann nicht soviel hier zaubern, i...i...i...i..ich bin noch minderjährig und m...m...m...m..m...m..muss hier aufpassen.d...d..d..d...d..das meine magischen Bücher nicht a...a....a.a...an Muggel geraten. E...e....e...Es ist wahrlich nicht leicht unter Muggeln zu leben.  A...a...a..a...a..a...a..ansonsten g....g....g..g...gibt es nicht viel w...w..w...w...was ich tue. I...i...i..ich will irgendwann mal Zauberstabmacher we..w....w..w...w...werden und h...h...h...h..hoffen das ich durch die praktischen Prüfungen..d..d....d.der UTZs komme. W...w..w...w..w..w..w.wie steht es mit dir?  W...w...w...w...wie alt bist du un...u....u...und was machst du gerne? U...u...u...u..und w...w....w...w...wer i...i...i..ist dieser Dax? I...i...iist das dein Mann? Und....u..u...und Maries Vater?", fragte er und sah sie fragend an, noch immer gab es gewisse Zusammenhänge die sich ihm nicht sofort erschlossen.
"G,....G..g...gib mir Zeit...u....u...u..um dich richtig kennenzulernen...v...b...b...bevor ich mir ein Urteil bilde, ok?", fragte er und schaukelte einige Male hin und her, "e...e...e...e..erzähl mir mehr über de..d..d....d...deine Tochter..u...u....u...und vor allem w..w...w..w..wie es jetzt weitergehen soll...a...a.....a.also ich meine mit dir und ...m...m..mir...d..d...d...du kannst schließlich nicht ewig hier bleiben...d...d...d...du hast eine Tochter ..d....d..d..d.die dich ja auch braucht....a..a...a..a..a.lso wie...w..w...w..wie sieht der Plan aus?", ob sie sich darüber wirklich Gedanken gemacht hatte? Sie wirkte eher weniger vorbereitet und doch schien sie entschlossen ihn vor einer nahenden Bedrohung beschützen zu wollen. Die ganze Situation empfand er als sehr interessant und er war gespannt was sie ihm sagen würde.
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BeitragThema: Re: Zusammenführt, was einst getrennt...Familien Zusammenkunft oder nicht?    Mi 15 Nov 2017 - 20:57

Erneut musste Louisa schmunzeln und beobachtete ihren Bruder ein wenig. Er schrieb also lieber als mit anderen. Das er sich allerdings unattraktiv fand, verstand die Blonde nicht. Er war doch ein hübscher junger Mann und intelligent noch dazu. Es wäre nicht leicht jemand wie Elijah zu belügen oder gar Auszutricksen. Nein er Analysierte die Personen mit denen er sich umgab genau, auch wenn er es nicht aussprach, seine Blicke und die Nachdenklichkeit zeigten es deutlich. Zumindest empfand Louis dies so. Aber vielleicht, war es auch nur die Geschwisterliche Verbundenheit, welche sie durch die Fassade de jungen Blicken lies. "Es ist gut wenn du dich in Nonverbaler Magie übst, aber du hast recht hier ist das nicht so einfach. Dein Vater...unser Vater, wird damit wahrscheinlich nicht umgehen können, dabei gäbe es sicher den ein oder anderen Weg dich auch in dieser Welt zu unterstützen. Aber ich glaube wegen deinem Stottern, macht er sich einfach große Sorgen, dass du es eben nicht in der Magischen Welt schafft...Aber ich glaube an dich, du wirst deine Ängste überwinden und dich, deiner Zukunft stellen.  Gib dir Zeit dich zu entwickeln, dass ist wichtig. Sicher ist ein gewisses Konkurrenz denken nicht falsch, aber du musst dir immer eines klar machen. Du bist so gut wie du bist und es gibt rein gar nichts wofür du dich verstecken musst, auch nicht dafür das du ein Muggle bist." lächelt sie und seufzt im nächsten Moment. Louisa wusste, dass Elijah ihr nicht sofort vertrauen würde und egal was sie nun sagte, es würde so aussehen, als wollte sie diese Familie entreißen. Dabei wollte sie ihn nur beschützen. Er stellte Fragen zu Dax und Marie, doch auch zu unangenehmen dingen. "Ich war...jung und zum ersten mal richtig verliebt. Im Gegensatz zu dir, wuchs ich in einer Familie auf, die Voldemord seiner Zeit treu ergeben waren. Es war merkwürdig, weil ich einfach nicht zu ihnen gehörte. Aber das kümmerte auch nicht, wenn man bedenkt, dass sie nur an meine Fähigkeiten wollten. Aber geblendet von der Liebe die ich empfand...naja...hab ich das vergessen. Also dann hab ich nicht aufgepasst und ich nehme an du weißt wie Babys entstehen...Maries Vater war aber ebenfalls ein Todesser und wollte mich nur benutzen , um an das Geld meines Vaters zu kommen. Von seiner Tochter wusste er nichts und ich war froh ihn los zu sein. Das ist alles nur die abgespeckte Version also wundere dich nicht, dennoch will ich ehrlich zu dir sein Elijah." sie lächelte und biss auf ihrer Unterlippe herum. Ehrlich zu sein, viel ihr nicht leicht und doch...musste sie es damit er ihr auch wirklich vertrauen konnte. "In der Zeit, lernte ich Dax kennen, er half mir meine Kräfte naja...zu bannen?Mit der Hilfe eines Siegels eben, denn ich wollte nicht, dass mein Baby die selben kräfte bekommt und ich hoffte, so würde mich meine Familie gehen lassen. Aber sie taten es nicht. Als sie von meinem Kontakt zu ihm wind bekamen, sperrten sie mich ein und ich hatte nur eine kleine Hauselfe die mir treu ergeben war. Als Marie geboren wurde, warfen sie mich wie ein Stück Vieh auf die Straße, doch es gelang mir...jemand davon zu überzeugen mir zu helfen. Also...brachte die kleine Hauselfe die Person in das Haus...und nahm Marie an sich...Ich lies meine Familie töten, damit sie mir und meinem Kind nie wieder ein Leid zufügen können. Es tut mir leid, ich bin...nicht so gut wie andere Schwestern, aber ich tat es weil ich das ganze nicht mehr ausgehalten habe. Marie war mir so wichtig und ich wollte sie einfach nur bei mir haben. Sie hätten sie mir aber niemals zurück gegeben und Geld, kann eine Menge im Ministerium erreichen. Darum hatte ich keine Andere Wahl. Mittlerweile sind Dax und ich ein paar, aber er ist nicht Maries leiblicher Vater. Dennoch tut er mehr für sie als jeder andere und ist ihr Ersatz Vater wenn du es so benennen magst." Unsicher sah sie zu ihrem Bruder und Griff seine Hand. Vor Elijah war es Louisa doch peinlich, was sie getan hatte und obwohl sie so lange gequält wurde, ersparte sie ihrem Bruder, was ihr Vater schon gesehen hatte. "Bitte verzeih mir, meinen Fehler...Aber es gehört zu meinem Leben dazu und dich anzulügen, wäre falsch. Ich möchte für dich da sein, eine Lüge würde dich daran hindern mir vertrauen zu können. Denn ich bin eigentlich hier...weil ich dich bitten möchte...mit mir zu kommen. Ich glaube einfach, in meinem Haus wärst du sicherer und deine Eltern wären ebenso sicher. Ich will dich deinen Eltern nicht entreißen, ich möchte nur...das du nicht stirbst Elijah. Außerdem, hast du so genug Zeit mich kennen zulernen und deine Mom und deinen Dad könntest du auch zu uns einladen." Das alles viel Louisa nicht leicht und es zerbrach ihr einerseits das Herz, Elijah mitnehmen zu müssen. Aber welche Wahl hatte sie? Dennoch würde sie es akzeptieren wenn er hier bleiben wollte. "Ich...hab in Haus in Hogsmead, da gibt es ein Dachgeschoss, mit eigenem Eingang und naja...ich dachte ein Heim in der Zauberwelt, würde dir helfen dich dort besser zurecht zu finden. Ich hätte dich zumindest gern um mich..."
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Elijah Parker
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BeitragThema: Re: Zusammenführt, was einst getrennt...Familien Zusammenkunft oder nicht?    Di 21 Nov 2017 - 1:57

Ihre Geschichte wirkte viel zu bitter als das sie erfunden sein könnte. Damit würde sie wohl kaum Mitleid ernten von jemandem der sie kaum kannte. Die Wahrscheinlichkeit das sie die Wahrheit sagte, lag nun bei 90 % und wenn er zuließ da sein Instinkt und sein Gefühl noch etwas beisteuerten, lag die Wahrscheinlichkeit bei 100 %. Keine schlechte Bilanz. Etwas das ihn zumindestens erfreute und gleichzeitig betrübte es ihn, dass seine Schwester eine solche Vergangenheit hatte. Umso schöner war es, dass sie Nähe zu ihm aufbaute, Elijah drückte sogar ihre Hand und zuckte nur mit den Schultern. Er glaubte ihr und es war ihm vollkommen egal was sie getan hatte. Es geschah ja nicht aus Gier oder Egoismus sondern nur um sich und das eigene Kind zu beschützen. Für ihn war das absolut nachvollziehbar und für sowas lohnte es sich zumindest zu kämpfen. Nicht wieder Killigan der jetzt hinter ihm her war um seiner Schwester eins auszuwischen. Was für ein komischer Vogel war der Kerl? Wieso musste er ausgerechnet hinter ihm her sein? Naja, eigentlich sollte er ihm dankbar sein, denn so hatte er ein Familienmitglied gefunden, das ihm helfen wollte und voll auf seiner Seite stand. Louisa Millen, irgendwie war das ganze immer noch nicht ganz real für ihn. Gleichzeitig jedoch machte es die ganze Situation für ihn leichter. So würde er mal was anderes sehen und was konnte es schaden, es zu probieren. Sie wirkte nicht wie ein schlechter Mensch und wenn sie so war wie sie sich gab, würde er früher oder später von selbst Vertrauen fassen. Sie war die Lösung zu seinen Problemen und insgeheim konnte er sich nichts schöneres vorstellen als komplett in der magischen Welt zu leben. Musternd sah er sie an und wartete bis sie zuende geredet hatte. Ja, bei ihr zu wohnen war eine gute Idee, wenn auch erstmal nur unter dem Vorwand um Schutz vor Killigan zu suchen.

"A...a...a...a...also..w...w...wwenn du meine Meinung wissen willst. D....d....d....d...d..du h..h....h..hast richtig gehandelt in deinem L...l..l..:Leben. Du...d...d...du hast dich und..d..d...d...d..d.dein Kind verteidigt. I...i....i...i..Ich finde diesen Willen beeindruckend...u...u....u...und sehe keinen Anlass für eine E...E....E...Entschuldigung. I..i...i...Ich denke jeder Mensch h...h....h...hat Fehler gemacht..a.....a.....a...a...aber bei dir sehe ich keine...u...u...u...u..und ich möchte dich....also...i....i....ich möchte....dich besser kennenlernen u...u....u..und deine Familie...a....a....a....a..a.ber wird di..d....d...dieser Dax.....d..d...d..denn überhaupt wollen..d...d...d..d..d.das ich bei dir wohne?"
, eine berechtigte Frage, er wollte schließlich keinen Ärger verursachen. Ihre Hand hielt er weiterhin fest, was für Elijah eigentlich nicht unbedingt der Normalfall war. Er fühlte sich mit ihr verbunden und wollte unbedingt mehr über sie und ihr Leben wissen, herausfinden wie viel die beiden Geschwister wirklich miteinander verband und ihr zur Seite stehen gegen diesen Banditenverschnitt Killigan.

Sanft lächelte er sie an und wirkte mit einem Mal viel optimistischer und bereiter sich ihr anzuvertrauen. Vielleicht war sein Misstrauen auch völlig unbegründet und er würde sich im Nachhinein dafür schämen. Er haperte noch mit sich und war gespannt auf ihre Antwort. Mit der anderen Hand fuhr er sich durchs Haar und betrachtete die Vorteile die ein Leben in Hogsmeade mit sich brachte. Ob es etwas gab, das sie im Gegenzug von ihm erwartete? Geld hatte er keins außer das Taschengeld was sein Vater ihm immer gab. Exakt abgezählt und in Stufen unterteilt. Exakt kategorisiert in Schulgeld, voraussichtlicher Bedarf über das Schuljahr hinweg, bis hin zu Taschengeld in den Sommerferien. Alles streng limitiert und mit Prognosen und Wahrscheinlichkeiten ausgelegt. Und wenn Elijah ehrlich war, reichte es eigentlich hinten und vorne nicht. Glücklicherweise hatte er seinem Vater beibringen können, wie er seiner Eule ein Säckchen mit einem magischen Beutel umbinden konnte. In den konnte man problemlos Geld tun. Dann würde er jemanden bitten es umzutauschen und schon hatte er wieder Geld. Alles in allem war das ein sehr aufwändiges Unterfangen. Das war nunmal so wenn man unter Muggeln lebte.

"I...i....i....i...Ich würde....m...m...m....m....m..mich freuen ..w....w...w...ww....wenn ich etwas Zeit mit dir verbringen könnte und mit dir..k...k...k...kommen dürfte. In Anbetracht der....:G...G.....G:.....G..:Gefahr ist es das beste....k...k....k...k..kannst du mir einen Gefallen tun? M....m...m...Meinen Dad dazu überreden? Ich...w...w.....w.....w....w....w....würde dann meine Sachen zusammenpacken..w....w....w.....w....w......w...wenn ich heute mitkommen dürfte..."Das war vielleicht etwas zu forsch, aber die Möglichkeit Zeit mit seiner Schwester, seiner Nichte und seinem...was war dieser Dax eigentlich für ihn, wenn sie als seine Schwester ihn zum Mann hatte? Schwager? Onkel? Egal. Familienstammbäume waren nicht seine Stärke und mussten es auch nicht sein. Für den Augenblick war auch nur eins wichtig. Ob Louisa ihn noch heute mitnehmen würde oder ob er noch länger bei Muggeln leben musste.

"D...d.....d....d....d...darf ich ..also...i...i...i...i...ich dich...l....l..Lou nennen?", wieso nicht direkt anfangen die Beziehung zu vertiefen, wenn man schon mal dabei war. Elijah war ein Stück weit euphorisch und freute sich bereits auf eine neue Art von Leben. Er brauchte die Abwechslung bevor er hier versauerte und außerdem würde dieser Killigan sonst nur etwas seinen Eltern antun und das wollte er nicht. Schon gar nicht wenn er so sehr liebte. Klar, er hatte es seinem Vater übel genommen was er gesagt hatte und die Wut war auch jetzt noch da und würde wahrschienlich auch noch eine Weile vorhanden sein. Aber wie es numal so schön hieß, war Blut dicker als Wasser. Genauso wie sie ihm seine Fehler und Macken verzeihten, würde er das auch für sie tun. Sie hatten ihn immer fürsorglich behandelt, ihm hatte es nie an etwas gemangelt und trotz dieses großen Fehlers, galt es einem Menschen zu verzeihen oder man verbitterte und isolierte sich nur. Seinem Vater zu verzeihen war Elijah wirklich wichtig.
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BeitragThema: Re: Zusammenführt, was einst getrennt...Familien Zusammenkunft oder nicht?    Di 21 Nov 2017 - 3:35

Sie hob ihre Augenbraue und wunderte sich darüber, dass Elijah so schnell mit wollte. Er schien sich hier nicht wohl zu fühlen und das konnte sie ihm nach allem was geschehen war nicht einmal übel nehmen. Sie seufzte kurz und strich ihm über den Schopf. "Mach dir keine Sorgen, Dax freut sich über einen jungen Geist, der bereit ist zu lernen. Er ist ein sehr umgänglicher und freundlicher Mann. Erschreck dich nur nicht, er sitzt gerne mal in Schränken." lächelt sie und erhob sich von der Schaukel. Im Park waren sie alleine und niemand war da. Sollte sie mit ihm zurück apparieren? Es kurz und schmerzlos halten? Sie wollte aber auch nicht, das Elijah´s Vater dachte, dass sie ihm seinen Sohn entreißen wollte. Also fasste Louisa einen Entschluss. Elijah kam ihr so sehr entgegen und sie wusste für ihn würde das nicht leicht werden. Aber es gehörte zum erwachsen werden dazu und genau dabei wollte sie ihm helfen. Er musste sich nicht verstecken und sollte lernen für das einzustehen, was ihm wichtig war. Louisa kniete sich vor ihren Bruder und sah ihn ernst an."Du willst jetzt mit mir gehen und ich komme deinem Wunsch nach, weil es mein eigener ist, doch du wirst niemals aus dir heraus kommen können, wenn du nicht lernst für das was du willst, einzustehen. Wenn ich Vater frage, wird er dich nicht gehen lassen und das weißt du. Du wirst es ihm sagen, aber ich werde bei dir sein und nur wenn du es wirklich willst, nehme ich dich mit egal wie er sich entscheidet. Deine Eltern sollen nicht das Gefühl haben, das ich dich manipuliert habe...du musst ihm ehrlich sagen wieso du mit willst. Sicher Killigan ist eine Gefahr, aber Elijah...ich sehe genauso wie unwohl du dich fühlst. Wie sehr du dir wünschst dort zu sein, wo man dich versteht. Als deine Schwester und weil ich dich liebe helfe ich dir. Aber nur wenn du deinem Vater deine Wahren Gründe mitteilst. Ich glaube nur dann hört er auf dich so extrem zu beschützen und das tut er, auch wenn du das nicht so sehen magst. Was meinen Spitznamen angeht, du kannst mich so nennen wie du magst, aber bitte gib mir keinen Gemeinen Namen, die man den Schwestern ab und an mal gib. Sowas wie Warzenkröte, fände ich sehr unpassend." lächelnd erhob sie sich und schaut sich noch einmal um, erst dann reicht sie Elijah die Hand und wartet drauf das er sie ergreifen würde. Dax würde für ihre Entscheidung Verständnis zeigen, das wusste Louisa. Es gäbe keinen Grund für ihn, alles zu hinterfragen, er wusste genau, dass sie diesen Weg gehen würde. Ihr Bruder war ihr nicht minder wichtig, als ihr eigenes Kind. Er war alles n Familie, was sie hatte...Zumindest aus ihrer Vergangenheit. Wieso sollte er für ihre Fehler bluten? Das würde sie niemals zulassen.

Als er ihre Hand ergriff, fanden sich die beiden sogleich auch in seinem Zimmer wieder. Bevor Elijah sich das alles noch einmal anders überlegen konnte, schleifte sie ihn nach unten zu seinem Vater. "Ich habe mit Elijah geredet und er möchte dir etwas sagen...wir beide wollen das. Damit Elijah mut fassen kann...werde ich anfangen und ich bitte dich uns einfach zuzuhören Vater." Louisa sah von ihrem Vater zu ihrem Bruder, dem sie ganz kurz die Hand drückte. Erst dann blickte sie zurück zu ihrem Vater. Sicher könnte sie ihn auch einfach alles vergessen lassen, was Elijah betraf, doch würde ihr Bruder diesen Schritt, später sicher bereuen und somit, stellte Lou ihn nicht als Option dar. "Ich kam hier her und hoffte, jemanden zu finden der mich als sein Kind lieben kann und der mich ansieht...und weiß das ich ihm nichts böses tun will. Erst glaubte ich das war ein Irrtum, doch jetzt denke ich das nicht mehr. Du bist ein Durchstrukturierter und ängstlicher Mann, der angst hat die Kontrolle zu verlieren. Das mein lieber Vater, habe ich wohl von dir geerbt. Aber ich kann dir sagen, dass du so irgendwann alles verlierst. Ich bin hier um dich und deine Familie zu beschützen. Nicht weil du zu schwach bist, sondern weil man gegen Magie nicht mit den Muggle Gesetzen ankommen kann. Magier können dein Gedächtnis so manipulieren, dass du alles vergisst, was du liebst und dir etwas bedeutet. Ich will das verhindern und deshalb...möchte ich dich bitten dein Herz zu öffnen und deine Ängste einen Moment beiseite zu schieben. Für mich und Elijah...Ich bitte dich nicht darum als fremde, sondern als deine Tochter, die dir einen Rat gibt...Höre auf die kleinen Stimmen in deinem Leben und zwinge sie niemals zu schweigen. Sonst verlierst du was du zu Beschützen versuchst...." Das war wohl alles, was Lou zu dem ganzen zu sagen hatte. Nun lag es an Elijah seinem Vater zu sagen was er wollte.
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BeitragThema: Re: Zusammenführt, was einst getrennt...Familien Zusammenkunft oder nicht?    Mo 27 Nov 2017 - 0:02

Sie hatte gut reden. Für das einzustehen was man wollte war gar nicht so einfach. Besonders dann nicht, wenn man kaum einen Satz zustande bekam. Elijah war noch nie sehr gut darin etwas zu fordern oder auf etwas zu bestehen. Er war immer glücklich damit gewesen, das er eine intakte Familie und ein bescheidenes Leben mit seinen Büchern und Hogwarts genießen konnte. Auch wenn sein Vater dieses Leben oft kritisch beäugte und ihn lieber in der Mugglewelt sah, war er trotzdem eigentlich immer seinen eigenen Weg gegangen. Doch seinem Vater zu sagen, das er gehen wollte war gar nicht so einfach und das wusste Louisa selbst. Sie hatte ihn kennengelernt und selbst erlebt wie stur und unflexibel dieser Mann sein konnte. Wenn selbst seine große Schwester schon Probleme damit hatte, wie war es dann erst mit seinem eigenen Sohn, der sich kaum auszudrücken vermochte. Überrascht und gleichzeitig ein wenig skeptisch musterte er sie und versuchte ein Schnauben zu unterdrücken.

Und schon fängt sie an mich zu belehren. Erster Tag mit ihr und schon gleich die erste Erziehungsmaßnahme? Für eine große Schwester echt früh.,

dachte er sich zumindest und nickte ihr schweren Herzens zu. Er würde es tun, auch wenn es ihn garantiert wieder Stunden kosten würde. Hatte er denn eine Wahl? Louisa konnte nicht die ganze Zeit wie ein Wachhund vor der Türe stehen und darauf achten, das sich niemand dem Haus näherte. Einerseits war es zwar ein Muss für ihn aber auf der anderen Seite die perfekte Gelegenheit seine Schwester kennenzulernen. Unglaublich wie viele Zufälle und Wunder es doch auf der Welt gab. Man glaubte sein ganzes Leben lang allein zu sein und kaum das man sich an den Gedanken gewohnt hatte, tauchte aufeinmal ein Mensch wie Louisa auf. Es war als würde sie ihn bis ins kleinste Detail verstehen. Seine Zweifel hatte sie fast restlos ausgeräumt und wenn er in ihre Augen sah, dann sah er darin keine Feindschaft sondern jemanden der sich aufrichtig Sorgen machte. "I...i...i....i...ich werde es ve...v....v...versuchen.", erwiderte Elijah und setzte ein schwaches Lächeln auf. Bei diesem Versuch fühlte er sich überhaupt nicht wohl und als sie wieder zurück apparierten, glich seinem Herzschlag dem eines Kolibris. Louisa hatte ihn direkt mit zu seinem Vater genommen und das Wort ergriffen. Dieser sah die beiden ein wenig verdutzt aber auch gleichzeitig skeptisch und voller Misstrauen an. Wahrscheinlich hatte er nicht damit gerechnet, das sie sich zurückapparieren würden, zumal ihm diese Fähigkeit bisher unbekannt war. Aber das war noch nicht alles, den Blick den sein Vater aufgesetzt hatte, kannte Elijah nur zu gut. Es war dieser, das geht mir zu schnell und ich will das alles nicht, Blick. Sein Vater begriff einfach nicht was hier vor sich ging und wahrscheinlich würde er das Ausmaß der Gefahr auch selbst dann nicht erkennen, wenn sie schutzlos zurückblieben. Sein Denken war einfach zu beschränkt auf die Welt der nicht magischen Menschen. Der Blick von David Parker wanderte von einem zu anderem und als er sich erhob, wirkte er sogar noch strenger als sonst. Ja, das entsprach nicht seinem Tagesablauf und schon gar nicht den von ihm aufgestellten Regeln. Wann begriff er endlich, das Elijah nicht in seiner Welt lebte? Seufzend machte Elijah einen Schritt vor seine Schwester und wirkte ein wenig nervös. Tief ein und ausatmend sah er seinen Vater an und begann auf seine typisch stotternde Art und Weise es ihm zu erklären.
"S...s.....s.....sie hat Recht, Dad- D...d....d...d....d..die Gefahr .i..ist zu groß als d....d...d...das du etwas ausrichten könntest. U..u..u....u..Und außerdem möchte ich nicht d....d...d....d..der Grund sein weshalb d...d..d...d.d....du leiden sollst...i...i....i....ich möchte a...a....aus freien Stücken mit ihr gehen. E...e....e....e..e Es ist sicherer für dich und Mama. U..u...u..und so lerne ich meine Halbschwester...u...u....u...und....m...m...meine Nichte kennen. Bi....b...Bitte Papa, lass mich gehen.", der vorwurfsvolle Blick den er Louisa zuwarf sprach Bände, sein Gesicht wurde knallrot und seine Augen verengten sich. In seinem Gesicht war keine Spur eines Lächelns oder Verständnis zu erkennen.
"Daraus wird nichts.", erklärte er stur und schien das Gespräch damit beenden zu wollen, doch diesmal stellte sich Elijah ihm in den Weg. "D...D...D..Dad...bi...b...b..bitte v....v...v....v..vertrau mir...e....e...e...einmal..ich w...w...w...w...weiß du willst nur d...d....das beste für mich.a...a.....a..aber i...i....i...ich..möchte nur..e...e...einmal meine Schwester kennenlernen, den T:..T.....T..Teil meiner Familie den ich noch nicht kenne u...u...und wenn das bewirkt,...d..d...d..das ich euch schütze und mich gleichzeitig...s....s...s....s..sollte das in deinem Interesse sein. B...b..bitte Dad. Tue e.....e..es einmal für mich. Einmal. I...i...i...Ich schreibe dir immer. U...u...u...und du w...w...w..w....w...wirst immer wissen wie es mir geht.", sein Vater sah sowohl Louisa als auch ihn einige Augenblicke an und nahm seinen Sohn für einen Moment in den Arm. Das tat er nur wenn er sich emotional betroffen fühlte. In diesem Fall wahrscheinlich, weil er Angst hatte Elijah zu verlieren. Erneut galt sein Blick dabei Louisa. "Versprich mir, das du auf ihn aufpasst. Wenn du wirklich meine Tochter bist, dann pass auf deinen Bruder auf..und werd diesen Mann los. Ich möchte nicht, das mein Sohn mit einer solchen Bedrohung leben muss. ", sein Vater gab nach, auch wenn man ihm ansehen konnte, das es keinesfalls seine Zustimmung fand. Elijah löste sich von ihm und dankte ihm mit einem großen liebevollen Lächeln im Gesicht. Es war zwar nur aufgesetzt, weil die Wut über seine Vergangenheit immer noch sehr stark in Elijah war, aber immerhin war es ein Lächeln. Sofort ging er nach oben und packte seine Sachen zusammen. Er kehrte nach unten zurück und umarmte seinen Vater ein letztes Mal. Zumindest das letzte Mal für einige Zeit. Wer wusste schon, was sich in dieser Zeit alles entwickeln würde und wie sich das Verhältnis zu seiner großen Schwester ergab.

Erneut trat David vor Louisa. "Du hast mir eines heute bewusst gemacht. ich kann wirklich nichts gegen einen Zauberer ausrichten, wenn es wirklich solche Fähigkeiten gibt wie ein Gedächtnis auszulöschen. Und da ich offenbar völlig machtlos bin, habe ich keine Wahl. Ich lege das Leben meines Sohnes in deine Hände. Pass auf euch auf in Ordnung. Und...vielleicht....besucht ihr mich mal. Alle beide. Ja du auch Louisa.", flüsterte er und schenkte ihnen beiden ein widerwilliges Lächeln, ehe Elijah Louisas Hand ergriff und sie gleichzeitig mit ihm disapparierte. Das nächste was er erblickte war eine Wohnung, ein Haus, eine wunderschöne Umgebung die sehr gemütlich und einladend wirkte. Er sah kurz zu seiner Schwester hoch und dann durch den Raum. Doch kaum das er eingetroffen war, watschelte ein kleines Mädchen auf ihn zu und umarmte ihn einfach, ohne wirklich zu wissen wer war. Oder doch? Elijah wusste es nicht, aber für ihn stand fest, das sie seine Nichte sein musste. Er legte vorsichtig seine Arme um sie und löste sich dann wieder. "H...h..H...h..Hallo. I...i...I....I...:ich bin Elijah.", erwiderte er leise und sah sie dabei an und dann wieder hilfesuchend bei seiner Schwester. Er hatte keinen blassen Schimmer, weder wie man mit kleinen Kindern redete noch wie man mit ihnen umging.

Plötzlich war noch ein Geräusch zu hören, "Parker. Elijah Parker. Man sagt wenn der Schüler soweit ist, erscheint der Meister. In dem Fall deine große Schwester.", Elijah sah überrascht zu dem Mann der gerade in schwarzem Trenchcoat vor ihnen erschienen war. Er hatte etwas zerzaustes Haar und seinen Zauberstab noch in der Hand. Sein Blick wirkte sehr durchdringend und nachdenklich, doch seine ruhige Art und Weise zu reden, eher wie die eines Mönches. "Zuhause ist da wo man sich gerade befindet. Alles nimmt seinen Lauf. Nicht wahr, Louisa? Wie ich sehe, hast du jetzt deinen eigenen Schüler.", erwiderte er und kam auf sie zu, nahm sie in den Arm und küsste sie sanft, aber innig, ehe er sich wieder von ihr löste. Da ahnte Elijah wer dieser Mann war. Das musste dieser ominöse Dax sein.
"Ha...G.:G.....G....G...G...Guten Tag. Mein N...n...n...n..n..Name ist...E...E..E..Elijah u...u...u..und ich h..h...hoffe ich mache keine Unannehmlichkeiten.", Dax beugte sich zu ihm herunter und sah ihm in die Augen, dann legte er seine Hand auf seinen Kopf, genauso wie er es bei Louisa in ihrer Anfangszeit getan hatte. Elijah musterte ihn nur argwöhnisch und begriff nicht was er tat.
"Wer lernt sich zu lösen, wird lernen zu fließen und gleichzeitig zu leben. Der größte Feind, ist man selbst. Lerne zu atmen und du wirst Wunder ernten. Nicht denken Elijah, machen. Es gibt nichts dazwischen. Du darfst mich Dax nennen." , seinen Zweitnamen Masor erwähnte er gar nicht erst. Er konnte den Namen nie leiden und wollte daher schon von Anfang an Dax genannt werden.

"Louisa, ich habe das Essen zubereitet. Es ist in zehn Minuten serviert." erwiderte er und blieb neben ihr stehen. Dann sah Elijah zu Louisa und zu Marie. Das war alles ein wenig viel für einen Tag. "Also..i...i...i...i..i..ich ...also...i....i...ich wollte....m...m....m...mich bedanken bei dir Louisa...u......u.....u...und...v...v.....v.....v...vielleicht......n...n....n..nochmal mit dir reden...e....e....e..e.s ist ein w...w...w...w.enig viel..a...a....a...auf einmal.."
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BeitragThema: Re: Zusammenführt, was einst getrennt...Familien Zusammenkunft oder nicht?    Fr 8 Dez 2017 - 21:55

Er traute sich wirklich Vater zu sagen was er wollte und in dem Moment, war Louisa wirklich stolz auf ihren Bruder. Er musste lernen, für seine Träume einzustehen, sonst würde er untergehen, egal in welcher Welt er leben würde. Sie spürte wie schwer es ihm viel und um ihn zu stärken, legte sie ihre Hand auf seine Schulter und lächelte. Es war kein Triumphierendes Lächeln, sondern eher ein trauriges. Louisa wusste wie schwer es ihrem Vater viel ihn gehen zu lassen, aber er war nun einmal in einem Alter, wo er an seine Zukunft denken musste. Es gab einfach niemand der ihm den Weg ebnen konnte außer er selbst und das war der erste Schritt. Ihr war durchaus bewusst, dass David, davon nicht begeistert sein würde und sein Appell, drang tief in ihre Gedanken ein. "Keine Sorge Vater, Elijah wird regelmäßig in den Ferien her kommen, dafür werde ich sorgen und ich werde dafür sorgen, dass er sich in der Schule anstrengt. Ich bin deine Tochter und lege sehr viel Wert auf eine gute Schulische Ausbildung. Ihm wird nichts geschehen, dafür werde ich sorgen und das verspreche ich mit meinem Leben." nachdem Elijah seine Sachen gepackt hatte und ihre Hand gegriffen hatte, apparierte Louisa mit ihm zu ihrem Haus. der Wind in den Bäumen klang beinahe Melodisch und der Ort selbst strahlte eine unglaubliche Ruhe aus. Die kleine Marie watschelte gleich auf Elijah zu und obwohl, Louisa dessen Blick bemerkte, tat sie nichts außer zu grinsen. "Du Onkel Ijah...ich bin Marie...guck meine Käfer die sind voll Toll, hab ich mit Papa defangen, ich darf sie im Dlas angucken und dann lasse if die Fei." erklärt sie ihm und schon vernahm die Blonde noch eine andere Stimme. Ihr Blick wendete sich zu Dax, der gleich einen innigen Kuss auf die Lippen gedrückt bekam. "Elijah, Dax kann dir helfen deinen inneren geist zur Ruhe zu bringen. Es bedarf Zeit aber vertrau mir, dass tut wirklich gut. Aber ich kann es dir auch zeigen, immerhin habe ich von ihm gelernt. In Sachen Mädchen solltest du ihn aber nicht fragen, da komm lieber zu mir." grinste sie und griff Dax Hand. Ihre Hände zitterten Leicht, dieser Besuch, war nicht einfach für sie gewesen und irgendwie hinterlies die Begegnung mit ihrem Vater, einen faden beigeschmack. Aber eins war Sicher, Louisa schien beruhigter darüber, dass Elijah nun hier in Sicherheit war und so auch dessen Eltern sicher zu sein schienen, so hoffte sie zumindest. Doch um dessen sicher zu gehen, würde sie noch einmal zum Haus gehen und es durch einen Zauber schützen. Doch das würde sie ihrem Bruder erst einmal nicht sagen, er sollte sich hier einfinden können und endlich er selbst sein. Sicher war dieses hin und her gerissen sein, zwischen dem was Elijah war und dem was er werden sollte, für ihn nicht einfach gewesen. Doch war Louisa nicht gewillt ihn wie einen kleinen Jungen zu behandeln. im Gegenteil sie wollte dafür sorgen, dass er auf eigenen Beinen stehen konnte und so war ihr auch schnell klar, dass er sein eigenes Reich brauchen würde. "Ich habe dir vorübergehend, ein Zimmer eingerichtet, also eigentlich hat Marie alles was darin ist ausgesucht, aber keine Sorge es ist nichts Rosanes darin. Wir werden aber noch vor Schulbeginn umziehen und ich bitte dich, mir eine Liste mit dingen zu machen die du gerne haben möchtest. Etwas, dass dich in Zukunft weiter bringt. Ich möchte dass du dir überlegst, wie du eine eigene Wohnung einrichten würdest und was für dich wichtig ist, dass ist deine Erste Aufgabe." erklärte sie lächelnd und Marie, zupfte an Elijah herum."If tann dir dein Zimmer zeigen Onkel Ijah, dass is voll schön. Du hast ein bett, ich hab auch eines und du hast....Einen Tisch und einen Schank....Und Kleidung, if hab dir einen Pullover dekauft von meinem Taschengeld." Marie schien ganz hibbelig und aufgeregt und so wurde Elijah nur noch mehr umknuddelt und abgeknutscht. Louisa musste lachen und schmiegte sich leicht an Dax. "Lass ihn Atmen kleine Prinzessin...dann zeig ihm mal dein Zimmer und ich helf deinem Papa beim Tischdecken." mit diesen Worten würde sie auch mit Dax in der Küche verschwinden. Marie zeigte hingegen auf die Treppe."Da mussen wir hoch dehen und dann das Zimmer neben meinem, da wohnst du. Aber du musst Glänzige Sachen vertecken, weil Niffi die sonst klaut, das meint der nift böse, aber er mag sowas." während sie mit ihm sprach, hopste sie halb auf ihm herum und war ziemlich ungeduldig, er sollte sich endlich bewegen!
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